Cyclisme urbain - espazium

Cyclisme urbain - espazium
13-14   141e année / 24 juillet 2015
                                              Bulletin technique de la Suisse romande




dossier

cyclisme
urbain
L’usage utilitaire du vélo
L’intégration des réseaux cyclables
Le vélo à l’agenda politique

résultats de concours
St-Martin 16-18 à Lausanne
Place de la gare de Brigue
Cyclisme urbain - espazium
Bauingenieurwesen Prof. Dr. Jürg Speerli, T +41 (0)55 222 4972.
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen der Studiengangleiter
zum 31. August 2015 an professuren@hsr.ch.
Ihre Bewerbung senden Sie bitte zusammengefasst in einer PDF-Datei bis

  Landschaftsarchitektur, insbesondere in der Verkehrsplanung
  Studiengängen und Instituten der Raumplanung und
■ Wir bieten Ihnen eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den
  Bahnhof Rapperswil
■ Wir sind an zentraler Lage direkt am Zürichsee beim
■ Wir lassen Ihnen Freiraum für persönliche Initiative
  verantwortungsvolle Funktion am Puls der Wissenschaft
■ Wir bieten eine abwechslungsreiche und
Unser Angebot
    Für den Studiengang Bauingenieurwesen suchen wir per
    FürAugust
         den Studiengang
                 2016 eine/nBauingenieurwesen
   Hochschulentwicklung
    1.                                                         suchen wir per
    FürAugust
    1.   den Studiengang
                 2016    eine/n  Bauingenieurwesen suchen wir per
■ Sie   zeigen
    FürAugust
    1.
                 Bereitschaft
         den Studiengang            zum     Engagement
                 2016 eine/nBauingenieurwesen suchen wir per
                                                               in  der Studiengang- und
    PROFESSORIN/PROFESSOR
   Lehrerfahrung
    1. August 2016und         arbeiten gern im Team FÜR
                         eine/n
    PROFESSORIN/PROFESSOR
■ Sie   haben Freude am Unterrichten, verfügenFÜR
    PROFESSORIN/PROFESSOR                                            idealerweise über
                                                                    FÜR
    VERKEHRSWEGEBAU/-TECHNIK
    PROFESSORIN/PROFESSOR
■ Sie   bringen    Führungserfahrung/Führungskompetenz              FÜR         mit
    VERKEHRSWEGEBAU/-TECHNIK
    VERKEHRSWEGEBAU/-TECHNIK
   Ingenieurunternehmung               in der Schweiz
    80%-100%
    VERKEHRSWEGEBAU/-TECHNIK
    80%-100%
   Verkehrswegebau,           davon mindestens 3 Jahre in einer
    80%-100%
    Für den Studiengang
   Leistungsausweis              Bauingenieurwesen
                            als projektleitender               suchen wirim
                                                          Bauingenieur          per
    80%-100%
    1. August 2016 eine/n
■ Sie verfügen über einen mehrjährigen, praxisbezogenen
   Umwelt
Ihre   Aufgabenbeurteilen
Ihre
■   PROFESSORIN/PROFESSOR
   Sie
Ihre
       Aufgaben
   Auswirkungen         von Verkehrsanlagen
        lehren auf Bachelor-
       Aufgaben                       und Masterstufe               FÜR und natürliche
                                                         auf Gesellschaft
                                                               Verkehrswegebau          und
■ Betrieb
   Sie  lehren   auf   Bachelor-      und    Masterstufe       Verkehrswegebau          und
Ihre
■   VERKEHRSWEGEBAU/-TECHNIK
   Sie       und
   Verkehrstechnik
       Aufgaben
        lehren     Erhaltung
                 auf      im
                       Bachelor-  von und Verkehrsanlagen
                               Bauingenieurwesen
                                             Masterstufe          aus  und können die
                                                               Verkehrswegebau          und
■ Verkehrstechnik
        zeichnen
        betreuen
   Sie lehren    aufsich
   Verkehrstechnik
                          im
                     Projekt-, Bauingenieurwesen
                           durch
                       Bachelor-
                          im         Fachwissen
                                  Bachelor-        undund
                                      und Masterstufe
                               Bauingenieurwesen              Erfahrungen
                                                         Masterarbeiten
                                                               Verkehrswegebau  in      und
■  Sie  betreuen
    80%-100%
■ Verkehrstechnik
   (inkl.
   Sie               Projekt-,
           Verkehrstechnik)
        engagieren      sich      Bachelor-        und   Masterarbeiten
■  Sie  betreuen          im für
                     Projekt-,      anwendungsorientierte
                               Bauingenieurwesen
                                  Bachelor-        und Masterarbeiten  Forschung und
■
■  Sie
   im   engagieren      sich  für   anwendungsorientierte              Forschung      und
   Sie öffentlichen
■ Entwicklung
   Sie  betreuen am
        engagieren       und
                     Projekt-,
                    amsich
                                privaten
                          Institut
                              für     für Bau
                                  Bachelor-   Verkehr
                                                  und
                                                   und Umwelt
                                    anwendungsorientierteMasterarbeiten
                                                         Umwelt Forschung             und
■ Entwicklung
   Sie engagieren
        sind
   Entwicklung      am
                          Institut
              Expertin/Experte
        akquirieren     und
                        sich          für
                               bearbeiten
                              für
                          Institut
                                            Baufremdfinanzierte
                                       in Entwurf,und Projektierung
                                    anwendungsorientierte
                                      für   Bau   und    Umwelt             und Bauund
                                                                          Forschungs-
                                                                       Forschung        von Anlagen
                                                                                          und
■ Entwicklungsprojekte
   Sie  akquirieren
   Sie haben     einen  und    bearbeiten
                         Hochschulabschluss      fremdfinanzierte
                                                        in                Forschungs-
                                                            Bauingenieurwesen             und
■  Entwicklung
   Sie
Ihre    akquirieren
       Aufgaben     am    Institut
                        und           für
                               bearbeiten   Bau   und    Umwelt
                                                 fremdfinanzierte          Forschungs-     und
IhrEntwicklungsprojekte
■
■    Profil
   Sie  akquirieren
   Entwicklungsprojekte und bearbeiten           fremdfinanzierte          Forschungs-und  und
   Sie lehren    auf Bachelor-        und Masterstufe          Verkehrswegebau
   Entwicklungsprojekte
IhrVerkehrstechnik
     Profil                im Bauingenieurwesen
IhrEntwicklungsprojekte
■    Profil
   Sie  haben    einen   Hochschulabschluss
■
IhrSie
■       betreuen
     Profil           Projekt-,    Bachelor- undinMasterarbeiten
                                                            Bauingenieurwesen
IhrSie
■
■  Sie  haben
     Profil
   Sie
                 einenund
        akquirieren
        sind
        engagieren
        haben    einen
                         Hochschulabschluss
              Expertin/Experte
                        sich   bearbeiten
                              für
                                                        in
                                    anwendungsorientierte
                         Hochschulabschluss
                                                            Bauingenieurwesen
                                                 fremdfinanzierte
                                       in Entwurf,       Projektierung
                                                        in                Forschungs-
                                                                            und Bauund
                                                                       Forschung
                                                            Bauingenieurwesen             und
                                                                                        von Anlagen
■
■  Sie
   im   sind
   EntwicklungExpertin/Experte
        öffentlichenam    Institut
                         und           in
                                      für
                                privaten   Entwurf,
                                            Bau   und
                                              Verkehr    Projektierung
                                                         Umwelt             und Bau von Anlagen
   Sie
   Sie  haben
■ Entwicklung
        sind     einen
                    am Hochschulabschluss
                          Institut für
              Expertin/Experte         in   Bau und in
                                           Entwurf,         Bauingenieurwesen
                                                         Umwelt
                                                         Projektierung      und    Bau  von Anlagen
   im
   Sie öffentlichen
        engagieren       undfür
                        sich    privaten      VerkehrProjektierung
                                    anwendungsorientierte
■ (inkl.
   Sie
   im      Verkehrstechnik)
        sind  Expertin/Experte
        akquirieren
        öffentlichen    und
                         undbearbeiten
                                privaten         fremdfinanzierteForschung
                                       in Entwurf,
                                              Verkehr                       und Bauund
                                                                          Forschungs-   von Anlagen
                                                                                          und
   (inkl.
■ (inkl.
   im      Verkehrstechnik)
   Sie öffentlichen
        betreuen
        zeichnen     Projekt-,
                     sich  durch
                         und      Bachelor-
                                     Fachwissen
                                privaten           undund
                                              Verkehr    Masterarbeiten
                                                              Erfahrungen in
   Entwicklungsprojekte
■ Betrieb  Verkehrstechnik)
   Sie  zeichnen     sich  durch     Fachwissen        und    Erfahrungen       in
■ Verkehrstechnik
   (inkl.            sichim
             und Erhaltung
           Verkehrstechnik)
   Sie zeichnen                Bauingenieurwesen
                           durch  von     Verkehrsanlagen
                                     Fachwissen                   aus und können
                                                       und Erfahrungen          in      die
■ Betrieb
   Sie lehrenundauf
   Auswirkungen
        zeichnen   Erhaltung
                       Bachelor-
                        von
                     sich         von und Verkehrsanlagen
                              Verkehrsanlagen
                           durch             Masterstufe
                                     Fachwissen                   aus und können
                                                               Verkehrswegebau
                                                         auf Erfahrungen
                                                       und     Gesellschaft             die
                                                                                        und
                                                                                und natürliche
                                                                                in
IhrBetrieb
     Profil   und
   Auswirkungen    Erhaltung      von     Verkehrsanlagen
                        von Verkehrsanlagen                       aus  und
                                                         auf Gesellschaft     können    die
                                                                                und natürliche
Ihre
■      Aufgaben
   Umwelt
   Betrieb
   Auswirkungenbeurteilen
             und   Erhaltung
                        von       von     Verkehrsanlagen
                              Verkehrsanlagen            auf      aus  und
                                                               Gesellschaft   können
                                                                                und     die
                                                                                      natürliche
   Sie habenbeurteilen
■ Umwelt         einen Hochschulabschluss in Bauingenieurwesen
   Sie verfügen
■ Auswirkungen       über
                        voneinen      mehrjährigen,
                              Verkehrsanlagen            aufpraxisbezogenen
                                                               Gesellschaft
■  Umwelt
   Sie
   Sie  sind   beurteilen
              Expertin/Experte
        verfügen     über alseinen     in Entwurf, Projektierung
                                      mehrjährigen,         praxisbezogenen undund Baunatürliche
                                                                                        von Anlagen
   Leistungsausweis
   Umwelt
■ im
   Sie         beurteilen
        verfügen     über        projektleitender
                             einen    mehrjährigen,       Bauingenieur
                                                            praxisbezogenen   im
        öffentlichen
   Leistungsausweis      undals privaten      Verkehr
                                 projektleitender         Bauingenieur        im
■ Verkehrswegebau,
   Sie  verfügen     über als davon
                             einen       mindestens       3  Jahre
                                      mehrjährigen,Bauingenieur      in  einer
                                                            praxisbezogenen
    80%-100%
   Leistungsausweis
   (inkl.  Verkehrstechnik)
   Verkehrswegebau,
   Ingenieurunternehmung
                                 projektleitender
                              davon    inmindestens
                                           der Schweiz    3 Jahre in einer    im
   Leistungsausweis
■ Verkehrswegebau,
   Sie  zeichnen     sich   als
                           durch projektleitender
                              davon      mindestens
                                     Fachwissen        undBauingenieur
                                                          3 Jahre    in einer
                                                              Erfahrungen     imin
   Ingenieurunternehmung
■ Verkehrswegebau,                     in  der  Schweiz
■   VERKEHRSWEGEBAU/-TECHNIK
   Sie  bringen Führungserfahrung/Führungskompetenz
   Ingenieurunternehmung
   Betrieb
   Sie       und
        bringen    Erhaltung  davon
                                  von  inmindestens
                                           der Schweiz
                                          Verkehrsanlagen
                   Führungserfahrung/Führungskompetenz
■ Ingenieurunternehmung
                                                          3 Jahre ausinund
                                                                         einer  mit
                                                                              können
                                                                                mit überdie
■  Sie
   Sie  haben Freude
        bringen             am Unterrichten,
                                       in der Schweiz
                   Führungserfahrung/Führungskompetenz verfügen idealerweise    mit
■
■   PROFESSORIN/PROFESSOR
   Auswirkungen
   Sie  haben Freude
   Lehrerfahrung
   Sie
■ Umwelt
   Sie  bringen
        haben
                        von
                       und  amVerkehrsanlagen
                                  Unterrichten,
                              arbeiten      gern    im
                   Führungserfahrung/Führungskompetenz
                 Freude
                                                         auf
                                                       verfügen
                                                        Team        FÜR
                                                               Gesellschaft     und natürliche
                                                                     idealerweise
                                                                                mit    über
■ Sie   zeigen         undam
               beurteilen
   Lehrerfahrung Bereitschaft
        haben Freude
                                  Unterrichten,
                              arbeiten      gern imverfügen
                                    zum Engagement      Teamin der   idealerweise über
                                                                        Studiengang-   überund
■  Lehrerfahrung
■ Hochschulentwicklung
   Sie
   Sie  verfügen
        zeigen         undam
                     über
                 BereitschafteinenUnterrichten,
                              arbeiten      gern imverfügen
                                      mehrjährigen,
                                    zum     Engagement  Team         idealerweise
                                                            praxisbezogenen
                                                               in  der  Studiengang- und
    1.
   Lehrerfahrung
■ Sie  August    2016    eine/n
                       und    arbeiten      gern    im  Team
        zeigen   Bereitschaft
   Leistungsausweis                 zum     Engagement
                            als projektleitender               in  der
                                                          Bauingenieur  Studiengang-      und
■ Hochschulentwicklung
    Fürzeigen
   Sie   den Studiengang
                 Bereitschaft    Bauingenieurwesen
                                    zum     Engagement         suchen
                                                               in  der    wirim per
   Hochschulentwicklung
   Verkehrswegebau,           davon      mindestens       3 Jahre    in Studiengang-
                                                                         einer            und
   Hochschulentwicklung
Unser     Angebot
   Ingenieurunternehmung               in der Schweiz
Unser
■         Angebot
   Wirbringen
         bieten   eine   abwechslungsreiche und
■  Sie
Unser     Angebot  Führungserfahrung/Führungskompetenz                          mit
■  Wir bieten     eine abwechslungsreiche
   verantwortungsvolle                                   und
■ Sie
Unser
   Wir    Angebot
        haben
         bieten  Freude
                  eine      am Funktion
                                  Unterrichten,
                         abwechslungsreiche     am Puls      der Wissenschaft
                                                       verfügen
                                                         und         idealerweise über
■ verantwortungsvolle
   Wir   lassen   Ihnen
         bieten eineund          Funktion
                            Freiraum
                         abwechslungsreichefür  am    Puls
                                                persönliche
                                                         und der  Wissenschaft
                                                                  Initiative
■ Lehrerfahrung
■
   verantwortungsvolle
   Wir
   Wir   lassen
         sind     Ihnen
                              arbeiten
                                 Funktion
                            Freiraum
               anBereitschaft
                    zentraler     Lage
                                            gern
                                           für  am  im  Team
                                                      Puls
                                                persönliche
                                           direkt    am
                                                             der Initiative
                                                                  Wissenschaft
■ Sie
   verantwortungsvolle
   Wirzeigen
         lassen   Ihnen          Funktion
                            Freiraumzumfür      am
                                            EngagementPulsZürichsee
                                                persönliche              beim
                                                             derinInitiative
                                                                  Wissenschaft
                                                                   der Studiengang-       und
■  Wir
■ Bahnhofsind  an   zentraler
               Rapperswil         Lage     direkt    am    Zürichsee     beim
■  Wir   lassenanIhnen
   Hochschulentwicklung
   Wir sind                 Freiraum
                    zentraler     Lage für      persönliche
                                           direkt    am Zürichsee Initiative
                                                                         beim
   Bahnhof
■ Bahnhof
   Wir bieten  Rapperswil
               anIhnen
         sind Rapperswil    eineLage
                    zentraler      interdisziplinäre         Zusammenarbeit
                                           direkt am Zürichsee           beim       mit den
■ Studiengängen
   Wir bieten     Ihnen und eine   interdisziplinäre
                               Instituten     der RaumplanungZusammenarbeit
                                                                        und         mit den
■  Bahnhof
   Wir
Unser    bietenRapperswil
                  Ihnen     eine   interdisziplinäre
          Angebot und Instituten der Raumplanung und         Zusammenarbeit         mit den
■  Studiengängen
   Landschaftsarchitektur,
   Wir   bieten   Ihnen     eine     insbesondere
                                   interdisziplinäre      in  der  Verkehrsplanung
                                                             Zusammenarbeit         mit den
■ Landschaftsarchitektur,
   Studiengängen        und    Instituten
   Wir bieten eine abwechslungsreiche         der
                                     insbesondere   Raumplanung
                                                         und
                                                          in  der       und
                                                                   Verkehrsplanung
   Studiengängen
   verantwortungsvolle  und Instituten
   Landschaftsarchitektur,                    der
                                                amRaumplanung
                                     insbesondere
                                 Funktion             Pulsinder         und
                                                              derWissenschaft
                                                                   Verkehrsplanung
■  Landschaftsarchitektur,
Ihre
   WirBewerbung
         lassen Ihnen senden      Sieinsbesondere
                            Freiraum    bitte             in derInitiative
                                           für zusammengefasst
                                                persönliche        Verkehrsplanung
                                                                           in einer PDF-Datei bis
Ihre
zum   Bewerbung
       31.  August    senden
                      2015    an  Sie   bitte zusammengefasst in einer PDF-Datei bis
                                  professuren@hsr.ch.
■  Wir
Ihre     sind
      Bewerbungan   zentraler
                      senden      Lage
                                  Sie   bitte zusammengefasstbeim
                                           direkt    am    Zürichsee       in einer PDF-Datei bis
zum
Weitere31.  August    2015    an  professuren@hsr.ch.
Ihre
zum    31. Auskünfte
      Bewerbung
   Bahnhof
Weitere
               Rapperswil
            August
            Auskünfte 2015 erteilt
                      senden  an Sie
                           erteilt
                                    Ihnen
                                        bitteder
                                  professuren@hsr.ch.
                                    Ihnen      der
                                                     Studiengangleiter
                                                zusammengefasst
                                                     Studiengangleiter
                                                                           in einer PDF-Datei bis
Bauingenieurwesen
■
zumWir
Weitere31.bieten
            August
            Auskünfte 2015
                  Ihnen    Prof.  Dr.    Jürg  Speerli,
                              an professuren@hsr.ch.
                            eine
                           erteilt interdisziplinäre
                                    Ihnen      der         T  +41  (0)55
                                                             Zusammenarbeit
                                                     Studiengangleiter      222 4972.
                                                                                    mit den
Bauingenieurwesen
Weitere     Auskünfteund   Prof.
                           erteiltDr.
                                    IhnenJürgder
                                               Speerli,    T +41 (0)55 222 4972.
                                                     Studiengangleiter
   Studiengängen
Bauingenieurwesen              Instituten
                           Prof.  Dr.    Jürgder    Raumplanung
                                               Speerli,    T +41 (0)55  und 222 4972.
Bauingenieurwesen
DieLandschaftsarchitektur,
     HSR Hochschule        Prof.
                               fürDr.    Jürg Speerli,
                                     insbesondere
                                     Technik               T +41
                                                          in
                                                   Rapperswil      (0)55    222in 4972.
                                                              der Verkehrsplanung
                                                                      bildet
Die HSR Hochschule
Technik/IT                     für Technik Rapperswil
              sowie Architektur/Bau/Planung                 rund 1500 bildet   in
                                                                            Bachelor-   und Master-
Die  HSR
Technik/IT  Hochschule
              sowie            für   Technik
                      Architektur/Bau/Planung      Rapperswil
                                                            rund 1500 bildet   in
                                                                            Bachelor-   und sich
                                                                                             Master-
studierende
Die
Ihre HSR
      Bewerbung
Technik/IT      aus.
            Hochschule
              sowie    Die
                      sendenCAS-
                               fürSieund
                                     TechnikMAS-Lehrgänge
                                        bitte
                      Architektur/Bau/Planung      Rapperswil
                                                zusammengefasst     an
                                                            rund 1500    der
                                                                      bildet
                                                                           in  HSR
                                                                               in richten
                                                                               einer
                                                                            Bachelor-PDF-Datei
                                                                                        und sich  an
                                                                                                 bis
                                                                                             Master-
studierende
Fachleute
Technik/IT      aus.
              aus
              sowieder Die  CAS-
                         Praxis.     und
                                   Durch    MAS-Lehrgänge
                      Architektur/Bau/Planung ihre   18  Institute
                                                            rund    ander
                                                                   1500  der   HSR  richten
                                                                            Bachelor-   und       an
                                                                                             Master-
zum 31. August
studierende     aus.  2015
                       Die    an professuren@hsr.ch.
                            CAS-     und    MAS-Lehrgänge           an   der   HSR  richten  sich an
Fachleute     aus  der
anwendungsorientierten
studierende     aus.     Praxis.   Durch
                                  Forschung   ihre   18
                                                   und   Institute
                                                          Entwicklung der   pflegt   die  HSR  eine
Weitere
FachleuteAuskünfte
              aus  derDie
anwendungsorientierten
                            CAS-Durch
                           erteilt
                         Praxis.     und MAS-Lehrgänge
                                    Ihnen
                                  Forschung
                                               der Studiengangleiter
                                              ihre   18 Institute
                                                   und
                                                                    an
                                                          Entwicklung derder   HSR richten sich an
                                                                            pflegt   die  HSR  eine
intensive
FachleuteZusammenarbeit
              aus der Praxis.
Bauingenieurwesen
anwendungsorientierten                 mit
                                   Durch Jürgder
                           Prof. Forschung
                                  Dr.         ihre Wirtschaft
                                                           T +41und
                                                     18 Institute
                                               Speerli,
                                                   und                derder
                                                                   (0)55
                                                          Entwicklung       222öffentlichen
                                                                            pflegt 4972.       Hand.
                                                                                    die HSR eine
intensive Zusammenarbeit
anwendungsorientierten                 mit der Wirtschaft
                                  Forschung        und Entwicklung und der     öffentlichen
                                                                            pflegt             Hand.
                                                                                    die HSR eine
intensive Zusammenarbeit               mit der Wirtschaft          und der     öffentlichen   Hand.
intensive    Zusammenarbeit
Oberseestrasse
Die  HSR Hochschule  10 ■ Postfach     mit
                               für Technik   der   Wirtschaft      und
                                                    ■ CH-8640 Rapperswil
                                           1475 Rapperswil               der
                                                                      bildet inöffentlichen   Hand.
Oberseestrasse
www.hsr.ch
Technik/IT    sowie  10   ■  Postfach 1475 CH-8640
                      Architektur/Bau/Planung       ■       rund    Rapperswil
                                                                   1500     Bachelor-   und  Master-
Oberseestrasse 10 ■ Postfach 1475 ■ CH-8640 Rapperswil
www.hsr.ch
studierende
Oberseestrasse
www.hsr.ch      aus.10 Die■ CAS-
                             Postfachund1475        ■ CH-8640 Rapperswil
                                            MAS-Lehrgänge           an der HSR richten sich an
Fachleute aus der Praxis. Durch ihre 18 Institute der
www.hsr.ch
anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung pflegt die HSR eine
intensive Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und der öffentlichen Hand.

Oberseestrasse 10 ■ Postfach 1475 ■ CH-8640 Rapperswil
www.hsr.ch
Cyclisme urbain - espazium
13-14
                                                 cyclisme urbain

                                                 6    développer l’usage utilitaire du vélo
                                                      en suisse
                                                      Marie Mundler et Patrick Rérat

                                                 10	Intégrer les réseaux cyclables
                                                      dans le tissu urbain
                                                      David Tron

                                                 15	Le vélo à l’agenda politique
                                                      Pauline Rappaz

                                                 résultats de concours

                                                 20	St-Martin 16-18
                                                      Cedric van der Poel

                                                 23	Une « Linie » pour la gare de Brigue
                                                      Mounir Ayoub



                                                 5      ÉDITOrial                      36        Pages SIA
                                                 26     méthodes de calcul             40        Concours
                                                 28     Ici est ailleurs               42        Agenda
                                                 29     actualités                     44        produits nouveaux
       indépendante                              32     Livres                         46        pas mal d’archives



 En tant que fondation indépendante, nous
     sommes proches de nos membres,
nous identifions rapidement leurs besoins et
   nous pouvons y répondre simplement.
 Nous agissons exclusivement dans l’intérêt
              de nos membres.




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                                                                                       L’Illuminazione notturna strumento per ridisegnare
                                                                                       l’architettura | L’illuminazione delle città | La fotografia
                                                                                       e la luce artificiale
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Tracés 13-14/2015                                                                  éditorial                                 5




                    L e v é l o, i ns t ru m e n t d ’ é m a nc i pat ion

                                                            e déplacer à vélo a des effets positifs indéniables sur la
                                                            santé et sur l’environnement. On le sait, les politiques
                                                            et les communicants chargés de faire la promotion de
                                                            ce mode de transport le répètent à l’envi. Mais ce qu’on
                                                            néglige parfois, c’est que le vélo est un étonnant outil
                                                            d’autonomie et de proximité : il permet à la fois au
                                                            cycliste une certaine émancipation et lui offre la possibi-
                                                            lité de préserver un lien sensible avec l’urbain, d’éprou-
                                                            ver physiquement la topographie d’un territoire.

                                            Eminemment politique, la bicyclette a participé de
                                            l’émancipation de certains groupes de population. Dans
                                            la première moitié du 20e siècle, les classes ouvrières ont
                                            accédé au droit de se déplacer pour le plaisir grâce au
                                            vélo. La généralisation du cyclisme a également contri-
                                            bué à la libération des femmes et des adolescents. « Le
                                            vélo est individuel et échappe au contrôle. Il permet de
                                            circuler sans contrainte dans tout un territoire proche,
                                            c’est dire s’il paraît dangereux pour le système patriarcal
                                            et incroyablement libérateur pour les femmes, mais aussi
                    pour les adolescents, qui s’émancipent du carcan familial. »1 Un mode de trans-
                    port lié à l’émancipation des femmes pouvait difficilement ne pas avoir d’enne-
                    mis ; certains « scientifiques » dénoncent à l’aube du 20e siècle les méfaits du
                    vélo, jugé obscène : « […] les mouvements des cuisses à bicyclettes provoqu[ent]
                    des frottements, des frictions des lèvres et du clitoris et am[ènent] les femmes
                    à des pratiques vicieuses. »2

                    Si les propos du philosophe de l’urbain Thierry Paquot se rapportent à une
                    époque passée, ils restent pertinents. Le vélo offre un degré d’autonomie ana-
                    logue à celui du piéton, tout en permettant une plus grande vitesse de déplace-
                    ment. A bicyclette, on peut facilement stationner, rapidement s’arrêter et faire
                    demi-tour, ou bien flâner : elle est incontestablement le moyen de transport le
                    plus fonctionnel pour de courtes distances, idéale pour circuler dans les agglo-
                    mérations. Comme la marche, elle contribue, en Suisse et dans d’autres pays
                    où la société est vieillissante, à l’autonomie et à l’intégration sociale des séniors.

                    Le vélo reste aussi un moyen d’affirmer ou garantir son indépendance, voire
                    être utilisé comme instrument de revendication. L’équipe nationale afghane de
                    cyclisme féminin poursuit, par exemple, le double objectif de défendre les cou-
                    leurs de sa nation lors des Jeux olympiques de 2020 et, surtout, de promouvoir
                    le vélo auprès des femmes en Afghanistan, alors que la pratique de ce mode de
                    transport par la gent féminine y est considérée comme immorale.

                    Pauline Rappaz




                    1 Thierry Paquot, « La bicyclette urbaine : histoire et représentations », in Urbanisme, Paris, 2009 
                    2 Dr Ludovic O’Followell, Bicyclette et organes génitaux, éd. Baillière, Beauvais, 1900
Cyclisme urbain - espazium
6                                                                           dossier                                                                       Tracés 13-14/2015




        développer l’usage
         utilitaire du vélo
             en suisse
                                        Il apparaît aujourd’hui indispensable de mieux saisir
                                     la pratique de ce mode de transport et de mettre en place
                                        des leviers et des pistes d’action pour le promouvoir.


                                                                 Marie Mundler et Patrick Rérat




E
           n Suisse comme dans plusieurs pays d’Europe,            La dimension individuelle : de la possibilité à la volonté
           le vélo fait son grand retour en ville, dans les           Au niveau des individus, trois paramètres déterminent
           esprits du moins. Le lancement de l’Initiative vélo     le recours au vélo comme moyen de transport : l’accès,
en mars dernier (lire encadré) et la multiplication des            les compétences spécifiques à l’usage d’un tel objet, et
systèmes de vélo en libre service indiquent, par exemple,          l’image 3 .
que le développement de ce mode de transport doux est                 L’accès à un vélo paraît évident. D’ailleurs, selon l’Office
prometteur. Pour l’heure, la part modale du vélo en Suisse         fédéral de la statistique (OFS), 76 % des habitants en Suisse
reste relativement faible : en 2010, seules 4,8 % des étapes       ont un vélo à disposition en permanence ou sur demande.
étaient effectuées à bicyclette, un chiffre quasi équivalent       Pour certaines personnes, l’aspect financier représente
à celui de 1994 1 .                                                néanmoins un obstacle ; pour d’autres, le risque de vol ou
   La marge de progression en Suisse est importante si l’on        de détérioration constitue un frein4 . Des systèmes comme
compare cette part modale avec celle des Pays-Bas (26 %            les vélos en libre service ou en prêt pourraient ainsi faciliter
des trajets), du Danemark et de la Hongrie (18 %) mais             l’accès au vélo, et donc son usage.
aussi de l’Allemagne (10 %), de la Suède ou de la Finlande            Mais l’accès ne suffit pas à expliquer la pratique utili-
(9 %) 2 . Par ailleurs, les différences au sein même du pays       taire du vélo. Cette dernière demande des compétences
sont grandes. Aux premiers rangs des agglomérations                qui, du fait de la prédominance de l’automobile dans
suisses apparaissent Buchs et Heerbrugg, dans le canton            nos systèmes de transport, sont loin d’être acquises par
de Saint-Gall, et Berthoud et Thoune, dans le canton               tous. Bien entendu, savoir faire du vélo et disposer d’une
de Berne, où la part de la bicyclette dépasse les 10 %. A
l’inverse, celle-ci tombe à moins de 1,5 % dans les régions        1 Ces données sont tirées du « Microrecensement mobilité et transport 2010 » de
urbaines de Vevey/Montreux, Lugano, Lausanne et La                   l’Office fédéral de la statistique. Une étape correspond à un déplacement effectué
                                                                     avec un seul moyen de transport. Lorsque ce dernier change, une nouvelle étape
Chaux-de-Fonds/Le Locle (fig. 2).                                    commence. Ainsi, une personne se rendant à la gare à vélo, prenant le train et
   Comment expliquer de tels écarts ? Un certain nombre              finalement marchant à sa destination réalise trois étapes.
de facteurs sont souvent évoqués pêle-mêle – topographie,          2 Ralph Buehler et John Pucher, City Cycling, MIT Press, Cambridge, 2012, p. 10.
                                                                   3 Cette approche s’inspire des travaux de Vincent Kaufmann sur le potentiel de
climat ou dimension culturelle – mais aucun d’eux n’est en           mobilité (motilité). Lire par exemple son ouvrage Retour sur la ville, Presses
soi suffisant pour expliquer les différences de part modale          polytechniques et universitaires romandes, Lausanne, 2014.
du vélo entre pays ou agglomérations. Le choix de recourir         4 Parmi 1000 cyclistes suisses sondés en 2010, 33 % déclaraient avoir eu un vélo
                                                                     volé, 8 % à avoir fait face à un acte de vandalisme et 18 % à ces deux dommages.
au vélo comme mode de transport semble reposer sur trois             Seuls 41 % d’entre eux n’avaient connu aucun de ces incidents. (Baloise Group,
éléments : les individus, le territoire et l’objet vélo.             « Gefahren und Risikofaktoren beim Fahrradfahren in der Schweiz », 2010)
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Tracés 13-14/2015                                                       cyclisme urbain                                              7




                                                                                                                                          1



   Initiative vélo
   L’initiative, lancée par Pro Velo Suisse – l’association faîtière
   de défense des intérêts des cyclistes qui regroupe 40 asso-
   ciations régionales et 31 000 membres individuels –, a pour
   objectif d’inscrire la promotion du vélo dans la Constitution et
   de favoriser l’utilisation quotidienne de ce mode de transport
   en Suisse. Pour les initiants, la Confédération devrait promou-
   voir davantage le vélo et soutenir les cantons, les villes et les
   organisations en rendant les déplacements à vélo plus sécu-
   risés. Selon eux, des solutions de génie civil et d’organisation
   visant à régler séparément et à distinguer le trafic cycliste et
   le trafic automobile profiteraient aussi au trafic automobile, qui
   y gagnerait en sécurité et en fluidité. L’un des arguments de
   Pro Velo est aussi d’ordre économique : « L’Office du dévelop-
   pement territorial a calculé en 2014 que les coûts externes du
   trafic cycliste se montaient à 900 millions de francs à l’échelle
                                                                                                                                          2
   de la Suisse. Quant aux bénéfices externes en termes de santé,
   ils dépassent ces coûts de 400 millions de francs. L’Union
   européenne estime à plus de 400 € par habitant le bénéfice
   interne et externe généré par le vélo. »
   « Dans toute évolution, il y a un moment de stagnation. C’est
   un peu ce que nous sommes en train de vivre avec le vélo
   en Suisse, analyse Jean-François Steiert, conseiller national
   socialiste, président de Pro Velo et membre du comité d’ini-
   tiative. Avec cette initiative, nous voulons faire du vélo une
   priorité, lui donner plus de présence dans le débat et l’agenda
   politiques. En Suisse, six millions de personnes possèdent un
   vélo, mais une partie de la population semble dissuadée de le
   pratiquer au quotidien, en raison d’une peur liée au manque                            1   Zone d’accès à vélo (classique et
   de sécurité. Pour élaborer cette initiative, nous nous sommes                              électrique) depuis la gare de Delémont
                                                                                              (guide « mobilité de l’agglomération de
   basés sur un article constitutionnel qui concerne les piétons                              Delémont », janvier 2014 ; carte réalisée
   et les randonneurs, les deux autres catégories de la mobilité                              par Citec)
   douce. Il faut encourager et coordonner les projets, les amé-                          2   Part modale du vélo en fonction du
                                                                                              nombre d’étapes dans les agglomérations
   nagements, tout en préservant le fédéralisme. »                                            suisses en 2010 (rapport « Veloverkehr in
   Pour l’heure, près de 80 000 signatures ont été récoltées, sur                             den Agglomerationen – Einflussfaktoren,
   les 100 000 que le comité à l’origine de l’initiative doit réunir                          Massnahmen und Potenziale » réalisé par
                                                                                              Büro für Mobilität, Interface et Hochs-
   en dix-huit mois. www.initiative-velo.ch                                                   chule Luzern HSLU, et publié par l’Office
                                                                                              fédéral des routes)
Cyclisme urbain - espazium
8                                                                 dossier                                                                      Tracés 13-14/2015




certaine condition physique constituent les premières
compétences, mais d’autres sont également essentielles :
la capacité à s’orienter dans l’espace, à estimer les temps
de déplacement ou à gérer le stress lié à la circulation, par
exemple. Ces compétences, parce qu’elles déterminent le
niveau d’aisance à vélo d’un individu, influencent consi-
dérablement le choix d’utiliser ou non ce moyen de trans-
port. Or, il est possible d’agir sur ces compétences, que ce
soit par des aménagements spécifiques, des informations
sur les itinéraires et temps de déplacements (fig. 1) ou des
cours de conduite, comme il en existe déjà pour enfants et
adolescents, mais également pour adultes, ou encore par
des actions incitant à expérimenter le vélo, à l’instar du
programme bike to work 5 .
   Finalement, le troisième facteur central pour expliquer                                                3                                                        4
l’utilisation du vélo est son image. Cette représentation,
qui évolue dans le temps et dans l’espace, change égale-
ment d’un groupe social à un autre. Ainsi, le vélo était
au 19e siècle réservé aux élites et symbole de progrès et
de liberté. Il s’est ensuite démocratisé dans la première
moitié du 20e siècle, avant que l’arrivée de la voiture n’en
fasse le moyen de transport du pauvre et provoque son
déclin (fig. 3 et 4) 6 . Ce n’est qu’à partir des années 1970,              Trans-Agglo
en raison de l’émergence de préoccupations environne-                       Projet phare de l’agglomération de Fribourg en faveur de la
mentales, que le vélo a commencé à retrouver une image                      mobilité douce, la Trans-Agglo, est un itinéraire mixte piétons
positive, du moins au sein d’une partie de la population.                   et vélos qui connectera, à terme, Avry à Guin (Düdingen),
   Vraisemblablement, l’image du vélo en Suisse                             en passant par Matran, Corminboeuf, Villars-sur-Glâne,
aujourd’hui est très variable d’un individu à l’autre. La                   Fribourg et Granges-Paccot. Cet axe, d’une longueur totale
construction d’une représentation est un phénomène                          d’environ 17 km, vise à offrir une alternative sûre et efficace
complexe qui résulte de l’interaction entre de nombreux                     au trafic individuel motorisé, en combinaison avec les trans-
facteurs. Mais il existe des moyens de l’améliorer, notam-                  ports publics. En tant qu’itinéraire basé sur des planifications
ment par des efforts de communication sur les aspects                       communales préexistantes, la Trans-Agglo se compose de
pratique, rapide et écologique du vélo.                                     tronçons déjà accessibles au public et de tronçons à créer
                                                                            ou à réaménager. L’objectif est d’aboutir à un axe continu,
La cyclabilité du territoire                                                rapide, attractif, sécurisé et situé aussi souvent que possible
   Le deuxième élément capable d’influencer la part modale                  en site propre.
du vélo est le territoire. Le système automobile étant                      La Trans-Agglo fait l’objet d’une quinzaine de mesures ins-
toujours largement prédominant dans les villes suisses,                     crites dans le projet d’agglomération de deuxième généra-
améliorer la cyclabilité7 de ces territoires et les rendre plus             tion, dont la plupart seront réalisées d’ici à 2018. Devisées
accueillants pour les usagers du vélo nécessite la mise en                  à près de 19 milions de francs, les réalisations de cette
œuvre d’un certain nombre de mesures (lire texte p. 10).                    première étape seront subventionnées par le fonds fédéral
   Parmi elles, les pistes et bandes cyclables ont un impact                d’infrastructure à hauteur de 40 %. En tant que projet réalisé
important, étant donné qu’elles sont élaborées de manière                   avant 2015, le réaménagement des sentiers du Nord et des
à créer un réseau dense, cohérent et rapide – on peut citer                 Casernes n’était pas éligible à un subventionnement fédé-
à cet égard le projet Trans-Agglo (lire encadré). Il en va                  ral. Il est tout de même au bénéfice d’un cofinancement de
de même pour les carrefours qui constituent des points                      l’agglomération de Fribourg.
stratégiques pour assurer la fluidité et la sécurité des
itinéraires cyclables (fig. 7). D’autres mesures existent,
telles que la ville apaisée, qui consiste à modérer la vitesse
des automobiles afin de garantir la sécurité des cyclistes,
ou la construction d’infrastructures dédiées spécifique-
ment à la mobilité douce (fig. 6).
   D’autres aménagements et services sont également
essentiels pour la cyclabilité. Ainsi, proposer des station-
nements sécurisés en nombre suffisant constitue une
mesure clef. Il faudrait également faciliter l’intermoda-
lité par la prise en charge des vélos dans les transports
en commun ainsi que le stationnement ou la location
aux pôles d’échange. Pour finir, il serait utile de mettre à
disposition les différents services nécessaires à l’entretien
ou à la réparation des vélos. Ces objectifs sont notam-
ment intégrés dans les vélostations qui fleurissent dans de
nombreuses gares en Suisse (fig. 5).
Cyclisme urbain - espazium
Tracés 13-14/2015                                                 cyclisme urbain                                                                                                         9




                                                                              5                                                                                                                6




                                                                                                                                           3, 4 Le pont du Kornhaus à Berne. En 1946, le
                                                                                                                                                vélo domine aux côtés des piétons. A la
                                                                                                                                                fin des années 1960, une autre perspec-
                                                                                                                                                tive du Kornhaus ne montre que de rares
                                                                                                                                                vélos alors que voitures, bus et trams
                                                                                                                                                occupent la voirie. (photos Bibliothèque
                                                                                                                                                nationale suisse et Bernmobil)
                                                                                                                                           5 La vélostation de Soleure propose 160
                                                                                                                                                places surveillées et 430 places non sur-
                                                                                                                                                veillées ainsi que différents services tels
                                                                                                                                                que location de vélos, petites réparations,
                                                                                                                                                nettoyage, recharge de batteries, etc.
                                                                                                                                                (photo Patrick Rérat)
                                                                                                                                           6 Passerelle pour la mobilité douce à
                                                                                                                                                Soleure (photo Patrick Rérat)
                                                                                                                                           7 Un marquage rend un carrefour plus sûr
                                                                                                                                                pour les cyclistes. Ici le carrefour de Vau-
                                                                              7                                                                 seyon à Neuchâtel (photo Patrick Rérat)




L’objet vélo et ses évolutions                                  grand, et que les barrières qui existent encore aujourd’hui
   Le dernier élément permettant d’expliquer la pratique        quant à son utilisation pourraient peu à peu tomber, en
du vélo est bien entendu l’objet en lui-même. Depuis sa         Suisse comme ailleurs. A condition que les politiques
création au 19e siècle, l’objet vélo n’a que peu changé. Ces    urbaines agissent sur les compétences des individus, la
dernières années, des innovations techniques l’ont sensi-       cyclabilité des territoires et prennent en compte le poten-
blement fait évoluer, entrainant une reconfiguration des        tiel des nouveaux usages du vélo.
pratiques et ouvrant de nouvelles perspectives.
   La première innovation est le vélo à assistance élec-        Marie Mundler est doctorante et Patrick Rérat professeur en
trique, ou e-bike, qui permet à la fois de faciliter l’usage    géographie des mobilités à l’Institut de géographie et durabilité de
du vélo dans des zones à la topographie défavorable,            l’Université de Lausanne.
d’augmenter considérablement les distances qu’il est
envisageable de parcourir (fig. 1), et de toucher un public
plus large, par exemple les personnes plus âgées. On peut
également citer les vélos pliants qui facilitent l’intermo-     5 bike to work est une action instiguée par Pro Velo Suisse destinée à promouvoir la
dalité et répondent au problème du stationnement, les             pratique du vélo pour se rendre au travail. L’objectif est de faire en sorte que le plus
                                                                  grand nombre de pendulaires soient séduits par ce mode de transport. L’action,
cargocycles qui permettent le transport d’objets ou d’en-         d’une durée d’un mois, a lieu chaque année au mois de juin. En 2015, plus de 52 000
fants et les vélos en libre service, qui pourraient compléter     employés de 1665 entreprises se sont mis en selle dans le cadre de bike to work.
les réseaux de transports publics en particulier sur le           Ensemble, ils ont parcouru plus de neuf millions de kilomètres et ainsi économisé
                                                                  1 581 053 kg de CO2. www.biketowork.ch
premier et le dernier kilomètre.                                6 On oublie parfois la place occupée par le vélo dans les villes suisses avant la
   Toutes ces évolutions de l’objet vélo contribuent à            Deuxième Guerre mondiale. Selon un comptage sur quatre ponts de la ville de
rendre possible et réaliste son utilisation dans des situa-       Bâle en 1935, 73 % des véhicules étaient des vélos, 25 % des véhicules à moteur et
                                                                  2 % des charrettes (Erika Flückiger Strebel, « Geschichte des Langsamverkehrs in
tions variées de la vie quotidienne. Elles indiquent que le       der Schweiz des 19. und 20. Jh. », Office fédéral des routes, 2014).
potentiel de développement de ce mode de transport est          7 Le terme cyclabilité est employé pour évoquer le potentiel cyclable du territoire.
Cyclisme urbain - espazium
10                                                                    dossier                                                   Tracés 13-14/2015




Intégrer les réseaux
      cyclables
 dans le tissu urbain
                                        Le vélo a un très grand potentiel de développement
                                        en ville : améliorer les infrastructures est essentiel.
                                        Afin de tendre vers de meilleurs réseaux cyclables,
                                            plusieurs stratégies et axes d’intervention
                                                        peuvent être imaginés.


                                                                      David Tron




D
          ans les villes, de nombreux itinéraires et               L’efficacité est un autre atout du vélo en milieu urbain.
          aménagements cyclables sont aujourd’hui               Très concurrentiel, il permet une simplicité de déplace-
          discontinus, peu adaptés aux besoins des usagers      ment, de porte à porte, sans détours ou changements, et
ou tout simplement inexistants. Les raisons les plus            ne nécessite que peu d’espace. C’est particulièrement dans
souvent invoquées pour « justifier » ces trous dans les         le milieu périurbain, à plus faible densité et où la couver-
réseaux sont le manque de moyens à disposition et de place      ture en transports en commun est parfois insuffisante,
dans un espace urbain souvent contraint, la difficulté de       que le vélo est le mode le plus efficace – par exemple pour
planifier ou réaliser des aménagements sur un itinéraire        se rendre au centre-ville.
complet plutôt que par tronçon au gré des opportunités,            Même les contraintes topographiques, souvent citées
ou encore l’absence de planification spécifique en faveur       comme frein majeur au développement de la pratique du
des vélos.                                                      vélo, ne sont plus insurmontables. Avec l’avènement du
  Pourtant, cela fait près de quinze ans que l’Office           vélo électrique, les villes avec des déclivités importantes
fédéral des routes (OFROU) a été chargé d’élaborer un           deviennent également attractives pour les cyclistes.
plan directeur départemental (lire encadré p. 14) en
vue d’encourager les mobilités douces. A la base de cette       Enjeux et stratégies possibles de mise en œuvre
initiative se trouve la volonté de la Confédération de             Le vélo est, comparativement au trafic motorisé, un
donner un statut égal aux trois piliers du transport des        mode non dominant et donc vulnérable. Il est en position
personnes : trafic individuel motorisé, transports publics      de faiblesse dans le trafic. Il faut donc tenter d’équilibrer
et mobilités douces.                                            le rapport de force entre les différents modes. Par ailleurs,
                                                                il est rare que de nouvelles infrastructures routières
Les atouts du vélo en milieu urbain                             viennent faciliter l’aménagement de réseaux cyclables ;
  C’est en milieu urbain que le vélo est le plus apte à         dans la majorité des cas, il est nécessaire d’intervenir sur
remplir son rôle de troisième pilier du transport de            le réseau routier existant.
personnes. A l’heure actuelle, un tiers des déplacements           Il est également indispensable d’encourager et déve-
réalisés se font sur des distances inférieures à 3 kilomètres   lopper la pratique du vélo. La mise à disposition d’infras-
et la moitié sur moins de 5 kilomètres. Si ces distances        tructures de qualité est une condition essentielle au déve-
sont parfaitement adaptées à la pratique du vélo, le vélo       loppement de la mobilité cyclable, mais elle ne suffit pas
électrique permet, lui, d’envisager de plus grands trajets.     à elle seule. Promouvoir le vélo comme mode de dépla-
Le potentiel de la mobilité cycliste est énorme et insuffi-     cement quotidien doit donc faire partie des stratégies
samment exploité (lire texte p. 15).                            cyclables mises en place. Deux modes d’interventions
Tracés 13-14/2015   cyclisme urbain                                                11




                                                                                        1




                                      1   Avant-projet de plan directeur du réseau
                                          cyclable, Onex (Citec). Citec a aussi réa-
                                          lisé les plans directeurs pour la mobilité
                                          douce de Martigny et Gland.
12                                                                    dossier                                                   Tracés 13-14/2015




apparaissent : les interventions infrastructurelles et celles      Pour développer des méthodes facilitant la réalisa-
de promotion.                                                   tion d’aménagements cyclables de qualité, il existe trois
                                                                stratégies principales de mise en œuvre d’interventions
Interventions infrastructurelles                                infrastructurelles. En premier lieu, profiter des grands
   Dans les localités, chaque intervention sur l’espace         projets d’aménagement. Autrement dit, faire preuve
public, et plus particulièrement la voirie, nécessite de        d’opportunisme et améliorer le réseau lorsque des possi-
modifier la répartition de l’espace entre les modes. Dans       bilités se présentent. Des projets tels que le réaménage-
de rares cas, il est possible « d’ajouter » un aménagement      ment de routes dans le cadre de l’assainissement au bruit
cyclable sans modifier de manière significative la situa-       routier ou les grands projets de transports en commun
tion des autres modes – par exemple lorsque les voies           sont autant de possibilités pour réaliser des infrastruc-
de circulation sont plus larges que ce qui est nécessaire.      tures cyclables de qualité. L’enjeu est alors d’assurer
Mais, dans la majorité des cas, l’aménagement d’itiné-          une continuité suffisante et des accroches nécessaires au
raires cyclables entraîne des arbitrages et des compromis,      réseau existant. Il est primordial, surtout aux carrefours
jamais aisés à obtenir et qui ne donnent pas toujours des       et autres points de rivalités potentielles, d’éviter de créer
résultats satisfaisants.                                        uniquement les tronçons « faciles » et favoriser de la sorte
   Aux aspects techniques s’ajoutent les aspects financiers.    un réseau cyclable lacunaire et peu sécuritaire.
Là aussi, il faut trouver un équilibre entre les montants          Deuxièmement, planifier des projets phares, soit des
que la collectivité veut/peut investir et la solution opti-     projets d’envergure qui permettent de donner une plus-
male pour les cycles – qui nécessite peut-être des inves-       value significative au réseau et une visibilité accrue au
tissements importants, par exemple un franchissement            développement des mobilités douces. C’est typique-
dénivelé d’un carrefour à très fort trafic.                     ment le cas des franchissements, de voies ferrées ou
Tracés 13-14/2015                                                   cyclisme urbain                                                                            13




                                                                                                                                                                    2

                                                                                                                    2   Concept pour la création d’une voie verte
                                                                                                                        d’agglomération réalisée dans le cadre de
                                                                                                                        la liaison ferroviaire CEVA. Aménagement
                                                                                                                        de surface de la tranchée couverte des
                                                                                                                        Eaux-Vives au Foron. Extrait du plan
                                                                                                                        de situation, 2006 (Canton de Genève,
                                                                                                                        document fourni par Citec)


d’autoroutes, dédiés aux vélos et aux piétons ou des               de prioriser et dédier de l’espace aux vélos sur certaines
grands itinéraires verts – par exemple des traversées d’ag-        routes si ce n’est pas sur des itinéraires parallèles.
glomération – qui favorisent d’une part la structuration              La plupart des routes principales sont équipées pour les
du réseau à large échelle et d’autre part la qualité et la lisi-   vélos de manière partielle, par manque de possibilités ou
bilité des itinéraires à l’échelle locale. Ces projets phares      de volonté, et il existe dans le même temps des quartiers
peuvent (devraient) être intégrés aux projets d’agglomé-           à circulation modérée mais dont la traversée à vélo est
ration et donc bénéficier d’aides au financement pour leur         peu pratique, en raison de détours, de pertes de priorités
réalisation. Ici aussi, l’enjeu est de veiller à une planifica-    ou de franchissements difficiles. Dans certains cas, une
tion et une réalisation complète, notamment dans le cas            amélioration possible consisterait à aménager des itiné-
des itinéraires, et non uniquement de certains tronçons.           raires cyclables forts dans les quartiers à trafic modéré
   Enfin, développer des zones à trafic modéré – zones 30          (jalonnement et marquage de l’itinéraire adéquat, prio-
et zones de rencontre. Cette stratégie vise à équilibrer les       rité aux vélos dans les carrefours, possibilité d’em-
rapports de force entre cyclistes et usagers de la route et        prunter les itinéraires plus directs par la généralisation
faciliter ainsi le partage de l’espace à disposition plutôt        des contre-sens cyclables ou rues accessibles en voiture
que de tendre vers une séparation des modes qui nécessite          uniquement aux riverains) tout en détournant les vélos
sensiblement plus de place.                                        des axes principaux.
   A ce titre, il faudrait s’affranchir du principe qui veut          De telles solutions existent déjà, notamment en
que toutes les routes, quelle que soit leur hiérarchie ou          Allemagne (Fahrradstrasse) et surtout aux Pays-Bas
leur situation, soient équipées pour les cycles, et tendre         (Fietsstraat). En Suisse, la législation ne le permet pas
à une meilleure distribution de l’espace à disposition.            encore, mais des réflexions et études allant dans ce sens
Dit simplement, il est peut-être plus aisément acceptable          sont en cours.
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     Les bases normatives et de planification
     en matière de mobilité douce
     Le « Plan directeur de la locomotion douce », élaboré en 2001,
     est le document duquel découlent toutes les directives
     de planification existantes. Les échelons de planification
     actuels – qui ne sont pas obligatoires et qui ont alors un
     degré de développement qui peut différer fortement d’un
     canton à l’autre – sont :
     – en plus de la stratégie générale, la législation, les normes
        et les recommandations qui sont établies au niveau fédé-
        ral et qui donnent le cadre global dans lequel tout réseau
        cyclable doit s’inscrire ;
     – la stratégie cantonale pour les mobilités douces qui doit,
        pour chaque canton, définir la direction vers laquelle il sou-
        haite faire évoluer les mobilités et les moyens qui doivent
        être mis en œuvre ;
     – le plan directeur cantonal pour les mobilités douces (ou
        spécifiquement pour les vélos) qui définit plus précisé-
        ment les mesures et les priorités pour le développement
        du réseau cyclable ;
     – les plans d’agglomération qui, pour le volet mobilité douce,
        doivent mettre en cohérence et préciser les planifications
        à l’échelle de l’agglomération (donc les différentes planifi-
        cations communales ainsi que les planifications au niveau
        cantonal) ;
     – les plans directeurs communaux qui, soit dans un volet
        annexe, soit dans un plan directeur spécifique, précisent                                                                                                         3
        les réseaux de mobilité douce à l’échelle de la commune.
     Finalement, différentes normes (éditées par la VSS) et cahiers
     de recommandation (pour la plupart édités par l’OFROU)
     existent. Ces documents donnent les bases à suivre pour
     le bon aménagement d’itinéraires cyclables : les gabarits,
                                                                                                                                     3   Route des Acacias à Genève, aménage-
     les dimensions, les bonnes pratiques, le tout en fonction du                                                                        ment vélo créé en lien avec le développe-
     contexte et du type d’itinéraire.                                                                                                   ment du tram (Citec).




Interventions de promotion                                               Perspectives
   La promotion du vélo est un enjeu primordial pour le                     Une meilleure intégration des réseaux cyclables dans les
développement des mobilités douces. Plus le grand public                 villes sera possible si se manifeste une volonté plus forte
sera impliqué et favorable au vélo, plus il sera aisé d’ob-              d’améliorer les aménagements et de davantage favoriser le
tenir des actions politiques pour favoriser son usage.                   mode de transport le plus adapté aux distances des dépla-
   Encourager la pratique du vélo par des actions ponc-                  cements urbains. Des principes d’arbitrage clairs devront
tuelles mais régulières doit faire partie de la politique                être définis et respectés et les compromis ne permettant
cyclable de toute ville souhaitant développer ce mode.                   finalement pas de solutions satisfaisantes évités.
Ces actions peuvent prendre des formes très variées :                       Pour ce faire, tous les outils de planification et de
dimanches sans voiture au centre-ville, mise à disposition               nombreuses opportunités existent. Il s’agit dès lors que
facilitée de vélos ou encore encouragement des entre-                    tous les acteurs concernés se mobilisent et travaillent
prises/employeurs à leurs collaborateurs d’utiliser le vélo              dans la même direction pour développer de manière effi-
pour les déplacements pendulaires (l’action bike to work                 cace la pratique du vélo dans les villes.
est un bel exemple, lire texte p. 6).
   Il est également fondamental d’endiguer la baisse d’uti-              David Tron, ingénieur transports EPFL, chef de projet à Citec Ingénieurs
lisation du vélo chez les jeunes, grâce à la mise en place de            Conseils. Citec est à l’origine de la première zone 30 du canton de
formations adéquates et à l’encouragement de la pratique                 Genève qui date de 1999.
du vélo dans les écoles. Des aménagements adéquats de
l’espace public, qui tiennent compte des usagers les plus
vulnérables, doivent également être mis en place pour
permettre ce renversement de tendance.
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