Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen

Institut für Public Health und
                                                      Pflegeforschung (IPP),
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Veranstaltungen


Fachkonferenz Patientensicherheit in der ambulanten Langzeitpflege
25.09.2018




Veranstaltungsort:




Berlin

Ansprechpartner/in:

Prof. Dr. Stefan Görres




Professor Dr. Stefan Görres, Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der
Universität Bremen, wird zentrale Ergebnisse der ZQP-Perspektivenwerkstatt
Patientensicherheit vorstellen. Die Fachkonferenz findet am 25. September 2018 von 12:30
Uhr bis 15:30 Uhr in der Hörsaalruine der Charité-Universitätsmedizin Berlin statt und wird vom
Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) veranstaltet. Das Programm, einschließlich
Informationen zur Anmeldung, finden Sie hier. Die Informationen zur Konferenz finden Sie
ebenfalls auf der Webseite des ZQP unter https://www.zqp.de/fachkonferenz-
patientensicherheit/.

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

Kontakt:
Prof. Dr. Stefan Görres
Dekan FB 11
Universität Bremen
Mitglied des Direktoriums



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Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)
Sprecher Abt. 3: Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung Grazer Straße 4, 28359
Bremen
E-Mail: sgoerres@uni-bremen.de
https://www.ipp.uni-bremen.de/forschung/abteilung-3-interdisziplinaere-alterns-und-
pflegeforschung/




13. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi)
26.09.2018 - 28.09.2018




Veranstaltungsort:

Universität Bremen

28359 Bremen

Ansprechpartner/in:

Prof. Dr. Gabriele Bolte




In diesem Jahr wird Bremen als einer der großen Lehr- und Forschungsstandorte der
Epidemiologie in Deutschland die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie
(DGEpi) ausrichten mit dem übergreifenden Tagungsthema „In Extremen leben – aus
Extremen lernen“. Neue Erkenntnisse für bessere Forschung sollen ebenso durch eine
intensive Beschäftigung mit Fehlern, Misserfolgen und Pannen gezogen werden.

Tagungspräsidium:

Prof. Dr. Hajo Zeeb

Prof. Dr. Ulrike Haug (Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS)




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Prof. Dr. Gabriele Bolte (Institut für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen)

Weitere Informationen zur Jahrestagung unter http://www.dgepi2018.de




Neue Ansätze für gendersensible quantitative Forschung: Operationalisierung
von Geschlecht und Integration von Genderkonzepten. Workshop im Rahmen
der DGEpi-Jahrestagung
26.09.2018




Veranstaltungsort:




Universität Bremen

Ansprechpartner/in:

Prof. Dr. Gabriele Bolte




Aktuell wird international diskutiert, wie gendertheoretische Ansätze und Sex/Gender-Konzepte
in der Gesundheitsforschung berücksichtigt werden können. Bisher gibt es jedoch wenig
Erfahrung mit der praktischen Umsetzung. Insbesondere die quantitative epidemiologische
Forschung steht hier vor methodischen Herausforderungen und hat noch Potenzial,
Gendertheorien besser zu nutzen. In dem Workshop werden gendersensible Studien der
Präventions- und Versorgungsforschung, die im Rahmen der Förderinitiative "Gesund – ein
Leben lang" des BMBF seit 2017 gefördert werden, ihre Ansätze vorstellen.

Der Workshop wird im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für
Epidemiologie veranstaltet und findet am 26.09.2018 von 11:00 bis 12:30 statt.
Folgende Beiträge sind vorgesehen:

       Pöge / Strasser / Rommel Repräsentation gesellschaftlicher Vielfalt in der




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       Gesundheitsberichterstattung – Perspektiven einer geschlechtersensiblen und
       intersektionalen GBE
       Bolte / Nanninga / Palm et al. Operationalization of sex/gender in environmental health
       research based on gender-theoretical concepts: the collaborative research project
       INGER
       Zöller / Binder / Lenz et al. GESA-Projekt: Datenschutzkonforme und gendersensitive
       Analyse psychischer Gesundheit und ihrer Determinanten der Kohorten SHIP, KORA
       und GHS
       Golchert / Förster / Luck et al. Verbundprojekt AgeDifferent.de: Eine integrative
       Analyse von geschlechtsspezifischen gesundheitlichen Ungleichheiten im hohen
       Lebensalter
       Regitz-Zagrosek / Demuth / Kendel et al. Measuring gender in the German population –
       the GendAge study
       Vondung / Reichel / Backé et al. Sitting@Work und genEffects: Entwicklung und
       Anwendung von Checklisten zu Sex/Gender in systematischen Review

Der Workshop wurde von der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP initiiert. Aus der aktuellen
Forschung der Abteilung Sozialepidemiologie wird das Projekt INGER vorgestellt.

Nähere Informationen zu der Jahrestagung der DGEpi finden Sie hier:
https://www.dgepi2018.de/

Nähere Informationen zu dem Projekt INGER der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP
finden Sie hier:
https://www.uni-bremen.de/inger/




5. Internationaler Kongress der World Society of Disaster Nursing (WSDN) in
Bremen. „Future Challenges for Global Disaster Risk Management – Evidence
based Research and Powerful Competencies Needed for Nurses”
18.10.2018 - 19.10.2018




Veranstaltungsort:




Swissôtel Bremen




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Ansprechpartner/in:

Paulina Meinecke, Prof. Dr. Stefan Görres




Die Zahl der Katastrophen nimmt weltweit zu, 75% der Weltbevölkerung haben bereits ein
Katastrophenereignis durchleben müssen. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts kann die Anzahl
der Todesopfer alleine durch Naturkatastrophen auf acht Millionen und der wirtschaftliche
Schaden auf sieben Billionen US-Dollar geschätzt werden. Jüngere Beispiele sind schwere
Erdbeben wie in Haiti 2010 sowie in Yunnan/China 2014, in Nepal 2015, in Mexiko 2017 und
schließlich die zahlreichen Dürregebiete in Afrika und damit verbunden schwerste
Hungersnöte. Vermehrt sind auch Europa bzw. Deutschland von Katastrophen betroffen:
beispielhaft sind hier Überflutungen (Oder-Flut 2010), Hitzeperioden, schwere Stürme und
Erdbeben (Italien 2016, Türkei 2017) zu nennen. Neben Naturkatastrophen nehmen auch die
sogenannten „von Menschen gemachten“ Katastrophen zu: selten gab es so viele
kriegerische Auseinandersetzungen weltweit zur gleichen Zeit und noch seltener gab es in
diesem Zusammenhang so große Flüchtlingsströme wie derzeit z.B. in Syrien.

Zentraler Befund ist, dass Katastrophen einen direkten oder indirekten Einfluss auf die
Gesundheit haben: regelmäßig kommt es zu erhöhter Sterblichkeit insbesondere bei
vulnerablen Gruppen (Kinder, Ältere) sowie zu einer erhöhten Frequenz von Unfällen und
Erkrankungen und schließlich zum Entzug der Lebensgrundlagen.

Ist die Praxis in diesem Bereich schon relativ weit entwickelt und zahlreiche NGOs vor Ort
tätig, so ist ein deutliches Defizit in Wissenschaft und Forschung festzustellen. Seit Jahren
befasst sich die Abteilung 3 „Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung (iap)“ (Leitung von
Prof. Dr. Görres) des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität
Bremen mit diesem Gegenstand. Der Schwerpunkt liegt vor allem auf der pflegerischen
Versorgung in Katastrophenfällen, denn weltweit sind Tausende von Pflegefachkräften vor Ort
tätig, zum Teil riskieren sie ihr Leben. Seit 2010 ist das Institut Mitglied der World Society for
Disaster Nursing (WSDN) und im Board of Directors vertreten. Die internationalen
Konferenzen der WSDN finden alle zwei Jahre statt – in der Vergangenheit in Japan, Wales
und Peking. Die letzte, 4. Konferenz, wurde in Jakarta/Indonesien abgehalten.

Vom 18. bis zum 19. Oktober 2018 findet in Bremen der 5. internationale Kongress der World
Society of Disaster Nursing (WSDN) unter dem Titel „Future Challenges for Global Disaster
Risk Management - Evidence based Research and Powerful Competencies Needed for
Nurses” statt.

Ziel der Welttagung ist es, internationale Experten aus Wissenschaft und Praxis einzuladen,
um den internationalen Diskurs anzuregen und die Forschung voranzutreiben. Dazu werden



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unter anderem Vertreterinnen aus Japan, China, Indonesien, Korea, Thailand, UK und den
USA erwartet.

Die Konferenz wird sich den folgenden sechs Haupthemen widmen:

       Relevant research topics and methods

       Innovative technologies to support disaster relief

       Logistical requirements for disaster relief

       Safety of nurses in crisis areas

       Relevance of cultural features in disaster response

       Humanitarian consequences of crises, for example, the refugee catastrophe in Syria
       and Africa


Die Organisatoren sind die Präsidentin der World Society of Disaster Nursing, Frau Prof. Dr.
Aiko Yamamoto (Japan) sowie Herr Prof. Dr. Stefan Görres, Institut für Public Health und
Pflegeforschung, Universität Bremen.

Weitere Informationen zum Kongress, wie die Tagungslokalität und das vorläufige Programm
können Sie der Kongresswebseite https://wsdn2018.de/ entnehmen.

Wir würden uns freuen, Sie im Oktober in Bremen begrüßen zu dürfen!

Kontakt:
Paulina Meinecke, M.A.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Universität Bremen
Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)
Abteilung 3: Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung
Abteilungsleiter: Prof. Dr. Stefan Görres

phone: 0040 (+)421- 218 68 908
e-mail: p.meinecke@uni-bremen.de




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Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Frank van Lenthe: Socioeconomic inequalities
in health behaviour: what's the problem?
07.11.2018




Veranstaltungsort:


Raum: H 0100
Grazer Straße 2a
Universität Bremen

Uhrzeit:

16:30 Uhr

Ansprechpartner/in:

Prof. Dr. Gabriele Bolte




Prof. Dr. Frank van Lenthe (Professor Social Epidemiology, Department of Public Health,
Erasmus MC Rotterdam & Professor Spatial Diversity and Inequality in Urban Health, Utrecht
University) ist im November 2018 Gast der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP und wird an
dem internationalen Workshop des Projekts EQUAL: „Equity-specific analyses of intervention
effects“ am 08.11.2018 teilnehmen.

Am 07.11.2018 wird er in einem öffentlichen Vortrag aus seiner Forschung zu sozialen
Ungleichheiten im Gesundheitsverhalten, Ungleichheitseffekten von Interventionen und
sinnvollen Interventionsansätzen berichten.

Interessierte sind herzlich eingeladen!

Nähere Informationen zu dem Projekt EQUAL (Ungleichheitseffekte von Interventionen zur
Förderung körperlicher Aktivität) der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP finden Sie hier:

http://www.ipp.uni-bremen.de/forschung/abteilung-5-sozialepidemiologie/projekte/?proj=739




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Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

gabriele.bolte@uni-bremen.de

Gesa Lehne, M.A.

gesa.lehne@uni-bremen.de




Internationaler Workshop des Projekts EQUAL: „Equity-specific analyses of
intervention effects“
08.11.2018




Veranstaltungsort:




Universität Bremen

Ansprechpartner/in:

Prof. Dr. Gabriele Bolte




Gesa Lehne und Prof. Dr. Gabriele Bolte, Abteilung Sozialepidemiologie des IPP, veranstalten
im Rahmen des Projekts EQUAL (Ungleichheitseffekte von Interventionen zur Förderung
körperlicher Aktivität) am 08.11.2018 den internationalen Workshop: „Equity-specific analyses
of intervention effects“.

Der Workshop hat zum Ziel, Konzepte und Methoden für eine (Re-)Analyse von Daten von




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Interventionsstudien zur Förderung körperlicher Aktivität zu erarbeiten, um
Ungleichheitseffekte der Interventionen abzuschätzen. An dem Workshop werden Expertinnen
und Experten aus Belgien, Großbritannien, den Niederlanden und Deutschland teilnehmen.

Nähere Informationen zu dem Projekt EQUAL der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP
finden Sie hier:

http://www.ipp.uni-bremen.de/forschung/abteilung-5-sozialepidemiologie/projekte/?proj=739

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

gabriele.bolte@uni-bremen.de

Gesa Lehne, M.A.

gesa.lehne@uni-bremen.de




NaKomm-Fachtagung im Februar 2019. Nationales Mustercurriculum
Kommunikative Kompetenz in der Pflege wird der Fachöffentlichkeit vorgestellt
11.02.2019 - 12.02.2019




Veranstaltungsort:


Bredenstraße 2
28195 Atlantic Grand Hotel Bremen

Ansprechpartner/in:

Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck




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                                    Am 11. und 12. Februar 2019 veranstaltet das Institut für Public Health und Pflegeforschung
                                    der Universität Bremen eine Fachtagung zur Präsentation des Nationalen Mustercurriculums
                                    „Kommunikative Kompetenz in der Pflege“. Das im Auftrag des
                                    Bundesgesundheitsministeriums erstellte Mustercurriculum ist situationsorientiert und
                                    entwicklungslogisch aufgebaut. In Form einer Datenbank wird es ab Anfang 2019
                                    interessierten Schulen als Online-Ressource zur Verfügung gestellt. Es bietet Schulen eine
                                    Grundlage und Struktur nicht nur für den Kompetenzbereich „Kommunikation“, sondern für die
                                    Entwicklung von schuleigenen Curricula im Zuge der neuen Pflegeausbildung überhaupt. Das
                                    Programm finden Sie hier.

                                    Kontakt:
                                    Sebastian Partsch
                                    partsch@uni-bremen.de
                                    Ingrid Darmann-Finck
                                    darmann@uni-bremen.de




                                                                           Seite 10/10


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