Gemeindebrief Februar 2019 - Evangelische Kirchengemeinde Pfullingen - Weltgebetstag 2019 unter dem Motto: "Kommt, alles ist bereit!"

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Gemeindebrief
                                            Februar 2019

                   Evangelische
                   Kirchengemeinde
                   Pfullingen     www.pfullingen-evangelisch.de

Weltgebetstag 2019 unter dem Motto: „Kommt, alles ist bereit!“
Monatsspruch Februar
     „Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen
        gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll“.
                                                                                  (Römer 8,18)

Liebe Leserin, lieber Leser,                       Christus hat Gott uns dies sichtbar vor Augen
                                                   gestellt. Mit der Auferstehung Christi hat Gott
kann man leidvolle Erfahrungen herunter-           dieses Versprechen wahrgemacht.
spielen, sie damit in Abrede stellen? Vielleicht      Und mit Christus hat Gott uns auch gezeigt,
kennen Sie Bemerkungen wie: „Das ist schon         wie wir unser Leben gestalten können. Leid-
nicht so schlimm!“ – „Da darf man sich nicht       volle Erfahrungen müssen wir nicht herunter-
hineinsteigern“. Oft sind solche Ratschläge        spielen oder heroisch verdrängen. Wir können
eher verletzend als hilfreich. Sie gehen an        sie vor Gott bringen und um Hilfe bitten. Un-
der Situation derer vorbei, denen es nicht gut     gerechte Verhältnisse müssen nicht wider-
geht. Oder sie signalieren: „Lass mich mit         stands- und klaglos hingenommen werden.
deinen Pro­blemen in Ruhe“.                        „Was ihr getan habt einem der Geringsten –
   Kann man Leiden relativieren? Zur größ-         der Ärmsten, der Ausgebeuteten, der Verfolg-
ten Kritik am Glauben an Gott gehört die           ten – das habt für mich getan“, sagt Christus.
Aussage „Religion ist Opium für das Volk“.            Von Jenseitsvertröstung spricht der Apos­
Gemeint war die christliche Reli­gion, verkör-     tel also nicht, wenn er die Leiden der Welt
pert durch die Kirchen vor 150 Jahren. Sie         mit der Herrlichkeit bei Gott in Beziehung
betreibe Jenseitsvertröstung. Sie gehe am          setzt. Gegen das von Menschen hervorgeru-
Leiden der Menschen vorbei. Sie vertröste          fene Leid kann und soll man sich zur Wehr
die Glaubenden darauf, dass sie es im Jen-         setzen. Aber Paulus weiß auch um die End-
seits – „im Himmel“ – einmal gut hätten, und       lichkeit menschlicher Bemühungen und
stabili­siere damit ungerechte Verhältnisse.       menschlichen Tuns. Die perfekte Welt werden
    „Die Leiden dieser Zeit stehen in keinem       Menschen nicht schaffen können, auch nicht
Verhältnis zu der Herrlichkeit, die uns er-        mit den neuesten Versuchen der Gentechnik.
wartet – und die Gott an uns wahrmachen               Christen sind Hoffnungsträger in dieser
will“, schreibt der Apostel Paulus in seinem       Welt, weil sie um das Ziel wissen, das Gott
Römerbrief. Betreibt er mit dieser Aussage         gesetzt hat: Leben unmittelbar bei ihm und
Jenseitsvertröstung?                               mit ihm. Bis dahin gilt: „Gott gebe mir den
   Wer das ganze 8. Kapitel des Römerbriefs        Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann;
liest, wird erkennen, dass Paulus hier das         die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich
ganze menschliche Leben vor Augen hat von          nicht ändern kann, und die Weisheit, das eine
seinem Anfang bis zu seinem Ende, mit allen        vom anderen zu unterscheiden“.
Höhen und Tiefen. Geprägt ist das Leben von
der Vergänglichkeit. Zum Anfang gehört auch        Mit herzlichen Grüßen
das Ende. Zur Geburt gehört der Tod. Aber          Ihr
der Tod ist nicht das Ende, auch Leid und
Schmerz sind nicht das Ende (Offenbarung
21, 7). Am Ende steht Gott mit seinem Ver-
sprechen: „Siehe, ich mache alles neu“. In         Pfarrer Hans-Martin Fetzer
2
Weltgebetstag 2019 mit Liturgie aus Slowenien
             Gottesdienst am 1. März                     Slowenien in Bewegung –
             in der Martinskirche zum                    Die Stimme aus der Mitte Europas
             Thema „Kommt, alles ist                     Slowenien ist eines der jüngsten und kleinsten
             bereit!“                                    Länder der Europäischen Union. Von seinen
„Kommt, alles ist bereit“: Mit der Bibelstelle           gerade mal zwei Millionen Einwohnerinnen
des Festmahls aus Lukas 14 laden slowenische             und Einwohnern sind knapp 60 Prozent ka-
Frauen zum Weltgebetstag am 1. März ein.                 tholisch. Obwohl das Land tiefe christliche
Ihr Gottesdienst entführt in das Naturparadies           Wurzeln hat, praktiziert nur gut ein Fünftel
zwischen Alpen und Adria – Slowenien. Und                der Bevölkerung seinen Glauben.
er bietet Raum für alle. Es ist noch Platz –                Bis zum Jahr 1991 war Slowenien nie ein
besonders für all jene Menschen, die sonst               unabhängiger Nationalstaat. Dennoch war es
ausgegrenzt werden, wie Arme, Geflüchtete,               über Jahrhunderte Knotenpunkt für Handel
Kranke und Obdachlose. Die Künstlerin                    und Menschen aus aller Welt. Vielleicht
Rezka Arnuš hat dieses Anliegen in ihrem                 scheint es deshalb für das kleine Land zwi-
Titelbild symbolträchtig umgesetzt. In über              schen Österreich, Kroatien, Ungarn und Ita-
120 Ländern der Erde rufen ökumenische                   lien fast selbstverständlich, Mittler zwischen
Frauengruppen damit zum Mitmachen beim                   Ost und West, Nord und Süd zu sein. Die
Weltgebetstag auf.                                       Beziehungen zwischen Slowenien und den
                                                         anderen anerkannten Nachfolgestaaten des
                                                         früheren Jugoslawien sind gut.
      Wir laden herzlich zur Feier
                                                            Gleichzeitig ist das Erbe der Österrei-
     des diesjährigen Weltgebetstags
                                                         chisch-Ungarischen Herrschaft und die Ori-
    am Freitag, 1. März, um 19.30 Uhr
                                                         entierung nach Westeuropa allgegenwärtig.
        in die Martinskirche ein.
                                                         Im Café trinkt man italienischen Espresso, u

Aus der Geschichte des Weltgebetstags (WGT) – 1927 bis 2002

1927             1947                 1949               1952               1966             1971
Methodistische   Ein erster           Die WGT-Liturgie   Die Ev. Frauen-    Ein ökumeni-     Das Deutsche
Frauen begin-    ökumenischer         wird von Stein     hilfe in Potsdam   sches Komitee    WGT-Komitee
nen, den WGT     WGT-Gottes-          aus mit einer      druckt Liturgien   christlicher     in der BRD wird
in Deutschland   dienst findet in     Auflage von        für die DDR.       Frauenverbände   gegründet.
zu feiern.       Berlin mit           10.000 Exem­       Die Evangelische   für den WGT
                 amerikanischen       plaren in ganz     Frauenarbeit in    (BRD) wird
                 Frauen statt,        Deutschland        Deutschland        gegründet.
                 auf Initiative der   verbreitet,        (EFD) ist ver-
                 Methodistin          initiiert von      antwortlich für
                 Luise Scholz.        Dr. Antonie        die Weltgebets-
                                      Nopitsch vom       tagskollekte der
                                      Bayerischen        BRD.
                                      Mütterdienst.
                                                                                                               3
u zuhause türkischen Mokka. Die interna­         Deutschland Menschenrechtsarbeit in Kolum-
tionalen Handels- und Wanderungsströme           bien, Bildung für Flüchtlingskinder im Liba-
brachten vielerlei Ein­flüsse aus allen Him-     non, einen Verein von Roma-Frauen in Slo-
melsrichtungen ins Land.                         wenien und viele weitere Partnerinnen in
   Anders als in vielen anderen Staaten des      Afrika, Asien, Europa und Lateinamerika.
Westbalkans ist die Bevölkerung Sloweniens          Über Länder- und Konfessionsgrenzen
recht homogen. Nennenswerte ethnische Min-       hinweg engagieren sich Frauen für den Welt-
derheiten sind Italiener(innen), Ungar(innen),   gebetstag. Seit über 100 Jahren macht die
Serb(innen) und Bosnier(innen). Außerdem         Bewegung sich stark für die Rechte von Frau-
leben dort mehr als 7.000 Roma, vor allem        en und Mädchen in Kirche und Gesellschaft.
im Osten und Süden des Landes. Aufgrund          Der Weltgebetstag 2019 will ein Zeichen set-
der vergleichsweise guten Arbeits- und           zen für Gastfreundschaft und Miteinander:
Studienbedingungen in Slowenien gibt es          Kommt, alles ist bereit! Es ist noch Platz.
nach wie vor rege Migartionsströme aus den
Nachfolgestaaten Jugoslawiens. Vor Schlie-
ßung der Balkanroute im März 2016 kamen
                                                 Titelbild von Rezka Arnuš
99.187 Flüchtlinge und Migrant(innen) nach
                                                 zum Weltgebetstag
Slowenien, von denen die Mehrheit nach                                Es ist noch Platz – be-
Österreich weiterreiste.                                              sonders für all jene Men-
                                                                      schen, die sonst ausge-
                                                                      grenzt werden, wie Arme,
„Mit am Tisch sitzen können“                                          Geflüchtete, Kranke und
Mit dem Motto „Kommt, alles ist bereit“ geht                          Obdachlose. Die Künst-
es beim diesjährigen Weltgebetstag besonders                          lerin Rezka Arnuš hat
um Unterstützung dafür, dass Frauen weltweit                          dieses Anliegen in ihrem
„mit am Tisch sitzen können“. Deshalb unter­                          Titelbild symbolträchtig
stützt die Weltgebetstagsbewegung aus                                 umgesetzt.

Aus der Geschichte des Weltgebetstags (WGT) – 1927 bis 2002

1975               1977               1992                1994                 2002
Das Deutsche       Frauen des WGT-    Frauen der          Konstituierung       Vereinsgründung:
WGT-Komitee        Komitees DDR       WGT-Komitees        des vereinigten      Weltgebetstag der
in der DDR wird    verfassen die      in Österreich,      Deutschen Welt-      Frauen – Deutsches
gegründet.         Gottesdienst-      Schweiz und         gebetstagskomitees   Komitee e. V.
                   ordnung.           Westdeutschland     mit Sitz in Stein/
                                      verfassen           Nürnberg.
                                      gemeinsam
                                      die Gottesdienst-
                                      ordnung.

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Gemeindeausschüsse – wichtig für das Gemeindeleben
Seit der Auflösung der Einzelgemeinden gibt         Sie sind eine exzellente Möglichkeit zur
es nur noch eine Kirchengemeinde mit             Mitarbeit für diejenigen, die sich nicht für
der Ortskirchlichen Verwaltung (Kirchen­         sechs Jahre für das Amt der Kirchengemeinde­
gemeinde­rat). Gemeindeausschüsse sind in        rätin oder des Kirchengemeinderats verpflich-
der Magda­lenenkirche, Martinskirche/Paul-       ten möchten, sondern sich nur punktuell für
Gerhardt-Haus und Thomaskirche für das           eine Veranstaltung, eine Gottesdienstreihe, ein
Gemeindeleben vor Ort zuständig und ver-         Konzert oder andere Aktivitäten im Rahmen
antwortlich.                                     des Gemeindelebens einzubringen wollen und
   Diese Ausschüsse bestehen überwiegend         können. Deshalb laden wir herzlich zur Mit-
aus den gewählten Kirchengemeinderätinnen        arbeit in den Gemeindeauschüssen ein. Jede
und -räten. Dabei sind die Gemeindeausschüs-     Stimme, die sich einbringt, zählt. Jede Hand,
se offen für alle, die sich in ihrem Gemeinde-   die mitarbeitet, ist wichtig und hochwillkom-
bezirk engagieren möchten.                       men!                              Bernd Weiler

 Ökumene in unserer Stadt
Stabwechsel im                                   Öffentliche Sitzungen des
Ökumenischen Arbeitskreis                        Ökumenischen Arbeitskreises
Von Pfarrer Dimitrios Katsanos zu Dekan Her-     Leitungsorgan der Arbeitsgemeinschaft Christ-
mann Friedl wechselte der Stab des Ökume-        licher Kirchen (ACK) Pfullingen ist der Öku-
nischen Arbeitskreises (ÖAK) am 17. Januar       menische Arbeitskreis (ÖAK). Die Sitzungen
beim traditionellen Wechsel der Leitung der      des ÖAK werden öffentlich abgehalten.
Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen            Der ÖAK trifft sich in diesem Jahr am
(ACK) Pfullingen. Dekan Friedl ist Sprecher      28. Februar, 4. Juli und 17. Oktober, jeweils
und Ansprechpartner zugleich für die Anliegen    um 20 Uhr, im Gemeindezentrum St. Wolf-
der Ökumene in Pfullingen. Unterstützung         gang.
erhält er durch Pfarrer Hans-Martin Fetzer,
der für die ökumenischen Gottesdienste ver­
antwortlich ist.
                                                 Ökumenisches Taizé-
                                                 Gebet am Donnerstag,
                                                 21. Februar,
                                                 in der Martinskirche
                                                 Das nächste Taizé-Gebet findet am Donnerstag,
                                                 21. Februar, um 19.15 Uhr in der Martinskirche
                                                 statt.
                                                    Das halbstündige Gebet mit den meditativen
                                                 Gesängen und Liedern aus Taizé lädt ein
                                                 zum Innehalten, Nachdenken und Zur-Ruhe-
                                                 Kommen.
                                                                                              5
Vortragsreihe
… mit Eberhard Gröner am Dienstag, 12. Februar, im Paul-Gerhardt-Haus
Herzliche Einladung zum Vortrag mit dem          von der Bindung, der Fesselung Isaaks gespro-
Thema „Die Opferung (Bindung) Isaaks – eine      chen.
Auseinandersetzung innerhalb der jüdischen          Viele Anklänge an den Opfertod Christi sind
und christlichen Gottesvorstellungen“. Beginn    in der Auseinandersetzung mit dieser
ist um 19.30 Uhr.                                Erzählung aus dem Alten Testament, der heb-
    Was ist das für ein Gott, der die Opferung   räischen Bibel, entstanden.
des Sohnes verlangt? Viele beschäftigen sich        Es wird versucht, einige gedankliche
mit diesem unbegreiflichen Gott. Im Unter-       Schneisen in die vielen Denktraditionen im
schied zum Christentum wird im Judentum          Umgang mit dieser Geschichte zu schlagen.

 Spenden und Opfer im vergangenen Jahr
Für alle eingegangenen Spenden im vergan-        gemeinde in Höhe von 20.000 Euro, die wir
genen Jahr sagen wir allen Geberinnen und        für die Renovierung verwenden dürfen.
Gebern ein herzliches Dankeschön.
   Für die Aktion BROT FÜR DIE WELT
wurden insgesamt 17.285 Euro an Opfern
                                                 Freibadkartenaktion
und Spenden gegeben. 2017 waren es 17.585
                                                 wieder ein voller Erfolg!
Euro.                                            Im vergangenen Jahr ermöglichte die Freibad­
   Für die Diakonie wurden 3.006 Euro ge-        kartenaktion der evangelischen Kirchen­
spendet (2017: 4.051 Euro).                      gemeinde wieder 49 Kindern eine kostenlose
   Der freiwillige Gemeindebeitrag („Pfullin-    Saisonkarte für das Schönbergbad. Wir dan-
ger Beitrag“) ergab einen Spendenbetrag von      ken allen Spendern und hoffen, auch in die-
21.554 Euro (2017: 22.511 Euro).                 sem Jahr mit Ihren Spenden die Aktion weiter­
   Die Spenden und Opfer für den Gemeinde­       führen zu können. Wer spenden möchte kann
brief beliefen sich auf 7.673 Euro (2017:        dies entweder an der Sammelbüchse im
7.801 Euro). Das Sudan-Projekt wurde mit         Schönbergbad tun oder aber per Überweisung
5.924 Euro unterstützt (2017: 4.653 Euro).       auf folgende Konten: Volksbank Reutlingen
                                                 IBAN DE09 6409 0100 0300 0070 00 und
Spenden für die Renovierung der                  Kreissparkasse Reutlingen IBAN DE54 6405
Martinskirche                                    0000 0000 6007 23. Wir danken für Ihre Unter­
                                                 stützung.
Wir danken ebenfalls herzlich für den Eingang
von Spenden zugunsten der Renovierung der        An dieser Stelle sei der Kirchenpflege, Edith
Martinskirche, mit der wir im Frühjahr begin-    Gack und Gunter Haux, sowie den Mitarbeitern
nen werden. Der erste Bauabschnitt umfasst       des Freibades für ihre tatkräftige Unterstützung
die Renovierung des Kirchturms. Sehr dankbar     der Aktion ein herzliches Dankeschön ge-
sind wir über eine Spende an die Kirchen-        sagt.                              Bernd Weiler
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Unterwegs 2019
Konfirmandenfreizeit auf der Dobelmühle
Vom 8. bis 10. Februar werden die Konfirman-       Im Zentrum steht die Beschäftigung mit dem
dinnen und Konfirmanden zusammen mit den           Thema Abendmahl. Dazu gehören das ge­
KonfiTeamern, dem Küchenteam und dem               meinsame Essen, Gemeinschaft zu erleben,
Leitungsteam, bestehend aus Katharina Dol-         erlebnis­pädagogische Angebote, das Gestalten
metsch-Heyduck, Ulrike Kuhlmann, Hans-             der Kerze für die Konfirmation und am Sonn-
Martin Fetzer und Alexander Katz ein Wochen-       tag ein gemeinsamer Abendmahlsgottesdienst.
ende auf der Dobelmühle verbringen.

Familiencamp Dobelmühle
Herzliche Einladung zum Familiencamp unter         ausgebucht sind. Das sollte aber niemand da-
dem Thema „Gefunden?“                              von abhalten, sich trotzdem anzumelden: die
10. bis 15. Juni 2019, Dobelmühle Aulendorf;       Zelte, die die Dobelmühle zur Verfügung
Zielgruppe: Familien und Alleinerziehende mit      stellt, haben einen Holzboden und sind
Kindern; Leitung: Pfarrerin Katharina Dol-         geräumig. Und preisgünstiger ist diese Art
metsch-Heyduck und andere.                         der Unterbringung auf jeden Fall! Auch den
                                                   eigenen Wohnwagen oder ein eigenes Zelt
Auf der Dobelmühle kommen alle aus der             kann man auf der Dobelmühle aufschlagen.
Familie auf ihre Kosten. Auf dem weitläufigen
Gelände ist vieles geboten, was Eltern und         Infos und Anmeldeflyer:
Kindern Spaß, Erholung und neue Erfahrun-          Pfarrerin Katharina Dolmetsch-Heyduck,
gen verspricht.                                    Telefon 07123 944954,
   Vormittags sind die Kinder in Altersgruppen     katharina.dolmetsch-heyduck@elkw.de
aufgeteilt und betreut, damit die Eltern Zeit
haben für Gespräche über biblische Texte,          Anmeldeschluss voraussichtlich im April 2019.
Lebens-, Glaubens- und Erziehungsfragen.
Nachmittags und abends gibt es ein buntes
Programm – wobei aber niemand zum Mitma-
chen gezwungen wird. Das Familiencamp wird
von der Dobelmühle angeboten. Fami­lien aus
allen Teilen der Landeskirche sind dabei. Seit
einigen Jahren sind auch regelmäßig Fa­milien
aus Pfullingen dabei. Für alle sind es immer
eindrückliche und verbindende Urlaubstage.
   Ein Team mit Erfahrung leitet die Freizeit.
Die Unterbringung erfolgt im Haus, im eige-
nen Zelt oder Wohnwagen – oder auch in
einem Zelt der Dobelmühle. Nach der Art der
Unter­bringung richten sich auch die Kosten.
   Leider sind die Zimmer im Haus jedes Jahr
so begehrt, dass sie meistens bereits im Ja­nuar
                                                                                              7
Kirchentag in Dortmund
                                                 Henning und Pfarrer Martin Burgenmeister,
                                                 Kirchentagsbeauftragter des Kirchenbezirks,
                                                 eine gemeinsame Busfahrt zum Dortmunder
                                                 Kirchentag an. Los geht’s in Reutlingen am
„Was für ein Vertrauen“ – unter dieser Lo-       Mittwoch, 19. Juni, ab 6.30 Uhr. Zurück
sung werden 100.000 Menschen vom 19. bis         kommt man am Sonntag, 23. Juni, im Laufe
23. Juni in Dortmund zum Deutschen Evan-         des Abends.
gelischen Kirchentag erwartet. 2.000 Veran-         Ein Abend zur Vorbereitung findet am
staltungen – Konzerte, Gottesdienste, Podien     20. Mai um 19.30 Uhr in der Christus­kirche
und Diskussionen mit vielen prominenten          Reutlingen statt. Informationen gibt es beim
Gästen – zu Themen wie Migration, Digitali-      Pfarramt Christuskirche, Telefon 334326 (Mail:
sierung, sozialer Teilhabe und Europa warten     Pfarramt.Reutlingen.Christuskirche@elkw.de)
darauf, entdeckt zu werden. Wie es sich 2017     oder Jugendpfarrer Tom Henning, Telefon 0151
beim Kirchentag in Berlin und Wittenberg be-     65191535 (Mail: Jugendpfarramt. Reutlingen
währt hat, bieten Bezirksjugendpfarrer Tom       @elkw.de). Dort erfolgt auch die Anmeldung.

    Ökumenischer Echaz-Treff am Donnerstag, 28. Februar in St. Wolfgang
    Zum ersten Echaz-Treff im neuen Jahr laden   wirtet. Auch das Liedersingen mit Hans
    wir alle Seniorinnen und Senioren ab 70      Fried wird nicht fehlen. Wir beginnen um
    Jahren wieder herzlich ein. „ Lustiges zum   14.30 Uhr im Gemeindezentrum St. Wolf-
    Fasching mit Überraschungen“ steht auf dem   gang (Marktstraße 26) und schließen um
    Programm. Es wird in bewährter Weise be-     17 Uhr mit dem Segen.

    Musik in der Kirche
Herzliche Einladung zu zwei Veranstaltungen
zum neuen Beiheft: „Wo wir dich loben plus“
Am Sonntag, 17. Februar, findet um 9.30          Eine weitere Veranstaltung zum neuen Beiheft
Uhr in der Martinskirche ein musikalischer       findet am Sonntag, 10. Februar, um 17 Uhr
Gottesdienst zum neuen Beiheft zum Gesang-       in der evangelischen St. Blasiuskirche in Hol-
buch „Wo wir dich loben, wachsen neue Lie-       zelfingen statt. Kantorin Bettina Maier gestal-
der plus“ statt, zu dem wir Sie herzlich ein-    tet gemeinsam mit Pfarrer Sebastian Schmau-
laden möchten. Der Gottesdienst ist der          der ein „Offenes Singen“ mit Liedern aus dem
Ab­schluss des Chorprojekts mit Liedern aus      neuen Beiheft. In lockerer Atmosphäre besteht
dem neuen Beiheft, die der Projektchor in drei   die Möglichkeit, neue Lieder kennenzulernen,
Intensivproben erarbeitet hat. Die Begleitung    immer wieder unterbrochen von Gedanken zu
übernimmt eine kleine Band. Die musika­          den Liedern und Texten.
lische Leitung hat Kantorin Bettina Maier.                                        Bettina Maier
Pfarrerin Katharina Dolmetsch-Heyduck ge-
staltet Liturgie und Predigt.
8
Jugendgottesdienst mit aktuellem                    Im März:
Thema am 3. Februar                                 Schulungen für die Jugendarbeit
Am Sonntag, 3. Februar, werden junge Leute          Vom Freitag, 1. März bis Dienstag, 5. März,
wieder zu einem Jugendgottesdienst eingela-         also in den „Faschingsferien“, bietet das Evan-
den. Er wird diesmal im Paul-Gerhardt-Haus          gelische Jugendwerk Bezirk Reutlingen (ejr)
gefeiert und von einem Team um Jugend­              wieder eine Mitarbeiterschulung unter dem
referentin Carolin Gronbach und von der             Stichwort „Upgrade“ an.
„Bänd“ gestaltet. Zum Gottesdienst sind vor            Interessierte an der evangelischen Jugend-
allem die jetzigen Konfirmanden und die der         arbeit wenden sich bitte wegen weiterer In-
letzten Jahre sowie Jugendliche und junge Er-       formationen bald an Carolin Gronbach, Tele-
wachsene eingeladen. Beginn ist um 18 Uhr.          fon 78027, info@cvjm-pfullingen.de.

Bitte Freizeitenprospekt anfordern                  Junge Leute: „Hawai“ lädt ein
Sommerfreizeiten für Kinder und Jugendliche         Es gibt im CVJM eine neue Jugendgruppe
Im Sommer diesen Jahres bietet der CVJM             mit dem Namen „Hawai“: Die Leiterin und
folgende Freizeiten für Kinder und Jugend­          die Leiter sind aus den „KonfiTeamern“ her-
liche an:                                           vorgegangen. Joel Baisch, Ann-Cathrin Fet-
                                                    zer, Michael Schwarz, Moritz Stotz. Man trifft
■■ 27. Juli bis 4. August, Zeltlager-Freizeit für
                                                    sich 14-tägig donnerstags im Jugendraum
   Kinder von 9 bis 13 Jahren, auf dem
                                                    Strohweilerstraße 8, im Untergeschoss des
   St.Georgenhof bei Pfronstetten, in Zusam-
                                                    Kindergartens. Von 19.30 bis 21 Uhr. Dieses
   menarbeit mit dem Evangelischen Jugend-
                                                    Angebot ist für junge Leute ab 14, also nach
   werk Bezirk Reutlingen (ejr)
■■ 12. bis 20. August, Jugendfreizeit für Ju-
                                                    der Konfirmation. Die nächsten Abende: 7.,
                                                    14., 28. Februar.
   gendliche von 14 bis 17 Jahren, Blanes,
   Spanien
■■ 26. bis 30. August, ErlebnisTage im/beim

   CVJM-Freizeitheim Pfullingen für Kinder          Konfirmandenfreizeit
   von 7 bis 12 Jahren, Übernachten zuhause.        der Kirchengemeinde
Der Freizeiten-Prospekt mit allen wichtigen         Eine Wochend-Freizeit für die Konfirmandin-
Angaben ist im Januar erschienen und kann           nen und Konfirmanden unserer Kirchen­
im CVJM-Büro, Telefon 78027 (auch An­               gemeinde wird vom 8. bis 10. Februar im
rufbeantworter) angefordert oder in den             Freizeitzentrum Dobelmühle bei Aulendorf
Gemeinde­häusern mitgenommen werden.                stattfinden. Thema: Abendmahl.         (ke)

                                                                                                 9
Gottesdienste im Februar                                         – Änderungen sind möglich –

Datum             Martinskirche              Magdalenenkirche            Thomaskirche

3. Februar        9.30 Uhr                   10.00 Uhr                   11.00 Uhr
4. Sonntag        Evang. Messe mit           (Rapp-Aschermann)           (Rapp-Aschermann)
nach Epiphanias   Abendmahl
                  (Kuhlmann)

                  14.00 Uhr Taufgottesdienst in der Martinskirche (Kuhlmann)

                  18.00 Uhr Jugendgottesdienst im Paul-Gerhardt-Haus (C. Gronbach und Team)

8. Februar        10.15 Uhr Gottesdienst für kleine Kinder vor dem Kindergartenalter mit ihren
Freitag           Angehörigen in der Martinskirche (Kuhlmann und Thiel)

10. Februar       –                          10.00 Uhr                   11.00 Uhr
Letzter Sonntag                              (Rapp-Aschermann)           mit dem Chor der
nach Epiphanias                                                          Magdalenenkirche
                                                                         (Rapp-Aschermann)

17. Februar       9.30 Uhr                   –                           11.00 Uhr
Septuagesimae     Musikalischer Gottesdienst                             mit Abendmahl
                  mit dem neuen Liederbuch                               (Fetzer)
                  „Wo wir dich loben plus“
                  (Dolmetsch-Heyduck)

21. Februar       19.15 Uhr Ökumenisches Taizé-Gebet in der Martinskirche (Fetzer)
Donnerstag

22. Februar       10.15 Uhr Gottesdienst für kleine Kinder vor dem Kindergartenalter mit ihren
Freitag           Angehörigen in der Martinskirche (Kuhlmann und Thiel)

24. Februar       9.30 Uhr                   10.00 Uhr                   –
Sexagesimae       (Kuhlmann)                 mit Taufe
                                             (Rapp-Aschermann)

Opfer:                                       Kindergottesdienste:
 3.2. Sudan-Projekt                           9.30 Uhr Paul-Gerhardt-Haus: jeden Sonntag
10.2. Eigener Gemeindebezirk                 10.00 Uhr Magdalenenkirche am 3. und 24. Februar
17.2.		 Kirchenmusik                         11.00 Uhr Thomaskirche am 17. Februar
24.2. Diakonie in Württemberg

 Frauenfrühstück                                  Dienstags um 9 Uhr im Paul-Gerhardt-Haus
 Kontakt: Magdalena Röpnack, Telefon 754515
 12. Februar: „Wildkräuter halten uns gesund“, mit Isolde Sander

10
Termine und Veranstaltungen im Februar
Sa.     2.2.   19.00 Uhr Mitarbeiterfest Bezirk Thomaskirche

Mo.     4.2.              Redaktionsschluss Gemeindebrief März

Di.     5.2.   19.30 Uhr Sitzung des Gemeindeausschusses Bezirk Martinskirche im Paul-Gerhardt-Haus

               19.30 Uhr Probe zum Chorprojekt „Wo wir dich loben plus“
                         im Paul-Gerhardt-Haus und in der Martinskirche

Di.    12.2.    9.00 Uhr Frauenfrühstück im Paul-Gerhardt-Haus

               15.00 Uhr Seniorenkreis „Burgwegkreis“ in der Magdalenenkirche

               19.30 Uhr Vortrag von Dekan i. R. Eberhard Gröner, Paul-Gerhardt-Haus (siehe Seite 6)

Do.    14.2.   19.30 Uhr Sitzung des Kirchengemeinderats (OKV) im Paul-Gerhardt-Haus

               19.30 Uhr Sitzung des Verantwortlichenrats des CVJM im Paul-Gerhardt-Haus

Fr.    15.2.   19.30 Uhr Probe zum Chorprojekt „Wo wir dich loben plus“
                         im Paul-Gerhardt-Haus und in der Martinskirche

Sa.    16.2.    9.30 Uhr Probe zum Chorprojekt „Wo wir dich loben plus“
                         im Paul-Gerhardt-Haus und in der Martinskirche

Di.    19.2.   19.30 Uhr Frauengruppe im Paul-Gerhardt-Haus

ab Fr. 22.2.              Verteilung Gemeindebrief Ausgabe März

Mo.    25.2.   18.00 Uhr Öffentliche Sitzung des Gemeindeausschusses Bezirk Thomaskirche
                         in der Thomaskirche

Di.    26.2.   14.30 Uhr Seniorenkreis „Fröhliche Begegnung“ in der Thomaskirche

               15.00 Uhr Seniorenkreis „Burgwegkreis“ in der Magdalenenkirche

               20.00 Uhr Öffentliche Sitzung des Gemeindeausschusses Bezirk Magdalenenkirche

Mi.    27.2.   19.00 Uhr Ehemaliger Berufstätigenkreis im Paul-Gerhardt-Haus

Do.    28.2.   14.30 Uhr Seniorenkreis „Ökumenischer Echaz-Treff“ im Gemeindezentrum St. Wolfgang,
                         evangelische Kirchengemeinde und katholische Kirchengemeinde

               20.00 Uhr Öffentliche Sitzung des Ökumenischen Arbeitskreises
                         im Gemeindezentrum St. Wolfgang, ACK

                                                                                                  11
Martinskirche
    Regelmäßige Veranstaltungen
    Sitzung des Gemeindeausschusses                     Kindergottesdienst
    Dienstag, 5. Februar um 19.30 Uhr im                Jeden Sonntag um 9.30 Uhr
    Paul-Gerhardt-Haus                                  im Paul-Gerhardt-Haus
    Begrüßungsdienst-Treffen                            Frauengruppe
    Mittwoch, 6. Februar                                Dienstag, 19. Februar um 19.30 Uhr
    19.00 Uhr im Paul-Gerhardt-Haus                     im Paul-Gerhardt-Haus:
                                                        Sterne würfeln mit Margarete Heidt
­

         Magdalenenkirche
    Regelmäßige Veranstaltungen
    Sonntags nach dem Gottesdienst                      Kinderkirche
    Kirchenkaffee und Verkauf von                       Sonntag, 3. und 24. Februar, um 10 Uhr,
    Eine-Welt-Produkten                                 parallel zum Erwachsenengottesdienst.
                                                        Info: Pfarramt, Telefon 78057
    Öffentliche Sitzung des Gemeinde-
    ausschusses Magdalenenkirche                        Samstag-Treff:
    Dienstag, 26. Februar um 20 Uhr.                    14-tägig samstags von 15–17 Uhr. Info:
    Info: Pfarramt, Telefon 78057                       Claudia und Frank Richter, Telefon 790539.
                                                        9. Februar: Turnhalle – um 15 Uhr vor der
    Burgwegkreis am 2. und 4. Dienstag im
                                                        Burgweg-Turnhalle.
    Monat von 15–17 Uhr*
                                                        23. Februar: Pizza backen.
    12. Februar: Eberhard Braun, Pfarrer i. R.,
    berichtet über Aborigines in Australien, ihre       Pfadfindergruppe
    Religion, ihre Kultur, ihre Kunst.                  Info: info-cp.pfulo@web.de
    26. Februar: Dr. Irmgard Betz-Wischnath,
                                                        Asylcafé:
    die ehemalige Kreisarchivarin, zeigt die
                                                        Donnerstags, 18–20 Uhr. Bei Interesse an
    Achalm in Kunst und Literatur.
    Info: Elsbeth Pasternacki, Telefon 756850           Mitarbeit wenden Sie sich bitte an das
                                                        Pfarramt der Magdalenenkirche, Telefon
    Chor der Magdalenenkirche*                          78057
    Mittwochs, 20 Uhr. Info: Kantorin Bettina           * Veranstaltungen finden nicht in den Ferien
    Maier, Telefon 6952974                                oder an Feiertagen statt.
                                                    ­
12
Thomaskirche
 Regelmäßige Veranstaltungen
 Sitzung des Gemeindeausschusses                „TKKG – Auf Achse“
 Thomaskirche: 25. Februar, 18 Uhr              Sonntag, 10. Februar
                                                Treffen von Familien und Alleinerziehen-
 Nachbarschaftstreff (UG)                       den mit Kleinkindern; einmal monatlich
 Montag, 11. Februar, 14.30 Uhr                 sonntags, Treffpunkt Thomaskirche
 Fröhliche Begegnung (Senioren)                 Kontakt: Evelyne Herrmann, Telefon
 Dienstag, 26. Februar, 14.30 Uhr               907610; Mail: evelyne.herrmann@web.de
 „Aus der Arbeit der Kantorin“ und ge-          Die Jungschargruppen des CVJM
 meinsames Singen mit Bezirkskantorin           können über die Homepage des CVJM
 Bettina Maier                                  (www.cvjm-pfullingen.de) oder
 Mutter- und Kindgruppen                        Telefon 78027 erfragt werden
 Zur Zeit kein Angebot. Kontakt: Kirchen-       Christliche Pfadfinderschaft
 gemeinderätin Sabine Lenz, Telefon 706343      Telefon 73069 (www.cp-pfulo.de)
 Kirche mit Kindern                             Kontaktperson: Fabian Barthold
 Sonntag, 17. Februar, 11 Uhr (UG)              Pfadfindergruppe „Meute“
                                                Mittwochs, 17.30–19 Uhr, UG

Kirche mit Kindern am 17. Februar              Haben Sie Lust, sich einzubringen?
Jeden 3. Sonntag im Monat sind kleine Kinder   Wir suchen Erwachsene und Jugendliche, die
mit ihren Eltern sowie ältere Kinder bis       sich an verschiedenen Stellen mit ihren Fähig-
11 Jahre eingeladen zur „Kirche mit Kin-       keiten und ihrer Zeit in unsere Gemeindearbeit
dern“. Beginn ist parallel zum Erwachsenen-    einbringen. Hier zwei Beispiele: Haben Sie
gottesdienst um 11 Uhr im Untergeschoss des    Zeit und Lust beim Verkauf von fair gehandel-
Gemeindezentrums.                              ten Waren am Sonntagmorgen vor und nach
                                               dem Gottesdienst mitzuhelfen? Die nächsten
                                               Termine sind am 14., 16. und 21. April.
Herzliche Einladung                               Auch beim Bistro-Team können wir gut
zum Mitarbeiterabend                           Verstärkung brauchen. Das Bistro findet nor-
Mit einem Mitarbeiterabend am 2. Februar       malerweise am 1. Sonntag im Monat vor und
um 19 Uhr im Untergeschoss der Thomas-         nach dem Gottesdienst statt. Die nächsten
kirche möchten wir allen Mitarbeiterinnen      Termine sind: 3. Februar, 3. März, 7. April.
und Mitarbeitern rund um die Thomaskirche         Vielleicht haben Sie auch selbst eine Idee,
DANKE sagen. Wir laden Jugendliche und         was Sie in unserer Kirchengemeinde gerne
Erwachsene herzlich ein zu einem Abend der     tun würden? Bitte melden Sie sich im Pfarr-
Begegnung mit Essen, Gesprächen und tradi-     amt, Telefon 78087, oder per Mail: Pfarrbuero.
tionellem Sternewürfeln.                       thomaskirche@kirche-reutlingen.de
                                                                                          13
An wen Sie sich wenden können
Evangelische Kirchengemeinde Pfullingen                  Kirchenmusik
1. Vorsitzender des Kirchengemeinderats:                 Kantorei: Bettina Maier, Telefon 6952974,
Peter Hofmayer, Wacholderweg 13/1, Telefon 790815        Mail: kantorat.pfullingen@kirche-reutlingen.de
                                                         Chor der Magdalenenkirche:
Geschäftsführendes Pfarramt                              Bettina Maier, Telefon 6952974
Pfarrer Hans-Martin Fetzer
                                                         Kinderchor: Susanna Klöpfer, Telefon 798865
Laiblinsplatz 12, Telefon 78070, Fax 78068
Mail: pfarramt.pfullingen.west@elkw.de                   Posaunenchor des CVJM, Leitung: Jörg Kleih
                                                         Kontakt: Ulrich Bischoff, Telefon 79175
Gemeindebüro und Kirchenregisteramt                      Flötenkreis: Musikalische Leitung: Constanze Keuper
Laiblinsplatz 12, Telefon 78070, Fax 78068               Kontakt: Karin Dittmann, Drosselweg 57/1, Telefon 799506
Mail: gemeindebuero.pfullingen@elkw.de                   Musikgruppe „Die Bänd“: Musikalische Leitung: Bernd
Pfarramtssekretärin Birgit Jehle		                       Baisch; Kontakt: Annika Tobies, Telefon 754364
Mo–Fr 8–12 Uhr, Mo–Do 14–16.30 Uhr                       Förderkreis Musik in der Kirche,
Wohnbezirk Martinskirche                                 Vorsitzender: Dr. Siegfried Klöpfer, Telefon 73342
– Pfarramt West: Pfarrer Hans-Martin Fetzer
   Laiblinsplatz 12, Telefon 78070, Fax 78068            Evangelisches Jugend- und Familienwerk (CVJM)
   Mail: pfarramt.pfullingen.west@elkw.de                Pfullingen e. V., info@cvjm-pfullingen.de
– Pfarramt Ost: Pfarrerin Katharina Dolmetsch-Heyduck,   Marktplatz 2, Telefon 78027, Fax 78023
   Gerhart-Hauptmann-Straße 49, Telefon: 6997265         Jugendreferentin: Carolin Gronbach
   Mail: pfarramt.pfullingen.ost@elkw.de                 Vorstand: Alf Hagmaier, Telefon 0151 22204204, Günter
Gemeindeausschuss: 1. Vorsitzender Helmut Schwarz,       Heber, Telefon 799163, Susanne Wörner, Telefon 972970
Telefon 790894                                           Freizeitheim Brönnlensteich, Ernst-Trumpp-Weg 110,
                                                         Telefon 72525, Freizeitgruppen: Telefon 704645
Wohnbezirk Magdalenenkirche
Pfarramt Nord: Pfarrerin Esther Rapp-Aschermann,         Christliche Pfadfinder: Fabian Barthold, Telefon 73069
Hauffstraße 99, Telefon 78057, Fax 78058
Mail: pfarramt.pfullingen.nord@elkw.de                   Diakonie-Sozialstation Pfullingen-Eningen u. A. e. V.
Pfarramtssekretärin Birgit Reiff, Telefon 78057          Alten- und Krankenpflege, hauswirtschaftliche Versorgung,
Mail: pfarrbuero.pfullingen.magdalenenkirche@elkw.de     Familienpflege, Geschäftsführung: Claudia Gutzeit-Pfau
Di 13.30–16.30 Uhr, Fr 8–12 Uhr                          Marktstraße 30, Telefon 6967710, Fax 6967730
Gemeindeausschuss: 1. Vorsitzende Karin Dittmann,        Evangelischer Krankenpflege- und Diakonieverein e. V.
Telefon 799506                                           Marktplatz 2, Telefon 7506586 (Anrufbeantworter)
Wohnbezirk Thomaskirche                                  Vorsitzender: Gerhard Fink
Pfarramt Süd: Pfarrerin Ulrike Kuhlmann                  Mail: ev.krankenpflegeverein.pfullingen@kirche-reutlingen.de
Friedrichstraße 37, Telefon 78061, Fax 78062             Gläubiger-ID-Nr.: DE65 ZZZ0 0000 3867 02
Mail: pfarramt.pfullingen.sued@elkw.de                   IBAN: DE52 6405 0000 0000 6059 00, BIC: SOLADES1REU
Pfarramtssekretärin Monika Altenhof-Flohr,
Schwab­straße 50, Telefon 78087, Fax 78092               Samariterstift am Laiblinspark
Mail: pfarrbuero.thomaskirche@kirche-reutlingen.de       Pflegeheim, Kurzzeit-, Tages- und Dauerpflege,
Di 9–12.30 Uhr, Mi 15.30–18.30 Uhr, Fr 9–12.30 Uhr       Betreutes Wohnen, Begegnungsstätte „Kutscherhaus“
Gemeindeausschuss: 1. Vorsitzende Barbara Seichter,      Hohmorgenstraße 15, Telefon 97340, Fax 799254
Telefon 78605
                                                         Samariterstift am Stadtgarten
Kirchen und Gemeindehäuser                               Pflegeheim, Kurzzeit-, Tages- und Dauerpflege,
Martinskirche, Marktplatz 1                              Betreutes Wohnen
Mesnerin: Senait Kassa-Araia, Telefon 385581             Große Heerstraße 9, Telefon 93038-0, Fax 93038-409
Magdalenenkirche, Hauffstraße 97
                                                         Sitzwachengruppe Die Brücke
Mesner: Luisa und Reiner Grauer, Telefon 9911977
                                                         – Begleitung Sterbender und Angehöriger –
Thomaskirche, Jahnstraße 15,                             Kontakte: Telefon 973432 (Anrufbeantworter)
Mesnerin: Karin van Severen, Telefon 77914
Paul-Gerhardt-Haus, Marktplatz 2, Telefon 78025          Die Apis Pfullingen, Evangelische Gemeinschaft e. V.
Hausmeister: Woldemar Schanbacher                        Kaiserstraße 3
                                                         Ansprechpartner: Christof Bacher, Telefon 07128 3806881
Evangelische Kirchenpflege
Marktplatz 2, Telefon 78022, Fax 78023                   Süddeutsche Gemeinschaft
Kirchenpfleger Gunter Haux, Edith Gack                   Frauenkreis, mittwochs 15–16 Uhr, Vereinshaus Kaiser­
Mail: ev.kirchenpflege.pfullingen@kirche-reutlingen.de   straße 3, Kontakt: Gerlinde Beck, Telefon 72827
Mo–Fr 8–12; Mo und Do 13–16.30 Uhr
                                                         Redaktion: Hans-Martin Fetzer (V.i.S.d.P.), Reinhold Kemmler, Gert Seeger,
Konten: Kreissparkasse Reutlingen:                       Bernd Weiler; Fotos: S. 1, 4: GEP; S. 5: Halter; S. 7: Dobelmühle; S. 15:
IBAN DE54 6405 0000 0000 6007 23 · BIC SOLADES1REU       privat
Volksbank Reutlingen:                                    Druck: Grafische Werkstätte der BruderhausDiakonie, Reutlingen; Satz:
IBAN DE09 6409 0100 0300 0070 00 · BIC VBRTDE6R          Anja Behrmann, Reutlingen

14
Miteinander auf den Wegen des Glaubens –
Mein Satz des Glaubens

 „Lehre uns bedenken, Herr, dass wir sterben müssen,
 auf dass wir klug werden.“                                               (Psalm 90)

Der 90. Psalm hat mich immer tief berührt, und dieser Satz daraus besonders. Dieses
Lebensgesetz und unsere Erkenntnis, dass wir endlich sind, soll etwas mit uns machen.
Eigentlich ist dies, was es mit uns macht, auch der Anfang aller Philosophie – der
„Liebe zur Weisheit“, wörtlich genommen – auch schon in der Antike vor Christus.
Wenn Luther das, was es mit uns machen soll, aber mit „klug“ übersetzt hat, meinte
er wohl etwas Bodenständigeres. Ich und Du sollen uns zuständig und verantwortlich
fühlen für uns und unsere Lebensgestaltung. Wir sollen mit dem haushalten, was uns
gegeben ist, und etwas für uns daraus machen. Nur für uns? Würde uns das befriedi-
gen? Wahrscheinlich nicht. Ist es vor dem Tod wichtig, ob wir Ziele hatten und sie
erreicht haben –hier auf dieser Welt? Erhält nicht Alles – auch ein Scheitern – seinen
tieferen Sinn darüber hinaus erst im Bezug zu Gott und über ihn zu den Mitmenschen
vor dem Hintergrund dieser Endlichkeit?
Ich habe einen Beruf gewählt, der diese Grenze des Todes immer wieder im Blickfeld
hatte. Jeder denkt, Ärzte „kämpfen“ gegen den Tod. Manchmal müssen wir weise
sein und nur begleiten. Dann sind wir um ein würdiges Sterben für den Betroffenen
und die Unterstützung seiner Angehörigen besorgt. Die Kraft dazu kommt aus der
„Klugheit“. Das Leben und der Tod sind nicht Alles. Er ist eine Grenze durch die
                             auch Christus gehen musste, um sein Mensch- und
                             Bruder-Sein zu erfahren bis zur wahrlich bitteren Neige.
                             Und er hat es lang vorher gewusst. Aber ER wusste
                             „klug“ auch um die Bedeutung über seine irdische Exis-
                             tenz hinaus.
                             Ob er wohl an diesen Psalm-Vers gedacht hat, als er das
                             Gleichnis von den „Klugen“ und den törichten Jung-
                             frauen predigte?
                             Gernot Lorenz

Zum Thema „Miteinander auf den Wegen des Glaubens“ fragen wir jeden Monat ein
Gemeindeglied nach seinem „Satz des Glaubens“.
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