Wärmepumpen Hybridsysteme - Wärmepumpen mit Gas-Brennwertkesseln Hydrauliken Hybridsysteme - August Brötje GmbH
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Wärmepumpen Hybridsysteme
Wärmepumpen mit Gas-Brennwertkesseln
Hydrauliken HybridsystemeInhaltsverzeichnis
1. Allgemeine Informationen................................................................................................................... 3
1.1 Editorial................................................................................................................................... 3
1.2 Hybridsysteme: Wärmepumpe und Gas-Brennwertkessel............................................................ 3
1.2.1 Betriebsarten einer Wärmepumpe............................................................................... 3
1.2.2 Monovalente Betriebsart............................................................................................. 4
1.2.3 Der „Bivalente Heizbetrieb“......................................................................................... 4
1.2.4 Bivalent alternativer Betrieb........................................................................................ 5
1.2.5 Bivalent paralleler Betrieb........................................................................................... 5
1.2.6 Bivalent teilparalleler Betrieb...................................................................................... 6
1.3 Welche Betriebsart passt zu welcher Wärmepumpe?................................................................... 6
2. Auswahlmatrix................................................................................................................................... 8
2.1 Auswahlmatrix Schemen Hybridanlagen.................................................................................... 8
3. Hydraulikdatenbank............................................................................................................................ 9
3.1 Detaillierte Hydrauliken in der Hydraulikdatenbank..................................................................... 9
3.2 Legende der BRÖTJE Abkürzungen.............................................................................................. 9
4. Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Gas-Brennwertkessel............................................................................ 14
4.1 TWW-Bereitung über Wärmepumpe.......................................................................................... 14
4.1.1 BLW Mono................................................................................................................. 14
4.1.2 BLW Mono-K.............................................................................................................. 29
4.1.3 BLW Mono-P.............................................................................................................. 34
4.1.4 BLW Split C................................................................................................................ 44
4.1.5 BLW Split-K C............................................................................................................. 52
4.1.6 BLW Split-P C............................................................................................................. 64
4.1.7 BLW NEO................................................................................................................... 72
4.2 TWW-Bereitung über Gas-Brennwertkessel................................................................................ 79
4.2.1 BLW NEO................................................................................................................... 79
4.2.2 BSW NEO................................................................................................................... 86
4.3 OHNE TWW-Bereitung.............................................................................................................. 91
4.3.1 BLW Split C................................................................................................................ 91
2 7765363-03 02.21Allgemeine Informationen
1. Allgemeine Informationen
1.1 Editorial
Regelungsstrategien
Für den Betrieb einer Wärmepumpe sind viele Faktoren zu beachten. Zum einen soll eine
Wärmepumpe so ausgelegt sein, das ihr Energieeinsparpotential maximiert werden kann, zum
anderen soll das Regelungskonzept ein Höchstmaß an Komfort bieten.
Die Kombination von fossilen Wärmeerzeugern mit Wärmepumpen hat viele Vorteile. Und dies
nicht nur im Wohnungsbestand sondern auch im Neubau. Stehen Planer von Heizungsanlagen
vor der Aufgabe, in Mehrfamilienhäusern die Trinkwarmwassererwärmung für alle Bewohner
mit großem Komfort sicherzustellen, empfiehlt sich eine Hybridlösung. Im Wohnungsbestand,
wo das Heizsystem im Winter höhere Temperaturen fordert, können Hybridanlagen die Lösung
darstellen. Für Wärmepumpensysteme gibt es verschiedene Betriebsweisen. Man unterscheidet
zwischen „Monovalent“ und „Bivalent“. Zu der bivalenten Betriebsweise kann auch die mono-
energetische Betriebsweise gerechnet werden. In Verbindung mit PV-Anlagen ist auch diese Be-
triebsweise durchaus lohnenswert. Die verschiedenen Betriebsweisen „Bivalent alternativ“, „Bi-
valent parallel“ und „Bivalent teilparallel“ sollen im Weiteren genauer erklärt werden.
1.2 Hybridsysteme: Wärmepumpe und Gas-Brennwertkessel
1.2.1 Betriebsarten einer Wärmepumpe
Eine Wärmepumpe kann in verschiedenen Betriebsarten gefahren werden. Zum einen kann eine
solche Anlage „Monovalent“ oder „Bivalent“ betreiben werden. Bivalent teilt sich in „Bivalent al-
ternativ“, „Bivalent parallel“ und „Bivalent teilparallel“.
Abb. 1: Betriebsarten einer Wärmepumpe
Betriebsarten
Monovalent Bivalent
Bivalent Bivalent Bivalent
alternativ parallel teilparallel
7765363-03 02.21 3Allgemeine Informationen
1.2.2 Monovalente Betriebsart
Wird die Betriebsart monovalent gewählt, erzeugt die Wärmepumpe die benötigte Heizwärme
ohne einen Zusatzwärmeerzeuger (auch kein Heizstab). Die Wärmepumpe ist der alleinige Wär-
meerzeuger.
Abb. 2: monovalenter Heizbetrieb
12
Wärmepumpe
10
Heizlast [kW] 8
6
He
izl
as
td
es
4 Ge
bä
ud
es
2
-15 -10 -5 0 5 10 15 20
Außentemperatur [°C]
Die monovalente Betriebsart kommt vor allem in den gemäßigten Zonen (Deutschland, Öster-
reich und der Schweiz) zum Einsatz. In den meisten Fällen werden Sole/Wasser – oder Wasser/
Wasser-Wärmepumpen, monovalent betrieben. Aufgrund des hohen Energieniveaus und der
gleichbleibenden Temperatur der Quelle über das gesamte Jahr, eignen sich diese Systeme in
Verbindung mit Fußbodenheizungen, besonders für diese Betriebsart. Ein herkömmlicher Gas-
oder Ölkessel wird ebenfalls monovalent betrieben.
Modulierende Luft/Wasser-Wärmepumpen eignen sich ebenfalls für eine monovalente Be-
triebsweise, da sich die Heizleistung der Wärmepumpe der Heizlast des Gebäudes anpassen
kann. Die neusten Generationen der Luft/Wasser-Wärmepumpen stellen außerdem bei niedri-
gen Außentemperaturen eine hohe Heizleistung zur Verfügung.
1.2.3 Der „Bivalente Heizbetrieb“
Bei der bivalenten Betriebsweise wird das Gebäude nur teilweise von der Wärmepumpe beheizt.
Die restliche Wärmemenge wird von einem zweiten Wärmeerzeuger zur Verfügung gestellt. Die
häufigste Kombination ist Wärmepumpe mit einem Gas- oder Öl-Brennwertkessel.
Hybrid-Anlagen werden meistens in Verbindung mit Luft/Wasser-Wärmepumpen eingesetzt.
Wenn die Quellentemperatur (Außenluft) sinkt verschlechtert sich auch die Leistungszahl (COP)
der Wärmepumpe. Bei einem COP von ca. 2,5 ist es meistens wirtschaftlicher die zweite Wärme-
quelle zu nutzen. Ein weiterer Grund kann der Komfortanspruch an das Trinkwarmwasser sein.
In dem Moment wo viel Trinkwarmwasser gebraucht wird, die Heizlast des Gebäudes aber ge-
ring ist, macht eine bivalente Anlage Sinn. Zum Beispiel in Mehrfamilienhäusern, in denen das
Trinkwarmwasser auf mindestens 60 °C gehalten werden muss.
Der bivalente Heizbetrieb unterteilt sich in drei Untergruppen.
1. Bivalent alternativ
2. Bivalent parallel
3. Bivalent teilparallel
Diese drei Untergruppen sollen genauer betrachtet werden.
4 7765363-03 02.21Allgemeine Informationen
1.2.4 Bivalent alternativer Betrieb
Bivalent alternativ bedeutet, dass die Wärmepumpe nur bis zu einem bestimmten Punkt die
Heizlast übernimmt. Ab diesem Punkt (der Bivalenzpunkt) übernimmt der zweite Wärmeerzeu-
ger vollständig die Heizarbeit. Es arbeiten nie beide Wärmeerzeuger gleichzeitig. Die Wärme-
pumpe wird nur auf den Umschaltpunkt (Bivalenzpunkt) hin ausgelegt. Eine alleinige Wärme-
versorgung über die Wärmepumpe wird schon in der Planungsphase ausgeschlossen.
Der Umschaltpunkt (Bivalenzpunkt) sollte zwischen 2 °C und -6 °C liegen. Zu beachten ist hier-
bei, das bei Luft/Wasser-Wärmepumpen die Energie, die für eine Abtauung benötigt wird, mit
sinkenden Außentemperaturen zunimmt.
Abb. 3: Bivalent alternativer Heizbetrieb
12 2. Wärmeerzeuger
10
Heizlast [kW]
Bivalenzpunkt
8 umpe
ep
r Wärm
is tung de
Heizle
6 Wärmepumpe
He
iz las
4 td
es
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bä
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2 s
-15 -10 -5 0 5 10 15 20
Außentemperatur [°C]
In Abb. 3 beträgt der Bivalenzpunkt 0 °C. Die erforderliche Heizleistung der Wärmepumpe be-
trägt 5,5 kW. Die zusätzliche Heizleistung des 2. Wärmeerzeugers muss 11 kW betragen. Der
große Vorteil dieser Anlagen ist die einfache Schaltung solcher Systeme. Ein weiterer großer Vor-
teil ist der, dass der 2. Wärmeerzeuger mit höheren Vorlauftemperaturen (z. B. 75 °C Vorlauf-
temperatur) arbeiten kann. Somit ist eine Einbindung in vorhandene Systeme, die eine hohe
Vorlauftemperatur benötigen, möglich.
1.2.5 Bivalent paralleler Betrieb
Bivalent parallel bedeutet, dass die Wärmepumpe bis zu einem bestimmten Punkt die Heizlast
alleine übernimmt. Ab diesem Punkt (der Bivalenzpunkt) übernehmen Wärmepumpe und der 2.
Wärmeerzeuger die Heizarbeit gemeinsam. Es arbeiten beide Wärmeerzeuger gleichzeitig. Die
Wärmepumpe wird für die erforderliche Heizleistung im „Bivalenzpunkt“ dimensioniert. Die
Heizleistung des 2. Wärmeerzeugers muss so dimensioniert werden, dass er die Differenz zwi-
schen der Gebäudeheizlast und der Leistung der Wärmepumpe bei Normauslegungstemperatur
entspricht.
Abb. 4: Bivalent paralleler Heizbetrieb
12 2. Wärmeerzeuger
10
Bivalenzpunkt
der Zusatzheizung
Erf. Leistung
8
umpe
Heizlast [kW]
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Heizle
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2
-15 -10 -5 0 5 10 15 20
Außentemperatur [°C]
In Abb. 4 beträgt der Bivalenzpunkt (0 °C). Die erforderliche Heizleistung der Wärmepumpe be-
trägt 5,5 kW. Die zusätzliche Heizleistung des 2. Wärmeerzeugers muss 5 kW betragen. Der ent-
scheidende Vorteil dieser Betriebsart ist, dass die Wärmepumpe einen wesentlich größeren An-
7765363-03 02.21 5Allgemeine Informationen
teil an der Deckung der Heizlast des Gebäudes übernimmt. Der 2. Wärmeerzeuger kann kleiner
dimensioniert werden (evtl. auch Heizstab). Zu beachten gilt hier, dass die Systemtemperaturen
aufeinander abgestimmt sein müssen. Die Systemtemperaturen dürfen nicht oberhalb der Ein-
satzgrenze der Wärmepumpe liegen, da es ansonsten zu Störungen (Hochdruckschalter) führen
kann.
1.2.6 Bivalent teilparalleler Betrieb
Bivalent teilparallel bedeutet, dass die Wärmepumpe bis zu einem bestimmten Punkt die Heiz-
last alleine übernimmt. Ab diesem Punkt (der Bivalenzpunkt) übernehmen Wärmepumpe und
der 2. Wärmeerzeuger die Heizarbeit gemeinsam. Es arbeiten beide Wärmeerzeuger gleichzeitig.
Ab einer bestimmten Außentemperatur wird die Wärmepumpe weg geschaltet. Dieser Punkt
wird der „Abschaltpunkt“ genannt. Unterhalb des Abschaltpunktes arbeitet der 2. Wärmeerzeu-
ger alleine. Die Wärmepumpe wird für die erforderliche Heizleistung im Bivalenzpunkt dimensi-
oniert.
Abb. 5: Bivalent paralleler Heizbetrieb
2. Wärmeerzeuger
12
Abschaltpunkt
10
Bivalenzpunkt
8 pe
mep um
der Wär
Heizlast [kW]
istung
Heizle
6 Wärmepumpe
He
izla
st
d es
4 Ge
b äu
de
s
2
-15 -10 -5 0 5 10 15 20
Außentemperatur [°C]
In Abb. 5 beträgt der Bivalenzpunkt (0 °C). Die erforderliche Heizleistung der Wärmepumpe Be-
trägt 5,5 kW. Die zusätzliche Heizleistung des 2. Wärmeerzeugers muss 11 kW betragen. Auch in
dieser Betriebsweise übernimmt die Wärmepumpe eine höhere Heizarbeit als in der bivalent al-
ternativen Betriebsweise. Dieses System wird hauptsächlich bei Luft/Wasser-Wärmepumpen in
sehr kalten Klimaregionen eingesetzt. Um so tiefer die Außentemperaturen sind, um so ineffizi-
enter arbeitet die Luft/Wasser-Wärmepumpe. Auch hier gilt, so lange beide Wärmeerzeuger zu-
sammen arbeiten, muss die Systemtemperatur in den Einsatzgrenzen der Wärmepumpe liegen.
1.3 Welche Betriebsart passt zu welcher Wärmepumpe?
Zusammenfassend bleibt zu sagen, das jede Wärmepumpe monovalent, monoenergetisch oder
bivalent betrieben werden kann. Immer gibt es Anlagen bei denen die eine oder die andere Vari-
ante besser ist. Zur besseren Orientierung eine Tabelle mit den gebräuchlichsten Betriebsarten
für verschiedene Wärmepumpensysteme.
6 7765363-03 02.21Allgemeine Informationen
Tab. 1: Empfohlene Betriebsarten Wärmepumpe in Verbindung mit Gas-Brennwertkesseln
Monovalent Monoenergetisch Bivalent alternativ Bivalent Parallel Bivalent teilparallel
BLW NEO x x x x x**
BLW Mono x x x*
BLW Mono-K x x x*
BLW Mono-P x x x*
BLW Split C x x x*
BLW Split-K C x x x*
BLW Split-P C x x x*
BSW NEO x x x
* bedingt geeignet
** nur in sehr kalten Klimaregionen
Das 2. Heizsystem sollte nach Möglichkeit ein energiesparender Brennwertkessel (Gas oder Öl)
aus dem Hause BRÖTJE sein, um das maximale Energieeinsparpotential zu nutzen. Die intelli-
gente Verknüpfung ermöglicht es, das Heizsystem optimal den Bedingungen vor Ort anzupas-
sen. Egal, ob es ein Bestandsgebäude oder ein Neubau ist.
Die IWR-Regelung erlaubt es uns zusätzlich, den 2. Wärmeerzeuger nach unterschiedlichen Kri-
terien zu aktivieren. Es gibt die "normale" Aktivierung, wenn nicht genügend Wärme durch die
Wärmepumpe zur Verfügung gestellt werden kann. Diese aktiviert den 2. Wärmeerzeuger, um
die notwendige Heizleistung bereitzustellen.
Es gibt in der IWR-Wärmepumpenregelung aber auch eine Funktion, die es uns erlaubt die Um-
schaltung zwischen Wärmepumpe und 2. Wärmeerzeuger nicht nach fest eingestellter Außen-
temperatur freizugeben sondern nach Energiekosten, CO2-Emissionen oder Verbrauch.
- Optimierung der Energiekosten für den Konsumenten (Werkseinstellung): die Regelung wählt
den kostengünstigsten Wärmeerzeuger gemäß Leistungskoeffizient der Wärmepumpe und
Energiekosten. Die Umschaltung zwischen Wärmepumpe und Heizkessel erfolgt beim Leis-
tungszahl-Schwellenwert, der entsprechend dem Energiekosten-Optimierungsmodus mit den
Energiekostenparametern berechnet wird.
- Optimierung der CO2-Emissionen: Die Regelung wählt den Wärmeerzeuger, der am wenigsten
CO2 ausstößt.
- Optimierung des Primärenergieverbrauchs: Die Regelung wählt den Wärmeerzeuger, der am
wenigsten Primärenergie verbraucht.
7765363-03 02.21 7Auswahlmatrix
2. Auswahlmatrix
2.1 Auswahlmatrix Schemen Hybridanlagen
Tab. 2: Schemen-Auswahlmatrix
Wärmepumpe Gas-Brennwertkessel Schema-Nummer Seite
Trinkwarmwasser über Wärmepumpe
BLW Mono 6–11 WGB/BGB EVO, 1 MHK 10834 14
WGB/BGB EVO, 1 PHK 10858 19
WLS und Schwimmbad 10863 24
BLW Mono-K 6–11 WLS 10851 29
BLW Mono-P 6–11 WGB/BGB EVO 10838 34
WLS 10841 39
BLW Split 6–8 C WGB/BGB EVO 08180 44
WLS 08171 48
BLW Split-K 6–8 C WGB/BGB EVO 09708 - WGB-U 52
WLS 08134 56
WLS 09794 60
BLW Split-P 6–8 C WGB/BGB EVO 08031 64
WLS 08173 68
BLW NEO Fremdkessel 09893 72
Trinkwarmwasser über Gas-Brennwertkessel
BLW NEO WGB/BGB EVO 09149 79
BSW NEO WGB/BGB EVO 07434 86
Kein Trinkwarmwasser
BLW Split 6–8 C WGB/BGB EVO 8177 91
8 7765363-03 02.21Hydraulikdatenbank
3. Hydraulikdatenbank
3.1 Detaillierte Hydrauliken in der Hydraulikdatenbank
Weitere Informationen: Die schematischen Anwendungsbeispiel-Hydrauliken finden Sie detail-
liert auch in der Hydraulikdatenbank. Geben Sie dazu die entsprechende Hydrauliknummer in
das obere Eingabefeld „Schemanummer“ in der Hydraulikdatenbank unter broetje.de im Bereich
Service > Hydraulikschemen > Link zur Datenbank ein.
3.2 Legende der BRÖTJE Abkürzungen
Haftungsausschluss: Das Anlagenschema ist vom ausführenden Ingenieur/Installateur vor Ver-
wendung eigenverantwortlich auf Vollständigkeit und Richtigkeit zu prüfen. Die August Brötje
GmbH übernimmt für die Richtigkeit und Vollständigkeit keinerlei Haftung und Gewährleistung,
außer für Fälle von Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Dieses Schema ersetzt keine fachtechni-
sche Planung der Anlage.
Tab. 3: Pumpen
Bezeichnung
in der Bezeichnung in der Regelung Funktion/Erklärung
Hydraulik
KSP Kondensatorpumpe Pumpe für eine Wärmepumpe
QP Quellenpumpe Pumpe für die Quelle (z. B. Sole) einer Wärmepumpe
Pufferspeicherladepumpe, z. B. bei einem Trennpufferspei-
PLP Pufferpumpe
cher
FWP Frischwasserpumpe Pumpe für die mod. Frischwasserstation des ETG-Speichers
TLP Trinkwasserladepumpe Trinkwasserladepumpe
TZP Zirkulationspumpe Trinkwasserzirkulationspumpe
Durchmischen des Trinkwarmwasserspeichers während der
SDP TWW Durchmischpumpe
Legionellenfunktion
Lädt den Trinkwarmwasserspeicher aus dem Pufferspeicher
SUP Speicherumladepumpe
(Umladung)
Trinkwasserpumpe im Sekundärkreis eines Speicherladesys-
ZKP TWW Zwischenkreispumpe
tems, z. B. LSR
HP Heizkreispumpe Pumpe in einem Heizkreis
HKP Heizkreispumpe Pumpe für den Heizkreis HKP
SKP Kollektorpumpe Pumpe im Solarkreis
SKP2 Kollektorpumpe Pumpe im Solarkreis 2 (OST/WEST Anwendung)
FSP Feststoffkesselpumpe Kesselpumpe für einen Holzkessel/Ofen
Zusätzliche Pumpe zur Versorgung eines weit entfernten
ZUP Zubringerpumpe
Heizkreises/Unterstation
SBP Schwimmbadpumpe Pumpe für die Schwimmbeckenbeheizung
H1 H1-Pumpe Pumpe für einen Hochtemperaturheizkreis, z. B. Lüftung
H2 H2-Pumpe Pumpe für einen Hochtemperaturheizkreis, z. B. Lüftung
H3 H3-Pumpe Pumpe für einen Hochtemperaturheizkreis, z. B. Lüftung
VKP 1 Verbraucherkreispumpe Pumpe für einen Verbraucherkreis, z. B. Lüftung
VKP 2 Verbraucherkreispumpe Pumpe für einen Verbraucherkreis, z. B. Lüftung
VRP Vorreglerpumpe Pumpe des Vorreglers
BYP Bypasspumpe Pumpe für eine Rücklaufhochhaltung zum Kesselschutz
SET Solarpumpe ext. Tauscher Pumpe auf der Sekundärseite einer Solarübergabestation
7765363-03 02.21 9Hydraulikdatenbank
Bezeichnung
in der Bezeichnung in der Regelung Funktion/Erklärung
Hydraulik
Kesselpumpe eines Öl- oder Gaskessels (ist parallel zum Kes-
KP Kesselpumpe
sel in Betrieb)
Pumpe für den Anlagenrücklauf zur Rücklaufanhebung (Solar-
RAP Rücklaufanhebepumpe
energienutzung)
DTR1/2 Delta-T-Regler-Pumpe 1/2 Pumpe für eine frei programmierbare Delta-T-Regelung
Tab. 4: Fühlerbezeichnungen
Bezeichnung
in der Bezeichnung in der Regelung Funktion/Erklärung
Hydraulik
ATF Außentemperaturfühler Messen der Außentemperatur
TWF Trinkwasserfühler oben Messen der oberen Trinkwarmwassertemperatur
Messen der unteren Trinkwarmwassertemperatur/
TWF2 Trinkwasserfühler unten
Pufferspeichertemperatur
TLF Trinkwasserladefühler Messen der Ladetemperatur im Trinkwasserladesystem LSR
Messen der Ladetemperatur im Trinkwasserladesystem LSR
TVF Trinkwasservorlauffühler
mit Mischer
PSF Pufferspeicherfühler Messen der Pufferspeichertemperatur oben
FWF Frischwasserstationsfühler Messen der Einschichttemperatur
HVF Vorlauffühler Vorlauffühler eines Mischerheizkreises
Messen der Kesselrücklauftemperatur z. B. für eine Rück-
KRF Rücklauffühler
laufanhebung (Kesselschutz)
Messen der Anlagenrücklauftemperatur z. B. für eine Rück-
RTF Schienenrücklauffühler
laufanhebung (Solar)
VRF Vorreglerfühler Messen der Vorlauftemperatur in einem Vorregler
SKF Kollektorfühler Messen der Kollektortemperatur
Messen der Kollektortemperatur des zweiten Kollektorfel-
SKF2 Kollektorfühler 2
des (Ost/West)
SVF Solarvorlauffühler Messen der Solarvorlauftemperatur (Ertragsmessung)
SRF Solarrücklauffühler Messen der Solarrücklauftemperatur (Ertragsmessung)
PSF2 Pufferspeicherfühler Messen der Pufferspeichertemperatur unten
PSF3 Pufferspeicherfühler Messen der Pufferspeichertemperatur Mitte
FSF Feststoffkesselfühler Messen der Temperatur in einem Holzkessel/Ofen
SBF Schwimmbadfühler Messen der Schwimmbadwassertemperatur
KVF Kesselvorlauffühler Messen der Kesseltemperatur
WTF Wärmetauscherfühler Messen der Wärmetauschertemperatur
STF1/2 Sondertemperaturfühler 1/2 Messen der frei programmierbaren Delta-T-Regelung
QAF Quellenaustrittsfühler Messen der Quellenaustrittstemperatur
QEF Quelleneintrittsfühler Messen der Quelleneintrittstemperatur
HGF Heißgasfühler Messen der Heißgastemperatur
SGF Sauggasfühler Messen der Sauggastemperatur
ÖSF Ölsumpffühler Messen der Ölsumpftemperatur
WVF Wärmepumpenvorlauffühler Messen der Wärmepumpenvorlauftemperatur
10 7765363-03 02.21Hydraulikdatenbank
Bezeichnung
in der Bezeichnung in der Regelung Funktion/Erklärung
Hydraulik
WRF Wärmepumpenrücklauffühler Messen der Wärmepumpenrücklauftemperatur
UKF Unterkühlungsfühler Messen der Unterkühlungstemperatur
Der Kollektorfühler hat ein schwarzes Silikonkabel
Die Fühler des GSR sind Pt-1000-Fühler
Tab. 5: Ventile
Bezeichnung
in der Bezeichnung in der Regelung Funktion/Erklärung
Hydraulik
DWV 3-Wege-Ventil allgemein
DWVP Solarstellglied Puffer Schaltet die Solaranlage auf den Puffer um
DWVS Solarstellglied Schwimmbad Schaltet die Solaranlage auf das Schwimmbad um
DWVE Erzeugersperrventil Trennt den Wärmeerzeuger hydraulisch von den Heizkreisen
Schaltet den Anlagenrücklauf zur Rücklaufanhebung um
DWVR Pufferrücklaufventil
(Solarenergienutzung)
HM Heizkreismischer Heizkreismischer
VRM Vorreglermischer Mischer in einem Vorreglerkreis
TVM TWW Vorreglermischer Mischer in einem Vorreglerkreis TWW
USTV Überströmventil (bauseits)
Y21 Umlenkventil Schaltet den Vorlauf des Heiz/-Kühlkreises um
Y28 Umlenkventil Kühlquelle Schaltet die Wärmepumpenquelle von Heizen auf Kühlen
DWVPK 3-Wege-Ventil passiv kühlen
4-WV 4-Wege-Ventil Abtauung/Kühlen
DSI Expansionsventil
Begrenzt die Kesselrücklauftemperatur oder dient zur Rück-
TMV Thermisches Mischventil
laufhochhaltung
Tab. 6: Allgemein
Abkürzung Funktion/Erklärung
NEO-RWP NEO-Regelung Wärmepumpe
NEO-REI NEO-Regelungserweiterung intern
NEO RGN NEO-Raumbediengerät
NEO-RMZ1/2 NEO-Erweiterungsmodul Mischerheizkreis 1/2
NEO-RMT NEO-Regelungsmodul Temperaturdifferenz
NEO-RKM NEO-Regelungskommunikationsmodul (für Hausnetzwerk)
Bus-BE Bus-Bedieneinheit
Bus-RG Bus-Raumbediengerät
Bus-Diagnose Diagnose Bus
Bus-FU Bus-Frequenzumrichter
Bus-RWP Bus-Hauptplatine
HD-Sensor Hochdrucksensor
7765363-03 02.21 11Hydraulikdatenbank
Abkürzung Funktion/Erklärung
ND-Sensor Niederdrucksensor
HDSS Hochdrucksicherheitsschalter
SDW Soledruckwächter
EW-Sperre Wärmepumpentarif/Rundsteuerempfänger EVU-Sperre
DSI Direct Superheat Injection – Expansionsventilansteuerung/Heißgasregelung
2. Stufe Ansteuerung Freigabe des Zusatzerzeugers, z. B. E-Patrone/2. WP/Gas/Öl
ÖSH Ölsumpfheizung (Carter-Heizung)
FW-SW Frischwasserstation-Strömungswächter
VK-Anf. Ext. Anforderung (Verbraucherkreisanforderung Lüftung/Schwimmbad)
QP-MS Quellenpumpe-Motorschutz/Sicherheitskette (Verriegelung nach 2 Auslösungen)
STZ Stromzähler Impuls-Eingang
WMZ Wärmemengenzähler Impuls-Eingang
Vortex DFS Durchflusssensor
FU Frequenzumrichter (Verdichteransteuerung Hz.)
E-Stab Elektroheizstab
Akku DSI Akku für das Expansionsventil
PWM FWP PWM Ansteuerung Frischwasserpumpe (FRIWA-Pumpe ETG-Speicher)
PWM HP/TLP PWM Ansteuerung Heizkreispumpe/Trinkwasserladepumpe
PWM QP PWM Ansteuerung Quellenpumpe
BXx Multifunktionaler Eingang (Fühlereingang)
QXx Multifunktionaler Ausgang
H1; H2; H3; H21; H22 Multifunktionaler Eingang (potenzialfrei)
SK Sicherheitskette
GW Anschluss für den Gasdruckwächter
WDS Wasserdrucksensor
AGF Abgastemperaturfühler
TR Thermostat
TWW Trinkwasser warm
TWK Trinkwasser kalt
TWZ Trinkwasserzirkulation
S1 Betriebsschalter
F1 Sicherung
STW Sicherheitstemperaturwächter
*) Zubehör bauseits oder separat zu bestellen
RT Raumthermostat, z. B. RTW
LFF Luftfeuchtefühler
SIS Sicherheits-Set
Ux21; Ux22 Multifunktionaler Ausgang 0–10 V oder PWM
PWM Puls-Weiten-Modulation
LPB Local Process Bus
NEOP Neutralisationseinrichtung ohne Pumpe
12 7765363-03 02.21Hydraulikdatenbank
Abkürzung Funktion/Erklärung
WAM C SMART Magnetit und Schlammabscheider
Pumpen-Set POP B ohne Pumpe, ohne Mischer und mit Pumpenersatzrohr (für die Auf-
POP B
nahme der geräteinternen Pumpe)
Pumpen-Set POPM B ohne Pumpe, mit Mischer und mit Pumpenersatzrohr (für die Auf-
POPM B
nahme der geräteinternen Pumpe)
7765363-03 02.21 1314
Abb. 6: 10834: BLW Mono OH mit WGB/BGB EVO, 1 MHK, EAS-W und Pufferspeicher 4.1.1 BLW Mono
4.1 TWW-Bereitung über Wärmepumpe
Wand
BLW Mono OH WGB EVO 15-38 I optional
T Bei Kühlfunktion BSM D LFF
MAG
(optional)
ATF
IWR IDA
BSM D LFF
CIRC B
ISR
UWG
HVF
T
IWR
T T
RMZ
KP HP
STW
M
HM
TWW
B
TZP
M DWV (bauseits)
AB A
BLW Mono 6 / 8 / 11 TWZ
TWF T
TWK
Kaltwasseranschluss
WAM C 1 ½“ nach DIN
10834 Brötje Artikelnummer: 7711902
EAS W PSW
Hinweis: Zur Konditionierung des Heizungswassers
AguaSave Home
10834: BLW Mono mit WGB/BGB EVO und 1 Mischerheizkreis
nach VDI 2035, sowie zur Einhaltung der Brötje
spezifischen Vorgaben, empfehlen wir den Einbau des
4. Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Gas-Brennwertkessel
Kaltwasseranschluss Moduls AguaSave Home. Das Modul ist optionales
nach DIN
Zubehör.
Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Gas-Brennwertkessel
7765363-03 02.21Abb. 7: 10834: Anschlussplan
7765363-03 02.21
Spannungsversorgung von PAC-IF020-E
(ODU - Schnittstellenleiterplatte für Außenmodul)
S1 S2 S3
Type: ODU
Art. Nr. XXXXX
L N TB6
bl
br
gnge
EW- Hinweis ! BL1 kann z.B. für die EW- EHC-04 (X27)
TWF ATF Sperre
Sperre (Öffner) verwendet werden. Spannungsversorgung KSP
Abschlusswiderstand
Netz
230V 50Hz
}
Wenn die Kühlfunktion genutzt werden soll (optional)
(Kühlen ist nur mit dem Mischerheizkreis möglich)
-
+
0V
X 10 4 3 2 1 2 1
0-10 V
T 2,5 A
N
Tdhw Tdhw T out R-Bus BL1 BL 2 So+ X9 X 10 X 18 X8 X9 Bus EM
Hall
+UB
T6,3A H T6,3A H
GND
PWM
PWM
1 2 So-
Condensation Hinweis: Die Temperatureinstellungen 250V 250V
Netz
X 28 X 12 SW 2 X8 P1
Bus BE
L
X 20
beziehen sich auf eine relative
X 21
BE Luftfeuchtigkeit von 70% ! BE
IWR RMZ
QX2
(SCB – 04 B) X4 X5 Integrierter Systemregler ISR (LMS15)
QX2
BLW Mono OH X6 Hinweis: Es ist ein potenzialfreier
FB
X8
N
MAINS
1 2 3
Kontakt zu verwenden WGB / BGB EVO 15-38 I
CL+ CL- G+
(EHC – 04)
10834 X 11 (Schutzkleinspannung, zur Trennung
QX3
ist ggf. ein entsprechendes Relais
QX3
X7
X1 X2 X3
FB
N
einzusetzen z.B. BSM D)
ZU
Auf
1 2 3
TS R-Bus Tflow Tout
CL+ CL- G+
N L L N L
X1
X6
KVF
QX1 QX3
GND
QX1
KRF
N
X 17 X 16 7 6 5 4 3 2 1
bl
br
X 13
X 15 +5V
X4
L
DHW Reset
X 25
L1 L2 N H3
230V
T 6,3 A
X 22
N
X4 X5 H7 X12
X 27
M
BCKP ~ +15V br
X 30
IWR HVF
L
X 24 X1 X 26 BCKP 1 2 X 19 X 23 HP STW
(CIRC B) IDA (CIRC B) gnge M
L N X2 L N C S3 S2 X13
230V
HM bl ~
N
BSMD L3 N L2 N N L1 X60 KP
(CIRC B)
X11
RT X6 X5 GW
Hydraulik
X17
X3
OT H5 H4 UH H1 ATF TWF BX3 BX2 BX1 H6 X18 STB
bl
br
Backup
gnge
D M M H5 M H4 5 15 M H1 M B9 M B3 M BX3 M BX2 M BX1 M H6 9 8 7 6 5 4 3 2 1 3 2 1
}
IWR N Netz
Netz
RLB L } 230V 50Hz
230V 50Hz M
~
Schaltkontakt ISR
Netzspannung
DWV
Raumhygrostat (LFF) UWG
(USV TWF C)
Abzweigdose
(bauseits)
7 6 5 4 3 2 1
Netz L
H1: (Freigabe des Kessels) Es ist ein
potenzialfreier Kontakt zu verwenden 230V N
(Schutzkleinspannung, zur Trennung ist 50Hz
ggf. ein entsprechendes Relais
einzusetzen z.B. BSM D) BSMD L3 N L2 N N L1
Hinweis: Bei der Installation sind in Deutschland die
VDE 0100 und örtliche Bestimmungen, in allen anderen
Ländern die einschlägigen Vorschriften zu beachten.
Einzustellende Parameter BLW Mono: Einzustellende Parameter WGB EVO I:
Zugriffscode für Heizungsfachmann eingeben 0012 Parameter, Zähler, Menüpunkt Funktion Einstellung
Wärmepumpe Erweiterte Parameter
Signale
Kesselpumpenfunkt. Konfiguration:
Einstellung Konfigurationsnummern CN1 und CN2 Nein
(AP102) 5710 Heizkreis 1 Aus
Konfigurationsnummern
Menü Taste drücken Erweitertes Wartungsmenü 5950 Funktion Eingang H1 Verbr'anforderung VK1
einstellen
Wenn die Kühlfunktion genutzt werden soll (optional)
6085 PWM-Ausgang P1 Kesselpumpe Q1
CN1 einstellen
EHC-04 Parameter, Zähler,
Siehe Typenschild Wärmepumpe Erweiterte Parameter 6120 Anlagenfrostschutz Aus
Signale
CN2 einstellen Verbraucherkreis 1:
Kühlungsart
Siehe Typenschild Aktives kühlen Ein
(AP028) 1859 Vorlaufsollwert Verbr`anforderung 55°C
ApFeuchtesensortyp Kessel:
Parameter, Zähler, Schaltend
CIRC A Parameter (AP072)
Signale 2250 Pumpennachlaufzeit 1min
HK / Verbrauch., Fkt.1 2317 Temperaturhub Nenn 20°C
Aus Parameter, Zähler,
(CP020) CIRC B Parameter
Signale 2320 Pumpenmodulation Temperaturhub Nenn
HK, Mischsollwert 1
Parameter, Zähler, 22 °C
CIRC B Parameter (CP270) Hinweis: Gegebenenfalls muss die Modulation der Kesselpumpe unter 2322
Signale
und 2323 angepasst werden.
HK / Verbrauch., Fkt.1/2/3
Mischerheizkreis EW- Sperre mit BL1
(CP020)
Parameter, Zähler,
BereichTVorlSollwMax Wärmepumpe Erweiterte Parameter
max. 55°C Signale
(CP000)
Sperrfunkt.
HK, Nachtbetrieb WP entlastet
Nachtabsenkung (AP001)
(CP340)
Zu empfehlende Einstellungen BLW Mono (Verzögerung Zusatzerzeuger)
Parameter, Zähler,
Wärmepumpe Parameter
Signale Parameter, Zähler,
Wärmepumpe Parameter
St. Modus aktivieren Signale
Ja
(HP058) Zeit T Außen niedrig
30 Minuten
(HP047)
Aktiv. Pufferspeich.
Ja
(HP086) Zeit T Außen hoch
60 Minuten
(HP048)
Beginn leiser Betr.
22:00
(HP094) Verz. Generatorstart
0
(HP030)
Ende leiser Betr.
06:00
(HP095)
Hinweis: Für die Kühlfunktion ist das Zeitprogramm Kühlen in CIRC B anzupassen.
Hinweis: Die Parameter CN1 und CN2 einstellen: Die Werte befinden sich auf dem Typschild des
Innenmoduls. Die Parameter CN dienen auch zur Angabe des Außenmodultyps und der Art des
Zusatzerzeugers der Anlage.
Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Gas-Brennwertkessel
15Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Gas-Brennwertkessel
Anwendungsbeispiele nach Schema 10834
Tab. 7: BLW Mono 6 OH mit WGB EVO 20 i
Pos.: Typ: Bezeichnung: Bestell-Nr.: Match-Code: Anzahl:
Bestandteile Wärmepumpe
BLW Mono 6
1 Monoblock-Wärmepumpe 7764584 BBLWM6OH 1
OH
2 PSW 100 Heizungs-Pufferspeicher 100 l 647489 BPSW100 1
3 KHF Kugelhahn mit Filter (400 µm) 7309241 BKHF 1
ADH 2 BOB/ Absperr-Set BOB/BLW Split Hzg.- Durchgangsform
4 684910 BADH2WOB 1
WOB DN 25
Monovalenter Wärmepumpen-Trinkwassererwär-
5 EAS-W 300 B 7681399 BEASW300B 1
mer 300 l
6 USV TWF C Umschaltventil und Trinkwasserfühler 7719151 BUSVTWFC 1
7 IWR RMZ Regelungsmodul Zone für BLW Split C/Mono 7719144 BIWRRMZSC 1
8 PSMG B Pumpen-Set gemischt mit Hocheffizienzpumpe 7673382 BPSMGPB 1
9 WHP Wandhalter für Pumpen-Sets 995269 WHP 1
Bestandteile Gas-Brennwertkessel
10 WGB EVO 20 i Gas-Brennwertkessel WGB EVO i 7697598 BWGB20I 1
11 ADH ½" Absperr-Set Gas/Hzg. - Durchgangsform DN 15/20 970136 ADH15 1
12 BSM D Betriebs- und Störmeldemodul 680868 BBSMD 1
Optionale Bestandteile
Halterung zur Bodenaufstellung mit Schwin-
13 HBS B 7719153 BHBSB Option
gungsdämpfung
14 IWR IDA Intelligenter Digitalregler mit App-Steuerung 7656438 BIWRIDA Option
15 ASS FBH C Anschluss-Set Fußbodenheizung 7719152 BASSFBHC Option
16 IWR RLB B Anschlusskabel für leisen Betrieb 7719148 BIWRRLBB Option
17 WAM C 1 ½" Schlamm- und Magnetitabscheider 1 ½" 7711902 BWAMC112 Option
16 7765363-03 02.21Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Gas-Brennwertkessel
Tab. 8: BLW Mono 8 OH mit WGB EVO 20 i
Pos.: Typ: Bezeichnung: Bestell-Nr.: Match-Code: Anzahl:
Bestandteile Wärmepumpe
BLW Mono 8
1 Monoblock-Wärmepumpe 7764585 BBLWM8OH 1
OH
2 PSW 100 Heizungs-Pufferspeicher 100 l 647489 BPSW100 1
3 KHF Kugelhahn mit Filter (400 µm) 7309241 BKHF 1
ADH 2 BOB/ Absperr-Set BOB/BLW Split Hzg.- Durchgangsform
4 684910 BADH2WOB 1
WOB DN 25
Monovalenter Wärmepumpen-Trinkwassererwär-
5 EAS-W 300 B 7681399 BEASW300B 1
mer 30 0l
6 USV TWF C Umschaltventil und Trinkwasserfühler 7719151 BUSVTWFC 1
7 IWR RMZ Regelungsmodul Zone für BLW Split C/Mono 7719144 BIWRRMZSC 1
8 PSMG B Pumpen-Set gemischt mit Hocheffizienzpumpe 7673382 BPSMGPB 1
9 WHP Wandhalter für Pumpen-Sets 995269 WHP 1
Bestandteile Gas-Brennwertkessel
10 WGB EVO 20 i Gas-Brennwertkessel WGB EVO i 7697598 BWGB20I 1
11 ADH ½" Absperr-Set Gas/Hzg. - Durchgangsform DN 15/20 970136 ADH15 1
12 BSM D Betriebs- und Störmeldemodul 680868 BBSMD 1
Optionale Bestandteile
Halterung zur Bodenaufstellung mit Schwin-
13 HBS B 7719153 BHBSB Option
gungsdämpfung
14 IWR IDA Intelligenter Digitalregler mit App-Steuerung 7656438 BIWRIDA Option
15 ASS FBH C Anschluss-Set Fußbodenheizung 7719152 BASSFBHC Option
16 IWR RLB B Anschlusskabel für leisen Betrieb 7719148 BIWRRLBB Option
17 WAM C 1 ½" Schlamm- und Magnetitabscheider 1 ½" 7711902 BWAMC112 Option
7765363-03 02.21 17Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Gas-Brennwertkessel
Tab. 9: BLW Mono 11 OH mit WGB EVO 20 i
Pos.: Typ: Bezeichnung: Bestell-Nr.: Match-Code: Anzahl:
Bestandteile Wärmepumpe
BLW Mono 11
1 Monoblock-Wärmepumpe 7764586 BBLWM11OH 1
OH
2 PSW 100 Heizungs-Pufferspeicher 100 l 647489 BPSW100 1
3 KHF Kugelhahn mit Filter (400 µm) 7309241 BKHF 1
ADH 2 BOB/ Absperr-Set BOB/BLW Split Hzg.- Durchgangsform
4 684910 BADH2WOB 1
WOB DN 25
Monovalenter Wärmepumpen-Trinkwassererwär-
5 EAS-W 300 B 7681399 BEASW300B 1
mer 30 0l
6 USV TWF C Umschaltventil und Trinkwasserfühler 7719151 BUSVTWFC 1
7 IWR RMZ Regelungsmodul Zone für BLW Split C/Mono 7719144 BIWRRMZSC 1
8 PSMG B Pumpen-Set gemischt mit Hocheffizienzpumpe 7673382 BPSMGPB 1
9 WHP Wandhalter für Pumpen-Sets 995269 WHP 1
Bestandteile Gas-Brennwertkessel
10 WGB EVO 20 i Gas-Brennwertkessel WGB EVO i 7697598 BWGB20I 1
11 ADH ½" Absperr-Set Gas/Hzg. - Durchgangsform DN 15/20 970136 ADH15 1
12 BSM D Betriebs- und Störmeldemodul 680868 BBSMD 1
Optionale Bestandteile
Halterung zur Bodenaufstellung mit Schwin-
13 HBS B 7719153 BHBSB Option
gungsdämpfung
14 IWR IDA Intelligenter Digitalregler mit App-Steuerung 7656438 BIWRIDA Option
15 ASS FBH C Anschluss-Set Fußbodenheizung 7719152 BASSFBHC Option
16 IWR RLB B Anschlusskabel für leisen Betrieb 7719148 BIWRRLBB Option
17 WAM C 1 ½" Schlamm- und Magnetitabscheider 1 ½" 7711902 BWAMC112 Option
18 7765363-03 02.21Abb. 8: 10858: BLW Mono OH mit WGB/BGB EVO, 1 PHK, EAS-W und Pufferspeicher
7765363-03 02.21
Hinweis: Für eine Fußbodenheizung ist
zwingend ein Mischerheizkreis erforderlich.
optional
Wand
WGB EVO 15-28 I IWR IDA
BLW Mono OH
CIRC A
ATF
MAG
BSM D
(BLW) T
HP
KP
TWW
B
TZP
M DWV (bauseits)
AB A
BLW Mono 6 / 8 / 11 TWZ
TWF T
10858: BLW Mono mit WGB/BGBEVO und 1 Pumpenheizkreis
WAM C 1 ½“
Brötje Artikelnummer: 7711902
TWK
Kaltwasseranschluss
nach DIN
10858 AguaSave Home
EAS W PSW
Kaltwasseranschluß
nach DIN
Hinweis: Zur Konditionierung des Heizungswassers nach VDI 2035, sowie der Brötje
spezifischen Vorgaben, empfehlen wir den Einbau des Moduls AguaSave Home. Das Modul
ist optionales Zubehör.
Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Gas-Brennwertkessel
1920
Abb. 9: 10858: Anschlussplan
IWR EW-
IDA Sperre
Hinweis ! BL1 kann z.B. für die EW-
TWF ATF
Sperre (Öffner) verwendet werden.
Netz
230V 50Hz
}
-
+
0V
4 3 2 1 2 1
0-10 V
N
Tdhw Tdhw T out R-Bus BL1 BL 2 So+ X9 X 10 X 18 Bus EM
Hall
+UB
T6,3A H T6,3A H
GND
PWM
PWM
1 2 So-
Condensation 250V 250V
Netz
X 28 X 12 X8 P1
Bus BE
L
X 20
X 21
BE BE
QX2
Integrierter Systemregler ISR (LMS15)
QX2
BLW Mono OH
FB
X8
N
1 2 3
WGB / BGB EVO 15-38 I
CL+ CL- G+
(EHC – 04)
10858 X 11
QX3
QX3
X7
FB
N
1 2 3
CL+ CL- G+
X1
X6
KVF
QX1 QX3
GND
QX1
KRF
N
X 17 X 16
X 13
X 15 +5V
X4
L
DHW Reset
X 25
L1 L2 N H3
230V
T 6,3 A
X 22
N
X4 X5 H7 X12
X 27
BCKP +15V br
X 30
L
X 24 X1 X 26 BCKP 1 2 X 19 X 23
gnge M
L N L N X2 L N C S3 S2 X13
230V
bl ~
N
X60 KP
bl
br
sw
X11
RT X6 X5 GW
Hydraulik
X17
X3
OT H5 H4 UH H1 ATF TWF BX3 BX2 BX1 H6 X18 STB
bl
br
bl
br
Backup
gnge
D M M H5 M H4 5 15 M H1 M B9 M B3 M BX3 M BX2 M BX1 M H6 9 8 7 6 5 4 3 2 1 3 2 1
}
Netz IWR
230V 50Hz M M RLB
~ ~
HP
(CIRC A)
DWV
(USV TWF C)
Abzweigdose
(bauseits) Einzustellende Parameter WGB EVO I:
7 6 5 4 3 2 1
H1: (Freigabe des Kessels) Es ist ein Menüpunkt Funktion Einstellung
potenzialfreier Kontakt zu verwenden L
Netz Konfiguration:
(Schutzkleinspannung, zur Trennung ist
ggf. ein entsprechendes Relais 230V N 5710 Heizkreis 1 Aus
einzusetzen z.B. BSM D) 50Hz 5950 Funktion Eingang H1 Verbr'anforderung VK1
BSMD L3 N L2 N N L1 6085 PWM-Ausgang P1 Kesselpumpe Q1
6120 Anlagenfrostschutz Aus
Verbraucherkreis 1:
Einzustellende Parameter BLW Mono:
1859 Vorlaufsollwert Verbr`anforderung 55°C
Zugriffscode für Heizungsfachmann eingeben 0012
Kessel:
Einstellung Konfigurationsnummern CN1 und CN2 2250 Pumpennachlaufzeit 1min
Konfigurationsnummern Hinweis: Bei der Installation sind in Deutschland die 2317 Temperaturhub Nenn 20°C
Menü Taste drücken Erweitertes Wartungsmenü VDE 0100 und örtliche Bestimmungen, in allen anderen
einstellen
Ländern die einschlägigen Vorschriften zu beachten. 2320 Pumpenmodulation Temperaturhub Nenn
CN1 einstellen
EHC-04
Siehe Typenschild
Hinweis: Gegebenenfalls muss die Modulation der Kesselpumpe unter 2322
CN2 einstellen und 2323 angepasst werden.
Siehe Typenschild
Parameter, Zähler, EW- Sperre mit BL1
CIRC A Parameter
Signale
Parameter, Zähler,
Wärmepumpe Erweiterte Parameter
HK / Verbrauch., Fkt.1/2/3 Signale
Direkt
(CP020)
Sperrfunkt.
WP entlastet
BereichTVorlSollwMax1 (AP001)
55 °C
(CP000)
Zu empfehlende Einstellungen BLW Mono (Verzögerung Zusatzerzeuger)
IWR RLB
Parameter, Zähler,
Wärmepumpe Parameter
Parameter, Zähler, Signale
Wärmepumpe Parameter
Signale
Verz. Generatorstart
0
St. Modus aktivieren (HP030)
Ja
(HP058) Zeit T Außen niedrig
30 Minuten
Beginn leiser Betr. (HP047)
22:00
(HP094) Zeit T Außen hoch
60 Minuten
Ende leiser Betr. (HP048)
06:00
(HP095)
Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Gas-Brennwertkessel
Hinweis: Die Parameter CN1 und CN2 einstellen: Die Werte befinden sich auf dem Typschild des
Innenmoduls. Die Parameter CN dienen auch zur Angabe des Außenmodultyps und der Art des
Zusatzerzeugers der Anlage.
7765363-03 02.21Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Gas-Brennwertkessel
Anwendungsbeispiel nach Schema 10858
Tab. 10: BLW Mono 6 OH mit WGB EVO 20 i
Pos.: Typ: Bezeichnung: Bestell-Nr.: Match-Code: Anzahl:
Bestandteile Wärmepumpe
BLW Mono 6
1 Monoblock-Wärmepumpe 7764584 BBLWM6OH 1
OH
2 PSW 100 Heizungs-Pufferspeicher 100 l 647489 BPSW100 1
3 KHF Kugelhahn mit Filter (400 µm) 7309241 BKHF 1
ADH 2 BOB/ Absperr-Set BOB/BLW Split Hzg.- Durchgangsform
4 684910 BADH2WOB 1
WOB DN 25
Monovalenter Wärmepumpen-Trinkwassererwär-
5 EAS-W 300 B 7681399 BEASW300B 1
mer 300 l
6 USV TWF C Umschaltventil und Trinkwasserfühler 7719151 BUSVTWFC 1
7 PSG B Pumpen-Set ungemischt mit Hocheffizienzpumpe 7673381 BPSGPB 1
8 WHP Wandhalter für Pumpen-Sets 995269 WHP 1
Bestandteile Gas-Brennwertkessel
9 WGB EVO 20 i Gas-Brennwertkessel WGB EVO i 7697598 BWGB20I 1
10 ADH ½" Absperr-Set Gas/Hzg. - Durchgangsform DN 15/20 970136 ADH15 1
11 BSM D Betriebs- und Störmeldemodul 680868 BBSMD 1
Optionale Bestandteile
Halterung zur Bodenaufstellung mit Schwin-
12 HBS B 7719153 BHBSB Option
gungsdämpfung
13 IWR IDA Intelligenter Digitalregler mit App-Steuerung 7656438 BIWRIDA Option
14 ASS FBH C Anschluss-Set Fußbodenheizung 7719152 BASSFBHC Option
15 IWR RLB B Anschlusskabel für leisen Betrieb 7719148 BIWRRLBB Option
16 WAM C 1 ½" Schlamm- und Magnetitabscheider 1 ½" 7711902 BWAMC112 Option
7765363-03 02.21 21Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Gas-Brennwertkessel
Tab. 11: BLW Mono 8 OH mit WGB EVO 20 i
Pos.: Typ: Bezeichnung: Bestell-Nr.: Match-Code: Anzahl:
Bestandteile Wärmepumpe
BLW Mono 8
1 Monoblock-Wärmepumpe 7764585 BBLWM8OH 1
OH
2 PSW 100 Heizungs-Pufferspeicher 100 l 647489 BPSW100 1
3 KHF Kugelhahn mit Filter (400 µm) 7309241 BKHF 1
ADH 2 BOB/ Absperr-Set BOB/BLW Split Hzg.- Durchgangsform
4 684910 BADH2WOB 1
WOB DN 25
Monovalenter Wärmepumpen-Trinkwassererwär-
5 EAS-W 300 B 7681399 BEASW300B 1
mer 30 0l
6 USV TWF C Umschaltventil und Trinkwasserfühler 7719151 BUSVTWFC 1
7 PSG B Pumpen-Set ungemischt mit Hocheffizienzpumpe 7673381 BPSGPB 1
8 WHP Wandhalter für Pumpen-Sets 995269 WHP 1
Bestandteile Gas-Brennwertkessel
9 WGB EVO 20 i Gas-Brennwertkessel WGB EVO i 7697598 BWGB20I 1
10 ADH ½" Absperr-Set Gas/Hzg. - Durchgangsform DN 15/20 970136 ADH15 1
11 BSM D Betriebs- und Störmeldemodul 680868 BBSMD 1
Optionale Bestandteile
Halterung zur Bodenaufstellung mit Schwin-
12 HBS B 7719153 BHBSB Option
gungsdämpfung
13 IWR IDA Intelligenter Digitalregler mit App-Steuerung 7656438 BIWRIDA Option
14 ASS FBH C Anschluss-Set Fußbodenheizung 7719152 BASSFBHC Option
15 IWR RLB B Anschlusskabel für leisen Betrieb 7719148 BIWRRLBB Option
16 WAM C 1 ½" Schlamm- und Magnetitabscheider 1 ½" 7711902 BWAMC112 Option
22 7765363-03 02.21Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Gas-Brennwertkessel
Tab. 12: BLW Mono 11 OH mit WGB EVO 20 i
Pos.: Typ: Bezeichnung: Bestell-Nr.: Match-Code: Anzahl:
Bestandteile Wärmepumpe
BLW Mono 11
1 Monoblock-Wärmepumpe 7764586 BBLWM11OH 1
OH
2 PSW 100 Heizungs-Pufferspeicher 100 l 647489 BPSW100 1
3 KHF Kugelhahn mit Filter (400 µm) 7309241 BKHF 1
ADH 2 BOB/ Absperr-Set BOB/BLW Split Hzg.- Durchgangsform
4 684910 BADH2WOB 1
WOB DN 25
Monovalenter Wärmepumpen-Trinkwassererwär-
5 EAS-W 300 B 7681399 BEASW300B 1
mer 30 0l
6 USV TWF C Umschaltventil und Trinkwasserfühler 7719151 BUSVTWFC 1
7 PSG B Pumpen-Set ungemischt mit Hocheffizienzpumpe 7673381 BPSGPB 1
8 WHP Wandhalter für Pumpen-Sets 995269 WHP 1
Bestandteile Gas-Brennwertkessel
9 WGB EVO 20 i Gas-Brennwertkessel WGB EVO i 7697598 BWGB20I 1
10 ADH ½" Absperr-Set Gas/Hzg. - Durchgangsform DN 15/20 970136 ADH15 1
11 BSM D Betriebs- und Störmeldemodul 680868 BBSMD 1
Optionale Bestandteile
Halterung zur Bodenaufstellung mit Schwin-
12 HBS B 7719153 BHBSB Option
gungsdämpfung
13 IWR IDA Intelligenter Digitalregler mit App-Steuerung 7656438 BIWRIDA Option
14 ASS FBH C Anschluss-Set Fußbodenheizung 7719152 BASSFBHC Option
15 IWR RLB B Anschlusskabel für leisen Betrieb 7719148 BIWRRLBB Option
16 WAM C 1 ½" Schlamm- und Magnetitabscheider 1 ½" 7711902 BWAMC112 Option
7765363-03 02.21 2324
Abb. 10: 10863: BLW Mono OH mit WLS, 1 PHK, EAS-W und Pufferspeicher
optional
Wand
IWR IDA
BLW Mono OH WLS
CIRC A
IWR
T MAG RMZ
ATF
2x
BSM D Wärmetauscher,
ISR Zubehör bauseits
SBP T
UWG R
2 SBF
SBP
HP
KP
M
VS 2
TWW
TZP
(bauseits)
10863: BLW Mono mit WLS und Schwimmbad
B
M DWV TWZ
AB A
BLW Mono 6 / 8 / 11 TWF T
WAM C 1 ½“
Brötje Artikelnummer: 7711902
TWK
Kaltwasseranschluss
nach DIN
EAS-W PSW
10863
AguaSave Home Hinweis: Zur Konditionierung des Heizungswassers
nach VDI 2035, sowie zur Einhaltung der Brötje
Kaltwasseranschluß spezifischen Vorgaben, empfehlen wir den Einbau
nach DIN des Moduls AguaSave Home. Das Modul ist
optionales Zubehör.
Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Gas-Brennwertkessel
7765363-03 02.21Abb. 11: 10863: Anschlussplan
7765363-03 02.21
Spannungsversorgung von PAC-IF020-E
(ODU - Schnittstellenleiterplatte für Außenmodul)
S1 S2 S3
Type: ODU
Art. Nr. XXXXX
L N TB6
bl
br
gnge
IWR EW-
IDA Sperre
Hinweis ! BL1 kann z.B. für die EW- EHC-04 (X27)
TWF ATF
Sperre (Öffner) verwendet werden. Spannungsversorgung KSP
Abschlusswiderstand
Schwimmbadregelung
-
+
0V
X 10 Schaltkontakt
0-10 V
T 2,5 A Netzspannung
Tdhw Tdhw T out R-Bus BL1 BL 2 So+ X9 X 10 X 18 X8 X9
1 2 So-
Condensation Netz L
X 28 X 12 SW 2
X 20 230V 50Hz } N
X 21
BE IWR RMZ
(SCB – 04 B) X4 X5 Abzweigdose
BLW Mono OH X6
X8
(EHC – 04) MAINS (bauseits)
10863 X 11 L1 N N L2 N L3 1. L1 N N L2 N L3 2.
X7
X1 X2 X3 BSMD BSMD Netz L
ZU
Auf
TS R-Bus Tflow Tout
N L L N L
230V
N
X6
50Hz
X 17 X 16 1 2 3 4 5 6 7 1 2 3 4 5 6 7
bl
bl
br
br
X 13
X 15
DHW
X 25
L1 L2 N
T 6,3 A
X 22
X4 X5
X 27
M M R-Bus: (Freigabe Schwimmbad, Hinweis: H1 (Freigabe des
BCKP ~ ~
SBF
X 30
X 24 X1 X 26 BCKP 1 2 X 19 X 23 SBP SBP z.B. Thermostat) Lüfterheizkreises)
L N L N X2 L N C S3 S2 2 Es ist ein potenzialfreier Kontakt Es ist ein potenzialfreier Kontakt
zu verwenden zu verwenden
bl
br
sw
(Schutzkleinspannung, zur (Schutzkleinspannung, zur
Hydraulik Trennung ist ggf. ein Trennung ist ggf. ein
bl
br
bl
br
Backup
gnge
gnge
entsprechendes Relais entsprechendes Relais
}
einzusetzen z.B. BSM D) einzusetzen z.B. BSM D).
Netz IWR
230V 50Hz M M RLB ISR UWG
~ ~
HP
(CIRC A)
DWV
(USV TWF C)
Einzustellende Parameter BLW Mono: Hinweis: Bei der Installation sind in Deutschland die VDE 0100
Zugriffscode für Heizungsfachmann eingeben 0012 Parameter, Zähler, und örtliche Bestimmungen, in allen anderen Ländern die
Wärmepumpe Parameter
Signale einschlägigen Vorschriften zu beachten.
Einstellung Konfigurationsnummern CN1 und CN2 Aktiv. Pufferspeich.
Ja
(HP086)
Konfigurationsnummern Hinweis: Den Sollwert des WLS +5°C wärmer als den Sollwert
Menü Taste drücken Erweitertes Wartungsmenü
einstellen St. Modus aktivieren für TWW an der BLW Mono einstellen. Der Kontakt BCKP 2 an
Ja
CN1 einstellen (HP058)
EHC-04 der BLW Mono fordert den WLS an.
Siehe Typenschild Beginn leiser Betr.
22:00
(HP094)
CN2 einstellen
Siehe Typenschild Ende leiser Betr. DIP Schalter (J)
06:00
(HP095) 1: Maximale Heiztemperatur Aus = 80°C – Ein = 45°C (Fußbodenheizung)
Parameter, Zähler, 2: Aus = Maximale Kesselleistung (Heizung) – Ein = Kesselleistung 50% (Heizung)
CIRC A Parameter
Signale EW- Sperre mit BL1 3: Aus = Erdgas – Ein = Flüssiggas
HK / Verbrauch., Fkt.1 Parameter, Zähler,
Direkt Wärmepumpe Erweiterte Parameter
(CP020) Signale
BereichTVorlSollwMax1 Sperrfunkt. WLS
55 °C Wärmepumpe entlastet
(CP000) (AP001)
X6 X1
Zu empfehlende Einstellungen BLW Mono (Verzögerung Zusatzerzeuger) J
Hinweis: Die Parameter CN1 und CN2 einstellen: Die Werte befinden sich auf dem Typschild des X13 On
X8 X14 X7 DWV Netz
SERVICE
Parameter, Zähler, L-Bus OT Tout Tdhw 3 2 1 3 2 1
Innenmoduls. Die Parameter CN dienen auch zur Angabe des Außenmodultyps und der Art des Wärmepumpe Parameter X9 Off
Signale 1 2 3 2 1 2 1 2 1 L L N N L
Zusatzerzeugers der Anlage.
bl
br
Zeit T Außen niedrig
gnge
30 Minuten
(HP047)
Parameter, Zähler,
CIRC B Parameter M Netz
Signale Zeit T Außen hoch
60 Minuten ~ 230V 50Hz
(HP048)
HK / Verbrauch., Fkt.1
Schwimmbad
(CP020) Verz. Generatorstart DWV
0
(HP030)
Schwimmbad Sollw
z.B. 22 °C
(CP540)
HK, Pumpennachlauf
0 Min
(CP040)
BereichTVorlSollwMax1
30 °C
(CP000)
Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Gas-Brennwertkessel
25Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Gas-Brennwertkessel
Anwendungsbeispiel nach Schema 10863
Tab. 13: BLW Mono 6 OH mit WLS 24
Pos.: Typ: Bezeichnung: Bestell-Nr.: Match-Code: Anzahl:
Bestandteile Wärmepumpe
BLW Mono 6
1 Monoblock-Wärmepumpe 7764584 BBLWM6OH 1
OH
2 PSW 100 Heizungs-Pufferspeicher 100 l 647489 BPSW100 1
3 KHF Kugelhahn mit Filter (400 µm) 7309241 BKHF 1
ADH 2 BOB/ Absperr-Set BOB/BLW Split Hzg.- Durchgangsform
4 684910 BADH2WOB 1
WOB DN 25
Monovalenter Wärmepumpen-Trinkwassererwär-
5 EAS-W 300 B 7681399 BEASW300B 1
mer 300 l
6 USV TWF C Umschaltventil und Trinkwasserfühler 7719151 BUSVTWFC 1
7 IWR RMZ Regelungsmodul Zone für BLW Split C/Mono 7719144 BIWRRMZSC 1
8 PSMG B Pumpen-Set gemischt mit Hocheffizienzpumpe 7673382 BPSMGPB 2
9 WHP Wandhalter für Pumpen-Sets 995269 WHP 2
10 VS 2 Verteiler für 2 Heizlreise (gedämmt) 978224 VS2 1
11 ISR UWG Universal-Wandgehäuse 655248 ISRUWG 1
12 BSM D Betriebs- und Störmeldemodul 680868 BBSMD 1
Bestandteile Gas-Brennwertkessel
13 WLS 24 Gas-Brennwerttherme WLS 24 7669737 BWLS24 1
14 ADH ½" Absperr-Set Gas/Hzg. - Durchgangsform DN 15/20 970136 ADH15 1
15 BSM D Betriebs- und Störmeldemodul 680868 BBSMD 1
Optionale Bestandteile
Halterung zur Bodenaufstellung mit Schwin-
16 HBS B 7719153 BHBSB Option
gungsdämpfung
17 IWR IDA Intelligenter Digitalregler mit App-Steuerung 7656438 BIWRIDA Option
18 ASS FBH C Anschluss-Set Fußbodenheizung 7719152 BASSFBHC Option
19 IWR RLB B Anschlusskabel für leisen Betrieb 7719148 BIWRRLBB Option
20 WAM C 1 ½" Schlamm- und Magnetitabscheider 1 ½" 7711902 BWAMC112 Option
26 7765363-03 02.21Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Gas-Brennwertkessel
Tab. 14: BLW Mono 8 OH mit WLS 24
Pos.: Typ: Bezeichnung: Bestell-Nr.: Match-Code: Anzahl:
Bestandteile Wärmepumpe
BLW Mono 8
1 Monoblock-Wärmepumpe 7764585 BBLWM8OH 1
OH
2 PSW 100 Heizungs-Pufferspeicher 100 l 647489 BPSW100 1
3 KHF Kugelhahn mit Filter (400 µm) 7309241 BKHF 1
ADH 2 BOB/ Absperr-Set BOB/BLW Split Hzg.- Durchgangsform
4 684910 BADH2WOB 1
WOB DN 25
Monovalenter Wärmepumpen-Trinkwassererwär-
5 EAS-W 300 B 7681399 BEASW300B 1
mer 300 l
6 USV TWF C Umschaltventil und Trinkwasserfühler 7719151 BUSVTWFC 1
7 IWR RMZ Regelungsmodul Zone für BLW Split C/Mono 7719144 BIWRRMZSC 1
8 PSMG B Pumpen-Set gemischt mit Hocheffizienzpumpe 7673382 BPSMGPB 2
9 WHP Wandhalter für Pumpen-Sets 995269 WHP 2
10 VS 2 Verteiler für 2 Heizlreise (gedämmt) 978224 VS2 1
11 ISR UWG Universal-Wandgehäuse 655248 ISRUWG 1
12 BSM D Betriebs- und Störmeldemodul 680868 BBSMD 1
Bestandteile Gas-Brennwertkessel
13 WLS 24 Gas-Brennwerttherme WLS 24 7669737 BWLS24 1
14 ADH ½" Absperr-Set Gas/Hzg. - Durchgangsform DN 15/20 970136 ADH15 1
15 BSM D Betriebs- und Störmeldemodul 680868 BBSMD 1
Optionale Bestandteile
Halterung zur Bodenaufstellung mit Schwin-
16 HBS B 7719153 BHBSB Option
gungsdämpfung
17 IWR IDA Intelligenter Digitalregler mit App-Steuerung 7656438 BIWRIDA Option
18 ASS FBH C Anschluss-Set Fußbodenheizung 7719152 BASSFBHC Option
19 IWR RLB B Anschlusskabel für leisen Betrieb 7719148 BIWRRLBB Option
20 WAM C 1 ½" Schlamm- und Magnetitabscheider 1 ½" 7711902 BWAMC112 Option
7765363-03 02.21 27Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Gas-Brennwertkessel
Tab. 15: BLW Mono 11 OH mit WLS 24
Pos.: Typ: Bezeichnung: Bestell-Nr.: Match-Code: Anzahl:
Bestandteile Wärmepumpe
BLW Mono 11
1 Monoblock-Wärmepumpe 7764586 BBLWM11OH 1
OH
2 PSW 100 Heizungs-Pufferspeicher 100 l 647489 BPSW100 1
3 KHF Kugelhahn mit Filter (400 µm) 7309241 BKHF 1
ADH 2 BOB/ Absperr-Set BOB/BLW Split Hzg.- Durchgangsform
4 684910 BADH2WOB 1
WOB DN 25
Monovalenter Wärmepumpen-Trinkwassererwär-
5 EAS-W 300 B 7681399 BEASW300B 1
mer 300 l
6 USV TWF C Umschaltventil und Trinkwasserfühler 7719151 BUSVTWFC 1
7 IWR RMZ Regelungsmodul Zone für BLW Split C/Mono 7719144 BIWRRMZSC 1
8 PSMG B Pumpen-Set gemischt mit Hocheffizienzpumpe 7673382 BPSMGPB 2
9 WHP Wandhalter für Pumpen-Sets 995269 WHP 2
10 VS 2 Verteiler für 2 Heizlreise (gedämmt) 978224 VS2 1
11 ISR UWG Universal-Wandgehäuse 655248 ISRUWG 1
12 BSM D Betriebs- und Störmeldemodul 680868 BBSMD 1
Bestandteile Gas-Brennwertkessel
13 WLS 24 Gas-Brennwerttherme WLS 24 7669737 BWLS24 1
14 ADH ½" Absperr-Set Gas/Hzg. - Durchgangsform DN 15/20 970136 ADH15 1
15 BSM D Betriebs- und Störmeldemodul 680868 BBSMD 1
Optionale Bestandteile
Halterung zur Bodenaufstellung mit Schwin-
16 HBS B 7719153 BHBSB Option
gungsdämpfung
17 IWR IDA Intelligenter Digitalregler mit App-Steuerung 7656438 BIWRIDA Option
18 ASS FBH C Anschluss-Set Fußbodenheizung 7719152 BASSFBHC Option
19 IWR RLB B Anschlusskabel für leisen Betrieb 7719148 BIWRRLBB Option
20 WAM C 1 ½" Schlamm- und Magnetitabscheider 1 ½" 7711902 BWAMC112 Option
28 7765363-03 02.21Abb. 12: 10851: BLW Mono-K OH mit WLS, 1 MHK und Pufferspeicher
7765363-03 02.21
WLS
BSM D
(UWG)
optional
LFF
IWR IDA
CIRC B
4.1.2 BLW Mono-K
KP
M
HVF
TWW T
T T
10851: BLW Mono-K mit WLS
Wand
HP
T STW
M
ATF HM
Kaltwasseranschluß nach DIN
MAG Bei Kühlfunktion
(optional)
BSM D LFF
ISR
UWG
IWR
BLW Mono 6 / 8 / 11 RMZ
WAM C 1 ½“
Brötje PSW
M Artikelnummer:
7711902 AguaSave Home Hinweis: Zur Konditionierung des Heizungswassers
nach VDI 2035, sowie zur Einhaltung der Brötje
10851 Kaltwasseranschluß spezifischen Vorgaben, empfehlen wir den Einbau
BLW Mono-K OH nach DIN des Moduls AguaSave Home. Das Modul ist
optionales Zubehör.
Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Gas-Brennwertkessel
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