Zusatzmodul: Altersteilzeit

Zusatzmodul: Altersteilzeit

  Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1613



  Inhaltsverzeichnis




  1.        Ziel                                                                                            2
  2.        Voraussetzungen                                                                                 2
  3.        Vorgehensweise                                                                                  3
  3.1.      Arbeitsphase                                                                                    3

  3.2.      Freistellungsphase                                                                              5

  4.        Details                                                                                         7
  4.1.      Abrechnung ohne Blockmodell                                                                     7

  4.2.      Vorbelegte Prozentwerte für Altersteilzeit ändern                                               8

  4.3.      Vortrag von Wertguthaben                                                                        9

  4.4.      Individueller Mindestnetto-Aufstockungsbetrag                                                   9

  4.5.      Freiwillige KV/PV während der Freistellungsphase                                               10

  4.6.      Verbeitragung der zusätzlichen beitragspflichtigen Einnahme während
            Krankengeldbezug                                                                               11

  4.7.      Störfall                                                                                       13




Autor: AST / 10.09.2015                                         © 2015 Agenda Informationssysteme GmbH & Co. KG
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1.         Ziel

           Im Folgenden wird beschrieben, wie Sie einen Mitarbeiter für Altersteilzeit erfassen und abrechnen.

           Standardmäßig wird die Abrechnung nach dem sogenannten Blockmodell durchgeführt.
           Im Blockmodell werden grundsätzlich zwei gleich große Zeitblöcke gebildet:

              § Arbeitsphase

              § anschließende Freistellungsphase (Freizeitphase)

           Wie Sie eine Abrechnung ohne Blockmodell durchführen, lesen Sie in den Details      7   .

           Die vorbelegten Prozentwerte für die Aufstockungsbeiträge der RV, das Regelentgelt / Zusatzentgelt und
           die Aufstockung der Nettobeträge entsprechen gesetzlichen Regelungen. Wie diese geändert werden,
           können Sie ebenfalls in den Details 8 nachlesen.


2.         Voraussetzungen

           Das Zusatzmodul LOHN beinhaltet nachstehende Funktionalitäten:

              § Kurzarbeit (KUG)

              § Altersteilzeit

              § Pfändung

              § Bescheinigungswesen

              § Darlehen

           Nur, wenn das Zusatzmodul LOHN lizenziert ist, erfolgt die Berechnung der Altersteilzeit.
           In Abhängigkeit zum vorhandenen Lohn werden automatisch ermittelt:

              § das Altersteilzeitentgelt,

              § der Aufstockungsbetrag und

              § der Unterschiedsbetrag.

           Weitere Informationen zu Preisen und zur Bestellung des Zusatzmoduls LOHN erhalten Sie beim
           Agenda-Vertrieb unter folgender Telefonnummer: 08031 2561 - 420.




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3.         Vorgehensweise


           Überblick

           1. Arbeitsphase

           2. Freistellungsphase


3.1.       Arbeitsphase


             1. Personaldaten anpassen


             1.     »Stammdaten I Personaldaten«.

             2. Mitarbeiter öffnen.

             3. Register Meldewesen: Personengruppe = 103.

             4. Option aktivieren  (für Verträge ab 01.07.2004).




             2. Festbezüge erfassen


             1.     »Stammdaten I Personaldaten«.

             2. Mitarbeiter öffnen.

             3. Register Festbezüge.

             4. Lohnart 0130 – ATZ Grundgehalt

                  Erfassen Sie mit der Lohnart 0130 - ATZ Grundgehalt das Entgelt, das der Arbeitnehmer bei
                    Vollzeitbeschäftigung erhalten hätte. Aus diesen Angaben werden automatisch ermittelt:

                  § der Aufstockungsbetrag,

                  § das Regelentgelt (laufender Bezug) und

                  § die Höherversicherung.

                    Hinweis
                    Bei der Lohnart 0130 wird von einer Reduzierung der Arbeitszeit auf 50 % der Vollarbeitszeit
                    ausgegangen.
                    Lohnart M37 – Sonderzahlung auch ATZ: Diese Lohnart dient der Abrechnung von
                    Einmalbezügen nach »altem« Recht (vor 01.07.2004).

             5. Lohnart IRBA – SVLuft-Beginn ATZ JJJJ,MM

                  Den Beginn der Altersteilzeit erfassen Sie in einer Lohnbuchung.
                  Im Feld »Wert/Menge« geben Sie Jahr und Monat des Beginns der Altersteilzeit an.




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                  Erfassungsbeispiel für den Beginn der Altersteilzeit am 01.02.2015:




            3. Auswertungen

            1.     »Auswertungen | Allgemeine Auswertungen | Abrechnungen Brutto-Netto«.




            2.     »Auswertungen | Allgemeine Auswertungen | Lohnkonto«.

                 Das entstandene Wertguthaben wird auf dem Lohnkonto des Arbeitnehmers ausgewiesen.




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3.2.       Freistellungsphase


            1. Personaldaten ändern

            1.     »Stammdaten I Personaldaten«.

            2. Mitarbeiter öffnen.

            3. Register: SV.

                 Beitragsgruppenschlüssel in der KV = 3 Ermäßigter Beitrag.




            2. Festbezüge erfassen

            1.     »Stammdaten I Personaldaten«.

            2. Mitarbeiter öffnen.

            3. Register: Festbezüge.

            4. Lohnart = IRBF – SVL Beg. Freist. JJJJ,MM

                 Beispiel: Beginn Freistellungsphase (01.07.2015) = 2015,07 im Feld »Wert/Menge«.




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            3. Auswertung

            1.     »Auswertungen | Allgemeine Auswertungen | Abrechnungen Brutto-Netto«.




            2.     »Auswertungen | Allgemeine Auswertungen | Lohnkonto«.

                 In der Freistellungsphase wird das angesparte Wertguthaben des Arbeitnehmers gemindert.




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4.         Details

4.1.       Abrechnung ohne Blockmodell

           Diese Abrechnungsvariante wird auch Gleichverteilungsmodell genannt. Hier wird die Arbeitszeit auf die
           Hälfte reduziert und über den gesamten Zeitraum der Altersteilzeit verteilt. Eine Fortführung des
           Wertguthabens wird nicht vorgenommen.


             1. Personaldaten anpassen


             1.     »Stammdaten I Personaldaten«.

             2. Mitarbeiter öffnen.

             3. Register: Meldewesen       Personengruppe = 103.

             4. Optionen aktivieren  (für Verträge ab 01.07.2004) und .




             2. Festbezüge erfassen


             1.     »Stammdaten I Personaldaten«.

             2. Mitarbeiter öffnen.

             3. Register: Festbezüge.

             4. Lohnart 0130 – ATZ Grundgehalt

                  Erfassen Sie mit der Lohnart 0130 - ATZ Grundgehalt das Entgelt, das der Arbeitnehmer bei
                    Vollzeitbeschäftigung erhalten hätte. Aus diesen Angaben werden automatisch ermittelt:

                  § der Aufstockungsbetrag,

                  § das Regelentgelt (laufender Bezug) und

                  § die Höherversicherung.

                    Hinweis
                    Bei der Lohnart 0130 wird von einer Reduzierung der Arbeitszeit auf 50 % der Vollarbeitszeit
                    ausgegangen.
                    Lohnart M37 – Sonderzahlung auch ATZ: Diese Lohnart dient der Abrechnung von
                    Einmalbezügen nach »altem« Recht (vor 01.07.2004).

             4. Lohnart IRBA – SVLuft-Beginn ATZ JJJJ,MM

                  Den Beginn der Altersteilzeit erfassen Sie in einer Lohnbuchung.
                  Im Feld »Wert/Menge« geben Sie Jahr und Monat des Beginns der Altersteilzeit an.




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                Erfassungsbeispiel für den Beginn der Altersteilzeit am 01.02.2015:




4.2.       Vorbelegte Prozentwerte für Altersteilzeit ändern

              »Stammdaten I Mandanten-Programmdaten I Register Bau/Kug/ATZ: Altersteilzeit«.

           Die von Agenda vorbelegten Prozentwerte entsprechen den gesetzlichen Regelungen. Eine Änderung
           ist jedoch möglich.




           Aufstockung Beiträge Rentenversicherung

           Gesetzlich mindestens 90 % des bisherigen Arbeitsentgelts für Verträge bis 30.06.2004 (Altfälle):

           Für Arbeitnehmer in Altersteilzeit sind zusätzliche Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zu
           zahlen, die mindestens so hoch sein müssen, dass der Unterschiedsbetrag zwischen dem laufenden
           Arbeitsentgelt für die Altersteilzeitarbeit und 90 % (gesetzlich) des bisherigen Bruttoarbeitsentgelts
           zusätzlich versichert ist. Soll die Ermittlung der Höherversicherung aufgrund tarifvertraglicher
           Regelungen nach anderen Werten erfolgen, kann hier der entsprechende Prozentsatz hinterlegt werden
           (90 bis 100 %).

           Regelentgelt/Zusatzentgelt

           Gesetzlich mindestens 80 % des Regelarbeitsentgelts für Verträge ab 01.07.2004 (Neufälle):

           Die zusätzlichen Beiträge zur Rentenversicherung sind auf der Basis von 80 % des Regelarbeitsentgelts
           zu ermitteln. Soll die Ermittlung der Höherversicherung aufgrund tarifvertraglicher Regelungen nach
           anderen Werten erfolgen, kann hier der entsprechende Prozentsatz hinterlegt werden (80 bis 99 %).

           Aufstockung Nettobeträge

           Gesetzlich 20 % des Bruttoaltersteilzeitentgelts/Regelarbeitsentgelts:

           Das Bruttoaltersteilzeitentgelt/Regelarbeitsentgelt ist gesetzlich um 20 % aufzustocken. Soll die
           Ermittlung des Aufstockungsbetrages aufgrund tarifvertraglicher Regelungen nach anderen Werten
           erfolgen, kann hier der entsprechende Prozentsatz hinterlegt werden (20 bis 99 %).

              Hinweis
              Eine automatische Überprüfung des maximal steuerfreien Aufstockungsbetrags kann nicht erfolgen.




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4.3.       Vortrag von Wertguthaben

           Wird ein neues Mandat übernommen oder das Lohnabrechnungssystem gewechselt, müssen die
           bereits entstandenen kumulierten Wertguthaben vorgetragen werden.

           Erfassen Sie die Vortragswerte unter »Stammdaten I Personaldaten           Mitarbeiter öffnen I Register:
           Dialog | Schaltfläche:  | Register: Altersteilzeit«.




4.4.       Individueller Mindestnetto-Aufstockungsbetrag

           Die Aufstockung des Nettobetrages erfolgt automatisch auf mindestens 70 % des bisherigen
           Nettoarbeitsentgelts.

           Die Berücksichtigung tariflicher Regelungen zur Erhöhung des Mindestnettobetrages erfolgt mit der
           Lohnart 75 – ATZ%-Satz Mindestnetto.


            Beispiel

            Bei einem Arbeitnehmer soll die Aufstockung des Nettobetrags auf mindestens 80 % (Tarifvertrag
            Druckindustrie) des Vollzeitnettos erfolgen.

            Lösung

            1.     »Stammdaten | Personaldaten«.

            2. Mitarbeiter öffnen.

            3. Register: Festbezüge.

                 Lohnart = 75 – ATZ%-Satz Mindestnetto

                 Wert/Menge = 80,00




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4.5.       Freiwillige KV/PV während der Freistellungsphase

           Bei der Abrechnung von Arbeitnehmern in der Freistellungsphase berechnet sich der
           Krankenversicherungsbeitrag am durchschnittlichen ermäßigten Beitragssatz zur Krankenversicherung.
           Dies kann von Agenda LOHN nicht automatisch errechnet werden!


            1. Personaldaten anpassen

            1.     »Stammdaten I Personaldaten«.

            2. Mitarbeiter öffnen.

            3. Register: SV.

            4. Beitragsgruppe = 0-1-1-0.

            5. Option  nicht aktivieren.




            2. Festbezüge erfassen

            1.     »Stammdaten I Personaldaten«.

            2. Mitarbeiter öffnen.

            3. Register: Festbezüge.

            4. Die Zuschüsse zur freiwilligen Krankenversicherung/Pflegeversicherung ermitteln Sie selbst und
               erfassen diese als Nettobezüge in den Festbezügen mit den Lohnarten:

                 § 201 - AG-Zusch. freiw./priv. PV

                 § 205 - AG-Zusch. freiw./priv. KV




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4.6.       Verbeitragung der zusätzlichen beitragspflichtigen Einnahme während
           Krankengeldbezug

           Zahlt der Arbeitgeber die Rentenversicherungsbeiträge auf die zusätzliche beitragspflichtige Einnahme
           auch während des Bezugs von Krankengeld weiter, sind folgende Eingaben in Agenda LOHN
           erforderlich:

              § Erfassung der Fehlzeit Krankheit/Kur nach Ende der Lohnfortzahlung und

              § Erfassung der zusätzlichen beitragspflichtigen Einnahme für einen vollen Monat mit der Lohnart
                IRUV.


            Beispiel


            Beginn der Altersteilzeit am:                       01.02.2015

            Krankengeldbezug:                                   16.6.-16.07.2015

            Monatliches Regelarbeitsentgelt                     2.500 Euro

            Altersteilzeitentgelt (50% des Regelarbeitsentgelts):1.250 Euro

            Zusätzliche beitragspflichtige Einnahme (80% des 1.000 Euro
            Altersteilzeitentgeltes):

            Lösung

            a) Eingaben im Abrechnungsmonat Juni

               1.     »Stammdaten | Personaldaten«.

               2. Mitarbeiter öffnen.

               3. Register: Kalender
                  Kalenderschlüssel 2 - Krankheit/Kur nach Ende der Lohnfortzahlung ab 16.06.2015 erfassen.

               4. Register: Dialog
                  Erfassen Sie mit der Lohnart IRUV die zusätzliche beitragspflichtige Einnahme (80 % des
                  Altersteilzeitentgeltes) eines vollen Monats.




                    Aus dieser Angabe wird automatisch mit der Lohnart IRUT der anteilige Unterschiedsbetrag
                    ermittelt, aus dem der Arbeitgeber die Rentenversicherungsbeiträge weiter zahlt.




Autor: AST / 10.09.2015                                                 © 2015 Agenda Informationssysteme GmbH & Co. KG
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            b) Eingaben im Abrechnungsmonat Juli

               1.     »Stammdaten | Personaldaten«.

               2. Mitarbeiter öffnen.

               3. Register: Kalender.
                  Kalenderschlüssel 2 - Krankheit/Kur nach Ende der Lohnfortzahlung bis 16.07.2015 erfassen.

               4. Register: Dialog
                  Erfassen Sie mit der Lohnart IRUV die zusätzliche beitragspflichtige Einnahme (80 % des
                  Altersteilzeitentgeltes) eines vollen Monats.




                    Aus dieser Angabe wird automatisch mit der Lohnart IRUT der anteilige Unterschiedsbetrag
                    ermittelt, aus dem der Arbeitgeber die Rentenversicherungsbeiträge weiter zahlt.




                    Mit der Monatsberechnung Juli erhalten Sie die Sondermeldung mit Grund 56, mit der die
                    zusätzliche beitragspflichtige Einnahme gemeldet wird.




                       Hinweis
                    Die zusätzliche beitragspflichtige Einnahme unterliegt nicht der BG-Pflicht!




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4.7.       Störfall

           Ein Störfall tritt ein, wenn im Blockmodell das angesparte Wertguthaben nicht wie vereinbart für eine
           laufende Freistellung von der Arbeit verwendet werden kann.

           Eine Ursache für einen Störfall kann zum Beispiel sein:

              § die Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses durch Kündigung

              § die Erwerbsminderung

              § der Tod des Arbeitnehmers

           In diesem Fall kommt es in der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung zu einer anderen
           beitragsrechtlichen Behandlung des Wertguthabens als in der Rentenversicherung.


            Beispiel

            Mitarbeiter stirbt am 15.08.2015. Es tritt ein Störfall ein.

            Lösung

            1. Personaldaten ergänzen

               a)    »Stammdaten | Personaldaten«.

               b) Mitarbeiter öffnen.

               c) Register: Adresse      Austrittsdatum = 15.08.

               d) Register: Kalender      Kalenderschlüssel 52 = Tod des Arbeitnehmers.

            2. Entgeltguthaben ermitteln

               a)    »Auswertungen | Allgemeine Auswertungen | Lohnkonto«.

               b) Entgeltguthaben auf der dritten Seite des Lohnkontos ablesen.

            3. Entgeltguthaben erfassen

               a)    »Stammdaten | Personaldaten».

               b) Mitarbeiter öffnen.

               c) Register: Dialog      Lohnart STOE Störfall (Aufl. Wertguth.) erfassen.




            4. Auswertungen

               a)    »Auswertungen | Allgemeine Auswertungen | Lohnkonto«.




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               b)    »Auswertungen | Allgemeine Auswertungen | Abrechnung Brutto-Netto«.




           Beitragsverfahren für Störfälle

           Es gilt eine unterschiedliche beitragsrechtliche Behandlung des Wertguthabens für die
           Rentenversicherung einerseits und die Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung andererseits.
           Außerdem wird zwischen Alt- und Neufällen (= Beginn der Altersteilzeit ab 1. Juli 2004) unterschieden.
           Die Spitzenverbände der Sozialversicherung haben sowohl für Altfälle als auch für Neufälle ein
           umfangreiches gemeinsames Rundschreiben unter dem Datum vom 6. 9. 2001 bzw. 2.11.2010
           herausgegeben.




Autor: AST / 10.09.2015                                               © 2015 Agenda Informationssysteme GmbH & Co. KG
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