Sommerprogramm 2019 - ZHL - Duale Hochschule Baden ...
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Sommerprogramm Mai – August 2019
Inhaltsverzeichnis
Formale Aspekte ................................................................................................................................ 4
Die Reihe: Lehrkolleg I-IV .................................................................................................................. 5
Lehrkolleg I – Potenzialanalyse ......................................................................................................... 6
Lehrkolleg II – Veranstaltungsdesign................................................................................................ 7
Lehrkolleg III – Methodenwerkstatt.................................................................................................. 8
Begleiteter Onlinekurs: „Methoden aller Art“ .................................................................................. 9
Einmal drehen bitte. Flipped Classroom in der Hochschullehre................................................... 11
Ansprachen, Reden und Impulsvorträge ....................................................................................... 12
„Visual Power“: Überzeugend visualisieren! .................................................................................. 14
Humor in der Wissensvermittlung – Alternativen zur gähnenden Lehre .................................... 15
Design Thinking für die Lehre ......................................................................................................... 17
Online-Kurs: Kompetenzorientiert prüfen ...................................................................................... 18
Online-Seminare .............................................................................................................................. 19
Die Seminarleitungen
Rainer Baber..................................................................................................................................... 21
Eva Maria Fernández Ammann, M.A. ............................................................................................ 22
Markus Fischer, MBA ...................................................................................................................... 24
Prof. Dr. Luisa Sabine Heß ............................................................................................................... 25
Micha Pallesche................................................................................................................................ 26
Martina Richter, Diplombetriebswirtin (FH) & MBA ..................................................................... 27
Jörn Steinz, MBA ............................................................................................................................. 28
Prof. Dr. Michael Suda ..................................................................................................................... 29
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 1/29SOMMERROGRAMM 2019
Grußwort
Liebe Kolleginnen und Kollegen der DHBW,
das Sommerprogramm steht ganz im Zeichen der großen Jahresumfrage 2019. Vor zwei Jahren
wurde planmäßig die letzte Erhebung zu Ihren Wünschen und Anliegen in der Lehre durchge-
führt. Wir haben versucht, einige Ihrer Anregungen zu realisieren. So wurde beispielsweise die
Reihe Lehrkolleg häufiger angeboten. Außerdem wurden Formate rund um die neuen Prü-
fungsformen umgesetzt und ein Onlinekurs (s.u.) entwickelt. Manche ihrer Hinweise bezogen
sich auf den zeitlichen Umfang, so dass es seit 2018 halbtägige Kurse an den Standorten gibt.
Wir sind uns sicher, dass es noch viele Ideen gibt, wie wir die Angebote des ZHL gemeinsam
mit Ihnen weiterentwickeln können. Daher würden wir uns über Ihre Teilnahme an der dies-
jährigen Umfrage freuen.
Des Weiteren möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick in unser Sommerprogramm geben.
Über die Sommermonate werden unter anderem folgende Kurse in Heilbronn oder online ange-
boten:
Onlinekurs Prüfungen
Sie erhalten hierdurch verdichtete Informationen zum Thema Prüfungen. Der Onlinekurs muss
nicht als ganze Einheit durchlaufen werden, sondern es lässt sich gut darin stöbern. Zum Bei-
spiel, um Ideen für eine Portfolio-Prüfung zu finden. Der Kurs besteht aus einzelnen Videos so-
wie aus hilfreichen Checklisten und Arbeitsblättern, die heruntergeladen und individuell bear-
beitet werden können.
Design Thinking in der Lehre
Aufgrund der großen Nachfrage bieten wir diesen Kurs in veränderter Form ein weiteres Mal
an. In zwei Tagen gibt es einen fokussierten Einblick in zeitgemäße Kreativitätstechniken. Am
ersten Tag wird die Methode erläutert und erlebt. Der zweite Tag ist dann ganz den individuel-
len Fragestellungen der Teilnehmenden gewidmet.
Humor in der Wissensvermittlung – Alternativen zur gähnenden Lehre
Im letzten Hebst war dieses Seminar besonders schnell ausgebucht. Daher bieten wir es erneut
an. Die beiden Tage sind einer theoretischen und praktischen Annäherung an das Themenfeld
Humor gewidmet. Selbstverständlich darf gelacht werden.
Auch in diesem Jahr wird es wieder exklusive Angebote für Professorinnen und Professoren
geben. Drei von ca. 40 Angeboten in Heilbronn sind nur für diese Zielgruppe geöffnet. Ziel die-
ser Veranstaltungen ist es, die Kolleginnen und Kollegen jenseits der fachlichen Expertengrup-
pen in Kontakt miteinander zu bringen. Diese Veranstaltungen bieten wir exklusiv für Professo-
rinnen und Professoren an:
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 2/29SOMMERROGRAMM 2019
Professionell reagieren, souverän handeln (bereits durchgeführt)
Reden mit Begeisterung. So gelingen Ansprachen, Reden und Impulsvorträge
Ihr Text! Ihr Recht!
Alle Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie in drei Flyern auf unserer Webseite:
www.cas.dhbw.de/zhl/hochschuldidaktik/downloads
Bitte nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf, wenn Sie ein Seminarthema wünschen, welches
bisher im Programm nicht berücksichtigt wurde. Ebenso freuen wir uns auf Ihre individuelle
Anfrage, wenn Sie Ihr persönliches Anliegen rund um das Thema Lehre zusammen mit uns be-
arbeiten wollen.
Seien Sie uns herzlich willkommen!
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Doris Ternes Dr. Carsten Schnekenburger
Leitung ZHL Leitung Hochschuldidaktik
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 3/29SOMMERROGRAMM 2019
Formale Aspekte
Anmeldung zu Veranstaltungen in Heilbronn und Heidenheim
Die Anmeldung zu den Veranstaltungen am ZHL erfolgt ausschließlich über die DHBW Weiter-
bildungsplattform. Vormerkungen oder Buchungswünsche per Telefon, E-Mail oder Fax wer-
den nicht akzeptiert.
Hauptamtliche Kollegen/-innen haben automatisch einen Zugang zur Plattform (z. B. über das
DHBW Portal). Nebenamtliche Kollegen/-innen benötigen zurzeit noch einen manuell erstellten
Zugang. Bitte wenden Sie sich mit einer kurzen E-Mail an: hochschuldidaktik@cas.dhbw.de.
Wir erstellen Ihnen zeitnah einen Zugang.
Reisekosten für die Veranstaltungen in Heilbronn und Heidenheim
Für hauptamtliche Kollegen/-innen erfolgt seit dem 01.10.2015 eine Beantragung der Reise-
kosten über den verwaltungsrechtlich zuständigen Standort. Bitte beantragen Sie Ihre Dienst-
reise wie allgemein üblich direkt über DriveBW.
Nebenamtliche Kollegen/-innen rechnen weiterhin während einer gebuchten Veranstaltung vor
Ort ab. In beiden Fällen gilt das Landesreisekostenrecht Baden-Württemberg in der aktuellen
Fassung.
Bildungszeitgesetz
Nebenberufliche Kollegen/-innen können gegebenenfalls für die Teilnahme an Veranstaltungen
am ZHL seit dem Oktober 2015 das Bildungszeitgesetz in Anspruch nehmen. Die DHBW ist als
systemakkreditierte Hochschule anerkannter Bildungsträger. Die formalen Aspekte sind direkt
zwischen den Lehrbeauftragten und dem jeweiligen Arbeitgeber zu klären.
Alle notwendigen Informationen sind hier zu finden:
Allgemeine Informationen zum Bildungszeitgesetz (z. B. Fristen und Antragsformular)
https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Bildung/Seiten/Bildungszeit.aspx
Nachweis der DHBW als systemakkreditierte Hochschule
http://www.dhbw.de/die-dhbw/dokumente.html#Akkreditierung
Für hauptamtliche Mitarbeiter/-innen der DHBW erfolgt der Besuch von Weiterbildungsveran-
staltungen im Rahmen der üblichen Arbeitszeit.
Das ZHL übernimmt in diesem Prozess keine weiteren Funktionen und erteilt keine rechts-
verbindlichen Auskünfte. Weitere Details müssen immer mit der zuständigen Verwaltung am
Standort bzw. dem Arbeitgeber abgestimmt werden.
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 4/29SOMMERROGRAMM 2019
Die Reihe: Lehrkolleg I-IV
Hochschuldidaktisches Kernprogramm
Die Lehrkollegs 1 – 4 stellen eine aufeinander aufbauende methodisch-didaktische Basisqualifi-
kation dar. Für alle Lehrenden der Dualen Hochschule wird es dringend empfohlen, diese hoch-
schuldidaktische Seminarreihe zu besuchen.
Bitte beachten Sie, dass diese Seminare aufeinander aufbauen und nur nacheinander
besucht werden dürfen. Es ist ratsam, zwischen den einzelnen Veranstaltungen etwas
Zeit vergehen zu lassen.
Alle Termine für 2019 auf einen Blick:
Thema Termin Anmeldung
Lehrkolleg I 23.-25.01.2019 beendet
Lehrkolleg I 23.-25.07.2019 möglich
Lehrkolleg I 12.-14.11.2019 noch nicht möglich
Lehrkolleg II 28.- 29.3.2019 möglich
Lehrkolleg II 04.-05.07.2019 möglich
Lehrkolleg III 06.-07.03.2019 beendet
Lehrkolleg III 27.-28.05.2019 möglich
Lehrkolleg IV 26.-27.09.2019 noch nicht möglich
Die detaillierte Beschreibung zu den Lehrkollegs, die im Sommer stattfinden, ist auf den
nächsten Seiten aufgeführt.
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 5/29SOMMERROGRAMM 2019
Lehrkolleg I – Potenzialanalyse
Hochschuldidaktisches Kernprogramm
Ziele
Die Entwicklung der didaktisch methodischen Qualifikation hat an der Dualen Hochschule ei-
nen sehr hohen Stellenwert. Der individuelle Erwerb didaktischer Kompetenzen ist Grundvo-
raussetzung für eine erfolgreiche Lehre. Das Dozierendenverhalten wirkt sich unmittelbar auf
die Lernfähigkeit und die Motivation der Studierenden aus.
Inhalte
Wenn Sie Ihr Lehrverhalten kritisch reflektieren, Ihre persönliche Überzeugungsfähigkeit stei-
gern, Methoden und Medien zielgerecht einsetzen wollen, sind Sie in diesem Workshop am
richtigen Platz. Die Methode unseres Seminars basiert auf einem von der Stanford University
entwickelten Trainingsmodell: Analyse und Training von Lehrverhaltensformen mit Video-Un-
terstützung. Die Teilnehmenden selbst gestalten, beobachten und beurteilen den Vermittlungs-
prozess im Unterricht und seine didaktischen Phänomene. Im Anschluss an jede „Lehrprobe“
bzw. „Lehrsequenz“ erhalten die Teilnehmenden eine psychologisch didaktische Darstellung
der wichtigsten Merkmale einer effektiven Vorlesung und diskutieren die Möglichkeiten zur Op-
timierung der eigenen Lehre.
Methoden
Einzel und Gruppenarbeit
Impulsreferate
Kollegiales und Trainerfeedback
Videoanalyse
Diskussion
Organisatorisches
ZIELGRUPPE Professoren/-innen, Lehrbeauftragte
SEMINARLEITUNG Frau Martina Richter
ORT ZHL Heilbronn
TERMIN 23.-25.07.2019
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 6/29SOMMERROGRAMM 2019
Lehrkolleg II – Veranstaltungsdesign
Hochschuldidaktisches Kernprogramm
Ziele
Dieser Kurs richtet sich an Lehrende, die ihr Wissen aus der Grundlagenveranstaltung syste-
matisch vertiefen und die Weiterentwicklung ihrer didaktischen Kompetenzen reflektieren so-
wie das bisher Gelernte in konkreten Lehrprojekten umsetzen möchten. Diese Lehrprojekte
werden real umgesetzt, reflektiert, dokumentiert und im neuen Lehrkolleg 4 (Lehrinnovatio-
nen) präsentiert und gewürdigt.
Inhalte
Sie werden...
die Grundlagen der Lernpsychologie vertiefen,
neue Methoden zur Motivation von Studierenden und Förderung von Team- und
Kooperationsfähigkeit kennen und verstehen lernen,
Inhalte systematisch auswählen und die Stoffmenge reduzieren,
ein reales Lehrprojekt vorbereiten und den Transfer der methodisch-didaktischen Lehr-
Projekt-Maßnahme gestalten, präsentieren und kritisch reflektieren.
Methoden
Impulsreferate
Einzelarbeit
Gruppenübungen (ausgewählte Methoden)
Diskussion der Handlungsentwürfe
Organisatorisches
ZIELGRUPPE Professoren/-innen, Lehrbeauftragte
SEMINARLEITUNG Frau Eva Fernandez
ORT ZHL Heilbronn
TERMIN 04.-05.07.2019
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 7/29SOMMERROGRAMM 2019
Lehrkolleg III – Methodenwerkstatt
Hochschuldidaktisches Kernprogramm
Ziele
Lehrveranstaltungen aktivierend zu gestalten, gehört zu den elementaren Herausforderungen
für Lehrende. Die Seminarteilnehmer lernen auf der Grundlage der in den Lehrkollegs 1 und 2
erworbenen Kenntnisse, diese Fähigkeiten auszubauen. Im Mittelpunkt des Kurses steht die
Handlungskompetenz, d.h. der versierte Umgang mit den relevanten aktivierenden Methoden
der Hochschullehre.
Inhalte
Das Ziel der Lehrkollegs 3, das im Stile eines Intensivtrainings angelegt ist, ist das Verstehen
der Funktionsweise und insbesondere das Ausprobieren verschiedenster Lehrmethoden. Fol-
gende Module werden erlernt: Methoden für den Unterrichtsbeginn, verschiedene Möglichkei-
ten, Unterrichtsstoff zu vertiefen sowie Szenarien, um ein Seminar sinnvoll, d.h. mit gesicher-
ten Erkenntnissen, zu beenden.
Methoden
In diesem Workshop werden die Methoden zu Inhalten. Diese weiteren Unterrichtsmethoden
werden beispielhaft Gegenstand des Intensivtrainings sein:
Methoden für frontale, dialogische und selbstgesteuerte Lehrsituationen
Methoden für Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit
Methoden für das begleitete Selbststudium
Organisatorisches
ZIELGRUPPE Professoren/-innen, Lehrbeauftragte
SEMINARLEITUNG Frau Martina Richter
ORT ZHL Heilbronn
TERMIN 27.-28.05.2019
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 8/29SOMMERROGRAMM 2019
Begleiteter Onlinekurs: „Methoden aller Art“
Methoden- und Medienkompetenz
Mit Methoden können Sie die herausfordernden Lernwege der Studierenden zielgerichtet und
abwechslungsreich gestalten. Denn Methoden haben keinen Selbstzweck, sondern sie werden
zielgerichtet zur Förderung des (Selbst-) Lernens eingesetzt. Im Workshop lernen Sie vier aus-
gewählte neue Methoden kennen und planen den Einsatz dieser Methoden in Ihrer Lehrveran-
staltung. Diese vier Methoden sind ganz unterschiedlicher Natur und zeigen die methodische
Vielfalt auf, die in der Lehre zum Einsatz kommen kann.
Der Workshop ist als Online-Kurs konzipiert und findet an vier aufeinander folgenden Wochen
jeweils eine Stunde statt. In jeder der vier Sitzungen wird eine der Methode vorgestellt und Sie
haben Gelegenheit erste Ideen zu generieren, wie die Methode in Ihrer Lehrveranstaltung zum
Einsatz kommen kann und die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Im Nachgang können Sie Ihre
Ideen vertiefen und Ihre Lehrveranstaltungssitzung mit der neuen Methode ganz konkret pla-
nen.
Inhalte und Termine
Die vier ausgewählten Methoden, die in den vier Sitzungen vorgestellt werden sind:
Peer-Review-Prozess als aktivierendes Werkzeug in der Lehre
Pro-Kontra-Diskussion als kompetitives Element in der Lehre
Der Einsatz von Fragen als didaktische Methode
Smartphone-Nutzung zur Ergebnissicherung in der Lehre
TERMINE INHALTE
13.05.2019 von 9-10 Uhr Der Einsatz von Fragen als didaktische Methode
20.05.2019 von 9-10 Uhr Peer-Review-Prozess als aktivierendes Werkzeug in der Lehre
27.05.2019 von 9-10 Uhr Pro-Kontra-Diskussion als kompetitives Element in der Lehre
03.06.2019 von 9-10 Uhr Smartphone-Nutzung zur Ergebnissicherung in der Lehre
Organisatorisches
Der Workshop ist als Online-Kurs konzipiert und finden in einem Kursraum in AdobeConnect
statt. Sie benötigen ein Notebook oder einen PC mit Headset, sowie einen aktuellen Browser.
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 9/29SOMMERROGRAMM 2019
ZIELGRUPPE Professorinnen und Professoren, Lehrbeauftragte
SEMINARLEITUNG Frau Prof. Dr. Luisa Sabine Heß
ORT Online
TERMINE von 13.05. – 03.06.2019, jeweils montags von 9:00-10:00 Uhr
Weitere Informationen finden Sie auf der DHBW Weiterbildungsplattform.
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 10/29SOMMERROGRAMM 2019
Einmal drehen bitte.
Flipped Classroom in der Hochschullehre
E-Learning
Ziele
In dem Workshop wird in die Methode Flipped Classroom eingeführt. Dabei werden insbeson-
dere die folgenden Fragen besprochen:
Welche Vor- und Nachteile haben traditionelle Vorlesungen?
Wie funktioniert der Flipped Classroom?
Was gestaltet man die Präsenzphase sinnvoll?
Wie erreicht man es, dass die Studierenden sich richtig vorbereiten?
Welche Möglichkeiten gibt es, Videos für die Vorbereitungsphase zu produzieren?
Wie wird der Kompetenzerwerb sinnvoll auf die Vorbereitungs- und Präsenzphase verteilt?
Wie beurteilen die Studierenden das Konzept?
Führt das Konzept zu einem höheren Lernerfolg?
Ist das jetzt Online-Lehre? Braucht man uns Lehrende dann überhaupt noch?
Inhalte
Flipped Classroom: Die Methode
Tipps und Tricks zur Videoaufnahme
Screencast-Programme
Offene Bildungsmedien, Copyright und Lizenzen
Aktivierende Methoden für den Hörsaal
Typische Fehler und wie man sie vermeidet
MOOCs, Gamification und andere verwandte Konzepte
Diese Veranstaltung ist Bestandteil des E-Learning-Basis-Zertifikates. Sie kann auch einzeln ge-
bucht werden.
Organisatorisches
ZIELGRUPPE Professorinnen und Professoren, Lehrbeauftragte
SEMINARLEITUNG Herr Micha Pallesche
ORT ZHL Heilbronn
TERMIN 09.-10.05.2019
Weitere Informationen finden Sie auf der DHBW Weiterbildungsplattform.
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 11/29SOMMERROGRAMM 2019
Reden mit Begeisterung – So gelingen
Ansprachen, Reden und Impulsvorträge
Angebote für Professorinnen und Professoren
Ob bei Tagungen, feierlichen Anlässen oder der Begrüßung eines neuen Kurses: Sicheres und
überzeugendes Auftreten nimmt an der Hochschule einen immer größeren Stellenwert ein! Den
eigenen Standpunkt klar formulieren und vertreten zu können, souverän zu wirken und das
Publikum zu begeistern, sind entscheidende Faktoren für eine gute Rede. Gerade hier setzt die-
ses praxisorientierte Seminar an. Es vermittelt Ihnen direkt anwendbare Aspekte und Techni-
ken der Rhetorik.
Inhalte
Die Zutaten einer guten Rede
Wie steige ich ein? Wie schließe ich ab?
Lebendiges und begeisterndes Reden
Wie wecke ich Interesse beim Publikum?
Souveräner und wirkungsvoller Einsatz der Körpersprache
Vorbereitung, Aufbau und Gliederungen von Reden
Argumentationsstruktur und Überzeugungsstrategien
Formulierungen, die ankommen
Möglichkeiten der Manuskriptgestaltung
Umgang mit Lampenfieber und Black-Out
Differenz zwischen Eigen- und Fremdwahrnehmung
Übungen und Videotraining
Methoden
Vortrag und Demonstrationen
Diskussionen
Übungen
Fallbeispiele
Einzel- und Gruppenarbeit
Videotraining und -analyse
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 12/29SOMMERROGRAMM 2019
Organisatorisches
ZIELGRUPPE Professorinnen und Professoren
SEMINARLEITUNG Rainer W. Baber
ORT ZHL Heilbronn
TERMIN 14.-15.05.2019
Weitere Informationen finden Sie auf der DHBW Weiterbildungsplattform.
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 13/29SOMMERROGRAMM 2019
„Visual Power“: Überzeugend visualisieren!
Methoden
Ziele
Sie wollen Ihre Inhalte einmal anders darstellen? Weniger Text und mehr optisch ansprechende
Grafiken sollen es werden? Sie glauben aber, dass Sie nicht zeichnen können? Dann zeigen wir
Ihnen, dass Sie es hier mit einem klassischen blinden Fleck zu tun haben! Wir wissen, Sie kön-
nen es! Vielleicht brauchen Sie einfach nur ein paar Tipps, das richtige Material und Motivation,
die Sie garantiert in unserem Seminar erhalten.
Inhalte:
Aufbau von wirkungsvollen Flipcharts
Den individuellen Stil erkennen und einsetzen
Das eigene Schriftbild nachhaltig verbessern
Bilder und Symbole wirkungsvoll einsetzen
Mit Schattierungen und weiteren Effekten echte Eyecatcher gestalten
Einfache Figuren mit großer Wirkung zeichnen
Tipps zur optimalen Ausstattung (Farben, Stifte etc.)
Organisatorisches
ZIELGRUPPE Professorinnen und Professoren, Lehrbeauftragte
SEMINARLEITUNG Herr Markus Fischer
ORT ZHL Heilbronn
TERMIN 05.-06.06.2019
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 14/29SOMMERROGRAMM 2019
Humor in der Wissensvermittlung –
Alternativen zur gähnenden Lehre
Persönliche Kompetenz
In der Wissensvermittlung bewirken humorvolle Situationen oder Personen eine als sehr ange-
nehm empfundene Lernreizintensivierung und damit eine erhöhte Aufmerksamkeit gegenüber
Lehrenden, aber auch gegenüber den vermittelten Inhalten. In dieser aktivierenden, mit Erleb-
nissen und Emotionen angereicherten Lernumgebung wird der Wissenstransfer erleichtert.
Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass humorvolle Lehrpersönlichkeiten und eine
humorvolle Atmosphäre die Aufmerksamkeit erhöhen, sich die Studierenden besser an die
Lehrinhalte erinnern, Motivation und Kreativität zunehmen, Stress reduziert wird und die Prü-
fungsleistungen besser werden.
Inhalte
Landeplatz Humor – Warum Lachen auch im Hörsaal gesund ist
Humordefinition und -theorien – die Grundlagen
Humorvoll Veranstaltungen eröffnen – das fängt ja gut an!
Schlagfertigkeit und Spontanität – vom „Äh...“ zum „Ah!“
Humorvoller Wissenstransfer– Shuttle-Service ins Langzeitgedächtnis
Schluss mit lustig 1 Humorvolle Abschlüsse
Schluss mit lustig 2 Grenzen des Humors
Methoden
Da Humor als Werkzeug aber nur dann funktioniert, wenn er authentisch ist, geht es in diesem
Seminar darum, Möglichkeiten und Grenzen des Humors zu erfahren und gemeinsam mit den
Teilnehmenden für sich ein persönliches Humorprofil zu entdecken
Die zweitägige Reise
vermittelt einfache Übungen, Ideen, Anreize, die unmittelbar in eigenen Lehrveranstaltun-
gen umgesetzt werden können
zeigt Beispiele auf, wie trockene Sachverhalte lebendig präsentiert werden können
zeigt Wege zum eigenen inneren Clown bzw. zum persönlichen Humorprinzip
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 15/29SOMMERROGRAMM 2019
Organisatorisches
ZIELGRUPPE Professorinnen und Professoren, Lehrbeauftragte
SEMINARLEITUNG Herr Prof. Dr. Michael Suda
ORT ZHL Heilbronn
TERMIN 24.-25.06.2019
Weitere Informationen finden Sie auf der DHBW Weiterbildungsplattform:
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 16/29SOMMERROGRAMM 2019
Design Thinking für die Lehre
Methoden
In diesem Workshop wird aufgezeigt, wie Design Thinking in der Lehre funktionieren kann. Zu-
nächst wird erläutert, wie und warum Design Thinking zu einer der populärsten Innovations-
methoden unserer Zeit geworden ist. Eine Design Challenge, mit direktem Bezug zur Lehre, er-
laubt es den Teilnehmenden, eine Auswahl typischer Methoden und den Prozess an sich zu er-
fahren. Am zweiten Tag werden mit Hilfe dieses agilen Ansatzes eigene Fragestellungen der
Teilnehmenden einzeln und in Gruppen vorgestellt und reflektiert.
Methoden
Empathische Befragung
Jobs to be done
User Stories und User Journeys
Power of Moments
Kopfstandmethode
Butterfly-Test
u. a.
Hinweis
Am zweiten Tag wird an individuellen Fragestellungen gearbeitet. Eine entsprechende Konkre-
tisierung erfolgt vor dem Beginn des Seminars
Organisatorisches
ZIELGRUPPE Professorinnen und Professoren, Lehrbeauftragte
SEMINARLEITUNG Herr Jörn Steinz
ORT ZHL Heilbronn
TERMIN 01.-02.07.2019
Weitere Informationen finden Sie auf der DHBW Weiterbildungsplattform.
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 17/29SOMMERROGRAMM 2019
Online-Kurs: Kompetenzorientiert prüfen
Leistungsnachweise und Prüfungen systematisch vorzubereiten und zu bewerten, ist eine Her-
ausforderung: Prüfungsaufgaben müssen formuliert werden, Kriterien für die Bewertung müs-
sen erstellt werden, die Studierenden müssen über die Anforderungen informiert werden und
dann müssen die gezeigten Leistungen auch noch fair, nachvollziehbar und vergleichbar be-
wertet werden. Um mit diesen Herausforderungen professionell und sicher umzugehen, lernen
Sie in diesem Online-Kurs auf der Grundlage des Zusammenhangs von Lehren und Prüfen Auf-
gaben für Prüfungen und Leistungsnachweise zu stellen und Bewertungssysteme zu entwi-
ckeln. Der Kurs fokussiert dabei auf einige an der DHBW vorgesehenen Prüfungsformen: Klau-
suren, mündliche Prüfungen und Vorträge, Abschlussarbeiten und Portfolios.
Sie erhalten Zugriff auf ca. 2 Stunden Lernvideos. Außerdem erhalten Sie viele Vorlagen und
Hilfsmittel, die Sie für das Gestalten von Aufgaben für Prüfungen und Leistungsnachweise und
das Entwickeln von Bewertungssystemen nutzen können.
Dieser Kurs eignet sich für Sie,
wenn Sie systematisch auf Ihre Aufgaben als Prüfende/-r und Bewertende/-r von
Leistungsnachweisen vorbereiten möchten
wenn Sie Ihre Prüfungspraxis systematisch verbessern möchten
wenn Sie schriftliche Arbeiten, Abschlussarbeiten oder Portfolios betreuen und bewerten
müssen
wenn Sie mündliche Prüfungen abnehmen müssen
Hinweise – Disclaimer
Bitte beachten Sie, dass dieser Online-Kurs nur ein erster Impuls für die Gestaltung von Leis-
tungsnachweisen und Prüfungen sein kann. Berücksichtigen Sie insbesondere die entspre-
chenden Hinweise Ihrer Studiengangsleitung oder die spezifischen Vorgaben der jeweiligen
Fachkommission.
Den Online-Kurs können Sie jederzeit über die Weiterbildungsplattform buchen und in indi-
viduellem Tempo bearbeiten.
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 18/29SOMMERROGRAMM 2019
Online-Seminare
E-Learning
Um das Weiterbildungsangebot zu erweitern, ist eine Reihe von grundlegenden Onlinekursen für alle interessierten
Kollegen/-innen in der DHBW Weiterbildungsplattform verfügbar. Das Angebot umfasst unterschiedliche Schwer-
punkte im Themenbereich Kommunikation. Die Kurse bestehen aus kurzen Video-Sequenzen, kleinen Klick-
Aufgaben und enthalten Begleitmaterial zur individuellen Nutzung.
THEMA INHALTE
KOMMUNIKATIONSSTILE In diesem Videotraining werden die prototypischen Kommunikationsstile entlang
KENNEN der Systematik des Kommunikationswissenschaftlers Friedemann Schulz von Thun
vorgestellt.
GRUNDLEGENDE Dieser Kurs verdeutlicht die Wirkung der unterschiedlichen Fragetypen und zeigt,
FRAGETECHNIKEN EINSETZEN wie mit den Fragetechniken zielführende Gespräche in Gang gesetzt werden können.
SO GELINGT KOMMUNIKATION Dieses Videotraining vermittelt anschaulich, wie kommunikative Prozesse nach
Watzlawick funktionieren und wie die fünf Axiome gezielt als Hebel für bessere
Kommunikation eingesetzt werden können.
BOTSCHAFTEN RICHTIG In kurzen aktivierenden Video-Sequenzen erfahren Sie mehr zum Thema:
VERSTEHEN „Vier-Ohren-Modell“ nach Friedemann Schulz von Thun.
WERTSCHÄTZEND Wer es schafft, eine gute Beziehung zum Gesprächspartner aufzubauen, kann
KOMMUNIZIEREN konstruktivere Gespräche führen und bessere Arbeitsergebnisse erzielen.
Voraussetzung ist ein „offenes Ohr“ für die eigene Befindlichkeit wie auch für die
Befindlichkeit des Gesprächspartners.
AKTIV ZUHÖREN Um zu hören, was der andere sagen will, reicht es nicht, „einfach" zuzuhören. Wich-
tige Informationen können verlorengehen, wenn sich der Zuhörende nicht ganz auf
den Gesprächspartner konzentriert und ihn – wo nötig – zum Weiterreden animiert.
LEHRVERANSTALTUNGS- Der Kurs bietet Ihnen das Handwerkszeug an, das Sie benötigen, um Lehrveranstal-
PLANUNG tungen künftig systematisch, zeitlich effizient, lernförderlich und zur Zufriedenheit
Ihrer Studierenden zu planen. Dafür lernen Sie eine systematische Strategie für das
Planen kennen, erfahren, welchen Anforderungen heute an Lehrveranstaltungen
gestellt werden und wie Lernen funktioniert.
KOMPETENZORIENTIERT PRÜFEN Leistungsnachweise und Prüfungen systematisch vorzubereiten und zu bewerten, ist
eine Herausforderung: Prüfungsaufgaben müssen formuliert werden, Kriterien für
die Bewertung müssen erstellt werden, die Studierenden müssen über die Anforde-
rungen informiert werden und dann müssen die gezeigten Leistungen auch noch fair,
nachvollziehbar und vergleichbar bewertet werden. Um mit diesen Herausforderun-
gen professionell und sicher umzugehen, lernen Sie in diesem Online-Kurs auf der
Grundlage des Zusammenhangs von Lehren und Prüfen Aufgaben für Prüfungen und
Leistungsnachweise zu stellen und Bewertungssysteme zu entwickeln.
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 19/29SOMMERROGRAMM 2019
Zu jedem dieser Kurse können Sie sich in der DHBW Weiterbildungsplattform anmelden. Dort finden Sie auch eine
ausführliche Beschreibung und die geschätzte Bearbeitungszeit. Die tatsächliche Bearbeitungszeit steuern Sie mit
der Intensität der Nutzung selbst. Nach Ihrer erfolgreichen Teilnahme können Sie eine Teilnahmebescheinigung
erhalten. Wenden Sie sich bitte an: hochschuldidaktik@cas.dhbw.de
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 20/29SEMINARLEITUNG
Rainer Baber
Rainer Baber ist seit 1998 freiberuflicher Berater, Trainer, Speaker und Coach für Rhetorik, Ver-
kauf und Kommunikation. Er studierte an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen Allgemeine
Rhetorik, Neuere Deutsche Literaturwissenschaft sowie Neuere Geschichte und schloss mit dem
Magister Artium (M. A.) ab.
Kernkompetenzen
Rhetorik und Präsentation
Verkauf
Mitarbeitergespräche
Kundenorientierte Kommunikation
Service am Telefon
Gesprächs- und Verhandlungsführung
Zeit- und Arbeitsplatzmanagement
Mitgliedschaften
Rhetorikforum: Verein zur Förderung der Rhetorik in Wissenschaft und Praxis e.V.
BDVT: Bundesverband der Verkaufsförderer und Trainer e. V.
Rainer Baber war Leiter des Regionalclubs (RC) Württemberg des BDVT e. V. (2008-2010)
GABAL: Gesellschaft zur Förderung Anwendungsorientierter Betriebswirtschaft und Aktiver
Lehrmethoden in Hochschule und Praxis e. V.
Rainer Baber führt das Siegel: „Qualität - Transparenz – Integrität“ des „Forums
Werteorientierung in der Weiterbildung e. V.
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 21/29SEMINARLEITUNG
Eva Maria Fernández Ammann, M.A.
Lebenslauf
Studium der Romanischen Philologie (Spanisch/Französisch) und Medien- und
Kommunikationswissenschaft an der Universität Mannheim
Projektmitarbeiterin Text und Konzeption im Bereich Online-Kommunikation
Wissenschaftliche Projektassistentin Personalentwicklung des Personaldezernats der
Universität Heidelberg
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Romanischen Seminar der Universität Mannheim,
Abteilung Sprach- und Medienwissenschaft
freiberufliche Referentin, Trainerin und Moderatorin für Hochschulen, Unternehmen und
Verbände
Formale Qualifikationen
2013 Baden-Württemberg Zertifikat für Hochschuldidaktik (200 UE) am
Hochschuldidaktikzentrum der Universitäten des Landes Baden-Württemberg
2012 Hochschulzertifikat der Heidelberger Weiterbildung zum Interkulturellen Trainer und
Berater (17 ECTS) an der Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung an der
Pädagogischen Hochschule Heidelberg
2011 Hochschulzertifikat der Heidelberger Trainerausbildung (14 ECTS) an der Akademie für
wissenschaftliche Weiterbildung an der
Pädagogischen Hochschule Heidelberg
2008 Hochschulabschluss Magistra Artium (M.A) in Romanischer Philologie (Hispanistik/
Frankoromanistik) und Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Mannheim
Methoden oder didaktische Konzeption
anregende und ansprechend aufbereitete theoretische Impulse
praxisrelevante und transferorientierte Übungen und kreative Lernmethoden
die Möglichkeit, Neues kennen zu lernen und auszuprobieren und das Richtige davon für sich
selbst zu erkennen und mitzunehmen
einen geschützten Raum zum moderierten Gedankenaustausch und zur kollegialen Reflexion
eine vertrauensvolle und wertschätzende Arbeitsatmosphäre
vielfältige Inspiration für Ihre professionelle Weiterentwicklung
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 22/29SEMINARLEITUNG
Haltung/Ideal/Was Sie sonst noch sagen wollen
In meinen Trainings erleben Sie einen lebendigen Mix aus Theorie und Praxis, aus Diskussion
und Reflexion, aus Analyse und Entwicklung, aus Geben und Nehmen. Flexibilität und
Kreativität sind mir dabei ebenso wichtig wie Klarheit und Zielorientierung. Sie erleben Lern-
und Arbeitsprozesse, die Sie selbst mitgestalten, die Sie persönlich und beruflich weiterbringen
und die Spaß machen!
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 23/29SEMINARLEITUNG
Markus Fischer, MBA
Lebenslauf
Unternehmensberater bei Bain & Company
Referent Konzerncontrolling für die Konzerngeschäftsführung von BSH Bosch und Siemens
Hausgeräte
Business Trainer und Business Coach im BDVT
Trainer und Coach bei SPE Siemens Professional Education Siemens AG
Trainer/Coach für Soft und Hard Skills Trainings
Formale Qualifikationen
Dual Award Business Studies; Diplom-Kaufmann (FH Aachen) und Bachelor of Science in
Management (George Mason University, USA)
MBA in International Management Handelshochschule Leipzig, Schwerpunkte Wirtschafts-
prüfung, Unternehmensorganisation, Finanzierung und internationales Management
Zertifizierter Trainer für das DiSG-Persönlichkeitsmodell
Zertifizierter EOL-Trainer der Metalog Academy (Erfahrungsorientiertes Lernen)
Ihr Moto in einem Satz
Du hast keine Chance, also nutze Sie!
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 24/29SEMINARLEITUNG
Prof. Dr. Luisa Sabine Heß
Prof. Dr. rer. pol. Luisa Sabine Heß studierte in Aachen und Frankreich Betriebswirtschaftslehre
und promovierte an der Universität zu Köln im Bereich Personal und Marketing. Von 2008 bis
2010 arbeitete sie an der RWTH Aachen mit den Schwerpunkten der Drittmittelakquise im Be-
reich Telemedizin, der Projektleitung, im Forschungsprojekt Smarte Innovation im Maschinen-
und Anlagenbau sowie der Konzeption eines überfachlichen Seminarprogramms der Hoch-
schule. Zudem begleitete sie öffentliche Einrichtungen in Veränderungsprozessen und konzi-
pierte und moderierte Change-Management Workshops.
Von 2010 bis 2011 leitete sie an einem Forschungsinstitut ein europäisches Beratungsprojekt zur
Qualifikationsbedarfsanalyse. In dieser Zeit durchlief sie auch eine Trainerausbildung. Luisa Sa-
bine Heß hat aktuell eine Professur für Unternehmensführung und Personalmanagement an der
Cologne Business School und lehrt außerdem an der Fernuniversität Hagen und der FH Köln.
Veröffentlichungen
Heß, L. S.; „Wie die Managementausbildung zu einer verantwortungsvollen Geschäftswelt bei-
tragen kann"; in: Verantwortung Zukunft, Dezember, 2014
Heß, L. S.; „Higher education didactics - current drivers and concepts -"; Konferenz des DAAD,
November, 2014, Cairo, Agypt
Heß, L. S.; „Joining the German Craft or not? Employer Branding in the German Craft and
Specifics for apprentices as target groups"; accepted at the 12th Annual International Con-
ference on Management, 2014, Athens, Greece
Heß, L.S.; „Die Imagekampagne des Handwerks als Strategie der Fachkräftesicherung - eine
Konzeptentwicklung", 2014, Deutscher Verlag für Unternehmensführung, Aachen
Heß, L. S.; „The craft as an employer brand? An image campaign for the German craft to over-
come the difficulties in recruiting for an entire sector"; in: Bergami, R., Schuller, A., Vojtko, V.
(eds.) 2012, CITEM 2011 Conference
Buschfeld, D.; Dilger, B.; Heß, L. S.; Voss, E.; Schmidt, K.; „Identification of future skills needs
in micro- and craft (-type) enterprises up to 2020", Cologne, 2
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 25/29SEMINARLEITUNG
Micha Pallesche
Lebenslauf
seit 05/2016: Rektor der Ernst-Reuter-Gemeinschaftsschule Karlsruhe
seit 09/2010: Fortbildner für das Regierungspräsidium Karlsruhe im Bereich Multimedia
seit 2011: Lehrbeauftragter an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe
(Medientheorie und Praxis)
seit 2011: Promotion – Pädagogische Hochschule Heidelberg – Institut für Kunst, Musik und
Medien, Mediendidaktik
09/2009 - 07/2013: Teilabordnung an das Landesmedienzentrum Baden- Württemberg
(Referent für den Bereich interaktive Whiteboards und mobile Endgeräte)
Formale Qualifikationen
SS 2010: Abschluss Promotionsaufbaustudiengang – Hauptfach Medienpädagogik –
Pädagogische Hochschule Karlsruhe
07/2006: 2. Staatsexamen – Lehramt GHS
07/2004: Abschluss Zusatzstudium Medienpädagogik – Pädagogische Hochschule Karlsruhe
Methoden oder didaktische Konzeption:
Mediendidaktik
projektorientiertes Arbeiten
„Neue Lernkultur“
Lernen durch Lehren
„Flipped Classroom“
Haltung/Ideal/Was Sie sonst noch sagen wollen
Lernprozesse vor dem Hintergrund einer zunehmend digitalisierten und komplexeren Gesell-
schaft fordern Veränderungen in Bezug auf die Lehre. Dabei spielt vor allem die Orientierung an
den sogenannten „21st Century Skills“ eine große Rolle. Kooperation und Kollaboration, das Ar-
beiten in multiprofessionellen Teams, sowie der Umgang mit Diversität und Heterogenität müs-
sen daher dementsprechend berücksichtig werden.
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 26/29SEMINARLEITUNG
Martina Richter, Diplombetriebswirtin (FH) &
MBA
Lebenslauf
2009 bis heute: selbstständige Trainerin für Didaktik, Methoden- und Sozialkompetenzen,
Moderatorin für Workshops (z.B. Strategie, Innovation, Reorganisation, Teamentwicklung)
und Prozessbegleiterin (Change Projekte)
2003-2008: Unternehmensberatung (Strategieberatung: Markteintritt in China)
Formale Qualifikationen: Hochschulabschlüsse
Pforzheim Graduate School, Pforzheim
MBA International Consulting (Teilzeitstudium)
Abschluss 2003: MBA Internationale Consulting (1,7)
Pforzheim University of Applied Sciences, Pforzheim
Betriebswirtschaftslehre, Schwerpunkt Personalmanagement
Abschluss 2003: Diplombetriebswirtin (FH) (2,0)
Weiterbildung
bikablo® basics - Visualisieren für Einsteiger (6/2017)
Seminarteilnehmer „Lehrkollegs I“ ZHL Heidenheim (9/2014)
Seminarteilnehmer „Grundlagen der Hochschuldidaktik (P100)“ im Rahmen von ProLehre an
der TU München (12/2009)
Methoden oder didaktische Konzeption
Impulsreferate zu Modellen, inhaltliche Impulse
Sensibilisierungsübungen zur Selbsterfahrung und Erkenntnis
Gesteuerte Gruppen- und Einzelarbeit zur Bearbeitung von Fragestellungen
Moderierter Erfahrungsaustausch, kollegiale Beratung und Feedback
Begleitung des individuellen Transfers auf die eigene Situation
Haltung/Ideal/Was Sie sonst noch sagen wollen:
Mein Anspruch an mich selbst: Mit Herzlichkeit, Humor, Struktur, Flexibilität und Zielorientie-
rung gemeinsames Lernen ermöglichen und das (vor)leben, was ich trainiere.
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Jörn Steinz, MBA
Jörn Steinz (MBA), Jahrgang 1975, ist es gewohnt neue Lösungen zu entwickeln. In seiner 10-
jährigen Tätigkeit bei Accenture, XING und der Freenet Gruppe leitete er eine Vielzahl an Projek-
ten zur Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen. So nutzte er die Design Thinking Me-
thode z.B. erfolgreich beim Technikhändler Gravis, um innovative Dienstleistungsangebote rund
um den Verkauf von Hardwareprodukten zu entwickeln.
Als Gründer der Innovationsagentur INNOMINDS führt Herr Steinz seit 2014 Business Trainings
mit dem Fokus auf den Aufbau kreativer Kompetenzen durch.
Herr Steinz hat Betriebswirtschaft in Aachen und Coventry studiert und ist Absolvent der EADA
Business School in Barcelona.
Berufserfahrung
Gründer und Geschäftsführer der Innovationsberatung INNOMINDS.de | seit 2015
Gründer und Trainer der Weiterbildungsagentur SkillDay.de| seit 2014
New Business Design | freenet group (2012 – 2014)
Corporate & International Development| XING AG (2007 – 2012)
Property Underwirter | GenRe (2002-2005)
Ausbildung
Master of Business Administration (MBA) | EADA Business School Barcelona (2005 – 2006)
Bachelor of Honors | Coventry University 2002)
Diplom Kaufmann (FH) | FH-Aachen (1998 – 2001)
Ausbildung zum Industriekaufmann | Degussa AG (1996 – 1998)
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 28/29SEMINARLEITUNG
Prof. Dr. Michael Suda
Lebenslauf
Aufgewachsen im schönen Allgäu, Studienzeit in München mit allem was dazu gehört. Klassi-
sche Hochschullaufbahn mit Promotion, Habilitation und Professur. Leiter eines kreativen Lehr-
stuhls für Wald- und Umweltpolitik an der TUM, der von wunderbaren Menschen besiedelt wird.
Leidenschaftlicher Läufer und Mentor meiner Kinder.
Formale Qualifikationen
Studium der Forstwissenschaften an der LMU München
Promotion – Wenn der Bergwald stirbt, rumpelt es im Tal und das kostet Geld
Habilitation – Der Wald interessiert die Wasserversorger in Bayern eher nicht
Forschungsgebiete: Waldbesitzer – eigentümlich Wesen, Gesellschaftliche Wahrnehmung von
Wälder, Walddiskurse und Geschichten
Publikationen
Die Publikation mit Herz und Humor
Günter Dobler, Michael Suda, Gerhard Seidl: Wortwechsel im Blätterwald. BoD – Books on
Demand, Norderstedt 2016, 212 Seiten. 29,95 Euro. ISBN: 978-3-7412-8372-7
u. a.
Ihr Moto in einem Satz
Das Leben meistert man lächelnd oder gar nicht – meint der weise Chinese
Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag – meint meine Frau und
Humor ist der Klebstoff, der Körper, Geist und Seele zusammenhält – meint mein Ich
Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 29/29Duale Hochschule Baden-Württemberg
Center for Advanced Studies – ZHL
Bildungscampus 13
74076 Heilbronn
KONTAKT
Dr. Carsten Schnekenburger
Leitung Hochschuldidaktik
Tel.: +49 (0) 7131 . 3898 - 320
carsten.schnekenburger@cas.dhbw.de
Frau Katrin Rosenthal
Sekretariat und Veranstaltungsorganisation
Tel.: +49 (0) 7131 . 3898 - 324
katrin.rosenthal@cas.dhbw.de
Vorbehaltlich organisatorischer Änderungen
www.cas.dhbw.de/zhlSie können auch lesen