Pfarrbrief August 2021 - Zur Finanzierung des Pfarrbriefs bitten wir um eine Spende - Pfarreiengemeinschaft Luisenhöhe
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Pfarrbrief
August 2021
Zur Finanzierung des
Pfarrbriefs bitten wir
um eine Spende
Quelle: image onlinePfarrbüros/Impressum S. 2
Pfarrbüros:
Schwanfeld Waigolshausen
Pfarrgasse 6, Tel.: 09384/231 Kirchstr. 10, Tel.: 09722/7414
Fax: 09384/881480 Fax: 09722/945720
E-mail: pg.schwanfeld@bistum- E-mail: pg.schwanfeld@bistum-
wuerzburg.de wuerzburg.de
Pfarrsekretärin: Susanne Fickel Pfarrsekretärin: Susanne Fickel
Öffnungszeiten: Öffnungszeiten:
Montag 15:00 - 17:00 Uhr Dienstag 09:00 - 11:00 Uhr
Mittwoch 09:00 - 11:00 Uhr Donnerstag 15:00 - 17:00 Uhr
Wichtige Telefonnummern:
Pfr. Benkert: 09384/231 Gem.ref. Klug: 09722/945719
EMail: volker.benkert@bistum- EMail: anna.klug@bistum-
wuerzburg.de wuerzburg.de
Impressum: Email: pfarrbrief@pg-luisenhoehe.de
Herausgeber: Auflage: 800 Exemplare
Pfarreiengemeinschaft Luisenhöhe Druck: Gemeindebriefdruckerei
(Schwanfeld, Waigolshausen, Wipfeld, Groß Oesingen
Hergolshausen, Theilheim), Redaktionsschluss für die nächste
Pfarrgasse 6, 97523 Schwanfeld Ausgabe: 14.08.2021
Redaktion: Dieser Pfarrbrief dient Ihrer Informa-
Florian Hempel - Schwanfeld, tion über Termine und berichtenswerte
Tel. 09384/8829855, Johannes Kling Ereignisse der Pfarreiengemeinschaft.
- Waigolshausen, Tel. 09722/7953 Die Erstellung verursacht natürlich
(verantworlich), Martina Eicher - Kosten. Ihre Spenden bitten wir in
Wipfeld, Tel. 09384/650, Gabriele die dafür vorgesehenen Behältnisse
Köhler-Happ - Hergolshausen, Tel. einzuwerfen.
09722/7813, Birgitta Roßdeutsch
- Theilheim, Tel. 09384/1242 (Lay-
out)
Grundsätzlich werden bei allen Veranstaltungen zum Zwecke der Veröffentlichung
(Pfarrbrief, Homepage etc.) Bilder gemacht. Wer dies nicht wünscht, meldet sich
bitte im Pfarrbüro.Pfarrbüros S. 4
Erreichbarkeit der Pfarrämter im August
Die Pfarrämter in Schwanfeld und Waigolshausen sind vom
16. bis 27. August nicht besetzt.
Bitte wenden Sie sich in dieser Zeit und auch an den anderen
Wochenenden im August in seelsorgerischen Notfällen
an folgende Telefonnummer: 09722/945224.
Das ist die Notfallnummer der Pfarreiengemeinschaft Werneck.
Dort wird Ihnen weitergeholfen.
Quelle: image onlineS. 5 Sonnwendandacht
Sonnwendandacht am Kreuz auf der Luisenhöhe
Diesmal fand die Andacht mitten im Som-
mer, spätabends um 22.30 Uhr statt.
Wir durften einige besinnliche Texte pas-
send zur Sonnwende hören. Für das Nach-
denkliche wurden zuerst die Kerzen, dann das
„Lagerfeuer“ angezündet. Zuletzt erstrahlte
das Kreuz. Das Singen von Liedern erfreute
unser Herz. Es ist immer wieder gut, sich an
Gottes Gegenwart zu besinnen. Es braucht
nicht immer das leibliche Wohl, die Gemein-
schaft und gute Gedanken dürfen nicht fehlen.
Schön, dass aus allen Gemeinden welche bei
der Andacht dabei waren.
Danke an Pfr. Benkert für die neuen Ak-
zente in unserer Pfarreiengemeinschaft.
Silvia SeulingTermine 01.08.2021 bis 31.08.2021 S. 6
Mittwoch 04.08. Sonntag 29.08.
Theilheim 14:00 Seniorennachmittag Wipfeld 18:00 Aufführung: „Judas“
Sportheim von Lot Vekemans, insze-
niert von der Bürgerbühne
Mittwoch 18.08 Wipfeld e.V. (in der Kirche u.
Waigolsh. 14:00 Seniorennachmittag OpenAir auf dem Kirchberg).
Sportheim www.bühne-wipfeld.de
Freitag 27.08. Montag 30.08.
Wipfeld 20:00 Aufführung: „Judas“ Wipfeld 20:00 Aufführung: „Judas“
von Lot Vekemans, insze- von Lot Vekemans, insze-
niert von der Bürgerbühne niert von der Bürgerbühne
Wipfeld e.V. (in der Kirche u. Wipfeld e.V. (in der Kirche u.
OpenAir auf dem Kirchberg). OpenAir auf dem Kirchberg).
www.bühne-wipfeld.de www.bühne-wipfeld.de
Samstag 28.08.
Wipfeld 20:00 Aufführung: „Judas“ Beichtgespräch nach tel. Vereinbarung:
von Lot Vekemans, insze- Pfarrer Benkert, 09384/231
niert von der Bürgerbühne
Wipfeld e.V. (in der Kirche u.
OpenAir auf dem Kirchberg).
www.bühne-wipfeld.de
Quelle: image onlineS. 7 Schwanfelder Seite
Herzliche Einladung zur Ökumenischen Andacht
am Obereisenheimer Berg,
am 17.9.2021 um 19 Uhr bereits jetzt.
Unser Thema wird Brotzeit sein.
Näheres folgt im nächsten Pfarrbrief.
Wir freuen uns auf Euer Kommen,
Pfarrer Brückner und Silvia Seuling.
KAB-Schwanfeld lich nach Vierzehnheiligen
radeln. Kurz nach halb sechs
Radwallfahrt Vierzehnheiligen 2021 Uhr morgens, nach dem
Wallfahrtssegen, machten
Am Samstag, den 03. Juli 2021 fand sich 12 hoch motivierte Rad-
die mittlerweile 15. Fahrradwallfahrt der ler wieder auf den Weg.
KAB Schwanfeld zur „Basilika Vier- Bei ca. 15°C erreichten
zehnheiligen“ statt. Nur der Corona-Pan- wir sehr schnell Schwein-
demie geschuldet fiel die Radwallfahrt furt, unseren ersten kurzen
im letzten Jahr ins Wasser, ansonsten Halt. Danach ging es weiter
konnten wir durchgängig einmal jähr- nach Haßfurt. Nach einemSchwanfelder Seite S. 8 geistlichen Impuls vor der Ritterkapel- nehme Temperaturen, ein laues Lüftchen, le erholten wir uns bei Brotzeit, Kaffee es schien die Sonne und Regenwolken und Kuchen. waren weit und breit nicht zu sehen. Pünktlich um zwölf kamen wir in Nach einer Stärkung bei Kornstangen Kemmern an, unserer 2. Station, wo wir und „Nothelferbier“ machten wir uns co- im Biergarten des „Gasthof Leicht“ un- rona-konform gemeinsam auf den Weg ser wohlverdientes Mittagessen einnah- zur Basilika. men. Noch vor unserer Mittagspause Geistig gestärkt verließen wir den gönnten wir uns einen geistlichen Im- Wallfahrtsort Vierzehnheiligen wieder in puls in der wunderschönen Dorfkirche. Richtung Schwanfeld, nicht ohne vorher Michael Seuling, der unser Begleit- noch ein wenig im Biergarten der Braue- fahrzeug fuhr, versorgte uns unterwegs rei Trunk zu verweilen und die Radwall- immer mit ausreichenden Getränken und fahrt „nachzubesprechen“. stand wie immer als Fotograf für beein- Es war wieder einmal eine rundum ge- druckende Bilder zur Verfügung. lungene Veranstaltung der KAB Schwan- Um halb vier Uhr erreichten wir alle feld. Ein herzliches „Vergelt es Gott“ an gemeinsam unseren Zielort Vierzehnhei- alle, die dazu beigetragen haben. ligen. Das Wetter machte es uns wirklich Fotos: Michael Seuling leicht, die Strapazen der Wallfahrt zu er- tragen. Wir hatten durchgängig ange-
S. 9 Schwanfelder Seite
„aus alt mach neu“
Anfangs sollte nur die Kette ausge-
tauscht werden.
Aus diesem Anlass wurde das Weih-
rauchfass gesäubert.
Jetzt ist alles wieder wie neu und alles
glänzt, wie schon lange nicht mehr.
Vielleicht fällt euch in der nächsten
Zeit dieses Weihrauchfass einmal auf.
Silvia Seuling
Quelle: image onlineWaigolshäuser Seite S. 10
Dettelbachwallfahrt Zur Organisation von Mitfahrgele-
2021 genheiten bitten wir Alle, die eine Mit-
fahrgelegenheit benötigen bzw. eine an-
Im letzten Jahr ist unse- zubieten haben, sich im Pfarrbüro (Tel.
re Dettelbachwallfahrt Co- 7414) zu melden. Wichtig dabei ist die
rona-bedingt leider ausge- Angabe, ob eine Mitfahrgelegenheit
fallen. nach Neusetz oder Dettelbach angeboten
bzw. benötigt wird sowie die Anzahl der
In diesem Jahr wollen freien bzw. benötigten Plätze. Wir bit-
wir jedoch die Tradition ten nach Möglichkeit um eine entspre-
aufrecht halten und eine chende Meldung bis 26.08.2021, damit
Wallfahrt durchführen. bei Bedarf noch fehlende Mitfahrmög-
Sie wird natürlich etwas lichkeiten organisiert werden können.
anders als die Jahre zuvor
stattfinden, aber sie wird Bei diesen Angaben handelt es sich
stattfinden. um die geplanten Rahmendaten, die ge-
nauen Zeiten zu Abfahrt in Waigolshau-
Nach derzeitigem Stand sen, Beginn der Fußwallfahrt in Neusetz
haben wir Folgendes gep- etc. werden im September-Pfarrbrief de-
lant: tailliert angegeben bzw. an der Kirche
Der Wallfahrtsgottes- ausgehängt. Sollten uns bis zur Wallfahrt
dienst findet am 5. September 2021 wie dramatische Änderungen der allgemei-
in den Jahren zuvor um 10:45 Uhr statt. nen Lage zu gravierenden Änderungen
Die Fußwallfahrt startet nicht in Wai- bei der Wallfahrt zwingen, werden wir
golshausen, sondern in Neusetz voraus- dies ebenfalls entsprechend bekannt ge-
sichtlich um 08:30 Uhr. Von dort wird ben.
nicht durchgängig gelaufen, sondern es
gibt Stationen auf dem Weg, an denen Johannes Kling
gebetet wird, Gesang dürfte bis dorthin
leider noch nicht erlaubt sein. Auf dem
Weg sind natürlich die allgemeinen Hy-
gieneregeln einzuhalten, insbesondere
Abstandhalten. Der Einzug in die Wall-
fahrtskirche ist für 10:30 Uhr vorgese-
hen.S. 11 Waigolshäuser Seite
Seniorenkreis
Beim 20. Rätsel während der Corona-Zeit
mit dem Thema
„Gartentürli/-eingang“
haben wir wieder 3 Teilnehmer/-innen „gezogen“:
Die Namen der Gewinner/-innen erfahrt ihr wie immer
im Schaukasten an der Kirche.
***
Das war’s erst einmal mit den Corona-Rätseln!
Wir dürfen uns wieder treffen!
***
Auch für den August haben wir wieder einen Seniorennachmittag
vorgesehen.
Termin: Mittwoch, 18. August 2021 – 14.00 h
Ort: im Sportheim
Am Eingang Hände desinfizieren!
Maske kann am Sitzplatz abgenommen werden!
Anmeldung erforderlich!!!
bei Anni Staat Tel. 941584
und Gabi Werthmann Tel. 4116
Wir freuen uns auf euch
Anni und GabiWaigolshäuser Seite S. 12
„ GartenEingänge “
( wo sind sie zu finden? ! )
„Coronazeiten“ zuhause überbrücken! Eine Denkaufgabe für unsere Senioren!
Bahnhofstraße – ehem. Anw. Stahl Franz Gartenstraße – Anwesen Ziegler Jochen
Bolzplatz hinter Grundschule – Anw. Wölfel Frühlingstr./Feldweg – Anw. Braun Christian
Schulstraße – Anwesen Fuchs Günter Im Gärtlein – Anwesen Potsch Wolfgang
Hauptstraße – Anwesen Walter Helma Frühlingstr./Feldweg – Anw. Pfister PeterS. 13 Waigolshäuser Seite
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ÇáÉ=pÅÜìäÉ>=Wipfelder Seite S. 14 Ein Monolog, ein Judas, eine Bühne. Nicht in Wipfeld: Sechs Schauspieler*innen spielen gleichzeitig auf drei Bühnen eine Rolle - und sind dabei per Livestream miteinander verbunden. Schon das Konzept der Inszenierung lässt erahnen, dass es mehr als nur eine Perspektive auf diese Randfigur gibt. Judas nimmt die Zuschauenden mit auf eine spannende Reise zwischen Vergangenheit, Freundschaft, Schuld und Wahrheit.
S. 15 Wipfelder Seite
Kirchenpatrozinium ohne Mädchen, die Anfang Oktober das erste
Johannisfeuer Mal die heilige Kommunion empfan-
gen, wurden von Pfarrer Volker Benkert
Das Kirchenpatrozinium St. Johannes in die Gestaltung des Gottesdienstes mit
der Täufer konnten wir bisher jedes Jahr einbezogen.
feiern, aber das Johannisfeuer mit dem Am Ende des Gottesdienstes gab es
dazugehörigen Pfarrfest musste auch noch einige Verabschiedungen. Pfarrer
in diesem Jahr erneut abgesagt werden. Volker Benkert bedankte sich bei Jes-
Seit nunmehr eineinhalb Jahren leben sica Burger für 10 Jahre ehrenamtliche
wir mit der Pande-
mie. Vieles kann
nicht wie gewohnt
stattfinden, aber für
so wichtige Ereig-
nisse wie die Erst-
kommunion wur-
de glücklicherweise
ein Termin gefun-
den.
Das Kirchenpa-
trozinium war dies-
mal gleichzeitig der
Vorstellungsgot-
tesdienst der Kom-
munionkinder. Die
sechs Jungen und
Mitarbeit bei den Kinder-
wortgottesdiensten und
überreichte ihr zum Dank
einen Blumenstrauß.
Aus dem Ministranten-
dienst verabschiedet wur-
den: Johanna Kießling, Ju-
le Halbig, Leonie Burger,
Sarah Kirchner, Rebac-
ca Kirchner und Clemens
Schneider.
Text und Fotos:
Martina EicherWipfelder Seite S. 16
Abschiedsgottesdienst Anna nen Adventsabenden mit dem gemein-
Klug samen Singen und Geschichten erzählen,
bei Glühwein und Gebäck im Pfarrheim,
Im Juli endete für Anna Klug die den Ministranteneinführungen und die
Amtszeit als Gemeindereferentin in der Bastelnachmittage für den Adventsba-
Pfarreiengemeinschaft Luisenhöhe. In zar sowie die Arbeit mit den Firmlin-
Wipfeld begann Anfang Juli die Ab- gen. Auch Maria Lichtmess am 8. De-
schiedstour mit einer Wortgottesfeier. zember. Eine so feierliche Prozession
durch den Ort habe sie
zuvor noch nicht er-
lebt. Die Frühschich-
ten um 6 Uhr während
der Fastenzeit mit dem
anschließenden Früh-
stück und netten Ge-
sprächen. Die Fron-
leichnamsprozessionen
mit dem geschmückten
Johannes der Täufer
und der Marienstatue,
die während der Pro-
zession mit durch den
In ihrer Predigt blickte sie zurück. Ort getragen werden. Ja, und diese üp-
So kurz nach ihrem Studium in Eich- pig geschmückten Straßen. All das zeigt
städt wurde sie nach Unterfranken in viel von dem, was Wipfeld ausmacht, er-
die Pfarreiengemeinschaft Luisenhö- zählt sie. Die Seniorennachmittage wer-
he geschickt. In Ortschaften, von denen den ihr fehlen. Sehr gerne habe sie sich
sie bisher noch nichts gehört hatte. Sie dazu gesellt und im Kreis der Senioren
wusste nicht, was sie erwarten würde, viele schöne Nachmittage verbracht. Die
aber es wurde ihr leicht gemacht und sie Arbeit mit dem KiWo-Team und die Kin-
habe sich von Anfang an gut aufgenom- derwortgottesdienste haben ihr immer
men gefühlt, sagte sie. Und nun, acht viel Spaß gemacht. Sie wünscht sich,
Jahre später, heißt es Abschied nehmen dass das KiWo-Team weiterhin so viel
von Wipfeld, dem einzigartigen Blick Freude daran hat, den Glauben weiter-
vom Kirchberg über den Ort und vor zugeben. Und am Ende die Wortgottes-
allem den Menschen, die ihr in den ver- feiern mit dem anschließenden Sektum-
gangenen Jahren doch sehr ans Herz ge- trunk. Eine tolle Idee damals von Petra
wachsen sind. Schneider um in den Sonntag zu starten.
Symbolisch packte sie einen Koffer mit Der Abschied fällt ihr nicht leicht,
Erinnerungen: Angefangen bei den schö- sagte sie, aber sie freut sich sehr auf denS. 17 Wipfelder Seite
neuen Abschnitt
in ihrem Leben,
der nun begin-
nt. Es zieht sie
zurück in ih-
re alte Heimat,
nach Königs-
berg, Landkreis
Haßberge. Dort
wird sie mit ih-
rem Mann und
schon bald mit Kind leben. meinde mit einem Blumenstrauß und
im Namen der Se-
nioren mit einem
Umschlag. Von den
Ministranten be-
kam sie jeweils eine
Gerbera überreicht,
an der ein Schmet-
terling mit einem
Wunsch darauf be-
festigt war.
Zu Beginn ih-
rer Amtszeit an der
Luisenhöhe hatte
Am Ende des Gottesdienstes bedank- sie sich Gedanken gemacht, ob die Fuß-
te sich Anita Beck in Namen der Pfarrge- stapfen ihrer Vorgängerin nicht etwas zu
groß für sie sind. Aber wie ein Sprich-
wort von Wilhelm Busch sagt:
„Wer in die Fußstapfen anderer tritt,
hinterlässt keine eigenen Spuren“
Anna Klug hat ihre eigenen Spuren
hinterlassen und wird uns mit Sicherheit
allen sehr fehlen. Wir wünschen ihr für
die Zukunft und für Ihre schon bald klei-
ne Familie von Herzen alles Gute.
Text: Martina Eicher
Fotos: Martina Eicher, Werner OechsnerWipfelder Seite S. 18
Kleine & große Schätze unserer scheiben. Diese sind durch U- und H-
Pfarrei förmige Bleiruten eingefasst und an den
Ecken miteinander verlötet. Die Tech-
Kirchenfenster St. Johannes nik der Bleiverglasung wird seit Mitte
der Täufer. des 11. Jahrhunderts angewandt und war
Durch zwölf große Fenster, eingesetzt lange Zeit die einzige Möglichkeit große
in schwere Sandsteinlaibungen, strömt Öffnungen zu verglasen. Für die Verbin-
Licht in unsere Kirche (Chorraum und dung und Abdichtung zur Laibung und
Langhaus). Diese Anzahl ist sicherlich zu den Rahmenstreben wurde Kitt ver-
bewusst gewählt. Die Zahl zwölf sticht wendet. Auf der Innenseite tragen so-
im neuen Testament und in der Bibel genannte Windeisen den Winddruck ab
nicht nur durch die Anzahl der Jünger und Querträger sorgen für zusätzliche
Jesus heraus. Die bleiverglasten Fenster Stabilität der Laibung. Gehalten und ge-
sind auf den ersten Blick nicht außerge- führt werden die einzelnen Fensterseg-
wöhnlich und für uns alltäglich gewor- mente durch einen aus hochwertigem
den. Doch wenn man sie in Ruhe und Eisen handgeschmiedeten Doppelrah-
aus der Nähe betrachtet, die Chroniken men. Der äußere Teil ist mit den inne-
durchforstet und die Experten befragt, ren, ebenfalls handgeschmiedeten Ver-
ist die hohe Handwerkskunst, Qualität bindungselementen und durchgesteckten
und Wertigkeit zu erkennen. Fenster ge- Rosen-Verzierungen verbunden. Diese
fertigt vor mehr als 200 Jahren, mit aller Schmiedearbeiten sind überwiegend im
Wahrscheinlichkeit in der Zeit des Lang- Originalzustand erhalten. Vielen Stür-
hausbaus um 1786. Hergestellt mit Tech- men, Unwettern, Wind, Regen und Son-
niken, die über tausend Jahre alt sind ne haben sie standgehalten und ihren
und geschaffen für die Ewigkeit. Jedes Dienst getan. Die dunkle Zeit des Nati-
der Fenster besteht aus zwölf Segmenten onalsozialismus 1933-1945, das propa-
mit je 22-25 mundgeblasenen Einzel- gierte 1000-jährige Reich und der ZweiteS. 19 Wipfelder Seite
Weltkrieg waren zu viel. In der
Nacht vom 24. auf den 25. Fe-
bruar 1944 explodierte am Jo-
hannisberg eine Luftmine. Die
dadurch ausgelöste Druckwel-
le zerstörte einen Großteil der
Scheiben. Nur wenige sind heil
geblieben, diese Originale sind
in den Fenstern des Chorraumes
leicht an ihrer violetten Fär-
bung, Wölbung und durch Wit-
terungseinflüsse etwas groben Oberflä- Menschen Heil nur begründet liegt in
chenstruktur zu erkennen. Unbeirrt von Christus, der gesagt hat: Caelum, et ter-
der Zerstörung und fest im Glauben fand ra transibunt, verba autem mea non prae-
bereits einen Tag später am 26. Febru- teribunt (Himmel und Erde werden ver-
ar die Ewige Anbetung unter großer An- gehen, aber meine Worte werden nicht
teilnahme der Bevölkerung in der kalten vergehen. (Math.24,35)“ Seine niederge-
Kirche statt. 1950 schrieb der damalige schriebene Bitte um Frieden ist bis zum
Wipfelder Schulleiter Kilian Scheller heutigen Tag erhört worden.
im Eintrag für die Turmkugel: „Möge Damit uns die Fenster weiterhin Licht
nun den an Schicksalsschlägen so über- und Geborgenheit beim Kirchenbesuch
reichen letzten 40 Jahren eine Friedens- bieten und das schlechte Wetter abhal-
zeit folgen. Mögen unsere Nachfahren ten, ist eine Renovierung, wie sie gerade
die Atom‐ und Wasserstoffbombe nie- durchgeführt wird, alle 30 bis 40 Jahre
mals kennenlernen, in deren Schatten notwendig. Den Erhalt sind wir unseren
wir noch bangend leben. Mögen unse- Vor- und Nachfahren, auch im Sinne von
re Nachfahren mit der ganzen Welt zur Denkmalschutz, Kultur- und Geschichts-
Einsicht gelangen, dass unser und aller erhaltung schuldig.
Bis bald
Ihr Werner Oechsner
Herzlichen Dank für Ihre Un-
terstützung bei der Recherche.
Vorschläge, Eingaben, Anre-
gungen für weitere Berichte und
Rückmeldungen zu diesem The-
ma senden Sie bitte an: Werner
Oechsner / T: 09384/8810987 /
w.oechsner@freenet.deHergolshäuser Seite S. 20
Kräuterbüschel
Obwohl Corona immer noch aktuell ist – wollen wir die Tradition
des Kräuterbüschelbindens auch 2021 aufrechterhalten.
Das Binden der Kräuterbüschel findet am Donnerstag, 12. August
2021 ab 13.00 Uhr bei Renate Brehm im Hof statt.
Wer Material zur Verfügung stellen kann, möchte dies bitte bei
Renate Brehm abgeben oder sich wegen Abholung des Materials mit
Renate telefonisch (Tel. 8419) in Verbindung setzen.
Über fleißige Helfer würden wir uns natürlich auch sehr freuen.
Verkauf der geweihten Kräuterbüschel am darauffolgenden Wo-
chenende nach der Vorabendmesse.
Preis pro Kräuterbüschel: 2 €
Verabschiedung sie seit vielen Jahren den Seniorinnen
aus dem Lektoren- und Senioren zum Geburtstag die Glück-
und Kommunion- wünsche der Pfarrei.
helferdienst Für all ihre ehrenamtlichen Tätig-
keiten dankte Pfarrer Benkert ihr recht
Im Rahmen des Schla- herzlich, denn so wie viele Farben für
gergottesdienstes wurde einen schönen Regenbogen zusammen-
Agnes Hart für 20 Jahre kommen, so sorgen viele Ehrenamtliche
Dienst als Lektorin und Kommunionhel- durch ihr vielfältiges Engagement für ein
ferin verabschiedet. buntes Leben in unserer Pfarrei.
Ebenso war
sie als Vorbete-
rin bei Prozes-
sionen, Bittgän-
gen, Mai- und
Kreuzwegan-
dachten tätig
und half, wo sie
konnte mit Rat
und Tat und auch
dem einen oder
anderen Kuchen
bei Veranstal-
tungen mit. Wei-
terhin überbringtS. 21 Hergolshäuser Seite
Als kleines Dankeschön überreichte sie sich für den wichtigen und verant-
ihr PGR-Vorsitzende Hiltrud Pfeuffer im wortungsvollen Dienst am Altar zur Ver-
Namen der Pfarrei einen Korb mit Le- fügung stellen und wünschen ihnen viel
ckereien. Freude dabei.
Gleichzeitig dankte Hiltrud Pfeuffer
im Namen der Pfarrei mit einem Gut-
schein den ausscheidenden Ministran-
tInnen Victoria Gießübel, Yannik Hoch-
rein, Anne Mahlmeister, Bastian Sokal,
Lea Sokal und Antonia Walter für ihr
Mittun und Engagement in den Gottes-
diensten. Wir wünschen unseren neuen
Minis eine gute Gemeinschaft und viel
Freude bei ihrem Tun und den ausge-
schiedenen Minis alles Gute auf ihrem
weiteren Lebensweg.
Hiltrud Pfeuffer
„Hallo“ an un-
sere neuen und
„Danke“ an die
ausscheidenden
Minis
Wir freuen uns
sehr über unsere drei
neuen Minis Eme-
lie Frelich (sie konn-
te leider krankheits-
bedingt nicht dabei
sein), Amanda Kel-
ler und Julius Wal-
ter, die im Schla-
gergottesdienst der
Gemeinde vorge-
stellt wurden. Vie-
len Dank dafür, dassHergolshäuser Seite S. 22 Wir treiben`s bunt... Am Sonntag, 20. Juni `21 feierten wir um 18.00 Uhr unseren zweiten Open- Air-“Schlagergottesdienst“ zum Thema: „Wir treiben`s bunt“. Während wir den ganzen Tag zitterten ob er wetterbedingt stattfinden kann, wa- ren wir doch froh darüber, dass der Re- gen erst am späten Abend einsetzte. Die „Hergolshäuser Musikanten“ spielten live ultimative Top Schlager. Die Lieder waren überwiegend „farb- lich“ auf unser Thema abgestimmt. Wie „Cordula Grün“, „Blau blüht der Enzian“ oder „Ich fang für euch den Sonnenschein“. Mit den Farben des Regenbogens ha- me und Licht im Miteinander der Men- ben wir symbolisch unsere Gedanken schen spürbar wird und wir uns in un- und Bitten vorgetragen. serer Verschiedenheit annehmen. So wollen wir z.B. mit der Farbe ROT Zur Erinnerung gab es für jeden Be- Gott darum bitten dass Menschen in Lie- sucher ein Lesezeichen mit dem Symbol be und Freundschaft zusammenleben. des Regenbogens. Oder mit der Farbe GELB dass Wär- Nach dem Gottesdienst haben die
S. 23 Hergolshäuser Seite
„Hergolshäuser“ noch etwas zum Ver- Danke den vielen Besuchern, die sich
weilen eingeladen. Bei Bratwurst und auf einen etwas anderen Gottesdienst
Getränk (alles Corona-Conform) konnte eingelassen haben.
man noch einigen schönen Schlagern zu- Danke den „Hergolshäuser Musi-
hören oder mitsingen. kanten“, die bewiesen haben, dass sie
nicht nur Blasmusik spie-
len können.
Und natürlich Danke
unserem Pfarrer Volker
Benkert, der immer of-
fen ist für Neues und mit
seinen Ideen die Gottes-
dienste bereichert.
Schlager und Kirche?
Ja, es geht!
Wir haben es erlebt!
Das Vorbereitungsteam,
i.A. G. Sokal-
Fotos: A. Pfeuffer
Spende nach Unwetterschaden lichen von Pfarrgemeinderat und Kir-
chenverwaltung dafür ausgesprochen,
Der „Schlagergottesdienst“ auf dem dass man den Gewinn der Veranstaltung
Festplatzgelände bot sich als günstige der DJK Hergolshausen als Spende zu-
Ausgangslage für ein erstes Grillen in- kommen lassen wird. Der Grund hierfür
cl. das Reichen von Getränken an. Das lag in dem Tage zuvor stattgefundenem
Ganze wurde dahingehend nochmals ge- Unwetter, bei welchem der gesamte
toppt indem die „Hergolshäuser Musi- Kellerbereich des Sportheims überflu-
kanten“ den Gottesdienst mit ihren mu- tet wurde und dadurch dere DJK ein im-
sikalischen Einlagen ausklingen ließen. menser Schaden entstand.
So entstand bei noch guter Witterung ein Durch die extrem hohe Spendenbereit-
erstes Feeling, wie man es aus den Tagen schaft konnte so ein Reingewinn von sa-
vor Corona noch kannte. Die Besucher ge und schreibe 811,- Euro erzielt wer-
zeigten sich zudem sehr beeindruckt von den. Der Betrag wurde noch auf die
dem Umstand, daß es für die gereich- runde Summe von 825,- Euro erhöht und
ten Waren keinen Festpreis gab, sondern wurde im Rahmen der DJK-Jahreshaupt-
man auf eine freiwillige Spende setzte. versammlung durch Kirchenpfleger
Im Vorfeld hatten sich die Verantwort- Günther Wehner an den Vorsitzenden derHergolshäuser Seite S. 24
DJK, Herrn Heinrich Keller, übergeben. meinschaft bei den Wortgottesfeiern,
Herr Keller bedankte sich in aller Form Waldadvent und Besinnungsabenden
für diese Aktion. und dass die musikalische Begleitung
Abschließend ergeht nochmals ein immer gesichert war, sei es durch den
herzliches „Dankeschön“ an ALLE, die Musikverein, Organisten oder Kirchen-
nicht nur zu dieser Aktion sondern vor chor. Beeindruckt habe sie auch die kre-
allem durch ihre Spende der DJK Her- ativen Ideen wie z.B. Schlagergottes-
golshausen eine kleine finanzielle Unter- dienste, Emmausgang mit Picknick, die
stützung zukommen lassen konnte. von den Gremien umgesetzt und gerne
angenommen wurden. Von all dem legte
i.V. von PGR und KV sie symbolisch einen Gegenstand in ih-
Günther Wehner ren Koffer. Am Ende ihrer Predigt legte
sie ein Kreuz dazu, damit Gott sie auf ih-
Auf ein Wiedersehen rem neuen Weg begleiten möge, getreu
ihrem Lieblingswort aus der Bibel. „Si-
Wegen anhaltenden Regens konnte der ehe, ich bin bei euch, alle Tage, bis zum
Abschiedsgottesdienst von unserer Ge- Ende der Welt.“
meindereferentin Anna Klug nicht am Am Schluss des Gottesdienstes be-
Festplatz stattfinden, sondern wir muss- dankte sich die Pfarrgemeinderatsvor-
ten in die Kirche ausweichen, in der sitzende Hiltrud Pfeuffer und der Kir-
durch die bekannten Hygienevorschrif- chenpfleger Günther Wehner mit einem
ten leider nur eine begrenzte Anzahl Andenken an Hergolshausen für ihre
Gottesdienstbesucher Platz fand. Zeit und Engagement bei uns. Dank sa-
In der Predigt hielt Anna auf ihre herz- gen wir auch für ihre klaren und überzeu-
liche und persönliche Art Rückschau auf genden Worte in ihren Wort-Gottes-Fei-
die letzten acht Jahre in der Pfarreienge- ern, die immer eine Bereicherung waren.
meinschaft Luisenhöhe und ging speziell Man spürt, dass sie für sich genau den
auf ihre Zeit in
Hergolshausen
ein. Sie dankte
für viele Stun-
den in fröhlicher
Gesellschaft wie
z.B. beim Frau-
enbund, an Se-
niorennach-
mittagen und
bei Ausflügen.
Auch dankte sie
für die gute Ge-S. 25 Hergolshäuser Seite richtigen Beruf ergriffen hat und da am sig freuen, wenn wir Anna, bzw. Fami- richtigen Platz ist. lie Klug, bei der einen oder anderen Ge- Wir bedauern sehr, dass sie uns verlas- legenheit hier begrüßen dürfen, oder sie sen muss, aber andererseits freuen wir in ihrer neuen Heimat in Königsberg be- uns mit ihr und ihrem Mann Michael, suchen könnten. denn sie werden bald eine kleine Familie sein. Für diesen neuen Lebensabschnitt Alles Gute und Auf Wiedersehen. wünschen wir den beiden alles Gute und Gottes Segen. In Annas Abschieds- Hiltrud Pfeuffer worten im letzten Pfarrbrief schrieb sie Fotos: Andreas Pfeuffer. „Auf Wiedersehen“. Wir würden uns rie- VertreterInnen für Wort-Gottes-Dienstleiter, Organisten, Küster, Lektoren, Kirchen- verwaltung, Frauenbund und Pfarrgemeinderat: Hinten von links: Hermann Stein, Rita Stein, Gemeindereferentin Anna Klug, Herbert König, Hans-Peter Mahlmeister; vorne von links: Günther Wehner, Renate Wehner, Hiltrud Pfeuffer, Renate Brehm, Babs Müller- Schleich.
Theilheimer Seite S. 26
Seniorenkreis Theilheim
Herzliche Einladung
zum Seniorennachmittag
am Mittwoch, den 4. August
um 14:00 Uhr
am/im Sportheim
Es ist weiterhin eine Anmeldung (Tel.: 1242) erforderlich!
Bitte die Hygiene- und Abstandsregeln im Sportheim beachten!
Die FFP-2 Maske kann am Platz abgenommen werden!
Kräuterweihe
Die Kräuterbüschel können bis Freitag, 13.08.2021
am Seitenaltar in der Kirche abgelegt werden.
Pfarrer Benkert wird sie am Samstag, 14.08.2021
weihen und Sie können Ihre geweihten Kräuter
dann wieder abholen.
Dettelbachwallfahrt
Am Sonntag, den 5. September findet um 7:45 Uhr unser Wallfahrtsamt in Dettel-
bach statt.S. 27 Theilheimer Seite
Verabschiedung AnnaKlug mit der musikalischen Begleitung durch
die Musiker bleiben in ihrem Gedächt-
Kaum zu glauben, aber es sind tatsäch- nis. Auch die Ministrantenarbeit, wie
lich schon 8 Jahre her, seit unsere Ge- die Vorbereitung der Sternsingeraktion
meindereferentin Anna Klug nach ihrem oder die Unternehmungen wie Eis- und
Studium in Eichstätt in die Pfarreienge- Kegelbahn waren immer ein besonderes
meinschaft kam. Highlight. Oder die Sternwallfahrt nach
So blickte sie in ihrem Abschieds- Theilheim und die Gottesdienste mit an-
Wortgottesdienst auf ihre Zeit in der schließender Bewirtung am Sportplatz
PG Luisenhöe zurück, in der sie zu- und auch die Kinderkreuzwege in der
nächst noch als Gemeindeassistentin An- Fastenzeit, die sie in Theilheim organi-
na Häpp sich in ihrem neuen Wirkungs- serte. Ebenso haben einen Platz in ihrem
kreis eingewöhnen und zurchetfinden Herzen das gemeinsame Pfarr- und Kin-
mußte, was ihr, wie sie sagte, sehr leicht dergartenfest mit dem guten Essen. Zum
gemacht wurde, so dass sie hier sehr Schluß legte sie noch ein Kreuz in den
schnell heimisch wurde. Koffer, das sie auf all hren Wegen beglei-
Den Koffer, den sie symbolisch packte, tet getreu ihrem Liebelingsbibelspruch:
erhielt so einige Gegenstände, die sie „Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis
speziell mit Theilheim verbindet. Die zum Ende der Welt“.
Andachten und Wortgottesfeiern, die sie Am Ende des Gottesdienstes bedank-
mit den Senioren feierte und vor allem te sich Birgitta Roßdeutsch für die vie-
die Adventsnachmittage im Sportheim len schönen Wortgottesfeiern, die AnnaTheilheimer Seite S. 28 bei uns hielt und bei denen man immer Umzug in ihr neues Zuhause in Königs- merkte, sie ist mit Herzblut dabei und hat berg und als kleine Familie, denn im auch den für sie richtigen Beruf ergrif- September werden sie Eltern. fen. So wünschen wir Familie Klug alles Im Namen der Senioren erhielt An- Gute, Gesundheit und Gottes Segen für na ein paar Theilheimer Spezialtitäten die Zukunft und wir würden uns freuen, und auch die Minis verabschiedeten sich wenn wir sie bei dem einen oder ande- mit einem kleinen Blumengruß von ihr. ren Fest wieder in Theilheim begrüßen Das gemeinsame Geschenk der Pfarreien dürften.. wurde ihr beim Abschiedsgottesdienst in Waigolshausen überreicht. Birgitta Roßdeutsch Für Anna und ihren Mann Michael be- Fotos: Otto Friedrich ginnt nun ein neuer Abschnitt mit dem
S. 29 Kinderseite Quelle: image online
Jugendseite S. 30 Quelle: image online
S. 31 Decision for vision Quelle: image online
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Helferkreis der
Pfarreiengemeinschaft Luisenhöhe
Einsatzleitung: Rosi Leiter Tel. 01 52 / 34 28 47 41
Informationsmaterial zum Mitnehmen finden Sie in ihrer Kirche.
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BIC: GENO DE F1AT E
Bank: VR-Bank Schweinfurt e.G.
Verwendungszweck Spende f. Helferkreis Pfarreiengem. Luisenhöhe
Was der Urlaub
mit uns macht
Die Formulierung ist geläufig:
Ob Wandern, Schwimmen oder einfach
nur Faulenzen; ob Fluss, Gebirge, Meer
oder Balkonien – Urlaub „macht“ man.
Doch unterm Strich bleibt wichtig, was
der Urlaub mit den Urlaubern macht: sie
erholen, sie wiederherstellen und sie ein-
mal weniger die „Macher“ sein lassen.
Quelle: image onlineSie können auch lesen