ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln - ACHT BRÜCKEN
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ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln
Pressekonferenz zu ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln 2019
am Mittwoch, 23. Januar um 12 Uhr im Foyer der Kölner Philharmonie
Das Programm stellen Ihnen heute vor:
Louwrens Langevoort,
Gesamtleiter und Geschäftsführer der ACHTBRÜCKEN GmbH sowie Intendant der Kölner
Philharmonie
Henriette Reker,
Vorsitzende des Aufsichtsrates der ACHTBRÜCKEN GmbH und
Oberbürgermeisterin der Stadt Köln
Valerie Weber,
Hörfunkdirektorin des Westdeutschen Rundfunks
Georges Aperghis,
Porträtkomponist ACHT BRÜCKEN 2019
Ausgewähltes Bildmaterial und die Pressemappe in digitaler Form finden Sie im
Pressezentrum unter achtbruecken.de/presse
Ihre individuellen Fragen richten Sie bitte an:
Nina Buttmann
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
ACHTBRÜCKEN GmbH
Bischofsgartenstr. 1
50667 Köln
Fon +49.221.204 08 324
Fax +49.221.204 08 385
presse@achtbruecken.deACHT BRÜCKEN | Musik für Köln – Keyfacts
»GroßstadtPolyphonie«
Im Fokus: Georges Aperghis
12 Tage, 55 Veranstaltungen 31 Uraufführungen,
über 83 Stunden neue Musik, Jazz, Pop, Weltmusik,
alles dazwischen und darüber hinaus
Zum neunten Mal stellt ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln vom 30. April bis 11. Mai 2019 die
Musik von heute in den Fokus des Geschehens. Intensiver denn je bringt das Festival unter
dem Titel »GroßstadtPolyphonie« die Musik aus dem Konzertsaal in den städtischen Raum
und stellt die tradierte Ordnung von Bühne, Darsteller, Klangquelle und Publikum auf den
Prüfstand. Ob in einer Skaterhalle, einem U-Bahnhof, einer Lagerstätte für Hochwasser-
schutzelemente, als bewegtes Klangspektakel durch die Stadt oder auf dem Schiff: Der
Zuhörer darf die Sinne schärfen für Konzerterfahrungen weit über das reine Hören hinaus.
Der sichere Heimathafen Kölner Philharmonie wird selbstverständlich ebenso bespielt. Als
geschützter Raum mit optimaler Akustik bietet sie ein Podium für namhafte Künstler,
internationale Orchester und renommierte Ensembles für zeitgenössische Musik.
Neben zahlreichen Uraufführungen wird auf den Bühnen von ACHT BRÜCKEN 2019 auch
eine Vielzahl von Werken des 1945 in Athen geborenen, griechisch-französischen
Komponisten Georges Aperghis aufgeführt.
Die beliebten, eintrittsfreien Festival-Formate ACHT BRÜCKEN Lunch »die tägliche
Festivalkostprobe um12:00«, ACHT BRÜCKEN Lounge »Jazz and beyound« und ACHT
BRÜCKEN Freihafen »ein ganzer Tag Musik bei freiem Eintritt« laden auch in diesem Jahr
zum Kunstgenuss auf höchstem Niveau ein.
Das besondere Angebot für Vielhörer: Der ACHT BRÜCKEN-Festivalpass ermöglicht den
Besuch von 18 Konzerten für nur € 119,- (ermäßigt € 59,-). Erhältlich im Vorverkauf bei
KölnMusik Ticket.
Ensemble Musikfabrik Studio Musikfabrik Kammerchor der Universität zu Köln TRAVEL
MUSICA Youth Brass Band NRW Klangforum Wien ensemble mosaik Ensemble de Théâtre
Musical der Hochschule der Künste Bern Gürzenich-Orchester Köln hand werk Ensemble für
Neue Musik der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf Kammerelektronik Tia Fuller
Quartet Studierende der Kunsthochschule für Medien Köln electronic ID WDR
Sinfonieorchester Sebastian Gramss´ STATES OF PLAY ACHT BRÜCKEN Lounge SWR
Symphonieorchester AAA---AAA Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln
ON@ACHT BRÜCKEN Nieuw Ensemble Ensemble Modern Königliches
Concertgebouworchester Amsterdam Moritz Simon Geist JOiN – Junge Oper im Nord
Stuttgart MAKKRO TONY ALLEN & JEFF MILLS u. v. m.
achtbruecken.deDas Festival 2019 »GroßstadtPolyphonie« Zum neunten Mal stellt ACHT BRÜCKEN die Musik von heute in den Fokus des Geschehens. Intensiver denn je bringt das Festival unter dem Titel »GroßstadtPolyphonie« die Musik aus dem Konzertsaal in den städtischen Raum und stellt die tradierte Ordnung von Bühne, Darsteller, Klangquelle und Publikum auf den Prüfstand. Porträtkomponist ist der 1945 in Athen geborene griechisch-französische Komponist Georges Aperghis. Besondere Musik an besonderen Orten Einen buchstäblichen Einstieg in die Festivalausgabe 2019 bietet Gerhard Stäblers Klangspektakel »HÖR·FLECKEN« am 30. April im U-Bahnhof Heumarkt. Während die Bahngäste im gewohnten Betrieb an der Haltestelle ein- und aussteigen, wird der Ort mit den Musikern des Ensemble Musikfabrik, Studio Musikfabrik und Kammerchors der Universität zu Köln als Bühne neu definiert. Als bewegtes Klangspektakel durch die Stadt fordern die TRAVEL MUSICA – High-powered CHING DONG Band und die Youth Brass Band NRW am 1. Mai zum Mitlaufen auf. Am 6. Mai heißt es Leinen los, wenn bei »Line crossed« Álvaro Árias, Elio Herrera und Ramón Gardella Werke von acht Künstlern aus acht verschiedenen Ländern auf der MS Jan von Werth zum Erklingen bringen. Zur Bühne, zum Zuschauerraum und zugleich zum Instrument wird die Kalker Skaterhalle »Halle59« am 9. Mai mit Lea Letzels »2 SECOND MANUAL«. Eine sehr komplexe Bühnensituation erfordert Manos Tsangaris‘ »City Pieces«. Das Werk wurde in Hongkong uraufgeführt und erfährt seine deutsche Erstaufführung am 2./3. Mai mit dem Ensemble hand werk. Der Spielort wird am 8. April bekannt gegeben. Eine Spielstätte der besonderen Art und fester Bestandteil von ACHT BRÜCKEN ist die Lagerstätte für die mobilen Hochwasserschutzelemente in Rodenkirchen, in diesem Jahr öffnet sie am 11. Mai ihre Pforten für das Jazzensemble MAKKRO. Das Kino im Museum Ludwig wird am 1. Mai zum Raum für Musiktheater. Georges Aperghis‘ »Machinations« – ein Schlüsselwerk des neuen Musiktheaters – wird in einer Neufassung für acht Stimmen und Computer von Pierre Sublet und dem Ensemble de Théâtre Musical der Hochschule der Künste Bern aufgeführt. Nicht weniger multimedial gestaltet sich der Abend »Run Time Error« am 8. Mai im Depot des Schauspiel Köln, wenn das Ensemble Modern unter Leitung von Vimbayi Kaziboni Werke von Brigitta Muntendorf, Johannes Motschmann und Simon Steen-Andersen interpretiert. Zwei Kirchen bieten auch in diesem Jahr Raum für Kunst: Am 2. Mai spielt das Klangforum Wien unter der Leitung von Julien Leroy in der Trinitatiskirche. Es erklingen die Werke »Seesaw« und »Teeter-Totter« von Georges Aperghis und Uraufführungen der diesjährigen Ernst-von-Siemens-Musikpreisträgerin Rebecca Saunders, sowie von Georg Friedrich Haas und Ying Wang.
Am 4. Mai treten die TRAVEL MUSICA – High-powered CHING DONG Band und die Youth Brass Band NRW erneut an, diesmal zum Lunch-Konzert in der Christuskirche, in der im Anschluss daran die Eröffnungsperformance zur Ausstellung »collaborative intervention« von Studierenden der Kunsthochschule für Medien stattfindet. Am Nachmittag des 4. Mai öffnet dann der Kulturbunker in Mülheim mit einer Tanzperformance für eine weitere Ausstellung seine Türen: Uwe Raschs »aus vierundzwanzig«. Die Finalisten des internationalen ACHT BRÜCKEN-Kompositionswettbewerbs hören ihre Werke kurz darauf zum ersten Mal: Um 18:00 erfolgen im Kulturbunker die Uraufführungen durch das Ensemble electronic ID und die Preisvergabe durch die Jury. Mit einer Performance für zwei E-Gitarren und Elektronik betreten Thilo Ruck und Timm Roller vom Ensemble AAA---AAA am 5. Mai die Bühne des Gewölbes am Hans-Böckler- Platz, uraufgeführt und live gemischt wird »HACKtwo« von Maximilian Marcoll. Der klub domhof wird am 3. Mai mit dem Ensemble Kammerelektronik und Roman Pfeifers »Terrain Vague« für E-Gitarre, Synthesizer, Schlagzeug, selbstspielende Instrumente, Tanz, Elektronik und Licht auf Raumbeschaffenheit geprüft. Auch der Elektronikkünstler Moritz Simon Geist setzt auf selbstspielende Instrumente, wenn er am 10. Mai im Stadtgarten »Tripods One« und seine neuesten Multiinstrumente aus der eigenen Klangkunstmanufaktur präsentiert. Sinfonische Meisterwerke, »Neueste Musik«, »Afrobeat-Techno« und »finest Jazz« in der Kölner Philharmonie und dem WDR Funkhaus am Wallrafplatz Der Festivalheimathafen Kölner Philharmonie wird auch in diesem Jahr von exzellenten Klangkörpern und internationalen Künstlern angesteuert. Am 30. April bringen das niederländische Ensemble Asko|Schönberg mit Bas Wiegers und das SWR Vokalensemble Georges Aperghis‘ »Hamletmaschine« zur Aufführung – eine musikalische Adaption des gleichnamigen Dramas von Heiner Müller. Zwei Werke für Schlagzeug und Etüden für Orchester des 1945 in Athen geborenen Georges Aperghis stehen am 4. Mai auf dem Programm, wenn das WDR Sinfonieorchester mit Brad Lubman in seiner traditionsreichen Konzertreihe »Musik der Zeit« auch Gerhard Stäblers »Den Müllfahrern von San Francisco« uraufführt und Christophe Bertrands »Mana« in seiner deutschen Erstaufführung erklingt. Mit dem »Konzert für Akkordeon und Orchester« präsentiert das Gürzenich-Orchester Köln am 5., 6. und 7. Mai ein weiteres sinfonisches Werk des Festival-Porträtkomponisten Aperghis, im Mittelpunkt steht hier mit dem Akkordeon ein eher genreungewöhnliches Soloinstrument. Anton Bruckners Sinfonie Nr. 6 bildet den zweiten Teil des Abends, durch den der Dirigent Emilio Pomàrico führt.
Teodor Currentzis wird am 5. Mai nicht nur das SWR Symphonieorchester, sondern auch die Menschen im Saal dirigieren müssen, wenn Dmitri Kourliandskis »Riot of Spring« – ein zwölfminütiges Werk für Orchester, elektronische Klänge und Publikum – ertönen soll. Eine Uraufführung von Sergej Newski und die Sinfonie Nr. 2 von Sergej Rachmaninow runden den Konzertabend ab. Aus Amsterdam ist für den 9. Mai das Königliche Concertgebouworchester zu Gast. Im Gepäck haben sie einen Meilenstein des Konzertrepertoires großer Sinfonieorchester: Witold Lutosławskis »Konzert für Orchester«, ein Nachkriegswerk, das auch über ein halbes Jahrhundert nach seiner Entstehung noch aufrüttelt. Peter Eötvös, der an diesem Abend dirigiert, gedenkt mit seinem »Alle vittime senza nome« der vielen Flüchtlinge, die im Mittelmeer ertranken. Sein neues Werk »Doppelkonzert« trägt der niederländische Komponist, Filmemacher und Theaterregisseur Michel van der Aa bei. Zum Festivalabschluss stehen am 11. Mai schließlich zwei Musikerlegenden auf dem Podium der Kölner Philharmonie, die so gar nicht dem klassischen Konzertbetrieb entsprungen sind: der legendäre Afrobeat-Schlagzeuger Tony Allen und Jeff Mills, der als DJ den Detroit-Techno aus der Taufe hob und sich später als experimenteller Klangkünstler einen Namen machte. Das WDR Funkhaus am Wallrafplatz ist eine treue und exzellente Partnerspielstätte von ACHT BRÜCKEN. Mit Enno Poppes »Rundfunk« und dem ensemble mosaik wird am 1. Mai den Anfängen elektronischer Musik in den 1960er bis 80er Jahren gedacht, aber ebenso der Transfer in die Gegenwart geschaffen. Am 3. Mai steht die Jazz-Saxophonistin Tia Fuller mit ihrem Quartett auf der Bühne und präsentiert ihr grammynominiertes Album »Diamond Cut«. An der Schnittstelle zwischen Jazz, Elektronik und Robotermusik bewegt sich Sebastian Gramss‘ »PARKOUR«, das am 5. Mai im WDR Funkhaus zu hören sein wird. ACHT BRÜCKEN Education Konzerte mit und für Kinder und Jugendliche sind fester Bestandteil von ACHT BRÜCKEN. Am 6. Mai findet das diesjährige Abschlusskonzert von Response 2019 in der Comedia statt. Ein Projekt, bei dem Schülerinnen und Schüler über mehrere Wochen gelernt haben, wie man zeitgenössische Musik komponiert. Am 7. Mai spielen und tanzen Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln sowie Schülerinnen und Schüler der Kaiserin-Augusta-Schule Köln Werke von Georges Aperghis‘ in der Kölner Philharmonie. Am 11. Mai kommt Georges Aperghis »Rotkäppchen« in einer Neuinszenierung des JOiN – Junge Oper im Nord Stuttgart zur Aufführung. achtbruecken.de/education
ACHT BRÜCKEN Freihafen
Mittwoch 1. Mai
Ein ganzer Tag Musik bei freiem Eintritt
11:00 Bischofsgartenstraße 16:30 und 20:00 Kino im Museum Ludwig
»TRAVEL MUSICA« »Machinations»
TRAVEL MUSICA – High-powered Ensemble de Théâtre Musical der
CHING DONG Band Hochschule der Künste Bern
Youth Brass Band NRW Georges Aperghis: Machinations
Werke von Yuya Honda und
Johannes Meures 17:00 Kölner Philharmonie
»Komponistengespräch«
12:00 Kölner Philharmonie Georges Aperghis im Gespräch mit
»im Schatten der Harfen« Louwrens Langevoort
Klangforum Wien
Georg Friedrich Haas: im Schatten 18:00 Kölner Philharmonie
der Harfen (Werkausschnitte) »Contretemps«
Klangforum Wien
15:00 Funkhaus Wallrafplatz Werke von Alberto Posadas,
»Rundfunk« Georg Friedrich Haas und
ensemble mosaik Georges Aperghis
Enno Poppe: Rundfunk
achtbruecken.de/freihafen
ON@ACHT BRÜCKEN
Das Netzwerk neue Musik mit der freien Kölner Szene
Freitag 3. Mai Montag 6. Mai
19:30 klub domhof 16:00 und 18:00 MS Jan von Werth
»Terrain vague« Kammerelektronik »Line crossed« Álvaro Árias, Elio
Herrera, Ramón Gardella
Sonntag 5. Mai
21:00 Gewölbe Donnerstag 9. Mai
»HACKtwo« AAA---AAA, 18:00 Halle59 - AbenteuerHallenKALK
Maximilian Marcoll »2 SECOND MANUAL« Akiko
Ahrendt, Dirk Rothbrust, Tim
Hachen, Max Pack, Marcel Weber,
Lea LetzelACHT BRÜCKEN Lunch
Die tägliche Festivalkostprobe um 12:00 bei freiem Eintritt
Mittwoch 1. Mai Kölner Philharmonie
»im Schatten der Harfen« Dienstag 7. Mai Kölner Philharmonie
Klangforum Wien, »Récitacions«
Sylvain Cambreling Studierende der Hochschule für
Musik und Tanz Köln, Corinna
Donnerstag 2. Mai Kölner Philharmonie Vogel
Gürzenich-Orchester Köln, Schülerinnen und Schüler der
Emilio Pomarico Klasse 5c und der Klasse 10 der
Auszüge aus dem Programm am Kaiserin-Augusta-Schule Köln
5. Mai um 11 Uhr bzw. 7. und 8. tanzen zu Werken von Georges
Mai um 20 Uhr in der Kölner Aperghis
Philharmonie
Mittwoch 8. Mai Kölner Philharmonie
Freitag 3. Mai Alte Feuerwache »Die Kunst des Augenblicks«
»Thalleïn« Jutta Seiler, Saar Berger
Ensemble für Neue Musik der Meditation
Robert-Schumann-Hochschule
Düsseldorf, Nicolas Kuhn, Rüdiger Donnerstag 9. Mai Kölner Philharmonie
Bohn »2 Second Manual - vom
Skateboard zum Klang«
Samstag 4. Mai Christuskirche Lea Letzel, Dr. Konstantin Butz
»TRAVEL MUSICA« Ein Vortrag mit Videoausschnitten
TRAVEL MUSICA - High-powered zum Konzert um 18:00 in der
CHING DONG Band, Halle59
Youth Brass Band NRW
Freitag 10. Mai 12:00 Christuskirche
Sonntag 5. Mai Funkhaus Wallrafplatz »collaborative intervention«
»PARKOUR Einführung« Studierende der Kunsthochschule
Sebastian Gramss´ STATES OF für Medien Köln, hans w. koch,
PLAY Karin Lingnau
Abschlussperformance
Montag 6. Mai Funkhaus Wallrafplatz
»NULLNULLEINS – Stimme« Samstag 11. Mai Kunst-Station Sankt
Hedwig Ritter, Marc Vogler, Peter
Brigitta Muntendorf »K-A-G-E-L«
Uraufführungen junger Dominik Susteck, Tobias Hagedorn
Komponisten der Hochschule für
Musik und Tanz Köln
achtbruecken.de/lunchACHT BRÜCKEN Lounge
Jazz and beyond im klub domhof bei freiem Eintritt, Mindestverzehr € 5,-
Mittwoch 1.Mai 21:00 Donnerstag 9. Mai 22:00
»Among Servants« »Stay low«
colonel petrov's good judgement MAREK JOHNSON
Donnerstag 2. Mai 21:00 Freitag 10. Mai 22:00
brooks »com extensão brasileira«
Filippa Gojo Quartett feat. Theresia
Freitag 3. Mai 23:00 Philipp, Jonivon Freitas, Tim Dudek
»LAB.CALLING« und Alfonso Garrido
theLAB feat. Sebastian Gille und
Leif Berger Samstag 11. Mai 22:00
»Abschlussparty«
Samstag 4. Mai 22:00 Laura Totenhagen, Fabian Dudek,
TAZ CHERNILL Yannis Anft und Anthony
Greminger
Dienstag 7. Mai 22:00
Wanja Slavin, Pablo Held,
Oliver Lutz, Andi Haberl
achtbruecken.de/lounge
ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln ist nur realisierbar dank zahlreicher Partner, Förderer und
Sponsoren. Die detaillierte Nennung, weitere Infos und alle Termine entnehmen Sie bitte den
folgenden Seiten und der Website achtbruecken.de.Im Fokus: Georges Aperghis »Ich habe keine kräftige Stimme. Es fällt mir sehr schwer zu sprechen. Zum Beispiel vor vielen Leuten. Und damit hängt der Umstand zusammen, dass ich sehr darauf bedacht bin, wie jemand spricht.« Auch in der eigenen Musik achtet der griechisch-französische Komponist Georges Aperghis stets auf das Wie des Sprechens. Überhaupt besitzt die Laut-Artikulation – und das betrifft Stimme ebenso wie Instrumente – in seinem umfangreichen und weit gefächerten Œuvre einen bemerkenswert hohen wie künstlerisch detailliert ausdifferenzierten Wert. 1945 in Athen als Sohn eines Bildhauers und einer Malerin geboren, schult sich Aperghis als Komponist wie als Maler weitestgehend autodidaktisch, hört – Griechenland lag damals auf der Landkarte der Avantgarde ziemlich im Abseits – wann immer es ging, Werke der Moderne, etwa von Bartók, Strawinsky oder Schönberg und liest alle Partituren, derer er habhaft werden kann. Gleichwohl zweifelt er, ob er sich der Musik oder der bildenden Kunst zuwenden soll. Als er 1963 nach Paris übersiedelt, entscheidet er sich ganz für die Musik und erarbeitet sich das Repertoire und Inventar der neuen Musik. So beeinflussen ihn die haptischen Klänge der oft architektonisch gedachten Musikkonzepte des älteren und ebenfalls in Paris lebenden Landsmanns Iannis Xenakis. Außerdem prägen ihn nachhaltig die Errungenschaften und Techniken des von John Cage und Mauricio Kagel gleichermaßen in den 1950er Jahren entwickelten »Instrumentellen Theaters«. Zwei Jahrzehnte später gründet er in Paris die Theatergruppe Atelier Théâtre et Musique (ATEM) und konzipiert mit den dort gleichberechtigt zueinander stehenden Sängern, Schauspielern, Musikern und bildenden Künstlern Ausdrucksformen, in denen banale und oft kleine Situationen aus dem ganz normalen Leben überführt werden in eine theatralische Poesie. Diese Art des Sehens, des Hörens, des Denkens und die daraus gewonnenen Einsichten – nämlich das stets merkwürdige Schwanken in unserer Kommunikation, das stolpernde Spiel von Frage und Antwort, das Verhältnis von Aktion und Reaktion – wohnt auch seiner Instrumentalmusik inne.
So haben Aperghis‘ Interpreten nicht nur ihr Instrument vollends zu beherrschen, sondern auch sich selbst. Exakte Notationen der Mimik und Gestik schreibt er seinen Werken – weit über hundert sind es – ebenso ein wie nicht selten auch das Sprechen. Die verschiedenen Möglichkeiten der Sprechweisen, ihrer Timbres und die damit einhergehenden Affekte kalkuliert der Komponist Aperghis in seinen Stücken höchst genau, ebenso die daraus entstehenden Klein- und Binnendramaturgien, aus denen sich Szenen und große Formen zusammensetzen. Narration und Rezitation sind Kernbegriffe seiner Ästhetik. Das gilt nicht allein für seine Musiktheaterwerke oder Vokalkompositionen; auch die reinen Instrumentalstücke, sieht man von den frühen Studien einmal ab, erweisen sich als rhetorische Organismen, die vom Solo bis zum großbesetzten Orchester reichen. Seine Stücke singen ein Klangidiom von erstaunlich rhetorischer Kraft und zeigen sich als elaborierte Rezitative. Nicht dass Georges Aperghis so arbeiten würde wie zu Barockzeiten und dass er einen Katalog von vertrauten rhetorischen Figurenlehren abfeiern würde. Aperghis‘ Rhetorik ist eine der sonoren Gesten, die eine effektive erzählerische Situation schaffen. Hinzu kommen überraschende dramaturgische Ideen, Brüche, Sprünge und Kontinuitäten, die seiner Musik Narratives verleihen, mit Humor und Witz, jedoch stets auch mit dem von sich selbst eingeforderten Ernst. Denn die Musik des Georges Aperghis handelt vom Menschen – für den Menschen. (Stefan Fricke)
Georges Aperghis: 18 Werke in 12 Konzerten
Werke (chronologisch)
Études d'harmoniques (1976)
für zwei Violinen und Cello
7. Mai 12:00 Kölner Philharmonie
Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Corinna Vogel | Künstlerische Gesamtleitung
Le Corps à corps (1978)
für einen Schlagzeuger und seine Zarb
4. Mai 20:00 Kölner Philharmonie
WDR Sinfonieorchester
Brad Lubman | Dirigent
Récitations (1978)
für Frauenstimme (Auszüge)
7. Mai 12:00 Kölner Philharmonie
Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Corinna Vogel | Künstlerische Gesamtleitung
Graffitis (1980)
für einen Schlagzeuger
4. Mai 20:00 Kölner Philharmonie
WDR Sinfonieorchester
Brad Lubman | Dirigent
En un tournemain (1987)
für Viola
7. Mai 12:00 Kölner Philharmonie
Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Corinna Vogel | Künstlerische Gesamtleitung
Quatre Pièces fébriles (1995)
für Marimba und Klavier (Auszüge)
7. Mai 12:00 Kölner Philharmonie
Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Corinna Vogel | Künstlerische GesamtleitungDie Hamletmaschine-Oratorio (1999–2000)
für fünf Solisten, gemischten Chor und 16 Musiker
30. April 21:00 Kölner Philharmonie
SWR Vokalensemble
Asko|Schönberg
Bas Wiegers | Dirigent
Machinations (2000)
für vier Frauenstimmen und Computer. Fassung für acht Stimmen und Computer
von Pierre Sublet (2019)
1. Mai 16:30, 20:00 Kino im Museum Ludwig
Ensemble de Théâtre Musical der
Hochschule der Künste Bern
Pierre Sublet | Künstlerische Gesamtleitung
Rotkäppchen (2001)
Musiktheater nach dem Märchen von Charles Perrault
Kompositionsauftrag der KölnMusik (2001)
11. Mai 11:00 Kölner Philharmonie
JOiN – Junge Oper im Nord Stuttgart
Elena Tzavara, Guillaume Hulot | Regie, Choreographie
Contretemps (2005/2006)
für Sopran und Ensemble
1. Mai 18:00 Kölner Philharmonie
Klangforum Wien
Sylvain Cambreling | Dirigent
Donatienne Michel-Dansac | Sopran
Teeter-Totter (2007)
für Ensemble
2. Mai 20:00 Trinitatiskirche
Klangforum Wien
Julien Leroy | Dirigent
Seesaw (2008)
für Ensemble
2. Mai 20:00 Trinitatiskirche
Klangforum Wien
Julien Leroy | DirigentPièce pour jeunes pianistes (2009)
für Klavier
7. Mai 12:00 Kölner Philharmonie
Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Corinna Vogel | Künstlerische Gesamtleitung
Triple (2010)
für Flöte, Klarinette und Trompete
7. Mai 12:00 Kölner Philharmonie
Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Corinna Vogel | Künstlerische Gesamtleitung
Étude IV, V, VI aus: Études I–VI (2012–14)
für Orchester
4. Mai 20:00 Kölner Philharmonie
WDR Sinfonieorchester
Brad Lubman | Dirigent
Retrouvailles (2013)
für zwei Schlagzeuger
4. Mai 12:00 Christuskirche
TRAVEL MUSICA – High-powered CHING DONG Band
Youth Brass Band NRW
Martin Schädlich | Leitung
Konzert für Akkordeon und Orchester (2015)
5. Mai 11:00, 6. und 7. 20:00 Mai Kölner Philharmonie
Gürzenich-Orchester Köln
Emilio Pomarico | Dirigent
Lost connections (2018)
für Ensemble
Kompositionsauftrag von ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln, gefördert durch die
Ernst von Siemens Musikstiftung, Uraufführung
6. Mai 20:00 Funkhaus Wallrafplatz
Nieuw Ensemble
Ed Spanjaard | DirigentUraufführungen
Georges Aperghis
Lost connections (2018)
für Ensemble
Kompositionsauftrag von ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln, gefördert durch die Ernst von
Siemens Musikstiftung
06.05.2019 Montag 20:00 Funkhaus Wallrafplatz
Nieuw Ensemble
Ed Spanjaard Dirigent
Michel van der Aa
Doppelkonzert (2019)
für Violine, Violoncello und Orchester
Kompositionsauftrag von Königliches Concertgebouworchester Amsterdam und ACHT
BRÜCKEN | Musik für Köln, gefördert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung
09.05.2019 Donnerstag 20:00 Kölner Philharmonie
Patricia Kopatchinskaja Violine
Sol Gabetta Violoncello
Königliches Concertgebouworchester Amsterdam
Peter Eötvös Dirigent
Helena Cánovas i Parés
Algo sobre el gris (etwas über das Grau) (2019)
für Violoncello, Altsaxophon und Schlagzeug
06.05.2019 Montag 16:00 MS Jan von Werth
Álvaro Árias Saxophon
Elio Herrera Violoncello
Ramón Gardella Schlagzeug
Matias F. Cassano
Neues Werk (2019)
06.05.2019 Montag 12:00 Funkhaus Wallrafplatz
Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Brigitta Muntendorf Künstlerische LeitungHanna Eimermacher
Neues Werk (2019)
Kompositionsauftrag von ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln
06.05.2019 Montag 20:00 Funkhaus Wallrafplatz
Nieuw Ensemble
Ed Spanjaard Dirigent
Sebastian Gramss
PARKOUR (2019)
für Jazzquintett und Musik-Roboter
05.05.2019 Sonntag 16:00 Funkhaus Wallrafplatz
Sebastian Gramss´ STATES OF PLAY
Benjamin Grau
String to String (2018)
Quartett für Violine, Viola, Violoncello und Klavier
Finalwerk des internationalen ACHT BRÜCKEN-Kompositionswettbewerbs
04.05.2019 Samstag 18:00 Kulturbunker Mülheim
electronic ID
Georg Friedrich Haas
equinox (2018)
für Klarinette, Violoncello und Klavier
Kompositionsauftrag von ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln
02.05.2019 Donnerstag 20:00 Trinitatiskirche
Klangforum Wien
Julien Leroy Dirigent
Hannah Hanbiel Choi
Kleine Parade (2019)
für einen Schlagzeuger
06.05.2019 Montag 16:00 MS Jan von Werth
Álvaro Árias Saxophon
Elio Herrera Violoncello
Ramón Gardella Schlagzeug
Jonah Haven
Tomorrow, we begin together the construction of a city (2019)
für Lautsprecher
06.05.2019 Montag 16:00 MS Jan von Werth
Álvaro Árias Saxophon
Elio Herrera Violoncello
Ramón Gardella SchlagzeugPablo Garretón Izquierdo
Tiling Collider (2018)
für Flöte, Klarinette, Posaune, Cello, Keyboard, Perkussion und Live-Elektronik
Finalwerk des internationalen ACHT BRÜCKEN-Kompositionswettbewerbs
04.05.2019 Samstag 18:00 Kulturbunker Mülheim
electronic ID
(h)amor (2019)
für Tenorsaxophon und Live-Elektronik
06.05.2019 Montag 16:00 MS Jan von Werth
Álvaro Árias Saxophon
Elio Herrera Violoncello
Ramón Gardella Schlagzeug
Mazyar Kashian
Jasmin (2019)
für Violoncello solo
06.05.2019 Montag 16:00 MS Jan von Werth
Álvaro Árias Saxophon
Elio Herrera Violoncello
Ramón Gardella Schlagzeug
Philipp Krebs
gridlocked (2018)
für vier Instrumente und Klangregie mit MIDI-Turntables und 4-Kanal-Elektronik
Finalwerk des internationalen ACHT BRÜCKEN-Kompositionswettbewerbs
04.05.2019 Samstag 18:00 Kulturbunker Mülheim
electronic ID
Nicolas Kuhn
Eigenbedarf (... in den leeren Fensterbogen) (2019)
für Ensemble
03.05.2019 Freitag 12:00 Alte Feuerwache
Ensemble für Neue Musik der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf
Nicolas Kuhn Dirigent
Duoni Liu
Hop On? Hop Off! (2019)
Fixed Media
06.05.2019 Montag 16:00 MS Jan von Werth
Álvaro Árias Saxophon
Elio Herrera Violoncello
Ramón Gardella SchlagzeugJakob Lorenz
El Oeste (AT) (2019)
Fixed Media und Stereo-Zuspiel
06.05.2019 Montag 16:00 MS Jan von Werth
Álvaro Árias Saxophon
Elio Herrera Violoncello
Ramón Gardella Schlagzeug
Sergej Maingardt
Shout out (2019)
Fixed Media
06.05.2019 Montag 16:00 MS Jan von Werth
Álvaro Árias Saxophon
Elio Herrera Violoncello
Ramón Gardella Schlagzeug
Maximilian Marcoll
HACKtwo (2019)
Performance für zwei E-Gitarren und Elektronik
05.05.2019 Sonntag 21:00 Gewölbe
AAA---AAA
Thilo Ruck E-Gitarre
Timm Roller E-Gitarre
Maximilian Marcoll Live-Electronics
Johannes Meures
Marsch (2019)
für Ching-Dong Band und britische Brassband
01.05.2019 Mittwoch 11:00 Bischofsgartenstraße
TRAVEL MUSICA - High-powered CHING DONG Band
Youth Brass Band NRW
Martin Schädlich Leitung
Euimin Nam
Neues Werk (2019)
06.05.2019 Montag 12:00 Funkhaus Wallrafplatz
Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Brigitta Muntendorf Künstlerische Leitung
Sergej Newski
18 Episodes for Orchestra (2019)
für Orchester
Kompositionsauftrag von ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln, gefördert durch die Ernst von
Siemens Musikstiftung
05.05.2019 Sonntag 18:00 Kölner Philharmonie
SWR Symphonieorchester
Teodor Currentzis DirigentYosuke Nomoto
Neues Werk (2019)
für Brassband
Kompositionsauftrag, gefördert durch das Arts Council Tokyo
04.05.2019 Samstag 12:00 Christuskirche
TRAVEL MUSICA - High-powered CHING DONG Band
Youth Brass Band NRW
Martin Schädlich Leitung
Roman Pfeifer
Terrain vague (2019)
eine temporäre Situation für E-Gitarre, Synthesizer, Schlagzeug, selbstspielende
Instrumente, Tanz, Elektronik und Licht
03.05.2019 Freitag 19:30 klub domhof
Kammerelektronik
Alberto Posadas
Poética del espacio (2019)
für Saxophon, Horn, Trompete, Posaune und Ensemble
Kompositionsauftrag von ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln, gefördert durch die Ernst von
Siemens Musikstiftung
01.05.2019 Mittwoch 18:00 Kölner Philharmonie
Klangforum Wien
Sylvain Cambreling Dirigent
Anders Nyqvist Trompete
Christoph Walder Horn
Gerald Preinfalk Saxophon
Mikael Rudolfsson Posaune
Uwe Rasch
fünf (2018), für Tänzerin und Video
aus: aus vierundzwanzig (2008–2019)
Schubertadaptionen – Ein Materialhaufen zu Franz Schuberts Winterreise
04.05.2019 Samstag 17:00 Kulturbunker Mülheim
Magali Sander-Fett Tanz
Jenny Ecke Tanz
Uwe Rasch Klangregie
Rebecca Saunders
Neues Werk (2018-19)
für Ensemble
Kompositionsauftrag von ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln gemeinsam mit Huddersfield
Contemporary Festival, Birmingham Contemporary Music Group, Casa da Música Porto und
Festival d’Automne à Paris, gefördert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung
02.05.2019 Donnerstag 20:00 Trinitatiskirche
Klangforum Wien
Julien Leroy DirigentGerhard Stäbler
HÖR·FLECKEN (2018/2019)
für mehrere SängerInnen, Ensembles und Aktionsgruppen unter Verwendung von Texten
von Hermann Schneider
Uchronische Augenblicke in der U-Bahn-Station Heumarkt Köln
Kompositionsauftrag von ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln
30.04.2019 Dienstag 18:00 U-Bahnhof Heumarkt
Ensemble Musikfabrik
Studio Musikfabrik – Jugendensemble des Landesmusikrats NRW
Kammerchor der Universität zu Köln
Michael Ostrzyga Chorleitung
Schülerinnen und Schüler des Albertus-Magnus-Gymnasiums Köln
Den Müllfahrern von San Francisco (1990/2019)
Ein Akronym aus akustischen Erinnerungen an eine Reise für Orchester
Kompositionsauftrag des WDR
04.05.2019 Samstag 20:00 Kölner Philharmonie
WDR Sinfonieorchester
Brad Lubman Dirigent
Martin Vogler
Neues Werk (2019)
06.05.2019 Montag 12:00 Funkhaus Wallrafplatz
Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Brigitta Muntendorf Künstlerische Leitung
Ying Wang
Schmutz (2019)
für Violine und Ensemble
Kompositionsauftrag von ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln, gefördert durch die Ernst von
Siemens Musikstiftung
02.05.2019 Donnerstag 20:00 Trinitatiskirche
Klangforum Wien
Julien Leroy Dirigent
Sophie Schafleitner ViolineSpielstätten
Alte Feuerwache Kunst-Station Sankt Peter
Melchiorstraße 3 Jabachstraße 1
50670 Köln 50676 Köln
Comedia Lagerstätte für die mobilen
Vondelstraße 4 – 8 Hochwasserschutzelemente
50667 Köln (Rodenkirchener Brücke)
Heinrich-Lübke-Ufer
Christuskirche 50996 Köln
Dorothee-Sölle-Platz 1
50672 Köln MS Jan von Werth
Anlegestelle: Landebrücke Nr. 5
Gewölbe Altstadtufer (Frankenwerft)
Hans-Böckler-Platz 2 50667 Köln
50672 Köln
Schauspiel Köln
Halle59 – AbenteuerHallenKALK Carlswerk
Christian-Sünner-Straße 8 Schanzenstraße 6 – 20
51103 Köln 51063 Köln
Karl Rahner Akademie Stadtgarten
Jabachstraße 4 – 8 Venloer Straße 40
50676 Köln 50672 Köln
Kino im Museum Ludwig Trinitatiskirche
Bischofsgartenstraße 1 Filzengraben 4
50667 Köln 50676 Köln
klub domhof U-Bahnhof Heumarkt
Hohenzollernbrücke 11 Heumarkt
50667 Köln 50667 Köln
Kölner Philharmonie WDR Funkhaus Wallrafplatz
Bischofsgartenstraße 1 Wallrafplatz 5
50667 Köln 50667 Köln
Kulturbunker Mülheim
Berliner Straße 20
51063 KölnTicketkauf & Festivalpass
Vorverkaufsbeginn: Mittwoch, 23.01.2019
Ticketkauf
... online auf achtbruecken.de
Rund um die Uhr bis zwei Stunden vor Konzertbeginn (Konzerte in der Kölner
Philharmonie), bzw. bis zum Vortag (alle anderen Spielstätten).
Ihr online gebuchtes Ticket können Sie auch per Print@Home zuhause selber
ausdrucken.
... an der Konzertkasse
Die Konzertkasse der Kölner Philharmonie öffnet jeweils 90 Minuten, die der
anderen Spielstätten eine Stunde vor Konzertbeginn.
... telefonisch unter 0221-280 281
... im Vorverkauf bei KölnMusik Ticket
Roncalliplatz
(direkt neben dem Kölner Dom im Gebäude des Römisch-Germanischen
Museums)
Mo bis Fr: 10:00 bis 18:00
Sa: 10:00 bis 16:00
Neumarkt-Galerie
(in der Mayerschen Buchhandlung)
Mo bis Sa: 9:30 bis 19:00
sowie bei KölnTicket und bei allen an das KölnTicket-System
angeschlossenen Vorverkaufsstellen.
Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets im Vorverkauf weitere Gebühren entstehen.
Sie werden über die Höhe des Betrages während des Kaufvorgangs informiert.
Ermäßigungen
Schüler, Studierende (bis 28 Jahre), Auszubildende und Schwerbehinderte zahlen ermäßigte
Eintrittspreise. Wie hoch die Ermäßigung ist, ist den Preisangaben beim Kartenkauf zu
entnehmen. Es kann nur jeweils eine Preisermäßigung beansprucht werden. Der
Ermäßigungsnachweis ist beim Kauf der Karte und Einlass in den Saal unaufgefordert
vorzuzeigen.
Festivalpass
Besuchen Sie 18 Festivalkonzerte mit einem Pass für nur € 119,– / ermäßigt € 59,–.
Erhältlich nur im Vorverkauf bei KölnMusik Ticket. Der Festivalpass ist nicht übertragbar.
Dieses Angebot gilt, solange der Vorrat reicht.Partner und Sponsoren Kooperationspartner Gürzenich-Orchester Köln, Hochschule der Künste Bern, Hochschule für Musik und Tanz Köln, Karl Rahner Akademie, KölnMusik, Kunsthochschule für Medien Köln, Kuratorium KölnMusik e.V., Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf, Schauspiel Köln, JOiN – Junge Oper im Nord Stuttgart, Westdeutscher Rundfunk Träger ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Förderer ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Sponsoren ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Medienpartner Kulturpartner
Presse und Information
Westdeutscher Rundfunk Köln
Appellhofplatz 1
50667 Köln
Köln, Januar 2019
Der Westdeutsche Rundfunk und das Festival
ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln 2019
Der Westdeutsche Rundfunk ist Partner von ACHT BRÜCKEN. MUSIK FÜR KÖLN. An
vier Tagen finden Festival-Konzerte im WDR Funkhaus am Wallrafplatz statt; darunter
u. a. ein Konzert der traditionsreichen WDR-Uraufführungsreihe „Musik der Zeit“.
Der WDR zeichnet zwölf Konzerte auf und sendet sie im Kulturradio WDR 3. Drei der
Konzerte sind live im Programm zu hören; so zum Beispiel das des WDR
Sinfonieorchesters unter der Leitung von Brad Lubman am 4. Mai in der Kölner
Philharmonie, das der WDR auch per Video-Livestream überträgt. Hochkarätige
Programme sind zudem das WDR 3 Konzert am 17. Mai um 20.04 Uhr mit dem SWR
Symphonieorchester unter seinem Chefdirigent Teodor Currentzis sowie das WDR 3
Konzert am 11. Juni um 20.04 Uhr mit Patricia Kopatchinskaja (Violine), Sol Gabetta
(Violoncello) und dem Königlichen Concertgebouworchester Amsterdam unter Leitung
von Peter Eötvös. Das Kulturradio WDR 3 sendet die Konzerte via Internet weltweit
und bietet sie 30 Tage lang in seinem WDR 3 Konzertplayer zum Nachhören an.
Die WDR 3 Sendedaten:
Dienstag, 30.4.2019, 21:00, WDR 3 Konzert LIVE (ab 20:04 Festivalmagazin)
(Kölner Philharmonie, Dienstag, 30.4.2019, 21:00)
»Die Hamletmaschine«
Sarah Aristidou, Sopran
Holger Falk, Bariton
Romain Bischoff, Bariton
Geneviève Strosser, Viola
Christian Dierstein, Schlagzeug
SWR Vokalensemble
Yuval Weinberg, Einstudierung
Asko|Schönberg
Bas Wiegers, DirigentGeorges Aperghis
Die Hamletmaschine-Oratorio (1999–2000)
für fünf Solisten, gemischten Chor und 16 Musiker
Mittwoch, 1.5.2019, 20:04, WDR 3 Konzert LIVE verzögert
(Kölner Philharmonie, Mittwoch, 1.5.2019, 18:00)
»Contretemps«
Donatienne Michel-Dansac, Sopran
Gerald Preinfalk, Saxophon
Christoph Walder, Horn
Anders Nyqvist, Trompete
Mikael Rudolfsson, Posaune
Klangforum Wien
Sylvain Cambreling, Dirigent
Alberto Posadas
Poética del espacio (2019)
für Saxophon, Horn, Trompete, Posaune und Ensemble, Uraufführung
Georg Friedrich Haas
im Schatten der Harfen (2018)
für Ensemble, Deutsche Erstaufführung
Georges Aperghis
Contretemps (2005/2006)
für Sopran und Ensemble
Samstag, 4.5.2019, 20:04, WDR 3 Konzert LIVE und Livestream auf wdr3.de
(Kölner Philharmonie, Samstag, 4.5.2019, 20:00)
»Musik der Zeit – Mana«
Christian Dierstein, Schlagzeug
WDR Sinfonieorchester
Brad Lubman, Dirigent
Georges Aperghis
Le Corps à corps (1978)
für einen Schlagzeuger und seine Zarb
Graffitis (1980)
für einen Schlagzeuger
Étude IV, V, VI
aus: Études I–VI (2012–14)
2/6Christophe Bertrand
Mana (2004–05)
für 75 Musiker, Deutsche Erstaufführung
Gerhard Stäbler
Den Müllfahrern von San Francisco (1990/2019)
Ein Akronym aus akustischen Erinnerungen an eine Reise für Orchester
Kompositionsauftrag des WDR, Uraufführung
Dienstag 14.05.2019, 20:04, WDR 3 Konzert
(Funkhaus Wallrafplatz, Freitag, 3.5.2019, 21:00)
»Diamond Cut«
Tia Fuller Quartet
Tia Fuller, Saxophon
Andrew Renfroe, Gitarre
Chris Smith, Kontrabass
Mark Whitefield jr, Schlagzeug
Freitag 17.05.2019, 20:04, WDR 3 Konzert
(Kölner Philharmonie, Sonntag, 5.5.2019, 18:00)
»Riot of Spring«
SWR Symphonieorchester
Teodor Currentzis, Dirigent
Sergej Newski
18 Episodes for Orchestra (2019)
für Orchester, Uraufführung
Dmitri Kourliandski
Riot of Spring (2013)
für Orchester
Sergej Rachmaninow
Sinfonie Nr. 2 e-Moll op. 27 (1906–07)
Dienstag, 21.05.2019, 20:04, WDR 3 Konzert
Dienstag, 7.5.2019, 20:00, Kölner Philharmonie
»Georges Aperghis: Konzert für Akkordeon und Orchester«
Teodoro Anzellotti, Akkordeon
Gürzenich-Orchester Köln
Emilio Pomarico, Dirigent
3/6Georges Aperghis
Konzert für Akkordeon und Orchester (2015)
Anton Bruckner
Sinfonie Nr. 6 A-Dur WAB 106 (1879–81)
Donnerstag 23.05.2019, 20:04 WDR 3 Konzert
(Funkhaus Wallrafplatz, Mittwoch, 1.5.2019, 15:00)
»Rundfunk«
ensemble mosaik
Enno Poppe
Rundfunk (2015–2018)
für neun Synthesizer, Audio-Software von Wolfgang Heiniger
Montag, 27.05.2019, 20:04, WDR 3 Konzert
(Funkhaus Wallrafplatz, Montag, 6.5.2019, 12:00)
»NULLNULLEINS - Stimme«
Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Brigitta Muntendorf, Künstlerische Leitung
Uraufführungen junger Komponisten der Hochschule für Musik und Tanz Köln
(Kulturbunker Mülheim, Samstag, 4.5.2019, 18:00)
»Finalkonzert des internationalen
ACHT BRÜCKEN-Kompositionswettbewerbs«
electronic ID
Jonah Haven
Zafe (2017)
für verstärktes Schlagzeugduo
Werke der Finalisten
4/6Samstag, 01.06.2019, 20:04, WDR 3 Konzert
(Trinitatiskirche, Donnerstag, 2.5.2019, 20:00)
»Georges Aperghis: Teeter-Totter«
Sophie Schafleitner, Violine
Klangforum Wien
Julien Leroy, Dirigent
Georges Aperghis
Seesaw (2008)
Teeter-Totter (2007)
Rebecca Saunders
Neues Werk (2018-19)
für Ensemble, Uraufführung
Georg Friedrich Haas
equinox (2018)
für Klarinette, Violoncello und Klavier, Uraufführung
Ying Wang
Schmutz (2019)
für Violine und Ensemble, Uraufführung
Donnerstag, 06.06.2019, 20:04 WDR 3 Konzert
(Funkhaus Wallrafplatz, Sonntag, 5.5.2019, 16:00)
»PARKOUR«
Sebastian Gramss´ STATES OF PLAY
Sebastian Gramss
PARKOUR (2019)
für Jazzquintett und Musik-Roboter, Uraufführung
Dienstag 11.06.2019, 20:04, WDR 3 Konzert
(Kölner Philharmonie, Donnerstag, 9.5.2019, 20:00)
»Alle vittime senza nome«
Patricia Kopatchinskaja, Violine
Sol Gabetta, Violoncello
Königliches Concertgebouworchester Amsterdam
Peter Eötvös, Dirigent
5/6Peter Eötvös
Alle vittime senza nome (2016)
für Orchester
Michel van der Aa
Doppelkonzert (2019)
für Violine, Violoncello und Orchester, Uraufführung
Witold Lutosławski
Konzert für Orchester (1950–54)
Dienstag 25.06.2019, 20:04, WDR 3 Konzert
(Funkhaus Wallrafplatz , Montag, 6.5.2019, 20:00)
»Georges Aperghis: Lost connections«
Nieuw Ensemble
Ed Spanjaard, Dirigent
Misato Mochizuki
Silent Circle (2006)
für Flöte, Koto und sechs Spieler
Hanna Eimermacher
Neues Werk (2019), Uraufführung
Carola Bauckholt
Point of Presence (2016/17)
für Ensemble und Samples
Christina Kubisch gewidmet, Deutsche Erstaufführung
Georges Aperghis
Lost connections (2018)
für Ensemble, Uraufführung
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