Befähigungskurs Elektrotechnik - Der direkte Weg vom Facharbeiter zum Meister UND ANMELDEN GLEICH UNTER: WIFI Tirol
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Befähigungskurs Elektrotechnik
Der direkte Weg vom Facharbeiter zum Meister
F O R M IEREN
IN EN
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elektro
www.tirol.wifi.at/elektro WIFI TirolBefähigungskurs
Elektrotechnik
Elektrotechnik-Meister sind in der Branche gefragte
Fachkräfte. Mit der Befähigungsprüfung (= Meisterprü-
fung) und dem Abschluss der Meisterausbildung
werden vielfältige Fachqualifikationen nachgewiesen.
Das befähigt zur Übernahme von Führungsaufgaben
im Betrieb oder zum Weg in die Selbstständigkeit.
D
Inhalte er Befähigungskurs Elektrotechnik ist eine Intensivausbildung auf dem Weg zum
Elektrotechnik-Meister, der optimal auf den fachlichen Teil der Befähigungsprü-
2 Ziel
fung vorbereitet. Im intensiven Studium werden die speziell für die Meisterprü-
2 Aufstiegschancen fung erforderlichen Fachkenntnisse erworben bzw. bereits erlerntes Wissen vertieft. Der
Kurs setzt direkt dort an, wo die Lehrabschlussprüfung Elektroinstallationstechnik aufgehört
3 Zielgruppe
hat. Die für die Lehrabschlussprüfung erforderlichen Inhalte werden nicht wiederholt.
3 Voraussetzungen
Die erfolgreiche Ablegung der Befähigungsprüfung setzt Engagement und Motivation vor-
3 Einschlägige Berufe aus. Pro Lehreinheit ist zumindest eine zusätzliche Lernstunde einzuplanen. Wer das Meis-
terprüfungszeugnis anstrebt, kann im modularen WIFI-Ausbildungsschema mit dem Unter-
3 Lehrgang
nehmertraining und dem Ausbildertraining fortsetzen.
4 Inhalte
7 Umweltschutz für Elektrotechniker
Ziel
7 Methodik/Didaktik
Die Qualifizierung zum Meister stellt die wichtigste Form des beruflichen Aufstiegs für
7 Trainerteam Facharbeiter und Spezialisten dar. Ziel des Befähigungskurses ist die optimale Vorbereitung
auf die Befähigungsprüfung. Teilnehmer, die konsequent dem Unterricht folgen und ein
7 Prüfung und Abschluss
entsprechendes Lernpensum zu Hause erfüllen, erhalten mit diesem Kurs das perfekte
7 Organisatorische Details Rüstzeug, um die fachliche Befähigungsprüfung erfolgreich zu absolvieren.
Aufstiegschancen
Die WIFI-Meisterausbildung eröffnet neue Karrierechancen – für Angestellte und Selbst-
ständige gleichermaßen. Der Erwerb spezieller Fachkenntnisse bildet die Voraussetzung
zur Übernahme von Führungsaufgaben im Betrieb.
2 Befähigungskurs Elektrotechnik Anmeldung Tel 05 90 90 5-7777
www.tirol.wifi.at/elektroDie Kenntnisse aus dem Befähigungskurs sind die Grundlage für Einschlägige Berufe
• eine fachliche Höherqualifizierung im Betrieb • Elektrotechniker und Elektroinstallateure
• die Übernahme spezieller Aufgabengebiete und Leitungs- • Elektroniker
funktionen auf Technikerebene • Elektromaschinenbauer und Elektromechaniker
• die Ausübung von Managementfunktionen als mittlere techni- • Elektromonteure und Starkstrommonteure
sche Führungskraft • Anlagenmonteure
• die erfolgreiche Fortführung der Meisterausbildung und das • Fernmeldemonteure
Erlangen des Meistertitels und des Meisterprüfungszeugnisses
Zielgruppe Lehrgang
• Personen mit abgeschlossener einschlägiger Berufsausbildung Der Lehrgang hat eine Ausbildungsdauer von insgesamt 450
(vor allem Lehrabschluss Elektroinstallationstechnik) Lehreinheiten. Um eine Teilnahmebestätigung zu erhalten, ist eine
• Facharbeiter aus Betrieben, die elektrotechnische Kompo- Anwesenheit von 75 % erforderlich.
nenten, Maschinen und Systeme anfertigen und warten
Der Befähigungskurs Elektrotechnik ist ein WIFI-Meisterkurs und
bereitet auf die fachliche Meisterprüfung vor. Innerhalb des WIFI-
Ausbildungsschemas widmet sich der Lehrgang den Modulen 1, 2
Voraussetzungen
und 3.
• Abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung oder positiver
Nicht im Unterricht behandelt wird der Prüfungsteil A der Module
Abschluss einer Schule, die den Ersatz einer einschlägigen
1 und 2. Das sind jene Fachkenntnisse, die bereits bei Lehrab-
Lehrabschlussprüfung gemäß § 28 der Verordnung zum
schluss erworben wurden. Wir empfehlen deshalb, das Wissen,
Berufsausbildungsgesetz vermittelt. In diesem Fall ist zusätz-
welches im Rahmen der Lehrausbildung erworben wurde, vor Be-
lich eine zweijährige Praxiszeit nachzuweisen.
such des Befähigungskurses im Selbststudium zu wiederholen und
• Fachkenntnisse eines Lehrabschlusses in Elektro-installations-
aufzufrischen.
technik
• Leistungsbereitschaft und persönliche Motivation
• Die neue Prüfungsordnung fordert eine EDV-unterstützte
Fachmanagementprüfung – deshalb sind grundlegende MS-
Word- und MS-Excel-Kenntnisse Kursvoraussetzung.
Anmeldung Tel 05 90 90 5-7777 Befähigungskurs Elektrotechnik 3Inhalte Elektrische Wärmetechnik
• Grundlagen: Temperatur, Wärmemenge, spezifische Wärme,
Erweiterte theoretische Grundlagen der Elektrotechnik mit Schmelzwärme, Verdampfungswärme
Mathematik • Leistungs- und Arbeitsbedarf für Warmwasserbereitung,
• Mathematische Grundlagen Mischtemperatur
• Ohmsches Gesetz • Heizleitungen: Arten, Anwendungen, Montage, Dimensionie-
• Spezifischer Widerstand und Leitfähigkeit rung
• Widerstandsberechnung • Elektrische Raumheiztechnik: Möglichkeiten, Dimensionie-
• Nichtlineare Widerstände (grafische Methode) rung
• Temperaturabhängigkeit von Widerständen • Elektrische Lüftungs- und Raumklimatechnik: Lüftungssysteme
• Serien-, Parallel- und Gruppenschaltungen von Widerständen und Klimageräte
• Innenwiderstand von Spannungsquellen • Wärmepumpen
• Elektrische Leistung und Arbeit
• Magnetismus Signal-, Steuer- und Regelungstechnik, Bussysteme
• Induktionsgesetz • Steuerungsentwurf
• Erzeugung von Wechselspannungen • Steuerungsbeispiele Grundschaltungen: Stern – Dreieck –
• Wechselstromgrößen: Frequenz, Kurvenform, Effektivwert, Anlauf, Wendeschütz, etc.
Mittelwert, Spitzenwert • Verbindungsprogrammierte Steuerung – Speicherprogram-
• Zeigerdarstellung mierte Steuerung (SPS)
• Induktivität und Kapazität • Aufbau einer SPS
• Kondensatorladung • Programmierung einer SPS
• R, L, und C an Wechselspannung • Beispiel einer Einbindung einer SPS in eine Steuerung
• Wirk- , Schein- und Blindleistung • Praktische Übungen an einer SPS
• Leistungsfaktor • Begriffe: Steuerung – Regelung, Regelstrecke
• Drehstromsystem – Prinzip der Spannungserzeugung • Arbeitsweise des Bussystems
• Dreieckschaltung – Sternschaltung • Bus-Programmierung
• Berechnung von Strömen und Leistungen in Drehstromanla- • Praktische Übungen
gen
• Unsymmetrische Drehstromsysteme Lichttechnik
• Störungsfälle: Phasenausfall, Wicklungsunterbrechung • Lichttechnische Grundgrößen
• Blindleistungskompensation bei Wechsel- und Drehstrom • Lampenformen: Arten Lichtfarbe, Lichtausbeute,
Lebensdauer, Anwendung
Erweiterte praktische Elektrotechnik • Leuchtstofflampenschaltungen, Kompensation,
• Grundlagen der Leitungsbemessung nach ÖVE und TAEV Vorschaltgeräte
• Querschnittsermittlung und Berechnung von Spannungsabfäl- • Lampenbezeichnungssystem
len von: Einseitig gespeisten Leitungen mit einem Abnehmer, • Fehlerquellen in Beleuchtungsanlagen
einseitig gespeisten Leitungen mit mehreren Abnehmern, • Vorschriften: Nennbeleuchtungsstärken, Gütefaktoren
einseitig gespeisten, verzweigten Leitungen, zweiseitig • Allgemeine Gesichtspunkte zur Auslegung von Beleuchtungs-
gespeisten Leitungen (Ringleitungen) anlagen: Gleichmäßigkeit, Lampenanordnung, Wirtschaftlich-
• Leitungsschutz keit
• Selektivität von Sicherungen und Schutzschaltern • Projektierung von Beleuchtungsanlagen
• EU-Richtlinien, Arbeitnehmerschutz
• Not- und Sicherheitsbeleuchtung inkl. Batterieanlage
4 Befähigungskurs Elektrotechnik Anmeldung Tel 05 90 90 5-7777
www.tirol.wifi.at/elektroElektrische Maschinen und Antriebstechnik Materialkunde und Qualitätskontrolle
• Mechanische Grundlagen • Aufbau von Leitungen und Kabeln
• Masse, Gewicht, Kraft • Kennzeichnung von Leitungen und Kabeln
• Zusammensetzen und Zerlegen von Kräften, • Anwendungsbereiche
Kräfteparallelogramm • Installationsrohre und Zubehör
• Arbeit, Leistung, Wirkungsgrad • Steckdosen und Schalter
• Drehmoment
• Schiefe Ebene, Reibung Blitz- und Überspannungsschutz
• Pumpen, Turbinen • Grundlagen (Blitzphysik)
• Einteilung, Wirkungsprinzipien und Aufbau elektrischer • Aktuelle ÖVE – Blitzschutzvorschrift
Maschinen • Äußerer Blitzschutz: Fangeinrichtungen, Ableiter, Erder
• Gleichstrommaschine • Erdung von Antennenanlagen
• Anschluss • Innerer Blitzschutz
• Klemmbrett • Projektierung von Blitzschutzanlagen
• Drehrichtung • Zeichnen von Blitzschutzanlagen
• Transformatoren • Graphische Symbole gem. ÖNORM / DIN
• Einphasentransformator • Erderauslegung
• Ersatzschaltbild, Leerlauf, Kurzschluss • Überprüfung von Blitzschutzanlagen
• Drehstromtransformatoren, Aufbau • Projektierung einer Blitzschutzanlage
• Schaltgruppen
• Parallelbetrieb Technische Dokumentation
• Spartransformator, Spannungsabfall – Näherungsberechnung • Schaltungsunterlagen in der Elektrotechnik ÖNORM E1271
• Drehstromasynchronmaschine • Anlagenbuch (Sicherheitsprotokoll)
• Bauformen • Übersichtsschaltplan
• Stromlaufplan
Elektrische Maschinen und Antriebstechnik (Fortsetzung) • Installationsplan
• Betriebsverhalten, Kennlinien • Anschlussplan
• Drehzahlverstellung • Funktionsplan
• Drehstrom – Synchronmaschine • Darstellung einer Ablaufsteuerung
• Aufbau • Darstellungsarten
• Betrieb • Zusammenhängende Darstellung
• Universalmotor, Einphaseninduktionsmotor • Aufgelöste Darstellung
• Überblick Stromrichterantriebe • Graphische Symbole ÖNORM 1201 – 1250 (Überblick)
• Batterieanlagen, USV • Kennzeichnung elektrischer Betriebsmittel: Anlage, Einbauort,
Geräteart, Zählnummer, Funktion
Vorschriftenwesen
• Wirkung des elektrischen Stromes auf den Menschen Auslegung und Projektierung elektrischer Anlagen
• Erste Hilfe, Unfallverhütung, Arbeitnehmerschutz, • Grundlagen der Projektierung
Arbeitsplatzevaluierung • Erstellung einer Leistungsbeschreibung
• Betrieb von elektrischen Anlagen • Ausarbeitung eines Musterprojekts
• Elektrotechnikgesetz, ÖVE – Vorschriften, internationale
Normung
• Schutzmaßnahmen in Niederspannungsanlagen
• Betriebsmittelschutz, Schutzarten
• Schutz und Installationstechniken in besonderen Anlagen
• Spezielle Errichtungsvorschriften z. B. EN2, EN7, EX65, etc.
• Stromausbreitung im Erdreich
• Bestimmung des spezifischen Erdwiderstands
• Praktische Erdungsmessungen
• Prüfung von elektrischen Anlagen und Geräten (Theorie)
• Messpraktikum Elektroschutz
Anmeldung Tel 05 90 90 5-7777 Befähigungskurs Elektrotechnik 5Kommunikation Hochspannungstechnik
• Kommunikationstechnik: Amtstechnik POTS, ISDN, ADSL • Grundlagen, Netze
• Brandmeldeanlagen: Rauchabzugsanlagen, nichtautomati- • Sternpunktbehandlung in Drehstromnetzen
sche Brandmeldeanlagen, Automatische Brandmeldeanlagen, • Spannungsbeanspruchung von elektrischen Netzen und
Meldertypen, Alarmierungseinrichtungen, gesetzliche Vor- Anlagen
schriften • Überspannungsschutz, Arten von Überspannungen
• Alarmanlagen: VSÖ/VDS-Klassen, Melderarten, Alarmie- • Kurzschlussstromberechnung (3poliger Kurzschluss)
rungseinrichtungen, Scharfschaltungseinrichtungen • Hochspannungsanlagen, Isoliermedien
• Antennen und Sat-Verkabelungssysteme: • Schaltgeräte, Schaltanlagen, Stationstypen
Dämpfung, Stern- und Baumsystemverkabelung, Verstärker, • Transformatorstationen
Abzweiger, Verteiler und Antennendosen, Sat-Verteilung, • ÖVE E 8383
Multiswitchtechnik, Kopfstation • Projektierung einer kleinen Anlage
Kommunikation (Fortsetzung) Fachmanagement
• Netzwerktopologien • Einführung in die Kalkulation
• Netzwerkübertragungsprotokolle: Ethernet, Token Ring, ... • Gemeinkosten, Lohnnebenkosten, Stundenverrechnungs-
• Kabeltypen: IBM Typ 1,2,5, Koax, Twisted Pair CAT 5,6,7 sätze
• Lichtwellenleiterverkabelung: Multi- und Mono-modemtech- • Angebote mit Preisspiegel
nik • Nachkalkulation, Deckungsbeiträge, DZ
• Steckertypen, Normen • Erstellung einer Ausschreibung für ein Wohnhaus
• Angebotserstellung
• Arbeiten mit Standardleistungsverzeichnissen und Bauzeiten-
katalogen
• EDV (Word und Excel)
6 Befähigungskurs Elektrotechnik Anmeldung Tel 05 90 90 5-7777
www.tirol.wifi.at/elektroUmweltschutz für Elektrotechniker Prüfung und Abschluss
• Abfallkonzept im Betrieb Die Anmeldung zum Befähigungskurs gilt nicht als Anmeldung zur
• Vermeidung und Entsorgung Befähigungsprüfung bzw. Meisterprüfung. Diese hat gesondert in
• Verwendete Gefahrenstoffe der Meisterprüfungsstelle Tirol zu erfolgen.
Prüfungskommission der Meisterprüfungsstelle Ebenso beinhaltet die Anmeldung zur Befähigungsprüfung nicht
• Informatives Gespräch mit Prüfungskommission automatisch eine Anmeldung zum Befähigungskurs.
Der Befähigungskurs ist ein Vorbereitungskurs für den fachlichen
Prüfungsteil. Sobald die Teilnehmer im Rahmen des Kurses ihre
Methodik/Didaktik Kenntnisse entsprechend erweitert haben, können sie sich zur
Unsere Trainerinnen und Trainer arbeiten mit der WIFI-Lernme- Prüfung anmelden. Bei der Einschätzung, ob die Voraussetzungen
thode LENA. Das bedeutet, sie unterrichten nach den neuesten für einen erfolgreichen Prüfungsabschluss erfüllt sind, hilft das
Erkenntnissen aus der Lernforschung. Dadurch erwerben die Kurs- Feedback der WIFI-Trainer.
teilnehmer lebendig und nachhaltig
Informationen zur Meister- und Befähigungsprüfung sind in der
• nicht nur Wissen, sondern Können,
Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Tirol erhältlich. Das
• die Fähigkeit, selbstverantwortlich und innovativ zu handeln,
umfasst auch Details über die Zulassungsbedingungen und die
• sowie Problemlösungskompetenz.
Prüfungsabwicklung.
Didaktisch orientieren sich die Lehrmethoden am hohen Niveau
des Kurses und seiner Teilnehmer. Neben Vortragselementen be-
inhaltet der Kurs auch praktische Übungen und Fallbeispiele. Organisatorische Details
Termine Innsbruck - Tageskurs
• 13.01.20-27.03.20, Mo-Fr, 08.00-16.35
Trainerteam • 30.03.20-26.06.20, Mo-Fr, 08.00-16.35
Der Befähigungskurs Elektrotechnik wird von einem Team beruf- Beitrag: 4607 Euro
lich und pädagogisch sehr erfahrener Trainer begleitet. Viele von
Termine Innsbruck - berufsbegleitender Kurs
ihnen unterrichten auch an der Berufsschule für Elektroinstallati-
30.08.19-11.04.20, Fr, 14.00-21.50, Sa, 08.00-16.35
onstechnik oder sind für das WIFI in der Werkmeisterschule Elek-
Beitrag: 3933 Euro
trotechnik im Einsatz. Die Teilnehmer profitieren von der umfang-
reichen Erfahrung der WIFI-Trainer in der beruflichen Erwachse-
Weitere Details finden Sie unter www.tirol.wifi.at/elektro
nenbildung.
Mit viel Engagement und persönlichem Einsatz nimmt Ing. Walter
Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des WIFI Tirol,
Brem seit Jahren die Aufgaben der Lehrgangsleitung wahr. Er steht
nachzulesen im WIFI-Kursbuch oder unter www.tirol.wifi.at/agb
den Kursteilnehmern und dem Trainerteam als erfahrener Coach
zur Seite. Informationen zum Thema Förderungen finden Sie auf unserer
Homepage unter www.tirol.wifi.at/foerderungen
Anmeldung Tel 05 90 90 5-7777 Befähigungskurs Elektrotechnik 7Ihre Ansprechpartnerin
WIFI der Wirtschaftskammer Tirol
Egger-Lienz-Straße 116, 6020 Innsbruck
Manuela Kircher
t: 05 90 90 5-7282
e: manuela.kircher@wktirol.at
Das WIFI erfüllt seit 1995 die jeweils höchsten
Qualitätskriterien im Bildungsbereich.
Stand: Juli 2019
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Um eine gute Lesbarkeit der WIFI-Informationen
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zu gewährleisten, wird für Berufe, Zielgruppen und
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Personen eine geschlechtsneutrale Form gewählt.
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www.tirol.wifi.at/elektro WIFI TirolSie können auch lesen