Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen

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Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen News News Under construction Under construction 16 News 16 News „Möglichkeiten und Herausforderungen für gesundheitsförderndes Verhalten von „Möglichkeiten und Herausforderungen für gesundheitsförderndes Verhalten von Älteren im Quartier“ Älteren im Quartier“ 09.11.2018 09.11.2018 Prof. Dr. Benjamin Schüz hält Einführungsvortrag auf der Bremer Regionalkonferenz „Alt Prof. Dr. Benjamin Schüz hält Einführungsvortrag auf der Bremer Regionalkonferenz „Alt bedeutet nicht gleich alt – gesund wohnen und leben im Quartier“ am 25.10.18 bedeutet nicht gleich alt – gesund wohnen und leben im Quartier“ am 25.10.18 Welche Akzente können Politik, Institutionen, Vereine und andere Einrichtungen setzen, damit Welche Akzente können Politik, Institutionen, Vereine und andere Einrichtungen setzen, damit die Bedürfnisse älterer Menschen im eigenen Wohnumfeld berücksichtigt und erfüllt werden? die Bedürfnisse älterer Menschen im eigenen Wohnumfeld berücksichtigt und erfüllt werden? Fragen wie diese standen auf der jüngsten Bremer Regionalkonferenz zum Thema „Alt Fragen wie diese standen auf der jüngsten Bremer Regionalkonferenz zum Thema „Alt bedeutet nicht gleich alt – gesund wohnen und leben im Quartier“ im Fokus.

Sie fand im bedeutet nicht gleich alt – gesund wohnen und leben im Quartier“ im Fokus. Sie fand im Rahmen der bundesweiten Reihe „Gesund und aktiv älter werden“ bereits zum sechsten Mal Rahmen der bundesweiten Reihe „Gesund und aktiv älter werden“ bereits zum sechsten Mal statt. Veranstaltet wurde sie von der Landesvereinigung für Gesundheit Bremen, zusammen statt. Veranstaltet wurde sie von der Landesvereinigung für Gesundheit Bremen, zusammen mit mehreren Partnern. Angesprochen waren Haupt-, Neben- und Ehrenamtliche aus mit mehreren Partnern. Angesprochen waren Haupt-, Neben- und Ehrenamtliche aus verschiedenen Bereichen und Branchen wie etwa Umwelt, Gesundheit, Pflege, Stadtplanung, verschiedenen Bereichen und Branchen wie etwa Umwelt, Gesundheit, Pflege, Stadtplanung, Kultur, Soziales, Sport, Selbsthilfe, Migration, Krankenkassen und Seniorenarbeit.

Kultur, Soziales, Sport, Selbsthilfe, Migration, Krankenkassen und Seniorenarbeit. Prof. Dr. Benjamin Schüz, Leiter der Abteilung Gesundheitsförderung und Prävention des Prof. Dr. Benjamin Schüz, Leiter der Abteilung Gesundheitsförderung und Prävention des Page 1/24 Page 1/24

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Institut für Public Health und Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Universität Bremen Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen kam als Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen kam als Gastreferent zu Wort und informierte in seinem Einführungsvortrag über die „Möglichkeiten Gastreferent zu Wort und informierte in seinem Einführungsvortrag über die „Möglichkeiten und Herausforderungen für gesundheitsförderndes Verhalten von Älteren im Quartier“. und Herausforderungen für gesundheitsförderndes Verhalten von Älteren im Quartier“.

Lesen Sie den Beitrag im Weser Kurier von B. Kluth zum Vortrag von Prof. Benjamin Schüz Lesen Sie den Beitrag im Weser Kurier von B. Kluth zum Vortrag von Prof. Benjamin Schüz und zur Bremer Regionalkonferenz am 25.10.18 und zur Bremer Regionalkonferenz am 25.10.18 hier hier https://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile/stadtteile-bremen-suedost_art ikel,-die-richtigen- https://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile/stadtteile-bremen-suedost_art ikel,-die-richtigen- angebote-machen-_arid,1780267.html angebote-machen-_arid,1780267.html Kontakt: Kontakt: Prof. Dr. Benjamin Schüz Prof. Dr. Benjamin Schüz Sprecher der Abt.

2 Prävention und Gesundheitsförderung Sprecher der Abt. 2 Prävention und Gesundheitsförderung Institut für Public Health und Pflegeforschung Institut für Public Health und Pflegeforschung Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften Universität Bremen Universität Bremen E-Mail: E-Mail: benjamin.schuez@uni-bremen.de benjamin.schuez@uni-bremen.de https://www.ipp.uni-bremen.de/forschung/abteilung-2-praevention-und-gesundh eitsfoerderung/ https://www.ipp.uni-bremen.de/forschung/abteilung-2-praevention-und-gesundh eitsfoerderung/ Radiobeitrag: "Todesengel gesteht 100 Morde – Berufsethos und Radiobeitrag: "Todesengel gesteht 100 Morde – Berufsethos und Patientenschutz im Krankenhaus" Patientenschutz im Krankenhaus" 05.11.2018 05.11.2018 Prof.

Görres äußert sich im Deutschlandradio zur Unternehmenskultur in deutschen Prof. Görres äußert sich im Deutschlandradio zur Unternehmenskultur in deutschen Krankenhäusern Krankenhäusern Anlässlich des Prozesses von Niels Höger betont Prof. Görres, dass dies ein Einzelfall sei, der Anlässlich des Prozesses von Niels Höger betont Prof. Görres, dass dies ein Einzelfall sei, der keine grundsätzliche Vertrauenserschütterung zur Folge haben darf. Der Pflegewissenschaftler keine grundsätzliche Vertrauenserschütterung zur Folge haben darf. Der Pflegewissenschaftler schildert in diesem Kontext aber auch, dass in Krankenhäusern und anderen schildert in diesem Kontext aber auch, dass in Krankenhäusern und anderen Versorgungseinrichtungen bislang keine offene Fehlerkultur umgesetzt wird.

Dies ist aber Versorgungseinrichtungen bislang keine offene Fehlerkultur umgesetzt wird. Dies ist aber besonders in Zeiten des Personalmangels, der mit zunehmenden Stress und Druck und besonders in Zeiten des Personalmangels, der mit zunehmenden Stress und Druck und daraus resultierenden möglichen Qualitätsbeeinträchtigungen und der Entstehung von Risiken daraus resultierenden möglichen Qualitätsbeeinträchtigungen und der Entstehung von Risiken einhergeht, von Bedeutung. Dies ist wichtig, um Lernprozesse zu gewährleisten und einhergeht, von Bedeutung. Dies ist wichtig, um Lernprozesse zu gewährleisten und Vorkommnisse zu vermeiden.

Auch wenn inzwischen in vielen Krankenhäusern Meldesysteme Vorkommnisse zu vermeiden. Auch wenn inzwischen in vielen Krankenhäusern Meldesysteme Page 2/24 Page 2/24

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Institut für Public Health und Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Universität Bremen eingeführt wurden, bestehen u.a. noch große Ängste seitens der Mitarbeiter*innen diese in eingeführt wurden, bestehen u.a. noch große Ängste seitens der Mitarbeiter*innen diese in Anspruch zu nehmen. Aus diesem Grund fordert Prof. Görres eine positive Einstellung zu Anspruch zu nehmen. Aus diesem Grund fordert Prof. Görres eine positive Einstellung zu Fehlern und einen offenen Umgang mit diesen. Zwingend notwendig ist auch eine Fehlern und einen offenen Umgang mit diesen.

Zwingend notwendig ist auch eine Verankerung in der Unternehmensphilosophie.

Verankerung in der Unternehmensphilosophie. Der Radiobeitrag „Todesengel gesteht 100 Morde – Berufsethos und Patientenschutz im Der Radiobeitrag „Todesengel gesteht 100 Morde – Berufsethos und Patientenschutz im Krankenhaus“ ist abrufbar unter: Krankenhaus“ ist abrufbar unter: https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2018/10/30/todesengel_gesteht_10 0_morde_beruf https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2018/10/30/todesengel_gesteht_10 0_morde_beruf sethos_und_drk_20181030_1736_1ae1f381.mp3 sethos_und_drk_20181030_1736_1ae1f381.mp3 Angaben zum Beitrag: Angaben zum Beitrag: Deutschlandfunk Kultur – Studio 9.

Todesengel gesteht 100 Morde – Berufsethos und Deutschlandfunk Kultur – Studio 9. Todesengel gesteht 100 Morde – Berufsethos und Patientenschutz im Krankenhaus (30.10.2018, 17:36 Uhr).

Patientenschutz im Krankenhaus (30.10.2018, 17:36 Uhr). Kontakt und Information: Kontakt und Information: Prof. Dr. Stefan Görres Prof. Dr. Stefan Görres Dekan FB 11 Dekan FB 11 Universität Bremen Universität Bremen Mitglied des Direktoriums Mitglied des Direktoriums Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) Sprecher Abt. 3: Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung Grazer Straße 4, 28359 Sprecher Abt. 3: Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung Grazer Straße 4, 28359 Bremen Bremen E-Mail: sgoerres@uni-bremen.de E-Mail: sgoerres@uni-bremen.de Nicht schonen: Trainieren Nicht schonen: Trainieren 01.11.2018 01.11.2018 Pflegewissenschaftliche Studien im Überblick – Oktober 2018 Pflegewissenschaftliche Studien im Überblick – Oktober 2018 Page 3/24 Page 3/24

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Institut für Public Health und Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Universität Bremen Die Mehrzahl der Pflegeheimbewohner*innen bewegen sich sehr wenig, da der Alltag liegend Die Mehrzahl der Pflegeheimbewohner*innen bewegen sich sehr wenig, da der Alltag liegend oder sitzend verbracht wird. Dass Bewegung aber auch für diese Zielgruppe mit einem Nutzen oder sitzend verbracht wird. Dass Bewegung aber auch für diese Zielgruppe mit einem Nutzen für die Gesundheit und einem größeren Wohlbefinden einhergehen kann, verdeutlicht Prof. für die Gesundheit und einem größeren Wohlbefinden einhergehen kann, verdeutlicht Prof.

Görres anhand drei ausgewählter Studien: Görres anhand drei ausgewählter Studien: Eine spanische Studie konnte nachweisen, dass ein Mehrkomponenten-Trainingsprogramm Eine spanische Studie konnte nachweisen, dass ein Mehrkomponenten-Trainingsprogramm insbesondere bei Bewohner*innen, die zu Beginn eine niedrige Funktionalität aufweisen, eine insbesondere bei Bewohner*innen, die zu Beginn eine niedrige Funktionalität aufweisen, eine Verbesserung der Beweglichkeit erreichen kann. Es besteht die Annahme, dass die Verbesserung der Beweglichkeit erreichen kann. Es besteht die Annahme, dass die Bewegungsanforderungen für die übrigen teilnehmenden Personen zu gering waren und daher Bewegungsanforderungen für die übrigen teilnehmenden Personen zu gering waren und daher keine stärkeren Veränderungen erzielt werden konnten.

keine stärkeren Veränderungen erzielt werden konnten. In einer skandinavischen Studie ist festgestellt worden, dass eine körperliche Betätigung mit In einer skandinavischen Studie ist festgestellt worden, dass eine körperliche Betätigung mit einem positiven Einfluss auf die kognitive und soziale Funktion einhergeht. Die Unterstützung einem positiven Einfluss auf die kognitive und soziale Funktion einhergeht. Die Unterstützung und Anleitung kann vermutlich dazu beitragen, diese Effekte langfristig zu erhalten. und Anleitung kann vermutlich dazu beitragen, diese Effekte langfristig zu erhalten.

Die in Ungarn durchgeführte Studie untersuchte den Effekt der Kombination aus sportlicher Die in Ungarn durchgeführte Studie untersuchte den Effekt der Kombination aus sportlicher Betätigung und einer Gruppenbesprechung zu gesundheitlichen Themen. Die Vereinigung Betätigung und einer Gruppenbesprechung zu gesundheitlichen Themen. Die Vereinigung dieser beiden Maßnahmen zeigt eine höhere Wirksamkeit als das alleinige Durchführen von dieser beiden Maßnahmen zeigt eine höhere Wirksamkeit als das alleinige Durchführen von körperlicher Aktivität.

körperlicher Aktivität. Görres, S. & Böbel, S. (2018). Nicht schonen: Trainieren, 43 (10), 26-27. Hannover: Vincentz Görres, S. & Böbel, S. (2018). Nicht schonen: Trainieren, 43 (10), 26-27. Hannover: Vincentz Network. Network. Website: Website: http://www.altenpflege-online.net/ http://www.altenpflege-online.net/ Kontakt und Information: Kontakt und Information: Prof. Dr. Stefan Görres Prof. Dr. Stefan Görres Dekan FB 11 Dekan FB 11 Universität Bremen Universität Bremen Mitglied des Direktoriums Mitglied des Direktoriums Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) Sprecher Abt.

3: Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung Grazer Straße 4, 28359 Sprecher Abt. 3: Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung Grazer Straße 4, 28359 Bremen Bremen E-Mail: E-Mail: sgoerres@uni-bremen.de sgoerres@uni-bremen.de Zukünftige Herausforderungen im globalen Katastrophenmanagement - Zukünftige Herausforderungen im globalen Katastrophenmanagement - Internationale Konferenz der Universität Bremen zum Einsatz von Internationale Konferenz der Universität Bremen zum Einsatz von Gesundheitspersonal in Krisengebieten erfolgreich Gesundheitspersonal in Krisengebieten erfolgreich 30.10.2018 30.10.2018 Page 4/24 Page 4/24

Institut für Public Health und Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Universität Bremen ©Harald Rehling / Universität Bremen ©Harald Rehling / Universität Bremen Prof. Dr. Stefan Görres richtet die fünfte Konferenz der World Society of Disaster Nursing Prof. Dr. Stefan Görres richtet die fünfte Konferenz der World Society of Disaster Nursing (WSDN) in Bremen aus (WSDN) in Bremen aus Das Team des Pflegewissenschaftlers Professor Stefan Görres, Institut für Public Health und Das Team des Pflegewissenschaftlers Professor Stefan Görres, Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen, richtete am 18.

und 19. Oktober 2018 eine Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen, richtete am 18. und 19. Oktober 2018 eine hochrangig besetzte internationale Konferenz mit 170 Teilnehmer*innen von vier Kontinenten hochrangig besetzte internationale Konferenz mit 170 Teilnehmer*innen von vier Kontinenten aus. Im Vordergrund der 5th Conference of the World Society of Disaster Nursing (WSDN) aus. Im Vordergrund der 5th Conference of the World Society of Disaster Nursing (WSDN) stand das Thema „Zukünftige Herausforderungen für das globale Katastrophen- stand das Thema „Zukünftige Herausforderungen für das globale Katastrophen- Risikomanagement - Evidenzbasierte Forschung und leistungsstarke Kompetenzen für Risikomanagement - Evidenzbasierte Forschung und leistungsstarke Kompetenzen für Gesundheitspersonal".

Gesundheitspersonal". Weltweit nehmen Katastrophen, verursacht durch Naturphänomene wie Erdbeben, Unwetter Weltweit nehmen Katastrophen, verursacht durch Naturphänomene wie Erdbeben, Unwetter oder Hochwasser sowie durch Menschen gemachte Katastrophen wie Kriege und oder Hochwasser sowie durch Menschen gemachte Katastrophen wie Kriege und Massenunfälle zu. Dabei entsteht ein hoher Bedarf an hochqualifizierter gesundheitlicher Massenunfälle zu. Dabei entsteht ein hoher Bedarf an hochqualifizierter gesundheitlicher Versorgung, denn neben der Zerstörung von Infrastruktur ist die Gesundheit der Bevölkerung Versorgung, denn neben der Zerstörung von Infrastruktur ist die Gesundheit der Bevölkerung am stärksten bedroht.

Der Einsatz von hoch qualifiziertem und spezialisiertem am stärksten bedroht. Der Einsatz von hoch qualifiziertem und spezialisiertem Gesundheitspersonal ist daher von entscheidender Bedeutung. „Wir wissen noch zu wenig Gesundheitspersonal ist daher von entscheidender Bedeutung. „Wir wissen noch zu wenig über die Arbeitsschwerpunkte, Kernaufgaben und die benötigten Kompetenzen des über die Arbeitsschwerpunkte, Kernaufgaben und die benötigten Kompetenzen des Gesundheitspersonals“, unterstreicht Professor Stefan Görres, Dekan des Fachbereiches Gesundheitspersonals“, unterstreicht Professor Stefan Görres, Dekan des Fachbereiches Human- und Gesundheitswissenschaften an der Universität Bremen und Ausrichter der Human- und Gesundheitswissenschaften an der Universität Bremen und Ausrichter der Konferenz.

Konferenz. Die wissenschaftliche Tagung wurde von über 170 Teilnehmer*innen aus 16 Ländern von vier Die wissenschaftliche Tagung wurde von über 170 Teilnehmer*innen aus 16 Ländern von vier Kontinenten besucht. Neben Expertinnen und Experten von nichtstaatlichen Organisationen, Kontinenten besucht. Neben Expertinnen und Experten von nichtstaatlichen Organisationen, Page 5/24 Page 5/24

Institut für Public Health und Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Universität Bremen wie z.B. Ärzte ohne Grenzen und das American Red Cross, waren vor allem wie z.B.

Ärzte ohne Grenzen und das American Red Cross, waren vor allem Wissenschaftler*innen von internationalen Universitäten und Forschungseinrichtungen Wissenschaftler*innen von internationalen Universitäten und Forschungseinrichtungen vertreten. Die Vorträge beschäftigten sich u.a. mit innovativen Technologien und logistischen vertreten. Die Vorträge beschäftigten sich u.a. mit innovativen Technologien und logistischen Voraussetzungen zur Unterstützung bei Katastrophen. Die Sicherheit des Voraussetzungen zur Unterstützung bei Katastrophen. Die Sicherheit des Gesundheitspersonals in Krisengebieten, die Relevanz kultureller Hintergründe, die Gesundheitspersonals in Krisengebieten, die Relevanz kultureller Hintergründe, die humanitären Folgen von Krisen, neue Forschungsmethoden und – Recovery-Konzepte humanitären Folgen von Krisen, neue Forschungsmethoden und – Recovery-Konzepte standen ebenso im Fokus.

Die Konferenzteilnehmer*innen diskutierten über die Folgen der standen ebenso im Fokus. Die Konferenzteilnehmer*innen diskutierten über die Folgen der bekannten Katastrophen der letzten Jahre (Nepal, Japan, Haiti) und der jüngsten Ereignisse in bekannten Katastrophen der letzten Jahre (Nepal, Japan, Haiti) und der jüngsten Ereignisse in Indonesien, weiterhin wurden die Flüchtlingskatastrophen in Syrien und Afrika thematisiert. Die Indonesien, weiterhin wurden die Flüchtlingskatastrophen in Syrien und Afrika thematisiert. Die Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz Bremens, Professorin Eva Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz Bremens, Professorin Eva Quante-Brandt, ehrte die Konferenz mit einem Grußwort.

Sie betonte vor allem das Quante-Brandt, ehrte die Konferenz mit einem Grußwort. Sie betonte vor allem das Engagement Bremens in der Etablierung von pflegewissenschaftlichen und Public Health Engagement Bremens in der Etablierung von pflegewissenschaftlichen und Public Health Studiengängen sowie in der Flüchtlingsfrage. Die Präsidentin der World Society of Disaster Studiengängen sowie in der Flüchtlingsfrage. Die Präsidentin der World Society of Disaster Nursing (WSDN), Professorin Aiko Yamaoto aus Japan, wies in ihrem Grußwort auf die Nursing (WSDN), Professorin Aiko Yamaoto aus Japan, wies in ihrem Grußwort auf die zentrale Bedeutung des Gesundheitspersonals im Katastrophenfall hin.

Professor Stefan zentrale Bedeutung des Gesundheitspersonals im Katastrophenfall hin. Professor Stefan Görres begrüßte als Organisator der Tagung ebenfalls die Teilnehmer*innen und unterstrich Görres begrüßte als Organisator der Tagung ebenfalls die Teilnehmer*innen und unterstrich die Bedeutung der Konferenz für die Universität Bremen. Er beabsichtigt, dort das Thema als die Bedeutung der Konferenz für die Universität Bremen. Er beabsichtigt, dort das Thema als Forschungsschwerpunkt mittelfristig zu etablieren. Willkommen geheißen wurden die Forschungsschwerpunkt mittelfristig zu etablieren.

Willkommen geheißen wurden die Teilnehmer*innen darüber hinaus von Franz Wagner, Präsident des Deutschen Pflegerates Teilnehmer*innen darüber hinaus von Franz Wagner, Präsident des Deutschen Pflegerates und Professorin Hiroko Minami, Japan, ehemals Vorstand des International Council of Nurses und Professorin Hiroko Minami, Japan, ehemals Vorstand des International Council of Nurses (ICN). Professorin Achir Yani S. Hamid aus Indonesien berichtete in ihrem Eröffnungsvortrag (ICN). Professorin Achir Yani S. Hamid aus Indonesien berichtete in ihrem Eröffnungsvortrag über das Ausmaß der aktuellen katastrophalen Ereignisse in Lombok und Sulawesi, über das Ausmaß der aktuellen katastrophalen Ereignisse in Lombok und Sulawesi, Indonesien.

Indonesien. Insgesamt wurden über 40 Vorträge und nahezu 80 Poster geboten. Darunter aus Japan, Insgesamt wurden über 40 Vorträge und nahezu 80 Poster geboten. Darunter aus Japan, China, Taiwan, Korea, Nepal, Thailand, Großbritannien, Deutschland, Schweiz, den USA und China, Taiwan, Korea, Nepal, Thailand, Großbritannien, Deutschland, Schweiz, den USA und Afrika. Besonders hoben sich jene Vorträge heraus, die sich mit innovativen Technologien Afrika. Besonders hoben sich jene Vorträge heraus, die sich mit innovativen Technologien befassten: So etwa den Einsatz von Satellitentechnologien zur Situationsbeurteilung in befassten: So etwa den Einsatz von Satellitentechnologien zur Situationsbeurteilung in Katastrophengebieten oder die Ortung von Vermissten durch moderne Katastrophengebieten oder die Ortung von Vermissten durch moderne Kommunikationstechnologien.

Kommunikationstechnologien. Neben den herausragenden inhaltlichen Beiträgen der internationalen Expertinnen und Neben den herausragenden inhaltlichen Beiträgen der internationalen Expertinnen und Experten trug das musikalische Abendprogramm in der „Glocke“ zu einer ebenso exzellenten Experten trug das musikalische Abendprogramm in der „Glocke“ zu einer ebenso exzellenten Unterhaltung und zum informellen Austausch der Konferenzteilnehmer*innen bei. Vertreten Unterhaltung und zum informellen Austausch der Konferenzteilnehmer*innen bei. Vertreten waren Musiker*innen der Hochschule für Künste, der Hochschule und der Universität Bremen.

waren Musiker*innen der Hochschule für Künste, der Hochschule und der Universität Bremen. Die nächste Tagung 2020 findet in Seoul, Südkorea, statt.

Die nächste Tagung 2020 findet in Seoul, Südkorea, statt. Zum Hintergrund: Zum Hintergrund: Professor Stefan Görres erforscht gemeinsam mit seinem Team seit Jahren die Professor Stefan Görres erforscht gemeinsam mit seinem Team seit Jahren die Anforderungen, die an das Gesundheitspersonal in den Krisengebieten gestellt werden. Anforderungen, die an das Gesundheitspersonal in den Krisengebieten gestellt werden. Ebenso wichtig sind aber auch Fragen der Logistik, der Vernetzung und der raschen Ebenso wichtig sind aber auch Fragen der Logistik, der Vernetzung und der raschen Situationsbeurteilung in Katastrophengebieten.

Mit diesen Themen beschäftigt sich seit 2010 Situationsbeurteilung in Katastrophengebieten. Mit diesen Themen beschäftigt sich seit 2010 die World Society of Disaster Nursing (WSDN) nach Japan (2010), Wales (2012), China (2014) die World Society of Disaster Nursing (WSDN) nach Japan (2010), Wales (2012), China (2014) und Indonesien (2016) bevor es jetzt 2018 gelang, die internationale Konferenz in die Freie und Indonesien (2016) bevor es jetzt 2018 gelang, die internationale Konferenz in die Freie Hansestadt zu holen. Weitere Informationen unter Hansestadt zu holen. Weitere Informationen unter www.wsdn 2018.de www.wsdn 2018.de.

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Institut für Public Health und Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Universität Bremen Fragen beantwortet: Fragen beantwortet: Professor Dr. Stefan Görres Professor Dr. Stefan Görres Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften Institut für Pubilc Health und Pflegeforschung (IPP) Institut für Pubilc Health und Pflegeforschung (IPP) Universität Bremen Universität Bremen Tel.: +49 421-218-68900 Tel.: +49 421-218-68900 Tel.:Sekretariat-68901/-68906 Tel.:Sekretariat-68901/-68906 E-Mail: E-Mail: sgoerres@uni-bremen.de sgoerres@uni-bremen.de Über das Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP Über das Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP Das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen ist eines der Das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen ist eines der größten Forschungsinstitute in diesem Bereich in Deutschland.

Zentrales Ziel der Forschung größten Forschungsinstitute in diesem Bereich in Deutschland. Zentrales Ziel der Forschung und der Lehre ist die Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden der Bevölkerung. 2005 und der Lehre ist die Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden der Bevölkerung. 2005 wurde das IPP als wissenschaftliche Einrichtung des Fachbereichs 11 Human- und wurde das IPP als wissenschaftliche Einrichtung des Fachbereichs 11 Human- und Gesundheitswissenschaften gegründet. Inzwischen forschen und lehren in neun Abteilungen Gesundheitswissenschaften gegründet. Inzwischen forschen und lehren in neun Abteilungen und Arbeitsgruppen mehr als 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Die Stärken des und Arbeitsgruppen mehr als 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Stärken des IPP sind die interdisziplinäre Gesundheits- und Pflegeforschung, forschungsorientierte Lehre in IPP sind die interdisziplinäre Gesundheits- und Pflegeforschung, forschungsorientierte Lehre in den gesundheits- und pflegewissenschaftlichen Studiengängen und Wissenschaftstransfer in den gesundheits- und pflegewissenschaftlichen Studiengängen und Wissenschaftstransfer in Praxis, Politik und Gesellschaft.

Praxis, Politik und Gesellschaft. http://www.ipp.uni-bremen.de http://www.ipp.uni-bremen.de www.healthsciences.uni-bremen.de www.healthsciences.uni-bremen.de Über die Universität Bremen: Über die Universität Bremen: Leistungsstark, vielfältig, reformbereit und kooperativ – das ist die Universität Bremen. Rund Leistungsstark, vielfältig, reformbereit und kooperativ – das ist die Universität Bremen. Rund 23.000 Menschen lernen, lehren, forschen und arbeiten auf dem internationalen Campus. Ihr 23.000 Menschen lernen, lehren, forschen und arbeiten auf dem internationalen Campus. Ihr gemeinsames Ziel ist es, einen Beitrag für die Weiterentwicklung der Gesellschaft zu leisten.

gemeinsames Ziel ist es, einen Beitrag für die Weiterentwicklung der Gesellschaft zu leisten. Mit gut 100 Studiengängen ist das Fächerangebot der Universität breit aufgestellt. Als eine der Mit gut 100 Studiengängen ist das Fächerangebot der Universität breit aufgestellt. Als eine der führenden europäischen Forschungsuniversitäten pflegt sie enge Kooperationen mit führenden europäischen Forschungsuniversitäten pflegt sie enge Kooperationen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen in der Region. Aus dieser Zusammenarbeit außeruniversitären Forschungseinrichtungen in der Region. Aus dieser Zusammenarbeit entstand 2016 die U Bremen Research Alliance.

Die Kompetenz und Dynamik der Universität entstand 2016 die U Bremen Research Alliance. Die Kompetenz und Dynamik der Universität haben auch zahlreiche Unternehmen in den Technologiepark rund um den Campus gelockt. haben auch zahlreiche Unternehmen in den Technologiepark rund um den Campus gelockt. Dadurch ist ein bundesweit bedeutender Innovations-Standort entstanden – mit der Universität Dadurch ist ein bundesweit bedeutender Innovations-Standort entstanden – mit der Universität Bremen im Mittelpunkt.

Bremen im Mittelpunkt. Direktorium des IPP am 24.10.18 neu gewählt Direktorium des IPP am 24.10.18 neu gewählt 29.10.2018 29.10.2018 Page 7/24 Page 7/24

Institut für Public Health und Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Universität Bremen Gabriele Bolte als Geschäftsführende Direktorin und Ansgar Gerhardus als Mitglied des Gabriele Bolte als Geschäftsführende Direktorin und Ansgar Gerhardus als Mitglied des Direktoriums im Amt bestätigt, Karin Wolf-Ostermann als Mitglied des Direktoriums neu Direktoriums im Amt bestätigt, Karin Wolf-Ostermann als Mitglied des Direktoriums neu gewählt gewählt Einstimmig wurden Prof.

Dr. Gabriele Bolte, Prof. Dr. Ansgar Gerhardus und Prof. Dr. Karin Einstimmig wurden Prof. Dr. Gabriele Bolte, Prof. Dr. Ansgar Gerhardus und Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann als Direktorium des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Wolf-Ostermann als Direktorium des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen am 24.10.2018 vom Institutsrat des IPP gewählt. Als Geschäftsführende Universität Bremen am 24.10.2018 vom Institutsrat des IPP gewählt. Als Geschäftsführende Direktorin des IPP wurde Gabriele Bolte im Amt bestätigt. Alle Kandidat*innen nahmen die Direktorin des IPP wurde Gabriele Bolte im Amt bestätigt.

Alle Kandidat*innen nahmen die Wahl an. Die Mitglieder des Institutsrates beglückwünschten das neu gewählte Direktorium Wahl an. Die Mitglieder des Institutsrates beglückwünschten das neu gewählte Direktorium und wünschten ihnen für die neue Amtszeit viel Erfolg.

und wünschten ihnen für die neue Amtszeit viel Erfolg. Gabriele Bolte ist seit 2013 Hochschullehrerin am Fachbereich 11 Human- und Gabriele Bolte ist seit 2013 Hochschullehrerin am Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften und hat die Professur für Sozialepidemiologie inne. Gabriele Bolte Gesundheitswissenschaften und hat die Professur für Sozialepidemiologie inne. Gabriele Bolte ist Humanbiologin und Epidemiologin und hat langjährige Erfahrung in Public-Health- ist Humanbiologin und Epidemiologin und hat langjährige Erfahrung in Public-Health- Forschung, -Praxis und -Lehre durch Tätigkeiten an Forschungseinrichtungen und Behörden Forschung, -Praxis und -Lehre durch Tätigkeiten an Forschungseinrichtungen und Behörden auf Bundes- und Landesebene.

Am IPP leitet Gabriele Bolte die Abteilung auf Bundes- und Landesebene. Am IPP leitet Gabriele Bolte die Abteilung Sozialepidemiologie. Sie ist u.a. ein vom Bundesministerium für Gesundheit berufenes Mitglied Sozialepidemiologie. Sie ist u.a. ein vom Bundesministerium für Gesundheit berufenes Mitglied der Kommission Umweltmedizin und Environmental Public Health sowie Sprecherin des der Kommission Umweltmedizin und Environmental Public Health sowie Sprecherin des Fachbereichs Frauen- und geschlechtsspezifische Gesundheitsforschung der Deutschen Fachbereichs Frauen- und geschlechtsspezifische Gesundheitsforschung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP).

Seit 2013 ist sie Mitglied des IPP- Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP). Seit 2013 ist sie Mitglied des IPP- Direktoriums, seit 2014 in der Position der Geschäftsführenden Direktorin. Direktoriums, seit 2014 in der Position der Geschäftsführenden Direktorin. Ansgar Gerhardus ist seit 2011 Hochschullehrer am Fachbereich 11 Human- und Ansgar Gerhardus ist seit 2011 Hochschullehrer am Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften und hat die Professur für Versorgungsforschung inne. Ansgar Gesundheitswissenschaften und hat die Professur für Versorgungsforschung inne. Ansgar Gerhardus ist Humanmediziner, Master of Public Health sowie Gerhardus ist Humanmediziner, Master of Public Health sowie Politikwissenschaftler/Ethnologe.

Er ist Leiter der Abteilung Versorgungsforschung am IPP und Politikwissenschaftler/Ethnologe. Er ist Leiter der Abteilung Versorgungsforschung am IPP und u.a. 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH). Ansgar Gerhardus u.a. 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH). Ansgar Gerhardus Page 8/24 Page 8/24

Institut für Public Health und Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Universität Bremen gehört dem Direktorium des IPP seit 2011 an. gehört dem Direktorium des IPP seit 2011 an. Neu im Direktorium vertreten ist Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann. Seit 2014 ist Karin Wolf- Neu im Direktorium vertreten ist Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann. Seit 2014 ist Karin Wolf- Ostermann leitet die Abteilung für Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung am IPP und Ostermann leitet die Abteilung für Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung am IPP und hat die Professur Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung am FB 11 der Universität hat die Professur Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung am FB 11 der Universität Bremen inne.

Karin Wolf-Ostermann studierte Statistik und Theoretische Medizin und war Bremen inne. Karin Wolf-Ostermann studierte Statistik und Theoretische Medizin und war bundesweit an verschiedenen Universitäten und Forschungseinrichtungen im Bereich sozialer bundesweit an verschiedenen Universitäten und Forschungseinrichtungen im Bereich sozialer und gesundheits-/pflegewissenschaftlicher Forschung und Lehre tätig. Zudem ist sie und gesundheits-/pflegewissenschaftlicher Forschung und Lehre tätig. Zudem ist sie stellvertretende Vorsitzende der Ethik-Kommission der Deutschen Gesellschaft für stellvertretende Vorsitzende der Ethik-Kommission der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.

V.

Pflegewissenschaft e. V. Prof. Dr. Stefan Görres ist nicht mehr zur Wahl angetreten. Er gehörte dem Direktorium seit Prof. Dr. Stefan Görres ist nicht mehr zur Wahl angetreten. Er gehörte dem Direktorium seit der Gründung des IPP im Jahre 2005 an, von 2008 bis 2014 in der Funktion als der Gründung des IPP im Jahre 2005 an, von 2008 bis 2014 in der Funktion als Geschäftsführender Direktor. Stefan Görres ist Dekan des Fachbereiches 11 und Sprecher der Geschäftsführender Direktor. Stefan Görres ist Dekan des Fachbereiches 11 und Sprecher der Abteilung Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung.

Die Mitglieder des Institutsrates Abteilung Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung. Die Mitglieder des Institutsrates bedanken sich bei Stefan Görres für sein langjähriges und erfolgreiches Engagement als bedanken sich bei Stefan Görres für sein langjähriges und erfolgreiches Engagement als Direktoriumsmitglied des IPP.

Direktoriumsmitglied des IPP. Weitere Informationen unter: Weitere Informationen unter: https://www.ipp.uni-bremen.de/das-ipp/direktorium/ https://www.ipp.uni-bremen.de/das-ipp/direktorium/ Kontakt: Kontakt: Prof. Dr. Gabriele Bolte, MPH Prof. Dr. Gabriele Bolte, MPH Geschäftsführende Direktorin Geschäftsführende Direktorin Leiterin Abteilung Sozialepidemiologie Leiterin Abteilung Sozialepidemiologie Institut für Public Health und Pflegeforschung Institut für Public Health und Pflegeforschung FB 11 Human- und Gesundheitswissenschaften FB 11 Human- und Gesundheitswissenschaften Universität Bremen Universität Bremen Grazer Straße 4 Grazer Straße 4 28359 Bremen 28359 Bremen Tel.: 0421/218-68820 (Sekretariat -68821) Tel.: 0421/218-68820 (Sekretariat -68821) Fax: 0421/218-9868820 Fax: 0421/218-9868820 E-Mail: E-Mail: gabriele.bolte@uni-bremen.de gabriele.bolte@uni-bremen.de Page 9/24 Page 9/24

Institut für Public Health und Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Universität Bremen www.ipp.uni-bremen.de www.ipp.uni-bremen.de NDR 2 Spezial: Das Thema – Pflege in der Krise NDR 2 Spezial: Das Thema – Pflege in der Krise 24.10.2018 24.10.2018 Prof. Dr. Stefan Görres äußert sich zum Pflegenotstand Prof. Dr. Stefan Görres äußert sich zum Pflegenotstand Bereits heutzutage ist der Pflegenotstand zu verzeichnen und laut Prognosen wird sich der Bereits heutzutage ist der Pflegenotstand zu verzeichnen und laut Prognosen wird sich der Mangel an professionell Pflegenden weiterhin verschärfen.

Prof. Görres erläutert in dem Mangel an professionell Pflegenden weiterhin verschärfen. Prof. Görres erläutert in dem Radiobeitrag zum Thema „Pflege in der Krise“ diese Entwicklungen und die dafür Radiobeitrag zum Thema „Pflege in der Krise“ diese Entwicklungen und die dafür verantwortlichen Gründe. Der Pflegewissenschaftler zeigt darüber hinaus auch erste verantwortlichen Gründe. Der Pflegewissenschaftler zeigt darüber hinaus auch erste Handlungsmöglichkeiten auf. In dem Beitrag werden u.a. außerdem Erfahrungen und Handlungsmöglichkeiten auf. In dem Beitrag werden u.a. außerdem Erfahrungen und Auswirkungen von Betroffenen beschrieben.

Auswirkungen von Betroffenen beschrieben. Der Radiobeitrag „NDR 2 Spezial: Das Thema – Pflege in der Krise“ ist abrufbar unter: Der Radiobeitrag „NDR 2 Spezial: Das Thema – Pflege in der Krise“ ist abrufbar unter: https://www.ndr.de/ndr2/sendungen/ndr2spezial/NDR-2-Spezial-Das- https://www.ndr.de/ndr2/sendungen/ndr2spezial/NDR-2-Spezial-Das- Thema,sendung822162.html Thema,sendung822162.html Angaben zum Beitrag: Angaben zum Beitrag: Wiedemann, J. (2018). NDR 2 Spezial: Das Thema – Pflege in der Krise. NDR 2 - NDR 2 Wiedemann, J. (2018). NDR 2 Spezial: Das Thema – Pflege in der Krise. NDR 2 - NDR 2 Spezial - Das Thema - 18.10.2018 20:00 Uhr.

Hamburg: NDR 2 (Radio). Spezial - Das Thema - 18.10.2018 20:00 Uhr. Hamburg: NDR 2 (Radio). Kontakt und Information: Kontakt und Information: Prof. Dr. Stefan Görres Prof. Dr. Stefan Görres Dekan FB 11 Dekan FB 11 Universität Bremen Universität Bremen Mitglied des Direktoriums Mitglied des Direktoriums Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) Sprecher Abt. 3: Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung Grazer Straße 4, 28359 Sprecher Abt. 3: Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung Grazer Straße 4, 28359 Bremen Bremen E-Mail: E-Mail: sgoerres@uni-bremen.de sgoerres@uni-bremen.de Page 10/24 Page 10/24

Institut für Public Health und Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Universität Bremen NEU erschienen: Publikationsliste Juli - September 2018 NEU erschienen: Publikationsliste Juli - September 2018 12.10.2018 12.10.2018 Wissenswertes zur aktuellen Pflege- und Gesundheitsforschung am IPP Wissenswertes zur aktuellen Pflege- und Gesundheitsforschung am IPP Die neuste Publikationsliste mit Beiträgen aus dem Zeitraum Juli bis September 2018 steht Die neuste Publikationsliste mit Beiträgen aus dem Zeitraum Juli bis September 2018 steht nun zum Download bereit.

Sie bietet weiterführende Links zu den einzelnen Beiträgen, nun zum Download bereit. Sie bietet weiterführende Links zu den einzelnen Beiträgen, Interessierte haben die Möglichkeit direkt zu den jeweiligen Autorinnen und Autoren über die Interessierte haben die Möglichkeit direkt zu den jeweiligen Autorinnen und Autoren über die Mitgliederliste des IPP Kontakt aufzunehmen.

Mitgliederliste des IPP Kontakt aufzunehmen. Zur Mitgliederliste Zur Mitgliederliste Publikationsliste Juli-September 2018 Publikationsliste Juli-September 2018 Kontakt: Kontakt: Heike Mertesacker MPH Heike Mertesacker MPH Wissenschaftliche Geschäftsführung & Koordination IPP-Geschäftsstelle Wissenschaftliche Geschäftsführung & Koordination IPP-Geschäftsstelle Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP), Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP), Wissenschaftsschwerpunkt Healthsciences der Universität Bremen Wissenschaftsschwerpunkt Healthsciences der Universität Bremen Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften, Universität Bremen Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften, Universität Bremen Grazer Str.

4 Grazer Str. 4 D - 28359 Bremen D - 28359 Bremen Phone: +49 421 218-68980 /-68880 Phone: +49 421 218-68980 /-68880 E-Mail: E-Mail: hmertesa@uni-bremen.de hmertesa@uni-bremen.de http://www.ipp.uni-bremen.de http://www.ipp.uni-bremen.de www.healthsciences.uni-bremen.de www.healthsciences.uni-bremen.de Ansgar Gerhardus als 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Public Ansgar Gerhardus als 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH) wiedergewählt Health (DGPH) wiedergewählt 12.10.2018 12.10.2018 Page 11/24 Page 11/24

Institut für Public Health und Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Universität Bremen ©Harald Rehling ©Harald Rehling Jahresmitgliederversammlung der DGPH in Fulda am 21.9.2018 Jahresmitgliederversammlung der DGPH in Fulda am 21.9.2018 Prof. Dr. Ansgar Gerhardus, Mitglied des Direktoriums des Instituts für Public Health und Prof. Dr. Ansgar Gerhardus, Mitglied des Direktoriums des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen und Sprecher der Abteilung Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen und Sprecher der Abteilung Versorgungsforschung am IPP, wurde auf der Jahresmitgliederversammlung der DGPH in Versorgungsforschung am IPP, wurde auf der Jahresmitgliederversammlung der DGPH in Fulda am 21.9.2018 als 1.

Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH) Fulda am 21.9.2018 als 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH) wiedergewählt. Ebenfalls wiedergewählt wurden PD Dr. Burkhard Gusy als 2. Vorsitzender, wiedergewählt. Ebenfalls wiedergewählt wurden PD Dr. Burkhard Gusy als 2. Vorsitzender, Prof. Dr. Gudrun Faller als Geschäftsführendes Vorstandsmitglied und Prof. Dr. Susanne Prof. Dr. Gudrun Faller als Geschäftsführendes Vorstandsmitglied und Prof. Dr. Susanne Kümpers als Vorstandsmitglied. Als neue Vorstandsmitglieder wurden Prof. Dr. Thomas Kümpers als Vorstandsmitglied.

Als neue Vorstandsmitglieder wurden Prof. Dr. Thomas Altenhöner (Bielefeld), Sebastian Hinck und Katharina Klein (beide Berlin) gewählt. Altenhöner (Bielefeld), Sebastian Hinck und Katharina Klein (beide Berlin) gewählt. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Prof. Dr. Gabriele Bolte, Geschäftsführende Direktorin des Die bisherigen Vorstandsmitglieder Prof. Dr. Gabriele Bolte, Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen, Prof. Dr. Nico Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen, Prof. Dr. Nico Dragano und Dr.

Christoph Dockweiler hatten sich nicht mehr zur Wahl gestellt. Die DGPH Dragano und Dr. Christoph Dockweiler hatten sich nicht mehr zur Wahl gestellt. Die DGPH bedankte sich sehr herzlich bei den ausgeschiedenen Vorständen für Ihre Arbeit in den bedankte sich sehr herzlich bei den ausgeschiedenen Vorständen für Ihre Arbeit in den vergangenen Jahren.

vergangenen Jahren. Auf der Mitgliederversammlung wurden die zahlreichen Aktivitäten im vergangenen Jahr Auf der Mitgliederversammlung wurden die zahlreichen Aktivitäten im vergangenen Jahr vorgestellt. Die Zahl der Mitglieder hat sich sehr erfreulich entwickelt. In der nächsten Zeit steht vorgestellt. Die Zahl der Mitglieder hat sich sehr erfreulich entwickelt. In der nächsten Zeit steht u.a. die Vorbereitung der kommenden Jahrestagung an, die im März erstmals gemeinsam mit u.a. die Vorbereitung der kommenden Jahrestagung an, die im März erstmals gemeinsam mit dem Kongress Armut und Gesundheit durchgeführt wird.

dem Kongress Armut und Gesundheit durchgeführt wird. Die 1997 gegründete Deutsche Gesellschaft für Public Health e.V. (DGPH) ist ein Die 1997 gegründete Deutsche Gesellschaft für Public Health e.V. (DGPH) ist ein interdisziplinärer und multiprofessionaler Zusammenschluss von Institutionen, Organisationen interdisziplinärer und multiprofessionaler Zusammenschluss von Institutionen, Organisationen und Fachgesellschaften mit Zuständigkeit und Verantwortung für Lehre, Forschung und Praxis und Fachgesellschaften mit Zuständigkeit und Verantwortung für Lehre, Forschung und Praxis im Bereich von Public Health / Gesundheitswissenschaften.

im Bereich von Public Health / Gesundheitswissenschaften. Page 12/24 Page 12/24

Institut für Public Health und Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Universität Bremen http://www.deutsche-gesellschaft-public-health.de/ http://www.deutsche-gesellschaft-public-health.de/ Kontakt: Kontakt: Prof. Dr. med. Ansgar Gerhardus, M.A., MPH, Mitglied des Direktoriums des IPP, Leiter der Prof. Dr. med. Ansgar Gerhardus, M.A., MPH, Mitglied des Direktoriums des IPP, Leiter der Abt. 1 Versorgungsforschung – Department for Health Services Research, Institut für Public Abt.

1 Versorgungsforschung – Department for Health Services Research, Institut für Public Health und Pflegeforschung, Fachbereich 11 Health und Pflegeforschung, Fachbereich 11 Universität Bremen, E-Mail: Universität Bremen, E-Mail: ansgar.gerhardus@uni-bremen.de ansgar.gerhardus@uni-bremen.de https://www.ipp.uni-bremen.de/forschung/abteilung-1--versorgungsforschung/ https://www.ipp.uni-bremen.de/forschung/abteilung-1--versorgungsforschung/ „Veränderungsbereitschaft ist wichtig“ „Veränderungsbereitschaft ist wichtig“ 12.10.2018 12.10.2018 © Benjamin Schüz © Benjamin Schüz Interview im Weserkurier mit Prof.

Benjamin Schüz vom Institut für Public Health und Interview im Weserkurier mit Prof. Benjamin Schüz vom Institut für Public Health und Pflegeforschung Pflegeforschung Wie können Wohnquartiere gestaltet werden, um ihre Bewohner*innen darin zu unterstützen, Wie können Wohnquartiere gestaltet werden, um ihre Bewohner*innen darin zu unterstützen, auch im Alter aktiv zu bleiben? Welche erfolgreichen Initiativen gibt es bereits in auch im Alter aktiv zu bleiben? Welche erfolgreichen Initiativen gibt es bereits in bundesdeutschen Städten? Wie können benachteiligte Gruppen wie Ältere mit geringem bundesdeutschen Städten? Wie können benachteiligte Gruppen wie Ältere mit geringem Einkommen oder ältere Migrant*innen von gesundheitsfördernden Angeboten in den Einkommen oder ältere Migrant*innen von gesundheitsfördernden Angeboten in den Stadtteilen erreicht werden? In dem Interview mit Detlev Scheil äußert sich Benjamin Schüz zu Stadtteilen erreicht werden? In dem Interview mit Detlev Scheil äußert sich Benjamin Schüz zu diesen und weiteren Fragen und nennt konkrete Projektbeispiele.

Das Interview wurde diesen und weiteren Fragen und nennt konkrete Projektbeispiele. Das Interview wurde anlässlich der am 25.10.18 statt findenden Regionalkonferenz Bremen „Gesund und aktiv anlässlich der am 25.10.18 statt findenden Regionalkonferenz Bremen „Gesund und aktiv Älter werden“ geführt.

Älter werden“ geführt. Informationen zur Regionalkonferenz unter: Informationen zur Regionalkonferenz unter: https://www.ipp.uni-bremen.de/veranstaltungen/?event=275#event275 https://www.ipp.uni-bremen.de/veranstaltungen/?event=275#event275 Scheil, D., “Veränderungsbereitschaft ist wichtig”. Benjamin Schüz von der Universität Scheil, D., “Veränderungsbereitschaft ist wichtig”. Benjamin Schüz von der Universität Page 13/24 Page 13/24

Institut für Public Health und Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Universität Bremen Bremen über gesundes und aktives Altern im Wohnquartier.

Weserkurier, 11.10.2018, S. 11 Bremen über gesundes und aktives Altern im Wohnquartier. Weserkurier, 11.10.2018, S. 11 Lesen Sie das Interview unter: Lesen Sie das Interview unter: https://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-veraenderungsbereitschaft-i st- https://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-veraenderungsbereitschaft-i st- wichtig-_arid,1774834_puid,4.html wichtig-_arid,1774834_puid,4.html Zur Person: Zur Person: Prof. Dr. Benjamin Schüz ist seit 1.10.2017 Sprecher der Abteilung 2 „Gesundheitsförderung Prof. Dr. Benjamin Schüz ist seit 1.10.2017 Sprecher der Abteilung 2 „Gesundheitsförderung und Prävention“ am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität und Prävention“ am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen.

Die Abteilung beschäftigt sich mit angewandter Forschung zur Förderung von Bremen. Die Abteilung beschäftigt sich mit angewandter Forschung zur Förderung von Gesundheit und gesundheitlich relevantem Verhalten über die Lebensspanne. Benjamin Schüz Gesundheit und gesundheitlich relevantem Verhalten über die Lebensspanne. Benjamin Schüz ist seit Oktober 2017 Universitätsprofessor für Public Health mit dem Schwerpunkt ist seit Oktober 2017 Universitätsprofessor für Public Health mit dem Schwerpunkt Gesundheitsförderung und Prävention am Fachbereich 11 für Human- und Gesundheitsförderung und Prävention am Fachbereich 11 für Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen.

Nach seinem Diplomstudium der Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen. Nach seinem Diplomstudium der Psychologie an der FU Berlin wurde Benjamin Schüz 2007 auch an der FU Berlin im Bereich Psychologie an der FU Berlin wurde Benjamin Schüz 2007 auch an der FU Berlin im Bereich Gesundheitspsychologie promoviert. Seine Forschungsschwerpunkte auf der Erklärung und Gesundheitspsychologie promoviert. Seine Forschungsschwerpunkte auf der Erklärung und Veränderung gesundheitlich relevanter Verhaltensweisen konnte er im Rahmen von Post-Doc- Veränderung gesundheitlich relevanter Verhaltensweisen konnte er im Rahmen von Post-Doc- Positionen an der Jacobs University Bremen und am Deutschen Zentrum für Altersfragen Positionen an der Jacobs University Bremen und am Deutschen Zentrum für Altersfragen weiter ausbauen.

Anschließend arbeitete er bis 2017 als Associate Professor an der University weiter ausbauen. Anschließend arbeitete er bis 2017 als Associate Professor an der University of Tasmania in Australien. Seine Forschung widmet sich der Frage, wie sich sozial-strukturelle of Tasmania in Australien. Seine Forschung widmet sich der Frage, wie sich sozial-strukturelle Unterschiede in gesundheitlich relevanten Verhaltensweisen erklären und modifizieren lassen. Unterschiede in gesundheitlich relevanten Verhaltensweisen erklären und modifizieren lassen. Kontakt: Kontakt: Prof. Dr. Benjamin Schüz Prof. Dr.

Benjamin Schüz Sprecher der Abt. 2 Prävention und Gesundheitsförderung Sprecher der Abt. 2 Prävention und Gesundheitsförderung Institut für Public Health und Pflegeforschung Institut für Public Health und Pflegeforschung Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften Universität Bremen Universität Bremen E-Mail: E-Mail: benjamin.schuez@uni-bremen.de benjamin.schuez@uni-bremen.de Risiko Atemwegserkrankungen Risiko Atemwegserkrankungen 05.10.2018 05.10.2018 Pflegewissenschaftliche Studien im Überblick – September 2018 Pflegewissenschaftliche Studien im Überblick – September 2018 Hochaltrige Bewohner*innen leiden aufgrund eines geschwächten Immunsystems und Hochaltrige Bewohner*innen leiden aufgrund eines geschwächten Immunsystems und altersphysiologischen Veränderungen besonders häufig unter Atemwegserkrankungen.

Prof. altersphysiologischen Veränderungen besonders häufig unter Atemwegserkrankungen. Prof. Page 14/24 Page 14/24

Institut für Public Health und Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Universität Bremen Görres verdeutlicht daher die Möglichkeiten zur Risikoreduzierung anhand drei ausgewählter Görres verdeutlicht daher die Möglichkeiten zur Risikoreduzierung anhand drei ausgewählter Studien: Studien: In einer japanischen Studie wurde die Wirksamkeit einer speziellen Zungenreinigung zur In einer japanischen Studie wurde die Wirksamkeit einer speziellen Zungenreinigung zur Vermeidung der Entstehung von Atemwegsinfektionen untersucht. Neben einer gründlicheren Vermeidung der Entstehung von Atemwegsinfektionen untersucht.

Neben einer gründlicheren Mundpflege bei allen teilnehmenden Personen konnte bei den Bewohnern und Bewohnerinnen Mundpflege bei allen teilnehmenden Personen konnte bei den Bewohnern und Bewohnerinnen mit der speziellen zusätzlichen Zahnreinigung eine verbesserte Hustenfunktion und eine mit der speziellen zusätzlichen Zahnreinigung eine verbesserte Hustenfunktion und eine Stärkung des Abwehrmechanismus von Fremdkörpern festgestellt werden. Stärkung des Abwehrmechanismus von Fremdkörpern festgestellt werden. In einer zweiten japanischen Studie wurde der Effekt einer zur routinemäßigen Mundpflege In einer zweiten japanischen Studie wurde der Effekt einer zur routinemäßigen Mundpflege durchgeführten Maßnahme, bestehend aus dem Entfernen von Mundbakterien durch durchgeführten Maßnahme, bestehend aus dem Entfernen von Mundbakterien durch Feuchttücher und der oralen Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln, erforscht.

Anhand einer Feuchttücher und der oralen Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln, erforscht. Anhand einer Zunahme des Körpergewichts und einer erhöhten Lymphozyten-Anzahl im Blut wird Zunahme des Körpergewichts und einer erhöhten Lymphozyten-Anzahl im Blut wird angenommen, dass die Immunfunktion gestärkt wird und somit zur Prävention von angenommen, dass die Immunfunktion gestärkt wird und somit zur Prävention von Lungenentzündungen beiträgt. Zusätzlich sind bei den männlichen Teilnehmern, die die Lungenentzündungen beiträgt. Zusätzlich sind bei den männlichen Teilnehmern, die die Maßnahme erhalten haben, eine geringere Anzahl an Lungenentzündungen aufgetreten.

Maßnahme erhalten haben, eine geringere Anzahl an Lungenentzündungen aufgetreten. Eine weitere Studie, durchgeführt in Spanien, kam zu dem Ergebnis, dass die Gabe von Eine weitere Studie, durchgeführt in Spanien, kam zu dem Ergebnis, dass die Gabe von probiotischen Bakterien bei älteren Personen die Wirkung eines zuvor verabreichten probiotischen Bakterien bei älteren Personen die Wirkung eines zuvor verabreichten Grippeimpfstoffes erhöht und die mit Atemwegsinfektionen assoziierten Symptome reduziert. Grippeimpfstoffes erhöht und die mit Atemwegsinfektionen assoziierten Symptome reduziert.

Aufgrund einer Abnahme der Einnahme von schmerzstillenden Medikamenten konnte Aufgrund einer Abnahme der Einnahme von schmerzstillenden Medikamenten konnte ebenfalls ein nebenwirkungs- und kostensenkender Effekt aufgezeigt werden. ebenfalls ein nebenwirkungs- und kostensenkender Effekt aufgezeigt werden. Görres, S. & Böbel, S. (2018). Risiko Atemwegserkrankungen, 43 (04), 30-31. Hannover: Görres, S. & Böbel, S. (2018). Risiko Atemwegserkrankungen, 43 (04), 30-31. Hannover: Vincentz Network.

Vincentz Network. Website: Website: http://www.altenpflege-online.net/ http://www.altenpflege-online.net/ Kontakt und Information: Kontakt und Information: Prof. Dr. Stefan Görres Prof. Dr. Stefan Görres Dekan FB 11 Dekan FB 11 Universität Bremen Universität Bremen Mitglied des Direktoriums Mitglied des Direktoriums Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) Sprecher Abt. 3: Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung Grazer Straße 4, 28359 Sprecher Abt. 3: Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung Grazer Straße 4, 28359 Bremen Bremen E-Mail: E-Mail: sgoerres@uni-bremen.de sgoerres@uni-bremen.de Neues Forschungsprojekt am IPP will Krankenhausaufenthalte von Menschen Neues Forschungsprojekt am IPP will Krankenhausaufenthalte von Menschen mit Demenz verringern mit Demenz verringern 28.09.2018 28.09.2018 Page 15/24 Page 15/24

Institut für Public Health und Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Universität Bremen ©K. Wolf-Ostermann ©K. Wolf-Ostermann Pressemitteilung der Universität Bremen Pressemitteilung der Universität Bremen Menschen mit Demenz in ambulant betreuten Wohngemeinschaften sollen seltener ins Menschen mit Demenz in ambulant betreuten Wohngemeinschaften sollen seltener ins Krankenhaus eingewiesen werden. Das ist Ziel eines Forschungsprojektes der Universitäten Krankenhaus eingewiesen werden. Das ist Ziel eines Forschungsprojektes der Universitäten Bremen und Erlangen, das im März 2019 beginnt.

Einbezogen werden Demenz- Bremen und Erlangen, das im März 2019 beginnt. Einbezogen werden Demenz- Wohngemeinschaften in Bremen, Bayern, Berlin und Hamburg. In Bremen verantwortet Karin Wohngemeinschaften in Bremen, Bayern, Berlin und Hamburg. In Bremen verantwortet Karin Wolf-Ostermann, Professorin für Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung am Institut für Wolf-Ostermann, Professorin für Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), das Projekt.

Public Health und Pflegeforschung (IPP), das Projekt. Der Gemeinsame Bundesausschuss, das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Der Gemeinsame Bundesausschuss, das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland, fördert das praxisorientierte Forschungsvorhaben mit 1,3 Krankenkassen in Deutschland, fördert das praxisorientierte Forschungsvorhaben mit 1,3 Millionen Euro. Das Geld kommt aus dem Innovationsfonds für Versorgungsforschung.

Millionen Euro. Das Geld kommt aus dem Innovationsfonds für Versorgungsforschung. Fokus auf Wohngemeinschaften Fokus auf Wohngemeinschaften Ambulant betreute Wohngemeinschaften sind eine Wohnform für Menschen, auch mit Ambulant betreute Wohngemeinschaften sind eine Wohnform für Menschen, auch mit Demenz, die in ihrer angestammten Häuslichkeit nicht mehr angemessen versorgt werden Demenz, die in ihrer angestammten Häuslichkeit nicht mehr angemessen versorgt werden können, aber nicht in einem Pflegeheim leben möchten. Bewohnerinnen und Bewohner einer können, aber nicht in einem Pflegeheim leben möchten.

Bewohnerinnen und Bewohner einer Demenz-Wohngemeinschaft werden durch professionelles Pflegepersonal betreut – Demenz-Wohngemeinschaft werden durch professionelles Pflegepersonal betreut – gleichzeitig bleiben Angehörige eng eingebunden. Durch gemeinsame Alltagsaktivitäten kann gleichzeitig bleiben Angehörige eng eingebunden. Durch gemeinsame Alltagsaktivitäten kann eine familiäre Atmosphäre entstehen, die Möglichkeiten zu sozialer Teilhabe bietet. eine familiäre Atmosphäre entstehen, die Möglichkeiten zu sozialer Teilhabe bietet. Erhöhtes Krankenhaus Risiko Erhöhtes Krankenhaus Risiko Dennoch haben Menschen mit Demenz ein erhöhtes Risiko für stationäre Dennoch haben Menschen mit Demenz ein erhöhtes Risiko für stationäre Krankenhausaufenthalte, die für sie oftmals besonders krisenhafte Belastungen mit starker Krankenhausaufenthalte, die für sie oftmals besonders krisenhafte Belastungen mit starker Page 16/24 Page 16/24

Institut für Public Health und Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Universität Bremen Einschränkung der Lebensqualität darstellen. Sie gehen häufig mit gesundheitlichen Einschränkung der Lebensqualität darstellen. Sie gehen häufig mit gesundheitlichen Verschlechterungen einher. Zudem steigt das Risiko, danach noch stärker hilfs- und Verschlechterungen einher. Zudem steigt das Risiko, danach noch stärker hilfs- und pflegebedürftig zu werden. Im Projekt sollen geeignete Maßnahmen angewandt werden, um pflegebedürftig zu werden. Im Projekt sollen geeignete Maßnahmen angewandt werden, um die Lebensqualität zu verbessern, herausfordernde Verhaltensweisen wie beispielsweise die Lebensqualität zu verbessern, herausfordernde Verhaltensweisen wie beispielsweise Unruhe zu verringern, das Sturzrisiko zu senken und kognitive Fähigkeiten zu stabilisieren.

Unruhe zu verringern, das Sturzrisiko zu senken und kognitive Fähigkeiten zu stabilisieren. „Mehr Lebensqualität“ „Mehr Lebensqualität“ Um dieses Ziel zu erreichen, setzen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Um dieses Ziel zu erreichen, setzen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Team von Professorin Wolf-Ostermann (Universität Bremen) und Professor Elmar Gräßel Team von Professorin Wolf-Ostermann (Universität Bremen) und Professor Elmar Gräßel (Universitätsklinikum Erlangen) auf Schulung des Pflegepersonals, frühzeitigen Einbezug der (Universitätsklinikum Erlangen) auf Schulung des Pflegepersonals, frühzeitigen Einbezug der zuständigen Haus- und Fachärzte sowie spezielle Therapien, bei denen motorische und zuständigen Haus- und Fachärzte sowie spezielle Therapien, bei denen motorische und kognitive Fähigkeiten gezielt trainiert werden.

Von den Ergebnissen des Forschungsprojektes kognitive Fähigkeiten gezielt trainiert werden. Von den Ergebnissen des Forschungsprojektes könnten alle profitieren: zunächst die Menschen mit Demenz durch weniger könnten alle profitieren: zunächst die Menschen mit Demenz durch weniger Krankenhausaufenthalte und mehr Lebensqualität. Das entlaste wiederum die Angehörigen, Krankenhausaufenthalte und mehr Lebensqualität. Das entlaste wiederum die Angehörigen, die Pflegefachkräfte durch verbesserte Abläufe sowie die Demenz-Wohngemeinschaften die Pflegefachkräfte durch verbesserte Abläufe sowie die Demenz-Wohngemeinschaften selbst durch die Erweiterung um ein innovatives Angebot, so die Überzeugung der selbst durch die Erweiterung um ein innovatives Angebot, so die Überzeugung der Projektverantwortlichen.

Projektverantwortlichen. Fragen beantworten: Fragen beantworten: Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) Universität Bremen Universität Bremen Tel.: +49 421 218- 68960 Tel.: +49 421 218- 68960 E-Mail: E-Mail: wolf-ostermann@uni-bremen.de wolf-ostermann@uni-bremen.de Prof. Dr. Elmar Gräßel Prof. Dr. Elmar Gräßel Zentrum für Medizinische Versorgungs- Zentrum für Medizinische Versorgungs- Universitätsklinikum Erlangen Universitätsklinikum Erlangen Tel.: +49 9131 8534810 Tel.: +49 9131 8534810 E-Mail: E-Mail: elmar.graessel@uk-erlangen.de elmar.graessel@uk-erlangen.de Über das Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP Über das Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP Das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen ist eines der Das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen ist eines der größten Forschungsinstitute in diesem Bereich in Deutschland.

2005 wurde es als größten Forschungsinstitute in diesem Bereich in Deutschland. 2005 wurde es als wissenschaftliche Einrichtung des Fachbereichs Human- und Gesundheitswissenschaften wissenschaftliche Einrichtung des Fachbereichs Human- und Gesundheitswissenschaften gegründet. Inzwischen forschen und lehren in neun Abteilungen und Arbeitsgruppen mehr als gegründet. Inzwischen forschen und lehren in neun Abteilungen und Arbeitsgruppen mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Interdisziplinäre Gesundheits- und 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Interdisziplinäre Gesundheits- und Pflegeforschung, forschungsorientierte Lehre in den gesundheits- und Pflegeforschung, forschungsorientierte Lehre in den gesundheits- und pflegewissenschaftlichen Studiengängen und Wissenschaftstransfer in Praxis, Politik und pflegewissenschaftlichen Studiengängen und Wissenschaftstransfer in Praxis, Politik und Gesellschaft: das sind die Aufgaben des IPP.

Zentrales Ziel der Forschung ist die Gesellschaft: das sind die Aufgaben des IPP. Zentrales Ziel der Forschung ist die Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden der Bevölkerung. Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden der Bevölkerung. http://www.ipp.uni-bremen.de http://www.ipp.uni-bremen.de www.healthsciences.uni-bremen.de www.healthsciences.uni-bremen.de Page 17/24 Page 17/24

Institut für Public Health und Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Universität Bremen Universität Bremen Universität Bremen Pressestelle Pressestelle Tel. 0421- 218 - 60150 Tel. 0421- 218 - 60150 Fax 0421-218 - 60152 Fax 0421-218 - 60152 E-Mail E-Mail presse@uni-bremen.de presse@uni-bremen.de Facebook: Facebook: www.facebook.com/universitaetbremen www.facebook.com/universitaetbremen Twitter: Twitter: www.twitter.com/unibremen www.twitter.com/unibremen Instagram: Instagram: www.instagram.com/uni_bremen www.instagram.com/uni_bremen YouTube: YouTube: www.youtube.com/universitaetbremen www.youtube.com/universitaetbremen In Extremen leben – aus Extremen lernen In Extremen leben – aus Extremen lernen 25.09.2018 25.09.2018 Das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen und das Das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen und das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS sind Gastgeber der 13.

Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS sind Gastgeber der 13. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie vom 26.-28.09.2018 Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie vom 26.-28.09.2018 Welche langfristigen gesundheitlichen Folgen hatte die Ölpest im Golf von Mexiko für die Welche langfristigen gesundheitlichen Folgen hatte die Ölpest im Golf von Mexiko für die Menschen in der Region? Wie können Zwillinge bei der Erforschung von Suchterkrankungen Menschen in der Region? Wie können Zwillinge bei der Erforschung von Suchterkrankungen helfen? Und welche Auswirkungen auf Körper und Geist hat ein Leben in der Obdachlosigkeit? helfen? Und welche Auswirkungen auf Körper und Geist hat ein Leben in der Obdachlosigkeit? Diese und andere gesundheitliche Fragen zum Leben unter extremen Bedingungen stehen im Diese und andere gesundheitliche Fragen zum Leben unter extremen Bedingungen stehen im Fokus der 13.

Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi), zu der Fokus der 13. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi), zu der rund 350 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom 26.-28.09.2018 in Bremen rund 350 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom 26.-28.09.2018 in Bremen zusammenkommen. Gastgeber der Tagung sind das Institut für Public Health und zusammenkommen. Gastgeber der Tagung sind das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen und das Leibniz-Institut für Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen und das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS.

Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS. Folgende Keynote-Vorträge finden statt: Folgende Keynote-Vorträge finden statt: Prof. Jaakko Kaprio, University of Helsinki, Finnland Prof. Jaakko Kaprio, University of Helsinki, Finnland Titel: Genetic epidemiology in a large population isolate Jaakko Kaprio ist Experte auf dem Titel: Genetic epidemiology in a large population isolate Jaakko Kaprio ist Experte auf dem Gebiet der Zwillingsforschung. Ein Fokus seiner Arbeit liegt auf der Erforschung von Gebiet der Zwillingsforschung. Ein Fokus seiner Arbeit liegt auf der Erforschung von Suchterkrankungen und der Frage, wie stark dabei zum einen genetische Ursachen und zum Suchterkrankungen und der Frage, wie stark dabei zum einen genetische Ursachen und zum anderen Umwelteinflüsse eine Rolle spielen.

anderen Umwelteinflüsse eine Rolle spielen. Page 18/24 Page 18/24

Institut für Public Health und Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Universität Bremen Dr. Lawrence Engel, University of North Carolina, Chapel Hill, USA Dr. Lawrence Engel, University of North Carolina, Chapel Hill, USA Titel: The Gulf Long-term Follow-up Study (GuLF STUDY): Design and Findings to Date Titel: The Gulf Long-term Follow-up Study (GuLF STUDY): Design and Findings to Date Lawrence Engel erforscht Risikofaktoren für Krebs und neurologische Erkrankungen – vor Lawrence Engel erforscht Risikofaktoren für Krebs und neurologische Erkrankungen – vor allem dabei im Zusammenhang mit Umweltkatastrophen, organischen Schadstoffen, allem dabei im Zusammenhang mit Umweltkatastrophen, organischen Schadstoffen, Luftschadstoffen und Pestiziden.

Im Rahmen der GuLF Studie widmet er sich den Luftschadstoffen und Pestiziden. Im Rahmen der GuLF Studie widmet er sich den gesundheitlichen Auswirkungen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko 2010 – eine Folge der gesundheitlichen Auswirkungen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko 2010 – eine Folge der Explosion der Bohrplattform „Deepwater Horizon“.

Explosion der Bohrplattform „Deepwater Horizon“. Dr. Sandra Feodor Nilsson, Copenhagen University Hospital, Dänemark Dr. Sandra Feodor Nilsson, Copenhagen University Hospital, Dänemark Titel: At the extreme end of social marginalisation: Epidemiological research of homelessness Titel: At the extreme end of social marginalisation: Epidemiological research of homelessness in high-income countries from a public health perspective in high-income countries from a public health perspective Sandra Feodor Nilsson befasst sich schwerpunktmäßig mit Obdachlosigkeit und den damit Sandra Feodor Nilsson befasst sich schwerpunktmäßig mit Obdachlosigkeit und den damit verbundenen Risiken für körperliche und psychische Erkrankungen.

verbundenen Risiken für körperliche und psychische Erkrankungen. Wissenschaftler*innen des IPP präsentieren in Vorträgen und Postern ihre neuesten Wissenschaftler*innen des IPP präsentieren in Vorträgen und Postern ihre neuesten Forschungsergebnisse.

Forschungsergebnisse. Das gesamte Tagungsprogramm ist zu finden unter: Das gesamte Tagungsprogramm ist zu finden unter: https://www.dgepi2018.de/ https://www.dgepi2018.de/ Das Das Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP Das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) ist eines der größten Das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) ist eines der größten Forschungsinstitute im Bereich Public Health und Pflegeforschung in Deutschland. 2005 wurde Forschungsinstitute im Bereich Public Health und Pflegeforschung in Deutschland.

2005 wurde das IPP als wissenschaftliche Einrichtung des Fachbereiches 11 der Universität Bremen das IPP als wissenschaftliche Einrichtung des Fachbereiches 11 der Universität Bremen gegründet. Inzwischen forschen und lehren in 9 Abteilungen und Arbeitsgruppen über 100 gegründet. Inzwischen forschen und lehren in 9 Abteilungen und Arbeitsgruppen über 100 Wissenschaftler*innen. Das IPP bildet mit anderen Forschungseinrichtungen den Wissenschaftler*innen. Das IPP bildet mit anderen Forschungseinrichtungen den Wissenschaftsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften / Health Sciences der Universität Wissenschaftsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften / Health Sciences der Universität Bremen.

Bremen. Interdisziplinäre Gesundheits- und Pflegeforschung, forschungsorientierte Lehre in den Interdisziplinäre Gesundheits- und Pflegeforschung, forschungsorientierte Lehre in den gesundheits- und pflegewissenschaftlichen Studiengängen und anwendungsorientierter gesundheits- und pflegewissenschaftlichen Studiengängen und anwendungsorientierter Wissenschaftstransfer in Praxis, Politik und Gesellschaft: das ist die Mission des IPP der Wissenschaftstransfer in Praxis, Politik und Gesellschaft: das ist die Mission des IPP der Universität Bremen. Zentrales Ziel der Forschung im IPP ist die Verbesserung von Gesundheit Universität Bremen.

Zentrales Ziel der Forschung im IPP ist die Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden der Bevölkerung. Hierfür arbeiten interdisziplinäre Teams zusammen und und Wohlbefinden der Bevölkerung. Hierfür arbeiten interdisziplinäre Teams zusammen und nutzen ein breites Portfolio quantitativer und qualitativer Methoden. Evidenzbasierung, nutzen ein breites Portfolio quantitativer und qualitativer Methoden. Evidenzbasierung, Gendersensibilität, Nutzerorientierung und Praxisrelevanz sind zentrale Leitbilder des IPP. Gendersensibilität, Nutzerorientierung und Praxisrelevanz sind zentrale Leitbilder des IPP.

www.ipp.uni-bremen.de www.ipp.uni-bremen.de Kontakt: Kontakt: Heike Mertesacker MPH Heike Mertesacker MPH Wissenschaftliche Geschäftsführung & Koordination Wissenschaftliche Geschäftsführung & Koordination Page 19/24 Page 19/24

Institut für Public Health und Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Universität Bremen Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP (Geschäftsstelle) Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP (Geschäftsstelle) Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften, Universität Bremen Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften, Universität Bremen Grazer Str. 4 Grazer Str. 4 D - 28359 Bremen D - 28359 Bremen Phone: +49 421 218-68980 /-68880 Phone: +49 421 218-68980 /-68880 E-Mail: E-Mail: hmertesa@uni-bremen.de hmertesa@uni-bremen.de http://www.ipp.uni-bremen.de http://www.ipp.uni-bremen.de www.healthsciences.uni-bremen.de www.healthsciences.uni-bremen.de More than 150 scientists from 16 countries at the international conference of the More than 150 scientists from 16 countries at the international conference of the World Society of Disaster Nursing (WSDN) in Bremen expected (18.10 – World Society of Disaster Nursing (WSDN) in Bremen expected (18.10 – 19.10.2018) 19.10.2018) 14.09.2018 14.09.2018 © burnstaff2003/fotolia.com © burnstaff2003/fotolia.com At the organized conference from Prof.

Stefan Görres at total of 42 lectures and 80 poster At the organized conference from Prof. Stefan Görres at total of 42 lectures and 80 poster presentations deal with the world's increasing catastrophes and their health consequences presentations deal with the world's increasing catastrophes and their health consequences from different perspectives.

from different perspectives. Page 20/24 Page 20/24

Institut für Public Health und Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Universität Bremen Prof. Dr. Ansgar Gerhardus übergibt das Positionspapier der Wissenschaft zur Prof. Dr. Ansgar Gerhardus übergibt das Positionspapier der Wissenschaft zur Neuen Strategie der Bundesregierung zu Globaler Gesundheit Neuen Strategie der Bundesregierung zu Globaler Gesundheit 05.09.2018 05.09.2018 © BMG / Thomas Ecke © BMG / Thomas Ecke Neue Ideen für Globale Gesundheit Neue Ideen für Globale Gesundheit Am 05.09.2018 übergaben Vertreter zivilgesellschaftlicher Organisationen ihre Beiträge für die Am 05.09.2018 übergaben Vertreter zivilgesellschaftlicher Organisationen ihre Beiträge für die neue "Strategie der Bundesregierung zu Globaler Gesundheit" an das Bundesministerium für neue "Strategie der Bundesregierung zu Globaler Gesundheit" an das Bundesministerium für Gesundheit (BMG).

Prof. Dr. Ansgar Gerhardus übereichte Gesundheit (BMG). Prof. Dr. Ansgar Gerhardus übereichte das Positionspapier der das Positionspapier der Wissenschaft Wissenschaft, das von der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH) koordiniert , das von der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH) koordiniert wurde.

wurde. Die Positionspapiere wurde in Berlin auf einer gemeinsamen Veranstaltung des BMG Die Positionspapiere wurde in Berlin auf einer gemeinsamen Veranstaltung des BMG Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) der Öffentlichkeit vorgestellt. Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) der Öffentlichkeit vorgestellt. Ansgar Gerhardus ist Mitglied des Direktoriums des Instituts für Public Health und Ansgar Gerhardus ist Mitglied des Direktoriums des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen, Leiter der Abteilung Versorgungsforschung am Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen, Leiter der Abteilung Versorgungsforschung am IPP und Vorstandsvorsitzender der DGPH.

IPP und Vorstandsvorsitzender der DGPH. Zum Hintergrund: Zum Hintergrund: Welche Schwerpunkte soll Deutschland künftig in der globalen Gesundheitspolitik setzen? Die Welche Schwerpunkte soll Deutschland künftig in der globalen Gesundheitspolitik setzen? Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland bereitet zu diesen Fragen eine Strategie zu Regierung der Bundesrepublik Deutschland bereitet zu diesen Fragen eine Strategie zu Globaler Gesundheit vor. Die Zivilgesellschaft wurde eingeladen, sich an diesem Prozess zu Globaler Gesundheit vor. Die Zivilgesellschaft wurde eingeladen, sich an diesem Prozess zu beteiligen.

Als ein wichtiger Akteur der Zivilgesellschaft wurde die Wissenschaft gebeten, ein beteiligen. Als ein wichtiger Akteur der Zivilgesellschaft wurde die Wissenschaft gebeten, ein Positionspapier zu verfassen. Die Deutsche Gesellschaft für Public Health (DGPH) wurde vom Positionspapier zu verfassen. Die Deutsche Gesellschaft für Public Health (DGPH) wurde vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) beauftragt, diesen Prozess zu koordinieren. Bundesministerium für Gesundheit (BMG) beauftragt, diesen Prozess zu koordinieren. Page 21/24 Page 21/24

Institut für Public Health und Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Universität Bremen Insgesamt 35 Stellungnahmen wurden der DGPH von Akteuren der Wissenschaft zugesandt. Insgesamt 35 Stellungnahmen wurden der DGPH von Akteuren der Wissenschaft zugesandt. Darauf aufbauend erstellte eine Redaktionsgruppe das Positionspapier. Die einzelnen Darauf aufbauend erstellte eine Redaktionsgruppe das Positionspapier. Die einzelnen Stellungnahmen können Stellungnahmen können hier hier eingesehen werden. eingesehen werden. Alle am 05. September übergebenen Positionspapiere für die Bereiche „Zivilgesellschaft“, Alle am 05.

September übergebenen Positionspapiere für die Bereiche „Zivilgesellschaft“, „Wirtschaft“, „Wissenschaft“, „Think Tanks“ und „Jugend“ enthalten Empfehlungen zu „Wirtschaft“, „Wissenschaft“, „Think Tanks“ und „Jugend“ enthalten Empfehlungen zu Themenfeldern und Grundsätze für das deutsche Engagement, um auf neue Themenfeldern und Grundsätze für das deutsche Engagement, um auf neue Herausforderungen wie weltweite Krankheitsausbrüche reagieren zu können. Die Akteure Herausforderungen wie weltweite Krankheitsausbrüche reagieren zu können. Die Akteure wurden in Anlehnung an die G20-Interessensgruppen benannt.

wurden in Anlehnung an die G20-Interessensgruppen benannt. Die Initiative „Women in Global Health“ Deutschland hat die verschiedenen Stellungnahmen Die Initiative „Women in Global Health“ Deutschland hat die verschiedenen Stellungnahmen unter Gender-Gesichtspunkten bewertet. unter Gender-Gesichtspunkten bewertet. Das Bundesgesundheitsministerium wird die Positionspapiere auswerten und in die Strategie Das Bundesgesundheitsministerium wird die Positionspapiere auswerten und in die Strategie zur Globalen Gesundheit einfließen lassen. Sie soll in der zweiten Jahreshälfte 2019 durch zur Globalen Gesundheit einfließen lassen.

Sie soll in der zweiten Jahreshälfte 2019 durch Bundeskabinett verabschiedet werden.

Bundeskabinett verabschiedet werden. Weitere Informationen: Weitere Informationen: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/2018/sept ember/global https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/2018/sept ember/global e-gesundheitspolitik.html e-gesundheitspolitik.html Kontakt und Information: Kontakt und Information: Prof. Dr. Ansgar Gerhardus Prof. Dr. Ansgar Gerhardus Universität Bremen Universität Bremen Institut für Public Health und Pflegeforschung Institut für Public Health und Pflegeforschung Abteilung 1: Versorgungsforschung Abteilung 1: Versorgungsforschung E-Mail: E-Mail: ansgar.gerhardus@uni-bremen.de ansgar.gerhardus@uni-bremen.de http://www.public-health.uni-bremen.de/pages/abteilung1/index.php http://www.public-health.uni-bremen.de/pages/abteilung1/index.php http://www.healthsciences.uni-bremen.de/home.html http://www.healthsciences.uni-bremen.de/home.html Was hilft bei Vitamin D-Mangel?

Was hilft bei Vitamin D-Mangel? 31.08.2018 31.08.2018 Page 22/24 Page 22/24

Institut für Public Health und Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Universität Bremen Pflegewissenschaftliche Studien im Überblick – August 2018 Pflegewissenschaftliche Studien im Überblick – August 2018 Mehr als zwei Drittel der BewohnerInnen in der stationären Langzeitpflege weisen Defizite in Mehr als zwei Drittel der BewohnerInnen in der stationären Langzeitpflege weisen Defizite in der Versorgung mit Vitamin D auf.

Prof. Görres verdeutlicht daher mittels drei der Versorgung mit Vitamin D auf. Prof. Görres verdeutlicht daher mittels drei pflegewissenschaftlicher Studien die Relevanz und den positiven Nutzen einer angemessenen pflegewissenschaftlicher Studien die Relevanz und den positiven Nutzen einer angemessenen Vitamin D-Versorgung.

Vitamin D-Versorgung. Eine amerikanische Studie konnte das Vorbeugen von Atemwegserkrankungen durch eine Eine amerikanische Studie konnte das Vorbeugen von Atemwegserkrankungen durch eine hochdosierte Vitamin D-Nahrungsergänzung nachweisen. Allerdings hat sich auch die Zahl der hochdosierte Vitamin D-Nahrungsergänzung nachweisen. Allerdings hat sich auch die Zahl der Stürze und Frakturen erhöht, dass eine mögliche Folge der besseren physischen Mobilität sein Stürze und Frakturen erhöht, dass eine mögliche Folge der besseren physischen Mobilität sein kann.

kann. In einer zweiten Studie wurden drei verschiedene Interventionsmaßnahmen zur Reduzierung In einer zweiten Studie wurden drei verschiedene Interventionsmaßnahmen zur Reduzierung der Sturzhäufigkeit untersucht.

Dabei konnte die Anzahl der Stürze effektiv durch die der Sturzhäufigkeit untersucht. Dabei konnte die Anzahl der Stürze effektiv durch die Kombination einer täglichen Vitamin D-Ergänzung und leichtem körperlichen Training Kombination einer täglichen Vitamin D-Ergänzung und leichtem körperlichen Training verringert werden.

verringert werden. Eine in Japan durchgeführte Studie zeigt einen positiven Effekt auf die kognitiven Fähigkeiten Eine in Japan durchgeführte Studie zeigt einen positiven Effekt auf die kognitiven Fähigkeiten der BewohnerInnen durch eine Nahrungsergänzung bestehend aus Vitamin D, mittelkettigen der BewohnerInnen durch eine Nahrungsergänzung bestehend aus Vitamin D, mittelkettigen Triglyceriden und leucinreichen Aminosäuren auf. Triglyceriden und leucinreichen Aminosäuren auf. Den aktuellen Beitrag finden Sie Den aktuellen Beitrag finden Sie hier hier.

. Görres, S. & Böbel, S. (2018).

Was hilft bei Vitamin D-Mangel? Altenpflege, 47 (8), 26-27. Görres, S. & Böbel, S. (2018). Was hilft bei Vitamin D-Mangel? Altenpflege, 47 (8), 26-27. Hannover: Vincentz Network. Hannover: Vincentz Network. Website: http://www.altenpflege-online.net/ Website: http://www.altenpflege-online.net/ Kontakt und Information: Kontakt und Information: Prof. Dr. Stefan Görres Prof. Dr. Stefan Görres Dekan FB 11 Dekan FB 11 Universität Bremen Universität Bremen Mitglied des Direktoriums Mitglied des Direktoriums Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) Sprecher Abt.

3: Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung Grazer Straße 4, 28359 Sprecher Abt. 3: Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung Grazer Straße 4, 28359 Bremen Bremen E-Mail: E-Mail: sgoerres@uni-bremen.de sgoerres@uni-bremen.de Abteilung Versorgungsforschung des IPP an neuem Projekt des Abteilung Versorgungsforschung des IPP an neuem Projekt des Innovationsfonds beteiligt Innovationsfonds beteiligt 23.08.2018 23.08.2018 Page 23/24 Page 23/24

Institut für Public Health und Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Universität Bremen Guido Schmiemann Co-Antragssteller an Forschungsprojekt zur Behandlung von Guido Schmiemann Co-Antragssteller an Forschungsprojekt zur Behandlung von Harnwegsinfekten Harnwegsinfekten In der aktuellen Ausschreibungsrunde des Innovationsfonds wurde der Antrag In der aktuellen Ausschreibungsrunde des Innovationsfonds wurde der Antrag "REDARES - Reduktion von Antibiotikaresistenzen durch leitliniengerechte Behandlung von "REDARES - Reduktion von Antibiotikaresistenzen durch leitliniengerechte Behandlung von Patienten mit Harnwegsinfekt in der ambulanten Versorgung" zur Förderung ausgewählt.

Patienten mit Harnwegsinfekt in der ambulanten Versorgung" zur Förderung ausgewählt. Die Abteilung Versorgungsforschung des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) Die Abteilung Versorgungsforschung des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen ist mit Guido Schmiemann Co-Antragsteller in diesem der Universität Bremen ist mit Guido Schmiemann Co-Antragsteller in diesem Gemeinschaftsprojekt.

Gemeinschaftsprojekt. Federführend ist die Abteilung für Allgemeinmedizin an der Universität Würzburg Frau Prof. Federführend ist die Abteilung für Allgemeinmedizin an der Universität Würzburg Frau Prof. Ildikó Gágyor. Ildikó Gágyor. Kontakt: Kontakt: PD Dr. Guido Schmiemann, MPH PD Dr. Guido Schmiemann, MPH Institut für Public Health und Pflegeforschung Institut für Public Health und Pflegeforschung Abteilung 1: Versorgungsforschung/ Department for Health Services Research Abteilung 1: Versorgungsforschung/ Department for Health Services Research Universität Bremen Universität Bremen Mail: Mail: schmiemann@uni-bremen.de schmiemann@uni-bremen.de http://www.ipp.uni-bremen.de/pages/abteilung1/index.php http://www.ipp.uni-bremen.de/pages/abteilung1/index.php http://www.healthsciences.uni-bremen.de/en/home.html http://www.healthsciences.uni-bremen.de/en/home.html Powered by TCPDF (www.tcpdf.org) Powered by TCPDF (www.tcpdf.org) Page 24/24 Page 24/24

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