Audio-, Video- und Medientechnik - soni.eK
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Audio-, Video- und Medientechnik Planung, Beratung, Sachverständigenbüro Mitglied im Verband beratender Ingenieure Berlin Sachverständigenbüro mit DIN EN ISO 9001:2008 Zertifikat Soni.eK|Wunderburg 15|D-96050 Bamberg Tel. +49 / 951 / 30 12 50 05 Fax +49 / 951 / 30 12 50 07 www.soniek.com information@soniek.com
DAS UNTERNEHMEN
Büro
o Planung, Beratung, Sachverständigenbüro seit 2004
o Mitglied im Verband beratender Ingenieure (VBI Berlin)
o Sachverständigenbüro mit DIN EN ISO 9001:2008 Zertifikat
o Kooperation mit Ing.-Büros, Fachplanern und Architekten
o von Gericht und Privat für Gutachten beauftragt
Person
o Guido Kacher, Jahrgang 1972, Wirtschaftsfachwirt
o Seit über 20 Jahren im Fachbereich Audio, Video und Mediensteuerung tätig
o Nationale und internationale Projekterfahrung in weit über 300 Projekten, seit 2000
o Vertraut mit Investitionsvolumen von 5.000 – 3.000.000 Euro
o Mitarbeiter im Fachausschuss STLB-Bau des Deutschen Institutes für Normung (DIN)
o Mitarbeiter im Fachausschuss ELIF des VBI
o DIN 14675 Zertifikat für Sprachalarmanlagen (SAA), geprüft durch den TÜV Rheinland
o Seit 2007 freier Dozent an der ARD ZDF Medienakademie in Nürnberg (ehem. SRT)
o Seit 2007 in die Sachverständigenrolle des B.V.F.S. aufgenommen (# 4300/6032)
o 2000: Verfassen eines Planungskataloges „Beschallung von Bahnhöfen“ (Dt. Bahn AG)
o Persönliches Mitglied in Verbänden des Fachgebietes (Dega, VBI, VDT)
o Sprachen in Wort und Schrift: Deutsch, Englisch
o Regelmäßige, fachspezifische Fortbildung
o Referent bei diversen Fachvorträgen
Technischer Standard
o Moderne PC und MAC Arbeitsplätze
o 3D CAD Programm zur Bearbeitung digitaler Zeichnungen (ZWCAD+ Professional)
o Simulationsprogramm für Raum- / Elektroakustik (SDA Ease 4)
o Simulationsprogramm für Elektroakustik (IFBsoft Ulysses)
o Industriestandard Messsystem für Energie- / Zeitkriterien (SDA Easera Pro)
o Programm zur Echtzeiterfassung elektroakustischer Parameter (SDA Systune)
o Akustische Referenz-Messtechnik für Raum- und Elektroakustik (Genauigkeitsklasse 1)
o Optische und elektrotechnische Messtechnik
o Alle Programme auf aktuellstem Stand
Seite%3%von%51AKTIVER ERFAHRUNGSAUSTAUSCH
No body is perfect. Diese Erkenntnis beziehen wir auch selbstkritisch auf uns. Im Rahmen
fachspezifischer Mitgliedschaften und Fortbildungen tauschen wir uns regelmäßig direkt auf
technischer Ebene, Hersteller unabhängig aus und sind somit immer auf neuestem Stand.
Erfahrung und Wissen geben wir gerne im Rahmen von Fachseminaren, im öffentlichen oder
institutionellem Kreise, weiter. Fragen sie uns an, wir stehen Ihnen gerne zur Seite.
Der Verband beratender Ingenieure e.V. (VBI) ist die führende
Berufsorganisation unabhängig beratender und planender Ingenieure in
Deutschland. Auf Grund seiner Führungsposition stellt der Verband beratender
Ingenieure hohe Anforderungen an seine Mitglieder. Seit 2013 ist Guido Kacher
im Arbeitskreis „ ELIF“ Ansprechpartner für das Fachgebiet Elektroakustik.
www.vbi.de
Der Bundesverband Freier Sachverständiger e.V. (BVFS) ist bei Weitem
der größte Zusammenschluss Freier Sachverständiger im deutschsprachigen
Raum. Als langjähriges Mitglied ist das Unternehmen, in den Fachgebieten
Audio-, Video- und Medientechnik, in der Sachverständigenrolle eingetragen.
www.bvfs.de
Dozententätigkeit: Die ARD.ZDF Medienakademie ist die Ausbildungsstätte
der öffentlich, rechtlichen Sendeanstalten in Deutschland. Sie legt besonderen
Wert auf Praxisnähe und neutrale Aus- und Weiterbildung der Fachkräfte. Seit
2007 ist Guido Kacher als technisch-wissenschaftlicher Dozent an der Akademie
freiberuflich tätig.
www.ard-zdf-medienakademie.de
DIN 14675:2012-04 verlangt ab 30.09.2013 für die Planung und Projektierung
einer Sprachalarmanlage (SAA) eine besondere Zertifizierung. Der Inhaber,
Guido Kacher, besitzt das zur Planung vorgeschriebene Zertifikat, das ihn als
„verantwortliche Person für Sprachalarmanlagen nach DIN 14675“ qualifiziert -
das Zertifikat wurde durch den TÜV Rheinland 2013 erteilt.
www.tuv.com/de
Seite%4%von%51Das Deutsche Institut für Normung (DIN) erarbeitet Standards, welche als
Deutsches Normenwerk anerkannt sind. Am 01.03.18 erschien die „DIN 1 –
Kegelstifte“. Internationale (ISO, IEC) und europäische (EN) Standards oder
nationale Richtlinien (VDE) fließen ebenso ein. Seit 2013 ist Guido Kacher
aktiver Mitarbeiter im DIN Fachausschuss „Standardleistungsbuch STLB-Bau“.
www.din.de
Schallschutz im Wohnungsbau: Der Still- und Rückstand der DIN 4109 seit
1989 und der VDI 4100 bewegte die Dt. Gesellschaft für Akustik 2009 eine
praxisbezogene Klassifizierung im Schallschutz zu erarbeiten, welche dem
Schutz der Bewohner und keinen anderen Interessen dient. Der
Schallschutzausweis der DEGA bietet eine mündige, transparente und objektive
Bewertung des Schallschutz-Niveaus. Wir sind befähigt einen solchen Ausweis
auszustellen.
www.schallschutzausweis.de
Die Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V. (DEGA) ist ein gemeinnütziger,
wissenschaftlicher Verein. Sie steht in reger Verbindung mit (inter)nationalen
Verbänden und Ausschüssen - u.a. AES, IRT, EAA. Permanenter
Wissensaustausch zeichnet die DEGA aus. 2010 referierte G. Kacher vor dem
Fachausschuss zum Thema „variable Raumakustik, elektroakustische
Raumakustiksysteme“.
www.dega-akustik.de
Der Verband Deutscher Tonmeister e.V. (VDT) ist ein Berufsverband für
professionelle Anwender und Betreiber aus allen Bereichen der
Audiobranche. Durch die Mitgliedschaft im VDT ist ein aktueller
Informationsaustausch über das Branchengeschehen sichergestellt.
www.tonmeister.de
Raumakustik beeinflusst die Übertragungsqualität, Wahrnehmung und das
Wohlbefinden mehr als allgemein angenommen. Beschallungsanlagen sind
grundsätzlich nicht in der Lage Defizite eines Raumes zu korrigieren. Für
optimale Ergebnisse kooperieren wir rechtzeitig und zielführend mit
Fachkollegen der Bau- und Raumakustik. Unser Fachgebiet: elektroakustische
Raumakustiksysteme.
Seite%5%von%51QUALITÄTSANSPRUCH
Qualität ist ein allgemeiner Begriff, jeder
versteht – subjektiv – etwas anders
darunter. Diese individuelle Sichtweise gilt
auch für die eigene Arbeitsleistung und
Ablaufstrukturen. Allerdings können aner-
kannte Qualitäts-standards die selbst
gesetzten hohen Ansprüche – objektiv –
hinterfragen helfen und die Einhaltung Dritten gegenüber glaubhaft attestieren.
Der Volksmund sagt: Organisation ist das halbe Leben. Irrtümlich könnte man nun meinen,
dass folglich nur die andere Hälfte für die eigentliche Arbeit übrig bleibt. Weit gefehlt. Durch
verlässliche, reproduzierbare Organisationsabläufe können Zeit sowie Unmut gespart, Fehler
vermieden und insbesondere die Qualität des Ergebnisses verlässlich und konstant hoch
gehalten werden.
Der Volksmund sagt auch: Zeit ist Geld. Durch konsequente Einhaltung der DIN EN ISO 9001
wird nachweislich die - unseren Auftraggebern und uns selbst - geschuldete Arbeitsqualität
dauerhaft höherwertiger und final wirtschaftlicher, als es „gewachsene Strukturen“ leisten
können.
Als Mitglied im ZSD e.V., der ein Qualitätsverbund von öffentlich bestellten
und vereidigten (ÖBUV) sowie freien Sachverständigen in Deutschland ist,
werden wir mindestens zweimal jährlich kontrolliert. Das Verfehlen eines
solchen Audits hätte den Verlust der DIN EN ISO 9001 Zertifikats zur Folge.
Der ZSD e.V. ist somit eine qualitätsbewusste und zuverlässige Gemeinschaft.
Die Einhaltung dieses Systems wird durch den größten Zertifizierer der Welt, Bureau Veritas,
regelmäßig überprüft - ein strenger Patron. www.zsd-ev.de
Seite%6%von%51LEISTUNGEN Maxime: Zielorientiert, individuell, herstellerunabhängig, unparteiisch, kooperativ, kostentreu! Planung, Beratung o Leistungsphase 1-9 nach HOAI, inklusive örtlicher Bauüberwachung, aus einer Hand o Kostenermittlung nach DIN 276-1, -rahmen, -schätzung, -berechnung, -anschlag, -feststellung o Bedarfsermittlung, unter konsequenter Einbeziehung von Kosten und Nutzen o Verifizierung von Bestandstechnik, hinsichtlich möglicher Einbindung in neue Anlagentechnik o Gesamtheitliche Konzeption und Auswahl geeigneter Anlagentechnik und Konstruktionen o Simulation von Raum-/ Elektroakustik, zwecks Prognose, Systemoptimierung und Integration o Planen des passenden Bedienkonzeptes und daraus resultierender Steuerungssysteme o Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von Konzepten und technischen Varianten o Kostenermittlung für alle Leistungsphasen, in reproduzierbaren und strukturierten Schritten o Klare, transparente Präsentation von Kosten und Nutzen für den Bauherrn / Nutzer o Verfassen von Leistungsverzeichnissen in neutraler, fachlich und sachlich korrekter Weise o Überwachung der Installationsarbeiten, in Bezug auf fachliche Ausführungsqualität o Kontrolle der erbrachten Leistung, in Bezug auf auftragskonforme Ausführung o Projektnahe Dienstleistungen (z.B. Konfiguration von Audio-, Video- und Steuerungssystemen) o Durchführung von Fachseminaren und Workshops, abgestimmt auf den Teilnehmerkreis Sachverständigenbüro o Begutachtung von bestehenden Anlagen, z.B. Sprachverständlichkeit, Klangqualität o Untersuchung von suboptimaler Bestandstechnik, zwecks Optimierung oder Fehlerbehebung o Bemusterungen (s.g. A/B Vergleich), verschiedener Techniken zwecks Entscheidungsfindung o Prüfung von vorliegenden technischen Konzepten auf Umsetzbarkeit und Sinnhaftigkeit o Wirtschaftlichkeitsbeurteilungen eines vorliegenden Angebots oder unterschiedlicher Varianten o Prüfung von elektroakustischen Simulationen auf Plausibilität und Richtigkeit o Bewertung von Leistungsverzeichnissen in Hinblick auf belastbare und sinnvolle Angaben o Beurteilung von Angeboten auf technische Vollständigkeit und kaufmännische Richtigkeit o Hilfe bei der Vergabe, insbesondere im Rahmen technischer Klärungsgespräche/Auswertungen o Begutachtung von ausgeführten Leistungen in Bezug auf Vertragsvorgaben und Ausführung o Ermittlung von Übertragungsindizes, mittels kalibrierter Industriestandard-Messtechnik o Vermittlung bei unzufriedenen Leistungen, zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber Seite%7%von%51
STICHWORTE
o Acoustic Enhancement Systems,
o Amok- und Gefahrenreaktionssysteme,
o Audio- und Video-Netzwerke,
o Audiotechnik,
o Beschallungsanlagen für Ruf und Hausalarm,
o Bühnenbeleuchtung,
o Digital Signage,
o digitale Informationssysteme,
o Diskretionsbeschallung,
o Display-Systeme (u.a. Display-Wände),
o drahtlose Übertragungstechnik für Audio und Video,
o ELA-Anlagen (50 / 70 / 100 Volt Systeme),
o elektroakustische Raumakustik, e-coustic
o elektronische Spielstandanzeigen und Liedanzeigen,
o ENS / EVAC Anlagen nach EN 60849 / VDE 0833,
o Hörschleifen / Induktionsschleifen nach DIN EN 60118-4,
o Induktive Übertragungssysteme,
o Komfortwohnhaus, Inhome-Systeme,
o Leinwandsysteme (Auf- und Rückprojektion),
o Mediensteuerung,
o Messungen (z. B. Sprachverständlichkeit, Klangqualität)
o Multimedia-Präsentationssysteme,
o Museums- und Betriebsführungssysteme,
o Nachhallverlängerungssysteme,
o Projektionstechnik (u.a. überlappende und mehrfache Darstellung),
o Raumakustik (natürliche und variable),
o Richtlautsprecher, Line-Array und Beam steering Technik,
o Schallschutzausweis für den Wohnbereich nach DEGA,
o Seminare über Audio- und Videotechnik,
o Simulation (Beschallungssysteme, Projektion, induktive Hörsysteme),
o Soundsystem Design, FOH-Engineering,
o Surround-Sound und Effektausspielsysteme,
o Stützbeschallungsanlagen, Hintergrundbeschallung,
o Theater- / Inspiziententechnik,
o Traversensysteme, Hebetechnik
o Video- und Kameratechnik,
o variable Raumakustik,
o virtuelle Realität (3D)
Seite%8%von%51KURZINFORMATION Audio-, Video-, Medien- und Veranstaltungstechnik sind sehr allgemeine Begriffe. Der Mensch nimmt Klänge, Töne und Geräusche nicht nur akustisch war. Die Wahrnehmung von Umwelt und Erlebtem erfolgt meist auditiv, visuell und sensorisch. Psychoakustisch gilt: das Auge hört mit. Daher bewerten wir Audio-, Video- und Steuerungstechnik stets als Einheit. Die dahinter steckende Komplexität des jeweiligen Teilbereiches erhält grundsätzlich unsere vollste Aufmerksamkeit, vor allem bei vernetzten Systemen. Die daraus entstehenden Anlagenkonzepte sind zeitgemäß, zuverlässig, bedienbar und flexibel nutzbar. Zur Erzielung bester Übertragungsergebnisse sind technische Rahmenbedingungen meist zwingend einzuhalten. Um diese technischen Belange mit architektonischen Bedürfnissen zu harmonisieren sind Simulationen nicht selten hilfreich. Hiermit lassen sich Grenzsituation eindeutig ermitteln, transparent darstellen und die jeweils optimale Lösung finden. Dieses Wissen setzen wir bei der Raumakustik, Elektroakustik, induktiven Hörakustik und Projektionstechnik ein. Unter konsequenter Berücksichtigung wirtschaftlicher und technischer Aspekte sowie architektonischer Belange definieren wir daraus das Ensemble der jeweils optimalen Anlagentechnik und Funktionskonzepte. Unsere Konzepte ermöglichen flächendeckend einheitliche Übertragungsqualität für Bild und Ton - sie ermöglichen Veranstaltungen auf gehobenem Niveau und genügen internationalem Anspruch. Anspruchsvolle Konzepte werden unabhängig erarbeitet, die Planung dem Bauherrn und Nutzer zur Entscheidungsfindung klar und verständlich vorgestellt. Während der Aus- führungsarbeiten wird auf korrekte und termingerechte Umsetzung geachtet. Fundierte Bedarfsermittlung im Vorfeld sichert dem Nutzer und / oder Investor maßgeschneiderte Anlagentechnik, ohne Entscheidungsreue. Technische und wirtschaftliche Belange werden gleichermaßen berücksichtigt. Persönliches: Seit 1990 sieht Guido Kacher Audiotechnik als seine Leidenschaft an und gestaltet seitdem anspruchsvolle Audio-, Video- und Medientechnik. Allein seit dem Jahr- tausendwechsel wirkte er bei weit über 300 Projekten mit. Dies umfasste Installationen jeglicher Größe - vom Marionettentheater, Heimkino im Privatbereich, einem Bundesliga- stadion bis zum Staats-theater - im In- und Ausland, mit Investitionssummen zwischen 5.000 und 3.000.000 Euro. Die Maxime lautet: Zielorientiert, individuell, herstellerunabhängig, unparteiisch, kooperativ, kostentreu! Seite%9%von%51
PLANUNGSBEISPIELE Simulation Raumakustik Die Nachhallzeit nach Sabine ist ein allgemein bekannter Begriff. Die empfundene Halligkeit, Deutlichkeit, Lautstärke und räumliche Pegelminderung sind jedoch nur Produkte vieler, unterschiedlicher raumakustischer Parameter. Für einen „gut klingenden Raum“ sind daher weitaus mehr Parameter frequenzbezogen zu betrachten und zu berechnen, als die Hallzeit. Die Raumgeometrie ist ein wesentlicher Punkt, welchem Aufmerksamkeit zu kommen muss um störende Effekte, die der reinen Nachhallzeit nicht zu zuordnen sind, mit geeigneten Maßnahmen zu begegnen. Hierzu zählt z.B. die Vermeidung destruktiver (Flatter-) Echos. So sind Hörsamkeit, Durchsichtigkeit, Raum(größen)eindruck, Räumlichkeit, Gleichverteilung des Raumschalls, örtliche und zeitliche Diffusität qualitative, Klang bildende Kennwerte. Wird eine elektroakustische Raumakustik – zur Gestaltung einer variablen Nachhallzeit – eingesetzt, verlangt auch die gegebene Raumakustik, als Basis für das elektroakustische Verfahren, nach gezielter Planung. Seite%10%von%51
Simulation Elektroakustik Eine elektroakustische Simulation dient der Analyse einer vorangegangen Planung. Simulations-programme wie EASE, Ulysses und CATT Acoustic sind dabei ein anerkannter Standard. Je nach Programm können Verständlichkeit (STI, Alcons, CIS), Klarheitsmaß, Schallpegelverlauf, Hall-anteil, Schwerpunktzeit, RT 60 Zeit u. v. m. ermitteln und grafisch dargestellt werden. Raytracing (Strahlenverfolgung) und Auralisation (Hörbarmachung) erlauben weitere Bewertungen. Simulationen bedürfen einer korrekten Interpretation: Meist gilt ein hoher Sprachverständlichkeitsindex (STI) bei Beschallungsanlagen als eindeutiges Qualitäts- merkmal. Der Klang eines hochverständlichen Trichterlautsprechers stellt dennoch keinen hohen Qualitätsstandard bei der Übertragung von Sprache und Musik dar. Zur Erzielung einer hochwertigen Beschallung sind, neben einer ausgezeichneten Sprachverständlichkeit, gleichmäßige Pegel- und Klangverhältnisse mit ausreichender Dynamik notwendig – und das für alle Hörer. So hängt die empfundene Klarheit von der Deutlichkeit, Durchsichtigkeit, Echofreiheit und Verdeckung ab. Die Natürlichkeit des Klangbilds wird beeinflusst vom Frequenzgang, von Verzerrungen und der Klangfarbe. Ferner sind zeitliche Aspekte, z. B. zur Erzielung eines Richtungsbezuges oder zur Vermeidung von Fehlortung und Echos, zu berücksichtigen. Das korrekte Anwenden psychoakustischen Wissens ist dabei unabdingbar. ! Seite%11%von%51
Simulation induktiver Übertragungssysteme Das Bayerische Gleichstellungsgesetz fordert unter dem Stichwort "Barrierefreiheit" die Teilhabe behinderter Menschen am öffentlichen Leben. Im Klartext: In Bereichen des "öffentlichen Lebens" müssen alle notwendigen Voraussetzungen geschaffen werden, damit behinderte Menschen daran ungehindert, also optimal, teilnehmen können. Unter "optimal" ist dabei der Stand der Technik als Maßstab anzusetzen. Für Schwerhörige gilt dies beispielspweise für die Kommunikation und Informations- übermittlung in Gebäuden (staatliche Einrichtungen, Kinos, Theater etc.). Der Einbau von induktiven Höranlagen ist in staatlichen Gebäuden in Bayern sogar verbindlich (Beschluss des Bayerischen Landtages, veröffentlicht als Drucksache 14/8286 vom 12.12.2001). In allgemeiner Form berücksichtigt diese Bedürfnisse die Bayerische Bauordnung (Abschnitt VII, Artikel 51: Barrierefreies Bauen). Dies gilt demnach natürlich auch analog für Sehbehinderte. Für Mitmenschen mit eingeschränktem Hörvermögen ist demnach ein ungestörtes Zuhören mittels induktiver Technik zu ermöglichen, die einer Normen gerechten Planung bedarf. Konstantstromverstärkung und die DIN EN 60118-4 bzw. IEC 60118-4 sind dabei nur zwei Schlüsselbegriffe. Mit der Simulation einer Hörschleife kann deren Wirksamkeit, Schleifenart und auch Übersprechen von / zu benachbarten Räumen im Vorfeld gezielt untersucht und mit geeigneter Anlagentechnik effektiv beantwortet werden ohne den Bau zu verzögern. Der Stellenwert der eigentlichen Raumakustik und Beschallungsanlage bleibt dabei stets im Auge. Erst durch eine korrekt gewählte und geplante Anlagentechnik wird es dem Hörgeräteträger ermöglicht störungsfrei Audiosignale drahtlos über das Hörgerät zu empfangen. Die Vorteile sind dann: deutlich bessere Verständlichkeit dank höher Direktschallversorgung, minimierter Nachhall- und Echo-Einflüsse sowie reduzierter Störgeräusche aus dem Umfeld. Des Weiteren kann der Informationsgeber dann davon ausgehen, dass seine Informationen (gesprochenes Wort oder Musik) nur der gewünschten Zielgruppen zur Verfügung gestellt werden. Seite%12%von%51
Simulation von Projektionsumgebungen
Juni,&8&Uhr& & &&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&Juni,&10&Uhr&
&
Simulation der Störlichtsituation
Die Berechnung von Lichtleistung ist eine simple Standardmethode die notwendige Projektor-
klasse zu ermitteln. Sie ist jedoch bei weitem kein Garant für eine hochwertige Projektion.
Ein gutes Bild verlangt nach weitaus umfassenderen Betrachtungen.
Faktoren, wie Einsehbarkeit, Lesbarkeit, ein ausreichend hoher Kontrast, bauliche
Gegebenheiten, destruktive Einflüsse von Störlicht und Blendeffekten, sind daher im Vorfeld
gezielt zu untersuchen und angemessen zu bewerten. Bei 3D Wiedergabe sind zusätzliche,
besondere Gesichtspunkte zu beachten.
Simulation einer Projektion (© Christie)
Seite%13%von%51Festlegung von Installationspunkten Lautsprecher und Projektionsflächen Technisch sinnvoll gewählte Montagepositionen von Anlagenkomponenten ist ein Punkt. Damit diese jedoch auch architektonischen Ansichten gerecht werden und mit gegebenen Installations-möglichkeiten übereinstimmen ist eine grafische Aufbereitung als CAD- Zeichnungen sinnvoll. Diese Angaben sind weiterhin unmissverständliche Grundlage für die ausführenden Fachfirmen die neue Anlagentechnik einwandfrei und wie geplant zu installieren. Strahlengänge Lautsprecher, Bühnenlicht und Projektion Seite%14%von%51
Detaillierte Systemplanung Eine umfassende Systemplanung dokumentiert nicht nur dem Nutzer die Möglichkeiten des Systems in jeder Planungsphase. Insbesondere gibt sie dem Bieter Kalkulationssicherheit zur Legung eines wirtschaftlichen Angebotes. Des Weiteren werden unerwartete Kosten ver- mieden. Gegenüber einfachen Planungen decken sich bei einer Systemplanung die prognostizierten Kosten deutlich genauer mit den tatsächlichen Kosten. Eine genaue Systemplanung mit angemessener Planungstiefe stellt daher die belastbare Basis für hohe Kostentreue dar. Beispiel einer vernetzten Anlage (Blockschema) mit Detailvergrößerung Seite%15%von%51
! Planung von Bedienergonomie und technischer Ausstattung Installationsschränke mit Techniker Die beste und modernste Technik verfehlt ihren Zweck, wenn sie unkomfortabel oder fehl- bedienbar ist. Daher ist Erfahrung und eine grafische Überprüfung der geplanten Technik bereits im Vorfeld zwingend notwendig. Defizite in der Ergonomie werden bereits im Vorfeld aufgedeckt, auf entsprechende Bedürfnisse kann effektiv und kostensparend reagiert werden. Anordnung eines Regieraumes Beispiel eines Medienmöbels Für uns selbstverständlich: die grafische, ergonomische und funktionale Gestaltung des Steuerungskonzepts. Seite%16%von%51
REFERENZEN
Rewirpower Stadion BOCHUM (D)
Projektart: Fußballstadion, 1. Bundesliga (~ 30.000 Zuschauer)
Realisierung: 2004 (1. BA: Stadion), 2010 (3. BA: Tonregie)
Technik: Beschallungsanlage für Sprache, Werbung und Musikeinspielung;
Systemsteuerung, vernetzte Audiomatrix 16 x 52, 72 Lautsprecher,
überwachte Verstärker (27 KW / 100 V), Kommandozentrale; Umbau
der Tonregie
Congress Center D-Dorf (Raum 1) DÜSSELDORF (D)
Projektart: Kongresszentrum (~ 1.100 Sitzplätze)
Realisierung: 2004
Technik: Beschallungsanlage für Sprache und Musikeinspielung in hoher Güte
Seite%17%von%51Markgrafen-Theater ERLANGEN (D)
Projektart: Barockes Theater (~ 570 Sitzplätze), erb. 1718 von Markgraf G. Wilhelm
Realisierung: 2005 (1. BA), 2006 (2. BA)
Technik: Haupt- und Effektbeschallung in hoher Güte; Umbau der Tonregie;
LWL Audionetzwerk; digitale Mischpulte; Audio-Playout; Videogroß-
projektion
Akademisches Dramatheater BAKU (AZ)
Projektart: National-Theater (~ 500 Sitzplätze), erbaut 1929
Realisierung: 2007 –2010
Technik: Haupt- und Effektbeschallung (großer Saal) in hoher Güte; Tonregie;
Tonaufnahmestudio; Probebühne; LWL Audionetzwerk; digitale Misch-
pulte; Ruf- und Inspizientenanlage; Videotechnik
Seite%18%von%51Adidas Factory Outlet Center HERZOGENAURACH (D)
Projektart: Factory Outlet Center & Outdoor Eventfläche (Piazza)
Realisierung: 2004
Technik: Beschallungsanlage für Ruf und Hintergrundmusik; Übertragung von
Videoton auf hohe Distanz im Außenbereich mit Immissionsschutzziel
Christuskirche HEILIGENSTADT (D)
Projektart: Freie evangelische Kirche (~ 400 Sitzplätze)
Realisierung: 2003
Technik: Medientechnische Anlage für Sprache, Musik, Live-Band, Theater in
hoher Güte; AV-Übertragung ins Haus-TV; Einbindung Medien-
steuerung; Tonregie
Seite%19%von%51Marionettentheater BAMBERG (D)
Projektart: kleinstes Theater Bayern´s (31 Sitzplätze), Bühnenhaus von 1821
Realisierung: 2008
Technik: 2.1 Hauptbeschallung in hoher Güte; strukturierte Bedienung; Schnell-
zugriff auf restaurierte Audiomedien über digitalen Massenspeicher
Volkspark / Fuchspark Stadion BAMBERG (D)
Projektart: Sportstadion, Regionalliga (~ 5.000 Stehplätze, ~ 1.000 Sitzplätze)
Realisierung: 2008 (1. BA), 2009 (2. BA)
Technik: Beschallungsanlage (Haupttribüne und Gegengeraden) für Moderation,
Werbung und Musikeinspielung; Tonregie; Evakuierungsbeschallung
Innenraum; Videoüberwachung für Sicherheitskräfte (Polizei)
Seite%20%von%51Wohnstift Rathsberg ERLANGEN (D)
Projektart: Konzert- und Theatersaal (~ 450 Sitzplätze)
Realisierung: 2007
Technik: Medientechnische Anlage, universelle Nutzung; Bild und 5.1-Surround-
sound in hoher Güte; Übertragung von Bild und Ton ins Haus-TV;
Videogroßprojektion; strukturierte Steuerung
Schloss Nymphenburg Hubertussaal und Orangerie MÜNCHEN (D)
Projektart: Kultur- und Veranstaltungsstätte (bis zu 500 Sitzplätze)
Realisierung: 2003
Technik: Hauptbeschallung in hoher Güte, für Sprache und Hintergrundmusik;
DML-Technik („unsichtbare“ Lautsprecher); strenge Denkmalschutz-
auflage
Seite%21%von%51Grüne Halle FÜRTH/BAYERN (D)
Projektart: Markthalle und Kulturstätte (bis zu 600 Sitzplätze, ~ 60 Events p.a.)
Realisierung: 2004
Technik: Digitales Audionetzwerk für Mehrkanalbeschallung (5.1 Surround-
sound); universelle Nutzung (Sprache, Konzerte, Kultur, Feste, Markt-
betrieb)
Open Musik Fest YEREVAN (ARM)
Projektart: Open-Air Festival (~ 800 Sitzplätze)
Realisierung: 2009
Technik: Sound system design & FOH; ausverkaufte 40-tägige Veranstaltungs-
reihe (Klassik, Oper, Jazz) mit 23 Konzerten internationaler Künstler,
u.a. Anna Maria Chiuri (ITA), Tigran Hamasyan (USA), Mario Stefano
(ITA) sowie dem Armenian Philharmonic Orchestra (ARM)
Seite%22%von%51Akademie der Wissenschaften MÜNCHEN (D)
Projektart: Kongresse und Tagungen (~ 500 Sitzplätze) und zwei Sitzungssäle
Realisierung: 2003 und 2011 (Erweiterung)
Technik: Dezentrale Beschallungsanlage für Sprache und Videoton; Audionetz-
werk; Einbindung Fremdtechnik, Mediensteuerung, Konferenzsystem
Matenadaran Museum YEREVAN (ARM)
Projektart: UNESCO Veranstaltung - World Capital Book 2012 (~ 450 Ehrengäste)
Realisierung: 2012
Technik: Zentrale Beschallung der Tribünen in hoher Güte; synchrones Audio zu
Großformat 3D Projektion (~ 300 qm); spezielle Mikrofonierung; O-Ton
Übergabe an TV; Beschallung der 200 m langen Rampe mit Line-Array
Seite%23%von%51Festhalle ALTDORF (D)
Projektart: Veranstaltungshalle (~ 600 Sitzplätze)
Realisierung: 2008
Technik: Dezentrale Beschallungsanlage für Ansprachen, Laientheater und Live-
Musik auf gehobenem Niveau; universelle Nutzung; mobiler Regieplatz
Institut für Physiologie und Kardiologie ERLANGEN (D)
Projektart: Hörsaal / Audimax (~ 200 Sitzplätze) mit 5 Seminarräumen
Realisierung: 2008 (Audimax), 2009 (4 Seminarräume), 2013 (1 Seminarraum)
Technik: Medientechnische Anlage, Übertragung von Sprache und insbesondere
Herztönen (ab 20 Hz); Videogroßprojektion; Audionetzwerk; Medien-
steuerung; Videoprojektion in den Seminarräumen
Seite%24%von%51DocExpert Forum BAMBERG (D)
Projektart: Schulungszentrum (~ 100 Sitzplätze) und Foyer
Realisierung: 2006
Technik: Medientechnische Anlage; Übertragung von Sprache und Videoton;
5.1 Surround-Beschallung; Videoprojektionen; Audionetzwerk; Medien-
steuerung
Heilig Kreuz Kirche LANDSHUT (D)
Projektart: Konzertsaal und Aula (~ 250 Sitzplätze), ehem. Kloster a.d. 14. Jh.
Realisierung: 2004
Technik: Dezentrale Beschallungsanlage; Übertragung von Sprache und
Konzerten auf gehobenem Niveau; mobiler Regieplatz; Einbindung
Mediensteuerung; strenger Denkmalschutz
Seite%25%von%51Gemeindesaal NOTZINGEN (D)
Projektart: Kultur- und Gemeindesaal (~ 350 Sitzplätze) und Foyer
Realisierung: 2005
Technik: Zentrale Beschallungsanlage; Mehrzonenbeschallung, universelle
Nutzung; Regietechnik; Einbindung Fremdtechnik, Mediensteuerung
Heidehof Gymnasium STUTTGART (D)
Projektart: Forum und Kleinkunstbühne (~ 200 Sitzplätze) und Nebenbereich
Realisierung: 2004
Technik: LCR-Beschallungsanlage; Mehrzonenbeschallung, universelle Nutzung;
Regietechnik; Einbindung Mediensteuerung
Seite%26%von%51Stadthalle / Gerold-Strobel-Halle BAD RODACH (D)
Projektart: Festhalle, Sporthalle und Kleinkunstbühne (~ 350 Sitzplätze)
Realisierung: 2009
Technik: Medientechnische Anlage; Bild und Ton in hoher Güte; zentrale Saal-
beschallung, universelle Nutzung (Sprache, Live-Band, Kino, Feste);
Einbindung externer Regietechnik und autarker Nebenzonen; Medien-
steuerung, einfache Bedienung; Videogroßprojektion; Videotechnik;
automatische Raumszenenerkennung; Kooperation Raumakustik
Rathaus Sitzungssaal TAUFKIRCHEN/VILS (D)
Projektart: Sitzungssaal (~ 40 Sitzplätze) und Foyer
Realisierung: 2010
Technik: Zentrale Beschallung für Sprache und Medienton; Einbindung Neben-
zonen; Einbindung Mediensteuerung; Kooperation Raumakustik
Seite%27%von%51Landratsamt - Grosser Saal LANDSHUT (D)
Projektart: Sitzungssaal und Tagungsstätte (~ 80 Sitzplätze)
Realisierung: 2010
Technik: Zentrale Beschallungsanlage; Einbindung 60-kanaliges Konferenz-
system; Einbindung Mediensteuerung; AV Übertragung ins / vom
Nebengebäude
Deutsches Patent- und Markenamt MÜNCHEN (D)
Projektart: Saal für Versammlungen (~ 400 Sitzplätze)
Realisierung: 2010
Technik: Dezentrale Beschallungsanlage für Sprache und Medienton; Regie-
technik; digitale Audiomatrix mit Mischpultsystem; Einbindung Medien-
steuerung
Seite%28%von%51Musikschule Großer Saal MARKT ESSENBACH (D)
Projektart: Musikschule, Konzertsaal und Kulturstätte
Realisierung: 2010
Technik: Dezentrale Beschallungsanlage für Sprache und Live-Musik; Regie-
technik; digitale Audiomatrix; Audionetzwerk; Einbindung Medien-
steuerung
Landratsamt MÜHLDORF/INN (D)
Projektart: Sitzungssaal und Konferenzraum (~ 45 Sitzplätze)
Realisierung: 2010
Technik: Dezentrale Beschallungsanlage für Sprache und Medienton; Ein-
bindung 40-kanaliges Konferenzsystem; Einbindung Mediensteuerung
Seite%29%von%51Stiftskirche HERRENBERG (D)
Projektart: Evangelische Kirche (~ 350 Sitzplätze), erb. 1276–1293 und 1471–1493
Realisierung: 2010
Technik: Dezentrale Beschallungsanlage (Umbau) für Sprache und Medienton;
digitale Audiomatrix; Mediensteuerung, strukturierte Bedienung für
Audio, Licht und Glockengeläut; strenge Denkmalschutzauflagen
Kreissparkasse Forum BÖBLINGEN (D)
Projektart: Tagungs- und Veranstaltungskomplex (bis 700 Sitzplätze), Nebenräume
Realisierung: 2015 (Beginn 2010)
Technik: Beschallungssysteme; Mediennetzwerk; Regietechnik; elektro-
akustische Raumakustik; Digital Signage; Videotechnik; Projektions-
technik; Mediensteuerung; Beleuchtungstechnik, Bühnentechnik
Seite%30%von%51Grund- und Hauptschule BAD RODACH (D)
Projektart: Schule (22 Unterrichtsräume)
Realisierung: 2011 (Beginn 2010)
Technik: Projektionstechnik mit Medienton, variable Anschlussmöglichkeiten,
einfache Bedienung
St. Hedwig KULMBACH (D)
Projektart: Katholische Kirche (~ 250 Sitzplätze), erbaut 1962
Realisierung: 2010
Technik: Dezentrale Beschallungsanlage für Sprache und Medienton; auto-
matischer Betrieb, wahlweise über Steuerungssystem
Seite%31%von%51Karl-Georg-Haldenwang-Schule LEONBERG (D)
Projektart: Berufsvorbereitende Einrichtung
Realisierung: 2011
Technik: ELA Anlage als Amok- und Gefahren-Reaktionssystem, mobile Medien-
technik für Ansprachen und Audio- / Video-Darstellungen
Ballsporthalle VILSBIBURG (D)
Projektart: Ballsporthalle (Heim der Roten Raben, Volleyball, 1. Bundesliga)
Realisierung: 2011
Technik: Schallleistungsstarke Hallenbeschallung für 2.000 Zuschauer und ELA
Anlage für Neben- und Außenbereiche, abgenommen nach VDE 0833
Standard; Einbindung mobile Medientechnik, Regie, Mediensteuerung
Seite%32%von%51Industrie- und Handelskammer VILLINGEN (D)
Projektart: Bezirksverwaltung der Kammer (4 Seminarräume)
Realisierung: 2007 (1. BA), 2008 (2. BA)
Technik: Dezentrale Beschallungsanlage mit „versteckter“ richtungsbezogener
Deckenbeschallung; Diskussionsanlage; Einbindung Mediensteuerung
Wohnstift Rathsberg Speisesaal ERLANGEN (D)
Projektart: Speisesaal (~ 220 Sitzplätze)
Realisierung: 2011
Technik: Beschallungsanlage für Hintergrundmusik und Sprachveranstaltung auf
gehobenem Niveau, in aktiver Mehrwegetechnik; sehr gleichmäßige
Flächenbeschallung; digitale Signalbearbeitung; Steuerung
Seite%33%von%51Otto-Stern-Zentrum der Universität FRANKFURT / MAIN (D)
Projektart: Universitätsgebäude
Realisierung: 2011
Technik: ELA Anlage mit vernetzten Unterzentralen (3.6 kW), abgenommen
nach EN60849 / VDE 0833 Standard; Mehrprogrammbeschallung mit
über 320 Lautsprecher; ausgezeichnete Sprachverständlichkeit
Evangelische Kirche EGGENFELDEN (D)
Projektart: Evangelische Kirche (~ 100 Sitzplätze)
Realisierung: 2011
Technik: Dezentrale Beschallungsanlage mit optimalem Richtungsbezug; optisch
ansprechende Integration der Technik; Übertragung von Musik und
Sprache mit sehr guter Verständlichkeit; Einbindung Mediensteuerung
Seite%34%von%51Sportzentrum Schalkwiese – Halle 1 EHNINGEN (D)
Projektart: Sportzentrum (~ 600 Zuschauer), 2-fach Halle
Realisierung: 2011
Technik: Offizielle Qualifikationsstätte der Ringer für die Olympiade 2012;
schallleistungsstarke Hallenbeschallung; universeller Regiebereich; ein-
fache Bedienung durch Steuertableaus, mit hoher Systemflexibilität
Sportzentrum Schalkwiese – Halle 2 EHNINGEN (D)
Projektart: Sportzentrum (~ 190 Zuschauer), 2-fach Halle und 3 Gymnastikräume
Realisierung: 2011
Technik: ELA-Anlage und schallleistungsstarke Beschallung der Halle, Tribüne
und Gymnastikräume; universell nutzbare, mobile Regietechnik; bi-
direktionale Vernetzung mit Halle 1; strukturierte Anlagensteuerung
Seite%35%von%51Oper und Ballett-Theater A. Spendiarov YEREVAN (ARM)
Projektart: Opernhaus & Theater (~ 1.250 Sitzplätze), Architekturpreis 1937 Paris
Realisierung: 2011 (Beginn 2009)
Technik: Entwurfsplanung der Haupt- und Effektbeschallung in hoher Güte; LWL
Audionetzwerk; digitale Mischpulte; Ruf- und Inspizientenanlage; Ton-
regie; Videotechnik
Berufliches Schulzentrum LEONBERG (D)
Projektart: Schulzentrum für gewerbliche und kaufmännische Berufe (13 Gebäude)
Realisierung: 2013
Technik: ELA-Anlage als Amok- und Gefahren-Reaktionssystem; digitale
Anlagentechnik; LWL vernetzte Zentralen (6.6 KW / 100 V); > 600
Lautsprecher; > 115 Sprechstellen; Uhrenanlage; Einbindung BMA
Seite%36%von%51Mashtots Avenue YEREVAN (ARM)
Projektart: Open-Air Festival des Kulturministeriums (~ 24.000 qm)
Realisierung: 2012
Technik: Dezentrale Beschallung eines > 600 m langen Alleeabschnitts von nur
14 Masten aus; sehr hohe Sprachverständlichkeit und gleichmäßiger
Schallpegelverlauf, für Musik und Moderation, ohne Echobildung
Heimatmuseum HOLZGERLINGEN (D)
Projektart: Heimatmuseum
Realisierung: 2013
Technik: mobile Medienstelen mit 21.5“ Full-HD Touchpanel; mobiler Projek-
tionswagen; Content-Management via LAN; Surround-Sound Be-
schallung; Mehrkanalfunksystem; flexibel erweiterungsfähige Anlagen-
technik; Einbindung Heimkino
Seite%37%von%51Porsche Zentrum N-FÜ-ER NÜRNBERG (D)
Projektart: Bayerns größtes und modernstes Porsche Zentrum (~ 1.600 qm)
Realisierung: 2014
Technik: Dezentrale Mehrzonenbeschallung; hochauflösende Großprojektion bei
700 Lux Störlicht; hohe Sprachverständlichkeit und sehr gleichmäßiger
Schallpegelverlauf, für Musik und Moderation, ohne Echobildung; LAN
vernetztes Steuerungskonzept; Einbindung Multimedia-Playout-System
Stadthalle SINDELFINGEN (D)
Projektart: Veranstaltungsstätte
Realisierung: 2015
Technik: Modernisierung der Scheinwerferanlage mit zehn kopfbewegten 1kW
Hochleistungs-Scheinwerfern (s.g. Moving Heads) und BGV D8 plus
Motorzügen für 1 Tonne Gesamtlast, inklusive Steuerungssystem und
Schwerlasttraversen
Seite%38%von%51Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis (großer Saal), Villingen-Schw.
Projektart: Großer Sitzungssaal
Realisierung: 2014
Technik: Digitales, abhörsicher verschlüsseltes Funk-Konferenzsystem (25
Sprechstellen), Funk-Rednerpult, Einbindung Beschallungsanlage,
Systemsteuerung per Funktableau
Objektart: Präsentationsraum „Lumen“ (bis 200 Sitzplätze)
Realisierung: 2015
Technik: universelle Medientechnik; großformatige Videowand mit 165″;
drahtlose Präsentationssysteme; dezentrales Beschallungssystem mit
Spezial-Richtstrahlern, besonders homogene Beschallung, sehr gute
und natürliche Übertragung von Sprache und Medienton mit einem STI
> 0,70; erweiterte Projektionstechnik; Mediensteuerung, Raum-
steuerung, umfangreiche Szenensteuerung für Produktschulungen,
intelligenter Automatik-Betrieb möglich
Seite%39%von%51ARD ZDF MEDIENAKADEMIE (MAK) Nürnberg D
Objektart: 9 Seminarräume auf dem Campus, Ausbildungsstätte der öffentlich-
rechtlichen Sendeanstalten (TV & Rundfunk)
Realisierung: 2015 (1. BA, 4 Räume)
Technik: moderne Medientechnik für technisch-wissenschaftliche Seminare, vier
vernetzte Anlagenzentralen, komplett ausgelagerte Technik;
Mediensteuerung, innovative und intuitive Bedienoberflächen,
Steuerung der umfangreichen Technik / Möglichkeiten über ein
Touchpanel, Referenten- und Expertenmodus, Facility-Management
Funktionalität, Assistenz-Ruf über die Ferne möglich, Raumsteuerung,
Szenensteuerung; Einbindung von Projektion, TV-Studio, Video-
Content und Studio-Beschallung
Seite%40%von%51REALISIERTE PROJEKTE
Projekte - ab dem Jahre 2003/2004 - in alphabetischer Reihenfolge, welche auf Grundlage
unserer Planungstätigkeiten für private oder gewerbliche Vertragspartner, Dienstherren oder
öffentliche Bauherrn erfolgreich umgesetzt wurden:
Ämter & Behörden
o Bayerisches Innenministerium (Odeon), München (Audio, Steuerung) 2007
o Deutsches Patent- und Markenamt (Auslegehalle), München (Audio) 2010
o Landratsamt (großer Saal), Landshut (Audio) 2010
o Landratsamt (großer Sitzungssaal), Mühldorf/Inn (Audio) 2010
o Landratsamt, Tuttlingen (Audio) 2008
o Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis (großer Saal), Villingen-Schw. (Audio) 2014
o Rathaus (1. BA, großer Sitzungssaal), Ehningen (Projektion) 2013
o Rathaus (großer Sitzungssaal), Taufkirchen/Vils (Audio) 2010
o Reichstag (kleiner Medienraum), Berlin (Audio)
Banken & Versicherungen
o Dt. Rentenversicherungsanstalt (1. BA, Sitzungssaal 5.OG), Landshut (Audio) 2006
o Dt. Rentenversicherungsanstalt (2. BA, großer Sitzungssaal), Landshut (Audio) 2010
o Hypo-Vereins-Bank (Vorstandsraum), München (Audio)
o Kreissparkasse (4. BA Umbau Zentrale, Forum/Konzertsaal), Böblingen
(Audio, Video, Projektion, E-coustic, Steuerung, Digital Signage, Licht…) 2010-2015
o Kreissparkasse, Tuttlingen (Audio) 2005
o Landesversicherungsanstalt Oberbayern, Landshut (Audio) 2003
o Versicherungskammer Bayern VKB (Sitzungssaal), München (Audio)
o Volksbank (großer Vortragssaal), Forchheim (Video, Projektion, Steuerung) 2009
o Volksbank, Herford (Audio, Steuerung) 2004
o Volksbank, Konstanz (Audio) 2006
Bildungseinrichtungen
o ARD ZDF Medienakademie (Raum 1-9), Nürnberg (Audio, Video, Steuerung) 2015
o Berufliches Schulzentrum (BSZ), Leonberg (Amok) 2013
o Eichendorff-Gymnasium (1. BA und 2. BA), Erlangen (ELA) 2006, 2007
o Freie evangelische Schule FES (Aula), Stuttgart-Möhringen (Audio) 2007o Gottlieb-Daimler-Schule GDS-2 (Saal), Sindelfingen (Audio) 2007
o Graf-Stauffenberg-Schule (Musiksaal), Bamberg (Audio) 2010
o Hans-Leimberger-Gymnasium, Landshut (EN 60849) 2008
o Heidehof-Gymnasium (Aula), Stuttgart (Audio) 2004
o Karl-Georg-Haldewang-Schule, Leonberg (Audio, Amok, Projektion) 2011
o Kompetenzzentrum für Gesundheitsberufe (1. BA und 2. BA), Vilsbiburg
(ELA) 2009, 2010
o Mönauschule Grund-/Hauptschule, Büchenbach/Erlangen (ELA) 2007
o Musikhaus, Holzgerlingen (Audio) 2008
o Musikschule, Essenbach (Audio) 2010
o Schönbuch-Gymnasium (2. BA, Schulbühne Mensa), Holzgerlingen (Audio) 2005
o Schönbuch-Gymnasium (3. BA, Veranstaltungstechnik), Holzgerlingen
(Audio, Projektion, Licht) 2009
o Schule an der Brucker Lache, Erlangen (ELA) 2008
o Schulzentrum (Mensa), Rutesheim (Audio) 2006
o Studienakademie, Breitenbrunn (Audio, Steuerung) 2004
o Volkshochschule (VHS), Essenbach (Audio) 2010
o Volkshochschule (VHS), Vilsbiburg (Audio) 2011
o Volksschule (Aula), Bad Rodach (Audio, Projektion, Steuerung, Licht) 2011
o Volksschule (22 Klassenzimmer), Bad Rodach (Audio, Projektion) 2010
o Werner-von-Siemens Realschule (1. BA, Umbau Schule), Erlangen (ELA) 2006
o Werner-von-Siemens Realschule (2. BA, Turnhalle), Erlangen (Audio, ELA) 2011
Gesundheitseinrichtungen, u.ä.
o Ärztehaus (Fitnessräume), München (Audio)
o Bezirksärztekammer, Stuttgart (Audiodistribution)
o Bezirksklinikum, Gabersee (Audio) 2006
o Bürkle Klinik (Schulungssaal), Überlingen (Audio) 2010
o Dr. Bultmann, Villingen (Audio, Steuerung)
o Fachklinik, Gaissach (Audio)
o Klinken Dr. Erler, Nürnberg (Audio) 2009
o Kurparkklinik (Mehrzwecksaal), Überlingen (Audio) 2008
o Medizinisches Zentrum im Wohnstift, Erlangen (Digital Signage) 2013
o Schönkliniken, München-Harlaching (Audiodistribution) 2011
o Wohnstift Rathsberg (Foyer/Wintergarten), Erlangen
(Audio, Projektion, Digital Signage) 2015
o Wohnstift Rathsberg (Haus-TV), Erlangen (Digital Signage) 2015
Seite%42%von%51Hotel & Gastronomie
o Clubraum im Wohnstift Rathsberg, Erlangen (Audio, Projektion, Steuerung) 2008
o Hotel Bayern (Tagungsbereich) ****S, Tegernsee (Audio) 2009
o Hotel Platzl ****S, München (Audio)
o Hotel Rheinischer-Hof (Restaurant) ****, Garmisch-Partenk. (Audio)
o Hotel Rheinischer-Hof (Wellnessbereich) ****, Garmisch-Partenk. (Audio, Steuerung)
o Hotel Wolfringmühle ***S, Fensterbach (Audio, Steuerung) 2004
o Nektar-Club, München (Audio)
o Nikko Hotel (Großer Saal) ****S, Düsseldorf (Audio) 2003
o Parkhotel St. Leonhard (Bankettsaal) ****S, Überlingen/Bodensee (Audio) 2013
o Rathausschenke (Konferenzräume), Stuttgart (Audio) 2004
o Schlossbräu, Mariakirchen (Audio)
o Speisesaal im Wohnstift Rathsberg, Erlangen (Audio, Steuerung) 2011
o VCH Hotel (Speiseraum), Herrenberg (Audio) 2015
o Wald-/Schlosshotel Relais & Chateau ***** (1. BA), Friedrichsruhe (ELA) 2005
o Wald-/Schlosshotel Relais & Chateau ***** (2. BA), Friedrichsruhe (Audio) 2007
Industrie & Gewerbe
o Adidas Factory-Outlet (Outlet Center), Herzogenaurach (ELA) 2004
o Adidas Factory-Outlet (Piazza), Herzogenaurach (Audio) 2004
o Alcatel, Stuttgart (Audio)
o Brunner Kaminöfen, Eggenfelden (Audio) 2007
o Buchhandlung Hugendubel, Landshut (Audio, Steuerung) 2008
o Chiron-Werke, Villingen-Schwenningen (Audio, Steuerung) 2005
o Datev IV (Casino), Nürnberg (Audio, Steuerung) 2004
o Doc Expert Group (Winn Schulungszentrum), Bamberg
(Audio, Projektion, Steuerung) 2006
o EGT Energie, Triberg (Audio) 2008
o Eon Day 2008 (Eskara), Essenbach (Audiodesign, FOH) 2008
o Eon (Kompetenzcenter), Regensburg (Audiodistribution) 2012
o HDG Bavaria Heizkesselbau, Massing (Audio) 2006
o IMS Gear, Villingen (Audio, Steuerung) 2004
o Industrie- und Handelskammer (1. BA, Seminarräume OG), Villingen (Audio) 2007
o Industrie- und Handelskammer (2. BA, Seminarräume EG), Villingen (Audio) 2008
o Jungheinrich, Moosburg/Isar (Audio) 2007
o Kendrion Binder Magnete GmbH, Villingen (Audio, Steuerung) 2003
o Knauf Gips KG (Schulungszentrum), Lauffen/Neckar (Audio) 2007
o Mediatek GmbH (Schulungsraum), Litzelkirchen (Audio) 2008
Seite%43%von%51o Neher Systeme GmbH & Co. KG, Frittlingen (Audio)
o Porsche Zentrum N-FÜ-ER, Nürnberg (Audio, Projektion, Steuerung) 2014
o Rewe Zentrallager (Saal Bayern), Buttenheim (Audio, Projektion, Steuerung) 2011
o Rewe Zentrallager (Logistikzentrum), Eitting
(Audio, Projektion, Steuerung, Digital Signage) 2011
o Richter & Frenzel (Verkaufszentrum), Straubing (Audio)
o Riemerling-Akarden, München (Audiodistribution)
o RZB Messestand 2010, Bamberg (Audio) 2010
o RZB Lighting (Raum Lumen), Bamberg (Audio, Projektion, Steuerung) 2015
o Schwarzwälder Bote (Druckzentrum SW), Villingen-Schw. (Audio, Steuerung) 2003
o Stadtwerke (Schulungszentrum), Villingen-Schwenningen (Audio, Steuerung) 2003
o Streifeneder, Emmering (Audio) 2011
o Tiefbaugenossenschaft (Vorstandssitzungssaal), München (Audio, Steuerung)
o Vodafone Europavorstand (Konferenzräume), Ratingen (Audiodistribution)
o Wasserwerk (Lehrsaal), Weiden (Audio, Projektion, Steuerung) 2009
o Wiebelt Objekteinrichtung, Villingen (Audio) 2006
Kirchliche Einrichtungen
o Aussegnungshalle, Schönaich (Audio, Steuerung) 2006
o Evangelische Kirche, Eggenfelden (Audio) 2011
o Evangelische Kirchengemeinde (Muslenzentrum), Villingen-Schwenningen (Audio,
Steuerung) 2014
o Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Christuskirche), Heiligenstadt (Audio) 2003
o Freie evangelische Gemeinde FEG (Großer Saal), Böblingen (Audio) 2006
o Kapelle im Wohnstift Rathsberg, Erlangen (Video) 2010
o Kirche am Südstern, Berlin (Audiodistribution, Steuerung) 2005
o St. Hedwig, Kulmbach (Audio, Steuerung) 2010
o Stiftskirche, Herrenberg (Audio, Steuerung) 2010
Kulturstätten & Museen
o Akademisches Dramatheater, Baku / Aserbaidschan (Audio, Video, Tonstudio) 2010
o Bayerische Staatsoper (Foyer), München (Audiodesign)
o Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Stuttgart (Audio)
o Heimatmuseum, Holzgerlingen (Audio, Projektion, Digital Signage) 2013
o Konzertsaal im Wohnstift Rathsberg, Erlangen
(Audio, Video, Projektion, Steuerung) 2007
o Marionettentheater, Bamberg (Audio, Steuerung) 2008
Seite%44%von%51o Markgrafen-Theater (1. BA, Saal), Erlangen (Audio, Projektion) 2005
o Markgrafen-Theater (2. BA, Umbau Regie), Erlangen (Audio) 2006
o MTU Museum (Foyer), Dachau (Audio) 2008
o Open Music Fest, Yerevan / Armenien (Audiodesign, FOH) 2009
o Operhaus und Ballett-Theater A. Spendiarov, Yerevan / Armenien
(Entwurfsplanung) 2009-2011
o Schloss Nymphenburg (Hubertussaal), München (Audio) 2003
o UNESCO World Capital Book 2012 (Matenadaran Museum) Yerevan / Armenien
(Audiodesign, FOH) 2012
Privatbereich
o Privatresidenz D., Bamberg (Audio, Video, Projektion, Steuerung) 2011
o Privatresidenz D., München-Obermenzing (Audiodesign) 2010
o Privatresidenz G., Leonberg (Audiodesign)
o Privatresidenz H., Herrenberg (Audiodesign)
Sportstätten
o Ballsporthalle (Volleyball 1. Bundesliga), Vilsbiburg (Audio, VDE 0833) 2011
o Doppelsporthalle, Eitensheim (Audiodistribution) 2005
o Dr.-Eugen-Hocke Stadion / Schulsportanl., Coburg (Audio, Spielstandsanzeige) 2009
o Dreambowling, Böblingen (Audio, Steuerung) 2005
o Dreambowling, Fellbach (Audio, Steuerung) 2005
o Kaiserbad / Ganzjahresbad, Forchheim/Bayern (Digital Signage) 2010
o Karl-Heinz-Hiersemann-Halle, Erlangen (Spielstandsanzeige) 2008
o KVG Sporthalle, Geeste (Audio)
o Mehrzweckhalle, Wald (Audiodistribution) 2003
o Reitsportanlage Geisfeld e.V. (Reithalle), Geisfeld (Audio) 2005
o Reitverein Gaimersheim (Reithalle), Gaimersheim (Audio)
o RewirpowerSTADION / Ruhrstadion VfL (1. BA, Stadion), Bochum
(Audio, Steuerung) 2004
o RewirpowerSTADION (3. BA, Umbau Regie), Bochum 2010
o Sporthalle der Volksschule, Buttenheim (Audio) 2007
o Sportzentrum Schalkwiese (Halle 1), Ehningen (Audio, ELA, Steuerung) 2011
o Sportzentrum Schalkwiese (Halle 2), Ehningen
(Audio, ELA, Steuerung, Spielstandsanzeige) 2011
o TV 1877 Waldhof, Mannheim (Audio)
Seite%45%von%51o Volksparkstadion / Fuchsparkstadion (1. BA, Tribünengebäude), Bamberg
(ELA, Audio) 2008
o Volksparkstadion / Fuchsparkstadion (2. BA, Gegengerade), Bamberg
(ELA, Audio, Video) 2009
Universitäten & Institutionen
o Akadamie der Wissenschaften (Großer Plenarsaal), München (Audio) 2003
o Akadamie der Wissenschaften (Erweiterung Großer Plenarsaal), München
(Audio) 2011
o Akadamie der Wissenschaften (Sitzungssaal 142+146), München (Audio) 2003
o Franckesche Stiftung (Freylingshausensaal), Halle/Saale (Steuerung,
Audiodistribution) 2012
o Hochschule für Musik HfM, Karlsruhe (Steuerung, Audiodistribution) 2007
o Hochschule für Musik HfM (Konzertsaal), Trossingen (Audio, Steuerung) 2015
o Institut für Physiologie und Kardiologie (Audimax 0.014), Erlangen
(Audio, Projektion, Steuerung) 2008
o Otto-Stern-Zentrum (JWG Universität), Frankfurt/Main
(EN 60849, VDE 0833) 2011
o Universität / Gebäude 067 (Raum 0.015, 0.016, 0.017, 0.018), Erlangen
(Projektion) 2009
o Universität / Gebäude 067 (Raum 0.020), Erlangen (Projektion) 2013
o Universität / Studentenwerk (Seminarraum), Konstanz (Audio, Steuerung) 2005
o Universitätsklinikum (Hörsaal), Regensburg (Audio) 2006
Veranstaltungsstätten
o Bauhaus, Dessau (Audiodistribution) 2010
o City-Palais Mercatorhalle (Großer Saal), Duisburg (Audiodesign) 2007
o Congress Center Düsseldorf CCD (Raum 1), Düsseldorf (Audio) 2004
o Congress Center Böblingen-Sindelfingen CCBS, Böblingen
(Infrastruktur IT & Ü-Wagen) 2016
o Farrenstall (Gemeindesaal), Dornhan (Audio) 2008
o Festhalle, Altdorf (Audio) 2008
o Feuerwehr-Gerätehaus (Gemeindesaal), Feldberg (Audio, Steuerung) 2003
o Gemeindehalle, Heitersheim (Audiodistribution)
o Gemeindehalle, Notzingen (Audio) 2005
o Gemeindesaal, Oberhaching (Audio) 2005
Seite%46%von%51o Grüne Halle, Fürth/Bayern (Audiodistribution) 2004
o Heilig-Kreuz-Kirche Freyung, Landshut (Audio) 2004
o Hermann-Schwab-Halle, Winnenden (Audio) 2006
o Klangtherapie Fest (Open Air Festival), Plankenfels (Audiodesign) 2011
o Mashtots Avenue (Open Air Festival), Yerevan / Armenien (Audiodesign) 2012
o Schloss Nymphenburg (Orangerie), München (Audio) 2003
o Sonnenberghalle, Angelbachtal (Audio) 2005
o Stadthalle, Bad Rodach (Audio, Video, Projektion, Steuerung) 2009
o Stadthalle, Sindelfingen (Licht, Hebetechnik) 2015
o Stadthalle (Veranstaltungs-Centrum), Soest (Audio, Steuerung) 2005
o Stadthalle (Kleiner Saal), Fürth/Bayern (Audio) 2009
o Stadthalle (Gustav-von-Schlör-Saal), Weiden/Oberpfalz (Audiodesign) 2010
o Stadthalle (Gustl-Lang-Saal), Weiden/Oberpfalz (Audiodesign) 2010
Seite%47%von%51FACH-thema RAUMAKUSTIK Raumakustik: Stiefkind oder Steckenpferd? Die Raumakustik behandelt die Effekte der Schallausbreitung in einem Raum. Die Bauakustik betrachtet dagegen die Ausbreitung von Luft- und Körperschall bzw. Dämmung zwischen Räumen, aber auch Einflüsse „von außen“, wie z. B. durch Straßenlärm oder Nebenräume verursacht, respektive „nach außen“, wie z. B. bei Veranstaltungsstätten. Bau- und Raum- akustik sind somit zwar Namensverwandte, jedoch keine eineiige Zwillinge – mit vergleichbarer Betrachtung sollten sie fachlich behandelt werden. Akustik ist ein wertefreier Begriff, sie kann auch als störend empfunden werden. So schrieb schon Wilhelm Busch dazu: Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden. Zum Schutz vor „schädlichen Umwelteinflüssen“ gilt daher die TA-Lärm – 6. Verwaltungsvorschrift zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) – als „technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm“. Aktueller denn je: Raumakustik in Schulen und Veranstaltungsorte mit Immissionsschutzzielen. Durch rechtzeitige raum- und bauakustische Beratung kann wachsenden qualitativen und rechtlichen Anforderungen gezielt Rechnung getragen werden – fragen sie an. Normen: alles normal? Verglichen mit heute verfügbarem Wissen scheint so manche Norm zur Raum- und Bauakustik aus einer anderen Welt zu stammen. Seite%48%von%51
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