Frohe Weihnachten und ein gesegnetes Neues Jahr!
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Weihnachtspost
Liebe Leserinnen und liebe Leser!
Lebt als Kinder des Lichts!
Die Frucht des Lichts ist lauter
Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit.
(Epheser 5,8)
Gesegnete Weihnachten!
Weihnachtspost für Sie, liebe Gemeinde!
Ich wünsche Ihnen, dass Sie dieses weihnachtliche Licht diese dunklen und so
verrückten Zeiten erhellt und erwärmt.
Lebt als Kinder des Lichts! Die Frucht des Lichts ist lauter Güte, Gerechtigkeit
und Wahrheit.
Diese Worte richtet der Apostel Paulus an seine Gemeinde in Ephesus.
Wer das Mittelmeer schon einmal erlebt hat, kennt das besondere Licht des
Südens. Es tut einem jeden gut, Sonne aufzutanken.
Aber warum ruft Paulus gerade den Menschen, die doch im sonnigen Süden
wohnen zu: Lebt als Kinder des Lichts. Will er die Schöpfungskraft des Lichts
betonen?Weihnachtspost
Das erste, was Gott am Anfang der Zeiten schuf, ist das Licht: Es werde Licht,
sprach Gott.
Das Licht ist für uns lebensnotwendig. Nur durch die wärmenden und hellen
Sonnenstrahlen kann Leben gedeihen und wachsen.
Ich freue mich über die Sonne, über dieses ganz besondere himmlische Licht.
Ein trüber, dunkler Tag kann sehr schnell die Stimmung verändern. Ich fühle
mich dann oft lustlos. Irgendwie macht mir dann das Leben keine richtige
Freude. Dagegen spüre ich an einem hellen, sonnigen Tag, dass meine Schritte
beschwingter sind. Alles erscheint in einem anderen und neuen Licht: die
Menschen um mich herum, meine Umgebung. Das Grau des Alltags und der
Gewohnheit sind dann plötzlich wie weggewischt. Die Freude am Leben erwacht
in mir. Das Licht, die Sonne ist wie ein Zauberer. Sie verwandelt, sie wärmt und
heilt. Sie lässt uns die Welt um uns herum in einem anderen Licht erscheinen.
Lebt als Kinder des Lichts, kann deshalb ganz ursprünglich verstanden
werden.
Freue dich, dass du da bist, dass du unter Gottes Sonne leben darfst.
Das Licht erweckt deine Lebensfreude.
Johann Gottfried Herder hat sich als Wahlspruch
gewählt: Licht – Liebe – Leben. Er bündelt drei
Aspekte, die das Herz weiten: Lebt als Kinder des
Lichts, lebt als Kinder der Liebe. Denn durch die
Liebe kommt Licht ins Leben.
Deshalb feiern wird das Geburtsfest Jesu an dem
damaligen römischen Festtag der unbesiegten
Sonne Sol Invictus. In der Antike galt der
Sonnengott Sol als Gottheit, die durch ihr Leben
alles an den Tag bringt und den Herrscher vor
Gefahren schützt. Im Jahr 330 erklärt Kaiser
Konstantin, der ein besonders eifriger Verehrer des Sol Invictus war, das
Christentum zur Staatsreligion und ersetzt den alten Sonnengott durch den Gott
der Christen, durch das Licht der Welt.
Deshalb sehen wir unsere Weihnachtspost doch genauer an. Im Zentrum
leuchtet die Sonne durch die Finger. Die Hände bilden ein Herz für die Liebe
oder ein Dreieck Symbol für den dreieinigen Gott. Vater, Sohn und Heiliger Geist.
Hell leuchtend strahlt die Sonne hindurch, die Dunkelheit kann ihr nichts
entgegensetzen. Das Finstere muss weichen.Weihnachtspost
O klare Sonn, du schöner Stern,
Dich wollten wir anschauen gern;
O Sonn, geh auf, ohn' deinen Schein
In Finsternis wir alle sein. (EG 7)
So wie die Sonne nach einem langen, dunklen Winter mit ihren
hellen und wärmenden Strahlen wieder das Leben, die Blumen
aus der Erde lockt, so gehen auch vom Licht der Welt, von Jesus
Christus selbst Licht und Wärme aus. Jesus ist jedem Menschen
mit Nähe und Wärme begegnet. Und das hat die Menschen
verändert, sie konnten ihr Leben in einem neuen Licht sehen.
Die ersten, die dieses besondere Licht erfahren haben, waren die Hirten auf
dem Feld. Am ersten Weihnachtsfest ist uns dieses Licht erschienen.
Diese heilige Nacht ist eine ganz besondere Nacht.
Eine Nacht, in der es hell und warm um die Menschen wird.
Weihnachten heißt: Gott legt Wert auf uns.
In Jesus kommt Gott mit seiner Liebe zu uns Menschen. Dies geschah in der
ersten Heilige Nacht und wir erinnern uns an jedem Weihnachtsfest
wieder daran. Darauf dürfen wir hoffen und uns freuen.
Lebt als Kinder des Lichts, heißt für mich:
Lebt eure Hoffnungen und
Träume, eure Zuversicht und
teilt euer Licht mit anderen. Die
Frucht des Lichts ist lauter
Güte, Gerechtigkeit und
Wahrheit. Das ist möglich trotz
aller Abstandsregeln, trotz aller
Kontaktbeschränkungen, denn Licht
lässt sich nicht einsperren.
Wir müssen nur neue, andere Weg
gehen, um dieses Licht
weiterzugeben.
Vielleicht schicken Sie ganz einfach diese oder Ihre Weihnachtspost an einen
lieben Menschen? Oder rufen Sie jemand an, von dem Sie schon lange nicht
mehr gehört haben? Oder beten Sie ganz bewusst für einen Menschen, dem es
nicht so gut geht? Es gibt noch viele andere Möglichkeiten das Licht anderen zu
schenken. Denn schließlich ist Weihnacht und die frohe Botschaft vom Licht der
Welt nicht abgeschafft.
Frohe Weihnachten und ein gesegnetes Neues Jahr
Ihre Pfarrerin Ulrike FeherZeit für dich
Der Sternenhimmel (ein Weihnachtsmärchen)
Es war einmal ein Mädchen. Dieses Mädchen heißt Maria und wohnte in einem
ganz besonderen Land. In diesem Land war alles dunkel. Stellt euch das einmal
vor!
Es war einfach nur dunkel. Kein Licht war zu sehen.
Die Straßen hatten keine Laternen, die Häuser keine Lichter. Die Menschen in
dem Land waren dunkel gekleidet. Aus lauter Angst schlossen sie die Türen
und Fenster ihrer Häuser, dass ihnen nur nicht jemand zu nahekam.
Möchtet ihr in einem solchen Land leben? Ich nicht.
In diesem Land gab es viel Ungewöhnliches. Es war nicht nur dunkel.
Auch in den Herzen der Menschen war es dunkel. Es gab kein freundliches Wort,
kein Lächeln. Keiner fragte: wie geht es dir.
Maria lebte in diesem Land. Doch eines Tages geschah etwas ganz Besonderes.
Eigentlich war es ein Tag wie jeder andere.
Doch plötzlich sah Maria ein helles Licht. Es leuchtete in der Dunkelheit. Maria
erschrak. So ein helles Licht hatte sie noch nie in ihrem Leben gesehen. „Was
ist das,“ fragte sich Maria. „Hoffentlich nichts Schlimmes.“
Da hörte Maria plötzlich
auch eine Stimme.
Freundlich war die
Stimme.
Was ist das? Vielleicht
habt ihr es, liebe
Kinder, schon erraten.
Es war ein Engel.
Der Engel sagte zu
Maria: „Fürchte dich
nicht. Ich komme im
Frieden zu dir. Ich habe
dir etwas Großartiges
zu sagen.“
Das Mädchen wusste gar nicht wie ihm geschah. Erst war es unsicher, doch
dann fasste es Vertrauen und näherte sich dem Engel.Zeit für dich
Wer so ein helles Licht in sich trägt, der kann doch nur freundlich sein, dachte
sich Maria. „Was möchtest du mir denn sagen,“ traute sich Maria zu fragen.
Der Engel sagte freundlich: „Es wird ein Licht
aufgehen für dich und alle Menschen. Ein Licht,
heller und stärker als die Sonne. Ein Licht, das nie
verlischt. Ein Stern geht auf über dir am
Himmelszelt. Du bist erwählt. In dir wird das Licht
wachsen. Ein Licht, das Frieden bringt für alle
Menschen. Ein Licht, das Hoffnung schenkt und Mut
macht.“
„Aber wie, aber wie, wie meinst du das,“ fragte
Maria. „Ich lebe doch in der Dunkelheit, mit Licht kenne ich mich nicht aus. Wie
soll das gehen? In mir soll es wachsen?“
Freundlich antwortete der Engel: „Fürchte dich nicht, es wird alles gut gehen.
Lass dich darauf ein. Mach dich auf den Weg, geh dem Licht entgegen. Öffne
dich für das Licht der Welt, dann wird es in dir wachsen.“
Durch diese Worte des freundlichen Engels
ermutigt, machte sich das Mädchen auf den
Weg. Anfangs war es schüchtern und
ängstlich. Sie dachte immer an die Worte des
Engels: Fürchte dich nicht und sprach leise zu
sich selbst: „Hab keine Angst, Maria, hab nur
keine Angst. Der Engel hat es dir versprochen.
Alles wird gut.“
So ging Maria. Erst war alles dunkel. Alles schien rabenschwarz – ohne eine
Spur von Licht.
Plötzlich blinkte etwas am Himmel. Ein kleines Licht erschien. Maria schaute
überrascht in den Himmel. „Ist das das Licht von dem der Engel gesprochen
hat?“ murmelte Maria. „Ich habe es mir viel größer und heller vorgestellt!“
Doch dann hörte Maria wieder eine Stimme. Es war nicht die freundliche Stimme
des Engels. Es war eine ganz helle, besondere Stimme, irgendwie von weit her
kam sie.Zeit für dich
Es war ein Stern, der mit Maria sprach.
Dieser helle Stern sagte: „Ich bin der Stern der guten
Gedanken.
Trau dich! Geh weiter, alles wird gut.“
Das gab Maria Mut. Sie ging weiter und spürte, wie sich in
ihr etwas veränderte. Sie merkte, dass alles um sie herum heller wurde. Das
Licht wurde stärker.
Da bemerkte Maria wieder ein Blinken am Himmel. Sie entdeckte drei Sterne,
die ihr zuriefen:
„Ich bin der Stern des Mutes.“
„Ich bin der Stern des Glaubens.“
„Ich bin der Stern der Hoffnung. Trau dich, geh weiter, alles wird gut.“
So viel gutes Zureden war Maria gar nicht gewohnt. Die Leute in ihrem Land
waren nicht so freundlich. Maria spürte, dass mit der Helle auch ihre Freude
größer wurde.
Und dann wurde es immer heller um sie herum. Als sich Maria umschaute,
entdeckte sie neue Sterne am Himmel. Sie betrachtete sie genauer und hörte,
wie sie zu ihr sprachen:
„Ich bin der
Stern der
Freundschaft.“
„Ich bin der
Stern des
Glücks.“
„Ich bin der
Stern der
Gerechtigkeit.
Trau dich. Geh
weiter, alles wird
gut.“
Doch die Sterne waren nicht nur hell, sondern bunt, ein jeder leuchtete in einer
anderen Farbe am Himmel.Zeit für dich
Maria sagte leise vor sich hin: „Diese schönen bunten Sterne sind meine
Wegbegleiter. Sie sind immer über mir und lassen die Freude in mir wachsen.
Ich bin so fröhlich. Danke, liebe Sterne.“
Fröhlich lief Maria weiter, da war keine Angst mehr in ihr.
Während sie weiterlief, merkte sie, wie alles um sie herum noch heller und
bunter wurde. Immer noch mehr Sterne leuchteten über Maria und erhoben
ihre Stimmen zart und hell:
„Ich bin der Stern der Freude.“
„Ich bin der Stern der Liebe.“
„Ich bin der Stern des Lachens.“
„Ich bin der Stern des Friedens. Trau
dich. Geh weiter, alles wird gut.“
Maria drehte sich im Kreis. Immer wieder entdeckte sie neue Sterne. Wie
wundervoll ist der Himmel!
„Gut, was heißt hier gut? Großartig ist alles,“ rief Maria laut. „Die Welt ist wie
verändert. Plötzlich ist alles hell und voller Freude. Etwas Neues wird geboren.
Erzählt nicht auch die Weihnachtsgeschichte von diesem hellen Licht. Ja, das
muss es sein. Jesus kommt in unsere Welt, damit es hell wird.“
Maria strahlte wie die Sterne
selbst. Es war ein Licht, das
niemals verlischt. Maria konnte
gar nicht anders, sie rannte
nach Hause. Allen musste sie
von diesem herrlichen und
wunderschönen Licht erzählen.
Maria steckte alle an mit ihrer
Freude. Plötzlich konnten auch die anderen Menschen
das helle Licht entdecken. Sie öffneten die Fenster und
Türen, ließen das Licht in ihre Häuser. Es war nicht mehr
dunkel und trist, sondern plötzlich war alles hell und
bunt. Die Menschen gingen liebevoll miteinander um. Da
gab es freundliche Worte, lautes Lachen und einladende,
segnende Hände.Zeit für dich
Immer farbiger wurde das Land.
Alle freuten sich.
Maria sagte nur: „Ein Stern ist aufgegangen über mir und allen Menschen. Wir
alle sind erwählt. Dieses Licht sollen wir an alle Menschen weitergeben, dass es
hell wird. Wenn ich in den Himmel sehe, dann kann ich alle meine Sterne wieder
hören und sehen. Alle diese bunten Sternenwünsche behalte ich in meinem
Herzen.“ Ulrike Feher
Für Kinder!
Liebe Kinder, betrachtet den Himmel und sucht nach eurem Stern. Denn euer
Stern will euch immer wieder davon erzählen: „Trau dich. Geh weiter, alles wird
gut. Du bist nicht allein. Gott begleitet dich auf deinem Weg.“
Vielleicht verschenkt ihr einfach an einen lieben Menschen einen Stern, so dass
es auch hell und warm wird in seinem Leben.
Tipp: Sterne aus Teebeutel-Verpackungen
Der Weihnachtstee wärmt Tasse für Tasse und die Papierhüllen bleiben übrig?
Einfach die Papierhüllen sammeln und Sterne daraus basteln. Für einen Stern
benötigt man 4 – 8 Teebeutelhüllen. Anleitung gibt es im Internet – einfach
nach „Teebeutel Sterne“ suchen. Das nennt man Upcyling und ist ein toller
Betrag zum Schutz der Umwelt.
Nusssterne
Zutaten:
150g Weizenmehl 1 Messerspitze Backpulver
150g Zucker 1 Pk Vanillinzucker
150g kalte Butter oder Margarine 150g gemahlene Haselnusskerne
3 Eßl rotes Gelee 200g Haselnussglasur
Zubereitung:
Mehl mit Backpulver mischen, auf die Tischplatte sieben, in die Mitte eine
Vertiefung eindrücken, Zucker , Butter in Stücke schneiden und mit den
Haselnusskernen darauf geben, mit Mehl bedecken, von
der Mitte aus alle Zutaten schnell zu einem glatten Teig
verkneten, sollte er kleben, dann eine Zeitlang kalt
stellen. Der Teig wird dünn ausgerollt, Sterne
ausstechen, auf ein gefettetes Backblech legen. Bei
175° bis 200°Grad etwa 10 Minuten backen.
Die Hälfte der erkalteten Plätzchen mit Gelee
bestreichen, die andere drauflegen und mit Haselnussglasur bestreichen.Weihnachten zuhause
Nicht alles ist abgesagt!
Besucht einfach mal die homepage der Sophienkirche!
Dort gibt es Adventskalender für Kinder und Erwachsene,
Adventsgeschichten vorgelesen von
Gemeindemitgliedern, ein Adventskonzert mit drei
Zithern, einen digitalen Weihnachtsspaziergang durch
den Riemer Park,
Videogottesdienste,
Andachten für
Weihnachten zuhause.
Eine weihnachtliche
Überraschung für Familien
kommt nach
Hause.eihnachtenzuhauWeihnachten zuhause und in der Sophienkirche
Das Lächeln des Christkindes
Ein Lächeln kostet nichts und bewirkt viel.
Es bereichert die, die es empfangen,
ohne die ärmer zu machen, die es geben.
*****
Es dauert nur einen Augenblick,
aber die Erinnerung daran
währt manchmal ewig.
****
Genieße das Lächeln,
dass Dir in der Adventszeit begegnet
und lass dich begleiten
von der Kraft der Zuversicht, die in einem Lächeln
steckt, nicht nur im Advent, sondern an jedem Tag.
Quelle: privat
Am heiligen Abend kommen wir zu Ihnen
und zu euch nach Hause! Wir freuen uns
darauf mit Ihnen, mit euch Weihnachten zu
feiern. Dieses Mal hören wir die frohe
Botschaft von Weihnachten auf eine andere
Weise.
Da die Kapazitäten in der Sophienkirche sehr beschränkt, gibt es keine live
Gottesdienste, sondern wir bieten an:
Videogottesdienste am Heiligen Abend auf der homepage der
Sophienkirche
ab 14:00 Uhr:
Familiengottesdienst zum Heiligen Abend
mit Anspiel und Weihnachtsgeschichte
(Quartett, Pfarrerin Ulrike Feher und Team)
ab 17:00 Uhr
Christmette: Das Krippenkind verbindet uns
(Vikarin Lydia Hartmann, Pfarrerin Ulrike Feher und Team, Quartett
unter der Leitung von Carola Bartels)
Weihnachten auf der Spur: weihnachtliche, digitale Schatzsuche
Gottesdienst in der Sophienkirche live zur Weihnachtszeit:
19. Dezember : ökumenischer Adventsgottesdienst in St. Florian
4. Advent 10:00 Uhr 2. Weihnachtsfeiertag: 10.00 Uhr
27. Dezember: 10:00 Uhr besinnliche Weihnachten nichWeihnachten zuhause
Ein geheimnisvoller Engel
verändert alles
Ein kleines Spiel zum Entdecken in
der Adventszeit! Spielt es oder lest es
in verteilten Rollen! Vielleicht
verkleidet ihr euch dazu!
Maria: Schalom.
Elisabeth: Friede sei mit dir, Maria!
Maria: Hast Du kurz Zeit, Elisabeth? Ich muss Dir etwas Wunderbares
erzählen.
Elisabeth: Du bist ja ganz aufgeregt, Maria. Komm herein. Setzt dich!
Maria: Das kannst Du Dir gar nicht vorstellen, was ich soeben erlebt
habe! Es war wie ein Traum! Vielleicht habe ich es wirklich nur
geträumt?
Elisabeth: Hat Dir Josef endlich einen Heiratsantrag gemacht? Das ist ja
toll!
Maria: Nein, es war nicht Josef.
Elisabeth: War es ein anderer Mann?
Maria: Nein, Elisabeth. Es war etwas ganz anderes.
Elisabeth: Maria, Du sprichst nur in Rätseln. Ich verstehe gar nichts
mehr. Dein tolles Erlebnis muss Dich vollkommen
durcheinandergebracht haben. Maria, was ist geschehen?
Maria: Ich war gerade dabei, mir die Haare zu bürsten, da stand mit
einem Mal mitten in meinem Zimmer ein Engel.
Elisabeth: Wie bitte!
Maria: Ein Engel war in meinem Zimmer.
Elisabeth: Engel gibt es doch nur in unseren alten biblischen
Geschichten. Maria, das hast du bestimmt geträumt! Zu uns
kommt kein Engel.
Maria: Doch, ein Engel war da. Er hat sogar mit mir gesprochen.
Elisabeth: Engel sind Boten Gottes. Sie sprechen mit den Menschen im
Namen Gottes. Sie geben den Menschen einen Auftrag von
Gott. Das stimmt. Doch nicht uns. Maria, Du bist die Verlobte
eines Schreiners! Wärst Du die Frau eines Priesters oder eines
Propheten, dann könnte ich es mir
eher vorstellen. Aber, warum soll Gott mit Dir reden?Weihnachten zuhause
Maria: Der Engel hat mit mir geredet. Ich
kann es ja selbst noch nicht glauben!
Elisabeth: Gut, (stöhnt) dann erzähl weiter. Was
hat der Engel gesagt?
Maria: Hab keine Angst, Maria! Ich bin
Gabriel. Gott hat mich zu dir
geschickt. Wie? Was? Gott? Einen
Engel? Zu mir? Ausgerechnet zu mir?
Elisabeth: Das kann ich auch nicht verstehen Du
hast das bestimmt geträumt. Hat der
Engel noch etwas gesagt?
Maria: Der Engel sagt: Gott lässt dir sagen:
Du wirst schwanger.
Elisabeth: Schwanger? Na, vielleicht
irgendwann, aber doch nicht jetzt! Du
bist doch noch so jung!
Maria: Der Engel sagte: Du wirst schwanger
werden und einen Sohn zu Welt bringen.Und du sollst ihn
Jesus nennen. Dein Jesus wird der Sohn Gottes sein, denn
Gott wird von Anfang an mit seinem Heiligen Geist bei ihm
sein.
Elisabeth: Das hat der Engel gesagt?
Maria: Ja.
Elisabeth: Aber Maria, Du bist noch so jung, Du bist unverheiratet.
Maria: Ich bin auch keine reiche Frau, sondern ein armes Mädchen.
Das habe ich auch dem Engel gesagt. Das ist bestimmt eine
Verwechslung.
Elisabeth: Was meinte der Engel?
Maria: Gott lässt dich nicht allein. Er hat dich für diese besondere
Aufgabe ausgesucht. Gott hilft dir. Weißt du, Maria, bei Gott ist
alles möglich!
Elisabeth: Das ist so. Bei Gott ist alles möglich. Das habe ich ja auch
selbst erlebt.
Maria: Dieser Jesus ist der Friedenskönig!
Elisabeth: Auf ihn warten wir schon solange. Vielleicht erfüllen sich
endlich unsere Hoffnungen?
Maria: Elisabeth, glaubst immer noch, ich habe das
alles geträumt?
Elisabeth: Ich weiß nicht so recht, was ich davon halten
soll.
Maria: Der Friedenskönig, was meint der Engel, wohl
damit?Weihnachten zuhause
Die Weihnachtsgeschichte
Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus
ausging, dass alle Welt geschätzt würde.
Da machte sich auch auf Josef aus Nazareth nach Bethlehem
mit Maria, seiner vertrauten Frau, die war schwanger. Maria
gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte
in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der
Herberge.
Und es waren die Hirten in der Gegend
auf dem Felde, die hüteten des Nachts
ihre Herde.
Und siehe, des Herrn Engel trat
zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie, und
sie fürchteten sich sehr.
Der Engel sprach zu ihnen:
„Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große
Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist
heute der Heiland
geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt
Davids.
Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in
Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.“
Und alsbald war bei dem Engel die Menge der
himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:
„Ehre sei Gott in der
Höhe und Frieden
auf Erden den
Menschen ein
Wohlgefallen.“
Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren,
sprachen die Hirten untereinander: „Lasst uns nach Bethlehem gehen! Sie
fanden Maria und Josef und das Kind.“ (nach LkWeihnachten zuhause Wir alle haben Hoffnungen und Wünsche für uns, für die Menschen weltweit. Schreibt sie auf einen kleinen ausgeschnittenen Stern und hängt sie an die Zweige des Christbaumes in der Sophienkirche.
Weihnachten zuhause Weihnachten auf der Spur Eine digitale Schatzsuche im Riemer Park der QR Code ist in der Sophienkirche und auf der homepage ab Heiligen Abend hinterlegt.
Senioren
Liebe Senioren in unserer Gemeinde,
leider bestimmt immer noch Corona unsere Treffen. SeMes musste im
November ausfallen. Veranstaltungen sind
momentan verboten, Gottesdienste und
Andachten sind es nicht. (Stand: 7.12.2020)
Deshalb können wir am 15. Dezember um
14.30 Uhr im Rahmen des SeMes Treffen eine
45 Minuten Adventsandacht in der
Sophienkirche halten. Kaffee und Kuchen sind
dieses Mal nicht erlaubt.
Da die der Teilnehmer*innen auf 15 beschränkt
ist, ist eine Anmeldung zwingend
erforderlich.
Voller Zuversicht möchte ich nun ins neue Jahr schauen und hoffe, dass wir uns
an folgenden Terminen sehen dürfen
19. Januar: Bingo Spiel
16. Februar: Fasching
Jeweils um 14.30 Uhr im Gemeindesaal der Sophienkirche
Teilnehmerzahl und Dauer der Veranstaltung richten sich nach den
zu diesem Zeitpunkt geltenden Auflagen. Eine Anmeldung ist
erforderlich.
Ich wünsche Ihnen
eine gesegnete
Weihnachtszeit.
Bleiben Sie gesund
und zuversichtlich.
Ihre
Brigitte ReifferscheidSternsinger/Kinder/Jugendliche/Grüner Gockel
Die Sternsinger werden wieder durch die
Messestadt Riem und Riem ziehen und den
Segen Gottes zu uns bringen.
Das Motto der kommenden Sternsingeraktion
lautet "Kindern Halt geben - in der Ukraine und
weltweit".
Die Sternsinger werden den
Familiengottesdienst am 6. Januar in der
Sophienkirche mitgestalten.
Ob Veranstaltungen für Kinder und
Jugendlichen möglich sind,
wissen wir leider noch nicht!
Welcher Tannenbaum sollte es sein? Wenn Sie daheim einen Tannenbaum
aufstellen möchten, empfehlen wir, nach heimischen Fichten, Kiefern oder
Tannen Ausschau zu halten, die aus regionalen und ökologisch bewirtschafteten
Forstbetrieben oder Weihnachtsbaumkulturen stammen.
Diese werden nach klaren, ökologisch ausgerichteten
Regeln bewirtschaftet und werden dabei von
unabhängiger Seite kontrolliert. Christbaum-
Käufer*innen sollten daher auf Siegel der anerkannt
ökologisch wirtschaftenden Landwirtschaftsbetriebe wie
Naturland, Bioland, Demeter oder Biokreis sowie auf das
Bio-Siegel der Europäischen Union achten. Bäume mit
diesen Zertifikaten sind ohne den Einsatz von Pestiziden und Mineraldünger
herangewachsen. Die gleichen Bedingungen erfüllen auch die Bäume aus FSC-
zertifizierten Forstbetrieben (FSC: Forest Stewardship
Council). Auf der Webside www.robinwood.de finden Sie
im Anschluss an die Pressemitteilung "O Tannenbaum,
wie grün bist du?" eine ausführliche Liste, wo Sie in und
um München Weihnachtsbäume aus ökologischer
Waldwirtschaft und aus anerkannt ökologischen
Weihnachtsbaumkulturen erwerben können.
Umweltfreundliche Geschenk-Verpackungen aus Baumwolle, Seide
und Co. Verzichten Sie auf Geschenkpapier und legen Sie die Geschenke für
Ihre Lieben in hübsche Stofftaschen oder wickeln Sie sie in schöne Tücher ein.
Sie vermeiden damit Verpackungsmüll, denn Taschen und Tücher lassen sich
eine lange Zeit immer wieder verwenden, sei es beim Einkauf oder als adrette
Hülle für ein neues Geschenk.Stellenausschreibung:
Die Evang. Luth. Kirchengemeinde Sophienkirche München
Messestadt Riem und Riem sucht
ab 15. Januar 2021
eine Reinigungskraft mit hauswirtschaftlichen Tätigkeiten (m/w/d) in Teilzeit
für 7 Wochenstunden.
Ihre Aufgaben:
• Durchführung von Unterhaltsreinigung oder Grundreinigungsarbeiten
in den Gemeinderäumen und im Pfarramt
• Reinigung der sanitären Anlagen
• Sonderreinigung nach Bedarf (z.B.: zu den kirchlichen Festen,
Konfirmation, Tagungen)
• Fensterreinigung zwei Mal im Jahr und nach Bedarf
• Müllentsorgung unter Berücksichtigung der Mülltrennung
• Hauswirtschaftliche Tätigkeiten nach Absprache mit der Hausmeisterin
Unsere Anforderungen:
• Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit, Flexibilität
• Gründlichkeit
• Sauberkeit ist für Sie selbstverständlich
• Umweltbewusstsein in der Auswahl der Reinigungsmittel
Wir bieten:
• einen unbefristeten Arbeitsplatz
• Vergütung gemäß der kirchlichen Dienstvertragsordnung für den
öffentlichen Dienst der Länder (TV-L)
• flexible Arbeitszeitgestaltung
• Arbeiten im Team
Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns auf Ihre schriftliche
Bewerbung bis spätestens 8. Januar 2021 an Frau Pfarrerin Ulrike Feher (Platz
der Menschenrechte 1, 81829 München) gerne auch per E-Mail (Anhänge bitte
nur im PDF-Format pfarramt.riem@elkb.de), gerne können Sie sich auch über
die Stelle und Ihren zukünftigen Arbeitsplatz informieren unter der
Telefonnummer: 089/94 38 99 77 oder auf unserer homepage:
www.sophienkirche.deAbschied Frau Egger Seit fast zu Beginn der Sophienkirche war Frau Astrid Egger als Hausmeisterin und Mesnerin in der Sophienkirche tätig. Nun müssen wir sie verabschieden aus privaten Gründen. Sie hört zum 01.01.2021 auf. Bestimmt haben Sie Frau Egger das eine oder andere Mal in Gottesdiensten, bei der Taufe oder Waldweihnacht erlebt. Sie hat immer zupackend mit vielen Ideen das Gemeindeleben bereichert und wird dies weiterhin tun. Ist sie doch Stimmberechtigtes Mitglied im Kirchenvorstand! Außerdem wird sie ehrenamtlich mesnern. Mit leckeren Speisen hat sie uns beim Mitarbeiterdankabend, den Gemeindefesten, dem jährlichen Suppenessen für Brot für die Welt und vielen anderen Feiern, gemeinsamen Mittagessen bei Sophie, Kinderübernachtungen, Osterfrühstück u.a. verwöhnt. Die beliebte Waldweihnacht hat sie ins Leben gerufen. So ging es seit vielen Jahren am 4. Advent in den Riemer Park zu einem ganz besonderen Gottesdiensterlebnis. Um die Kälte zu vertreiben gab es immer Punsch und Lebkuchen. Das tat immer ganz besonders gut. Leider müssen auch diese schöne Veranstaltung wegen Corona absagen. Es gibt viel in diesem großen Kirchenzentrum zu tun und man wird vor vielfältige Aufgaben gestellt. Danke, liebe Frau Egger, für Ihr großes Engagement, für Ihre Ideen und Gedanken. Wir wünschen Ihnen alles Gute und Gottes reichen Segen und freuen uns Sie in anderen Bereichen der Gemeindearbeit wiederzusehen. Eine Verabschiedung, wenn es möglich ist, findet statt.
Herzlich Willkommen! Seit 1. November ist das Pfarramt der Sophienkirche wiederbesetzt. Wir freuen uns sehr, dass Frau Sandra Westermayer die Stelle der Pfarramtssekretärin übernommen hat. Das Pfarramt ist am Montag und am Mittwoch von 9:00 bis 12.00 Uhr geöffnet. Frau Westermayer ist dann für sie da. Liebe Frau Westermayer, wir wünschen Ihnen Gottes reichen Segen und vielfältige und erfüllende Begegnungen in der Gemeindearbeit.
Gottesdienste
Sa 19.Dezember 18.00 Uhr ökumenischer Adventsgottesdienst
in St. Florian
Vikarin Lydia Hartmann und Pastoralreferent Mateusz
Jarzebowski
4. Advent
So 20. Dezember 10.00 Uhr Gottesdienst: Weihnachten steht
vor der Tür
Pfarrerin Ulrike Feher
Besuchen Sie die homepage der Sophienkirche!
Heiliger Abend Wir kommen zu Ihnen nach Hause,
Videogottesdienste aus der Sophienkirche
Do 24. Dezember ab 14:00 Uhr Familiengottesdienst
Pfarrerin Ulrike Feher mit Team
So 24. Dezember 17:00 Uhr Christmette
Pfarrerin Ulrike Feher, Vikarin Lydia Hartmann mit Team
2. Weihnachtsfeiertag in der Sophienkirche
Sa 26. Dezember 10:00 Uhr Weihnachtsgottesdienst
Vikarin Lydia Hartmann
Weihnachten
Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten in der Friedenskirche:
1. Weihnachtsfeiertag
Fr 25. Dezember 10:00 Uhr Festgottesdienst mit Abendmahl
2. Weihnachtsfeiertag
Sa 26. Dezember 10:00 Uhr Festgottesdienst
Pfarrerin Ulrike Feher
So 27. Dezember 10:00 Uhr Weihnachtsgottesdienst
Pfarrerin Ulrike Feher
Silvester / Neujahr: Besuchen Sie unsere homepage!
Videogottesdienst zum Neujahr aus der SophienkircheGottesdienste und Veranstaltungen im Januar/Februar
So 3. Januar 10:00 Uhr Gottesdienst mit Religionspädagoge
Hans Peter Link
Epiphanias
Mi 6. Januar 10:00 Uhr Familiengottesdienst mit den
Sternsingern
So 10. Januar 10:00 Uhr Gottesdienst
Vikarin Lydia Hartmann
Sa 16. Januar 18.00 Uhr ökumenischer Gottesdienst
zur Einheit der Christen
Bleibet in meiner Liebe und ihr werdet reiche Frucht
bringen! (Joh 15, 8-9)
ökumenisches Team
So 17. Januar 10:00 Uhr Gottesdienst
Pfarrerin Ulrike Feher voraussichtl. mit Verabschiedung
von Frau Egger
Di 19. Januar 14:30 Uhr SeMes Bingo
So 24. Januar 10:00 Uhr Gottesdienst
Pfarrerin Ulrike Feher
So 24. Januar 17:00 Uhr: Breze und Chill
So 31. Januar 10:00 Uhr Gottesdienst
Pfarrerin Ulrike Feher
So 7. Februar 10:00 Uhr Gottesdienst
Vikarin Lydia Hartmann
So 14. Februar 10:00 Uhr Familiengottesdienst zum Fasching
Pfarrerin Ulrike Feher
Di 16. Februar 14:30 Uhr SeMes Fasching
So 21. Februar 10:00 Uhr Passionsgottesdienst
Pfarrerin Ulrike FeherJunge Erwachsene Wenn Veranstaltungen wegen verschärfter Hygieneregelungen abgesagt werden müssen, wird dies auf der homepage der Sophienkirche bekannt gegeben. Sie können sich auch über das Pfarramt informieren: Tel.: 089/94389977 oder pfarramt.riem@elkb.de
Weihnachtlicher Brauch
Kontakte
Evangelisch-lutherische Sophienkirche
Pfarramt Evang.-Luth. Pfarramt Evangelisch-lutherische
Sophienkirche Friedenskirche
Platz der Menschenrechte 1 Pfarramt Solalindenstraße 39
81829 München 81825 München
Telefon 089 94 38 99 77 Telefon 089 439 44 11
Fax 089 94 38 99 78 Fax 089 439 67 41
E-Mail pfarramt.riem@elkb.de E-Mail: pfarramt@friedenskirche-
Web www.sophienkirche.de trudering.de
Web www.friedenskirche-trudering.de
Bank Evang.-Luth. Kirchengemeinde
VR Bank München Land Evangelische Telefonseelsorge
IBAN: Telefon 08 00 111 01 11
DE07 7016 6486 0001 0293 12
BIC: GENODEF1OHC Evangelische Kindertagesstätten der
Inneren Mission
Pfarrerin Ulrike Feher Adresse Georg-Kerschensteiner-Str. 54
Telefon 089 94 38 99 77 81829 München
Gespräche mit Pfarrerin Feher (Messestadt West)
bitte telefonisch vereinbaren Telefon 089 945 48 23
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Brigitte Reifferscheid muenchen.de
Evangelische Ehe-, Familien- und
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Der Gemeindebrief ist auf umweltschonendem Papier gedruckt!
Impressum
Herausgeber: Evang.-luth. Sophiengemeinde, Platz der Menschenrechte 1, 81829 München
V.i.S.d.P. und Redaktion: Ulrike Feher, Eva Döring
Druck: GemeindebriefDruckerei
Auflage: 1000
Redaktionsschluss für den nächsten Gemeindebrief: Anfang FebruarSie können auch lesen