High End Schmiede: ISIS SheEnaLight II

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DAS MAGAZIN FÜR HIGH FIDELITY
                              www.hoererlebnis.de

High End Schmiede: ISIS SheEnaLight II
High-End-Schmiede

Mythisch? Göttlich?
Königin des Hördschungels?
                                                Lampe hatte bereits mein Kollege MK ge-
                                                sammelt. Inzwischen haben die Erfahrungs-
                                                werte zugenommen und so reizt es mich zu
                                                wissen, was mehrere ISIS SheEnaLights in
      von Alexander Weinreuter                  einem Hörraum bewirken.
                                                    Wenden wir uns den Fakten zu. ISIS She-
Zubehör: ISIS SheEnaLight                       EnaLight ist eine Lampe. So werde ich sie im
von High-End-Schmiede - Teil II                 Folgenden auch einfach nennen. Ein zylindri-
                                                scher Sockel, senkrecht darauf ein verchrom-
   Wenn ich mit einer frechen Vermutung         ter Trägerstab, an dem höhenverstellbar und
beginnen darf: Die eher mystische als techni-   neigbar eine aufgeschnittene Kugel als Lam-
sche Namensgebung „ISIS SheEnaLight“ für        penschirm befestigt ist und darin die Fassung
dieses Produkt von Ronny Albrecht, dem          mit LED-Leuchtmittel. Am fest installierten
Mann hinter der High-End-Schmiede, nehme        Netzkabel befindet sich ein Ein-/Ausschalter.
ich als Ausdruck von übertriebenem Übermut      Dazu gibt es noch eine kleine Fernbedienung.
in Kombination mit echter Begeisterung von      Das ist´s schon. Oder besser, das war´s, bis
Marcus Beckmann, der mit seinem Schall-         sich Ronny Albrecht damit befasst hat.
wand audio laboratory die ISIS SheEnaLight          Die LED kann mittels der Fernbedienung
vertreibt.                                      in verschiedene Farbmodi geschaltet werden.
    Erste positive Erfahrungen mit nur einer    Das kennen wir von sogenannten Ambie-
High-End-Schmiede

Lights. Verschiedene Wirkungen von Licht         immer schnell Nachahmer. Nur soviel: Jede
und seinen Farben auf die Stimmung und           Farbe wird mit bestimmten Schwingungs-
konkrete physiologische Auswirkungen sind        spektren einzeln informiert, deswegen hat je-
inzwischen erforscht. Licht beeinflusst Wohl-    de Farbe auch ihr eigenes Klangspektrum.
befinden und Konzentrationsfähigkeit, steuert    Die Version MK II unterscheidet sich vom Ur-
hormonale Prozesse, die sich unmittelbar auf     modell optisch durch einen Kristallglasdia-
Körperfunktionen auswirken und es fungiert       manten, der vorne auf die LED geklebt ist. Die
als wichtiger Zeitgeber für die „innere Uhr“     Birne selbst (ich bleibe bei Birne, auch wenn
des Menschen. Ein konkretes Beispiel: Mor-       die Dinger längst andere Formen haben) hat
gens und in den Vormittagsstunden enthält        eine höhere Wattleistung. Zusammen führt
das Sonnenlicht einen besonders hohen            das zu stärkerer, konzentrierterer und/oder
Blaulicht-Anteil. Durch das Auge gelangt die     gebündelterer Energie.
Blaulicht-Information ins Gehirn, zur Zirbel-        Die Wirkungen der verschiedenen Farben
drüse, wo sie die Ausschüttung des Schlaf-       beziehungsweise Farbkombinationen werden
hormons Melatonin hemmt. Als Folge sinkt         wie folgt beschrieben: Klar (weiß) sorgt für
der Melatoninspiegel tagsüber - der Mensch       Auflösung und Frische. Blau sorgt für den
ist wach. Weil der blaue Lichtanteil im Son-     Grundton und kann den Hochtonbereich ent-
nenlicht im Laufe des Tages abnimmt, steigt      stören. Grün unterstützt den Mitteltonbereich.
der Melatoninspiegel gegen Abend wieder an.      Rot bringt Wärme ins Klangbild. Gelb ist warm
Der Mensch wird müde.                            und frisch zugleich. Gelbgrün stützt den Mit-
    Jetzt sollen Farben auch einen Einfluss      telton und bringt Wärme und Frische. Violett
auf die Musikwiedergabe oder deren Wahr-         vereint in sich drei Farben und ergibt deswe-
nehmung haben? Schwer zu glauben? Ma-            gen Harmonie, Auflösung und unterstützt den
chen Sie doch einmal ein kleines Experiment:     Grundton. Mit klar (oder weiß) werden außer-
Kaufen Sie sich von einer CD, die sie gerne      dem laut Vertrieb reinigende Wirkungen er-
mögen, ein zweites Exemplar. Wenn Sie da-        zielt, insbesondere in der Luft, die leitfähiger,
bei auf den Backkatalog oder die vielen Son-     schneller werden soll.
derangebote zurückgreifen, sollten Sie da            Ja nach Anzahl der eingesetzten Lampen
nicht mehr als zehn Euro investieren müssen.     werden verschiedene Aufstellungspositionen
Dann holen Sie sich aus dem Schreibwaren-        empfohlen. Hinter die Lautsprecher an die
laden noch drei Edding-Permanentmarker in        Wand und/oder auf das Rack mit den Geräten
den Farben blau, rot und schwarz. Eine der       leuchtend oder in die Raumecken hinter die
beiden identischen CD´s bemalen Sie auf der      Lautsprecher strahlend. Den eigenen Experi-
Labelseite jetzt mit circa 60 Prozent blau, 25   menten sind lediglich durch die Länge der
Prozent rot und 15 Prozent schwarz. Dann         Netzkabel mit 1,5 m und verfügbaren Stell-
hören Sie beide im Vergleich. Viel Spaß.         plätzen Grenzen gesetzt.
    Zurück zur Lampe. Genaueres zum tech-            Angefangen habe ich meine Versuche mit
nischen Hintergrund war dem Vertrieb und         zwei Lampen hinter den Lautsprechern, die
Hersteller nicht zu entlocken. Schade, aber      schräg in die Raumecken strahlen. Es wird ei-
auch irgendwie verständlich, finden sich doch    ne Einspielzeit im Dauerbetrieb in der Einstel-

                                                                                        Hörerlebnis
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lung weiß angeraten. Bei der Farbwahl habe
ich mich von dem Gedanken inspirieren las-
sen, dass weiß alle Farben in sich vereinigt,
also eigentlich die perfekte oder ausgewo-
genste Kombination liefern müsste. Bereits
nach wenigen Stunden sind deutliche Auswir-
kungen zu hören. Wie wir so sagen: Wände
und Lautsprecher verschwinden. Nein, Scotty
vom Raumschiff Enterprise hat sie nicht aus
dem Raum gebeamt. Aber im Höreindruck
spielen sie keine so begrenzende Rolle mehr.
Das Wohnzimmer wird zu einem Saal, der
sich mit Musik füllt. Schon bei vergleichswei-     nung in mittleren und in tiefen Registern wird
se geringen Lautstärken entsteht eine Unmit-       prägnanter. Der imaginäre Saal gewinnt an
telbarkeit des Hörbildes, die gefangen nimmt.      Höhe. Als Hörer fühle ich mich ein wenig mehr
Gleichzeitig scheint die Detailfülle zuzuneh-      im Geschehen, ohne dass irgendetwas Diffu-
men, sowohl was Ortbarkeit und Größenver-          ses ins Klangbild einzieht.
hältnisse von Instrumenten, Instrumenten-              Die Charakteristika von Liveaufnahmen
gruppen und Stimmen angeht, als auch in            zweier Reunions, der von Cream in der Royal
Bezug auf Klangfarben. Ich bin fasziniert.         Albert Hall 2005 und der von Steve Windwood
Jetzt mal kurz ausschalten. Ein echter Rück-       und Eric Clapton im Madison Square Garden
schritt. Was jetzt zu hören ist, ist nicht         2008, treten mit den drei Lampen deutlich
schlecht, aber der Eindruck gesteigerter Un-       hervor. Eines sei vorausgeschickt: Was ich
mittelbarkeit, dieses direkt anspringende und      nachfolgend beschreibe sind feine Unter-
doch so harmonische Element des Klangbil-          schiede zweier toller Aufnahmen. Die unter-
des hat sich hör- und spürbar reduziert. Das       schiedliche Größe der beiden Säle wird jetzt
Wiedereinschalten hilft, aber es braucht eini-     im Wohnzimmer viel deutlicher. Bei der Auf-
ge Zeit, bis sich der vorherige Eindruck wie-      nahme aus London habe ich noch mehr als
der einstellt. Vom Vertrieb wird dementspre-       bei der New Yorker den Eindruck, tatsächlich
chend empfohlen, die Lampen rund 30                dabei zu sein. Vor allem kann ich aber festma-
Minuten vor einer Hörsession einzuschalten.        chen, woran das liegt. Wie auch immer das
    Markus Beckmann empfiehlt den Einsatz          aufnahme- und/oder abmischseitig erreicht
von mehr als zwei Lampen und deshalb habe          wurde: Applaus und Musik sind zwar einer-
ich mir zwei weitere schicken lassen. Eine ha-     seits detailreich abgebildet, anderseits ver-
be ich von hinten unten auf das Rack, also         schmelzen sie mit dem Raum zu einem har-
auch auf die Geräte gerichtet und in blaugrün      monischen Ganzen. An einigen Stellen ist von
leuchten lassen. Die Auswirkung auf das            rechts sogar Nachhall beziehungsweise eine
Klangbild ist subtiler als die der ersten beiden   Raumreflektion zu hören. Die Aufnahme aus
Lampen. Das Fundament des Klanggesche-             dem Madison Square Garden vermittelt dage-
hens ist etwas gefestigter, die Durchzeich-        gen eine vergleichsweise deutliche Trennung

                                                                                        Hörerlebnis
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von Musik- und Publikum. Applaus wirkt hier       gerung von dem, was als Natürlichkeit be-
mehr wie eine weiter entfernte Nebeninforma-      zeichnet wird. Gehört an Beispielen wie dem
tion des Raums. Dafür ist die Bühnenstaffe-       seit kurzem erhältlichen (Neu-)Mastering von
lung der Musiker/Instrumente noch einen klei-     Dire Straits „Brothers in Arms“ das MoFi
nen Tick feiner. Noch mehr als bei Cream wird     (Mobile Fidelity Sound Lab., „mfsl“) anbietet,
der Eindruck vermittelt, nicht über eine PA-      an der CD „Franz Schubert, Complete Works
Anlage sondern direkt von der Bühne be-           for Violine and Piano, Volume 2“ dargeboten
schallt zu werden. Wie zum Beispiel bei „Co-      von Julia Fischer und Martin Helmchen (Pen-
caine“ das E-Piano von Chris Stainton             taTone classics, PT 5186 248) oder an der bei
eindeutig über und hinter Clapton und Wind-       Deutsche Grammophon (DG 00289 477
wood erklingt, ist phänomenal und verleiht        5082) veröffentlichten Liveaufnahme der In-
diesem etwas abgedroschenem Klassiker ei-         terpretation von Mahlers 2. Symphonie durch
ne besondere Note. Was die Lampen dazu            das Lucerne Festival Orchestra mit Claudio
beitragen? Es ist die Selbstverständlichkeit,     Abbado im Sommer 2003. Der dazu geplante
mit der diese Feinheiten und Details zu hören     Versuch der Schilderung meiner Eindrücke
sind, ohne dass die Geschlossenheit der Mu-       unterbleibt aus Platz- und Zeitgründen zu-
sik an sich durch Bearbeitung wie mit einem       gunsten einer Neuerscheinung, die ich Ihnen
Seziermesser beeinträchtigt wird. So souve-       unbedingt ans Herz legen möchte: Brazil von
rän kommt auch das Schlagzeugspiel von            Quatuor Ébène (Erato 0 825646 320462 - hof-
Ginger Baker rüber. Druck und Feinzeich-          fentlich kommt nie die IBAN für Katalognum-
nung, Kraft und Finesse vereinen sich. Bei        mern!). Ein „spannendes Fresko auf Grundla-
„Crossroads“ oder beim Schlagzeugsolo in          ge unseres Quartettklangs“ so die Musiker in
„Toad“ ist deutlich zu unterscheiden, wo und      den Linernotes. Klassisches Streichquartett
wie er Becken und Trommeln anschlägt und          auf Abenteuerreise mit lateinamerikanischer
wie sich das High Hat öffnet und schließt.        Musik. Die vier Franzosen holten sich als
   Eingangs hatte ich erwähnt, dass die           Partner unter anderem Künstler wie Stacey
Lampen auch auf Klangfarben einwirken. Na-        Kent, Jim Tomlinson, Richard Henry „der ein-
türlich nicht auf die Klangfarben selber, die     zige unter Millionen von Schlagzeugern, der
sind entweder da oder nicht. Wie also soll ich    mit einem Streichquartett zusammenspielen
das mit Worten beschreiben? Wenn ich nur          kann“ (O-Ton Raphael Merlin, fantastisch
zwei Sätze hätte: Deutlichere Wahrnehmbar-        deutsch sprechender Cellist im Konzert), Mar-
keit von Nuancen, Details, Vielfalt. Eine Stei-   cos Valle und Bernard Lavilliers. „So Nice“

                                                                                       Hörerlebnis
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                                                   pen, noch das zusätzliche Stückchen an Un-
                                                   mittelbarkeit und Glanz hinzutritt, das einen
                                                   Stacey Kent direkt in den Arm nehmen lassen
                                                   will. Merken Sie´s? Digitale Musikwiedergabe
                                                   löst mit den Lampen bei mir noch mehr analo-
                                                   ge Emotionen aus.
                                                       Wie immer habe ich mich nicht nur auf
                                                   den eigenen subjektiven Eindruck verlassen.
                                                   Drei weitere Hörer durften/mussten mich un-
von Marcos und Paolo Valle beginnt das             abhängig voneinander mit ihren Eindrücken
Streichquartett alleine. Ohne Lampen schon         kontrollieren. Auch wenn das im Ergebnis nur
sehr fein. Aber doch noch die Frage unbeant-       subjektiv mal vier ergibt: Die Begeisterung
wortet lassend, warum für mein Gefühl Violi-       über die Wirkung der Lampen (da waren es
nenaufnahmen im hohen Register des Instru-         jeweils zwei oder drei Stück) war immer sehr
ments so oft irgendwie an der Grenze zur           hoch.
Überzeichnung, hin zur Schärfe liegen müs-            Bleibt noch die Frage nach der vierten
sen. Diese Frage beantwortet sich mit den          Lampe. Ehrlich gesagt, mir ist es lange
Lampen. Müssen sie nicht. Der leichte Schär-       schwer gefallen, eine zusätzliche oder ver-
fegrat wird bildlich gesprochen mit feinstem       stärkende Wirkung eindeutig auszumachen.
Schmirgelpapier entfernt, ohne den Glanz des       Das mag daran liegen, dass ich insofern der
Tons anzukratzen oder zu verweichlichen. Au-       Aufstellungsempfehlung von Marcus Beck-
ßerdem kommt noch etwas mehr Luft zwi-             mann nicht ganz gefolgt bin und das vierte
schen die Instrumente. Mit dem Hinzutreten         Exemplar nicht unmittelbar hinter oder neben
des Schlagzeugs kommen dann Groove und             dem Hörplatz sondern gut vier Meter weiter
klangliche Vielfalt ins Stück. Übrigens eine der   hinten, so um die sieben Meter von den Laut-
Stellen, die deutlich machen, wie gut der Job      sprechern entfernt an der Rückwand des Hör-
war, den der Toningenieur der Aufnahme,            raums platziert habe. Aber dann habe ich die
Fabrice Planchat, insofern auch im Konzert         vierte Lampe doch noch einmal längere Zeit
im Münchener Herkulessaal (das aus anfangs         in der Einstellung violett strahlen lassen und
skeptischen Klassik-Abonnenten mehr und            war fasziniert vom subtilen Effekt. Ohne dass
mehr Aficionados werden ließ) abgeliefert hat.     die (schon gesteigerte, siehe oben) Eindeutig-
Auch hier bringt der Einsatz der Lampen das        keit von räumlicher und dimensionaler Dar-
bisschen mehr an Details und Luftigkeit, die       stellung leidet, bin ich einen großen Schritt
zwischen einfachem Hörspaß und dem                 weiter in den musikalischen Raum hineinge-
„YEAH!“ liegen. Wenn dann Stacey Kent mit          treten. Beim Einsatz von drei Lampen nicht
kräftig gehauchtem, sanft prononciertem,           registrierte Reste einer Bühnenzentriertheit
rhythmisch fließendem „Someone to hold me          (Flächigkeit wäre schon ein viel zu starker
tight…“ einsetzt und der Hörer nicht versucht      Ausdruck) haben sich verabschiedet. Bei Vio-
ist zu antworten „This is very nice!“, wäre        linen- und Bratschentönen auf Brazil fällt mir
etwas falsch. Es kann aber eben noch ein we-       jetzt besonders auf, dass nicht nur punktge-
nig „richtiger“ sein, wenn, wie mit den Lam-       nau die Tonquelle, das Instrument selbst, son-

                                                                                        Hörerlebnis
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dern auch räumliche Tonentwicklung und -wir-    Nein! Ob live oder zuhause, ich wünsche mir
kung hör- und erfahrbar werden. Das ergibt      immer auch Eines: Mitgenommen, einbezo-
eine Kombination, die ich kaum für möglich      gen, berührt zu werden von Musik und ihrer
gehalten hätte: Eindeutige, messerscharfe       Interpretation. Nicht nur was auf die Ohren zu
Ortbarkeit und das schöne Gefühl, regelrecht    bekommen. Die ISIS SheEnaLight ermögli-
körperlich in der Musik angekommen zu sein.     chen, was das angeht, einen deutlich Schritt
Einbezogen zu sein, umschmeichelt zu wer-       in meine Wunschrichtung.
den oder Tonattacken unmittelbarer ausge-           Eine kleine, aber wichtige Warnung zum
setzt zu sein, je nach Musikmaterial. Das ha-   Schluss. Um die gelieferten Möglichkeiten
be ich bisher (bei verträglichen Lautstärken)   auszuschöpfen, sind Geduld bei der Farb-
so nur in wenigen, dann relativ kleinen Hör-    und Aufstellungsabstimmung erforderlich.
räumen oder in akustisch ganz hervorragen-      Auch ich werde weiter experimentieren. In
den Konzertsälen auf optimalen Plätzen er-      diesem Sinne: Pack ma`s.             AW
lebt.
   Fazit: Die Lampen wirken recht schnell
und deutlich. Das gilt auch für Veränderun-
gen, die durch Farbeinstellung möglich sind.
Damit sind Feineinstellungen möglich, die je
nach vorgefundener Raum-/Anlagenabstim-
mung Wunschbilder erzeugen können. Ob die
immer ganz objektiven Wahrheiten, in dem
Sinn entsprechen, dass es so auch bei der
Aufnahme geklungen hat, sei dahin gestellt.
Aber kommt es nur darauf an? Für mich:

Das Produkt:
ISIS SheAnaLight Mk II, Lampe und Fernbedienung,
erhältlich in schwarz oder weiß;
Stückpreis 598 Euro, Sparset mit 2 Stück zur Einführung für 998 Euro
Hersteller:
High-End-Schmiede, Ronny Albrecht
Am Timpen 3a, 45481 Mülheim
Tel.: +49 (0)208 - 8364983
E-Mail: info@highendschmiede.de
Vertrieb:
Schallwand audio laboratory, Marcus Beckmann
Friedhofstraße 33, 41334 Nettetal - Lobberich
Tel.: +49 (0)2153/1395440
E-Mail: post@schallwand.com
Internet: www.schallwand.com
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