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Rundbrief des DVPW-Vorstands
Ausgabe 2/2017
25. Juli 2017

Liebe DVPW-Mitglieder,
mit unserem aktuellen Schreiben möchten wir Sie über die kürzlich vom Vorstand getroffe-
nen Entscheidungen und die derzeitigen Aktivitäten der Vereinigung informieren.

Kongress 2018

Der nächste DVPW-Kongress findet vom 25. bis 28. September 2018 an der Goethe-
Universität in Frankfurt am Main statt. Frau Kollegin Brigitte Geißel wird die lokale Betreuung
des Kongresses übernehmen. Dabei wird sie von der Dekanin des Fachbereichs Gesell-
schaftswissenschaften, Frau Kollegin Sigrid Roßteutscher, unterstützt. Das Rahmenthema
des Kongresses lautet „Grenzen der Demokratie / Frontiers of Democracy“. Die inhaltli-
che Beschreibung des Themas finden Sie auf unserer Webseite unter:
www.dvpw.de/fileadmin/docs/Kongress2018/2017-07-21_Kongressbeschreibung.pdf

Der Kongress beginnt am Dienstagnachmittag mit einer Eröffnungsveranstaltung gefolgt von
einem Empfang. An den drei folgenden Vormittagen sind jeweils zweimal zwei parallel lau-
fende Roundtable-Veranstaltungen geplant, die in unterschiedlichen Formaten durchgeführt
werden (Diskussionsrunden, Vorträge mit Rede und Gegenrede, „Author meets critics“-
Veranstaltungen etc.). Eine Ausschreibung für sechs Roundtables haben wir in der vergan-
genen Woche an unsere Untergliederungen übersandt. Die Roundtables sollten von mindes-
tens zwei Untergliederungen der DVPW (darunter mindestens einer Sektion) gestaltet
werden. Die weiteren Vormittagsveranstaltungen werden vom Vorstand organisiert. Zwei
Roundtables werden von den lokalen Veranstalterinnen durchgeführt. An den Nachmittagen
können insgesamt 80 Panels stattfinden, für die wir eine Ausschreibung an alle Mitglieder
versendet haben. Sie finden die Ausschreibung mit einer aktualisierten Fassung der Kon-
gressbeschreibung im Anhang dieses Rundbriefes und auf unserer Webseite unter:
www.dvpw.de/fileadmin/docs/Kongress2018/2017-07-21_Call_for_Panels.pdf
Anträge für beide Ausschreibungen sollten bis zum 31. Oktober 2017 unter folgender
E-Mail-Adresse eingereicht werden: Kongress2018@dvpw.de

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Die Auswahl der eingesendeten Panel- und Roundtableanträge erfolgt nach Ende der Frist
zeitnah durch den Programmbeirat. Dieser setzt sich aus folgenden Kolleginnen und Kolle-
gen zusammen:
Prof. Dr. Marc Debus (Universität Mannheim)
Prof. Dr. Brigitte Geißel (Goethe-Universität Frankfurt am Main)
Prof. Dr. Anja Jetschke (Georg-August-Universität Göttingen)
Prof. Dr. Marcus Llanque (Universität Augsburg)
Prof. Dr. Armin Schäfer (Universität Osnabrück)
Dr. Sebastian Bukow (Heinrich Böll Stiftung Berlin) als Vertreter des wissenschaftlichen
Nachwuchs sowie – ex officio –
Prof. Dr. Ferdinand Müller-Rommel (DVPW-Vorsitzender)
Felix W. Wurm (DVPW-Geschäftsführer).

Ergebnisse der Abstimmung über den neuen Ethik-Kodex der DVPW und der Wahl zur
Ethik-Kommission für die Jahre 2017 bis 2022
Im vergangenen Monat wurde die Abstimmung über den neuen Ethik-Kodex der DVPW und
die Wahl der neuen Kommission online durchgeführt. Der neue Kodex wurde mit großer
Mehrheit angenommen. Sie finden den verabschiedeten Kodex als pdf-Datei auf unserer
Webseite unter https://www.dvpw.de/wir/profil/ethik-kodex.html.

Der neu gebildeten Ethik-Kommission der DVPW gehören folgende Mitglieder an:
Prof. Dr. Ulrich von Alemann, Heinrich Heine Universität Düsseldorf
Prof. Dr. Gerhard Göhler, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Ursula Münch, Universität der Bundeswehr München
Prof. Dr. Thomas Saretzki, Leuphana Universität Lüneburg
Prof. Dr. Ingeborg Tömmel, Universität Osnabrück
Prof. Dr. Ruth Zimmerling, Johannes Gutenberg Universität Mainz

Alle gewählten Kolleginnen und Kollegen haben die Wahl angenommen. Ich danke herzlich
für die Bereitschaft, dieses Amt für die nächsten fünf Jahre zu übernehmen. Ferner danke
ich unserem Kollegen Joachim Behnke sehr herzlich für die mit der Durchführung der Wahl
verbundene Arbeit.

Sie finden das Protokoll der beiden Abstimmungen ebenfalls auf unserer Webseite
(https://www.dvpw.de/aktuelles/infos/news-details/article/neuer-ethik-kodex-verabschiedet-
und-ethik-kommission-gewaehlt.html).

Politische Vierteljahresschrift (PVS)

In der letzten Vorstandssitzung wurde beschlossen, die Politische Vierteljahresschrift ab
2018 vom Verlag Springer VS produzieren zu lassen. Der Vorstand verspricht sich hiervon
ein besseres technisches Management in der Bearbeitung der eingereichten Manuskripte

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sowie eine größere internationale Sichtbarkeit durch die weltweiten Vertriebswege des
Springer Verlags.

Der Vorstand hat zudem aus einer Reihe von Gründen beschlossen, ab 2019 keine weiteren
PVS-Sonderhefte herauszugeben. Einer dieser Gründe ist, dass deren Beiträge bislang die
Anzahl der veröffentlichten Artikel in der PVS erhöht und dadurch den impact factor reduziert
haben. Stattdessen wurde im Einvernehmen mit der PVS-Redaktion beschlossen, unter den
vier regulären Heften einmal jährlich ein englischsprachiges Schwerpunktheft (special issue)
zu veröffentlichen.

Das PVS-Sonderheft für das Jahr 2017 (Christopher Daase / Valentin Rauer / Stefan Kroll /
Julian Junk: Politik und Verantwortung. Analysen zum Wandel politischer Entscheidungs-
und Rechtfertigungspraktiken) wird noch im alten Format erscheinen. Für das geplante PVS-
Sonderheft 2018 (Sebastian Bukow / Uwe Jun: Wandel und Zukunft der Parteiendemokratie
in Europa) steht der Springer Verlag in Verhandlungen mit den Herausgebern.

Schließlich wurde mit der Redaktion und dem neuen Verlag vereinbart, dass die PVS künftig
auch einen englischsprachigen Titel erhält: German Political Science Quarterly.

DVPW-Webseite

Fortschritte wurden zwischenzeitlich auch bei dem geplanten Relaunch der DVPW-Webseite
erzielt. Die Mitglieder des Vorstandes haben eine professionelle Agentur ausgewählt, die die
Neugestaltung für uns vornehmen wird. Der Vertrag ist kurz vor der Unterzeichnung. Die
neue DVPW-Webseite können wir Ihnen voraussichtlich im Herbst präsentieren.

Struktur der Untergliederungen

Der Vorstand hat in den vergangenen Monaten erneut die Aktivitäten unserer Untergliede-
rungen abgefragt. Hierbei wurde zunächst deutlich, dass die seit langer Zeit bestehenden
DVPW-Landesverbände ihre Funktion verloren haben. Mit Zustimmung der Kolleginnen und
Kollegen in den betroffenen Bundesländern wurden die Aktivitäten der Landesverbände ein-
gestellt und als Untergliederung auf der DVPW-Webseite gelöscht.

Bei der Bestandsaufnahme war auch erkennbar, dass einige Untergliederungen in den ver-
gangenen Jahren keine bzw. nur wenige Aktivitäten gezeigt haben. Hier muss der Vorstand -
zusammen mit den betroffenen Untergliederungen - in den nächsten Monaten zu einem Ein-
vernehmen über die geplanten Aktivitäten bzw. über den Fortbestand der Untergliederung
kommen.

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Der Vorstand hat ferner beschlossen, dass jede Untergliederung eine Geschäftsordnung
erhalten soll. Ein vom Vorstand ausgearbeiteter Vorschlag einer Geschäftsordnung wird den
Untergliederungen zugesendet.

Wir stehen auch in den nächsten Monaten in enger Verbindung mit allen Untergliederungen
und werden zur nächsten Ratssitzung im April 2018 ein überarbeitetes Konzept der DVPW-
Untergliederungen vorstellen.

CHE-Ranking

Für den intensiven Austausch mit dem CHE zur Vorbereitung des nächsten CHE-Rankings
hat der Vorstand eine Arbeitsgruppe bestehend aus folgenden Kolleginnen und Kollegen
berufen:

Prof. Dr. Marc Debus (Universität Mannheim – DVPW-Vorstand)
Prof. Dr. Miriam Hartlapp (FU Berlin – DVPW-Vorstand)
Prof. Dr. Vera van Hüllen (Leuphana Universität Lüneburg)
PD Dr. Daniel Lambach (Universität Duisburg-Essen)
Prof. Dr. Kai Uwe Schnapp (Universität Hamburg)
Prof. Dr. Uwe Wagschal (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)

Diese Arbeitsgruppe wird in den nächsten Monaten eine Empfehlung für einen Forschungs-
indikator im CHE-Ranking sowie weitere Verbesserungsvorschläge für das Ranking erarbei-
ten.

Treffen der Institute für Politikwissenschaft

Der Vorstand hat die Vertretungen der deutschen Institute für Politikwissenschaft zu einem
gemeinsamen Treffen im November 2017 nach Frankfurt eingeladen. Dabei sollen folgende
Themen angesprochen werden: Personalpolitik an Instituten, Forschungsschwerpunkte, Stu-
diengänge, Graduiertenförderung und Open Access.

IPSA-Tagungen 2017 und 2018

Wir möchten Sie erneut auf die von unserer Kollegin Marianne Kneuer organisierte Konfe-
renz der International Political Science Association (IPSA) zum Thema “Political Science in
the Digital Age” hinweisen, die vom 4. bis 6. Dezember 2017 in Hannover stattfinden wird.
Informationen zur Tagung finden Sie unter https://hannover2017.ipsa.org/.

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Für die erwarteten internationalen Gäste, die sich ein Bild über die DVPW machen möchten,
hat der Vorstand eine englischsprachige Kurzdarstellung der DVPW auf unserer Webseite
erstellt: https://www.dvpw.de/aktuelles/information-in-english.html

Auf Wunsch der IPSA wird der Vorstand für die Konferenz in Hannover ein Paper über die
Entwicklung und den aktuellen Stand der deutschen Politikwissenschaft verfassen.

Schließlich möchten wir Sie nochmals auf den 25. Weltkongress der IPSA aufmerksam ma-
chen, der vom 21. bis 26. Juli 2018 in Brisbane, Australien ausgetragen wird. Das Thema
lautet „Borders and Margins“. Es wäre schön, wenn sich möglichst viele Kolleginnen und
Kollegen an diesem Kongress beteiligen würden. Die aktuellen Informationen und Calls fin-
den Sie unter http://wc2018.ipsa.org/.

Im Namen des Vorstands wünsche ich Ihnen eine schöne vorlesungsfreie Zeit!

Mit besten Grüßen

Ferdinand Müller-Rommel
(Vorsitzender)

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Ausschreibung von Panelveranstaltungen für den 27. Wissenschaftlichen Kongress
der DVPW „Grenzen der Demokratie / Frontiers of Democracy“ vom 25. bis 28. Sep-
tember 2018 an der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Für den nächsten DVPW-Kongress im September 2018 schreibt der Vorstand insgesamt
80 wissenschaftliche Panels aus, die inhaltlich auf das Oberthema des Kongresses „Grenzen
der Demokratie / Frontiers of Democracy“ abgestimmt sein sollen. Die Panels werden an den
Nachmittagen des 26. und 27. September 2018 verteilt auf vier Zeitfenster mit jeweils einein-
halb Stunden Länge stattfinden.

Die Einreichungsbedingungen sind wie folgt:
•   Jedes Panel soll von zwei Personen beantragt werden.
•   Die Anträge können von einer oder von mehreren Untergliederungen der DVPW unter-
    stützt werden.
•   Die Vorschläge sollen neben dem Titel ein Abstract mit maximal 250 Wörtern enthalten
    und als pdf-Datei eingereicht werden.
•   Panels können auf Deutsch oder Englisch vorgeschlagen werden.
•   Eine Person kann sich mit maximal zwei Beiträgen für den Kongress bewerben. Dies gilt
    sowohl für die Beantragung von Panels als auch für die Beteiligung mit Vorträgen.
•   Bis Ende November entscheidet ein Programmbeirat über die Annahme der Vorschläge.
•   Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2017

Es können zwei Arten von Panels vorgeschlagen werden:
- Geschlossene Panels, für die neben dem Titel und dem Abstract bereits Vorschläge für
alle vortragenden Personen und deren Vortragstitel eingereicht werden. Alle Panels sollen
mit maximal vier Personen besetzt werden. Die Beteiligung ausländischer und jüngerer
Kolleg/innen wird begrüßt.
- Offene Panels, für die zunächst nur der Titel und ein Abstract eingereicht werden. Nach
Annahme durch den Programmbeirat im November erfolgt eine Ausschreibung der Vorträge
auf der DVPW-Webseite. Die Bewerbung für die Vorträge erfolgt direkt bei den Panel Chairs
bis zum 20. Januar 2018; diese suchen die Teilnehmenden für ihr Panel aus und teilen das
Ergebnis dem Programmbeirat bis zum 12. Februar 2018 mit. Der Programmbeirat sichtet
das Programm bis Ende Februar, anschließend wird es auf der DVPW-Webseite bekannt
gegeben.

Wir möchten alle Bewerberinnen und Bewerber für die Panels bitten, ihr Abstract bis zum
31. Oktober 2017 an den Programmbeirat der DVPW zu senden (Kongress2018@dvpw.de).
Wir möchten auch jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Chance eröffnen,
sich an den Veranstaltungen der DVPW zu beteiligen; ebenso möchten wir erreichen, dass
mehr Frauen als bisher aktiv am Kongress teilnehmen. Daher wird der Programmbeirat bei
der Auswahl der Panels auf deren ausgewogene Zusammensetzung achten.

Bei Rückfragen zum Verfahren wenden Sie sich bitte an die DVPW-Geschäftsstelle
(0541/969-6264).

Beschreibung des Kongressinhaltes
In den neunziger Jahren schien der endgültige Triumph der Demokratie zum Greifen nahe.
In absehbarer Zeit, so die Hoffnung, würden fast alle Staaten der Erde demokratisch regiert

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werden. Gleichzeitig zeigten sich in der Europäischen Union die Konturen einer neuen,
postnationalen demokratischen Ordnung. Schließlich versprach die Zusammenarbeit der
ehemaligen Blockstaaten eine friedlichere Welt, in der Konflikte mit den Mitteln des Rechts
und der Diplomatie bearbeitet würden. Doch seit einigen Jahren erleben wir mit ungeahnter
Wucht, dass sich nicht alle diese Hoffnungen erfüllt haben, dass demokratischer Regress
und illiberale Formen der Demokratie möglich sind.
Demokratie und Liberalismus werden entkoppelt, wenn gewählte Regierungen ihre Macht
nutzen, um Rechte von Minderheiten und Andersdenkenden zurückzudrängen. An Grenzen
scheint die Demokratie auch zu stoßen, wenn soziale Ungleichheit zunimmt und sich in
politische Ungleichheit übersetzt. Populistische Bewegungen verwenden das Vokabular der
Demokratie, um gegen Pluralismus und etablierte Institutionen zu mobilisieren. Die demo-
kratische Öffentlichkeit wird durch das Internet entgrenzt, aber die politische Kommunikation
in den sozialen Medien verengt sich in Echokammern mit Gleichgesinnten. Auch die
Ausweitung der Demokratie in der EU oder in internationalen Organisationen gerät ins
Stocken. Teile der Bevölkerung lehnen weitere Integrationsschritte ab und befürworten eine
Rückbesinnung auf nationale Souveränität. Starke Migrationsbewegungen provozieren
Sehnsucht nach stabiler nationaler Identität, die sich gegen andere abgrenzt. Der Konflikt
zwischen kosmopolitischen und partikularistischen Einstellungen spaltet Gesellschaften und
wälzt etablierte Parteiensysteme um.
Schon mehren sich angesichts dieser Trends die Stimmen, die den Wert der Demokratie
relativieren, gar eine Begrenzung der Demokratie fordern. Dabei ist das Grenzthema kein
völlig neues: Die streitbare Demokratie muss Grenzen ziehen gegenüber ihren Gegnern,
jede politische Gemeinschaft definiert Grenzen der Mitgliedschaft, wobei zunehmend
diskutiert wird, wer für wen solche Grenzen ziehen darf. Seit Beginn demokratischer Praxis
besteht eine Spannung zwischen idealerweise unbegrenzter Gestaltungsfreiheit demokra-
tischer Selbstbestimmung und der von Experten bestimmten Sachnotwendigkeit, die oft als
alternativlos deklariert wird. Auf der anderen Seite muss „Grenze“ nicht zwingend Abgren-
zung und Einschränkung bedeuten. Die „frontier“ der Demokratie verweist auf die Erschlie-
ßung neuer Verfahren und Gegenstandsbereiche, die bislang nicht oder unzureichend
demokratisiert sind. Vielleicht ist nicht der Rückbau, sondern der entschiedene Ausbau der
Demokratie die Antwort auf neue Problemlagen.
Auf dem DVPW-Kongress 2018 wollen wir also die Grenzen der Demokratie ausloten und
diskutieren, wie politisch drängende Fragen politikwissenschaftlich analysiert werden können
und welche Antworten sich aus unseren Forschungsergebnissen ableiten lassen. Es gilt zu
erklären, welche – auch widersprüchlichen – Effekte die inhaltliche und räumliche Auswei-
tung der Demokratie hat und warum die dritte Transformation der Demokratie ins Stocken
geraten ist. Wir wollen diskutieren, vor welchen Herausforderungen die Demokratie steht und
wie sie reformiert werden kann, um diesen gewachsen zu sein. Ist „mehr Demokratie“ die
Antwort, und was entgegnet die Politikwissenschaft jenen, die weniger Demokratie
wünschen oder sie ganz ablehnen? Wie ist es um die Widerstandskraft der Demokratie
bestellt und welche Neuerungen versprechen Erfolg?

Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft
www.dvpw.de, dvpw@dvpw.de, Tel. 0541/969-6264

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