Exotic ? Der Schweizer Blick nach aussen im Zeitalter der Aufklärung - Palais de Rumine Lausanne Schweiz - The Exotic?

Die Seite wird erstellt Christian Meyer
 
WEITER LESEN
Exotic ? Der Schweizer Blick nach aussen im Zeitalter der Aufklärung - Palais de Rumine Lausanne Schweiz - The Exotic?
Exotic ?
Der Schweizer Blick nach aussen
     im Zeitalter der Aufklärung

               Palais de Rumine
                       Lausanne
                        Schweiz

                   Ausstellung
           24. September 2020
            > 28. Februar 2021

                    Pressemappe
Exotic ? Der Schweizer Blick nach aussen im Zeitalter der Aufklärung - Palais de Rumine Lausanne Schweiz - The Exotic?
Exotic ?
     Der Schweizer Blick nach aussen im Zeitalter der Aufklärung
             24. September 2020 > 28. Februar 2021
               Palais de Rumine, Lausanne, Schweiz
                      Vernissage am 23. September, ab 18:00 Uhr
                  Pressebesichtigung am 23. September um 10:00 Uhr

    Was ist das „Exotische“?                                     sich herausbildete und welche Klassifizierungen
    Seit wann ist dieses Wort                                    damit einhergingen. Nichts ist schliesslich
    in Gebrauch? Wie wird definiert,                             von sich aus „exotisch“: Das Exotische ist das
    was exotisch ist und was nicht?                              Produkt von Darstellungen, Vermittlungen
                                                                 und Interpretationen, die Dingen und Menschen
    Ist die Schweiz exotisch?                                    einen Platz in einem gegebenen geschichtlichen
    In Europa ist das Zeitalter der                              und politischen Kontext zuweisen.
    Aufklärung eine entscheidende                                     Die Ausstellung vermittelt das Bild einer
    Phase für die Konstruktion                                   dynamischen und vielschichtigen Schweiz, die
    des exotisierenden Blicks,                                   in der Welt verankert ist. Der idealisierten Lesart
    der auch uns vererbt wurde.                                  des 18. Jahrhunderts stellt sie eine komplexere
    Die Aufklärung ist das Zeitalter                             Sicht auf diesen Zeitabschnitt entgegen,
    der Menschenrechte, aber                                     der wissenschaftlich und künstlerisch hochgradig
    auch des transatlantischen                                   innovativ war, aber auch eine erste wirtschaft-
    Sklavenhandels. Dieses Zeitalter                             liche Globalisierung und die Kolonialisierung mit
    verdient eine kritische                                      sich brachte.
    Neubetrachtung.                                                   Kolonialismus, Macht, Geschlecht, Rasse
                                                                 und Wirtschaft – das sind die Schwerpunkt-
    Die Geschichte der Schweiz wird                              themen dieser Ausstellung, die unter anderem
    oft nur im innereuropäischen                                 anhand der Geschichte einzelner Personen, die
    Rahmen betrachtet – dabei                                    an der Kolonialisierung und am internationalen
    unterhielten die Schweizer*innen                             Handel teilhaben wollten, die Vergangenheit
    enge und vielschichtige                                      der Schweiz reflektiert.
    Beziehungen mit fernen Ländern.
                                                                      Wer sind die schweizerischen
                                                                      Reisenden des 18. Jahrhunderts?
    Wozu diese Ausstellung?
                                                                      Zahlreiche Schweizer*innen liessen
Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit                       – zunächst als Individualreisende – die Grenzen
zwischen dem Team der Professorin Noémie                         des Landes hinter sich. Häufig reisten sie unter
Etienne (Universität Bern, Schweizerischer                       der Schirmherrschaft einer fremden Krone
Nationalfonds zur Förderung der wissenschaft-                    und waren wirtschaftlich, politisch oder religiös
lichen Forschung) und den drei Museen für                        über Landesgrenzen hinaus vernetzt, indem
Naturwissenschaft und Geschichte, die im Palais                  sie enge Verbindungen mit Hugenotten, Bankiers,
de Rumine untergebracht sind. „Exotic?“ wird                     Missionaren, ausländischen Botschaften und
in grossen Wechselausstellungssälen des Palais                   Handelskontoren, Soldaten, Militärs usw.
gezeigt und zeichnet aus historischer Perspektive                unterhielten. Sie liessen sich in den besuchten
nach, wie der „exotisierende“ Blick auf das Andere               Ländern nieder und schlugen Laufbahnen ein,

                         Kontakt und Informationen: Dr. Chonja Lee, Co-Kuratorin der Ausstellung
                       Universität Bern, Institut für Kunstgeschichte, Mittelstrasse 43, CH-3012 Bern
                             +41 (0)31 631 33 40, chonja.lee@ikg.unibe.ch, www.theexotic.ch

                                                             2
Exotic ? Der Schweizer Blick nach aussen im Zeitalter der Aufklärung - Palais de Rumine Lausanne Schweiz - The Exotic?
Exotic ?
                                  Ausstellung 24. September 2020 > 28. Februar 2021

die einen engen Bezug zur dortigen Bevölkerung                  Emaillen) für den chinesischen oder türkischen
und den betreffenden Gebieten hatten.                           Markt her. In Basel, Genf oder Neuenburg
     Die Gegenstände, die heimkehrende Kunst-                   wurden ausserdem bedruckte Textilien gefertigt,
schaffende und Forschende im 18. Jahrhundert                    die „Indiennes“ genannt werden, weil sie eine
in die Schweiz mitbrachten, fanden Eingang                      in Indien gebräuchliche Technik imitierten.
in hiesige Sammlungen. Dabei lassen sich zwei
Sammelwege unterscheiden: Mal stammten                               Ist auch die Schweiz exotisch?
die Objekte von Zwischenhändlern, die beispiels-
                                                                Die Schweiz weckte mit der Zeit mehr und mehr
weise an englischen und französischen
                                                                die Neugier von Reisenden, die ein Interesse
Forschungsmissionen teilgenommen hatten,
                                                                für ihre Folklore und ihre Landschaften
mal direkt von Schweizer*innen. Auf ihren mehr-
                                                                entwickelten. So wurde die Schweiz für diejenigen,
jährigen Unternehmungen trugen die Reisenden
                                                                die sie bereisten, ihrerseits zu etwas Exotischem.
Objekte und Belegstücke zusammen, die sie nach
                                                                Wegbereiter dieser Entwicklung waren seit
Europa mitbrachten und dort tauschten oder
                                                                dem 18. Jahrhundert die Grossstadtbewohner:
weiterverkauften.
                                                                Sie kreierten ein Bild der alpinen, ländlichen
     Nebenher verfassten sie Reisetagebücher
und fertigten Skizzenbücher an, in denen sie                    Kultur, das sich sehr erfolgreich verbreitete und
die Objekte beschrieben und auch festhielten, wie               dem wir bis heute in der Werbung oder im
sie auf diese Objekte gestossen und mit welchen                 Tourismusmarketing begegnen.
Bevölkerungsgruppen sie in Berührung
                                                                     Zielgruppen und
gekommen waren.
     Das Sammelgut, das Schweizer*innen
                                                                     kulturelle Vermittlung
mitbrachten, ähnelte in vielerlei Hinsicht den                  Die Ausstellung richtet sich insbesondere mit
Beispielen, die man in den Nachbarländern                       ihrem facettenreichen wissenschaftlichen und
studieren kann. Eine Besonderheit war allerdings,               kulturellen Begleitprogramm an alle Publikums-
dass die Sammlungen für Bildungszwecke                          gruppen und lädt dazu ein, die schweizerische
genutzt wurden – zumal in den protestantischen                  Geschichte aus einem neuen Blickwinkel
Akademien wie in Lausanne oder Zürich, die über                 zu betrachten. Sie versucht aufzuzeigen, wie die
entsprechende Sammlungskabinette verfügten.                     im 17. und 18. Jahrhundert erzeugten Bilder mit
Diese Art der Nutzung war Teil einer Pädagogik,                 Vorstellungswelten der Gegenwart zusammen-
der es vor allem um eine Pragmatik der Dinge                    hängen, und gibt unter einer historischen
ging, und unterschied die Kabinette der                         Perspektive und mit Einbindung der zeitgenös-
schweizerischen Akademien von den deutschen                     sischen Kunst (Performances, Installationen,
„Wunderkammern“ und den Sammlungskabinetten                     Klang, Filme, Bilder) Anstösse für unser heutiges
der europäischen Königs – oder Fürstenhöfe.                     Nachdenken über das Andere. Angesichts
                                                                der sensiblen Thematik wird die Ausstellung von
    Innovation und Technologietransfer                          zahlreichen Vermittlungsangeboten begleitet.
Die Verbreitung von Techniken und Objekten                      Das Programm reicht von Führungen und
aus anderen Teilen der Welt begünstigte die                     Workshops über ein von Gymnasiast*innen
Entwicklung neuer Technologien in ganz Europa                   inszeniertes Theaterstück, Kurzfilme von ECAL-
und insbesondere in der Schweiz. Ein Beispiel                   Studierenden des Schweizer Filmemachers
sind die Porzellanmanufakturen in Zürich                        Lionel Baier und Kaffeesatzlesen mit dem Kollektiv
und Nyon, die für einheimische Kundenkreise                     „Women Telling The Future“ bis zu wissenschaft-
produzierten. Andere Manufakturen, die in der                   lichen Vorträgen und einer Spielplankooperation
Schweiz entstanden, stellten Exportgüter (Uhren,                mit dem Théâtre de Vidy.

                        Kontakt und Informationen: Dr. Chonja Lee, Co-Kuratorin der Ausstellung
                      Universität Bern, Institut für Kunstgeschichte, Mittelstrasse 43, CH-3012 Bern
                            +41 (0)31 631 33 40, chonja.lee@ikg.unibe.ch, www.theexotic.ch

                                                            3
Exotic ? Der Schweizer Blick nach aussen im Zeitalter der Aufklärung - Palais de Rumine Lausanne Schweiz - The Exotic?
Exotic ?
                                          Ausstellung 24. September 2020 > 28. Februar 2021

      Die Ausstellungsobjekte                                                Zeitgenössische
                                                                             Künstler*innen
     Für die Ausstellung wurden 150 Exponate
aus über 30 schweizerischen Sammlungen                                  Ausgewählte Arbeiten zeitgenössischer
oder Kultureinrichtungen zusammengetragen,                              Kunstschaffender (Marie van Berchem, Fabien
die zu einem grossen Teil nur selten öffentlich                         Clerc, Susan Hefuna, Senam Okudzeto,
zu sehen sind.                                                          Uriel Orlow) eröffnen eine andere Sicht auf die
    Ausgestellt wird ein breites Spektrum von                           Exponate und Themenwelten der Ausstellung.
Objekten: naturgeschichtliche Belegstücke,
Gemälde, Textilien, Porzellan, aussereuropäische
Artefakte, Archivalien, Bücher und Karten.

Georg Franz Müller, ohne Titel («Ein Persianer, [e]in Japa[n]er, [e]in orientalischer Tarter»),
in Georg Franz Müller, Reisebuch des Elsässer Weltreisenden Georg Franz Müller, zwischen 1669 und 1682,
St.Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1311, S. 49 (https://www.e-codices.ch/de/list/one/csg/1311).
© Stiftsbibliothek St. Gallen.

                                Kontakt und Informationen: Dr. Chonja Lee, Co-Kuratorin der Ausstellung
                              Universität Bern, Institut für Kunstgeschichte, Mittelstrasse 43, CH-3012 Bern
                                    +41 (0)31 631 33 40, chonja.lee@ikg.unibe.ch, www.theexotic.ch

                                                                    4
Exotic ? Der Schweizer Blick nach aussen im Zeitalter der Aufklärung - Palais de Rumine Lausanne Schweiz - The Exotic?
Exotic ?
                                    Ausstellung 24. September 2020 > 28. Februar 2021

    Programm                                                           Weitere Angebote
                                                                        (Die Termine stehen noch nicht fest)
    • 23. September 2020, 10:00 Uhr
                                                                      • Workshop La santé par les plantes ?
Pressevorbesichtigung
                                                                  (Gesund durch Pflanzen?)
    • 23. September 2020, 18:00 Uhr                              Kräuterkundliche Führung mit einem Botaniker
Öffentliche Vernissage                                                 • Workshop L’art de la table
    • 3. Oktober                                                 (Die Kunst des Tischdeckens)
     und 6. Dezember 2020                                         Wie deckt man den Tisch? Eine interkulturelle
                                                                  Zeitreise
Women telling the future
Kaffeesatzlesen-Workshops/Performances                                 • Gewürz-Workshop
                                                                  Weihnachtskekse backen und erfahren, woher
    • 8. Oktober 2020
                                                                  die Gewürze stammen
Öffentliche Kurzfilmvorführung
Carte blanche für die ECAL-Filmstudierenden                            • Workshop Gestuelle et vocabulaire
unter der Regie von Lionel Baier                                  de présentation à travers le monde et l’histoire
                                                                  (Mit welchen Gesten und Worten macht man sich
     • 27. November 2020, 18 bis 19:15 Uhr                       miteinander bekannt? Eine Welt- und Zeitreise)
Die Sklaverei und die Schweiz. Gestern und heute
                                                                       • Theaterkooperation
Podiumsdiskussion zur Rolle von Schweizern
                                                                  mit Lausanner Gymnasien und dem Théâtre
im Sklavenhandel im 18. Jahrhundert, zur
                                                                  de Vidy
Vergangenheitsbewältigung aus postkolonialer
Sicht und zu modernen Formen der Sklaverei.                           • Führungen
                                                                  Durchgeführt von Migrant*innen/Künstler*innen/
     • 25. Oktober 2020
                                                                  den Museums-Teams
      und 9. Januar 2021
Schreibworkshops Carnets de voyage en exotisme,                       • Geschmacksführungen
(Reisetagebücher auf Exotisch) angeleitet                         Geschichte und Degustation von Tee und Kaffee
von Emmanuelle Ryser und Michel Krafft.
      • 28. und 29. Januar 2021
Provenance globale. Revisiter les patrimoines
accaparés à l’aune de collaborations inclusives ?
(Herkunft weltweit. Die Neubewertung
angeeigneter Kulturgüter als Massstab
für inklusive Kooperationen?)
Kolloquium zur Provenienz der Museumsstücke
     • 6. und 7. Februar 2021
Ciné au Palais
L'exotisme au cinéma et dans la publicité
    • 18. bis 19. Februar 2021
Swiss Art in/and the World
Workshop zur Schweizer Kunst

                          Kontakt und Informationen: Dr. Chonja Lee, Co-Kuratorin der Ausstellung
                        Universität Bern, Institut für Kunstgeschichte, Mittelstrasse 43, CH-3012 Bern
                              +41 (0)31 631 33 40, chonja.lee@ikg.unibe.ch, www.theexotic.ch

                                                              5
Exotic ? Der Schweizer Blick nach aussen im Zeitalter der Aufklärung - Palais de Rumine Lausanne Schweiz - The Exotic?
Exotic ?
                                   Ausstellung 24. September 2020 > 28. Februar 2021

    Mitwirkende                                                       Begleitbuch zur Ausstellung
    und Projektpartner                                           EXOTIC ? Exotic Switzerland? Looking Outward
     Kuratorinnen                                                in the Age of Enlightenment / Une Suisse exotique?
                                                                 Regarder l’ailleurs au siècle des Lumières,
Noémie Etienne,
                                                                 herausgegeben von Noémie Etienne, Claire Brizon,
Claire Brizon,
                                                                 Chonja Lee und Etienne Wismer.
Chonja Lee,
                                                                 Diaphanes, Zürich, erscheint im September 2020.
Universität Bern, Schweizerischer
Nationalfonds zur Förderung
der wissenschaftlichen Forschung
                                                                      Praktische Informationen
     Koordination
Etienne Wismer,                                                  Palais de Rumine,
Universität Bern, Schweizerischer                                Place de la Riponne 6, 1005 Lausanne
Nationalfonds zur Förderung                                      Dienstag bis Sonntag:
der wissenschaftlichen Forschung                                 10:00 bis 17:00 Uhr, Montag geschlossen
     Veranstaltende Museen                                       Eintritt: 8 CHF, ermässigt 5 CHF
                                                                 Eintritt für Besucher*innen unter 25 Jahren sowie
Musée cantonal d’archéologie et d’histoire
                                                                 am ersten Samstag im Monat frei.
(Julia Genechesi und Lionel Pernet),
Musée cantonal de géologie (Gilles Borel),
Musée cantonal de zoologie (Michel Sartori)
                                                                      Kontakt und Informationen
    Szenografie und Grafik
                                                                 Dr. Chonja Lee,
Frédéric Dedelley, Zürich
                                                                 Co-Kuratorin der Ausstellung,
Jocelyne Fracheboud, Paris
                                                                 Universität Bern, Institut für Kunstgeschichte,
     Projektpartner                                              Mittelstrasse 43, CH-3012 Bern
Association du Palais des Savoirs,                               +41 (0)31 631 33 40
Bibliothèque cantonale et universitaire (BCU)                    chonja.lee@ikg.unibe.ch
Lausanne,                                                        www.theexotic.ch
Musée et jardins botaniques cantonaux,
Théâtre de Vidy,                                                 Chantal Ebongué,
ECAL (École cantonale d'art de Lausanne),                        Kommunikationsbeauftagte
Gymnasium Beaulieu, Lausanne                                     Palais de Rumine,
                                                                 Place de la Riponne 6, CH-1005 Lausanne
                                                                 +41 (0)21 316 34 63
                                                                 +41 (0)78 744 21 82
                                                                 chantal.ebongue-pittet@vd.ch
                                                                 www.palaisderumine.ch

                         Kontakt und Informationen: Dr. Chonja Lee, Co-Kuratorin der Ausstellung
                       Universität Bern, Institut für Kunstgeschichte, Mittelstrasse 43, CH-3012 Bern
                             +41 (0)31 631 33 40, chonja.lee@ikg.unibe.ch, www.theexotic.ch

                                                             6
Exotic ? Der Schweizer Blick nach aussen im Zeitalter der Aufklärung - Palais de Rumine Lausanne Schweiz - The Exotic?
Exotic ?
            Ausstellung 24. September 2020 > 28. Februar 2021

Nicht dokumentiert*e Künstler*in (Kanton, China), Milchmädchen aus der Umgebung Solothurns,
nach Stichen von Samuel Graenicher und Christian von Mechel, 1790-1810,
Hinterglasmalerei, Musée historique de la ville de Lausanne, I 56 20.
© Musée historique de la ville de Lausanne.

  Kontakt und Informationen: Dr. Chonja Lee, Co-Kuratorin der Ausstellung
Universität Bern, Institut für Kunstgeschichte, Mittelstrasse 43, CH-3012 Bern
      +41 (0)31 631 33 40, chonja.lee@ikg.unibe.ch, www.theexotic.ch

                                      7
Exotic ? Der Schweizer Blick nach aussen im Zeitalter der Aufklärung - Palais de Rumine Lausanne Schweiz - The Exotic?
Exotic ?
                             Ausstellung 24. September 2020 > 28. Februar 2021

Frank Christian, Nautiluspokal, um 1680,
Ville de Genève, Musées d'art et d'histoire, Schenkung Anne-Catherine Trembley
an die Bibliothèque publique de Genève 1730, G 0937.
© Musées d'art et d'histoire, Ville de Genève. Fotografin: Bettina Jacot-Descombes

                   Kontakt und Informationen: Dr. Chonja Lee, Co-Kuratorin der Ausstellung
                 Universität Bern, Institut für Kunstgeschichte, Mittelstrasse 43, CH-3012 Bern
                       +41 (0)31 631 33 40, chonja.lee@ikg.unibe.ch, www.theexotic.ch

                                                       8
Exotic ? Der Schweizer Blick nach aussen im Zeitalter der Aufklärung - Palais de Rumine Lausanne Schweiz - The Exotic?
Exotic ?
                                         Ausstellung 24. September 2020 > 28. Februar 2021

François Aimé Louis Dumoulin, Combats et Jeux des Nègres, 1788,
Aquarell auf Papier, Musée historique de Vevey, 3494.
© Musée historique de Vevey – Ville de Vevey.

                               Kontakt und Informationen: Dr. Chonja Lee, Co-Kuratorin der Ausstellung
                             Universität Bern, Institut für Kunstgeschichte, Mittelstrasse 43, CH-3012 Bern
                                   +41 (0)31 631 33 40, chonja.lee@ikg.unibe.ch, www.theexotic.ch

                                                                   9
Exotic ? Der Schweizer Blick nach aussen im Zeitalter der Aufklärung - Palais de Rumine Lausanne Schweiz - The Exotic?
Exotic ?
                                           Ausstellung 24. September 2020 > 28. Februar 2021

Pierre-Louis De la Rive, Le Mont-Blanc vu de Sallanches au coucher du soleil, 1802,
Öl auf Leinwand, Ankauf 1969, Musée d'art et d'histoire, Ville de Genève, 1969-0022.
© Musées d'art et d'histoire, Ville de Genève. Fotograf: Yves Siza.

                                Kontakt und Informationen: Dr. Chonja Lee, Co-Kuratorin der Ausstellung
                              Universität Bern, Institut für Kunstgeschichte, Mittelstrasse 43, CH-3012 Bern
                                    +41 (0)31 631 33 40, chonja.lee@ikg.unibe.ch, www.theexotic.ch

                                                                    10
Exotic ?
                              Ausstellung 24. September 2020 > 28. Februar 2021

Jean-Etienne Liotard, Simon Luttrell, künftiger Earl of Carhampton, 1753-1754,
Öl auf Leinwand, Depositum der Stadt Bern, Kunstmuseum Bern, G 1402.

                   Kontakt und Informationen: Dr. Chonja Lee, Co-Kuratorin der Ausstellung
                 Universität Bern, Institut für Kunstgeschichte, Mittelstrasse 43, CH-3012 Bern
                       +41 (0)31 631 33 40, chonja.lee@ikg.unibe.ch, www.theexotic.ch

                                                       11
Exotic ?
                            Ausstellung 24. September 2020 > 28. Februar 2021

Franz Ludwig Michel, Auszug aus Reisebeschreibung nach Amerika, 1701-1702,
Burgerbibliothek Bern, Mss.h.h.X.152, f. 64r.

                  Kontakt und Informationen: Dr. Chonja Lee, Co-Kuratorin der Ausstellung
                Universität Bern, Institut für Kunstgeschichte, Mittelstrasse 43, CH-3012 Bern
                      +41 (0)31 631 33 40, chonja.lee@ikg.unibe.ch, www.theexotic.ch

                                                     12
Exotic ?
                            Ausstellung 24. September 2020 > 28. Februar 2021

Nicht dokumentiert*e Künstler*in (Neukaledonien/Melanesien), Gi okono oder N’bouet, 18. Jahrhundert,
vermutlich anlässlich einer von Antoine Bruny d’Entrecasteaux geführten Expedition angeeignet,
Sammlung Delessert, Schenkung 1824, Musée cantonal d’archéologie et d’histoire de Lausanne, V/B-025.
© Musée cantonal d’archéologie et d’histoire de Lausanne.

                  Kontakt und Informationen: Dr. Chonja Lee, Co-Kuratorin der Ausstellung
                Universität Bern, Institut für Kunstgeschichte, Mittelstrasse 43, CH-3012 Bern
                      +41 (0)31 631 33 40, chonja.lee@ikg.unibe.ch, www.theexotic.ch

                                                     13
Exotic ?
                                          Ausstellung 24. September 2020 > 28. Februar 2021

Nicht dokumentiert*e Künstler*in (China?), Schuhpaar für bandagierte Füsse (Lotusschuhe),
angeeignet zwischen 1669 und 1682, Sammlung Georg Franz Müller, St.Gallen, Stiftsbibliothek, 16.
© Stiftsbibliothek St. Gallen.

                                Kontakt und Informationen: Dr. Chonja Lee, Co-Kuratorin der Ausstellung
                              Universität Bern, Institut für Kunstgeschichte, Mittelstrasse 43, CH-3012 Bern
                                    +41 (0)31 631 33 40, chonja.lee@ikg.unibe.ch, www.theexotic.ch

                                                                   14
Exotic ?
                             Ausstellung 24. September 2020 > 28. Februar 2021

Nicht dokumentiert*e Künstler*in, (Frankreich, Europa), Himmelsglobus, 18. Jahrhundert,
Sammlung Louis de Treytorrens, Bibliothèque cantonale et universitaire BCU Lausanne.

                   Kontakt und Informationen: Dr. Chonja Lee, Co-Kuratorin der Ausstellung
                 Universität Bern, Institut für Kunstgeschichte, Mittelstrasse 43, CH-3012 Bern
                       +41 (0)31 631 33 40, chonja.lee@ikg.unibe.ch, www.theexotic.ch

                                                      15
Exotic ?
                                        Ausstellung 24. September 2020 > 28. Februar 2021

Joseph Mallord William Turner und Charles Turner, Lake of Thun, Swiss, 1808,
Radierung, Kaltnadel und Mezzotinte,
Schweizerische Nationalbibliothek, Graphische Sammlung, GS-GRAF-ANSI-BE-216.

                              Kontakt und Informationen: Dr. Chonja Lee, Co-Kuratorin der Ausstellung
                            Universität Bern, Institut für Kunstgeschichte, Mittelstrasse 43, CH-3012 Bern
                                  +41 (0)31 631 33 40, chonja.lee@ikg.unibe.ch, www.theexotic.ch

                                                                 16
Sie können auch lesen