AuraModul F 15 kW E Luft /Wasser-Wärmepumpe - Energiesysteme - Montage- und Bedienungsanleitung - Roth Werke
←
→
Transkription von Seiteninhalten
Wenn Ihr Browser die Seite nicht korrekt rendert, bitte, lesen Sie den Inhalt der Seite unten
Energiesysteme
AuraModul F 15 kW E
Luft/Wasser-Wärmepumpe
Montage- und
Bedienungsanleitung
Leben voller Energie
83061505aDEBitte zuerst lesen Signalzeichen
Diese Montage- und Bedienungsanleitung gibt Ihnen In der Bedienungsanleitung werden Signalzeichen ver-
wichtige Hinweise zum Umgang mit dem Gerät. Sie wendet. Sie haben folgende Bedeutung:
ist Produktbestandteil und muß in unmittelbarer Nä-
he des Geräts griffbereit aufbewahrt werden. Sie muß
während der gesamten Nutzungsdauer des Geräts ver- Informationen für Nutzer/-innen.
fügbar bleiben. An nachfolgende Besitzer/-innen oder
Benutzer/-innen des Geräts muß sie übergeben werden.
Informationen oder Anweisungen für qualifi-
Vor Beginn sämtlicher Arbeiten an und mit dem Gerät ziertes Fachpersonal.
diese Bedienungsanleitung lesen. Insbesondere das
Kapitel Sicherheit. Alle Anweisungen vollständig und
uneingeschränkt befolgen. GEFAHR!
Steht für eine unmittelbar drohende Gefahr, die
Möglicherweise enthält diese Bedienungsanlei-
zu schweren Verletzungen oder zum Tod führt.
tung Beschreibungen, die unverständlich oder un-
klar erscheinen. Bei Fragen oder Unklarheiten den
Werkskundendienst oder den vor Ort zuständigen Part-
ner des Herstellers heranziehen.
WARNUNG!
Steht für eine möglicherweise gefährliche Situ-
Da diese Bedienungsanleitung für mehrere Gerätetypen ation, die zu schweren Verletzungen oder zum
erstellt worden ist, unbedingt die Parameter einhalten, Tod führen könnte.
die für den jeweiligen Gerätetyp gelten.
Die Bedienungsanleitung ist ausschließlich für die mit
dem Gerät beschäftigten Personen bestimmt. Alle Be- VORSICHT!
standteile vertraulich behandeln. Sie sind urheber- Steht für eine möglicherweise gefährliche Si-
rechtlich geschützt. Sie dürfen ohne schriftliche Zu- tuation, die zu mittleren oder leichten Verlet-
stimmung des Herstellers weder ganz noch teilweise in zungen führen könnte.
irgendeiner Form reproduziert, übertragen, vervielfäl-
tigt, in elektronischen Systemen gespeichert oder in ei-
ne andere Sprache übersetzt werden. ACHTUNG
Steht für eine möglicherweise gefährliche Situ-
ation, die zu Sachschäden führen könnte.
HINWEIS.
Hervorgehobene Information.
€ ENERGIESPAR-TIPP
Steht für Ratschläge, die helfen, Energie, Roh-
stoffe und Kosten zu sparen.
Verweis auf andere Abschnitte in der Betriebs-
anleitung.
Verweis auf andere Unterlagen des Herstellers.
2 Technische Änderungen vorbehaltenInhaltsverzeichnis
INFORMATIONEN FÜR NUTZER/-INNEN UND ANWEISUNGEN FÜR QUALIFIZIERTES
QUALIFIZIERTES FACHPERSONAL FACHPERSONAL
BITTE ZUERST LESEN .................................................... 2 LIEFERUMFANG ............................................................ 8
Hauptbauteile.......................................................... 9
SIGNALZEICHEN ........................................................... 2
AUFSTELLUNG UND MONTAGE ....................................... 9
BESTIMMUNGSGEMÄSSER EINSATZ ............................... 4
Aufstellungsort ........................................................ 9
HAFTUNGSAUSSCHLUSS ............................................... 4 Transport zum Aufstellungsort .................................. 9
EG-KONFORMITÄT ......................................................... 4 Schall ................................................................... 10
Aufstellung .............................................................11
SICHERHEIT ................................................................. 4 Montage / Anschluss an den Heizkreis ..................... 13
KUNDENDIENST ............................................................ 5 Kondensatablauf .................................................... 13
DRUCKABSICHERUNG ..................................................13
GEWÄHRLEISTUNG / GARANTIE ..................................... 5
UMWÄLZPUMPE ...........................................................14
ENTSORGUNG ............................................................... 5
Zulässige einbaulagen Umwälzpumpe ..................... 14
FUNKTIONSWEISE VON WÄRMEPUMPEN ......................... 6 Technische Daten Umwälzpumpe ............................ 14
EINSATZBEREICH ......................................................... 6 PUFFERSPEICHER ........................................................14
WÄRMEMENGENERFASSUNG ......................................... 6 TRINKWARMWASSERBEREITUNG ..................................14
BETRIEB ....................................................................... 6 TRINKWARMWASSERSPEICHER ....................................14
PFLEGE DES GERÄTS ..................................................... 7 ELEKTRISCHE ANSCHLUSSARBEITEN ............................15
WARTUNG DES GERÄTS ................................................. 7 Leistungsanschluss ................................................ 15
Reinigen und Spülen von Gerätekomponenten ........... 7 Wärmepumpenseitiger Anschluss des BUS-Kabels ... 17
STÖRUNGSFALL ............................................................ 7 SPÜLEN, BEFÜLLEN UND ENTLÜFTEN DER ANLAGE ........18
ISOLATION DER HYDRAULISCHEN ANSCHLÜSSE ...........19
INBETRIEBNAHME .......................................................21
Sicherheitstemperaturbegrenzer............................. 21
ÜBERSTRÖMVENTIL .....................................................21
Einstellen des Überströmventils ............................. 21
DEMONTAGE ................................................................21
Ausbau der Pufferbatterie ...................................... 21
TECHNISCHE DATEN / LIEFERUMFANG .......................... 22
LEISTUNGSKURVEN .................................................... 23
Heizleistung/COP / Leistungsaufnahme /
Druckverlust Wärmepumpe
MASSBILDER .............................................................. 24
AUFSTELLUNGSPLAN .................................................. 24
HYDRAULISCHE EINBINDUNG
Thermotank Quadroline .......................................... 26
KLEMMENPLAN ........................................................... 27
STROMLAUFPLÄNE ..................................................... 28
EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG ...................................31
Technische Änderungen vorbehalten 3Bestimmungsgemäßer Einsatz Sicherheit
Das Gerät ist ausschließlich bestimmungsgemäß einzu- Das Gerät ist bei bestimmungsgemäßem Einsatz be-
setzen. Das heißt: triebssicher. Konstruktion und Ausführung des Geräts
entspechen dem heutigen Stand der Technik, allen re-
• zum Heizen. levanten DIN/VDE-Vorschriften und allen relevanten
• zur Trinkwarmwasserbereitung. Sicherheitsbestimmungen.
Das Gerät darf nur nur innerhalb seiner technischen Pa- Jede Person, die Arbeiten an dem Gerät ausführt, muß
rameter betrieben werden. die Betriebsanleitung vor Beginn der Arbeiten gele-
sen und verstanden haben. Dies gilt auch, wenn die be-
Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“.
treffende Person mit einem solchen oder ähnlichen Ge-
rät bereits gearbeitet hat oder durch den Hersteller ge-
schult worden ist.
HINWEIS. Jede Person, die Arbeiten an dem Gerät ausführt,
Betrieb der Wärmepumpe oder Wärmepumpen- muß die jeweils vor Ort geltenden Unfallverhütungs-
anlage beim zuständigen Energieversorgungs- und Sicherheitsvorschriften einhalten. Dies gilt be-
unternehmen anzeigen. sonders hinsichtlich des Tragens von persönlicher
Schutzkleidung.
GEFAHR!
Lebensgefahr durch elektrischen Strom!
Haftungsausschluss Elektrische Arbeiten sind ausschließlich quali-
fiziertem Elektrofachpersonal vorbehalten.
Vor dem Öffnen des Gerätes die Anlage
Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch nicht-
spannungsfrei schalten - 90 Sekunden war-
bestimmungsgemäßen Einsatz des Geräts entstehen.
ten = Restspannung am Inverter - und gegen
Die Haftung des Herstellers erlischt ferner: Wiedereinschalten sichern!
• wenn Arbeiten am Gerät und seinen Komponen-
ten entgegen den Maßgaben dieser Betriebsan- WARNUNG!
leitung ausgeführt werden. Nur qualifiziertes Fachpersonal (Heizungs-, Käl-
teanlagen- sowie Elektrofachkraft) darf Arbei-
• wenn Arbeiten am Gerät und seinen Komponen-
ten unsachgemäß ausgeführt werden. ten am Gerät und seinen Komponenten durch-
führen.
• wenn Arbeiten am Gerät ausgeführt werden, die
nicht in dieser Betriebsanleitung beschrieben
sind, und diese Arbeiten nicht ausdrücklich vom WARNUNG!
Hersteller schriftlich genehmigt worden sind. Gerät enthält Kältemittel!
Tritt Kältemittel durch ein Leck aus, drohen
• wenn das Gerät oder Komponenten im Gerät Personen- und Umweltschäden. Daher:
ohne ausdrückliche, schriftliche Zustimmung des
– Anlage abschalten.
Herstellers verändert, um- oder ausgebaut wer-
– Den vom Hersteller autorisierten Kunden-
den.
dienst verständigen.
ACHTUNG
EG-Konformität Aus sicherheitstechnischen Gründen gilt:
Das Gerät niemals vom Stromnetz trennen, es
Das Gerät trägt das CE-Zeichen. sei denn, Gerät wird geöffnet.
EG-Konformitätserklärung.
4 Technische Änderungen vorbehaltenACHTUNG Kundendienst
Die Wärmepumpe ausschließlich im
Außenbereich aufstellen und nur mit Außenluft Für technische Auskünfte wenden Sie sich bitte an Ih-
als Wärmequelle betreiben. Die luftführenden ren Fachhandwerker oder an den vor Ort zuständigen
Seiten dürfen nicht verengt oder zugestellt wer- Partner des Herstellers.
den.
Aktuelle Liste sowie weitere Partner des Herstellers si-
Maßbild und Aufstellungsplan zum jeweiligen ehe unter
Gerätetyp.
> www.roth-werke.de
> Roth Wärmepumpen Hotline: 06466/922-300
WARNUNG!
Gerät niemals einschalten, wenn Luftumlenk-
hauben am Gerät abmontiert sind.
Gewährleistung / Garantie
ACHTUNG
Eine Einbindung der Wärmepumpe in Lüftungs- Gewährleistungs- und Garantiebestimmungen finden
anlagen ist nicht gestattet. Die Nutzung der ab- Sie in Ihren Kaufunterlagen.
gekühlten Luft zu Kühlzwecken ist nicht erlaubt.
HINWEIS.
Wenden Sie sich in allen Gewährleistungs- und
ACHTUNG Garantieangelegenheiten an Ihren Händler.
Die Umgebungsluft am Aufstellungsort der Wär-
mepumpe, sowie die Luft, die als Wärmequelle
angesaugt wird, dürfen keinerlei korrosive Be-
standteile enthalten!
Durch Inhaltstoffe (wie Ammoniak, Schwe-
fel, Chlor, Salz, Klärgase, Rauchgase…) kön- Entsorgung
nen Schäden an der Wärmepumpe auftre-
ten, die bis zum kompletten Ausfall / Total- Bei Außerbetriebnahme des Altgeräts vor Ort geltende
schaden der Wärmepumpe führen können! Gesetze, Richtlinien und Normen zur Rückgewinnung,
Wiederverwendung und Entsorgung von Betriebsstoffen
und Bauteilen von Kältegeräten einhalten.
„Demontage“.
VORSICHT!
Im Luftaustrittsbereich ist die Lufttempera-
tur ca. 5 K unterhalb der Umgebungstempera-
tur. Bei bestimmten klimatischen Bedingungen
kann sich daher im Luftaustrittsbereich eine
Eisschicht bilden. Wärmepumpe so aufstellen,
dass der Luftausblas nicht in Gehwegbereiche
mündet.
Technische Änderungen vorbehalten 5Funktionsweise von Wärmemengenerfassung
Wärmepumpen Neben den Nachweis der Effizienz der Anlage wird
vom EEWärmeG auch die Forderung nach einer
Wärmepumpen arbeiten nach dem Prinzip eines Kühl- Wärmemengenerfassung (nachfolgend WME genannt)
schranks: gleiche Technik, nur umgekehrter Nutzen. gestellt. Die WME ist bei Luft/Wasser-Wärmepum-
Der Kühlschrank entzieht Lebensmitteln Wärme. Die- pen vorgeschrieben. Bei Sole/ Wasser- und Wasser/
se gibt er durch Lamellen an seiner Rückseite an den Wasser-Wärmepumpen muß eine WME erst ab einer
Raum ab. Vorlauftemperatur ≥ 35 °C installiert werden. Die WME
Die Wärmepumpe entzieht unserer Umwelt aus der Luft, muß die gesamte Wärmeenergieabgabe (Heizung und
der Erde oder dem Wasser Wärme. Diese gewonnene Trinkwarmwasser) an das Gebäude erfassen. Bei Wär-
Wärme wird im Gerät aufbereitet und an das Heizungs- mepumpen mit Wärmemengenerfassung erfolgt die
wasser weitergegeben. Selbst wenn draußen klirrende Auswertung über den Regler. Dieser zeigt die kWh ther-
Kälte herrscht, holt die Wärmepumpe noch so viel Wär- mische Energie an, die in das Heizsystem abgegeben
me, wie sie zum Beheizen eines Hauses benötigt. wurde.
Beispielskizze einer Sole/Wasser-Wärmepumpe mit
Fußbodenheizung:
Betrieb
Durch Ihre Entscheidung für eine Wärmepumpe oder
Wärmepumpenanlage leisten Sie nun über Jahre hinweg
einen Beitrag zur Schonung der Umwelt durch geringe
Emissionen und kleineren Primärenergieeinsatz.
Sie bedienen und steuern die Wärmepumpen-
anlage durch das Bedienteil des Heizungs- und
Wärmepumpenreglers.
HINWEIS.
Auf korrekte Reglereinstellungen achten.
4 ⁄4 Betriebssanleitung des Heizungs- und
= Nutzenergie
Wärmepumpenreglers.
ca. 3 ⁄4 = Umweltenergie
ca. 1 ⁄4 = zugeführte
elektrische Energie Damit Ihre Wärmepumpe oder Wärmepumpenanlage im
Heizbetrieb effizient und umweltschonend arbeitet, be-
achten Sie besonders:
€ ENERGIESPAR-TIPP
Einsatzbereich Unnötig hohe Vorlauftemperaturen vermeiden.
Je niedriger die Vorlauftemperatur auf der Heiz-
Unter Beachtung der Umgebungsbedingungen, wasserseite, um so effizienter die Anlage.
Einsatzgrenzen und der geltenden Vorschriften kann
jede Wärmepumpe in neu errichteten oder in beste-
henden Heizungsanlagen eingesetzt werden. € ENERGIESPAR-TIPP
Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“. Bevorzugen Sie Stoßlüftung. Gegenüber dau-
ernd geöffneten Fenstern reduziert dieses
Lüftungsverhalten den Energieverbrauch und
schont Ihren Geldbeutel.
6 Technische Änderungen vorbehaltenPflege des Geräts REINIGEN UND SPÜLEN VON GERÄTEKOMPONENTEN
Die Oberflächenreinigung der Außenseiten des Geräts VORSICHT!
können Sie mit einem feuchten Tuch und handelsüb- Nur vom Hersteller autorisier-
lichen Reinigungsmitteln durchführen. tes Kundendienstpersonal darf
Keine Reinigungs- und Pflegemittel verwenden, die Gerätekomponenten reinigen und spülen. Da-
scheuern, säure- und/oder chlorhaltig sind. Solche Mit- bei dürfen nur Flüssigkeiten verwendet wer-
tel würden die Oberflächen zerstören und möglicher- den, die der Hersteller empfohlen hat.
weise technische Schäden am Gerät verursachen. Nach dem Spülen des Verflüssigers mit che-
mischem Reinigungsmittel muß eine Neutrali-
sation von Restbeständen und eine intensive
Wasserspülung erfolgen. Dabei sind die tech-
nischen Daten des jeweiligen Wärmetauscher-
Wartung des Geräts herstellers zu beachten.
Der Kältekreis der Wärmepumpe bedarf keiner regelmä-
ßigen Wartung.
Nach der EU-Verordnung (EG) 517/2014 sind Dicht-
heitskontrollen und das Führen eines Logbuches bei
bestimmten Wärmepumpen vorgeschrieben!
Störungsfall
Logbuch für Wärmepumpen, Abschnitt „Hin- Im Störungsfall können Sie die Störursache
weise zur Verwendung des Logbuches“. über das Diagnoseprogramm des Heizungs- und
Wärmepumpenreglers auslesen.
Die Komponenten des Heizkreises und der Wärmequel- Bedienungsanleitung des Heizungs- und
le (Ventile, Ausdehnungsgefässe, Umwälzpumpen, Fil- Wärmepumpenregler.
ter, Schmutzfänger) sollten bei Bedarf, spätestens je-
doch jährlich, durch qualifiziertes Fachpersonal (Hei-
zungs-oder Kälteanlageninstallateure) geprüft bezie- WARNUNG!
hungsweise gereinigt werden. Nur vom Hersteller autorisiertes
Die Ansaug- und Ausblasöffnungen müssen in regelmä- Kundendienstpersonal darf Service- und
ßigen Abständen (vom Aufstellungsort abhängig) auf Reparaturarbeiten an den Komponenten des Ge-
Verschmutzung hin untersucht und bei Bedarf gereini- räts durchführen.
gt werden.
Beachten Sie, dass keine Störung angezeigt wird,
ACHTUNG wenn der Sicherheitstemperaturbegrenzer am
Regelmäßig prüfen, ob das Kondensat ungehin- Elektroheizelement ausgelöst hat (Gerätetypabhängig).
dert aus dem Gerät ablaufen kann. Hierzu die „Inbetriebnahme“, Abschnitt „Sicherheitstemp
Kondensatwanne im Gerät und den Kondensa- eraturbegrenzer“.
tablauf regelmäßig auf Verschmutzung / Ver-
stopfung hin prüfen und bei Bedarf reinigen.
Schutzgittervereisung.
Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und gleich-
zeitig sehr hoher Luftfeuchtigkeit kann es zu Eisbildung
am Schutzgitter der Luftumlenkhauben kommen. Um ei-
nen störungsfreien Betrieb zu gewährleisten, muß das
Eis in regelmäßigen Abständen entfernt werden!
Am Besten schließen Sie einen Wartungsvertrag mit ei-
ner Heizungsinstallationsfirma. Sie wird die nötigen
Wartungsarbeiten regelmäßig veranlassen.
Technische Änderungen vorbehalten 7Lieferumfang
Basisgerät mit vollhermetischem
Verdichter, allen sicherheitsrelevanten
Bauteilen zur Kältekreisüberwachung
und Schlauch für Kondensatablauf
(wärmepumpenseitig angeschlossen)
Heizungs- und Wärmepumpenregler 2.1-16kW
(für die Wandmontage)
Die Kommunikation zwischen Wärmepumpe und Reg-
ler erfolgt über ein bauseits zu verlegendes Kabel
(I(Y) STY 2x2x0,6 mm²).
1 Umwälzpumpe UPM GEO 25-85 180 PWM
(im Lieferumfang)
1 Stecker Last Verdichter für Anschluß
WEITERES ZUBEHÖR
am Wandregler
1 Stecker Busleitung (Kommunikation) Das Installationszubehör (Schwingungsentkopplungen)
für Anschluß am Wandregler für Luft/Wasser-Wärmepumpen Außenaufstellung müs-
sen Sie zusätzlich bestellen.
Gelieferte Ware auf äußerlich sichtbare
Lieferschäden prüfen…
Lieferumfang auf Volllständigkeit prüfen…
Etwaige Liefermängel sofort reklamieren.
HINWEIS.
Gerätetyp beachten.
Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“.
FUNKTIONSNOTWENDIGES ZUBEHÖR
ACHTUNG
Nur Originalzubehör des Geräteherstellers ver-
wenden.
Heizungs- und Wärmepumpenregler in der Ausführung
als Wandregler ist funktionsnotwendiges Zubehör.
Die Wärmepumpe ist erst mit dem Heizungs- und
Wärmepumpenregler eine funktionsfähige Einheit.
8 Technische Änderungen vorbehaltenHAUPTBAUTEILE Aufstellung und Montage
Für alle auszuführenden Arbeiten gilt:
HINWEIS.
Jeweils die vor Ort geltenden Umfallverhü-
tungsvorschriften, gesetzlichen Vorschriften,
Verordnungen und Richtlinien einhalten.
2
HINWEIS.
Schallangaben des jeweiligen Gerätetyps beach-
ten.
Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“,
Abschnitt „Schall“.
AUFSTELLUNGSORT
1
ACHTUNG
Das Gerät ausschließlich im Außenbereich von
Gebäuden aufstellen.
Maßbild und Aufstellungsplan zum jeweiligen
Gerätetyp.
2 3 TRANSPORT ZUM AUFSTELLUNGSORT
Zur Vermeidung von Transportschäden sollten Sie das
Gerät in verpacktem Zustand mit einem Hubwagen, Ga-
belstabler oder Kran zum endgültigen Aufstellungsort
transportieren.
WARNUNG!
Beim Herunterheben von der Holzpalette und
beim Transport besteht Kippgefahr! Personen
und Gerät könnten zu Schaden kommen, mit meh-
reren Personen arbeiten.
4 – Geeignete Vorsichtsmassnahmen treffen,
die die Kippgefahr ausschließen.
5
ACHTUNG
1 Schaltkasten Bauteile und hydraulische Anschlüsse am Gerät
2 Ventilator keinesfalls zu Transportzwecken nutzen.
3 Verdampfer
4 Verflüssiger ACHTUNG
5 Verdichter Gerät nicht mehr als maximal 45° neigen (Gilt
für jede Richtung).
Technische Änderungen vorbehalten 9SCHALL HINWEIS.
Zu den jeweiligen Aufstellungsplänen bei Luft / Wasser Die folgenden Schalldruckpegel sind Rechen-
Wärmepumpen müssen die Schallimmissionen der Wär- werte. Andere Aufstellsituationen, angren-
mepumpen beachtet werden. Die jeweils regionalen zende weitere Gebäude oder auch nur Schallre-
Vorschriften sind einzuhalten. flektierende Flächen können zu einer Pegelerhö-
hung führen. Eine genaue Angabe der jeweiligen
Schalldruckpegel ist nur durch eine Meßung vor
Ort möglich, wenn die Wärmepumpe schon aufge-
stellt ist.
Folgende Schalldruckpegel ergeben sich in Abhängigkeit der Entfernungund der Aufstellungsvariante mit Richtfaktor
Q, (siehe Skizzen):
AuraModul F Abstand zur Wärmepumpe in m
15 kW E 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
Richt-
faktor Schalldruckpegel bei max. Heizleistung in dB(A)
Q
2 55 49 45,5 43 41 39,4 38,1 36,9 35,9 35 34,2 33,4 32,7 32,1 31,5 30,9 30,4 29,9 29,4 29
4 58 52 48,5 46 44 42,4 41,1 39,9 38,9 38 37,2 36,4 35,7 35,1 34,5 33,9 33,4 32,9 32,4 32
8 61 55 51,5 49 47 45,4 44,1 42,9 41,9 41 40,2 39,4 38,7 38,1 37,5 36,9 36,4 35,9 35,4 35
Der Richtfaktor Q für die unterschiedlichen Aufstellungsvarianten.
Bei 2 oder mehreren Geräten des selben Wärmepum-
pentyps muß die jeweilige Pegelzunahme auf den ent-
sprechenden Schalldruckpegel aus folgender Tabelle
dazu addiert werden:
Q=2
Anzahl n gleich lauter Pegelzunahme
Schallquellen Δ L in dB
1 0,0
2 3,0
3 4,8
4 6,0
5 7,0
6 7,8
7 8,5
8 9,0
Q=4 9 9,5
10 10,0
12 10,8
Bei zwei unterschiedlichen, nicht gleich lauten Geräten
liest sich die Pegelzunahme aus folgendem Diagramm:
Pegelzunahme in dB
Q=8
Pegeldifferenz in dB
10 Technische Änderungen vorbehaltenBeispiel: Beträgt die Pegeldiffernes zweier ungleicher 2 Untere Fassadierung
Schallquellen 5 dB ergibt sich eine Pegelzunahme von
zusätzlich 1,2 dB. Schnellverschlussschrauben lösen. Um 90° nach
links drehen…
AUFSTELLUNG
Das Gerät auf ein tragfähiges, festes und waagerech-
tes Fundament stellen. Sicherstellen, dass das Funda-
ment für das Gewicht der Wärmepumpe ausgelegt ist.
Als Fundament können Materialien eingesetzt werden, Auf beiden Seiten jeweils untere Fassadierung
die diesen Anforderungen entsprechen (Beton, Geh- oben schräg nach vorne ziehen, ausheben und si-
wegplatten, …). Fläche im Luftaustrittsbereich der Wär- cher abstellen.
mepumpe muß wasserdurchlässig sein.
ACHTUNG
Im Luftaustrittsbereich ist die Lufttemperatur ca.
5 K unterhalb der Umgebungstemperatur. Bei be-
stimmten klimatischen Bedingungen kann sich
daher im Luftaustrittsbereich eine Eisschicht bil-
den.
Wärmepumpe so aufstellen, dass der Luftaus-
blas nicht in Gehwegbereiche mündet. ANHEBEN DES GERÄTS MIT ROHREN
RÜCKSEITE:
HINWEIS.
Aufstellungsplan zum jeweiligen Gerätetyp un-
bedingt einhalten. Baugröße und Mindestab-
stände beachten.
Aufstellungsplan zum jeweiligen Gerätetyp.
VORBEREITUNG DER AUFSTELLUNG
Untere Fassadierungen an der Schaltkastensei-
te sowie Wasseranschlussseite vom Gerät abneh-
men…
ACHTUNG
Kabelbäume und Komponenten im Gerät nicht
mit den Rohren beschädigen
Gerät an den Rohren mit mindestens vier Personen an-
1 Schnellverschlussschrauben heben und auf den Sockel stellen. Sicherstellen, dass
der Grundrahmen des Geräts flächig auf dem Unter-
grund aufliegt.
Technische Änderungen vorbehalten 11ANHEBEN DES GERÄTS MIT DEM KRAN
Seitliche Verlattung an der Holzpalette entfernen…
Schlupfe unter dem Gerät durchführen. Dabei Lat-
ten oder Kanthölzer zwischen Schlupfe und Gerät
einbringen, um Druckschäden am Gehäuse zu ver-
hindern, oder Fassadierungen demontieren (De-
montageanweisung siehe unter „Anbringung der
Luftumlenkhauben“)…
A Vorderansicht (Bedienseite)
B Seitenansicht 1
WARNUNG!
Schlupfe nicht zu eng aneinander und nicht zu
mittig führen, sonst kann das Gerät kippen!
ACHTUNG
Schlupfe seitlich am Ventilator vorbeiführen.
Schlupfe dürfen unter Last nicht auf den Venti-
lator drücken.
Gerät mit dem Kran anheben und auf den Sockel
stellen. Sicherstellen, dass der Grundrahmen des
Geräts flächig auf dem Sockel aufliegt.
12 Technische Änderungen vorbehaltenMONTAGE / ANSCHLUSS AN DEN HEIZKREIS HINWEIS.
Schwingungsentkopplungen sind als Zubehör
ACHTUNG erhältlich.
Das Gerät nach dem gerätetypabhängigen Hy-
draulikschema in den Heizkreis einbinden.
Parallelschaltung mehrerer Wärmepumpen ist
nicht möglich.
Unterlagen „Hydraulische Einbindung“.
Prüfen, ob die Querschnitte und Längen der Rohre des
Heizkreises (inklusive Erdleitungen zwischen Wärme-
pumpe und Gebäude!) ausreichend dimensioniert sind.
Die Hydraulik muß mit einem Pufferspeicher verse- 1 Anschluss Heizwasser-Eintritt (Rücklauf)
hen werden, dessen erforderliches Volumen von Ihrem 2 Anschluss Heizwasser-Austritt (Vorlauf)
Gerätetyp abhängt.
siehe „Pufferspreicher“ Seite 14 . Kondensatwasserschlauch im Gerät so verlegen,
dass kein Kontakt mit Kältemittelrohren entstehen
kann.
ACHTUNG
Bei den Anschlussarbeiten die Anschlüsse am Sicherstellen, dass frostfreier Kondensatwasserab-
Gerät immer gegen Verdrehen sichern, um die lauf gewährleistet ist.
Kupferrohre im Innern des Geräts vor einer Be-
Aufstellungsplan zum jeweiligen Gerätetyp.
schädigung zu schützen.
Planungshandbuch Wärmepumpe.
Heizkreis gründlich spülen, bevor Anschluss des
Geräts an den Heizkreis erfolgt…
Leerrohre geräteseitig abdichten.
Verschmutzungen und Ablagerungen im Heizkreis kön-
nen zu Betriebsstörungen führen.
KONDENSATABLAUF
Heizwasser-Austritt (Vorlauf) und Heizwasser-Ein-
tritt (Rücklauf) wärmepumpenseitig mit Absperr- Das aus der Luft ausfallende Kondenswasser muß über
einrichtungen versehen… ein Kondensatrohr mit mindestens 50 mm Durchmesser
Durch die Montage der Absperreinrichtungen kön- frostfrei abgeführt werden. Bei wasserdurchlässigen
nen bei Bedarf Verdampfer und Verflüssiger der Untergründen genügt es, das Kondensatwasserrohr
Wärmepumpe gespült werden. senkrecht mindestens 90 cm tief in das Erdreich zu füh-
ren. Wird das Kondensat in Drainagen oder in die Ka-
Den Anschluss an die Festverrohrung des nalisation abgeleitet, auf eine frostfreie Verlegung mit
Heizkreises über Schwingungsentkopplungen aus- einem Gefälle achten.
führen. Sie müssen sie installieren, um Körper-
Eine Einleitung des Kondensats in die Kanalisation ist
schallübertragungen auf die Festverrohrung zu
nur über einen Trichtersiphon zulässig, der jederzeit
vermeiden.
zugänglich sein muß.
Druckabsicherung
Den Heizkreis nach den vor Ort geltenden Normen und
Richtlinien mit einem Sicherheitsventil und einem
Ausdehnungsgefäß ausstatten.
Des weiteren im Heizkreis Füll- und
Entleereinrichtungen, Absperreinrichtungen und Rück-
schlagventile installieren.
Technische Änderungen vorbehalten 13Umwälzpumpe Pumpenkopf einsetzen und befestigen
Bei Belieben kann das Pumpentypenschild eben-
Das Pumpenkabel darf nicht verlängert werden. Daher
falls gedreht werden
ist der Abstand so zu wählen dass die Kabellänge aus-
reichend ist. Ein Kürzen des Kabels ist jedoch erlaubt.
TECHNISCHE DATEN UMWÄLZPUMPE
Umgebungstemperaturen 0°C bis +55°C
Raumluftfeuchte (rel.) max. 95%
Pufferspeicher
max. ca. 2,4m Kabellänge Die hydraulische Einbindung der Wärmepumpe erfor-
Es steht nur 1 PWM-Signal für die Umwälzpumpe zur dert im Heizkreis einen Pufferspeicher. Mindestvolu-
Verfügung, deshalb muß die Trinkwarmwasserladung men des Pufferspeichers 200 l
mit einem Umschaltventil über Ausgang BUP erfolgen.
Stromlos offen ist gleich Heizung.
Trinkwarmwasserbereitung
ZULÄSSIGE EINBAULAGEN UMWÄLZPUMPE
Die Trinkwarmwasserbereitung mit der Wärmepumpe
Es sind ausschließlich folgende Installationsmöglich-
benötigt zusätzlich (parallel) zum Heizkreis einen wei-
keiten zulässig:
teren Heizwasserkreis. Bei der Einbindung darauf ach-
ten, dass die Trinkwarmwasserladung nicht durch den
Pufferspeicher des Heizkreises geführt wird.
Unterlagen „Hydraulische Einbindung“.
n o p q
Der Pumpenkopf kann bei Bedarf wie folgt gedreht wer-
den:
Trinkwarmwasserspeicher
180°
Soll die Wärmepumpe Trinkwarmwasser bereiten, müs-
sen Sie spezielle Trinkwarmwasserspeicher in die Wär-
mepumpenanlage einbinden. Das Speichervolumen so
auswählen, dass auch während einer EVU-Sperrzeit die
benötigte Trinkwarmwassermenge zur Verfügung steht.
Die Wärmetauscherfläche des Trinkwarmwasserspei-
chers muß so dimensioniert sein, dass die Heizleistung
der Wärmepumpe mit möglichst kleiner Spreizung über-
tragen wird. Trinkwarmwasserspeicher aus unserer
Produktpalette bieten wir Ihnen gerne an. Sie sind op-
ggf. Leitung absperren und Pumpenstrecke entlee-
timal auf Ihre Wärmepumpe abgestimmt sind.
ren
Trinkwarmwasserspeicher so in die Wärmepumpenan-
4 Schrauben am Pumpenkopf lösen lage einbinden, wie es dem für Ihre Anlage passenden
Hydraulikschema entspricht.
Pumpenkopf anheben
Pumpenkopf um 180° drehen
14 Technische Änderungen vorbehaltenElektrische Anschlussarbeiten LEISTUNGSANSCHLUSS
Falls Gerät geschlossen, Fassadierung öffnen…
Für alle auszuführenden Arbeiten gilt:
Die Leistungskabel werden durch die Öffnung in
GEFAHR! der Grundplatte gezogen und durch den Kabelkanal
Lebensgefahr durch elektrischen Strom! in den Schaltraum geführt…
Elektrische Arbeiten sind ausschließlich quali-
fiziertem Elektrofachpersonal vorbehalten.
Vor dem Öffnen des Gerätes die Anlage
spannungsfrei schalten - 90 Sekunden war-
ten = Restspannung am Inverter - und gegen
Wiedereinschalten sichern!
WARNUNG!
Bei der Installation und Ausführung von elektri-
schen Arbeiten die einschlägigen EN-, VDE- und/
oder vor Ort geltenden Sicherheitsvorschriften
beachten.
Technische Anschlussbedingungen des zustän-
digen Energieversorgungsunternehmens be-
achten (falls von diesem gefordert)! 1 Kabelkanal
2 Öffnung in der Grundplatte
Leistungskabel an folgende Klemmplätze anschlie-
ßen:
1 230V
2 Heizstab
3 Verdichter
HINWEIS.
Beispiel für Lastanschlüsse. Anschlüsse müs-
sen gemäß Klemmenplan ausgeführt werden.
Leistungskabel in einem Schutzrohr bis zur Gebäu-
dedurchführung und von da aus weiter bis zum Si-
cherungskasten und Wandregler verlegen…
Leistungskabel an Stromversorgung anschließen.
Technische Änderungen vorbehalten 15Lastkabel Verdichter mit dem im Lieferumfang
Wärmepumpe befindlichen Stecker am Wandregler
anschließen:
N = blau
= gelb-grün
L1 = braun
L2 = schwarz
L3 = grau
ACHTUNG
Rechtsdrehfeld der Lasteinspeisung sicherstel-
len (Verdichter).
Beim Betrieb mit falscher Drehrichtung des
Verdichters können schwere, irreparable Schä-
den am Verdichter entstehen.
ACHTUNG
Die Leistungsversorgung für die Wärmepumpe
muß mit einem allpoligen Sicherungsautomaten
mit mindestens 3mm Kontaktabstand nach IEC
60947-2 ausgestattet werden.
Fehlerstromschutzschalter Typ B falls gefor-
dert.
Höhe des Auslösestroms beachten.
Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“,
Abschnitt „Elektrik“.
HINWEIS.
Bei Geräten mit integriertem Elektroheizelement
ist das Elektroheizelement werkseitig auf 9 kW
(6kW) angeklemmt. Es kann am Schütz Q auf
6 kW (4kW) = 2 Phasenbetrieb, hierfür Q5/6
ausklemmen. Oder auf 3kW (2kW) = 1 Phasen-
betrieb, hierfür Q5/6 und Q5/4 ausklemmen.
Die Klammerwerte sind für das 6kW-Heizele-
ment. Ausgeklemmte Kabel mit Lüsterklemmen
versehen. Es dürfen nur die oben genannten
Phasen ausgeklemmt werden (Sicherheits-Tem-
peraturbegrenzer)
16 Technische Änderungen vorbehaltenWÄRMEPUMPENSEITIGER ANSCHLUSS DES BUS-KA- BUS-Kabel (Kommunikation) mit dem im Liefe-
BELS rumfang Wärmepumpe befindlichen Stecker am
Wandregler anschließen.
Die Verbindung zwischen der Wärmepumpe und dem Maximale Leitungslänge 30m.
Heizungs- und Wärmepumpenregler wird über ein BUS-
Kabel hergestellt. 1 = weiß
2 = grün
3 = Schirmanschlussblech
HINWEIS. 4 = gelb
Bei der Verlegung der Kabel in das Ge- 5 = braun
bäudeinnere ist zu beachten, dass
ungeschirmte Stromversorgungsleitungen
(Spannungsversorgung Außengerät) und ge- „Klemmenpläne“ und „Stromlaufpläne“ zum je-
schirmte Leitungen (Mod-bus) getrennt vonei- weiligen Gerätetyp.
nander verlegt werden müssen.
Betriebsanleitung des Heizungs- und
Wärmepumpenreglers.
Das Bus-Kabel wird wie die Leistungskabel
durch die Öffnung in der Grundplatte, durch die
Kabelkanal in den Schaltraum geführt… Leerrohre geräteseitig abdichten…
Fassadierungen an die Wärmepumpe anschrau-
ben…
Untere Fassadierungen jeweils schräg in den Gerä-
terahmen stellen, oben an den Geräterahmen klap-
pen und Schnellverschlussschrauben schließen…
1 Kabelkanal
(bauseits zu stellen, empfohlener
Kabeltyp I(Y) STY 2x2x0,6 mm²)
und an der Platine X20 angeschlossen …
1 Klemmen für BUS-Kabel
BUS-Kabel in einem Schutzrohr bis zur Gebäude-
durchführung und von da aus weiter bis zum Hei-
zungs- und Wärmepumpenregler verlegen…
Technische Änderungen vorbehalten 17Spülen, befüllen und entlüften der Ein Anlagenbuch, in dem relevante Planungsdaten ein-
getragen werden, soll geführt werden (VDI 2035).
Anlage
WELCHE SCHÄDEN KÖNNEN BEI NICHTEINHALTUNG
AUFTRETEN
ACHTUNG
Vor Inbetriebnahme muß die Anlage absolut - Funktionsstörungen und der Ausfall von Bauteilen und
luftfrei sein. Komponenten (z. B. Pumpen, Ventile)
- innere und äußere Leckagen (z. B. von Wärmetau-
schern)
- Querschnittsverminderung und Verstopfung von Bau-
WASSERQUALITÄT DES FÜLL- UND teilen (z. B. Wärmetauscher, Rohrleitungen, Pumpen)
ERGÄNZUNGSWASSERS NACH VDI 2035
- Materialermüdung
TEIL I UND II IN WARMWASSERHEIZUNGSANLAGEN - Gasblasen- und Gaspolsterbildung (Kavitation)
Moderne und energieeffiziente Wärmepumpenanla- - Beeinträchtigung des Wärmeübergangs (Bildung von
gen finden eine immer größere Verbreitung. Durch ei- Belägen, Ablagerungen) und damit verbundene Ge-
ne ausgeklügelte Technik erreichen diese Anlagen sehr räusche (z. B. Siedegeräusche, Fließgeräusche)
gute Wirkungsgrade. Das abnehmende Platzangebot
für Wärmeerzeuger, hat dazu geführt, dass kompakte
Geräte mit immer kleineren Querschnitten und hohen KALK – DER ENERGIEKILLER
Wärmeübertragungsleistungen entwickelt werden. Da- Eine Befüllung mit unbehandeltem Trinkwasser führt
mit nimmt auch die Komplexität der Anlagen, sowie die unweigerlich dazu, dass sämtliches Calcium als Kessel-
Materialvielfalt zu, was gerade bei dem Korrosionsver- stein ausfällt. Die Folge: an den Wärmeübertragungs-
halten eine wichtige Rolle spielt. Das Heizungswasser flächen der Heizung entstehen Kalkablagerungen. Der
beeinflußt nicht nur den Wirkungsgrad der Anlage, son- Wirkungsgrad sinkt und die Energiekosten steigen.
dern auch die Lebensdauer des Wärmeerzeugers und Nach einer Faustformel bedeutet ein Kalkbelag von 1
der Heizungskomponenten einer Anlage. Millimeter bereits einen Wirkungsgradverlust von 10%.
Als Mindestanforderungen sind deshalb die Richtwerte Im Extremfall kann es sogar zu Schäden an den Wärme-
der VDI 2035 Teil I und Teil II zum ordnungsgemäßen tauschern kommen.
Betrieb der Anlagen einzuhalten. Unsere Praxiserfah-
rungen haben gezeigt, dass der sicherste und störungs-
freieste Betrieb durch die so genannte salzarme Fahr-
ENTHÄRTUNG NACH VDI 2035 – TEIL I
weise gegeben ist.
Die VDI 2035 Teil I gibt wichtige Hinweise und Empfeh- Wird das Trinkwasser vor der Heizungsbefüllung gem.
lungen zur Steinbildung und deren Vermeidung in Hei- den Richtlinien der VDI 2035 enthärtet, kann sich kein
zungs- und Trinkwassererwärmungsanlagen. Kesselstein bilden. Somit wird Kalkablagerungen und
Die VDI 2035 Teil II beschäftigt sich in erster Linie mit den daraus entstehenden Beeinträchtigungen der ge-
den Anforderungen zur Minderung der heizungswasser- samten Heizungsanlage wirksam und dauerhaft vorge-
seitigen Korrosion in Trinkwarmwasserheizungsanla- beugt.
gen.
KORROSION – EIN UNTERSCHÄTZTES PROBLEM
GRUNDSÄTZE ZU TEIL I UND TEIL II
Die VDI 2035, Teil II, geht auf die Korrosionsproblema-
Das Auftreten von Stein- und Korrosionsschäden in tik ein. Die Enthärtung des Heizungswassers kann sich
Trinkwarmwasser-Heizungsanlagen ist gering, wenn als nicht ausreichend herausstellen. Der pH-Wert kann
- eine fachgerechte Planung und Inbetriebnahme er- die Grenzwerte von 10 deutlich überschreiten. Es kön-
folgt nen sich pH-Werte größer 11 einstellen, die sogar Gum-
- die Anlage korrosionstechnisch geschlossen ist midichtungen schädigen. Somit werden zwar die Richt-
- eine ausreichend dimensionierte Druckhaltung inte- linien der VDI 2035, Blatt 1, erfüllt, jedoch sieht die
griert ist VDI 2035, Blatt 2, einen pH-Wert zwischen 8,2 und ma-
- die Richtwerte für das Heizwasser eingehalten werden ximal 10 vor.
- und eine regelmäßige Wartung und Instandhaltung Werden Aluminiumwerkstoffe eingesetzt, was in vie-
durchgeführt wird. len modernen Heizungsanlagen der Fall ist, darf ein pH-
18 Technische Änderungen vorbehaltenWert von 8,5 nicht überschritten werden!, denn sonst
droht Korrosion – Aluminium wird ohne die Anwesen-
Isolation der Hydraulischen
heit von Sauerstoff angegriffen. Somit muß neben der
Enthärtung des Heizungsfüll- und Ergänzungswassers
Anschlüsse
das Heizungswasser auch entsprechend konditioniert
Die Schwingungsentkopplungen und die Festverrohrung
werden. Nur so können die Vorgaben der VDI 2035 und
des Heizkreises im Außenbereich dampfdiffusionsdicht
die Empfehlungen und Einbauanweisungen des Wärme-
isolieren.
pumpenherstellers eingehalten werden.
Isolation nach vor Ort geltenden Normen und Richtli-
Blatt 2 der VDI 2035 weist darüber hinaus auf die Ver-
nien ausführen.
ringerung des Gesamtsalzgehaltes (Leitfähigkeit) hin.
Die Gefahr von Korrosion ist bei Verwendung von vol-
lentsalztem Wasser weitaus geringer als dies bei Be- ACHTUNG
trieb mit salzhaltigem, also enthärtetem Wasser der Festverrohrung des Heizkreises im
Fall ist. Außenbereich unterhalb der Frostgrenze verle-
Das Trinkwasser enthält, auch wenn es zuvor enthär- gen.
tet wurde, gelöste, korrosionsfördernde Salze, die auf-
grund der Verwendung von unterschiedlichen Mate-
rialien im Heizungssystem als Elektrolyte wirken und Dichtigkeit aller hydraulischen Anschlüsse prüfen.
somit Korrosionsvorgänge beschleunigen. Dies kann Druckprobe ausführen…
letztlich bis hin zum Lochfraß führen. Alle Anschlüsse, Verbindungen und Leitungen des
Heizkreises und der Wärmequelle isolieren.
MIT DER SALZARMEN FAHRWEISE AUF DER SICHEREN
SEITE
Mit der salzarmen Fahrweise treten die oben aufge-
führten Probleme erst gar nicht auf, da weder korrosi-
onsfordernde
Salze wie Sulfate, Chloride und Nitrate noch das alkali-
sierende Natriumhydrogencarbonat im Heizungswasser
enthalten sind. Die korrosionsfordernden Eigenschaf-
ten sind bei vollentsalztem Wasser sehr niedrig und
es kann sich darüber hinaus auch kein Kesselstein bil-
den. Dies ist die ideale Verfahrensweise bei geschlos-
senen Heizkreislaufen, da insbesondere auch ein gerin-
ger Sauerstoffeintrag in den Heizungskreislauf toleriert
werden kann.
In der Regel stellt sich bei der Befüllung der Anlagen
mit VE-Wasser der pH-Wert durch Eigenalkalisierung in
den idealen Bereich. Bei Bedarf kann durch Zugabe von
Chemikalien sehr einfach auf einen pH-Wert von 8,2 al-
kalisiert werden. So wird der optimale Schutz der ge-
samten Heizungsanlage erreicht.
ÜBERWACHUNG
Von entscheidender Bedeutung ist die analytische Er-
fassung und Überwachung der entsprechenden Wasser-
werte und der zugesetzten Konditionierungswirkstoffe.
Deshalb sollten sie mit entsprechenden Wasserprüfge-
raten regelmäßig überwacht werden.
Heizkreis befüllen und entlüften…
Zusätzlich Entlüftungsventil am Verflüssiger der
Wärmepumpe öffnen. Verflüssiger entlüften…
Technische Änderungen vorbehalten 19Inbetriebnahme Die Inbetriebnahme der Wärmenpumpenan-
lage wird durch vom Hersteller autorisiertes
Kundendienstpersonal durchgeführt. Sie ist ko-
WARNUNG! stenpflichtig!
Das Gerät darf nur mit montierten Luftumlenk-
hauben und geschlossenen Fassadierungen in
Betrieb genommen werden. SICHERHEITSTEMPERATURBEGRENZER
Am Elektroheizelement ist ein
HINWEIS Sicherheitstemperaturbegrenzer eingebaut (Gerä-
Die Inbetriebnahme muß während des Heizbe- tetypabhängig). Bei Ausfall der Wärmepumpe oder
triebes der Wärmepumpe erfolgen. Luft in der Anlage prüfen, ob der Reset-Knopf dieses
Sicherheitstemperaturbegrenzers herausgesprungen
Gründliche Installationskontrolle vornehmen und ist. Gegebenenfalls wieder eindrücken.
Grobcheckliste abarbeiten…
Homepage des Herstellers.
Durch die Installationskontrolle beugen Sie Schä-
den an der Wärmepumpenanlage vor, die durch un-
sachgemäß ausgeführte Arbeiten entstehen kön-
nen.
Vergewissern Sie sich, dass…
• das Rechtsdrehfeld der Lasteinspeisung (Ver-
dichter) sichergestellt ist.
1 Sicherheitstemperaturknopf
• Aufstellung und Montage der Wärmepumpe nach am Elektroheizelement
den Vorgaben dieser Betriebsanleitung ausge- 2 Reset-Knopf
führt sind.
• die Elektroinstallationen sach- und fachgerecht HINWEIS.
ausgeführt worden sind.
Hat der Sicherheitstemperaturbegrenzer
• Die Leistungsversorgung für die Wärmepumpe ausgelöst, wird dies im Heizungs- und
Wärmepumpenregler angezeigt.
muß mit einem allpoligen Sicherungsautomaten
mit mindestens 3mm Kontaktabstand nach IEC
60947-2 ausgestattet werden.
• der Heizkreis gespült, befüllt und gründlich ent-
lüftet ist.
• alle Absperreinrichtungen des Heizkreises geöff-
net sind.
• alle Rohrsysteme und Komponenten der Anlage
dicht sind.
Fertigstellungsanzeige für Wärmepumpenanlagen
sorgfältig ausfüllen und unterschreiben…
Homepage des Herstellers.
Fertigstellungsanzeige für Wärmepumpenanlagen
und Grobcheckliste an den Werkskundendienst des
Herstellers senden…
20 Technische Änderungen vorbehaltenÜberströmventil EINSTELLEN DES ÜBERSTRÖMVENTILS
Überströmventil voll öffnen, Heizkreise schließen.
PRÜFEN UND EINSTELLEN DES ÜBERSTRÖMVENTILS Den Menüpunkt „Überströmventil einstellen“ von
(NUR BEI REIHENSPEICHEREINBINDUNG NÖTIG) „Nein“ auf „Ja“ stellen, so wird die Umwälzpumpe
mit 100% angesteuert – die Pumpe fährt hoch.
Bereits im IBN-Assistenten besteht die Möglich-
keit, im Falle einer Reihenspeichereinbindung das Ist das Steuersignal UWP 100% erreicht,
Überströmventil entsprechend dem hydraulischen Sys- Überströmventil soweit schließen, dass der Maxi-
tem einzustellen. maldurchfluss (siehe technische Daten) sicherge-
stellt werden kann.
Verlässt man das Menü „Überströmventil einstel-
len“ bzw. nach spätestens 1 Stunde wechselt die
Umwälzpumpe wieder in die Standardregelung.
Ventile zum Heizkreis öffen…
IBN-Assistenten bestätigen oder die Einstellung über: Demontage
Service >> Einstellungen >> Effizienzpumpe
vornehmen:
GEFAHR!
Lebensgefahr durch elektrischen Strom!
Elektrische Arbeiten sind ausschließlich qua-
lifiziertem Elektrofachpersonal vorbehal-
ten. Vor dem Öffnen des Gerätes die Anlage
spannungsfrei schalten - 90 Sekunden war-
ten = Restspannung am Inverter - und gegen
Wiedereinschalten sichern!
WARNUNG!
Der Menüpunkt „Überströmventil einstellen“, ist auf Nur qualifiziertes Heizungs- oder
„Nein“ voreigestellt. Die Überströmventil-Einstellfunk- Kälteanlagenfachpersonal darf das Gerät aus
tion ist deaktiviert. der Anlage ausbauen.
• Steuersignal UWP ist die Anzeige der aktuell ange-
forderten Pumpenleistung in %
ACHTUNG
• Ist Durchfluss ist der aktuelle Durchfluss (Meß- Gerätekomponenten, Kältemittel und Öl ent-
genauigkeit +/- 200l/h) sprechend den geltenden Vorschriften, Normen
und Richtlinien der Wiederverwendung zufüh-
ren oder sachgerecht entsorgen.
AUSBAU DER PUFFERBATTERIE
ACHTUNG
Vor der Verschrottung des Heizungs- und
Wärmepumpenreglers die Pufferbatterie auf
der Prozessorplatine entfernen. Die Batte-
rie kann mit einem Schraubendreher heraus-
geschoben werden. Batterie und elektronische
Bauteile umweltgerecht entsorgen.
Technische Änderungen vorbehalten 21Technische Daten / Lieferumfang
Gerätebezeichnung LW 161H-A/V
Leistungsdaten 813584
Heizleistung / COP
A10/W35 min. / max. kW 5,8 — 17,4
A7/W35 min. / max. kW 5,6 — 16,1
A7/W55 min. / max. kW 6,5 — 17,1
A2/W35 min. / max. kW 4,9 — 14,2
A-7/W35 min. / max. kW 4,0 — 13,9
A-7/W55 min. / max. kW 4,0 — 14,7
A10/W35 Teillastbetrieb ŬtŦKW 10,0 I 4,87
A7/W35 nach EN14511 Teillastbetrieb ŬtŦKW 5,8 I 4,33
A7/W55 nach EN14511 Teillastbetrieb ŬtŦKW 9,1 I 2,73
A7/W55 nach EN14511 Teillastbetrieb ŬtŦKW 12,0 I 3,31
A2/W35 nach EN14511 Teillastbetrieb ŬtŦKW 8,1 I 4,20
A-7/W35 nach EN14511 Volllastbetrieb ŬtŦKW 13,9 I 3,21
A-7/W55 nach EN14511 Volllastbetrieb ŬtŦKW 14,7 I 2,41
Einsatzgrenzen
Heizleistung Warmwasserbereitung konstant kW ~ 12kW
Heizkreis bei Nenndurchfluss Σ 20¹ – 60²
zusätzliche Betriebspunkte bei Nenndurchfluss Σ A> -15 / 65²
Wärmequelle Σ -20 – 35
Schall
Schalldruckpegel Abstand 1m zur Gerätekante min. / max. innen dB(A) —
Schalldruckpegel Abstand 1m zur Gerätekante min. / max. außen dB(A) 34 – 52
Schallleistungspegel Anlehnung an EN 12102 min. / max. innen dB(A) —
Schallleistungspegel Anlehnung an EN 12102 min. / max. außen dB(A) 42 – 60
Wärmequelle
>ƵĨƚǀŽůƵŵĞŶƐƚƌŽŵďĞŝŵĂdžŝŵĂůĞƌĞdžƚĞƌŶĞƌWƌĞƐƐƵŶŐ m³/h 4400
Maximaler externer Druck WĂ —
Heizkreis
Volumenstrom (Rohrdimensionierung) l/h 2000
&ƌĞŝĞWƌĞƐƐƵŶŐŦƌƵĐŬǀĞƌůƵƐƚŦsŽůƵŵĞŶƐƚƌŽŵ ďĂƌŦďĂƌŦůͬŚ Ϭ͕ϱϵϯŦϬ͕ϬϳϳŦϮϬϬϬ
Regelbereich Umwälzpumpe Heizkreis min. / max. l/h 1000 — 2000
Maximal zulässiger Betriebsdruck bar 3,0
Allgemeine Gerätedaten
Gewicht gesamt kg 315
Kältemittel Typ | Füllmenge ͙ŦŬŐ ZϰϭϬŦϰ͕Ϭ
Freier Querschnitt Luftkanäle mm —
Elektrik
Spannungscode allpolige Absicherung Wärmepumpe **) ͙Ŧ ϯΕͬEͬWͬϰϬϬsͬϱϬ,njŦϮϱ
Spannungscode Absicherung Steuerspannung **) ͙Ŧ ϭΕͬEͬWͬϮϯϬsͬϱϬ,njŦϭϲ
Spannungscode Absicherung Elektroheizelement **) Ŧ ϯΕͬEͬWͬϰϬϬsͬϱϬ,njŦϭϲ
Leistungsaufnahme A7/W35 max (min) Drehzahl kW 4,3 (1,4)
^ƚƌŽŵĂƵĨŶĂŚŵĞŦĐŽƐʔϳͬtϯϱŵĂdž;ŵŝŶͿƌĞŚnjĂŚů Ŧ͙ ϭϯ͕ϱ;ϰ͕ϬͿŦϬ͕ϳ;Ϭ͕ϳͿ
Max. Maschinenstrom | max. Leistungsaufnahme A | kW ϮϮŦϴ͕Ϭ
ŶůĂƵĨƐƚƌŽŵ͗ĚŝƌĞŬƚŦŵŝƚ^ĂŶĨƚĂŶůĂƐƐĞƌ Ŧ ϱŦͲ
Schutzart /W 24
>ĞŝƐƚƵŶŐůĞŬƚƌŽŚĞŝnjĞůĞŵĞŶƚϯŦϮŦϭƉŚĂƐŝŐ ŬtŦŬtŦŬt ϵŦϲŦϯ
hŵǁćůnjƉƵŵƉĞ,ĞŝnjŬƌĞŝƐ>ĞŝƐƚƵŶŐƐĂƵĨŶĂŚŵĞŦ^ƚƌŽŵĂƵĨŶĂŚŵĞŶŽŵ͘ ŬtŦ Ϭ͕ϬϴϳŦϬ͕ϳϭ
Sonstige Geräteinformationen Im Lieferumfang oder integriert
Heizungs- und Wärmepumpenregler • ja — nein —
BUS-Kommunikationskabel zum Gerät • ja — nein —
Kraftkabel zum Gerät • ja — nein —
Umwälzpumpe Heizkreis • ja — nein •
Überströmventil • ja — nein —
Schwingungsentkopplungen Heizkreis • ja — nein —
Sicherheitsventil • ja — nein —
ƵƐĚĞŚŶƵŶŐƐŐĞĨćƐƐ,ĞŝnjŬƌĞŝƐ͗>ŝĞĨĞƌƵŵĨĂŶŐŦsŽůƵŵĞŶŦsŽƌĚƌƵĐŬ ͻũĂͶŶĞŝŶŦůŦďĂƌ ͶŦͶŦͶ
¹) Heizwasser Rücklauf ²) Heizwasser Vorlauf
*) abhängig von Bauteiltoleranzen, Drehzahl und Durchfluss **) örtliche Vorschriften beachten
22 Technische Änderungen vorbehaltenAuraModul F 15 kW E Leistungskurven
HEIZLEISTUNG
Qh min/max (kW)
24
22
20
18
16
14
12
10
8
6
35°C
4
50°C
2
65°C
0
-20 -15 -10 -5 0 5 10 15 20 25 30 35
Temp„ (°C)
FREIE PRESSUNG
∆p (bar)
0,9
0,8
0,7
0,6
0,5
0,4
0,3
0,2
0,1
0,0
0 0,5 1 1,5 2 2,5 3
“” (m³/h)
823294
VHW Volumenstrom Heizwasser
TempWQ Temperatur Wärmequelle
Qh min/max minimale und maximale mögliche Heizleistung
Änd./Ä.M./Ersteller/Datum
ΔpHW Freie Pressung Wärmepumpe
Änd./Ä.M./Ersteller/Datum
Technische Änderungen vorbehalten 23Maßbilder AuraModul F 15 kW E
A B
1906
LR
1780
669
ca. 430
797 1050
C 180 100
120
132
207
150
1 2 3
250
Legende:
Alle Maßangaben in mm.
A Vorderansicht
B Seitenansicht
C Draufsicht
1 Heizwasser-Austritt (Vorlauf)
2 Heizwasser-Eintritt (Rücklauf)
3 Kondensatschlauch Durchmesser 36 mm
LR Luftrichtung
24 Technische Änderungen vorbehaltenAuraModul F 15 kW E Aufstellungsplan
A
2 3 4
>100
6
50
C
≥800
140 290
154
3
>2300
1134
190
1 2 4
≥3100
5
≥1150
LR
>1700
≥1350 879 ≥3050
≥5300
Legende:
Alle Maßangaben in mm.
A Vorderansicht 1 Aussparung im Sockel
C Draufsicht 2 Nahwärmerohr für Heizwasser
Vor-/Rücklauf
Mindestabstände 3 Leerrohr für Elektrokabel
Durchmesser mind. 70 mm
4 Kondensatwasserablauf
Durchmesser mind. 50 mm
5 wasserdurchlässige Fläche (z. B. Kies)
im Luftaustrittsbereich
6 Sockel
LR Luftrichtung
Technische Änderungen vorbehalten 25AuraModul F 15 kW E 26 Technische Änderungen vorbehalten
27
Klemmenplan
$ $ $
$
$
; ; ; ; ; ; ;
4 ;
/
287
287
287
287
287
287
287
287
1
1
,1
,1
,1
,1
,1
/
/
/
/
/
/
1
3(
1
/
/
/
/
3(
1
3(
1
1
3(
3(
=:
7
7
7
3( 1 / / /
;
$%9*1'
%
EUDXQ
/ / / 3( 1
JUQ
ZHL
3(
; a13(9+]
$%9*1'
/ / / 3( 1
;
&
a13(9+]
a13(9+]
a13(9+]
a13(9+]
/HJHQGH '(
%HWULHEVPLWWHO )XQNWLRQ
'
AuraModul F 15 kW E
$ 5HJOHUSODWLQH$FKWXQJ,PD[ $9$&
$ :lUPHSXPSH
$ 8QWHUYHUWHLOXQJ+DXVLQVWDOODWLRQ
$ .OHPPHQLQ6FKDOWNDVWHQ:DQGUHJOHU
$
Technische Änderungen vorbehalten
$
$ =: %UDXFKZDUPZDVVHURGHU3XIIHUVSHLFKHU
$
) SRO/HLWXQJVVFKXW]VFKDOWHU9HUGLFKWHUQDFK,(&
(98 ) /HLWXQJVVFKXW]VFKDOWHU6WHXHUXQJ
$
) /HLWXQJVVFKXW]VFKDOWHU=XVDW]KHL]XQJ
$
.
) /HLWXQJVVFKXW]VFKDOWHU=XVDW]KHL]XQJ
(
. 6FKW](OHNWUR+HL]VWDE%UDXFKZDUPZDVVHURGHU3XIIHUVSHLFKHU
) ) ) ) ; 6WHFNHU/HLVWXQJVYHUVRUJXQJ
; 6WHFNHU0RG%XV
4 6FKW]=XVDW]KHL]XQJ
.OHPPHQ .U]HO
287 =: 6WHXHUVLJQDO]XVlW]OLFKHU:lUPHHU]HXJHU DOWHUQDWLY6DPPHOVW|UXQJTechnische Änderungen vorbehalten
AuraModul F 15 kW E
1
&
(
%
$
% '
& '&,1 '&287
$ '
& 7
*1' '&,1 '&287
&
/B287
/B287
/B287
URW 02'9
%
VFKZDU] 0RG*QG
5) %
ZHL 0RG
*51 %
0RG
'&,1
'&,1
JUQ
7
7
7
% %
4
5
/B,1
/B,1
/B,1
% 7
'&287
7+*
/
/
/
3(
'&287 $$
VZ
/ :
)
3(
/
)
1
5
5
5
/ 9
3
*1'
0
$
/ 8
%
VZ
3(
a
&
&$ 3)&
* (
3(
:
8
9
(
=:
0
a
0
9'
; ;
/
1
/
/
3(
1
3(
7
7
7
'
/ / /
/HJHQGH '(
%HWULHEVPLWWHO )XQNWLRQ
a13(9+] ///13((LQVSHLVXQJ/HLVWXQJ9HUGLFKWHU5HFKWVGUHKIHOGLVW]ZLQJHQGHUIRUGHUOLFK
a13(9+] ///13((LQVSHLVXQJ=XVDW]KHL]XQJ
Stromlaufplan 1/3
( =: =XVDW]KHL]XQJ
( ( 'VHQKHL]XQJ9HQWLODWRU
) +'3 +RFKGUXFNSUHVVRVWDW
) $EVLFKHUXQJ9HQWLODWRU
* 9(17 9HQWLODWRU
0 9' 9HUGLFKWHU
4 =: 6FKW]=XVDW]KHL]XQJ
55 3)& 1HW]GURVVHOQ
5) 1HW]ILOWHU
77 ,QYHUWHU
; .OHPPOHLVWHLQ6FKDOWNDVWHQ:lUPHSXPSH
)
28Sie können auch lesen