Die Tempomacher - Wirtschaftsbund OÖ

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Foto: WB/Fleischmann www.ooe-wb.at Februar 2015 | WB-Landesleitung | 4010 Linz, Altstadt 17, Telefon: 0732 / 77 18 55-0, e-Mail: office@ooe-wb.at Wirtschaftsbund-Journal GZ02Z031546M P.b.b. | Verlagspostamt 4020 Linz WB Oberösterreich Wirtschaft im Blick Die heimischen Unternehmer brauchen eine starke Interessenvertretung, damit sie den Wirtschaftsstandort sichern und Arbeitsplätze schaffen können. Der OÖ. Wirtschaftsbund unterstützt die Betriebe und ist der Tempomacher, damit notwendige Reformen umgesetzt werden. Im Bild, v. l.: Präsident Christoph Leitl, WK-Vize Ulrike Rabmer-Koller, WB-Spitzenkandidat WKOÖPräsident Rudolf Trauner, WK-Vize Clemens Malina-Altzinger und WB-Direktor Wolfgang Greil.

Alle Listenführer des OÖ. Wirtschaftsbundes auf einen Blick S. 12/13 Retouren an Postfach 555, 1008 Wien Die Tempomacher

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  • WB WB Wirtschaft im Blick Journal Folge 1 | 2015 Ausgabe Februar, P.b.b. Verlagspostamt: 4020 Linz Medieninhaber/Redaktion: OÖWB-Landesleitung 4010 Linz, Altstadt 17 Hersteller: Landesverlag Druckservice GesmbH., 4600 Wels, Boschstraße 29 Chefredaktion & Layout: Harald Engelsberger www.ooe-wb.at Offenlegung gemäß §25 Mediengesetz Alleiniger Herausgeber, Medieninhaber und Verleger: OÖ. Wirtschaftsbund, 4010 Linz, Altstadt 17 – vertreten durch Landesobmann Präsident Dr. Christoph Leitl und Landesgeschäftsführer Wolfgang Greil mba. Grundlegende Richtung und Blattlinie: „Wirtschaft im Blick / WiB“ ist das regionale Magazin des OÖ. Wirtschaftsbundes für Unternehmer, Entscheidungsträger und Politiker – mit Hintergrundberichten und Reportagen zur heimischen Wirtschaftspolitik, Porträts erfolgreicher Unternehmer, Vorstellung der WB-Ortsgruppen sowie Serviceseiten für den unternehmerischen Alltag. „Wirtschaft im Blick“ erscheint viermal jährlich mit einer Auflage von bis zu 70.000 Stück. EDITORIAL WB stellt 1400 Kandidaten W ir stehen auf der Seite des unternehmerischen Mittelstandes, wir vertreten deren Interessen und versuchen, den Paragrafendschungel zu lichten, neue Steuern zu verhindern und den Aufschwung zu beschleunigen. Genau das braucht unser Land, um auch weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben und die Menschen mit Arbeit, Wohlstand und Sicherheit zu versorgen. Dafür stehen die fleißigen und leistungsorientierten UnternehmerInnen geschlossen hinter dem OÖ. Wirtschaftsbund: Das beweisen mehr als 1400 Selbstständige in Oberösterreich – davon sind 25 Prozent Frauen –, die bei den bevorstehenden Wirtschaftskammerwahlen am 25. und 26. Februar für den OÖ. Wirtschaftsbund in allen 77 Fachgruppen kandidieren. Sie alle identifizieren sich mit den Werten des Wirtschaftsbund-Gründers und Freiheitskanzlers Julius Raab, die da heißen: Bescheidenheit, Loyalität, Menschlichkeit und Reformwille! Die personelle Qualität des Wirtschaftsbundes lässt sich auch personifizieren: So verändert Wirtschaftsminister und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner gerade das Stimmungsbild für die Regierung zum Positiven, Paul Rübig kämpft unermüdlich auf europäischer Ebene für die Anliegen der Betriebe und die beiden WB-Präsidenten Christoph Leitl (WKO) sowie Rudolf Trauner (WKOÖ) sorgen sich um Arbeitsplätze und Kaufkraft, indem sie Erschwernisse für die heimischen Betriebe verhindern, wie die zahlreichen WB-Erfolge in jüngster Zeit beweisen. Letztlich sind wir nur gemeinsam stark und können auch etwas zum Vorteil der Menschen in unserem Land bewegen. Darum zählt am 25./26. Februar jede Stimme für den OÖ. Wirtschaftsbund, damit wir weiter Tempo machen können, um die Lösung der anstehenden Probleme rasch voranzutreiben. In schwierigen Zeiten brauchen wir keine Experimente – die Antwort heißt Wirtschaftsbund! WB-Direktor Wolfgang Greil Der Wirtschaftsbund ist der Tempomacher in Oberösterreich und kämpft gegen die Bürokratie und für den Aufschwung, von links: WB-Direktor Wolfgang Greil, Landesobmann Präsident Christoph Leitl und WB-Spitzenkandidat WKOÖ-Präsident Christoph Leitl.

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  • 3 Inhalt Schluss mit den Schikanen Z wei von drei Arbeitsplätzen werden von den Kleinund Mittelbetrieben geschaffen – sie sorgen dafür, dass Oberösterreich international Spitze ist. Wirtschaftliches und soziales Denken gehören für mich untrennbar zusammen. So sind flexiblere Arbeitszeiten ein wichtiger Schritt für mehr Arbeitsplätze und Wohlstand im Land. Denn, Leistung und Fleiß müssen sich wieder lohnen. Daher muss auch endlich Schluss sein, mit den Schikanen für unsere Betriebe! Es gibt beispielsweise 110.000 Gesetze und Verordnungen – allein 1200 Bestimmungen für den Arbeitnehmerschutz – die kein Unternehmer alle kennen kann. Bei Verstoß gibt es tausende Euro an Strafen. Der richtige Weg muss also heißen: Beraten statt bestrafen!

Die Wirtschaft ist mit drei Steuerpaketen in den vergangenen Jahren genug belastet worden. Jetzt ist es höchste Zeit, mit einer Steuerreform entsprechende Entlastungen umzusetzen und die Verwaltung zu entschlacken. Viele Unternehmer sagen: „Für das, was wir als Selbstständige arbeiten, bleibt unterm Strich zu wenig über!“ – und sie haben recht damit. Die Belastung der Wirtschaft durch Steuern und Sozialversicherungsabgaben hat in Österreich schon längst jede Schmerzgrenze überschritten. Bei den Lohnnebenkosten konnte zumindest eine Trendwende eingeleitet werden: Der Unfallversicherungsbeitrag sowie der Beitrag zum Insolvenzentgeltfonds sind erstmals gesenkt worden.

Ein Schritt in die richtige Richtung, dem weitere folgen müssen. Bei den Steuern muss und wird etwas Ähnliches geschehen, sonst werden unsere Betriebe sowie der Standort Oberösterreich nicht mehr konkurrenzfähig sein. Aus meiner Sicht wäre vor allem beim Eingangssteuersatz der Lohnund Einkommensteuer, der in Österreich unglaubliche 36,5 Prozent beträgt, anzusetzen. Das erhöht nicht nur die Kaufkraft bei den Dienstnehmern, sondern auch das Einkommen und die Investitionspotenziale der Selbstständigen. Bei einem reduzierten Eingangssteuersatz von 25 Prozent würde sich ein Betrieb mit einem Jahreseinkommen von 25.000 Euro dadurch zukünftig jährlich 1.600 Euro ersparen.

WB-Landesobmann-Stv. Präsident Rudolf Trauner EDITORIAL 04 WKW 2015 – Die Erfolge und die Forderungen des Wirtschaftsbundes für den Aufschwung 06 Deregulierung – OÖVP-Umfrage in der Bevölkerung für eine Vereinfachung der Verwaltung 07 Raucherdebatte wird verstärkt auf dem Rücken der heimischen Wirte ausgetragen 09 Starke Frauen: Viele Unternehmerinnen engagieren sich für den OÖ. Wirtschaftsbund 10 Team Trauner auf Tour durch alle OÖ-Bezirke mit Besuchen bei heimischen Unternehmen 14 Innovation Day: „Wie sicher sind unsere Daten in der Cloud und bei Social Media?“ 15 WB-Gütesiegel „Ausgezeichneter Nahversorger“ holt regionale Betriebe vor den Vorhang 16 Aus den Ortsgruppen – WB-Aktivitäten im regionalen Wirtschaftsleben 20 Leute und Geselliges – der OÖ.

Wirtschaftsbund im Blick 22 WB-Neujahrsempfang: 500 Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik kamen nach Linz

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WB ntlasten statt belasten – keine neuen Steuern, sondern Reformen und Stärkung der Wirtschaft! Das sind die Maximen des Wirtschaftsbundes im Kampf gegen die Schwächung des Wirtschaftsstandortes und den Verlust von Arbeitsplätzen. ALS MÖGLICHE MASSNAHMEN für den erwünschten Wirtschaftsaufschwung nennt Leitl fünf Punkte:
  • Zusätzliche Investitionsanreize – etwa eine degressive Abschreibung
  • Forcierung thermische Sanierung und Wohnbauoffensive – hier liegen Millionen Euro brach
  • Anstehende Infrastrukturprojekte nicht verschleppen, sondern endlich angehen – zB. die angekündigte Breitbandmilliarde auch in den Internet-Ausbau investieren, um Betriebe in ländlichen OÖ-Regionen wettbewerbsfähig zu halten; oder die Verkehrswege endlich zu optimieren, allen voran die PyhrnWK-WAHLEN 2015 AKTUELL DIE UNTERNEHMER erwarten Taten statt loser Versprechen Der OÖ. Wirtschaftsbund fordert vehement die Umsetzung von drei wesentlichen Punkten für einen Aufschwung der heimischen Wirtschaft: Entbürokratisierung, eine akzeptable Steuerreform und den Kampf gegen akuten Fachkräftemangel! Wirtschaftslandesrat Michael Strugl lud zum runden Tisch und erreichte ein Einvernehmen beim heiklen Thema Arbeitszeit-Kontrollen. n=300, Unternehmen in Oberösterreich, November 2014, Archiv-Nr. 214009 12 Schwierigkeit im betrieblichen Alltag Frage 3: "Wenn Sie nun an Ihr Unternehmen denken: Mit welchen Herausforderungen und Problemen sind Sie in Ihrer täglichen Arbeit als Unternehmer gefordert? Können Sie mir da ein paar Stichworte sagen?" Basis: Unternehmen in Oberösterreich Unternehmer insgesamt % Bürokratie, bürokratischer Aufwand/Hindernisse Konkurrenz, Wettbewerb Immer mehr/strengere gesetzliche Rahmenbedingungen/Auflagen, Gesetzes-Flut Preiskampf Steuern und Abgaben Mangel an Fachkräften/qualifiziertem Personal Akquirierung von Neukunden, neue Aufträge Kundenbetreuung, Kundenzufriedenheit Konkurrenz durch Internet Kosten allgemein Kaufkraftverlust Zeitdruck, Termindruck, alles muss schnell gehen Lohnnebenkosten Personalkosten Schlechte/schwierige Wirtschaftslage, Wirtschaftskrise Schlechte Auftragslage Finanzielle Probleme / Geldmangel allgemein Branchenspezifische Probleme, schwierige Branche, z.B. Saison, Wetter Flexibilität, flexibel sein Konkurrenz durch Billig-Lohn-Länder/Osten Qualität, Qualitätssicherung Neue Technologien Innovationen, neue Ideen, neue Produkte auf den Markt bringen Arbeitszeit von Unternehmer (viele Arbeitsstunden, 100 Stunden/Woche) Zahlungsmoral der Kunden Mangelnde Unterstützung/Förderungen für Unternehmer Finanzierung, Kreditvergabe allgemein Gute Lehrlinge finden Einkaufspreise für Material/Rohstoffe Schlechter/schwieriger Betriebsstandort, Standortverschlecht., Abwander. in Zentralräume Schwarzarbeit Globalisierung Keine Probleme / Herausforderungen, alles OK Anderes Keine Angabe, weiß nicht 17 16 16 13 Clustering Konkurrenz 25% Gesetzliche Rahmenbedingungen 23% Kosten & Finanzierung 18% Kunden 16% Qualität 8% Innovationen & Zeitdruck 6% Wirtschaftslage 4%
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  • 5 WK-WAHLEN 2015 AKTUELL Nähere Informationen zum Wirtschaftsbund sowie zu interessanten Wirtschaftsthemen gibt‘s unter ... www.ooe-wb.at WEB-WEISER „Tempomacher“ Wirtschaftsbund, von links: Präsident Christoph Leitl, WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner und WB-Direktor Wolfgang Greil. Foto: WB-Engelsberger Schober-Achse als Verbindung zum Mittelmeerhafen Koper
  • Alternative Finanzierungsformen für Betriebe wie etwa Crowdfunding und Mittelstandsfinanzierungsgesellschaften ermöglichen
  • Bekämpfung des „Bürokratiemonsters“ WAS DIE STEUERREFORM-DISKUSSION betrifft, spricht sich Leitl weiterhin gegen Vermögenssteuern aus, weil diese das Eigenkapital der Betriebe reduziere und damit Arbeitsplätze gefährde. Er trete für Verteilungsgerechtigkeit ein – aber für eine zwischen dem Staat und dem Bürger. „Wenn von einer Lohnerhöhung zwei Drittel der Staat kassiert und nur ein Drittel der Arbeitnehmer bekommt, dann ist das nicht in Ordnung“, kritisiert Leitl. „Man braucht nur ein Prozent der Staatsausgaben drei Jahre lang einzusparen und schon hat man das Geld für eine akzeptable Steuersenkung.“ BERATEN STATT BESTRAFEN nennt WB-Spitzenkandidat WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner als eine Möglichkeit, um den steigenden Unmut unter den Wirtschaftstreibenden zu besänftigen und die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes zu erhöhen.

ES GIBT RUND 110.000 GESETZE und Vorschriften in Österreich, davon allein 1.200 Bestimmungen für den Arbeitnehmerschutz, die kein Unternehmer alle auswendig wissen kann. Die Einhaltung ist schier unmöglich, die Strafen sind aber schon bei geringfügigen Übertretungen drakonisch: Eine Unterschreitung der Pausenzeit um nur 2 Minuten kostet zB. 320 Euro pro Minute und Fall! Daher: Unnötige Vorschriften und Gesetze abschaffen, Bürokratie-Schikanen beenden, Kontrollen eindämmen. DERZEIT NIMMT DIE GESETZESFLUT ZU: Zuletzt gab es im Schnitt etwa 3000 neue Vorschriften pro Jahr, viele davon betreffen die Betriebe.

Etwa 68 Prozent dieser neuen Regelungen stammen von der EU, 28 Prozent vom Bund und nur etwa vier Prozent werden in Oberösterreich beschlossen.

OBERÖSTERREICH IST DAS INDUSTRIEund Exportbundesland Nummer eins mit 90.000 Betrieben und einer Exportquote von rund 60 Prozent. Damit das so bleibt, muss der Wirtschaftsstandort möglichst attraktiv für Investoren sein. Mit mehr als 25.000 Lehrlingen ist Oberösterreich aber auch das Lehrlingsbundesland Nummer 1. Insgesamt bilden 6.300 heimische Unternehmen junge Menschen in rund 200 verschiedenen Berufen aus. Zudem absolvieren zur Zeit mehr als 4500 Personen das kostenlose Angebot von „Lehre mit Matura“. EINE AKTUELLE IMAS-UMFRAGE beim unternehmerischen Mittelstand in Oberösterreich (siehe auch Grafik links) bestätigt die Richtigkeit aller Wirtschaftsbund-Forderungen nachdrücklich: Die relative Mehrheit – 46 Prozent – rechnet mit einer unveränderten Wirtschaftslage Österreichs innerhalb der nächsten zwölf Monate.

Zwei Fünftel der Wirtschaftstreibenden – 40 Prozent – blicken pessimistisch in die Zukunft und rechnen mit einer Verschlechterung. IM BERUFLICHEN ALLTAG müssen sich die Unternehmer zwei herausfordernden Aspekten stellen: Zum einen der Bürokratie (17%), mit welcher oftmals auch strengere gesetzliche Rahmenbedingungen (13%) einhergehen, und zum anderen dem Wettbewerb (16%), der sich in einem Preiskampf (13%) äußert oder vom Internet (5%) bzw. Billiglohnländern (1%) getrieben wird. AUF EINER WEITEREN EBENE kämpfen die Betriebe mit Kosten aller Art, allen voran Steuern und Abgaben (9%), und Aspekten rund um die Betreuung und Akquirierung von Kunden.

Vereinzelt erschweren auch Elemente der Qualität, wie der Fachkräftemangel (9%), und die schlechte Wirtschafts- (3%) und Auftragslage (3%) den beruflichen Alltag der Unternehmer nachhaltig.

ES IST HÖCHSTE ZEIT, endlich gegenzusteuern, die vielen Baustellen anzugehen und akzeptable Arbeitsbedingungen für den unternehmerischen Mittelstand zu schaffen“, fordert WB-Direktor Wolfgang Greil ein rasches Handeln der Verantwortlichen in der Regierung.

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  • WB THEMA Der OÖ. Wirtschaftsbund machte mit seiner Aufschwung-Tour im vergangenen Jahr erstmal auf die überbordende Bürokratie aufmerksam. Das laufende OÖVP-Projekt „Freiraum“ ist ebenfalls auf der Suche nach neuen Denkansätzen und attraktiven Lösungsvorschlägen für die Probleme von morgen. Die Bevölkerung nahm das Angebot zur Mitbestimmung an und überschüttete LH Josef Pühringer, Klubobmann Thomas Stelzer und VP-GF Wolfgang Hattmansdorfer (v. l.) mit Ideen. DEREGULIERUNG K napp 18.000 Vorschläge haben die Oberösterreicher im Zuge der Deregulierungsinitiative des Landes zurückgeschickt. „Dieses große Interesse zeigt, dass sich die Bürger aktiv Gedanken machen und bereit sind, ihre Ideen und Vorschläge uns auch mitzuteilen“, freut sich Landeshauptmann Josef Pühringer über das große Interesse nach seinem Aufruf im November.

DERZEIT WIRD DIE GROSSE MENGE der Vorschläge nach Themenbereichen gesammelt und die Möglichkeit der Umsetzung überprüft. Jene Vorschläge, die den Bund oder die Europäische Union betreffen, werden mit Nachdruck an die zuständigen Stellen weitergeleitet. „Es gibt bereits einen Übergabetermin im März an die Deregulierungskommission des Bundes und wir werden auch auf EU-Ebene die Vorschläge der Oberösterreicher für eine Deregulierung deponieren“, betont Pühringer. ZIEL DIESER AKTION ist eine Verringerung des Bestands an verbindlichen Rechtsvorschriften und damit eine raschere Abwicklung in Behördenverfahren sowie eine Konzentration der Ressourcen.

Das soll der Bevölkerung und auch der Wirtschaft helfen. PÜHRINGER: „Es muss uns einfach gelingen, mit weniger Paragrafen auszukommen. Wir wollen nicht nur bei neuen Verordnungen und Gesetzen kritisch hinterfragen, ob diese notwendig sind, sondern auch die bestehenden entrümpeln. Wir brauchen wieder mehr Mut zur Lücke und müssen den Bürgern wieder mehr Eigenverantwortung geben!“ LH-INITIATIVE zu Deregulierung: 18.000 Vorschläge von Bürgern Foto: Land OÖ Landeshauptmann Pühringer informierte sich persönlich in der Poststelle des Landesdienstleistungszentrums über das große Interesse an der Deregulierungsinitiative des Landes Oberösterreich – im Bild mit dem Leiter der Abteilung Statistik Ernst Fürst (l.) und mit Landesamtsdirektor Erich Watzl.

Foto: Land OÖ/Kraml Foto: OÖVP

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  • 7 THEMA RAUCHERDEBATTE D ie Diskussion um ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie ist mir zu einseitig“, hält Präsident Christoph Leitl fest. „Unsere Gastwirte sollen nicht für fehlende Bewusstseins-, Informationsund Präventionspolitik gerade stehen müssen. Wenn Nichtraucherschutz in der Gesundheitspolitik oberste Priorität haben soll, dann dürfen wir das nicht ausschließlich unseren Wirten umhängen.“ WENN VIELE ÖSTERREICHISCHE Jugendliche rauchen und nicht ausreichend – etwa in der Schule – über gesundheitliche Folgeschäden aufgeklärt werden, wird ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie nichts bewirken. Vielmehr gelte es, möglichst frühzeitig, am besten im Kindesalter, mit Aufklärungskampagnen über die Schäden des Rauchens anzusetzen. „Die bestehenden Bestimmungen im Tabakgesetz seien sowohl bei Gästen, als auch Gastwirten bekannt und akzeptiert“, betont Leitl. „Mir geht es um Rechtssicherheit, Verlässlichkeit, Investitionsschutz – und um die Existenzsicherung in der Gastronomie.“ „VIELE WIRTE HABEN in den vergangenen Jahren Millionen Euro in den Nichtraucherschutz investiert“, erklärt WB-Direktor Wolfgang Greil. „Der Wirtschaftsbund kämpft daher für den Erhalt der derzeitigen Regelung, die jedem die Wahlfreiheit ermöglicht. Wenn schon Rauchverbot, dann muss dieses überall gelten – auch bei Zeltfesten und in Vereinslokalen, der sogenannten Paragastronomie! Weiters müssen dann die Wirte eine faire Abgeltung für ihre Investitionen bekommen – eine steuerliche Abschreibung alleine ist zu wenig!“ NACH SCHÄTZUNGEN des WKÖ-Fachverbandes Gastronomie hat die Branche in Summe rund 100 Millionen Euro für bauliche Maßnahmen zur Trennung von Raucherund Nichtraucherbereichen in den Lokalen ausgegeben. Insbesondere kleine Wirte und Landgasthäuser würden ein generelles Rauchverbot nur schwer schultern können. Leitl: „Hier geht es um den Schutz und die Existenz bestehender Gastronomiebetriebe – auch in ihrer Eigenschaft als Nahversorger.“ ANRAINERSCHUTZ & LÄRMBELÄSTIGUNG werden außerdem zusätzliche Problemfelder aufwerfen: Wenn nämlich die Raucher künftig nach 22 Uhr draußen vor den Lokalen stehen und rauchen, dann werden sich früher oder später die Anrainer dieser Gastbetriebe belästigt fühlen und sich über Lärmbelästigung beschweren, womit wiederum neue Diskussionen vorprogrammiert sind. „NICHTRAUCHERSCHUTZ MUSS FRÜHER beginnen, nicht erst im Wirtshaus“, bringen es WKOÖ-Tourismus-Spartenobmann Robert Seeber und GastronomieFachgruppenobmann Thomas Stockinger auf den Punkt. „Es gibt natürlich auch Gastronomen, die schon ein generelles Rauchverbot möchten. Wir treten aber dennoch für die bestehende Regelung ein, da viele kleine und getränkelastige Betriebe sonst zu stark wirtschaftlich leiden würden. Grundsätzlich gilt ja Wahlfreiheit. Wir müssen gästeorientiert sein und da noch ein großer Teil der Bevölkerung raucht, wollen wir auch weiterhin für ALLE ein passendes Angebot bieten. Es gibt aufgrund der derzeitigen gesetzlichen Regelung ausreichend Nichtraucher-Plätze in unseren Gasthäusern!“ RAUCHEN: Ja oder Nein!? „Wenn wir schon Anlass-Gesetzgebung betreiben wollen, dann sollten wir das Rauchen erst ab 21 Jahren erlauben – und nicht den Schwarzen Peter den Wirten in die Schuhe schieben!“ WB-Wirtesprecher Thomas Mayr-Stockinger „Wir fordern eine vernünftige Lösung des Raucherproblems im Sinne der Gastronomiebetriebe, die sich letztlich nur an den rechtlichen und politischen Vorgaben orientiert haben!“ Robert Seeber Tourismus-Spartenobmann Der OÖ. Wirtschaftsbund steht klar hinter den Wirten: Eine Änderung des bestehenden Tabakgesetzes gefährdet Rechtssicherheit und Vertrauensschutz. Nähere Informationen zum Wirtschaftsbund sowie zu interessanten Wirtschaftsthemen gibt‘s unter ... www.ooe-wb.at WEB-WEISER
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  • WB THEMA W irtschaftsförderungen sind ein wesentliches Element einer wirkungsvollen Standortpolitik. „Um mit den vorhandenen Mitteln die bestmögliche Wirkung zu erzielen, müssen bestehende Maßnahmen immer wieder auf den Prüfstand gestellt und entweder nachjustiert oder neu aufgestellt werden“, betont Wirtschaftslandesrat Michael Strugl. Daher wurden sämtliche Förderungen des Wirtschaftsressorts des Landes Oberösterreich evaluiert und danach entsprechend weiterentwickelt, um sie noch zielorientierter und bedarfsgerechter auszurichten. DAS NEUE „INNOVATIONSUND WACHSTUMSPROGRAMM für die oö. Wirtschaft“ (IWW) ersetzt das bisherige „Wirtschaftsimpulsprogramm“. Zielsetzungen des IWW sind sowohl die Stärkung und Sicherung des Innovationspotenzials sowie des Wachstumspotenzials von Unternehmen als auch die nachhaltige Sicherung und Schaffung von qualifizierten Arbeitsplätzen. Durch dieses Förderungsprogramm soll insbesondere die Innovationskraft und die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen unterstützt werden.
  • Zielgruppen der neuen Förderung:
  • Jungunternehmer/innen
  • Bestehende Unternehmen, die Mitglieder in den Sparten Industrie oder Gewerbe und Handwerk sind (inkl. Unternehmen des sachgüterproduzierenden Sektors und des produktionsnahen Dienstleistungssektors) DIE NAHVERSORGERFÖRDERUNG wiederum hat zum Ziel, Investitionen von Nahversorgungsbetrieben zu fördern. Damit soll die Nahversorgungssituation – vor allem mit Waren des täglichen Bedarfs - für die heimische Bevölkerung aufrechterhalten und verbessert werden.

Branchenschwerpunkte im Förderprogramm liegen auf den klassischen Nahversorgern: Lebensmittelhändler mit Vollsortiment, Gastronomie und/oder Konditorei, Fleischer sowie Bäcker EXPORT-INTERNATIONALISIERUNGSPROGRAMM (EIP OÖ): Internationalisierung ist neben Industrieller Marktführerschaft, Standortentwicklung und Zukunftstechnologien eine der vier Kernstrategien im strategischen Wirtschaftsund Forschungsprogramm „Innovatives OÖ 2020“.

Daher unterstützt das Land Oberösterreich die Unternehmen bei konkreten Schritten auf Auslandsmärkten mit umfassenden Beratungs-, Förderungsund Informationsangeboten.

Kernpunkte des Förderprogramms sind die erstmalige Erschließung neuer internationaler Zielmärkte sowie neue Marketingmaßnahmen und die erstmalige Messeteilnahme in bereits bestehenden internationalen Märkten. AUCH DAS BREITBAND-FÖRDERPROGRAMM für Kleinund Mittelbetriebe in Oberösterreich fördert Investitionen von Kleinund Mittelbetrieben in deren Breitband-Versorgung, um die Verbesserung der Ausstattung mit ultraschnellen Internetverbindungen zu beschleunigen und voranzutreiben. Ein positiver Zusatz-Effekt dieses Förderprogramms für die KMUs sollte aus der Sicht des Landes sein, dass sich auch für private Haushalte, die entlang der Verbindungen zu den Betrieben angesiedelt sind, der Breitband-Zugang kostengünstiger gestaltet, weil ja von den Providern die Leitungen ohnehin schon zu den Betrieben gelegt werden, was die Anschlusskosten für Privathaushalte entsprechend verringern sollte.

INNOVATIVE Programme zur Förderung der OÖ-Wirtschaft IMPULSE FÜR MEHR WACHSTUM Den Landesräten Doris Hummer und Michael Strugl sind alle Themen zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes OÖ ein besonderes Anliegen – dazu gehören Deregulierung, Förderung, Fachkräfte oder Ausbildung. Foto: Land OÖ/Stinglmayr

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  • 9 THEMA STARKE FRAUEN Starke Frauen engagieren sich für den OÖ. Wirtschaftsbund: alle Listenführerinnen sowie die Bezirksvorsitzenden von Frau in der Wirtschaft. D ie weibliche Wirtschaftskraft ist deutlich im Vormarsch, aktuell sind bereits 45 Prozent aller Unternehmen in Oberösterreich in weiblicher Hand und bei den Neugründungen liegt der Frauenanteil sogar bei mehr als 47 Prozent“, freut sich WKOÖ-Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller, die sich seit fünf Jahren auch als Vorsitzende der Wirtschaftsbund-Frauen für die Interessen der oberösterreichischen Unternehmerinnen einsetzt. Gegenüber dem Vorjahresvergleich ist somit die Zahl der weiblichen Wirtschaftstreibenden im Jahr 2014 um 1.840 oder 6,0 Prozent gestiegen! UNTERNEHMERINNEN LEISTEN einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung des Standortes. Deshalb ist es wichtig, mehr Frauen in der Interessenvertretung zu haben. Der OÖ. Wirtschaftsbund setzt bei den Wirtschaftskammerwahlen am 25./26. Februar auf Frauenpower und nominiert von den insgesamt 1400 Kandidaten in allen 77 Fachgruppen knapp 25 Prozent Frauen. „Wir sind stolz, hier als starke Wirtschaftsvertretung auch im Gegensatz zum politischen Mitbewerb viele Frauen als Kandidatinnen präsentieren zu können“, betont WB-Direktor Wolfgang Greil.

MIT KONSEQUENTER Interessenvertretung ist es uns in den vergangenen Jahren gelungen, wichtige Verbesserungen speziell auch für Unternehmerinnen durchzusetzen“, erklärt RabmerKoller. „Unter anderem die steuerliche Absetzbarkeit der Kinderbetreuung, die Verdoppelung des Wochengeldes für Unternehmerinnen, die Befreiung der Beitragspflichten zur Sozialversicherung bei Wochengeldbezug und den Anspruch auf Krankengeld für Selbstständige.“ Damit aber Unternehmerinnen weiterhin wirtschaftlich erfolgreich sein können, müssten die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft dringend verbessert werden. Rabmer-Koller: „Gerade für eine optimale Vereinbarkeit von Familie und Beruf benötigen wir einen Ausbau der Kinderbetreuung und flexiblere Arbeitszeiten!“ Immer mehr heimische Betriebe in FRAUENHAND Starke WB-Frauen für die WK-Wahl, v.

l.: Sonja Haider (Listenführerin Gärtner und Floristen), Gerda Kainberger (LF Modeund Bekleidungstechnik), Viktoria Tischler (LF Personenbetreuer), Josefine Deiser (LF Spediteure), WKOÖ-Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller, WB-Spitzenkandidat WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner, IC-Spartenobfrau Angelika Sery-Froschauer, Erika Rainer (LF Friseure), Eva Danner-Parzer (LF Fußpfleger, Kosmetiker & Masseure), Ursula Krepp (LF Chemische Gewerbe und Gebäudereiniger) und WB-Direktor Wolfgang Greil. Nähere Informationen zum Wirtschaftsbund sowie zu interessanten Wirtschaftsthemen gibt‘s unter ... www.ooe-wb.at WEB-WEISER Fotos: WB-Fleischmann

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  • WB WKW ’15 TEAM TRAUNER AUF BEZIRKSTOUR TRAUNER: „Arbeit & Fleiß müssen sich auch lohnen!“ WB-Landesobmann-Stv. WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner hat es sich zur Aufgabe gemacht, ganz genau hinzuhören, was die heimischen Unternehmer belastet und wo sie der Schuh drückt. Aus diesem Grund besucht Trauner mit seinem Team alle oberösterreichischen Bezirke und stellt sich bei dieser Informationstour in regionalen Betrieben dem Dialog mit Wirtschaftstreibenden, um deren Probleme aus erster Hand zu erfahren.

Das Team Trauner im Gerstl Haus in Wels, von links: WB-Bezirksobmann Josef Resch, EU-Parlamentarier Paul Rübig, Vizebürgermeister Peter Lehner, WB-Landesobmann-Stv.

WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner und WKOÖVizepräsident Clemens Malina-Altzinger. Foto: cityfoto.at/Maringer

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  • 11 WKW ’15 N ur so können wir entsprechend reagieren und die nötigen Schritte einleiten, damit der Wirtschaftsstandort Oberösterreich die Nummer eins bleibt“, erklärt WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner, der bei den WK-Wahlen am 25./26. Februar als Spitzenkandidat für den OÖ. Wirtschaftsbund antritt. Bei einem abendlichen Wirtschaftsempfang werden die Erkenntnisse dann mit zahlreichen Unternehmern aus den jeweiligen Bezirken diskutiert.

ARBEIT UND FLEISS müssen sich wieder lohnen“, betont Trauner stets bei seiner Bezirkstour. „Wirtschaftliches und soziales Denken gehören für einen Erfolg untrennbar zusammen.

Zwei von drei Arbeitsplätzen werden von den Kleinund Mittelbetrieben geschaffen – sie sorgen dafür, dass der Standort Oberösterreich international im Spitzenfeld platziert ist.“ DIE WB-BEZIRKSOBLEUTE begleiten Trauner bei seinen Besuchen in regionalen Betrieben – anschließend stellt sich Trauner beim abendlichen Empfang den Fragen der interessierten Unternehmer. „Vor allem im Bereich Bürokratie müssen sofort spürbare Erleichterungen für die Betriebe umgesetzt werden, um die Wettbewerbsfähigkeit unserer regionalen Unternehmen nicht zu gefährden“, fordert Trauner auch ein Ende von Behördenschikanen.

WB-DIREKTOR WOLFGANG GREIL ergänzt: „Wir brauchen dringend Reformen und eine nachhaltige Entlastung der heimischen Betriebe, damit Arbeitsplätze, Wachstum und Wohlstand erhalten bleiben. Also weg mit unnötigen Vorschriften und Verboten – wir brauchen wieder mehr Eigenverantwortung für unsere leistungsorientierten, mittelständischen Unternehmer und deren Mitarbeiter!“ Station im Tumeltshamer Autohaus Büchl, v. l.: Juniorchef Clemens Büchl, WB-Direktor Wolfgang Greil, die Gastgeber Josef und Pauline Büchl, WB-Bezirksobmann LAbg. Alfred Frauscher sowie WB-Landesobmann-Stv. WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner.

Foto: cityfoto.at/Mayr WB-Treffen im Freistädter Kulturund Veranstaltungszentrum Salzhof, v.l.: Gastgeber Wolfgang Gutenthaler, Trauner, WB-BO Lackner-Strauss, Greil sowie Spartenobmann Tourismus und Freizeit Robert Seeber. Das Team Trauner in der Privatbrauerei Schnaitl, v.l.: Spartenobmann Gewerbe und Handwerk Leo Jindrak, Greil, Trauner, Hausherr Matthias Schnaitl und Braunaus WB-Bezirksobmann Klemens Steidl. Zu Gast in der SFK Tischler GmbH in Kirchham bei Vorchdorf, von rechts: GF Gerhard Spitzbart mit Gattin und Gmundens WB-Bezirksobmann Martin Ettinger. Besuch bei der Firma CAB Aufbereitungstechnik in Wernstein, v.l.: Schärdings WB-BO Johann Froschauer, Trauner und IC-Spartenobfrau Angelika Sery-Froschauer.

Das Team Trauner bei Mercedes Silbergasser in Gunskirchen, v. links: WB-Bezirksobmann Franz Ziegelbäck, Greil, Trauner und Hausherr Jörg Silbergasser. TEAM TRAUNER AUF BEZIRKSTOUR Foto: cityfoto.at/Mayr Foto: cityfoto.at/Maringer Foto: cityfoto.at/Mayr Foto: cityfoto.at/Mayr Foto: cityfoto.at/Mayr

  • WB WK-WAHLEN 2015 IM BLICK Norbert Hartl Bau Othmar Berner Dachdecker, Glaser und Spengler Die Listenführer des WB Alfred Laban Sanitär-/Heizungs- & Lüftungstechniker Stephan Preishuber Elektro-, Gebäudeund Kommunikationstechniker Willibald Mandl Lebensmittelgewerbe Eva Danner-Parzer Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure Christian Fuchs Gewerbliche Dienstleister Viktoria Tischler Personenbetreuung Peter Böckl Hafner, Plattenund Fliesenleger/ Keramiker Arnold Haas Maler und Tapezierer Erika Lottmann Kunststoffverarbeiter August Stockinger Mechatroniker Sonja Haider Gärtner und Floristen Niklas Fleischmann Berufsfotografen Michael Stingeder Persönliche Dienstleister Peter Vogel Filmund Musikwirtschaft Kurt Bernegger Bauhilfsgewerbe Richard Hable Holzbau Christian Oucherif Kunsthandwerke Ursula Krepp Chemische Gewerbe und Gebäudereiniger Erika Rainer Friseure Johannes Jetschgo Lebensmittelhandel Erwin Kerschbaummayr Tabaktrafikanten Gerhard Spitzbart Tischler und Holzgestaltendes Gewerbe Klaus Sommerlechner Metalltechniker Gerda Kainberger Mode und Bekleidungstechnik Peter Gumpelmayer Gesundheitsberufe Siegfried Deutsch Rauchfangkehrer Heinrich Walter Bestatter Herbert Brandmayr Handel mit Arzneimitteln, Drogerie- & Parfümeriewaren Daniela Fuchshuber Agrarhandel Jörg Silbergasser Fahrzeugtechnik
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  • 13 IM BLICK WK-WAHLEN 2015 Bernd Zierhut Energiehandel Sonja Gaiblinger Markt-, Straßenund Wanderhandel Andreas Neuhauser Außenhandel Gerhard Irrendorfer Handel mit Mode und Freizeitartikeln Karl Breuer Direktvertrieb Georg Obereder Papierund Spielwarenhandel Harald Humpl Handelsagenten Peter Egger Juwelen-, Uhren-, und Kunsthandel Ernst Buchleitner Garagen-, Tankstellenund Servicestationen Thomas Mayr-Stockinger Gastronomie Christof Schumacher Werbung und Marktkommunikation Markus Roth UBIT Ernst Wiesinger Baustoff-, Eisen-, und Holzhandel Engelbert Froschauer Handel mit Maschinen & Computersystemen Josef Weiermair Autobus-, Luftfahrtund Schifffahrtunternehmungen Helmut Holzinger Seilbahnen Gerold Royda Hotellerie Gerhard Baumgartner Gesundheitsbetriebe Gerhard Schweigkofler Druck Adolf Seifried Fahrzeughandel Georg Friedrichsberg Foto-, Optikund Medizinproduktehandel Josefine Deiser Spediteure Michael Gräfner Beförderungsgewerbe mit Personenkraftwagen Werner Mader Reisebüros Manfred Grubauer Freizeitund Sportbetriebe Mario Zoidl Immobilienund Vermögenstreuhänder Sigrid Linecker Buchund Medienwirtschaft Herbert Kastinger Elektround Einrichtungsfachhandel Martin Kirchmayr Versicherungsagenten Franz Danninger Güterbeförderungsgewerbe Norbert Hausherr Fahrschulen und Allgemeiner Verkehr Karl-Heinz Gratz Entsorgungsund Ressourcenmanagement Herbert Samhaber Finanzdienstleister Gerold Holzer Versicherungsmakler Gerald Nöhmer Telekommunikations- & Rundfunkunternehmungen Günter Neumann Schienenbahnen Präsident Rudolf Trauner WB-Spitzenkandidat Alle Fotos: WB/Fleischmann Martin Sonntag Versand-, Internetund Allgemeiner Handel Rainer Gagstädter Ingenieurbüros
  • WB SERVICE D er OÖ. Wirtschaftsbund lud zum zweiten „Innovation Day“ ins Power Center der Energie AG Oberösterreich. Diesmal ging es um die Themen „Cloud Computing“ und „Social Media“. ROBERT KOLMHOFER beschäftigte sich mit der Sicherheit von Daten in der „Cloud“ aus technischer Sicht, Peter Burgstaller, beide sind Professoren an der FH Hagenberg, erklärte die rechtlichen Aspekte zum „Cloud Computing“, die vor allem mit dem Thema Datenschutz zusammen hängen.

PAUL LANZERSTORFER VON PULPMEDIA zeigte anschaulich anhand einiger Praxis-Beispiele was Social Media ist und kann – und was es nicht kann.

Seiner Meinung nach ist der Hype vorbei, aber Social Media kann ein sinnvoll eingesetztes Tool im Marketing-Mix sein. Viele Dienste und Anwendungen, die im Web und jetzt verstärkt in der Cloud angeboten und auch schon eifrig verwendet werden, bewegen sich rechtlich auf sehr dünnem Eis. HIER HAT DER GESETZGEBER noch einiges zu tun“, sind sich alle drei Vortragenden einig. „Cloud Computing kann auch im Public-Bereich vernünftig eingesetzt werden. Der Anbieter soll aber möglichst aus dem EU-Bereich gewählt wer-den, bzw. ist zu beachten, welche Daten ich in der Cloud speichern möchte.“ IN DER PUBLIKUMSDISKUSSION zeigte sich, dass vor allem bei der technischen und rechtlichen Sicherheit bezüglich des Cloud Computings noch vieles unklar ist.

Kontrovers diskutiert wurde auch, inwieweit Unternehmen auf Facebook präsent sein müssen und welche sonstigen Social-Media-Tools sinnvoll sein können.

BEIM THEMA ,CLOUD & SOCIAL MEDIA‘ zeigt sich einmal mehr, dass die heimischen Unternehmen verlässliche Lösungen anbieten und kompetente Partner sind“, betonte WB-Direktor Wolfgang Greil. „Es freut mich, dass wir für diesen Innovation Day so interessante Vortragende gewinnen konnten, die in der Diskussionsrunde und bei den Fragen der Teilnehmer viel Information und praktische Tipps vermittelt haben.“ „CLOUD“ & Social Media: Sind unsere Daten sicher?

2. INNOVATION DAY Innovation Day zum Thema „Cloud Computing & Social Media“ im Power Center der Energie AG, von links: WB-Direktor Wolfgang Greil, Prof.

Peter Burgstaller (FH Hagenberg), PulpmediaGF Paul Lanzerstorfer, Moderatorin Elisabeth Eidenberger, Prof. Robert Kolmhofer (FH Hagenberg) und Johannes Michael Blätterbinder (GF Energie AG Personalmanagement GmbH). Foto: cityfoto.at/Pelzl

  • O WB
  • 15 Mehr als 650 Betriebe haben schon das beliebte Wirtschaftsbund-Gütesiegel: D er OÖ. Wirtschaftsbund holt mit seiner Aktion „Ausgezeichneter Nahversorger“ regionale Betriebe vor den Vorhang, die neben der wirtschaftlichen auch eine wichtige gesellschaftliche und kulturelle Bedeutung in ihrer Gemeinde haben. „DIE SICHERUNG der Nahversorgung und damit auch der Lebensqualität für die Menschen in der Region sind das erklärte Ziel dieser WirtschaftsbundInitiative“, erklärt Direktor Wolfgang Greil. „Eine funktionierende Nahversorgung sichert Arbeitsplätze und entscheidet, ob es den Menschen gut geht.“ AUCH DAS LAND OBERÖSTERREICH bekennt sich zum Erhalt des Nahversorger-Netzwerks und förderte bisher mehr als 1.500 Projekte mit 80 Millionen Euro.
  • Kürzlich wurde auch der SPARMarkt Spieler aus St. Marienkirchen mit dem begehrten WB-Gütesiegel „Ausgezeichneter Nahversorger“ geehrt. WB-Direktor Greil, Bezirksobmann Johann Froschauer, Schärdings WB-BGF Marianne Reininger und Bürgermeister Bernhard Fischer gratulierten herzlich. AUSGEZEICHNETE NAHVERSORGERIN ist jetzt auch Katharina Mayer von „BLUMEN MAYER“ in Andorf, die alle nötigen Kriterien für die Zuerkennung dieser WB-Auszeichnung erfüllte. „Nahversorgung ist viel mehr als nur die Waren über den Ladentisch zu schieben“, erklärte Froschauer anlässlich der Übergabe der WB-Urkunde. „Nahversorgung bedeutet Kontakt mit Menschen, Kommunikation mit Freunden und Beziehung zum Kunden.“ Alle Infos und die nötigen Anmeldeformulare zum Nahversorger-Gütesiegel gibt‘s beim OÖ. Wirtschaftsbund unter Telefon 0732-771855-0 oder via Mail office@ooe-wb.at oder im Internet zum Download unter ... www.ooe-wb.at WB-ANFORDERUNG Gratulation an den Spar-Markt Spieler in St. Marienkirchen bei Schärding, der seit kurzem ein ausgezeichneter Nahversorger ist, von links: WB-Direktor Wolfgang Greil, WB-Bezirks­ obmann Johann Froschauer, die Kaufleute Sabine und Alfred Spieler, WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner und Bürgermeister Bernhard Fischer.
  • Foto: WB Schärding Nahversorger vor den VORHANG AKTION AUSGEZEICHNETE NAHVERSORGER Schärdings WB-Bezirksobmann Johann Froschauer überreicht Katharina Mayer aus Andorf die WB-Urkunde „Ausgezeichneter Nahversorger“.
  • Foto.: WB Schärding
  • WB NEUES AUS DEN ORTSGRUPPEN 100. MITGLIED bei WB Engerwitzdorf EIN BESONDERES JUBILÄUM konnte kürzlich der Wirtschaftsbund Engerwitzdorf feiern: Mit dem WB-Beitritt der örtlichen Einzelunternehmerin Ulrike Ruep, die als persönliche Dienstleisterin mit einem Direktvertrieb von Ringana-Produkten sowie als Ernährungstrainerin und Prana-Vita-Therapeutin arbeitet, zählt der WB Engerwitzdorf nun schon 100 Mitglieder. Das freut nicht nur den aktiven Ortsgruppenobmann Wolfgang Griesmann – der mit seinem Team eifrig regionale Unternehmer für den Wirtschaftsbund begeistert – und Bürgermeister Herbert Fürst. Auch WB-Direktor Wolfgang Greil begrüßte das neue Mitglied Ulrike Ruep sehr herzlich: „Danke für Ihre Entscheidung. Sie sind jetzt Teil eines wirklich attraktiven Unternehmer-Netzwerkes in Oberösterreich mit insgesamt 17.200 Mitgliedern!“ Tipp: unter www.teambuntesfernsehen.at ist zu diesem Ereignis ein Filmbericht „100. Mitglied beim WB-Engerwitzdorf“ abrufbar. FELBERBAUER folgt in Ternberg Obmann Mandl DER WIRTSCHAFTSBUND TERNBERG hat eine neue Führung: Im Rahmen eines Gewerbestammtisches wurde Jürgen Felberbauer zum neuen Obmann gewählt. Er löste damit seinen langjährigen Vorgänger Willibald Mandl ab. Gemeinsam mit allen Gewerbetreibenden wollen der neue Obmann und sein Team wichtige Zukunftsthemen im Sinne von Ternberg aufgreifen, zur Diskussion stellen und Lösungen herbeiführen. Bezirksobmann Peter Guttmann gratulierte dem neuen Obmann zur Wahl und wünschte dem gesamten Vorstand für die künftige Arbeit alles Gute. Neben Felberbauer sind Johann Hohlrieder als sein Stellvertreter, Judith Köster, Patrick Sigl und Dino Karger neu im Team.

Folgende Themen sind dem neuen Obmann ein besonderes Anliegen: Regelmäßiger Gewerbestammtisch, Erstellung einer Ternberger Gewerbezeitung, Ausbau der Vernetzung Gewerbe-Bevölkerung-Gemeinde, Setzen neuer touristischer Akzente, Bereitstellung von Flächen für Gewerbegebiete sowie ein leistbares Breitbandinternet für Betriebe. „Ich lade alle Interessenten herzlich ein und freue mich auf die Zusammenarbeit für den Aufschwung der Ternberger Wirtschaft“, betonte Felberbauer bei seiner Antrittsrede.

WB-Wahl in Ternberg: Der neue Obmann Jürgen Felberbauer (2. v.r.) mit seinem Vorgänger Willibald Mandl (3.

v.r.) sowie Bezirksobmann Peter Guttmann. BEI DER VOLLVERSAMMLUNG des Wirtschaftsbundes Sierning wurde kürzlich der bisherige Obmann Reinhold Baumschlager in seinem Amt mit 100 Prozent der Delegiertenstimmen in seinem Amt bestätigt. Zu seinen Stellvertretern wurden Karl-Heinz Göschl und Thomas Staudinger gewählt. Weiters wurde Harald Brillinger ebenfalls einstimmig im Vorstand bestätigt. WB-Bezirksobmann Steyr-Land Peter Guttmann gratulierte und wünschte dem bewährten Wirtschaftsbund-Team auch weiterhin viel Erfolg. Baumschlager kündigte zudem an, den eingeschlagenen und erfolgreichen Weg auch künftig im Sinne der regionalen Wirtschaft weiter zu gehen und voranzutreiben.

BAUMSCHLAGER in Sierning einstimmig wieder gewählt Neuwahl beim WB Sierning mit einstimmiger Bestätigung des Vorstandes, v. l.: Thomas Staudinger, Karl-Heinz Göschl, Obmann Reinhold Baumschlager und WB-Bezirksobmann Peter Guttmann.

Foto: WB Engerwitzdorf Foto: WB Ternberg Foto: WB Sierning

  • O WB
  • 17 AUS DEN ORTSGRUPPEN NEUES WB-Power beim NIGHTRACE 38 WINTERSPORTBEGEISTERTE SKIFANS fuhren mit dem Wirtschaftsbund Steinerkirchen-Fischlham Ende Jänner per Autobus nach Schladming zum bereits traditionellen Slalom-„Nigthrace“ mit Marcel Hirscher und Co. Die tolle Stimmung ließ dieses Sportereignis zu einem unvergesslichen Event für alle werden. „Bei dichtem Schneefall wurden die Ski-Stars angefeuert“, erzählt Obfrau Alexandra Pumpfer vom WB Steinerkirchen-Fischlham. „Zwischen den beiden Durchgängen war natürlich ausgelassenes Après-Ski im Ortskern von Schladming angesagt.“ WB-Powerfrauen aus Steinerkirchen-Fischlham beim Nachtslalom in Schladming, von links: Andrea Lang, WB-Obfrau Alexandra Pumpfer, Christine Wieser, Silke Auer und Birgit Mayrhofer. Der WB Engerwitzdorf begrüßte kürzlich das 100. Wirtschaftsbund-Mitglied, von links: WB-Direktor Wolfgang Greil, EngerwitzdorfObmann Wolfgang Griesmann, JubiläumsMitglied Ulrike Ruep, Bgm. Herbert Fürst und Vorstandsmitglied Claudia Katzlinger. DER FASCHING 2015 ging am Wirtschaftsbund Windhaag bei Perg nicht ruhig vorbei: So nahm die Ortsgruppe unter Obmann Johann Brandstetter Ende Jänner am traditionellen Faschings­ umzug teil. Unter dem Motto „Zurück in die Steinzeit“ zogen die WB-Mitglieder als „Familie Feuerstein“ gemeinsam mit anderen Faschingsgruppen durch den Ort. Nicht fehlen durften dabei das „Flintstone“-Fahrzeug, welches von einem grünen Dino gezogen wurde sowie Fred Feuerstein alias Bezirksobmann Wolfgang Wimmer und Barney Geröllheimer. Das Fahrzeug wurde in vielen Stunden von den Mitgliedern geplant und aufgebaut. Der Veranstalter ÖAAB-Windhaag sorgte für das leibliche Wohl der Teilnehme und der Besucher. ,FLINTSTONES‘ aus Windhaag Foto: WB Windhaag Die „Flintstones“ mit Familienoberhaupt Wolfgang „Fred“ Wimmer beim traditionellen Faschingsumzug in Windhaag bei Perg. WB-WAHL IN NATTERNBACH: Bei der kürzlich abgehaltenen Jahreshauptversammlung des Wirtschaftsbundes in Natternbach wurde Reinhard Dornetshuber als Obmann mit 100 Prozent Zustimmung der Delegierten in seinem Amt bestätigt. Ehrengast Bezirks­ obmann Laurenz Pöttinger verlieh zudem Josef Klaffenböck die Ehrenurkunde für seine 40-jährige treue Mitgliedschaft beim Wirtschaftsbund. WB-Wahl in NATTERNBACH Foto: WB Steinerkirchen WB-Wahl in Natternbach mit Ehrung, von links: Bgm. Josef Ruschak, WB Bezirksobmann Laurenz Pöttinger, Josef Klaffenböck und WB-Obmann Reinhard Dornetshuber. Foto: WB Natternbach
  • WB ORTSGRUPPEN NEUES BEREITS ZUM FÜNFTEN MAL in Folge wurde das beliebte Neujahrskonzert im Kulturzentrum Kitzmantelfabrik bei vollem Haus aus nah und fern vom Vorchdorfer Wirtschaftsbund unter Obmann Manfred Pichelsberger organisiert. Das Hausruck Kammerorchester, geleitet von Dirigent Christian Radner – ein gebürtiger Vorchdorfer – beeindruckte abermals mit klassischen Musikstücken bis zu moderner Unterhaltungsmusik, bezaubernd aufgelockert durch Gesangseinlagen von A. Magdalena Auzinger und Martin Kiener. Die charmante Moderation kam aus berufenem Munde von Sabine Kronberger. Der klangreine, schwungvoll abwechslungsreiche Konzertabend klang traditionell mit dem Donauwalzer und Radetzky Marsch bei Standing Ovations aus. Allgemeiner Tenor: „Nächstes Jahr bitte wieder!“ MUSIKALISCHES WB-Feuerwerk in Vorchdorf Die Hauptverantwortlichen für das musikalische Feuerwerk in Vorchdorf, vorne ohne Musikinstrumente von rechts: WBObmann Manfred Pichelsberger, Sabine Kronberger, Dirigent Christian Radner, die Solisten A. Magdalena Auzinger und Martin Kiener sowie die Obfrau des Orchesters Kathi Polly. Der WB-Vorstand in Höhnhart, von links: Ferdinand Wimmer, Hermann Murauer sen., Ferdinand Bernhofer, Klemens Steidl, Hermann Murauer jun. und Bgm. Erich Priewasser. Foto: WB Höhnhart Auf Einladung von Wirtschaftsbundobfrau Vizebgm. Evelyn Schobesberger (Bild) hat Heide Kühnel den anwesenden Wirtschaftstreibenden aus Gampern und Timelkam erklärt, wie ein Produkt zur Marke wird. So kennt beispielsweise fast jeder den Namen des Energydrinks, der Flügel verleiht. Mit einer Marke verbindet der Konsument Werte und Gefühle. 80 Prozent der Kaufentscheidungen werden über die Gefühlsebene getroffen. Heide Kühnel hat auch anschaulich verdeutlicht, dass persönlicher Erfolg – also die Marke „ICH“ – vor allem auf Kundenbindung, Netzwerken, Begeisterung, Achtsamkeit und nicht so sehr auf Leistung und Perfektion beruht.

ERFOLGREICHE MARKE „ICH“ BEI DER VOLLVERSAMMLUNG des Wirtschaftsbundes Höhnhart, wurde im Beisein von Bezirks­obmann Klemens Steidl und Bürgermeister Erich Priewasser der langjährige Obmann Ferdinand Bernhofer (59) mit 100 Prozent der Stimmen in seinem Amt bestätigt. Weiters wurden Hermann Murauer jun. als Obmann-Stellvertreter sowie Ferdinand Wimmer, Herbert Stempfer und Hermann Murauer sen. ebenfalls einstimmig in den Vorstand gewählt. Bürgermeister Priewasser berichtete unter anderem über den geplanten Wirtschaftspark Innviertel, an dem sich die Gemeinde Höhnhart ebenso beteiligen wird, wie schon am bestehenden Betriebsbaugebiet mit der Nachbargemeinde Aspach.

Obmann Bernhofer: „Ich werde mit meinem Team ein Programm für die nächsten Jahre erstellen und gemeinsam mit dem Wirtschaftsbund in Höhnhart ein Netzwerk gleichgesinnter Unternehmer schaffen.“ 100 Prozent in Höhnhart für Obmann BERNHOFER Foto: WB Gampern

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