Aktives Management von Pensionsrisiken - Lösungsansätze, Hintergründe, Ausblicke
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Aktives Management von Pensionsrisiken Lösungsansätze, Hintergründe, Ausblicke KPMG Financial Services Webcast Live 11. Mai 2021
Begrüßung
Technische Hinweise und Teilnehmerfrage-Tool
1
Während des Webcast haben Sie die Möglichkeit
schriftlich Freitextfragen zu stellen. Hierfür nutzen
Sie bitte die Fragefunktion in Ihres Bedienpanels. 1
• Schriftliche Freitextfragen:
• Nutzen Sie das Fenster „Fragen“ um diese an die
Referenten zu senden. 2
• Kurzumfrage: Es wird zudem zwischendurch
kleinen Multiple-Choice-Kurzumfragen zu dem
jeweiligen TOP geben. Dann öffnet sich auf Ihrem
Bildschirm ein Fenster mit einer Frage und den
2
Antwortmöglichkeiten.
• Klicken Sie einfach Ihre jeweilige Antwort an und
senden Sie diese ab. Das Fenster schließt sich
danach automatisch.
• Nach der Abstimmung öffnet sich auf Ihrem
Bildschirm die Auswertung.
© 2021 KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, eine Aktiengesellschaft nach deutschem Recht und ein Mitglied der globalen KPMG-Organisation unabhängiger Mitgliedsfirmen, die KPMG
International Limited, einer Private English Company Limited by Guarantee, angeschlossen sind. Alle Rechte vorbehalten. Der Name KPMG und das Logo sind Marken, die die unabhängigen
2
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Document Classification: KPMG ConfidentialBegrüßung
Planung des heutigen Veranstaltungsablaufs
Geplanter Ablauf
heute
1 Begrüßung
2 Pensionssicherung bis 10:25 Uhr
3 Arbeitgeberunternehmen bis 10:40 Uhr
4 Toolbox: „Aktives Management von Pensionsrisiken“ bis 10:55 Uhr
5 Rentnergesellschaften bis 11:10 Uhr
6 Teilnehmerdiskussion bis 11:50 Uhr
7 Abschluss bis 12:00 Uhr
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Kurzvorstellung des heutigen Experten-Panels
Unsere Experten
Jan Leiding Andreas Johannleweling
Partner, Financial Services, Deal Head of Pension Assessment Group,
Advisory Financial Services
KPMG AG KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Köln Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Köln
Dr. Georg Thurnes Hans H. Melchiors
Vorsitzender des Vorstands Vorstand a.D. des
aba Arbeitsgemeinschaft für betriebliche PSV Pensions-Sicherungs-Verein VVaG,
Altersversorgung e.V., Berlin Hamburg
Pascal Bazzazi Dirk Popielas
Herausgeber und Chefredakteur Geschäftsführer
LEITERbAV.de Tactical Advantage, Deutsche Betriebsrenten Holding,
Berlin Frankfurt am Main
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Thesen für und Fragen an die Teilnehmer
Faustformel zum Einfluss Einfluss der Biometrie?
des Zinsniveaus?
Einfluss COVID-19-
Pandemie?
Zusätzliche
Herausforderungen im
Finanzenressort
aufgrund von
Pensionsrisiken?
„Prinzip
Hoffnung“…?
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Document Classification: KPMG ConfidentialAgenda
Planung des heutigen Veranstaltungsablaufs
1 Begrüßung
2 Pensionssicherung
3 Arbeitgeberunternehmen
4 Toolbox: „Aktives Management von Pensionsrisiken“
5 Rentnergesellschaften
6 Teilnehmerdiskussion
7 Abschluss
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6
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Document Classification: KPMG ConfidentialAgenda
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Teil des Sozialen System der Erwartetes aktuelles
Sicherungs-systems: Insolvenz-sicherung Umfeld
Der PSVaG und ihre Grenze
Betrieblichen Altersversorgung - Insolvenzsicherung 8Der PSVaG – Antwort auf ein soziales Problem der bAV
Das sozialen Sicherungssystems der bAV in Deutschland
Aufgabe Finanzierung
• Sicherung der betrieblichen Altersversorgung für • Öffentlich-rechtliche Verpflichtung der
den Fall der Insolvenz des Arbeitgebers bei Arbeitgeber
insolvenzgeschützten Durchführungswegen • vollständige Kapitaldeckung (seit 2007)
• Gründung im Jahr 1974 • Abhängig von den Schäden durch Insolvenzen
• Ca. 260 Mitarbeiter werden die erforderlichen Beiträge auf alle
Arbeitgeber umgelegt
Betrieblichen Altersversorgung - Insolvenzsicherung 9Kurzvorstellung PSVaG
Der PSVaG in Zahlen*
11 Mio. unter Insolvenzschutz stehende 1,5 Mio. gesicherte Versorgungsberechtigte aufgrund
Versorgungsberechtigte von Insolvenzen seit 1975
95.000 Arbeitgeber mit 20.000 Sicherungsfälle (Insolvenzen) seit 1975
Versorgungszusagen
600 Mrd. € unter Insolvenzschutz 25 Mrd. € Beitragsvolumen seit 1975
stehender Verpflichtungsumfang
*alle Daten von psvag.de – GB 2020
Betrieblichen Altersversorgung - Insolvenzsicherung 10Agenda
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Teil des Sozialen System der Erwartetes aktuelles
Sicherungs-systems: Insolvenz-sicherung Umfeld
Der PSVaG und ihre Grenze
Betrieblichen Altersversorgung - Insolvenzsicherung 11Das System der Insolvenzsicherung der bAV
Arbeitnehmer Leistungs-
Arbeitgeber
empfänger
Versorgungszusage Rentenzahlung
Beitragszahlung in
Abhängigkeit von der
Verpflichtungshöhe
PSVaG
Betrieblichen Altersversorgung - Insolvenzsicherung 12Das System der Insolvenzsicherung der bAV
Arbeitnehmer Insolventer Leistungs-
Arbeitgeber empfänger
Forderung im Rentenzahlung
Insolvenzverfahren
Versicherungs-
PSVaG Konsortium
Versicherung
Versorgungszusage
gegen
Einmalbeitrag
Betrieblichen Altersversorgung - Insolvenzsicherung 13Das System der Insolvenzsicherung der bAV
Arbeitnehmer Leistungs-
empfänger
220.000 Anwartschaften 480.000 Rentner
4 Mrd. € Barwert 915 Mio. € Jahresrente
Versicherungs-
PSVaG Konsortium
Versicherung
Versorgungszusage
gegen
Einmalbeitrag 12 Mrd. €
jährliche Umlage Deckungsrückstellung
des Schadenvolumens
95.000 Arbeitgeber
Betrieblichen Altersversorgung - Insolvenzsicherung 14Das System der Insolvenzsicherung der bAV
Haftungskaskade im System der betrieblichen Altersversorgung
kein Insolvenzschutz
Versorgungsberechtigte Arbeitnehmer / Rentner
über den PSVaG
Direkt- Unterstützungs- regulierte Direkt-
Pensionsfonds Direktversicherung2
zusage kasse Pensionskasse versicherung1
deregulierte
Arbeitgeber
Pensionskasse
PSVaG Reine Beitragszusage
1 bei widerruflichen Bezugsrecht bzw. abgetreten, beliehen, verpfändet
2 nicht „beschädigte“ Direktversicherungen
Betrieblichen Altersversorgung - Insolvenzsicherung 15Das System der Insolvenzsicherung der bAV
Weiterentwicklung des Systems der Insolvenzsicherung der bAV
Problemstellung Lösungsmöglichkeit
Kein Schutz der Arbeitnehmer bei Kürzungen von Einbezug von Pensionskassenzusagen in den
Pensionskassenleistungen Insolvenzschutz über den PSVaG
Stärkung der Position des PSVaG in
Missbrauch des PSVaG als Sanierungsinstrument
Insolvenzplanverfahren
Mangelnde Verbreitung von Betriebsrenten in Stärkung der einzelnen Durchführungs-wege,
einzelnen Branchen insbesondere der Direktzusage
Betrieblichen Altersversorgung - Insolvenzsicherung 16Das System der Insolvenzsicherung der bAV
Weiterentwicklung des Systems der Insolvenzsicherung der bAV
Problemstellung Lösungsmöglichkeit
Europäische Rechtsprechung für den Schutz von Insolvenzschutz finanziert durch den Staat bei
Arbeitnehmern fehlender Arbeitgeberbeteiligung
Gefährdung der Bilanzverkürzung vermeiden durch
CTA – Rückübertragung bei Liquiditätsengpass
eindeutigen Ausschluss dieser Option
Abspaltung von Altersversorgungsansprüchen Sicherung der Ansprüche durch ausreichend
kalkulierte Deckungsmittel
Betrieblichen Altersversorgung - Insolvenzsicherung 17Agenda
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Teil des Sozialen System der Erwartetes aktuelles
Sicherungs-systems: Insolvenz-sicherung Umfeld
Der PSVaG und ihre Grenze
Betrieblichen Altersversorgung - Insolvenzsicherung 18Aktuelles Umfeld – COVID-19-Pandemie Für 2021 erwartet das BMF ein um 30% höheres Insolvenzgeschehen Für die Insolvenzsicherung wichtige Daten: • Erforderlicher Beitrag von 1,5 Mrd. € für 2020 ist der höchste Wert seit 2009 • Stark betroffene Branchen, wie Gastronomie, Tourismus, Kultur oder Einzelhandel haben traditionell eher niedrigere insolvenzgeschützte bAV • Mit Ausgleichsfonds (3,2 Mrd. €) und Glättungsverfahren stehen Methoden zur Entlastung der Mitglieder bereit Betrieblichen Altersversorgung - Insolvenzsicherung 19
Aktuelles Umfeld – Niedrigzins
Die Niedrigzinsphase belastet sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer
• Für gleiche Rentenhöhen sind höhere
Deckungsbeiträge erforderlich
• Mehrbelastung bei Arbeitgebern und ggfs. bei
Arbeitnehmern
• Zusagen über regulierte Pensionskassen werden
ab 2022 in den gesetzlichen Insolvenzschutz
einbezogen
• Steuerlicher Rechnungszins von 6% zur
Bewertung von Pensionsverpflichtungen führt
zur Besteuerung von Scheingewinnen
Betrieblichen Altersversorgung - Insolvenzsicherung 20Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
hans.melchiors@t-online.de
Betrieblichen Altersversorgung - Insolvenzsicherung 21Agenda
Planung des heutigen Veranstaltungsablaufs
1 Begrüßung
2 Pensionssicherung
3 Arbeitgeberunternehmen
4 Toolbox: „Aktives Management von Pensionsrisiken“
5 Rentnergesellschaften
6 Teilnehmerdiskussion
7 Abschluss
© 2021 KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, eine Aktiengesellschaft nach deutschem Recht und ein Mitglied der globalen KPMG-Organisation unabhängiger Mitgliedsfirmen, die KPMG
International Limited, einer Private English Company Limited by Guarantee, angeschlossen sind. Alle Rechte vorbehalten. Der Name KPMG und das Logo sind Marken, die die unabhängigen
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Document Classification: KPMG ConfidentialAktives Management von Pensionsrisiken: Lösungsansätze, Hintergründe, Ausblicke KPMG Webcast am 11. Mai 2021 Pensionsrisiken deutscher Unternehmen - Status quo und Ausblick Dr. Georg Thurnes, ThurnesbAV GmbH, Unterhaching Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft betriebliche Altersversorgung e.V. (aba), Berlin
24
Risiko & Chance
Risiko ist die Ungewissheit, gesetzte Ziele zu erreichen!
Risikonahme ist notwendiges Element jeden unternehmerischen Handelns;
daher spricht man von Risiko-Appetit!
… leider sind jedoch Risiken nicht immer nur da, wo man sie vermutet …25
bAV-Risiken traditionell und neu – eine Auswahl
biometrische Risiken
Inflationsrisiko
insbes. Langlebigkeit
Zinsrisiko Bilanz- und Erfolgsrisiken
Liquiditätsrisiko HR-Risiko
„War-for-Talents“
Compliance-Risiken Reputationsrisiko
Pensionsrisiken | KPMG Webcast | 11.5.2021 | Dr. G. Thurnes26
Pensionsrisken - Plan Design
Der richtige Pensionsplan?
DC vs. DB?
Brutto-Einkommen
Brutto-Einkommen
nach Pensionieru
ng
passend zur
HR Strategie? Versorgungsrisiko
ng
vor Pensionieru 100%
ben
Steuern / Abga
73,9%
Steuern / Abga
ben vertretbar?
Attraktivität
64,2%
59,1% Betriebsrente
(netto)
Netto-Einkommen 34,3%
------------
----------
Gesetzliche Rente
(netto)
für Berechtigte?
Matching
Versorgungsaufwand Contribution?
flexibel?
Tendenzen / Beobachtungen
- BOLZ, wertpapiergebundene Zusagen, reine BZ
- erfolgsabhängiger Versorgungsaufwand (kollektiv / individuell)
- generell: Erhöhung der Dotierungsflexibilität trotz steuerlicher Nachteile
- Kapital statt Rente, ergänzende Teilkapitalisierung, Kapitaloptionen27
Pensionsrisken – Compliance / Admin
Der richtige Pensionsplan?
Pensionsplan und Admin: „in Compliance“ und effizient?
arbeits-
rechtlich? steuer-
versicherungs- /abgaben-
rechtlich? rechtlich?
sonstiges „gelebter“ Plan
Recht? vs. „geplanter“ Plan?
Tendenzen / Beobachtungen
- Überwachung anhand von Leitlinien: regelmäßige Inventur und Analysen
- ggf. Benchmark-Studien / Erfahrungsaustausch mit Mitstreitern bzw. Wettbewerbern
- viele „Große“: Ausbau Inhouse–Kapazitäten und –Expertise
- andere „Große“ und Rest: Delegation / Ausgliederung an Spezialisten28
Pensionsrisken - Bilanz und GuV
Der richtige Pensionsplan? Langlebigkeit
Pensionsplan up-to-date? „Richtige“ und Invalidität
Finanzwirtschaftliche Risiken? Finanzierung?
„Richtige“
Anlagestrategie?
Kapitalanlagerisiken
- Marktrisiko
- Schuldnerrisiko Liquiditätsrisiko
- ESG-Risiken
Die richtige Brille!?
Tendenzen / Beobachtungen IFRS
FAS
- Überwachung und Steuerung der Bewertungsparameter
BilMoG
EStG
- Abfindungen, Einführung Kapitaloption, …
- Motive für Funding mit Kapitalanlagen:
Liquiditätsvorsorge – ergänzender Insolvenzschutz – Kennzahlen
- Umsetzungsoptionen: - Treuhandkonstrukte (CTA)
- Übertragung Pensionsfonds
- Ausgliederung Rentnergesellschaft29
bAV – was u.a. uns sonst noch beschäftigt
EbAV II Richtlinie: PSV-Pflicht
SIPP, MaGo für EbAV, für Pensionskassen-Zusagen:
ERB, Solvabilität Herausforderung Umsetzung
Nachhaltigkeit in der Reporting
Kapitalanlage EZB / EIOPA / National
(sog. ESG-Kriterien) Vorarbeiten für nächste Highlights
Digitale Rentenübersicht: Kommission Verlässlicher
Gesetz & erste Schritte Generationenvertrag
und „Standardprodukte“
Anhaltender Niedrigzins
Krankversicherungsbeiträge
auf bAV-Leistungen betrifft jegliche Vorsorge
(HGB / EStG / EbAV …)
Pensionsrisiken | KPMG Webcast | 11.5.2021 | Dr. G. Thurnes30
Dr. Georg Thurnes
ThurnesbAV GmbH
Münchner Straße 14
82008 Unterhaching
tel. +49 (0) 1590 186 7985
mail georg@thurnesbAV.de
www.thurnesbAV.de
Alle Angaben dieser Präsentationsunterlage dienen der Unterstützung der entsprechenden Präsentation. Für sich alleine bietet die Präsentations-
unterlage keine Gewähr für die inhaltliche Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität. Die Überlassung der Präsentationsunterlage dient der
Orientierung und ist ausschließlich für den internen Gebrauch des Empfängers zu verwenden. Die Präsentation darf nur nach vorheriger
Zustimmung der ThurnesbAV an Dritte weitergegeben werden. Durch die Überlassung oder das Vortragen der Präsentationsunterlage wird weder
eine vertrag-
liche Bindung noch eine sonstige Haftung gegenüber dem Empfänger oder Dritten begründet.Agenda
Planung des heutigen Veranstaltungsablaufs
1 Begrüßung
2 Pensionssicherung
3 Arbeitgeberunternehmen
4 Toolbox: „Aktives Management von Pensionsrisiken“
5 Rentnergesellschaften
6 Teilnehmerdiskussion
7 Abschluss
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Document Classification: KPMG ConfidentialToolbox: „Aktives Management von Pensionsrisiken“ INDIKATIVE DARSTELLUNG
De-Risking Maßnahmen:
ZU DISKUSSIONSZWECKEN
Vergleich aus Sicht des Abgebenden
Nicht-versicherungsförmiger Rentnergesellschaft mit
Contractual Trust Arrangement (CTA) Pensionsfonds-Tarif vollständiger Risikoabgabe
Nachschusspflichten o - +
Komplexität der Gründung o o -
Vermögensausstattung gemessen
an IFRS-Verpflichtung o o -
Flexibilität für Ausfinanzierung o - o
Übertragungsfähige Verpflichtungen o - -
Arbeitsrechtliche Enthaftung o o +
Steuerliche Implikationen o ++ ++
Regulatorik
o - o
Im Vergleich zum Status Quo (Direktzusage): ++ = sehr vorteilhaft + = teilweise vorteilhaft o = keine Vorteile - = negative Effekte
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Planung des heutigen Veranstaltungsablaufs
1 Begrüßung
2 Pensionssicherung
3 Arbeitgeberunternehmen
4 Toolbox: „Aktives Management von Pensionsrisiken“
5 Rentnergesellschaften
6 Teilnehmerdiskussion
7 Abschluss
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Document Classification: KPMG ConfidentialTransfer von Versorgungsverpflichtungen mittels Rentnergesellschaften Live Webcast: Aktives Management von Pensionsrisiken - Lösungsansätze, Hintergründe, Ausblicke - 11. Mai 2021
Mit der Auslagerung der Pensionspläne auf eine Rentnergesellschaft und deren
Übernahme über die DBR Holding kann Finalität erreicht werden
Lösung der DBR Holding im Vergleich
Was ist realistisch… Was ist eine Illusion…
✓ Sicherstellung der dauerhaften Erfüllbarkeit aller
Verpflichtungen durch Kapitalunterlegung Übernahme der Verpflichtungen
ohne detaillierte Analyse
✓ Umfangreiche Kompetenz bei der Bewertung der
Langlebigkeitsrisiken
✓ Substantielle Sicherungsmechanismen zur Wahrung Gewinnerzielungsabsicht verbunden
der Interessen der Versorgungsberechtigten und des mit Abgabe von Risiken
abgebenden Unternehmens … auch nach Abschluss
der Transaktion
✓ Nachhaltige Finanzierung und Governance durch
langfristig orientierten Investor
✓ Reibungslose Abwicklung der Pensionszahlungen und
aller administrativer Vorgänge
35Reduzierung von wesentlichen Risiken außerhalb des Kerngeschäfts und damit
Steigerung des Unternehmenswerts durch „Pension Risk Transfer“
Asset Management Langlebigkeit
Pensions-
risiken
Operativer
Aufwand & Zinsen
Komplexität
Inflation
36DBR Holding ermöglicht Unternehmen eine vollständige und finale Enthaftung
von Pensionsverpflichtungen zu im Vergleich geringen Kosten
Lösung der DBR Holding im Vergleich
Hoch
DBR Holding schließt durch die “Erschwinglichste“ Finalitätslösung
vollständige und finale Enthaftung zu
einem Preis nahe am IFRS Buchwert
eine Lücke im deutschen Markt
Liquidationsversicherung
Lösung der DBR Holding:
Grad der Enthaftung / Finalität
Abspaltung auf
Rentnergesellschaft und
anschließende Übertragung
CTAs und Pensionsfonds führen „nur“
zur Saldierung von
leistungsorientierten Verpflichtungen
und dem Planvermögen
Pensionsfonds1
Liquidationsversicherung nur selten
verfügbar und sehr teuer angesichts
Contractual Trust
der niedrigen Zinsen und Regulierung Arrangement (CTA)
Niedrig
210% 190% 170% 150% 130% 100% 90%
Ausfinanzierung/-kosten in % der IFRS DBO
1 Nicht versicherungsförmige Form 37Vollständige und finale Enthaftung wird durch Spaltung von Pensions-
verpflichtungen und anschließender Übertragung an DBR Holding erreicht
Illustrative Transaktionsstruktur
Schritt
1 Spaltung gemäß Umwandlungsgesetz zur Schaffung einer Rentnergesellschaft
Konzernmutter und/oder
`
Konzernmutter und/oder
deutsche Tochtergesellschaften deutsche Tochtergesellschaften1
Aktiva Passiva 100%
„Planvermögen“ Pensions-rückstellung Rentnergesellschaft
Aktiva Passiva
Spaltung Pensions-
Sonstige Aktiva Sonstige Passiva
„Planvermögen“ rückstellung
Eigenkapital
Schritt
2 Übernahme der Rentnergesellschaft durch DBR Holding
Konzernmutter und/oder Verkauf
DBR Holding
deutsche Tochtergesellschaften
Wechselseitige Nachhaftung gemäß Umwandlungsgesetz für fällige 100%
(Renten-) Zahlungen für 10 Jahre
Rentnergesellschaft
1 Abhängig von Art der Spaltung gemäß Umwandlungsgesetz (Abspaltung vs. Ausgliederung) 38Pension Buyouts können erheblichen Mehrwert liefern
Anwendungsfälle Strategische Vorteile für Unternehmen
• Bereits bestehende Pension-De-Risking- • Stärkung der Kapitalstruktur durch Bilanzverkürzung
Strategie mit positiver Auswirkung auf Rating und
Finanzierungsbedingungen
• Operativer Rückzug aus Deutschland
• Verringerung der Bilanzvolatilität und Verbesserung
der Prognostizierbarkeit von Finanzergebnissen
• M&A Transaktionen
• Reduzierung der Geschäftskomplexität (Verwaltung
• Restrukturierungsprogramme
und Risikomanagement) und Abbau von Altlasten
ermöglicht verstärkten Fokus auf das Kerngeschäft
• M&A: Vermeidung potenzieller Transaktionsthemen
und Deal Breaker in Bezug auf
Pensionsverpflichtungen
39Man löst Pensionsrisikoprobleme mit einer Rentnergesellschaft...
– Meinungen aus dem Markt
… für unverfallbar
… endlich kann ich meine Ausgeschiedene, die sich
Pension De-Risking Reise bereits gegen das
aus dem Ausland auch in Unternehmen entschieden
Deutschland umsetzen haben, könnte das eine sehr
interessante Lösung sein
… unsere Eigentümer
wollen schon länger die
Altlasten aus den
Büchern bekommen
… wie gehe ich mit dem
… Vorteil dieser Lösung ist Thema „Gleichbehandlung
die rechtliche finale aller aktiven und
Enthaftung ehemaligen AN“ um
40DBR Holding Ansprechpartner
Dirk Popielas Dr. Thomas Bloch
Geschäftsführer Geschäftsführer
M +49 152 2997 7443 M. +49 163 362 3822
E dirk.popielas@dbr-holding.de E thomas.bloch@dbr-holding.de
Deutsche BetriebsRenten Holding GmbH & Co. KG
Bethmannstr. 8, 60311 Frankfurt am Main
www.dbr-holding.deAgenda
Planung des heutigen Veranstaltungsablaufs
1 Begrüßung
2 Pensionssicherung
3 Arbeitgeberunternehmen
4 Toolbox: „Aktives Management von Pensionsrisiken“
5 Rentnergesellschaften
6 Teilnehmerdiskussion
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Document Classification: KPMG ConfidentialKPMG Kontakt Jan Leiding Andreas Johannleweling Partner Head of Pension Assessment Group Financial Services - Deal Advisory Financial Services T +49 221 2073 5715 T +49 221 2073 1151 jleiding@kpmg.com ajohannleweling@kpmg.com KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Barbarossaplatz 1a 50674 Köln www.kpmg.de/socialmedia www.kpmg.de Die enthaltenen Informationen sind allgemeiner Natur und nicht auf die spezielle Situation einer Einzelperson oder einer juri stischen Person ausgerichtet. Obwohl wir uns bemühen, zuverlässige und aktuelle Informationen zu liefern, können wir nicht garantieren, dass diese Informationen so zutreffend sind wie zum Zeitpunkt ihres Eingangs oder dass sie auch in Zukunft so zutreffend sein werden. Niemand sollte aufgrund dieser Informationen handeln ohne geeigneten fachlichen Rat und ohne gründliche Analyse der betreffenden Situation. © 2021 KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, eine Aktiengesellschaft nach deutschem Recht und ein Mitglied der globalen KPMG-Organisation unabhängiger Mitgliedsfirmen, die KPMG International Limited, einer Private English Company Limited by Guarantee, angeschlossen sind. Alle Rechte vorbehalten. Der Name KPMG und das Logo sind Marken, die die unabhängigen Mitgliedsfirmen der globalen KPMG- Organisation unter Lizenz verwenden.
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