Der Dobratsch

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JAHRGANG 39 DANKE 09Zeit derVeränderung im Alpinteam Volkmar Pirkopf legt sein Alpinreferat zurück AB APRIL 12Klettersteig-Abende „After-workWork-out“ Neues Klettersteigangebot: jeden Dienstag-Abend mit Marion & Daniel ++NEU++ 20Mit der Kraft der Kräuter Den Körper in Schwung bringen: Die ersten Frühjahrsblüher. MAGAZIN DES ALPENVEREINS VILLACH|01/2018 10 WEGE – 10 GIPFEL UNSERE VILLACHER HAUSBERGE © Christian Inglitsch Der Dobratsch Bekannte oder auch weniger bekannte Zustiege auf„unseren Hausberg“

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ZUM GELEIT| Dr. Klaus Dalmatiner, 1.Vorsitzender LIEBE MITGLIEDER DES VILLACHER ALPENVEREINS: Im 1. Quartal hat es umfangreiche Änderungen im Vor- stand des Villacher Alpenvereins gegeben. Nach beinahe ein Jahr langer Suche nach einem(r) Fi- nanzreferentenIn wird dieses Ehrenamt ab sofort von MAG. JOHANN „HANS“ RASCH wahrgenommen. Hans hat bereits Erfahrung auf diesem Gebiet und kennt sich von Berufs wegen mit Ziffern und Zahlen sehr gut aus. „Herzlich willkommen im Vorstandsteam des Alpenver- eins Villach!“ Unser Alpinreferent DI VOLKMAR PIRKOPF hat sein Ehrenamt zurückgelegt. Lieber Volkmar: „Danke für die 10 Jahre, die du als Alpinreferent für uns tä- tig warst. Es freut mich, dass du als Touren- führer weiter im Alpinteam bleiben wirst.“ Der Vorstand des Villacher Alpenver- eins hat DR. ALOIS GOLLER als neuen Alpinreferenten kooptiert. Lieber Alois: „Herzliche Gratulation zu deiner Bestel- lung. Ich wünsche dir viel Erfolg und Freude bei deiner Arbeit mit dem Alpinteam.“ Wegen der Bestellung zum Alpinreferenten hat Alois seine bisherige Aufgabe als Schriftführer zurückgelegt. WERNER PFEIFER hat sich bereit erklärt, auch diese Aufgabe zu übernehmen. Er wurde vom Vorstand als Schriftführer kooptiert. Ich bin davon überzeugt, dass Werner diese Aufgabe mit der gewohnten Professiona- lität ausüben wird.

Unser langjähriger Naturschutzreferent BJÖRN ZEDROSSER hat endlich einen Nachfolger gefunden und konnte nun sein Amt zurücklegen. Lieber Björn: „Danke für die vier Jahrzehnte, die du als Naturschutzreferent immer besonnen und konsequent ehrenamtlich tätig warst.“ Die Dauer deiner Mitgliedschaft mit 40 Jahren im Vorstand unseres Vereins ist rekordverdächtig. Unser Jugendreferent ING. FRANZ KOHLHUBER, BA, hat sein Amt mit Jahresende 2017 zurückgelegt. Lieber Franz: „Danke für deine langjährige Tätigkeit als Jugend- referent im Villacher Alpenverein.“ Es freut mich, dass du unserem Verein nun als Naturschutzreferent weiter- hin zur Verfügung stehst.

Der Vorstand hat MARC TIEBOUT als neuen Jugend- referenten kooptiert. Lieber Marc: „Ich wünsche Dir viel Erfolg und Freude bei Deiner neuen Aufga- be in unserem Verein.“ Es freut mich, Ihnen mitteilen zu kön- nen, dass wir nach diesen umfangreichen Neubesetzungen wieder alle Positionen in unserem Vorstand besetzt haben. Offen ist derzeit nur das Ehrenamt „Hüttenwart für unser Dobratsch Gipfelhaus.“ Interessenten für diese interessante und ehrenvolle Aufgabe, bitte ich, sich bei uns in der Geschäftsstelle zu melden. Unsere diesjährige JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG �indet am Freitag, dem 20. APRIL 2018, mit Beginn um 18.30 Uhr, wie in den Vorjahren wieder im Volkshaus Völkendorf statt. Ich bitte um Kenntnisnahme und um zahlreiche Teilnahme. Wir freuen uns auf ihr Kommen! Mit Bergsteigergrüßen Dr. Klaus Dalmatiner 1. Vorsitzender Impressum: Medieninhaber/Herausgeber: ÖAV Zweig Villach | Redaktion: ÖAV Villach, Schanzgasse 3,9500 Villach | Für d. Inhalt verantwortlich: Dr. KlausDalmatineru.ChristineLastin,beideVillach|Titel-Foto:ChristianInglitsch ,Dobratsch|Gedrucktn.d.Richtlinie„Druckerzeugnisse“d.Österreichi- schenUmweltzeichens,KreinerDruck-u.Verlagsgesellschaftm.b.H.&Co,UW-Nr.933,V illach|Grafik:MichaelKravanja|Offenlegung:Medieninhaber ausschließlich Österreichischer Alpenverein ZweigVillach. Unternehmensgegenstand: Information d. Mitglieder d. ÖAV über alpines Geschehen. DRUCKL A N D KARNTEN e PERFECTPRINT AV-BÜRO Di & Do: jeweils 16:30–19:30 Uhr Schanzgasse 3, 9500 Villach | Tel. & Fax: 04242 / 28 95 84 oeav-villach@aon.at | www.alpenverein.at/villach ZVR 650 900 871 Bankverbindung: Bank Austria, IBAN: AT58 1200 0004 2257 0705 Margret Gross Elisabeth Fercher © AV-Villach (3) 2 ALPENVEREIN SEKTIONVILLACH 2018|01

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Einladung Jahreshauptversammlung FR.,20.APRIL2018,18.30UHR 80 Jahre alpine Zeitgeschichte WALTER LACKNER So konnte auch eine Biwaknacht beim Abstieg von der Meije nach einem Wettersturz durch Absingen von Kärntner Liedern überstanden werden. Anstatt „Dirndl tief drunten im Tal“ wählt man heute 112 und wartet auf den Hubschrauber. WOLFGANG GABRIEL ÜBER WALTER LACKNER BERG & LEUTE: Blitzlichter . S. 4 10 WEGE - 10 GIPFEL – UNSERE VILLACHER HAUSBERGE: Der Dobratsch . S. 6 WALTER LACKNER: 80 Jahre alpine Zeitgeschichte . S. 8 EINLADUNG: Jahreshauptversammlung . S. 9 VERÄNDERUNG: Volkmar Pirkopf legt sein Alpinreferat zurück . S. 9 IM GESPRÄCH: Walter Lackner – AV Villach – einst und heute . S. 10 TOURENBERICHTE: „After-work Work-out“ & Alpinkurs Heiligenblut . S. 12 INFO AUS DEM AV-BÜRO: AV-Mitgliedsbeitrag & AV-Versicherung . S. 14 TOUREN-PROGRAMM: März-Juni 2018 . S. 15 AUSBILDUNG:Klettern – von der Halle auf den Fels und noch viel höher . S. 19 MIT DER KRAFT DER KRÄUTER: Die ersten Frühjahrsblüher . S. 20 KLETTERHALLE FÜR VILLACH: Finale mit Verlängerung . S. 21 HERZLICHES DANKESCHÖN an unsere zahlreichen Spender . S. 22 BERGWETTER: Vom Winter- zum Sommerwetter . S. 23 YOGA: Namaste Bergyogi . S. 24 RÜCKBLICKE IN DIE GESCHICHTE DES AV: 2. Weltkrieg und Neubeginn . S. 25 FÜR LESE-MURMELTIERE: Alpenvereins-Bücherei . S. 27 POWER CARD WANDERN | MOUNTAINBIKE | SPORTKLETTERTEAM . S. 28 NEWS & ACTION: Alpenvereins-Jugend . S. 30 ...ZU GUTER LETZT: Veranstaltungen & Ausblick . S. 32 NEU:Yoga NAMASTE BERGYOGI! S. 19 S. 9 S. 8 S. 24 Ausbildung: Klettern Ausbildung: Klettern Von der Halle auf den Fels und noch viel höher! 3 © Jörg Groschacher © Walter Lackner © Petra Zink

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TIEFE EINBLICKE © STEFAN PROHINIG September 2017, Italienerstraße 54 Ist vielleicht doch ein Wintergarten geplant? FORMGEBUNG © STEFAN PROHINIG Oktober 2017, Italienerstraße 54 Allmählich nähert sich die Realität der Wirklichkeit an ( oder so ähnlich). Jänner 2018, Italienerstr. 54 Früher schauten einem die Arbeitskollegen zu, wie man das DER GEEIGNETE PLATZ November 2015, Italienerstraße 54 Noch ahnte wohl kaum jemand, dass gerade hier die heiß ersehnte Kletterhalle entstehen würde. © STEFAN PROHINIG Dezember 2017, Italienerstr. 54 © ST. PROHINIG TIEFE EINBLICKE © STEFAN PROHINIG DROHNEN BEI DER ARBEIT Jänner 2018, Italienerstr. 54 Früher schauten einem die Arbeitskollegen zu, wie man das machte, was sonst keiner tun wollte. © STEFAN PROHINIG GRIFFARM Dezember 2017, Italienerstr. 54 © ST. PROHINIG Kletterhalle 1.0: Die meisten Routen eignen sich hervorragend zum Piazzen.

DROHNEN BEI DER ARBEIT Jänner 2018, Italienerstr. 54 GRAFFITI © STEFAN PROHINIG Dezember 2017, Italienerstraße 54 Die Kunst aus der Vornutzung des Gebäu- des wird hier nicht einfach übermalt, son- dern zur Schonung aufWÄNDig abgedeckt. © STEFAN PROHINIG 4 ALPENVEREIN SEKTIONVILLACH 2018|01 VILLACH, Oberer Kirchenplatz 5 neben der Stadtpfarrkirche gelegen, gemütlicher Sitzgarten, ca. 50 verschiedene Süßspeisen, Mittagsküche, ganzjährig geöffnet: MO–SA 7.00–19.00 Uhr, SO 9.30–19.00 Uhr · Tel. 04242/243 77 · konditorei.rainer@aon.at · www.konditorei-rainer-restaurant.at

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BERG & LEUTE HUNDE BITTE AN DIE LEINE!  18.11.2017, Klopeinersee Gut, dass das nicht für Maronibrater gilt. © DIETHARD RAUTER SKI ALPIN TECHNIK PISTE 06.01.2018, Gerlitze  Hand auf‘s Knie – wer will nicht ein besserer Skifahrer werden? © SABINE SODAMIN Blitz-Lichter Zur Eröffnung der lange ersehnten Kletterhalle widmen wir diesmal eine Seite ihrer Entstehung, gesehen aus„anderer“ Perspektive. Die zweite Seite gibt Einblicke in unser mannigfaltiges Kurs- und Tourenprogramm und was man dabei so alles erleben kann … SPURANLAGE? 14.01.2018, Peitlernock, Innerkrems Das passiert, wenn die Gruppe plötzlich meint, Spitzkehren üben zu wollen. © ALOIS GOLLER SPURANLAGE!

13.01.2018, Bartlmann, Maltatal Im Gänsemarsch geht sich‘s deutlich leichter! ©WERNER PFEIFER POWERCARD HERBSTWANDERUNG  18.11.2017, Klopeinersee © DIETHARD RAUTER Je �lacher das Gelände, desto schwieriger die Anreise! SKI ALPIN TECHNIK PISTE SKI ALPIN TECHNIK PISTE Hand auf‘s Knie – wer will Hand auf‘s Knie – wer will nicht ein besserer Skifahrer nicht ein besserer Skifahrer werden? werden? NICHT GANZ GELUNGENE FLUCHT VOR DEM SCHNEE 26.11.2017, Monte San Simeone © MAJ-BRITT MACHER Je �lacher das Gelände, desto schwieriger die Anreise! Wenn man schon den Wald vor lauter Bäumen und den Weg vor lauter Schnee nicht sieht ... egal, hier geht es weiter! 5

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D OBRATSCH | KO BESN OCK | OIS TE RN IG | AMBER N OCK | GER L I T ZEN | MIT TAGS KOGE L | MIT TAGS KOGE L | | K AHLKOG | K AHLKOG | D OBRATSCH | D OBRATSCH | KO BESN OCK | OIS TE RN IG | OIS TE RN IG | | AMBER MIT TAGS KOGE L | MIT TAGS KOGE L | MIT TAGS KOGE L | | K AHLKOG | K AHLKOG | K AHLKOG … liegt schwer und doch gelassen am Zusammen�luss von Drau und Gail, mit den Beinen in seinen warmen und kalten Quellen. Sein zerbrechliches Gestein lässt den Regen durch Klüfte und Schächte ab�ließen. Er hortet das Wasser nicht lange. Zahlreiche Quellen entleeren ihn bis zum „Karstwasser- spiegel“ in wenigen Tagen. Seinen tro- ckenen Bauch reckt er genüsslich in die Sonne, doch donnern seit dem Ende der Eiszeit Steinmassen in die Schütt. Flora und Fauna haben sich angepasst. Von Nötsch aus umgeht der Weg 296 den Schlossberg (Wasserleon- burg), trifft auf den Gailtaler Höhen- weg 229 und den Weg 297. Mischwald im Lerchgraben. Beim Alpl wird der Blick frei nach Süden. Zickzack durch Latschen und über Gräblein zum Kuh- riegel. Dann frei.

Oben: 2 alte Kirchlein, ein Gip- felkreuz, 1 Panoramascheibe (vom Naturpark Dobratsch, mit Hilfe von Helmut Lang und mir), 1 riesiger Sen- demast und unser neues Gipfelhaus. Da ich hier Wegmarkierer bin, ziehe ich es vor, den Dobratschbus zu nehmen und den Weg von oben nach unten auszuputzen. Abwärts sieht man mehr, kann große Latschenäste leichter verräumen und spart Kräfte. Im Zug nach Villach genieße ich den Blick auf die gleißende Südwand mit abenteuerlichen Erinnerungen.

DieWege auf die Hausberge umVillach - vom Gailtal bis zum Gegendtal und noch ein bisserl weiter die Hochalmspitze - werden vom Alpenverein Villach durch den ständigen Einsatz vieler fleißigerWegewarte betreut.Wir möchten Ihnen in den nächsten Ausgaben einmal alle diese wunderbaren, bekannten oder auch weniger bekannten Zustiege auf„unsere Hausberge“ vorstellen. Sie dürfen gespannt sein, was für ein Potenzial vorhanden ist und werden überrascht sein, wie groß das„Arbeitsgebiet“ unsererWegewarte ist. In dieser Ausgabe starten wir wohl mit dem prominentesten .

VON UNS BETREUTE WEGE: (NUMMER, NAME, VON-BIS) KurparkWarmbad – Hundsmarhof – Kaserin – Aichingerhütte – Gipfel –Windischgraben (über 22, 293, 291, 296) 1.700 hm | Aufstieg 7h Bad Bleiberg – Aichingerhütte – Zehner 1.250 hm | Aufstieg 5 h Heiligengeist – Aichingerhütte – „Panoramaweg“ – Gipfel 1.250 hm | Aufstieg 4 h Kaserin – Alpengarten 229 hm | Aufstieg 2 h Kaserin Aufstieg 1,25 h Roßtratte – Zehner – Bärengraben – Gipfel 400 hm | Aufstieg 2 h Westl. Zehner – südl. Zwölfer – Gipfel 300 hm | Aufstieg 1,5 h Lahnerkreuz 1.150 hm | Aufstieg 3 h Nötsch – Gipfel 1.600 hm | Aufstieg 5 h Gipfel 1.250 hm | Aufstieg 4,5 h NATURFREUNDE: Arnoldstein–Nepomukbrücke–Alpengarten 1.000 hm | Aufstieg 4,5 h KurparkWarmbad – Hundsmarhof – Kaserin 229 | Gailtaler Höhenweg Bad Bleiberg – Aichingerhütte – Zehner 290 | Almweg Heiligengeist – Aichingerhütte – 291 | Köflersteig 292 | Verbindungsweg 291 293 | Westl. Hundsmarhof Roßtratte – Zehner – Bärengraben – Gipfel 294 | Jagasteig Westl. Zehner – südl. Zwölfer – Gipfel 294A | „Mittelweg“ Lahnerkreuz 1.150 hm | Aufstieg 3 h 295 | Bad Bleiberg Alpenlahner Nötsch – Gipfel 1.600 hm 296 | Hermsbergweg Gipfel 1.250 hm | Aufstieg 4,5 h 297 | Bleiberg-KreuthWeg 296 Arnoldstein–Nepomukbrücke–Alpengarten 299 | Kranzwandsteig 01 Gams 02 Dobratsch-Gipfelhaus 03 DaseinealteKirchlein 04 AnsichtvonSüden 05 Ganzoben–amGipfel(kreuz) © Christian Inglitsch, AV-Villach (5) GER L I T ZEN | MIT TAGS KOGE L KO BESN OCK | KO BESN OCK | MIT TAGS KOGE L Villach durch den ständigen Einsatz vieler fleißigerWegewarte betreut.Wir MIT TAGS KOGE L Villach durch den ständigen Einsatz vieler fleißigerWegewarte betreut.Wir MIT TAGS KOGE L möchten Ihnen in den nächsten Ausgaben einmal alle diese wunderbaren, bekannten oder auch weniger bekannten Zustiege auf„unsere Hausberge“ | GER L I T ZEN | GER L I T ZEN | D OBRATSCH | KO BESN OCK BETREUTE WEGE: (NUMMER, NAME, VON-BIS) GER L I T ZEN KO BESN OCK WEGEWARTE MELANIE&KARL 01 05 04 03 02 KARL LAGGER Der Dobratsch … ALPENVEREIN SEKTIONVILLACH 2018|01 6

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R G | MIRNO CK G E L | HOCHAL MSP I T ZE R G | MIRNO CK G E L | HOCHAL MSP I T ZE © Kartografie KOMPASS-Karten GmbH, Lizenz-Nr. 60-0118-LVB © KOMPASS Karten GmbH • www.kompass.de WILDE STEIGE (AUSWAHL): Windsorsteig / Buchriegelsteig: Südrast – Jagasteig – Gipfel 1.600 hm | Aufstieg 5 h Aloisiasteig: Nepomukbrücke – Aichingerhütte od. Alpengarten 1.100 hm | Aufstieg 4 h Bahnsteig 2: Federaun od.Warmbad – Storfhöhe – Alpengarten 1.100 hm | Aufstieg 6 h Gamssteig:Weg 295 – Scharten – Aichingerhütte 500 hm | Aufstieg 2 h 7 MIRNO CK | WÖ LL AN E R HOCHAL MSP I T ZE | HOCHAL MSP I T ZE | | MIRNO CK | WÖ LL AN E R | WÖ LL AN E R | HOCHAL MSP I T ZE | HOCHAL MSP I T ZE | | 10 WEGE – 10 GIPFEL UNSERE VILLACHER HAUSBERGE

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Seit 1967 trifft sich die„Jungmannschaft“ vonWalter jeden Donnerstag in der AV Kanzlei, um die letztenTouren nach- und die neuen vorzubesprechen. Aufgrund des aktuellen Durch- schnittsalters von 60+ wird die meiste Zeit nun für den Austausch der körperlichen Befindlichkeiten verwendet. Walter ist außerordentlich höhentauglich und leistungsfähig. Durch seinen Instinkt für das Mögliche und Sinnvolle hat er bei den diversen Expeditionen immer maßgeblich zum Erfolg beigetragen. Als„Banker“ war er auch zumeist für das Geld verantwortlich. Mühsam musste das Kleingeld für dieTräger organisiert und rucksackweise mitgetragen werden.

Es gab immer eineWestalpenfahrt nach har- tenTrainingstouren in den heimischen Bergen. So konnte auch eine Biwaknacht beim Abstieg von der Meije nach einem Wettersturz durch Absingen von Kärntner Liedern überstanden werden. Anstatt„Dirndl tief drunten imTal“ wählt man heute 112 und wartet auf den Hubschrauber. Anstatt„virtueller likes“ gab es dann auf der Hütte ein paar Liter Rotwein. Walter ist ein hervorragender Fotograf und scheut keine Stellung, um die seltene Blume im richtigen Licht abzubilden. Nach 3Wochen kamen die entwickelten Filme zurück, wurden gerahmt und in geselliger Runde präsentiert. Allerdings ist er einmal nach einer harten Einsatznacht beim Rotkreuz-Dienst bei seinem eigenenVortrag eingeschlafen. In der digitalenWelt wird ja direkt vom Gipfel das Foto verschickt.

WaltersuntrüglichesGespürfürSchneehatunsunvergessliche Schitourenbeschert.DieAbfahrtvonderRefugedelaMeijemit 2000hmimunverspurtenPulverundFirnwardieTopTour.Esgab nochausreichendNeutourenzuentdecken.ImSommerwurdendie ZieleausgekundschaftetundimWinterdannbeipassendenSchnee- verhältnissenumgesetzt.Damalskonntemannochwartenundkei- neAngsthaben,dassallesverspurtist.StatttechnischerGeräte wurdebeiderSpuranlagedasGehirneingeschaltet. StattvirtuellerKommunikationimFacebook trafmansichnachderTourimGasthausunddie verschiedenenGruppenerzählten,wassiege- machthaben.Jelängerdasdauerte,umsotiefer wurdederPulverundsteilerdieHänge.Obbeim TarcisioaufSellaNeveaoderbeimSteinbrugger inMolzbichl,allebekamenTippsfürneueTouren. Besonders die Feten beimTarcisio waren legendär undWalter verbindet eine tiefe Freundschaft mit ihm und seinem Rotwein. Bei derTour am nächstenTag warWalter nicht zu halten und hat alle vor ihm aufgearbeitet, wobei die roten Schweißperlen nur so von der Stirn wegspritzten. Walter ist weit über die Grenzen hinaus in den Bergsteiger- kreisen bekannt. Als Organisator des Kärntner Abschnitts der Alpendurchquerung auf Schi, Ideengeber für die 60 Gipfel der Freundschaft oder die 30 Schitouren in Kärnten, Slowenien und Friaul. Berührend war im vergangenen Herbst eine zufällige Begegnung am Hochwipfel vonWalter mit einem friulanischen Organisator der Alpenüberquerung nach 30 Jahren. UndsotreffenwirunsweiterhinjedenDonnerstag,umdieak- tuellenAlpintrendszubesprechenunddieWochenendtourenmit denzugehörigenGasthäusernzuplanen,denn freinachWalters Motto„etwasgehtimmer“.

WALTER LACKNER 80 JAHRE ALPINE ZEITGESCHICHTE – WIR GRATULIEREN HERZLICH! schnittsalters von 60+ wird die meiste Zeit nun für den Austausch schnittsalters von 60+ wird die meiste Zeit nun für den Austausch der körperlichen Befindlichkeiten verwendet. der körperlichen Befindlichkeiten verwendet. höhentauglich und höhentauglich und höhentauglich und leistungsfähig. Durch seinen Instinkt für das leistungsfähig. Durch seinen Instinkt für das leistungsfähig. Durch seinen Instinkt für das Mögliche und Sinnvolle hat er bei den diversen Mögliche und Sinnvolle hat er bei den diversen Mögliche und Sinnvolle hat er bei den diversen Expeditionen immer maßgeblich zum Erfolg Expeditionen immer maßgeblich zum Erfolg Expeditionen immer maßgeblich zum Erfolg beigetragen. Als„Banker“ war er auch zumeist beigetragen. Als„Banker“ war er auch zumeist beigetragen. Als„Banker“ war er auch zumeist für das Geld verantwortlich. Mühsam musste für das Geld verantwortlich. Mühsam musste für das Geld verantwortlich. Mühsam musste das Kleingeld für dieTräger organisiert und das Kleingeld für dieTräger organisiert und rucksackweise mitgetragen werden.

Es gab immer eineWestalpenfahrt nach har- nach har- tenTrainingstouren in den heimischen Bergen. So konnte tenTrainingstouren in den heimischen Bergen. So konnte auch eine Biwaknacht beim Abstieg von der Meije nach einem auch eine Biwaknacht beim Abstieg von der Meije nach einem auch eine Biwaknacht beim Abstieg von der Meije nach einem Wettersturz durch Absingen von Kärntner Liedern überstanden Wettersturz durch Absingen von Kärntner Liedern überstanden Wettersturz durch Absingen von Kärntner Liedern überstanden werden. Anstatt„Dirndl tief drunten imTal“ wählt man heute 112 verhältnissenumgesetzt.Damalskonntemannochwartenundkei- verhältnissenumgesetzt.Damalskonntemannochwartenundkei- neAngsthaben,dassallesverspurtist.StatttechnischerGeräte neAngsthaben,dassallesverspurtist.StatttechnischerGeräte neAngsthaben,dassallesverspurtist.StatttechnischerGeräte wurdebeiderSpuranlagedasGehirneingeschaltet. wurdebeiderSpuranlagedasGehirneingeschaltet. wurdebeiderSpuranlagedasGehirneingeschaltet. wurdebeiderSpuranlagedasGehirneingeschaltet. StattvirtuellerKommunikation StattvirtuellerKommunikation StattvirtuellerKommunikation trafmansichnachderTourimGasthausunddie trafmansichnachderTourimGasthausunddie trafmansichnachderTourimGasthausunddie verschiedenenGruppenerzählten,wassiege- verschiedenenGruppenerzählten,wassiege- verschiedenenGruppenerzählten,wassiege- machthaben.Jelängerdasdauerte,umsotiefer machthaben.Jelängerdasdauerte,umsotiefer machthaben.Jelängerdasdauerte,umsotiefer wurdederPulverundsteilerdieHänge.Obbeim wurdederPulverundsteilerdieHänge.Obbeim wurdederPulverundsteilerdieHänge.Obbeim TarcisioaufSellaNeveaoderbeimSteinbrugger TarcisioaufSellaNeveaoderbeimSteinbrugger TarcisioaufSellaNeveaoderbeimSteinbrugger inMolzbichl,allebekamenTippsfürneueTouren. inMolzbichl,allebekamenTippsfürneueTouren. inMolzbichl,allebekamenTippsfürneueTouren. Besonders die Feten beimTarcisio Besonders die Feten beimTarcisio undWalter verbindet eine tiefe Freundschaft mit ihm und undWalter verbindet eine tiefe Freundschaft mit ihm und seinem Rotwein. Bei derTour am nächstenTag warWalter nicht seinem Rotwein. Bei derTour am nächstenTag warWalter nicht seinem Rotwein. Bei derTour am nächstenTag warWalter nicht seinem Rotwein. Bei derTour am nächstenTag warWalter nicht zu halten und hat alle vor ihm aufgearbeitet, wobei die roten zu halten und hat alle vor ihm aufgearbeitet, wobei die roten zu halten und hat alle vor ihm aufgearbeitet, wobei die roten Schweißperlen nur so von der Stirn wegspritzten. wurdebeiderSpuranlagedasGehirneingeschaltet. inMolzbichl,allebekamenTippsfürneueTouren. Besonders die Feten beimTarcisio Besonders die Feten beimTarcisio Besonders die Feten beimTarcisio WOLFGANG GABRIEL © Walter Lackner ALPENVEREIN SEKTIONVILLACH 2018|01 8 ALPENVEREIN SEKTIONVILLACH 2018|01 8 Mit allen gutenWünschen! DerVorstand des AlpenvereinsVillach

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Gemeinsam mit Lukas Ofner, später dann mit Harry Wieser wurde in- nerhalb kurzer Zeit ein tolles Ausbil- dungs- und Führungsprogramm auf die Beine gestellt. Mit dem Zuspruch auf das Programm wuchs auch das Interesse, in einem er- folgreichen und lustigen Team mitzuarbeiten. Immer mehr junge Leute konnten als Tou- renführer gewonnen und ausgebildet wer- den und so haben wir heute ein großartiges Alpinteam mit über 50 Tou- renführern, um das uns alle be- neiden. Der Erfolg lässt sich auch an der hohen Beteiligung am Programm und der Verdoppelung der Zahl der AV-Mitglieder messen. Es ist eine Er- folgsgeschichte unter seiner Feder- führung, jedoch nur umsetzbar durch Unterstützung von einem engagierten und motivierten Team.

Lieber Volkmar, die Leitung des Teams hast du mit dem richtigen Maß praktiziert. Nicht zu bürokra- tisch, nicht zu ehrgeizig, mit einem Aufwand, der das Amt auch 10 Jahre ausführen lässt, ohne dass der Atem ausgeht. Dennoch hast du sehr viel bewegt, aufgebaut und eine gewis- se Leichtigkeit und Fröhlichkeit im Team gehalten. Auch im Vorstand hast du dich immer sehr für das Wohl des Alpinteams eingesetzt. Die Sitzungen hast du mit einer bestimmten Lässig- keit, die uns oft schmunzeln lassen hat, durchgeführt.

Im Alpinteam gibt es ein Kommen und Ge- hen, weil sich Men- schen eben verändern und sich im Laufe der Zeit auch wieder an- deren Lebensthemen widmen möchten. Du hast immer gesagt, nach 10 Jahren legst du dein Amt zurück. So richtig wahrhaben wollten wir es nicht. Die Entwicklung der letzten Jahre im Alpenverein, aber auch in deinem Privatleben haben dich jedoch darin bestärkt. Nachdem du erfreulicherweise im Alpinteam bleibst, wollen wir uns nicht verabschieden, sondern nur Danke sagen. Danke für 10 Jahre Einsatz, Begleitung, Führung, Spaß – danke für die gemeinsame Zeit. Volkmar Pirkopf ist vor über 10 Jahren zum AV-Villach gekommen und hat sehr bald das Alpinreferat mit einer Hand vollTourenführer übernommen. VolkmarPirkopf legtseinAlpinreferatzurück Zeit um Danke zu sagen Zeit derVeränderung im Alpinteam – hat, durchgeführt.

Im Alpinteam gibt es ein Kommen und Ge- hen, weil sich Men- Zeit auch wieder an- deren Lebensthemen widmen möchten. Du hast immer gesagt, nach 10 Jahren legst du dein Amt zurück. auf das Programm wuchs auch das Interesse, in einem er- folgreichen und lustigen Team mitzuarbeiten. den und so haben wir heute ein großartiges Alpinteam mit über 50 Tou- renführern, um das uns alle be- ausgeht. Dennoch hast du sehr viel bewegt, aufgebaut und eine gewis- DANKE FÜR 1 JAHRE! DEIN ALPINTEAM EINLADUNG ZUR JAHRESHAUPT- VERSAMMLUNG am Freitag, dem 20.04.2018, um 18.30 Uhr, imVolkshaus Völkendorf, Neubaugasse 9 TAGESORDNUNG: 1. Eröffnung und Begrüßung 2. Gedenken an die i. Jahr 2017 verstorbenen Mitglieder 3. Grußworte der Ehrengäste 4. Alpinteam 2020 5. Unsere Teams stellen ihre Programme vor 6. Ehrung der Jubilare – kurze Pause – 7. Statuten-Änderung 8. Genehmigung kooptierte Vorstandsmitglieder 9. Bericht des Vorstandes 10. Bericht des Finanzreferenten 11. BerichtderRechnungsprüfer 12. Entlastung des Vorstandes 13. Voranschlag und Vorhaben für 2018 14. Anträge** und Allfälliges WIR FREUEN UNS AUF IHR KOMMEN! **) sind mindestens 8 Tage vorher beim Vorstand des Villacher Alpenvereins einzubringen © AV-Villach 9

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WiebistduzumBergsteigenund zum Alpenverein gekommen? Walter Lackner: Bei uns daheim, im Drautal, haben wir eine Alm gehabt. Da sind wir als Kinder immer schon mitgegangen. Aber auch auf die um- liegenden Gipfel wie den Latschur und den Stagor sind wir oft hinauf. Als ich 1952 in Hermagor stationiert war, haben wir systematisch mit dem Berg- steigen begonnen. Als ich nach Villach gekommen bin, habe ich schon beim Abtragen des Rudolfshauses oder beim Neubau der Bertahütte mitge- holfen. Als Karl Kuchar mich gefragt hat, wieso ich nicht beim Alpenverein bin, habe ich gesagt, den brauche ich nicht. Irgendwann hat er mich dann doch überredet, 1964 war das. Dann ist es sehr schnell gegangen, schon 1968 übernahm ich die Jungmann- schaft. Wir haben jeden Donnerstag Heimabend gehabt und am Sonntag oder am Wochenende waren wir im- mer unterwegs – bis heute. Du hast in dieser langen Zeit zahllose Bergfahrten gemacht, unzählige Gipfel erstiegen. Kannst du einige besonders bemerkenswerte dieser Bergtouren nennen? WL: Ja, Mit der Jungmannschaft sind wir schon bald in die Westalpen ge- fahren. Wir haben jedes Jahr etwas Neues gesucht und so konnten wir systematisch die ganzen Westalpen „aufarbeiten“. 1969 waren wir schon in den Walliser Alpen am Gran Paradi- so, Breithorn, Dufourspitze, Tresenta. Im Jahr darauf sind wir mit dem alten VW-Bus des AV in die Pyrenäen gefah- ren. Es folgte die Brenta-Fahrt mit Be- steigung des Campanile, der Crozzon- Kante … Wunderschöne Gebiete u. a. die Dauphiné mit allen ihren großen Gipfeln wie Mont Pelvoux, Barre des Ecrins, Meije oder Bernina mit Bian- cograt, Bergell u.v.m. folgten. 1972 haben wir mit den Schiwochen in den Dolomiten begonnen.

Nachdem ihr die Westalpen gründlich kennengelernt habt, ist es bald über Europa hinausgegangen? WL: Ja. 1975 haben wir von den Kärnt- ner Jungmannschaften eine Expedi- tion nach Afghanistan zum Noshaq geplant. Von Villach waren der Alois Stückler und ich dabei. Drei Jahre spä- ter wollten wir in den Himalaya fah- ren. Da haben wir Karl Pallasmann als Arzt und HG-Chef engagiert. Mit Karl und Alois haben wir von da an noch viele große Bergreisen gemacht. Ich war zum Beispiel 12 Mal in Asien, von Afghanistan angefangen über Pakis- tan, Indien, Nepal bis Bhutan. Danach in Südamerika mit Peru, Bolivien, Pa- tagonien. Später dann Afrika – Mount Kenia, Kilimanjaro, Ruwenzori und so ist es dahin gegangen.

Es ist faszinierend, wenn du jede Tour, die du gegangen bist, aus dem Gedächtnis haargenau beschrei- ben kannst. Wie gelingt so etwas? WL: Ich habe den Führer einmal durch- gelesen und die Karten auch ange- schaut, doch hauptsächlich habe ich das Gelände angeschaut – es ist ja aufge- schlagen wie ein Buch. Daraus habe ich wirklich viel lesen können. Stark beein- �lusst hat mich dabei das Schitourenge- hen. Das war meine größte Stärke. CHRISTINE LASTIN | HELMUT LANG mitWalter Lackner AlpenvereinVillach – einst und heute Walter Lackner: langjähriger Alpinwart, Ehrenmitglied und Urgestein desVillacher Alpenvereins. Nicht erst sein 80.Geburtstag war für uns Anlass, mit ihm ein Gespräch über sein langes Bergsteigerleben, seine zahllosen Berg- und Schitouren, seine Sicht auf denWandel im Bergsport und denWert von Erfahrung zu führen. Gespräch Im 1965 wurde er Mitglied der Bergrettung, OrtsstelleVillach, deren Obmann er von 1980 bis 2006 war. Walter Lackner ist im Oberen Drautal aufgewachsen. Über Hermagor kam er nachVillach, wo er 1964 dem Alpenverein beitrat.

1968 übernahm er die Leitung der damaligen Jungmannschaft, deren „harter Kern“ noch heute besteht. Die regelmäßig durchgeführten Wochenendtouren, dazu zahlreiche Berg- und Schitourenwochen und Expeditionen, führten ihn durch die gesamten Alpen, aber auch nach Asien, Afrika und Amerika. Seine Erfahrung und die Kenntnis unzähliger Berge und Routen machten ihn für denVillacher Alpenverein, dessen Ehrenmitglied er ist, zur ersten Auskunftsperson für alpine Belange. STECKBRIEF 10

Wie würdest du den Alpenver- einvonfrühermitdemjenigen von heute vergleichen? Du hast das Alpinteam geleitet, wie war das? WL: Innsbruck verlangte, dass es in jeder Sektion einen Alpinwart geben muss. Ferdl Thomaser hat mich als Mitglied der HG und des BRD darauf angesprochen und ich habe zugesagt. Wir haben dann gemeinsam mit der Bergrettung Ausbildungskurse abgehalten, zu- erst Kletterkurse, dann Schitou- renkurse, später auch Eiskurse. Die Führungstouren waren mit den Aus- bildungen verbunden.

Heute gibt es die Ausbildungs- schiene von Hauptverband. Was hat sich wesentlich geändert? WL: Zu meiner Zeit waren alle Touren- führer Bergrettungsleute, die haben schon die richtige Ausbildung und das notwendige Wissen gehabt. Damals hatten wir 2000 Mitglieder, da hast du fast jeden gekannt, der gegangen ist, und über sein Können Bescheid ge- wusst. Das geht bei heute über 7000 Mitgliedern nicht mehr. Bei dieser An- zahl ist es notwendig, dass auch die Ausbildung passt. Der Alpenverein ist ein reiner Ausbildungsverein gewor- den, die Leute kennen sich fast gar nicht mehr – bis auf diverse Gruppen nach einiger Zeit. So ist die Entwick- lung, aber ich sehe das pragmatisch, so wie es ist.

Wie empfindest du die Entwick- lung – positiv? WL: Man muss es ja positiv sehen. Wenn man vom Verein aus an einem Wachstum interessiert ist und auch junge Leute gewinnen möchte, die die Ausbildung machen sollten, dann muss ein entsprechendes Angebot da sein, das sich die Leute aussuchen können. Wie habt ihr früher das Risiko eingeschätzt? Heute haben wir einen detaillierten Wetterbericht, ei- nen sehr genauen Lawinenlagebericht und viele andere Informationen. WL: Es ist nie so viel Theater gemacht worden.

Es ist aber auch nicht so viel pas- siert, oder? WL: Nein. Ich habe da auch immer eine relativ gute Einschätzung gehabt. Wie dann der Munter mit seinen The- sen gekommen ist – diese drei, habe ich gesagt – das mache ich schon lan- ge. Ich habe den ganzen Winter und die Wochen vorher immer schon den Wind, den Schneefall sowie das Wetter beobachtet und daheim überlegt, was man machen kann. Bei unseren Wo- chenendtouren haben wir uns in der Früh getroffen und entschieden, wo es hingeht, das ist auch heute noch so. Ich sehe, wie das Wetter ist und wo die Verhältnisse passen und weiß meis- tens, wo es Pulverschnee gab. Wenn Stufe 4 war, hat man sich danach ge- richtet – irgendetwas ging immer. Au- ßerdem ist für mich das Um und Auf eine entsprechende Spuranlage.

Die ist heute leider verloren ge- gangen. Heute gehen viele ein- fach gerade hinauf. WL: Mir tut das weh. Man kann die Spur so schön und bequem dem Ge- lände anpassen, wie eine Handschrift. Wir haben früher gewusst, das ist z.B. eine Radentheiner Spur. Und die an- deren haben gewusst, wenn das eine Spur von mir war. Du bist heuer 80 geworden und noch immer auf den Bergen un- terwegs.Wie macht man das, dass man bis in das hohe Alter noch so fit ist? WL: Ja, dadurch, dass ich ständig un- terwegs war und bin – jedes Wochen- ende. Dazu die langen, großen Fahr- ten. Turnen war ich auch immer, das hat schon ausgegeben.

Da kann man nur ganz herzlich gratulieren. WL: Ich hoffe, dass es noch ein biss- chen gehen wird. © Walter Lackner (4) GANZ PRIVAT WasistfürdichGlück? Dassesmirrelativgut geht.Dassichallesmachenkann,wasichmöchte. Dein emotionalstes Erlebnis am Berg? Der tödliche Absturz meines Bergkameraden Helmut Artl. Welcher Gegenstand, neben der Notfallausrüstung, darf in deinem Rucksack nicht fehlen? Mein Fotoapparat. Längste/schwierigsteTour in deinem Leben? Der Bergrettungseinsatz mit der Suche nach zwei in derWischberg-Gruppe vermissten Bergsteigern – zweiTage und zwei Nächte, ohne Unterbrechung. Wie lange dauert deine Gipfelrast? Eine halbe Stunde.

CarbonoderKondition? NatürlichKondition. Wie würdest du den Alpenver- einvonfrühermitdemjenigen von heute vergleichen? Du hast das Innsbruck verlangte, dass es renkurse, später auch Eiskurse. Die Führungstouren waren mit den Aus- Wie habt ihr früher das Risiko Kirgisientour2017 Albanien2010 Ladakh2015 Wie lange dauert deine Gipfelrast? Wie lange dauert deine Gipfelrast? Eine halbe Stunde. Eine halbe Stunde. CarbonoderKondition? CarbonoderKondition? 11

Ursprünglich geplant, um schwierige Stellen unter fachkundiger Anleitung zu trainieren, stellte sich rasch heraus, dass leichtere Klettersteige samt gemütlichem Ausklang mehr Anklang fanden. Wir sind ja �lexibel! Trotz einiger Absagen wegen Gewitter konnten sämtliche Klettersteige in der nä- heren (und ferneren) Umgebung von Vil- lach durchstiegen werden. Und klar gab es dabei das eine oder andere Hoppala, toll inszenierte Showeinlagen und einfach nur schöne, stimmungsvolle Momente. 2017 hatten wir erstmals Klettersteigtouren am Abend im Programm, und zwar dienstags„nach der Arbeit“. Möglich wurde dies durch unsere frischgebackenen Klettersteig-Übungsleiter Marion und Daniel, die nicht nur das Klettersteig-Team, sondern eben auch das Klettersteigangebot deutlich vergrößerten. „After-workWork-out“oder „Wie man den Kopf nach der Arbeit frei kriegt“ KLETTERSTEIG-ABENDE 2017 hatten wir erstmals Klettersteigtouren am Abend im Programm, (Nicht, weil uns selber die Ideen ausgehen, sondern weil wir dieTouren ja gemeinsam mit Euch machen wollen. (Nicht, weil uns selber die Ideen ausgehen, sondern weil wir dieTouren ja gemeinsam mit Euch machen wollen. (Nicht, weil uns selber die Ideen ausgehen, sondern weil wir dieTouren ja gemeinsam mit Euch machen wollen. (Nicht, weil uns selber die Ideen ausgehen, sondern weil wir dieTouren ja gemeinsam mit Euch machen wollen. (Nicht, weil uns selber die Ideen ausgehen, sondern weil wir dieTouren ja gemeinsam mit Euch machen wollen. (Nicht, weil uns selber die Ideen ausgehen, sondern weil wir dieTouren ja gemeinsam mit Euch machen wollen. (Nicht, weil uns selber die Ideen ausgehen, sondern weil wir dieTouren ja gemeinsam mit Euch machen wollen. (Nicht, weil uns selber die Ideen ausgehen, sondern weil wir dieTouren ja gemeinsam mit Euch machen wollen. (Nicht, weil uns selber die Ideen ausgehen, sondern weil wir dieTouren ja gemeinsam mit Euch machen wollen. (Nicht, weil uns selber die Ideen ausgehen, sondern weil wir dieTouren ja gemeinsam mit Euch machen wollen. Und je mehr wir von Euch allen wissen, desto besser können wir uns darauf einstellen.) Einfach eine E-Mail an Und je mehr wir von Euch allen wissen, desto besser können wir uns darauf einstellen.) Einfach eine E-Mail an Und je mehr wir von Euch allen wissen, desto besser können wir uns darauf einstellen.) Einfach eine E-Mail an Und je mehr wir von Euch allen wissen, desto besser können wir uns darauf einstellen.) Einfach eine E-Mail an Und je mehr wir von Euch allen wissen, desto besser können wir uns darauf einstellen.) Einfach eine E-Mail an Und je mehr wir von Euch allen wissen, desto besser können wir uns darauf einstellen.) Einfach eine E-Mail an Und je mehr wir von Euch allen wissen, desto besser können wir uns darauf einstellen.) Einfach eine E-Mail an Und je mehr wir von Euch allen wissen, desto besser können wir uns darauf einstellen.) Einfach eine E-Mail an Und je mehr wir von Euch allen wissen, desto besser können wir uns darauf einstellen.) Einfach eine E-Mail an Und je mehr wir von Euch allen wissen, desto besser können wir uns darauf einstellen.) Einfach eine E-Mail an av-wunschbox@gmx.at schicken oder einen Zettel in die entsprechende Box im AV-Büro werfen. in die entsprechende Box im AV-Büro werfen.

in die entsprechende Box im AV-Büro werfen. in die entsprechende Box im AV-Büro werfen. in die entsprechende Box im AV-Büro werfen. in die entsprechende Box im AV-Büro werfen. in die entsprechende Box im AV-Büro werfen. in die entsprechende Box im AV-Büro werfen. Und weil es eben auch ein Kummerkasten ist: Gibt es etwas, das wir besser machen könnten? Irgend etwas, das Dir fehlt oder Dich stört? Und weil es eben auch ein Kummerkasten ist: Gibt es etwas, das wir besser machen könnten? Irgend etwas, das Dir fehlt oder Dich stört? Und weil es eben auch ein Kummerkasten ist: Gibt es etwas, das wir besser machen könnten? Irgend etwas, das Dir fehlt oder Dich stört? Und weil es eben auch ein Kummerkasten ist: Gibt es etwas, das wir besser machen könnten? Irgend etwas, das Dir fehlt oder Dich stört? Und weil es eben auch ein Kummerkasten ist: Gibt es etwas, das wir besser machen könnten? Irgend etwas, das Dir fehlt oder Dich stört? Und weil es eben auch ein Kummerkasten ist: Gibt es etwas, das wir besser machen könnten? Irgend etwas, das Dir fehlt oder Dich stört? Und weil es eben auch ein Kummerkasten ist: Gibt es etwas, das wir besser machen könnten? Irgend etwas, das Dir fehlt oder Dich stört? Und weil es eben auch ein Kummerkasten ist: Gibt es etwas, das wir besser machen könnten? Irgend etwas, das Dir fehlt oder Dich stört? Wünsche, Anregungen, Beschwerden, Lob, Kritik,Verbesserungsvorschläge – wir freuen uns über jede Rückmeldung! Wünsche, Anregungen, Beschwerden, Lob, Kritik,Verbesserungsvorschläge – wir freuen uns über jede Rückmeldung! Wünsche, Anregungen, Beschwerden, Lob, Kritik,Verbesserungsvorschläge – wir freuen uns über jede Rückmeldung! Wünsche, Anregungen, Beschwerden, Lob, Kritik,Verbesserungsvorschläge – wir freuen uns über jede Rückmeldung! Wünsche, Anregungen, Beschwerden, Lob, Kritik,Verbesserungsvorschläge – wir freuen uns über jede Rückmeldung! Wünsche, Anregungen, Beschwerden, Lob, Kritik,Verbesserungsvorschläge – wir freuen uns über jede Rückmeldung! Wünsche, Anregungen, Beschwerden, Lob, Kritik,Verbesserungsvorschläge – wir freuen uns über jede Rückmeldung! Wünsche, Anregungen, Beschwerden, Lob, Kritik,Verbesserungsvorschläge – wir freuen uns über jede Rückmeldung! Eine geführte Alpinklettertour nach dem Felskurs?

Eine geführte Alpinklettertour nach dem Felskurs? Da gibt‘s doch diesen MTB-Trail …? Da gibt‘s doch diesen MTB-Trail …? Du warst schon ewig nicht mehr auf diesem schönen, einfachen Dreitausender? Deine Lieblingstour war heuer nicht im Programm? DEPONIERE DEINEN WUNSCH HIER UND GESTALTE DAS PROGRAMM MIT! Deine Lieblingstour war heuer nicht im Programm? Tourenwunsch-&Kummerkasten © Alois Goller (2) FÜR 2018 HABEN WIR DESHALB GEPLANT, DIESES ANGEBOT FORTZUSETZEN UND SCHON ENDE APRIL MIT DEN KLETTERSTEIG-DIENSTAGEN ZU BEGINNEN. DANIEL MARION SpaßandererstenSeilbrückeinderRotschitza. SpannendePassagen am(&im!)Kanzianiberg. 12 ALPENVEREIN SEKTIONVILLACH 2018|01

JedesJahrAnfangFebruarverkündetderwohlberühmtesteWetterprophet Murmeltier„Phil“oberseinenSchattengesehenhatoderebennicht.Die GenauigkeitseinerPrognosenliegtbeica.50%.Wenn„PunxsutawneyPhil“ seinenSchattengesehenhatdauertderWinternochmindestens6Wochenan. Und jährlich grüßt das Murmeltier in Heiligenblut! ALPINKURS HEILIGENBLUT  Abendprogramm: VorstellungderperfektenAusrüstung ALPINKURS HEILIGENBLUT ALPINKURS HEILIGENBLUT ALPINKURS HEILIGENBLUT MICHAEL LEILER In Heiligenblut be�inden sich die echten Murmeltiere noch im Win- terschlaf, während die Kursteil- nehmer und Skilehrer des AV-Villachs über die Hänge des wunderschönen Ski- und Variantengebietes im Blickfeld des Großglockners ihre Ski bewegen. In diesem Winter war der starke Schneefall am Anreisetag bereits die erste Herausforderung. In unserer Un- terkunft in Heiligenblut, der PENSION BÄUERLE, wurden wir wie jedes Jahr herzlich empfangen. Nachdem alle Teil- nehmer ihre Zimmer bezogen hatten, führte unser Kursleiter Klaus Bäck die Begrüßung und die Vorstellung der Ski- lehrer durch. Nach dem Abendessen gab es noch einen Materialkunde-Vor- trag von Jörg und Michael zum Thema Ski- und Skitourenmaterial und einen anschaulichen Beitrag von Klaus, über den Inhalt seines Skitourenrucksacks. Zur Überraschung vieler Zuhörer durfte ein Teilnehmer den ABS-Rucksack von Klaus anprobieren und auch auslösen. Am Samstag war dann nach dem reichhaltigen Frühstück das Einfahren am Tauernalmlift und die Einteilung der Gruppen am Programm. Mit einer Grup- pengröße von 4-7 Personen konnten die Teilnehmer konzentriert auf das Wesent- liche beim Skifahren vorbereitet werden. Trainiert wurden alpines Fahrverhalten, Schwerpunkt weiter vorne, keine Schritt- stellung, Oberkörper beruhigen usw. Unsere Skilehrer Heimo, Klaus, Jörg, Jürgen, Robert und Michael hatten viel Spaß mit den Teilnehmern bei den Übun- gen auf der Piste und den Pulverschwün- gen abseits im sicheren Gelände. Nach einem ordentlichen Mittagessen began- nen die Videoaufnahmen der einzelnen Teilnehmer, die später in der Gruppe analysiert wurden und zu einigen Aha- Erlebnissen führten. Der Spaß kam nicht zu kurz. Ob auf der Piste, beim Mittages- sen, dem nachfolgenden Apres-Ski in der Schirmbar oder der abendlichen Video- analyse mit anschließender Thekendis- kussion, der Gesprächsstoff ging nie aus. Am Sonntag nutzten wir die Wetter- besserung um das restliche Skigebiet ab- zufahren. Mit meiner Gruppe starteten wir mit der Gondel Richtung Schareck und fuhren nach dem obligaten LVS- Check und einem Update des aktuellen Lawinenlageberichtes über die Fallbich- labfahrt zum Viehbühel Schlepplift. Dort fuhren wir ein paar Abfahrten im unver- spurten Pulverschnee, Freudenjauchzer inbegriffen!

Gestärkt nach einer Cappucino- Pause, ging es mit der Tunnelbahn zur Fleissalm, wo wir zu unserem Glück noch zum höchsten Punkt des Skige- bietes „Hoch�leiss-2902 m“, auffahren konnten. Mit der letzten Fahrt um 15:30 haben wir ein gemütliches, sportliches und unfallfreies Wochenende in Heili- genblut ausklingen lassen. Berg- und Ski-Heil aus Heiligenblut. Wir kommen gerne wieder! © AV-Villach (7)  Abendprogramm: VorstellungderperfektenAusrüstung erste Herausforderung. In unserer Un- erste Herausforderung. In unserer Un- terkunft in Heiligenblut, der PENSION terkunft in Heiligenblut, der PENSION BÄUERLE, wurden wir wie jedes Jahr BÄUERLE, wurden wir wie jedes Jahr herzlich empfangen. Nachdem alle Teil- herzlich empfangen. Nachdem alle Teil- nehmer ihre Zimmer bezogen hatten, nehmer ihre Zimmer bezogen hatten, führte unser Kursleiter Klaus Bäck die führte unser Kursleiter Klaus Bäck die Begrüßung und die Vorstellung der Ski- Begrüßung und die Vorstellung der Ski- lehrer durch. Nach dem Abendessen gab es noch einen Materialkunde-Vor- am Tauernalmlift und die Einteilung der Gruppen am Programm. Mit einer Grup- pengröße von 4-7 Personen konnten die Teilnehmer konzentriert auf das Wesent- liche beim Skifahren vorbereitet werden. Trainiert wurden alpines Fahrverhalten, Schwerpunkt weiter vorne, keine Schritt- stellung, Oberkörper beruhigen usw. Unsere Skilehrer Heimo, Klaus, Jörg, Jürgen, Robert und Michael hatten viel Spaß mit den Teilnehmern bei den Übun- gen auf der Piste und den Pulverschwün- gen abseits im sicheren Gelände. Nach Gestärkt nach einer Cappucino- Pause, ging es mit der Tunnelbahn zur Fleissalm, wo wir zu unserem Glück noch zum höchsten Punkt des Skige- bietes „Hoch�leiss-2902 m“, auffahren konnten. Mit der letzten Fahrt um 15:30 haben wir ein gemütliches, sportliches und unfallfreies Wochenende in Heili- genblut ausklingen lassen. Berg- und Ski-Heil aus Heiligenblut. Wir kommen gerne wieder!

© AV-Villach (7) 13

Informationen aus dem AV-Büro AV-Mitgliedsbeitrag Ihre Mitgliedschaft gilt für das aktuelle Kalenderjahr und wird jährlich au- tomatisch verlängert. Kategorien Altersgruppe Beitrag Standard-Mitgliedschaft 28 bis 64 Jahre € 57,– Ermäßigte Beiträge: EhepartnerIn / LebenspartnerIn1) 28 bis 64 Jahre € 44,– Senioren ab 65 Jahre € 44,– Kinder und Jugendliche 0 bis 18 Jahre € 24,– JuniorIn / StudentIn 19 bis 27 Jahre € 44,– Familienmitgliedschaft: Eltern + Kinder Kinder bis 18 (27) Jahre gratis! € 101,– AlleinerzieherIn + Kinder Kinder bis 18 (27) Jahre gratis! € 57,– Jubilare (ab 50 ÖAV-Mitgliedsjahre) € 18,– Gastmitglieder2) € 18,– Menschen mit Beeinträchtigung (ab 50 € 24,– Auslandszuschlag € 3,30 1) beide Partner müssen Mitglied beim AlpenvereinVillach sein 2) Voraussetzung: Sie sind bereitsVollmitglied bei einer anderen Sektion des Alpenvereins Kündigung der Mitgliedschaft: Für das Folgejahr bitte bis zum 31. Oktober des jeweiligen Jahres rechtzeitig im AV-Büro melden.

Änderungen Adresse / persönliche Daten: Teilen Sie uns bitte umgehend mit, damit Sie Ihr BERGAUF, Ihr Sektionsma- gazin „Auf Tour“ und Ihre Mitgliedskarte an die richtige Adresse erhalten. Auf „www.mein.alpenverein.at“ können Sie diese Änderungen und noch viel mehr auch selbst erledigen. Beitragsfreie Mitgliedschaft: Für Kinder und Jugendliche in Ausbildung (Lehrlinge, Zivil- und Präsenzdie- ner, Studierende) ist die Mitgliedschaft mit vollem Versicherungsschutz bis zum 27. Lebensjahr kostenlos, wenn beide Elternteile Alpenvereinsmitglie- der sind.

Dies gilt auch für Kinder von AlleinerzieherInnen. Voraussetzung ist, dass alle Familienmitglieder derselben Sektion angehören. Für Jugendliche in Ausbildung ab dem 19. Lebensjahr muss ein Ausbildungs- nachweis (Schulbesuchs-, Studienbestätigung, Lehrvertrag, Präsenzdienst- nachweis) an uns übermittelt werden. AV-Versicherung Der Alpenverein Weltweit Service ist im Mit- gliedsbeitrag inkludiert und bietet Versiche- rungsschutz für: • Bergungskosten bis EUR 25.000,- in der Freizeit im In- und Ausland, weltweit • Rückhol- und Überführungskosten aus dem Ausland ohne Summenbegrenzung • Kostenersatz für einen stationären Krankenhaus- aufenthalt im Ausland bis EUR 10.000,- weltweit bei Unfall oder Krankheit, sowohl in der Freizeit als auch im Beruf • Haftpflichtversicherung in Europa für viele Sportarten bis EUR 3.000.000,- (Selbstbehalt bei Sachschäden EUR 200,-) • Rechtsschutzversicherung in Europa für viele Sportarten bis EUR 35.000,- für Anwalts- und Ge- richtskosten (Strafrechtsschutz bis EUR 35.000,- für Anwalts-und Gerichtskosten, bei Schadenersatz- ansprüchen wegen Personenschaden Kosten für anwaltliche Beratung bis EUR 500,-) Jedes Alpenvereinsmitglied, das seinen Mit- gliedsbeitrag für das laufende Jahr bezahlt hat, ist versichert. Auch beitragsfreie Mit- glieder wie Kinder und Jugendliche ohne Einkommen bis max. 27 Jahre, deren beide Elternteile (bei Alleinerziehern ein Eltern- teil) Mitglieder sind, sind voll versichert, sofern sie beim Verein gemeldet sind und damit eine gültige Mitgliedskarte besitzen. Detaillierte Informationen gibt es auf www.alpenverein.at oder fordern Sie den Flyer bei uns im AV-Büro an. Achtung: Vor Rückholung, Überführung, stationärer medizinischer Heilbehandlung im Ausland und Verlegung im Inland (nicht bei Bergung) unbedingt Kontaktaufnahme mit dem 24-h- Notfallservice (ansonsten werden max. EUR 750,– ersetzt): • Europ Assistance: T +43/1/253 3798 F +43/1/313 89 1304 M aws@alpenverein.at Bei Bergung, Rückholung, Verlegung und me- dizinischer Heilbehandlung bitte eine Scha- densmeldung an: • KNOXVersicherungsmanagement GmbH Bundesstrasse 23, 6063 Rum T +43 (0) 512 238300-30 F +43 (0) 512 238300-15 M an AV-service@knox.co.at senden IM SCHADENSFALL HELFEN WIR GERNE BEI DEN FORMALITÄTEN! 14 ALPENVEREIN SEKTIONVILLACH 2018|01

Alpinteam | Skitouren (Tagestouren) VA-Nr. Datum Tour Art Führung VB 18025 04.03. AT-IT-SLO ST mittel Feichter Alexander Do 01.03. | 18.30 18027 10.03. AT-IT-SLO ST mittel Hausherr Hannes Do 08.03. | 18.30 18028 11.03. AT-IT-SLO ST mittel Leiler Michael Do 08.03. | 18.00 18031 17.03. AT-IT-SLO ST mittel Jelinek Michael Do 15.03. | 18.00 18032 18.03. Skitour„slow motion“ ST mittel Kirchmaier Peter Do 15.03. | 19.00 18033 24.03. AT-IT-SLO ST mittel Zechner Robert Do 22.03. | 18.00 18034 25.03. Skitour„slow motion“ ST mittel Kirchmaier Peter Do 22.03. | 19.00 18038 07.04. AT-IT-SLO ST mittel PfeiferWerner Do 05.04. | 18.00 18039 08.04. AT-IT-SLO ST mittel Leiler Michael Do 05.04. | 18.30 18042 14.04. AT-IT-SLO ST schwer Jelinek Michael Do 12.04. | 18.30 18043 15.04. AT-IT-SLO ST mittel Herrmann Daniel Do 12.04. | 18.00 18045 21.04. AT-IT-SLO ST schwer Imhof Gerd Do 19.04. | 18.30 18046 22.04. Skitour„slow motion“ ST leicht Kirchmaier Peter Do 19.04. | 19.00 18048 28.04. AT-IT-SLO ST schwer PfeiferWerner Do 26.04. | 18.00 18049 29.04. AT-IT-SLO ST mittel Anderwald Harald Do 26.04. | 18.30 18052 10.05. AT-IT-SLO ST schwer Imhof Gerd Di 08.05. | 18.30 Ziel je nach Schnee- undWetterlage | Anmeldung undVorbesprechung im AV-Büro | AnVorbesprechung teilnehmen! Alpinteam | Schneeschuhwanderungen VA-Nr. Datum Tour Art Führung VB 18029 11.03. Schneeschuhwanderung AT-IT-SLO SSW mittel Ibovnik Michael Info beimTF T: 0650-3923835 18040 08.04. Schneeschuhwanderung AT-IT-SLO SSW mittel Kirchmaier Peter Do 05.04. | 19.00 Alpinteam | Kurse und mehrtägige Skitouren VA-Nr. Datum Tour Art Führung Beitrag VB 18037 06.-08.04. Skitourenwochenende Defereggental ST mittel Bäck Klaus ÜN € 150,- Di 03.04. | 18.30 18051 05.-06.05. Skitourenwochenende Maltatal ST schwer Lastin Chr. / Duller H. HP € 107,- Do 26.04. | 18.30 Alpinteam | Skihochtouren VA-Nr. Datum Tour Art Führung Beitrag VB 18036 29.03.-03.04. SkihochtourenWallis SHT schwer Presser G. / Imhof G. HP € 600,- Do 15.03. | 18.30 18047 27.04.-01.05. Skihochtouren Ötztaler Alpen SHT schwer Goller Alois HP € 300,- Di 24.04. | 19.00 TOUREN-PROGRAMM| UnsereWege ins Freie: März-Juni 2018 SCHWIERIGKEITEN: leicht: Skitouren unter 30° Neigung, sanftes Gelände, bis 800 hm, bis ca. 3 Std. Aufstiegszeit mittel: Skitouren unter 35° Neigung, sicherer Stemmschwung in jedem Gelände, 800–1.200 hm, bis ca. 3–4 Std. Aufstiegszeit schwer: Skitouren über 35° Neigung, gutes technisches Können, beste Kondition, sicheres Befahren von steilen Hängen, über 1.200 hm, über 4 Std. Aufstiegszeit Bei Skihochtouren zusätzlich Begehen und Abfahrt auf Gletscher; Ski- touren über 35° Neigung, gutes technisches Können und beste Kondition, sicheres Befahren von steilen Hängen, sicheres Gehen mit Steigeisen, evtl. Einsatz von Pickel und Seil; über 1200 Hm, über 4 Std. Aufstiegszeit. ABKÜRZUNGEN Anm | Anmeldung Ams | Anmeldeschluss FB | Führungsbeitrag HP | Halbpension PP | Parkplatz TP |Treffpunkt TF |TourenführerIn VB |Vorbesprechung SBS | Skibergsteigen SHT | Skihochtour SSW |Schneeschuhwand. ST | Skitour W |Wandern KSt | Klettersteig MITMACHEN–ANMELDEN Rechtzeitige Anmeldung im AV-Büro AnmeldungistgültignachBezahlungdesBeitrages BeschränkteTeilnehmerzahlbeachten VorbesprechungimAV-Bürobesuchen 15

Alpinteam | Allgemeine Führungstouren VA-Nr. Datum Tour Art Führung VB 18026 04.03. Friuli Speciale X - Blumenwanderung W leicht Carbone Nicola Do 01.03. | 19.00 18035 25.03. Friuli Speciale X - Radtour Friaul Rad mittel Carbone Nicola Do 22.03. | 18.30 18070 12.05. Wandern auf Pilgerwegen (von St.Christof auf den Magdalensberg) W mittel Dalmatiner Klaus keineVB | Info über AV-Büro 18054 13.05. Frühlingswanderung W leicht Kirchmaier Peter Info beimTF |T:0676-6127058 18055 20.05. Blumenbergtour Friaul/SLO BT mittel Carbone Nicola Do 17.05 | 18.30 18093 10.06. Arrcher Radexpress (Radtour Ktn. Unterland) Rad leicht GabrielWolfgang keineVB | Info über AV-Büro Alpinteam | Klettern Alpin VA-Nr. Datum Tour Art Leitung VB Beitrag 18071 5. –6.5. Felskurs 1.Teil: Seiltechnik Kurs Gross Daniel Do 03.05. | 18.30 € 40,- 9.5.–4.7. Betreutes Klettern jew. mittwochs (Kanzianiberg, Alpen Arena) Alpinteam € 0,- 18073 16.-17.6. Felskurs 2.Teil: Plaisirklettern Grazer Bergland leicht-mittel Groschacher Jörg Di 12.06. | 18.30 € 120,- 18074 22.-24.06. Gletscher- und Hochtourenkurs schwer Schnabl Ines Di 19.06. | 18.30 € 190,- 18075 6. - 8.7. Felskurs 3.Teil: Alpines Klettern Falzarego-Pass mittel-schwer Presser Gerhard Di 03.07. | 18.30 € 220,- Alpinteam | Klettersteigprogramm VA-Nr. Datum Tour Art Führung VB Beitrag 18041 08.04. Frühlingsklettersteig AT-IT-SLO KSt mittel Carbone Nicola Do 05.04. |18.30 18076 22.04. Klettersteigkurs„Auffrischung“ mittel Macher Maj-Britt keineVB | Info beimTF € 25,- 18077 ab 24.04. KlettersteigenamAbend(dienstags) KSt mittel Alpinteam keineVB | Info beimTF 18078 14.05. Klettersteig„Qualifikation“ schwer Goller Alois keineVB | Info beimTF € 10,- 18079 26.05. Klettersteigkurs„Basics“ leicht AuerDaniel Do 24.05. | 18.30 € 40,- 18080 27.05. KlettersteigTour„Pirknerklamm“ mittel Kasebacher Gernot Do 24.05. | 19.00 18081 08.06. Klettersteigkurs„Schwierige Stellen“ schwer AuerDaniel Do 07.06. | 18.30 € 25,- 18082 09.06. Klettersteigkurs„Sicherungstechnik“ mittel Goller Alois Do 07.06. | 19.00 € 40,- 18998 10.06. Klettersteig„Qualifikation“ schwer GollerAlois keineVB | Info beimTF € 10,- Alpinteam | Bouldern indoor VA-Nr. Datum Zielgruppe /Tour Leitung Einheiten Dauer Beitrag 18083 28.02. Bouldern für Kinder 6-8 Jahre Meyer Katrin 6 EH 17.00-18.00 € 50,- 18084 07.03. Spiel & Spaß für Kinder 4 - 6 Jahre Katzler Corinna 4 EH 17.00-18.00 € 45,- 18060 09.03. Schnuppern Kinder/Jugend Weber Klaudia 1 EH 16.30-17.30 € 5,- 18061 09.03. SchnuppernErwachsene Weber Klaudia 1 EH 17.45-18.45 € 10,- 18062 16.03. ErwachseneTechnik (Steigen, Greifen, ökonom.Klettern) Groschacher Jörg 4 EH 16.00-18.00 € 70,- Kursort: Boulderarena KORAK GENAUE TERMINE/INFOS FINDEST DU AUF: WWW.ALPENVEREIN.AT/VILLACH BERGRETTUNG:140 EURO-NOTRUF:112 1. Mobiltelefon einschalten 2. Statt PIN-Code„112“ wählen 3.Verbindungstaste wählen WELTWEIT VERSICHERT: Vor Rückholung (Unfall, Krankheit) oder Überführung unbedingt Kontakt mit Tyrol Air Ambulance aufnehmen: Tel.: +43 512 22 422; Fax: 288 888 KNOXVersicherungsmgt GmbH:Tel.: +43 512 238 300 16 ALPENVEREIN SEKTIONVILLACH 2018|01

ANMELDUNG BITTE IMMER BIS SPÄTESTENS ZUR VORBESPRECHUNG. Alpinteam | Outdoor VA-Nr. Datum Tour Leitung EH / Schwierigkeit VB Beitrag 18085 14.04. Sportkletter-Ausflug Pontebba Groschacher Jörg Schwier. 5a-6b Do 12.04. |18.00 18063 18.04. Klettern50-99,dievorherkeineZeithatten… WiegeleWiltrud 8 EH á 2 Std Do 12.04. | 18.30 € 150,- 18086 20.04. UmstiegvonderHalleaufdenFels Groschacher Jörg Workshop Di 17.04. | 18.30 € 40,- 18087 10.-13.05. Sportkletter-Ausflug Krk (Baška, CRO) Groschacher Jörg Anfänger+Fortgeschr. Do 03.05. | 18.30 € 210,- 18088 30.06. Sportkletter-Ausflug Familien mit Kindern Vospernik Jürgen Klettergarten Di 26.06. | 18.30 Sportklettern |Wettkampfteam VA-Nr. Starttermin Zielgruppe Kursleitung Einheiten Dauer Beitrag 18064 Einstieg Spiel und Spaß (ab 6 Jahre, mitVorkenntnis im Klettern) Hausherr Hannes mittwochs 1 Std € 200,- 18065 jederzeit Hoffnungsteam Hausherr Hannes 2proWo 1-2 Std € 250,- 18066 möglich Nachwuchsteam Hausherr Hannes 3proWo 1-2 Std € 250,- 18067 Wettkampfteam Hausherr Hannes 3proWo 2-3 Std € 250,- Mountainbike-Team VA-Nr. Datum Tour Art Führung VB Beitrag 18089 21.-22.04. Fahrtechniktraining ( € 35,- proTag) leicht Hradetzky Alexander keineVB | Info über AV-Büro € 70,- 18090 06.05. Führungstour AT-IT-SLO mittel Hradetzky Alexander keineVB | Info über AV-Büro 18091 26.05. FahrtechniktrainingAnfänger(7-10Jahre) leicht Wurzer Daniel keineVB | Info über AV-Büro 18092 16.06. FahrtechniktrainingAnfänger(11-14Jahre) mittel Wurzer Daniel keineVB | Info über AV-Büro PowerCard-Wandern | Anmeldung u. Information Diethard Rauter,T: 0664-73881909 Datum Tour Art Führung/Organisation 10.03. Dobratsch W leicht Renate u. Diethard Rauter 14.04. Wörthersee-Rundwanderweg W leicht Renate u. Diethard Rauter 11.-18.05. Wanderwoche Rab W leicht Renate u. Diethard Rauter Seniorenwanderungen„Enzian-Gruppe“ Datum Tour Art Führung/Organisation Do 14.06. Kareck (ab Katschberg) W leicht Valentin Meschnigg (0650-848 90 02) Do 19.07. Großer Speikkofel (Nockberge) W leicht Valentin Meschnigg (0650-848 90 02) Treffpunkt und Abfahrt um 08.00 Uhr am Parkplatz Draubodenweg (ehem.Willroider-Parkplatz) Ortsgruppe Unteres Drautal Datum Tour Art Führung Anmeldung 10.03. Klomnock (Nockberge) ST mittel Hubert Scharf 0660-529 05 97 17.03. Hohe Geißel (HoheTauern) ST schwer Tanja Cwioro 0676-739 05 50 24.03. Brentenköpfe (Schobergruppe) ST schwer Georg Brandstätter jun. 0650-971 05 55 07.04. Hohe Gränten (Kreuzeckgruppe) ST mittel Udo Jester 0676-606 89 70 14.04. Zaubernock (Reißeckgruppe) ST schwer Georg Brandstätter jun. 0650-971 05 55 Anmeldeschluss bis Donnerstagabend vor derTour | Stammtische am ersten Donnerstag im Monat 17

TERMINE TERMINE TERMINE TERMINE GENAUE TERMINE/INFOS FINDEST DU AUF: WWW.ALPENVEREIN.AT/VILLACH GenaueTermine/Infos findest du auf: www.alpenverein.at/villach/jugend Oder schreib uns einfach eine E-Mail an: avjugendvillach@gmx.at AlpenvereinJugend Datum Tour *)Jahrgang2006–2009 Führung 04.03. Familienklettern (Tarvisio, 10-13 Uhr) FamiliengruppeSTEINBÖCKE*) mit Marc & Silke [marc @ steinboecke.at] März Kinder-Skitour je nach Schneelage FamiliengruppeSTEINBÖCKE*) mit Marc [marc @ steinboecke.at] 09.03. Klettern Junge Steinböcke (Tarvisio, 17-19 Uhr) für Kinder ab 6 Jahre mit Lydia, Elias, Silke u. Marc [silke @ steinboecke.at] 11.03. Skifahren Sella Nevea FamiliengruppeSTEINBÖCKE*) mit Silke [silke @ steinboecke.at] 17.-19.03. Skifreizeit: Skifahren/Skitour/Rodeln FamiliengruppeSTEINBÖCKE*) mit Marc & Silke [marc @ steinboecke.at] 23.-27.03. Adria Sportklettern und Meer FamiliengruppeSTEINBÖCKE*) mit Marc & Silke [marc @ steinboecke.at] 24.03. Rundwanderung in der Schütt für Kinder ab 6 Jahre mit Peter [peter.k.polak@gmx.at] 15.04. "Familienklettern Fels oder Halle (je nachWetter“) FamiliengruppeSTEINBÖCKE*) mit Marc & Silke [marc @ steinboecke.at] 28.04. Schwarzsee für Kinder ab 6 Jahre mit Peter [peter.k.polak@gmx.at] 29.04. Wanderung 3 verlassene Dörfer FamiliengruppeSTEINBÖCKE*) mit Marc & Silke [marc @ steinboecke.at] ab 02.05. BetreutesKinderklettern(mittwochs,16.00-17.30Uhr) für Kinder ab 6–7 Jahre mit Lydia & Silke [silke @ steinboecke.at] ab 04.05. KletternJungeSteinböcke(Arnoldstein,16.00-17.45Uhr) für Kinder ab 8 Jahre mitLydia,Silkeu.Marc[marc@steinboecke.at] 06.05. SchneerosenWanderung FamiliengruppeSTEINBÖCKE*) mit Marc [marc @ steinboecke.at] 26.05. MTB FahrtechnikTraining Anfänger Kinder 7–10 Jahre mit Daniel [oeav-villach@aon.at] .05.-03.06. Karst und Klettern FamiliengruppeSTEINBÖCKE*) mit Marc [marc @ steinboecke.at] 02.06. Wanderung zur Ruine "Schwarzes Schloss" bei Wernberg für Kinder ab 6 Jahre mit Peter [peter.k.polak@gmx.at] 16.06. MTB FahrtechnikTraining Anfänger für Kinder ab 11–14 Jahre mit Daniel [oeav-villach@aon.at] 12. MAI 2018 Wandern auf Pilgerwegen Treffpunkt: 8 Uhr in Villach, Parkplatz am West- bahnhof.

Reisebewegung (Fahrgemeinschaft oder Bus) hängt von der Teilnehmeranzahl ab. Fahrt über Klagenfurt, Pischeldorf nach St. Filippen. Auf- stieg auf den Christo�berg (Wallfahrtkirche). Weitermarsch über Göriach auf den Magdalensberg (Wallfahrtskirche). Mittagsrast im Gasthof Skorianz. Rückfahrt: Ankunft in Villach ca. 16 Uhr. • Organisation: Ilka und Klaus Dalmatiner • LeichteWanderung, Länge ca. 12 km und 650 hm • Anmeldeschluss: Di., 08.05.2018 (bitteTelefonnummer angeben) Weitermarsch über Göriach auf den Magdalensberg • Organisation: Ilka und Klaus Dalmatiner Marienpilgerweg von St. Christof auf den Magdalensberg. LeichteWanderung. Länge: 12 Kilometer und etwa 650 Höhenmeter. 31 10. od. © AV-Villach 18 ALPENVEREIN SEKTIONVILLACH 2018|01 ALPENVEREIN SEKTIONVILLACH 2018|01 18

SobaldmansichmitdemGedankenbeschäftigt,„Ichmöchtegernezuklettern beginnen“,istdasderbesteZeitpunkt,sichausbildenzulassen.„Aberwoundwiefange ichambestendamitan?“DieseFragewirdmirnurallzuhäufiggestellt.Wiebeiallen Sportartenfallennurwenige„Meister“vomHimmel,dasheißtsomitkleinanfangen. Klettern – von der Halle auf den Fels und noch viel höher! Ausbildung © Jörg Groschacher (2) Die Einhaltung der methodischen Grundsätze ist einer der wichtigs- ten Leitsätze, um unsere Teilneh- mer erfolgreich ans Ziel zu führen. Was man darunter versteht, ist prinzipiell ganz einfach erklärt. Ei- nige Beispiele dafür wären: „vom Leichten zum Schwierigen“, „vom Bekannten zum Unbekannten“, „vom Einfachen zum Komplexen“. Vor allem die Freude und der Spaß am Tun bringen dann den Erfolg. Ausbildungsangebot: Der Alpenver- ein Villach sieht eine seiner Haupt- aufgaben in einem breit gefächer- ten Angebot für Klettereinsteiger, aber auch für bereits fortgeschrit- tene Kletterer, was ich im Folgen- den näher erläutern möchte. Sportklettern in der Halle Mehrmals im Jahr bieten wir für unsere Mitglieder ein Schnupperklet- tern an, dort können sich Enthusias- ten dem Klettern unter Aufsicht und Anweisung widmen.

Im Herbst starten wir unsere Klet- terkurse für Anfänger und die Tech- nikkurse. Natürlich kommen auch Wieder-Einsteiger auf ihre Kosten, mit speziellen Sicherungs-Workshops oder einem Sturztraining mit Mental Coaching. Im Frühjahr, nach den Semester- ferien, geht es mit dem Kletterkurs für Fortgeschrittene weiter. Das Er- lernte vom ersten Kurs wird gefes- tigt und wir beschäftigen uns aus- giebig mit dem Klettern im Vorstieg. Felsklettern Im Frühjahr, wenn die Tage länger werden und das Bedürfnis größer, et- was im Freien zu machen, wollen viele das Klettern auf den Felsen verlagern. Keine künstlichen Griffe, frische Luft, der Genuss der Landschaft und viele neue Gebiete kennenzulernen stehen im Vordergrund.

Bei der Veranstaltung „Von der Halle auf den Fels“ wird auf die we- sentlichsten Unterschiede beim Klet- tern am Fels im Gegensatz zur Klette- rei in der Halle eingegangen. Wem das alles noch nicht ge- nug ist und wer mehr als eine Seillänge steigen möchte, dem empfehle ich den „Felskurs 1“: In diesem Kurs lernt man alles, was man benötigt, um mehr als eine Seillänge zu erklimmen, zu si- chern und natürlich wieder sicher am Boden anzukommen. 2 Tage lang be- schäftigen wir uns mit dem notwendi- gen Material, Knoten, Standplatzbau, Klettern, Abseilen uvm.

Fortgesetzt wird unser Ausbildungsangebot mit dem „Felskurs 2“: Es geht ins Grazer Bergland zum sogenannten Plaisirklettern (Mehr- seillängen Sportklettern). Dort wird das Erlernte vom Felskurs 1 wieder- holt und im alpinen Gelände umge- setzt. 2 Tage lang wird geklettert. Ret- tungstechnik, Tourenplanung, Taktik uvm. wird unseren Teilnehmern bei- gebracht. Auch die Abende mit Gleich- gesinnten und Kletterbegeisterten sind ein Highlight des Wochenendes. Das „Grande Finale“ im Bereich Felsklettern, das das Herz jedes Kletterers höher schlagen lässt, ist der „Felskurs 3“: 2 Tage Alpinklettern in den Dolo- miten, ich denke, viel mehr muss man darüber nicht erzählen. Wie schon in der Überschrift er- wähnt, möchte ich auch noch kurz auf das “HÖHER“ eingehen. Wer von euch noch höher hinaus und die Welt von oben sehen möchte, dem kann ich den „Hochtouren- und Gletscherkurs“ nur wärmstens empfehlen. Hier erlernt man alles, was man benötigt, um sich sicher auf Schnee, Eis und Fels zu be- wegen.

Dieser Kurs �indet im Juni auf der in 2973 m Höhe gelegenen Oberwal- derhütte statt, die sich in der Glock- nergruppe be�indet. Falls jetzt jemand auf den Ge- schmack gekommen ist, unser Pro- gramm �indet man im Mittelteil unse- res Magazins oder, immer aktuell auf unserer Homepage. „Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen“. (Hermann Hesse) und noch viel höher! JÖRGGROSCHACHER 19

MelanieWahlmüller, BSc Trattengasse 1, 9500Villach Mobil: 0650/ 42 47 526 m.wahlmueller@koerper-kraft.at www.koerper-kraft.at Auch unser Körper muss nach den Wintermonaten erst wieder in Schwung kommen. Dabei können wir uns Unter- stützung von den ersten Frühlingsboten holen. Sie unterstützen unseren Kör- per, insbesondere die Leber, mit ihren Scharf- und Bitterstoffen bei der Entgif- tung und regen den Stoffwechsel an. Die Vogelmiere sollte mit ihrer blutreinigenden Wirkung in keiner Frühjahrskur fehlen. Ebenso sind die Blätter sehr Vitamin-C reich. Die Gänseblümchen werten mit ihren zarten Blütenköpfen jeden Frühlingssalat auf.

Wie den meisten Frühlingskräutern wird auch den ersten drei im Jahr gefundenen Veilchen besondere Heilkraft zugeschrieben. Sie sollen laut Überlieferung das ganze Jahr über vor Krankheit schützen. Die Gundelrebe hat vor allem auf den Stoffwechsel eine anregende Wirkung. Da diese P�lanze sehr aromatisch ist, sollte sie nur als Würzkraut ver- wendet werden. Das Wiesenschaum- kraut kann genauso wie die Brunnenkresse verwendet werden. Sie regt, vor allem frisch gep�lückt, in Salaten oder einfach nur aufs Butter- brot, den Stoff- wechsel an und unterstützt die Entgiftung.

2 Tassen Löwenzahn- tee pro Tag über 4 Wochen befreien den Körper von Rückständen des schwer zu verdauenden Essens in den kalten Wintermonaten. Dazu einfach 2–3 junge Blätter (und auch einen Teil der Wurzel) mit kochen- dem Wasser übergießen, 5–10 Mi- nuten ziehen lassen und abseihen. Die Blüten und jungen Blätter lassen sich ganz einfach in den täglichen Spei- seplan einbauen - unter Salate gemischt oder aufs klassische Butterbrot ge- streut. Um Suppen und Hauptgerichte aufzupeppen, einfach über den ange- richteten Teller streuen. Das schmeckt und sieht zugleich schön aus! Wenn die wärmenden Frühlingssonnenstrahlen den Schnee zum Schmelzen bringen und die erstenWildkräuter sich denWeg durch die Erde nach oben bahnen, ist es Zeit, sich raus in die Natur zu begeben. DieerstenFrühjahrsblüher Mit der Kraft der Kräuter den Körper in Schwung bringen! Wirkung. Da diese P�lanze sehr aromatisch ist, sollte sie nur als Würzkraut ver- wendet werden.

kraut Brunnenkresse werden. Sie regt, vor allem MELANIE WAHLMÜLLER © Melanie Wahlmüller (2) 20 Genauso anspruchsvoll und individuell wie ich Will!roider. Das Meisterhaus.

WIR BEDANKEN UNS GANZ HERZLICH: Bei den zahlreichen Spendern, die den Alpenverein großzügig unterstützen: alpenverein.at/villach/Aktuelles Wir haben im Dezember 2017 und Jänner 2018 insgesamt 137 Spenden im Gesamtbetrag von ca. 3.200 € erhalten. Die Namen unserer Gönner sind auf Seite 22 aufgelistet. HERZLICH WILLKOMMEN: Wir heißen alle neuen Mitglieder herzlich willkommen. Mit Ihrer Mitgliedschaft unterstützen Sie den Alpenverein – DANKE! Wir wünschen allen unseren Mitgliedern einen schönen Winterausklang mit tollen Firnabfahrten und ein fröhliches Frühlingserwachen. WIR GRATULIEREN… • Marina Hartlieb: Übungsleiter Skilauf. • Michael Jelinek und Michael Leiler: Übungsleiter Skitouren • Katrin Meyer: Instruktor Sportklettern/Leistungssport • Matthias Karnel und Jaqueline Sabutsch: Übungsleiter Sportklettern WIR SUCHEN DRINGEND: • Hüttenwart Dobratsch Gipfelhaus Bei Interesse bitte um ein Mail an: oeav-villach@aon.at EIN LETZTES BERG HEIL! Eichholzer Siegfried Gärtner Angelika Meindl Norbert Moser Siegfried Rainer Maria Dr. Scheibner Max Windisch Kilian Mit einem weinenden und einem vielmehr lachenden Auge sehnen wir uns dem Abschluss der Bauarbeiten entgegen. Weinend, weil das Tun doch sehr schön ist, es spannend ist, wie jeden Tag etwas Neues entsteht und wie viele Leute vor Ort ihr Bestes geben. Man spürt, dass die bis jetzt beteiligten Personen und Arbeiter sehr gern und mit Freude bei uns sind. Ich denke, sie sehen, dass hier etwas „Besonderes“ entsteht. Ich bin mir sicher, dass wir diese positive Energie in die nächste Phase, den Betrieb der Kletterhalle, mitnehmen werden! Mit Spannung erwarten wir, wie unsere Bemühungen angenommen werden, ob das Konzept funkti- oniert, Wanddesign und Routen ankommen, welches Feedback wir bekom- men.

Wir freuen uns schon sehr, bald hoffentlich zahlreiche Besucher, Klette- rer, Interessierte bei uns willkommen heißen zu dürfen! Mit Grüßen von der Baustelle © Kletterhalle Villach DieKletterwändebekommendenletztenFeinschliff,Griffesind teilweisemontiert,abschließendeArbeitenmitEstrich,Elektrikund InnenausbauimGange. oderdemAnfang?(Teil7) EsgehtdemEndezu… FinalemitVerlängerung? STEFAN PROHINIG 21

UNNÜTZES WISSEN ;-) Eichhörnchen küssen sich, um sich gegenseitig zu identi�izieren. Schlaue Schafe haben gelernt, über Gitter zu rollen. Ein genervter Autofahrer kommt mit seiner Hupe auf 90 dB (Dezibel). Ein Düsenjet bringt es auf 130 dB. Ein Pistolenkrebs auf 250 dB. Die Vorwahl der Antarktis ist +672. Dr. Christian AGNOLI Ekhard AICHINGER Mag. Karin AICHINGER Edith ALBRECHT Dr. Klaus ARNEITZ Günter BAUMGARTNER Karl BEARZI Gerald BERGER Ing. Ewald BERNHARD Jürgen BETKIEROWICZ Helmut BIECHE Peter BIEDERMANN Walter BINDER Dr. Gerhard BRANDL Gertrude BRÄUNLINGER Elvira BRUGGER Mag. Astrid DIETL Gertraud EGGARTER Ing. Gerald FERCHER Dr. Beate FIJAN Dr. Peter FRITZ Gertrude FÜRSTNER DI Peter GAGGL Friedrich GALSTERER Wolfgang GANGNUS Franz GELAUTZ Dkfm.Werner GLAVANOVITZ Hannes GLAWISCHNIG Dr. Peter GRADISCHNIG Alfred GRAILACH Ing. Arnulf GUNZER DI Klaus HAFNER Aloisia HECHER Dr. Gerald HIMMEL Peter Franz HIRANTNER DI Kurt HOFFELNER Walter HOHENBERGER Brigitte HOHENWARTER Dr. Paul HORVATH Walter JERONITSCH Armin JONACH DI Alexander KAHL Heinz KLEMM Dr. med.Werner KNABL Robert KOCH Dr. Benno KÖCHL Gerda KÖFFLER Louise KOLLER Stefan KOVAC Sissi KRAINER Dr. Erwin KRAUTHAUF Mag. Heide-Marie KRAUTHAUF Alois KRAVANJA Rudolf KREINER Mag. Irmtraud KRETSCHMANN Josef KREUZBERGER Huberta KROISENBACHER Walter KRONAWETTER Hans KRÖPFL Ing.Targa KUCHAR Andrea KUGI Ing. Herbert KUSTERNIGG Ernst KUTTIN Klaus LAMPRECHT Robert LAMPRECHT Mag.pharm. Irene LATZKO Michaela LEEB Hildegard LEITNER Martina LIRZER Otto LUXENBERGER Ing. Helmut MAIER Helmut MANZENREITER Ing. Helmut MARINZ Josef MARTINSCHITZ Kurt MASCHKE Thomas MAURER Herma MESCHIK Dr.Thomas MICHOR Helmuth MORITZ DI Herwig MORITZ Christian MÜLLER Heinrich MÜLLER Dr. Dieter NEUMANN Peter NOVAK Peter OBERLERCHER Karin OBKIRCHER Andrea PAULINI Alois PERSON Dr. Herbert PFANZELT Siegfried PIBER Ing. Leopold PIECHL Dr.Wolfgang PLONER Ing. Hans Josef POSSEGGER Renate PRESSINGER HausinspektorJosefPRIESSNIG Gerhard PSCHEIDER Gerlinde QUERK Dr. Barbara RANGETINER Johann RAUTER Wolfgang RÖHRENBACHER Franz RUNGG Stefanie SANDRIESSER Margit SCHATZ Erhard Karl SCHIECHL Marianne SCHILLER Dr.Werner SCHLICK Wolfgang SCHMÖLZER Lotte SCHUHMANDL DI Hans SCHUSCHNIG Harald SCHWARTZ Bruno SEPIN Karin SKOFITSCH Ingrid SPANNRAFT Robert STEINER Horst STICHAUNER Gertrude STRAUSS Michael STRAUSS Jürgen STROBL Dr. MarkusTILLY MarkusTISCHHART Dr.WalterTISCHLER IdaTOMASCHITZ ArnoldTROBALD GuidoTSCHEBULL ErikaTUMPOLD Christian ULBING Dagmar ULBING Walpurga URSCHITZ Mag. HeimoVOLPE HerlindeWALLNER MariaWALLUSCHNIG BeateWANKE AlarichWARMUTH AnnemarieWEBER BernhardWEBER DieterWEINSTICH Dr. BirgitWERNEGGER MathildeWIEDAUF Dr. Peter PaulWIEGELE Ing. FranzWIESER GudrunWILHELMER FriederikeWIMBERGER FranzWIRNSBERGER MMag. PeterWOHLGEMUTH Dr. Heiner ZECHMANN Ing. Björn ZEDROSSER Richard ZELENKA Renate ZIEGLER DIWalter ZIEGLER RRat. Ing. Mathias ZOBERNIG Andreas ZLATTINGER ImZeitraumvonDezember2017bisJänner2018gingenwiederzahlreicheSpendenein. EIN HERZLICHES DANKESCHÖN DAFÜR!

Mit Ihrer Spende leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Bewahrung der ursprünglichen Bergwelt und zur Erhaltung unserer Hütten sowieWege. Gleichzeitig helfen Sie mit, die Schönheit und Einzigartigkeit der Natur auch für folgende Generationen zu erhalten. 22 ALPENVEREIN SEKTIONVILLACH 2018|01 | 9851 Lieserbrücke | Gewerbestr. 2 | T 04762/4369-0 www.wohnherde.at Holzherde mit starker Schamottierung zu 100% aus eigener Fertigung in der Liesertaler Herdfabrik. Besuchen Sie unsere Ausstellung, wir beraten Sie gerne!

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Deshalb gilt es, beiWanderungen im Sommer immer denWetterbericht im Hinterkopf und einen offenen Blick für dieVorgänge am Himmel zu haben. WINTER- UND SOMMERWETTER UNTERSCHEIDEN SICH NICHT ALLEINE DURCH DIE ART DES NIEDERSCHLAGS ODER DIETEMPERATUREN. IM SOMMERHALBJAHR SIND AUCH ANDERE PROZESSE IN DER ATMOSPHÄRE BEI DERWETTERENTWICKLUNG IM ALPENRAUM ZUSTÄNDIG ALSWÄHREND DERWINTERZEIT. BERGWETTER | GERHARD HOHENWARTER Das Wetter ist gerade in den mittleren Breiten, in welchen wir uns be�inden, in ständiger Be- wegung und Veränderung. Der Antrieb dafür sind unterschiedlich temperierte Luftmassen zwischen der Polregion und dem Äquator. Denn durch die annähernde Kugelform der Erde und die Schrägstellung der Erdachse kommt es zu einer unterschiedlich starken Erwärmung der einzelnen Erdregionen. Die Erde ist nun bestrebt, diese Un- terschiede auszugleichen. Unser Wetter ist geboren. Der Übergang zwischen den kalten Luftmassen im Nor- den und den deutlich milderen Luftmassen über dem Mit- telmeer und weiter südwärts wird durch die sogenannte Frontalzone beschrieben. Jeder Kaltluftvorstoß nach Sü- den hat weiter ostwärts einen Warmluftvorstoß nach Norden zur Folge und umgekehrt. Im nun endenden Winterhalbjahr greifen die Frontensysteme bis weit in den Mittelmeerraum aus. Der Kaltluftkörper über der Nordhalbkugel ist sehr mächtig und die Kaltfronten können selbst Nordafrika erreichen. Bei uns in den Alpen sorgen im Winterhalbjahr die Warm- und Kaltfronten für die ergiebigen Niederschläge. Da es sich hierbei um herbeigeführte (lateinisch: advehere) Systeme handelt, spricht man auch von der Dominanz der advektiven Prozesse. Die Warm- und Kaltfronten erstrecken sich dabei über hunderte Kilometer und haben dementspre- chend großräumige Auswirkungen.

In den Sommermonaten zieht sich der polare Kaltluftkör- per weit nach Norden zurück. Über dem Mittelmeerraum setzt sich das bei Urlaubern so beliebte Subtropenhoch fest, welches über Wochen für sonniges, heißes und trockenes Wetter sorgt. Mitteleuropa wird aber noch immer wieder von der Frontalzone erfasst, welche auch im Sommer für �lächendeckend trübes und regnerisches Wetter sorgen kann. Zusätzlich zu den großräumigen Frontensystemen kommt in der warmen Jahreszeit aber noch die konvekti- ve (aus dem Lateinischen: convehere = zusammenbringen) Komponente dazu. Hierbei handelt es sich hauptsächlich um die kleinräumigen, durch die Sonneneinstrahlung her- vorgerufenen Prozesse der Thermik, welche im Sommer für die bei Wanderern gefürchteten Wärmegewitter sorgen. Fazit: Im Winter dominieren die großräumigen Fronten- systeme, welche in der Regel für eine größere Region recht „ähnliches“ Wetter bringen. Natürlich gibt es gerade durch lokale Luv- und Leeeffekte teils große Unterschiede bei den Niederschlagsmengen, aber im Großen und Ganzen lässt sich die Wetterentwicklung ganz gut vorhersagen. Im Sommerhalbjahr sind es aber nicht nur die atlantischen Fronten, die unser Wetter be- stimmen. Durch die Bildung von Quellwolken und in weiterer Fol- ge auch von Gewittern kommt es auf relativ kleinem Raum zu teils großen Unterschieden. Die Gefahr für Wärmegewitter kann anhand der meteorologischen Größen in der Atmosphäre zwar abgeschätzt werden. Wo genau dann ein Gewit- ter niedergeht, kann von der Pro- gnose aber in den meisten Fällen nicht exakt festgelegt werden. zum Sommerwetter VomWinter- © Christian Inglitsch (2) © Gerhard Hohenwarter 23

Mag.a Petra Zink Sportwissenschafterin,Yogalehrerin & begeisterte Kletterin www.petrazink.com | Facebook: facebook.com/petra zink yoga Instagram: instagram.com/petrazinkyoga In den folgenden Ausgaben werden zu eben dieser„Praxis“ konkreteYogaübungen vorgestellt, die sich an den Anforderungen der jeweiligen Bergsportart orientieren: Yoga für Kletterer | Yoga für Bergwanderer | Yoga für Schitourengeher Keltenweg 5 9241 Wernberg Tel: 0 650/37 22 282 Marina Hartlieb Marina Hartlieb PHYSIOTHERAPIE PHYSIOTHERAPIE PHYSIOTHERAPIE PHYSIOTHERAPIE Keltenweg 5 Tel.: 060 /37 22 282 9241 Wernberg hartliebmarina@gmx.at Akuter Schmerzbehandlung • Verspannungsschmerzen • Schulterbe- schwerden • Beinachsen Korrekturen • Haltungsberatung • Geburtsvor- bereitung • Kieferfehlstellungen • Inkontinenztherapie mit Elektrostimu- lation • Kinesio Taping Marina Hartlieb Ich biete physiotherapeutische Hilfe bei: Auch immer mehr Klette- rer und Bergsteiger er- leben Yoga als perfekte Ergänzung und optimalen Ausgleich zum Training und zum Bergsport an sich. Yoga ist für viele die Möglichkeit, das Thema Beweglichkeit auf eine Art und Weise praktizieren zu können, die Spaß macht und motiviert. Hin- zu kommen noch viele Übungen, die die Kraft und die Balance fördern. Was vielen auch ent- gegen kommt, ist, dass man maximal ein dün- nes Handtuch oder eine Matte braucht, um eine Yogaeinheit zu absol- vieren. Ob in einem Hotelzimmer, auf der Wiese vor einer Almhütte oder daheim im Wohnzimmer – Yoga kann man überall machen. Man braucht keine Geräte oder Gewichte und keine besondere Ausrüstung. Und man kann die Einheit immer an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen. Auf körperlicher Ebene ist Yoga also ein perfekter Ausgleich und „Verfeine- rer“ zum Bergsport. Denn um den Kör- per im Gleichgewicht zu halten, geht es vorerst darum, sich seines Körpers bewusst zu werden. Erst dann ist es möglich, ein Gefühl für das Wechselspiel zwischen Stabilität und Mobilität zu entwickeln, wobei es darum geht, zum einen die Musku- latur zu kräftigen, zum anderen aber ihre Beweglichkeit zu erhalten. Auf der Yogamatte gibt es nur mich und alles, was in die- sem Moment in mir passiert. Die Matte funktioniert wie ein Namaste Bergyogi! IrgendwietrifftmanimMomentüberallaufYoga:inMagazinen, inTV-WerbespotsoderinGesprächenmitBekannten,diedavonschwärmen. Jeder,derdasGefühlnacheinergutenYogastundekennt,weißwarum: ManverspürtLockerheitundWeiteimKörper,istsich selbstganznahundfühltsichruhigundgeerdet. PETRA ZINK © Petra Zink (2) Mikroskop, wo ich vom Teilnehmer zum Beobachter meiner selbst werde. Ich gebe mir die Chance, mich selbst mit einer unglaublichen Genauigkeit kennenzulernen. Ich erfahre so ein feines Körpergefühl, dass ich genau spüre, wieviel Muskelspannung für eine Bewegung notwendig ist und wo ich loslassen kann. Und wenn ich an Grenzen stoße, lerne ich diese zu re- spektieren und zu akzeptieren, dass Veränderungen eben ihre Zeit brau- chen. Das betrifft vor allem die körper- lichen Aspekte von Yoga, aber genau diese sind für so viele die Eintrittskar- te ins Yoga - der Rest kommt dann von selbst. Die Selbsterfahrungen auf geis- tiger und emotionaler Ebene sind oft so individuell und fein, dass sie hinter den Worten stehen, sich schwer be- schreiben lassen und einfach etwas sind, das man selbst erfahren muss. Oder wie Pattabhi Jois schon gesagt hat „Practice, practice, practice and all is coming!“ 24 ALPENVEREIN SEKTIONVILLACH 2018|01

RÜCKBLICKE IN DIE GESCHICHTE DES VILLACHER ALPENVEREINS © AV-Villach Mit dem Kriegsende im Mai 1945 drohte auch das Ende des Gesamtvereins und damit auch des Zweigs Villach. Jede Vereinstätigkeit wurde verboten und es drohte die Enteignung des Vereins- vermögens. Nur dem unermüdlichen Einsatz weniger Vereinsmitglieder, die zu den Idealen des Alpenvereins standen, ist es zu verdanken, dass sich der Alpen- verein in dieser schwierigen Zeit be- haupten konnte. Zu ihnen zählten vor allem Herr Hofrat Martin Busch in Innsbruck und in Villach un- sere Mitglieder Heinrich Brad- ler, Max Frühstück, DI Hans Peli- kan, Konrad de Roja, Dr. Herwig Salar und Dr. Friedrich Scheide. Im Jahr 1946 wurde an die ehema- ligen Mitglieder eine Nachricht „An die alten und jungen Bergsteiger“ ver- sandt. Sie enthielt einen Aufruf, sich für die Wiedererstehung des Zweiges Villach einzusetzen. Am 28.11.1946 fand dann im Gösser Bierhaus in Vil- lach die Haupt- ve r s a m m l u n g statt. Dabei wur- den die Grundla- gen für das Wei- terbestehen des Zweiges Villach festgelegt. Dr. Friedrich Scheide wurde zum ersten Vorsitzenden des Villacher Alpen- vereins gewählt. Dr. Scheide gelang es in nur sechs Jahren, den Verein zu alter Größe und zu neuem Ansehen zu verhelfen. Die Mitgliederzahl des Zweiges Villach stieg unter seinem Vorsitz von 343 Personen im Jahr 1948 auf 743 Per- sonen im Jahr 1953. Die Mehrzahl der ehemaligen Vereinsmitglieder konn- te wieder für den Verein gewonnen werden. Während der Amtsperiode von Dr. Friedrich Scheide wurde mit dem Au�bau einer eigenen Jugend- gruppe begonnen. Diese wichtige Pi- oniertätigkeit übernahmen Frau Ilse Benedikt (allgemein nur Tante Ilse genannt) und die Herren Sepp Meidl und Hans Pacher.

Auch die Gletschermessungen im Bereiche des Ankogels und der Hoch- almspitze wurden von unserer Sek- tion nach dem 2. Weltkrieg durch Dr. W. Fresacher wieder aufgenommen. Ab 1952 wurden diese For- schungsarbeiten von Hans Pacher weitergeführt. Leider ist Dr. Friedrich Scheide, unser damaliger erster Vorsitzender, 1953 allzu früh verstorben. Herr DI Dr. Ferdinand Thomaser wurde zum Nachfolger und neuem Ersten Vorsit- zenden des Villacher Al- penvereins gewählt. Die Vereinsmitglieder konnten sich nun wieder vermehrt dem Bergstei- gen widmen. 1955 organisierte der Villacher Alpenverein eine Gemein- schaftsfahrt zur Hochalmspitze mit Besteigung des 3.360 m hohen Gipfels. Weiters wurde auch die Hüttenver- sorgung ausgebaut.

Nachdem auch die zweite Bertahütte 1945 durch Brand zerstört worden war, wurde dem Villacher Alpenver- ein von der „Prinz Liechtenstein‘schen Forstverwaltung“ eine kleine Holz- knechthütte überlassen. In den Jahren 1956 und 1957 wurde in vielen Ar- beitsstunden unserer Mitglieder und unserer Jugendgruppe die „kleine Mit- tagskogelhütte“ errichtet. Im Jahre 1959 wurde Baumeister Rupert Sternath für drei Jahre zum Obmann gewählt. Ihm folgte 1962 Dr. Peter Beer. Unter seiner Führung be- gann der Bau der dritten Bertahütte. Die feierliche Eröffnung der Berta- hütte fand am 4.7.1963 statt. Dr. Beer starb bald danach, völlig unerwartet am 17.2.1964.

Quellen: Festschrift 90 Jahre Alpenver- ein Villach, Festschrift 100 Jahre Al- penverein Villach, Festschrift 125 Jahre ÖAV Villach, Jahresberichte der Sektion Villach 1948 bis 1953, Villacher AV Heft 3/2013. Während des Zweiten Weltkriegs war Ewald Aichinger Obmann des Villacher Alpenvereins. Es war für den Verein eine sehr schwierige Zeit. Zwar wurden die Schulden des Vereins übernommen, aber der Alpenverein wurde dem Reichsbund für Leibeserziehung unterstellt. Die Vereinstätigkeit kam praktisch zum Erliegen. Dr. Scheide gelang es in nur sechs Jahren, denVerein zu alter Größe und zu neuem Ansehen zu verhelfen. Die Mitgliederzahl des ZweigesVillach stieg unter seinemVorsitz von 343 Personen im Jahr 1948 auf 743 Personen im Jahr 1953. Der ZweiteWeltkrieg und der Neubeginn derVereinsarbeit imVillacher Alpenverein DR. KLAUS DALMATINER © AV-Villach 25

26 ALPENVEREIN SEKTIONVILLACH 2018|01 Barta ImmoBIlIentreuhand GmBh Immobilienmakler und Verwalter seit 1928 9500 Villach/Bahnhofplatz 9 Tel.: 04242/24 264 E-Mail: office@immobilien-barta.at Homepage: www.immobilien-barta.at Ca. 700 Angebote in Kärnten unter www.immobilienring.at • Kompetenz und Sicherheit für Ihre Immobilie • Marktgerechte Bewertung, österreichweites und internationales Netzwerk zur Vermarktung • Verwaltung von Mietshäusern und Eigentumswohnanlagen nach neuestem Standard • Vermietung von Wohnungen, Geschäfts- und Gewerbeflächen • Renovierungen nach dem Stand der Technik und nachhaltige Werterhaltung ca. 250 ImmobIlIen- und mIetwohnungs- angebote fInden sIe auf unserer homepage. 15% Aktionswoche für Alpenvereinsmitglieder • 23. - 28.4.2018 Shop Villach • Ossiacher Zeile 27 • 9500 Villach Shop Lienz • Kärntnerstraße 67a • 9900 Lienz www.skinfit.at

Im Namen unserer Mitglieder danke ich allen Verlagen, die uns so wertvolle Bücher, Führer und Karten übergeben haben. Aus unserer Bücherei LESE-TIPPS VON HELMUT LANG Er enthält Vorschläge für 35 Touren, von leicht bis schwierig und vom Tal bis zu den Gipfeln, die dort Höhen von über 3000 m erreichen. 5 GERHARD STUMMVOLL | ASTRID STURM SARDINIEN Wanderführer + Extra Tourenkarte KOMPASS-Karten GmbH, Innsbruck. 1. Auflage, 2017 SARDINIEN NORD, MITTE & SÜD Wander- und Fahrradkarten 1:50.000 KOMPASS-Karten GmbH, Innsbruck. 1. Auflage, 2017 Sardinien, die nach Sizilien zweitgröß- te Insel des Mittelmeers, bietet außer herrlichen Stränden zahllose Wander- möglichkeiten. Die Autoren haben 75 Touren ausgewählt, die entlang der Küs- ten, durch Schluchten, in einsame Täler, durch Naturreservate, zu Kulturdenk- mälern oder auf aussichtsreiche Gipfel führen. Alle Wanderungen werden aus- führlich beschrieben, durch Fotos, Hö- henpro�ile und Kartenausschnitte sowie durch alle wichtigen Informationen er- gänzt. Die beigelegte Extra-Tourenkarte stellt jede Wanderung als Ausschnitt aus den unten beschriebenen Wanderkar- ten 1:50.000 dar.

Für die gesamte Insel er- hielten wir auch drei Sets mit je 4 Karten im Maßstab 1:50.000. Die doppelseitig bedruck- ten Karten sind trotz des reichen Inhalts sehr über- sichtlich. Sie stellen das Verkehrs- und Wegenetz (samt Markierungen und Wegbezeichnungen), Anlagen und Einrichtungen für Sport und Freizeit, touristische Ziele wie Unterkünfte und Sehenswürdigkeiten sowie auch das Relief (mit 40 m Höhenlinien-Abstand) und die Vegetation dar. Die Karten er- gänzen den oben erwähnten neuen Wanderführer Sardinien, weil sie zu den einzelnen Touren auch die weitere Umgebung samt Zufahrt zeigen – sei es mit Bahn, Bus oder Pkw.

1 HARTMUT EBERLEIN | RALF GANTZHORN HOCHTOUREN WESTALPEN Band 2, Bergverlag Rother, München. 1. Auflage, 2018 In der Reihe „Rother Selection“ erschien ein prachtvoller, fast 350 Seiten starker Auswahlführer, der 101 Fels- und Eis- touren zwischen dem Monviso und dem Mont Blanc in Wort, Bild und Karte, häu�ig auch mit Topos, be- schreibt. Verhältnismä- ßig leichte Touren sind ebenso enthalten wie äußerst anspruchsvol- le, lange Kletterrouten. Lediglich als Beispiele dafür möchte ich – mit zunehmender Schwierigkeit – nennen: Die Normalwege auf den Rocciamelone oder den Monte Emilius, den Rochefort- grat auf die Aiguille de Rochefort, den Nordwestgrat auf die Aiguille Verte so- wie den gesamten Peutereygrat auf den Mont Blanc und den Walkerpfeiler auf die Grandes Jorasses. Ich kann diesen Band sicher als eines der schönsten und besten Bücher bezeichnen, die in den letzten Jahren erschienen sind. 2 MARK ZAHEL WANDERFÜHRER TREKKING IM ZILLERTAL Bergverlag Rother, München. 1. Auflage, 2017 Mark Zahel lädt zu fünf mehrtägigen Touren von Hütte zu Hütte ein. Ganz im Norden ist es der Inntaler Höhenweg. Die neue „Peter-Habe- ler-Runde“ beginnt im Valstal und umrundet den Tuxer Hauptkamm. Die Hochfeiler-Runde (samt Hochfeiler) beginntundendetbeimSpeicherSchleg- eis. Der berühmte Berliner Höhenweg darf natürlich nicht fehlen. Schließlich wandert man auf der Dreiländertour durch Nordtirol, Salzburg und Südtirol. 3 ANNIKA MÜLLER WANDERFÜHRERPYRENÄEN–GR11 Bergverlag Rother, München. 1. Auflage, 2017 Die Pyrenäen waren und sind wiederholt Ziele unserer Mitglie- der. Für die Planung eignet sich bestens der neue Wanderfüh- rer von Annika Mül- ler. Er beschreibt den Fernwanderweg „Transpirenaica“, der in mehr als 40 Etappen im äußersten Norden Spaniens entlang der Grenze zu Frankreich vom Atlantik bis zum Mit- telmeer führt. Die Autorin war zuletzt 2015 auf diesem Fernwanderweg GR 11 unterwegs, daher ist der Führer samt seinen Informationen, Tourenkärtchen, Fotos und GPS-Daten sehr aktuell. 4 OSWALD STIMPFL | RENATO BOTTE PIEMONT, VALLE MAIRA Wanderführer + Extra Tourenkarte KOMPASS-Karten GmbH, Innsbruck. 1. Auflage, 2017 Das im westlichen Pi- emont gelegene Val Maira war bis vor kur- zem durch eine starke Abwanderung geprägt. Mittlerweile ist es aus seinem Dornröschenschlaf erweckt und zu einem begehrten Tourenziel geworden. Gründe dafür sind die ok- zitanische Sprache und Kultur der Bewohner, die guten Stützpunkte für Wanderer und Bergsteiger, die Gast- freundschaft und die hervorragende Küche. Für einen Besuch kann ich den neuen Wanderführer samt übersichtli- cher Wanderkarte 1:35.000 empfehlen. © AV-Villach (6) NEU AUSFÜHRLICHERE BESPRECHUNGEN DER HIER VORGESTELLTEN WERKE SOWIE WEITERER NEUERSCHEINUNGEN FINDET IHR AUF WWW.ALPENVEREIN.AT/VILLACH/SERVICES/BIBLIOTHEK 27

Die Adventfeier zum Jahresabschluss war stim- mungsvoll und etwas ganz Besonderes, da wir auf 15 Jahre Power Card Wandern und insgesamt 392 Veran- staltungen zurückblicken konnten. Eine Auszeichnung für uns war die Anwesenheit des Ehrenvorsitzenden des AV-Villach, Klaus Kummerer, der anerkannte, wie sich die Gruppe entwickelt hat. Im Durchnschnitt waren zuletzt 52 Teilnehmer da- bei, so auch bei den zwei Seeumrundungen um den Wocheiner See und um den Klopeiner See. Hier gab es eine ungewöhnliche Überraschung, als der überlange Bus bei Stein im Jauntal stecken blieb und die Feuer- wehr uns nach zwei Stunden aus der misslichen Lage befreite. Wegen dieser Aufregung mussten wir die Füh- rung in der Hoke-Werkstatt in Saak absagen, da Jause, Glühwein und Maroni in Linsendorf warteten. „Was muntert reiner und lebhafter auf, als freundschaftliche Teilnahme.“ (J.W.v.Goethe) Ins neue Wanderjahr starteten wir mit einer Win- terwanderung in Fresach, verbunden mit einer Füh- rung. Frau Eggarter erklärte uns die Verarbeitung der Schafwolle mit der Kartatschn in Fresach. 15 Jahre Power CardWandern RAUTER DIETHARD EsistjaderaufdenWinter folgende Frühling auch eine Zeit der Erneuerung, in unserem Fall einer neuen Bike- Saison. Auch dieses Jahr gibt es wieder ein umfangrei- ches Programm für alle Freunde des geländegängigen Fahrrads – und für die, die es noch werden wollen! Den Anfang macht am Wochenende des 21. und 22. April das allseits beliebte Fahrtechniktraining (Niveau: Basic), damit ihr �it für die kommende Saison seid. Meldet euch bei Interesse bald an, letztes Jahr gab es mehr Anmeldungen als Teilnehmer und wir konnten leider nicht allen zusagen.

Im Mai beginnen dann die Führungstouren, reser- viert euch am besten gleich immer den Sonntag, ca. Monats-Mitte (das ist immer der eine mit dem guten Wetter). Die Touren werden uns zu altbekannten und auch neuen Orten führen – lasst euch überraschen! Und da die Abendausfahrten im Vorjahr nicht nur mir viel Spaß gemacht hatten, freue ich mich schon darauf, diese auch heuer wieder anzubieten. Ab Ende April/ Anfang Mai, entweder mittwochs oder donnerstags (wird bis zum Start bekanntgegeben), gibt‘s dann jede Woche die Gelegenheit, bei einer After-Work-Biker- runde neue Trails in der Umgebung kennenzulernen oder die Fahrtechnik etwas aufzupolieren. Also… frei nach der Bauernweisheit „Januar weiß – Sommer heiß“ freuen wir uns also auf einen schönen Sommer und eine tolle Bike-Saison – ich freu mich jedenfalls schon auf euch!

…wobeiheuer–imGegensatzzumVorjahr–derWinter definitivseinenReizhatte,selbstichwarnurwenigeMaleam Bike,dafüroftmehrmalsdieWocheaufdenTourenskiern MTB ...pain is temporary, glory is forever! mehr Infos WWW.BERGFAHRRAD.AT MOUNTAINBIKEGRUPPE VILLACH ALEXANDER HRADETZKY © Mountainbikegruppe Villach nur halb so schön… OhneWinterwäre der Frühling 28 ALPENVEREIN SEKTIONVILLACH 2018|01 © Diethard Rauter (3) Fresach KlopeinerSee WocheinerSee

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Was für die Kleinen der Kidzcup, ist fürdieGroßenderA-Cup(AustriaCup). Für die heimischen Kletterer ist dies die erste Standortbestimmung Ihres Könnens. Passt mein Klettertraining bis dahin, wo stehe ich im Vergleich mit den Top-Athleten des österreichischen Nationalteams? Auch für Tamy Moritz (U18) und Mattea Pötzi (U20) erfolg- te am 11. November auf der legendä- ren Alpin Messe in Innsbruck der Start der Klettersaison 2017/2018. In 100 Minuten galt es die anspruchsvollen Boulder, geschraubt vom Team Kilian Fischhuber, getrennt in den Kategorien „Damen“ und „Herren“, zu lösen. Bei den Damen sicherte sich Mat- tea Pötzi mit fünf von acht möglichen Tops den guten 9. Platz. Tamy Moritz, das erste Jahr in der Kategorie U18, er- reichte mit vier Tops, im großen Star- terfeld von 41 Teilnehmerinnen, den respektablen 13. Platz bei den Damen, bzw. den 6. Platz in Ihrer Kategorie U18. Erfreulich auch der 14. Platz von Katja Plasounig (Damen), da sie aus beru�lichen Gründen kein regelmäßi- ges Training absolvieren kann. Weiter- hin viel Erfolg beim nächsten Boulder- A-Cup am ersten März Wochenende. Die Austria-Cup-Bewerbe �inden in den verschiedenen Kletterhallen Österreichs statt, vorwiegend in Tirol und Vorarlberg. Heuer kommt der A- Cup-Tross nach Klagenfurt. Am 7. Ap- ril starten Österreichs Elitekletterer im Boulderama. Dieser A-Cup-Event ist sehenswert und auch die Boulderer freuen sich über großes Publikumsinteresse! DasWettkampfteam des OeAV SPORTKLETTERN SILVIA MORITZ Der AVVillach schließt an die guten Leistungen der vorjährigen Klettersaison an. Das leistungsorientierteTraining der 6- bis 18-jährigen Klettertalente ist erfolgsversprechend. Ein Grund dafür ist sicherlich das freundschaftliche, motivierende, imTeam denkende Miteinander der gesamtenWettkampfgruppe.„Groß“ unterstützt„klein“, und„klein“ lernt von den„Großen“ .

der Klettersaison 2017/2018. In 100 Minuten galt es die anspruchsvollen Boulder, geschraubt vom Team Kilian Fischhuber, getrennt in den Kategorien ist sehenswert und auch die Boulderer freuen sich über großes Publikumsinteresse! 29 © AV-Villach (2) AustriaCup(amBildMattea,Tamy,Katja) Kidzcup–Lenny,Amelina,Theresia

TERMINE TERMINE FAMILY & KIDS | AB 7 JAHREN DieTermine der AV-Jugend findet ihr im TOUREN- PROGRAMM in der Heftmitte. Wir freuen uns auf gemeinsameWege ins Freie! Mehr Berichte der Steinböcke findet ihr auf derWebsite. www.steinboecke.at WIR BIKEN WEITER! KINDERSKIKURS P ünktlich fanden sich alle bunt und gut eingepackt in Klösterle ein. Zuerst wurde natürlich ein- mal aufgewärmt, dann ging es schon los auf die Schi, denn Schifahren lernt man ja nur schifahrend. Marina und Jürgen, mit Hilfe von Peter, hatten aber so einige Tricks auf Lager, um das anstrengende Lernen lustig zu gestal- ten, kleine Erfolge wurden sogleich gefeiert.

Durchgehalten haben die kleinen besser als manch große Schihasen: Das Wetter war am Sonntag leider gar nicht einladend. Ganz stolz durften sie ihre Teilnahme-Urkunden entgegen- nehmen und wollten nach einem Ka- kao auch gleich wieder weiterfahren, die Lifte – und auch der tolle Zauber- teppich – waren da aber leider schon abgedreht ... Marina und Jürgen haben am 13. & 14. Jänner zu einem Schikurs für die Kleinsten geladen, den wollten sich natürlich zukünftige Schihaserln nicht entgehen lassen!

KINDER 7–10 JAHRE 26. Mai MTB FahrtechnikTraining Anfänger KINDER 11–14 JAHRE 16. Juni MTB FahrtechnikTraining Anfänger KINDER AB 5 JAHRE 21. Juli Familientour KINDER 10–14 JAHRE 25. August FahrtechnikTraining Fortgeschrittene Anmeldungen bitte unter: oeav-villach@aon.at Ich freue mich auf euch! Daniel STEFANIE GRÖBER gefeiert. 30 ALPENVEREIN SEKTIONVILLACH 2018|01 © AV-Villach (6)

J etzt alle Familien erreichen und tatsächlich schaffen es alle pünktlich zum Treffpunkt. Während die Skitouren- gruppe noch an der Ausrüstung rumbastelt (Felle auf Kinderski, Einsätze in die Bindung), übt die Rodelgruppe am Parkplatz schon �leißig. Gemütlich geht es die Rodelbahn hoch und nach 1,5 Stun- den erreichen wir den Trabinerhof. Nach einer gemütlichen Brotzeit und ausgiebiger Schneeballschlacht gibt es noch Nikolausgeschenke und dann geht es sehr schnell, für man- che wohl zu schnell, mit Ski und Schlitten die zum Teil recht steile Rodelbahn runter.

B ei Dämmerlicht treffen wir uns am Parkplatz Kanzianiberg. Langsam zie- hen wir Richtung Wassermühle und zünden bald die Fackeln an. Im Schnee und dunklen Wald geht es Richtung Kirche und trotz Fackellicht kommen wir in der Dun- kelheit vom Weg ab. Gar nicht so leicht hoch zu �inden, ob- wohl viele Kinder den Weg vom Sommer her kennen! Nach einem gemeinsamen Lied und einer kurzen Weihnachts- geschichte gibt es die lang ersehnten Plätzchen, Nüsse, Lebkuchen, Kinder- punsch und Glühwein. Kerzenlicht, eine Mondsichel und viele Sterne erhellen das gemütliche Zusam- mensein. Mit Stirnlampen geht es den rutschigen Weg zurück zum Auto und in die wohlver- dienten Weihnachtsferien. NIKOLAUSTOUR MIT FÖHNSTURM [09.12.2017] WEIHNACHTSWANDERUNG SILKE & MARC MIT FACKELN [23.12.2017] Wie jedes Jahr sollte uns die Nikolaustour auf den Dobratsch führen, aber ein Blick aus dem Fenster beim Frühstück am Morgen reicht:„Sturm am Dobratsch“.Was tun? Nach einigem Rumtelefonieren haben wir denTrabiner Hof in St. Leonhard, Fürnitz, als Ersatzziel gefunden. Sämtliche Installationen Blitzschutz Tag-und-Nacht-Störungsdienst Gebäudetechnik Antennenbau Netzwerktechnik 9500 Villach, Italienerstraße 56 +43 (0) 4242 / 23 359 www.elektro-maschke.at SILKE & MARC und tatsächlich schaffen es alle pünktlich zum Treffpunkt. Während die Skitouren- gruppe noch an der Ausrüstung rumbastelt (Felle auf Kinderski, Einsätze in die Bindung), übt die Rodelgruppe die Rodelbahn hoch und nach 1,5 Stun- den erreichen wir den Trabinerhof. Nach einer gemütlichen Brotzeit und ausgiebiger Schneeballschlacht gibt es noch [09.12.2017] Wie jedes Jahr sollte uns die Nikolaustour auf den Dobratsch 31 © AV-Villach (2) Völkendorferstr. 57, 9500 Villach +43 676 848 267 267 martina@bilanzbuchhaltungsbuero.at www.bilanzbuchhaltungsbuero.at Buchhaltung | Bilanzierung | Lohnverrechnung | Unternehmensberatung Controlling | Start Up Services | Förderungen | Finanzierungen

Mountainbike 21.– 22. APRIL 2018 MTB Fahrtechniktraining für Erwachsene 26. MAI 2018 MTB Fahrtechniktraining für Anfänger (7–10 Jahre) 10.– 13. MAI 2018 Sportkletterausflugnach Krk/Baška (CRO) mit Jörg Groschacher Für alle Kletterbegeisterten, die ein un- vergessliches Kletterwochenende erleben wollen. Kletterei im moderaten Schwierigkeits- grad. • Anmeldung bis 3. Mai 2018 • Kosten: 210 € • Voraussetzung: Beherrschen der Sicherungs- techniken und eigenständiges Klettern Friuli Speciale X mit Nicola 4. MÄRZ 2018 Blumenwanderung Anmeldung bis 1. März 25. MÄRZ 2018 Radtour (Friaul) Anmeldung bis 22. März 1.– 3. MÄRZ 2018 „Wem gehört die Natur?“ Die Annahütte als Beispiel für ein neues Miteinander • Ort: Naturel Hoteldorf Schönleitn • Kongressprogramm: www.annahuette.info • Veranstalter: Freunde der Annahütte Neu • Anmeldungen: annahuette.neu@gmx.at Klettern Alpin Klettern lernen, im Modulsystem. 5.– 6. MAI 2018 Felskurs: 1.Teil – Seiltechnik 16.– 17. JUNI 2018 Felskurs 2.Teil – Plaisirklettern Grazer Bergland 6.– 8. JULI 2018 Felskurs 3.Teil – Alpines Klettern Dolomiten/Südtirol 9. MAI– 4. JULI 2018 betreutesKlettern–jew.mittwochsab17Uhr VillacherAlpenArena,Kanzianiberg 29. MÄRZ– 3. APRIL 2018 SkihochtourenWallis (CH) mit Gerhard Presser & Gerd Imhof • max. 8 Personen • Anmeldung bis 15. März • Kosten: 600 € 6.– 8. APRIL 2018 Skitourenwochenende Defereggental mit Klaus Bäck • max. 15 Personen • Anmeldung bis 29. März • Kosten: 150 € (ÜN) AB 24. APRIL 2018 Klettersteigen am Abend Dienstags – mit Marion & Daniel AB 14. MAI 2018 Klettersteigkurse Modulsystem: Basiskurs,Training auf Tour, Sicherungstechnik, schwierige Stellen, Qualifikation • Termine siehe Programmübersicht 18. APRIL 2018 Kletternvon50-99 Für alle, die vorher keine Zeit dazu hatten! mit WiltrudWiegele • Anmeldung bis 12. April P.b.b. GZ 02Z032447M Verlagspostamt 9500Villach Retouren an 9500 OAVVillach Schanzgasse 3 AUSBLICK| WEITERE INFOS AUF WWW.ALPENVEREIN.AT/VILLACH ODER IM AV-BÜRO Felskurs 2.Teil – Plaisirklettern Grazer Bergland 6.– 8. JULI 2018 Felskurs 3.Teil – Alpines Klettern Dolomiten/Südtirol 9. MAI– 4. JULI 2018 betreutesKlettern VillacherAlpenArena,Kanzianiberg 5.– 6. MAI 2018 Skitourenwochenende Maltatal mit Christine Lastin & Harald Duller • max. 8 Personen • Anmeldung bis 26. April • Kosten: 107 € • Anmeldung bis 29. März • Kosten: 150 € (ÜN) © AV-Villach (4)