Benchmarking Studie - Versorgungsnetzwerke / MVZ

Benchmarking Studie - Versorgungsnetzwerke / MVZ

Benchmarking Studie - Versorgungsnetzwerke / MVZ

Benchmarking Studie – Versorgungsnetzwerke / MVZ Individueller Feedback Bericht Individueller Feedback-Bericht Carsten Schultz, Björn Awe, Christoph Bogenstahl Berlin November 2009 Berlin, November 2009 IMIV-Projekt Seite 1 © Projekt: „IMIV“ Förderkennzeichen: 01FD0602 Gefördert vom

Benchmarking Studie - Versorgungsnetzwerke / MVZ

Vertraulichkeit der Daten Sehr geehrte(r) Studienteilnehmer(in), i f d Si i h St di b t ili t h b i i t 263 wir freuen uns, dass Sie sich an unserer Studie beteiligt haben – wie insgesamt 263 Respondenten aus 62 Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) und 56 Versorgungs- netzwerken (VN). Die im nachfolgenden Benchmarking-Bericht dargestellten Auswertungen basieren auf Ihren Angaben. g g Der Bericht gliedert sich in drei Teile. Nach einer Begriffsabgrenzung in Teil A finden Sie in Teil B die Charakterisierung der Stichprobe und schließlich die für Sie individualisierte Benchmark Auswertung in Teil C Benchmark-Auswertung in Teil C. Alle Informationen werden streng vertraulich behandelt. Die Daten wurden mit einer Identifikationsnummer (ID) pseudonymisiert und statistisch aggregiert, so dass keine Rückschlüsse auf einzelne Organisationen oder Personen gezogen werden können. Wir bitten Sie daher bei Rückfragen zu den Auswertungen Ihre Identifikationsnummer bereit zu halten.

IMIV-Projekt Ihre Identifikationsnummer ist: ID 1678 Seite 2 ©

Benchmarking Studie - Versorgungsnetzwerke / MVZ

Editorial Für Rückfragen, Anregungen und weitere Vorhaben stehen wir Ihnen gerne als Ansprechpartner zur Verfügung… Prof. Dr. Carsten Schultz Projektleiter IMIV Tel : 030-314 26093 Tel.: 030-314 26093 E-Mail: carsten.schultz@tim.tu-berlin.de Dipl Ing Björn Awe Dipl.-Ing. Björn Awe Wissenschaftlicher Mitarbeiter Tel.: 030-314 28928 E-Mail: bjoern.awe@tim.tu-berlin.de j @ Dipl.-Ing. Christoph Bogenstahl Wissenschaftlicher Mitarbeiter IMIV-Projekt Tel.: 030-314 78918 E-Mail: cbogenstahl@tim.tu-berlin.de Seite 3 ©

Benchmarking Studie - Versorgungsnetzwerke / MVZ

Inhaltsüberblick A. Begriffsabgrenzung 6 B. Allgemeiner Teil ge e e e • Studienteilnehmer 8 • Charakterisierung der teilnehmenden VN-Manager 13 g g • Charakterisierung der teilnehmenden Versorgungsnetzwerke 17 • Charakterisierung der teilnehmenden MVZ-Leiter 32 • Charakterisierung der teilnehmenden MVZ 36 C. Individueller Bericht • Interpretationshilfe 46 • Leistungsebene 48 IMIV-Projekt • Gestaltungsebene 58 Seite 4 ©

Benchmarking Studie - Versorgungsnetzwerke / MVZ

Teil A. Begriffsabgrenzung IMIV-Projekt Seite 5 ©

Benchmarking Studie - Versorgungsnetzwerke / MVZ

A. Begriffsabgrenzung Medizinische Versorgungsnetzwerke (VN) Medizinische Versorgungszentren (MVZ) (VN) Unter Medizinischen Versorgungsnetz- werken werden im Rahmen dieser Studie (MVZ) Unter Medizinischen Versorgungszentren werden im Rahmen dieser Studie Netzwerke von Leistungserbringern im Gesundheitswesen verstanden, die sich vertraglich verbindlich zusammen- geschlossen haben um gemeinschaftlich fachübergreifende, ärztlich geleitete Einrichtungen verstanden, in denen Ärzte, die in das Arztregister eingetragen sind als Angestellte oder Vertragsärzte geschlossen haben, um gemeinschaftlich und arbeitsteilig medizinische Leistungen zu erbringen. Hierunter werden im Folgenden IV-Netzwerke, Praxisnetz- sind, als Angestellte oder Vertragsärzte tätig sind.

werke sowie Arztnetzwerke zusammen- gefasst. IMIV-Projekt Benchmarking Vergleichende Analyse von Leistungsparametern mit festgelegten Referenzwerten. Seite 6 ©

Teil B. Allgemeiner Teil - Studienteilnehmer - Charakterisierung der teilnehmenden VN-Manager IMIV-Projekt - Charakterisierung der teilnehmenden Versorgungsnetzwerke - Charakterisierung der teilnehmenden MVZ-Leiter - Charakterisierung der teilnehmenden MVZ Seite 7 ©

B. VN: Daten & Fakten zu IV-Verträgen Entwicklung der IV-Verträge A hl V t äg €-Volumen je Vertrag (i t d) 5.500 6.000 6.500 Anzahl Verträge (in tausend) 400 500 Historie  bis 2004: Integrationsverträge zwischen Leistungserbringern und Krankenkassen konnten nur mit Zustimmung der 3.500 4.000 4.500 5.000 400 300 konnten nur mit Zustimmung der Kassenärztlichen Vereinigung abgeschlossen werden.  2004-2008: Im Rahmen des GKV- 1 500 2.000 2.500 3.000 200 2004 2008: Im Rahmen des GKV Modernisierungsgesetzes entfällt die Zustimmung der KV‘en bei Integrationsverträgen. Einführung der Anschubfinanzierung in Höhe von 680 500 1.000 1.500 II/08 IV/07 II/07 IV/06 II/06 IV/05 100 II/05 IV/08 Anschubfinanzierung in Höhe von 680 Mio. Euro jährlich bis zum Jahr 2008. In den Jahren von 2004-2008 übermittelten 75% der Krankenkassen Meldungen zu IV-Verträgen.

IMIV-Projekt II/08 IV/07 II/07 IV/06 II/06 IV/05 II/05 IV/08 Verträge €-Volumen je Vertrag (in tausend) IV Verträgen.  ab 2009/Prognose: Mit Einführung des Gesundheitsfonds werden wahrscheinlich viele IV-Verträge nicht weiter fortgeführt. Seite 8 © Quelle: Kassenärztliche Bundesvereinigung; AOK

B. MVZ: Daten & Fakten Entwicklung der Vertragsärzte/ MVZ Hi i 1.280 1 257 Historie  bis 2004: Gemeinschaftspraxen, überwiegend ohne fachübergreifende Behandlung 1.230 1.072 1.257 1.088 Behandlung.  2004-2008: Mit Inkrafttreten des GKV- Modernisierungsgesetzes Zulassung von Medizinischen Versorgungszentren zur 762 809 Medizinischen Versorgungszentren zur vertragsärztlichen Versorgung und Aufhe- bung der Trennung von ambulanter und stationärer medizinischer Versorgung. 384 491 193  ab 2009/Prognose: Mit einer weiteren Zunahme der Anzahl von MVZ bei steigender Anzahl angestellter Ärzte wird gerechnet.

II/06 II/07 II/05 I/09 II/08 IMIV-Projekt Anzahl MVZ Anzahl Vertragsärzte Seite 9 © Quelle: Kassenärztliche Bundesvereinigung

B. Grundgesamtheit – Datenbasis Datenbasis der Studie Insgesamt 1.478 Adressen 923 MVZ  923 MVZ  555 Versorgungsnetzwerke VN - Datenbasis MVZ – Datenbasis 38%  II/2006: Laut KBV 2.469 IV-Verträge.  II/2006: Eigene Identifikation von 1 771  IV/2008: Laut KBV 1.206 registrierte MVZ.  IV/2008: Eigene Identifikation von 980 62% 38% 62% Identifikation von 1.771 Verträgen.  II/2006-IV/2008: Auf Basis der Vertragsdaten Identifikation von 980 MVZ-Adressen.  I/2009: Evaluation der MVZ-Adressen und 62% Versorgungsnetzwerke Basis der Vertragsdaten Identifikation von 271 Versorgungsnetzwerken. Zusätzliche Identifikation von 284 Praxisnetzen MVZ Adressen und Bereinigung auf 923 MVZ-Adressen.

 bezogen auf das vierte MVZ © IMIV-Projekt von 284 Praxisnetzen über die KV‘en der Länder. Quartal 2008 wurden 76,5% aller MVZ kontaktiert. Seite 10 © Quelle: Kassenärztliche Bundesvereinigung; Krankenkassenratgeber

B. Grundgesamtheit – Studienteilnehmer Anzahl der Respondenten und Rücklaufquoten 236 55 62 63 56 Gesamt MVZ-Arzt MVZ-Leitung VN-LE VN-Management  Kontaktierung von 1.478 Versorgungsnetzwerken und MVZ, wobei sich insgesamt 236 Ä 10,1% 6,7% 8,0% VN-Manager, VN-Leistungserbringer, MVZ-Leiter und MVZ-Ärzte an der Studie beteiligt haben.  Die Respondenten wurden zu 118 Untersuchungseinheiten zugeteilt, somit ergibt sich eine Gesamtrücklaufquote von 8 0 % © IMIV-Projekt eine Gesamtrücklaufquote von 8,0 %. Seite 11 © VN-Management = Management des Versorgungsnetzwerks; VN-LE = Leistungserbringer des Versorgungsnetzwerks

Teil B. Allgemeiner Teil - Studienteilnehmer - Charakterisierung der teilnehmenden VN-Manager © IMIV-Projekt - Charakterisierung der teilnehmenden Versorgungsnetzwerke - Charakterisierung der teilnehmenden MVZ-Leiter - Charakterisierung der teilnehmenden MVZ Seite 12 ©

B. Charakterisierung der Respondenten – VN-Manager Erfahrung der VN-Manager in Jahren Erfahrung Mittelwert (ohne k.A.) = 6,7 M di ( h k A ) 5 0  59 % der teilnehmenden VN- Manager sind seit 5 oder weniger 11 12 39% 22 Median (ohne k.A.) = 5,0 Manager sind seit 5 oder weniger Jahren für Versorgungsnetzwerke aktiv.  35 % h b üb 5 J h 14% 3 5% 0-2 2-5 8 5-10 über 10 k.A. 20% 21% 39% Dauer in Jahren  35 % haben über 5 Jahre Erfahrung, 9 % mehr als 15 Jahre. Betreuung Mittelwert (ohne k A ) = 2 1 Anzahl der betreuten Netzwerke  73% der teilnehmenden VN-Manager 12 52% 29 Betreuung Mittelwert (ohne k.A.) = 2,1 Median (ohne k.A.) = 1,0 g betreuen 1-2 Netzwerke.  11% sind in mehr als 3 Netzwerken aktiv, 2 VN-Manager in mehr als 7. © IMIV-Projekt 4% über 3 6 11% 3 7 13% 2 12 21% k A 2 Netzwerke 1 52% aktiv, 2 VN Manager in mehr als 7. Seite 13 © Grundgesamtheit von N = 56 VN-Manager = Manager von Versorgungsnetzwerken Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt über 3 3 2 k.A. 1

B. Charakterisierung der Respondenten – VN-Manager Hauptberufliche Arbeit/Anstellung Hauptberuflich  Unter den Sonstigen befinden sich 2 17 30% 18 11 20% 32% 10 Unternehmensberatungen und 1 Pharmaunternehmen.  Kein Respondent ist hauptberuflich NW- Management Arztpraxis Bereich sonstige u. k.A. 20% Arzt im KH/ KH- Verwaltung 18% p p Mitarbeiter einer Krankenkasse. g Arbeitszeit/Woche Arbeitszeit als VN-Manager in h/Woche  57% arbeiten 20 und weniger Mittelwert (ohne k A ) = 21 38 24 Arbeitszeit/Woche g h/Woche für Ihr Versorgungsnetz- werk, wobei 30% 5 und weniger h/Woche als VN-Manager aktiv sind. Mittelwert (ohne k.A.) = 21,38 Median (ohne k.A.) = 15,00 © IMIV-Projekt Arbeitszeit in h/Woche k A 2 4% über 40 31-40 7 13% 12 21% 21-30 3 5% 11-20 8 14% 1-10 43%  11% sind über 50 h/Woche in ihrem VN als Manager tätig.

Seite 14 © Grundgesamtheit von N = 56 Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt k.A. über 40 31-40 21-30 11-20 1-10

B. Charakterisierung der Respondenten – VN-Manager Art der Vergütung der VN-Manager Vergütung  Während die meisten VN-Manager ein festes Gehalt beziehen erhalten 19 34% 14 15 8 ein festes Gehalt beziehen, erhalten 7 % der teilnehmenden VN- Manager eine ausschließlich variable und 5% eine feste Vergütungsart festes Gehalt 34% Aufwands- 25% keine 27% 8 sonstige 14% Vergütung mit zusätzlich variablem Anteil.  2% machten keine Angaben. entschädigung Vergütung g u. k.A. Ausbildung 2% machten keine Angaben. Ausbildung der VN-Manager  Sonstige: 7% der VN-Manager 13 15 7 21 38% Ausbildung g g studierten Sozialwissenschaften, 4% absolvierten ein Jura-Studium, weitere 4% Verwaltungs- /Versicherungswesen und 7% einen © IMIV-Projekt sonstige u. k.A. 23% Bereich Wirtschafts- wissenschaften 27% Natur- /Ingenieur- 7 13% Medizin 38% /Versicherungswesen und 7% einen nicht aufgelisteten Studiengang.  2% machten keine Angaben. Seite 15 © Grundgesamtheit von N = 56 Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt g wissenschaften

Teil B. Allgemeiner Teil - Studienteilnehmer - Charakterisierung der teilnehmenden VN-Manager © IMIV-Projekt - Charakterisierung der teilnehmenden Versorgungsnetzwerke - Charakterisierung der teilnehmenden MVZ-Leiter - Charakterisierung der teilnehmenden MVZ Seite 16 ©

B. Geographische Verteilung der teilnehmenden VN 3  Berlin: 2 3 1  Bremen, Hamburg: 0  Saarland: 1 3 VN i d üb d t 6 4 1  3 VN sind über das gesamte Bundesgebiet verteilt.  13 Respondenten haben keine 3 2 3 2 Angabe zu dem Einzugsgebiet ihres VN gemacht. 8 2 © IMIV-Projekt 4 8 Seite 17 © Grundgesamtheit von N = 56; Mehrfachnennungen möglich

B. Rahmendaten der teilnehmenden Versorgungsnetzwerke Gründungsjahr Gründungsjahr sonstiges PartG k.A. Rechtsform 18 32% 11 30% 17 5% 2% 11% 32% 2% eG e.V. Jahr 2008- 2009 4 7% 2005- 2007 2001- 2004 k.A. 20% 4 7% 30% vor 1995 1996- 2000 2 4% 20% 29% GbR GmbH 2009 2007 2004 2000 GmbH  Über die Hälfte der untersuchten  Der eingetragene Verein mit 32%, Netzwerke existiert seit mehr als fünf Jahren.. g g , die GmbH mit 29% und die GbR mit 20% sind die bevorzugten Rechts- formen der teilnehmenden V t k © IMIV-Projekt Versorgungsnetzwerke. Seite 18 © Grundgesamtheit von N = 56 Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt

B. Rahmendaten der teilnehmenden Versorgungsnetzwerke Rechtlich beteiligte Partner am Management der teilnehmenden VN 6% 7% Rechtlich beteiligte Partner 16% 15% 5% 3% 21% 17% 9 7 5 11 sonstige Pharma KV Beratung 31% Krankenkasse sonstige © IMIV-Projekt Krankenhaus g ambulant tätige Ärzte sonst. med. Leistungserbringer Seite 19 © Grundgesamtheit von N = 56; Mehrfachnennungen möglich med. LE = medizinische Leistungserbringer; KV = Kassenärztliche Vereinigung Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt

B. Rahmendaten der teilnehmenden Versorgungsnetzwerke Personalkosten des NW-M Mittelwert (ohne k.A.) = 9.745 Euro/Monat Median (ohne k A ) = 3 000 Euro/Monat Anteil Mittelwert (ohne k.A.) = 6.663 Euro/Monat Median (ohne k A ) = 1 590 Euro/Monat Sachkosten des NW-M Median (ohne k.A.) = 3.000 Euro/Monat 14 bis 1.000 16 Median (ohne k.A.) = 1.590 Euro/Monat 29% 25% 13 1 5.001-10.000 1.001-5.000 1 15 27% 2% 23% 2% 10 4 über 20.000 10.001-20.000 2 5 9% 4% 18% 7% 14 k.A. 17  Die Mehrzahl der Versorgungsnetz- werke geben weniger als 5 000  79% aller Versorgungsnetzwerke (ohne k A ) geben weniger als 30% 25% © IMIV-Projekt werke geben weniger als 5.000 Euro/Monat für das Personal Ihres Managements aus (64% aller Netz- werke ohne k.A.).

(ohne k.A.) geben weniger als 5.000 für Sachkosten des Netz- werkmanagements aus. Seite 20 © Grundgesamtheit von N = 56; NW-M = Netzwerkmanagement Gruppierte Werte; Angaben in EUR/Monat. Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt )

B. Rahmendaten der teilnehmenden Versorgungsnetzwerke Arbeitseinsatz für das Netzwerkmanagement in Personenwochenstunden 25 Netzwerkmanagement 24 25 g Verwaltungspersonal 8 13 9 10 3 8 3 5 6 2 4 43% 45% 23% 18% 9% 7% 5% 4% 14% 16% 5% 11% 41-60 h/Woche über 80 h/Woche 61-80 h/Woche 21-40 h/Woche k.A. 1-20 h/Woche  Für das Netzwerkmanagement sind bei 66% der Versorgungsnetzwerke 2 und weniger Personen aktiv Bei 29% der Netzwerke sind 3 oder mehr tätig © IMIV-Projekt Personen aktiv. Bei 29% der Netzwerke sind 3 oder mehr tätig.  Nur 27% der Netzwerke setzen mehr als 3 Personen im Verwaltungsbereich ein, wobei 63% 2 und weniger beschäftigen.

Seite 21 © Grundgesamtheit von N = 56 Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt

B. Entwicklung der teilnehmenden Versorgungsnetze Entwicklungsphase 20% Ja Finanzieller Überschuss 4% Aufbau 20% 32% k.A. Nein 9 36% 25% Weiterentwicklung Betrieb k.A. 29% 29 18 36%  25% der teilnehmenden VN  32% der Versorgungsnetzwerke befinden sich noch in der Phase des Netzwerkaufbaus.  36% haben eine Betriebsphase g g erwirtschaften einen finanziellen Überschuss. © IMIV-Projekt 36% haben eine Betriebsphase erreicht und weitere 36% entwickeln ihr Netzwerk zurzeit weiter. Seite 22 © Grundgesamtheit von N = 56 Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt

B. Entwicklung der teilnehmenden Versorgungsnetze Anzahl Mitarbeiter NW-M Anzahl Leistungserbringer 0 2 56 13 56 56 0-10 56 5 56 7 56 10 5 6 3-4 0-2 11 14 13 8 10 18 5 8 20 8 6 51-100 11-50 14 11 8 9 5 6 10 12 17 22 6 k.A. über 6 5-6 11 3 8 1 5 16 24 29 10 k.A. über 100 2008 2007 2006 2008 2007 2006 56 56 56 56 56 56 Umsatz/Jahr in Tsd. Euro Anzahl eingeschriebener Patienten 1.000-5.000 100-1.000 0-100 10 8 14 1 5 11 12 6 9 11 1001-10000 501-1000 0-500 13 2 18 2 7 2 16 1 7 2 15 © IMIV-Projekt 21 27 30 k.A. über 5.000 3 1 19 29 31 k.A. über 10000 4 Seite 23 © NW-M = Netzwerkmanagement Grundgesamtheit von N = 56 Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt 2008 2007 2006 2008 2007 2006

B. Angaben zu Versorgungsverträgen mit Krankenkassen Anzahl der Versorgungsverträge Verträge gesamt Mittelwert (ohne k.A.) = 2,7 Median (ohne k A ) 1 0 13% Netzwerkmanagement Vertragspartner der Krankenkasse 22 39% 13 Median (ohne k.A.) = 1,0 38% 14% k.A. sonstige alle Leistungserbringer einzelne Leistungserbringer Anzahl k.A. 4 7% über 5 8 14% 3-5 9 16% 1-2 39% 23% 17% 19% k.A. über 5 3 5 1 2 Anzahl von Vertragskrankenkassen Vertragskrankenkassen Mittelwert (ohne k A ) 12 8  23% der Versorgungsnetzwerke 8 9 14 12 Vertragskrankenkassen Mittelwert (ohne k.A.) = 12,8 Median (ohne k.A.) = 2,5 g g haben noch keinen IV-Vertrag abgeschlossen.

 Bei 38% aller Netzwerke ist das M t V t t d © IMIV-Projekt Anzahl 5 9% 8 14% 16% 25% 21% 4 4 7% 7% Management Vertragspartner der Krankenkasse.  55% der VN haben Verträge mit 1- 10 Vertragskrankassen. Seite 24 © Grundgesamtheit von N = 56 Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt 11-50 6-10 3-5 1-2 0 über 50 k.A. g

B. Angaben zum Hauptvertrag der Versorgungsnetzwerke Art der Kooperation Indikationsspezifische IV §§ 140SGB V 42% 17% Sonstige Andere Populationsbezogene IV §§ 140SGB V 12% 18% 25% 5% KH VA 3% MV SV k A 3% 3 2 2 8 Netzwerkart 21 Netzwerkart KH-VA MV SV k.A. 9 32% 4 21 21% 38% 4 12 18 Netzwerkart © IMIV-Projekt Hausarztnetzwerk 16% MVZ / Ärztehaus 4 21% 7% Krankenhaus- zentriertes (Einweiser-) Art Indikations- spezifisches Netzwerk k.A. Populations- bezogenes Netzwerk 4 3 5% 7% sonstige Seite 25 © Grundgesamtheit von N = 56; Mehrfachnennungen möglich KH-VH = Kooperation Krankenhaus - Vertragsarzt nach § 115 SGB V ; MV = Modellvorhaben nach §§ 63-65 SGB V; SV = Strukturvertrag nach § 73a SGB V Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt (Einweiser ) Netzwerk Netzwerk Netzwerk

B. Angaben zum Hauptvertrag der Versorgungsnetzwerke Vergütungsprinzip des Hauptvertrages* 21 19 5 7 34% 19 31% 6 Art k.A. 4 6% Sonstiges 5 8% Capitation (für indikationsübergreifende 11% Fallpauschale für die Behandlung Vergütung spezieller Netzwerkleistungen Keine netzspezifische Vergütung 10% Behandlung) bestimmter Indikationen Einzugsgebiet Einzugsgebiet t k t gt Versorgungssituation des Gebiets 14 25 Einzugsgebiet 21% k.A. stark überversorgt 2% eher unterversorgt 29% stark unterversorgt 32% © IMIV-Projekt 11 20% b d it 6 11% l d it 25% gi l 45% Jahr k A 2% eher überversorgt 11% adäquat versorgt 20% Seite 26 © Grundgesamtheit von N = 56 = Mehrfachnennungen möglich Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt bundesweit landesweit regional k.A.

B. Angaben zu Versorgungsverträgen mit Krankenkassen Marktanteil Vertragskrankenkassen Mittelwert (ohne k.A.) = 43,8% M di ( h k A ) 39 1% Marktanteil des VN 21 25 Mittelwert (ohne k.A.) = 45,4% M di ( h k A ) 47 8% Median (ohne k.A.) = 39,1% 38% 13% 21 7 7 7 6 25 11% 45% Median (ohne k.A.) = 47,8% 13% 18% 20% 11 10 8 10 7 14% 18% 13% 11% 22 Behandelte Patienten (2008)  60% der VN (ohne k.A.) haben k.A. 76-100% 51-75 % 26-50% 0-25% k.A. 76-100% 51-75 % 26-50% 0-25% 20 36% 22 39% ( ) Vertragskrankenkassen mit einem Marktanteil unter 51%.  58% der VN (ohne k.A.) erreichen i M kt t il i l © IMIV-Projekt Anzahl k.A.

über 10 000 4 7% 5001- 10 000 2 4% 1.001- 5 000 5 9% 501- 1 000 1 2% 251-500 2 4% 0-250 nur einen Marktanteil von maximal 50% in ihrem Einzugsgebiet.  67% der VN (ohne k.A.) behandelten 2008 weniger als 500 Patienten. Seite 27 © Grundgesamtheit von N = 56 Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt 10.000 10.000 5.000 1.000 g

B. Infrastruktur der Versorgungsnetzwerke Ausstattung der teilnehmenden Versorgungsnetzwerke 84% In Planung Nein Ja 68% 57% 66% 46% 30% 39% 41% 36% 61% 68% 84% Data Warehouse 13% 18% elektr. 16% 23% Abrechnungs- 7% 27% elektr. Patienten- 23% 30% elektr. 20% Räumlichkeiten 2% Internet-Portal 9% 23% Homepage 4% 13% Terminplan software dokumentation Controlling / Reporting (Büros, ect.) IT-Infrastruktur – wie bedeutend? Datenaustausch im VN elektronisch? k.A. nicht elektr 2% 38% 25% 7% 13% k.A. überwiegend elektr. 25% nicht elektr. © IMIV-Projekt k.A.

sehr hoch hoch neutral 13% gering 14% sehr 9% 30% eher elektr. 16% t hl 9% eher nicht elektr. Seite 28 © Grundgesamtheit von N = 56 Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt gering unentschlossen

B. Treffen der Versorgungsnetzwerke Strategie- / Krankenkassentreffen 31 Treffen mit Vertragskrankenkassen Strategietreffen Mittelwerte im Vergleich Mittelwert (ohne k.A.) Low 20% der VN 26 31 55% 5 3 5 6 8,0 5 1 TOP 20% der VN 2 18% 7 4 8 8 5 11 10 20% 7% 46% 13% 55% 14% 14% 9% 5,3 5,6 3,8 2,7 5,1 über 10 Treffen 6-10 Treffen 1-5 Treffen 0 Treffen k.A. Treffen Treffen mit Vertragskrankenkassen Strategietreffen  75% der teilnehmenden VN haben  Im Mittel treffen sich VN 5,6 Mal pro 1-10 Strategietreffen pro Jahr und 55% treffen sich 1-10 Mal pro Jahr mit ihren Vertragskrankenkassen. , p Jahr zu Strategietreffen und 5,3 Mal pro Jahr mit ihren Vertragskranken- kassen.

© IMIV-Projekt Top-Performer benötigen weniger Strategietreffen, allerdings treffen sie ihre Vertragskrankenkassen deutlich häufiger als Low-Performer. Seite 29 © Grundgesamtheit von N = 56 Näheres zur Berechnung der Top- und Low-Performer siehe Abschnitt „individueller Teil“ Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt

B. Treffen der Versorgungsnetzwerke Formelle / Informelle Treffen 21 Informelle Treffen Formelle Treffen Mittelwerte im Vergleich Low 20% der VN Mittelwert (ohne k.A.) 13 13 12 10 20 21 38% 11,6 14,4 13,1 10,7 TOP 20% der VN 5 6 10 6 6 9% 11% 23% 23% 21% 18% 36% 38% 11% 11% 7,7 3,0 k.A. über 10 Treffen 6-10 Treffen 1-5 Treffen 0 Treffen Informelle Treffen Formelle Treffen  55% der teilnehmenden VN haben  Im Mittel treffen sich VN 14,4 Mal 1-10 formelle und 57% 1-10 informelle Treffen pro Jahr. , pro Jahr zu formellen und 11,6 Mal pro Jahr zu informellen Treffen. © IMIV-Projekt Top-Performer haben innerhalb des Versorgungsnetzwerks häufiger informelle Treffen als der Durchschnitt. Low-Performer stimmen sich deutlich seltener ab. Seite 30 © Grundgesamtheit von N = 56 Näheres zur Berechnung der Top- und Low-Performer siehe Abschnitt „individueller Teil“ Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt

Teil B. Allgemeiner Teil - Studienteilnehmer - Charakterisierung der teilnehmenden VN-Manager © IMIV-Projekt - Charakterisierung der teilnehmenden Versorgungsnetzwerke - Charakterisierung der teilnehmenden MVZ-Leiter - Charakterisierung der teilnehmenden MVZ Seite 31 ©

B. Charakterisierung der Respondenten – MVZ-Leitung Funktion der Teilnehmer Mittelwert (ohne k.A.) = 24,8 Median (ohne k A ) 19 5 Arbeitszeit/Woche Arbeitszeit in h/ Woche 0% ärztliche Leitung 14 13 22 35% Median (ohne k.A.) = 19,5 44% k.A. kaufmännische Leitung 7 Arbeitszeit in h/Woche 4 k.A. 11% 23% 2 3% 31-40 21-30 über 40 6% 11-20 21% 1-10 35% 56% k.A. 31 40 21 30 über 40 11 20 1 10  56 % der MVZ-Leiter arbeiten 20  Die Teilnehmer sind zu etwa der Hälfte in Stunden und weniger pro Woche für die Leitung des MVZ, 15 % weniger als 5 h/Woche.

der kaufmännischen bzw. ärztlichen Leitung tätig. © IMIV-Projekt  34 % der Teilnehmer arbeiten über 30 h/Woche für die MVZ-Leitung, davon 15 % mehr als 50 h/Woche. Seite 32 © Grundgesamtheit von N = 62 Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt

B. Charakterisierung der Respondenten – MVZ-Leitung Erfahrung der MVZ-Leiter in Jahren Erfahrung 1% Ja MVZ-Leiter als Arzt tätig? Mittelwert = 2,2 Median 2 0 14 26 42% 13 39% k.A. Nein Median = 2,0 Dauer in Jahren k A 0% üb 3 9 15% 2 3 23% 1 2 42% 0 1 21% 60% k.A. über 3 2-3 1-2 0-1  63% der teilnehmenden MVZ-Leiter sind  60% der Respondenten sind neben 2 oder weniger Jahre in der Leitung von Medizinischen Versorgungszentren aktiv.  38% haben über 2 Jahre Erfahrung, p der Leitungsaufgabe als Arzt im MVZ tätig.

© IMIV-Projekt 38% haben über 2 Jahre Erfahrung, wobei 5% über 5 Jahre und mehr in der Leitung aktiv sind. Seite 33 © Grundgesamtheit von N = 62 Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt

B. Charakterisierung der Respondenten – MVZ-Leitung Arbeitsverhältnis 0% Angestellter Ausbildungsschwerpunkt 8% 0% Medizin 11% k.A. sonstiges (Mit-)Eigentümer 8% 27% k.A. sonstiges Wirtschaftswissenschaften 34% 55% 65%  Über die Hälfte der teilnehmenden MVZ-  65% der teilnehmenden MVZ-Leiter Leiter sind Angestellte. sind vom Hintergrund Mediziner.  27% haben ein wirtschaftswissen- schaftliches Studium absolviert. © IMIV-Projekt schaftliches Studium absolviert. Seite 34 © Grundgesamtheit von N = 62 Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt

Teil B. Allgemeiner Teil - Studienteilnehmer - Charakterisierung der teilnehmenden VN-Manager © IMIV-Projekt - Charakterisierung der teilnehmenden Versorgungsnetzwerke - Charakterisierung der teilnehmenden MVZ-Leiter - Charakterisierung der teilnehmenden MVZ Seite 35 ©

B. Geographische Verteilung der teilnehmenden MVZ 5  Berlin: 9  B H b 0 3  Bremen, Hamburg: 0  Saarland: 0  MVZ die keine Angabe zu ihrer 7 6 7 MVZ, die keine Angabe zu ihrer geographischen Lage gemacht haben, wurden anhand Ihrer Postleitzahlen den jeweiligen 3 7 1 Bundesländern zugeordnet. 8 3 © IMIV-Projekt 6 8 Seite 36 © Grundgesamtheit von N = 62

B. Rahmendaten der teilnehmenden MVZ (I/2009) Trägerschaft 0% Krankenhaus 3% 8% stark unterversorgt Versorgungssituation 13% 45% k.A. Sonstige Vertragsärzte 21% 0% 3% 8% 24% stark überversorgt eher unterversorgt k A adäquat versorgt eher überversorgt 42% 44% k.A.  33 der 62 MVZ sind in einer Anzahl an Fachdisziplinen 2 medizinischen Fachrichtung spezialisiert.  Die GmbH (56%) ist die am 15% 5% 42% 6% 3 4-5 über 5 k A 2 © IMIV-Projekt ( ) häufigsten vertretene Rechtsform, gefolgt von der GbR (39%) und der PartG (3%).

32% k.A. Mittelwert/ Median (ohne k.A.) = 3,00 Seite 37 © Grundgesamtheit von N = 62 Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt

B. Rahmendaten der teilnehmenden MVZ (I/2009) Anzahl der Vertragsärzte Vertragsärzte angestellte Ärzte Anzahl der angestellten Ärzte Mittelwert (ohne k.A.) = 4,2 M di ( h k A ) 3 0 Mittelwert (ohne k.A.) = 3,2 M di ( h k A ) 2 0 13 14 17 21 15 Vollzeitäquivalente Stellen 37 32 Vollzeitäquivalente Stellen Median (ohne k.A.) = 3,0 Median (ohne k.A.) = 2,0 17 21 5 2-3 1 7 6 6 7 4-5 8 Anzahl k.A. über 5 5 14 5 6 13 7 6 15 5 7 8 3 6 9 7 12 1 8 9 6-10 2-5 1 Anzahl k.A. über 10 2 3 1 0 4 5 k.A. über 5 6 10 2 5 1 0 k.A. über 10  44% der MVZ haben bis zu 3  Jedes teilnehmende MVZ hat Vertragsärzte.

 32% der teilnehmenden MVZ haben mehr als 4 Vertragsärzte, davon 6% mit mindestens einen angestellten Arzt.  71% beschäftigen zwischen 1-5 Ärzten. © IMIV-Projekt mehr als 4 Vertragsärzte, davon 6% mit mehr als 8 Vertragsärzten. Ärzten.  Bei 24% der MVZ sind 6 und mehr Ärzte angestellt. Seite 38 © Grundgesamtheit von N = 62 Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt

B. Entwicklung der teilnehmenden MVZ (I/2009) Gründungsjahr der MVZ Entwicklungsphase 0% Aufbau Gründungsjahr 44% 16% Weiterentwicklung Betrieb k.A. 9 18 21 34% 12 40% 1 2% 2008 9 15% 2007 Jahr k A 1 2009 2% 2006 29% 34% vor 2006 19%  79% der teilnehmenden MVZ wurden im  Nur 16% der teilnehmenden MVZ 2008 2007 k.A. 2009 2006 vor 2006 Jahr 2006 oder den darauffolgenden gegründet. befinden sich im Aufbau, während 40% die Weiterentwicklung des MVZ vorantreiben. © IMIV-Projekt Seite 39 © Grundgesamtheit von N = 62 Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt

B. Entwicklung der teilnehmenden MVZ Anzahl von Vertragsärzten Anzahl angestellter Ärzte 62 62 6 3 62 5 5 5 3 1 62 6 2 62 62 6 2 9 2 8 7 6 über 5 4-5 2-3 1 12 13 6 6 5 4 4 8 5 2-5 1 35 6 6 26 3 13 9 25 30 36 k.A. über 5 6 8 21 34 7 6 k.A. über 10 6-10 4 2008 2006 2007 2008 2007 2006 Anzahl behandelter Patienten 62 62 62 62 62 62 Finanzieller Überschuss 12 9 5001-10000 2501-5000 0-2500 8 10 8 10 7 10 3 3 4 10 Ja 36 29 7 25 © IMIV-Projekt 13 21 33 18 12 k.A. über 50000 10001-50000 4 3 7 18 30 k.A. Nein 15 19 Seite 40 © Bitte beachten: 79% der MVZ wurden in 2006 oder später gegründet Grundgesamtheit von N = 62 Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt 2008 2006 2007 2008 2007 2006

B. Versorgungsverträge der teilnehmenden MVZ Anzahl von Verträgen Art der Verträge* 0 Verträge 47% 29% k.A. über 3 Verträge 2-3 Verträge 1 Vertrag HA Versorgung nach § 73b SGB V IV nach §§ 140a-d SGB V Kooperation KH - VA nach § 115 SGB V 6 10% Strukturvertrag nach § 73a SGB V 5 8% 13 21% 7 11% 6% 2% 16% 2% k.A. 18% 11 31 50% 1 6 10% Strukturvertrag nach § 73a SGB V sonstige kein Vertrag Mittelwert (ohne k.A.) = 0,94 Median (ohne k A ) = 0 0 Verträge juristisch aufwendig? stimme gar nicht zu  Nur 24% der teilnehmenden MVZ Vertragsart Median (ohne k.A.) = 0,0 5% 15% 5% stimme gar nicht zu stimme eher zu stimme voll und ganz zu stimme eher nicht zu unentschlossen haben Versorgungsverträge abgeschlossen.

 Die Ausarbeitung der Verträge war © IMIV-Projekt 6% 2% 68% stimme voll und ganz zu k.A. g g für die MVZ in 8% juristisch aufwendig bzw. sehr aufwendig. Seite 41 © Grundgesamtheit von N = 62 = Mehrfachnennungen möglich HA = Hausarzt; IV = integrierte Versorgung; KH = Krankenhaus; VA = Vertragsarzt Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt

B. Infrastruktur der teilnehmenden MVZ Intensität der Nutzung von IT-Infrastruktur im Vergleich Mittelwert Low 20% MVZ Mittelwert TOP 20% MVZ Mittelwert (ohne k.A.) 3,1 4,6 3,5 3,1 4,1 2,8 3,0 4,9 4,5 3,8 4,2 3,5 3,6 2,5 2,5 3,8 3 4 5 1,8 1,8 1,9 1,7 1,9 1 2 Abrechnungssoftware elektr. elektr. Controlling- elektr. Patienten- Internet-Portal Homepage IT-Strategie Terminplanung /Reporting dokumentation Datenaustausch im MVZ elektronisch? k A  Top-Performer nutzen IT- nicht elektr. 31% k.A. 2% überwiegend elektr. 11% eher elektr. 13% p Instrumente intensiver als durchschnittliche MVZ.  Low-Performer weisen erhebliche Mä l i d N t IT © IMIV-Projekt 19% 24% unentschlossen eher nicht elektr. Mängel in der Nutzung von IT- Instrumenten auf.

Seite 42 © Grundgesamtheit von N = 62 Näheres zur Berechnung der Top- und Low-Performer siehe Abschnitt „individueller Teil“ Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt

B. Treffen der teilnehmenden MVZ Strategie- / Krankenkassentreffen p.a. Strategietreffen Mittelwerte im Vergleich Mittelwert (ohne k.A.) 32 22 28 18 Treffen mit Vertragskrankenkassen 12,9 14,7 Low 20% der MVZ TOP 20% der MVZ 1 0 6 12 5 8% 19% 10% 35% 45% 52% 29% 0,7 8,3 1,3 0,0 6-10 Treffen 1-5 Treffen 0 Treffen k.A. Treffen über 10 Treffen Strategietreffen Treffen mit Krankenkassen  61% der teilnehmenden MVZ haben  Im Mittel treffen sich die MVZ 8,3 Mal 1-10 Strategietreffen und nur 19% 1-5 Treffen mit Krankenkassen. , pro Jahr zu Strategietreffen und 0,7 Mal pro Jahr mit Krankenkassen. © IMIV-Projekt Im Gegensatz zu Low-Performern treffen sich Top-Performer mindestens ein Mal jährlich mit Krankenkassen.

Seite 43 © Grundgesamtheit von N = 62 Näheres zur Berechnung der Top- und Low-Performer siehe Abschnitt „individueller Teil“ Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt

B. Treffen der teilnehmenden MVZ Formelle / Informelle Treffen Formelle Treffen Mittelwerte im Vergleich Mittelwert (ohne k.A.) 20 29 16 Informelle Treffen 24 0 37,5 Low 20% der MVZ TOP 20% der MVZ 12 14 10 3 11 9 16 47% 18% 15% 26% 19% 23% 16% 32% 5% 24,0 9,9 13,1 16,3 11,7 6-10 Treffen 1-5 Treffen 0 Treffen k.A. Treffen über 10 Treffen Formelle Treffen Informelle Treffen  55% der MVZ treffen sich 1-10 Mal  Im Mittel finden pro Jahr 9,9 pro Jahr zu formellen Treffen und 66% haben über 6 informelle MVZ- Treffen. p , formelle und 24 informelle Treffen innerhalb der MVZ statt. © IMIV-Projekt Bei erfolgreichen MVZ finden mehr formelle und deutlich mehr informelle Treffen zwischen den Ärzten statt.

Seite 44 © Grundgesamtheit von N = 62 Näheres zur Berechnung der Top- und Low-Performer siehe Abschnitt „individueller Teil“ Etwaige Abweichungen von 100% durch Rundungen bedingt

Teil C. Individueller Bericht - Interpretationshilfe - Leistungsebene © IMIV-Projekt - Gestaltungsebene Seite 45 ©

C. Individueller Bericht - Interpretationshilfe VN-Leistung im Vergleich Ihr Abstand zum  der Top-Performer in % Darstellung im Bericht Abstand Ihres VN zum Durchschnitt A Muster 70 80 90 60 70 80 90 100 -42% -5 -30 -20 -10 10 Leistungserbringererfolg A B Abstand Ihres VN zum Durchschnitt der Top VN des jeweils betrachteten Merkmals in % Hier: Ihr VN liegt 42% unter dem Durchschnitt der Top VN Abstand Ihres VN zum Durchschnitt der Top VN der Unterkategorien des Merkmals in % Hier : Ihr VN liegt in der Kategorie 52 50 20 30 40 50 60 3 -15 Patientenerfolg Netzwerkerfolg B Einschätzung der Bedeutung des Merkmals durch die Top/Low g g „Leistungserbringererfolg“ 5% unter dem Durchschnitt der TOP VN 10 TOP-VN ID Low- MVZ TOP- MVZ Low-VN -30 Krankenkassenerfolg Ei hät d C D C Merkmals durch die Top/Low- Performer* Hier: Top-Performer messen dem Merkmal eine höhere Bedeutung bei als Low-Performer (95 vs. 70) Einschätzung der Bedeutung durch Top/Low- Gruppe Erfolgs- zusammenhang 95 70 C D D © IMIV-Projekt errechnete Stärke des Zusammenhangs (Korrelation) des Merkmals mit der VN-Leistung* Hier: Hoher Erfolgszusammenhang D Seite 46 © Top-Performer = obere 20% der Teilnehmer , Low-Performer = untere 20% der Teilnehmer * Zusatzinformation (wo verfügbar), Angabe skaliert von 0-100 (sehr niedrige-sehr hohe Bedeutung), Erfolgszusammenhang = hoch, niedrig, Falls Sie zu einer Frage keine Angabe gemacht haben (k.A.), wird dies werden durch „-1“ (Säulendiagramm, links) bzw. „-110“ (Balkendiagramm, rechts) angezeigt

Teil C. Individueller Bericht - Interpretationshilfe - Leistungsebene © IMIV-Projekt - Gestaltungsebene Seite 47 ©

C. Struktur des Versorgungsnetzwerk-Benchmarkings Gestaltungsebene Erfolgsebene: VN-Leistung gement- vitäten Strategiefestlegung Koordination und Regulation Akquise: LE, Patienten, KK stungs- bringer Medizinischer Erfolg Aufwand Autonomieverlust Finanzieller Erfolg Manag aktiv Außendarstellung Evaluation und Dokumentation Planung und Beschaffung Lei erb n Aufwand Kosten Aufwand Prozessanpassung Direkter Behandlungserfolg Struktur Leitungsstruktur IuK-Instrumente Partnerstruktur Information und Kommunikation Patienten Indirekter Behandlungserfolg Finanzieller Anreiz Aufwand Kultur Information und Kommunikation Engagement und Zusammenhalt Konfliktmanagement und Einbindung Zufriedenheit mit Management Netz- werk Medizinischer Erfolg Markterfolg K Nutzen Krankenkasse © IMIV-Projekt Nachfolgend werden zuerst die Faktoren der Erfolgsebene betrachtet d hli ß d di F kt d G t lt b Zufriedenheit mit Management KK Aufwand Krankenkasse Außenbeziehungen Seite 48 © und anschließend die Faktoren der Gestaltungsebene. LE = Leistungserbringer; KK = Krankenkassen

C. VN-Leistung als zentrales Vergleichsmaß der Studie Gruppierte Verteilung der Leistung der 56 teilnehmenden VN Top-Gruppe (obere 20%) Med-Gruppe Low-Gruppe (untere 20%) 6 5 5 p pp ( ) pp pp ( ) 3 4 3 2 2 3 4 2 3 2 2 43% 45% 23% 18% 9% 7% 5% 4% 14% 16% 5% 11% 1 1 1 1 1 2 2 2 2 1 1 1 1 2 1  Die oberen 20% der VN-Leistungswerte bilden die Top-Gruppe (VN-Leistung ≥ 80,00; ø = 83,53)  Die mittleren 60% bilden die Med-Gruppe (VN-Leistung ≥ 60 80; ø = 70 01) 100 80 60 40 © IMIV-Projekt  Die mittleren 60% bilden die Med-Gruppe (VN-Leistung ≥ 60,80; ø = 70,01)  Die unteren 20% bilden die Low-Gruppe (VN-Leistung < 60,80; ø = 52,31) Ihre VN-Leistung: 81.25 (Top-Gruppe) Seite 49 © Skala der VN-Leistung reicht von 0 (Minimalwert) bis 100 (Maximalwert) N = 56 | Mittelwert = 68,63 | Median = 68,88 | Standardabweichung = 11,44 Die Gruppengrößen (Top/Med/Low) können von den vorgegebenen Prozentwerten abweichen, falls die VN-Leistung an der Gruppengrenze für mehrere VN identisch ist

C. Die Gestaltungsfaktoren als Stellhebel der VN-Leistung Stärke des Einflusses auf VN-Leistung Gestaltungsfaktoren -10 10 20 30 40 50 60 70 80 90 29% 25% St t i f tl Zufriedenheit mit Management Information und Kommunikation Engagement und Zusammenhalt 27% 2% 23% 2% K flikt t d Ei bi d Regulation - Vertragsmanagement IuK-Instrumente Leitungsstruktur Strategiefestlegung 9% 4% 18% 7% Evaluation und Dokumentation Koordination - Leitlinien Behandlung A ß b i h Koordination - Leitlinien Administration Konfliktmanagement und Einbindung 30% 25% Außendarstellung Akquise Patienten Akquise Krankenkassen Pl d B h ff Außenbeziehungen © IMIV-Projekt Regulation - Anreizsysteme Planung und Beschaffung Partnerstruktur - Stärken der Gründer Akquise Leistungserbringer Seite 50 © Die Werte für die Stärke des Einflusses der Gestaltungsfaktoren auf die VN-Leistung reichen von 0 (kein Einfluss) bis 100 (maximaler Einfluss). Das Vorzeichen gibt die Richtung des Einflusses an (+ positiver Einfluss; - negativer Einfluss) Die Berechnung erfolgte mit der Statistik-Software SPSS (Version 16) anhand des Pearson-Korrelationskoeffizienten Partnerstruktur - Kontakte der Gründer

C. VN-Erfolgsebene Gestaltungsebene Erfolgsebene: VN-Leistung gement- vitäten Strategiefestlegung Koordination und Regulation Akquise: LE, Patienten, KK stungs- bringer Medizinischer Erfolg Aufwand Autonomieverlust Finanzieller Erfolg Manag aktiv Außendarstellung Evaluation und Dokumentation Planung und Beschaffung Lei erb n Aufwand Kosten Aufwand Prozessanpassung Direkter Behandlungserfolg Struktur Leitungsstruktur IuK-Instrumente Partnerstruktur Information und Kommunikation Patienten Indirekter Behandlungserfolg Finanzieller Anreiz Aufwand Kultur Information und Kommunikation Engagement und Zusammenhalt Konfliktmanagement und Einbindung Zufriedenheit mit Management Netz- werk Medizinischer Erfolg Markterfolg K Nutzen Krankenkasse © IMIV-Projekt Zufriedenheit mit Management KK Aufwand Krankenkasse Außenbeziehungen Seite 51 © LE = Leistungserbringer; KK = Krankenkassen

C. Benchmarkingvergleich der VN-Leistung VN-Leistung im Vergleich Ihr Abstand zu Top-Performern in % 100 -20 -15 -10 -5 5 10 81 72 83 70 80 90 -2% -16 Leistungserbringererfolg 52 40 50 60 1 Patientenerfolg 29 10 20 30 1 Netzwerkerfolg 10 ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN TOP-VN 8 Krankenkassenerfolg © IMIV-Projekt Seite 52 ©

C. Benchmarkingvergleich des Leistungserbringererfolgs Leistungserbringererfolg im Vergleich 100 -35 -30 -25 -20 -15 -10 -5 Ihr Abstand zu Top-Performern in % 78 78 70 80 90 -21% -17 Medizinischer Erfolg 62 43 51 40 50 60 -12 -32 Aufwand Autonomie- verlust (rekodiert) Finanzieller Erfolg 10 20 30 -8 Aufwand Prozess- anpassung (rekodiert) 10 ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN TOP-VN -21 Aufwand Kosten (rekodiert) © IMIV-Projekt Seite 53 © rekodiert: Betreffender Wert wurde so umgeformt, dass er gleichsinnig mit den anderen interpretiert werden kann (hoher Aufwand  niedriger Nutzen).

C. Benchmarkingvergleich des Patientenerfolgs Patientenerfolg im Vergleich Ihr Abstand zu Top-Performern in % 100 -15 -10 -5 5 10 84 83 83 70 80 90 +1% -2 Direkter Behandlungserfolg 51 40 50 60 -13 Indirekter Behandlungserfolg 14 10 20 30 -6 Finanzieller Anreiz 10 ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN TOP-VN 8 Aufwand (rekodiert) © IMIV-Projekt Seite 54 © rekodiert: Betreffender Wert wurde so umgeformt, dass er gleichsinnig mit den anderen interpretiert werden kann (hoher Aufwand  niedriger Nutzen).

C. Benchmarkingvergleich des Netzwerkerfolgs Netzwerkerfolg im Vergleich Ihr Abstand zu Top-Performern in % 100 -10 -5 5 89 74 89 70 80 90 +1% -9 Medizinischer Erfolg 45 55 40 50 60 4 Markterfolg 10 20 30 10 ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN TOP-VN © IMIV-Projekt Seite 55 ©

C. Benchmarkingvergleich des Krankenkassenerfolgs Krankenkassenerfolg im Vergleich Ihr Abstand zu Top-Performern in % 91 100 0 2 4 6 8 10 12 14 91 83 70 80 90 +10% 2 Nutzen Krankenkasse 52 53 40 50 60 12 Aufwand Krankenkasse (rekodiert) 13 10 20 30 10 ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN TOP-VN © IMIV-Projekt Seite 56 © rekodiert: Betreffender Wert wurde so umgeformt, dass er gleichsinnig mit den anderen interpretiert werden kann (hoher Aufwand  niedriger Nutzen).

Teil C. Individueller Bericht - Interpretationshilfe - Leistungsebene © IMIV-Projekt - Gestaltungsebene Seite 57 ©

C. Gestaltungsebenen im Überblick Gestaltungsebenen im Vergleich -12 -10 -8 -6 -4 -2 Ihr Abstand zu Top-Performern in % 100 -9 Managementaktivitäten 71 70 70 80 90 12% -7 Struktur 62 42 53 40 50 60 -12% -10 Kultur 10 20 30 10 Low-MVZ ID 1678 TOP-MVZ Low-VN TOP-VN © IMIV-Projekt Seite 58 ©

C. VN-Gestaltungsebene: Managementaktivitäten Gestaltungsebene Erfolgsebene: VN-Leistung gement- vitäten Strategiefestlegung Koordination und Regulation Akquise: LE, Patienten, KK stungs- bringer Medizinischer Erfolg Aufwand Autonomieverlust Finanzieller Erfolg Manag aktiv Außendarstellung Evaluation und Dokumentation Planung und Beschaffung Lei erb n Aufwand Kosten Aufwand Prozessanpassung Direkter Behandlungserfolg Struktur Leitungsstruktur IuK-Instrumente Partnerstruktur Information und Kommunikation Patienten Indirekter Behandlungserfolg Finanzieller Anreiz Aufwand Kultur Information und Kommunikation Engagement und Zusammenhalt Konfliktmanagement und Einbindung Zufriedenheit mit Management Netz- werk Medizinischer Erfolg Markterfolg K Nutzen Krankenkasse © IMIV-Projekt Zufriedenheit mit Management KK Aufwand Krankenkasse Außenbeziehungen Seite 59 © LE = Leistungserbringer; KK = Krankenkassen

C. Managementaktivitäten im Überblick Managementaktivitäten im Vergleich -70 -60 -50 -40 -30 -20 -10 10 Ihr Abstand zu Top-Performern in % 100 -19 -11 Akquise Leistungserbringer Strategiefestlegung 63 70 70 80 90 12% -33 -12 Akquise Krankenkassen Akquise Patienten 62 39 63 56 40 50 60 -12% -10 -3 -1 Vertragsmanagement Leitlinien Administration Leitlinien Behandlung 10 20 30 1 -1 10 Evaluierung Anreizsysteme Vertragsmanagement 10 ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN TOP-VN © IMIV-Projekt -67 -19 Gemeinsame Planung Außendarstellung Einschätzung der Bedeutung durch Top/Low-Gruppe Erfolgs- zusammenhang 85 71 Seite 60 ©

C. Strategiefestlegung Strategiefestlegung im Vergleich Ihr Abstand zu Top-Performern in % 100 -20 -15 -10 -5 75 85 68 88 70 80 90 -15% -4 Beobachtung Gesundheitsmarkt 55 40 50 60 -19 -12 Langfristige Zielorientierung Konsequente Zielverfolgung 10 20 30 -10 Strategiekommunikation 10 ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN TOP-VN -10 Handeln entsprechend Stärken und Schwächen © IMIV-Projekt Einschätzung der Bedeutung durch Top/Low-Gruppe Erfolgs- zusammenhang 86 % 78 % Seite 61 ©

C. Akquise - Leistungserbringer Leistungserbringerakquise im Vergleich 100 Ihr Abstand zu Top-Performern in % -50 -40 -30 -20 -10 10 66 67 70 80 90 -29 Systematische Datensammlung und -analyse 50 56 40 50 60 -25% 7 Spezifisches Informationsmaterial 26 10 20 30 -12 Systematische Maßnahmen Spezifisches Informations- veranstaltungen 10 ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN TOP-VN -45 Systematische Maßnahmen- evaluation © IMIV-Projekt Einschätzung der Bedeutung durch Top/Low-Gruppe Erfolgs- zusammenhang 86 % 70 % Seite 62 ©

C. Akquise - Patienten Patientenakquise im Vergleich 100 Ihr Abstand zu Top-Performern in % -35 -30 -25 -20 -15 -10 -5 63 74 70 80 90 -16% -31 Systematische Datensammlung und -analyse 63 58 63 40 50 60 -17 Spezifisches Informationsmaterial 33 10 20 30 0 S t ti h M ß h Spezifisches Informations- veranstaltungen 10 ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN TOP-VN -4 Systematische Maßnahmen- evaluation © IMIV-Projekt Einschätzung der Bedeutung durch Top/Low-Gruppe Erfolgs- zusammenhang 91 % 77 % Seite 63 ©

C. Akquise - Krankenkassen Krankenkassenakquise im Vergleich 100 Ihr Abstand zu Top-Performern in % -40 -20 0 -50 -10 -5 -45 -35 -30 -25 -15 69 70 80 90 -41 Systematische Datensammlung und -analyse 38 51 40 50 60 -45% -46 Spezifisches Informationsmaterial 38 10 20 30 -42 S t ti h M ß h Spezifisches Informations- veranstaltungen 10 ID 1678 NV NV Low-VN TOP-VN -10 Systematische Maßnahmen- evaluation © IMIV-Projekt Einschätzung der Bedeutung durch Top/Low-Gruppe Erfolgs- zusammenhang 82 % 70 % Seite 64 © NV = Nicht verfügbar (wurde MVZ nicht gefragt)

C. Koordination und Regulation – Leitlinien Behandlung Behandlungsleitlinien im Vergleich Ihr Abstand zu Top-Performern in % 100 10 0 -2 2 4 6 8 -8 -6 -4 12 14 16 75 65 76 70 80 90 -1% -4 Abdeckung aller relevanten Aktivitäten 50 65 54 40 50 60 16 Berücksichtigung der Bedürfnisse der Netzwerkpartner 10 20 30 -4 L itli i t d Regelmäßige Überarbeitung 10 ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN TOP-VN -6 Leitlinientreue der Netzwerkpartner © IMIV-Projekt Einschätzung der Bedeutung durch Top/Low-Gruppe Erfolgs- zusammenhang 95 % 75 % Seite 65 ©

C. Koordination und Regulation – Leitlinien Administration Administrative Leitlinien im Vergleich 100 Ihr Abstand zu Top-Performern in % 1 2 3 4 5 -9 -8 -7 -6 -5 -4 -3 -2 -1 75 78 70 80 90 -4% Abdeckung aller relevanten Aktivitäten 43 60 49 40 50 60 5 Berücksichtigung der Bedürfnisse der Netzwerkpartner 10 20 30 -8 L itli i t d Regelmäßige Überarbeitung 10 ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN TOP-VN -8 Leitlinientreue der Netzwerkpartner © IMIV-Projekt Einschätzung der Bedeutung durch Top/Low-Gruppe Erfolgs- zusammenhang 89 % 69 % Seite 66 ©

C. Koordination und Regulation – Vertragsmanagement Vertragsmanagement im Vergleich Ihr Abstand zu Top-Performern in % 100 -12 -10 -8 -6 -4 -2 75 86 70 80 90 -12% -10 Prüfung rechtl. Implikationen von Versorgungsverträgen 45 52 61 40 50 60 -8 Juristische Elaboriertheit interner Kooperationsverträge 10 20 30 -10 Juristische Elaboriertheit der Versorgungsverträge 10 ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN TOP-VN © IMIV-Projekt Einschätzung der Bedeutung durch Top/Low-Gruppe Erfolgs- zusammenhang 86 % 63 % Seite 67 ©

C. Koordination und Regulation – Anreizsysteme Anreizsysteme im Vergleich 100 Ihr Abstand zu Top-Performern in % -50 -40 -30 -20 -10 10 20 70 80 90 -45 Anwendung von Bonus- Malus Systemen 50 50 35 56 51 40 50 60 -2% 17 Ausschluss von Partnern bei schwerwiegenden Verstößen 35 10 20 30 10 ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN TOP-VN © IMIV-Projekt Einschätzung der Bedeutung durch Top/Low-Gruppe Erfolgs- zusammenhang 20 % 58 % Seite 68 ©

C. Evaluation und Dokumentation Dokumentation & Evaluation im Vergleich 100 -30 -20 -10 10 20 30 40 Ihr Abstand zu Top-Performern in % 70 69 70 80 90 +1% 19 -6 Interne Transparenz der Leistungsdaten Ableitung von Verbesserungs- maßnahmen 60 51 40 50 60 16 33 Überprüfung der Leitlinientreue Transparenz gegenüber Vertragspartnern 25 10 20 30 -30 -20 Überprüfung der Behandlungsqualität Überprüfung der Behandlungseffizienz 10 ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN TOP-VN -8 16 Überprüfung der Zufriedenheit der Patienten Vergleich der Leistung der Netzwerkpartner © IMIV-Projekt 5 2 Überprüfung der Zufriedenheit der Krankenkassen Überprüfung der Zufriedenheit der Leistungserbringer Einschätzung der Bedeutung durch Top/Low-Gruppe Erfolgs- zusammenhang 95 % 73 % Seite 69 ©

C. Außendarstellung Außendarstellung im Vergleich Ihr Abstand zu Top-Performern in % 100 -80 -70 -60 -50 -40 -30 -20 -10 74 85 70 80 90 -76 Veröffentlichungen über Netzwerk in relevanten Medien 38 59 40 50 60 -56% -15 Verwendung einer Netzwerkmarke in der Außendarstellung 38 16 10 20 30 10 ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN TOP-VN © IMIV-Projekt Einschätzung der Bedeutung durch Top/Low-Gruppe Erfolgs- zusammenhang 95 % 84 % Seite 70 ©

C. Planung und Beschaffung Planung und Beschaffung im Vergleich 95 100 0 5 10 15 20 25 30 35 40 45 50 Detaillierter Vergleich der Top/Low Gruppe* Low (in %) TOP (in %) 71 70 80 90 36 10 27 Gemeinsame Beschaffung Gemeinsame Beschaffung von Medikamenten Low (in %) TOP (in %) 59 40 50 60 +139% 36 36 36 45 Gemeinsame Beschaffung von Heil- und Hilfsmittel Gemeinsame Beschaffung von Praxisbedarf 25 30 10 20 30 27 9 36 Gemeinsame Beschaffung von Großgeräten 10 ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN TOP-VN 27 27 9 Gemeinsame Personalplanung Gemeinsame Planung des Einsatzes von Großgeräten © IMIV-Projekt 36 27 18 Gemeinsame Vetretungsplanung Personalplanung Einschätzung der Bedeutung durch Top/Low-Gruppe Erfolgs- zusammenhang NV NV Seite 71 © *Auf die Darstellung Ihres Wertes wurde verzichtet, da lediglich nach vorhanden / nicht vorhanden gefragt wurde. Es wurden die durchschnittlichen Werte der Top-/Low- Gruppe angegeben; lies: 27% der Versorgungsnetzwerke der Top-Gruppe (vs. 9% der Low-Gruppe) schaffen Großgeräte gemeinsam an. NV = Nicht verfügbar (wurde nicht abgefragt)

C. VN-Gestaltungsebene: Struktur Gestaltungsebene Erfolgsebene: VN-Leistung gement- vitäten Strategiefestlegung Koordination und Regulation Akquise: LE, Patienten, KK stungs- bringer Medizinischer Erfolg Aufwand Autonomieverlust Finanzieller Erfolg Manag aktiv Außendarstellung Evaluation und Dokumentation Planung und Beschaffung Lei erb n Aufwand Kosten Aufwand Prozessanpassung Direkter Behandlungserfolg Struktur Leitungsstruktur IuK-Instrumente Partnerstruktur Information und Kommunikation Patienten Indirekter Behandlungserfolg Finanzieller Anreiz Aufwand Kultur Information und Kommunikation Engagement und Zusammenhalt Konfliktmanagement und Einbindung Zufriedenheit mit Management Netz- werk Medizinischer Erfolg Markterfolg K Nutzen Krankenkasse © IMIV-Projekt Zufriedenheit mit Management KK Aufwand Krankenkasse Außenbeziehungen Seite 72 ©

C. Struktur im Überblick Netzwerkstruktur im Vergleich Ihr Abstand zu Top-Performern in % 100 -80 -60 -40 -20 0 -90 -70 -50 -30 -10 71 68 70 80 90 -79 Leitungsstruktur 61 43 53 40 50 60 -9% -82 IuK-Instrumente 10 20 30 -36 Partnerstruktur Stärken Partnerstruktur - Kontakte der Gründer 10 ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN TOP-VN -3 Partnerstruktur - Stärken der Gründer © IMIV-Projekt Einschätzung der Bedeutung durch Top/Low-Gruppe Erfolgs- zusammenhang 86 45 Seite 73 ©

C. Leitungsstruktur Leitungsstruktur im Vergleich Detaillierter Vergleich der Top/Low Gruppe* 90 80 70 60 50 40 30 20 100 10 0 Low (in %) TOP (in %) 100 94 100 +6% 91 70 Strikte Trennung Management und med. Leistungserbringung 88 63 70 80 90 100 89 Management trifft betriebs- wirtschaftl. Entscheidungen 61 63 40 50 60 91 89 Management trifft medizinische E h id 10 20 30 44 Entscheidungen 10 ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN TOP-VN © IMIV-Projekt Einschätzung der Bedeutung durch Top/Low-Gruppe Erfolgs- zusammenhang NV NV Seite 74 © *Auf die Darstellung Ihres Wertes wurde verzichtet, da lediglich nach vorhanden / nicht vorhanden gefragt wurde. Es wurden die durchschnittlichen Werte der Top-/Low- Gruppe angegeben; lies: Bei 91% der Top-Gruppe (vs. 44% der Low-Gruppe) kann das VN-Management medizinisch relevante Entscheidungen durchsetzen. NV = Nicht verfügbar (wurde nicht abgefragt)

C. IuK-Instrumente IuK-Instrumente im Vergleich 100 30 20 10 100 0 90 80 70 60 50 40 Detaillierter Vergleich der Top/Low Gruppe* Low (in %) TOP (in %) 65 70 80 90 82 91 82 Gemeinsamer Internetauftritt / Homepage Gemeinsames Internet Portal 63 41 65 63 40 50 60 0% 64 82 9 55 Gemeinsame elektronische Patientendokumentation Gemeinsames Internet-Portal (mit Login-Bereich) 32 10 20 30 73 27 9 Gemeinsame elektronische Controlling/Reporting-Instrumen 10 TOP-VN ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN 18 27 9 Netzwerkweites Data Warehouse Gemeinsamer elektronischer Terminplan © IMIV-Projekt 64 18 18 Gemeinsame Abrechnungssoftware Terminplan Einschätzung der Bedeutung durch Top/Low-Gruppe Erfolgs- zusammenhang 86 45 Seite 75 © *Auf die Darstellung Ihres Wertes wurde verzichtet, da lediglich nach vorhanden / nicht vorhanden gefragt wurde. Stattdessen wurden die durchschnittlichen Werte der Top-/Low-Gruppe angegeben; lies: 64% der Top-Gruppe (vs. 9% der Low-Gruppe) nutzt eine gemeinsame elektronische Patientendokumentation.

C. Partnerstruktur – Kontakte der Gründer Kontakte der Gründer im Vergleich Ihr Abstand zu Top-Performern in % 100 -70 -60 -50 -40 -30 -20 -10 69 70 80 90 Kontakte zu Kontakte zu Leistungs- erbringern 44 61 53 40 50 60 -53% -39 -35 Kontakte zur Kassen- ärztlichen Vereinigung Kontakte zu Krankenkassen 25 10 20 30 -59 Kontakte zu Lieferanten (z.B. Pharmaunternehmen) 10 ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN TOP-VN -65 Kontakte zu externen Beratern (z.B. Rechtsanwälten) © IMIV-Projekt Einschätzung der Bedeutung durch Top/Low-Gruppe Erfolgs- zusammenhang NV NV Seite 76 © NV = Nicht verfügbar (wurde nicht abgefragt)

C. Partnerstruktur – Stärken der Gründer Stärken der Gründer im Vergleich Ihr Abstand zu Top-Performern in % -30 -10 10 30 -40 -20 60 40 20 0 50 100 -14 Reputation (z.B. als Arzt oder Verbandsvertreter) 74 70 80 90 -37 -4 Technisches Know-How und Wissen über Informationssysteme Medizinische Fachkompetenz 58 50 57 61 40 50 60 -4% -33 Einschlägiges betriebs- wirtschaftliches Wissen 10 20 30 52 38 Finanzielle Ressourcen und Einlagen (Startkapital) Physische Ressourcenausstattung (z.B. vorhandene Büroräu 10 ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN TOP-VN © IMIV-Projekt Einschätzung der Bedeutung durch Top/Low-Gruppe Erfolgs- zusammenhang NV NV Einlagen (Startkapital) Seite 77 © NV = Nicht verfügbar (wurde nicht abgefragt)

C. VN-Gestaltungsebene: Kultur Gestaltungsebene Erfolgsebene: VN-Leistung gement- vitäten Strategiefestlegung Koordination und Regulation Akquise: LE, Patienten, KK stungs- bringer Medizinischer Erfolg Aufwand Autonomieverlust Finanzieller Erfolg Manag aktiv Außendarstellung Evaluation und Dokumentation Planung und Beschaffung Lei erb n Aufwand Kosten Aufwand Prozessanpassung Direkter Behandlungserfolg Struktur Leitungsstruktur IuK-Instrumente Partnerstruktur Information und Kommunikation Patienten Indirekter Behandlungserfolg Finanzieller Anreiz Aufwand Kultur Information und Kommunikation Engagement und Zusammenhalt Konfliktmanagement und Einbindung Zufriedenheit mit Management Netz- werk Medizinischer Erfolg Markterfolg K Nutzen Krankenkasse © IMIV-Projekt Zufriedenheit mit Management KK Aufwand Krankenkasse Außenbeziehungen Seite 78 ©

C. Kultur im Überblick Kultur im Vergleich Ihr Abstand zu Top-Performern in % 100 -25 -20 -15 -10 -5 78 72 70 80 90 -14% -9 Information und Kommunikation 62 45 49 40 50 60 14% -20 -5 Einbindung von Leistungs- erbringern Engagement und Zusammenhalt 10 20 30 -12 Zufriedenheit der Leistungs- erbringer mit Management 10 ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN TOP-VN -4 Außenbeziehungen zu externen Partnern © IMIV-Projekt Einschätzung der Bedeutung durch Top/Low-Gruppe Erfolgs- zusammenhang 86 72 Seite 79 ©

C. Information und Kommunikation I & K im Vergleich Ihr Abstand zu Top-Performern in % 95 100 -12 -10 -8 -6 -4 -2 75 85 70 80 90 -11% -8 Häufige und intensive Kommunikation 57 55 40 50 60 -9 Bereitschaft zur Übermittlung relevanter Informationen 10 20 30 -10 Qualität der übermittelten Rechtzeitige Übermittlung relevanter Informationen 10 ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN TOP-VN -8 Qualität der übermittelten Informationen © IMIV-Projekt Einschätzung der Bedeutung durch Top/Low-Gruppe Erfolgs- zusammenhang NV NV Seite 80 © NV = Nicht verfügbar (wurde nicht abgefragt)

C. Engagement und Zusammenhalt Engagement im Vergleich Ihr Abstand zu Top-Performern in % 100 -10 0 -6 -4 -2 2 -18 -16 -14 -12 -8 77 83 82 70 80 90 -6% -3 Persönliches Engagement über Engagement für gemeinsame Ziele 49 54 40 50 60 1 -1 Starker Zusammenhalt der Netzwerkpartner Persönliches Engagement über Vertrag hinaus 10 20 30 Schnelle Lösung aufkommender Konflikte 10 ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN TOP-VN -6 -5 Respekt im Umgang miteinander Gemeinsame Weiterentwicklung von Ideen und Anregungen © IMIV-Projekt Einschätzung der Bedeutung durch Top/Low-Gruppe Erfolgs- zusammenhang 86 % 72 % -17 Pflichterfüllung auch ohne Kontrolle miteinander Seite 81 ©

C. Konfliktmanagement und Einbindung Konfliktmanagement im Vergleich 100 -50 -40 -30 -20 -10 0 -45 -35 -25 -15 -5 Ihr Abstand zu Top-Performern in % 75 80 70 80 90 -27% -46 Analyse der Bedürfnisse der Vertragspartner 58 48 60 40 50 60 -6 Einbindung der Mitarbeiter von Vertragspartnern 10 20 30 -12 Einbindung neuer Vertragspartner 10 TOP-VN ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN © IMIV-Projekt Einschätzung der Bedeutung durch Top/Low-Gruppe Erfolgs- zusammenhang NV NV Seite 82 © NV = Nicht verfügbar (wurde nicht abgefragt)

C. Zufriedenheit mit dem Management Zufriedenheit im Vergleich 100 -60 -50 -40 -30 -20 -10 10 Ihr Abstand zu Top-Performern in % 64 83 76 70 80 90 -16% 4 -7 Zufrieden mit der Zufrieden mit strategischer Ausrichtung 64 47 51 40 50 60 -8 4 Zufrieden mit der Akquise von Leistungserbringern Akquise von Patienten 10 20 30 -53 -5 Zufrieden mit der Nutzung von Einkaufsvorteilen Zufrieden mit der Akquise von Krankenkassen 10 ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN TOP-VN 27 -2 Zufrieden mit der Zufrieden mit der Transparenz des Leistungsgeschehens © IMIV-Projekt -10 -27 Zuverlässigkeit des Managements Zufrieden mit der IT-Infrastruktur Einschätzung der Bedeutung durch Top/Low-Gruppe Erfolgs- zusammenhang NV NV Seite 83 © NV = Nicht verfügbar (wurde nicht abgefragt)

C. Außenbeziehungen des Netzwerks Außenbeziehungen im Vergleich Ihr Abstand zu Top-Performern in % 100 -60 -40 -20 20 40 60 70 80 90 -48 52 Austausch mit externen Austausch mit anderen Netzwerken 38 54 40 40 50 60 -6% -12 48 Austausch mit der Kassenärztlichen Vereinigung Beratern (z.B. Juristen) 38 33 31 10 20 30 -6% -48 -39 Austausch mit Patientenvertretungen Austausch mit Medizintechnik- und Pharmaunternehmen 10 ID 1678 Low-MVZ TOP-MVZ Low-VN TOP-VN 57 -31 Austausch mit Verbänden Austausch mit Softwareunternehmen © IMIV-Projekt Einschätzung der Bedeutung durch Top/Low-Gruppe Erfolgs- zusammenhang NV NV 29 57 Austausch mit wiss. Institu- tionen (z.B. Universitäten) Austausch mit Verbänden und Fachgesellschaften Seite 84 © NV = Nicht verfügbar (wurde nicht abgefragt)

Vielen Dank für Ihre Mühe und Ihr Interesse an unserer Studie! und Ihr Interesse an unserer Studie! Für Rückfragen stehen wir Ihnen Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. © IMIV-Projekt Seite 85 ©

Sie können auch lesen