Trends und Perspektiven in der Neurologie Neuro-COVID - Neurologische Symptome bei SARS-Cov-2-Infektion

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Trends und Perspektiven in der Neurologie Neuro-COVID - Neurologische Symptome bei SARS-Cov-2-Infektion
Journal für

 Neurologie, Neurochirurgie
 und Psychiatrie
             www.kup.at/
 JNeurolNeurochirPsychiatr   Zeitschrift für Erkrankungen des Nervensystems

Trends und Perspektiven in der
                                                                               Homepage:
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Neurologische Symptome bei                                       JNeurolNeurochirPsychiatr

SARS-Cov-2-Infektion                                                   Online-Datenbank
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Baumgartner C, Pirker-Kees A
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Journal für Neurologie
Neurochirurgie und Psychiatrie
2020; 21 (3), 107-110

                                                                                            Indexed in
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        Trends und Perspektiven in der Neurologie

         Neuro-COVID – Neurologische Symptome

                                                                                                                           TRENDS UND PERSPEKTIVEN IN DER NEUROLOGIE
                bei SARS-Cov-2-Infektion
                                        C. Baumgartner, A. Pirker-Kees

Ein neuer Corona-Virus-Stamm – COVID-19 oder SARS-         (3) para- oder postinfektiöse, vermutlich immunme-
Cov-2 (SARS ist dabei ein Akronym für „Severe Acute Re-        diierte Prozesse (Guillain-Barre-Syndrom [GBS] und
spiratory Syndrome“) –, der erstmals im Dezember 2019          Varianten sowie akute demyelinisierende Enzephalo-
in Hubei, China, auftrat, hat zu einer weltweiten Pande-       myelitis [ADEM]).
mie mit mehr als 19,7 Millionen Infizierten und mehr als
728.000 Todesfällen geführt (COVID-19 Dashboard by         Derzeit ist es aber noch unklar, in welchem Ausmaß
the Center for Systems Science and Engineering (CSSE)      neurologische Symptome durch das SARS-Cov-2-Virus
at Johns Hopkins University (JHU) – Stand 08.08.2020).     selbst, die überschießende Cytokinreaktion, die es aus-
SARS-Cov-2 ist dabei das 7. Virus in einer Reihe von Co-   löst und/oder durch den hyperkoagulatorischen Zustand
ronaviren, die für den Menschen pathogen sind.             mit der Bildung von Blutgerinnseln im gesamten Körper
                                                           inkl. dem Gehirn verursacht werden.
SARS-Cov-2 verursacht eine systemische Infektion, die
unterschiedliche Organsysteme einschließlich des Ner-      Im folgenden sollen häufige neurologische Symptome
vensystems über direkte und indirekte Wege betreffen       bei SARS-Cov-2-Infektionen kurz zusammengefasst
kann. Eine Affektion des Nervensystems ist insofern        werden:
nicht unerwartet, als bereits für Infektionen mit ande-
ren, früheren Coronaviren, nämlich SARS und MERS           Geruchs- und/oder Geschmackstörungen sind häufige
(„Middle East Respiratory Syndrome“), neurologische        und typische Symptome einer SARS-Cov-2-Infektion.
Komplikationen beschrieben wurden.                         Geruchsstörungen treten bei 81–86 % der Patienten auf,
                                                           bei 10–20 % sind isolierte Geschmackstörungen ohne
Mittlerweile wurden auch bei SARS-Cov-2-Infektionen        Geruchsstörungen zu beobachten. Geruchs- und/oder
unterschiedliche Affektionen des zentralen und peri-       Geschmackstörungen sind häufiger bei milden Infektio-
pheren Nervensystems beschrieben, sodass in der inter-     nen als bei schweren Infektionen sowie bei Frauen als bei
nationalen Fachwelt bereits der Begriff „Neuro-COVID“      Männern. Bei ca. 70 % kommt es innerhalb von 8 Tagen
geprägt wurde. Die Häufigkeit neurologischer Symptome      zu einer kompletten Rückbildung der Symptomatik. In
bei SARS-Cov-2-Infektionen ist derzeit noch unklar und     vielen Fällen sind Geruchs- und/oder Geschmackstörun-
hängt vom Schweregrad der Erkrankung ab – insbeson-        gen die einzigen Symptome einer SARS-Cov-2-Infektion,
dere, ob es sich um ambulante, stationäre oder Intensiv-   speziell bei gering oder ansonsten asymptomatischen
patienten handelt. Die Inzidenzraten reichen dabei von     jungen Patienten in der 3. Lebensdekade. Deshalb soll-
21–36 % für stationäre Patienten bis zu 84 % bei Inten-    ten alle Patienten mit einer isolierten Geruchs- und/oder
sivpatienten. Neurologische Symptome treten häufiger       Geschmackstörung auf das Vorliegen einer SARS-Cov-
bei (respiratorisch) schwerer erkrankten Patienten auf.    2-Infektion gescreent werden.
Bis zu 20 % der intensivpflichtigen COVID-19-Patienten
bedürfen aus neurologischen Gründen einer Intensiv-        Enzephalopathien wurden bei 6–23 % der hospitali-
behandlung. Zudem haben intensivpflichtige COVID-          sierten und bei 69 % der Intensivpatienten mit einer
19-Patienten mit neurologischen Symptomen eine hö-         SARS-Cov-2-Infektion beobachtet. Klinisch kommt es
heres Mortalitätsrisiko als solche ohne neurologische      dabei zu transienten Delirien, Agitationen, Verwirrt-
Symptome.                                                  heitszuständen, Psychosen und dysexekutiven Syndro-
                                                           men. ­Enzephalopathien treten häufiger bei Patienten mit
Neurologische Symptome bei SARS-Cov-2-Infektionen          schweren Erkrankungen, bestehenden Komorbiditäten,
sind vielgestaltig und können grundsätzlich in 3 große     Hinweisen auf Multiorganversagen (inkl. Hypoxien,
Kategorien eingeteilt werden:                              ­Nieren- und Leberfunktionsstörungen) und stark erhöh-
(1) Neurologische Komplikationen im Rahmen der pul-         ten ­Entzündungsparametern auf. Pathophysiologisch
    monalen und der systemischen Infektion (Enzepha-        dürfte die Sepsis, eine Hypoxie und/oder eine überstei-
    lopathien und Schlaganfälle),                           gerte Immunreaktion im Sinne eines Cytokinsturms
(2) direkte Invasion des zentralen Nervensystems durch      (einzeln oder in Kombination) ursächlich zu Grunde
    das Virus (Enzephalitiden), sowie                       liegen.

                                                                               J NEUROL NEUROCHIR PSYCHIATR 2020; 21 (3)              107
Trends und Perspektiven

Akute zerebrovaskuläre Erkrankungen wurden in                   sierende Enzephalomyelitiden (ADEM), die in einer
3–6 % der COVID-19-Patienten berichtet, wobei vor               rezenten englischen Studie bei 21 % der Neuro-COVID-
allem ischämische Schlaganfälle auftreten. Überwiegend          Patienten beobachtet wurden, wobei insbesondere eine
waren dabei ältere Patienten mit anderen Risikofaktoren         hohe Inzidenz von hämorrhagischen Veränderungen be-
wie Hypertonie, Diabetes, Hyperlipidämie etc. betroffen.        merkenswert war. Das Auftreten einer ADEM korrelierte

                                                                                                                               TRENDS UND PERSPEKTIVEN IN DER NEUROLOGIE
Hier dürften die Schlaganfälle als Komplikation der sys-        dabei nicht mit der Schwere der pulmonalen SARS-Cov-
temischen Infektionen und des hyperinflammatorischen            2-Infektion.
Zustands mit Cytokinsturm aufgetreten sein. Anderer-
seits wurde ischämische Schlaganfälle auch bei jüngeren         Periphere neurologische Komplikationen bestehen
Patienten ohne die genannten Risikofaktoren berichtet,          vorwiegend in Guillain-Barre-Syndromen mit kranialen
wobei bei diesen Patienten ein hyperkoagulatorischer            und peripheren Neuropathien, die über post-infektiöse
Zustand mit u.a. erhöhten D-Dimer- und Ferritin-Wer-            immunvermittelte Mechanismen erklärt werden können.
ten im Sinne einer Sepsis-induzierten Koagulopathie
(„sepsis induced coagulopathy“, SIC) ursächlich ver-            Von Fotuhi et al. [J Alzheim Dis 2020; 76: 3–19] wurde
antwortlich gemacht werden dürfte. Generell kann                ein Neuro-COVID-Staging entsprechend dem Schwere-
das Outcome von schwer kranken, intensivpflichtigen             grad der neurologischen Symptome vorgeschlagen:
­COVID-19-Patienten durch eine hochdosierte Throm-              z Bei Neuro-COVID Stadium I (Stage I) beschränkt sich
 boseprophylaxe verbessert werden.                                 die Bindung des Virus auf die ACE2-Rezeptoren an
                                                                   den Nasen- und Geschmacks-Epithelzellen, der durch
Zudem konnten zerebrale Mikroblutungen bei COVID-                  das Virus verursachte Cytokinsturm bleibt gering und
19-Patienten nachgewiesen werden, die durch eine Bin-              begrenzt. Klinisch bestehen nur Geschmacks- und/
dung des Virus an die an Endothelzellen exprimierten               oder Geruchsstörungen, die sich auch ohne Therapie
ACE2-Rezeptoren und eine daraus resultierende Endo-                im Allgemeinen komplett zurückbilden.
thelzellschädigung verursacht sein könnten.                     z Bei Neuro-COVID Stadium II (Stage II) aktiviert das
                                                                   SARS-Cov-2-Virus eine robuste Immunantwort mit
Enzephalitiden, verursacht durch ein Eindringen des                hohen Cytokinwerten, die wiederum zu einem An-
Virus in das ZNS-Kompartment mit dokumentiertem Vi-                stieg der Ferritin-, CRP- und D-Dimer-Werte füh-
rusnachwies im ZNS, wurden bisher nur in wenigen Ein-              ren. Der daraus resultierende hyperkoagulatorische
zelfällen berichtet. Klinisch zeigten die Patienten Nacken-        Zustand triggert die Bildung von Blutgerinnseln, die
steifigkeit, Irritabilität, Verwirrtheitszustände, Psychosen,      über arterielle Verschlüsse oder venöse Thrombosen
Bewusstseinsstörungen und Anfälle. Allerdings könnte               zu Schlaganfällen führen können. Die überschießen-
der fehlende Virusnachweis auch auf eine geringe Sensiti-          de Immunantwort verursacht zudem Vaskulitiden in
vität der angewendeten Nachweismethoden zurückzufüh-               Nerven und Muskeln, die zusammen mit einem im-
ren sein. Das neuro-invasive Potential von SARS-Cov-2              munmediierten ‚Molecular Mimicry‘ zu Läsionen an
wird wahrscheinlich über ACE2-Rezeptoren vermittelt,               Hirnnerven, peripheren Nerven und/oder Muskeln
die auch im ZNS exprimiert werden. Das Spike-Protein               führen können. Klinisch reichen die entsprechenden
(S-Protein) an der Oberfläche von SARS-CoV-2 dockt                 Symptome von Doppelbildern bis hin zu Tetraplegien.
dabei wie bei einer Schlüssel-Schloss-Interaktion an die        z Bei Neuro-COVID Stadium III (Stage III) zerstört
ACE2-Rezeptoren an. Ein weiterer möglicher Weg einer               der durch das SARS-Cov-2-Virus verursachte Cyto­
ZNS-Invasion von SARS-Cov-2 könnte über den Ner-                   kinsturm die Blut-Hirnschranke, dadurch kommt
vus vagus aus der Lunge in den Hirnstamm erfolgen. In              es zu einem Eindringen von Cytokinen und von
diesem Zusammenhang wurde die Hypothese aufgestellt,               anderen Blutbestandteilen (einschließlich Viruspar-
dass eine SARS-Cov-2-vermittelte Dysfunktion von kar-              tikeln) in das ZNS-Kompartment, was wiederum zu
diorespiratorischen Zentren im Hirnstamm zu einem töd-             einem Hirnödem und einer Hirnschädigung führt.
lichen Verlauf bei COVID-Infektionen beitragen könnte.             Klinische Symptome umfassen epileptische Anfälle,
                                                                   Verwirrtheitszustände, Delirien und Bewusstseins-
Entzündlichen Liquorveränderungen mit Pleozytose                   störungen bis zum Koma. Hohe Titer von Viruslast
und erhöhtem Liquoreiweiß bei fehlendem Virusnach-                 besetzen ­einen hohen Anteil der ACE2-Rezeptoren
weis könnten als Autoimmunenzephalitiden interpre-                 im Blut, wodurch es zu einem Anstieg der Angioten-
tiert werden. Tatsächlich konnten bei schwer erkrankten            sin-II-Spiegel kommt. Daraus resultiert ein Anstieg
COVID-Patienten Autoantikörper gegen verschiedene                  des peripheren Gefäßwiderstands mit Anstieg des
Oberflächen- und intrazelluläre Antigene an Nerven-,               arteriellen Blutdrucks, was wiederum das Risiko von
Glia- und Endothelzellen im ZNS nachgewiesen werden.               intrakraniellen Blutungen erhöht.
Für diese Hypothese würden auch die bei diesen Patien-
ten beobachteten klinischen Symptome wie Opsoklonus,            In einer italienischen Studie konnten persistierende
Myoklonien und Anfälle sprechen. Zudem würden sich              Symptome nach einer klinikbedürftigen COVID-19-­
daraus unmittelbare klinische Konsequenzen im Sinne             Erkrankung dokumentiert werden. Im Mittel 60 Tage
eine Immuntherapie ergeben.                                     nach Erkrankungsbeginn waren nur 12,6 % der Patienten
                                                                komplett beschwerdefrei. Die häufigsten persistierenden
Eine weitere entzündliche ZNS-Affektion im Rahmen               Symptome waren Müdigkeit bzw. Fatigue (ca. 53 %) und
von SARS-Cov-2-Infektionen sind akute demyelini-                Atemnot (43 %), die häufigsten persistierenden neuro-

                                                                                   J NEUROL NEUROCHIR PSYCHIATR 2020; 21 (3)              109
Trends und Perspektiven

                                               logischen Symptome Geruchsstörungen (ca. 16 %),             Korrespondenzadresse:
                                               Geschmacksstörungen (ca. 11 %), Kopfschmerzen (ca.          Prim. Univ.-Prof. DI Dr. Christoph Baumgartner
                                               10 %) und Schwindel (ca. 5 %).                              Neurologische Abteilung, Klinik Hietzing
                                                                                                           Karl Landsteiner-Institut für Klinische Epilepsieforschung
                                               Auf Grund der weltweiten Häufigkeit der SARS-Cov-           und Kognitive Neurologie
TRENDS UND PERSPEKTIVEN IN DER NEUROLOGIE

                                               2-Infektionen, der multiplen pathogenetischen Mecha-        Medizinische Fakultät, Sigmund-Freud-Privatuniversität
                                               nismen für Affektionen des zentralen und peripheren         A-1130 Wien, Wolkersbergenstraße 1
                                               Nervensystems und der möglichen Langzeitfolgen stellt       E-mail: cs.baumgartner@gmail.com
                                               Neuro-COVID ein relevantes Problem für die Neurolo-
                                               gie dar, wobei wir derzeit erst am Beginn eines umfassen-
                                               den Verständnisses von Neuro-COVID stehen.

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