NOV DEZ WIEN MUSEUM PROGRAMM 2019 - Ausstellungen Orte des Roten Wien Veranstaltungen Führungen und Gespräche Kinder und Familien
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WIEN MUSEUM
PROGRAMM 2019
NOV
DEZ
Ausstellungen
Orte des Roten Wien
Veranstaltungen
Führungen und Gespräche
Kinder und FamilienNOV WIEN MUSEUM
PROGRAMM 2019
DEZ
1–5
Ausstellungen
6–7
Orte des Roten Wien
8–11
Veranstaltungen
13–15
Führungen und Gespräche
16–18
21
Kinder und Familien
19–21
Programmübersicht
Impressum
Für den Inhalt verantwortlich: Wien Museum
Grafik: Perndl+Co
Lektorat: Katharina Sacken
Druck- und Satzfehler vorbehalten1
Ausstellungen
Bis 19. Jänner 2020
Wien Museum MUSA
DAS ROTE WIEN
1919–1934
Die ersten freien
Wahlen zum
Wiener Gemein-
derat im Mai 1919
bringen der Sozial
demokratischen
Arbeiterpartei die
absolute Mehrheit.
Ein international
hochbeachtetes,
Ausstellungsansicht, Foto: Manuela Mark
von seinen Gegnern
heftig bekämpftes soziales, kulturelles und pädagogisches
Reformprojekt beginnt, das eine tief greifende Verbesserung
der Lebensbedingungen der ArbeiterInnen und eine Demokrati-
sierung aller Lebensbereiche anstrebt.
Die Ausgangslage nach dem Ersten Weltkrieg ist katastrophal.
Wien ist die Krisenstadt des Kontinents. Zur ersten Herausforde-
rung wird die Wohnungsfrage. Auf der Grundlage einer revo-
lutionären Fiskalpolitik („Luxussteuern“) werden bis 1934 mehr
als 60.000 Wohnungen sowie zahlreiche Sozial-, Gesundheits-,
Freizeit-, Bildungs- und Kultureinrichtungen geschaffen.
„Wie leben?“ wird im Roten Wien mit hoher Intensität debattiert.
Das betrifft alle Bereiche des täglichen Lebens: die Rollen von
Frauen und Männern, die Betreuung und Ausbildung der Kinder,
die Gestaltung der Freizeit, das Einrichten der Wohnungen, die
Verteilung der häuslichen Arbeit, den Umgang mit Körper und
Tod, die Aufgaben von Kunst und Kultur.
Die Ausstellung im MUSA wird durch mehr als zehn Orte in
der Stadt erweitert. Diese „begehbaren Objekte“ mit unter-
schiedlichen thematischen Schwerpunkten werden temporär
für das Publikum zugänglich gemacht und beziehen das reiche
architektonische Erbe des Roten Wien mit ein, das sich als
gebaute Utopie nachhaltig in die Stadt eingeschrieben hat.
Orte des Roten Wien S. 6, 7 Veranstaltungen S. 9, 10
Führungen und Gespräche S. 13, 142 Ausstellungen
Seit 17. Oktober 2019
NEIDHART FESTSAAL
WANDMALEREIEN AUS DEM MITTELALTER
Der Neidhart Fest-
saal ist ein einma-
liger Ort in Wien.
Seine spektakulären
Wandmalereien vom
Beginn des 15. Jahr-
hunderts sind die
ältesten erhaltenen
säkularen Raum-
dekorationen der
Stadt.
Foto: Lisa Rastl
Die mehr als 15 Meter lange Bemalung, einst noch farbenfro-
her als heute, wurde vom wohlhabenden Tuchhändler Michel
Menschein in Auftrag gegeben. Erzählt werden Geschichten in
der Tradition des berühmten Hofsängers Neidhart (ca. 1180–1240)
im Wandel der Jahreszeiten. Das auf das 13. Jahrhundert
zurückgehende Gebäude und die berühmten Wandmalereien
geben einen faszinierenden Einblick in das Leben einer reichen
Familie im Mittelalter.
Der im Jahr 1979 bei Renovierungsarbeiten entdeckte Neidhart
Festsaal wurde 2019 vom Wien Museum neu adaptiert. Über
AV-Stationen bietet sich die Möglichkeit, mehr über die mittel-
alterliche Stadt zu erfahren. Vertiefen Sie sich in die Geschichte
des Gebäudes, die Wandmalereien, das Leben und die Arbeit
von Michel Menschein und entdecken Sie Neidhart, seine
Lieder und die Musik des Mittelalters. Die Ausstellung präsen-
tiert auch Koch- und Essgeschirr aus dem Mittelalter sowie
Objekte, die den mittelalterlichen Alltag – Kleidung, Essen,
Festlichkeiten – nachvollziehbar machen, sowohl der Reichen
als auch der weniger Begüterten.
Ob Sie in die Geschichte des 15. Jahrhunderts eintauchen oder
einfach die Wandmalereien und ihre Legenden über Feste, Kon-
flikte und Streiche genießen, ein Besuch des Neidhart Festsaals
bietet eine einmalige Gelegenheit, das mittelalterliche Wien zu
erleben.
Führungen und Gespräche S. 15Ausstellungen 3 Ab 7. November Römermuseum ARCHÄOLOGIE IN DER „ALTEN POST“ EIN QUERSCHNITT DURCH DIE STADTGESCHICHTE Foto: Archnet GmbH Archäologische Ausgrabungen eröffnen Fenster in die Vergan- genheit und ermöglichen so Einblicke in die wechselhafte, über 2000-jährige Geschichte von Wien. 2017 wurden bei Grabun- gen im Bereich Postgasse/Dominikanerbastei Funde gemacht, die von der keltischen Zeit bis ins 20. Jahrhundert reichen. In der Römerzeit war das Gebiet Teil der Siedlung, die sich um das Legionslager Vindobona erstreckte: Mauerzüge und Gruben sowie eine Brandbestattung aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. belegen diese Siedlungsaktivitäten. Im Spätmittelalter beherbergte das Areal gleich zwei Bursen, die Vorläufer der heutigen Studentenwohnheime. Die hier gefundenen Gegen- stände, darunter mehrere Sparbüchsen, geben einen Einblick in das Alltagsleben in diesen Bursen. Mitte des 17. Jahrhunderts wurde dann von den Jesuiten das Barbarastift errichtet, um 1770 gleich daneben das k. k. Hauptmautgebäude. Beide Gebäude wurden Mitte des 19. Jahrhunderts zur k. k. Haupt- postdirection umgebaut. In unserer neuen Wechselpräsentation wird auf die Menschen eingegangen, die über die Jahrhunderte an diesem Ort lebten und arbeiteten: RömerInnen, Studenten, Postbeamte – gemein- sam bilden sie einen Querschnitt durch die Stadtgeschichte.
4 Ausstellungen/Vorschau 13. Februar bis 20. September 2020 Wien Museum MUSA RICHARD NEUTRA WOHNHÄUSER FÜR KALIFORNIEN Miller House, Palm Springs, 2017, Foto: David Schreyer Im Oktober 1923 machte sich ein junger Wiener auf den Weg in die USA – wenige Jahre später schuf er mit dem „Lovell Health House“ eine Ikone der kalifornischen Moderne und zählte bald zu den bekanntesten Architekten seiner Zeit: Richard Neutra (1892–1970). Seine lichtdurchfluteten, zum Garten oder zur Landschaft weit geöffneten Wohnhäuser wurden zu Symbolen für ein neues Wohnideal – durchsichtig und rational, im Ein- klang mit der Natur, auf die Bedürfnisse der BewohnerInnen zugeschnitten. Innovative Konstruktionen, günstige Materialien, Standardisierung und Präfabrikation sollten die Kosten senken. 50 Jahre nach Neutras Tod nähert sich das Wien Museum dem Werk und der Wirkung des Architekten auf zwei unterschied- lichen Ebenen: Aktuelle Fotografien von David Schreyer zeigen exemplarische Wohnhäuser Neutras, die nicht nur kalifornische Wohnkultur vermitteln, sondern durch ihre Raumökonomie, gestalterische Qualität und Funktionalität auch heute noch vorbildlich sind. Ergänzend dazu wird auf einer historischen Achse Neutras intensive und wechselvolle Beziehung zu seiner Heimatstadt Wien anhand bisher unveröffentlichter Dokumente rekonstruiert. Eines davon ist ein Film aus dem Jahr 1969 mit dem Titel „Die Ideen des Richard Neutra“. Veranstaltungen S. 11
Ausstellungen 5
STARTGALERIE
14. November bis 19. Dezember 2019 bis
11. Dezember 16. Jänner 2020
Wien Museum MUSA Wien Museum MUSA
Faltung 35-41, 2019, Leim und Pigment
© Julia Gaisbacher/Bildrecht Wien
© Julia Haugenede
JULIA GAISBACHER JULIA HAUGENEDER
CONCRETE ACTS ON BELGRADE FLOORING
Lebendiger urbaner Raum Julia Haugeneder faltet und
ist stets Veränderungen schneidet. Dabei schafft die
unterworfen. Selten sind Künstlerin in einem komple-
diese Einschnitte allerdings xen Prozess Objekte, die eine
so massiv wie beim Immo markante Formensprache und
bilienentwicklungsprojekt einen experimentellen Zugang
„Belgrade Waterfront“, das zu Material und Raum aufwei-
zu den größten Bauvorhaben sen. Kunsthistorische Aspekte
in Europa zählt und seit 2015 der Falte fließen in ihre Arbeit
die gesamte Stadtlandschaft genauso ein wie das Ausloten
Belgrads nachhaltig trans- von Möglichkeiten im Umgang
formiert. mit diversen Materialien.
Die Künstlerin Julia Gaisba- In ihrer Ausstellung „flooring“
cher begann 2017 mit der Do- in der Startgalerie zeigt
kumentation und der Analyse Haugeneder neben einem
des Bauprojekts. In urbanen überdimensionalen Linol-
Porträts hält sie seitdem den schnitt auch eine neue Serie
Status quo des Belgrader von zuckerlfarbigen Faltobjek-
Stadtgefüges sowie bauliche ten mit großflächigen gummi-
Veränderungen fotografisch artigen Beschichtungen, die
fest. ähnlich wie das japanische
Verpackungstuch Furoshiki
durch ihre Falttechnik skulptu-
ralen Charakter erhalten.6
Orte des Roten Wien
Folgende Locations sind im Rahmen von Sonderöffnungen
und Führungen zusätzlich zur Ausstellung „Das Rote Wien.
1919–1934“ zu besichtigen.
Eintritt frei! Plätze nach Verfügbarkeit. Anmeldung unter
www.wienmuseum.at/de/veranstaltungen.
Sa, 9. und So, 10. Nov
Rauchfangkehrer Straße 26, 1150 Wien
ANTON-BRENNER-WOHNUNG
DIE WOHNMASCHINE
Foto: Zeit!Raum, Petra Spiola
Wohnen auf engem Raum der bereits 1925 mit seinem
erfordert neben der Anpas- variablen Raumkonzept erfolg-
sungsleistung der Bewoh reich war. Auf nur 43 m² ver-
nerInnen auch die Fähigkeit, stand er die Wohnbedürfnisse
planerisch das Optimum seiner Familie in komfortabler
herauszuholen. Ein Muster- Weise zu erfüllen. Zu besichti-
beispiel für diese planerische gen sind für die damalige Zeit
Leistung multifunktionaler hochmoderne funktionalisti-
Raumaufteilung ist die ehe- sche Elemente wie beispiels-
malige Familienwohnung des weise eingebaute Schirm-
Architekten Anton Brenner, ständer, Kleiderablagehaken,
die seit 2010 unter der Ver- einschwenkbare Nachttische
waltung von Zeit!Raum als mit Lesespots, Klappbetten
„Brenner Wohnungsmuseum“ und die übersichtlich gestalte-
öffentlich zugänglich ist. te Küche.
Die Anton-Brenner-Wohnung
Sa, 9. Nov, 10 bis 18 Uhr
ist ein Prototyp der Wiener
Führungen
Gemeindewohnung und die
einzige Wohnung, die unter So, 10. Nov, 10 bis 18 Uhr
Denkmalschutz steht. Führungen
Minutiös entworfene Details Treffpunkt: Verein Zeit!Raum,
Sechshauser Straße 72, 1150 Wien
und eine zentimetergenaue
Planung kennzeichnen das Zutritt nur mit Führung.
Keine Anmeldung erforderlich.
Schaffen des Architekten,
In Kooperation mit Zeit!Raum.Orte des Roten Wien 7
Sa, 16. und So, 17. Nov
Rechte Wienzeile 97, 1050 Wien
VORWÄRTS-HAUS
PARTEI- UND VERLAGSZENTRALE
Margherita Spiluttini, 1984 © Wien Museum
Druck- und Verlagsanstalt „Vorwärts“,
Das 1909/10 vom Architekten Die Führungen durch das Haus
Hubert Gessner adaptierte spüren dem Geist des Roten
Gebäude an der Rechten Wien nach, vom historischen
Wienzeile beherbergte Parteivorstandssitzungssaal
von 1910 bis 1934 den Sitz über ausgewählte Archivquel-
der Sozialdemokratischen len bis zum Uhrenzimmer auf
Arbeiterpartei (SDAP). In dem dem Dachboden.
ausgedehnten Komplex waren
auch die Vorwärts-Druckerei Sa, 16. Nov, 14 und 15 Uhr
und die Redaktion sozialdemo- Führungen
kratischer Medien wie der Ar-
Sa, 16. Nov, 16 Uhr
beiter-Zeitung untergebracht.
Themenführung und Zeit-
1934 beschlagnahmt, diente
zeugInnengespräch „Drucker
das Gebäude auch im Austro-
und JournalistInnen: Arbei-
faschismus und in der NS-Zeit
ten im Vorwärts-Haus“ mit
als Druck- und Verlagsanstalt.
Ulrich Brunner, Fritz Faltin,
Nach 1945 restituiert, blieb
Wolfgang Hrnina, Herbert
das Vorwärts-Haus bis 1986
Lackner, Renate Marschalek
Druckerei und Redaktionsort
und Christa Uccusic.
der Arbeiter-Zeitung.
Seit 1989 ist das denkmalge- So, 17. Nov, 14, 15 und 16 Uhr
schützte Gebäude Archiv und Führungen
Forschungszentrum und wird
vom Verein für Geschichte Zutritt nur mit Führung.
der ArbeiterInnenbewegung Anmeldung erforderlich.
(VGA) und vom Kreisky-Archiv
genutzt.8
Veranstaltungen
Sofern nicht anders angegeben: Eintritt frei!
Plätze nach Verfügbarkeit. Anmeldung unter
www.wienmuseum.at/de/veranstaltungen.
So, 17. Nov, 16 Uhr Di, 26. Nov, 18.30 Uhr
Beethoven Museum Otto Wagner Hofpavillon
Konzert Hietzing
Buchpräsentation
JUNGE TALENTE
BLÄSER/INNEN- DAS TAGEBUCH VON
KAMMERMUSIK OTTO WAGNER
Der 26. Oktober 1915 war ein
Schicksalstag für Otto Wag-
ner. Seine um 18 Jahre jüngere
Ehefrau Louise starb an Krebs.
Schon nach der Diagnose
hatte der Architekt begonnen,
ein Tagebuch zu führen. Es
Foto: Kollektiv Fischka/Kramar sollte seiner unvergleichlichen
© Wien Museum
Liebe zu Louise ein Denkmal
Im November wird im Rahmen setzen. Regelmäßig füllte er es
des Konzerts aus der Junge- mit Erinnerungen an bessere
Talente-Reihe eine für das Tage und Notizen über die
Beethoven Museum ausge- Gegenwart.
sprochene Seltenheit darge-
Wagners Tagebuch wurde nun
boten: Ausgewählte Studie-
von Andreas Nierhaus und
rende vom Joseph Haydn
Alfred Pfoser beim Residenz
Institut für Kammermusik,
Verlag herausgegeben. Es
Alte Musik und Neue Musik
enthüllt die misanthropische
aus dem Bereich der Bläse-
Verzweiflung eines großen
rInnen-Kammermusik spielen
Künstlers in seinen letzten
Beethovens Bläsersextett
Lebensjahren. Der Architekt
op. 71 und sein Bläseroktett
glaubte sich am Höhepunkt
op. 103.
seines Schaffens, während das
In Kooperation mit Basis.Kultur. Alter seinem Körper zusetzte,
Wien//Kultur.Vor.Ort und dem das Weltkriegselend in seinen
Joseph Haydn Institut für Kam-
Alltag einbrach und krankhaf-
mermusik, Alte Musik und Neue
Musik der mdw – Universität für ter Antisemitismus, Leid und
Musik und darstellende Kunst Paranoia sein Denken mehr
Wien. und mehr bestimmten.Veranstaltungen 9
Mo, 25. bis Fr, 29. Nov Di, 26. Nov, 18 Uhr
Alte Schmiede, Alte Schmiede
Schauspielhaus Wien, Film: Lydia Mischkulnig
studio brut & (Autorin), Joachim Schätz
Roter Waschsalon (Universität Wien)
Gespräche Kinder- und Jugendliteratur:
Kerstin Gittinger (Pädagogin),
DIE GEGENWART Wolf Harranth (Autor), Gernot
DES ROTEN WIEN Waldner (kuratorisches Team
Das Rote Wien, Robert-Musil-
Institut)
Mi, 27. Nov, 19 Uhr
studio brut
Frauenpolitik: 100 Jahre Auf-
bruch? Die 20er Jahre in Ös-
terreich aus frauenpolitischer
Ausstellung „Zeitschau“ im Fuchsen-
feldhof, 1927 © University of Reading
Sicht mit Olga Flor (Autorin),
Veronika Hofeneder (Uni-
Zum 100-jährigen Jubiläum
versität Wien), Marie-Noëlle
des Roten Wien fragt eine
Yazdanpanah (kuratorisches
Veranstaltungsreihe der Alten
Team Das Rote Wien).
Schmiede mit verschiedenen Tickets unter www.brut-wien.at.
Themenschwerpunkten, worin
die Aktualität des Roten Wien
Do, 28. Nov, 18 Uhr
bestehen könnte. Welche
Alte Schmiede
Probleme und Errungenschaf-
Musik: Wolfgang Fichna
ten haben die Vergangen-
(kuratorisches Team Das Rote
heit geprägt, und was davon
Wien), Mieze Medusa (Auto-
beschäftigt uns noch heute?
rin, Rapperin), Susana Zapke
An fünf Abenden diskutieren
(Musik und Kunst Privatuniver-
WissenschaftlerInnen, Lite-
sität der Stadt Wien)
ratInnen und KünstlerInnen
Logischer Empirismus:
über die Gegenwart des Roten
Christopher Burke (Institut
Wien.
Wiener Kreis), Ann Cotten
Mo, 25. Nov, 20 Uhr (Autorin), Gernot Waldner
Schauspielhaus Wien
Fr, 29. Nov, 18 Uhr
Architektur: Der utopische
Roter Waschsalon
Raum: Architektur des Roten
Hygiene: Sonja Bäumel
Wien mit Walter Famler (Alte
(Künstlerin), Birgit Nemec
Schmiede), Werner Michael
(Universität Heidelberg)
Schwarz (Kurator Das Rote
Wien), Dieter Sperl (Autor). Detailliertes Programm unter
www.alte-schmiede.at.
Zählkarten werden ab 19 Uhr
ausgegeben. Keine Anmeldung erforderlich.10 Veranstaltungen
Di, 3. Dez, 18.30 Uhr Di, 10. Dez, 18.30 Uhr
Wien Museum MUSA Wien Museum MUSA
Buchpräsentation Buchpräsentation
TAKEOVER DAS ROTE WIEN
IN ZAHLEN
Foto: Hertha Hurnaus © Wien Museum
Über 60.000 neue Gemeinde-
wohnungen, 25 neue Bäder,
Foto: Rafael Bittermann, SAE Wien mehr als 80 neue Kinder-
gärten – das „Rote Wien“ der
Im Sommer 2019 übernah- Ersten Republik setzte neue
men zwei urbane Szenen das Maßstäbe, die bis heute nach-
Wien Museum: Street Art und wirken. Die Geburtsstunde
Skateboarding. „Takeover“ war dieser Epoche jährt sich heuer
ein Sensationserfolg und ein zum 100. Mal. Um die bahn-
Großprojekt, das den Haerdtl- brechende Periode in Zahlen
Bau von innen und außen fassbar zu machen, hat die
bespielte. Die dabei entstan- Statistikabteilung der Stadt in
denen Werke sind temporär ihren Datenarchiven gegra-
und werden im Zuge des ben – insbesondere in den
Umbaus zerstört. Was bleibt, Statistischen Jahrbüchern.
ist eine Publikation, die die Anlässlich der Neuauflage
Atmosphäre, die das Wien dieser fast 140 Jahre alten Tra-
Museum in dieser Zeit geprägt ditionspublikation trifft sich
hat, wiedergibt. Im Vorder- Wien Museum Direktor Matti
grund stehen Wiener Street Bunzl mit Wiens Chefstatis-
Art-KünstlerInnen, die maß- tiker Klemens Himpele, um
geblich zur Transformation des über Gesellschaft, Alltag und
Gebäudes beigetragen haben. Verwaltung im Roten Wien
Über ihre Erfahrungen dabei und heute zu sprechen.
spricht Matti Bunzl mit Frau
Isa, Knarf, Käthe Löffelmann
(Ripoff Crew) und Shue.Veranstaltungen 11
So, 15. Dez, 16 Uhr Di, 17. Dez, 18.30 Uhr
Schubert Geburtshaus Wien Museum MUSA
Konzert Buchpräsentation
JUNGE TALENTE LOS ANGELES
ZUM ABSCHLUSS MODERNISM
SCHUBERT REVISITED
HÄUSER VON NEUTRA, SCHINDLER,
AIN UND ZEITGENOSSEN
© Kunstuniversität Linz
Den Abschluss der diesjähri-
gen Konzerte aus der Reihe Ohara House, Los Angeles, 2017,
Foto: David Schreyer
Junge Talente steht ganz im
Zeichen Schuberts. Studieren- Die Architektur der Moderne
den der mdw – Universität für in Kalifornien wurde wesent-
Musik und darstellende Kunst lich von zwei gebürtigen
Wien aus dem Institut für Österreichern geprägt: Richard
Gesang und dem Institut für Neutra und Rudolph M.
Kammermusik spielen Werke Schindler verbanden moderne
von Franz Schubert und Lud- Formen, Konstruktionen und
wig van Beethoven. Materialien mit einer Vision
In Kooperation mit Basis.Kultur.
des neuen Wohnens. Der
Wien//Kultur.Vor.Ort und dem Kunsthistoriker und Kurator
Joseph Haydn Institut für Kam- Andreas Nierhaus und der
mermusik, Alte Musik und Neue Architekt und Fotograf David
Musik der mdw – Universität für Schreyer geben Einblicke in
Musik und darstellende Kunst bekannte und unbekannte
Wien.
Häuser der beiden Pioniere
sowie von ihnen beeinflusster
Architekten aus den 1930er-
bis 1960er-Jahren. Die Bauten
zeichnen sich durch höchste
Raumökonomie und -qualität,
gestalterische Reduktion und
ein kluges Reagieren auf die
klimatischen Bedingungen
aus. Die Buchpräsentation ist
gleichzeitig eine Vorschau auf
die Ausstellung „Richard Neu-
tra. Wohnhäuser für Kalifor-
nien“ ab 13. Februar 2020 im
Wien Museum MUSA.Vindobona
Residenzstadt Wien Donau
Stadtplanung
Freizeitvergnügen Prater
Orte
Restaurierung Ringstraßenzeit
Jüdisches Wien Mode und Design
Themen
Mobilität in der Stadt
Rotes Wien
Wien im Mittelalter Neu im Wien Museum
Wohnen und Alltag
Frauenbewegung
jetzt neu:
magazin.wienmuseum.at
Wiener Typen
Menschen
Stars und Unbekannte Otto Wagner
Wien zur NS-Zeit Postkarten aus 100 Jahren
Architektur Frühe Fotografien
Kunst
Musik und Theater
Zeitgenössische Kunst
Wien um 190013
Führungen und Gespräche
Information und Anmeldung (wenn angegeben) unter
service@wienmuseum.at oder +43 1 505 87 47-85180.
Alle Führungen sind auch individuell buchbar.
Alle öffentlichen Führungen sind GRATIS.*
* Ausnahme: gebuchte Führungen
Da wir um die Qualität unserer Führungen bemüht sind,
können an den öffentlichen Führungen maximal 25 Personen
teilnehmen. Gerne können Sie sich ein Ticket am selben
Tag ab Museumsöffnung sichern.
Ausstellungsansicht, Foto: Foto: Manuela Mark
FÜHRUNGEN DURCH DIE Bis 19. Jänner 2020
SONDERAUSSTELLUNG
DAS ROTE WIEN
WIEN MUSEUM MUSA 1919–1934
Überblicks- und 15 Uhr
Spezialführungen: Überblicksführungen
jeden Sonn- und Feiertag
So, 24. Nov, 15 Uhr
(ausgenommen erster
Kuratorenführung
Sonntag im Monat)
mit Werner Michael Schwarz
Ausstellungsansicht, Foto: Foto: Manuela Mark14 Führungen und Gespräche
Kinder der Jugendkunstklasse von Franz Čižek, ca. 1930 @ Wien Museum
FÜR SENIOR/INNEN Der Bogen wird sich vom
Kindergarten über die Schule
Mo, 11. Nov, und Mo, 9. Dez, hin zum beruflichen Lernen
14 bis 16 Uhr spannen. Was wurde im
Wien Museum MUSA Kindergarten gefördert, was
Gesprächskreis war erlaubt und was nicht?
Wenn Sie an Ihre Schulzeit
„FÜR DAS LEBEN denken, wie wurden Inhal-
LERNEN WIR…“ te vermittelt, wie war die
Atmosphäre des Lernens?
DIE ERFAHRUNG MIT Zeugnisse, Noten, Schularbei-
DEM LERNEN ten, Prüfungen, Unterrichts-
Im Gesprächskreis treffen gegenstände und Unterrichts-
sich SeniorInnen einmal im methoden, wie haben Sie
Monat, um aus ihrem Leben Ihre Schulzeit erlebt? Und
zu erzählen und einander wie ist die Entscheidung für
dabei zuzuhören. Unter fach- das weitere Leben nach der
kundiger Moderation werden Schule gefallen, wie ist es mit
persönliche Erfahrungen zu dem Lernen und dem Wis-
stadthistorisch interessanten senserwerb für den Beruf und
Themen ausgetauscht. In den in der Arbeit weitergegangen?
herbstlichen Gesprächsrun- Was ist Ihnen leichtgefallen
den wollen wir dieses Mal das und was nicht? Und wie ist es
große Thema Bildung jetzt?
mit den unterschiedlichen
Erfahrungen beleuchten, Eine Anmeldung für den ersten
Termin ist erforderlich:
die mit Lernen und Wissen
service@wienmuseum.at
im engeren, aber auch im
Die Teilnahme an den Gesprächs-
weiteren Sinn zu tun haben.
runden ist kostenlos, eine regelmä-
ßige Teilnahme ist erwünscht.
Interessierte sind herzlich
willkommen!Führungen und Gespräche 15
Weitere Standorte So, 1. Dez, 11 Uhr
HERMESVILLA HIGHLIGHTS
Fr, 1. Nov, 15 Uhr
AUS DER UHREN-
LETZTER TAG! SAMMLUNG
DIE HERMESVILLA Vom längst abmontierten
Turmuhrwerk von St. Stephan
UND IHRE über die berühmten Wiener
GESCHICHTE Laterndluhren bis hin zur
Taschenuhrensammlung der
Inmitten des ehemaligen Marie von Ebner-Eschenbach:
kaiserlichen Jagdgebiets liegt ein Rundgang durch mehrere
Kaiserin Elisabeths „Schloss Jahrhunderte Zeitmessung.
der Träume“. Nicht nur die
Baugeschichte und die ein- NEIDHART FESTSAAL
zigartige Ausstattung der
Hermesvilla von den nam- So, 3. Nov, und So, 1. Dez,
haftesten Künstlern der Zeit 15 Uhr
wie Carl von Hasenauer, Hans
Makart oder Gustav Klimt, WANDMALEREIEN
sondern auch die Biografie der
exzentrischen Monarchin ist
AUS DEM MITTEL-
Thema des Rundgangs. ALTER
Im frisch renovierten Neidhart
UHRENMUSEUM
Festsaal erzählen Wandgemäl-
de in künstlerischer Leichtig-
So, 3. Nov, 11 Uhr
keit Geschichten vom Tanzen,
AM PULS DER ZEIT Feiern, Essen und Trinken im
Mittelalter. Um 1407 entstan-
Heute ist der Puls der Zeit ein den, sind sie die ältesten nicht
wesentlicher Maßstab. Früher kirchlichen Wandmalereien
waren die Zeitmessung und Wiens. Der reiche Tuchhändler
das Zeitempfinden nicht immer Michel Menschein ließ seinen
auf der Höhe der Zeit. Von der privaten Tanz- und Festsaal da-
ersten Turmuhr bis zur Einfüh- mit prächtig ausgestalten. Im
rung der Mitteleuropäischen Zentrum der lebendigen Dar-
Zeit bestimmte die oft be- stellungen stehen die Lieder
sungene Wiener Gemütlichkeit des Tondichters Neidhart (ca.
das Geschehen. Nach welcher 1180–1240). Sie drehen sich um
Gangart tick(t)en die WienerIn- die Liebe und Feste genauso
nen? Flanierte man gemüt- wie um das bisweilen schwie-
lich mit der Spazierstockuhr? rige Verhältnis verschiedener
Schlief es sich besser unter der sozialer Schichten in einer
Betthimmeluhr? Oder brachte Zeit des gesellschaftlichen
der „Zappler“ die WienerInnen Umbruchs.
doch auf Trab?16
Kinder und Familien
Information und Anmeldung für alle Workshops,
Kinderführungen und offenen Ateliers verbindlich unter
service@wienmuseum.at oder +43 1 505 87 47-85180
(Montag bis Freitag, 9 bis 14 Uhr).
Alle öffentlichen Führungen sind GRATIS.*
* Ausnahme: gebuchte Führungen
Gerne organisieren wir für dich und deine FreundInnen Kinderführungen
und Workshops zu individuellen Themen und Terminen:
60 Minuten Führung: EUR 20,–
90 Minuten Führung mit Workshop: EUR 30,–
Eintritt: frei für Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren
Sa, 9. Nov, 14 Uhr Im Anschluss an die Führung
Virgilkapelle und kreieren wir gemeinsam im
Dom Museum Wien Atelier des Dom Museum Wien
Kinderführung und Workshop Laternen, die du beim Nach-
hausegehen gleich ausprobie-
LATERNENFEST ren kannst.
In der Virgilkapelle und im Dom Achtung: Treffpunkt ist im Dom
Museum Wien geht es wieder Museum Wien, Stephansplatz 6,
um Brauchtum und Heiligen- 1010 Wien.
feste. Warum war schon im Ab 6 Jahren
Mittelalter am Martinitag eines Dauer: ca. 120 Minuten
der wichtigsten Kirchenfeste? Online-Anmeldung im
Wie kam es zu Ganslessen Dom Museum Wien erforderlich:
dommuseum.at/kalender
und Laternenumzug? Bei einer
Bastelbeitrag: 5,–
Führung in der Virgilkapelle er- Eine Kooperation von Wien Museum
zählen wir dir mehr über Feste und Dom Museum Wien.
im mittelalterlichen Wien.Kinder und Familien 17
So, 17. Nov und So, 24. Nov, 11 Uhr
So, 1. Dez, 11 Uhr Neidhart Festsaal
Wien Museum MUSA Kinderführung mit
Performative Tour Reigentanz
KINDER HABEN TANZ MIT UNS INS
RECHTE! MITTELALTER!
Kinder brauchen Licht, Luft, Komm mit uns ins Mittelalter,
Sonne und Bewegung, um wir erzählen dir den berühmten
stark zu werden! Ist doch Veilchenschwank des Ton-
selbstverständlich oder? Wie dichters Neidhart. Ausgestellte
aber lebten Kinder am Anfang Gegenstände wie ein Aqua-
des 20. Jahrhunderts? Warum manile und ein Mündelbecher
waren viele krank und mager? geben dir Auskunft über die
Wer tat etwas dagegen und Sitten zu Tisch, und zu den
wie? Wir erkunden, was es im Klängen einer Schalmei er-
Roten Wien für Kinder Neues lernst du einen Reigentanz.
gab, und wollen auch wissen:
Ab 8 Jahren
Was brauchen Kinder heute? Dauer: ca. 50 Minuten
Nach unserer gemeinsamen Anmeldung erforderlich.
performativen Tour durch „Das
Rote Wien“ kreieren wir ein
Transparent, das wir im Freien
aufstellen. Mit Übungen ver-
helfen wir den Forderungen
zu einer starken Stimme.
Bitte bequeme und regenfeste
Kleidung anziehen.
Ab 8 Jahren
Dauer: ca. 90 Minuten
Anmeldung erforderlich.
Illustrationen: Isabel Termini-Fridrich
© Wien Museum18 Kinder und Familien
So, 8. Dez, 11 Uhr So 15. Dez, 11 Uhr
Römermuseum Neidhart Festsaal
Familienführung Kinderführung
FRÖHLICHE MODEGESCHICHTEN
RÖMISCHE AUS DEM
WEIHNACHTEN?! MITTELALTER
Ein Sprichwort lautet: „Kleider
machen Leute.“ Was bedeutet
Die Saturnalien waren ein das eigentlich, und wie kann
römisches Fest zu Ehren des man das auf die Zeit des Mit-
Gottes Saturn. Sie fanden telalters übertragen? Welche
zwischen dem 17. und dem 23. Geschichten erzählen uns die
Dezember statt. Ursprünglich Fresken im Neidhart Festsaal
ein Bauernfest, haben sie sich über Kleider- und Rangordnun-
im Laufe der Jahrhunderte gen? Und welche Geschichte
stark verändert und wurden möchtest du uns zum Thema
zum Fest des Sol Invictus, des Mode erzählen?
unbesiegbaren Sonnengottes.
Ab 8 Jahren
Bei unserer Führung erzählen Dauer: ca. 90 Minuten
wir dir Geschichten zu diesem Anmeldung erforderlich.
wichtigen Fest rund um die
Wintersonnenwende und
gehen der Frage nach, ob es
der Ursprung des christlichen
Weihnachtsfests sein kann.
Ab 10 Jahren
Dauer: ca. 90 Minuten
Anmeldung erforderlich.
Illustrationen: Isabel Termini-Fridrich
© Wien Museum19 November AUSSTELLUNGEN WIEN MUSEUM MUSA Bis 19. Jänner 2020 Das Rote Wien. 1919–1934 > S. 1 STARTGALERIE 14. November bis 11. Dezember Julia Gaisbacher. Concrete Acts on Belgrade > S. 5 19. Dezember 2019 bis 16. Jänner 2020 Julia Haugeneder. Flooring > S. 5 VORSCHAU 13. Februar bis 20. September 2020 Richard Neutra. Wohnhäuser für Kalifornien > S. 4 NEIDHART FESTSAAL Seit 17. Oktober Neidhart Festsaal. Wandmalereien aus dem Mittelalter > S. 2 RÖMERMUSEUM Ab 7. November Archäologie in der „Alten Post“ Ein Querschnitt durch die Stadtgeschichte > S. 3 FR, 1. NOV SO, 10. NOV 15 Uhr/MUSA 10–18 Uhr/Sechshauser Das Rote Wien Straße 72, 1150 Wien 1919–1934 > S. 13 Anton-Brenner-Wohnung 15 Uhr/Hermesvilla Führungen > S. 6 Die Hermesvilla und 15 Uhr/MUSA ihre Geschichte > S. 15 Das Rote Wien SO, 3. NOV 1919–1934 > S. 13 11 Uhr/Uhrenmuseum MO, 11. NOV Am Puls der Zeit > S. 15 14–16 Uhr/MUSA 15 Uhr/Neidhart Festsaal „Für das Leben lernen wir ...“ Wandmalereien aus dem Die Erfahrung mit dem Mittelalter > S. 15 Lernen > S. 14 SA, 9. NOV 10–18 Uhr/Sechshauser Straße 72, 1150 Wien Anton-Brenner-Wohnung Führungen > S. 6 14 Uhr/Virgilkapelle & Dom Museum Wien Laternenfest > S. 16
20
SA, 16. NOV MO, 25. NOV
14 Uhr/Rechte Wienzeile 97, 20 Uhr/Schauspielhaus Wien
1050 Wien Die Gegenwart des Roten
Vorwärts-Haus. Führung > S. 7 Wien – Architektur: Der
15 Uhr/Rechte Wienzeile 97, utopische Raum: Architektur
1050 Wien des Roten Wien > S. 9
Vorwärts-Haus. Führung > S. 7 DI, 26. NOV
16 Uhr/Rechte Wienzeile 97, 18 Uhr/Alte Schmiede
1050 Wien Die Gegenwart des Roten
Vorwärts-Haus Wien – Film | Kinder- & Ju-
Themenführung und gendliteratur > S. 9
ZeitzeugInnengespräch 18.30 Uhr/ Otto Wagner
„Drucker und JournalistInnen: Hofpavillon Hietzing
Arbeiten im Vorwärts-Haus“ Das Tagebuch von
(Ulrich Brunner, Fritz Faltin, Otto Wagner > S.8
Wolfgang Hrnina, Herbert
Lackner, Renate Marschalek MI, 27. NOV
& Christa Uccusic) > S. 7 19 Uhr/studio brut
Die Gegenwart des Roten
SO, 17. NOV
Wien – Frauenpolitik: 100
11 Uhr/MUSA Jahre Aufbruch? Die 20er
Kinder haben Rechte! > S. 17 Jahre in Österreich aus
14 Uhr/Rechte Wienzeile 97, frauenpolitischer Sicht > S. 9
1050 Wien
DO, 28. NOV
Vorwärts-Haus. Führung > S. 7
18 Uhr/Alte Schmiede
15 Uhr/MUSA
Die Gegenwart des Roten
Das Rote Wien
Wien – Musik | Logischer
1919–1934 > S. 13
Empirismus > S. 9
15 Uhr/Rechte Wienzeile 97,
1050 Wien FR, 29. NOV
Vorwärts-Haus. Führung > S. 7 18 Uhr/ Roter Waschsalon
16 Uhr/Rechte Wienzeile 97, Die Gegenwart des Roten
1050 Wien Wien – Hygiene > S. 9
Vorwärts-Haus. Führung > S. 7
16 Uhr/Beethoven Museum
Junge Talente
BläserInnen-Kammermusik
> S. 8
SO, 24. NOV
11 Uhr/Neidhart Festsaal
Tanz mit uns ins Mittelalter!
> S. 17
15 Uhr/MUSA
Das Rote Wien. 1919–1934
(Werner Michael Schwarz)
> S. 1321
Dezember
SO, 1. DEZ SO, 15. DEZ
11 Uhr/MUSA 11 Uhr/Neidhart Festsaal
Kinder haben Rechte! > S. 17 Modegeschichten
11 Uhr/Uhrenmuseum aus dem Mittelalter > S. 18
Highlights aus der 15 Uhr/MUSA
Uhrensammlung > S. 15 Das Rote Wien
15 Uhr/Neidhart Festsaal 1919–1934 > S. 13
Wandmalereien aus dem 16 Uhr/Schubert Geburtshaus
Mittelalter > S. 15 Junge Talente
DI, 3. DEZ Zum Abschluss Schubert
> S. 11
18.30 Uhr/MUSA
Takeover > S. 10 DI, 17. DEZ
SO, 8. DEZ 18.30 Uhr/MUSA
Los Angeles Modernism
11 Uhr/Römermuseum Revisited
Fröhliche Römische Häuser von Neutra, Schindler,
Weihnachten?! > S. 18 Ain und Zeitgenossen > S. 11
15 Uhr/MUSA
Das Rote Wien SO, 22. DEZ
1919–1934 > S. 13 15 Uhr/MUSA
Das Rote Wien
MO, 9. DEZ 1919–1934 > S. 13
14–16 Uhr/MUSA
„Für das Leben lernen wir ...“ DO, 26. DEZ
Die Erfahrung mit dem 15 Uhr/MUSA
Lernen > S. 14 Das Rote Wien
1919–1934 > S. 13
DI, 10. DEZ
18.30 Uhr/MUSA SO, 29. DEZ
Das Rote Wien in Zahlen 15 Uhr/MUSA
> S. 10 Das Rote Wien
1919–1934 > S. 13
Ausstellungen
Orte des Roten Wien
Veranstaltungen
Führungen und Gespräche
Kinder und FamilienWien Museum MUSA
Römermuseum
Virgilkapelle
Neidhart Festsaal
Ausgrabungen Michaelerplatz
Uhrenmuseum
Pratermuseum
Hermesvilla
Beethoven Museum
Beethoven Pasqualatihaus
Haydnhaus
Mozartwohnung im Mozarthaus Vienna
Schubert Geburtshaus
Schubert Sterbewohnung
Johann Strauss Wohnung
Otto Wagner Pavillon Karlsplatz
Otto Wagner Hofpavillon Hietzing
MUSA Startgalerie
MUSA Artothek
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