JÜDISCHE VOLKSHOCHSCHULE - PROGRAMM
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JÜDISCHE
VOLKSHOCHSCHULE
FRANKFURT AM MAIN
JÜDISCHE
VOLKSHOCHSCHULE
Frankfurt am Main
PROGRAMM
FRÜHJAHR
2021PROGRAMM FRÜHJAHR 2021
15.02.2021 BIS 16.07.2021
Roberto Fabian Marc Grünbaum
Liebe Freundinnen und Freunde der Jüdischen Volkshochschule,
die anhaltende Pandemie mit bedrohlich hohen Infektionszahlen wirkt
sich auch auf die Programmgestaltung der Jüdischen Volkshochschule aus.
So haben wir für die Zeit bis zu den Oster- bzw. Pessachferien in Hessen
vorgesehen, dass die meisten unserer Veranstaltungen per Videokonferenz
schaltung erfolgen sollen. Mit dem Verzicht auf Präsenzveranstaltungen in
den ersten Monaten wollen auch wir einen Beitrag zur Eindämmung des
Infektionsgeschehens leisten.
Als Teilnehmerin oder Teilnehmer an einer Online-Veranstaltung werden
Sie als „Gast“ zu der von Ihnen gewünschten Veranstaltung einen Link
erhalten und können dann ohne vorherige Kenntnisse an der entsprechen
den Veranstaltung aktiv teilnehmen.
Gesellschaftliche Kräfte, die das Virus Covid 19 verharmlosen, den
Mundschutz verweigern, Abstandsregelungen missachten und zudem
antisemitische Verschwörungstheorien verbreiten, werden von der
Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main scharf verurteilt.
Die bürgerliche Mehrheit in unserer demokratischen Gesellschaft sollte
sich in aller Form von diesen antidemokratischen Kräften deutlich distan-
zieren und Haltung zeigen.
Wie die geplante Online-Veranstaltung „Rebellion und Proteste in der
Tradition des Judentums“ mit Rabbiner Andrew Steinman zeigen wird,
sind uns legitime Protestaktionen durchaus nicht fremd, wenn es darum
geht, unsere Demokratie und damit unseren Rechtsstaat vor radikalen
Kräften zu verteidigen.
2Vorwort
Neben diesem wichtigen Aspekt wird es weiterhin ein zentrales Anliegen
jüdischer Erwachsenenbildung im deutschen Sprachraum sein, darauf
hinzuwirken, dass auch künftig Veranstaltungen unter dem Motto „Gegen
das Vergessen – für kulturelle und religiöse Vielfalt“ als Kulturangebote
von Volkshochschulen, Bildungs-, Begegnungs- und Gedenkstätten im
Rhein-Main-Gebiet initiiert werden.
Mehrere Veranstaltungen in dem umfassenden Kulturprogramm des
Frühjahrssemesters 2021 nehmen sich dieser Thematik an, wie etwa
die geplante Online-Veranstaltung anlässlich des Holocaust-Gedenktags
am 27. Januar 2021 in der KZ-Gedenkstätte Walldorf (Kreis-Mörfelden-
Walldorf). Cornelia Rühlig, Vorsitzende der Margit-Horváth-Stiftung, die
jahrzehntelang darum ringen musste, bis Teile des ehemaligen KZ-Gelän-
des überhaupt zu einem Erinnerungsort werden konnten, wird diesen
langen Weg im Online-Gespräch ausführlich darstellen.
In diesem Semester liegt der Schwerpunkt der Veranstaltungen im We-
sentlichen auf Exkursionen, Führungen, praktischen Kursen wie Kochen
und Tanzen sowie auf unseren sehr gefragten Sprachkursen – Jiddisch und
Hebräisch. Führungen in der Synagoge werden voraussichtlich erst Ende
März, Anfang April stattfinden können, wenn die Zahl der Infektionen sich
deutlich verringert hat.
Es ist erfreulich festzustellen, dass neben unseren Gemeindemitgliedern
immer mehr Bürgerinnen und Bürger aus Frankfurt und dem Rhein-
Main-Gebiet die Veranstaltungsangebote der Jüdischen Volkshochschule
in Anspruch nehmen. Alle an jüdischer Kultur, Religion und Geschichte
Interessierten finden hier ein vielfältiges und qualitativ hochwertiges auf
Innovation angelegtes Kursangebot.
Mit dem Frühjahrsprogramm 2021 will die JVHS einem breiten, interes-
sierten Publikum Grundgedanken aus dem Judentum nahebringen und
damit ihren Beitrag zu einem angeregten interreligiösen wie interkultu
rellen Dialog leisten.
Roberto Fabian Marc Grünbaum
Leiter der Jüdischen Volkshochschule Dezernent für Kultur, JVHS und
der Jüdischen Gemeinde frühkindliche Erziehung der
Frankfurt am Main Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main
3©Frank Widmann Grußwort
Peter Feldmann
Sehr geehrte Damen und Herren,
als Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt freue ich mich sehr, dass es
Ihnen in diesen, für uns alle nicht einfachen Zeiten gelungen ist, ein
Programm zusammenzustellen, das optimistisch und zuversichtlich
stimmt. Ein Lichtblick – müssen wir doch alle mit für uns ungewohnten
Einschränkungen umgehen, die derzeit unseren Alltag bestimmen.
Frankfurt am Main hat eine langjährige jüdische Tradition. Viele Menschen,
die unsere Stadt in der Vergangenheit gestaltet und geprägt haben, waren
jüdischen Glaubens. Wer aufmerksam durch unsere Straßen geht, dem
begegnen zahlreiche Hinweise und Belege dafür. Wir leben heute in einer
demokratischen Gesellschaft und im offenen Austausch miteinander und
der Welt. Diesen offenen Geist, der unsere Stadt Frankfurt seit jeher prägt,
gilt es nicht nur zu bewahren, sondern stetig weiterzuentwickeln. Jüdisches
Leben gehört ganz selbstverständlich zu unserer Stadt. Die Jüdische
Gemeinde wie auch die Jüdische Volkshochschule sind Garanten dafür,
dass das jüdische Leben in unserer Stadt auch weiterhin wachsen und
gedeihen kann.
4Ich möchte Sie ermuntern, offen und neugierig zu bleiben, von anderen
Kulturen und Religionen zu lernen. Das Programm der Jüdischen Volks-
hochschule für das Frühjahr 2021 bietet auch hierfür zahlreiche Gelegen-
heiten – lassen Sie sich davon inspirieren und begeistern. Die Angebote
sind sehr vielfältig, Sprache, Religion Sport, Fotografie und Musik haben
ebenso wie Kulinarisches im Angebotsspektrum einen Platz gefunden.
Eine erstaunliche Bandbreite.
Ich wünsche uns allen, dass die Jüdische Volkshochschule auch weiterhin
mit einem solch großen Engagement dazu beiträgt, das gegenseitige Ver-
ständnis und Vertrauen und damit unsere Gemeinschaft zu stärken. Lassen
Sie uns gemeinsam am gesellschaftlichen Leben teilhaben und es weiter-
hin aktiv gestalten, auch in diesen bewegten Zeiten.
Peter Feldmann
Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main
5Lesungen, Vorträge, Diskussionen
VORTRAG
DER BEITRAG DES SPORTS ZUR DEUTSCH-ISRAELISCHEN
VERSTÄNDIGUNG
Vortrag mit Prof. Dr. Manfred Lämmer
(Institut für Sportgeschichte der
Deutschen Sporthochschule Köln)
und anschließendes Gespräch mit
Alon Meyer, Präsident von Makkabi
Deutschland
Die Annäherung zwischen Deutschland
und Israel, die nach den schrecklichen
Verbrechen des NS-Regimes kaum Prof. Dr. Manfred Lämmer
möglich schien, war nicht nur Ergebnis
der Politik, sondern auch das einer
Begegnungskultur, in der der Sport eine
wichtige Rolle spielte.
Manfred Lämmer gehörte der ersten
Gruppe von Studierenden der Deutschen
Sporthochschule Köln an, die 1963 nach
Israel eingeladen wurden. Jahrzehntelang
war er am weiteren Ausbau der sport
lichen und sportwissenschaftlichen
Zusammenarbeit zwischen den beiden
Ländern maßgeblich beteiligt. Zu dieser
Alon Meyer
Entwicklung haben fast alle deutschen
Sportverbände beigetragen. Besondere
Bedeutung kam dabei den viel beachteten Auftritten von Vereinen der
Fußball-Bundesliga zu, die das Bild von Deutschland in der israelischen
Öffentlichkeit nachhaltig beeinflussten.
Heute unterhält Israel mit keinem anderen Land so enge Beziehungen auf
dem Gebiet des Sports wie zu Deutschland.
Kurs-Nr. 3011
▲ ▲ ▲
Eintritt: € 8,–; ermäßigt € 7,–
Dienstag, 20. April 2021
Einlass ab 18.30 Uhr, Beginn: 19.00 Uhr bis ca. 20.30 Uhr
Festsaal im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum,
▲
Eingang über die Savignystraße 66
Eine Kooperation mit TuS Makkabi Frankfurt am Main
6Judentum ganz praktisch erleben
ENTSPANNUNG/SELBSTVERTEIDIGUNG
FELDENKRAIS-KURS
Mit Ruth Jäger
Durch die Methode des Feldenkrais werden die
Wahrnehmung des eigenen Seins und weitere
Aspekte des menschlichen Wesens verbessert,
wie z. B. die Erkenntnis von Umständen durch Ruth Jäger
das Nutzen der eigenen Sinne. Dabei werden
jegliche Fassetten
des menschlichen Körpers angesprochen und so auf Trab gehalten.
Dadurch werden Resultate wie eine erhöhte Leistungsfähigkeit, neu
erworbene Kreativität und ein gesteigertes Wohlbefinden erworben.
Kurs-Nr. 1310
▲ ▲ ▲
€ 84,–; ermäßigt € 72 ,– (Einzelstunde: € 3,50; ermäßigt € 3,–)
Dienstag, 20. April bis 13. Juli 2021; 18.45 – 20.00 Uhr;
12 Wochen/24 UStd.
Spiegelsaal im 4. Stock des Philanthropin, Hebelstraße 17
▲
SELBSTVERTEIDIGUNGSWORKSHOP
KRAV MAGA-KURS
Mit David Neumann
Im Krav Maga geht es darum, ein Verständnis
für reale Gewalt zu gewinnen. Dabei geht es
neben physischen Techniken und deren Trai-
ning um Aufmerksamkeit und Wachsamkeit im David Neumann
Kontext von Konfliktvermeidungsstrategien,
um das richtige Deuten von Körpersprache, das Beurteilen von anatomi-
schen Parametern und um die bewusste Wahrnehmung und Analyse der
Umwelt. Zudem fokussiert sich Krav Maga auf die Schulung des Durchhal-
tevermögens, welches nicht nur im Kontext realer Selbstverteidigung eine
Fähigkeit im Rahmen sozialer Kompetenzen ist.
Kurs-Nr. 1311
▲ ▲ ▲
€ 84,–; ermäßigt € 72,– (Einzelstunde: € 3,50; ermäßigt € 3,–)
Mittwoch, 21. April bis 07. Juli 2021
19.30 – 21.00 Uhr; 12 Wochen/24 UStd.
Im Philanthropin, Hebelstraße 17, in der Sporthalle beim Pausenhof
▲
Beide Kurse sind Kooperationen der Jüdischen Volkshochschule
mit dem Sportverein TuS Makkabi Frankfurt.
7JUDENTUM GANZ PRAKTISCH ERLEBEN
KOCHKURS
KOSCHERE KÜCHE – REZEPTE ZUM AUSPROBIEREN
AUS DER JÜDISCH-ISRAELISCHEN KÜCHE
Mit Hanna Jerusalem
Genießen Sie die jüdisch-israelische Küche, die Vielfalt der Gewürze und
des Geschmacks aus dem Schmelztiegel Israels und der Diaspora. Gerne
können Sie bei der Anmeldung Ihren speziellen Rezeptwunsch mitteilen.
Hanna Jerusalem ist Lehrerin an der I. E. Lichtigfeld-Schule der Jüdischen
Gemeinde Frankfurt am Main und leitet seit vielen Semestern den
Kochkurs „Koschere Küche“.
Kurs-Nr. 1010
▲ ▲
Entgelt für beide Termine: € 36,– / ermäßigt € 33,50
(inkl. € 15,– für Zutaten)
Sonntag, 25. April und Sonntag, 02. Mai 2021
▲
2 Termine jeweils 12.00 – 14.00 Uhr; 2 Wochen/6 UStd.
Lehrküche der I. E. Lichtigfeld-Schule im Philanthropin,
▲
Hebelstraße 17
© Shutterstock.com
8JUDENTUM GANZ PRAKTISCH ERLEBEN
WORKSHOP
ISRAELISCHE, JIDDISCHE UND CHASSIDISCHE TÄNZE
Für Anfänger/-innen und leicht Fortgeschrittene
Mit Iris Lazimi
An drei Abenden wollen wir uns den
israelischen, jiddischen und chassidi-
schen Tänzen zuwenden.
Ausgewählte alte und neue Tänze werden
in diesem Kurs systematisch eingeführt
und gemeinsam mit den Teilnehmerinnen
und Teilnehmern erprobt.
Iris Lazimi unterrichtet israelische,
jiddische und chassidische Tänze in
den Jüdischen Gemeinden Darmstadt,
Iris Lazimi
Wiesbaden und Frankfurt am Main.
Kurs-Nr. 1011
▲ ▲
€ 27,–; ermäßigt € 22,–
(Einzelstunde: € 4,50; ermäßigt € 3,50)
Mittwoch, 21. April, 28. April und 05. Mai 2021
▲
jeweils 20.00 – 21.30 Uhr; 3 Wochen/6 UStd.
Spiegelsaal im Jugendzentrum Amichai im
▲
Ignatz Bubis-Gemeindezentrum, Savignystraße 66
9Veranstaltungsreihe „Heilige Texte“
DIALOG-ABEND – EINMAL ANDERS – EINMAL ONLINE
JOSEF – WEISHEIT UND TRÄUME
Lesung und Gespräch aus Schriften von Judentum, Christentum
und Islam. Jüdisch Roberto Fabian, Christlich Dr. Eberhard Pausch,
Islamisch Songül Yasar; Moderation: Susanna Faust-Kallenberg
Referentinnen/Referenten aus Judentum, Christentum und Islam stellen ihre
jeweilige Perspektive anhand eines ausgewählten Heiligen Textes dar und
tauschen sich im Anschluss daran aus, w elche Gemeinsamkeiten, aber
auch, welche Unterschiede zwischen den Religionen bestehen.
Kurs-Nr. 4011
▲ ▲ ▲ ▲
Eintritt frei
Mittwoch, 19. Mai 2021, 19.00 Uhr – 20.30 Uhr
Evangelische Akademie Frankfurt, Römerberg 9
Anmeldungen unbedingt erforderlich über:
keb.frankfurt@bistumlimburg.de, Telefon 069 800 8718 - 460
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Es laden ein: Evangelische Akademie Frankfurt; Evangelische Pfarrstelle
für Interreligiösen Dialog; Katholische Erwachsenenbildung Frankfurt;
Katholische Akademie Rabanus Maurus.
In Kooperation mit: Henry und Emma Budge-Stiftung Frankfurt am Main;
Jüdische Volkshochschule Frankfurt am Main; Zentralrat der Muslime in
Deutschland – Landesverband Hessen.
10Begegnung, Austausch und Vertiefung
DIALOG-ABEND – EINMAL ANDERS – EINMAL ONLINE
KZ-GEDENKSTÄTTE MÖRFELDEN-WALLDORF
Anlässlich des Holocaust-Gedenktags am 27. Januar 2021
Cornelia Rühlig und Katja Schüler im Gespräch mit Roberto Fabian
Mehrere Jahrzehnte hat es gedauert,
© Roberto Fabian
um den Ort des Konzentrationslagers
in Walldorf zu einer offiziellen Stätte des
Gedenkens zu erheben. Viele Widerstände
galt es zu überwinden und noch heute
muss tagtäglich mit rechtsradikalen
Aktionen gegen diesen besonderen Ort
des Gedenkens gerechnet werden.
Cornelia Rühlig, Vorsitzende der Margit-
Horváth-Stiftung, und Katja Schlüter,
Enkelin einer Überlebenden des Konzent-
rationslagers in Walldorf im Gespräch mit
Roberto Fabian, Leiter der Jüdischen
Bilder der ungarisch-jüdischen Volkshochschule der Jüdischen Gemeinde
Zwangsarbeiterinnen der Frankfurt am Main.
KZ-Außenstelle Walldorf
Kurs-Nr. 1603
▲
Zugang zur Online-Veranstaltung kostenfrei
▲ ▲
Mittwoch, 27. Januar 2021; 14.00 – 15.00 Uhr
Bei der verbindlichen Anmeldung erhalten Sie einen Link per E-mail
zugesendet, mit dem Sie als Gast an dieser Online-Veranstaltung
teilnehmen können.
11Veranstaltungsreihe „Heilige Texte“
DIALOG-ABEND – EINMAL ANDERS – EINMAL ONLINE
VISIONEN DER HOFFNUNG IN DEN HEILIGEN SCHRIFTEN
DES JUDEN- UND CHRISTENTUMS
Mit Dr. Kornelia Siedlaczek und Roberto Fabian
Roberto Fabian Dr. Kornelia Siedlaczek
An diesem Abend werden wir Ihnen ausgewählte heilige Texte des Judentums
und des Christentums zu dem Thema „Visionen der Hoffnung“ vorstellen.
Dies nicht nur wegen der hochaktuellen Corona-Pandemie. Wir werden
Ihnen jeweils einen Abschnitt aus einem für unsere Religion heiligen Text
vorstellen, erklären aber auch, was er für uns jeweils persönlich bedeutet.
Daraus werden sich vielschichtige Gespräche entwickeln. Auf diese Weise
können Sie selbst das eigene Wissen über die monotheistischen Religionen
vertiefen.
Die Referentin und der Referent werden in einem Seminarraum im Haus
am Dom zugegen sein, miteinander diskutieren und mit Ihnen
zu Hause Kontakt aufnehmen.
Kurs-Nr. 1601
▲ ▲ ▲
€ 6,–; ermäßigt € 5,–
Mittwoch, 10. März 2021, 18.30 Uhr – 20.00 Uhr
Bei der verbindlichen Anmeldung erhalten Sie einen Link per E-mail
zugesendet, mit dem Sie als Gast an dieser Online-Veranstaltung
teilnehmen können.
12Begegnung, Austausch und Vertiefung
DIALOG-ABEND – EINMAL ANDERS – EINMAL ONLINE
REBELLION UND PROTESTE IN DER TRADITION DES
JUDENTUMS
Mit Rabbiner Andrew Steinman
im Gespräch mit Roberto Fabian
Die jüdische Bibel berichtet ausgiebig über
Proteste und Rebellion im Judentum. So
widersetzten sich die Israeliten immer wie-
der während der 40 Jahre andauernden
Wüstenwanderung nach dem Exodus aus
Ägypten gegen die Anordnungen des Füh-
rungstrios Moses, Aaron und Mirijam. Wer
kennt nicht die Erzählung vom Tanz um das
Rabbiner Andrew Steinman Goldene Kalb und den Rückfall der Israeliten
in heidnische Kulte, gerade in dem Mo-
ment, als Moses mit den Steintafeln vom Gesetzesberg herunterkommt. Aber
auch in der Moderne haben sich Jüdinnen und Juden progressiven Entwick-
lungen angeschlossen. Der Sozialpsychologe Erich Fromm (23.03.1900 –
18.03.1980) geht in seinen Überlegungen der Frage nach, wie es gelingen
kann, den Menschen Wege aus ihren kranken Gesellschaften – jenseits von
Revolution und /oder Reform – zu erschließen. Bei der berühmten Rede von
Martin Luther King und seinen Mitstreitern aus der Bürgerrechtsbewegung in
den 1960er Jahren in den USA sind auch namhafte Vertreter aus dem amerika-
nischen Judentum wie etwa der Rabbiner Abraham Joschua Heschel zugegen
und setzen sich für gleiche Rechte für alle Amerikaner ein.
Rabbiner Andrew Steinman und Roberto Fabian werden sich in einem
Seminarraum in der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main miteinander
im Gespräch befinden, an dem Sie als Gast online teilnehmen können.
Kurs-Nr. 1602
▲
€ 6,–; ermäßigt € 5,–
▲ ▲
Dienstag, 16. März 2021, 19.00 – 20.30 Uhr
Bei der verbindlichen Anmeldung erhalten Sie einen Link per E-mail
zugesendet, mit dem Sie als Gast an dieser Online-Veranstaltung
teilnehmen können.
13Sprachkurse
Iwrith-Kurse an der Jüdischen Volkshochschule
Bis zu den Oster- bzw. Pessach-Ferien 2021 wird der Unterricht
der Sprachkurse Hebräisch und auch Jiddisch per Videokonferenz
durchgeführt.
MODERNES HEBRÄISCH
IWRITH I A
mit Riki Zaltzmann
Gearbeitet wird mit dem in Israel erprobten
Be’al Pe Uvictav Helek Alef. Ziel des Kurses ist
es, die hebräische Schrift und die hebräischen
Buchstaben kennenzulernen. Weiterhin werden
Riki Zaltzmann
wir erste kleine Gespräche in Iwrith beginnen.
Kurs-Nr. 1213 a
▲ ▲
Dienstag, 16. Februar 2021, 18.00 – 19.30 Uhr;
voraussichtlich für die Monate Februar und März 2021 als Online-
Unterrichtsangebot über ein gängiges Videokonferenz-System
6 Treffen x 2 UStd = 12 UStd
▲ ▲ ▲
€ 54,–; ermäßigt € 48,–
Homeoffice
Kurs-Nr. 1213 b
▲ ▲
Dienstag, 20. April 2021, 19.45 – 21.15 Uhr;
voraussichtlich für die Monate April, Mai, Juni und Juli 2021 als
Präsenzveranstaltung in den Räumen der Jüdischen Volkshochschule
12 Treffen x 2 UStd = 24 UStd
▲ ▲ ▲
€ 108,–; ermäßigt € 96,–
Freiherr-vom-Stein-Straße 30, Eingang neben der Synagoge
(Anbau), II. Stock, Raum 202
14SPRACHKURSE
IWRITH I B
mit Hanna Jerusalem
Gearbeitet wird mit dem in Israel erprobten
Be’al Pe Uvictav Helek Alef. Ziel des Kurses ist
es, die hebräische Schrift und die hebräischen
Buchstaben kennenzulernen. Weiterhin werden
wir erste kleine Gespräche in Iwrith beginnen.
Hanna Jerusalem
Kurs-Nr. 1214 a
▲ ▲
Montag, 15. Februar 2021, 18.30 – 20.00 Uhr;
voraussichtlich für die Monate Februar und März 2021 als Online-
Unterrichtsangebot über ein gängiges Videokonferenz-System
6 Treffen x 2 UStd = 12 UStd
▲ ▲ ▲
€ 54,–; ermäßigt € 48,–
Homeoffice
Kurs-Nr. 1214 b
▲ ▲
Montag, 19. April 2021, 18.30 – 20.00 Uhr;
voraussichtlich für die Monate April, Mai, Juni und Juli 2021 als
Präsenzveranstaltung in den Räumen der Jüdischen Volkshochschule
11 Treffen x 2 UStd = 22 UStd
▲ ▲ ▲
€ 99,–; ermäßigt € 88,–
Freiherr-vom-Stein-Straße 30, Eingang neben der Synagoge
(Anbau), II. Stock, Raum 204
15Sprachkurse
IWRITH II A
Mit Efrat Haas
Gearbeitet wird mit dem bereits langjährig
erprobten Lehrwerk „Ivrit bekef“ – Hebräisch
für Deutschsprachige.
Ziel des Kurses ist es, die hebräische Schrift und
die hebräischen Buchstaben kennenzulernen.
Weiterhin werden wir erste kleine Gespräche Efrat Haas
in Iwrith beginnen.
Wer möchte, kann gerne sein Tablet oder sein Notebook mitbringen.
Kurs-Nr. 1211 a
▲ ▲
Mittwoch, 17. Februar 2021, 18.00 – 19.30 Uhr;
voraussichtlich für die Monate Februar und März 2021 als Online-
Unterrichtsangebot über ein gängiges Videokonferenz-System
5 Treffen x 2 UStd = 10 UStd
▲ ▲ ▲
€ 45,–; ermäßigt € 40,–
Homeoffice
Kurs-Nr. 1211 b
▲ ▲
Mittwoch, 21. April 2021, 18.15 – 19.45 Uhr;
voraussichtlich für die Monate April, Mai, Juni und Juli 2021 als
Präsenzveranstaltung in den Räumen der Jüdischen Volkshochschule
13 Treffen x 2 UStd = 26 UStd
▲ ▲ ▲
€ 117,–; ermäßigt € 104,–
Freiherr-vom-Stein-Straße 30, Eingang neben der Synagoge
(Anbau), II. Stock, Raum 202
16SPRACHKURSE
IWRITH II B
Mit Efrat Haas
Gearbeitet wird mit dem bereits langjährig erprobten Lehrwerk
„Ivrit bekef“ – Hebräisch für Deutschsprachige.
Ziel des Kurses ist es, die hebräische Schrift und die hebräischen Buchsta-
ben kennenzulernen. Weiterhin werden wir erste kleine Gespräche
in Iwrith beginnen.
Wer möchte, kann gerne sein Tablet oder sein Notebook mitbringen.
Kurs-Nr. 1212 a
▲ ▲
Mittwoch, 17. Februar 2021, 20.00 Uhr – 21.30 Uhr;
voraussichtlich für die Monate Februar und März 2021 als Online-
Unterrichtsangebot über ein gängiges Videokonferenz-System
5 Treffen x 2 UStd = 10 UStd
▲ ▲ ▲
€ 45,–; ermäßigt € 40,–
Homeoffice
Kurs-Nr. 1212 b
▲ ▲
Mittwoch, 21. April 2021, 19.45 Uhr – 21.15 Uhr;
voraussichtlich für die Monate April, Mai, Juni und Juli 2021 als
Präsenzveranstaltung in den Räumen der Jüdischen Volkshochschule
13 Treffen x 2 UStd = 26 UStd
▲ ▲ ▲
€ 117,–; ermäßigt € 104,–
Freiherr-vom-Stein-Straße 30, Eingang neben der Synagoge
(Anbau), II. Stock, Raum 202
17SPRACHKURSE
IWRITH III
Mit Riki Zaltzmann
Gearbeitet wird mit dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef.
Ziel des Kurses ist es, kleine Gespräche in Iwrith zu führen sowie das Lesen
und Schreiben von hebräischen Texten aus dem Alltag. Darüber hinaus
werden wir das Konjugieren von Verben üben (Seite 30 – 60).
Kurs-Nr. 1215 a
▲ ▲
Donnerstag, 18. Februar 2021, 18.00 – 19.30 Uhr;
voraussichtlich für die Monate Februar und März 2021 als Online-
Unterrichtsangebot über ein gängiges Videokonferenz-System
5 Treffen x 2 UStd = 10 UStd
▲ ▲ ▲
€ 45,–; ermäßigt € 40,–
Homeoffice
Kurs-Nr. 1215 b
▲ ▲
Donnerstag, 22. April 2021, 18.15 – 19.45 Uhr;
voraussichtlich für die Monate April, Mai, Juni und Juli 2021 als
Präsenzveranstaltung in den Räumen der Jüdischen Volkshochschule
11 Treffen x 2 UStd = 22 UStd
▲ ▲ ▲
€ 99,–; ermäßigt € 88,–
Freiherr-vom-Stein-Straße 30, Eingang neben der Synagoge
(Anbau), II. Stock, Raum 202
IWRITH IV
Mit Riki Zaltzmann
Der Umfang von kleinen Gesprächen zu Themen des israelischen Alltags
in hebräischer Sprache wird nun zunehmen. Hinzu kommen neue Verb
konjugationen. Mündliche und schriftliche Übungen werden systematisch
ausgeweitet (Seite 60 –100).
Kurs-Nr. 1216 a
▲ ▲
Donnerstag, 18. Februar 2021, 20.00 – 21.30 Uhr;
voraussichtlich für die Monate Februar und März 2021 als Online-
Unterrichtsangebot über ein gängiges Videokonferenz-System
5 Treffen x 2 UStd = 10 UStd
▲ ▲ ▲
€ 45,–; ermäßigt € 40,–
Homeoffice
18SPRACHKURSE
Kurs-Nr. 1216 b
▲ ▲
Donnerstag, 22. April 2021, 20.00 – 21.30 Uhr;
voraussichtlich für die Monate April, Mai, Juni und Juli 2021 als
Präsenzveranstaltung in den Räumen der Jüdischen Volkshochschule
11 Treffen x 2 UStd = 22 UStd
▲ ▲ ▲
€ 99,–; ermäßigt € 88,–
Freiherr-vom-Stein-Straße 30, Eingang neben der Synagoge
(Anbau), II. Stock, Raum 202
IWRITH V
Mit Ofira Plawner
Gearbeitet wird mit dem in Israel erprobten
Be’al Pe Uvictav Helek Alef. Der Umfang von
kleinen Gesprächen zu Themen des israelischen
Alltags in hebräischer Sprache wird nun zuneh-
men. Hinzu kommen neue Verbkonjugationen.
Mündliche und schriftliche Übungen werden
systematisch ausgeweitet (Seite 60 –100). Dazu Ofira Plawner
kommen jetzt auch Themen wie Uhrzeit und
Kalender (Seite 100 –150).
Kurs-Nr. 1217 a
▲ ▲
Dienstag, 16. Februar 2021, 18.00 – 19.30 Uhr;
voraussichtlich für die Monate Februar und März 2021 als Online-
Unterrichtsangebot über ein gängiges Videokonferenz-System
6 Treffen x 2 UStd = 12 UStd
▲ ▲ ▲
€ 57,–; ermäßigt € 54,–
Homeoffice
Kurs-Nr. 1217 b
▲ ▲
Dienstag, 20. April 2021, 18.00 – 19.30 Uhr;
voraussichtlich für die Monate April, Mai, Juni und Juli 2021 als
Präsenzveranstaltung in den Räumen der Jüdischen Volkshochschule
12 Treffen x 2 UStd = 24 UStd
▲ ▲ ▲
€ 114,–; ermäßigt € 108,–
Freiherr-vom-Stein-Straße 30, Eingang neben der Synagoge
(Anbau), II. Stock, Raum 204
19SPRACHKURSE
IWRITH VI
Mit Ofira Plawner
Gearbeitet wird mit dem in Israel erprobten
Be’al Pe Uvictav Helek Alef. Der Umfang von
kleinen Gesprächen zu Themen des israelischen
Alltags in hebräischer Sprache wird nun weiter
zunehmen. Dazu kommen neue Verbkonjuga
tionen. Mündliche und schriftliche Übungen
werden systematisch ausgeweitet. Ofira Plawner
Kurs-Nr. 1218 a
▲ ▲
Donnerstag, 18. Februar 2021, 18.00 – 19.30 Uhr;
voraussichtlich für die Monate Februar und März 2021 als Online-
Unterrichtsangebot über ein gängiges Videokonferenz-System
5 Treffen x 2 UStd = 10 UStd
▲ ▲ ▲
€ 47,50; ermäßigt € 42,50
Homeoffice
Kurs-Nr. 1218 b
▲ ▲
Donnerstag, 22. April 2021, 18.00 – 19.30 Uhr;
voraussichtlich für die Monate April, Mai, Juni und Juli 2021 als
Präsenzveranstaltung in den Räumen der Jüdischen Volkshochschule
11 Treffen x 2 UStd = 22 UStd
▲ ▲ ▲
€ 104,50; ermäßigt € 93,50
Freiherr-vom-Stein-Straße 30, Eingang neben der Synagoge
(Anbau), II. Stock, Raum 204
20SPRACHKURSE
IWRITH KONVERSATION
Mit Hanna Jerusalem
Gearbeitet wird mit dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef.
Die Gesprächsanteile zu Themen des israelischen Alltags in hebräischer
Sprache werden nun deutlich zunehmen. Hinzu kommen neue gram
matikalische Konstruktionen. Mündliche und schriftliche Übungen
werden systematisch ausgeweitet.
Kurs-Nr. 1219 a
▲ ▲
Montag, 15. Februar 2021, 20.00 – 21.30 Uhr;
voraussichtlich für die Monate Februar und März 2021 als Online-
Unterrichtsangebot über ein gängiges Videokonferenz-System
6 Treffen x 2 UStd = 12 UStd
▲ ▲ ▲
€ 66,–; ermäßigt € 62,40
Homeoffice
Kurs-Nr. 1219 b
▲ ▲
Montag, 19. April 2021, 20.00 – 21.30 Uhr;
Voraussichtlich für die Monate April, Mai, Juni und Juli 2021 als
Präsenzveranstaltung in den Räumen der Jüdischen Volkshochschule
10 Treffen x 2 UStd = 20 UStd
▲ ▲ ▲
€ 110,–; ermäßigt € 104,–
Freiherr-vom-Stein-Straße 30, Eingang neben der Synagoge
(Anbau), II. Stock, Raum 204
21SPRACHKURSE
WORKSHOP
„FIT FÜR DEN URLAUB IM SOMMER ODER HERBST IN ISRAEL“
Mit Hanna Jerusalem
Mit diesem besonderen Angebot wollen wir dem zunehmenden Bedürfnis
nachkommen, mit erlernten Grundbegriffen und Redewendungen auf den
geplanten Israelurlaub – soweit Reisen wieder möglich sind –, gut vorbe-
reitet zu sein. Auch wird in diesem Workshop vermittelt, welche besonderen
Orte in Israel aufgesucht werden sollten und was man im Heiligen Land
grundsätzlich zu beachten hat.
Kurs-Nr. 1221 a
▲ ▲
Donnerstag, 18. Februar 2021, 18.00 – 19.30 Uhr;
voraussichtlich für die Monate Februar und März 2021 als Online-
Unterrichtsangebot über ein gängiges Videokonferenz-System
3 Treffen x 2 UStd = 6 UStd
▲ ▲ ▲
€ 38,–; ermäßigt € 34,50
Homeoffice
Kurs-Nr. 1221 b
▲ ▲
Donnerstag, 22. April 2021, 18.15 – 19.45 Uhr;
voraussichtlich für die Monate April, Mai, Juni und Juli 2021 als
Präsenzveranstaltung in den Räumen der Jüdischen Volkshochschule
3 Treffen x 2 UStd = 6 UStd
▲ ▲ ▲
€ 38,–; ermäßigt € 34,50
Freiherr-vom-Stein-Straße 30, Eingang neben der Synagoge
(Anbau), II. Stock, Raum 204
ALTHEBRÄISCH
EINE EINFÜHRUNG
Mit Hanna Jerusalem
Texte aus der Bibel und weiteren Schriften, Interpretation und Übersetzung.
Kurs-Nr. 1220 a
▲ ▲
Donnerstag, 18. Februar 2021, 20.00 – 21.30 Uhr;
voraussichtlich für die Monate Februar und März 2021 als Online-
Unterrichtsangebot über ein gängiges Videokonferenz-System
5 Treffen x 2 UStd = 10 UStd
▲ ▲ ▲
€ 55,–; ermäßigt € 52,–
Homeoffice
22SPRACHKURSE
Kurs-Nr. 1220 b
▲ ▲
Donnerstag, 22. April 2021, 19.45 Uhr – 21.15 Uhr;
voraussichtlich für die Monate April, Mai, Juni und Juli 2021 als
Präsenzveranstaltung in den Räumen der Jüdischen Volkshochschule
5 Treffen x 2 UStd = 10 UStd
▲ ▲ ▲
€ 55,–; ermäßigt € 52,–
Freiherr-vom-Stein-Straße 30, Eingang neben der Synagoge
(Anbau), II. Stock, Raum 203
JIDDISCH
EINE EINFÜHRUNG IN DIE JIDDISCHE KULTUR UND SPRACHE
Mit Esther Alexander-Ihme
In diesem Blockseminar werden die Fertigkeiten des Lesens, Verstehens,
Sprechens und Schreibens der jiddischen Sprache vermittelt. Darüber
hinaus erfolgt eine Einführung in die jiddische Kultur und Literatur.
Kurs-Nr. 1210
▲ ▲ ▲
€ 45,–; ermäßigt € 40,–
Montag, 19. April 2021, 19.45 – 21.45 Uhr,
Sonntag, 25. April und 02. Mai 2021, 11.00 – 15.00 Uhr;
3 Wochen/12,5 UStd.
Freiherr-vom-Stein-Straße 30, Eingang neben der Synagoge (Anbau),
▲
II. Stock, Raum 202
Esther Alexander-Ihme
23Führungen und Exkursionen
FÜHRUNG
DIE WESTEND-SYNAGOGE
Mit Esther Ellrodt-Freiman
Verbunden mit einer Einführung in die Geschichte der Westend-Synagoge
werden die Verbindungslinien zwischen Architektur und Liturgie sowie die
Beziehungen zwischen Bauweise und Funktion als Gotteshaus aufgezeigt.
In einem historischen Abriss wird die Geschichte des Frankfurter Judentums
vor dem Hintergrund religiöser Symbole in der Synagoge entwickelt.
Männer werden darum gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.
Kurs-Nr. 1120 a, 1120 b oder 1120 c
▲ ▲
Jeweils € 6,–; ermäßigt € 5,–
Mittwoch, 21. April 2021, 17.00 – 18.30 Uhr (1120 a);
▲
Mittwoch 05. Mai 2021, 17.15 – 18.45 Uhr (1120 b);
Mittwoch 16. Juni, 17.30 – 19.00 Uhr (1120 c);
jeweils 1 Woche/2 UStd.
Treffpunkt: 16.45 Uhr, Eingang im Anbau zur Synagoge,
▲
Freiherr-vom-Stein-Straße 30
Westend-Synagoge, Frankfurt
Foto: Uwe Dettmar
24FÜHRUNGEN UND EXKURSIONEN
EXKURSION
RUNDGANG: JÜDISCHES LEBEN IN WIESBADEN
In Vergangenheit und Gegenwart
Mit Daniela Neumann
© Shutterstock
Neues Rathaus und Marktkirche in Wiesbaden.
Mit ihren vielen Thermal- und Mineralquellen gehört Wiesbaden zu den
ältesten europäischen Kurbädern. Hier lebten – wenn auch nicht ununter-
brochen – spätestens seit Anfang des 17 Jh. jüdische Menschen. Wir
werden über ihre Rolle in der Stadt, ihre wirtschaftlichen Erfolge, ihren
gesellschaftlichen Aufstieg zum Bürgertum im 19. Jh. und hiernach ihre
Entrechtung, Ausgrenzung und Verfolgung erfahren. Schließlich werden
wir über die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde im März 1945
und über das heutige Gemeindeleben hören. Der Stadtrundgang führt
uns u.a. zu dem ersten Jüdischen Gemeindezentrum und zum Badehaus
„Zum Rebhuhn“ im Kurviertel. Auf dem Weg zur „Gedenkstätte für die
ermordeten Wiesbadener Juden am Michelsberg“, der Ort, an dem bis
zum 9. November 1938 die liberale Synagoge stand, werden wir anhand
ausgewählter Stolpersteine einzelne Familiengeschichten kennenlernen.
Kurs-Nr. 1118
▲ ▲ ▲ ▲
€ 6,–; ermäßigt € 5,–
Mittwoch, 12. Mai 2021, 15.00 Uhr – 16.30 Uhr; 1 Woche/2 UStd.
Treffpunkt: Ausgang Hauptbahnhof Wiesbaden. Die selbstständige
Anfahrt mit der S-Bahn (S8) wird empfohlen
25FÜHRUNGEN UND EXKURSIONEN
EXKURSION
1700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND
Von den Anfängen in Köln bis heute.
Mit Daniela Neumann
Wir erkunden die Anfänge jüdischen Lebens in Deutschland vor 1700
Jahren in Köln. Hier lag im Mittelalter eines der größten und ältesten
jüdischen Stadt-Quartiere Mitteleuropas. Im Zentrum steht die Frage, wie
sich das religiöse Leben in Vergangenheit und Gegenwart gestaltet(e).
Zunächst hören wir im Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde Köln
eine Einführung in die Geschichte der Juden in Köln. Bei einem gemein
samen Mittagessen im koscheren Restaurant Mashery-Hummus Kitchen
haben wir Gelegenheit, uns auszutauschen. Ein Rundgang durch die
Innenstadt macht uns im Anschluss mit den wichtigsten jüdischen Stätten
Kölns vertraut.
Die Anreise nach Köln bis 10.30 Uhr können Sie selbst planen oder auf
Wunsch über ein Gruppenticket der Deutschen Bahn über die VHS
organisieren lassen. Die Kosten für die Anreise sind im Entgelt nicht
enthalten. Ein ausführliches Programm für die Stadt-Erkundung des
„jüdischen Kölns“ erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.
Aufgrund der Corona-Pandemie wird die Teilnehmerzahl auf 15 Personen
begrenzt sein.
Kurs-Nr. 1115
▲ ▲ ▲ ▲
€ 32,–; ermäßigt € 28,50
Mittwoch, 14. April 2021, 10.30 Uhr – 16.00 Uhr
Treffpunkt: Haupteingang zur Synagoge in der Roonstraße 50
© Shutterstock
Stadtansicht mit Hohenzollern-Brücke und Kölner Dom.
26FÜHRUNGEN UND EXKURSIONEN
RUNDGANG
AUF DEN SPUREN DER FRANKFURTER JÜDISCHEN G ESCHICHTE
Stadtrundgang: Die Altstadt Frankfurts im 19. und 20. Jahrhundert
Mit Gabriela Schlick-Bamberger
Foto: Thomas Rau
Gedenkstätte „Neuer Börneplatz“
Frankfurt a.M. galt in der Vergangenheit lange als „die jüdischste aller
Städte“. In der Messe- und Handelsstadt ist seit 1150 eine Jüdische
Gemeinde nachgewiesen. Wie sehr sie für die Stadt Frankfurt von
Bedeutung war – sei es als politischer Spielball, sei es als Steuerzahler –,
wird an den verschiedenen Stationen bei unserem Rundgang sichtbar
werden, wie etwa die Tatsache, dass sich die jüdischen Frankfurter ihrer
Heimatstadt besonders verpflichtet fühlten und sich bei der Entwicklung
von Stadt und Stadtgesellschaft, aber auch weit darüber hinaus, einbrach-
ten. Der Rundgang führt uns von der Paulskirche durch die Altstadt und
die Neustadt bis zur Gedenkstätte „Neuer Börneplatz“, um die Geschichte
der jüdischen Frankfurter zu erkunden.
Kurs-Nr. 1116
▲ ▲ ▲ ▲
€ 6,–; ermäßigt € 5,–
Sonntag, 09. Mai 2021, 14.00 Uhr – 16.00 Uhr; 1 Woche/2 UStd.
Treffpunkt: 13.45 Uhr vor der Paulskirche, Paulsplatz 11
27FÜHRUNGEN UND EXKURSIONEN
FÜHRUNG
DIE GEDENKSTÄTTE AN DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK
Eine Spurensuche an der ehemaligen Frankfurter Großmarkthalle.
Führung mit Gabriela Schlick-Bamberger
Die Großmarkthalle, heute Sitz der Europäischen Zentralbank, war nicht
nur zur Zeit ihrer Errichtung ein imposanter Bau. Von hieraus wurden zwi-
schen 1928 und 2004 sämtliche städtischen Märkte beschickt und de facto
die Frankfurter von hier aus ernährt. Derselbe Ort diente jedoch ab Oktober
1941 bis zum Frühjahr 1945 auch verbrecherischen Zwecken: Während
dieser Zeit nutzte die Gestapo den Keller der Großmarkthalle als Sammel-
platz für die Deportation der jüdischen Bevölkerung in die Ghettos, Konzen-
trations- und Todeslager im Osten. Etwa 10.000 Menschen wurden allein
von hier bei zehn Massendeportationen verschleppt. Nur 179 Deportierte
überlebten.
Die Erinnerungsstätte vermittelt dem Besucher durch Zitate von Opfern
und empathischer Helfer gewissermaßen „en passant“ einen Einblick in
die schrecklichen Geschehnisse und in die Gleichgültigkeit der großen
Allgemeinheit gegenüber den Opfern der Deportation.
© Norbert Miguletz
Kurs-Nr. 1113
▲ ▲ ▲
€ 8,–; ermäßigt € 6,50
Verbindliche Anmeldung bis Montag, 10. Mai 2021 erforderlich!
Wir versuchen die Erlaubnis für eine Innenführung zu erhalten,
ansonsten wird es eine Außenführung werden.
Die Namen aller Teilnehmenden müssen bis Mittwoch,
12. Mai 2021 vorliegen. Bitte bringen Sie zur Veranstaltung einen
gültigen Personalausweis mit.
Mittwoch 19. Mai 2021, 18.00 – 19.30 Uhr; 1 Woche/2 UStd.
▲ ▲
Treffpunkt: EZB-Besucherzentrum in der Sonnemannstraße 20
28FÜHRUNGEN UND EXKURSIONEN
RUNDGANG UND VORTRAG
DER JÜDISCHE FRIEDHOF AN DER ECKENHEIMER
LANDSTRASSE
Mit einem Vortrag über Beerdigungsbräuche im Judentum.
Mit Majer Szanckower
Nach der Begrüßung wird es zunächst einen kurzen Vortrag geben, der
sich mit folgenden Fragen auseinandersetzen wird: „Warum gibt es in den
jüdischen Gemeinden die Beerdigungsbrüderschaft Chewra Kadischa?“
„Um was kümmert sich diese Beerdigungsbrüderschaft im Todesfall?“
„Wie wird im Todesfall mit dem Verstorbenen und dessen Angehörigen
verfahren?“ „Warum erhält jeder Verstorbene einen einfachen unbehan-
delten Holzsarg zugewiesen?“ „Was ist damit gemeint, wenn es heißt:
,Das letzte Hemd trägt keine Taschen?‘“ Anschließend wird Majer
Szanckower, Leiter der jüdischen Friedhöfe in Frankfurt, bei einem
Rundgang die Bedeutung der verschiedenen Gräberfelder des Friedhofs
erläutern.
Kurs-Nr. 1117
▲ ▲ ▲ ▲
Entgeltfrei
Sonntag, 30. Mai 2021, 14.00 – 16.00 Uhr
Neuer Friedhof an der Eckenheimer Landstraße 238,
vor dem Eingang zum Verwaltungsbüro des Friedhofs
29FÜHRUNGEN UND EXKURSIONEN
EXKURSION
KZ-GEDENKSTÄTTE MÖRFELDEN-WALLDORF
Führung auf dem historischen Lehrpfad und Lernort.
Mit Cornelia Rühlig
Das KZ Walldorf war ein KZ-Außen
lager in Walldorf (Hessen), jetzt
Stadtteil von Mörfelden-Walldorf.
Es handelte sich um ein Außenlager
des Konzentrationslagers Natzweiler-
Struthof im Elsass und bestand vom
23. August bis 24. November 1944.
© Roberto Fabian
Die KZ-Häftlinge – 1.700 jüdische
Frauen aus Ungarn – leisteten
Zwangsarbeit am Flug- und Luft-
Cornelia Rühlig, ehemalige Leiterin der schiffhafen Rhein-Main, dem
Gedenkstätte, erläutert deren Entstehung. heutigen Flughafen Frankfurt am
Main. Diese Arbeiten am Flugplatz
(Bauvorhaben Rhein-Main ME 163 B) waren als „kriegsentscheidend“
eingestuft worden. Der Lehrpfad um das ehemalige KZ-Außenlager
Walldorf beginnt an dem im März 1980 der Öffentlichkeit übergebenen
Gedenkstein an der Nordendstraße/Familie-Jürges-Platz in Walldorf. Von hier
aus verläuft der öffentlich zugängliche Lehrpfad rund um das ehemalige
Gelände des Lagers.
Entlang des Lehrpfads stehen 16 zum Teil bebilderte Informationstafeln
zur Geschichte des Lagers, das sechs Unterkunfts- und eine Waschbaracke
umfasste. Umzäunt war das Lagergelände mit Stacheldraht, zudem gab
es Wachtürme. Neben den Baracken gab es auch einen Steinbau, die
Küchenbaracke, in dem der „Folterkeller“ untergebracht war.
Anfahrt: über die B 44 nach Mörfelden-Walldorf, Stadtteil Walldorf. Der
Gedenkstein steht an der Nordendstraße/Familie-Jürges-Platz. Hinweis-
schilder (Gedenkstätte) sind vorhanden.
Kurs-Nr. 1119
▲ ▲ ▲ ▲
Entgeltfrei
Mittwoch, 26. Mai 2021, 15.30 – 17.00 Uhr
Treffpunkt: Margit-Horváth-Zentrum Lehrpfad + Lernort,
KZ-Walldorf, 64546 Mörfelden-Walldorf, Nordendstraße
30FÜHRUNGEN UND EXKURSIONEN
FÜHRUNG
ALTER JÜDISCHER FRIEDHOF AN DER BATTONSTRASSE
800 Jahre jüdische Geschichte.
Mit Gabriela Schlick-Bamberger
Wäre es nach den Nationalsozialisten gegangen,
gäbe es diesen jüdischen Friedhof mit seinen bis
1939 etwa 6.500 Grabsteinen überhaupt nicht
mehr. Allein die verbliebenen 2.500 Grabsteine
legen Zeugnis ab von der hohen Kultur jüdischen
Lebens in Frankfurt a.M. seit dem Hochmittel
alter. Gemeinsam werden wir auf uns nicht nur
die einzigartige Atmosphäre auf diesem zweit
ältesten jüdischen Friedhof nördlich der Alpen
wirken lassen, sondern auch Erstaunliches über
Gabriela Schlick-Bamberger
die Bedeutung der Inschriften auf den Grabstei-
nen erfahren. Wer weiß von uns schon, dass sich
dort auch die Grabsteine von Mayer Amschel Rothschild, dem Begründer
der Rothschild-Dynastie, und von dem bedeutenden Rabbiner Nathan
Adler befinden.
Männer werden gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.
Kurs-Nr. 1114
▲ ▲ ▲
€ 6,–; ermäßigt € 5,–
Sonntag, 25. April 2021,
14.00 – 16.00 Uhr; 1 Woche/2 UStd.
Treffpunkt: An der Eingangspforte zum Jüdischen Friedhof am
▲
Neuen Börneplatz
31FÜHRUNGEN UND EXKURSIONEN
FÜHRUNG EINMAL ANDERS
GOTTESHÄUSER IM BLICKFANG DER FILMKAMERA –
EIN EXPERIMENT
Mit Leon Spanier und dem Trialog-Team
Mit der Virtual-Reality (VR)-Brille ist es
möglich, verschiedene Gotteshäuser
unmittelbar miteinander in Beziehung
zu setzen. Der Fotograf, Filmemacher und
Videokünstler Leon Spanier wird uns diese
Technik neuer Raumerfahrungen näher-
bringen. Wir können selbst ausprobieren,
wie es ist, uns mit der VR-Brille mitten in der
Kirche, in der Synagoge, in der Moschee
oder im buddhistischen Tempel zu befinden. Leon Spanier
Im Beisein von Expertinnen der verschiedenen Religionen werden wir die
Innenräume von Kirche, Synagoge, Moschee und Tempel unter dem Blick-
winkel betrachten, wie die spirituellen Elemente heiliger Räume uns auf
virtuellem Wege emotional erreichen. Können wir uns aus der Ferne ver-
traut machen mit dem Unbekannten und von heiligen Orten berühren
lassen? Welche Chancen und welche Gefahren bieten virtuelle Erfahrun-
gen für den interreligiösen Dialog?
Kurs-Nr. 1120
▲ ▲ ▲
€ 6,–; ermäßigt € 5,–
Mittwoch, 24. Februar 2021
18.00 – 21.00 Uhr
Treffpunkt: Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53
▲
Sollte aufgrund hoher Infektionszahlen diese Präsenzveranstaltung
nicht stattfinden können, werden Sie entsprechend informiert!
32WEITERE INFORMATIONEN
Das Frühjahrssemester 2021 geht vom 15. Februar 2021
bis zum 16. Juli 2021.
Anmeldung zu den Kursen
(Montag, 25. Januar bis Freitag, 05. Februar 2021):
Das aktuelle Semesterprogramm finden Sie auch im Internet auf der
Webseite der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main unter
http://www.jg-ffm.de/de/kultur_bildung/juedische-volkshochschule
Allgemeine Kursinformationen erhalten Sie im Sekretariat der Jüdischen
Volkshochschule bei Frau Oberberger.
Adresse: Westendstraße 43, 4. Stock.
Tel.: 069 / 76 80 36 - 142, Fax: 069 / 76 80 36 - 179;
E-Mail: volkshochschule@jg-ffm.de
Sprechzeiten:
Montag 8.30 – 13.00 Uhr; Dienstag geschlossen;
Mittwoch 8.30 – 15.30 Uhr; Donnerstag 11.00 – 15.00 Uhr;
Freitag 8.30 – 14.00 Uhr
Anmeldung/Bezahlung
Jede Veranstaltung der JVHS bedarf einer vorangegangenen Anmel-
▲
dung. Das Kursentgelt ist mit der Anmeldung zu entrichten.
Für Studenten, Sozialhilfeempfänger und Pensionäre ist das Kursent-
▲
gelt um 12 Prozent der regulären Kursgebühr ermäßigt, nach Vorlage
eines entsprechenden Nachweises.
Alle Anmeldungen, auch für unsere kostenfreien Angebote, erfolgen
▲
über das Online-Ticket Portal http://www.ztix.de (Suchbegriff
„Jüdische VHS“). Somit können Sie sich zu jeder Zeit durch eine
einmalige Registrierung für beliebig viele Veranstaltungen anmelden
bzw. diese auch bezahlen. Sollten Sie bei der Online-Anmeldung
Unterstützung benötigen, kann Ihnen das Sekretariat der JVHS
telefonisch oder per E-Mail behilflich sein.
Anfragen für Gruppenführungen für die Westend-Synagoge richten
▲
Sie bitte per E-Mail an Frau Katzenstein:
synagogenfuehrungen@jg-ffm.de
33WEITERE INFORMATIONEN Übersicht über die Semestertermine Sonntag: 21.02., 28.02., 07.03., 14.03., 21.03., 28.03. (KV), 04.04. (Ferien), 11.04. (Ferien), 18.04. (Ferien), 25.04., 02.05., 09.05 (KV), 16.05 (KV), 23.05, 30.05, 06.06., 13.06., 20.06., 27.06., 04.07., 11.07. (15 Treffen) Montag: 15.02., 22.02, 01.03., 08.03., 15.03., 22.03., 29.03. (KV), 05.04. (Ferien), 12.04. (Ferien), 19.04., 26.04., 03.05., 10.05., 17.05. (KV), 24.05. (KV), 31.05., 07.06., 14.06., 21.06., 28.06., 05.07., 12.07. (17 Treffen) Dienstag: 16.02., 23.02, 02.03., 09.03., 16.03., 23.03., 30.03. (KV), 06.04. (Ferien), 13.04. (Ferien), 20.04., 27.04., 04.05., 11.05., 18.05. (KV), 25.05., 01.06., 08.06., 15.06., 22.06., 29.06., 06.07., 13.07. (18 Treffen) Mittwoch: 17.02., 24.02., 03.03., 10.03., 17.03., 24.03. (KV), 31.03. (KV), 07.04. (Ferien), 14.04. (Ferien), 21.04., 28.04., 05.05., 12.05., 19.05., 26.05., 02.06., 09.06., 16.06., 23.06., 30.06., 07.07., 14.07. (18 Treffen) Donnerstag: 18.02., 25.02. (KV), 04.03., 11.03., 18.03., 25.03., 01.04. (KV), 08.04. (Ferien), 15.04. (Ferien), 22.04., 29.04., 06.05., 13.05. (KV), 20.05., 27.05., 03.06. (KV), 10.06., 17.06., 24.06., 01.07., 08.07., 15.07. (16 Treffen) * KV – Keine Veranstaltung aufgrund von Festtagen, Gedenktagen und Feiertagen An folgenden Tagen ist die Jüdische Volkshochschule geschlossen: 24.02. und 25.02.; 29.03. – 16.04.; 09.05.; 13.05., 16.05. – 18.05.; 24.05.; 03.06., 19.07. – 27.08.2021 34
WEITERE INFORMATIONEN
Veranstaltungsorte
– Alter Jüdischer Friedhof an der Rat-Beil-Straße
– Erinnerungsstätte Großmarkthalle, Philipp-Holzmann-Weg
– Evangelische Akademie Frankfurt, Römerberg 9
– Festsaal im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum,
Eingang über die Savignystraße 66
– Freiherr-vom-Stein-Straße 30, Eingang neben der Synagoge (Anbau),
II. Stock, Raum 202, 203, 204
– Haus am Dom, Domplatz 3
– KZ-Gedenkstätte Mörfelden-Walldorf, Nordendstraße/
Familie-Jürges-Platz, 64546 Mörfelden-Walldorf
– Lehrküche im Philanthropin, Hebelstraße 15 – 17
– Museum für Kommunikation Frankfurt, Schaumainkai 53
– Neuer Jüdischer Friedhof an der Eckenheimer Landstraße 238
– Spiegelsaal im 4. Stock des Philanthropin, Hebelstraße 17
– Spiegelsaal im Jugendzentrum Amichai im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum,
Savignystraße 66
– Sporthalle im Philanthropin, Hebelstraße 17
– Westend-Synagoge, Freiherr-vom-Stein-Straße 30
Jüdische Volkshochschule Frankfurt am Main
Westendstraße 43,
Verwaltungsgebäude, 4. Stock
Tel.: 069 / 76 80 36 - 170
Fax: 069 / 76 80 36 - 179
E-Mail: volkshochschule@jg-ffm.de
www.jg-ffm.de/de/kultur_bildung/juedische-volkshochschuleJüdische Gemeinde Frankfurt am Main K. d. ö. R. Westendstraße 43 www.jg-ffm.de
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