Programm und Tagungstagebuch - DGWF-Jahrestagung 2018 Transferorientierung in der wissenschaftlichen Weiterbildung - Wissen gesellschaftlich ...
←
→
Transkription von Seiteninhalten
Wenn Ihr Browser die Seite nicht korrekt rendert, bitte, lesen Sie den Inhalt der Seite unten
Programm und Tagungstagebuch
DGWF-Jahrestagung 2018
Transferorientierung in der
wissenschaftlichen Weiterbildung –
Wissen gesellschaftlich wirksam machen
5. – 7. September 2018
Akademie für
wissenschaftliche
Weiterbildung
Technology
Arts Sciences
TH KölnInhalt Liebe Teilnehmer*innen,
Impressum Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 03 ich freue mich sehr, Sie zur Jahrestagung 2018 steigern und dabei gesellschaftliche Relevanz
der Deutschen Gesellschaft für Wissenschaftliche und Wirksamkeit zu erzielen, bedarf es der ste-
Herausgeber: Programm Weiterbildung an der Technischen Hochschule tigen Vernetzung der Wissenschaftler*innen für
Präsidium der TH Köln Mittwoch, 05.09.2018 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 04 Köln begrüßen zu dürfen. Das Leitthema der gemeinsame Innovationsprozesse mit externen
Claudiusstraße 1 Donnerstag, 06.09. 2018 diesjährigen Tagung ist »Transferorientierung in Partner*innen. Zudem müssen wir als Institution
50678 Köln Vormittag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 06 der wissenschaftlichen Weiterbildung – Wissen- eine aktive und wechselseitige Kommunikation
Nachmittag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 08 schaft gesellschaftlich wirksam machen«. Die betreiben, Impulse aus unserem Umfeld aufgreifen
verantwortlich für das Programm: Freitag, 07.09.2018 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 inhaltliche Ausrichtung des Tagungsproramms und Austauschprozesse initiieren und begleiten.
Technische Hochschule Köln Prof. Dr. Sylvia Heuchemer korrespondiert in vielerlei Hinsicht mit dem Selbst- Die Austragung der Jahrestagung der DGWF hier
Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung Ihr Tagungstagebuch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 verständnis der TH Köln und unterstreicht die ge- an unserer Hochschule möchte ich in diesem
DGWF – Deutsche Gesellschaft lungene Standortwahl der diesjährigen Tagung. Zusammenhang als einen wertvollen Beitrag zur
für Wissenschaftliche Weiterbildung und Lageplan Ubierring 48 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Denn auch wir als innovative und forschende Umsetzung dieser Ideen betrachten.
Fernstudium e. V. Hochschule setzen uns dafür ein, Wissen gesell- So werden auch Sie als zentrale Akteur*innen in
schaftlich wirksam zu machen. Wir möchten Ver- den kommenden Tagen einen vielschichtigen
Redaktion: antwortung für die Weiterentwicklung von Austausch mitgestalten und im Sinne des Trans-
Prof. Dr. Stefan Gesmann Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Kultur fergedankens Brücken schlagen zwischen akade-
Sprecher der DGWF Landesgruppe und Politik übernehmen, auf gesellschaftliche mischer Bildung, Erfahrungen und Anforderungen
Nordrhein-Westfalen, FH Münster Veränderungen reagieren und entsprechende der beruflichen Praxis sowie dem aktuellen gesell-
Ilona Arcaro Prozesse aktiv mitgestalten. schaftlichen Diskurs.
Akadamie für wissenschaftliche Weiterbildung, Unser Ziel ist es, den Austausch mit der Zivil- Ich wünsche Ihnen eine inspirierende Tagung mit
TH Köln gesellschaft und relevanten Partner*innen aus vielen spannenden und nachhaltigen Begegnun-
Holger Hansen öffentlichen Institutionen und Unternehmen gen und einen schönen Aufenthalt bei uns in Köln!
Akadamie für wissenschaftliche Weiterbildung, zur gemeinsamen Gestaltung der Zukunft auf
TH Köln regionaler, nationaler und internationaler Ebene
Maria Lemke noch intensiver zu gestalten. Dabei begreifen wir
Akadamie für wissenschaftliche Weiterbildung, den Ideen-, Wissens- und Technologietransfer als
TH Köln in Forschung und Lehre, aber besonders auch in Prof. Dr. Sylvia Heuchemer
der wissenschaftlichen Weiterbildung verankerte Vizepräsidentin für Lehre und Studium
Gestaltung und Satz: Kernaufgabe. Um unsere Transferaktivitäten zu der TH Köln
Prof. Andreas Wrede
KISD – Köln International School of Design,
TH Köln
Christine Müller-Kranz
Hochschulreferat für Kommunikation und Die Jahrestagungen der DGWF, das wissen nicht chen Zusammenhängen aufnimmt, es zu Studien-
Marketing, TH Köln nur Insider, sind der Branchentreff aller Akteur*in- gängen reorganisiert und es über Ausbildung als
nen im Feld der Weiterbildung an Hochschulen. in Personen inkorporiertes Wissen der Gesellschaft
Bildnachweis: Die Tagungen sind kollegialer Treffpunkt, Mei- zurückgibt« (S. 5). Transfer ist in diesem Sinne ein
iStockphoto.com / typhoonski, nungsbörse, Markt- und Umschlagplatz von Positi- Akt der Rückkopplung dessen, was die Gesellschaft
iStockphoto.com / ruthyoel, onen und Gerüchten, Seismograph von aktuellen ohnehin schon weiß, was aber nicht von jedem
Thilo Schmülgen / TH Köln und kommenden Entwicklungen und auch immer gewusst wird und daher der Vermittlung bedarf.
Gradmesser für die Konjunktur von Themen. Zeit- Der Vorstand der DGWF freut sich ganz besonders
Druck: Dr. Burkhard Lehmann geist trifft auf Tradition, Altbewährtes auf Moderne. darüber, dass die diesjährige Jahrestagung an der
Hans Jürgen Busch Production & Consulting Vorsitzender der DGWF Das diesjährige Tagungsthema »Transferorientie- TH Köln, d. h. an einer Hochschule stattfindet, die
rung in der wissenschaftlichen Weiterbildung – sich in der Region und darüber hinaus durch viel-
Hinweis zu Fotoaufnahmen während der Tagung: Wissen gesellschaftlich wirksam machen« ist eine fältige Aktivitäten im Bereich des Ideen-, Wissens-
Die DGWF-Jahrestagung 2018 wird zeitweise von Art von Klassiker der Weiterbildung - wenn auch und Technologietransfers hervortut. Die TH Köln ist
unserem Fotografenteam begleitet. nicht allein Teil der Domäne von Hochschulen. Es vor diesem Hintergrund ein geradezu idealer Ort
Sie sind damit nicht einverstanden? Sprechen Sie geht paradigmatisch um das Kernproblem einer für die Austragung der Jahrestagung 2018.
unser Fotografenteam gern an und geben Sie einen Transmission des im hochschulischen Kontext Für die überaus freundliche und großzügige Unter-
entsprechenden Hinweis. erzeugten Wissens in einen beruflichen Verwer- stützung bedankt sich der Vorstand der DGWF ganz
tungszusammenhang. Die besondere Rolle, die herzlich bei der Hochschulleitung und wünscht
den Hochschulen dabei zukommt, betont Stich- allen Teilnehmenden eine inspirierende Teilnahme
weh, wenn er anmerkt, dass die »Universität die mit der Aussicht auf Transfer.
wichtigste gesellschaftliche Schaltzentrale des
Wissens ist, die Wissen aus vielen gesellschaftli- Der Vorstand der DGWF
2 3Programm
Mittwoch, 5. September 2018
13.00 Uhr Eröffnung des Tagungsbüros und Anmeldung
Raum: Bildungswerkstatt
14.00 – 15.00 Uhr Vorseminar 1: Vorseminar 2: Vorseminar 3: Vorseminar 4: Netzwerk Offene Hochschule:
Arbeitsgemeinschaft für das Fernstudium Arbeitsgemeinschaft Forschung (AG Forschung): Bundesarbeitsgemeinschaft Wissen- Arbeitsgemeinschaft der Einrichtungen Formen des Transfers:
an Hochschulen (AG-F): Forschung(sergebnisse) der Hochschul- schaftliche Weiterbildung für Ältere für Weiterbildung an Hochschulen Erfolgreiche Konzepte im Netzwerk
Rückblick auf AG-Fernstudium mit weiterbildung sichtbar machen (BAG WiWA): Transfer in der wissen- (AG-E): Strategiediskussionen in der Offene Hochschulen
Fragestellungen zum Transfer Referent*in: schaftlichen Weiterbildung Älterer AG-E – zu Hochschulstrategien mit Referent*innen:
Referentin: Dr. Maria Kondratjuk, Referent*in: Transferdimensionen der wissenschaft- Kristina Karl, Universität Ulm
Sylvia Stamm, HWR Berlin Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Christina Handschug, lichen Weiterbildung und zur Sebastian Metag und Dr. Iren Schulz,
Raum: 211 Prof. Dr. Markus Walber, Universität Bielefeld Leibniz Universität Hannover Positionierung der AG-E in der DGWF Bauhaus Universität Weimar
Raum: 209 Thomas Bertram, Referent*innen: Dr. Joachim Stöter,
Leibniz Universität Hannover Dr. Christine Bauhofer, TU Hamburg Universität Oldenburg
Raum: 218 Heike Gronau-Schmid, Akademie der Raum: 220
Ruhr-Universität Bochum
Dr. Ulrich Wacker, Universität Konstanz
Raum: 219
15.00 – 16.30 Uhr Transferworkshop
»Wie kann Transfer von Beginn an
begünstigt werden?«
Referentin:
Barbara Messer, Speakerin, Coach, Autorin und Trainerin
Raum: 201
16.30 – 17.00 Uhr Kaffeepause und Zusammenfinden für die Stadtführung
Raum: Foyer
17.30– 19.00 Uhr Stadtführung durch Köln
Start: Römertor am Kölner Dom
ab 19.30 Empfang im Rathaus Köln
Begrüßung
Elfi Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin der Stadt Köln
Dr. Burkhard Lehmann, Vorsitzender der DGWF,
Universität Koblenz-Landau
Begrüßung der Reisestipendiat*innen
Dr. Burkhard Lehmann, Vorsitzender der DGWF,
Universität Koblenz-Landau
Ort: Rathausplatz 2, 50677 Köln
4 5Programm
Donnerstag, 6. September 2018, Vormittag
08.00 – 09.00 Uhr Eröffnung des Tagungsbüros und Anmeldung
Raum: Bildungswerkstatt
09.00 – 09.45 Uhr Grußwort: Grußwort: Grußwort:
Prof. Dr. Sylvia Heuchemer, Prof. Dr. Stefan Gesmann, Dr. Burkhard Lehmann,
Vizepräsidentin der TH Köln FH Münster, Sprecher der DGWF Landesgruppe Vorsitzender der DGWF, Universität Koblenz-Landau
Raum: Aula Nordrhein-Westfalen
09.45 – 10.45 Uhr Keynote:
Transfer aus Sicht der Praxis – Eine kritische
Bestandsaufnahme
Dr. Thomas Sattelberger, Manager und Politiker
Raum: Aula
10.45 – 11.15 Uhr Kaffeepause
Raum: Foyer und Bildungswerkstatt
11.15 – 12.00 Uhr Regionale Strategieentwicklung: Didaktisches Handeln: Theoretische Verortung: Kooperative Angebotsentwicklung: Teilnehmer*innenperspektive:
Weiterbildung als ein Format für Blog Versicherungsrecht »Science meets practice« Voraussetzungen und Bedingungen der Transferdimensionen: von der Praxis in Dem Transfer auf der Spur.
Wissenstransfer an Hochschulen Referent*innen: Angebotsentwicklung in der wissen- die Hochschule und von der Hochschule Theorie-Praxis-Transfer aus der Sicht
Referentin: Prof. Dr. Dirk-Carsten Günther und schaftlichen Weiterbildung als erfolg- in die Praxis berufsbegleitend Studierender
Dr. Jennifer Blank, Hochschule Biberach Nannette Fabian, TH Köln reiche kooperative Transferleistung Referentinnen: Referent*in:
Moderation: Moderation: relevanter Stakeholder Katharina Koller und Anja Wurdack, Erik Schiller und Prof. Dr. Eva Cendon,
Armin Schulz, Technische Akademie Wuppertal e. V. Markus Walber, Universität Bielefeld Referentin: Ostbayerische Technische Hochschule FernUniversität in Hagen
Raum: 219 Raum: 322 Mandy Schulze, Amberg-Weiden OTH Moderation:
Institut für Innovation und Technik Berlin Moderation: Viktoria Börner, TH Köln
Moderation: Jonas Stolz, TH Köln Raum: 308
Dr. Karolina Engenhorst, Raum: 220
Hochschule München
Raum: 319
12.00 – 12.15 Uhr Schneller Raumwechsel zwischen den Vorträgen möglich Schneller Raumwechsel zwischen den Vorträgen möglich
12.15 – 13.00 Uhr Regionale Strategieentwicklung: Didaktisches Handeln: Theoretische Verortung: Kooperative Angebotsentwicklung: Teilnehmer*innenperspektive:
Impulse für die Regionalentwicklung durch Trans- Transfer vom technologischen Wissen und Transfer: Wissenschaft vs. Außerhochschulisch erworbene Transfer aus der Praxis in die Weiterbil-
ferorientierung an der Hochschule Kaiserslautern: Know-how aus der Forschung in die Wirtschaft Bedarfsorientierung? Kompetenzen als Bezugspunkt und dung und aus der Weiterbildung in die
Stärkung von Weiterbildungsstrukturen mittels am Beispiel vom Weiterbildungsprogramm Referent*in: Anreizsystem für kooperative Ange- Praxis – Wie funktioniert der wechsel-
bedarfsorientierter Entwicklung von »Fraunhofer-Forschungsmanager*in« Dr. Karolina Kempa und botsentwicklungen seitige Austausch langfristig
Studienangeboten Referentin: Thomas Bertram, Referent: Referent*in:
Referent*in: Marija Jovanovska, Fraunhofer Gesellschaft e.V. Leibniz Universität Hannover Dr. Nico Sturm, Dr. Klara Groß-Elixmann, TH Köln
Thorsten Requadt und Anja Weber, Moderation: Moderation: Philipps Universität Marburg Bernd Hardegen, LVR-HPH-Netz Ost
Hochschule Kaiserslautern Markus Walber, Universität Bielefeld Dr. Karolina Engenhorst, Moderation: Moderation:
Moderation: Raum: 322 Hochschule München Jonas Stolz, TH Köln Viktoria Börner, TH Köln
Armin Schulz, Technische Akademie Wuppertal e. V. Raum: 319 Raum: 220 Raum: 308
Raum: 219
13.00 – 14.00 Uhr Mittagspause
Raum: Foyer und Bildungswerkstatt
6 7Programm
Donnerstag, 6. September 2018, Nachmittag
14.00 – 14.45 Uhr Regionale Strategieentwicklung: Kooperative Angebotsentwicklung: Kooperative Angebotsentwicklung: Teilnehmer*innenperspektive: Didaktisches Handeln: Theoretische Verortung:
Transferorientierung der Unternehmen als Kooperations- Kooperation in der wissenschaftlichen DQR5-Niveau als mögliche Schnittstelle BePerfekt – Ein Instrument zur Training2go:
wissenschaftlichen Arbeit im partner für die Angebotsent- Weiterbildung als Voraussetzung des für die Gestaltung bildungsbereichs- Qualifizierung von wissenschafts- Beruflichen Lerntransfer messen
Deutschen Institut für wicklung in der Wissenschaftli- Transfers wissenschaftlicher übergreifender Weiterbildungen basierten Transfermanager*innen und optimieren
Erwachsenenbildung (DIE) chen Weiterbildung. Ergebnisse Erkenntnisse in Schulen Referent*innen: Referenten: Referentin:
Referent: von Unternehmensbefragungen Referentinnen: Linda Vieback, Dr. Christian Vogel und Daniel Weichsel und Dr. Rüdiger Werp, Dr. Britta Hoffmann,
Dr. Peter Brandt, Deutsches im Projekt »EB« Dr. Ilka Brenner und Stefan Brämer, Karlsruher Institut für Technologie Fraunhofer-Institut für Angewandte
Institut für Erwachsenenbildung, Referentinnen: Katharina Hombach, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Moderation: Informationstechnik
DIE Leibniz-Zentrum für Lebens- Janina Burger und Justus-Liebig-Universität Gießen Moderation: Peer-Olaf Kalis, TU Berlin Moderation:
langes Lernen e. V. Jessica Neureuther, Moderation: Dr. Katja Zwingmann, FH Münster Raum: 112 Dr. Beate Hörr,
Moderation: TU Kaiserslautern Dr. Ursula Hassel, TH Köln Raum: 308 ZWW Universität Mainz
Bernhard Christmann, Moderation: Raum: 319 Raum: 322
Universität Bochum Michael Renz,
Raum: 219 Universität Bayreuth
Raum: 220
15.00 – 15.45 Uhr Workshop: Workshop: Workshop: Transferwerkstatt: Didaktisches Handeln: Theoretische Verortung:
Transferorientierung in Gelungener Transfer durch Ziemlich beste Freunde: Koopera- Kollegiale Fallberatung zu Transfer- Wissenstransfer durch Lernlabore in der Lehrallianzen als Erfolgsmodell –
der wissenschaftlichen kooperative Gestaltung von tionen zwischen Universitäten und ideen von Weiterbildungskonzepten IT-Sicherheit Industriewissen und universitäre
Weiterbildung Studienangeboten!? Das Beispiel außeruniversitären Forschungsein- Referent: Referentinnen: Qualität in Einklang bringen
Referentinnen: ContinuING@TUHH richtungen in der wissenschaftlichen Prof. Dr. Stefan Gesmann, Raphaela Schätz und Referent:
Linda Häßlich und Referent*in: Weiterbildung FH Münster Sandra Hildebrand, Dr. André Bisevic,
Heike Bartholomäus, Dr. Christine Bauhofer und Referentin: Raum: 308 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung Universität Kassel
BTU Cottbus-Senftenberg Heiko Sieben, Jutta Haubenreich, der angewandten Forschung e. V. Moderation:
Raum: 219 Technische Universität Hamburg Fraunhofer Academy Moderation: Dr. Beate Hörr,
Raum: 220 Raum: 319 Peer-Olaf Kalis, TU Berlin ZWW Universität Mainz
Raum: 112 Raum: 322
15.45 – 16.00 Uhr Schneller Raumwechsel möglich
16.00 – 16.45 Uhr Workshops und Transferwerkstatt laufen bis 16.45 Uhr weiter 16.00 – 16.45 Uhr Didaktisches Handeln: Theoretische Verortung:
Openness in Transfer – Transfer in Erfolgsrezept – Wissenschaftliche
Openness Weiterbildung: Europas größtes Fest für
Wie offene Lizenzen und Materialien Menschen mit und ohne Behinderung
Wissenstransfer erleichtern profitiert von wissenschaftlicher
Referent: Weiterbildung der TH Köln
Jan Koschorreck, DIE Leibniz-Zentrum für Referent:
Lebenslanges Lernen e. V. René Coellen, LVR-InfoKom
Moderation: Moderation:
Peer-Olaf Kalis, TU Berlin Dr. Beate Hörr,
Raum: 112 ZWW Universität Mainz
Raum: 322
17.00 – 18.45 Uhr Mitgliederversammlung
Raum: Aula
ab 19.00 Uhr Conference Dinner Ort:
Dinner Speech: Comedia Wagenhalle
Ein kurzer Blick zurück auf die Zukunft Vondelstraße 4
Prof. Dr. Joachim Metzner, ehemaliger Präsident 50677 Köln
der Fachhochschule Köln, Professor für Sprachwissenschaft und www.comedia-koeln.de
Sprachpädagogik, HRK Vizepräsident für das Ressort »IT-Strukturen
und Informationsversorgung«
8 9Programm
Freitag, 7. September 2018
08.00 – 09.00 Uhr Eröffnung des Tagungsbüros und Anmeldung
Raum: Bildungswerkstatt
09.00 – 09.30 Uhr Keynote 1:
Zum Begriff der Transferorientierung. Notizen zu einer begriffsgeschichtlichen Problematisierung
Carolin Alexander, Bergische Universität Wuppertal
Raum: Aula
09.30 – 10.15 Uhr Keynote 2:
Möglichkeiten und Grenzen wissenschaftlicher Weiterbildung
Prof. Dr. Stefan Kühl, Professor für Organisationssoziologie, Universität Bielefeld
Raum: Aula
10.30 – 11.15 Uhr Workshop: Workshop: Workshop: Doppel-Workshop: Theoretische Verortung: Kooperative Angebotsentwicklung:
Transferziele, -management und Innovative Wege ansteuern! Qualifizieren – Beraten – Transferorientierte Lehrformate Transfer und Wissenschaftliche Vom hochschulischen LERNEN zum
-strukturen allein sind nicht Die systematische Entwicklung Vernetzen: Wie Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis: Weiterbildung organisationalen TUN – Entwicklung
alles … eines Forschungstransfermobils in Netzwerken gelingt Zuwanderung und Arbeitsmarkt- Referenten: eines methodengeleiteten Praxis-
Dreizehn Empfehlungen zu durch Design Thinking Referent*in: integration Dr. Johannes Klenk und Bastian Strinz, prozesses zum gelingenden Wissen-
Grundsätzen, Handlungs- Referent*in: Dr. Andreas Mai, Referentin: Universität Hohenheim stransfer
praxen und Haltungen im Anika Müller und Ludwig Finster, Bauhaus-Universität Weimar Vanessa Vaughn, Moderation: Referent*innen:
Hochschultransfer Hochschule Merseburg Dr. Gabriele Gröger, Ruhr-Universität Bochum Jan-Philipe Ihwe, Yvonne Paarmann und Kerstin Tänzer,
Referent: Moderation: Universität Ulm Ressourcensicherung neuzugewander- Universität Freiburg ZWW Otto-von-Guericke-Universität
Dr. Peter-Georg Albrecht, Dr. Klara Groß-Elixmann, Moderation: ter MINT-Akademiker*innen – Aktivie- Raum: 219 Magdeburg
Hochschule Magdeburg Stendal TH Köln Anna Gähl, TH Köln rung vorhandener Ressourcen mittels Sven Schulze, Kinder- und Jugendhilfe-
Moderation: Raum: 308 Raum: 319 Brückenmaßnahme zur qualifikations- zentrum Groß Börnecke
Holger Hansen, TH Köln adäquaten Beschäftigung Moderation:
Raum: 220 Referent*in: Thomas Bertram,
Prof. Dr. Axel Faßbender, TH Köln Leibniz Universität Hannover
Lejla Bradarić, Otto-Benecke-Stiftung Raum: 322
Moderation:
Ilona Arcaro, TH Köln
Raum: 112
11.15 – 11.30 Uhr Workshops und Doppel-Workshop laufen bis 12.15 Uhr weiter 11.15 – 11.30 Uhr Schneller Raumwechsel zwischen den Vorträgen möglich
11.30 – 12.15 Uhr Theoretische Verortung: Kooperative Angebotsentwicklung:
Reziproker Transfer zwischen Wissen- Neue Brücken bauen: Berufsbegleitende
schaft und Praxis als zentraler Mehrwert wissenschaftliche Weiterbildung als
kooperativer Angebotsgestaltung Beitrag zur Weiterentwicklung von
Referentin: Professionen im Gesundheitswesen
Dr. des. Franziska Sweers, Referent*in:
Philipps-Universität Marburg Caroline Krugmann und
Moderation: Dr. Ulrich Wacker,
Jan-Philipe Ihwe, Universität Konstanz
Universität Freiburg Moderation:
Raum: 219 Thomas Bertram,
Leibniz Universität Hannover
Raum: 322
12.30 – 13.30 Uhr Tagungsabschluss Ausblick auf die DGWF-Tagung 2019 Verabschiedung durch den
Outcome statt Transfer – Das System bewegen in Ulm geschäftsführenden Vorstands der DGWF
Ralf Besser, Trainer, Berater und Autor Dr. Gabriele Gröger, Universität Ulm Prof. Dr. Gabriele Vierzigmann, Hochschule München
Raum: Aula
13.30 – 14.30 Uhr Ausklang mit Getränken und Lunchpaketen im Foyer und Bildungswerkstatt
10 11Tagungstagebuch
Nutzen Sie die folgenden Seiten, um Gedanken und Impulse festzuhalten und auch nach der Tagung noch griffbereit zu haben.
Transfer wird begünstigt durch: Folgende Impulse möchte ich weiterverfolgen …
vor der
Tagung
während der
Tagung
So viele Flausen habe ich momentan im Kopf …
nach der
Tagung
12 13Tagungstagebuch Nutzen Sie die folgenden Seiten, um Gedanken und Impulse festzuhalten und auch nach der Tagung noch griffbereit zu haben. Gedanken … Fragen … 14 15
Tagungstagebuch Nutzen Sie die folgenden Seiten, um Gedanken und Impulse festzuhalten und auch nach der Tagung noch griffbereit zu haben. Aktionsplan zur Umsetzung von Tagungserkenntnissen Was werde ich nach der Tagung umsetzen? Bis wann? Wen hole ich mit ins Boot? Folgende Hindernisse gibt es: Wie kann ich diese Hindernisse aus dem Weg räumen? 16 17
Tagungstagebuch Nutzen Sie die folgenden Seiten, um Gedanken und Impulse festzuhalten und auch nach der Tagung noch griffbereit zu haben. großzügig … kleinteilig … 18 19
Tagungstagebuch Nutzen Sie die folgenden Seiten, um Gedanken und Impulse festzuhalten und auch nach der Tagung noch griffbereit zu haben. räumlich … 20 21
Lageplan Ubierring 48 Haltestelle Ubierring
Linie 15, 16
Ubierring
Linie 133, 143 H
Hörsaal Bildungs-
301 werkstatt Eingang Ubierring 48
(3. OG) (EG)
Pförtner
Treppe West Treppe Ost
Cafébar
Aufzüge Pförtner
Mainzer Straße
Innenhof
Mensa
Aufzug Mensa
Eingang Aula
Eingang Bibliothek
Aufzug Schließfächer/ Hochschulbibliothek/
Anmeldung/
Aula
ng 40 Ubierring 48 1. OG
Ausleihe
Maternusstraße zur Claudiusstraße
22 23Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung Technology Arts Sciences TH Köln
Sie können auch lesen