Das neue Wahrzeichen Kapstadts soll den Blick auf die Kunst des Kontinents nachhaltig verändern - Leoni Hof

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Das neue Wahrzeichen Kapstadts soll den Blick auf die Kunst des Kontinents nachhaltig verändern - Leoni Hof
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                                                                                                                                                                      LIFE IS A
                                                                                                                                                                      B E A C H Spätes-
                                                                                                                                                                       tens freitag-
                                                                                                                                                                       nachmittags

              Wind
                                                                                                                                                                       trifft man sich
                                                                                                                                                                       mit Familie und
                                                                                                                                                                       Freunden an

        ��       C�A�GE
                                                                                                                                                                      ­e inem der
                                                                                                                                                                       Strände zum
                                                                                                                                                                       Sundowner.

       Das neue Wahrzeichen Kapstadts
       soll den Blick auf die Kunst des
       Kontinents nachhaltig verändern.
                            Text   LEONI HOF
                                                                                             Betritt man den Bau zum ersten Mal, ver-
                                                                                             schlägt es einem die Sprache. Man kommt
                                                                                             herein, als besuche man eine Kathedrale.
Der Tafelberg erwacht, streift sich sein                                                     Schaut nach oben, sieht riesige, ovale
Nachthemd von den Schultern. Der Wind                                                        Durchbrüche, die an Orgelpfeifen erinnern
hilft ihm dabei, Kapdoktor wird er hier ge-                                                  oder an die Visionen des Schweizer Künst-
nannt. Von August bis April ist er auf Vi-       Am trubeligen Hafenbecken reiht sich        lers HR Giger. Getrocknete Maiskörner, die
site in Kapstadt, bläst Haare ins Gesicht        Restaurant an Shop, man flaniert vor-       der Architekt hier auf dem Boden fand, in-
und Wolken über den Hausberg, von dem            bei an Galerien, ein Riesenrad dreht        spirierten ihn zu diesen Formen, die aus
aus sich die Schönheit der Stadt am bes-         unermüdlich seine Runden und von ir-        dem Beton gefräst wurden. Im Atrium be-
ten beschauen lässt. Die Strände weiss, der      gendwoher weht Musik herüber. Einen         gegnet man einem Geistervogel, der seine
Atlantik wild, in dem die Sonne jeden            Katzensprung entfernt ragt das neue         Schwingen ausbreitet. Sein Kopf ist ein
Abend untergeht, begleitet von unzähligen        Luxushotel The Silo in die Luft. Die        Schädel mit Hörnern, rote Bänder hängen
Seufzern. Sattsehen kann man sich daran          Sonne bricht sich in den gläsernen          von seinen Flügeln. Der südafrikanische
nicht. Nun aber haben die Naturspektakel         Frontscheiben, gleich darunter befin-       Künstler Nicholas Hlobo, den man schon
Konkurrenz bekommen. Und Kapstadt das            det sich das MOCAA. In einem ehema-         2011 an der Biennale Venedig erlebte, hat
erste Museum weltweit, das sich ganz der         ligen Getreidesilo, dessen Zylinder seit    seinem Werk den Titel «iimpundulu zonke
zeitgenössischen Kunst des Kontinents wid-       fast hundert Jahren in den Himmel ra-       ziyandilenda» gegeben. In der Sprache des
met. Das Zeitz Museum of Contemporary            gen. Wer will, kann in seiner neuen Nut-    Volks der Xhosa heisst das so viel wie «Alle
Art Africa (MOCAA) ist das neue Wahrzei-         zung den Wandel sehen, den man die-         Sturmvögel jagen mich». Vielleicht soll die-
chen der V & A Waterfront, die für den Um-       sem Land so sehr wünscht und der die        ses furchterregende Urvieh die Kritiker zum
bau etwas über 35 Millionen Franken zahlte.      langen Schatten der Apartheid endlich       Schweigen bringen, die im MOCAA den Ar-
Nicht viel für ein Projekt dieser Grösse. Sehr   vertreibt. Einst lagerte im Silo, was       chitektur gewordenen Grössenwahn eines
viel für afrikanische Verhältnisse.              weis­se Siedler ernteten und dann per       Europäers sehen, ein neokoloniales Pro-
                                                 Schiff nach Norden transportierten.         jekt, an dem schwarze Afrikaner nicht
                                                 Während Menschen in Afrika vor Hun-                                                   …
                                                 ger starben. Heute soll sich von hier aus
                                                 der Blick auf den Kontinent ver­ändern.
                                                 Durch die Kunst. Für den britischen
                                                 Architekten Thomas­Heatherwick sei
                                                 das MOCAA die grösste Herausforde-
                                                 rung seiner Karriere gewesen. Der
                                                 Kunsttempel soll in einer Liga spielen
                                                                                                                                            Fot o: Rus sel l S mith

                                                 mit dem Guggenheim oder der Tate,
                                                 der Elbphilharmonie, der Oper in Syd-

                114                              ney. Ob das gelingt, wird sich in den
                                                 kommenden Jahren zeigen.                                         BOLERO
Das neue Wahrzeichen Kapstadts soll den Blick auf die Kunst des Kontinents nachhaltig verändern - Leoni Hof
REISEN

                                                                                                                                                                                 KUNSTTEMPEL
                                                                                                                                                                                 Ein gefundenes
                                                                                                                                                                                 Maiskorn inspi-
                                                                                                                                                                                 rierte den briti-
 ­ eteiligt sind. Tatsächlich ist der Direktor
 b
 ein Weisser und auch er, der dem Museum
 seinen Namen gab: Jochen Zeitz. In den
                                                          «Hoffnung tötet nie,                                                                                                   schen Architek-
                                                                                                                                                                                 ten Thomas
                                                                                                                                                                                 Heatherwick zu
                                                                                                                                                                                 den organischen
 Neunzigern, er war gerade dreissig und
 schon CEO, half der Deutsche dem strau-
 chelnden Sportartikelhersteller Puma wie-
 der auf die Beine. Und verdiente dabei gu-
                                                          eilige Dinge tun es.»
                                                                       Sprichwort der X H O S A , einer Ethnie Südafrikas
                                                                                                                                                                                 Formen im MOCAA.

 tes Geld. Nachhaltiges Wirtschaften war
 ein Thema, das ihn stets umtrieb. An Af-
 rika verlor er sein Herz vor Jahren. Heute
 besitzt der 54-Jährige eine Farm in Kenia.      beiten weniger bekannt als im Rest der        im bekanntesten Käseladen Londons, La
2002 begann er mit dem Sammeln zeitge-           Welt. Wo Kunst aus Afrika längst zum          Fromagerie, heute erzählt er von den Produ­
 nössischer afrikanischer Kunst, kaufte          Exportschlager avanciert ist. Dafür gibt      zenten seiner intensiv riechenden Schätze.
 ganze Ausstellungen auf. Als politische         es nun Vermittlungsangebote für Schul-        Von dem Einsiedler, der kaum ein Wort
Geste, wie er nicht müde wird zu betonen.        klassen, Kuratoren werden am MOCAA            spricht und der Familie mit den zig Kindern.­
Seine Sammlung vermachte Zeitz dem               ausgebildet und auch weniger Zahlungs-        Seine Käse tragen Namen wie Blue Moon
­MOCAA auf Lebenszeit oder zumindest für         kräftigen soll der Besuch ermöglicht          oder Kilembe, Letzterer gewann gar den
 die nächsten zwanzig Jahre. «Ich glaube an      werden: Für alle unter achtzehn Jah-          World Cheese Award. «Wir erleben hier ge-
 die transformierende Kraft der Kunst, diese     ren ist der Eintritt frei, südafrikanische    rade eine Food­revolution kleiner Produzen­
Institution soll eine Art Leuchtturm für den     Staatsbürger haben mittwochs kosten-          ten. Und unsere Kreativität muss sich an
Kontinent werden. Sie soll etwas verän-          losen Zugang und freitagabends werden­        keine Regeln halten, wir sind hier schliess-
 dern.» Gläserne Aufzüge fahren zu den neun      Tickets zum halben Preis angeboten.           lich nicht in Europa», sagt er. Sein Nach-
Etagen, auf denen die Werke zu sehen sind.       Zeitz will in die Zukunft investieren,        bar, der Süd­a frikaner Richard Bosman,
Die Künstler sind keine Unbekannten: Vom         ein neues (Selbst-)bewusstsein schaf-         hat sich mit «­ Bacon on Bree» ganz dem
 Nationalstar William Kentridge ist eine In-     fen über die Kunst.                           Fleisch ziemlich glücklicher Schweine ver-
 stallation zu sehen, die von der Decke hän-         Auf Macher trifft man in den Stras­       schrieben. Und die Schotten Alex und Ruth
 genden roten Ziegelsteine des Konzept-          sen Kapstadts sowieso überall, etwa an        Graeme l­ iessen ihr preisgekröntes Restau-
 künstlers Kendell Geers durchwanderte           der Bree Street. In einem Haus in             rant ­in der Heimat hinter sich und führen
 man schon an der Art Unlimited in Basel.        Gruyèregelb serviert der Brite Luke           mit «Sea­breeze Fish & Shell» ein angesag-
Im eigenen Land jedoch sind all diese Ar-        Williams den besten Käse Südafrikas.          tes Seafoodrestaurant.
                                                 Im «Culture Club Cheese» ist der Name                                                  …
                                                 Programm. Einst arbeitete Williams

                                                                                                                            E R H A B E N Vom
                                                                                                                            neuen Luxushotel
                                                                                                                            The Silo über-
                                                                                                                            blickt man das
                                                                                                                            Hafenbecken
                                                                                                                            Kapstadts.
                                                                                                                                                Fot o: Iwan Baan/ Mocca Museum

                116                                                                                                         BOLERO
Das neue Wahrzeichen Kapstadts soll den Blick auf die Kunst des Kontinents nachhaltig verändern - Leoni Hof
REISEN

B U N T Im Viertel
Bo-Kaap wohnen
überwiegend

                                                                                                                     «Es gibt kein Tier, das
Muslime. Viele
der historischen
Gebäude erin-
nern an das «alte»

                                                                                                                        nicht in seinem
Kapstadt.                                                             Trotz all dieser kulinarischen Verführun-
                                                                      gen sollte man Kapstadt nicht verlassen,
                                                                      ohne Nelson Mandelas Lieblingsgericht ge-

                                                                                                                      eigenen Bau brüllt.»
                                                                      kostet zu haben. Den Maisbrei Pap mit Boh-
                                                                      nen, Rindseintopf und Chakalaka – ein ve-
                                                                      getarisches Chili-Relish, von dem jeder hier
                                                                      sein ganz eigenes Rezept hat und das man
                                                                                                                                        Sprichwort aus Südafrika
                                                                      kanisterweise kaufen kann. Oder man wan-
                                                                      dert durchs Bo-Kaap, dem überwiegend
                                                                      von Muslimen bewohnten Malaienviertel
                                                                      mit seinen bonbonbunten Häusern. An der
                                                                      Ecke Helliger Lane und Rose Street ver-
                                                                      kauft Wardia Cornelius seit vierzehn Jah-
                                                                      ren ihre Samosas. Damals, als der Krebs
                                                                      bei ihr ausbrach und sie ihre Arbeit verlor,
                                                                      habe sie sich auf das besonnen, was sie
                                                                      wirklich könne. Und so ihren drei Kindern
                                                                      eine Ausbildung ermöglicht. Mittlerweile
                                                                      ist sie eine Institution mit internationaler
                                                                      Fangemeinde, ein Geschäftsmann aus Du-
                                                                      bai ordert regelmässig 600 ihrer süss frit-
                                                                      tierten Teigzöpfe Koeksisters.
                                                                           Aber nicht nur in Südafrikas «Mother
                                                                      City» schreibt man mit dem Mut zum Wan-
                                                                      del und einem Sinn für Nachhaltigkeit Er-
                                                                      folgsgeschichte. «Bist du eine Schwester
                                                                      von Sepp Blatter?», fragt Fahrer Joe auf dem
                                                                      Weg zum 75 000 Hektar umfassenden Ma-
                                                                      dikwe Game Reserve an der Grenze zu Bots­
                                                                      wana. Das ehemalige Farmland wird von
                                                                      einem Zusammenschluss aus Staat, Privat­
                                                                      investoren und lokalen Gemeinden betrie-
                                                                      ben. Einst wurden hier Rinder gezüchtet,
                                                                      auf den kargen Böden Mais und Orangen
                                                                      angebaut. Nach dem Ende der Apartheid,
                                                                      1991, will man den Wildlifetourismus in
                                                                      Gang bringen. Nur, wo keine Tiere, da auch
                                                                      kein Wildlife. Innerhalb von drei Jahren
                                                                      wird Buschland aufgeforstet, in einer bei-
                                                                      spiellosen Aktion werden Tiere aus ande-
                                                                      ren Parks erworben und ausgewildert. Das
                                                                      Projekt geht als Operation Phoenix in die
                                                                      Geschichte ein. Mehr als 8000 Elefanten,
                     Fot os: Leoni Hof (1), Maur it ius Ima ges (1)
                                                                                                                 …

                                                                                                                           W I L D Im
                                                                                                                           Madikwe-Reser-
                                                                                                                           vat erlebt man
                                                                                                                           Afrikas Tierwelt
                                                                                                                           ganz nah.

                                                                                   BOLERO
                                                                                                                                                                   119
Das neue Wahrzeichen Kapstadts soll den Blick auf die Kunst des Kontinents nachhaltig verändern - Leoni Hof
REISEN

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                                                                                                                                         MIT AUSBLICK
                                                                                                                                            Der Stadtteil
Büffel, Nashörner, Zebras, Giraffen, Hyä-                                                                                                 Camps Bay liegt
nen, Löwen, Geparde, Antilopen und Wild-                                                                                                      am Atlantik
hunde finden eine neue Heimat. Heute le-
ben hier etwa 16 000 Säugetiere und                                                 Gourmet                                                  und wird vom
                                                                                                                                          Berg Lion’s Head
                                                                                                                                               überwacht.
420 Vogelarten. Man hört es tschilpen im
Busch, wenn man im Geländewagen über
den roten Sand fährt. Ausser, wenn die Lö-
                                               Anreise                              C U LT U R E C L U B C H E E S E
                                                                                    Luke Williams serviert den
                                                                                    besten Käse Südafrikas, im Res-
                                               Swiss fliegt zweimal wöchent-        taurant mit Shop werden
wen da sind. Dann wird es still, auch im                                            ausserdem Kombucha, Kefir, Sau-
                                               lich nonstop ab Zürich nach
Wagen – da vorn, unter dem Baum, eine          Kapstadt. swiss.com                  erkraut und Kimchi hergestellt.
schläfrige Familie. Die gerade gefressen                                            cultureclubcheese.co.za

hat, man siehts an ihren sich schnell he-
benden Bäuchen. Hier wird verdaut. Spä-
ter, zurück in der Lodge, erzählt der Reser-
                                               Check–in                             SEABREEZE FISH & SHELL
                                                                                    «The New Kid on the Block» – bei
                                                                                    Alex und Ruth Graeme gibts die
                                               TH E S ILO                           besten Austern zum Champagner.
vat-Manager Moremi Keabetswe von der           Im 57 Meter hohen Betonsilo an       Für Erstere findet zweimal
Geschichte der Buffalo Ridge Safari Lodge,     der Victoria & Alfred Waterfront     täglich eine Happy Hour statt.
der ersten Südafrikas, die vollständig­        hat eines der extravagantesten       seabreezecapetown.co.za
                                               Hotels Afrikas eröffnet: Alle
im Besitz einer Dorfgemeinschaft ist.
Keabetswe­selbst stammt aus Lekophung,
zur Errichtung der Lodge hat jede Familie
                                               Suiten erstrecken sich über zwei
                                               Stockwerke, in den öffentlichen
                                               Räumen kann zeitgenössische,
                                                                                    THE CHEFS WAREHOUSE
                                                                                    Chefkoch Liam Tomlin wurde vor
                                                                                    Kurzem als Koch des Jahres ausge-
                                                                                                                        Kultur
                                               afrikanische Kunst bewundert         zeichnet. In seiner «Kantine»       MOCA A
des Dorfs hundert Rand, etwa acht Fran-        werden, von der Dachterrasse         kann nicht reserviert werden,       Kapstadts neues Wahrzeichen
ken, gezahlt. Was nicht wenig ist für man-     mit Infinitypool blickt man zum      also zeitig kommen oder Warte-      befindet sich an der V & A Water-
che. Der Naturpark aber schafft Arbeits-       Tafelberg hinüber. DZ ab Fr. 920.–   zeit einplanen. Es lohnt sich!      front, gezeigt wird zeitgenössi-
                                               inkl. Frühstück und zwei Tickets     chefswarehouse.co.za                sche afrikanische Kunst.
plätze. Hunderte Dorfbewohner werden           fürs MOCAA.                                                              Öffnungszeiten: Mittwoch bis
hier ausgebildet und mit den Gewinnen lo-      theroyalportfolio.com/the-silo       BABY LON STOREN                     Montag 10 bis 18 Uhr. Eintritt:
kale Projekte wie das Spital und die Schule                                         Dieser Ort hat etwas vom Para-      ca. Fr. 14.–. zeitzmocaa.museum
                                               BELMOND MOUNT                        dies: Die Farm aus dem
unterstützt. Das Ganze braucht Zeit, aber      NELSON HOTEL                         17. Jahrhundert gehört heute
die ersten Erfolge sind da. Und die sollen
nachhaltig sein. Man spürt: Ein frischer
                                               Das ehrwürdige Haus von 1899 ist
                                               das älteste der Stadt und eine
                                               Legende. Jüngst wurden
                                                                                    dem Medienmogul Koos Bekker
                                                                                    und seiner Frau, der ehemaligen
                                                                                    Chefredaktorin der südafrikani-
                                                                                                                        Safari
Wind weht durch Südafrika. Selbst wenn         48 Zimmer und die öffentlichen       schen «Elle Decoration»,            MADIKWE GAME RESERVE
der Kapdoktor dabei seine Finger nicht im      Bereiche der «Pink Lady» von         Karen Roos. Guter Stil durch-       Eines der wenigen malariafreien
Spiel hat.                                     der englischen Designerin            zieht das Hotel und das Restau-     Reservate Südafrikas liegt
                                               Inge Moore neu gestaltet. Im         rant Babel. «Farm to fork» wird     an der Grenze zu Botswana. Mit
                                               Garten stehen Skulpturen und im      hier auf höchstem Niveau            etwas Glück lassen sich hier
                                               ganzen Haus hängen wechselnd         zelebriert. Nach dem Essen          während einer Pirschfahrt mit
                                               Kunstwerke. DZ ab Fr. 450.- inkl.    lustwandelt man durch den üppi-     einem der erfahrenen Ranger die
                                               Frühstück, belmond.com/de/           gen Obst- und Gemüsegarten.         Big Five des Tierreichs beobach-
                                               mount-nelson-hotel-cape-town         babylonstoren.com                   ten: Nashorn, Löwe, Büffel,
                                                                                                                        Leopard und Elefant.
                                                                                                                        madikwegamereserve.co.za

                                                                                                                        B U F FA L O R I D G E L O D G E
                                                                                                                        Zur Lodge gehören acht ge-
                                                                                                                        schmackvoll eingerichtete Cha-
                                                                                                                        lets, die jedem Gast genügend
                                                                                                                        Privatsphäre bieten. Am Haupt-
                                                                                                                        haus befindet sich ein Pool.
                                                                                                                        Vor dem Frühstück und nach
                                                                                                                        dem Afternoon Tea gehts im offe-
                                                                                                                        nen Geländewagen auf Game
  KUNST VOLL                                                                                                            Drive. DZ ab Fr. 250.– pro Person,
     Das Belmond                                                                                                        inkl. aller Mahlzeiten,
    Mount Nelson                                                                                                        nichtalkoholischen Getränke
  Hotel ist eine                                                                                                        und Game Drives.
 Institution und                                                                                                        buffaloridgesafari.com
   bietet Artist-
   in-Residence-
  Programme an.
                                                                                                                                                             Fot o: Rus sel l S mith

                    120                                                                                                       BOLERO
Das neue Wahrzeichen Kapstadts soll den Blick auf die Kunst des Kontinents nachhaltig verändern - Leoni Hof Das neue Wahrzeichen Kapstadts soll den Blick auf die Kunst des Kontinents nachhaltig verändern - Leoni Hof Das neue Wahrzeichen Kapstadts soll den Blick auf die Kunst des Kontinents nachhaltig verändern - Leoni Hof
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