UNTER NEHMER TAG 24/05 2016 - Norddeutscher - Convent Kongresse GmbH
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Mit freundlicher Unterstützung: Veranstalter: 12. Norddeutscher UNTER NEHMER TAG 24/05 2016 Hamburg Handelskammer Hamburg Mitveranstalter: In Zusammenarbeit mit: Jetzt kostenfrei anmelden: www.convent.de/ndut
GRUSSWORT
Von den knapp 150.000 durch unsere Handelskammer vertretenen
Unternehmen gehören rund 98 Prozent dem Mittelstand an. Die
Unternehmen stellen den größten Teil der sozialversicherungspflichti-
gen Arbeitsplätze in Hamburg und leisten einen wichtigen Beitrag zur
wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung in unserer Stadt.
Selbstständigkeit und Unternehmertum sind Garanten für Wohlstand,
© Stelling
Wachstum und Beschäftigung in Hamburg.
Dabei sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) von einem be-
sonderen unternehmerischen Geist geprägt: Oft sind Chefin oder Chef hier noch persönlich
ansprechbar und verantwortlich. Zudem haben KMU vielfach eine besonders enge Bindung zu
ihrer Belegschaft und zum Standort Hamburg. Da liegt es nahe, dass auch der Einsatz für gesell-
schaftliche, soziale oder umweltpolitische Belange kleinen und mittleren Unternehmern oft ein
besonderes Anliegen ist.
So heterogen der Hamburger Mittelstand durch die verschiedenen Branchen ist, so sehr
lassen sich mit ihm doch die besonderen Stärken unserer Stadt in Verbindung bringen: Inter-
nationalität, Kaufmannstraditionen, hohe Ansprüche in der Corporate Governance, besonders
ausgeprägte Mitarbeiterbindung sowie hohe Standortverbundenheit gehören zu seinen Mar-
kenzeichen. KMU stehen für stabile Wertschöpfung und sichere Beschäftigung – und diese Er-
folgsgeschichte setzt sich fort: Mit Gründergeist, Ideenreichtum und Verlässlichkeit positioniert
sich Hamburg seit mehreren Jahren als Existenzgründungs-Hauptstadt. Für ein kontinuierliches
Wachstum werden der Ausbau von Wissenschafts- und Innovationsförderung in Hamburg mit
Nachdruck vorangetrieben.
Nur durch den fortwährenden Rückkoppelungsprozess mit den Unternehmen ist es uns möglich,
gezielt die Belange der kleinen und mittleren Unternehmen zu ermitteln und Maßnahmen und
Handlungsansätze für Wirtschaft und Politik zu entwickeln. Eine Veranstaltung wie der Nord-
deutsche Unternehmertag ist hierfür ein idealer Resonanzboden. Ich wünsche allen Teilneh-
merinnen und Teilnehmern viele interessante Vorträge und Gespräche.
Fritz Horst Melsheimer
Präses · Handelskammer Hamburg
Sponsoren:IHR KONFERENZTAG
12. NORDDEUTSCHER UNTERNEHMERTAG
09:00 Uhr Registrierung
10:00 UHR PLENUM Geschwindigkeit schlägt Größe – Was Sie von Startups lernen können
11:00 Uhr Kaffeepause
1. ETAPPE
11:30 UHR FOREN 01 Den Einstieg in internationale Märkte steuerlich richtig gestalten Austrian Business Agency
(Schwerpunkt Österreich)
5 PARALLEL
02 Der Einfluss von Steuern auf unternehmerische Entscheidungen MÖHRLE HAPP LUTHER
03 Cybercrime & Social Engineering Commerzbank AG
04 Die Marke »0049« – von der Markteinführung zum Wachstum KPMG AG
durch schlanke und effektive Prozesse Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
05 Die Zukunft hat begonnen – das Büro wird zum entscheidenden Vitra GmbH
Erfolgsfaktor
12:15 Uhr Pause: Beginn des Lunch-Buffets (durchgehend bis 14:15 Uhr)
2. ETAPPE
13:00 UHR FOREN 06 Mein letzter Wille – Schenken Sie noch, oder vererben Sie schon? DELFS & PARTNER mbB
5 PARALLEL 07 Digitalisierung im Mittelstand – beginnt mit Papier und im Kopf OPTIMAL SYSTEMS GmbH
statt mit Apps
08 Industrie 4.0 – Auswirkungen und Konsequenzen für Marketing Wer liefert was? GmbH
und Vertrieb
09 Die internationale Geschäftstätigkeit im Fokus der Betriebs- ALPERS WESSEL DORNBACH
prüfung bei mittelständischen Unternehmen GmbH
10 Unternehmensverkauf aus Sicht des Unternehmers – Erfahrungs- GSK Stockmann + Kollegen
berichte und aktuelle Trends
13:45 Uhr Pause: Lunch-Buffet
14:15 UHR PLENUM Unternehmen - Zukunft – Wohin geht der Weg?
15:15 Uhr Kaffeepause
3. ETAPPE
15:30 UHR FOREN 11 Innovationen messen und steuern Expense Reduction Analysts
4 PARALLEL 12 Finanzinvestor oder Stratege – Wer ist der bessere Partner für Warth & Klein Grant Thornton AG
Ihr Unternehmen? Ein aktuelles Praxisbeispiel.
13 Unternehmensnachfolge – so wird sie ein Erfolg VR Equitypartner GmbH
14 BEPS – Auswirkungen auf die Besteuerung international tätiger WTS Steuerberatungs-
Unternehmen gesellschaft mbH
16:15 Uhr Kaffeepause
4. ETAPPE
16:30 UHR FOREN 15 Warum unser Gehirn Print liebt und Ihre Werbung im CEWE-PRINT GmbH
Mittelstand spürbar davon profitieren kann
3 PARALLEL
16 Smartes Reporting – nutzen Sie die Potenziale Ihrer Daten Initiative »smarter_mittelstand –
digitalisierung 4.0«
17 Erfolgreiche crossmediale Kommunikation für Mittelständler Tempus Corporate GmbH –
Ein Unternehmen des ZEIT Verlags
17:15 Uhr Get-togetherDAS PROGRAMM 4
10:00 UHR
PLENUM Begrüßung: Prof. Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz
Hauptgeschäftsführer · Handelskammer Hamburg
«
Moderation: Detlev Leisse · Geschäftsführer
Convent Kongresse GmbH
KEYNOTE
Geschwindigkeit schlägt Größe –
Was Sie von Startups lernen können
Erik Heinelt · Entrepreneur Heinelt Schmidt-Trenz Leisse
Gründer von Tirendo, einem der führenden europäischen
Internetportale für Autozubehör; Vorstand · Bundesverband
Deutscher Startups
FORUM
1 Den Einstieg in internationale Märkte «
11:30 UHR
steuerlich richtig gestalten (Schwerpunkt
1. ETAPPE Österreich)
AUSTRIAN BUSINESS AGENCY Barbara Degen · Partnerin
WTS Steuerberatungsgesellschaft mbH
»» Formen des Auslandsengagements
Christian Germuth · Partner
»» Vermeidung von »ungewollten« Betriebsstätten nagy | germuth | partners Wirtschaftstreuhand
»» Verrechnungspreise und Dokumentation
Moderation: Friedrich Schmidl · Direktor
»» Niederlassung in Österreich: Austrian Business Agency
· Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten
· Steuerliche Rahmenbedingungen für F & E
Degen Germuth Schmidl
FORUM
2 Der Einfluss von Steuern auf unternehme- «
11:30 UHR
rische Entscheidungen
1. ETAPPE
MÖHRLE HAPP LUTHER Dr. Ulrich Möhrle · Partner
MÖHRLE HAPP LUTHER Partnerschaft mbB
»» Die richtige Rechtsform WIRTSCHAFTSPRÜFER STEUERBERATER RECHTSANWÄLTE
»» Steuerbelastungen bei der Unternehmens- und Tobias Müller · Partner
Vermögensnachfolge MÖHRLE HAPP LUTHER Partnerschaft mbB
»» Strukturierung von Immobilienvermögen WIRTSCHAFTSPRÜFER STEUERBERATER RECHTSANWÄLTE
»» Steuerbelastung bei der Vermögensverwaltung
Möhrle Müller5
FORUM
3 Cybercrime & Social Engineering «
11:30 UHR
1. ETAPPE
COMMERZBANK AG Ronny Wolf · Commerzbank Transaction Services + Financial
Institutions, Cash Services Projects
»» Cybercrime – Internetkriminalität anhand von Beispielen Commerzbank AG
»» Betrug an Firmen – mehr als lästige Trojaner Dr. Uwe Nolte · Datenschutz und IT-Sicherheit
»» Social Engineering – auf den Mitarbeiter kommt es an dalatias IT Solutions GmbH & Co. KG
Moderation: Thomas Bothe · Niederlassungsleiter
Mittelstand Hamburg
Commerzbank AG
Wolf Nolte Bothe
FORUM
4 Die Marke »0049« – von der Markteinfüh- «
11:30 UHR
rung zum Wachstum durch schlanke und
1. ETAPPE effektive Prozesse
KPMG AG WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT Alexander Bartel · Director Operations Consulting
KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Wie nutzt ein mittelständisches Unternehmen im globalen
Netzwerk Profitabilitätssteigerungen als Wachstumsmotor? Jens Behre · Director Operations Consulting
KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
»» Generierung von Wachstum in gesättigten und neuen Märkten
Michael Brassat · Vertrieb & Einkauf (o. Abb.)
»» Identifikation von Kostentreibern in der Wertschöpfung Kistenmacher Auto + Technik GmbH & Co. KG
»» Steigerung der Profitabilität durch Produkt- und Supply Chain Stefan Gottweis · Geschäftsführer · Vertrieb & Einkauf
Segmentierung Kistenmacher Auto + Technik GmbH & Co. KG
Carsten von Rönn · Geschäftsführer · Vertrieb & Einkauf
Kistenmacher Auto + Technik GmbH & Co. KG
Christopher Wormsdorff · Geschäftsführer · Finanzen & Logistik
Kistenmacher Auto + Technik GmbH & Co. KG
Bartel Behre Gottweis von Rönn Wormsdorff
FORUM
5 Die Zukunft hat begonnen – das Büro wird «
11:30 UHR
zum entscheidenden Erfolgsfaktor
1. ETAPPE
VITRA GMBH Rudolf Pütz · Geschäftsführer
Vitra GmbH
»» Globaler Wettbewerb fordert von Unternehmen permanente
Innovationen. Das Büro ist die Keimzelle der Innovation.
»» Doch vor der Innovation steht die Kreativität. Wissenstransfer,
Kommunikation und Teamarbeit sind Garanten für mehr
Kreativität.
Pütz
»» Bildet Ihr Büro dies ab? Vitra zeigt konkrete Lösungswege
anhand von Kundenprojekten auf.DAS PROGRAMM 6
FORUM
6 Mein letzter Wille – Schenken Sie noch, «
13:00 UHR
oder vererben Sie schon?
2. ETAPPE
DELFS & PARTNER MBB Jochen Delfs · Managing Partner
DELFS & PARTNER mbB
Handlungsempfehlungen zum Unternehmertestament
Michael Hamann · Partner
»» Familiäre, emotionale Aspekte DELFS & PARTNER mbB
»» Rechtliche Aspekte und Möglichkeiten
»» Steuerliche Einflüsse
»» Gestaltungsmöglichkeiten
Delfs Hamann
FORUM
7 Digitalisierung im Mittelstand – beginnt «
13:00 UHR
mit Papier und im Kopf statt mit Apps
2. ETAPPE
OPTIMAL SYSTEMS VERTRIEBSGESELLSCHAFT GMBH Andreas Kalz · Vertriebsleiter Direktvertrieb
OPTIMAL SYSTEMS GmbH
»» Gespenst oder Vision: Was ist dran am Trendthema
Digitalisierung? Frank Kuckelkorn · Geschäftsführer
OPTIMAL SYSTEMS Vertriebsgesellschaft mbH Hamburg
»» Ist Ihr Unternehmen optimal beim Informationsmanagement
aufgestellt?
»» Wie kann Ihr Unternehmenswissen langfristig sicher verwaltet
und genutzt werden – und wie kann ECM-Software Sie dabei
unterstützen?
Kalz Kuckelkorn
FORUM
8 Industrie 4.0 – Auswirkungen und «
13:00 UHR
Konsequenzen für Marketing und Vertrieb
2. ETAPPE
WER LIEFERT WAS? GMBH Björn Minkmar · Head of Strategic Business
Wer liefert was? GmbH
»» Aufgabe: Kosten einsparen – Kunden gewinnen –
Umsatz generieren
»» Checkliste: Ist Ihr Unternehmen gut gerüstet?
»» Pflicht und Kür: Was muss ich tun, was kann ich tun?
Minkmar7
FORUM
9 Die internationale Geschäftstätigkeit im «
13:00 UHR
Fokus der Betriebsprüfung bei mittelstän-
2. ETAPPE dischen Unternehmen
ALPERS WESSEL DORNBACH GMBH Armin Pfirmann · Geschäftsführer
Alpers Wessel Dornbach GmbH Steuerberatungsgesellschaft
»» Vor allem die ertrag- und umsatzsteuerlichen Risiken im inter-
nationalen Geschäft werden häufig unterschätzt! Birgit Bachmeyer · Prokuristin
Dornbach GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuer-
»» Versäumte Dokumentationspflichten können zu hohen beratungsgesellschaft Niederlassung Saarbrücken
Steuerbelastungen führen!
»» Vorausschauende Steuerplanung ist »Pflicht« zur Vermeidung
von u.U. existenzgefährdenden Risiken für das Unternehmen
und/oder deren Entscheidungsträger!
Pfirmann Bachmeyer
FORUM
10 Unternehmensverkauf aus Sicht des «
13:00 UHR
Unternehmers – Erfahrungsberichte und
2. ETAPPE aktuelle Trends
GSK STOCKMANN + KOLLEGEN Tajo Adler · Geschäftsführender Gesellschafter
Adler eMobility GmbH
»» Taktische und zeitliche Planung
Dr. Alexander Ey · Gründer und ehemaliger CEO
»» Wirtschaftliche Herausforderungen, emotionale Hürden und mediafinanz AG · BillSAFE GmbH
die Freude am erfolgreichen Deal
Lutz Kern · Geschäftsführender Gesellschafter
»» Rechtliche Stolpersteine und aktuelle Entwicklungen
Kern & Stelly Medientechnik GmbH
Dr. Andreas C. Peters · Partner
GSK Stockmann + Kollegen
Andreas Stelly · Geschäftsführender Gesellschafter
Kern & Stelly Medientechnik GmbH
Adler Ey Kern Peters Stelly
14:15 UHR
PLENUM Prof. Dr. Henning Vöpel · Geschäftsführer
HWWI Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut
«
Susanne Blake · Geschäftsführerin
Klare Kommunikation
HANDELSKAMMER HAMBURG Christian Schroeder · Geschäftsführer
Friedrich Karl Schroeder GmbH & Co KG
Unternehmen - Zukunft – Wohin geht der Weg?
Moderation: Jeanette Gonnermann · Leiterin
»» Zentrale Herausforderungen für den Mittelstand – Worauf Gründungszentrum
müssen sich KMU in den nächsten fünf Jahren wirtschaftlich Handelskammer Hamburg
einstellen?
»» Leitvisionen im Unternehmen – der Blick über den Tellerrand
»» Digitalisierung nutzen und gestalten – die Zukunft kennt
keine Grenzen
Vöpel Blake Schroeder GonnermannDAS PROGRAMM 8
FORUM
11 Innovationen messen und steuern «
15:30 UHR
3. ETAPPE
EXPENSE REDUCTION ANALYSTS Christoph Munck · Forschungsdirektor Innovation & Controlling
Universität EBS Business School · Strascheg Institute for
»» Welche Möglichkeiten haben Unternehmen, Innovationen zu Innovation and Entrepreneurship (SIIE)
finanzieren?
Ilona Janssen · Senior Partner
»» Wo liegen die größten Hindernisse, Innovationen umzusetzen? Expense Reduction Analysts Deutschland
»» Chancen und Möglichkeiten durch Innovationsmanagement
Gert Löhmer · Area Director
Expense Reduction Analysts Deutschland
Munck Janssen Löhmer
FORUM
12 Finanzinvestor oder Stratege – Wer ist der «
15:30 UHR
bessere Partner für Ihr Unternehmen?
3. ETAPPE Ein aktuelles Praxisbeispiel
WARTH & KLEIN GRANT THORNTON AG Dr. Kai Bartels · Senior Partner
Warth & Klein Grant Thornton AG
»» Kriterien für die Auswahl von Finanzinvestoren und Strategen
»» Arten und spezielle Auswahlkriterien für Finanzinvestoren
»» Unterschiedliche Aspekte zur künftigen Unternehmensstrate-
gie in Abhängigkeit des Investors
Bartels
FORUM
13 Unternehmensnachfolge – so wird sie ein «
15:30 UHR
Erfolg
3. ETAPPE
VR EQUITYPARTNER GMBH Alexander Roßbach · Mitglied der Geschäftsleitung
VR Equitypartner GmbH
»» Eine gute Vorbereitung schafft Handlungsalternativen
Christian Ockenfuss · Investmentdirektor
»» Formen und Möglichkeiten der Umsetzung VR Equitypartner GmbH
»» Tipps für die Auswahl des richtigen Partners
Roßbach Ockenfuss9
FORUM
14 BEPS – Auswirkungen auf die Besteue- «
15:30 UHR
rung international tätiger Unternehmen
3. ETAPPE
WTS STEUERBERATUNGSGESELLSCHAFT MBH Barbara Degen · Partnerin
WTS Steuerberatungsgesellschaft mbH
»» Worum geht es? – Übersicht über die wichtigsten Aktions-
punkte Torsten Hopp · Partner
WTS Steuerberatungsgesellschaft mbH
»» Neue Betriebsstätten-Risiken
»» Erhöhte Anforderungen an den Betriebsausgabenabzug
»» Verschärfte Substanzerfordernisse bei konzerninternen
Verrechnungspreisen
»» Effektive Vermeidung von Doppelbesteuerung Degen Hopp
FORUM
15 Warum unser Gehirn Print liebt und Ihre «
16:30 UHR
Werbung im Mittelstand spürbar davon
4. ETAPPE profitieren kann
CEWE-PRINT GMBH Jörg Hammermeister · Marketing Manager
CEWE-PRINT GmbH, eine Tochter der CEWE Stiftung & Co. KGaA
»» Berühren: Markenführung mit allen Sinnen erleben
»» Begreifen: Haptische Kommunikations- und Verkaufskanäle
hirngerecht gestalten
»» Spüren: von Best-Practise-Beispielen lernen
Hammermeister
FORUM
16 Smartes Reporting – nutzen Sie die «
16:30 UHR
Potenziale Ihrer Daten!
4. ETAPPE
INITIATIVE »SMARTER_MITTELSTAND – Ralf Widdig · Partner / Leiter Fachbereich IT Risk & Performance
DIGITALISIERUNG 4.0« BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
»» Die Menge an Unternehmensdaten wächst stetig. Daraus
gewinnbringende Informationen zu erzeugen, unterstützt Sie
bei der Steuerung Ihres Geschäfts.
»» Erfahren Sie, anhand praktischer Beispiele, neue Möglichkeiten,
wie Sie klassische Analysethemen, z.B. Stärken-/Schwächenana- Widdig
lysen, Abbildung von Verkaufszahlen, Absatzprognosen, Bud-
getplanung, Finanzcockpits aber auch neue Analysethemen wie
Massendatenauswertungen oder Social Media-Auswertungen
schnell, einfach und kostengünstig umsetzen können.
FORUM
17 Erfolgreiche crossmediale Kommunikation «
16:30 UHR
für Mittelständler
4. ETAPPE
TEMPUS CORPORATE GMBH – EIN UNTERNEHMEN DES Chris Höfner · Leitung Digitale Medien
ZEIT VERLAGS TEMPUS CORPORATE GmbH – Ein Unternehmen des
ZEIT Verlags
»» Definition: Zielsetzung und Zielgruppe
»» Bedürfnisgerecht: Die richtige Ansprache auf dem richtigen Kanal
»» Erfolgreiches Zusammenspiel von eigenen und externen
Medien
HöfnerPARTNER DES 12. NORDDEUTSCHEN UNTERNEHMERTAGS
Mitveranstalter: In Zusammenarbeit mit: Mit freundlicher Unterstützung:
Sponsoren:
Aussteller:
Mediensponsoren: Offizieller Druckpartner:
VERANSTALTUNGSORT VERANSTALTER
Handelskammer Hamburg Convent Kongresse GmbH
Ein Unternehmen der ZEIT Verlagsgruppe
Adolphsplatz 1 Senckenberganlage 10 – 12
20457 Hamburg 60325 Frankfurt am Main
Michael Gassmann
Besucherbetreuung
Telefon 0 69 / 79 40 95-65
Telefax 0 69 / 79 40 95-44
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INFORMATIONEN ZUR VERANSTALTUNG
Exklusiv für Unternehmer: Die Präsentationen der von Ihnen besuchten
Wir bitten um Verständnis, dass Vertreter von Banken, Kanzleien, Beratungs- Themenforen erhalten Sie bei Interesse wenige
und Beteiligungsgesellschaften etc. nicht zugelassen werden können. Tage nach der Konferenz per E-Mail von den Aus-
richtern der von Ihnen besuchten Foren. Hierfür
Convent behält sich kurzfristige Programmänderungen vor (Gerichtsstand müssen Sie nur am Ende des Themenforums am
Frankfurt am Main). Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) Ausgang Ihr Namensschild einscannen lassen.
der Convent Gesellschaft für Kongresse und Veranstaltungsmanagement Ihre personenbezogenen Daten werden in diesem
mbH, veröffentlicht unter www.convent.de. Auf Wunsch übersenden wir Zusammenhang von Convent an die einzelnen
Ihnen die AGB gern kostenfrei. Ausrichter der Themenforen weitergegeben.6 IT-B
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Was im Weinbaugebiet Württemberg in Südafrika mit in die Heimat. Eine Be- Württembergs, exklusiv zusammengestellt von der ZEIT.
den letzten Jahren passierte, kommt einem
sonderheit leisten sich die Weingüter Graf
Befreiungsschlag gleich. Allzu lange hat das IHR BEGLEITBUCH »WÜRTTEMBERG«
Neipperg und Herzog zu Württemberg:
kleine, feine Anbaugebiet unter dem Image Entdecken Sie die Besonderheiten des Anbaugebietes
Sie nutzen für den Ausbau ihrer Weine Württemberg und begegnen Sie den Winzern in individuellen
des Massenweinproduzenten gelitten. Mitt-
Hölzer aus dem heimischen Forst. Porträts auf 64 Seiten in edler Hardcover-Ausstattung.
lerweile haben viele ambitionierte Winzer
erkannt, dass die Böden und Steillagen DAS GENUSSPAKET ENTHÄLT
MIT INNOVATION UND SORGFALT
Württembergs mit Qualitätssorten wie Sauvignon blanc, Gutswein QbA, trocken, 2014,
AN DIE SPITZE
Riesling, Sauvignon blanc, Spätburgunder Weingut Rainer Schnaitmann
aber vor allem dem Lemberger exzellente Die den Schwaben nachgesagte Inno- Riesling Gipskeuper, QbA trocken, 2014, Weingut Dautel
Spätburgunder »S«, 2013, Staatsweingut Weinsberg
Ergebnisse bringen können. vationskraft ist sicher ein Motor für die
Lemberger Hebsack, QbA trocken, 2013,
Spitzenleistung im Weinberg und auch Weingut Jürgen Ellwanger
DIE VORZEIGEREBSORTE DER REGION: die Topgastronomie vor der Haustür. Neipperger Lemberger, QbA trocken, 2013,
LEMBERGER Entdecken Sie mit uns diese Region, und Weingut Graf Neipperg
Attempto rot, QbA trocken, 2012,
Der Lemberger ist in Österreich als Blau- lassen Sie sich beim Verkosten zu einer Weingut Herzog von Württemberg
fränkisch bekannt und bringt tiefrote, voll- Reise ins Anbaugebiet verführen. Wir 64-seitiges ZEIT-Begleitbuch
mundige Weine hervor. Wir haben einige haben Adressen und Tipps im Begleitbuch
EINMALIGES ANGEBOT
Spitzenbetriebe für Sie besucht. Rainer für Sie zusammengestellt.
Die neue ZEIT-Weinedition »Württemberg«
Schnaitmann begeisterte uns mit exzellen- inklusive Begleitbuch erhalten Sie für nur
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und seinem Müller-Thurgau. Das Weingut Ihnen die ZEIT-Weinexperten Bestellnummer: 34000
Jetzt bestellen: shop.zeit.de/wuerttemberg zeitshop@zeit.de 040/3280-101
*zzgl. Versandkosten. **Gültig bis 31.12.2016. Mindestbestellwert 50 €, nicht anwendbar auf Bücher, E-Books und rabattierte Produkte. Anbieter: Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG, Buceriusstraße, HamburgJetzt kostenfrei anmelden: www.convent.de/ndut
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