MÖGLICHER TEXT - FEG SIMMERSBACH
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Kontakt zu Inhalt
unserem Pastor
Andacht ................................................................. 3
Jüngerschaft 5 ………………......................…. 4-5
Neu im Leitungskreis: N. Reh ………………….. 6
Regelmäßige Veranstaltungen ............................... 7
Gottesdienste | Veranstaltungen ………….. .....…. 8
Ausblick | Kollekten ……………......................… 9
Dienste | Wir suchen dich! ..……........................ 10
Martin Simon Allianz-Mission ………………………………... 11
02774 | 9249030 Wer (er-)kennt wen? ……………………….. 12-13
0151 | 28708099 Geburtstage ......................................................... 14
Pastor.Simon@t-online.de Impressum ........................................................... 15
2Andacht
Der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Na-
men, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch
gesagt habe.
Johannes 14,26
Was für eine Ehre! Durch seinen Geist nert uns an die Worte Jesu. Das habe ich
nimmt Gott Wohnung in uns Menschen. wirklich erlebt. Es geht nicht darum,
Er ist nicht nur bei uns, sondern in uns! dass wir Bibelverse auswendig können.
Im Alten Testament hat Gott im Tempel Es geht darum, dass wir überhaupt die
gewohnt. Nur der Priester durfte sich Botschaft Jesu weitergeben. Der Geist
ihm nahen. Jetzt will er in uns wohnen, Gottes wird uns erinnern, er wird uns
unser Körper ist ein Tempel des Heili- zeigen, was dran ist, was wir sagen oder
gen Geistes. Was für eine Ehre! Und tun können.
was für eine Freude! Gott ist als unser Mir sagen oft Leute aus der Gemeinde,
Vater immer gegenwärtig. Er ist als dass sie nicht gut reden können. Das
Tröster in uns, als Beistand, als Lehrer mag ja sein, aber du musst auch nicht
und als der, der uns erinnert an die Wor- gut reden können, du musst einfach nur
te Jesu. Wir sind in ständigem Kontakt reden; und der Heilige Geist wird dich
mit unserem Vater im Himmel. Das fin- in dem, was du sagst führen. Höre auf
de ich überwältigend! dein Herz, auf seine Stimme in dir. Ich
Aber die Jünger damals konnten sich glaube, wir müssen es wieder lernen,
gar nicht recht freuen. Jesus spricht uns von der Stimme des Heiligen Geis-
nämlich von seinem Abschied. Und tes führen zu lassen, auf die kleinen Im-
dann sagt er einen Satz, den die Jünger pulse zu achten, die er uns gibt. Der
erst an Pfingsten richtig verstanden ha- Geist wird uns lehren und erinnern.
ben dürften: Es ist gut für euch, dass ich Wenn das bei mir funktioniert, der ich
gehe, sonst käme dieser Geist nicht zu ein Gedächtnis habe wie ein Sieb, dann
euch. Als Jesus als Mensch auf der Erde geht es auch bei dir. Achte doch heute
war, da war er zwar sichtbar bei den mal darauf, wen oder was Gott dir heute
Jüngern, aber eben nur dort. Durch sei- zeigt. Wer oder was erregt deine Auf-
nen Geist aber ist er überall dort, wo wir merksamkeit? Und was will der Geist
Jesus glauben. Gottes durch dich sagen oder tun?
Wenn ich darüber nachdenke, dann er- Schau dir deine Welt an mit erleuchte-
staunt mich das: Gott wohnt durch den ten Augen des Herzens und lass dich
Heiligen Geist in mir und in dir und in einfach führen.
jedem Menschen, der glaubt. Er erin- Martin Simon
3Jüngerschaft
Jüngerschaft heißt: Das Kreuz tra- lich aussehen. Es kann Verfolgung,
gen. Spott oder gesellschaftliche Ächtung
bedeuten. Es kann auch bedeuten, dass
Das ist ein heikler Punkt. Zum einen man um Jesu willen einen Verzicht übt.
spricht man nicht gerne über das Lei- Ein Jünger Jesu soll notfalls sogar be-
den. Schon gar nicht in unserer Zeit, in reit sein, auf alles zu verzichten, sogar
der Leid eher als eine Panne angesehen auf das Leben; er soll bereit sein, in den
wird und als etwas, das es unter allen Tod zu gehen.
Umständen zu vermeiden gilt. Aber Je-
sus spricht ganz offen davon, z.B. in Das ist viel verlangt und das ist auch der
Lukas 9,57-62; Matthäus 10,24-16; und Punkt, der die Nachfolge in anderer
natürlich Matthäus 16,24ff; Lukas Hinsicht heikel macht. Es sieht so aus,
21,12ff; Johannes 15,18ff. Auch bei als seien die Nachfolger Jesu auch nicht
Paulus ist das ein großes Thema in Rö- besser als radikale Islamisten oder die
mer 8,35 und 2 Korinther 4,7ff. Der Bi- Samurai in Japan. Im Ehrenkodex der
belstellen sind viele. Die ersten Chris- Samurai, dem sogenannten »Hagaku-
ten haben bereits Verfolgung und Leid re«, steht, dass ein Samurai seinem
erlebt, und so erleben es Millionen von Herrn völlig ergeben und bereit sein
Christen heute auch. Dass wir so unbe- soll, für ihn im Kampf zu sterben. Er
helligt unseren Glauben leben können, soll sich selbst bereits für tot halten.
ist nicht selbstverständlich. Das Kreuz Man kann sich denken, dass diese Män-
zu tragen bedeutet aber genau dies: Um ner sich im Kampf nicht geschont ha-
des Evangeliums willen oder um Jesu ben. Darum waren die Samurai so ge-
willen zu leiden. Das kann unterschied- fürchtet. Ein extremer Islamist sprengt
4Jüngerschaft
sich mit einem Bombengürtel in die Frage an uns ist: Bin ich bereit, Jesus
Luft. Solche Menschen kannst du nicht unter allen Umständen zu folgen, ganz
aufhalten. Menschen, die bereit sind zu gleich, was das für mich bedeutet? Die-
sterben, hält man nicht auf. se Frage kann man nicht leichtfertig
beantworten. Vielleicht kann man sie
Aber so meint es Jesus natürlich nicht. theoretisch gar nicht beantworten. Ich
Für Jesus zu leiden hat nichts mit einem wünsche mir diese Kraft von Gott, bis
überhöhten Ehrgefühl zu tun, wie bei ans Ende durchzuhalten, damit ich die
den Samurai, und erst recht nichts mit Krone des Lebens empfange.
dem Fanatismus extremer Gruppen.
Nachfolge Jesu verursacht nicht das Freilich kostet Nachfolge nicht immer
Leid anderer Menschen. Wenn Nachfol- das Leben. Gott sei Dank! Sie kostet
ger Jesu bereit sind zu sterben, dann ge- aber immer das alte Ego. Denn unser
ben sie sich selbst hin, und zwar aus Ego will auf jeden Fall Schmerz ver-
Liebe zu Jesus, dem Evangelium, der meiden. Es will keinen Verzicht, es
Wahrheit und den Menschen. Aber nie- empfindet ein Opfer als Verlust und
mals kann dabei ein anderer Mensch zu nicht als Gewinn. Unser altes Ego ist
Schaden kommen. das, was uns von Gott wegzieht. Das
sollen wir verleugnen, sagt Jesus. Es ist
Eins also ist damit gesagt: Nachfolge wichtig zu verstehen, dass wir damit
kann sehr mühsam werden, kann Ver- nichts verlieren, sondern vielmehr et-
zicht bedeuten, kann Leid bedeuten. was gewinnen, nämlich unser eigentli-
Und das schon deshalb, weil die Welt ches Selbst. Wir verlieren den Men-
einen Nachfolger Jesu nicht versteht. schen, der sich von Gott abwendet und
Wir sollten uns also nicht wundern, gewinnen den, als den Gott uns ge-
wenn es auf dem Weg der Nachfolge schaffen hat. Aber wir empfinden das
auch einmal hart wird, wir angegriffen Loslassen des alten Ego als schmerz-
werden und um Jesu willen manches er- haft. Darum fällt es uns so schwer, es zu
tragen müssen. Jesus hat man missver- verleugnen.
standen, verfolgt, gemieden, verachtet
und schließlich getötet. Da kann es Was möchte Jesus, das du loslässt? Was
durchaus sein, dass es uns ähnlich geht. bedeutet es für dich, das Kreuz zu tra-
Dem Schüler geht es nicht anders als gen?
dem Meister. Wenn wir mit Jesus unter-
wegs sind, dann sind wir in einer Martin Simon
Schicksalsgemeinschaft mit ihm. Die
5Neu im Leitungskreis
Mein Name ist Natascha Reh. Ich bin kreis mitzuarbeiten, vorgeschlagen
43 Jahre alt und lebe mit meinem Mann wurde, bekam ich eine Ahnung davon,
Markus und unseren Kindern hier in wo mein Platz sein könnte. Seitdem ich
Simmersbach. in dieses Amt gewählt wurde, habe ich
ganz viele liebe Worte und viel Zu-
Im Alter von 13 Jahren habe ich mich spruch von euch bekommen. Dafür bin
bei einer Jugendevangelisation für ein ich sehr dankbar, denn gerade eure Ge-
Leben mit Jesus entschieden, ohne zu bete sind mir sehr wichtig.
ahnen, wie Jesus mein Leben berei-
chern und segnen würde. Ich freue mich auf die vor uns liegende
spannende Zeit als Gemeinde und die
Im letzten Jahr hat Gott mir immer wie- damit verbundenen Aufgaben und Her-
der gezeigt, dass ich eine neue Aufgabe ausforderungen: Denn Gott hat uns
in meinem Leben übernehmen soll. Ich nicht einen Geist der Ängstlichkeit ge-
habe sehr viel dafür gebetet, dass er mirgeben, sondern der Kraft, der Liebe und
deutlich zeigt, wo ich ihm dienen darf. der Besonnenheit.
Als ich für die Aufgabe, im Leitungs-
Im nächsten Gemeindebrief wird sich Lelaina Schmidt vorstellen!
6Veranstaltungen
Wöchentliche Veranstaltungen
Sonntag 10.00 Uhr Gottesdienst
10.00 Uhr Sonntagsschule
18.00 Uhr Jugendkreis
Montag 18.30 Uhr Teenkreis
20.00 Uhr Bibelstunde (an jedem 2. und 4. Montag im
Monat)
Mittwoch 19.45 Uhr Gebetstreff Zeit(-)los
Donnerstag 17.00 Uhr Mädchenjungschar
19.30 Uhr Gebetsstunde
Freitag 15.00 Uhr Biblischer Unterricht
17.00 Uhr Jungenjungschar
19.00 Uhr Bläserkreis
Samstag 18.00 Uhr Jungbläser
Hauskreise | Gesprächsgruppen | Kontakt
Dienstag 20.15 Uhr Jochen Ciliox 02774/51966
(14-tägig) Kerstin + Matthias Roth 02774/4423
Mittwoch 20.15 Uhr Burkhard Pfeiffer 02774/3587
(14-tägig) Burkhard Theiß
Donnerstag 20.00 Uhr Irene Peil 02774/9242612
(14-tägig) Dietmar Wenning 02774/9259500
7Veranstaltungen
Gottesdienste im Juni
Sonntag 06. Juni 10.00 Uhr Stefan Bieber, Special Service
Gladenbach
Sonntag 13. Juni 10.00 Uhr M. Simon, Mahlfeier
Sonntag 20. Juni 10.00 Uhr Volker Dickel
Sonntag 27. Juni 10.00 Uhr M. Simon
Gottesdienste im Juli
Sonntag 04. Juli 10.00 Uhr Michael Diehl
Sonntag 11. Juli 10.00 Uhr Mahlfeier
Sonntag 18. Juli 10.00 Uhr Harald Peil
Sonntag 25. Juli 10.00 Uhr M.Simon, Taufgottesdienst
Bitte beachten:
Leider entfällt dieses Jahr der Gemeindetag auf dem Alten Wissenbacher
Sportplatz.
Der BU Abschlussgottesdienst ist auf den 12. September verschoben worden!
Pastor Martin Simon ist vom 02.06.-06.06.2021 im Urlaub
Kehrdienst
Juni Juli
Paul Schick sen. Gerhard Weigel Matthias Roth Jonathan Sauer
Christian
Wolfgang Hast Wolfgang Rein Ben Engelhardt
Windloff
8Veranstaltungen | Kollekten
Ausblick August | September
Hartmut Nitsch, Open
Sonntag 15. August 10.00 Uhr
Doors
Sonntag - 05.-11. Wohnwoche Jugend
Samstag September
Samstag 26. September 10.00 Uhr Erntedankfest
Verwendungszweck der Kollekten Juni | Juli
06. Juni FeG Spendentag Theol.Hochschule Ewersbach
20. Juni Allianz-Mission
27. Juni Diakonisches Werk Bethanien
04. Juli Eigene Gemeinde
18. Juli Auslands- und Katastrophenhilfe
25. Juli Eigene Gemeinde
Eingegangene Spenden März | April
07. März Bund FeG Spendentag Evangelisation 75,00 €
14. März Eigene Gemeinde 85,00 €
21. März Eigene Gemeinde 100,00 €
Bausondersammlung 395,00 €
28. März
Baukonto März und April 475,00 €
30. März Tropfensammler Inland-Mission 68,02 €
25. April Allianz-Mission 85,00 €
9Dienste
Putzdienst
Juni Gruppe 3 Juli Gruppe 2
Christiane Christina Michel-
Beate Ciliox Lilli Michel
Dressendörfer Bzdon
Stephanie Reh Helmut Rein Irina Müller Tamara Rein
Gabi Rumpf Judith Schmidt Julia Schick Tabea Schick
Anne Simon Nicole Theiß
August Gruppe 1
Brigitte Annegret
Sigrid Achenbach Regina Schick
Emmerich Stößinger
Gertrud Schick Farangez Schick
WIR SUCHEN DICH!
Für unser Gemeindebrief-Team brauchen wir Verstärkung.
Wenn DU
• Freude an kreativer Mediengestaltung und
• Spaß am Arbeiten mit digitalen Anwendungsprogrammen hast
• neue Ideen für unseren Gemeindebrief einbringen möchtest
• gerne in einem Team mitarbeitest
• Interesse daran hast, aktuelle Gemeindethemen informativ aufzubereiten,
dann bist DU bei uns genau richtig! Natürlich darfst du auch gerne unverbind-
lich bei uns reinschnuppern und ausprobieren, ob diese Aufgabe etwas für dich
wäre!
Wir freuen uns, wenn du mit uns Kontakt aufnimmst!
Das Redaktionsteam
Kerstin Roth & Martin Simon
10Symbolfoto
Früchte der Partnerschaft trotz Terror
Dass partnerschaftliche Missionsarbeit auch sere gemeinsame Arbeit Menschen mit allen Kon-
anstrengend ist, hat Dr. Karsten Pascher als sequenzen zur Nachfolge Jesu entschieden haben.
Missionar in Mali erlebt. Welche Früchte sie Wir haben Jesus gedankt, wenn wir uns nach Miss-
trägt, zeigte sich, als die Missionare das verständnissen und Streitigkeiten als Kinder des ei-
Land verlassen mussten. nen Gottes vergeben und versöhnen konnten.
Zusammen! Das war unser Prinzip, fast von der Dann kam der islamistische Terror nach Mali und
ersten Stunde unserer missionarischen Arbeit in 2012 verließen alle unsere Missionarinnen und
Mali: nicht allein unser Ding als Allianz-Mission Missionare das Land. Da zeigte sich, dass die lan-
machen, sondern gemeinsam mit malischen Chris- ge und auch nervenaufreibende Zusammenarbeit
ten arbeiten. Von Deutschland aus klingt das fast Früchte trug: Mittlerweile war aus der gemeinsa-
selbstverständlich. men Missionsarbeit eine stabile malische Kirche
entstanden, die auch ohne Hilfe der deutschen
Aber so viel Energie fließt in die Zusammenarbeit, Missionarinnen und Missionare ihre Arbeit weiter
die kulturellen Missverständnisse und die anstren- tun konnte. Auch unsere Hilfsorganisation hatte
genden Entscheidungsprozesse, dass man manch- schon seit langem eine malische Leitung. Der lange
mal den Eindruck hat, zu kaum mehr etwas Ande- Weg miteinander hat sich gelohnt. Das über Jahre
rem zu kommen. gewachsene Vertrauen hilft uns, in der neuen Situ-
ation zusammenzuarbeiten.
Mittlerweile war aus der gemeinsamen Missionsar-
beit eine stabile malische Kirche entstanden. Und Gerlind und Dr. Karsten Pascher sind
wir haben uns miteinander gefreut, wenn neue Missionare für Mali
Gemeinden entstanden sind, wenn sich durch un- allianzmission.de/karstenpascher
Lesen Sie den ganzen Artikel in unserem Magazin move. zur-am.de/move
Bleiben Sie mit uns regelmäßig in Kontakt: allianzmission.de/abo
11Wer (er-)kennt wen?
Herzlichen Dank an alle, die bei unse- Unter allen Teilnehmern mit mindes-
rem ersten Bilderrätsel ganz mutig ihre tens 2 richtigen Nennungen haben wir
Lösungsvorschläge an uns geschickt einen Gutschein über 15 € von unserem
haben! Und hier kommen nun die mit Büchertisch verlost.
Spannung erwarteten richtigen Lösun-
gen: Gewonnen hat Karin Petri. Herzli-
Foto 1: Bewertung muss leider ausfal- chen Glückwunsch und viel Spaß
len, da hier bedauerlicherweise ein Foto beim Shoppen!
verwechselt wurde!
Da unser Gemeindebrief immer noch
Foto 2: Markus Geil
nach Abwechslung ruft, bieten wir euch
Foto 3: Lelaina Schmidt nochmals ein neues Bilderrätsel an,
Foto 4: Günter Staaden (war wohl am wieder mit der Chance auf einen Bü-
schwersten zu erraten, zugegeben!) chertisch-Gutschein. Bitte gebt eure
Lösungsvorschläge bis zum 30.06. bei
Kerstin Roth ab oder schickt sie an
WER (ER)KENNT WEN?
GBSimmersbach@gmx.de
Mein Name:________________
Als kleine Ratehilfe nennen wir euch
Ich tippe auf folgende Personen:
noch die „ungefähre“ Aufnahmezeit der
einzelnen Fotos.
Foto 1:
Herzlichen Dank auch allen, die uns
Foto 2:
ihre Kinderfotos für diesen Zweck zur
Verfügung gestellt haben.
Foto 3:
Foto 4:
121 2
1990-2010 1950-1970
3 1930 -1950 1970-1990 4
13Geburtstage
Und der Herr wird dir sei-
nen guten Schatz auftun,
den Himmel, dass er dei-
nem Land Regen gebe zur
rechten Zeit und dass er
segne alle Werke deiner
Hände.
5 Mose 28,12
14Impressum
Bildnachweis: Cover: Pixabay | S.2: privat | S.11: privat | S.13: privat | S.14:
Auslandshilfe FeG | Cover Rückseite: Pixabay
Treffpunkt Gemeinde
Herausgeber Freie ev. Gemeinde Simmersbach e.V.
Redaktion Kerstin Roth, Martin Simon
Layout Martin Simon
E-Mail GBSimmersbach@gmx.de
Impressum
Internet https://simmersbach.feg.de
Pastor Martin Simon, Friedhofstraße 10
35713 Eschenburg
02774 | 9249030
Pastor.Simon@t-online.de
Bankverbindung
Daueraufträge Spar- und Kreditbank Witten
IBAN DE09 4526 0475 0009 4190 00
BIC GENODEM1BFG
Baukonto Spar- und Kreditbank Witten
IBAN DE79 4526 0475 0009 4190 01
BIC GENODEM1BFG
Bausparvertrag Alle, die unser Bausparkonzept unterstützen wollen,
können ihre Spenden auf eines der beiden SKB-
Konten überweisen. Für die Verbuchung bitte als
Verwendungszweck „Spende Bausparvertrag“
angeben. Es besteht auch weiterhin die Möglichkeit,
sich am Bausparkonzept zu beteiligen, sei es auch
„nur“ mit einem geringen Betrag.
Redaktionsschluss für die Ausgabe August |
September ist der 11. Juli 2021
15Möglicher Text
Sei einzig,
nicht artig!
Martin Wehrle
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