PRESSESPIEGEL 2021 April - Senat der Wirtschaft
←
→
Transkription von Seiteninhalten
Wenn Ihr Browser die Seite nicht korrekt rendert, bitte, lesen Sie den Inhalt der Seite unten
asdf
Oberösterreichische Nachrichten Auflage: 133.969
30-04-2021 Reichweite: 357000
Seite: karriere2 Artikelfläche: 3289 mm²
Land: Österreich Skalierung: n/a%
Region: Oberösterreich
AUFSTEIGER & UMSTEIGER
Senat
(52),
der Wirtschaft
Ulrike Steinmaßl
HTl-Medienmana-
gerin und vormals Bezirks-
vorsitzende von "Frau in
der Wirtschaft" in Grieskir-
chen, wird Regionaldirek-
torin für Oberösterreich
der parteiunabhängigen
und ökosozial orientierten
Wirtschaftsorganisation.
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
Anfragen zu weiteren Nutzungsrechten an den Verlag oder Ihren Medienbeobachter 1/1
Clippings 1 / 69
► Zurück zum Inhaltsverzeichnisasdf
sam Österreich (Samariterbund) Auflage: 100.000
01-2021 Reichweite: 120000
Seite: 4, 5 Artikelfläche: 102607 mm²
Land: Österreich Skalierung: 88%
Region: Überregional
Wir haben nur
diese eine Welt
Die Intensität und die Häufigkeit globaler Herausforderungen
haben zugenommen.Der Klimawandel, aber auch Pandemien
wie COVID-19 sind globale Krisen, die nicht an Grenzen
Halt machen. Statt autoritärer Entwicklungen und nationalen
Egoismen bräuchte es jetzt internationale Solidarität bei
humanitären Katastrophen, Flüchtlingsbewegungen und
klimabedingten Katastrophen.
Im Laufe des vergangenen Jahrhun- Gelebte Nachhaltigkeit
derts ist die Menschheit mehr und beim Samariterbund
mehr mit zahlreichenglobalen Prob- Der Samariterbundübernimmt
lemen konfrontiertworden: Klimawandel, auch hier Verantwortung und
Finanzkrisen, Armut sowie soziale und setzt sich stark für die Um-
politische Herausforderungen betreffen setzung dieser SDG-Ziele ein,
die ganze Welt. Und doch verfolgten und um die Welt für nachfolgende
verfolgen viele Staaten nur ihre natio- Generationen lebenswert zu
nalen Eigeninteressen statt gemeinsam erhalten und noch lebenswerter
langfristige Strategien zu entwickeln. zu gestalten. Als Mitglied der AG
Globale Verantwortung,der SDG
Im September 2015 kam es dann zu Watch Austria und der UNglobal ist
einem Gipfeltreffen, das in die Geschich- der SamariterbundTeil eines größe-
te eingehen wird: 193 Mitgliedstaaten ren Netzwerkes.So sprach 2020 der
der Vereinten Nationen Unterzeichne- Senat der Wirtschaftauf eine Initiative
ten die Agenda 2030 für nachhaltige des Ethik-Beiratsdem Samariterbund
Entwicklungund verpflichteten sich "Dank und Anerkennung für die Umset- nungslosenhilfe
damit, 17 nachhaltige Entwicklungs- zung der UN-Nachhaltigkeitsziele"aus. und den internationalenhumanitären
ziele (Sustainable Development Goals, Projekten setzt er wesentliche Schritte
SDGs) auf nationaler, regionaler und Die Maßnahmen des Samariterbundes gegen Armut. Mit den Pflegekompe-
internationalerEbene bis zum Jahr 2030 für eine lebenswertere Welt können tenzzentren im Burgenland, die alle
zu verfolgen. Die Ziele berücksichtigen sich tatsächlich sehen lassen. Nur ein erst vor Kurzem von der unabhängigen
dabei die Themen Wirtschaft, Soziales paar Beispiele: Mit der Stiftung "Fürs Zertifizierungsstelle
und Ökologie und fordern dabei auch die Leben" für kranke Kinder aus sozial
Wahrung von Menschenrechten,Rechts- schwachen Familien, den Sozialmärk- "Ouality Austria" auf Basis internati-
staatlichkeit, Good Governance, Frieden ten, der kostenlosen Lernhilfe für onaler Standards und Regelwerke mit
und Sicherheit. armutsgefährdete Kinder, der Woh- fünf Sternen ausgezeichnet wurden,
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
Anfragen zu weiteren Nutzungsrechten an den Verlag oder Ihren Medienbeobachter 1/2
Clippings 2 / 69
► Zurück zum Inhaltsverzeichnissam Österreich (Samariterbund) Auflage: 100.000
01-2021 Reichweite: 120000
Seite: 4, 5 Artikelfläche: 102607 mm²
Land: Österreich Skalierung: 92%
Region: Überregional
zu bekämpfen, wurde der Einsatz
von Elektrolastenfahrrädern zur
umweltschonenden Belieferung
von "Essen auf Rädern" ausgebaut.
Dafür erhielt der Samariterbund
im August 2020 eine Auszeich-
nung von Bundesministerin
Leonore Gewessler als Klimaak-
tiv-Projektpartner.
Die Pandemie hat deutlich gemacht,
wie stark wir alle in globale Kontexte
eingebunden sind und wie sehr unser
Handeln weltweit zusammenhängt.
Einige Zukunftsforscher wittern durch
die weltweite Krise sogar die Chance
wurde ein revolutionäres auf mehr internationalen Zusammen-
Pflegekonzept entwickelt und damit halt und globalere Entscheidungen.
ein wesentlicher Beitrag für die all- ,Wenn wir enger Zusammenarbeiten
gemeine Gesundheit geleistet und ein würden, ließe sich die Lebensquali-
Altern in Würde ermöglicht. tät aller Menschen nicht nur sichern,
sondern sogar steigern", sagt etwa
Samariterbund als Zukunftsforscher Ulrich Reinhardt.
Kilmaaktiv-Projektpartner Globale Krisen sind eben nur durch
Um nachhaltige Konsum- und Produk- globale Veränderungen zu lösen.
tionsmuster sicherzustellen und den
Klimawandel und seine Auswirkungen Karoia Binder
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
Anfragen zu weiteren Nutzungsrechten an den Verlag oder Ihren Medienbeobachter 2/2
Clippings 3 / 69
► Zurück zum Inhaltsverzeichnisasdf
Bezirksrundschau Eferd./Griesk. Auflage: 33.545
29-04-2021 Reichweite: 37423
Seite: 37 Artikelfläche: 5730 mm²
Land: Österreich Skalierung: 100%
Region: Oberösterreich
Steinmaßl wird
Regionaldirektorin
GRIESKIRCHEN. Ulrike Stein-
maßl, Medien-Managerin und
ehemalige Vorsitzende von
Frau in der Wirtschaft Grieskir-
chen, wird Regionaldirektorin
des Senats der Wirtschaft in
OÖ. Ihre Aufgabe ist, die Ex-
pansionspläne der unabhän-
gigen Wirtschaftsorganisation
zu unterstützen. Steinmaßl ist
überzeugt: "Wir werden zahl-
reiche Betriebe für Themen
wie globale Nachhaltigkeitszie-
le, Digitalisierung, Innovation
und Ökosoziale Marktwirt-
schaft gewinnen können."
Bericht: meinbezirk.at/4599506
Ulrike Steinmaßl ist Senats-Regio-
naldirektorin inOÖ. Foto: Andreas Maringer
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
Anfragen zu weiteren Nutzungsrechten an den Verlag oder Ihren Medienbeobachter 1/1
Clippings 4 / 69
► Zurück zum Inhaltsverzeichnisasdf
meinbezirk.at Auflage:
28-04-2021 Reichweite: 0
Seite: Online Artikelfläche: 72825 mm²
Land: Österreich Skalierung: n/a%
Region:
Senat der Wirtschaft
Ulrike Steinmaßl wird Regionaldirektorin
Erst im November 2020 wurde Ulrike Steinmaßl mit der WKOÖ-Wirtschaftsmedailleausgezeichnet, v. I.: Gerals Sil
berhumer, Ulrike Steinmaßl, Günther Baschinger. Foto: Andreas Maringer hochgeladen von Michaela
Klinger
Ulrike Steinmaßl, ehemalige Vorsitzende von "Frau in der Wirtschaft" Gries-
kirchen, widmet sich einer neuen beruflichen Herausforderung im Senat der
Wirtschaft.
GRIESKIRCHEN. Die vormalige Bezirksvorsitzende von "Frau in der Wirtschaft"
Grieskrichen und Medien-Managerin Ulrike Steinmaßl wird neue Regionaldirekto-
rin des Senat der Wirtschaft in Oberösterreich und unterstützt dabei die Expansi-
onspläne der parteiunabhängigen Wirtschaftsorganisation.
Senats-Vorsitzender Hans Harrer freut sich über den wertvollen Neuzugang: "Mit
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
Anfragen zu weiteren Nutzungsrechten an den Verlag oder Ihren Medienbeobachter 1/2
Clippings 5 / 69
► Zurück zum Inhaltsverzeichnismeinbezirk.at Auflage:
28-04-2021 Reichweite: 0
Seite: Online Artikelfläche: 72825 mm²
Land: Österreich Skalierung: 100%
Region:
Ulrike Steinmaßl haben wir eine einzigartige Unternehmenspersönlichkeitgefun-
den, die die Senats-DNA in sich trägt und Erfahrung für unsere Interessensvereini-
gung mitbringt. Gemeinsam mit ihr und unserem Netzwerk werden wir die ober-
österreichischen Klein- und Mittelunternehmen bei zukunftsfähigen und gesell-
schaftspolitischen Themen zur Seite stehen. Unser Ziel ist ganz klar jenes, unseren
Wirtschaftsstandort ganz besonders in der Post-Covid-Zeit zukunftsfit zu
- -
gestalten!"
Freude über neue Aufgabe
"Es ist mir eine große Freude, diese Rolle in Oberösterreich ausüben zu können.
Ich bin überzeugt: Wir werden gemeinsam zahlreiche Betriebe für unsere Zu-
kunftsthemen 'Globale Nachhaltigkeitsziele (SDGs), Digitalisierung, Innovation,
New Work, Regionalentwicklungen und Ökosoziale Marktwirtschaft' gewinnen",
kommentiert Steinmaßl ihre Aufgaben als Neo-Regionaldirektorindes Senats der
Wirtschaft.
Über Senat der Wirtschaft
Der Senat der Wirtschaft ist eine parteiunabhängige und ökosozial ausgerichtete
Wirtschaftsorganisationmit dem Ziel, Unternehmen praxisorientierte Anwen-
dungsinformationzu ökosozialen Themen bereitzustellen. Er ist ein Think- aber
vor allem ein Do-Tank, denn es geht um die Realisierung konkreter Maßnahmen
zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Das betrifft die Bereiche
Wirtschaft, Ökologie, Bildung und Gesundheit. Außerdem ist der Senat ein interna-
tional agierendes Wirtschafts-Netzwerk und steht in engem Dialog mit politischen
Entscheidungsträgernzur Verbesserung der unternehmerischen
Rahmenbedingungen.
Mehr auf: www.senat.at
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
Anfragen zu weiteren Nutzungsrechten an den Verlag oder Ihren Medienbeobachter 2/2
Clippings 6 / 69
► Zurück zum Inhaltsverzeichnisasdf
meinbezirk.at Auflage:
26-04-2021 Reichweite: 0
Seite: Online Artikelfläche: 91805 mm²
Land: Österreich Skalierung: 83%
Region:
Redaktion
Michaela Klinger
fo zu Favoriten
Senat der Wirtschaft
Ulrike Steinmaßl wird Regionalleiterin
26. April 2021, 15:22 Uhr
Erst im November 2020 wurde Ulrike Steinmaßl mit der WKOÖ-Wirtschaftsmedaille ausgezeichnet, v. I.: Gerals Sil
berhumer, Ulrike Steinmaßl, Günther Baschinger. Foto: Andreas Maringer hochgeladen von Michaela Kli
ger
Ulrike Steinmaßl, ehemalige Vorsitzende von "Frau in der Wirtschaft" Gries-
kirchen, widmet sich einer neuen beruflichen Herausforderung im Senat der
Wirtschaft.
GRIESKIRCHEN. Die vormalige Bezirksvorsitzende von "Frau in der Wirtschaft"
Grieskrichen und Medien-Managerin Ulrike Steinmaßl wird neue Regionalleiterin
des Senat der Wirtschaft in Oberösterreich und unterstützt dabei die Expansions-
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
Anfragen zu weiteren Nutzungsrechten an den Verlag oder Ihren Medienbeobachter 1/2
Clippings 12 / 69
► Zurück zum Inhaltsverzeichnismeinbezirk.at Auflage:
26-04-2021 Reichweite: 0
Seite: Online Artikelfläche: 91805 mm²
Land: Österreich Skalierung: 90%
Region:
plane der parteiunabhängigen Wirtschaftsorganisation.
Senats-Sprecher Hans Harrer freut sich über den wertvollen Neuzugang: "Mit Ulri-
ke Steinmaßl haben wir eine einzigartige Unternehmenspersönlichkeit gefunden,
die die Senats-DNA in sich trägt und Erfahrung für unsere Interessensvereinigung
mitbringt Gemeinsam mit ihr und unserem Netzwerk werden wir die oberöster-
reichischen Klein- und Mittelunternehmen bei zukunftsfähigen und gesellschafts-
politischen Themen zur Seite stehen. Unser Ziel ist ganz klar jenes, unseren Wirt-
schaftsstandort ganz besonders in der Post-Covid-Zeit zukunftsfit zu gestal-
- -
ten!"
Freude über neue Aufgabe
"Es ist mir eine große Freude, diese Rolle in Oberösterreich
ausüben zu können.
Ich bin überzeugt: Wir werden gemeinsam zahlreiche Betriebe für unsere Zu-
kunftsthemen 'Globale Nachhaltigkeitsziele (SDGs), Digitalisierung, Innovation,
New Work, Regionalentwicklungen und Ökosoziale Marktwirtschaft' gewinnen",
kommentiert Steinmaßl ihre Aufgaben als Neo-Regionalleiterin des Senats der
Wirtschaft.
Über Senat der Wirtschaft
Der Senat der Wirtschaft ist eine parteiunabhängige und ökosozial ausgerichtete
Wirtschaftsorganisation mit dem Ziel, Unternehmen praxisorientierte Anwen-
dungsinformation zu ökosozialen Themen bereitzustellen. Er ist ein Think- aber
vor allem ein Do-Tank, denn es geht um die Realisierung konkreter Maßnahmen
zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Das betrifft die Bereiche
Wirtschaft, Ökologie, Bildung und Gesundheit. Außerdem ist der Senat ein interna-
tional agierendes Wirtschafts-Netzwerk und steht in engem Dialog mit politischen
Entscheidungsträgern zur Verbesserung der unternehmerischen Rahmenbedin-
gungen.
Mehr auf: www.senat.at
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
Anfragen zu weiteren Nutzungsrechten an den Verlag oder Ihren Medienbeobachter 2/2
Clippings 13 / 69
► Zurück zum Inhaltsverzeichnisasdf
top-news.at Auflage:
23-04-2021 Reichweite: 0
Seite: Online Artikelfläche: 76587 mm²
Land: Österreich Skalierung: 85%
Region:
Senat der Wirtschaft: Globale Nachhaltigkeitsziele
als Fundament für zukünftige Unternehmenserfolge!
von 23. April 2021 08:30 8
In der Senats-Talk-Eventreihe"senat-konkret" wurde das Thema SDGs erläutert und deren
Auswirkung für Unternehmen dargestellt.
Wien (OTS) "Wenn Unternehmen die UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) zum Bestandteil
-
ihrer Strategie und ihres Wirkens machen, können sie ihr langfristiges Überleben sichern.
Dabei sind Innovation und Kreislaufwirtschaftganz wesentliche Faktoren", betonte Senats-
Vorständin Gabriele Stowasser, die die Rolle des Senats der Wirtschaft auch darin sieht, das
Thema einer breiteren Öffentlichkeitzugänglich zu machen.
Frau Bundesministerin Margarete Schramböck hob in ihrer Videobotschaft die Rolle der
SDGs für die Entwicklung des Wirtschaftsstandorteshervor: "Dabei sind innovative
Unternehmen sowie Forschung und Entwicklung auch in Krisenzeiten ein entscheidender
Faktor. Mit der Investitionsprämie unterstütztdie Bundesregierung diese Entwicklung ganz
wesentlich".
Wie sehr Innovation und Kreislaufwirtschaftzur Unternehmensresilienzbeitragen können,
zeigte DI Axel Dick, CSR und Umweltbeauftragter von Quality Austria GmbH, in seiner
beeindruckenden Präsentation auf:
"Wir stehen vor großen Veränderungen und Herausforderungen. ISO Normen vermitteln
Werkzeuge, diese Chancen systematisch zu nutzen und gezielt zu entwickeln".
Senator Mag. Gerald Krug-Strasshofer, CEO der NeuroPerformanceGroup, fügt hinzu:
"Innovation durch Kooperation ist das Gebot der Stunde für eine nachhaltige Entwicklung.
Mit der Senats-Initiative "Die Innovationsmacher"haben wir ein einzigartiges und
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
Anfragen zu weiteren Nutzungsrechten an den Verlag oder Ihren Medienbeobachter 1/2
Clippings 15 / 69
► Zurück zum Inhaltsverzeichnistop-news.at Auflage:
23-04-2021 Reichweite: 0
Seite: Online Artikelfläche: 76587 mm²
Land: Österreich Skalierung: 85%
Region:
nachhaltiges Programm auf Basis der 17 SDGs geschaffen, um langfristig erfolgreiche und
selbstlernende Innovations-Ökosysteme in Unternehmen zu etablieren."
Wie wichtig eine Veränderung des Konsumverhaltensmit mehr Ressourceneffizienzfür den
Globus ist, unterstrich der Buchautor und internationale Experte für Kreislaufwirtschaftund
Gründer vom Reparatur- und Service Zentrum R.U.S.Z., Senator Sepp Eisenriegler. Es gäbe
auf europäischer Ebene gute Fortschritte, um diese Ziele zu erreichen, zugleich fordert er aber
endlich eine "echte ökologische Steuerreform" ein.
Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der Klima- und Mittelstands-Allianz im Senat der
Wirtschaft, fügt hinzu: "Umso wichtiger ist es, alle Nachhaltigkeitspioniere durch die
Verleihung des vom Senat der Wirtschaft ausgelobten Austrian SDG-Awards vor den
Vorhang zu holen.
[Die Bewerbungsfrist für den Award 2021 beginnt im Juni ]
(http ://www. austrian-sdg-award. at)".
Mahdi Allagha
Generalsekretär JUNGER SENAT
+43-664 887 333 11
m.allagha@senat.at
www.senat.at
Dr. Johannes Linhart
Geschäftsführer
Klima- und Mittelstands-Allianz
+43-664 819 1666
j. linhart@senat. at
www.senat.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNGUNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHERVERANTWORTUNGDES AUSSENDERS, www.ots.at
Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
Anfragen zu weiteren Nutzungsrechten an den Verlag oder Ihren Medienbeobachter 2/2
Clippings 16 / 69
► Zurück zum Inhaltsverzeichnisasdf
presseforum.at Auflage:
23-04-2021 Reichweite: 0
Seite: Online Artikelfläche: 66689 mm²
Land: Österreich Skalierung: 90%
Region:
Senat der Wirtschaft: Globale Nachhaltigkeitsziele
als Fundament für zukünftige Unternehmenserfolge!
Veröffentlichtvon presseforum | Apr 23, 2021 | Wirtschaft | 0J | 2 Leser
In der Senats-Talk-Eventreihe "senat-konkret" wurde das Thema SDGs
erläutert und deren Auswirkung für Unternehmen dargestellt.
Wien (OTS) " Wenn Unternehmen die UN-Nachhaltigkeitsziele(SDGs) zum Bestandteil ihrer Strategie
-
und ihres Wirkens machen, können sie ihr langfristiges Überleben sichern. Dabei sind Innovation und
Kreislaufwirtschaft ganz wesentliche Faktoren", betonte Senats-Vorständin Gabriele Stowasse r, die
die Rolle des Senats der Wirtschaft auch darin sieht, das Thema einer breiteren Öffentlichkeit
zugänglich zu machen.
Frau Bundesministerm Margarete Sehramböek hob in ihrer Videobotschaftdie Rolle der
SDGs für die Entwicklung des Wirtschaftsstandorteshervor: ,f)abei sind innovative
Unternehmensowie Forschung und Entwicklung auch in Krisenzeiten ein entscheidender
Faktor.Mit der Investitionsprämieunterstützt die Bundesregierung diese Entwicklung ganz
wesentlich
Wie sehr Innovationund Kreislaufwirtschaftzur Unternehmensresilienzbeitragen können,
zeigte DI Axel Dick, CSR und Umweltbeauftragter von Quality Austria GmbH, in seiner
beeindruckendenPräsentation auf: Wir stehen vor großen Veränderungen und
"
Herausforderungen. ISO Normen vermitteln Werkzeuge, diese Chancen systematisch zu
nutzen und gezielt zu entwickeln".
Senator Mag. Gerald Krug-Strasshofer,CEO der NeuroPerformanceGroup, fugt hinzu:
,Jnnovation durch Kooperation ist das Gebot der Stundefür eine nachhaltige Entwicklung.
Mit der Senats-Initiative"Die Innovationsmacher haben wir ein einzigartiges und
"
nachhaltiges Programm aufBasis der 17 SDGs geschaffen, um langfristig erfolgreiche und
selbstlernendeInnovations-Ökosysteme in Unternehmenzu etablieren
Wie wichtig eine Veränderung des Konsumverhaltensmit mehr Ressourceneffizienzfür den
Globus ist, unterstrich der Buchautor und internationale Experte für Kreislaufwirtschaftund
Gründervom Reparatur- und Service Zentrum R.U.S.Z., Senator Sepp Eisenriegler.Es gäbe
auf europäischer Ebene gute Fortschritte, um diese Ziele zu erreichen, zugleich fordert er aber
endlich eine "echte ökologische Steuerreform" ein.
Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführerder Klima-und Mittelstands-Allianzim Senat der
Wirtschaft, fügt hinzu: "Umso wichtiger ist es, alle Nachhaltigkeitspionieredurch die
Verleihung des vom Senat der Wirtschaft ausgelobten Austrian SDG-Awardsvor den
Vorhang zu holen.
Die Bewerbunssfrist für den Award 2021 besinnt im Juni
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
Anfragen zu weiteren Nutzungsrechten an den Verlag oder Ihren Medienbeobachter 1/2
Clippings 17 / 69
► Zurück zum Inhaltsverzeichnisasdf
boerse-social.com Auflage:
23-04-2021 Reichweite: 0
Seite: Online Artikelfläche: 31648 mm²
Land: Österreich Skalierung: 100%
Region:
Senat der Wirtschaft: Globale Nachhaltigkeitsziele als
Fundament für zukünftige Unternehmenserfolge!
23.04.2021
Wien (OTS) "Wenn Unternehmen die UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) zum Bestandteil
-
ihrer Strategie und ihres Wirkens machen, können sie ihr langfristiges Überleben sichern.
Dabei sind Innovation und Kreislaufwirtschaft ganz wesentliche Faktoren", betonte Senats-
Vorständin Gabriele Stowasser, die die Rolle des Senats der Wirtschaft auch darin sieht, das
Thema einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Frau Bundesministerin Margarete Sehramböck hob in ihrer Videobotschaft die Rolle der
SDGs für die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes hervor: "Dabei sind innovative
Unternehmen sowie Forschung und Entwicklung auch in Krisenzeiten ein entscheidender
Faktor. Mit der Investitionsprämie unterstütztdie Bundesregierung diese Entwicklung ganz
wesentlich".
Wie sehr Innovation und Kreislaufwirtschaft zur Unternehmensresilienz beitragen können,
zeigte DI Axel Dick, CSR und Umweltbeauftragter von Quality Austria GmbH, in seiner
beeindruckenden Präsentation auf: "Wir stehen vor großen Veränderungen und
Herausforderungen. ISO Normen vermitteln Werkzeuge, diese Chancen systematisch zu
nutzen und gezielt zu entwickeln".
Senator Mag. Gerald Krug-Strasshofer, CEO der NeuroPerformanceGroup, fugt hinzu:
"Innovation durch Kooperation ist das Gebot der Stunde für eine nachhaltige Entwicklung.
Mit der Senats-Initiative "Die Innovationsmacher" haben wir ein einzigartiges und
nachhaltiges Programm auf Basis der 17 SDGs geschaffen, um langfristig erfolgreiche und
selbstlernende Innovations-Ökosysteme in Unternehmen zu etablieren."
Wie wichtig eine Veränderung des Konsumverhaltens mit mehr Ressourceneffizienz für den
Globus ist, unterstrich der Buchautor und internationale Experte für Kreislaufwirtschaftund
Gründer vom Reparatur- und Service Zentrum R.U.S.Z., Senator Sepp Eisenriegler. Es gäbe
auf europäischer Ebene gute Fortschritte, um diese Ziele zu erreichen, zugleich fordert er aber
endlich eine "echte ökologische Steuerreform" ein.
Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der Klima- und Mittelstands-Allianz im Senat der
Wirtschaft, fügt hinzu: "Umso wichtiger ist es, alle Nachhaltigkeitspioniere durch die
Verleihung des vom Senat der Wirtschaft ausgelobten Austrian SDG-Awards vor den
Vorhang zu holen. [Die Bewerbungsfrist für den Award 2021 beginnt im Juni ]
(http ://www, au strian-sd g-award.at)".
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
Anfragen zu weiteren Nutzungsrechten an den Verlag oder Ihren Medienbeobachter 1/1
Clippings 20 / 69
► Zurück zum Inhaltsverzeichnisasdf
ots.at Auflage:
23-04-2021 Reichweite: 0
Seite: Online Artikelfläche: 90840 mm²
Land: Österreich Skalierung: 88%
Region:
OTS0020 5 WI 0340 SWS0001 Fr, 23.Apr 2021
Kooperationen/ Unternehmen/Wirtschaft und Finanzen/Umwelt/Innovationen
Senat der Wirtschaft: Globale Nachhaltigkeitsziele als Fundament für
zukünftige Unternehmenserfolge!
Utl.: In der Senats-Talk-Eventreihe "senat-konkret" wurde das Thema
SDGs erläutert und deren Auswirkung für Unternehmen
dargestellt. =
Wien (OTS) "Wenn Unternehmen die UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) zum
-
Bestandteil ihrer Strategie und ihres Wirkens machen, können sie ihr
langfristiges Überleben sichern. Dabei sind Innovation und
Kreislaufwirtschaft ganz wesentliche Faktoren", betonte
Senats-Vorständin Gabriele Stowasser, die die Rolle des Senats der
Wirtschaft auch darin sieht, das Thema einer breiteren Öffentlichkeit
zugänglich zu machen.
Frau Bundesministerin Margarete Schramböck hob in ihrer
Videobotschaft die Rolle der SDGs für die Entwicklung des
Wirtschaftsstandortes hervor: "Dabei sind innovative Unternehmen
sowie Forschung und Entwicklung auch in Krisenzeiten ein
entscheidender Faktor. Mit der Investitionsprämie unterstützt die
Bundesregierung diese Entwicklung ganz wesentlich".
Wie sehr Innovation und Kreislaufwirtschaft zur Unternehmensresilienz
beitragen können, zeigte DI Axel Dick, CSR und Umweltbeauftragter von
Quality Austria GmbH, in seiner beeindruckenden Präsentation auf:
"Wir stehen vor großen Veränderungen und Herausforderungen. ISO
Normen vermitteln Werkzeuge, diese Chancen systematisch zu nutzen und
gezielt zu entwickeln".
Senator Mag. Gerald Krug-Strasshofer, CEO der NeuroPerformanceGroup,
fügt hinzu: "Innovation durch Kooperation ist das Gebot der Stunde
für eine nachhaltige Entwicklung. Mit der Senats-Initiative "Die
Innovationsmacher" haben wir ein einzigartiges und nachhaltiges
Programm auf Basis der 17 SDGs geschaffen, um langfristig
erfolgreiche und selbstlernende Innovations-Ökosysteme in Unternehmen
zu etablieren."
Wie wichtig eine Veränderung des Konsumverhaltens mit mehr
Ressourceneffizienz für den Globus ist, unterstrich der Buchautor und
internationale Experte für Kreislaufwirtschaft und Gründer vom
Reparatur- und Service Zentrum R.U.S.Z., Senator Sepp Eisenriegler.
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
Anfragen zu weiteren Nutzungsrechten an den Verlag oder Ihren Medienbeobachter 1/2
Clippings 21 / 69
► Zurück zum Inhaltsverzeichnisots.at Auflage:
23-04-2021 Reichweite: 0
Seite: Online Artikelfläche: 90840 mm²
Land: Österreich Skalierung: 90%
Region:
Es gäbe auf europäischer Ebene gute Fortschritte, um diese Ziele zu
erreichen, zugleich fordert er aber endlich eine "echte ökologische
Steuerreform" ein.
Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der Klima- und
Mittelstands-Allianz im Senat der Wirtschaft, fügt hinzu: "Umso
wichtiger ist es, alle Nachhaltigkeitspioniere durch die Verleihung
des vom Senat der Wirtschaft ausgelobten Austrian SDG-Awards vor den
Vorhang zu holen.
[Die Bewerbungsfrist für den Award 2021 beginnt im Juni ]
(http://www. austrian-sdg-award.at)".
Rückfragehinweis:
Mahdi Allagha
Generalsekretär JUNGER SENAT
+43-664 887 333 11
m. allagha@senat.at
www. senat.at
Dr. Johannes Linhart
Geschäftsführer
Klima- und Mittelstands-Allianz
+43-664 819 1666
j.1inhart@senat.at
www. senat.at
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/6228/aom
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS WWW.OTS.AT *** -
OTS0020 2021-04-23/08:30
230830 Apr 21
Link zur Aussendung:
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS 20210423 OTS0020
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
Anfragen zu weiteren Nutzungsrechten an den Verlag oder Ihren Medienbeobachter 2/2
Clippings 22 / 69
► Zurück zum Inhaltsverzeichnisasdf
boerse-express.com Auflage:
23-04-2021 Reichweite: 0
Seite: Online Artikelfläche: 42876 mm²
Land: Österreich Skalierung: 94%
Region:
Senat der Wirtschaft: Globale Nachhaltigkeitszieleals
Fundament für zukünftige Unternehmenserfolge!
23.04.2021 | 08:30
Quelle: OTS Wirtschaft
In der Senats-Talk-Eventreihe "senat-konkret" wurde das Thema SDGs erläutert und deren
Auswirkung für Unternehmen dargestellt.
Wien (OTS) "Wenn Unternehmen die UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) zum Bestandteil
-
ihrer Strategie und ihres Wirkens machen, können sie ihr langfristiges Überleben sichern.
Dabei sind Innovation und Kreislaufwirtschaft ganz wesentliche Faktoren", betonte Senats-
Vorständin Gabriele Stowasser, die die Rolle des Senats der Wirtschaft auch darin sieht, das
Thema einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Frau Bundesministerin Margarete Schramböck hob in ihrer Videobotschaft die Rolle der
SDGs für die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes hervor: "Dabei sind innovative
Unternehmen sowie Forschung und Entwicklung auch in Krisenzeiten ein entscheidender
Faktor. Mit der Investitionsprämie unterstütztdie Bundesregierung diese Entwicklung ganz
wesentlich".
Wie sehr Innovation und Kreislaufwirtschaft zur Unternehmensresilienz beitragen können,
zeigte DI Axel Dick, CSR und Umweltbeauftragter von Quality Austria GmbH, in seiner
beeindruckenden Präsentation auf:
"Wir stehen vor großen Veränderungen und Herausforderungen. ISO Normen vermitteln
Werkzeuge, diese Chancen systematisch zu nutzen und gezielt zu entwickeln".
Senator Mag. Gerald Krug-Strasshofer, CEO der NeuroPerformaneeGroup, lugt hinzu:
"Innovation durch Kooperation ist das Gebot der Stunde für eine nachhaltige Entwicklung.
Mit der Senats-Initiative "Die Innovationsmacher" haben wir ein einzigartiges und
nachhaltiges Programm auf Basis der 17 SDGs geschaffen, um langfristig erfolgreiche und
selbstlernende Innovations-Ökosysteme in Unternehmen zu etablieren."
Wie wichtig eine Veränderung des Konsumverhaltens mit mehr Ressourceneffizienz für den
Globus ist, unterstrich der Buchautor und internationale Experte für Kreislaufwirtschaft und
Gründer vom Reparatur- und Service Zentrum R.U.S.Z., Senator Sepp Eisenriegler. Es gäbe
auf europäischer Ebene gute Fortschritte, um diese Ziele zu erreichen, zugleich fordert er aber
endlich eine "echte ökologische Steuerreform" ein.
Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der Klima- und Mitte 1 Stands-Allianz im Senat der
Wirtschaft, fügt hinzu: "Umso wichtiger ist es, alle Nachhaltigkeitspioniere durch die
Verleihung des vom Senat der Wirtschaft ausgelobten Austrian SDG-Awards vor den
Vorhang zu holen.
[Die Bewerbungsfrist für den Award 2021 beginnt im Juni ]
(http://www.austrian-sdg-award.at)".
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
Anfragen zu weiteren Nutzungsrechten an den Verlag oder Ihren Medienbeobachter 1/1
Clippings 23 / 69
► Zurück zum Inhaltsverzeichnisasdf
Börsen-Kurier Auflage: 11.500
22-04-2021 Reichweite: 34500
Seite: 13 Artikelfläche: 48526 mm²
Land: Österreich Skalierung: 70%
Region: Überregional
Erfolgsinstrument Mitarbeiteraktienbeteiligung
In der Praxis bewährt und noch weiter ausbaubar.
-
Manfred Kainz. "Mehr beteili-
gen!" lautete der Titel der Anleger-
schutz-Kolumneim BK10. Es ging
um Mitarbeiterbeteiligung mittels
Aktien und dass diese Möglichkeit
in Österreich weniger genützt wird
als in anderen Ländern. Und das,
obwohl neue Berechnungen aus
Deutschland die Attraktivität von
Mitarbeiterkapitalbeteiligungen
via Aktien ein weiteres Mal illust-
rieren. Skeptiker und Gegner mei-
nen indes, dass man der Beleg-
schaft nicht auch noch das Kapi-
talmarktrisikozumuten solle und
das Thema Aktien wohl eher eine
Sache für gutbezahlte Manager
sei.
Modellhaft
Doch was sagen eigentlich erfah-
rene, "gestandene" Arbeitnehmer-
vertreter dazu? Leopold Miedl war
30 Jahre Betriebsratsvorsitzender
und 16 Jahre Aufsichtsrat (und
Prüfungsausschuss-Mitglied) in
der RHI AG und der Veitsch Radex
davor. In guter Zusammenarbeit Mit einer Aktienbeteiligung sind Mitarbeiter meist loyaler, weil sie am "Kuchen mitnaschen können"
mit dem Personalmanagement der
RHI setzte er sich dafür ein, dass
das sogenannte "Vier plus eins- jetzt die Zeit und den bestehen- Stiftung. Dies entspricht einem
-
ein stabiler Kernaktionär und als aber auch mit anderen Firmenan-
Modell" eingeführt wurde, erzählt den Steuerfreibetrag zu nützen
-
Stimmrechtsanteil von 12,9 %. individuelleAktionäre können sie teilen möglich, ergänztMiedl; etwa
er im Gespräch mit dem Börsen- um Mitarbeiteraktienprogramme Dazu kommen noch rund 3,3 Mio weiteren Anteil am Erfolg "ihrer" mit stillen Beteiligungen oder
Kurier. "Vier Plus eins hieß: Wenn anzubieten. Sein zweites Praxisar- Stück Voestalpine-"Privataktien" Gesellschafthaben. Und so sieht Genussrechten. Das sei etwa für
Mitarbeiter vier Aktien kauften, gument: Mitarbeiteraktienkönne von ehemaligen und aktiven Mit- Voestalpine-Finanzvorstand (und Start-ups interessant.Aber in AG-
bekamen sie eine Aktie gratis von man auch für betrieblicheAlters- arbeitern (das sind 1,9 % der Aktienforum-Präsident) Robert Form gehe breite Mitarbeiterbetei-
der Gesellschaftdazu geschenkt." vorsorge verwenden; als Alterna- stimmberechtigten Aktien), deren Ottel in der Mitarbeiterbeteili- ligung seiner Meinung und Erfah-
So konnten Mitarbeiter bis zu tive zu Pensionskassen (die wegen Stimmrechteauch von der Stiftung gung "einen weiteren Schlüssel, rung nach am einfachsten. Das
1.460 in Aktien jährlich steuerfrei Leistungskürzungen und der Per- ausgeübt werden. So vertritt die der das Mindset der Menschen Problem in Österreich ist eher Mit-
ausnutzen. Voraussetzungum von formance in Kritik gekommen Voestalpine Mitarbeiterbeteili- ändern kann und hervorragend arbeiterbeteiligung bei "Nicht-
dieser Mitarbeiter-Gratisaktienak- sind), meint der erfahrene Prakti- gung Privatstiftung insgesamt funktioniert".Miedl, der an jedem AGs", also GmbHs. Diese Unter-
tion zu profitieren war ein mehrjäh- ker, der sich seit Jahrzehntenauch 14,8 % der Stimmrechte.Damit ist RHI-Standortin Betriebsversamm- nehmensform stellt die große
rige Behaltefrist. Wenn Mitarbei- mit betrieblichen Vorsorgelösun- sie laut Eigenaussage sowohl lungen das "Vier plus eins"-Ange- Mehrheitin Österreich dar, so Jo-
ter (in die Pension) ausschieden, gen beschäftigt. nach Stimmprozenten als auch bot erklärte, ergänzt, dass es Infor- hannes Linhart, Geschäftsführer
erhielten sie ihre Aktien auf ein nach Aktienwertdie größte Mitar- mation und Interesse (gerade auch der Mittelstands-Allianzdes Se-
Depot ihrer Wahl gutgeschrieben. Anderer Erfolgsweg beiterbeteiligung in Österreich. von Betriebsräten) brauche, um nats der Wirtschaft. So müsste zur
Einen anderen Weg als das RHI- Ergebnis: Die Mitarbeiterkönnen Mitarbeiterbeteiligung zu nutzen. Mobilisierung von Mitarbeiterbe-
Zweites Argument Modell wählte etwa die Voestalpi- sich mit eigenem Aktienbesitz am teiligung in unserer mittelständi-
Das Angebot habe sich bewährt ne. Diese verwaltet rund 23 Mio Unternehmen beteiligen, mit der Mehr möglich schen Wirtschaft das Gesell-
und so plädiert Miedl dafür, auch Stück Aktien gebündelt in einer Stimmrechtsbündelung sind sie Mitarbeiterkapitalbeteiligung ist schaftsrecht geändert werden.
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
Anfragen zu weiteren Nutzungsrechten an den Verlag oder Ihren Medienbeobachter 1/1
Clippings 31 / 69
► Zurück zum Inhaltsverzeichnisasdf
wienerborse.at Auflage:
20-04-2021 Reichweite: 0
Seite: Online Artikelfläche: 53039 mm²
Land: Österreich Skalierung: n/a%
Region:
Erfolgsinstrument Mitarbeiteraktienbeteiligung
20.04.2021 Markt
Manfred Kainz | Börsen-Kurier
In der Praxis bewährt und noch weiter ausbaubar. -
"Mehr beteiligen!" lautete der Titel der Anlegerschutz-Kolumne BK10. Es ging um Mitarbeiterbeteiligung
im
mittels Aktien und dass diese Möglichkeit in Österreich weniger genützt wird als in anderen Ländern. Und das,
obwohl neue Berechnungen aus Deutschland die Attraktivität von Mitarbeiterkapitalbeteiligungen via Aktien
ein weiteres Mal illustrieren. Skeptiker und Gegner meinen indes, dass man der Belegschaft nicht auch noch
das Kapitalmarktrisiko zumuten solle und das Thema Aktien wohl eher eine Sache für gutbezahlte Manager
sei.
Modellhaft
Doch was sagen eigentlich erfahrene, "gestandene" Arbeitnehmervertreter dazu? Leopold Miedl war 30 Jahre
Betriebsratsvorsitzender und 16 Jahre Aufsichtsrat (und Prüfungsausschuss-Mitglied) in der RHI AG und der
Veitsch Radex davor. In guter Zusammenarbeit mit dem Personalmanagement der RHI setzte er sich dafür ein,
dass das sogenannte "Vier plus eins-Modell" eingeführt wurde, erzählt er im Gespräch mit dem Börsen-Kurier.
"Vier Plus eins hieß: Wenn Mitarbeiter vier Aktien kauften, bekamen sie eine Aktie gratis von der Gesellschaft
dazu geschenkt." So konnten Mitarbeiter bis zu 1.460 E in Aktien jährlich steuerfrei ausnutzen. Voraussetzung
um von dieser Mitarbeiter-Gratisaktienaktion zu profitieren war ein mehrjährige Behaltefrist. Wenn
Mitarbeiter (in die Pension) ausschieden, erhielten sie ihre Aktien auf ein Depot ihrer Wahl gutgeschrieben.
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
Anfragen zu weiteren Nutzungsrechten an den Verlag oder Ihren Medienbeobachter 1/2
Clippings 32 / 69
► Zurück zum Inhaltsverzeichniswienerborse.at Auflage:
20-04-2021 Reichweite: 0
Seite: Online Artikelfläche: 53039 mm²
Land: Österreich Skalierung: 99%
Region:
Zweites Argument
Das Angebot habe sich bewährt und so plädiert Miedl dafür, auch jetzt die Zeit und den bestehenden -
Steuerfreibetrag zu nützen um Mitarbeiteraktienprogramme anzubieten. Sein zweites Praxisargument:
-
Mitarbeiteraktien könne man auch für betriebliche Altersvorsorge verwenden; als Alternative zu
Pensionskassen (die wegen Leistungskürzungen und der Performance in Kritik gekommen sind), meint der
erfahrene Praktiker, der sich seit Jahrzehnten auch mit betrieblichen Vorsorgelösungen beschäftigt.
Anderer Erfolgsweg
Einen anderen Weg als das RHI-Modell wählte etwa die Voestalpine. Diese verwaltet rund 23 Mio Stück Aktien
gebündelt in einer Stiftung. Dies entspricht einem Stimmrechtsanteil von 12,9 %. Dazu kommen noch rund 3,3
Mio Stück Voestalpine-,,Privataktien" von ehemaligen und aktiven Mitarbeitern (das sind 1,9 % der
stimmberechtigten Aktien), deren Stimmrechte auch von der Stiftung ausgeübt werden. So vertritt die
Voestalpine Mitarbeiterbeteiligung Privatstiftung insgesamt 14,8 % der Stimmrechte. Damit ist sie laut
Eigenaussage sowohl nach Stimmprozenten als auch nach Aktienwert die größte Mitarbeiterbeteiligung in
Österreich. Ergebnis: Die Mitarbeiter können sich mit eigenem Aktienbesitz am Unternehmen beteiligen, mit
der Stimmrechtsbündelung sind sie ein stabiler Kernaktionär und als individuelle Aktionäre können sie
weiteren Anteil am Erfolg "ihrer" Gesellschaft haben. Und so sieht Voestalpine-Finanzvorstand (und
Aktienforum-Präsident) Robert Ottel in der Mitarbeiterbeteiligung "einen weiteren Schlüssel, der das Mindset
der Menschen ändern kann und hervorragend funktioniert". Miedl, der an jedem RHI-Standort in
Betriebsversammlungen das "Vier plus eins"-Angebot erklärte, ergänzt, dass es Information und Interesse
(gerade auch von Betriebsräten) brauche, um Mitarbeiterbeteiligung zu nutzen.
Mehr möglich
Mitarbeiterkapitalbeteiligung ist aber auch mit anderen Firmenanteilen möglich, ergänzt Miedl; etwa mit
stillen Beteiligungen oder Genussrechten. Das sei etwa für Start-ups interessant. Aber in AG-Form gehe breite
Mitarbeiterbeteiligung seiner Meinung und Erfahrung nach am einfachsten. Das Problem in Österreich ist eher
Mitarbeiterbeteiligung bei "Nicht-AGs", also GmbHs. Diese Unternehmensform stellt die große Mehrheit in
Österreich dar, so Johannes Linhart, Geschäftsführer der Mittelstands-Allianz des Senats der Wirtschaft. So
müsste zur Mobilisierung von Mitarbeiterbeteiligung in unserer mittelständischen Wirtschaft das
Gesellschaftsrecht geändert werden.
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
Anfragen zu weiteren Nutzungsrechten an den Verlag oder Ihren Medienbeobachter 2/2
Clippings 33 / 69
► Zurück zum Inhaltsverzeichnisasdf
gewinn.com Auflage:
07-04-2021 Reichweite: 0
Seite: Online Artikelfläche: 110579 mm²
Land: Österreich Skalierung: 84%
Region:
Franchise-Award 2021 wer wurde nominiert? -
Im vergangenen Jahr wurde die Verleihung der Franchise Awards trotz Corona in
kleinen Kreis abgehalten. In diesem Jahr soll das wichtigste Branchenevent der
Franchise-Szene in gewohnter Weise durchgeführt werden. Die Nominierten für
den Award 2021 stehen bereits fest.
Die Sieger des Franchise-Awards 202G.
(Brunn am Gebirge, 07.04.2021) Mit der Verleihung der
österreichischen Franchise-Awards wird die hohe Qualität der
österreichischen Franchise-Szene deutlich. Zudem wird den
Mitgliedern des Österreichischen Franchise-Verbandes die
Möglichkeit geboten, das eigene Unternehmen oder eine(n)
Franchise-Partnerin für diese heiß begehrte Auszeichnung
vorzuschlagen. Eine hochkarätige Jury, die sich aus Dr. Stefan
Buchinger / BMDW, Carina Felzmann / Cox Orange, Marco Fitz /
VITERMA, Mag. Michael Graf, MBA / RaiffeisenlandesbankNÖ-Wien
AG, Dkfm. (FH) Andreas Haider / Österreichischer Franchise-
Verband, Mag. Sylvia Foissy / Senat der Wirtschaft, Mag. Waltraud
Martius / SYNCON, Mag. Karin Probst / McDonald's Österreich,
Stefan Tesch / Gewinn und Mag. Elisabeth Zehetner-Piewald / Junge
Wirtschaft und Gründerservice der WKO zusammensetzt, hat
folgende Systeme bzw. Partnerinnen für den Franchise-Award 2021
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
Anfragen zu weiteren Nutzungsrechten an den Verlag oder Ihren Medienbeobachter 1/3
Clippings 37 / 69
► Zurück zum Inhaltsverzeichnisgewinn.com Auflage:
07-04-2021 Reichweite: 0
Seite: Online Artikelfläche: 110579 mm²
Land: Österreich Skalierung: 84%
Region:
nominiert:
Bester(r) Franchise-Partner*in 2021: Christoph Kaiser, Clemens
Kaiser, Florian Pany | BistroBox, Richard Mendlik | DAS
FUTTERHAUS Österreich, Paul Langeder, Raphael Reifeltshammer |
Storebox.
Beste(r) Franchise-Partner*in Newcomer 2021:Harald Fasching |
Anker Snack & Coffee, Angelika Meusburger, Karl-Heinz Strele |
Storebox
Bestes Franchise-System2021: Soluto, Unimarkt, Zaunteam
Bestes Franchise-System Newcomer 2021: Biogena, Kobl, Piyoma
Social Award 2021: Capito, Viterma, vomFASS
"Die unternehmerische Leistung, die Geschäftsentwicklung, die
Innovationskraft, die Mitarbeiter- & Partnerführung, der
Zusammenhalt im System sowie die Nachhaltigkeit des
Unternehmens hat bei der Auswahl der Nominierten eine wesentliche
Rolle gespielt", so die Generalsekretärin des ÖFV Barbara Steiner.
Das Sponsoring der Awards wurde in diesem Jahr von: Unser
Lagerhaus, der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG und der
Österreichischen Post AG übernommen.
Netzwerk & Zusammenhalt bringt Vorteile
gegenüber anderen Geschäftsmodellen
Die ÖFV Convention & Gala, die am 2. September 2021 in der Burg
Perchtoldsdorf veranstaltet wird, soll auch zum Netzwerken genutzt
werden. ÖFV Umfragen im vergangenen Jahr haben deutlich
gezeigt, dass Franchise-Systeme aufgrund ihres Netzwerkes und
Zusammenhaltes Vorteile gegenüber anderen Geschäftsmodellen
aufweisen. Dies ist mit ein Grund, warum die Nachfrage nach
Franchise-Systemenin den vergangenen Monaten gestiegen ist und
sich Optimismus in der Szene breitgemacht hat.
Informationen zum Österreichischen Franchise-
Verband
Der Österreichische Franchise-Verband (ÖFV) ist Repräsentant der
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
Anfragen zu weiteren Nutzungsrechten an den Verlag oder Ihren Medienbeobachter 2/3
Clippings 38 / 69
► Zurück zum Inhaltsverzeichnisgewinn.com Auflage:
07-04-2021 Reichweite: 0
Seite: Online Artikelfläche: 110579 mm²
Land: Österreich Skalierung: 85%
Region:
österreichischen Franchise-Wirtschaft. Als integrativer Motor der
Franchise-Szene vertritt der Verband die Interessen seiner Mitglieder
in der Öffentlichkeit und forciert den Austausch mit Wirtschaft,
Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit, um die nachhaltige
Qualitätssicherung im Franchising zu fördern. Diese wird durch den
ÖFV System-Check unterstützt, zu welchem sich alle ordentlichen
Mitglieder mindestens einmalig verpflichten. Nach Absolvierung des
Checks darf das ÖFV Siegel "Geprüftes Mitglied" getragen werden,
welches nicht nur die hohe Qualität des Systems repräsentiert,
sondern darüber hinaus für eine hohe Franchise-Partner-
Zufriedenheit steht und dadurch Vorteile bei der Suche nach neuen
Franchise-Partnern mit sich bringt. Der ÖFV gilt als
von
Bekanntheitswert des Franchisings. Zudem vernetzt der Verband
Franchise-Geber mit Franchise-Interessenten und stellt seinen
Mitgliedern ein umfassendes Experten-Netzwerk zur Verfügung.
Ebenso zählen themenspezifische Veranstaltungen zum vielfältigen
Angebot des Österreichischen Franchise-Verbandes, der in Brunn am
Gebirge angesiedelt ist und rund 135 Mitglieder zählt. Alle weiteren
Informationen über den Verband können auf der Website des ÖFV
abgerufen werden, www.franchise.at('http://www.franchise.aO
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
Anfragen zu weiteren Nutzungsrechten an den Verlag oder Ihren Medienbeobachter 3/3
Clippings 39 / 69
► Zurück zum Inhaltsverzeichnisasdf
ots.at Auflage:
14-04-2021 Reichweite: 0
Seite: Online Artikelfläche: 29857 mm²
Land: Österreich Skalierung: n/a%
Region:
Senat der Wirtschaft-PräsidentBusek: "Wir brauchen nationale
Strategien, die international abgestimmt sind!"
Transparenz und Kooperation sind die Eckpfeiler einer guten Gesundheitspolitik.
"Um den globalen Herausforderungen einer Pandemie zu begegnen, brauchen
wir nationale Strategien die international abgestimmt sind. Das Virus kümmert
sich nicht um Grenzen."
Dr. Erhard Busek, Senats-Präsident
Wien (OTS) Die Covid Situation verändert auch das betriebliche Gesundheitsmanagement erheblich. Bestehende
-
Herausforderungen, die uns auch in Zukunft beschäftigen, werden verstärkt. Der Talk "senat.konkret.gesundheit" zeigte
Lösungsansätzeauf, um Österreichs Wirtschaft handlungsfähig zu halten und auf die Zukunft vorzubereiten.
"Um den globalen Herausforderungen einer Pandemie zu begegnen, brauchen wir nationale Strategien die international
abgestimmt sind. Das Virus kümmert sich nicht um Grenzen. "Mit diesem dringlichen Appell eröffnete Senats-Präsident Dr.
Erhard Busek die Diskussion. Dabei geht es ihm nicht nur um eine internationale Vernetzung der Pandemiebekämpfung,
sondern auch um Änderungen der internationalen Verhaltensweisen.
Unter der Moderation von Senator Robert Frasch, Leiter der Bildungs-Allianz im Senat der Wirtschaft, diskutierten Senats-
Präsident Dr. Erhard Busek, Nationalratsabgeordneter Mag. Gerald Loacker, NEOS, Dr. Susanne Schunder-Tatzber,
Vizepräsidentin der Österreichschen Geselschaft für Arbeitsmedizin, Senator Univ.-Prof. Dr. Wolgang Lalouschek, Mediziner
und Gründer von MY21, Mag. Nina Tamerl, Co-Founderin und CEO von Roodie und Senator Sebastian Hrovat, Co-Founder
und CEO von Mobiles Training die Voraussetzungenfür gelingendes Gesundheitsmanagement in Unternehmen.
Die Diskussionsteilnehmer waren sich einig, dass vor allem die KMU Betriebe konkrete Unterstützung brauchen. Für NEOS
Gesundheitssprecher Mag. Loacker braucht es eine Verbesserung in der Nutzung schon vorhandener Daten und mehr
Kostenwahrheit im Gesundheitssystem. "Würden die Krankenkassen wie Unternehmen bilanzieren und Folgeschäden
rückstellen, wäre die Bedeutung von Prävention für jeden erkennbar", argumentiert er für einen umfassenderen Blick auf die
Gesamtthematik. Auch eine Anpassung des Bildungssystems, um Bewusstsein für die eigenen Möglichkeiten zu schaffen
und ein stärkerer Fokus auf die psychischen Auswirkungen durch die Belastungen der Krisensituation war für alle Teilnehmer
ein wesentlicher Punkt.
Zum Abschluss regte Dr. Busek an, gute Lösungen sichtbar zu machen. "Es braucht nicht immer viel Geld und große
Lösungen, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern. Eine klare Sicht auf die eigenen Möglichkeiten und das
Bewusstsein für kooperative Lösungen reichen aus", macht der Präsident des Senat der Wirtschaft den Teilnehmern und
Zuhörern Mut zu konkreten Verbesserungen.
Den Talk "senat.konkret.gesundheit" zum Nachsehen
Rückfragen & Kontakt:
Gabriele E. Stowasser
Vorstandsmitglied
Nationales und internationales Projektmanagement
g.stowasser@senat.at
www.senat.at
SENAT DER WIRTSCHAFT
Mahdi Allagha
Generalsekretär JUNGER SENAT
+43-664 887 333 11
m.allaaha@senat.at
www.senat.at
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
Anfragen zu weiteren Nutzungsrechten an den Verlag oder Ihren Medienbeobachter 1/1
Clippings 40 / 69
► Zurück zum Inhaltsverzeichnisasdf
top-news.at Auflage:
14-04-2021 Reichweite: 0
Seite: Online Artikelfläche: 48055 mm²
Land: Österreich Skalierung: n/a%
Region:
Senat der Wirtschaft-Präsident Busek: "Wir brauchen nationale Strategien,
die international abgestimmt sind!"
Transparenz und Kooperation sind die Eckpfeiler einer guten Gesundheitspolitik.
Wien (OTS) Die Covid Situation verändert auch das betriebliche Gesundheitsmanagement erheblich. Bestehende
-
Herausforderungen, die uns auch in Zukunft beschäftigen, werden verstärkt. Der Talk "senat.konkret.gesundheit" zeigte
Lösungsansätze auf, um Österreichs Wirtschaft handlungsfähig zu halten und auf die Zukunft vorzubereiten.
"Um den globalen Herausforderungen einer Pandemie zu begegnen, brauchen wir nationale Strategien die international
abgestimmt sind. Das Virus kümmert sich nicht um Grenzen." Mit diesem dringlichen Appell eröffnete Senats-Präsident
Dr. Erhard Busek die Diskussion. Dabei geht es ihm nicht nur um eine internationale Vernetzung der
Pandemiebekämpfung, sondern auch um Änderungen der internationalen Verhaltensweisen.
Unter der Moderation von Senator Robert Frasch, Leiter der Bildungs-Allianz im Senat der Wirtschaft, diskutierten
Senats-Präsident Dr. Erhard Busek, Nationalratsabgeordneter Mag. Gerald Loacker, NEOS, Dr. Susanne Schunder-
Tatzber, Vizepräsidentin der Österreichschen Geselschaft für Arbeitsmedizin, Senator Univ.-Prof. Dr. Wolgang
Lalouschek, Mediziner und Gründer von MY21, Mag. Nina Tamerl, Co-Founderin und CEO von Roodie und Senator
Sebastian Hrovat, Co-Founder und CEO von Mobiles Training die Voraussetzungen für gelingendes
Gesundheitsmanagement in Unternehmen.
Die Diskussionsteilnehmer waren sich einig, dass vor allem die KMU Betriebe konkrete Unterstützung brauchen. Für
NEOS GesundheitssprecherMag. Loacker braucht es eine Verbesserung in der Nutzung schon vorhandener Daten und
mehr Kostenwahrheit im Gesundheitssystem. "Würden die Krankenkassen wie Unternehmen bilanzieren und
Folgeschäden rückstellen, wäre die Bedeutung von Prävention für jeden erkennbar", argumentiert er für einen
umfassenderen Blick auf die Gesamtthematik. Auch eine Anpassung des Bildungssystems, um Bewusstsein für die
eigenen Möglichkeiten zu schaffen und ein stärkerer Fokus auf die psychischen Auswirkungen durch die Belastungen
der Krisensituation war für alle Teilnehmer ein wesentlicher Punkt.
Zum Abschluss regte Dr. Busek an, gute Lösungen sichtbar zu machen. "Es braucht nicht immer viel Geld und große
Lösungen, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern. Eine klare Sicht auf die eigenen Möglichkeiten und das
Bewusstsein für kooperative Lösungen reichen aus", macht der Präsident des Senat der Wirtschaft den Teilnehmern und
Zuhörern Mut zu konkreten Verbesserungen.
Gabriele E. Stowasser
Vorstandsmitglied
Nationales und internationales Projektmanagement
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
Anfragen zu weiteren Nutzungsrechten an den Verlag oder Ihren Medienbeobachter 1/2
Clippings 41 / 69
► Zurück zum Inhaltsverzeichnisasdf
presseforum.at Auflage:
14-04-2021 Reichweite: 0
Seite: Online Artikelfläche: 65989 mm²
Land: Österreich Skalierung: n/a%
Region:
SENAT DER WIRTSCHAFT-PRÄSIDENT BUSEK: "WIR BRAUCHEN NATIONALE
STRATEGIEN, DIE INTERNATIONAL ABGESTIMMT SIND!"
TRANSPARENZ UND KOOPERATION SIND DIE ECKPFEILER EINER GUTEN
GESUNDHEITSPOLITIK.
Wien (OTS) Die Covid Situation verändert auch das betriebliche Gesundheitsmanagementerheblich. Bestehende
-
Herausforderungen,die uns auch in Zukunft beschäftigen,werden verstärkt. Der Talk "senat.konkret.gesundheit"
zeigte Lösungsansätze auf, um Österreichs Wirtschaft handlungsfähigzu halten und auf die Zukunft vorzubereiten.
"Um den globalen Herausforderungeneiner Pandemie zu begegnen, brauchen wir nationale Strategien die international
abgestimmtsind. Das Virus kümmert sich nicht um Grenzen."Mit diesem dringlichen Appell eröffnete Senats-Präsident
Dr. Erhard Busek die Diskussion. Dabei geht es ihm nicht nur um eine internationale Vernetzung der
Pandemiebekämpfung,sondern auch um Änderungen der internationalen Verhaltensweisen.
Unter der Moderation von SenatorRobert Frasch, Leiter der Bildungs-Allianz im Senat der Wirtschaft, diskutierten
Senats-Präsident Dr. Erhard Busek, NationalratsabgeordneterMag. Gerald Loacker, NEOS, Dr. Susanne Schunder-
Tatzber, Vizepräsidentinder Österreichschen Geselschaft für Arbeitsmedizin, Senator Univ.-Prof. Dr. Wolgang
Lalouschek, Mediziner und Gründer von MY21, Mag. Nina Tamerl, Co-Founderin und CEO von Roodie und Senator
Sebastian Hrovat, Co-Founder und CEO von Mobiles Training die Voraussetzungen für gelingendes
Gesundheitsmanagementin Unternehmen.
Die Diskussionsteilnehmer waren sich einig, dass vor allem die KMU Betriebe konkrete Unterstützung brauchen. Für
NEOS GesundheitssprecherMag. Loacker braucht es eine Verbesserungin der Nutzung schon vorhandener Daten
und mehr Kostenwahrheit im Gesundheitssystem."Würden die Krankenkassen wie Unternehmen bilanzieren und
Folgeschädenrückstellen, wäre die Bedeutung von Prävention für Jeden erkennbar", argumentiert er für einen
umfassenderen Blick auf die Gesamtthematik. Auch eine Anpassung des Bildungssystems, um Bewusstsein für die
eigenen Möglichkeitenzu schaffen und ein stärkerer Fokus auf die psychischen Auswirkungen durch die Belastungen
der Krisensituation war für alle Teilnehmer ein wesentlicher Punkt.
Zum Abschluss regte Dr. Busek an, gute Lösungen sichtbar zu machen. "Es braucht nicht immer viel Geld und große
Lösungen, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern. Eine klare Sicht auf die eigenen Möglichkeiten und das Bewusstsein
für kooperativeLösungen reichen aus", macht der Präsident des Senatder Wirtschaft den Teilnehmern und Zuhörern
Mut zu konkreten Verbesserungen.
RÜCKFRAGEN & KONTAKT:
Gabriele E. Stowasser
Vorstandsmitglied
Nationales und internationales Projektmanagement
g.stowasser@senat.at
www.senat.at
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
Anfragen zu weiteren Nutzungsrechten an den Verlag oder Ihren Medienbeobachter 1/2
Clippings 43 / 69
► Zurück zum InhaltsverzeichnisSie können auch lesen