Programm 27. bis 29. Januar 2022 - Marriott Hotel, Neumühlequai 42, 8006 Zürich Referate zu Ophthalmologie und Ophthalmochirurgie - Pallas Kliniken
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Programm
27. bis 29. Januar 2022
Marriott Hotel, Neumühlequai 42, 8006 Zürich
Referate zu Ophthalmologie und Ophthalmochirurgie
Referate für die Öffentlichkeit
Referate für Praxis-, Klinik- und OP-PersonalEinleitung
Liebe Kolleginnen und Kollegen
Nach einer coronabedingten Pause freuen wir uns, gemeinsam mit Ihnen
die OTO 2022 durchführen zu können. Vom 27. bis 29. Januar 2022 werden
wir zusammen spannende Vorträge hören und Diskussionen führen. Auch
der persönliche, kollegiale Austausch im geselligen Rahmen ist erfreulicher-
weise wieder möglich.
Wir haben ein hoffentlich für Sie interessantes Programm zusammenge-
stellt, das sowohl die konservative Ophthalmologie als auch die ophthal-
mochirurgische Augenheilkunde abdeckt. Folgende Highlights warten auf
Sie: Michael S. Korenfelds Referat zum Thema «Disruptive Developments in
Presbyopia treatment: from reading-glasses to IOLs to eye drops». Der erfah-
rene Ophthalmologe aus Washington wird uns aus erster Hand die Therapie
der Presbyopie mittels Augentropfen erklären. Der LASIK-Pionier Ioannis
Pallikaris spricht über seine neue Erfindung des fixOflex™-Implantats.
François Majo wird uns schliesslich am Freitag seine neusten Überlegungen
zur Micronutrition und deren Einflussmöglichkeiten auf die Augenoberflä-
che näherbringen.
Speziell für das Praxis-, Klinik- und OP-Personal – das selbstverständlich
auch am Donnerstag und Freitag herzlich willkommen ist – haben wir ein
praxisnahes Programm für den Samstagvormittag zusammengestellt.
Wir sehen uns an der OTO 2022 – wir freuen uns auf Sie!
Herzlichst,
Prof. Dr. med. David Goldblum
Chief Medical Officer (CMO)
Facharzt für Augenheilkunde, spez. Ophthalmochirurgie
Seite 3EYLEA
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bevacizumab. Angiogenesis 2012:15(2):171–185. 2. IQVIA Dataview Units Apo/SD/SPI/DRO Jan. 2020 – Feb. 2021.
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Z: 2 mg Aflibercept in 50 µl Injektionslsg. Hilfsstoffe: Polysorbatum 20, Natrii dihydrogenophosphas monohydricus, Dinatrii phosphas heptahydricus, Natrii
chloridum, Saccharosum, Aqua ad injectabilia q.s. ad solutionem. I: Behandlung der feuchten altersbedingten Makuladegeneration (wAMD), des Makulaödems
infolge eines retinalen Zentralvenenverschlusses (CRVO) oder eines Venenastverschlusses (BRVO), des diabetischen Makulaödems (DME) und von subfovealen
PP-EYL-CH-0182-1 / 29.03.2021 / DE/FR sto.ch
und juxtafovealen choroidalen Neovaskularisationen infolge einer pathologischen Myopie (mCNV). D/A: wAMD: 4-wöchentliche intravitreale Inj. von EYLEA®
2 mg in 50 µl über die ersten 3 Mte, danach basierend auf Prüfung der Sehschärfe und Morphologie Ausdehnung auf 8-wöchentliche Inj. oder schrittweise (in
Schritten von bis zu 4 Wochen) auf maximal alle 16 Wochen möglich; DME: 4-wöchentliche intravitreale Inj. von EYLEA® 2 mg in 50 µl über die ersten 3 Mte,
danach basierend auf Prüfung der Sehschärfe und Morphologie Ausdehnung auf 8-wöchentliche Inj. möglich, nach dem ersten Behandlungsjahr individuell
nach klinischem Ermessen; BRVO/CRVO: Nach Initialinj. 4-wöchentliche Intervalle mit EYLEA® 2 mg in 50 µl, bis maximaler Visus erreicht ist und/oder keine
Zeichen von Krankheitsaktivität mehr zu erkennen sind. Behandlung kann fortgesetzt werden, und die Intervalle können basierend auf Prüfung der Sehschärfe
und Morphologie ausgedehnt werden. Im Rahmen jeder Behandlung ist eine Kontrolluntersuchung und nach der Inj. eine Kontrolle des Augeninnendrucks
erforderlich; mCNV: EYLEA® 2 mg in 50 µl als einzelne intravitreale Inj. verabreichen. Zusätzliche Dosen (im mindestens 4 wöchentlichen Abstand) nur
verabreichen, wenn die Prüfung der Sehschärfe und Morphologie auf eine persistierende oder rezidivierende Erkrankung hindeuten. KI: Bekannte
Überempfindlichkeit gegenüber Aflibercept oder einem der Hilfsstoffe, okuläre oder periokuläre Infektion, aktive oder vermutete intraokuläre Entzündung, SS,
Stillzeit. V: Endophthalmitis, Erhöhungen des Augeninnendrucks, besondere Vorsicht bei Patienten mit nicht ausreichend therapiertem Glaukom oder mit
einem Schlaganfall, transitorische ischämische Attacken oder einem Myokardinfarkt in den letzten 6 Mte. Eine Inj. des gesamten Volumens der PFS könnte in
einer Überdosierung resultieren sowie einen Anstieg des Augeninnendrucks verursachen. IA: Es wurden keine Interaktionsstudien mit EYLEA® durchgeführt.
UW: Schwerwiegende UW im Zusammenhang mit dem Inj.vorgang (Inhaltsverzeichnis
15 Industrie
8 – 11 17 Referenten
Programm 12
Ophthalmologie und Programm für die 18 | 19 Details
Ophthalmochirurgie Öffentlichkeit
13
Programm für
Praxis-, Klinik- und
OP-Personal
Situationsplan
Seite 5P R E L O A D E D
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to cataract surgery.Programmübersicht
Donnerstag, 27. Januar 2022
Ophthalmologie und -chirurgie 13.00 – 19.00 Uhr Millennium
Industrieausstellung 12.00 –19.30 Uhr Century
Verpflegung Century
Freitag, 28. Januar 2022
Ophthalmologie und -chirurgie 13.00 – 19.00 Uhr Millennium
Referate für die Öffentlichkeit 16.00 –18.00 Uhr Studio 4
Industrieausstellung 12.00 –19.30 Uhr Century
Verpflegung Century
Samstag, 29. Januar 2022
Praxis-, Klinik- und OP-Personal 09.00 –12.45 Uhr Millennium
Verpflegung Century
Seite 7Ophthalmologie und Ophthalmochirurgie
Donnerstag, 27. Januar 2022 | Millennium
13.00 Uhr Begrüssung
Prof. Dr. med. David Goldblum, Pallas Kliniken
13.05 Uhr Highlights aus den neuen EGS Guidelines
Gesichtsfeldausfälle beim Glaukom
Trabekulektomie in der MIGS-Ära – to be or not to be
Tatyana Hergeldzhieva, Dr. med. (BG), Pallas Kliniken
XEN-Mikroimplantat nach Kanaloplastik und Trabekulektomie
PD Dr. med. Tamer Tandogan, Pallas Kliniken
13.50 Uhr Diagnostische Vitrektomie und Masquerade-Syndrome
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Nikolaos E. Bechrakis, Universitätsklinikum
Essen (per Video)
Uveitis-Therapie: Kortison, was sonst?
PD Dr. med. Christoph Tappeiner, Pallas Kliniken
Rheumatologische Blickdiagnosen bei Uveitis-Patienten
Prof. Dr. med. Sabine Adler, Kantonsspital Aarau
14.45 Uhr Pause und Industrieausstellung
15.15 Uhr Disruptive Developments in Presbyopia treatment:
from reading-glasses to IOLs to eye drops
Michael S. Korenfeld, MD, Comprehensive Eye Care Washington
Seite 816.00 Uhr A new endocapsular ring for PCO prevention and precise ELP
for premium IOL
Prof. Ioannis Pallikaris, Vardinoyiannion Eye Institute of Crete
16.45 Uhr Pause und Industrieausstellung
17.15 Uhr Makulachirurgie und besondere netzhautchirurgische Fälle
PD Dr. med. Andreas Weinberger, Pallas Kliniken
18.00 Uhr Conflict of interest in medicine
Prof. Samia Hurst, Université de Genève
19.00 Uhr Diskussion und Schlusswort
Seite 9Ophthalmologie und Ophthalmochirurgie
Freitag, 28. Januar 2022 | Millennium
13.00 Uhr Begrüssung
Prof. Dr. med. David Goldblum, Pallas Kliniken
13.05 Uhr Bayer Symposium
13.30 Uhr Periokuläre Tumorchirurgie: If you doubt, cut it out.
Dr. med. Klaus J. Lipke, Pallas Kliniken
Differenzialdiagnosen von Lidhauterkrankungen
Dr. med. Christoph Schänzle, Pallas Kliniken
Ästhetische Lidchirurgie
Dr. med. Cynthia Wolfensberger, Pallas Kliniken
14.15 Uhr Hilfe, die Hornhaut schmilzt ein!
PD Dr. med. Christoph Tappeiner, Pallas Kliniken
Crosslinking: gestern, heute und morgen
Prof. Dr. Dr. med. Farhad Hafezi, FARVO, Pallas Kliniken
Bewährtes und Neues bei der Hornhauttransplantation
Prof. Dr. med. David Goldblum, Pallas Kliniken
15.00 Uhr Pause und Industrieausstellung
15.30 Uhr Neue AMD-Klassifikation in der eigenen Praxis
PD Dr. med. Peter Maloca, IOB
Seite 1016.15 Uhr Postoperative Refraktionsgenauigkeit mit torischen
Intraokularlinsen
Dr. Martin Loertscher, Pallas Kliniken/FHNW
Entwicklung einer Virtual-Reality-Brille zur präoperativen
Evaluation von multifokalen IOLs
Prof. Dr. Roland Joos, Fachhochschule Nordwestschweiz
17.00 Uhr Pause und Industrieausstellung
17.30 Uhr Eye pressure during sleep (sleeping on your eye)
Michael S. Korenfeld, MD, Comprehensive Eye Care
18.15 Uhr Micronutrition and chronic ocular surface diseases:
Scientific rationale and clinical perspective
Prof. Dr. med. François Majo, Centre Ophtalmologique
de la Gare Lausanne
19.00 Uhr Diskussion und Schlusswort
Seite 11Referate für die Öffentlichkeit
Freitag, 28. Januar 2022 | Studio 4
16.00 Uhr Begrüssung
Prof. Dr. med. David Goldblum, Pallas Kliniken
16.05 Uhr Altersbedingte Makuladegeneration
Dr. med. Lars Hefner, Pallas Kliniken
16.30 Uhr Grüner Star
Tatyana Hergeldzhieva, Dr. med. (BG), Pallas Kliniken
17.00 Uhr Grauer Star
Dr. med. Peter Raak, Pallas Kliniken
17.30 Uhr Das Auge als Tor zum Körper: Was unsere Augen verraten
PD Dr. med. Christoph Tappeiner, Pallas Kliniken
18.00 Uhr Schlusswort
Diese Referate richten sich an Patienten, Angehörige und Interessierte.
Seite 12Praxis-, Klinik- und OP-Personal
Samstag, 29. Januar 2022 | Millennium
9.00 Uhr Begrüssung
9.05 Uhr Gesichtsfeldbeurteilung
Tatyana Hergeldzhieva, Dr. med. (BG), Pallas Kliniken
9.35 Uhr Kontaktlinsenkunde
Roger Anhalm, Trotter Optik
10.05 Uhr Integrative Medizin in der augenärztlichen Praxis
Dr. med. Annette Schumann, Pallas Kliniken
10.35 Uhr Pause
11.05 Uhr Spaltlampenuntersuchung
Prof. Dr. med. David Goldblum, Pallas Kliniken
11.35 Uhr OCT – Grundlagen
PD Dr. med. Andreas Weinberger, Pallas Kliniken
12.05 Uhr Übersicht in die Refraktive Chirurgie
Dr. med. Myron Kynigopoulos, Pallas Kliniken
12.35 Uhr Schlusswort
Seite 13Für Patienten mit feuchter AMD1
SEHKRAFT IST EIN
MEISTERWERK
REFERENZEN
1. Fachinformation Beovu®.
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▼ Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Für weitere Informationen, siehe Fachinformation Beovu auf www.swissmedicinfo.ch.
Z: 1 Fertigspritze enthält 19,8 mg Brolucizumab in 0,165 ml Lösung für eine Einzeldosis von 6 mg Brolucizumab in 0,05 ml. I: Beovu ist indiziert für
die Behandlung der neovaskulären (feuchten) altersbedingten Makuladegeneration (AMD). D: 6 mg (0,05 ml), verabreicht als intravitreale Injektion.
Erste drei Injektionen im Abstand von 4 Wochen, danach alle 12 Wochen. Behandlungsintervall kann auf alle 8 Wochen angepasst werden. Der Arzt
kann die Behandlungsintervalle je nach Krankheitsaktivität individuell festlegen, gemessen an der Sehschärfe bzw. anatomischen Parametern. KI:
Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe. Bestehende okulare oder periokulare Infektion bzw. Verdacht darauf.
Bestehende intraokulare Entzündung. VM: Vorsicht vor mit der intravitrealen Injektion in Zusammenhang stehenden Reaktionen (Endophthalmitis,
intraokulare Entzündung, Netzhautablösung, retinale Vaskulitis und/oder retinaler Gefässverschluss). Unter aseptischen Injektionsbedingungen
verabreichen. Intraokularer Druck sowie die Perfusion der Durchtrittsstelle des Nervus opticus müssen kontrolliert und bei Bedarf behandelt
10/2021
werden. Potentielles Risiko für arterielle thromboembolische Ereignisse bei der intravitrealen Applikation von VEGF-Inhibitoren. IA: Keine formale
Studien durchgeführt. UW: häufig: Überempfindlichkeit, Sehschärfe vermindert, Katarakt, Bindehautblutung, Mouches volantes, Augenschmerzen,
Netzhautblutung, Glaskörperablösung, Intraokulare Drucksteigerung, Konjunktivitis, Einriss des retinalen Epithelpigments, verschwommenes Sehen,
Uveitis, Hornhautabschürfungen, Keratitis punctata, Iritis, Netzhauteinriss; gelegentlich und unbekannt: siehe
www.swissmedicinfo.ch. Abgabekategorie: [B]. Weitere Informationen finden Sie unter www.swissmedicinfo.ch.
März 2021 V03. Novartis Pharma Schweiz AG, Risch; Adresse: Suurstoffi 14, 6343 Rotkreuz, Tel. 041 763 71 11
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Zur Behandlung von postoperativen Augenentzündungen nach Katarakt-Operation
1. European Public Assessment Report Yellox® 0,9 mg/ml Augentropfen, European Medicines Agency, 2011
Wirkstoff: Bromfenacum (ut Bromfenacum natricum sesquihydricum) Indikation: Behandlung der postoperativen Augenentzündung nach Kataraktextraktion bei Erwachsenen. Dosierung/
Anwendung: Erwachsene: Zweimal täglich ein Tropfen Yellox in das (die) betroffene(n) Auge(n), beginnend am Tag nach der Kataraktoperation und fortlaufend während der ersten 2 Wochen
der postoperativen Phase. Die Dauer der Behandlung darf 2 Wochen nicht überschreiten. Wird mehr als ein topisches Arzneimittel am Auge angewendet, sollte jedes im Abstand von minde-
stens 5 Minuten verabreicht werden. Kontaktlinsen sollten während der Behandlung mit Yellox nicht getragen werden. Kinder und Jugendliche: es liegen keine Studien vor. Yellox wurde nicht bei
Patienten mit Lebererkrankungen oder mit eingeschränkter Nierenfunktion untersucht. Kontraindikationen: Überempfindlichkeit gegen Bromfenac, einen der sonstigen Bestandteile oder andere
nichtsteroidale Antiphlogistika (NSAIDs). Nebenwirkungen: Verminderte Sehschärfe, Hämorrhagische Retinopathie, Hornhautepitheldefekt, Epistaxis, Husten, Nebenhöhlenausfluss, Gesichts-
schwellung. Patienten mit Anzeichen einer Schädigung des Hornhautepithels sollten die Anwendung von Yellox umgehend abbrechen und engmaschig auf den Zustand der Hornhaut überwacht
werden. Interaktionen: Es wurden keine formellen Interaktionsstudien durchgeführt. Abgabekategorie: B Zulassungsinhaberin: Bausch & Lomb Swiss AG, Industriestrasse 15A, 6301 Zug.
Hinweis: Ausführliche Informationen sind der publizierten Arzneimittelinformation unter www.swissmedicinfo.ch zu entnehmen. (Stand: März 2015)
Yellox_ch-148x70_1021.indd 1 14.10.21 12:41Industrieausstellung
Die Industrieausstellung ist während des Kongressprogramms am Donners-
tag und Freitag geöffnet und befindet sich im Pausen- und Verpflegungssaal.
Sie ist nur dem Fachpersonal zugänglich. Wir danken unseren Sponsoren
Alcon, Allergan an AbbVie Company, Bausch & Lomb Swiss AG, Domedics
AG, Haag-Streit, ifa systems AG, Innova Health, Johnson & Johnson AG,
Mediconsult AG, Medilas AG, Novartis Pharma Schweiz AG, Polytech
Ophthalmologie AG und Théa Pharma SA herzlich für ihre Unterstützung.
Im Speziellen bedanken wir uns bei
unserem Gold-Sponsor:
Ein besonderes Dankeschön für den
Druck und Versand des Programms:
Seite 15Jahre Lucentis
NO56045 10/2021
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Der erste VEGF-Hemmer zugelassen für 8 Indikationen2
CNV ROP# DME DR§ wAMD CRVO BRVO mCNV
#
LUCENTIS® (Ranibizumab) bei Frühgeborenen zur Behandlung der Frühgeborenen-Retinopathie (ROP) in Zone 1 (Krankheitsstadium 1+, 2+, 3 oder 3+), Zone 2 (Krankheitsstadium 3+)
oder einer AP-ROP (aggressive hintere ROP) indiziert.2 §Mässig schwere bis schwere nicht-proliferative diabetische Retinopathie (NPDR) bzw. proliferative diabetische Retinopathie (PDR).
BRVO: Branch retinal vein occlusion/Venenastverschluss; CNV: Choroidal neovascularization/chorioidale Neovaskularisation; CRVO: Central retinal vein occlusion/Zentralvenenverschluss; DME: Diabetic macular edema/diabetisches Makulaödem; DR: Diabetic retinopathy/diabe-
tische Retinopathie; mCNV: Myopic choroidal neovascularization/myope chorioidale Neovaskularisation; ROP: Retinopathy of prematurity/Frühgeborenen-Retinopathie; wAMD: Wet age-related macular degeneration/ neovaskuläre altersabhängige Makuladegeneration.
1. Swissmedic Journal 8/2006, ISSN 0026–9212. 2. Fachinformation LUCENTIS®, www.swissmedicinfo.ch, Stand: Oktober 2020.
Z: Intraokuläre Injektionslösung, Ranibizumab 10 mg/ml; Hilfsstoffe: α,α-trehalosum dihydricum, Histidinum, Histidinum hydrochloricum monohydricum, Polysorbatum 20, Aqua ad iniect. I: Behandlung 1) der exsudativen (feuchten) altersbezogenen Makuladegeneration (feuchte
AMD), 2) einer aktiven, den Visus beeinträchtigenden choroidalen Neovaskularisation (CNV), 3) eines Visusverlustes durch choroidale Neovaskularisation (CNV) infolge einer pathologischen Myopie (PM). 4) eines Visusverlustes durch ein Diabetisches Makulaödem (DME), 5) eines
Visusverlustes durch ein Makulaödem infolge eines retinalen Venenverschlusses (retinaler Venenastverschluss BRVO und retinaler Zentralvenenverschluss CRVO). 6) der mässig schweren bis schweren nicht-proliferativen diabetischen Retinopathie (NPDR) bzw. proliferativen diabe-
tischen Retinopathie (PDR). 7) bei Frühgeborenen für die Behandlung der Frühgeborenen Retinopathie (RPM): RPM in Zone I (Krankheitsstadium 1+, 2+, 3 oder 3+), Zone II (Krankheitsstadium 3+) oder AP-RPM (aggressive posteriore RPM). D: Lucentis wird durch eine intravitreale
Injektion verabreicht. Die empfohlene Dosis beträgt 0.5 mg (0.05 ml). Der Abstand zwischen zwei Injektionen in dasselbe Auge darf nicht kürzer als 1 Monat sein. Behandlung mit einer Injektion monatlich beginnen bis maximaler Visus erreicht und/oder keine Anzeichen von Krank-
heitsaktivität mehr vorhanden sind. Danach sollten die Abstände der Kontrolluntersuchungen und die Behandlungsintervalle vom Arzt festgelegt werden. Bei Kontrolluntersuchungen sollte die Krankheitsaktivität durch Visuskontrolle und/oder bildgebende Verfahren beurteilt werden.
Behandlungsintervalle können gemäss der vorliegenden Krankheitsaktivität und des Therapieverlaufes schrittweise verlängert oder verkürzt werden. Falls aufgrund der ärztlichen Beurteilung angezeigt, kann Lucentis auch monatlich an einem gegebenen Auge angewendet werden.
Dosierung für Frühgeborene: Die empfohlene Dosis für Lucentis bei Frühgeborenen beträgt 0.1 mg, die als einmalige intravitreale Injektion appliziert wird. Dies entspricht einem Injektionsvolumen von 0.01 ml. Bei Frühgeborenen wird die Behandlung der Frühgeborenen-Retinopathie
(ROP) mit einer Einzeldosis eingeleitet, die an beiden Augen am selben Tag verabreicht werden kann. Insgesamt können bei Anzeichen von Krankheitsaktivität bis zu drei Injektionen pro Auge innerhalb von sechs Monaten verabreicht werden. Wenn mehr als eine Injektion erforderlich
ist, sollte der zeitliche Abstand zwischen zwei Injektionen mindestens einen Monat betragen. Weitere Informationen: www.swissmedicinfo.ch. KI: Überempfindlichkeit gegenüber Ranibizumab oder einem der Hilfsstoffe, bei Patienten mit Infektionen im oder um das Auge oder aktiven
intraokulären Entzündungen. VM: Bei intravitrealer Injektion kann es zu infektiösen Endophthalmitiden und Netzhautablösungen kommen, aseptische Injektionstechniken sind anzuwenden. Patienten sollten während der auf die Injektion folgenden Tage beobachtet werden, um eine
Infektion frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Vorübergehender Anstieg des Augeninnendrucks innerhalb 60 Minuten nach Injektion wurde beobachtet. Über langanhaltenden, erhöhten intraokulären Druck wurde berichtet. Sowohl der intraokuläre Druck als auch die Perfusion
der zentralen Retinaarterie müssen nach der Injektion überwacht und entsprechend behandelt werden. Potentielles Risiko für arterielle thromboembolische Ereignisse bei der intravitrealen Applikation von VEGF (vascular endothelial growth factor)-Inhibitoren. Möglicherweise erhöhtes
Risiko bei Patienten mit einem bekannten Risiko für Schlaganfälle. Bei einigen Patienten mit den höchsten Immunoreaktivitätstitern wurden Iritis und Viritis beobachtet. Falls Lucentis am selben Tag wie eine Laserphotokoagulation gegeben werden sollte, darf die Injektion frühestens
30 Minuten nach der Laserphotokoagulation erfolgen. Nicht während Schwangerschaft und Stillzeit anwenden, es sei denn es ist klar notwendig. Bei Patientinnen, die schwanger werden möchten, sollte Lucentis 3 Monate vorher abgesetzt werden. Weitere Informationen: www.
swissmedicinfo.ch. IA: Es wurden keine speziellen Interaktionsstudien durchgeführt. UW: Sehr häufig: Nasopharyngitis, Intraokuläre Entzündungen, Glaskörperentzündung, Glaskörperabhebung, Netzhautblutungen, Sehstörungen, Augenschmerzen, Mouches volantes, Bindehaut-
blutung, Augenirritation, Fremdkörpergefühl im Auge, verstärkter Tränenfluss, Blepharitis, Pruritus, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen; Häufig: Influenza, Harnwegsinfektionen, Anämie, Hypersensitivitätsreaktionen, Angstzustände, Schlaganfall, Retina-Degeneration, Störungen
der Retina, Retina-Abhebung, Risse der Retina, Abhebung des retinalen Pigmentepithels, Risse im retinalen Pigmentepithel, Sehverschlechterung, Glaskörperblutungen und -störungen, Uveitis, Iritis, Iridocyclitis, (subkapsuläre) Kararakt, posteriore Kapselsack-Trübung, Keratitis
punctata, Kornea-Abrasionen, Trübungen des Kammerwassers, verschwommenes Sehen, Blutungen an der Injektionsstelle, Augenblutungen, (allergische) Konjunktivitis, Ausscheidungen am Auge, Photopsie, Photophobie, Augenbeschwerden, Schmerzen und Ödeme des Augenlids,
Hyperämie der Konjunktiva, Husten, Nausea; Gelegentlich: Endophthalmitis, Hypopyon, Hyphaema, Keratopathie, Verklebung der Iris, Kornea-Einschmelzungen und -Ödeme, Streifen (Striae) der Kornea, Schmerzen und Irritationen an der Einstichstelle, Erblindung, Irritationen des
Augenlids, Allergische Reaktionen (Ausschlag, Urticaria, Pruritus, Erythema). Herz, Gefässe: Arterielle thromboembolische Ereignisse wie gefässbedingte Todesfälle, nicht-fatale Myokardinfarkte, nicht-fatale ischämische Schlaganfälle
und nicht-fatale hämorrhagische Schlaganfälle wurden mit der systemischen Verfügbarkeit von hochpotenten VEGF-Inhibitoren in Zusammenhang gebracht. Untersuchungen: erhöhter Augeninnendruck. Schwerwiegende unerwünschte
Ereignisse im Zusammenhang mit dem Injektionsvorgang: Endophthalmitis, rhegmatogene Netzhautablösung, Einriss der Retina und iatrogene traumatische Katarakt. Weitere Informationen:
www.swissmedicinfo.ch. P: Durchstechflasche mit 2.3 mg in 0.23 ml*. Fertigspritze mit 1.65 mg in 0.165 ml*. Verkaufskategorie: B. *kassenzulässig. Weitere Informationen finden Sie unter www.
swissmedicinfo.ch. Oktober 2020 V21. Novartis Pharma Schweiz AG, Risch; Adresse: Suurstoffi 14, 6343 Rotkreuz, Tel. 041 763 71 11
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Prof. Dr. med. Sabine Adler, Kantonsspital Aarau
Roger Anhalm, Trotter Optik
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Nikolaos E. Bechrakis, Universitätsklinikum Essen
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Prof. Dr. Roland Joos, Fachhochschule Nordwestschweiz
Michael S. Korenfeld, MD, Comprehensive Eye Care Washington
Dr. med. Myron Kynigopoulos, Pallas Kliniken
Dr. med. Klaus J. Lipke, Pallas Kliniken
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Prof. Dr. med. François Majo, Centre Ophtalmologique de la Gare Lausanne
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Dr. med. Peter Raak, Pallas Kliniken
Dr. med. Christoph Schänzle, Pallas Kliniken
Dr. med. Annette Schumann, Pallas Kliniken
PD Dr. med. Tamer Tandogan, Pallas Kliniken
PD Dr. med. Christoph Tappeiner, Pallas Kliniken
Prof. Ioannis Pallikaris, Vardinoyiannion Eye Institute of Crete
PD Dr. med. Andreas Weinberger, Pallas Kliniken
Dr. med. Cynthia Wolfensberger, Pallas Kliniken
Seite 17Detailinformationen
Fortbildungspunkte
Die CME-Fortbildungspunkte nach FMH-Vorgaben richten sich nach der
besuchten Ausbildungszeit und betragen erwartungsgemäss einen
Punkt pro Stunde.
Anmeldung
Melden Sie sich bitte online unter www.pallas-kliniken.ch/oto an.
Die Online-Anmeldung ist bis zum letzten Veranstaltungstag für Sie geöffnet.
Teilnahmegebühren
Donnerstag und Freitag Samstag
2-Tage-Pass CHF 280.–
Fachärztinnen, -ärzte –
Tagespass CHF 180.–
Assistenzärztinnen, -ärzte kostenlos –
Praxis-, Klinik- und OP-Personal kostenlos kostenlos
Auskünfte
Pallas Kliniken, Kongressorganisation OTO, Tannwaldstrasse 2, 4600 Olten
+41 58 335 00 00 | oto@pallas-kliniken.ch | pallas-kliniken.ch/oto
Kontaktperson: Christina Ritchie und Lucia Gilli
Coronavirus
Es gelten die aktuellen Hygiene- und Schutzmassnahmen des BAG.
Bitte informieren Sie sich auf unserer Website: pallas-kliniken.ch/oto
Tagungsort und Reservation Unterkunft
Marriott Hotel, Neumühlequai 42, 8006 Zürich, Schweiz
+41 44 360 70 70 | zurich.reservations@marriott.com | zurichmarriott.com
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Hotel oder buchen Sie über den entsprechenden Link zum Hotel auf
unserer Website.
Das Hotel bietet bei einer Reservation bis spätestens 6. Januar 2022 ein
Kontingent von 20 Zimmern für die Zeit vom 26. bis 29. Januar 2022 zum
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Das neue Haptikdesign mit scharfer, mattierter Kante bietet 1 Monat postoperativveine ausgezeichnete
mittlere Rotationsstabilität von 0,87°.
Bei 98,8 % der Patienten wurde zudem eine Rotation von 5° nicht überschritten.
*Die Studienergebnisse beziehen sich auf das Haptikdesign.
REFERENZEN:
1. DOF2019OTH4015 – Study NXGT-103-MER3 – Proof of Concept Study for Next-Generation IOL Models MER003 and MER004. Aug. 28, 2019. 2. Tognetto
D, et al. Quality of images with toric intraocular lenses. J Cataract Refract Surg 2018;44(3):376–381. REF2020CT4232. 3. Read SA, et al. The visual and
functional impacts of astigmatism and its clinical management. Ophthalmic Physiol Opt 2014;34:267–294. REF2019CT4417. 4. Data on File, Johnson &
Johnson Surgical Vision. Inc. Sep 2018. DOF2018CT4015. 5. Data on File, Johnson & Johnson Surgical Vision, Inc. 2018. DOF2018OTH4004.
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