Der 204. Gemeindebrief der Kirchengemeinde Philippsthal - Evangelische ...
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Liebe Gemeinde,
während ich diese Zeilen schreibe, ist es Mitte Februar und es liegt
Schnee, der den Verkehr vor unserer Haustür ausgebremst hat.
Die Corona-Pandemie bremst gerade unser ganzes Gemeindeleben
aus. Wie sehr wünschen wir uns, dass dieses Jahr 2021 gesegnet sei.
Zugleich wissen wir, dass wir mit den Alltagslasten des vergangenen
Jahres, den Folgen der Pandemie etwa, noch lange nicht fertig sind.
„Noch will das Alte unsre Herzen quälen“, heißt es so treffend in
Dietrich Bonhoeffers Text über die „guten Mächte“.
An eine letztlich gute Macht, die uns in allem trägt, glauben wir
– oder möchten zumindest daran glauben können. Solcher Glaube
macht gerade eine Prüfung durch. Zumindest spüren wir, dass wir
gerade an die Grenzen der Machbarkeit stoßen und nicht alles im Griff
haben. Zuweilen fühlen wir uns dann wie ausgesetzt – einer Welt, die
ihre eigenen Gesetzmäßigkeiten hat, ohne Rücksicht auf Verluste.
Wir sehnen uns danach, irgendwann wieder zur Normalität
zurückzukehren, ohne die jetzigen Einschränkungen. Ich selbst sehne
mich auch nach einem Ende dieser Durststrecke. Und dennoch hoffe
ich, dass irgendetwas sich heilsam verändert haben möge, was zuvor
auf Dauer und im Ganzen unheilvoll war.
Andere Bereiche des gesellschaftlichen Lebens mögen auf ihre
Weise wieder auf die Beine kommen. Mich interessiert in all dem unser
Inneres, die „Seele“ eines jeden und einer jeden. Werden wir an der
Krise wachsen? Werden notwendige Veränderungen eine Chance für
uns sein, auch wenn sie mit schmerzlichen Verlusten einhergehen?
In diesem Gemeindebrief lesen Sie etwa von Einschnitten im
Bereich der Kirchenmusik, weitere schmerzliche Veränderungen im
kirchlichen Leben werden kommen. Bitten wir Gott, dass wir als
Einzelne und als Kirchengemeinde behütet durch diese turbulenten
Zeiten kommen. In Bonhoeffers Lied von den guten Mächten heißt es:
„Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen. Wir wissen es, dein
Licht scheint in der Nacht.“
Eine gesegnete Zeit wünscht Ihnen
Pfarrerin Heidi HouskaGottesdienste In aller Vorläufigkeit finden Sie hier den Gottesdienstplan von März bis Juni. Bei Redaktionsschluss lässt sich nicht absehen, inwieweit die Gottesdienste in dieser Form durchgeführt werden können. Bitte beachten Sie die aktuellen Veröffentlichungen (Aushänge oder Philippsthaler Rundschau). Die kirchenmusikalischen Möglichkeiten sind aktuell eingeschränkt. Wir versuchen das Beste daraus zu machen und sobald es die Situation erlaubt, werden Sie wieder Chormusik u. a. im Gottesdienst genießen können. 07. März 09.25 Uhr Wiederaufnahme der Präsenz- 3. Sonntag in gottesdienste in der der Passionszeit Schlosskirche (Okuli) 14. März 19.00 Uhr Abendgottesdienst 4. Sonntag in „Wachsen wie ein Baum“ der Passionszeit mit dem ökumenischen (Lätare) Bastelkreis 21. März 09.25 Uhr Gottesdienst 5. Sonntag in der Passionszeit (Judika) 28. März 09.25 Uhr Gottesdienst Palmsonntag 01. April 17.00 Uhr Andacht Gründonnerstag 02. April 09.25 Uhr Gottesdienst Karfreitag
04. April 09.25 Uhr Abendmahlsgottesdienst
Ostersonntag mit Einzelkelchen
05. April 09.25 Uhr Gottesdienst
Ostermontag
11. April 19.00 Uhr Abendgottesdienst zum
Quasimodogeniti Kneipp-Jahr: „Der Wasser-
doktor“ – mit Bildern zum
Leben und Wirken von
Pfarrer Sebastian Kneipp
18. April 09.25 Uhr Gottesdienst
Misericordias
Domini
25. April 09.25 Uhr Gottesdienst
Jubilate
02. Mai 09.25 Uhr Gottesdienst
Kantate
09. Mai - Gottesdienst - siehe
Rogate Ankündigung in der
Philippsthaler Rundschau
- Musikalischer Nachmittag für
Kinder mit dem Orgelwurm
Philippa
13. Mai reserviert für Gottesdienst
Christi Himmelfahrt im Grünen
16. Mai 09.25 Uhr Gottesdienst
Exaudi23. Mai 09.25 Uhr Diamantene Konfirmation
Pfingstsonntag Jahrgänge 1960 / 61
14.00 Uhr Goldene Konfirmation
Jahrgang 1970 und
Silberne Konfirmation
Jahrgang 1996
24. Mai 09.25 Uhr Goldene Konfirmation
Pfingstmontag Jahrgang 1971
30. Mai 09.25 Uhr Eiserne Konfirmation
Trinitatis Jahrgänge 1955 / 56
5. + 6. Juni eserviert für Konfirmations-
reserviert Konfirmations
gottesdienste in Kleingruppen
13. Juni 19.00 Uhr Abendgottesdienst
2. Sonntag
nach Trinitatis
18. Juni 19.00 Uhr Konzert und Vortrag
300. Todestag von mitt dem Duo Aliquot und
Landgraf Philipp von mit Prinz Alexis von
Hessen-Philippsthal Hessen
20. Juni 09.25 Uhr Gottesdienst
3. Sonntag nach
Trinitatis
27. Juni Gottesdienst - siehe
4. Sonntag nach Ankündigung in der
Trinitatis Philippsthaler RundschauKindergottesdienst
Vorerst teilen wir alle 14 Tage einen Kinder-
Kinder
gottesdienst für zu Hause aus. Wenn der
Kindergottesdienst wieder im Gemeindehaus
gefeiert wird, veröffentlichen wir das über
Aushänge und in der Philippsthaler Rundschau.
Wer Fragen zu den Kindergottesdiensten hat,
melde sich bitte bei Christiane Klotzbach oder bei
Andrea Merkel.
Gottesdienste im Haus Kreuzberg
und in der Residenz Ambiente
Mittwoch 16.00 Uhr Haus Kreuzberg
10. März 17.00 Uhr Residenz Ambiente
Mittwoch 16.00 Uhr Haus Kreuzberg
24. März
Mittwoch 16.00 Uhr Haus Kreuzberg
31. März 17.00 Uhr Residenz Ambiente
Mittwoch 16.00 Uhr Haus Kreuzberg
14. April
Mittwoch 16.00 Uhr Haus Kreuzberg
28. April 17.00 Uhr Residenz Ambiente
Mittwoch 16.00 Uhr Haus Kreuzberg
12. Mai
Mittwoch 16.00 Uhr Haus Kreuzberg
26. Mai 17.00 Uhr Residenz Ambiente
Mittwoch 16.00 Uhr Haus Kreuzberg
09. Juni
Mittwoch 16.00 Uhr Haus Kreuzberg
23. Juni 17.00 Uhr Residenz AmbienteAm Freitag, dem 05.03.2021 findet der Weltgebetstag statt.
Sie haben / Ihr habt folgende Möglichkeiten den Weltgebetstag zu
Hause zu feiern:
• ganztägig über www.weltgebetstag.de
• um 19.00 Uhr über den Sender Bibel TV (60 Min.)
• In der Schlosskirche liegt die Gottesdienstordnung zum
Mitnehmen aus.
Die Frauen in Vanuatu brauchen unsere Unterstützung.
Wer spenden möchte, bitte auf folgendes Konto:
Weltgebetstag der Frauen e.V.
Evangelische Bank EG, Kassel
IBAN: DE60 5206 0410 0004 0045 40
BIC/SWIFT: GENODEF1EK1
oder in einem Briefumschlag am Pfarrhaus in Heimboldshausen
(Heringer Straße 1) in den Briefkasten werfen.
Weltgebetstag 2020 in Philippsthal"Worauf bauen wir?" Weltgebetstag 2021 aus Vanuatu
Vanuatu liegt weit draußen im Pazifik, auf der anderen Seite des
Globus. Es braucht einen guten Atlas, um Vanuatu auf der Karte zu
finden. Von Deutschland aus braucht man per Flugzeug 37
Flugstunden. Es besteht aus 83 Inseln. Viele sind vom steigenden
Meeresspiegel bedroht. Die Korallenriffe vor der Küste bleichen, die
Zyklone, die dort saisonal auftreten, werden heftiger, an den Stränden
wird Plastikmüll aus dem Meer angeschwemmt.
Das Gleichnis vom Hausbau auf festem Grund (Mt 7, 24-27) 24 steht im
Mittelpunkt des Gottesdienstes. Das wirkt auf den en ersten Blick
verblüffend in diesem Land, wo der vulkanische Untergrund sich
sowieso ständig bewegt – und wo die Stürme nun wahrhaftig nicht
aufgrund des Lebensstils der Ni-Vanuatu
Vanuatu heftiger werden.
Das Gleichnis hält uns hier in der „westlichen Welt“ den Spiegel vor –
den Frauen dort gleichsam in den Mund gelegt, die uns fragen:
Worauf baut ihr? Wie könnt ihr nachhaltiger leben? Was seid ihr bereit,
in eurem Leben zu ändern, damit wir leben können? Das Bild zeigt eine
Mutter, die sich schützend über ihr kleines
leines Kind beugt. Im Hintergrund
brechen Wellen.
Eine Palme biegt sich über die beiden,
durch den starken Wind niedergedrückt.
Doch die starken Wurzeln geben ihr Halt.
Leuchtende, helle Farben ein buntes Bild
– auf den ersten Blick wirkt es
harmonisch. Aber bei genauem
genaue Hinsehen
entdeckt man Details: In den tosenden
Wellen schwimmt Müll, die Palme hat tote,
abgebrochene Äste, im Hintergrund sieht
man Kreuze auf einem Friedhof. Das
Titelbild trägt den Titel Pam II. Pam heißt
der Zyklon, der im März 2015 überüb
Vanuatu hinwegfegte und als schwerste
Naturkatastrophe in der jüngsten
Vergangenheit gilt. Menschen starben,
viele verloren ihre Häuser. Alles war
zerstört, kein grünes Blatt hing mehr an
den Bäumen. Vanuatu war nur noch
braun und grau.Rezepte aus Vanuatu Gekocht wird in Vanuatu unter freiem Himmel. Wenn denn überhaupt gekocht wird, denn die Natur bietet allerhand Obst und Gemüse, das frisch vom Baum, vom Acker oder von der Staude am besten schmeckt. Ingwerkuchen für ein Blech 200 g Butter 330 g Zuckerrübensirup 400 g brauner Zucker 500 g Mehl 1 EL Backpulver 1 Messerspitze Natron 1 TL Zimt ½ TL Salz 3-4 EL geriebener Ingwer 1 EL geriebene Zitronenschale 200 ml warme Milch 2 Beutel Schlagcremepulver 400 ml Kokosmilch Butter, Zuckerrübensirup und Zucker schmelzen und abkühlen lassen. Mehl mit Backpulver, Natron, Zimt, Salz, Ingwer und Zitronenschale vermischen. Die Butter-Zuckermischung dazugeben und gut verrühren. Nach und nach die warme Milch unterrühren. Den Teig auf ein hohes Backblech geben und bei 180 Grad ca. 40 Minuten backen. Schlagcremepulver mit der Kokosmilch aufschlagen und auf dem abgekühlten Kuchen verteilen. Süßkartoffelsalat vegetarisch 3 Süßkartoffeln 3 Möhren 3 hartgekochte Eier 4-5 EL Mayonnaise Salz, Pfeffer Süßkartoffeln und Möhren schälen, würfeln und in leicht gesalzenem Wasser nicht zu weichkochen. Abkühlen lassen. Eier achteln, alles locker vermischen, die Mayonnaise unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 1 Stunde kühl stellen. Viele Grüße und in der Hoffnung den nächsten Weltgebetstag wieder in gewohntem Rahmen feiern zu können Ihr/Euer WGT-Team
Eine starke Stimme Zwölf evangelische Kirchengemeinden sind dem neuen Zweckverband für Kinder-Tageseinrichtungen beigetreten Am 01.01.2021 hat der neue Zweckverband Evangelische Tageseinrichtungen für Kinder im Kirchenkreis Hersfeld-Rotenburg Süd seine Arbeit aufgenommen. Er unterstützt nun als Träger zwölf Kindergärten und Kindertagesstätten der Gemeinden Hohe Luft, Johanneskirche, Martinskirche, Eichhofkirche, Stadtkirche, Niederaula, Niederjossa, Wippershain („Hummelnest“), Philippsthal („Kleine Landgrafen“), Kleinensee, Schenklengsfeld („Die Spielstunde“) und Neukirchen. Pfarrer Ingo Schäfer von der Martinskirche und Rahel Krause, Leiterin des Kirchenkreisamtes Hersfeld-Rotenburg, leiten zusammen den neuen Verband. Diese Aufgaben haben sie bereits im August übernommen und sich aufgeteilt. Während Krause sich um finanzielle Aspekte kümmert, landen Personalangelegenheiten auf Schäfers Tisch, der mit einer halben Stelle den Vorsitz innehat. Der Prozess zum Zusammenschluss sei ein längerer gewesen, schilderte Schäfer. Ein synodaler Beschluss, mit dem Kirchenmitarbeitende ihren Wunsch zum Ausdruck gebracht hatten, von den stark in Anspruch nehmenden Aufgaben im Kindertagesstättenbereich entlastet zu werden, war der Grundstein. Vorbild für die Gründung des Zweckverbandes Süd war der bereits am 01.08.2015 gegründete Zweckverband Nord, der die Trägerschaften der Kirchengemeinden „St. Georg“ in Rotenburg, „Arche Noah“ in Bebra, „Regenbogen“ in Ronshausen, „Sonnenschein“ in Hönebach, „Schatzinsel“ in Richelsdorf, „Vogelnest“ in Obersuhl, Kindertagesstätte Solz und die Kindertagesstätte Bosserode bündelt. Ihm stehen als Vorsitzender Pfarrer Andreas Schmidt-Wecken von der Kirchengemeinde Obersuhl und als seine Stellvertreterin Frauke Krauß, stellvertretende Leiterin des Kirchenkreisamtes Hersfeld- Rotenburg, vor. Dieser Zweckverband überzeugte als Pilotprojekt der Evangelischen Landeskirche mit seinen guten Arbeitsergebnissen.
„Deshalb ist uns ein regelmäßiger Austausch mit ihm sehr wichtig“, betonten Schäfer und Krause. Den Kirchengemeinden stünde es frei, sich den Zweckverbänden anzuschließen. Die Vorsitzenden des neuen, evangelischen Kita-Zweckverbandes Süd, Pfarrer Ingo Schäfer (links) und Rahel Krause, Leiterin des Kirchenkreisamtes Hersfeld-Rotenburg (Mitte), beim Besuch der Kindertagesstätte Martinskirche. Das Ziel der Verbandsstruktur sei es, Kindereinrichtungen und Kirchenvorstände von aufwändiger Verwaltungsarbeit zu entlasten und damit mehr Freiräume für religionspädagogische Aufgaben zu schaffen. „Es gibt eigentlich nur Vorteile“, sind sich Schäfer und Krause einig. „Mit unserem Spezialwissen können wir schneller im Tagesgeschäft agieren und reagieren“, erklärten sie.
Der Verbandsvorstand, zu dem je ein von den Kirchenvorständen der Verbandsgemeinden aus ihrer Mitte berufenes Mitglied plus die beiden Vorsitzenden gehören, beschließt sozusagen den Rahmen der Arbeit, Schäfer und Krause übernehmen dann den exekutiven Part. „Die Besonderheiten der Einrichtungen, ihre Schwerpunkte, sei es zum Beispiel in musischen, sprachlichen oder sportlichen Bereichen, bleiben natürlich erhalten“, versicherten beide und lobten die bisherige Arbeit der Kirchengemeinden, die sich mit großem Engagement und viel Liebe um die Tageseinrichtungen kümmerten. Ein nächstes Arbeitsziel des Zweckverbandes sei es nun, ein pädagogisches Gesamtkonzept zu beschließen. „Durch unsere Arbeit werden Kräfte und Strukturen gebündelt“, erklärte Krause: „Unser Auftritt wird präsenter, unsere Stimme ist stark geworden.“ Auch als attraktiver Arbeitgeber wird der Zweckverband punkten können. Für Mitarbeitende der beigetretenen Tageseinrichtungen sind nicht mehr die Pfarrer und Pfarrerinnen Dienstvorgesetzte, sondern der Zweckverband ist nun ihr Chef. Flexibler Personaleinsatz, bessere Möglichkeiten zur Personalförderung sind nun einige der Vorteile. Kinder sind in der Kirche wichtig. Deshalb müsse dafür gesorgt werden, dass die Einrichtungen für sie gut bewirtschaftet werden, betonten die Verbandsvorsitzenden.
Konfirmanden Konfirmandenunterricht findet statt, wenn für den Jahrgang Präsenzunterricht an den Schulen stattfindet. Die Hygienekonzepte für das Gemeindehaus und die Schlosskirche sind zu beachten; bitte Mund-Nasen-Schutz (FFP 2 oder OP Maske) tragen. Hauptkonfirmanden – „Konfis 2021“ Die aktuelle Hauptkonfirmandengruppe trifft sich vor den Osterferien dienstags um 17.30 Uhr im Gemeindehaus. Am Dienstag, den 23.03.2021 findet eine Konfirmandenstunde gemeinsam mit Mitgliedern des Kirchenvorstandes statt. Corona-bedingt ist ein Vorstellungs- gottesdienst dieser Gruppe leider nicht möglich. Nach den Osterferien trifft sich die Gruppe nach Absprache. Am Montag, dem 31.05.2021, um 17.30 Uhr sind Absprachen rund um die Konfirmationsgottesdienste in der Schlosskirche. Für 2 Konfirmationsgottesdienste in Kleingruppen ist das Wochenende 05.06. + 06.06.2021 reserviert. Elternabend der Hauptkonfirmandengruppe Montag, 17.05.2021, 20.00 Uhr – Absprachen zur Konfirmation Vorkonfirmanden – „Konfis 2022“ Vor den Osterferien trifft sich die Gruppe jeweils am Donnerstag um 17.30 Uhr im Gemeindehaus. Nach den Osterferien ist Unterricht dann jeweils am Dienstag. Das erste Treffen beginnt am Dienstag, dem 27.04.2021, um 17.30 Uhr. „Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen?“ Psalm 27, 1
Informationen aus der Kirchengemeinde
Vorbereitungstreffen für die Konfirmationsjubiläen
Das nächste Treffen zur Vorbereitung für die
Konfirmationsjubiläen ist am Montag, den 26.04.2021
um 16.00 Uhr im Gemeindehaus.
Bitte bringen Sie einen medizinischen Mund-
Nasenschutz mit. Die Jubiläen finden am 23.05. und
24.05.2021 sowie am 30.05.2021 statt (siehe
Gottesdienstplan).
¼ Dienstauftrag von Pfarrerin Friederike Quapp in
Heimboldshausen und Philippsthal.
Seit diesem Schulhalbjahr hält Pfarrerin Quapp nur noch 2
Wochenstunden Religionsunterricht an der Kreuzbergschule. Dadurch
hat sich ihr ¼ Dienstauftrag in Heimboldshausen und Philippsthal
verändert. Sie wird z. B. häufiger Gottesdienste halten sowie
auch Bestattungen im Kirchspiel Heimboldshausen.
Kleidersammlung
Die Frühjahrs-Kleidersammlung der
Kirchengemeinde für die Deutsche Kleiderstiftung
Spangenberg findet in diesem Jahr in der
15. Kalenderwoche statt:
Vom Montag, den 12.04.2021 bis zum
Samstag, den 17.04.2021. Bitte bringen Sie nur
in dieser Zeit Ihre Kleiderspenden zum
Gemeindehaus und stellen Sie sie im überdachten
Bereich ab. Um Ressourcen zu sparen, stellt die
Deutsche Kleiderstiftung keine Plastiksäcke mehr
zur Verfügung, so dass eigene Kleiderbeutel
verwendet werden müssen.
Friedhof Philippsthal
Das Wasser auf dem Friedhof wird nach dem
Winter am 15.04.2021 wieder angestellt.
Bitte denken Sie daran, vor der Wachstumsperiode
den Grabschmuck auf den
„Urnengräbern unter dem grünen Rasen“
zu entfernen.Gottesdienst der leisen Töne:
Posaunenchor Philippsthal
feierte 60-jähriges Bestehen
Mit einem Gottesdienst der eher leisen Töne hat der evangelische
Posaunenchor Philippsthal sein 60-jähriges Bestehen gefeiert.
Anstelle des ursprünglich geplanten Konzerts durften die Bläser wegen
der aktuellen Corona-Auflagen nur unter freiem Himmel den
musikalischen Auftakt zum Gottesdienst in der Schlosskirche selbst
bestreiten.
Ausgehend von den Posaunen von Jericho im biblischen Buch Josua,
die selbst massive Stadtmauern zum Einsturz brachten, bis hin zu den
wöchentlichen Ständchen, mit denen der Philippsthaler Posaunenchor
die Menschen in der Werragemeinde im Corona-Sommer erfreut und
ihnen Zuversicht vermittelt hatte, unterstrich Pfarrerin Heidi Houska in
ihrer Predigt die besondere Kraft der Musik.
Dazu passend spannte Kantorin Barbara Matthes an der Orgel den
musikalischen Bogen vom Spiritual „Joshua fit the battle of Jericho“
über den Beatles-Klassiker „When I’m Sixty-Four“ bis hin zum Irischen
Segenswunsch „Möge die Straße uns zusammenführen“ – Stücke, die
teilweise auch zum Repertoire des Posaunenchors gehören.
An dessen Anfänge im Jahr 1960 erinnerte der Vorsitzende und
Chorleiter Thomas Martens in seiner Festrede: Acht Philippsthaler
hatten sich damals am 4. Februar zur ersten Probe getroffen. Mit
Walter Wiegand, der zu dieser Zeit die Bergmannskapelle Hattorf
leitete, fand sich ein Dirigent, der die Grundausbildung zum Erlernen
der Noten und Instrumente übernahm. Bereits knapp vier Monate
später, im Pfingstgottesdienst 1960, absolvierte der Chor seinen ersten
öffentlichen Auftritt. Danach ging die musikalische Leitung an Friedrich
Oehling über. Nach dessen plötzlichen Tod übernahm Karl-Heinz
Brandau die Leitung. Ihm folgten 1978 Peter Heußner, 1987 Gerald
Eichler, Ende der 1990er Jahre Wilfried Radick und im Jahr 2011
Thomas Martens. Kirchliche Auftritte, etwa die musikalische Gestaltungvon Gottesdiensten an hohen Feiertagen, zählen bis heute zu den
Hauptaufgaben des Posaunenchores, der aber auch zu weltlichen
Anlässen wie Geburtstagsständchen oder örtlichen Veranstaltungen
musiziert. Mit Urkunden und Ehrennadeln des Posaunenwerks der
Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck wurden während des
Festgottesdienstes Klaus-Dieter Radick für 50 Jahre sowie Jan-
Christoph Eisenberg für 20 Jahre Dienst im Philippsthaler
Posaunenchor geehrt.
Mit Präsenten gewürdigt wurde zudem das langjährige Engagement
von Frank-Jürgen Radick und Lothar Wiegand, die ihre Ämter als erster
und zweiter Vorsitzender Anfang des Jahres abgegeben hatten.
(Jan-Christoph Eisenberg)
Gruppenbild mit Masken und Abstand: In einem Festgottesdienst feierte der
Posaunenchor Philippsthal unter Corona-Bedingungen in der Schlosskirche sein 60-
jähriges Bestehen. Foto: Anna Maria MartensMusikalische Andacht am dritten Advent spendet Licht In den bisherigen Jahren leiteten Organist*innen und Chorleiter*innen andere Menschen zum Singen und Musizieren an. Dieses Jahr musizierten Petra Lotz (Frauenchor Philippsthal), Karola Herrmann (Gesangverein Heimatlied), Bianka Grosch (Organistin), Johannes Matern (Organist) und Kantorin Barbara Matthes für ihre Chormitglieder und andere Besucher in zwei Andachten am dritten Advent. Nicht immer alle gleichzeitig, aber mit großer Begeisterung sangen und spielten sie bekannte Advents- und Weihnachts- lieder. In der zweiten Auflage um 17 Uhr gestalteten außerdem Bläser*innen der Posaunenchöre Heimboldshausen und Philippsthal den Ein- und den Ausgang der Andacht. Pfarrerin Heidi Houska setzte das Thema mit der Tagesheiligen Lucia. Da der dritte Advent auf den 13.12.2020 fiel, erläuterte sie der Gemeinde das an diesem Tag in Skandinavien übliche Fest der heiligen Lucia. Es erinnert daran, dass Lucia vor vielen Jahrhunderten verfolgten Christen in den Nachtstunden Essen in ihre Verstecke brachte. Um den Weg in der Dunkelheit zu finden, die Hände aber frei für das Tragen ihrer Gaben zu haben, trug sie - so ist es überliefert - einen Kranz mit Lichtern auf dem Kopf. Die skandinavischen Familien, die diesen Brauch pflegen, tun dies vor allem mit solchen Lichterkränzen. Lucia heißt Licht, und so war es ganz besonders passend, dass auch im übertragenen Sinne das Musizieren und der Gesang dieser Andacht gerade in den unsicheren, dunklen Zeiten ein wenig Licht und Zuversicht verbreitete.
500 Jahre – Reichstag zu Worms Genau vor 500 Jahren kam Martin Luther auf seinem Weg zum Reichstag zu Worms durch unsere Gegend. Der Lutherweg durch den Seulingswald erinnert daran. Am 17.04. und 18.04. sprach er dann vor Kaiser und Fürsten. Auf dem Reichstag zu Worms, dem ersten, den der damals junge Kaiser Karl V. auf deutschem Boden abhielt, setzten die Fürsten, voran Kurfürst Friedrich der Weise, durch, dass Luther zum Verhör geladen wurde. Mit großem Gottvertrauen beharrte Luther in der berühmten Sitzung des Reichstages am 18.04.1521 in einer längeren Rede auf seiner Überzeugung. Sein Schlusswort lautete: „Gott helfe mir. Amen“ Auf dem Rückweg vom Reichstag kam der – nun unter Reichsacht stehende – Luther erneut durch unsere Gegend. Vor der drohenden persönlichen Gefahr wurde er wiederum durch Friedrich den Weisen gerettet, der ihn auf der Wartburg bei Eisenach verbergen ließ. Dort auf der Wartburg begann Luther mit der Übersetzung des Neuen Testaments in die deutsche Sprache. Das Foto zeigt den Lutherborn in der Nähe von Bad Liebenstein, an dem Martin Luther am 10.05. vor 500 Jahren entführt und auf die Wartburg verschleppt wurde.
Gemeindeleben mit Corona Nicht alles ist schlecht. Durch die Corona-Krise haben wir begonnen, neue Wege in der Gemeindearbeit zu gehen. Dazu gehört, dass es verstärkt Sologesang in den Präsenzgottesdiensten gibt – Chormusik ist ja nicht möglich. Videogottesdienste und Gottesdienste zum Mitnehmen werden angeboten, wenn die Gottesdienste in der Schlosskirche ausfallen müssen. So haben wir 2020 trotzdem Weihnachten feiern können: Mit den Vor- und Hauptkonfirmanden wurde ein Krippenspiel als Power-Point-Präsentation vorbereitet und das konnte im Rahmen eines Weihnachtsgottesdienstes angesehen werden. Alle Beteiligten hatten viel Spaß dabei. Unser Dank geht an alle, die mitgemacht haben!! Bürgermeister Timo Heusner als Kaiser Augustus Uwe Wüst als Wirt mit Maria (Lea Seidemann) und Josef (Lukas Metz)
Bei den Schafen von Max Nordheim Geplant haben wir im Frühling zwei „besondere Gottesdienste“, von denen wir hoffen, dass sie auch unter Corona-Bedingungen stattfinden können: Wachsen wie ein Baum Am 14.03.2021 möchten wir einen Abendgottesdienst feiern (19.00 Uhr), zum Thema des Wandbehangs, der seit dem letzten Herbst in der Schlosskirche hängt und den der ökumenische Bastelkreis angefertigt hat. 200. Geburtstag von Sebastian Kneipp Das Jahr 2021 ist das Jubiläumsjahr der Kneipp-Bewegung: Sie feiert den 200. Geburtstag von Pfarrer Sebastian Kneipp (geb. 17.05.1821; gest. 17.06.1897). Pfarrerin Heidi Houska stellt im Rahmen eines Abendgottesdienstes (19.00 Uhr) am 11.04.2021 das Leben und Wirken von Pfarrer Kneipp mit einer Power-Point-Präsentation in der Schlosskirche vor. Außerdem werden die 5 Säulen der Kneipp-Kur vorgestellt.
Streichung des Gemeindekantorats in Philippsthal und Heimboldshausen Die kirchenmusikalische Landschaft in der Landeskirche verändert sich und das liegt nicht an Corona, sondern an Strukturveränderungen: 2015 hatte die Landessynode eine 25%ige Kürzung in allen Arbeitsbereichen außer der Kinder- und Jugendarbeit beschlossen. Seit 2019 gibt es einen Synodalbeschluss zur konkreten Umsetzung für den Bereich Kirchenmusik. Beschlossen wurde ein Modell, in dem es keine Gemeindekantorate, sondern nur noch Bezirkskantorate und Profilstellen (für den Bereich Kinder und Popularmusik) geben soll. Diese Umstrukturierung soll bis 01.01.2026 abgeschlossen sein. Das hat auch Konsequenzen für die Kirchengemeinden Philippsthal und Heimboldshausen, denn damit wird das Gemeindekantorat – die Stelle von Barbara Matthes – gestrichen. Spätestens ab 2026 haben also Philippsthal und Heimboldshausen keine hauptamtliche Kantorin mehr! Alle hauptberuflich Tätigen in der Kirchenmusik - als auch B. Matthes – werden per Betriebsübergang zum 01.01.2022 in die Anstellungsträgerschaft der Landeskirche wechseln. Die Landeskirche ist in Zukunft in 4 Kirchenmusikregionen eingeteilt. Unser Bereich umfasst die Kirchenkreise Schwalm-Eder, Schmalkalden und Hersfeld-Rotenburg. Hierfür stehen 8 Kantorate zur Verfügung, wovon jeweils eines das Profil Kinder (Standort Ziegenhain) und eines das Profil Popularmusik (Standort Heringen) haben muss. Die restlichen Standorte der Bezirkskantorate werden erhalten (bei uns Hersfeld und Rotenburg). Hauptamtliche kirchenmusikalische Arbeit am Standort Philippsthal ist in Zukunft nicht mehr vorgesehen. Wenn wir nicht wollen, dass die kirchenmusikalische Tradition mehrerer Jahrzehnte ersatzlos wegfällt, müssen wir überlegen, wie vor Ort weiterhin Musik gemacht werden kann. Das braucht Engagement aus den Kirchengemeinden, konkret den Mut einzelner, sich möglicherweise einer kirchenmusikalischen Ausbildung im Bereich Orgel oder Chorleitung zu stellen.
Prinzipiell ist sowohl Singen mit Kindern und Jugendlichen als auch
Chorleiten und Singen im Erwachsenenbereich als auch Orgelspielen
oder Flöten lernbar – allerdings nicht von heute auf morgen und auch
nicht ohne einen gewissen Zeiteinsatz in Form von Unterricht und
eigenem
nem Üben. Aber es muss auch nicht alles von einer Person
geschultert werden. Einsteigen kann man in jedem Alter und mit oder
ohne Voraussetzungen.
Gesucht sind also musikinteressierte und -begeisterungsfähige
begeisterungsfähige
- Menschen, die Orgelspielen lernen wollen (das
as können auch Teams
aus Eltern und Kindern sein)
- Menschen, die Chorleitung lernen wollen
- Menschen, die Freude am Singen mit Kindern haben und sich dafür
qualifizieren wollen
- Menschen, die gerne in Gruppen Blockflöte spielen
- Menschen, die in Gottesdiensten den Gemeindegesang unterstützen
wollen
Davon lässt sich wegen der Einschränkungen durch Corona im
Moment nur Orgelspielen und Dirigieren sofort umsetzen. Alles andere
muss auf Pandemie-Entspannung warten.
Sollte sich jemand wundern, dasss unsere Posaunenchöre hier nicht
erwähnt werden, hat das folgenden Grund: In Philippsthal und
Heimboldshausen ist die Bläserarbeit im Bereich der Leitung und
Jungbläser-Ausbildung nicht Teil der hauptamtlichen
lichen Arbeit, also zum
Glück von dieser Umstrukturierung
ierung nicht so massiv betroffen.Das teuerste Ausstattungsstück der Kirche und Instrument
des Jahres 2021
…die Orgel…
Da thront sie auf der Empore und dennoch für
die meisten Gottesdienstbesucher*innen
unsichtbar. Aber überhören kann man sie nur
schwer. Sie empfängt und verabschiedet, sie
begleitet den Gesang der Gemeinde, manchmal
regt sie zum Nachdenken an: die Orgel - dieses
Instrument, das sowohl Blas- als auch
Tasteninstrument ist.
Wer sich näher herantraut, sieht den Prospekt
(sozusagen das Gesicht) und den Spieltisch mit
seinen zwei Manualen (darauf spielen die
Hände), dem Pedal (darauf spielen die Füße)
und den Registerzügen (die die verschiedenen
Klangfarben anwählen). Links neben der Orgel
steht heute ein Motor, der den Wind erzeugt.
Ältere Konfirmandenjahrgänge erinnern sich
noch an das Bälgetreten, also Wind erzeugen,
damit der Organist musizieren kann.
Wer gar durch die Geheimtür ins Innere
gelassen wird, sieht sich einem Wald aus 2427
Einzelpfeifen gegen-
über. Zu jeder Taste
und zu jedem Ton
gehört eine eigene
Pfeife. Es gibt sie in
sehr klein und sehr groß, eher schmal und
eher breit oder auch einmal durch-
schnittlich, abhängig von ihrer Tonhöhe und
dem Klangcharakter.Drähte und dünne Holzleisten
(Abstrakten) führen
führ vom
Spieltisch zu den einzelnen
Werken. Alle Pfeifen des
Pedals, alle des I., II. und III.
Manuals stehen auf einer
eigenen Lade. Das stellt man
sich am besten als eine große
mit Wind befüllbare Kiste mit 2
Stockwerken vor, in der sich
unten viele kleine
ne Türchen
(Ventile) befinden, die durch die
Tastenbewegung geöffnet
werden können. Ist der Wind
durch die Türchen durch,
befindet er sich in einer Art
Besteckkasten (für
( jede Taste
eine Kanzelle, ein
Einzelkästchen). In der
dreifachen Decke des Kastens befindet
findet sich noch eine Extrasteuerung
mit Schiebern (Schleifen) für die einzelnen Klang-farben
farben (Register).
Schließlich soll ja nicht immer alles auf einmal klingen.
In der Schlosskirche gibt es seit 1779 eine Orgel. Sie stand zunächst
im Chorraum und wurde von Teubner
und Möller aus Salzungen erbaut.
1881 versetzt die Firma Euler die
Orgel an ihren heutigen Standort.
1999 restaurierte die Orgelmanufactur
Vleugels die Orgel und erweiterte die
Spielanlage um ein III. Manual, in dem
vor allem das Material aus dem 19.
Jahrhundert seinen Platz fand. Die
Einweihung dieses Bauabschnitts fand
2006 statt. Heute hat dieses prächtige
Instrument, auf 3 Manuale und Pedal
verteilt, 37 Register.
(Barbara Matthes)Kontakte Pfarrerin Pfarrerin Heidi Houska Tel.: 06620-201 Heringer Straße 1 E-Mail: pfarramt.philippsthal@ekkw.de Heimboldshausen Pfarramt Tel.: 06620-202 Anja Apel E-Mail: anja.apel@ekkw.de Am Bad 1 Pfarramt geöffnet: 36269 Philippsthal dienstags 10-11 Uhr - donnerstags 17-18 Uhr Webseite www.schlosskirche-philippsthal.de Friedhofsverwaltung Klaus-Dieter Radick Tel.: 06620-7421 Schillerstraße 38 Kantorin Barbara Matthes Tel.: 06620-918389 Am Bad 1 Küsterin Martina Martens Tel.: 06620-8983 Vachaer Straße 45 Posaunenchor Thomas Martens Tel.: 0173-8005630 Rosenstraße 2 Kindergottesdienst Christiane Klotzbach Tel.: 06620-8437 Tiefenkeller 15a Andrea Merkel Tel.: 06620-2059840 Uferstraße 2 Ökumenischer Bastelkreis Christiane Klotzbach Tel.: 06620-8437 Ev. Kindertagesstätte Tel.: 06620-226 „Kleine Landgrafen“ Vachaer Straße 6 Ev. Alten- und Pflegeheim „Haus Kreuzberg“ Im Küchgarten 1 Tel.: 06620-9200-0 Ev. Gemeindekrankenpflegestation Hersfeld-Ostkreis für Friedewald, Heringen, Hohenroda, Philippsthal und Schenklengsfeld Dorfplatz 4 a Tel.: 06629-919333 36284 Hohenroda-Ausbach
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