Swisscom All-IP - Mehrwissen - Patrick Mächler, Channel Developer Swisscom AG Track 4B - Studerus AG
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Agenda
4
1. Einleitung «All IP verändert die Welt»
• Weltweit
• Phase out TDM
• Neue Möglichkeiten / Wertschöpfung / Vernetzung
2. Status 2016
• Wo stehen wir?
• Fortschritt im internationalen Vergleich
3. Portfolio und Sonderlösungen
4. Installation
5. Centro Business für ProfisAll IP verändert die Welt
Sind Sie bereit? 5
Der Wechsel auf das Internet Protokoll (IP) findet weltweit statt.
All IP das einheitliche Transportprotokoll für alle Dienste: Sprache, Daten, Bilder,
Video
IP und Telekommunikationsdienste wachsen zusammen
Die Digitalisierung als entscheidende Entwicklung (M2M, IoT, Cloud)
2020: mehr als 20 Mrd. Geräte und Maschinen sind über das Internet verbunden
Das Ende der herkömmlichen Festnetztelefonie (TDM)
TDM (Time Division Multiplexing) am Ende des Lebenszyklus
Immer weniger Ersatzteile und Know how
IP – die Basis für ganz neue Möglichkeiten
Flexibel. Immer und überall kommunizieren und arbeiten
Einfach. Reduktion der Komplexität dank einheitlichem IP-Protokoll
Effizient. Optimierung der Investitions- und BetriebskostenAll IP ist Grundlage für neue Möglichkeiten
Alle Dienste sprechen die gleiche Sprache – neue Marktchancen 6
Anwendungen Telefonie Data Breitband Mobile
IP Netz Swisscom
Endgeräte der
Kunden
All IP löst mit flexiblen und modularen Systemen die herkömmliche TDM
(Time Division Multiplexing) Festnetztechnologie ab.
Festnetz, TV, Mobilfunk und Internet laufen dank IP über ein und dasselbe Netz. Hohe
Anfoderungen an Switching und WLAN für InstallateureAll IP verändert auch die Schweiz
7
Vorteile:
> HD-Telefonie, Sperrliste,
Namensanzeige
> Call Filter (Nov. 2016)
> Festnetz für unterwegs
> Einfachere Prozesse & flexibleres
ZusammenarbeitenFortschritt der IP Transformation in Europa (Stand Nov.
2016) 9
Land Fortschritt im Verhältnis zum Zieldatum
Deutschland 47%
Österreich* 100%
Schweiz 68%
Frankreich 40%
Belgien 50%
Dänemark 42%
Slowenien
74%
Portugal 40%
2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020
* Keine reine All IP-Transformation wie in der Schweiz – der Kunde telefoniert weiterhin über TDMDas Swisscom All IP Portfolio
Produkte für Privatkunden, Firmen und Grossunternehmen
Enterprise Customers KMU und RES
Einzelanschlüsse & SIP Trunk & Smart Business Connect Kombi-Angebot Kombi-Angebot
Einzelanschlüsse Connectivity home
Connectivity Managed Voice Business Internet Business Communication
Massenmarkt Geschäft zu Hause
Services (Connectivity) Services (Voice)
Swisscom Line Enterprise SIP Business Internet virtuelleTelefonanlage My KMU Office Swisscom Line
Vivo XL Internet 250
company Service XL (Hosted) L** plus
Enterprise
VoIP Gate Business Internet SIP Anschluss an Swisscom Line
WAN**** My KMU Office M** Vivo L Internet 50
Service L Telefonanlagen basic
(SIP/ISDN Anlagen)
Enterprise Managed Business Business Internet My KMU Office
Vivo M
Internet**** Communication*** Service M S**
Managed SBC**** Business Internet
Vivo S
Service S
MCC**** Business Internet
Vivo XS
Service XS
M2M Wireline
* im Q3/16 für ENT Kunden verfügbar
KMU Produkt
** im Mai 16 für ENT Kunden verfügbar
Home Produkt *** im Q4/16 bestellbar
**** nicht für Partner bestellbar
Grosskunden Violett umrandet – IP/InternetconnectivitySonderanwendung Einzelanschlüsse
12Sonderanwendung Lifttelefonie
13
• 100’000 bestehende Lifttelefonie-Anschlüsse im TDM-
Anschlussnetz
• Lifte sind stark reguliert auf nationaler wie auch europäischer
Ebene (Notfallkommunikation und –stromversorgung)
• Neue Notrufsysteme in Liften basieren häufig auf Mobile-Lösungen
• Auch IP-Festnetzlösungen sind möglich, die Stromautonomie im Festnetz muss jedoch geklärt
werden
• Swisscom unterstützt die Lifthersteller im Bereich Geo-Abdeckungsanalyse, Transparenz Strom,
neue M2M Angebotsmodelle (auch für kleinere Lifthersteller)Sonderanwendung Fax
14
• 400'000 Fax Anschlüsse sind in Betrieb
• Akutell mit Smart Business Connect (Centro Business oder
Mediatrix Analog Adapter 98% Erfolgsquote, auf Analogport
bisher/ansonsten 93%
• Combox als Lösungsmöglichkeit, bis 3 Email in Verteiler
• Tipps für einen problemlosen Fax Betrieb auf All IP
• Betrieb auf Smart Business Connect als Hosted User
• Einstellungen 9600, Fehlerkorrektur (ECM) aus, Schweiz, complexe Impedance, Tonwahl
• Swisscom unterstützt die Lifthersteller im Bereich Geo-Abdeckungsanalyse, Transparenz Strom,
neue M2M Angebotsmodelle (auch für kleinere Lifthersteller)Sonderanwendung Alarmanlagen
15Sonderanwendung Modem
16Installation
Installationsanpassungen
18
❯Überführung von UP bis Router ohne Abgänge und Klemmen
❯Installation ideal Ethernet
❯Switching inhouse immer mit IGMP, insbesondere mit TV
❯WLAN muss ausgezeichnet sein
❯Bandbreite muss mit Messgerät (Kurth oder Argus) auf Reserve
gecheckt werden
❯Rückführungen über Spezialdose und Adern 3 und 6 im
RouteranschlusskabelInternet Box und Centro Business – new pairing
19Internet Box und Centro Business – new pairing
20Internet Box und Centro Business – new pairing
21g.Fast – Neues Protokoll auf Kupfer
22Centro Business 2.0
Centro Business 2.0
24
❯Router für das ganze Portfolio im Lösungsgeschäft
❯Swisscom eigener Router
❯Bleibt immer messbarer Abschlusspunkt des Breitbandes, daher kein
Bridgen sondern immer nur IP passtrough
❯Für Glas und Kupfer
❯4 Switch Port 1 GB
❯Analog und ISDN Schnittstellen (ohne D-Kanal Signalisierung)Centro Business 2.0 – Business Router für SC
25Centro Business – Konfiguration sichern und wiederherstellen 26
Centro Business – Privatsphäre
27Centro Business – Privatsphäre Portal
28CB - IP Passtrough local Security Gateway (KB 3617) 29
CB - Facts zum Passtrough
30CB – Schema IP Passtrough
31Backup
Kundenmigrationen
Wie erfolgt die Umstellung? 33
• Produkt-getriebene Migrationen begleitet durch Produkte Phaseouts
Privatkunden (Vivo Bundleprodukte, Swisscom Line basic etc.)
• Massenmarkt: Produktegetriebene Migrationen (my KMU Office) mit
Produkte Phaseouts
KMU-Kunden • Lösungsgeschäft (Smart Business Connect): Projekte mit Swisscom
Partner – ISDN Gateway, SIP-Trunk, Hosted Lösung
• Migrationen primär im Projektgeschäft:
Grosskunden • Einzelanschlüsse (Swisscom Line company)
• Bürokommunikation (Enterprise SIP, *MBC, MCC, MSoP)
Wholesale- • Ablösung TDM-Interkonnektion durch IP
Kunden • Endkundenmigration: Migration Carrier Preselection und BBCS shared
• Vermutlich rund 300’000 Anschlüsse (Sicherheit, Lift etc.)
Sonderan-
• Migration muss zusammen mit dem Systemhersteller / Lieferanten
wendungen erfolgen
*Managed Communication and Collaboration, Managed Business Communication und Managed Service on PremiseMigrationsprozess Allgemein 34
Informationen zu All IP im Internet www.swisscom.ch/ip 35
Privatkunde
Festnetztelefonie 36
Vorteile der Festnetztelefonie
• Sprachqualität dank HD Technologie
exzellent
• Namensanzeige
• Festnetz to go
• Individuelle Sperrlisten für unerwünschte
Anrufe
Mit der neuen HD Voice • Ende 2016: Swisscom Spam-Filter für
Technologie höre ich meine unerwünschte Anrufe
Nachbarin so klar, als würde sie
neben mir stehen.
PrivatkundinKMU
Bootswerft Heinrich 37
Seit über 60 Jahren werden in der
Bootswerft Heinrich AG in Kreuzlingen
Boote gebaut.
Die Werft beschäftigt 16 Mitarbeitende
und profitiert mit «All IP» von einer
besseren und rascheren Kommunikation
als früher.
Die virtuelle Combox, sowie das virtuelle
Im Moment geht es darum, das Faxgerät, dank dem die eingehenden
eigene Boot flott zu machen. Der Faxmeldungen direkt per E-Mail im
aktuelle Kurs heisst «All IP»! Posteingang der Bootswerft landen, waren
weitere Argumente für die Umstellung auf
Peter Minder, Inhaber Bootswerft Heinrich
«All IP».KMU
Rohr Max 38
Rohr Max organisiert sämtliche Prozesse
von Auftragsentgegennahme bis
Auftragsausführung über «All IP».
Der Servicetechniker erhält die
Informationen auf seinen Bordrechner im
Auto. Die benötigten Dokumente für den
Arbeitsprozess druckt er direkt in seinem
Fahrzeug aus.
Die «All IP»-Technologie treibt die Rohr Max spart dank dieser Lösung bis zu
Digitalisierung der Arbeitsprozesse 10’000 km Fahrstrecke pro Jahr und
unabhängig vom Standort weiter Fahrzeug.
voran.
Nuno Ribeiro, Rohr MaxDigitalisierung
dorma+kaba Gruppe 39
Das Türschliessungssystem aus der
Cloud. Vom mechanischen Türschloss
zum Access-as-a-Service.
Vom reaktiven Störungsmanagement hin
zur proaktiven Serviceentwicklung für den
Kunden
Zentrale Plattform, einfache Planung und
Individualisierung von Zutrittslösungen
Wir transformieren unser Schnell am Markt mit mehr Kundenfokus:
Geschäfts-modell: weg vom vom Produkt hin zum Servicegeschäft.
Produkt hin zum Servicegeschäft.
Die Swisscom Application Cloud ist
dabei Mittel zum Zweck.
Andreas Häberli, CTO dorma+kaba GruppeSie können auch lesen