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             Curriculum
    “Sportpsychologie 2.0”

Österreichische Akademie für Psychologie (AAP)

                  Termine 2019

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1   Informationen zum Lehrgang

Weiterbildungsumfang

Der Lehrgang Sportpsychologie 2.0 ist besonders für jene konzipiert, die neben der psychologischen
Grundkompetenz auch den Körper vermehrt in der praktischen Arbeit mit einbeziehen möchten. Hierbei liegen
die Schwerpunkte vor allem im Erlernen von Techniken in Hinblick auf zum Beispiel beschleunigter
Körperwahrnehmung (ist auch gleich Selbstwahrnehmung), im Erlernen des Self-Empowerment
(Selbstverantwortlichkeit vs. Erduldung) und auch in der Arbeit mit ICD-10 Diagnosen, welche einen starken
körperlichen Bezug haben (z.B. Essstörungen; körperdysmorphe Störungen; Burn-Out; etc.)
Weiters wird auch Theorie und Praxis für den Bereich der körperlich beeinträchtigten Patienten
(Querschnittslähmung; MS; Polyneuropathie etc.) vermittelt.

Neben fachlichen Inputs zu Sportpsychologie im breiten Tätigkeitsrahmen (betriebliche Gesundheitsförderung;
klinisches Setting; Beratung), haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit verschiedene psycho-physiologische
Messinstrumente kennenzulernen und mit diesen selbstständig zu arbeiten.
Zusätzlich wird sehr viel Wert auf einen sehr praxisorientierten interaktiven Austausch und Selbsterfahrung
gelegt.

Zertifizierung

Nach Absolvierung dieser Weiterbildung erhalten Sie ein Zertifikat über die erfolgreiche Weiterbildung in
„Sportpsychologie 2.0“.

Nach Lehrgangsabschluss zertifiziert die Österreichische Akademie für Psychologie (AAP) Sie wie folgt:

    •    SportpsychologIn: Für Klinische PsychologInnen, GesundheitspsychologInnen, PsychologInnen
    •    SporttherapeutIn: Für PsychotherapeutInnen

Das Wissen wird als Weiterbildung vermittelt. Das bedeutet, dass Sie es im Rahmen Ihrer bereits bestehenden
beruflichen Qualifikationen anwenden können. Es handelt sich nicht um eine Ausbildung zur Erlangung neuer
berufsrechtlicher Qualifikationen.

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2   ReferentInnen

                    Mag. Anna Werksnies

                       •    Klinische Psychologin
                       •    Gesundheitspsychologin
                       •    Psychotherapeutin (VT)
                       •    Arbeitspsychologin, Coach
                       •
                       •    Geschäftsführung Sportgeist in Wien
                       •    Vorstand bei Kiwi-Sport: Verein für Kinder in Wien
                       •    Kooperation mit Sportunion Wien in „Fit für Österreich und Ugotchi“
                       •    2009 (breites Sportangebot in Wiener Schulen)
                       •    Snowboard Lehrerin und Guide bei RUF Jugendreisen Deutschland
                       •    Langjährige Dressurreiterin
                       •    Mitarbeit in der Hippotherapie (körperlicher Therapieansatz mit
                            Pferden) mit geistig und körperlich behinderten Menschen, Deutschland

                    Mag. Manuela Palotay

                        •   Dipl. Sportpsychologin
                        •   Arbeits- und Organisationspsychologin
                        •   Systemischer Coach
                        •   Lektorin Fachhochschule Wiener Neustadt
                        •   Sportpsychologische Betreuung von SportlerInnen aller Leistungsebenen
                        •   Sportpsychologische Wettkampfbegleitung
                        •   Ehrenamtliche Tätigkeit im Behindertensport

                    Mag. Boris Zalokar

                        •   Arbeits- und Organisationspsychologe
                        •   Klinischer- und Gesundheitspsychologe
                        •   Biofeedbacktherapeut
                        •   Lehrtherapeut für Entspannungstechniken
                        •   Eingetragener Mediator
                        •   Hypnosystemischer Coach
                        •   Lehrbeauftragter der GAMED - Wiener Internationale Akademie für
                            Ganzheitsmedizin
                        •   Lektor an der Universität Wien

                        •   Begeisterter Strassenradrennsportler
                        •   Mentaltraining von SportlerInnen in Trainings- und Wettkampfphasen

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3         Organisatorisches

3.1       Termine

Der Lehrgang „Sportpsychologie 2.0“ wird an 5 Wochenenden durchgeführt:

      •   Modul 1: 18. & 19.10.2019, Fr. 16.00-20.00 und Sa 09:00-17:00
      •   Modul 2: 29. & 30.11.2019, Fr. 16.00-20.00 und Sa 09:00-17:00
      •   Modul 3: 31.01. & 01.02.2020, Fr. 16.00-20.00 und Sa 09:00-17:00
      •   Modul 4: 13. & 14.03.2020, Fr. 16.00-20.00 und Sa 09:00-17:00
      •   Modul 5: 24. & 25.05.2020, Fr. 16:00-20:00 und Sa 09:00-17:00

Umfang: 56 Einheiten

3.2       Ort

Wien

3.3       Ihre Investition in den Lehrgang

EUR 1700,- (inkl. USt.)

3.5       Fördermöglichkeiten
Die Österreichische Akademie für Psychologie (AAP)® ist Ö-Cert zertifiziert und daher als förderungswürdiger
Bildungsanbieter durch alle neun Bundesländer anerkannt. Details entnehmen Sie bitte unserem gesonderten
Förderungsüberblick.

3.6       Anmeldeschluss

Zwei Wochen vor Lehrgangsstart

3.7       Anmeldung

Österreichische Akademie für Psychologie (AAP)
Andrea Nechtelberger, MBA MEd
Vereinsgasse 15 (EG), 1020 Wien
Tel. 01 / 406 73 70, Fax 01 / 406 73 71
Email office@aap.co.at, Internet: www.psychologieakademie.com

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4       Inhalte

Der Lehrgang Sportpsychologie 2.0 ist besonders für jene konzipiert, die neben der psychologischen
Grundkompetenz auch den Körper vermehrt in der praktischen Arbeit mit einbeziehen möchten. Hierbei liegen
die Schwerpunkte vor allem im Erlernen von Techniken in Hinblick auf zum Beispiel beschleunigter
Körperwahrnehmung (ist auch gleich Selbstwahrnehmung), im Erlernen des Self-Empowerment
(Selbstverantwortlichkeit vs. Erduldung) und auch in der Arbeit mit ICD-10 Diagnosen, welche einen starken
körperlichen Bezug haben (z.B. Essstörungen; körperdysmorphe Störungen; Burn-Out; etc.)
Weiters wird auch Theorie und Praxis für den Bereich der körperlich beeinträchtigten Patienten
(Querschnittslähmung; MS; Polyneuropathie etc.) vermittelt.

Neben fachlichen Inputs zu Sportpsychologie im breiten Tätigkeitsrahmen (betriebliche Gesundheitsförderung;
klinisches Setting; Beratung), haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit verschiedene psycho-physiologische
Messinstrumente kennenzulernen und mit diesen selbstständig zu arbeiten.
Zusätzlich wird sehr viel Wert auf einen sehr praxisorientierten interaktiven Austausch und Selbsterfahrung
gelegt.

Modul1: Einführung

     Anfänge von Sport und Fitness in der Gesellschaft
     Rolle und Entwicklungen in der Arbeitswelt
      der gesunde/fitte Mensch im Alltag
     Aufgabenfelder: betriebliche Gesundheitsvorsorge & -Förderung; Klinisches Setting; Beratung
     Sportpsychologie 2.0 vs. Leistungssport

Modul 2: Wechselwirkungen von Körper & Psyche verstehen & nutzen

     Thematisierung systemischer Wechselwirkungen zwischen menschlichem Denken, Fühlen & Handeln
      auf körperliche, vegetative Prozesse und umgekehrt.
     Analyse körperlicher Prozesse – Konzept des Embodiment
     Gestaltung psychologischer Beratungs- und Behandlungsangebote mit maßgeschneiderten
      Bewegungsangeboten
     Screenings mit psycho-physiologischen Messmethoden (Biofeedback- &
      Herzratenvariabilitätsmessungen)
     Indikationsbasierte Planung von ersten körper- und bewegungsorientierten Behandlungs- und
      Trainingsmaßnahmen

Modul 3: Interventionen und Techniken

     Gesundheitswissen vs. Gesundheitsverhalten, die Rolle von Zielen im Sport
     Motivation, Rückschläge, Erschöpfung und Widerstand
     Interventionen & Tools aus der Praxis, für die Praxis

Modul 4: Behandlung nach medizinischer Indikation

       Behandlung nach Unfällen und akuten Krisen/Notfällen
       Behandlung im Bereich körperlicher Vorbelastungen (Diabetes; Übergewicht)
       Körperschemastörungen erkennen und behandeln
       Ernährung vs. Ressourcenmanagement

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Modul 5: Selbsterfahrung und praktisches Training bewegungsorientierter Angebote in der psychologischen
Praxis.

     Bewegungsfokussierte Angebote in der psychologischen Behandlung unter besonderer
      Berücksichtigung körperbezogener Ängste, Stress & Burnout, Depression – Chancen, Nutzen und
      positive Auswirkungen
     Aktivierende, koordinative und entspannende Methoden
     Körpertherapeutische Übungen bei speziellen Körperbildstörungen
     Fallvignetten und spezielle Interventionen
     Indoor & Outdoor / Selbsterfahrung

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