Der Übergang in den Master of Education und Informationen zum Praxissemester an der Universität Paderborn - Dr. Ann Katrin Schade Erika Klassen
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Der Übergang
in den Master of Education
und
Informationen zum
Praxissemester
an der Universität Paderborn
Dr. Ann Katrin Schade
Erika KlassenGliederung
Masterstudiengänge (M.Ed.) und Lehrämter
Studienbeginn und Zulassung
Einschreibmodalitäten
– Interne Bewerber
– Sonstige Bewerber
Praxissemester
– Ziele und Kooperation
– Inhaltliche Ausgestaltung
– Platzvergabe
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Fachliche Voraussetzungen
für die Einstellung in den
Vorbereitungsdienst
Fachliche Voraussetzung für die Einstellung in den Vorbereitungs-
dienst ist das erfolgreiche Absolvieren zweier Hochschulabschlüsse.
Der Master of Education (M.Ed.) ist der zweite der zu absolvierenden
Hochschulabschlüsse
(der erste Hochschulabschluss ist ein Bachelor-Abschluss).
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Lehramtsstudiengänge M. Ed.
an der Universität Paderborn
Lehramt an Grundschulen
Lehramt an Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen
Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen
Lehramt an Berufskollegs (mit gleichwertigen Fächern)
Lehramt für sonderpädagogische Förderung (ab WiSe 17/18)
Lehramt an Berufskollegs mit einer Großen beruflichen Fachrichtung und
einer Kleinen beruflichen Fachrichtung
Wirtschaftspädagogik – Lehramt an Berufskollegs
Lehramt an Berufskollegs mit den beruflichen Fachrichtungen Ernährungs-
und Hauswirtschaftswissenschaften sowie Lebensmitteltechnik
(Kooperationsstudiengang mit der Hochschule OWL)
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Lehramt an Grundschulen (G) Studienaufbau Bachelor-Phase Master-Phase 1. Lernbereich 1 – Sprachliche Grundbildung 36 LP 18 LP 2. Lernbereich 2 – Mathematische Grundbildung 36 LP 18 LP 3. Fach nach Wahl 36 LP 18 LP Vertiefung in 1, 2 oder 3 9 LP 6 LP Bildungswissenschaften 45 LP 17 LP DaZ 6 LP - Praxissemester - 25 LP Bachelor-/ Masterarbeit 12 LP 18 LP Summe der Leistungspunkte 180 LP 120 LP Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017
Lehramt HRSGe
Studienaufbau Bachelor-Phase Master-Phase
1. Unterrichtsfach 60 LP 18 LP
2. Unterrichtsfach 60 LP 18 LP
Bildungswissenschaften 36 LP 23 LP
Schwerpunktbereich SI 6 LP 18 LP
DaZ 6 LP -
Praxissemester - 25 LP
Bachelor-/ Masterarbeit 12 LP 18 LP
Summe der
180 LP 120 LP
Leistungspunkte
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Lehrämter GyGe und
BK (mit gleichwertigen Fächern)
Studienaufbau Bachelor-Phase Master-Phase
1. Unterrichtsfach 72 LP 27 LP
2. Unterrichtsfach 72 LP 27 LP
Bildungswissenschaften 18 LP 23 LP
DaZ 6 LP -
Praxissemester - 25 LP
Bachelor-/ Masterarbeit 12 LP 18 LP
Summe der
180 LP 120 LP
Leistungspunkte
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Lehramt für sonderpädagogische
Förderung(SP)
Studienaufbau Bachelor-Phase Master-Phase
1. Sprachliche oder Mathematische Grundbildung 36 LP 18 LP
2. Fach nach Wahl 36 LP 18 LP
3. Förderschwerpunkt 1 – Emotionale und soziale
33 LP 18 LP
Entwicklung
4. Förderschwerpunkt 2 - Lernen 39 LP 15 LP
Bildungswissenschaften 18 LP 8 LP
DaZ 6 LP -
Praxissemester - 25 LP
Bachelor-/ Masterarbeit 12 LP 18 LP
Summe der Leistungspunkte 180 LP 120 LP
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Fachspezifische
Sprachanforderungen im
Lehramt GyGe
Fach (LA GyGe)
Geschichte Kenntnisse in Latein auf dem Niveau eines Kleinen Latinums
Philosophie/ Kenntnisse in Latein auf dem Niveau eines Kleinen Latinums oder
prakt. Philosophie Kenntnisse in Griechisch (Graecum)
Diese Kenntnisse müssen bis zur Zulassung zur Bachelorarbeit beim ZPS
nachgewiesen werden. Für den Master sind sie Zugangsvoraussetzung.
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Fachspezifische
Sprachanforderungen im
Lehramt GyGe
Fach (LA GyGe)
Ev. Religionslehre Kenntnisse in Griechisch (Graecum) und wahlweise in Latein
(Latinum) oder Hebräisch (Hebraicum)
Diese Kenntnisse müssen bis zur Zulassung zur Bachelorarbeit
nachgewiesen werden. Das Graecum oder Latinum bzw. Hebraicum
kann im Bachelor-Studiengang durch den Nachweis einer anderen
Fremdsprache ersetzt werden. Dieser Ersatz gilt nicht für den Zugang
zum Masterstudium.
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Fachspezifische
Sprachanforderungen im
Lehramt GyGe
Fach (LA GyGe) Einschreibung in den B.Ed. bzw. Einschreibung in den B.Ed. bzw.
M.Ed. vor WiSe 16/17 M.Ed. ab WiSe 16/17
Kath. Kenntnisse in Latein im Umfang des Kenntnisse in Latein (Latinum) sowie
Religionslehre Latinums und Kenntnisse im Grundkenntnisse im Biblischen
Biblischen Griechisch Griechisch und in Hebräisch
Für das Fach Katholische Religionslehre im Lehramt GyGe weisen Studierende,
die vor dem WiSe 2016/17 in den Bachelor eingeschrieben wurden, Kenntnisse in
Latein im Umfang des Latinums und Kenntnisse im Biblischen Griechisch bis zur
Zulassung zur Bachelorarbeit nach. Für den Zugang zum Master ab dem WiSe
2016/17 müssen zusätzlich die Grundkenntnisse in Hebräisch nachgewiesen
werden.
Bei einer Einschreibung in den Bachelor ab WiSe 16/17 müssen Studierende für
die Anmeldung der Bachelorarbeit das Latinum nachweisen. Für die Zulassung
zum Master sind zusätzlich Grundkenntnisse im Biblischen Griechisch und in
Hebräisch nachzuweisen.
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Studienbeginn und Zulassung
Die Studiengänge mit dem Abschluss Master of Education
können jeweils zum Winter- und Sommersemester
begonnen werden.
Für das Sommersemester 2018 gibt es keine
Zulassungsbeschränkungen!
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Bewerbung für
interne Bewerber
Wer sind interne Bewerber?
Studierende, die sich für den Masterstudiengang bewerben mit einem
B.Ed. der Universität Paderborn, den sie in derselben Schulform mit
denselben Fächern (und beim Lehramt G: mit derselben Vertiefung)
abgelegt haben
(Bsp.: B.Ed. GyGe Englisch, Deutsch M.Ed. GyGe Englisch, Deutsch)
Wann und wie bewerben sich interne Bewerber?
Ab dem 01.12.2017 beantragen interne Bewerber einen Studiengang-
wechsel über das Online-Bewerbungsportal (PAUL).
Welche Frist gilt für die Beantragung für interne Bewerber?
Bis zum 21.03.2018
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Bewerbung
für interne Bewerber
Ihr Weg in den M. Ed. und ins Praxissemester (1)
Bis spätestens Sie beantragen einen Studiengangwechsel über PAUL.
21.03.
Sie erhalten vom Studierendensekretariat (STS) eine E-Mail an Ihre
upb-Adresse mit Informationen über Form und Fristen sowie die
einzureichenden Unterlagen, i.d.R.:
a. Antrag auf Wechsel/ Parallelstudium
b. Nachweis der Zahlung der Semestergebühren
c. einfache Kopie der Hochschulzugangsberechtigung
d. Nachweis des Studienabschlusses (siehe nächste Folie)
Prüfen Sie rechtzeitig, ob alle Leistungen in PAUL eingetragen sind.
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Bewerbung
für interne Bewerber
Ihr Weg in den M. Ed. und ins Praxissemester (2)
Sie schließen das Studium ab und beantragen beim Zentralen
Bis spätestens
Prüfungssekretariat (ZPS) eine Bestätigung über den Studien-
31.03.
abschluss (formlos, per E-Mail).
Sie reichen alle weiteren Das ZPS leitet die
Unterlagen im STS ein Bestätigung über den
(siehe vorherige Folie).. Studienabschluss an
das STS weiter.
Sie werden eingeschrieben und können sich für das Praxissemester bewerben!.
Achtung: Erst nach erfolgreicher Einschreibung ist
… eine Anmeldung zu Lehrveranstaltungen möglich.
… eine Bewerbung für das Praxissemester möglich.
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Bewerbung
für interne Bewerber
Was passiert, wenn die Bestätigung über einen
Studienabschluss nicht bis zum 31.03. beantragt werden kann?
Die Einschreibung ist noch bis zum 30.04.2018 möglich, sofern der
Studiengangwechsel bis zum 21.03. beantragt, die Antragsunterlagen bis
zum 31.03 beim STS eingegangen sind und alle Leistungen bis zum 31.03.
erbracht wurden. Bis zum 30.04.2018 muss die Bestätigung über den
Studienabschluss im STS eingegangen sein.
Achtung!
Es kann bei einer Beantragung des Studienabschlusses nach dem 31.03.
nicht mehr garantiert werden, dass noch eine Bewerbung für
das Praxissemester im NRW-weiten Online-Tool erfolgen kann.
Ggf. verschiebt sich dann das Praxissemester um ein Semester, was zur
Studienzeitverlängerung führen könnte.
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Bewerbung
für sonstige Bewerber
Wer sind sonstige Bewerber?
Externe Bewerber
Studierende der Universität Paderborn, die keinen B. Ed. derselben
Schulform und mit denselben Fächern abgeschlossen haben.
Welche Voraussetzungen müssen sonstige Bewerber für die
Einschreibung erfüllen? Ohne diese Anteile
Wesentliche Kriterien sind: ist keine Einschreibung möglich!
ein Studium jedes Fachs innerhalb des angestrebten Masterstudiengangs,
ein Studium der Bildungswissenschaften,
ein Eignungs- und Orientierungspraktikum im Sinne des LABG und
ein Berufsfeldpraktikum im Sinne des LABG.
Vergleiche §5 Zugangsvoraussetzungen der Allgemeinen Bestimmungen
Als Hilfestellung und zu Ihrer weiteren Orientierung finden Sie einen Bogen zur
Selbsteinschätzung der Zugangsvoraussetzungen auf folgender Seite:
http://plaz.uni-paderborn.de/lehrerbildung/lehramtsstudium-und-pruefungen/lehramtsstudium-master-of-
education/master-of-education-fuer-die-lehraemter-g-hrsge-gyge-bk-mit-gleichwertigen-faechern-und-ab-
wise-201718-sp/zugangsvoraussetzungen/
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Bewerbung
für sonstige Bewerber
Welche Antragsfrist gilt für sonstige Bewerber?
Bis zum 21.03.2018
Wann und wie bewerben sich sonstige Bewerber?
Ab dem 01.12.2017 bewerben sich sonstige Bewerber oder beantragen
einen Studiengangwechsel über PAUL.
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Bewerbung
für sonstige Bewerber
Bis spätestens Sie bewerben sich bzw. beantragen einen Studiengang-
21.03. wechsel über PAUL.
Sie erhalten eine E-Mail vom STS mit Informationen über Form und Fristen des
weiteren Verfahrens.
Sie reichen folgende Unterlagen im STS ein:
a. Formular zur Prüfung der Zugangsvoraussetzungen
b. Übersicht (Original oder amtl. beglaubigte Kopie) über alle angemeldeten und
erbrachten Leistungen im bisherigen Studiengang inkl. Nachweis der Praxisphasen
nach LABG
c. Nachweis der Kenntnis zweier Fremdsprachen (Ausnahme: Lehramt BK mit
einer beruflichen Fachrichtung = eine Fremdsprache), i.d.R. durch Abiturzeugnis
Bei Vorliegen der Zugangsvoraussetzungen erhalten Sie eine Annahmeerklärung
und damit die Möglichkeit, sich einzuschreiben.
Achtung! Die Prüfung kann bis zu drei Wochen dauern!
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017AnsprechpartnerInnen für den
Übergang in den M. Ed.
Im PLAZ
Sina Rüweler Dr. Ann Katrin Schade
Raum: W3.109 W3.109
Telefon: 05251/60 3663 05251/60 3781
Sprechzeiten: In der Vorlesungszeit: In der vorlesungsfreien Zeit:
Mo und Di 13.00-14.00 Uhr Di bis Do 13.00-14.00 Uhr
Mi und Do 9.30-11.30 Uhr
E-Mail: beratung@plaz.upb.de
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017AnsprechpartnerInnen für den
Übergang in den M. Ed.
im Studierendensekretariat
(Bitte beachten Sie die Zuständigkeiten!)
Reinhild Ilona Sarah Lüttig Barbara
Patrick Moll Tina Batzer
Dröge Wiegers Hoffmeister
Zuständig G HRSGe HRSGe GyGe BK SP
für: (B.Ed.) (M.Ed.)
Raum: B0.301 B0.312 B0.317 B0.310 B0.304
Sprech- Di. 9 -10 Uhr, Mi. & Do. 10.30 - 11.30 Uhr, Di. & Do. Di. 9 - 10 Uhr, Di. 13 – 14 Uhr,
zeiten: Mi. & Do. Di. 12-13 Uhr 13 - 14 Uhr , Do. 10 - 12 Uhr Do. 10 - 11 Uhr
9.30 - 10.30 Mi. & Do.
Uhr 10.30 - 11.30
Uhr
E-Mail: bewerbung@uni-paderborn.de Änderungen sind möglich!
Hinweise auf der Internetseite und Aushänge
an den Bürotüren beachten!
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Ansprechpartnerinnen
Im Zentralen Prüfungssekretariat
Bitte beachten Sie die Zuständigkeiten
Doris Jakobi
Christiane Anne Großöhme Birte Kemp Ingrid Jux
Lemmens
Zuständig Bachelor of Bachelor of Master of Education Master of Education
für: Education Education Studierende mit Studierende mit den
Studierende mit Studierende mit den den Nachnamen Nachnamen
den Nachnamen Nachnamen
A-R S-Z A-L M-Z
Raum: C2.222 C2.324 C2.211 C2.225
Di 9.30-11.30 Uhr
Sprechzeit: Mi 9.30-11.30 Uhr
Do 9.30-11.30 Uhr
E-Mail: zps.la1@zv.upb.de zps.la2@zv.upb.de zps.la3@zv.upb.de zps.la4@zv.upb.de
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Informationen zum Praxissemester
an der Universität Paderborn
Erika Klassen
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Das Praxissemester –
Ziele
Das Praxissemester im Masterstudium der Lehramtsstudien-
gänge ist ein Kernelement der Reform der Lehrerbildung.
Doppelfunktion des Praxissemesters:
Forschendes Lernen und Intensivierung des Studiums durch
Rückkopplung der Praxis an die Theorie (konzeptionell-analytische
Funktion der Universität)
Berufsfeldbezogene Basis-Qualifizierung als eine Voraussetzung
für die spätere Aufnahme in den Vorbereitungsdienst (reflexiv-
schulpraktische Funktion)
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Das Praxissemester –
Kooperation
Voraussetzung für die Umsetzung ist die
Kooperation aller Beteiligten in der Ausbildungsregion!
Schulen im Zentren für
Einzugsgebiet schulpraktische Universität
der beteiligten Lehrerausbildung (ZfsL) Paderborn
ZfsL Paderborn und Detmold
(BK: Bielefeld)
Bezirksregierung Detmold
Gründung von Fachverbünden bestehend aus Vertretern aller
beteiligten Institutionen
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Das Praxissemester –
Informationen
Info-Broschüren unter:
plaz.upb.de
Lehrerbildung
Praxissemester
(unter der Rubrik „Praxisphasen“)
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Das Praxissemester –
Einbettung in ein Studienjahr
Universität Praxissemester (25 LP)
Bestehend aus
Vorbereitende Seminare in jedem einem schulpraktischen Teil
Ihrer Fächer und in den und einem Schulforschungsteil
Bildungswissenschaften an drei Lernorten:
Lernort Schule Lernort ZfsL Lernort Universität
5 LP Bildungswissenschaften zusätzlich!
1. Semester des Masters 2. Semester des Masters
Achtung!
Beginn des Praxissemesters
spätestens 15. Februar bzw. 15. September,
Dauer des Praxissemesters
bis zu den Sommerferien bzw.
bis zum Ende des Schulhalbjahres
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Das Praxissemester
an drei Lernorten
Lernort Schule
Einzel- und Gruppenhospitationen,
eigener Unterricht mit Vor- und
Nachgesprächen, Teilnahme an
Unterrichtsberatungen, Studien- und
Unterrichtsprojekte usw. i.d.R. an Abschluss durch
4 Tagen/ Woche ein Bilanz- und
Schulpraktischer Teil Perspektiv-
Spätestens ab Lernort ZfsL gespräch
Praxis-Einführung zu Beginn des (unbenotet)
dem 15.2.
Praxissemesters,
bzw. 15.9. drei Einzelveranstaltungen während des Portfolio
Praxissemesters,
Praxissemesterstart Unterrichtsberatung und Begleitung
voraussichtlich
am 03.09.2018 Lernort Uni
4 Begleitseminare im Modul
„Schulforschungsteil des Modulabschluss-
Schulforschungsteil Praxissemesters“: prüfung
Ab Beginn der Fächer, (Bildungswissenschaften), (benotet)
Begleitforschungsseminar; an einem
Vorlesungszeit Studientag/ Woche (Mittwoch)
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Das Praxissemester
Lernort Uni
Lernort Uni
4 Begleitseminare im Modul „Schulforschungsteil des Praxissemesters“:
Fächer, (Bildungswissenschaften), Begleitforschungsseminar
i.d.R. an einem Studientag/ Woche (Mittwoch)
Lehramt G:
Begleitveranstaltung Lernbereich 1
Begleitveranstaltung Lernbereich 2 Qualifizierte Teilnahme
Begleitveranstaltung Lernbereich bzw. Fach
Begleitforschungsseminar Modulabschlussprüfung
Lehramt SP:
Begleitveranstaltung Lernbereich
Begleitveranstaltung Lernbereich bzw. Fach Qualifizierte Teilnahme
Begleitveranstaltung Förderschwerpunkt
Begleitforschungsseminar Modulabschlussprüfung
Lehrämter HRSGe, GyGe und BK:
Begleitveranstaltung Fach 1 bzw. berufliche Fachrichtung 1
Begleitveranstaltung Fach 2 bzw. berufliche Fachrichtung 2 Qualifizierte Teilnahme
Begleitveranstaltung Bildungswissenschaften
Begleitforschungsseminar Modulabschlussprüfung
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Das Praxissemester –
Platzvergabe
Wie werde ich einer Schule zugewiesen?
Die Vergabe der Praktikumsplätze erfolgt landesweit durch ein
onlinegestütztes Verfahren (PVP).
Die Zuweisung erfolgt an Schulen, die in der Ausbildungsregion
der Universität Paderborn Praktikumsplätze anbieten. Es stehen
Schulen im Zuständigkeitsbereich der ZfsL Paderborn, Detmold
und (nur BK und vereinzelt GyGe) Bielefeld zur Verfügung.
Die Beantragung eines Praktikumsplatzes erfolgt über PVP. Die
Schule muss dem Studiengang entsprechen und die
Fächerkombination anbieten.
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Das Praxissemester –
Platzvergabe
Bewerbung um einen Praktikumsplatz
Bei Einschreibung in den Master zum SoSe 18 beginnt der
Bewerbungszeitraum ab Anfang April 2018, d.h. in etwa eine Woche
vor Vorlesungsbeginn (Beginn Praxissemester im September 2018)
Schulzuweisung erfolgt ca. zwei Monate vor Beginn des Praxis-
semesters, voraussichtlich Mitte Juli (Beginn Praxissemester im
September 2018) bzw. Mitte Dezember (Beginn Praxissemester im
Februar 2019)
Bis zu 5 Schulwünsche und Verteilung dieser auf Regionalklassen
(Waageprinzip).
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Das Praxissemester –
soziale Kriterien
Berücksichtigung sozialer Kriterien auf Antrag
Eine Berücksichtigung von sozialen Kriterien ist auf Antrag möglich.
Antragsformulare und Bekanntgabe der Ausschlussfrist auf der Homepage des PLAZ
(etwa eine Woche vor Ende der Bewerbungsphase in PVP)
Neben den Antragsformularen sind entsprechende Nachweise beizufügen
Persönliche Abgabe im PLAZ bei Frau Stolcis, Frau Koch, Frau Klassen und
Frau Ruhmann (Bitte beachten Sie die Sprechzeiten, individuelle Termine können auf
Anfrage vereinbart werden).
Wichtig: Voraussetzung ist ein fristgerecht gestellter Antrag mit allen notwendigen
Nachweisen und eine noch nicht finalisierte Bewerbung in PVP.
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Das Praxissemester –
soziale Kriterien
Soziale Kriterien, die berücksichtigt werden können sind insbesondere:
Alleinige Verantwortung für einen anerkannten Pflegefall
Mitbetreuung eines Pflegefalls
Alleinstehende mit minderjährigem Kind bzw. minderjährigen Kindern im eigenen Haushalt
Minderjährige Kinder
Kinder mit nachgewiesenen gesundheitlichen oder erzieherischen Problemen
Schwerbehinderung
Schwerbehinderten gleichgestellte Bewerberinnen und Bewerber
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Wichtiger Hinweis –
Erweitertes Führungszeugnis
Reform des LABG
(Der Gesetzentwurf wurde am 26.04.2016 im Landtag verabschiedet)
Spätestens zum Beginn des Praxissemesters ist dem ZfsL ein „erweitertes
Führungszeugnis“ vorzulegen.
Enthält das erweiterte Führungszeugnis eine Eintragung, die eine Beeinträchtigung
der Rechte von SchülerInnen befürchten lässt, kann der Einsatz an der Schule
untersagt werden.
Liegt kein erweitertes Führungszeugnis zu Beginn des Praxissemesters vor, ist kein
Einsatz an der Schule möglich!
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Wichtiger Hinweis –
Erweitertes Führungszeugnis
Details zur Beantragung erhalten Sie via PVP.
Das erweiterte Führungszeugnis kann erst nach Platzzuweisung
beantragt werden; die Bearbeitungsdauer beim Bundesamt für Justiz
beträgt ca. 4 – 6 Wochen.
Kümmern Sie sich bitte
Die Beantragung kann erfolgen: unverzüglich nach
– Persönlich beim Einwohnermeldeamt Platzzuweisung um die
Beantragung des
– Schriftlich mit amtlich beglaubigter Kopie Führungszeugnisses.
– Online beim Bundesamt für Justiz unter Verwendung des neuen
elektronischen Personalausweises und eines
Kartenlesegerätes
Das Führungszeugnis kann nicht persönlich abgeholt oder
eingereicht werden. Auch bereits beantragte Zeugnisse sind
nicht zulässig.
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Das Praxissemester –
Platzvergabe
Nähere Informationen zur Ausbildungsregion der
Universität Paderborn, zum Ablauf der Bewerbung und zur
Platzzuweisung:
plaz.upb.de
Lehrerbildung
Praxissemester
(unter der Rubrik „Praxisphasen“)
Infoveranstaltung:
„Studienstart Master of Education“
in der 1. Aprilwoche 2018 !
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Das Praxissemester –
Support-Konzept
An wen kann ich mich bei Fragen wenden?
Studierende Lehrende Uni
Notebook-Café PLAZ
Service Praktikums- Koordination
Technische bereich Praxissemester
Unterstützung Information (inhaltlich) Beratung (inhaltlich)
Inhaltliche Fragen zum Praxissemester? praxisphasen@plaz.upb.de
PLAZ-Homepage und Facebook!
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Wir wünschen Ihnen einen guten Übergang
in den Master of Education!
Fragen und Diskussion
Dr. Ann Katrin Schade und Erika Klassen 23.10.2017Sie können auch lesen