Workshop: Einführung der eGK in Rehabilitationskliniken - Bericht über ein Modellprojekt des BDPK und der Computacenter AG & Co. oHG
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Workshop: Einführung der eGK in Rehabilitationskliniken Bericht über ein Modellprojekt des BDPK und der Computacenter AG & Co. oHG
Tagesordnung Begrüßung und Motivation Die Elektronische Gesundheitskarte Der Pilot: Weserland-Klinik Bad Seebruch eGK-Checkup Vorgehensmodell Ausgewählte Ergebnisse des Checkup-Piloten Erarbeitung “Physikalische Ambulanz” Fazit und Ausblick
Tagesordnung Begrüßung und Motivation 10’ Die Elektronische Gesundheitskarte 30’ Der Pilot: Weserland-Klinik Bad Seebruch 5’ eGK-Checkup Vorgehensmodell 10’ Ausgewählte Ergebnisse des Checkup-Piloten 20’ Erarbeitung “Physikalische Ambulanz” 30’ Fazit und Ausblick 10’
Computacenter in Deutschland
1 Mrd. € Umsatz in 2005,
rund 3.500 Mitarbeiter in
Deutschland
Hohe Kundennähe durch
22 Standorte
Zentrales Logistik- &
Service-Center in Kerpen
Flächendeckende
Serviceleistungen. Über
2.700 Service Mitarbeiter
Bundesweite Consulting-
OrganisationUnsere Value Proposition
Wer sind wir? Serviceprovider für IT-Infrastrukturen
Was machen wir? Technology Infrastructure Managed
Sourcing Integration Services
Was bedeutet dies? Wir optimieren die IT unserer Kunden
Kosten sparen
Wie hilft dies unseren Kunden?
Zugang zu Zeit
Skills verschaffen
Servicequalität verbessern
Wie machen wir das? beraten implementieren betreiben
Hersteller-
Wie differenzieren wir uns? Schnelle übergreifender
Breitestes
Partner der
Portfolio - hohe
Umsetzung Technologie- IT
Detailkompetenz
experteSicherheitslösungen von Computacenter
Das Portfolio umfasst:
Information Security Management: BS7799, BSI, Policies, Audits, Risikoanalyse,
Richtlinien Schwachstellenanalyse, Pentests, Wiederanlaufkonzepte, Sichere Prozesse (z.B.
Recruiting, Rechtevergabe,…), ...
Managed Security Services: Security Eventmonitoring und Incidentmanagement,
Betrieb Vulnerability- und Patchmanagement, Security Devicemanagement, Rufbereitschafen,
HW Break and Fix, ...
Application Security Lösungen: Abschottung, Hochverfügbarkeit, Application Traffic
Applikationen Management, SSO, FW, Host-IDP, SIM ...
Digital Identity Lösungen: Verwaltung von Zertifikaten, Chipkarten, ...
Server Security Lösungen: Segmentierung, Verschlüsselung, SSL Beschleunigung,
Server/Datacenter
Server Loadbalancing, ...
Netzwerk Security Lösungen: Netzzugänge, Segmentierung, Filialanbindung,
Netze/Perimeter Außendienstanbindung, Firewalling, DMZ Design, Content Security, IDP, Proxying,
Loadbalancing, VPN, W-LAN, ...
Client Security Lösungen: Sicherer Arbeitsplatz, Mobile Security, Virenschutz,
Clients
Desktop Firewalls, Verschlüsselung, Token, Zertifikate, …Herausforderungen für die IT-Sicherheit
Integrierte Versorgung Medizinischer Datenaustausch
Zusammenschluss zu Verbünden mit anderen Leistungserbringern
eGK / HBA Outsourcing
Medizinische
Elektronische Systeme
RIS / PACS LIS
medizinischer
Patientenakte Dienstleistungen
Stationsarbeitsplatz
Dezentrales Patientendatenmanagement
Zentrales Patientendatenmanagement
Datenaustausch mit Leistungsabrechnung Outsourcing
Leistungsträgern nichtmedizinischer
und Verbänden Buch-
haltung
Material-
wirtschaft
Personal Dienstleistungen
IT Infrastruktur
Hardware, Betriebssysteme, DB, Netze
Voice-over-IP Drahtlose Netze Mobile Endgeräte InternetverbindungenSchutz medizinischer Daten
Medizinische Daten - Grundwerte
Behandlungsnotwendige Daten müssen zeitgerecht an jedem
Verfügbarkeit medizinisch relevanten Ort (mobil) zur Verfügung stehen und dort in der
erforderlichen Qualität ordnungsgemäß verarbeitet werden können.
Nur Befugte dürfen von nichtöffentlichen, insbes. personenbezogenen
Vertraulichkeit und medizinischen Daten Kenntnis erhalten. Die Vertrauensbeziehung
zwischen Arzt und Patient unterliegt besonderem Schutz.
Behandlungsrelevante Daten als auch deren Attribute - wie Urheber1
Integrität und Erstellungszeitpunkt - müssen korrekt und vollständig sein.
Verfälschte Dokumente sind als Behandlungsgrundlage ungeeignet.
1)Authentizität
Medizinische Datenverarbeitung - Prozessgüte
Verbindlichkeit bietet Schutz vor der Verfälschung der Identität von
Verbindlichkeit Absendern und Empfängern. Zudem kann der Informationsaustausch
an sich und der Inhalt der Botschaft von keiner Seite geleugnet werden.
Der Behandlungsvorgang und die jeweiligen Verantwortlichen müssen
Revisionsfähigkeit in jedem Schritt lückenlos nachweisbar sein. Integrität der Daten und
Attribute und Verbindlichkeit der Kommunikation sind Voraussetzung.Tagesordnung Begrüßung und Motivation 10’ Die Elektronische Gesundheitskarte 30’ Der Pilot: Weserland-Klinik Bad Seebruch 5’ eGK-Checkup Vorgehensmodell 10’ Ausgewählte Ergebnisse des Checkup-Piloten 20’ Erarbeitung “Physikalische Ambulanz” 30’ Fazit und Ausblick 10’
Wer gibt die Karten aus?
Ausgabe der Elektronische Gesundheitskarte (eGK) durch:
Krankenkassen
Private Krankenversicherer
Ausgabe der Heilberufeausweise (HBA) durch:
Landesärztekammern
Ärzte
Zentral durch die Werbe- und Vertriebsgesellschaft
Deutscher Apotheker mbH
Apotheker
Ungeklärt (Gematik?)
Nichtverkammerte Berufsgruppen (z.B. Physiotherapeuten)Einführungsstufen von eGK und HBA
Stufe 4 (Freiwillig*):
• Arztbrief Der Bundesdatenschutzbeauftragte
• Patientenakte Peter Schaar geht davon aus, dass
• Patientenquittung die elektronische Gesundheitskarte
erst in fünf bis 10 Jahren
voll funktionsfähig sein wird.
Stufe 3 (Freiwillig*): Sächsische Zeitung, 27.06.2005
• Notfalldatensatz
• Arzneimitteldokumentation
Stufe 2 (Pflicht): Spezifikation
• Elektronisches Rezept Voll funktionsfähig?
Rezept größtenteils
• Weitere eVerordnungen abgeschlossen
Rollout 2007
Stufe 1 (Pflicht):
• Versichtendaten Abschluss der 10.000er-Tests
• Europäische unter Einbezug des eRezepts
Krankenversichertenkarte nicht vor Mitte 2007
* Definition „Freiwillig“ = Für den Versicherten besteht kein NutzungszwangeRezept für Medikamente - Stufe 2
Arzt wählt Arzneimittel aus und erstellt elektronisches Rezept im KIS/PVS.
Arzt unterschreibt Rezept mit qualifizierter digitaler Signatur (HBA).
Arzt speichert Rezept
entweder direkt auf der Karte oder
über eine abgesicherte Netzverbindung auf einem eRezept-Server.
Aushändigung Papierbeleg an Versicherten mit Namen des Medikaments,
Angaben zur Dosierung und Einnahmehinweise - kein gültiges Rezept.
Versicherter löst Rezept in der Apotheke oder über Versandhandel ein;
HBA eines Apothekers erforderlich.
Andere eVerordnungen (Überweisung/Einweisung, Heil- und Hilfsmittel,
sonstige Leistungserbringer) nicht spezifiziert - aber Pflichtanwendungen!
Nichtärztliche Heilberufler (z.B. Therapeuten) haben noch keinen HBA.
Weder Verordnung noch Einlösung von eVerordnungen möglich.
Beibehaltung des Papierweges bis auf weiteres.Notfalldaten + Arzneimitteldoku - Stufe 3
Notfalldatendatensatz: Notfallrelevante Daten, wie z.B. Hinweise auf
Grunderkrankungen
Arzneimittelunverträglichkeiten
Schutzimpfungen
Patientenverfügungen
Arzneimitteldokumentation:
Ärztlich verordnete Medikamente
Rezeptfrei verordnete Medikamente
Wichtig für auch Reha-Einrichtungen, denn:
Verpflichtung zur Nutzung, wenn Patient Anwendung wünscht
Absicherung gegen Risiko bei auftretendem SchadensfallePA - Elektron. Patientenakte - Stufe 4
Zusammenstellung medizinischer Dokumente innerhalb der
Telematikinfrastruktur für übergreifende Nutzung.
Dokumente einstellen:
Alle Dokumente werden von Heilberuflern eingestellt.
Daten sind ausgewählte Kopien aus KIS, PVS etc.
Der Arzt erhält Zugriff auf Daten nur mit Heilberufsausweis.
Dokumente laden:
Im Klinikum zweistufiges Verfahren des Ladens:
Nichtöffentliche Daten zunächst verschlüsselt laden.
Später durch Arzt mit HBA entschlüsseln.
Versicherter bestimmt, wer Dokumente einstellen und lesen darf.
„Übergreifende Nutzung“ schließt Reha-Einrichtungen ein.eGK Datenverwaltung - Zugriffsrechte
i egt HBA HBA Endausbau:
it l Zeitversetzter
nh ohe ten! Einsatz von eGK
Date Patien eGK eGK eGK eGK und HBA möglich
beim
(Ticket-System).
+ PIN + PIN
Medizinische Daten
Notfalldatensatz
eRezept/eVerordnung +X +
Versichertendaten
= Schreiben = Lesen +X = Lesen, Verbergen, Löschen + = Lesen, EinlösenModell der Telematik-Infrastruktur
Klinik, Praxis, Apotheke
Konnektor
HBA eGK PC-Arbeitsplatz
oder eines Heilberuflers Zentrale
SMC KIS
Datenbanken
Öffentlicher Raum
Konnektor
eGK eKiosk als
Serviceeinrichtung
für Versicherte Telematik-Netz
Privatraum Zugangsdienstleister
Konnektor
eGK Internet-PC
eines VersichertenHardware: Multi-Slot Kartenleser Quelle: Sagem Orga GmbH 3. + 4. Slot für Institutskarten (SMC) vorgesehen
Kostenfaktoren I
Hard- und Software:
Heilberufsausweise (HBA) und Institutskarte (SMC)
Zertifizierte Kartenleser für eGK/HBA
Zertifizierte Konnektoren - Access Router inkl. VPN-GW
eKiosk - ab Stufe 2; zunächst eher in Apotheken
Lizenzkosten für Produktupdate / Neueinführung einer KIS-Software
Ggf. Upgrade der Server- und PC-Hardware
Ggf. Ausbau des LANs
Ggf. Verstärkung der Internet-Anbindung (DSL o.ä.)
Ggf. verstärkter Einsatz von IT-Sicherheitsmodulen (FW, IPS,
Portsecurity, Festplattenverschlüsselung, sichere Anmeldung usw.)
Laufende WartungskostenKostenfaktoren II
Organisations- und Prozesskosten
Anpassungen von Klinikprozessen (z.B. Zugriff auf zentrale
Telematik-Infrastruktur bei Aufnahmeuntersuchung)
Anpassen von betrieblichen Richtlinien und Dokumentationen
Verfassen oder Erweitern eines Sicherheitskonzeptes
Personal
Schulung in der Handhabung der neuen Soft- und Hardware
Unterstützung der Patienten bei der Handhabung der eGK
Schulung des internen IT-Supports
Räumliche Gegebenheiten
Physische Absicherung der KIS-Datenbank gegen Datendiebstahl
und Missbrauch
Sichere Verwahrung von Backup-SpeichermedienRehabilitationskliniken und die eGK
Spitzenverbände der Rehabilitationseinrichtungen nicht unter den
Gesellschaftern der Gematik.
Rehabilitationseinrichtungen nicht explizit im § 291a SGB V
„Elektronische Gesundheitskarte“ genannt.
ABER:
Kurzfristige Routine-Nutzung der Versichertendaten, da
§ 301 SGB V Daten von Kostenträgern angefragt werden dürfen.
Mittelfristig medizinische Notwendigkeit zur Teilnahme an der
Telematikinfrastruktur, da Reha Teil des medizinischen
Leistungsprozesses (z.B. für „Integrierte Versorgung“).
Gematik: Keine Unterscheidung von Akutkrankenhäusern und Reha-
Einrichtungen.
Was bedeutet die Einführung der Elektronischen Gesundheitskarte (eGK)
für eine Rehabilitationseinrichtung?
Die Antwort liefert der eGK-Checkup.Tagesordnung Begrüßung und Motivation 10’ Die Elektronische Gesundheitskarte 30’ Der Pilot: Weserland-Klinik Bad Seebruch 5’ eGK-Checkup Vorgehensmodell 10’ Ausgewählte Ergebnisse des Checkup-Piloten 20’ Erarbeitung “Physikalische Ambulanz” 30’ Fazit und Ausblick 10’
Pilot Weserland-Klinik Bad Seebruch I
Die Weserland-Klinik führt Maßnahmen der stationären medizinischen
Vorsorge und der stationären medizinischen Rehabilitation sowie
Anschlussheilbehandlungen nach Krankenhausaufenthalt durch.
Indikationen:
Erkrankung des Bewegungsapparates
Nachbehandlung nach Operationen am
Bewegungsapparat
Nachbehandlung traumatischer Genese
Nachbehandlung nach degenerativen Erkrankungen der Weichteile, der
Gelenke und der Wirbelsäule
Nachbehandlung bei Formverbildungen und Haltungsschäden
Nachbehandlung bei funktionellen Störungen am Bewegungsapparat
Nachbehandlung bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen
Nachbehandlung bei orthopädischen Problemen bei Erkrankungen und
Schädigungen des Nervensystems
Nachbehandlung bei Erkrankungen metabolischer GenesePilot Weserland-Klinik Bad Seebruch II
Kenndaten:
450 Betten
235 Mitarbeiter, davon 12 Ärzte
und 50 Therapeuten
Ca. 4.000 Patienten pro Jahr
Zu beachten:
Heute kein Lesen der Versichertenkarte bei Reha-Behandlung.
Übermittlung der Patientendaten auf anderen Wegen (Telefon, Fax, E-Mail).
Therapien, Medikamente sowie Heil- und Hilfsmittel sind Teil der pauschalen
Behandlung und werden nicht per Rezept verordnet.
Sonderfall Rheumatologe:
Rheumatologe agiert als eingeschränkt niedergelassener Arzt.
Diagnostiziert, behandelt und gibt Therapie-Empfehlungen.
Liest Versichertenkarte und rechnet selbst mit den Kassen ab.Tagesordnung Begrüßung und Motivation 10’ Die Elektronische Gesundheitskarte 30’ Der Pilot: Weserland-Klinik Bad Seebruch 5’ eGK-Checkup Vorgehensmodell 10’ Ausgewählte Ergebnisse des Checkup-Piloten 20’ Erarbeitung “Physikalische Ambulanz” 30’ Fazit und Ausblick 10’
Vorgehensmodell von Computacenter
Einführung
Vorstellung der Elektronischen Gesundheitskarte für die Klinikleitung
Bestandsaufnahme vor Ort
Interviews und Begehung
Aufnahme relevanter patientenbezogener Prozesse und Rollen
Aufnahme bestehender IT Infrastruktur
Abgleich mit Sollzustand, Defizite
Abbildung von Ist-Prozessen auf eGK Elementarprozesse
Vergleich Ist- mit Sollarchitektur
Handlungsempfehlungen für das Klinikum
Notwendige organisatorische Veränderungen
Anpassung der IT Infrastruktur
Kostenschätzungen
Ergebnis: eGK-Checkup StrategiepapierBestandsaufnahme Prozesse & Technik
Wo… Versichertendaten gelesen?
(Ambulanz, Station, Empfang, Labor, Radiologie, OP usw.)
Rezepte/Verordnungen ausgestellt,
Durch wen und in wessen Beisein…
(Verwaltung, Pflegekraft, angestellter Arzt, Belegarzt, Patient usw.) eingelöst, verschrieben?
In welchen Systemen… Daten zur Arzneimittel-
(Papierform, EPA, KIS, MIS, LIS, RIS, PACS usw. inkl. Hersteller)
therapiesicherheit erfasst?
Mit welchen Endgeräten… fallbezogen Arztbriefe1 ausgestellt?
(PC, Notebook, Tablet PC, PDA usw.)
Zu welchen Zeitpunkten… fallübergreifend Daten in einer
(Einweisung, vor/nach ärztlicher Untersuchung oder Therapieeinheit)
Patientenakte2 erfasst?
Auf welche Weise… Patientenquittungen3 ausgestellt?
(Tätigkeit, Vorgang)
Notfalldaten gelesen?
1 Befunde, Diagnosen, Therapieempfehlungen sowie Behandlungsberichte
...werden: für eine einrichtungsübergreifende, fallbezogene Kooperation
2 Befunde, Diagnosen, Therapiemaßnahmen, Behandlungsberichte sowie Impfungen
für eine einrichtungsübergreifende, fallübergreifende Dokumentation
3In Anspruch genommene Leistungen
und deren vorläufige Kosten für die Versicherten (§ 305 Abs. 2)Zusatz: Bestandsaufnahme Sicherheit
Welche externen Schnittstellen in Leistungsträgern (Kassen,
den Prozessen gibt es zu… Rentenversicherern)?
Welche patientenbezogenen anderen Akut- oder Reha-Kliniken
medizinischen / nichtmedizinischen (im festen/lockeren Verbund)?
Daten werden in welcher Richtung Niedergelassenen Ärzten?
ausgetauscht mit… externen medizinischen
Dienstleistern (Laboren,
Therapiepraxen)?
Apotheken?
Ärztekammern?
Wissenschaftlern?
externen nichtmedizinischen
Dienstleistern (EDV-Fernwartung)?
sonstigen Partnern?Tagesordnung Begrüßung und Motivation 10’ Die Elektronische Gesundheitskarte 30’ Der Pilot: Weserland-Klinik Bad Seebruch 5’ eGK-Checkup Vorgehensmodell 10’ Ausgewählte Ergebnisse des Checkup-Piloten 20’ Erarbeitung “Physikalische Ambulanz” 30’ Fazit und Ausblick 10’
Klinikprozesse versus eGK-Prozesse
eGK-Daten -> Versicherten- eVerordnung eVerordnung eVerordnung Notfall- Arzneimittel- Patienten-
Zukünftige daten “eRezept“ “Heil- und „Therapeut“ datensatz dokument. akte
Klinikprozesse Medikament Hilfsmittel“
Patienten-
anmeldung
Aufnahme- R W (häusl. R/W R/W R/W
untersuchung Nachsorge)
Einzelanwdg./
Therapie
Medikament-
ausgabe
Ausgabe von
Heil- und Hilfs-
mitteln
Eingeschr. R R R R/W
niedergelass.
Arzt
Notfall R
R=Read=Lesen; R+=Einlösen; W=Write=Schreiben/Verordnen
Auszug aus der Weserland-Klinik Bad SeebruchIT-Infrastruktur abh. von eGK-Stufe
Patientendaten
der Klinikärzte
eGK-Einführungsstufen 3 und 4
Zentraler Konnektor
PC-Arbeitsplatz
im Ärztebereich (erstmal nur für
Rheumatologen)
KIS
eKiosk eGK
Patientendaten
des Rheumatologen
Patientendaten
Zentraler der Klinikärzte
eGK
PC-Arbeitsplatz
eGK PC-Arbeitsplatz des
Rheumatologen
Konnektor
eGK-Einführungsstufen 1 und 2 PC-Arbeitsplatz
HBA eGK
eines Arztes (mandantenfähig)
KIS
r
l a us de ebruch
pie Se
Beis linik Bad Patientendaten
-K
s erland des Rheumatologen
We HBA eGK PC-Arbeitsplatz des
RheumatologenErgebnisdokument Bad Seebruch
Inhaltsverzeichnis
1 Ziel und Motivation 5 IT-Infrastruktur
5.1 Bestandsaufnahme Infrastruktur
2 Vorgehensweise 5.2 IT-Infrastruktur für eGK und HBA
3 Die Elektronische Gesundheitskarte 6 Handlungsempfehlungen
3.1 Referenzarchitektur 6.1 Behandlungsprozesse
3.2 Kartenbezogene Prozesse 6.2 Technische Systeme
6.3 Schulungen des Personals
4 Behandlungsprozesse 6.4 Kostenabschätzungen
4.1 Bestandsaufnahme Prozesse
4.2 Abbildung heutiger Behandlungs-
prozesse auf Gesundheitskarten-
prozesse der ZukunftTagesordnung Begrüßung und Motivation 10’ Die Elektronische Gesundheitskarte 30’ Der Pilot: Weserland-Klinik Bad Seebruch 5’ eGK-Checkup Vorgehensmodell 10’ Ausgewählte Ergebnisse des Checkup-Piloten 20’ Erarbeitung “Physikalische Ambulanz” 30’ Fazit und Ausblick 10’
Klinikprozesse versus eGK-Prozesse I
Zukünftige Module Versichertendaten eVerordnung eVerordnung eVerordnung Heil- eVerordnung
(Zeile 1) + Online-Status Medikament Überweisung / und Hilfsmittel Therapeut
(„eRezept“) Einweisung
[Medium] [eGK+online] [eGK/online] [eGK/online] [eGK/online] [eGK/online]
Gegenwärtige Versicherten- Rezept für Überweisung / Rezept für Heil- Rezept für
Module daten Medikament Einweisung und Hilfsmittel Therapie
(Zeile 2)
[Medium] [V-Karte] [Papier] [Papier] [Papier] [Papier]
Physikalische --- --- --- --- R+
Ambulanz --- --- --- --- R+
(= ambulante
Therapie)
Ärztliche ? ? ? ? ?
Abschluss-Unters. ? ? ? ? ?
R=Read=Lesen; R+=Einlösen; W=Write=Schreiben/Verordnen - Zeile 1=Zukunft; Zeile 2=GegenwartKlinikprozesse versus eGK-Prozesse II
Zukünftige Module eGK Notfall- eArzneimitteldoku- eArztbrief ePatientenakte ePatienten-
(Zeile 1) datensatz mentation (fallbezogen) (fallübergreifend) quittung
[Medium] [eGK] [online] [online] [online] [online]
Gegenwärtige Europäischer Arzneimitteldoku- Arztbrief Weitergebbare Patientenquittung
Module Notfallausweis mentation (fallbezogen) Behandlungs-
(Zeile 2) dokumente des
Patienten
[Medium] [Papier] (ex. nicht) [Papier] [Papier, Foto, CD] [Papier]
Physikalische R R R R/W W
Ambulanz --- --- R R/W W
(= ambulante
Therapie)
Ärztliche ? ? ? ? ?
Abschluss-Unters. ? ? ? ? ?
R=Read=Lesen; R+=Einlösen; W=Write=Schreiben/Verordnen - Zeile 1=Zukunft; Zeile 2=GegenwartTagesordnung Begrüßung und Motivation 10’ Die Elektronische Gesundheitskarte 30’ Der Pilot: Weserland-Klinik Bad Seebruch 5’ eGK-Checkup Vorgehensmodell 10’ Ausgewählte Ergebnisse des Checkup-Piloten 20’ Erarbeitung “Physikalische Ambulanz” 30’ Fazit und Ausblick 10’
Kundennutzen des eGK-Checkup
Die Rehabilitationseinrichtung kann die Auswirkungen der eGK
einschätzen hinsichtlich:
Erforderlichkeit des Datenaustauschs mit:
Kostenträgern
Medizinischen Dienstleistern
Anderen Leistungserbringern
Anpassung klinikinterner Arbeitsabläufe und Prozesse, z.B.:
Vermehrte elektronische Dokumentation von Patientendaten Ausstellung
eRezept
Zugriffsbeschränkungen auf medizinische Daten für Nicht-Ärzte
Nutzbarkeit der bestehenden technischen Infrastruktur
KIS
Datennetz und EDV-Systeme für medizinisches Personal
eKiosk / Patientenselbstverwaltungs-Terminals
Planung zukünftiger Investitionen und Kosten
Zusatznutzen: Einschätzungen zur IT-SicherheitVielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Mehr Informationen unter www.computacenter.de
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