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06. – 08. März 2018 ⎮ Messe Hannover
Der Kongress zur Leitmesse 2018
DIE TOP-THEMEN 2018
hl
Pflegeperspektiven nach der Wa
1 Jahr Pflegereform
Digitalisierung in der Pflege
Zukunft Personal
Versorgungsvielfalt im Quartier
Gemeinsam stark
DEUTSCHER EVANGELISCHER VERBAND FÜR
ALTENARBEIT UND PFLEGE E.V.
www.zukunftstag-altenpflege.deGemeinsam stark – Wir geben der Altenpflege eine starke Stimme
Der Zukunftstag ALTENPFLEGE 2018 ist der
begleitende Kongress zur ALTENPFLEGE 2018, der
Leitmesse der Pflegewirtschaft. Knüpfen Sie neue
Kontakte und entdecken Sie zukunftsweisende
DEUTSCHER EVANGELISCHER VERBAND FÜR
ALTENARBEIT UND PFLEGE E.V. Innovationen. Erleben Sie die Vielfalt an Themen,
Produkten und Dienstleistungen von über 500
Austellern auf einen Blick.
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Entdecken Sie wegweisende Trends und
Innovationen auf der ALTENPFLEGE 2018!
Tauschen Sie sich auf der ALTENPFLEGE mit
anderen Experten und Entscheidern aus!
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Ihren Erfolg!
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Mit freundlicher Unterstützung von auf Querdenker, Netzwerker und Gründer!
Weitere Infos
www.altenpflege-messe.de
Der Eintritt zur Messe ist im Kongressticket enthalten.Herzlich willkommen!
Vom 6. bis 8. März 2018 begrüßen wir Sie auf dem Messegelände in Hannover Die Begriffe personenzentriert, bewohnerorientiert, familienfreundlich bedeuten,
zur Leitmesse ALTENPFLEGE 2018. In diesem Jahr wollen wir Ihnen gemeinsam dass der Mensch im Mittelpunkt der Altenhilfe stehen muss. Das gilt auch für die
mit unseren zahlreichen starken Partnern aus Politik und Gesellschaft, Verbän- Mitarbeiter in der Pflege. Unser Messekongress stellt daher die wichtigen The-
den, Wirtschaft, Wissenschaft sowie den institutionellen Trägern neue Entwicklun- men Personalstruktur, Fachkräftebindung, Arbeitsbedingungen und Entlohnung in
gen und zukunftsweisende Perspektiven aufzeigen. den Vordergrund. Gleichermaßen widmen wir uns dem Thema Qualitätssicherung
und den Perspektiven der Pflegenoten.
Im Verlauf des begleitenden Messekongresses „Zukunftstag ALTENPFLEGE“ er-
halten Sie von unseren Experten eine grundlegende Darstellung zu allen aktuell Kommen Sie mit Ihren eigenen drängenden Fragen nach Hannover, bringen Sie
relevanten Themen der Pflege. Es erwartet Sie ein informativer Überblick über sich in die Diskussion mit unseren zahlreichen Referenten und der großen Zahl
die derzeitige Situation der Pflege und die Vorhaben der neuen Bundesregierung. der teilnehmenden Fachleute ein. Gemeinsam schaffen wir eine zukunftsfähige
Diskutieren Sie diese wichtigen Neuerungen, Weichenstellungen und Maßnahmen Basis für eine exzellente Altenhilfe in Deutschland. Wir freuen uns auf Ihre Teil-
mit führenden Fachleuten und Praktikern aus der Altenhilfe, die im Kongresszen- nahme und eine erfolgreiche, produktive Zusammenarbeit.
trum und in den Messehallen zu einem intensiven Austausch mit Ihnen bereit
sind. Wie in allen Bereichen spielt auch in der Altenhilfe die Digitalisierung eine
große Rolle, deren Auswirkungen nur schwer einzuschätzen sind. Kaum ein The-
ma wird so oft als entscheidendes Zukunftsthema genannt. Neben den Chancen Mit herzlichen Grüßen
sollen die sich im Rahmen der Umsetzung ergebenden Anforderungen an Anbin-
dung und Umstellung der Prozesse im Pflegealltag und im Management erörtert
werden. Wir bieten Ihnen hilfreiche Einblicke und wegweisende Einsichten in die
innovativen Entwicklungsmöglichkeiten durch die Digitalisierung im stationären Ihre Miriam v. Bardeleben
wie im ambulanten Pflegebereich. Verlagsleitung Altenhilfe,
Vincentz Network
DISKUTIEREN SIE MIT... ERLEBEN SIE …
… mehr als 90 Referenten in mehr als 90 Vorträgen und … innovative Produkte und Lösungen auf der Leitmesse
Workshops zu den Topthemen der Branche: 2018 und gehen Sie gut vorbereitet in die Zukunft!
Pflegeperspektiven nach der Wahl
1 Jahr Pflegereform HINGEHEN! MITREDEN! MITGESTALTEN!
Digitalisierung in der Pflege Auf dem Zukunftstag treffen Sie sich mit Kollegen auf fach-
Zukunft Personal licher Augenhöhe und auf DIE Experten der Branche, um die
Altenpflege gemeinsam weiter nach vorne zu bringen!
Versorgungsvielfalt im Quartier
PROGRAMMSTRUKTUR
Pflegepraxis/-management Stationäres Management Ambulantes Management1. TAG – 06. MÄRZ 2018
Ab 09.00 Uhr – Teilnehmerregistrierung im Tagungsbereich Halle 19/20 Messegelände Hannover (Nord)
09.30 Uhr
bis
Eröffnung ALTENPFLEGE 2018 & Zukunftstag ALTENPFLEGE 2018
11.00 Uhr
Verpassen Sie nicht die zentrale Eröffnung der Messe und des Kongresses Vorstand des KDA, bereichert. Ein Ehrengast der Eröffnung ist Claudia Moll
am 06. März um 09.30 Uhr. Es erwarten Sie Prominenz aus Politik, (SPD), neu gewähltes Mitglied des Bundestags und Altenpflegerin. Seien
Wirtschaft und Gesellschaft, um mit Ihnen die Zukunft der Altenpflege Sie zusätzlich auf die kreativen Beiträge der Youtuber und Rapper Ferdi
zu diskutieren! Cebi (idref ) und Dustin Struwe (Dena) gespannt, die ihrer Meinung auf ganz
andere Art und Weise eine Stimme verleihen!
Diskussionsrunde mit den Präsidenten der größten Verbände der Alten-
pflege! Bernd Meurer (bpa), Franz Wagner (DBfK) und Prälat Dr. Peter Neher Dabei sein und die Zukunft der Altenpflege mitgestalten! Die Teilnahme
(BAGFW) stehen Rede und Antwort zu den Trendthemen der Altenpflege! an der Eröffnung ist für alle Besucher der Messe und des Kongresses frei
Das fachliche Know-how der Runde wird um Prof. Frank Schulz-Nieswandt, zugänglich.
11.00 bis 12.00 Uhr – Pause
12.00 Uhr V1 V2 V3
bis Nach der Reform ist Pflegenoten: Zukunft Personal:
13.30 Uhr
vor der Reform Wie geht es weiter? Welcher Mix ist richtig?
Moderation: Bernhard Schneider, Moderation: Bernd Tews, Moderation: Steve Schrader,
Hauptgeschäftsführer, Evangelische Heimstiftung, Geschäftsführer, bpa, Berlin Chefredakteur, Vincentz Network, Hannover
Stuttgart
Qualitätssicherung in der Pflege: Aufgaben und 100 Prozent qualifikationsgerechter Personalein-
Eine Jahr Pflegebedürftigkeitsbegriff aus Sicht Perspektiven des Qualitätsausschusses Pflege satz statt 50 Prozent Fachkraftquote
der Leistungserbringer – eine Zwischenbilanz Annette Scholz, Leiterin, Geschäftsstelle Herbert Mauel, Geschäftsführer, bpa, Berlin
Thomas Knieling, Bundesgeschäftsführer, Qualitätsausschuss Pflege e.V.
VDAB, Berlin Wie durchsetzen, was rechnerisch nicht geht?
Neuausrichtung von Qualitätsprüfungen und Optionen für den Fachkräftemix
Initiative Pro-Pflegereform: Paradigmenwechsel öffentlichen Qualitätsberichten in der Pflege Axel Merschky, Beratungs- und Prüfbehörde,
in der Pflege Dr. Klaus Wingenfeld, Geschäftsführer, Institut Landesamt für Soziales, Jugend und Versor-
Bernhard Schneider, Hauptgeschäftsführer, für Pflegewissenschaft an der Universität gung, Mainz
Evangelische Heimstiftung, Stuttgart Bielefeld
Skill- und Grade-Mix: Welche Qualifikationen
Wie die alternative Ausgestaltung der Die Pflegenoten aus Sicht der Kostenträger braucht die Altenpflege in der Zukunft?
Pflegeversicherung aussehen kann: Dr. Monika Kücking, GKV Spitzenverband, Stefan Werner, Altenpfleger und Dipl.-Pflegewirt
Reformvorschläge aus dem Gutachten Berlin (angefragt) (FH), Vizepräsident DBfK e.V., Böblingen
der Initiative Pro-Pflegereform
Prof. Dr. Heinz Rothgang, Leiter der Abteilung
Gesundheitsökonomie, Gesundheitspolitik und
Versorgungsforschung, Zentrum für Sozialpoli-
tik, Universität Bremen
13.30 bis 14.30 Uhr – Pause
14.30 Uhr V6 V7 V8
bis Pflegereform – Palliativ konkret: Die Reform der Pflegeberufe
16.00 Uhr
sind Sie auf Kurs? neue Leistungen ambulant – neue Moderation: Monika Gaier,
Moderation: Thorsten Mittag,
Vereinbarungen stationär Chefredakteurin, Vincentz Network, Hannover
Referent Altenhilfe, Pflege und rechtliche Moderation: Dr. Leonie Mallmann, Die neue Pflegeausbildung: Erwartungen –
Betreuung, Paritätischer Wohlfahrtsverband bpa, Berlin Befürchtungen – Entwicklungen
Gesamtverband, Berlin
Ambulant: Die neue allgemeine Palliativversor- Sabine Philbert-Hasucha, Lehrerin für Pflege-
Die Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeits- gung in der Umsetzung. Stationär: Der neue berufe, Leiterin, Campus Berufsbildung e.V. am
begriffs Vertrag für Pflegeheime, Herausforderung Standort Südkreuz, Berlin
Dr. Elisabeth Fix, Referentin Rehabilitation, gesundheitliche Versorgungsplanung für die Generalistik – was nun? Pflegeberufereform-
Alten- und Gesundheitspolitik, Deutscher Cari- letzte Lebensphase gesetz: Strategien zur künftigen Ausrichtung
tasverband, Berlin Dr. Leonie Mallmann, bpa, Berlin Uwe Machleit, DEVAP-Vorstandmitglied,
Palliativ-Versorgung und Verordnung aus Vorsitzender des DEVAP-Fachausschusses Aus-,
Pflegegrade und Unterstützungsbedarf bei
ärztlicher Sicht Fort- und Weiterbildung Ev. Stiftung Augusta,
Heimbewohnern mit Verhaltensauffälligkeiten
Dr. Matthias Berndt, Vorsitzender, Deutscher Augusta Akademie, Bochum
Dr. Klaus Wingenfeld, Geschäftsführer, Institut
für Pflegewissenschaft an der Universität Hausärzteverband, Landesverband Niedersach- Was braucht die Altenpflege? Anforderungen an
Bielefeld sen, Hannover das Pflegeberufereformgesetz
Praxiseinblick: Wie die neuen Leistungen vor Dr. Birgit Hoppe, Vorsitzende Arbeitskreis Aus-
Steuerungssysteme nach der Umsetzung der bildungsstätten für Altenpflege (AAA), Berlin
Ort umgesetzt werden
Pflegestärkungsgesetze II und III erfolgreich
Cora Schulze, Stellvertr. Geschäftsführung/ Zukunftsfähig ausbilden – Kooperationen
implementieren
Qualitätsmanagementbeauftragte, Schmerz- aufbauen
Roman Tillman, Geschäftsführender Partner,
und Palliativzentrum Leer Wolfgang Fischbach, Schulleiter, Fortbildungs-
rosenbaum | nagy unternehmensberatung
GmbH, Köln akademie für Gesundheitshilfe, Olpe
16:00 Uhr – Ende1. TAG – 06. MÄRZ 2018 MESSE HANNOVER
Ab 09.00 Uhr – Teilnehmerregistrierung im Tagungsbereich Halle 19/20 Messegelände Hannover (Nord)
11.30 bis 12.00 Uhr – Pause
12.00 Uhr V4 V5
bis Digitale Lösungen im Expertenstandards – der
13.30 Uhr
ambulanten Dienst einführen Königsweg in der professionellen
Moderation: Lukas Sander,
Pflege
Chefredakteur, Vincentz Network, Hannover
Chancen und Herausforderungen einer Expertenstandard Demenz: Qualität definieren,
digitalisierten Pflege Beziehung gestalten
Prof. Dr. Dietmar Wolff, Prof. für Betriebliche Prof. Dr. Martina Roes, Sprecherin, Deutsches
Informations- und Kommunikationssysteme an Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen
der Hochschule Hof und Vorstand der FINSOZ (DZNE), Witten
e.V., Berlin
Mobilitätsförderung mit Expertenstandard und
Arbeitsprozessorganisation in der Altenpflege Kinästhetik
unter dem Einsatz neuer Technologien Ute Becker, Fachreferentin Mobilität, Palliative
Sabine Erbschwendter, Wissenschaftliche Care, Münchenstift GmbH Hauptverwaltung,
Mitarbeiterin, Philosophisch-Theologischen München
Hochschule, Vallendar
13.30 bis 14.30 Uhr – Pause
14.30 Uhr V9 V 10
bis Vernetzt im Quartier – Pflegerischen Risiken
16.00 Uhr
Pflege gestaltet Lebensräume professionell begegnen
Moderation: Brigitte Döcker,
Mitglied des Vorstandes, AWO BV, Berlin
Optimale Sicherheit in der medikamentösen
AWO stark im Quartier – Quartiersentwick- Versorgung: was Pflegeteams dafür tun
lungsprojekte initiiert aus der Altenhilfe können
Dr. Katrina Pfundt, AWO Bundesverband, Berlin Annegret Miller, exzellenz Miller GmbH,
Personal- und Unternehmensberatung, Köln
Integrativ kooperative Sozialplanung als
Herausforderung beim Aufbau sorgender Ergebnisse zu Pflegerisiken messen und
Gemeinschaften auswerten am Beispiel Dekubitus und Sturz
Achim Uhl, Leitung Kernteam "Ältere Menschen Heike Jurgschat-Geer, Beratung im Gesund-
und Pflege", Paritätischer Landesverband heitswesen, Mönchengladbach
Baden-Württemberg, Stuttgart
Mein Dorf 55plus – wohnortnahe digitale
Vernetzung mithilfe einer App
Dieter Zorbach, Realschulrektor i.R. und
Sprecher der Initiative 55 plus-minus im
ev. Dekanat Nassauer Land, Bornich
16:00 Uhr – Ende
©Schulz-Nieswandt2. TAG – 07. MÄRZ 2018
Ab 09.00 Uhr – Teilnehmerregistrierung im Tagungsbereich Halle 19/20 Messegelände Hannover (Nord)
10.00 Uhr V 11 V 12 V 13
bis Prozesse in ambulanten Diensten Pflegesatzverhandlungen Fachkräftemangel: Wie ist die
11.30 Uhr
nach dem PSG III Sicherstellung der Pflege noch möglich?
Moderation: Thomas Knieling, Moderation: Herbert Mauel, Moderation: Bernd Tews,
Bundesgeschäftsführer, VDAB, Berlin Geschäftsführer, bpa, Berlin Geschäftsführer, bpa, Berlin
Verwaltungsvereinfachung: Echter Austausch im Gewusst, wie: Das PSG III erfolgreich umsetzen „Bestandssicherung“ versus Recruiting –
ambulanten DTA-Verfahren Detlef Friedrich, Geschäftsführer, contec GmbH, Fachkräfteentwicklung als Instrument gegen
Sebastian Wirth, DEVAP-Vorstandsmitglied, Bochum den Pflegenotstand
Vorsitzender des DEVAP-Fachausschusses Ambu- Joachim Görtz, Leiter der Landesgeschäftsstelle
lante pflegerische Dienste und Geschäftsführer, Mit neuer Strategie in die Pflegesatzverhandlung Bayern bpa, München
Diakonie vor Ort gGmbH, Gummersbach Karl Nauen, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater,
Dr. Heilmaier & Partner GmbH, Krefeld Mit Vereinbarkeit in Führung gehen –
Anwendung des Strukturmodells: Familienorientierte Personalpolitik in der Praxis
Was es beim Unternehmerrisiko rechtlich zu Franziska Woellert, Leitung Projekt Gütesiegel
Erfahrungen aus der Praxis beachten gibt
Hilde Ott-Meyer, Pflegefachkraft, Fachreferentin Familienorientierung, Führungsakademie für
Ilse Neumann, Leiterin Justitiariat, bpa, Berlin Kirche und Diakonie, Berlin
für ambulante Einrichtungen, VDAB, Mainz
NBI und Strukturmodell: Herausforderungen bei "Care for Integration" – ein NRW Modellprojekt
der Umsetzung und Auswirkungen auf das QM zur Ausbildung Geflüchteteter im Altenpflege-
Francesca Peinze, Leitung Consulting & Training, beruf
Medifox GmbH, Hildesheim Sina Yumi Wagner, Projektleitung Care for Inte-
gration in NRW, Akademie für Pflegeberufe und
Management gGmbH, Düsseldorf
11.30 bis 12.00 Uhr – Pause
12.00 Uhr V 15 V 16 V 17
bis Tagespflege best practice – Digitalisierte Pflege: Palliativversorgung –
13.30 Uhr
Konzepte & wirtschaftliche Lösungen Chancen für das Management Die Herausforderungen meistern
Moderation: Britta March, Referatsleiterin Pflege, Moderation: Erika Stempfle,
AOK Baden-Württemberg, Stuttgart Diakonie Bundesverband, Berlin
Leistungsangebote sinnvoll vernetzen – Digitalisierungsstrategien für die Pflege: Umsetzung des Hospiz- und Palliativgesetz in
Best Practise Beispiele aus der Tagespflege Was ist nötig – was ist möglich? der ambulanten Pflege
Eve Fichtner, Pre-Opening Management, advita Prof. Helmut Kreidenweis, Prof. für Sozialinfor- Sonja Schneider-Koch, Geschäftsführerin,
Pflegedienst GmbH, Berlin matik an der Katholischen Universität Eichstatt/ Elbdiakonie Hamburg gGmbH, Hamburg
Ingolstadt und Vorstand des FINSOZ e.V., Berlin
Tagespflege im Quartier – Umsetzung von § 132g SGB V: gesundheitliche
Gemeinsame Verantwortung und durchlässige QM-Pflege-4.0 – Die Umsetzung eines neuen Versorgung für die letzte Lebensphase in der
Versorgungsstrukturen Managementsystems vollstationären Pflege
Hans-Werner Hüwel, Bereichsleiter Pflege & David Thiele, Geschäftsführer, ThieleBeratung, Claudia Pohl, Referentin für Altenhilfe,
Gesundheit, Caritasverband Paderborn e.V., Nordkirchen Abt. Gesundheit/Alter/Behinderung, AWO
Paderborn Bundesverband, Berlin
Herausforderungen der Tagespflege –
Hindernisse und Katalysatoren
Hinrich Ennen, Landesbeauftrager bpa
Niedersachsen, Hannover
13.30 bis 14.30 Uhr – Pause
14.30 Uhr V 19 V 20 V 21
bis Wachstum mit Fundament – Mehr Zufriedenheit durch eine Vergütungsvereinbarungen
16.00 Uhr
Pflegeprojekte zukunftssicher bessere Dienstplangestaltung erfolgreich verhandeln
finanzieren Moderation: Michael Wipp, Langjährige Praxis Moderation: Bernd Tews,
Moderation: Thomas Knieling, als Geschäftsführer und Unternehmensberater, Geschäftsführer bpa, Berlin
Bundesgeschäftsführer, VDAB, Berlin Karlsruhe
Leistungsgerechte Vergütung und Unterrisiko:
Prospektive Pflegegradverteilung – Die wichtigsten Merkmale der was ist praktisch durchsetzbar? Hinweise,
die Blackbox in Pflegesatzverhandlungen verlässlichen Dienstplanung Erfahrungen und Bewertungen aus der Praxis
Luciane Tocik, Wirtschaftsberaterin, VDAB- Michael Wipp, Langjährige Praxis als Geschäfts- Andreas Heiber, spezialisierter Fachberater,
Beratungsgesellschaft für Sozial- und Betriebs- führer und Unternehmensberater, Karlsruhe System & Praxis (SysPra) Unternehmensbera-
wirtschaft mbH, Leipzig tung, Bielefeld
Familienfreundliche Dienstpläne
Einfluss des Ordnungsrechts in den auch im Schichtbetrieb Unternehmerische Wagnisse in der ambulanten
Ländern auf die Investitionskosten Ruth Galler, Leitung Qualitätsmanagement, Pflege - Herleitung und Quantifizierung
Dominic Hollenbender, Wirtschaftsberaterin, CBT – Caritas- Betriebsführungs- und Träger- Michael Uhlig, Management- und Organisations-
VDAB- Beratungsgesellschaft für Sozial- und gesellschaft mbH, Köln; Gabriele Vahlenstein, berater, contec GmbH, Bochum
Betriebswirtschaft mbH, Essen Personalreferentin, CBT – Caritas- Betriebsfüh-
rungs- und Trägergesellschaft mbH, Köln Möglichkeiten und Grenzen kollektiver Vergü-
Ambulant statt Heim – ist ambulant vor tungsverhandlungen für die ambulante Pflege
stationär der richtige Weg? Der Dienstplan: statt Zankapfel – im Lichte des PSG III
Maja Haesner, Analystin Analyse / Beratung Verlässlichkeit und Transparenz Henning Steinhoff, Leiter der Landesgeschäfts-
Sozialwirtschaft, BFS Service GmbH, Köln Andreas Lauer, Dipl.-Pflegewirt (H), Leiter, stelle Niedersachsen bpa, Hannover
Pflegeheimat St. Hedwig, Heidelberg
16.00 Uhr – Ende2. TAG – 07. MÄRZ 2018 MESSE HANNOVER
10.00 Uhr V 14 7. TAG DER
bis Zuverlässige Prozesse sichern –
11.30 Uhr WOHNUNGSWIRTSCHAFT
auch bei besonderen pflegerischen
Herausforderungen SERVICEWOHNEN UND QUARTIER:
Moderation: Klaus Nolte, MEGATRENDS WIRTSCHAFTLICH
Redakteur, Vincentz Network, Hannover REALISIEREN
Die unterschätzte Gefahr: Kau- und Schluck-
beschwerden bei Menschen mit Demenz – und Die maßgelblich handelnden Akteure der
was Sie dagegen tun können Wohnungswirtschaft und Pflege finden
Ralf Oberle, Geschäftsbereichsleiter, apetito auf dem 7. Tag der Wohnungswirtschaft
consult, Rheine Antworten auf die drängendsten Herausforde-
rungen des Marktes. Die Wachstumsbringer
Der Diabetes Pflege Kompass – für die quali- Servicewohnen und Quartier werden anhand
tätsgesicherte Betreuung von Bewohnern mit von Best-Practice-Beispielen näher beleuchtet
Diabetes – unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen
Dr. Ortrud Hamann, Beraterin für Diabetes Perspektiven und politischen Rahmenbe-
Management, Projektentwicklung, Dozentin, dingungen. Ein Blick über den Tellerland
Autorin, Berlin zeigt zudem, wie in anderen europäischen
Ländern die Themen Wohnen und Quartier
erfolgreich umgesetzt werden. Zugleich bietet
sich auf dem 7. Tag der Wohnungswirtschaft
auf der ALTENPFLEGE 2017 in Hannover die
Gelegenheit, sich mit Verantwortlichen in
11.30 bis 12.00 Uhr – Pause Pflegeeinrichtungen, der Wohnungswirtschaft,
Architekten, Planern, Banken, Projektentwick-
12.00 Uhr V 18 lern und Kommunen zu vernetzen und so die
bis Die Weiterentwicklung des neuen
13.30 Uhr eigenen Zukunftsprojekte anzustoßen.
Pflegebedürftigkeitsbegriffs
Moderation: Monika Gaier,
Chefredakteurin, Vincentz Network, Hannover Die Themen:
Pflege 2025: Was kommt nach den "Hilfen bei W
irtschaftliche Potenziale des
Alltagsverrichtungen"? Servicewohnens
Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff könnte zu
einem weitreichenden Umbruch für die Pflege Bestandssanierung vs. Neubau
führen. Aber in welche Richtung geht es? Wie Quartiersangebote effizient umsetzen
kann sich die Pflege weiterentwickeln? Wie
passen Modernisierung und Fachkräftemangel Generationsübergreifendes Wohnen
zusammen?
Nationale und internationale Praxisprojekte
Dr. Klaus Wingenfeld, Geschäftsführer,
Institut für Pflegewissenschaft an der
Universität Bielefeld
Prof. Dr. Andreas Büscher, Wissenschaftlicher
Leiter, Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwick-
lung in der Pflege, Osnabrück
Weitere Infos unter
13.30 bis 14.30 Uhr – Pause www.altenpflege-messe.de/tdw
14.30 Uhr V 22
bis Selbstständigkeit erhalten –
16.00 Uhr
Ressourcen fördern
Moderation: Klaus Nolte,
Redakteur, Vincentz Network, Hannover
Stärkung der Teilhabe pflegebedürftiger
Menschen – Bewegung im Fokus
Prof. Dr. Andrea Schiff, Expertin für Mobilitäts-
förderung, Professorin für Pflegewissenschaft,
Katholische Hochschule Köln
Gesundheitsförderung in der Häuslichkeit
für Menschen mit Pflegebedarf
Dipl.-Psych Dagmer Jung, Referentin für
angewandte Gerontologie, Diakonie Hessen
Vorstandsmitglied des DEVAP, DEVAP-Fachaus-
schussvorsitzende für Gemeinwesenorientierte
Altenarbeit, Frankfurt
Resilienz und Mitarbeitergesundheit –
Präventiv der Arbeitsbelastung von
Pflegekräften begegnen
Joachim Görtz, Leiter Geschäftsstelle Bayern,
bpa, München
16.00 Uhr – Ende3. TAG – 08. MÄRZ 2018
Ab 09.00 Uhr – Teilnehmerregistrierung im Tagungsbereich Halle 19/20 Messegelände Hannover (Nord)
10.00 Uhr V 23 V 24 V 25
bis Hat die Kurzzeitpflege Gute Arbeitsbedingungen Glaubenssache –
11.30 Uhr
eine Zukunft? für die Pflege Spiritualität in Pflegeeinrichtungen
Moderation: Manfred Carrier, Moderation: Monika Gaier, Moderation: Dr. Hanno Heil,
stationäre und teilstationäre Altenhilfe, Chefredakteurin, Vincentz Network, Hannover Vorsitzender, VKAD, Freiburg
Diakonie Bundesverband, Berlin
Wege aus der Krise – Garanten für verbesserte Mensch bleiben! Zum Stellenwert der
Position der BAGFW zur Rolle der solitären Arbeitsbedingungen in der Altenpflege Spiritualität in der Pflege
Kurzzeitpflege im pflegerischen Versorgungs- Dr. Ursula Kriesten, MBA, Akademieleiterin, JProf. Dr. Franziskus Knoll OP, Juniorprofessor
system Akademie Gesundheitswirtschaft und Senioren, für Diakonische Theologie und Spiritualität,
Manfred Carrier, stationäre und teilstationäre AGewiS, Oberbergischer Kreis, Gummersbach Philosophisch-Theologische Hochschule,
Altenhilfe, Diakonie Bundesverband, Berlin Vallendar
"(Sorge-) Arbeit der Zukunft"
Wo steht die solitäre Kurzzeitpflege heute? Andreas Elvers, Referent Ambulante sozial- Spiritualität im Heim eines
Übersicht zur aktuellen Situation der Kurzzeit- pflegerische Dienste, DRK Generalsekretariat, nichtkonfessionellen Trägers
pflege (eingestreut u. solitär) Berlin Dr. Hans-Jürgen Wilhelm, Vorstand, Elisabeth
Dr. Grit Braeseke, IGES Institut GmbH, Berlin Alten- und Pflegeheim der Freimaurer e.V.,
Gesund bleiben – trotz Stress! Hamburg
Die Perspektive der Einrichtungen der solitären Dieter Bien, Geschäftsführer, Alten- und
Kurzzeitpflege Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gGmbH, Hospizliche Begleitung und Therapie
Norbert Zobel, Geschäftsführer, Lobetal gGm- Hanau dementiell Erkrankter in Pflegeeinrichtungen
bH, Lübtheen Tobis Ising, Dipl. Geront., Dipl. Soziale Arbeit
Vorstandsmitglied des VKAD, Geschäftsführer,
Das Rahmen-Konzept „Pflege-Plus“ – Versor- St. Vincenz-Haus GmbH, Neuenhaus
gungsauftrag der solitären Kurzzeitpflegeein-
richtung aus Sicht der Pflegeversicherung
Yvonne Ehmen, Ref. Qualitätssicherung,
Abt. Geschäftsführungseinheit Versorgung,
AOK-Bundesverband, Berlin
11.30 bis 12.00 Uhr – Pause
12.00 Uhr V 28 V 29 V 30
bis Gut vernetzt: integrierte Digitale Lösungen Entbürokratisierung –
13.30 Uhr
Versorgung und ambulante Pflege für die Pflege Pflegedokumentation und was dann?
Moderation: Dr. Gerhard Timm,
Moderation: Anna Catharina Warmbold, Moderation: Dr. Elisabeth Fix, Geschäftsführer, BAGFW, Berlin
VDAB, Berlin Referentin Rehabilitation, Alten- und
Gesundheitspolitik, Deutscher Caritasverband, Wie geht es weiter beim Indikatorenprojekt?
Integrierte Versorgung – Hemmnisse und Berlin Künftige Vereinbarungen dürfen nicht zu einer
Chancen aus Sicht der Pflege Erhöhung der Dokumentationspflichten führen
Thomas Knieling, Bundesgeschäftsführer Pflege digital gestalten Bernd Tews, Geschäftsführer, bpa, Berlin
VDAB, Berlin Dr. Martin Schölkopf, Unterabteilungsleiter,
BMG, Berlin Mehr als eine neue Pflegedoku! Entbürokrati-
Pilotprojekt Netzwerk Alterstraumatologie sierung mit dem Strukturmodell
Jürgen Löhr, Hausleitung, AZURIT Seniorenzent- Intelligente Technik – ein unverzichtbarer Jana Spiekermann, Qualitätsmanagementbe-
rum Hildegardis, Langenbach bei Kirburg Baustein in der ambulanten Pflege?! auftragte, PARITÄTISCHES Seniorenwohnen
Janine Devers & Stefan Taphorn, Sozialstation gemeinnützige GmbH, Berlin
Nordkreis Vechta, Vechta
Update Strukturmodell – Aktuelles zur
Stärkung der Teilhabe und Alltagsunterstüt- Umsetzung der entbürokratisierten Pflege-
zung älterer Menschen durch Medienkompe- dokumentation
tenz und digitale Zugänge zu lokalen Netzen: Elisabeth Beikirch, Ehemalige fachliche Leitung
das Projekt "KommiT" des Projektbüros Ein-STEP, Freiberufliche
Ingrid Hastedt, Vorstandsvorsitzende, Wohl- Beraterin im pflegepolitischen Sektor, Berlin
fahrtswerk Baden-Württemberg, Stuttgart
13:30 Uhr – Ende
Unser Tipp:
Buchen Sie ein Dauerticket als Rundum-sorglos-Paket und Sie haben flexiblen
Eintritt in alle Vorträge und Workshops über die gesamten 3 Messetage!3. TAG – 08. MÄRZ 2018 MESSE HANNOVER
Ab 09.00 Uhr – Teilnehmerregistrierung im Tagungsbereich Halle 19/20 Messegelände Hannover (Nord)
10.00 Uhr V 26 V 27
bis Zukunft d. Pflege: amb. und Soziale Betreuung
11.30 Uhr
stationär statt ambulant vor stationär bewohnerorientiert gestalten
Ambulante Individualität und stationäre Sicher- Die themenzentrierte Wochenplanung –
heit – ein Modellprojekt ohne Sektorengrenze ein Konzept der psychosozialen Betreuung
in der praktischen Umsetzung Heike Schwabe, PDL, Gerontotherapeutin,
Kaspar Pfister, Geschäftsführer, BeneVit selbstständige Dozentin bei pflegeimpuls,
Holding GmbH, Mössingen Betreiberin von zwei Tagespflegeeinrichtungen,
Fintel
Wie ambulante Pflege auch in Zukunft be-
darfsgerecht, leistungsfähig und wirtschaftlich Aktivierungshäppchen: Kognition und Motorik
organisiert werden kann individuell fördern
Dr. Matthias Faensen, Gesellschafter und Vor- Bettina M. Jasper, DenkWerkstatt, Sasbach-
sitzender, advita Pflegedienst GmbH, Berlin walden
Zukunftstrends in der ambulanten Pflege
Jörg Veil, Geschäftsführer, Homes Intead GmbH
& Co. KG, Köln-Marsdorf
Digitale Quartiersvernetzung mit ambulanter
Pflege, Tagespflege & WG-Konzepten: Verträge
rechtlich einwandfrei gestalten
Anja Möwisch, Rechtsanwältin, Hannover
11.30 bis 12.00 Uhr – Pause
12.00 Uhr V 31 V 32
bis Rechtsupdate 2018 Der person-zentrierte Ansatz im
13.30 Uhr
Rechtsupdate 2018 – Das Wichtigste für die
Spannungsfeld zwischen Selbst-
ambulante, stationäre und teilstationäre Pflege bestimmung und Fürsorge
Moderation: Sabine Hindrichs, Stuttgarter Büro
D
er neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und für Verfahrenspflege und Pflegefachberatung,
das Begutachtungsinstrument Stuttgart
Was muss in den Pflegeverträgen stehen? Person-zentrierte Haltung und Freiheits-
W
agniszuschlag: wieviel Unternehmerlohn einschränkende Maßnahmen
ist machbar? Sabine Hindrichs, Stuttgarter Büro für Verfah-
renspflege und Pflegefachberatung, Stuttgart
D
as Recht auf Hilfe zur Pflege nach dem
Zwölften Sozialgesetzbuch (SGB XII) und die Was tun bei abwehrendem Verhalten von
Regelungen im Bundesversorgungsgesetz demenziell Erkrankten? Wege aus der Hilf-
(BVG) losigkeit
Manuela Ahmann, Diplom Med.päd, Qualitäts-
Abrechnungsprüfung beraterin/ Interne Auditorin, Aus-, Fort- und
Weiterbildung, Inhouseschulung und Beratung,
Qualitätsstandards für ABWG
Dortmund
Prof. Ronald Richter, Rechtsanwalt, Fachanwalt
für Steuerrecht, Inhaber der Kanzlei RICHTER-
RECHTSANWÄLTE, Hamburg
13:30 Uhr – Ende
Bei Ihrer Buchung:
Profitieren Sie als Verbandsmitglied von bpa, BAGFW, DBfK, VDAB, DEVAP, VKAD, DBVA und
DStGB von folgenden Vorzugspreisen: 39,– EUR für ein Einzelticket | 169,– EUR für ein Dau-
erticket. Alle Preise zzgl. 19% MwSt.REFERENTEN ZUKUNFTSTAG 2018
A I Prof. Dr. Martina Roes, Sprecherin, Dt. Zentrum für
Manuela Ahmann, Qualitätsberaterin/Interne Audito- Tobis Ising, Dipl. Geront., Dipl. Soziale Arbeit Neurodegenerative Erkrankungen, Witten
rin, Aus-, Fort- und Weiterbildung, Inhouseschulung Vorstandsmitglied des VKAD, Geschäftsführer, Prof. Dr. Heinz Rothgang, Leiter der Abteilung
und Beratung, Dortmund St. Vincenz-Haus GmbH, Neuenhaus Gesundheitsökonomie, Gesundheitspolitik und
Versorgungsforschung, Universität Bremen
B J
Ute Becker, Fachreferentin Mobilität, Palliative Care, Bettina M. Jasper, DenkWerkstatt, Sasbachwalden S
Münchenstift GmbH Hauptverwaltung, München Dipl.-Psych. Dagmer Jung, Referentin für angewand- Prof. Dr. Andrea Schiff, Expertin für Mobilitätsförde-
te Gerontologie, Diakonie Hessen Vorstandsmitglied rung, Katholische Hochschule Köln
Elisabeth Beikirch, Ehemalige fachliche Leitung des
Projektbüros Ein-STEP, Freiberufliche Beraterin im des DEVAP, DEVAP-Fachausschussvorsitzende für Bernhard Schneider, Hauptgeschäftsführer,
pflegepolitischen Sektor, Berlin Gemeinwesenorientierte Altenarbeit, Frankfurt Evangelische Heimstiftung, Stuttgart
Dr. Matthias Berndt, Vorsitzender, Deutscher Heike Jurgschat-Geer, Beratung im Sonja Schneider-Koch, Geschäftsführerin,
Hausärzteverband, Landesverband Niedersachsen, Gesundheitswesen, Mönchengladbach Elbdiakonie Hamburg gGmbH, Hamburg
Hannover Dr. Martin Schölkopf, Unterabteilungsleiter,
Dieter Bien, Geschäftsführer, Alten- und Pflegezent- K BMG, Berlin
ren des Main-Kinzig-Kreises gGmbH, Hanau Thomas Knieling, Bundesgeschäftsführer,
Annette Scholz, Leiterin, Geschäftsstelle Qualitäts-
VDAB, Berlin
Dr. Grit Braeseke, IGES Institut GmbH, Berlin ausschuss Pflege e.V.
JProf. Dr. Franziskus Knoll OP,
Prof. Dr. Andreas Büscher, Deutsches Netzwerk für Cora Schulze, Stellvertr. Geschäftsführung,
Philosophisch-Theologische Hochschule, Vallendar
Qualitätsentwicklung in der Pflege, Osnabrück Schmerz und Palliativzentrum Leer
Prof. Helmut Kreidenweis, Prof. für Sozialinformatik
Heike Schwabe, PDL, Gerontotherapeutin, selbst-
an der Katholischen Universität Eichstatt/Ingolstadt
C und Vorstand des FINSOZ e.V., Berlin
ständige Dozentin bei pflegeimpuls, Fintel
Manfred Carrier, stationäre und teilstationäre Alten- Jana Spiekermann, QMB, PARITÄTISCHES Senioren-
hilfe, Diakonie Bundesverband, Berlin Dr. Ursula Kriesten, Akademie Gesundheitswirtschaft
wohnen gemeinnützige GmbH, Berlin
und Senioren, AGewiS, Gummersbach
Henning Steinhoff, Leiter der Landesgeschäftsstelle
D Dr. Monika Kücking, GKV Spitzenverband, Berlin
Niedersachsen bpa, Hannover
Janine Devers, Sozialstation Nordkreis Vechta, Vechta
L Erika Stempfle, Diakonie Bundesverband, Berlin
Brigitte Döcker, Mitglied d. Vorstands, AWO BV, Berlin
Andreas Lauer, Dipl.-Pflegewirt (H), Leiter,
Pflegeheimat St. Hedwig, Heidelberg T
E Stefan Taphorn, Sozialstation Nordkreis, Vechta
Yvonne Ehmen, Ref. Qualitätssicherung, Jürgen Löhr, Hausleitung, AZURIT Seniorenzentrum
AOK-Bundesverband, Berlin Hildegardis, Langenbach bei Kirburg Bernd Tews, Geschäftsführer, bpa, Berlin
Andreas Elvers, Referent Ambulante sozialpflegeri- David Thiele, Geschäftsführer, ThieleBeratung,
sche Dienste, DRK Generalsekretariat, Berlin M Nordkirchen
Uwe Machleit, DEVAP-Vorstandmitglied, Vorsitzender, Roman Tillman, Geschäftsführender Partner, rosen-
Hinrich Ennen, Landesbeauftrager bpa Niedersach- Augusta Akademie, Bochum
sen, Hannover baum | nagy unternehmensberatung GmbH, Köln
Dr. Leonie Mallmann, bpa, Berlin Dr. Gerhard Timm, Geschäftsführer, BAGFW, Berlin
Sabine Erbschwendter, Wiss. Mitarbeiterin, Philoso-
phisch-Theologischen Hochschule, Vallendar Britta March, Referatsleiterin Pflege, AOK Ba- Luciane Tocik, VDAB Beratungsgesellschaft für Sozi-
den-Württemberg, Stuttgart al- und Betriebswirtschaft mbH, Leipzig
F Herbert Mauel, Geschäftsführer, bpa, Berlin
Dr. Matthias Faensen, Gesellschafter und Axel Merschky, Beratungs- und Prüfbehörde, Lan- U
Vorsitzender, advita Pflegedienst GmbH, Berlin desamt für Soziales, Jugend und Versorgung, Mainz Achim Uhl, Paritätischer Landesverband Baden-Würt-
Eve Fichtner, Pre-Opening Management, advita temberg, Stuttgart
Annegret Miller, Exzellenz, Miller GmbH, Personal-
Pflegedienst GmbH, Berlin und Unternehmensberatung, Köln Michael Uhlig, Management- und Organisationsbera-
Wolfgang Fischbach, Schulleiter, Fortbildungs- ter, contec GmbH, Bochum
Thorsten Mittag, Referent Altenhilfe, Pflege und
akademie für Gesundheitshilfe, Olpe rechtliche Betreuung, Paritätischer Wohlfahrtsver-
Dr. Elisabeth Fix, Ref. Rehabilitation, Alten- und band Gesamtverband, Berlin V
Gabriele Vahlenstein, Caritas- Betriebsführungs- und
Gesundheitspolitik, Deutscher Caritasverband, Berlin Anja Möwisch, Rechtsanwältin, Hannover
Trägergesellschaft mbH, Köln
Detlef Friedrich, Geschäftsführer,
contec GmbH, Bochum N Jörg Veil, Geschäftsführer, Homes Intead GmbH &
Karl Nauen, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Dr. Co. KG, Köln
Heilmaier & Partner GmbH, Krefeld
G
Ruth Galler, Leitung Qualitätsmanagement, Ilse Neumann, Leiterin Justitiariat, bpa, Berlin W
Sina Yumi Wagner, Akademie für Pflegeberufe und
CBT – mbH, Köln
Management gGmbH, Düsseldorf
Joachim Görtz, Leiter der Landesgeschäftsstelle O Anna Catharina Warmbold, VDAB e.V., Berlin
Bayern bpa, München Ralf Oberle, Geschäftsbereichsleiter,
apetito consult, Rheine Stefan Werner, Vizepräsident DBfK e.V., Böblingen
H Hilde Ott-Meyer, Pflegefachkraft, Fachreferentin für Dr. Hans-Jürgen Wilhelm, Vorstand, Elisabeth Alten-
Maja Haesner, Analystin Analyse / Beratung ambulante Einrichtungen, VDAB, Mainz und Pflegeheim der Freimaurer e.V., Hamburg
Sozialwirtschaft, BFS Service GmbH, Köln Dr. Klaus Wingenfeld, Geschäftsführer, Institut für
Dr. Ortrud Hamann, Beraterin für Diabetes Manage- P Pflegewissenschaft, Universität Bielefeld
ment, Projektentwicklung, Dozentin, Autorin, Berlin Francesca Peinze, Leitung Consulting & Training, Michael Wipp, Langjährige Praxis als Geschäftsführer
Medifox, Hildesheim und Unternehmensberater, Karlsruhe
Ingrid Hastedt, Vorstandsvorsitzender,
Wohlfahrtswerk Baden-Württemberg, Stuttgart Kaspar Pfister, Geschäftsführer, BeneVit Holding Sebastian Wirth, DEVAP-Vorstandsmitglied und
GmbH, Mössingen Geschäftsführer, Diakonie vor Ort gGmbH, Gum-
Andreas Heiber, spezialisierter Fachberater, System
& Praxis (SysPra) Unternehmensberatung, Bielefeld Dr. Katrina Pfundt, AWO Bundesverband e.V., Berlin mersbach
Sabine Hindrichs, Stuttgarter Büro für Verfahrens- Sabine Philbert-Hasucha, Lehrerin für Pflegeberufe, Franziska Woellert, Führungsakademie für Kirche
pflege und Pflegefachberatung, Stuttgart Leiterin, Campus Berufsbildung e.V. am Standort und Diakonie, Berlin
Südkreuz, Berlin Prof. Dr. Dietmar Wolff, Prof. an der Hochschule Hof
Dominic Hollenbender, Wirtschaftsberaterin, VDAB-
Beratungsgesellschaft für Sozial- und Betriebswirt- Claudia Pohl, Referentin für Altenhilfe, Abt. Gesund- und Vorstand der FINSOZ e.V., Berlin
schaft mbH, Essen heit/Alter/Behinderung, AWO Bundesverband, Berlin
Dr. Birgit Hoppe, Vorsitzende Arbeitskreis Ausbil-
Z
dungsstätten für Altenpflege (AAA), Berlin R Norbert Zobel, Geschäftsführer, Lobetal gGmbH,
Prof. Ronald Richter, Rechtsanwalt, Inhaber der Lübtheen
Hans-Werner Hüwel, Bereichsleiter Pflege & Gesund- Kanzlei RICHTERRECHTSANWÄLTE, Hamburg Dieter Zorbach, Sprecher, Initiative 55 plus-minus im
heit, Caritasverband Paderborn e.V., Paderborn
ev. Dekanat Nassauer Land, BornichWIR GEBEN DER ALTENPFLEGE EINE STARKE STIMME
Der Bundesverband privater Anbieter Der Deutsche Berufsverband für Pfle-
sozialer Dienste e.V. (bpa) bildet mit geberufe (DBfK) ist die berufliche Inte-
mehr als 9.000 aktiven Mitgliedsein- ressenvertretung der Gesundheits- und
richtungen die größte Interessenvertre- Krankenpflege, der Altenpflege und der
tung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Der DBfK ist deutsches Mit-
Einrichtungen der ambulanten und (teil-) stationären Pflege, der glied im International Council of Nurses (ICN), der European Federa-
Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Träger- tion of Nurses Associations (EFN) und Gründungsmitglied des Deut-
schaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die schen Pflegerates (DPR). www.dbfk.de
Verantwortung für rund 275.000 Arbeitsplätze und circa 21.000
Ausbildungsplätze. Das investierte Kapital liegt bei etwa 21,8 Milliar-
den Euro. www.bpa.de
Der Verband Deutscher Alten- und Behinder-
tenhilfe e.V. (VDAB) mit Sitz in Essen ist einer
der größten privaten Trägerverbände Deutsch-
lands. Er vertritt bundesweit konsequent die
Belange und Interessen von über 1.600 Mit-
gliedseinrichtungen der ambulanten, teil- und
vollstationären Alten- und Behindertenhilfe. Damit ist der VDAB die
In der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. starke Stimme und ein zuverlässiger Rückhalt der privaten, profes-
(BAGFW) arbeiten die sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrts- sionellen Pflege in Deutschland. Und das seit nunmehr 25 Jahren.
pflege (Arbeiterwohlfahrt, Deutscher Caritasverband, Der Paritätische VDAB-Mitglieder sind überwiegend mittelständische, inhabergeführte
Gesamtverband, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie Deutschland und Unternehmen. Der VDAB ist der einzige Verband, der sich im Rah-
Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland) zusammen, die mit men einer „Charta der professionellen Pflege in Deutschland“ für die
mehr als 100.000 Einrichtungen und Diensten einen Großteil der sozialen Grundrechte von Pflegeunternehmern stark macht. Mehr Informatio-
Daseinsvorsorge in Deutschland gewährleisten. In der freien Wohl- nen erhalten Sie unter www.vdab.de.
fahrtspflege arbeiten rund 1,7 Millionen Menschen hauptamtlich. Rund
2,5 Millionen Menschen engagieren sich freiwillig. Ihr gemeinsames
Ziel ist die Sicherung und Weiterentwicklung der sozialen Arbeit durch
gemeinschaftliche Initiativen und sozialpolitische Aktivitäten.
www.bagfw.de Der Verband katholischer Altenhilfe in Deutsch-
land e.V. (VKAD) ist ein bundesweit tätiger und
selbstständiger Fachverband für Altenhilfe und
ambulante Pflege innerhalb des Deutschen Cari-
Der Deutsche Evangelische tasverbands mit Sitz in Freiburg im Breisgau. Der
Verband für Altenarbeit und VKAD vertritt die Interessen seiner über 1.200 Mit-
DEUTSCHER EVANGELISCHER VERBAND FÜR Pflege e.V. (DEVAP) vertritt die gliedseinrichtungen durch politische Lobbyarbeit, Öffentlichkeitsar-
ALTENARBEIT UND PFLEGE E.V.
Interessen der Einrichtungen beit und fachliche Expertise in enger Kooperation mit dem Deutschen
der stationären, teilstationä- Caritasverband. Der Fachverband wurde 1963 gegründet. Mehr Infor-
ren und ambulanten Altenhil- mationen erhalten Sie unter www.vkad.de.
fe, der Einrichtungen der Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie der
Gemeinwesenarbeit auf bundespolitischer Ebene. Er vertritt direkt
rund 1.950 stationäre Einrichtungen der Altenhilfe mit 176.000 Plät-
zen sowie über 1.400 ambulante gesundheits- und sozialpflegerische
Dienste. Zudem sind fast dreiviertel der diakonischen Pflegeschulen
und Akademien im DEVAP organisiert. Der DEVAP ist Mitglied des Am 01.12.1974 gründeten staatlich anerkann-
Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland e.V. te AltenpflegerInnen den Deutschen Berufs-
(DIAKONIE Deutschland). Die Gründung des DEVAP geht auf den 9. verband für Altenpflege e.V. (DBVA). Er ist der
Oktober 1935 zurück. Mehr Informationen erhalten Sie unter einzige Verband, der sich ausschließlich für die Belan-
http://www.devap.info/. ge der in der Altenpflege Tätigen einsetzt. Er macht
dies auf vielen Ebenen, so hat er u.a. am Altenpflege-
gesetz und an der “Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Alten-
pflege” mitgearbeitet. www.dbva.de
Das Institut für Pflegwirt-
schaft an der Universität
Bielefeld (IPW) ist ein
Institut der Universität
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund
Bielefeld und wird vom
(DStB) vertritt die Interessen der deutschen
Ministerium für Gesund-
Städte und Gemeinden und gibt diesen auf
heit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW gefördert. Träger ist die
Landes-, Bundesund EU-Ebene eine starke
Gesellschaft zur Förderung der Pflegewissenschaft NRW e.V. (GFP).
Stimme. Der DStGB greift die Themen auf, die
Es wurde 1995 mit dem Ziel gegründet, den Ausbau von Pflege-
Bürgerinnen und Bürger vor Ort bewegen. Durch 17 Mitgliedsverbände
wissenschaft und -forschung auf universitärer Ebene voranzutreiben.
sind 11.000 große, mittlere und kleinere Kommunen über den DStGB
Die Aktivitäten des IPW zielen darauf ab, pflegewissenschaftliche
organisiert und vernetzt. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund
Erkenntnisse zu gewinnen, die zur Verbesserung der pflegerischen
ist föderal organisiert, parteipolitisch unabhängig und arbeitet ohne
Versorgung beitragen. Dabei geht es insbesondere um die Entwick-
staatliche Zuschüsse. Die Mitgliedschaft ist freiwillig. www.dstgb.de
lung von bedarfsangemessenen, evidenzbasierten Versorgungs- und
Interventionskonzepten. Die drei Themenschwerpunkte des IPW
sind: Konzept-, Methoden- und Instrumentenentwicklung, stationä-
re (Langzeit-)Versorgung und Ambulante Pflege/Community Health.
Mehr Informationen erhalten Sie unter
http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag6/ipw/Anmeldung zum Zukunftstag ALTENPFLEGE 2018
Ihre Anmeldung per Fax: 0511 9910-199
_____ D
auerticket(s) für je 189,– EUR. Für Mitglieder der Partnerverbände
bpa, BAGFW, DBVA, DBfK VDAB, DEVAP, VKAD, DStGB: EUR 169,–
gültig für alle Vorträge und Workshops (bitte Auswahl unten angeben)
Rechnungsempfänger: Institution/Firma
_____ Einzelticket(s)
für je 49,– EUR. Für Mitglieder der Partnerverbände
bpa, BAGFW, DBVA, DBfK VDAB, DEVAP, VKAD, DStGB: EUR 39,–
(bitte Auswahl unten angeben) Straße, Nummer
(Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt. von 19%)
PLZ, Ort
In welchem der Partnerverbände sind Sie Mitglied?
Name, Vorname Datum, Unterschrift (Mit meiner Unterschrift erkenne ich die Teilnahmebedingungen an)
Teilnehmer 1
Funktion Die erste Person nimmt an folgenden Vortragsblöcken teil:
Tag 1: 06. März 2018 V19 – Finanzierung Pflegeprojekte
E-Mail (unbedingt erforderlich) Eröffnung V20 – Dienstplangestaltung
V1 – Pflegereform V21 – Vergütungsvereinbarungen
V2 – Pflegnoten V22 – Selbstständigkeit erhalten
V3 – Zukunft Personal
Name, Vorname Tag 3: 08. März 2018
V4 – Digitale Lösungen ambulant
V5 – Expertenstandards V23 – Kurzzeitpflege
Teilnehmer 2
Funktion V6 – Pflegreform auf Kurs V24 – Gute Arbeitsbedingungen
V7 – Hospiz- & Palliativkonzepte V25 – Spiritualität in der Pflege
V8 – Reform Pflegeberufe V26 – Zukunft amb. & stat.
E-Mail (unbedingt erforderlich)
V9 – Vernetzt im Quartier V27 – Soziale Betreuung
V10 – Pflegerische Risiken V28 – Integrierte Versorgung amb.
Folgende Vorträge besucht Teilnehmer 2:
V29 – Digitale Lösungen Pflege
V___ V___ V___ V___ V___ V___ V___
Tag 2: 07. März 2018 V30 – Entbürokratisierung
V11 – Prozesse ambulant V31 – Rechtsupdate 2018
V12 – Pflegesatzverhandlungen V32 – Person-zentrierter Ansatz
Name, Vorname
V13 – Fachkräftemangel
V14 – Zuverlässige Prozesse
Teilnehmer 3
Funktion
V15 – Tagespflege best practice
V16 – Digitalisierte Pflege
E-Mail (unbedingt erforderlich) V17 – Palliativversorgung
V18 – Pflegebedürftigkeitsbegriff
Folgende Vorträge besucht Teilnehmer 3:
V___ V___ V___ V___ V___ V___ V___ 7. Tag der Wohnungswirtschaft (99,-) h
teilnahmeinformationen
Termin und Ort Bei Stornierungen eingehend ab dem 07. Februar 2018 wird eine Stornogebühr in Höhe von
06. – 08. März 2018 40% der Teilnahmegebühr fällig. Bei Nichtteilnahme ohne vorherige Stornierung oder bei
Tagungsbereich Halle 19/20 | Messegelände Hannover (Eingang Nord) einer Absage ab dem 20. Februar 2018 ist die volle Teilnahmegebühr zu entrichten. Es ist
jedoch jederzeit möglich, eine/n ErsatzteilnehmerIn zu benennen. Der Veranstalter behält sich
Teilnahmegebühren Programmänderungen aus dringendem Anlass oder die Absage der Veranstaltung (auch in
Dauerticket: EUR 189,– Teilen) vor. In diesem Zusammenhang ggf. anfallende Stornogebühren Dritter (z.B. für Hotel-
Für Mitglieder der Partnerverbände bpa, BAGFW, DBVA, DBfK, VDAB, DEVAP, VKAD, DSTGB: EUR 169,– buchungen, Bahn- oder Flugtickets) werden nicht erstattet.
Einzelticket pro Vortrags-/Workshopblock EUR 49,– Datenschutz
Für Mitglieder der Partnerverbände bpa, BAGFW, DBVA, DBfK, VDAB, DEVAP, VKAD, DSTGB: EUR 39,– Vincentz Network erstellt im Rahmen der Veranstaltung eine Teilnehmerliste, die folgende
Alle Preise zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer von 19%. Informationen enthält: Name der Einrichtung, Teilnehmername, berufliche Funktion des Teil-
nehmers, Adresse (Straße, PLZ, Ort) der Einrichtung. Diese Teilnehmerliste wird allen Sponso-
In den Teilnahmegebühren enthalten sind ren der Veranstaltung zur Verfügung gestellt, welche diese auch für postalische Werbezwecke
• Kongressticket nutzen möchten. Ein Widerspruch gegen die Veröffentlichung der Daten und der Weitergabe
• Teilnahme an der Eröffnung am 06. März 2018 für Werbezwecke ist bis 3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn möglich. Der Widerspruch muss
• Teilnahme am jeweiligen Vortragsblock bzw. an allen drei Tagen beim Dauerticket schriftlich an den Veranstalter erfolgen. Mit Ihrer verbindlichen Anmeldung erklären Sie sich
• Kongressunterlagen in digitaler Form einverstanden, dass während der Veranstaltung ggf. Film-, Bild-, Wort- und Tonaufzeichnun-
• Messeeintritt am Tag der Kongressteilnahme bzw. während der gesamten Messe gen von Ihnen entstehen. Diese Aufnahmen dürfen von Vincentz Network oder beauftragten
beim Dauerticket Parteien unter Berücksichtigung aller gesetzlichen Rahmenbedingungen uneingeschränkt ge-
nutzt werden.
Teilnahmebedingungen
Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt und schriftlich vom Veran- Veranstalter
stalter bestätigt. Nach Erhalt der Buchungsbestätigung/Rechnung ist die Teilnahmegebühr bis Vincentz Network GmbH & Co. KG, Veranstaltungsdienste
spätestens vier Wochen vor Kongressbeginn zu begleichen. Bei später vorgenommenen Anmel- Postfach 6247, 30062 Hannover
dungen sind die Teilnahmegebühren sofort nach Erhalt der Buchungsbestätigung/Rechnung zu Telefon +49 511 9910-175, Telefax +49 511 9910-199
begleichen. Stornierungen müssen schriftlich erfolgen und werden vom Veranstalter bestätigt. veranstaltungen@vincentz.net, www.vincentz.net
Bis zum 06. Februar 2018 ist eine Stornierung der Anmeldung kostenfrei möglich. Bereits überwiesene
Gebühren werden in diesem Fall zurückerstattet.Sie können auch lesen