Gemeindebrief Februar / März 2019 - Reformierte Kirche Dornach
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Evangelisch-reformierte
Kirchgemeinde
Dornach
Gempen
Hochwald
Gemeindebrief
Februar / März 2019
Das MISEREOR-Hungertuch 2019: «Mensch, wo bist du?» von Uwe Appold ©.
Das Blau zieht den Blick tief hinein in das Bild. Steht es für den Himmel oder den
Ozean? Der Künstler Uwe Appold lässt die Frage offen. So wie er vieles offen
lässt im symbolstarken Hungertuch. Der Künstler hat mit Erde aus Getsemani
gearbeitet. Diese trägt den schwebenden, goldenen Ring und das «gemeinsame
Haus» mit der offenen Tür. Sie alle sind Ausdruck der Liebe Gottes, die ganz
besonders den Ausgegrenzten gilt. Die Vielfalt von Farben und Formen lässt
Raum für eigene Zugänge.
Bildquelle: sehen-und-handeln.ch/fuer-pfarreien-und-kirchgemeinden/hungertuchMilchsuppe und Wurst. Nahrung die Kirchengeschichte machte oder,
Zwingli nährt das Wort
Na bitte! Nachdem unsere evangelischen Nachbarn in „Grossen Kanton“
2017 ihre grosse Luthersause mit der „festen Burg ist unser Gott,“ einer
Weltausstellung in Wittenberg, einem Kirchentag in Berlin mit Obama und
schliesslich einem Staatsakt mit predigender Bundeskanzlerin gefeiert ha-
ben, sind nun auch wir mal dran.
In diesem Jahr
feiert die Schweiz
500 Jahre Refor-
mation.
Am 1. Januar
1519 trat nämlich
Huldrych Zwingli
seine neue Stelle
als sogenannter
Leutpriester am
Grossmünster Zü-
rich an.
Zu diesem Zeit-
punkt ist Zwingli
exakt 35 Jahre alt,
nach damaligen
Masstäben bereits
in höherem Alter,
und hat bereits mancherlei Lebenserfahrung hinter sich.
Am 1. Januar 1484 in Wildhaus (SG) als Sohn eines Grossbauern und
Landammanns geboren und Absolvent der Universitäten Wien und Basel.
Mit dem Abschluss eines „Magister Artes Liberales“ (inklusive 1 Semester
Theologie) wurde er 1506 zum Priester geweiht. Auf seiner ersten Pfarr-
stelle in Glarus bildete er sich weiter theologisch fort, studierte die Kirchen-
väter und Altgriechisch. Ausserdem diente er als eine Art Militärseelsorger
für Glaner Reisläufer* für die Armee des Papstes und erlebte 1515 bei der
Schlacht von Marignano eine vernichtende Niederlage der Eidgenössi-
schen Söldner gegen die Franzosen. Fortan war Zwingli ein entschiedener
Gegner der Reisläuferei.
Es folgte ein zweijähriges Intermezzo als Priester im Wallfahrtsort Einsie-
deln, welches er (die Klosterbibliothek machte es möglich) ausgiebig zu
seiner theologischen Weiterbildung nutzte.
Durch dieses intensive Studium wurde ihm immer mehr klar, wie weit sich
die durch allerlei Missstände, Skandale und Mauscheleien durchsetzte
Kirche von der biblischen Botschaft entfernt hatte. Zwingli begriff, dass die
Kirche tiefgreifende Veränderungen durchmachen musste. Und, dass sich
diese Veränderungen nur an der Bibel orientieren durften. Mit diesen Ein-
sichten begann er nun seinen Dienst am Grossmünster. Als Leutpriester
war Zwingli in erster Linie für die Leute, i.e. die Kirchgemeindemitglieder
zuständig.
*Reis steht für Reise. Reisläufer waren militärische Söldner im Dienste
fremder Mächte.
2
Bildquelle: Luca Zacchei, landeskirchliche Reformationsjubiläum www.zhref.ch/
refjubilaeumUnd er hörte viele Klagen und sah die Missstände. Wie umgehen damit,
dass die auf Latein gehaltenen Messfeiern niemand aus dem „einfachen
Volk“ versteht?
Wie umgehen damit, dass die Zürcher Bevölkerung mit angeblich gottge-
wollten Gesetzen drangsaliert wurde, z.B. den Fastengesetzen in der Pas-
sionszeit?
Zwingli setzte Zeichen. Er predigte strikt lectio continua über biblische Tex-
te und zwar fortlaufend, beginnend beim Evangelisten Matthäus.
Zur Fastenzeit, am 9. März 1522, gesellte er sich demonstrativ zu einem
öffentlich-nichtöffentlichen Fastenbrechen beim angesehenen Zürcher
Buchdrucker und Verleger, Christopher Froschauer. Es wird Wurst ge-
reicht. Auch wenn Zwingli nicht selbst zugreift, so führt doch die Anwesen-
heit des Priesters am Grossmünster zu dieser illegal-kulinarischen Festivi-
tät zum Umdenken und dem, was man heute zivilen Ungehorsam nennen
würde.
Etwa so: „Wenn der Pfarrer Zwingli bime Wurschtässe zur Faschtezyt teil-
nimmt, wieso kann ich denn nit zum Nachtässe in e Fleischkäs bisse?
Usserdem seit der Pfarrer doch, dass Faschte nit bieblisch isch.
Also, e Guete mitenand!“
Wenn es um die Wurst geht, kann dies Geschichte machen. Auch Kirchen-
geschichte!
Schliesslich wurde auf Zwinglis Impulse hin die Messe im Grossmünster
ganz abgeschafft und durch das ersetzt, was wir heute in etwa als unsere
reformierten Gottesdienste kennen. Rein zentriert aufs biblische Wort.
Dem fielen auch sämtliche Schmuckstücke und Heiligenbilder des Gross-
münsters und später anderer Kirchen zum Opfer; sie wurden entfernt und
zerstört; Gemälde wurden weiss übertüncht (heute teilweise wieder ent-
deckt und gehegt und gepflegt).
Ebenso demonstrativ heiratete er 1524 Anna Reinhart (mit der er vorher
bereits zwei Jahre zusammen gelebt hatte) ohne bischöfliche Erlaubnis
und wurde Vater vierer Kinder.
Jedoch, den reformatorischen Bewegungen folgten blutige Kriege des
reformierten Zürich mit den katholischen innerschweizerischen Orten. Eine
kriegerische Auseinandersetzung jedoch konnte 1529 friedlich beigelegt
werden.
Nicht zuletzt durch die Vermittlung Zwinglis löffelten die Krieger, statt sich
im „Ersten Kappelerkrieg“ gegenseitig zu massakrieren, friedlich gemein-
sam eine Milchsuppe. Einmal mehr hat der Genuss einer Speise der Kir-
chengeschichte eine neue Richtung gegeben.
Schliesslich starb Zwingli am 11. Oktober 1531. Er wurde keine 50 Jahre
alt, aber seine Lebenszeit reichte, um sein Land geistig-religiös, wirtschaft-
lich und politisch komplett zu verändern.
Ich wage zu sagen, dass Zwingli durch sein radikales, biblisches induzier-
tes Denken in flachen Hierarchien einer der Väter der direkten Demokratie
in der Schweiz war, um die dieses Land bewundert und teilweise beneidet
wurden.
Ferner holte Zwingli die Armenfürsorge aus den Mauern des Klosters in
die politische Arena.
3Klöster konnten sich um die sozial schwachen Menschen nur punktuell
kümmern. Zwingli forderte erfolgreich vom Stadtrat Zürich, dass die Stadt
die Versorgung der Armen übernehme, und nicht der unvollkommenen
kirchlichen Wohltätigkeit überliess.
Insofern geht der Sozialstaat Schweiz ebenfalls auf Initiativen Zwinglis
zurück.
Gibt es auch Kritik an Zwingli? Ich sehe die radikale Entfernung von kirchli-
chem Schmuck zugunsten „des Wortes“ und das Zusammenstreichen got-
tesdienstlicher Liturgie auf ein Grundgerüst aus heutiger Sicht, durchaus
kritisch. Das liegt nicht nur an meiner lutherischen Herkunft, sondern auch
an der Einsicht der modernen Pädagogik, dass der Mensch eben nicht nur
durch das Hören von Reden und Texten lernt und Dinge aufnimmt, son-
dern eben durch ALLE Sinne.
Ein Bild kann manchen mehr sagen als tausend Worte einer Predigt.
Farben transportieren Symbolik kirchlicher Jahreszeiten unterstützend zur
biblischen Geschichte.
Eine Liturgie kann Menschen zum Mitmachen anregen, so, dass sie sich
allsonntäglich neu in der Gemeinschaft der Gläubigen getragen wissen
und geistig gestärkt in die neue Woche gehen können.
Aber dies sind Nuancen. Die Dynamiken jenseits der geschichtlichen Da-
ten unter denen Zwingli damals geredet und gehandelt hatte, kann ich na-
türlich nicht erfassen.
So sind diese Nuancen offen zur Diskussion.
Zur Diskussion über Glaubensdinge auf biblischer Grundlage einzuladen.
Das ist das Vermächtnis, dieses auf Augenhöhe mit Luther stehenden
grossen deutschsprachigen theologischen Denkers an uns. Bei einem
Glas Wein, einer Suppe oder meinetwegen einer Wurst. Denn um die geht
es für uns als Kirche Jesu Christi.
Pfarrer Haiko Behrens
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Und noch etwas zum Schmunzeln….
Barack Obama, George W. Bush und Donald Trump stehen nach ihrem
Tode vor Gottes Thron.
Gott: Was glaubst du, George W.?
Bush: Ich glaube an ein starkes Amerika und freien Handel.
Gott: Gut, komm und stelle dich zu meiner Rechten. Und was glaubst du
Barack?
Obama: Ich glaube an Gerechtigkeit und den Weltfrieden.
Gott: Schön, stelle dich zu meiner Linken. Und was glaubst du, Donald?
Trump: Ich glaube, du sitzt auf meinem Stuhl...
4Vorankündigungen, Daten vormerken!
Bürgerkanzel - Predigt von Regierungsrat Dr. Remo Ankli
Sonntag, 10. März 2019, 10 Uhr im Timotheus-Zentrum
Anschliessend Apéro.
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Preacher Slam - Wettbewerb unter PfarrerInnen
Am Dienstag, 9. April 2019, 19 Uhr findet im Timotheus-Zentrum in Anleh-
nung an das Zürcher Wurstessen ein Preacher Slam statt. Das Thema
lautet: „Iss was Kirche (?) - es geht um die Wurst!“ Hierbei werden sich
PfarrerInnen bei Bier und Wurst einen freundschaftlichen textlich-
rhetorischen Wettbewerb zum oben genannten Thema liefern. Der Ap-
plaus des Publikums entscheidet über den Sieger / die Siegerin. Weitere
Infos folgen.
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Deutscher Evangelischer Kirchentag in Dortmund
Vom Mittwoch, 19. Juni bis Sonntag, 23. Juni 2019 findet der Deutsche
Evangelische Kirchentag in Dortmund statt. Wir werden mit einer Gruppe
aus dem Birseckerverband unter der Leitung von Pfarrer Haiko Behrens
und Fredi Buchmann hinfahren. Unterbringungsmöglichkeiten sind Mas-
senquartiere mit Luftmatratze und Schlafsack in Schulen. Es werden auch
Familien in Dortmund und Umgebung ihre Türen öffnen. Je nach Gruppen-
stärke fahren wir mit einem Sonderzug von Basel SBB oder buchen die
Reise bei einer Carreisegesellschaft.
Am Donnerstag, 28. Februar 2019, 19 Uhr findet der Infoabend statt. Bitte
Anmeldung per Mail: haiko.behrens@refkirchedornach.ch.
Basiskosten finden Sie unter www.kirchentag.de.
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Segelfreizeit in den Sommerferien, ein Törn für Jugendliche und jun-
ge Erwachsene bis 23 Jahre
Von Montag, 1. Juli bis Sonntag, 7. Juli 2019 legen wir zum Segeln auf
dem Ijsselmeer in den Niederlanden ab.
Gemeinsam werden wir auf einem Plattbodenschiff die Grundlagen des
Segelns erlernen, zu einer Mannschaft zusammenwachsen und mit Gott
unterwegs sein.
Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter Angebote / Freizeit
oder direkt bei mir: haiko.behrens@refkirchedornach.ch.
Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit. Bis dahin-Ahoi!
Pfarrer Haiko Behrens und Team
5Weltgebetstag 2019
Slowenien
Kommt, alles ist bereit!
Jeweils am ersten Freitag im März
findet auf der ganzen Welt der
ökumenische Weltgebetstag
(WGT) statt. Überall wird in den
verschiedensten Sprachen nach
derselben Liturgie gefeiert, die
jedes Jahr von Frauen aus einem
anderen Land verfasst wird.
Slowenien hat eine lange, bewegte
Geschichte: von einer hochstehen-
den Kultur in prähistorischer Zeit
bis zur heutigen demokratischen
parlamentarischen Republik. Wäh-
rend der Zeit, als Slowenien Teil
der sozialistischen Republik Jugo-
slawien war (1945 bis 1991), wur-
den Angehörige von Religionsge-
meinschaften diskriminiert. Seit 1991 ist Slowenien ein unabhängiger Staat
und seit 2004 Mitglied der EU.
Im Jahr 2001 wurde in Slowenien der WGT zum ersten Mal gefeiert. Der
Impuls dazu kam aus der Schweiz. Und nun schenken uns die sloweni-
schen Frauen eine Feier zum Thema "Kommt, alles ist bereit!". Diese Auf-
forderung steht in einem Gleichnis, das Jesus im Lukasevangelium erzählt
(Lk 14,17): Die zu einem Gastmahl Eingeladenen haben sich alle entschul-
digen lassen. Der Gastgeber ist enttäuscht und lässt Arme, Behinderte und
Randständige, die sonst nie zu so einer Einladung kommen, an seinen
Tisch bitten, damit das Fest doch noch stattfinden kann.
Zum Bild: Die sehbehinderte Künstlerin Rezka Arnuš hat ein Bild gestaltet,
in welchem sie ihr Land zusammen mit der biblischen Geschichte darstellt:
tanzende slowenische Frauen in ihren Nationaltrachten, Menschen mit
verschiedenen Behinderungen und dazwischen, im Zentrum, der reich
gedeckte Tisch mit Spezialitäten des Landes.
Sie sind herzlich eingeladen unseren Weltgebetstag Gottesdienst am Frei-
tag, 1. März 2019, 19.30 Uhr im Timotheus-Zentrum mitzufeiern.
Die Mittwochstube vom 20. März 2019 wird auch dem Weltgebetstag ge-
widmet. Siehe Seite 12.
Das Vorbereitungsteam Weltgebetstag
Hedwig Vögtlin, Heidi Voegtli, AnnaLuisa Wälti und Helen Jeger
Bild: www.wgt.ch 6Ökumenische Kampagne 2019
zugunsten von Brot für alle und
Fastenopfer
Gemeinsam für starke Frauen -
gemeinsam für eine gerechte Welt!
Seit 50 Jahren engagieren sich Brot
für alle, Fastenopfer und später auch
Partner sein, mit der Ökumenischen
Kampagne für eine gerechte Welt.
So auch in der diesjährigen Jubilä-
umskampagne, in der die Stärkung
der Rechte der Frauen das zentrale
Anliegen ist.
Als mutige Akteurinnen setzen sich
Frauen für ihre Rechte und Lebens-
grundlagen ein und kämpfen für eine
Wirtschaft, die Menschenrechte ach-
tet und die Umwelt bewahrt. Um
diesen Erfolg zu sichern, müssen die
Rechte der Frauen gestärkt werden.
Der beiliegende Fastenkalender ist die Einladung zu einer besonderen Wan-
derung durch die Passions– und Fastenzeit. Mit dem angehängten Einzah-
lungsschein dürfen Sie Ihren Beitrag leisten. Nachgewiesene Spenden an
die Hilfswerke „Brot für alle“ und „Fastenopfer“ können von den Steuern ab-
gezogen werden.
Sie sind eingeladen an den ökumenischen Gottesdiensten und Sup-
pentagen zugunsten von Brot für alle und Fastenopfer teilzunehmen:
Sonntag, 24. März: 10.30 Uhr, Timotheus-Zentrum, anschliessend Sup-
penessen im Gemeinschaftssaal
Sonntag, 31. März: 10.30 Uhr, Katholische Kirche Hochwald, anschliessend
Risottoessen im Hobelträff
Sonntag, 7. April: 10.30 Uhr, Katholische Kirche Gempen, anschliessend
Risottoessen im Feuerwehrmagazin
Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Fastenzeit!
Pfarrer Haiko Behrens und das katholische Seelsorgeteam
https://sehen-und-handeln.ch/fuer-pfarreien-und-kirchgemeinden/
7Aus dem Kirchgemeinderat …
Am 3. Dezember 2018 ist der Kirchgemeinderat letztmals zusammengetre-
ten.
Der Kirchgemeinderat hat sich in seiner Sitzung mit einem Finanzierungs-
antrag für die Aufführung des Passionsspiels „Die Probe“ in der Zeit vor
Ostern in Dornach auseinandergesetzt. Das Stück wurde bereits im 2017
aufgeführt und Ruedi Grolimund von der katholischen Schwesterkirche
wirkt in diesem Stück als Schauspieler mit.
Der Kirchgemeinderat hat einen Beitrag von CHF 200.00 gesprochen.
Die SIKO, Solothurnische Interkonfessionelle Konferenz hat eine Umfrage
zum Thema Datenschutz lanciert. Es bestehen Regelungen in diesem Be-
reich. Jedoch wird das Thema durch die Digitalisierung aber auch durch
den achtsameren Umgang mit persönlichen Daten brisanter. Der Kirchge-
meinderat wird sich zu dieser Umfrage vernehmen lassen. Die bisherige
Praxis in unserer Kirchgemeinde Dornach, Gempen und Hochwald in Be-
zug auf das Sammeln von Daten ist sehr zurückhaltend und soll in diesem
Sinne auch weitergeführt werden.
Der Kirchgemeinderat hat die Sitzungsdaten 2019 festgelegt. Diese können
beim Sekretariat der Kirchgemeinde erfragt werden. Die Sitzungen des
Kirchgemeinderates sind gestützt auf die kantonalen Vorgaben öffentlich
und können ohne Voranmeldung besucht werden.
Seit dieser letzten Sitzung sind schon wieder zwei Monate vorbei. Advent,
Adventsfenster, Weihnachtsfeiern und Neujahr. Alles liegt schon wieder
hinter und ein neues Jahr vor uns.
An dieser Stelle habe ich schon einmal darüber geschrieben, wie der Alltag
und die zu bewältigenden Aufgaben uns vorantreiben. Schneller, erledigen,
abhaken, nächster Punkt ….
Gemach, gemach. Das neue Jahr ist noch jung und wird viele Aufgaben
und Anforderungen an uns stellen. Und wir werden sie an die Hand neh-
men und bearbeiten.
Aber achtsam, eine nach der anderen.
In diesem Sinne wünsche ich
Ihnen allen, liebe Mitglieder
der Kirchgemeinde Dornach,
Gempen und Hochwald an
dieser Stelle nochmals ein
gutes neues Jahr und ein
Foto: Olivia Belnava
achtsames 2019.
Evelyn Borer
Präsidentin
Kirchgemeinderat
8Zum Vormerken:
Die Probe Ein Passionsspiel der besonderen Art!
11./12./13. April 2019, 20.30 Uhr in der katholischen Kirche Dornach
Im Frühjahr 2017 wurde „Die Probe“ in Olten zum ersten Mal aufgeführt (6
Aufführungen). Das Publikum war begeistert. Neben den Spielorten Härkin-
gen und Solothurn gastiert das Schauspiel-Team mit dem Chor nun auch
bei uns in Dornach im Schwarzbubenland.
Ruedi Grolimund ist im Schauspiel-Team mit dabei. Er ist langjähriger Mit-
arbeiter im Seelsorgeverband Dornach-Gempen-Hochwald.
Weitere Infos und Ticketreservation siehe unter dieprobe.ch.
Veranstalter: Kultur in der Kirche KiK und Kath. Pfarrei Dornach
Text und Regie: Christoph Schwager
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Der Konflikt in der Ukraine – die „Friedensbrugg“ geht hin – Dornach
hilft! Die ökumenische Arbeitsgruppe «Dornach hilft« ladet herzlich
ein
Freitag, 22. Februar 2019, 19.30 Uhr, Timotheus-Zentrum der Evang.-
ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald, Gempenring 16, Dor-
nach
Begrüssung: Benjamin Pachlatko, Präsident der ökumenischen
Arbeitsgruppe «Dornach hilft«
Referat: Peter Gysling, ehemaliger SRF-Korrespondent:
Ukraine / Russland
-was sie eint, einst geeint hat, heute trennt
-die Entwicklung seit dem Zusammenbruch der
UdSSR
-die Tragik des Krieges im Osten der Ukraine
Fragen und
Diskussion: Mit dem Referenten und Anwesenden
Die Projektleitungen der „Friedensbrugg“ informieren über ihre Ein-
sätze in der Ukraine
Apéro
Moderation: Marc Joset, „Friedensbrugg“. Eine Veranstaltung der
ökumenischen Arbeitsgruppe «Dornach hilft« und des
Vereins „Friedensbrugg“ (www.friedensbrugg.ch).
9Sommerlager 2019 der Sonntagschule
Wir gehen auf Weltreise!
Nach der Expeditionswoche
vom 2018 werden wir mutiger
und gehen auf Weltreise. Wir
werden jeden Tag an einem
neuen Ort aufwachen und eine
neue Kultur entdecken.
Alle Kinder, die ab August 2019
in die 2. bis 6. Klasse kommen,
es lieben, drinnen und draussen
Spiele zu spielen und gerne
Geschichten hören, sind herz-
lich willkommen. Eine abwechs-
lungsreiche und spannende
Woche wartet auf uns.
Die Reise startet am Sonntag, 4. August 2019, und endet am Samstag,
10. August 2019.
Wir fahren in ein tolles Lagerhaus in Flühli (LU) mit Blick auf das Rothorn.
Das Kern-Leiterteam besteht wie letzes Jahr aus Hansruedi (Haru) Iseli,
Damaris (Daisy) Uttiger, Andi und Antonella Hauser. Die Lagerkosten be-
laufen sich auf CHF 250.- pro Kind; für Geschwister CHF 180.–. Die Fi-
nanzen sollen jedoch kein Hinderungsgrund sein. Auf Anfrage können
Ermässigungen gewährt werden.
Um sich anzumelden, reicht es an das Sekretariat eine Mail mit Namen
und Adresse zu schicken: sekretariat@refkirchedornach.ch. So können wir
das Anmeldeformular zusenden. Alle Detailinformationen werden gegen
Ende Juni via Mail verschickt. Für Fragen und Auskünfte ist Antonella
Hauser Kontaktperson: 079 455 93 00 / aguarinohauser@vtxmail.ch.
Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen!
Antonella Hauser und das Sonntagschulteam
10Kinder– und Jugendtreff (Öffnungszeiten siehe Seite 16)
Rückblick Januar
Das Wachshändeziehen ist immer wie-
der spannend - es steht ein grosser
Kübel mit warmem Wachs und man
muss in einem Zug seine Hand dort
hineintauchen...aber es getrauten sich-
nicht alle, dies zu tun. Nach dem Her-
auswinden aus der Wachsform wurde
diese mit Gips gefüllt und eine Woche
später konnte die Wachsschicht abge-
föhnt werden und man hielt seine Hand
in der Hand.
Programm Februar
Kindertreff
Soma-Würfel aus 27 Holzwürfel
werden 7 Teile zusammengeleimt
und diese sollten dann wieder
einen Würfel ergeben...
Programm Februar Jugendtreff
1. Februar Werkarbeit Slingerding und Somawürfel
8. Februar Den Somawürfel anmalen
15. Februar Wir machen eine Gipsmaske von Dir
22. Februar Gipsmasken fertig machen und malen
Das Programm März findet ihr auf der Homepage ab Ende Februar!
Bis bald und liebe Grüsse!
Bea Flores und Rene Burri
Foto: René Burri 11Die Seite für unsere Senioren
Ökumenische Mittwochstube
Datum: Mittwoch, 6. Februar 2019
Thema: Märlierzählung begleitet von Flötenmusik von Sylvia Diethelm
aus Pfeffingen
Datum: Mittwoch, 20. März 2019
Thema: Weltgebetstag. Kommt, alles ist bereit! Durchgeführt von
WGT-Team
Zeit: Jeweils 15.15 Uhr
Ort: Im Gemeinschaftssaal des Timotheus-Zentrums, Dornach
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Pfarrer Haiko Behrens, Gemeindeleiter Thomas Wittkowski und das
Mittwochstuben-Team. Falls Sie abgeholt werden möchten, melden Sie
sich bitte von Di-Fr 8.30 11.30 Uhr beim Sekretariat, Tel. 061 701 29 42.
Mittagstisch für Seniorinnen und
Senioren in Hochwald
Herzlich Willkommen!
Ab November jeweils an einem
Donnerstag im Monat um 12 Uhr
wird bis April 2019 ein Mittagstisch
im Hobelträff Hochwald angeboten.
Wir offerieren ein Menü mit Suppe,
Salat, Hauptspeise und Dessert
sowie Mineralwasser und Kaffee.
Kosten: Fr. 12.--.
Die Anmeldungen nehmen Erika Fonk, Tel.: 061 751 24 81 und Marlene
Vögtli Tel.: 061 751 46 91 bis Dienstag vor dem Termin entgegen.
Nächste Termine: Donnerstag, 14. Februar und Donnerstag, 14. März
2019
Voranzeige Seniorenferien 2018
Die Seniorenferien führen uns vom 22. Juni 2019 – 29. Juni 2019 nach
Gottlieben am Bodensee.
Informationsnachmittag: Donnerstag 14. März 2019, 14.30 Uhr
Zimmer 1, Pfarreiheim der katholischen Kirche Dornach, Bruggweg 106,
4143 Dornach.
Gemeindeleiter Thomas Wittkowski und Organisationsteam.
Foto: Thomas Wittkowski 12Übungskurs GEWALTFREIE KOMMUNIKATION kennenlernen und
üben
Wie kann ich in schwierigen Momenten Anderen so begegnen, dass
sich Konflikte nicht hochschaukeln oder ich gute Miene zum bösen Spiel
machen muss? Wie kann ich Nein sagen, ohne, dass es laut werden
muss? Mit solchen Fragestellungen und weiteren Fallstricken aus dem
Familien-, Beziehungs- und Berufsalltag beschäftigen wir uns im Lichte
der Gewaltfreien Kommunikation. Sie sind jederzeit herzlich eingeladen,
neue Wege in der Kommunikation kennenzulernen und auszuprobieren.
Termine: 12. Februar und 19. März 2019 jeweils 20 Uhr im 1. Stock
Gemeindehaus der Evang.-ref. Kirche, Gempenring 18, Dornach.
Kosten CHF 40.- pro Abend. Mitglieder der reformierten Kirchgemeinde
Do-Ge-Ho bezahlen (nach Möglichkeit) CHF 20.– bis 40.-. Michael Peu-
ckert aus Münchenstein leitet die Abende. Er ist zertifizierter Trainer für
Gewaltfreie Kommunikation, Coach in eigener Praxis und Schulsozialar-
beiter. Bei Fragen steht Ihnen Herr Peuckert gerne zur Verfügung: in-
fo@trakom.ch.
Die Schatzsucher der Sonntagschule
Jetzt können wir uns richtig austoben! Zwischen 9.30 und 12 Uhr werden
wir spielen, in der Schatzkiste der Bibel wühlen, Geschichten hören, Rät-
sel lösen, Znüni essen und basteln. Bist Du dabei?
Das Sonntagschulteam freut sich auf DICH!
Für wen: Kinder aller Konfessionen von 4 bis 12 Jahren
Wann: (Sonntag, 10. Februar, Kinderpredigt , siehe Seite 15)
Samstag, 23. März 2019 Schatzsucher
Wo: Reformiertes Kirchgemeindehaus, Gempenring 18,
Dornach
Mitnehmen: Gute Laune und wettergerechte Kleider, falls wir raus-
gehen
Kontakt: Antonella Hauser 061 382 14 24
Rägebogechirche
ökumenischer
Familien-Gottesdienst
alli si willkomme! vo ganz chlei bis ganz gross!
Singe - bätte - zämme fiire!
Sonntag, 17. Februar 2019
10.30 Uhr im katholischen Pfarreisaal. Es freuen sich: Pfarrer Haiko Beh-
rens, Katechet Ruedi Grolimund und Team
Ökumenische Chrabbel-Gruppe
jeweils 15.00 – 17.00 Uhr im Pfarreisaal der
katholischen Kirche, Dornach.
Freitag, 1. 2., Mittwoch, 13. 2., Freitag, 22. 2.
Mittwoch, 20. 3., Freitag, 29. März 2019
13Amtshandlungen
Taufen
Bestattungen
Hofer-Benkert Erika, Dornach
21. November 2018
Trauungen
Kollekten CHF
11.11.18 Ökum. Wegbegleitung
Laufental-Dorneck-Thierstein 143.60
18.11.18 Green Cross, Zürich—Kantonalkirche 118.00
02.12.18 Mission 21—Kantonalkirche 98.50
09.12.18 Fonds für Menschenrechte—Kantonalkirche 104.00
16.12.18 Evang.-Stadtmission BS-
Seniorenseelsorge 149.00
23.12.18 HEKS Visite Solothurn—Kantonalkirche 94.00
24.12.18 Brandopfer Solothurn 181.20
25.12.18 Sanierung St. Katharinenkirche Laufen 75.25
30.12.18 Dornach hilft—z.G. Friedensbrücke
Ost-Ukraine 63.25
06.01.19 Cfd—Christlicher Friedensdienst, Bern 131.10
Vielen Dank für Ihre Spenden!
Redaktionsschluss für die April / Mai 2019 - Ausgabe des Gemeinde-
briefes: Dienstag, 26. Februar 2019 (Ab 1.3. Ferien). Beiträge (auch Anga-
ben über Veranstaltungen) senden Sie bitte per E-Mail (Word-Format) an
das Sekretariat: sekretariat@refkichedornach.ch.
Tarife für Inserate: 1/4 Seite CHF 40.00, 1/2 Seite CHF 75.00,
1/1 Seite CHF 120.00.
Wenn Sie den Gemeindebrief gerne per Mail zugesandt haben möchten,
melden Sie sich bitte beim Sekretariat.
Verantwortlich für den Blumenschmuck in unserer Kirche
Blumenwiese, Sandra Berg
Dornach, Bruggweg 5
www.facebook.com/Blumenwiese
14
Foto: Olivia BelnavaGottesdienste Februar 2019
————————————————————————–————————-
Sonntag, 3. Februar, 10 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl im Timotheus-
Zentrum. Pfarrerin Cristina Camichel. Musik Organist Artem Maslov. Im
Anschluss Kirchenkaffee.
Sonntag, 10. Februar, 10 Uhr, Gottesdienst mit Kinderpredigt und Schatz-
sucher im Timotheus-Zentrum. Pfarrer Haiko Behrens und Sonntagschullei-
terin Antonella Hauser. Musik Organistin Therese Rupp. Im Anschluss Kir-
chenkaffee.
Freitag, 15. Februar, 15 Uhr, Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Woll-
matt. Pfarrer Haiko Behrens. Musik Organistin Natalia Waldenmayer.
Sonntag, 17. Februar, 10.30 Uhr, Ökumenischer Familiengottesdienst,
Rägebogechirche im Pfarreisaal der katholischen Kirche Dornach. Pfarrer
Haiko Behrens und Katechet Ruedi Grolimund und Team.
Sonntag, 24. Februar, 10 Uhr, Vorstellungsgottesdienst der Konfirmandin-
nen und Konfirmanden im Timotheus-Zentrum. Pfarrer Haiko Behrens. Mu-
sik Organistin Therese Rupp. Im Anschluss Kirchenkaffee.
Gottesdienste März 2018
————————————————————————–————————-
Freitag, 1. März, 19.30 Uhr, Ökum. Weltgebetstag der Frauen im
Timotheus-Zentrum. Musik Organistin Therese Rupp.
Sonntag, 3. März, 10 Uhr, Fasnachtsgottesdienst im Timotheus-Zentrum.
Pfarrer Haiko Behrens und Jaya Weyermann. Musik Organistin Therese
Rupp. Anschliessend Kirchenkaffee.
Sonntag, 10. März, 10 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl. Bürgerkanzel mit
Regierungsrat Remo Ankli und Pfarrer Haiko Behrens im Timotheus-
Zentrum. Musik Organistin Therese Rupp. Anschliessend Apéro.
Freitag, 15. März, 15 Uhr, Gottesdienst im Alters– und Pflegeheim Woll-
matt. Pfarrer Haiko Behrens. Musik Organistin Natalia Waldenmayer.
Sonntag, 17. März, 10 Uhr, Gottesdienst im Timotheus-Zentrum. Pfarrerin
Cristina Camichel. Musik Organist Artem Maslov. Anschliessend Kirchen-
kaffee.
Sonntag, 24. März, 10.30 Uhr, Ökum. Suppentag im Timotheus-Zentrum.
Pfarrer Haiko Behrens und katholischer Pfarrer. Musik Organistin Therese
Rupp. Anschliessend Suppenessen.
Sonntag, 31. März, 10.30 Uhr, Ökum. Suppentag in der katholischen Kir-
che Hochwald. Pfarrer Haiko Behrens und Diakon Wolfgang Müller. An-
schliessend Risottoessen im Hobelträff.
15AZB
4143 Dornach
Unsere Adressen und Öffnungszeiten
Pfarramt: Pfarrer Haiko Behrens, Gempenring 18, 4143 Dornach,
Tel.: 061 701 29 11 Fax: 061 701 41 60
Email: haiko.behrens@refkirchedornach.ch
Sprechstunden nach telefonischer Vereinbarung oder per Mail. Pfarrbüro,
Gempenring 18, Dornach
Präsidium: Evelyn Borer, Grundackerstr. 7, 4143 Dornach,
Mobil: 079 334 22 19 Email: evelyn.borer@intergga.ch
Vizepräsident: Fredi Buchmann, Neue Heimat 10, 4143 Dornach,
Mobil: 079 826 55 89 Email: fredi.buchmann@bluewin.ch
Sekretariat: Olivia Belnava, Gempenring 18, 4143 Dornach,
Tel.: 061 701 29 42 Fax: 061 701 41 60
Email: sekretariat@refkirchedornach.ch oder www.refkirchedornach.ch
Das Sekretariat ist geöffnet, Dienstag bis Freitag,
jeweils von 8.30 bis 11.30 Uhr
Finanz– und Personaladministration: Anita Konrad, Gempenring 18,
4143 Dornach, Tel.: 061 701 29 42
Email: anita.konrad@refkirchedornach.ch
Buchhaltung: Birseck-Treuhand AG, Postplatz 7, 4144 Arlesheim.
Sigrist: Uwe Thiel, Tel.: 061 701 29 42, Mobil: 079 958 35 32
Hier treffen sich die Kinder
im Timotheus-Zentrum am Gempenring 16/18 in Dornach.
Mittagstisch für Schulkinder (ausser während den Schulferien)
Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag,
Anmeldung & Auskunft: Bea Flores, Tel. 061 701 36 41
Email: floerli58@hotmail.com
Kindertreff (ab 7 Jahren)
Mittwoch- und Donnerstagnachmittag von 14.00 – 17.00 Uhr,
Anmeldung & Auskunft: René Burri, Tel. P: 061 599 27 16 G: 061 701 36
41 Email: reneburri@breitband.ch. Programm siehe Seite 11
Jugendtreff (ab 10 Jahren)
Freitagabend von 18.00 – 21.00 Uhr
Anmeldung & Auskunft: René Burri. Programm siehe Seite 11
Schatzsucher (ab 4 Jahren): siehe Seite 13
Impressum:
Herausgeber: Kirchgemeinderat und Pfarramt der Evang.-reformierten
Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald
Mitgliedschaft: Mitglieder der Evang.-reformierten Kirchgemeinde Dor-
nach-Gempen-Hochwald 16Sie können auch lesen