Jänner 2020 - Sonnenheim AKTIV - Seniorenheim Wörgl

 
Jänner 2020 - Sonnenheim AKTIV - Seniorenheim Wörgl
Jänner
 2020

  Ausgabe 21/2020   Sonnenheim AKTIV
Jänner 2020 - Sonnenheim AKTIV - Seniorenheim Wörgl
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  2     Sponsoren/Unterstützer

         Innsbrucker Straße 1, 6300 Wörgl

             Fleischhauerei

         ERNST GRAUS KG
         Salzburger Straße 16, 6300 Wörgl
                 Tel. 05332/73921

                                            Innsbrucker Straße 2, 6300 Wörgl

        Sonnenheim Aktiv Ausgabe 21/2020
Jänner 2020 - Sonnenheim AKTIV - Seniorenheim Wörgl
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                                      Inhalt     3

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  2     Sponsoren/Unterstützer
Seite
 4-5    Vorwort
Seite
 6-7    Neues
Seite
8-13    Veranstaltungen
Seite
14-22   Tägliches Miteinander
Seite
20-29   Aus den Abteilungen
Seite
 30     Jubiläen
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31-41   Chronik
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42-43   Ehrenamt
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 44     Sponsor - Eurogast Riedhart
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  4        Vorwort

                               In Zeiten wie diesen ...
                                          ... Viele Sätze,    ninchen der (Landes)- Politik. Zwar soll es die bes-
                                          die so beginnen,    ten Pflegekräfte aller Zeiten geben (Matura als
                                          enden meist in      Voraussetzung – wie werden das Geschick im Um-
                                          tiefem Aufseuf-     gang mit den Schutzbefohlenen, Empathie und
                                          zen über die vie-   Nutzung des Hausverstandes gelehrt und über-
                                          len Probleme,       prüft?), doch offenbar scheint eine angemessene
                                          die Unzuläng-       Bezahlung nicht unbedingt im Fokus der Gesetz-
                                          lichkeiten und      geber zu stehen. Wie sonst ließe sich erklären,
                                          Schwierigkeiten,    dass am Besoldungsschema laufend nachgebessert
                                          denen wir uns       werden muss, dass Pflegepersonal auf die Le-
                                          stellen müssen,     bensverdienstsumme gerechnet, massiv verliert,
                                          Klimawandel,        dass wieder die Gemeinden einspringen sollen,
                                          Bildungs-    und    um auszugleichen. Mittlerweile steht ja sogar ei-
                                          Pflegenotstand      ne Gesamtüberarbeitung im Raum. „Gut ge-
        dürfen in den oft jammervollen Tiraden nicht feh-     meint“ (für wen), ist hier offenbar wirklich das
        len. Wenn ich nicht mehr darüber diskutieren          Gegenteil von „gut getroffen“.
        will, wechsle ich das Thema, oder aber ich gebe       Selbstverständlich werde ich oft auf die Umstän-
        zu bedenken, das zwar vieles nicht optimal läuft,     de, Zustände und Ausblicke in Zusammenhang mit
        wir aber auf hohem Niveau lamentieren. Zwar ge-       Pflege und Aufnahme von alten Menschen in unser
        höre ich laut Greta Thunberg jener Generation         Heim angesprochen, doch jede und jeder lobt das
        an, die maßgeblich dazu beitragen hat, diese Er-      Seniorenheim Wörgl. Ob es die liebevoll gestalte-
        de nachhaltig zu versauen, aber diese und die Ge-     ten Gänge, die offenen weiten Räume sind, die
        neration davor hat auch mit sozialen und wirt-        private Atmosphäre und allgemeine Zugänglich-
        schaftlichen Errungenschaften dazu beigetragen,       keit trefflich miteinander verbinden, oder (ganz
        dass wir hier in unserem Land sicher und geborgen     besonders) die Kompetenz und Liebenswürdigkeit
        leben können – und zwar die Alten wie die Jun-        der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
        gen.                                                  Von ganzem Herzen danke ich euch dafür, ob in
        Nun bin ich aber weder ein weltfremder Fantast,       Pflege, Verwaltung, Küche, Raumpflege oder
        noch lebe ich in Wolkenkuckucksheim. Mir ist sehr     Hausbetreuung, dass ihr unseren alten Menschen
        klar bewusst, um diesen Wohlstand zu erhalten,        in Wörgl in ihren letzten Lebensjahren jene Pfle-
        müssen wir uns immer wieder darum bemühen,            ge, Betreuung und Zuwendung gebt, die sie ver-
        müssen unsere Gesetze und Verordnungen, aber          dient haben.
        auch unser eigenes Handeln immer wieder hin-          Ich danke auch allen Ehrenamtlichen, die sich der
        terfragen und unsere Energien darauf verwenden,       Bewohnerinnen und Bewohner annehmen und ih-
        durch Ausgewogenheit das Beste für alle zu ge-        nen etwas vom „Alltag des Lebens“ ins Heim brin-
        stalten. Sonst könnte es tatsächlich sein, dass wir   gen.
        mit Fug und Recht sagen müssen: In Zeiten wie                                 Ihre Bürgermeisterin
        diesen …                                                                      Hedi Wechner
        In Zeiten wie diesen [ ;-)] wird häufig propagiert,
        wie wichtig Pflegeberufe sind, wie wertgeschätzt       IMPRESSUM:
        alle sind, die in dieser physisch wie psychisch        Herausgeber: Seniorenheim Wörgl
                                                               Fritz Atzl-Straße 10 / 6300 Wörgl / 05332 / 77255
        hoch beanspruchten Berufsgruppe arbeiten. Folgt        seniorenheim@sh.woergl.at
        man jedoch aufmerksam den Medienberichter-             Redaktion: Projektteam Mitarbeiter SH
        stattungen seit etwa einem halben Jahr, so könn-       Herstellung: Agentur Taurus, 6330 Kufstein
        te man zu der Erkenntnis gelangen, Pflegekräfte        Auflage: 1000 Stück
                                                               „Sonnenheim Aktiv“ erscheint zweimal im Jahr
        seien eine Art besoldungstechnische Versuchska-

           Sonnenheim Aktiv Ausgabe 21/2020
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                                         Vorwort der Heimleitung                                           5

   Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
  liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
        liebe Leserinnen und Leser,
                                                     Das Aufstehen lässt auch Praktiken der Ehrerbie-
                                                     tung erkennen: Erwachsenen im Bus den Platz
                                                     anzubieten, lernte ich als Kind ebenso, wie mich
                                                     zu erheben, wenn Gäste kommen oder Lehrer das
                                                     Klassenzimmer betreten. Die soziale Welt zeigt
                                                     sich als Steh- und Sitzordnung. Wir kennen das
                                                     Geburtstagsständchen (eben kein Sitzchen) eben-
                                                     so wie Standing Ovations.

                                                     Hinstehen!
                                                     „Das ist einer, der hinsteht“, eine heute nicht
                                                     mehr sehr gebräuchliche Form des Stehens, die
Stehen in bewegten Zeiten                            jemanden beschreibt, der sich nicht wegduckt,
Das Stehen ist vertraut und verdächtig. Es scheint   wenn es hart kommt; der Rückgrat beweist.
aus der Zeit gefallen: Die Moderne gebietet Ent-
wicklung. Das hochmobile Zeitalter fordert Be-       Stillstehen!
wegung und Beweglichkeit. Dabei steht das Ste-       Ist anstrengend und könnte ein Innehalten und
hen am Anfang. Das Kleinkind stellt sich auf die     Nachdenken sein.
Füße, um laufen zu lernen. Wer umfällt, ist am
Ende. Das Stehen ist eine Bewegung des Körpers       Herumstehen!
und damit nie ohne Sinn.                             Weil das moderne Land der Bewegung verpflich-
                                                     tet ist, geraten Stillstand und das Stehen im öf-
Dastehen!                                            fentlichen Raum unter Verdacht.
Stehen wirkt nach innen und außen: Meine Groß-
mutter, liebevoll, streng und kerzengerade, ver-     Verstehen!
mittelte mir ein Aufrichtungsprogramm, das sie       Eingangs stutzt der werte Leser vielleicht beim
selbst schon geerbt hatte. Wenn ich lässig da-       Wort verdächtig, doch wer Dasteht, Aufsteht,
stand oder bei Tisch saß, legte sie mir die Hand     Hinsteht, Stillsteht und Herumsteht könnte zum
zwischen die Schulterblätter und sagte „Halt’        Verstehen kommen.
Dich gerade, Kind!“. Was sie mir wirklich damit      Ein Anspruch dem wir und unsere Mitarbeiter/in-
sagte war: „Zeig Haltung!“                           nen in diesen bewegten Zeiten immer gegen-
                                                     überstehen. Ein Anspruch den es laufend zu er-
Aufstehen!                                           reichen gilt.
Eine Technik der zeitlichen Rhythmisierung: „Auf-
stehen!“ Noch heute ist mir die Stimme meiner        Werner Massinger & Harald Ringer
Mutter im Ohr, die den morgendlichen Weck-
dienst innehatte.

                                                Ausgabe 21/2020       Sonnenheim Aktiv
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  6        Neues

                                            Kinästhetik

        Es bewegt sich was in den Wohnbereichen.            ckenschonendes Arbeiten werden ermöglicht.
                                                            Der pflegebedürftige Mensch wird als fähiger
        Im Rahmen einer internen Fortbildung treffen        Mensch wahrgenommen. Seine Fähigkeiten wer-
        sich derzeit 9 MitarbeiterInnen aus dem Bereich     den erhalten und gefördert.
        der Pflege, um das Bewegungskonzept der Kin-        Zur Übung des Gelernten gibt es im 4. Stock ei-
        ästhetik kennen zu lernen.                          nen "Kinästhetik-Raum". Dieser steht jedem In-
                                                            teressierten offen, für Bewegungserfahrungen
        Was ist Kinästhetik?                                am eigenen Körper, sowie für praktische Übun-
        Das zentrale Thema von Kinästhetik ist die Aus-     gen an und mit den anderen TeilnehmerInnen.
        einandersetzung mit der eigenen Bewegung in
        alltäglichen Aktivitäten. Durch das bewusste        "Es ist nicht genug zu wissen, man muss es
        Wahrnehmen der eigenen Bewegungs- und               auch anwenden, es ist nicht genug zu wollen,
        Handlungsgewohnheiten werden Möglichkeiten          man muss es auch tun. (J.W.v. Goethe)
        aufgezeigt, wie berufliche Tätigkeiten gesund-
        heitsfördernd gestaltet werden können. Kinäs-
        thetik hilft, die körperlichen Belastungen in der
        Pflege zu reduzieren und die Autonomie und
        Selbständigkeit der BewohnerInnen zu fördern.

        Weg vom Heben - Hin zum Bewegen.
        Anhand von Einzel- und Partnererfahrungen, so-
        wie an konkreten Praxisbeispielen steht die Aus-
        einandersetzung mit der eigenen Bewegung. Da-
        durch können erste Ideen in der beruflichen
        Pflege- und Betreuungssituation entwickelt wer-
        den, um die Selbständigkeit pflegebedürftiger
        Menschen zu unterstützen und für sich selbst
        körperliche Entlastung zu finden.
                                                                                                                  ENERGIEWENDE
                                                                                                                     Beginnt vor Ort.
        Kinästhetik fördert die eigene Gesundheit und                                                                       Mit uns.
        die des Anderen.
        Kinästhetik anzuwenden bedeutet:
        Ich kann meine Bewegung bewusster wahrneh-
                                                            © shutterstock

        men. Ich entwickle Bewegungskompetenzen. Ich
        lerne den Bewohner in seiner Bewegung so zu
        unterstützen, dass ich sein Gewicht nicht zu he-                     energie | sicherheit | heimvorteil
                                                                             stww.at
        ben oder zu tragen brauche. Kräfte- und Rü-

           Sonnenheim Aktiv Ausgabe 21/2020
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                                                                              Neues                7

       Nationales Qualitätszertifikat (NQZ)
Das Seniorenheim Wörgl startet 2020 mit der
Zertifizierung durch externe Auditoren mit dem                                 Wir ver-
nationalen Qualitätszertifikat.                                                stärken
                                                                               laufend unser
Was ist das NQZ?                                                               Team und
Mit dem Qualitätsmanagementsystem EQALIN®                                      suchen
wurde im Seniorenheim Wörgl die bestehende                                     DGKP / PA /
Pflegequalität im Haus sichtbar gemacht und in                                 Pfa / HH.
einigen Bereichen auch verbessert. Der darüber
hinaus reichende Mehrwert ist, dies auch nach
außen sichtbar zu machen und das Nationale         Über die AMG Stiftung unterstützen wir die
Qualitätszertifikat für Alten und Pflegeheime      Ausbildungen im Rahmen einer Patenschaft,
(NQZ) anzustreben. Das Nationale Qualitätszer-     und bieten Wiedereinsteiger/Innen gerne
tifikat für Alten- und Pflegeheime (NQZ) wird      unsere Unterstützung an.
von Bund und Ländern gemeinsam vergeben.
Mit dem Nationalen Qualitätszertifikat für Alten   Machen Sie Sich selbst ein Bild von unserem
und Pflegeheime (NQZ) beginnt ein gemeinsa-        Haus im Rahmen eines Schnuppertages.
mer Weg. Ziel ist es, die Vision vom Leben wie
daheim Realität werden zu lassen. Speziell aus-
gebildete sowie unabhängige Expertinnen und
Experten mit Branchenerfahrung überprüfen re-
gelmäßig die kontinuierliche Weiterentwicklung
der Qualität in den einzelnen Häusern. Bewertet
werden hierbei ausschließlich Maßnahmen, die
über die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben hi-
nausgehen.
Die Philosophie von NQZ zielt darauf ab, dass
Menschen ein Recht darauf haben, an einem Ort
zu leben, an dem sie sich daheim fühlen. In
NQZ-zertifizierten Häusern geben sich alle Mit-
arbeiterinnen und Mitarbeiter daher tagtäglich
größte Mühe, die Betreuungsqualität kontinu-
ierlich weiterzuentwickeln und den jeweiligen
Bedürfnissen anzupassen. Ganz nach dem Motto
„Gemeinsam sind wir stark“ werden alle Kräfte
gebündelt, um einen Ort zu schaffen, an dem
sich sowohl die Bewohnerinnen und Bewohner
als auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
wohlfühlen.

Das NQZ unterstützt das Seniorenheim Wörgl bei
der Umsetzung dieses Zieles, damit die Bewoh-
nerinnen und Bewohner wertgeschätzt ihren Le-
bensabend verbringen und im neuen Daheim
bestmöglich begleitet werden können.

                                              Ausgabe 21/2020     Sonnenheim Aktiv
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  8       Veranstaltungen

                                    Weihnachtsfeier
        Festlich dekoriert erstrahlte unser Hauscafé in weihnachtlichem Glanze. Die Weihnachtsfeier mit
        unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, ihren Angehörigen und unseren Mitarbeitern am 23. De-
        zember war wie immer etwas ganz Besonderes. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von der Blä-
        sergruppe der Stadtmusikkapelle Wörgl, von Schülern der Musikschule und unserem Seniorenheim-
        chor mit tatkräftiger Unterstützung unseres Bewohners Herrn Isidor Lapper.

                                                        Herr Herbert Ringer und seine Schwieger-
        Herr Klaus Sedlak mit seinen Angehörigen.
                                                        tochter Martina.

        Frau Treichl Theresia und Ihre Familie.         Frau Elfriede Zaisser und Herr Herbert Vogl.

        Herr Otto Gartelgruber mit seiner Tochter       Herr Isidor Lapper unsere Verstärkung beim
        Isolde und seinem Enkel.                        Singen.

          Sonnenheim Aktiv Ausgabe 21/2020
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                                                      Veranstaltungen                     9

Frau Anna Fuchs mit ihrer Schwiegertochter      Frau Paula Nagele und Frau Margareta
Anneliese.                                      Puchwald.

Herr Josef Egenbauer mit seiner Gattin          Frau Maria Margreiter im Kreise ihrer
Erika.                                          Familie.

Herr Roman Haller mit seiner Gattin Anna.

                                                        Küchenhygiene
                                                            Metzgerstraße 54
                                                         5020 Salzburg-Bergheim
                                                              www.witty.at
Frau Anna Kinigadner mit Sohn Peter und
dessen Gattin.

                                             Ausgabe 21/2020    Sonnenheim Aktiv
Jänner 2020 - Sonnenheim AKTIV - Seniorenheim Wörgl
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 10     Veranstaltungen

                                   Nikolausfeier
                                   Potz polter, polter, polterum,
                                es ging ein Mann im Ort herum.
                               Man sagte, er ziehe einen Schlitten
                           und trage einen Sack auf seinem Rücken.
                              Wer könnte das wohl gewesen sein?
                         Richtig, der Nikolaus kam auch in unser Heim!

         Unterstützt von Engeln, Knecht Ruprecht und dem Chor besuchte der Nikolaus jeden
                                           Wohnbereich

        Für das leibliche Wohl wurde gesorgt und überraschend erschien auch der Krampus mit
                                              Rollator

                       Gespannt wird gelauscht was der Nikolaus zu sagen hat

        Sonnenheim Aktiv Ausgabe 21/2020
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                                            Veranstaltungen                  11

                 Weihnachtsbazar
             Die Vorweihnachtszeit war angebrochen,
              viele fühlten sich von uns angesprochen.
    Auf unserem Weihnachtsbazar konnte man sich einstimmen,
         mit guten Gedanken auf Weihnachten zu sinnen.
        Schmankerln, Gestricktes, Gebasteltes und Kuchen,
              musste man bei uns nicht lange suchen!

Vielen herzlichen Dank für den zahlreichen Besuch und Eure Unterstützung!

                                  Ausgabe 21/2020    Sonnenheim Aktiv
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 12       Veranstaltungen

                                         Oktoberfest
        O’zapft is, hieß es am 11. Oktober im Seniorenheim Wörgl. Bei Weißbier, Brezen und Grillhendl
        wurde ausgelassen gefeiert. Für Gaumenfreuden sorgte unser Zuckerwattestand, für Spannung und
        Spaß war beim Dosenwerfen gesorgt und die Krönung war unsere Tombola mit 400 tollen Preisen.
        Danke an alle, die zum Gelingen beigetragen haben.

        Frau Steiner, Herr Hackhofer und Frau Kahler    Frau Simbeni freut sich über den gelungenen
        amüsieren sich mit ihren Angehörigen.           und abwechslungsreichen Nachmittag.

        Frau Haller kauft ein paar Lose und hofft auf   Frau Haselsberger und Frau Radakovich ver-
        tolle Gewinne bei der Tombola.                  bringen den Nachmittag mit ihren Lieben.

        Herr Graninger hat beim Dosenwerfen ge-         Frau Geisler, Frau Smutny und Frau Vorauer
        troffen und eine Rose gewonnen.                 lassen sich das Hendl richtig schmecken.

          Sonnenheim Aktiv Ausgabe 21/2020
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                                                       Veranstaltungen                          13

Frau Schoißengeier und ihre Freunde genie-      Herr und Frau Rath haben Freude am Trubel
ßen den Nachmittag beim Oktoberfest.            beim Oktoberfest.

Frau Zingerle gönnt sich eine Zuckerwatte.      Auch Frau Pfister und Frau Puschner greifen
                                                in den Lostopf.

Frau Ringer versucht ihr Glück beim Dosen-      In geselliger Runde lässt es sich gut feiern
werfen und hat sichtlich Erfolg dabei.          und die Zeit vergeht viel zu schnell.

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 14        Tägliches Miteinander

           Advent und Weihnachtsvorbereitungen
        Bei den Bazarvorbereitungen konnten unsere Heimbewohnerinnen und Heimbewohner ihre Kreati-
        vität in vollen Zügen ausleben. Es wurden Wichtel gebastelt, Schindeln weihnachtlich dekoriert, So-
        cken gestrickt, Badekugeln, Brot, Öle und verschiedene Liköre zubereitet. Auf den Wohnberei-
        chen wurden die verschiedensten Sorten Kekse gebacken und verziert, diese wurden in der Ad-
        ventzeit mit Genuss genascht.

                                Kekse backen und verzieren

           Sonnenheim Aktiv Ausgabe 21/2020
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                                      Tägliches Miteinander                                15

                         Basteln für den Weihnachtsbazar

           www.hollaus-aufzue ge.at

HOLLAUS                                                  NEU AB 01. September 2018:
                                                         Bahnhofstraße 39

Breitenbach am Inn   Aufzüge
Tel. +43(0)5338/7685-0
                                                         A-6300 Wörgl
                                                         Telefon: +43 / 660 / 630 011 1

office@hollaus-aufzuege.at

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 16      Tägliches Miteinander

         Nach getaner Arbeit ließen wir uns in gemütlicher Runde unseren hausgemachten Eierlikör
                                                schmecken!

        Vielen Dank an alle Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und
           unseren Ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für die tatkräftige Unterstützung!!

         Sonnenheim Aktiv Ausgabe 21/2020
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                                             Tägliches Miteinander                                  17

                        Musik auf Bestellung
Das hausinterne Wunschkonzert startete nach der Sommerpause im Herbst wieder monatlich mit
stimmungsvollen Liedern, welche sich die Bewohnerinnen und Bewohner immer im Vorfeld mittels
Karten wünschen können. Organisiert wird Musik auf Bestellung von Herrn Franz Lichtmannegger
und Herrn Erhard Reinsberger, die mit viel Liebe und Mühe den Musiknachmittag gestalten und sich
schon auf viele weitere nette Nachmittage mit Tanzen, Mitsingen, Lachen und schönen Erinnerun-
gen freuen! An dieser Stelle ein herzlicher Dank an alle Ehrenamtlichen, das Personal und die
Gäste im Hauscafé für die schönen gemeinsamen Musiknachmittage!

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 18       Tägliches Miteinander

                      Aktivitäten im Seniorenheim
                                              Gartentag
         Bei strahlendem Wetter hatten wir viele fleißige Hände, um unser Hochbeet mit den verschie-
        densten Kräutern und Gemüse zu bepflanzen und die Tröge auf der Terrasse mit einer Vielfalt an
                                           Blumen zu verschönern.
                                     Danke an alle fleißigen Bewohner!!

                                        Spielenachmittag
                              Jeden Donnerstag „Spielcasino“ im Seniorenheim.

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                                       Tägliches Miteinander                             19

                   Kräuteraufstrich zubereiten
Die Kräuter aus unserem Hochbeet wurden zu einem leckeren Kräuteraufstrich verwertet.

                          Kreatives Gestalten

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 20     Tägliches Miteinander

                                       Männergruppe
        Mädchenkram bleibt vor der Tür - bei den Männern wird nicht nur auf die Ziele geschossen
                          sondern es kommt auch der „Ballschani“ ins Visier.
                           Sie sind der Meinung, „A Guater muass aushoitn“.

                                           Singrunde
                         Wo gesungen wird da lass dich nieder, denn …………..!

          Mit selbstgemachtem Kuchen und einer guten Tasse Kaffee wird es immer ein schöner
                                            Nachmittag.

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                                    Tägliches Miteinander                     21

                               Eiswagen
                Der Sommer war heiß, deshalb gab es viel Eis.
         Die Bewohner sowie die Mitarbeiter freuten sich sehr darüber.

             Vorbereitungen für Erntedank
Für die Erntedankmesse gestalten unsere Heimbewohnerinnen und Heimbewohner
                           die Körbe mit der Ernte.

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 22       Tägliches Miteinander

                            Ausflug zum Fischteich
                                                      Im Juli durften wir einen tollen Ausflug machen.
                                                      Einige Taxis und der Sameriterbund brachten uns
                                                      sicher nach Hopfgarten zum Fischteich. Dort
                                                      wurden wir zur vollsten Zufriedenheit verwöhnt,
                                                      vom Kuchen und Kaffee bis zum Graukäs und
                                                      Bier war wirklich für jeden Gaumen etwas da-
                                                      bei. Ein junger Musikant überraschte unsere Be-
                                                      wohner mit ein paar flotten Stücken auf seiner
                                                      Ziehharmonika.
                                                      Eine Forelle musste natürlich vom Fischteich
                                                      mitgenommen werden, die uns Erhard selbst
                                                      fischte.
                                                      Ein großes Dankeschön gilt unseren Ehrenamtli-
                                                      chen Helfern, ohne die so ein Ausflug nicht mög-
        „Holpriges Gelände“, gar nicht so leicht zu
                                                      lich wäre.
        bewältigen.

                                                      Alle genießen die frische Luft, Kaffee,
        Bei dieser Hitze schmeckt die Limonade be-    Kuchen, Limo und vor allem die netten
        sonders gut.                                  Gespräche.

                                                      Die Ehrenamtliche Helferin Elfriede genießt
        Erhard fischt gerade unser Abendessen, eine   mit Fau Nagele, Frau Ringer und Frau Puch-
        Forelle für alle.                             wald den Blick auf den See.

          Sonnenheim Aktiv Ausgabe 21/2020
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                                                   Aus den Abteilungen                                  23

                                      Therapie:
Wir haben seit April letzten Jahres eine Mitarbeiterin mehr in der Beschäftigungstherapie. Monika
Haberl ist seit 1991 in unserem Hause als Pflegeassistentin tätig. Die letzten Jahre war sie bereits
für die psychiatrische Pflege im 4. Stock zuständig. Nach der Fortbildung für aktive Tagesgestaltung
wechselte sie in die Beschäftigungstherapie. Nun können wir noch eine intensivere Betreuung an-
bieten.
Es wurde eine Singrunde, das Erzählcafe und eine Männergymnastikrunde gegründet. Weiters
unterstützt sie unsere langjährige Mitarbeiterin Barbara Abler in der Aktivierung. Gemeinsam ko-
chen und backen sie auf den Stationen, basteln, turnen und vieles mehr.

         Die Übungen des täglichen Lebens unterstützend noch ausführen zu können
             ist für Geist und Körper sehr wichtig – denn wer rastet der rostet!

                                         Küche:
Wir gratulieren unserem Koch Michael Wastl zum      Michael mit seinem ausgeklügelten Menü:
Abschluss seines Diploms „Diätkoch“ mit gutem       Sellerierohkostsalat mit Apfel und frischem Kren
Erfolg. Michael ist bereits 2 Jahre bei uns be-     2erlei Paprika-Schaumsüppchen
schäftigt. Die Ausbildung begann im Jänner 2019     gebratener Zander auf Ratatouille Gemüse mit
mit dem diätisch geschulten Koch und wurde          Zucchininudeln
von ihm im Herbst mit dem Diplomlehrgang ab-        Topfennockerl auf Beerenragout
geschlossen. Bei der Abschlussprüfung brillierte    Veganer Karottenkuchen

               Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit bei uns im Haus.

                                               Ausgabe 21/2020       Sonnenheim Aktiv
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 24       Aus den Abteilungen

                         Unsere neuen Mitarbeiter
             Wir heißen unsere neuen MitarbeiterInnen herzlich willkommen –
                             auf eine gute Zusammenarbeit.

        Lisa Einberger               Ali Demirhan              Annekatrin Sommer
        PA - Station 2               Station 4 – PA            Station 4 - PA
        Wiedereintritt: 01.04.2019   Eintritt: 01.05.2019      Wiedereintritt: 01.05.2019

        Özlem Caliskan-Demirkale     Kathrin Rißbacher         Fadime Ertok
        Station 2 – PA               Station 4 – DGKP          Abteilung: Küche
        Eintritt: 01.05.2019         Eintritt: 01.06.2019      Eintritt: 01.07.2019
        (Rückkehr aus d.
        Bildungskarenz)

        Manuela Rössler              Kevin Kuen                Sarah Pfluger
        Abteilung: Raumpflege        Zivildiener – Station 3   Station 4- PA /
        Eintritt: 01.07.2019         Eintritt: 01.07.2019      pflegekraft consulting
                                                               Eintritt: 01.07.2019

          Sonnenheim Aktiv Ausgabe 21/2020
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                                             Aus den Abteilungen                           25

Silvio Wartlsteiner             Harmanci Özgür                  Jennifer Fuchs
Zivildiener – Station 4         Zivildiener – Station 2         Station 2 – Hilfskraft
Eintritt: 01.08.2019            Eintritt: 01.08.2019            Eintritt: 01.08.2019

Raphael Bacher                  Katharina Schneck               Tanja Bundschuh
Station 3 – PA                  Station 2 – DGKP                Station 1 – AFB
Eintritt: 02.08.2019            Eintritt: 01.10.2019            Eintritt: 01.10.2019

Phillip Wechselberger           Nadia Rmouki                    Dominik Thaler
Station 1 - Aushilfe            Station 3 – Aushilfe            Zivildiener – Station 1
01.10.2019 - 31.12.2019         02.10.2019 – 19.02.2020         Eintritt: 01.11.2019

                  Anja Hofer                      Abdulkarem Altaleb
                  DGKP – Station 3 /pflegekraft   PA – Station 3
                  consulting                      Eintritt: 01.12.2019
                  Eintritt: 01.11.2019

                                            Ausgabe 21/2020     Sonnenheim Aktiv
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 26       Aus den Abteilungen

                              Dienstjubiläum 35 Jahre
                                 Hildegard Stocker
                                                           Die Heim- und Pflegedienstleitung sowie ZPV
                                                           und alle MitarbeiterInnen gratulieren Frau Hil-
                                                           degard Stocker auf diesem Wege recht herzlich
                                                           zu diesem Jubiläum und danken ihr für die gute
                                                           Zusammenarbeit und Treue in der Vergangen-
                                                           heit.
                                                           Die gesamte Belegschaft des Seniorenheimes
                                                           wünscht Hildegard weiterhin noch viel Spaß und
                                                           Elan bei ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit
                                                           und für die weitere Zukunft alles erdenklich Gu-
                                                           te. Wir sind sehr stolz darauf, Hildegard seit 35
                                                           Jahren in unserem Team zu haben!

                  Dienstjubiläum 25 Jahre
         Claudia Schwaiger und Martin Hofschwaiger
        Frau Claudia Schwaiger und Herr Martin Hof-        re Zuverlässigkeit, ihre Fachkompetenz, Enga-
        schwaiger feierten ihr 25-jähriges Dienstjubilä-   gement und Unterstützung seit vielen Jahren.
        um. Die Heim- und Pflegedienstleitung sowie al-
        le MitarbeiterInnen gratulierten Claudia und       Für die Zukunft wünschen wir ihnen weiterhin
        Martin auf diesem Wege recht herzlich zu die-      so viel Spaß und Elan bei der Arbeit. Herzliche
        sem Anlass und danken ihnen für die Treue, ih-     Gratulation zum Jubiläum.

        Claudia Schwaiger 25 DJ – Station 4                Martin Hofschwaiger 25 DJ – Station 3

          Sonnenheim Aktiv Ausgabe 21/2020
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                                  Aus den Abteilungen                      27

 Babys unserer Mitarbeiterinnen
           Wir gratulieren und freuen uns über den Nachwuchs
                         unserer Mitarbeiterinnen

  Frau Claudia Brunner                            Frau Steffi Wieser
        Station 2                                       Küche

Teresa Brunner 30.06.2019                     Dominik Wieser 25.09.2019

    Marijana Komsic                                  Atzl Claudia
       Station 4                                      Station 3

  Tin Komsic 09.10.2019                         Heidi Atzl 27.11.2019

                 Wenn aus Liebe Leben wird
              bekommt das Glück einen Namen!

                                 Ausgabe 21/2020     Sonnenheim Aktiv
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 28     Aus den Abteilungen

                        Pensionierung
                 Andreas Steiner – 01.07.2019
                                       Herr Andreas Steiner geht nach 18 Jahren in
                                       den wohlverdienten Ruhestand
                                       Am Mittwoch, den 03.07.2019, verabschiedete
                                       sich das Seniorenheim von unserem Haustechni-
                                       ker Andreas. Er war seit 2001 im Hause tätig und
                                       für seine Fachkompetenz und Zuverlässigkeit
                                       bekannt.
                                       Wir sagen herzlichst DANKE und wünschen An-
                                       dreas alles erdenklich Gute, viel Glück und
                                       Gesundheit für den neuen Lebensabschnitt!

                       Pensionierung
            Angelika Kleinferchner – 01.10.2019
                                       Frau Angelika Kleinferchner geht nach 34 Jah-
                                       ren in ihren wohlverdienten Ruhestand
                                       Am Donnerstag, den 29. August 2019, verab-
                                       schiedete sich das Seniorenheim Wörgl von Frau
                                       Angelika Kleinferchner. Sie war seit 1985 in den
                                       verschiedensten Bereichen im Hause tätig und
                                       für ihre Zuverlässigkeit, Fachkompetenz, Fleiß
                                       und Freundlichkeit sehr bekannt.
                                       Wir sagen herzlichst DANKE und wünschen An-
                                       gelika alles erdenklich Gute, viel Glück und
                                       Gesundheit!

                                 Julius Holluschek GmbH
                                 Der Spezialist für Sauberkeit,
                                 Hygiene und Wohlbefinden.
                                 A-6170 Zirl Salzstraße 6
                                 Telefon: +43 5238 52800-340
                                 Fax: +43 5238 52800-990
                                 E-Mail: c.holzer@hollu.com
          www.hollu.com

        Sonnenheim Aktiv Ausgabe 21/2020
Seite
Aus den Abteilungen                   29

Ausgabe 21/2020   Sonnenheim Aktiv
Seite
 30       Jubiläen

                                     Unsere Jubilare
               Das Seniorenheim-Team gratuliert nochmals den Jubilaren und wünscht weiterhin
                                             gute Gesundheit.

        Hell Christine - 104ter – 01.06.1915            Riedel Helma - 90ster - 05.07.1929

                       Frau Edenhauser Elfriede durfte am 14.05.2019 ihren 95er feiern.

        Ploner Maria – 95ster – 18.07.1924              Radakovich Vera – 101ter – 13.08.1918

        Puchwald Margareta – 100ter – 31.10.1919        Fuchs Anna – 95ster – 03.12.1924

          Sonnenheim Aktiv Ausgabe 21/2020
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                                                                Chronik                 31

            Wir heißen unsere neuen Bewohner
                 herzlich Willkommen!
                                 Einzüge:

Hackhofer Frank    Grader Christine     Lipovec Karl          Mitterweissacher Josef
18.03.2019         01.04.2019           02.04.2019            04.04.2019

Treichl Theresia   Eder Jakob           Doll Hedwig           Egenbauer Josef
12.04.2019         29.04.2019           02.05.2019            03.05.2019

Puschner Anna      Ringer Herbert       Ringer Ingeborg       Danielowski Gertrud
09.05.209          26.05.2019           26.05.2019            27.05.2019

                                      Ausgabe 21/2020     Sonnenheim Aktiv
Seite
 32     Chronik

        Andratsch Hubert     Hechenberger Helmut   Puchwald Margareta   Gartelgruber Otto
        03.06.2019           09.06.2019            14.06.2019           14.06.2019

        Zipperer Hildegard   Reischenböck Paula    Stanglechner Marianne Höck Anton
        19.06.2019           24.06.2019            01.07.2019            22.07.2019

        Sappl Mira           Haller Roman          Hansel Frieda        Huber Johann
        18.09.2019           25.09.2019            26.09.2019           27.09.2019

        Dummer Johanna       Lackner Emma          Smutny Aloisia       Schwarzenauer
        01.08.2019           05.08.2019            07.08.2019           Notburga
                                                                        18.09.2019

        Sonnenheim Aktiv Ausgabe 21/2020
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                                                                    Chronik           33

Sedlak Klaus         Landmann Nikolina      Wörgötter Franz       Linser Erika
01.10.2019           09.10.2019             15.10.2019            22.10.2019

Margreiter Maria     Mitterer Elisabeth     Lapper Isidor         Huber Georg
24.10.2019           28.10.2019             11.11.2019            09.12.2019

Serban Mihai         Perthaler Notburga     Ringler Ernst        Scheuerer Barbara
11.12.2019           23.12.2019             02.01.2020           02.01.2020

                        Nicht da ist man daheim,
                      wo man seinen Wohnsitz hat,
                   sondern da wo man verstanden wird.

                                          Ausgabe 21/2020     Sonnenheim Aktiv
Seite
 34       Chronik
                         Wir denken an unsere Verstorbenen
                            ´Eine Stimme die uns vertraut war, schweigt.
                               Ein Mensch der immer für uns da war,
                             lebt nicht mehr. Was uns bleibt sind Liebe,
                           Dank und die Erinnerung an viele schöne Jahre!
        Gasteiger Helga, geboren am 23.04.1942
        verstorben am 07.03.2019
        Frau Gasteiger war eine sportliche aktive Frau. Der Einzug in das
        Seniorenheim war gewiss ein sehr tiefer Einschnitt in ihrem Le-
        ben. Am Anfang nahm sie gerne bei jeglichen Veranstaltungen mit
        Freude teil. Die regelmäßigen Besuche ihrer Tochter Claudia zau-
        berten ihr immer ein Lächeln ins Gesicht, sie genoss die Zeit von
        ganzem Herzen, vor allem wenn ihr Enkel Maximilian dabei war!
        Für uns ist Frau Gasteiger eine unvergessliche Persönlichkeit, mit
        ihrem herzlichen Lachen vermochte sie es immer wieder uns an-
        zustecken.

        Müller Dorothea, geboren am 06.04.1925
        verstorben am 08.03.2019
        Frau Müller liebte es von ihren unzähligen Reisen zu erzäh-
        len. Sie war sportlich sehr aktiv. Tennis und Schifahren
        hielten sie bis ins hohe Alter fit. Frau Müller unterhielt sich
        gerne mit dem Pflegepersonal auf Englisch und freute sich
        über den Besuch der Kinder. Ihr freundliches Lächeln bleibt
        uns in Erinnerung.

        Haidacher Hedwig, geboren am 12.02.1933
        verstorben am 15.03.2019
        Frau Haidacher war nicht lange bei uns im Seniorenheim,
        fühlte sich jedoch nach kurzer Zeit sehr wohl bei uns. Bei ei-
        nem „Zigaretterl“ fand so mancher Plausch mit anderen
        Mitbewohnern statt. Die Besuche ihrer Familie und das wö-
        chentliche Telefongespräch mit ihrer Schwester freute sie
        sehr. Wir denken gerne an Frau Haidacher zurück.

        Strigl Arthur, geboren am 26.03.1938
        verstorben am 18.03.2019
        Herr Strigl hat nachmittags im Hauscafe gerne ein Glaserl Wein genos-
        sen, besonders in Anwesenheit seiner Angehörigen. Er erzählte gerne von
        früher aus seiner Zeit als Polizist oder über sein Motorrad mit dem er
        selbst bei winterlichen Verhältnissen unterwegs war. Seine liebe Gattin
        Anneliese, die ihre letzten Jahre auch im Seniorenheim verbrachte, ver-
        starb im Jahr 2017. Das verkraftete er nur schwer, sie fehlte ihm sehr. Er
        erzählte oft die Geschichte wie sie sich kennengelernt haben. Mit großem
        Stolz zeigte er oft das Foto her, als er noch aktives Mitglied bei der Mu-
        sikkapelle war. Auch Sport und Bewegung spielten eine wichtige Rolle in
        seinem Leben. Deshalb war es ihm wichtig, so lange wie möglich selb-
        ständig beweglich zu bleiben.

          Sonnenheim Aktiv Ausgabe 21/2020
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                                                                                Chronik        35

Winner Johanna, geboren am 08.04.1925
verstorben am 20.03.2019
Frau Winner lebte 9 Jahre in unserem Haus, fand immer lie-
bevolle Worte für jeden einzelnen, der sie betreute. Dank-
bar und bescheiden fügte sie sich ihrer Situation. Gerne
nahm sie an unseren Veranstaltungen teil. Die Besuche ihrer
Tochter wurden für Frau Winner zu einem liebgewonnenen
Ritual. Sie wird immer in unseren Herzen weiterleben.

Ager Katharina, geboren am 06.06.1933
verstorben am 28.03.2019
Frau Ager war eine sehr stille Frau. In der kurzen Zeit, die
sie bei uns sein durfte, erkämpfte sie sich ihre Selbststän-
digkeit zurück. Es freute uns sehr, wenn sie bei einem Spiel
oder beim Kekse backen uns ein Lächeln schenkte. Die Be-
suche ihrer Familie genoss sie sehr. Wir denken gerne an sie
zurück.

Schrettl Maria, geboren am 04.05.1933
verstorben am 29.03.2019
Frau Schrettl, von allen die sie kannten nur „Midi“ genannt, war vie-
le Jahre in unserem Haus ein wertvolles Mitglied. Viele Jahre vor ih-
rem Einzug begleitete sie aufopfernd ihre Schwester Kathi auf ihrem
letzten Weg im Seniorenheim. Aufgrund ihrer Erkrankung fand sie
dann bei uns ihr Zuhause. „Midi“ war eine sehr zufriedene und dank-
bare Bewohnerin, die zuletzt mit ihren Augen mehr sagen konnte, als
Worte es je getan hätten. Die Besuche ihrer Familie waren für
„Midi“ überaus wichtig und sie genoss das Beisammensein. Wir den-
ken sehr oft an sie – sie fehlt in unserer Mitte!

Weyler Jürgen, geboren am 13.04.1943
verstorben am 30.03.2019
Als Herr Weyler ins Seniorenheim Wörgl einzog, lernten wir ihn als sehr
höflichen Bewohner kennen, der besonders auf Ordnung und Genauigkeit
bedacht war. Er erzählte oft von seinen Kochkünsten, vor allem von den
Rindsrouladen die er für die Familie immer gerne kochte. Auch bei den
Vorbereitungen für den Weihnachtsbazar und beim Adventkranzbinden
wirkte er gerne mit und zeichnete sich durch seine Genauigkeit besonders
aus. Wenn seine Töchter und Enkel zu Besuch kamen, zeigte er große
Freude. Sie verwöhnten ihn stets mit besonderen Schmankerln.

Löcker Artur, geboren am 07.09.1940
verstorben am 31.03.2019
Herr Löcker wurde jeden Tag von seiner Familie bei seiner
letzten Reise begleitet. Er war ein begeisterter Reiter und
man hatte sofort mit ihm ein Gespräch, wenn es um Pferde
ging. Der Besuch seiner Enkel bescherte ihm noch besonde-
re Augenblicke. Mit seiner angenehmen Art zauberte er den
Schwestern immer ein Lächeln aufs Gesicht.

                                                        Ausgabe 21/2020    Sonnenheim Aktiv
Seite
 36       Chronik
        Steingassinger Gerda, geboren am 09.08.1922
        verstorben am 03.04.2019
        Frau Steingassinger war stets eine gepflegte, hilfsbereite und sehr
        freundliche Frau. Vielseitig interessiert und gebildet, sammelte
        Frau Steingassinger vieles, was sie dann mit Freude an andere ver-
        schenkte. Sie hatte keine Angehörigen, deswegen war ihr der Kon-
        takt zu Herrn Dremel, der vom ehrenamtlichen Betreuer dann spä-
        ter auch die Sachwaltschaft für sie übernommen hat, sehr wich-
        tig. Immer mit einem Lächeln im Gesicht, in letzter Zeit nur mehr
        im Rollstuhl unterwegs…so wird sie uns in Erinnerung bleiben.

        Zingerle Gertrud, geboren am 22.03.1925
        verstorben am 15.04.2019
        Frau Zingerle Gertrud zog zu uns ins Seniorenheim aufgrund einer
        Augenerkrankung, die es ihr nicht mehr ermöglichte, allein da-
        heim zu wohnen. Die Besuche von den beiden Söhnen waren für
        sie sehr wertvoll. Stets gepflegt und auf ihr Äußeres bedacht, war
        sie nicht nur mit anderen - besonders mit sich selber, sehr streng.
        Ihre größte Angst war es zu erblinden und sie wünschte sich, „dass
        mich der Herrgott heimholt, bevor ich blind werde“, er hatte Er-
        barmen mit ihr.

        Kraft Erwin, geboren am 02.01.1943
        verstorben am 22.04.2019
        Herr Kraft zog aus dem Zillertal zu uns ins Seniorenheim Wörgl. Sein Ak-
        zent zeugte aber noch ganz deutlich von seiner Abstammung und Jugend
        in Deutschland. Als Kraftfahrer und Autosportfan ist er weit herumge-
        kommen und der Liebe wegen im Zillertal gelandet. Über die Besuche
        seiner Frau und die regelmäßigen Ausfahrten mit dem Rollstuhl und auch
        mit dem Auto in die weitere Umgebung, hat sich Herr Kraft sehr gefreut
        und sie genossen. Auch die Mahlzeiten waren stets ein beliebter Höhe-
        punkt in seinem Alltag. Wir erinnern uns gerne an seine freundliche und
        herzliche Art.

        Hofer Katharina, geboren am 18.02.1928
        verstorben am 11.05.2019
        Frau Hofer Katharina lebte 13 Jahre bei uns im Senioren-
        heim. Anfangs noch stark rauchend, war sie in letzter Zeit
        immer mehr zurückgezogen und eine sehr stille und dank-
        bare Person. Sie nannte uns Pfleger „mein Engel oder du
        Goldschatz“. Frau Hofer mochte nicht gerne auf Veranstal-
        tungen und war lieber für sich, es war ihr alles zu laut. Lei-
        se, aber doch fehlend.

        Fankhauser Josef, geboren am 10.12.1936
        verstorben am 20.05.2019
        Herr Fankhauser ertrug sein schweres Schicksal mit viel Ge-
        duld. Durch seine Krankheit stark gezeichnet, lebte er vie-
        le Jahre im Seniorenheim. Einschlafen dürfen, wenn man
        müde ist und eine Last fallen lassen dürfen, die man sehr
        lange ertragen hat - das trifft wohl auf Herrn Fankhauser in
        jedem Sinne zu.

          Sonnenheim Aktiv Ausgabe 21/2020
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                                                                          Chronik        37

Mayr Gertraud, geboren am 05.08.1931
verstorben am 02.06.2019
Frau Mayr war eine unglaublich herzliche und dankbare
Frau. Sie machte täglich ihre Spaziergänge um das Haus und
freute sich über den Besuch der Familie. Bei den Aktivitäten
beteiligte sie sich gerne und fuhr bei den Ausflügen mit. Mit
ihrem Mann nahm sie gerne an den Festlichkeiten teil. Ihre
ruhige Art fehlt uns.

Fae Aloisia, geboren am 24.02.1937
verstorben am 08.06.2019
Frau Fae konnte herzhaft lachen. Sie liebte es, wenn der
Therapiehund zu ihr auf Besuch kam. Die Tiere im Allgemei-
nen hatten eine große Bedeutung für sie. Ihr Sohn besuchte
sie täglich und gemeinsam nahmen sie gerne an den Fest-
lichkeiten im Hause teil. An ihre fröhliche Art denken wir
gerne zurück.

Oberleitner Anna, geboren am 27.12.1925
verstorben am 18.07.2019
Frau Oberleitner war aus St. Johann und zog Anfang des Jahres
vorübergehend zu uns in das Seniorenheim Wörgl. Sie war lebens-
froh und herzlich, trotz schwerer Erkrankung. Frau Oberleitner
freute sich über Besuche, besonders von ihrer Tochter Annelies,
zu der sie ein inniges, enges Verhältnis hatte. Mit Begeisterung
nahm sie an Aktivitäten im Haus (soweit wie möglich) teil. Mit In-
brunst sang sie bekannte Heimatlieder. Ihr freundliches Wesen
wird uns fehlen, mit einem Lächeln werden wir an sie denken.

Gründhammer Margaretha, geboren am 03.07.1923
verstorben am 13.08.2019
Frau Gründhammer war eine sehr bescheidene, ruhige Frau
die gerne im Park spazieren ging und mit der Natur große
Freude hatte. Am Nachmittag genoss sie den Kaffee gerne
mit einem Stück Kuchen. Die Spaziergänge mit ihren Töch-
tern erfreuten sie immer ganz besonders. Trotz ihres hohen
Alters war sie stets bemüht, ihre Selbstständigkeit zu be-
wahren, deshalb nahm sie die Hilfe nur an, wenn es unbe-
dingt notwendig war.
Ebner Gertrud, geboren am 24.10.1931
verstorben am 13.08.2019
Frau Ebner war eine sehr geduldige und ruhige Frau. Sie las
jeden Tag die Zeitung um sich über das Weltgeschehen zu
informieren. Gerne plauderte sie mit den anderen Bewohner
und mit dem Personal. Jeden Montag besuchte sie die Mes-
se in der Kapelle im Seniorenheim. Von ihrem Ehemann, die
wichtigste Person in ihrem Leben, musste sie sich leider vor
ihrem Einzug verabschieden. Sie hatte immer ein passendes
Lied auf den Lippen, dem wir gerne zuhörten.

                                                   Ausgabe 21/2020   Sonnenheim Aktiv
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 38       Chronik
        Goldbacher Klaus, geboren am 29.03.1949
        verstorben am 18.08.2019
        Herr Goldbacher nahm vieles mit Humor und brachte uns oft
        zum Lachen. Mit unglaublicher Stärke ertrug er sein Schick-
        sal. Seine Familie begleitete ihn täglich auf seinem letzten
        Weg und erfüllte ihm jeden seiner Wünsche. Sein Lächeln
        bleibt uns besonders in Erinnerung.

        Blaikner Friederike, geboren am 26.11.1926
        verstorben am 03.09.2019
        Frau Blaickner bewohnte gerne ihr gemütlich eingerichtetes
        Zimmer im Seniorenheim. Sie war eine sehr bescheidene
        und zufriedene Persönlichkeit. Die Besuche ihrer Familie
        waren ihr sehr wichtig und sie genoss sie sehr. Ein Lächeln
        nach getaner Arbeit war für uns der beste Dank. Sie wird
        uns stets in guter Erinnerung bleiben.

        Wiedl Anna, geboren am 24.05.1932
        verstorben am 04.09.2019
        Frau Wiedl hatte ein sonniges Gemüt und man konnte ihrer
        liebevollen Art nicht wiederstehen. Sie nahm jeden Tag so
        an, wie er kam. Gerne nahm sie an Aktivitäten und Bazar-
        vorbereitungen teil. Bei den Ausflügen war sie immer eine
        fixe Teilnehmerin. Ihr freundliches Wesen wird uns fehlen.

        Posch Georg, geboren am 11.08.1928
        verstorben am 10.09.2019
        Herr Posch zog zu uns ins SH, da er Zuhause gestürzt war
        und für einige Zeit Betreuung brauchte. So war es sein größ-
        ter und sehnlichster Wunsch wieder heimgehen zu können
        und Auto zu fahren. Da es sich aber mit seinem Gesund-
        heitszustand auf längere Sicht nicht vereinbaren ließ, wie-
        der alleine zu leben, wurde der Wunsch von Herrn Posch
        nicht mehr erfüllt. Die tiefgreifenden Gespräche mit dem
        einstigen Lehrer und Schulinspektor werden uns fehlen.
        Bertoni Josef, geboren am 17.04.1928
        verstorben am 14.09.2019
        Herr Bertoni kam aus dem Zillertal und zog bei uns vorübergehend
        ein. Nach einem arbeitsreichen Leben in den Zillertaler Bergen,
        kam er bei uns auch zunächst nicht so schnell zur Ruhe. Er war un-
        ermüdlich mit seinem Rollstuhl auf den Gängen und Terrassen un-
        terwegs. Eine willkommene Unterbrechung boten die Besuche sei-
        ner geliebten Ziehtochter Simone und natürlich die Mahlzeiten,
        die er sehr genoss. In den letzten Monaten war er wochentags in
        der Wohnstube, wo er sich sehr wohl fühlte. Der „Hosleit Sepp“
        war ein richtiges Zillertaler Original und hat uns oft mit Dialekt-
        ausdrücken und seiner Gewitztheit überrascht und amüsiert.

          Sonnenheim Aktiv Ausgabe 21/2020
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                                                                          Chronik        39

Peiger Regina, geboren am 29.07.1958
verstorben am 22.09.2019
Frau Peiger nahm ihr Schicksal auf bewundernswerte Weise
an. Der Glaube gab ihr jeden Tag aufs Neue wieder Kraft.
Ihr Mann kümmerte sich rührend um sie. Fast jeden Tag
brachte er Hörbücher für sie, um für sie den Tag zu verkür-
zen. Kurz vor ihrem Tod musste sie sich von ihrem Mann ver-
abschieden. Wir werden beide nicht vergessen.

Hauser Ernst, geboren am 15.06.1929
verstorben am 22.09.2019
Herr Hauser, einst Bilanzbuchhalter, zog zu uns ins Senio-
renheim als Übergangspflege bis in seinem Heimatort Brix-
legg ein Platz für ihn frei geworden wäre. Als waschechter
Brixlegger tat er sich trotz aller Bemühungen schwer, hier
ein „daheim“ Gefühl zu entwickeln. Bis zum Schluss war sein
größter Wunsch in sein geliebtes Brixlegg heim zu kehren.
Leider sollte dieser Wunsch nicht in Erfüllung gehen.

Elsner Anna, geboren am 26.04.1921
verstorben am 27.09.2019
Frau Elsner haben wir als bescheidene und dankbare Bewohnerin
erlebt. Sie war trotz ihres hohen Alters und körperlicher Gebre-
chen, nach einem extrem arbeitsreichen Leben, sehr auf Selbst-
ständigkeit bedacht. Gerne zog sie sich in ihr Zimmer mit Aussicht
auf Park und Kreisverkehr zurück, um den Trubel im Haus zu mei-
den, wohl auch weil sie schlecht hörte. Doch hat sie sich gerne
mit einzelnen Mitbewohnern, mit ihren Besuchern und uns Pfle-
gerInnen unterhalten und humorvolle Anekdoten erzählt.

Fuchs Anna, geboren am 07.05.1931
verstorben am 14.10.2019
Frau Fuchs war bei uns seit 2014. Bis zu diesem Zeitpunkt
wurde sie daheim liebevoll gepflegt. Sie wurde von ihrer Fa-
milie regelmäßig besucht, besonders Sohn Michael war oft
da. Anfangs gingen sie noch gerne ins Freie und in den Park,
in der letzten Zeit war das leider nicht mehr möglich. Ihre
4 Söhne waren für Anni sehr wichtig - viele Familienfotos
schmückten ihr Zimmer. Wir werden sie in guter Erinnerung
halten.
Dusanic Danica, geboren am 03.01.1945
verstorben am 28.10.2019
Frau Dusanic war eine sehr zufriedene und zurückhaltende
Frau, immer lächelnd und gut gelaunt, trotz schwerer Er-
krankung. Die Verständigung war oft recht schwierig, aber
mit Händen und Füßen gelang auch dies immer. Die Besuche
von den beiden Kindern und ihrer Schwester genoss „Dani“
sehr. Bis zuletzt wirkte Frau Dusanic als wäre sie mit sich
und dem Leben im Einklang. Du fehlst uns!

                                                   Ausgabe 21/2020   Sonnenheim Aktiv
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 40       Chronik
        Kempinger Aloisia, geboren am 25.05.1933
        verstorben am 31.10.2019
        Frau Kempinger Aloisia, von allen „Loisi“ genannt, siedelte vom
        alten Seniorenheim mit uns um und liebte es, in ihrem eigenen
        kleinen Reich, bei uns im Haus, fleißig schalten und walten zu kön-
        nen, wie sie wollte. Ihre täglichen ausgedehnten Spaziergänge
        konnte sie mit den großen Aufenthaltsbereichen und der schönen
        Balkone im Zubau noch mehr genießen. Zwischendrin gab es ein
        „Kaffeetscherl“ und „a Semmerl“ mit Butter zum Eintunken. Die
        Besuche ihrer Tochter waren ihr immer ein Lichtblick und zauber-
        ten ihr ein breites Lächeln ins Gesicht.

        Schellhorn Magdalena, geboren am 03.06.1945
        verstorben am 03.11.2019
        Lange Krankenhausaufenthalte mit vielen Operationen durch eine Polio-
        Erkrankung im Kindesalter hat Frau Schellhorn mit bewundernswerter
        Stärke hinter sich gebracht. Trotz körperlicher Einschränkungen hat sie
        sich zu einer selbstständigen und tüchtigen Frau entwickelt. So durften
        wir sie auch als Bewohnerin kennenlernen. Mit ihrem Elektrorollstuhl un-
        ternahm sie anfangs noch gerne Ausfahrten, später genoss sie Spazier-
        fahrten besonders mit ihrer Tochter Claudia. In den letzten Wochen ver-
        brachte sie viel Zeit in der Wohnstube, um sich vom Trubel auf der Sta-
        tion zu erholen. Liebe Frau Schellhorn: wir vermissen Sie!

        Ager Marianne, geboren am 28.07.1933
        verstorben am 10.11.2019
        Frau Ager war eine lebenslustige, selbstbewusste und sehr
        musikalische Frau. Sie war im Chor und liebte Feierlichkei-
        ten mit Musik. Ihre 4 Töchter genossen alle eine Ausbildung
        und sie erzog sie zu selbstbewussten Frauen, dafür sind sie
        ihr sehr dankbar. Zuletzt wollte Frau Ager das Bett nicht
        mehr verlassen und zog sich immer mehr zurück, da sie da-
        bei aber friedlich und zufrieden wirkte, wurde dieser
        Wunsch nach Ruhe auch respektiert.

        Gruber Friederike, geboren am 10.09.1920
        verstorben am 22.11.2019
        Frau Gruber Friederike, von vielen „Fritzi“ genannt, war trotz ihrem
        schweren Leidensweg ein agiler und lebendiger Mensch. Sie legte Wert
        auf schöne Kleidung und ein gepflegtes Äußeres. Die wöchentlichen Fri-
        seurbesuche bei uns im Haus waren ihr ein wichtiges Anliegen. Ebenso
        genoss sie gerne ein gutes Essen, bevorzugte etwas Süßes und ihre ge-
        liebte Tasse Kaffee. In der Wohnstube bei ihrem „Walter“ genoss sie die
        vermehrte Geborgenheit und Zuwendung, die ihre schwere Erkrankung
        bis zum Schluss erforderte. Ihre verschmitzte Art wird uns immer in Er-
        innerung bleiben.

        Franz Ingeborg, geboren am 21.03.1926
        verstorben am 04.12.2019
        Frau Franz war sehr lange im Haus und zeigte immer wieder
        starken Lebenswillen. Sie nahm so manche Hürde im Ver-
        lauf ihrer Erkrankung mit sehr viel Geduld. Frau Franz war
        auch über Jahre in der Tagesbetreuung und fühlte sich in
        dieser Zeit sehr wohl. Sie nahm auch gerne an Ausflügen
        teil, war aktiv bei den Beschäftigungen dabei. Sehr wichtig
        waren ihr ihre Glaubensbrüder und -schwestern. Sie bleibt
        uns in lieber Erinnerung.

          Sonnenheim Aktiv Ausgabe 21/2020
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                                                                                   Chronik        41

Kleindienst Elisabeth, geboren am 29.12.1922
verstorben am 07.12.2019
Frau Kleindienst war seit langen Jahren bei uns im Seniorenheim. Sie war
eine Frohnatur und immer gut gelaunt, hatte immer einen passenden
Spruch auf den Lippen und erheiterte somit die ganze Station. Auch kärnt-
nerische Sprichworte – ihre ursprüngliche Heimat – durften wir von ihr er-
lernen. Beim Singen am Freitag war "Lisele" – wie sie gerne genannt wur-
de - mit vollem Eifer dabei. Lesen zählte zu ihren großen Hobbys, so er-
freuten sich viele Bewohner, wenn sie beim Nachmittagskaffee einige Zei-
len vorlas. Zu ihrer Tochter hatte sie ein gutes Verhältnis und freute sich
sehr über die Besuche, bei denen sie auch kulinarisch verwöhnt wurde.
Wir werden noch oft an sie denken.
Daumüller Ingrid, geboren am 27.04.1944
verstorben am 23.12.2019
Frau Daumüller war von Niederndorf und zog vorübergehend bei
uns ein. Sie genoss die Beschäftigungen mit dem Therapiehund
„Ares“, da diese immer wieder schöne Erinnerung an ihren eige-
nen Hund „Terry“ wach rief. Frau Daumüller konnte sich stunden-
lang mit Sudoku beschäftigen und las täglich ihre Zeitung. Auf die
Besuche von ihrer Bekannten, freute sie sich immer sehr. Sie ver-
reiste früher viel und erzählte gerne davon. Sie wird uns in guter
Erinnerung bleiben.

                                     Als die Kraft zu Ende ging,
                                        war es nicht Sterben,
                                          sondern Erlösung.

Zu kurz war die Begegnung um sich wirklich kennenzulernen –
wir gedenken an:
Tanzer Johann, (Hopfgarten)                  verstorben am 15.04.2019

Gaun Johann, (Angerberg)                     verstorben am 21.04.2019

Stirner Christine                            verstorben am 30.05.2019

Ortner Laura                                 verstorben am 16.06.2019

Peiger Rosa Maria, (Ebbs)                    verstorben am 11.07.2019

Stütz Anna, (Going)                          verstorben am 29.07.2019

Mayr Elisabeth, (Söll)                       verstorben am 20.11.2019

Thumer Ingeborg                              verstorben am 15.12.2019

                                                           Ausgabe 21/2020    Sonnenheim Aktiv
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 42        Ehrenamt

                      Neue Ehrenamtskoordinatorin
        Seit 1. Juli 2019 ist Frau Ingrid Egger als neue    der Bewohnerinnen und Bewohner und berät so-
        Ehrenamtskoordinatorin der Stadtgemeinde            wie begleitet gerne über Mitwirkungsmöglich-
        Wörgl im Dienst und stellte sich beim Ehren-        keiten.
        amtsstammtisch Anfang Juli über 50 freiwilligen     Fr. Egger bedankt sich bei allen herzlich für die
        Helferinnen und Helfern persönlich vor. Sie freut   tolle Zusammenarbeit und ist noch bis circa Mit-
        sich über viele nette Gespräche, Ideen und Ak-      te März im Einsatz, da sie im Mai ein Baby er-
        tivitäten mit ihren Ehrenamtlichen zum Wohle        wartet.

                 Dankes-Ausflug nach Brandenberg
        Um sich für das großartige Engagement zu be-        tergarten der Familie Messner ging es anschlie-
        danken und als Zeichen der Wertschätzung wur-       ßend ins Kaiserhaus zum Mittagessen und einer
        den die ehrenamtlich Helfenden vom Senioren-        Wanderung in die Klamm. An dieser Stelle noch-
        heim im Oktober zu einem gemeinsamen Ausflug        mals ein herzlicher Dank an unsere Ehrenamtli-
        nach Brandenberg eingeladen. Nach einer infor-      chen für Ihren Einsatz über das ganze Jahr und
        mativen Kräuterwanderung durch den Biokräu-         an die Heimleitung für den schönen Ausflug!

           Sonnenheim Aktiv Ausgabe 21/2020
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                                                                         Ehrenamt                   43

     Computer Treffpunkt für Seniorinnen
                und Senioren
Der Wörgler Compjuta-Hoagascht
hat wieder jeden Dienstag (außer
an Feiertagen) von 17:15 – 19:15
Uhr im Wörgler Seniorenheim ge-
öffnet und hier können Fragen rund
um Computer, Handy oder Tablets
gestellt werden. Im Vordergrund
steht der Spaß, die Freude am Ler-
nen und ein gemeinsamer Aus-
tausch. Das Compjuta-Hoagascht
Team freut sich auf viele Wissbe-
gierige und einen netten Hoa-
gascht! Auch neue Ehrenamtliche,
die ihr Wissen gerne an andere Per-
sonen weitergeben möchten, sind
jederzeit herzlich willkommen!

Kontakt-Email:
compjutahoagascht@gmail.com

              Neue Ehrenamtliche gesucht!
Freiwillige leisten in allen Lebensbereichen ei-   Ehrenamtskoordinatorin Ingrid Egger, die sich
nen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft und    schon auf ein Kennenlernen freut und gerne
sind auch im Wörgler Seniorenheim nicht mehr       über Mitwirkungsmöglichkeiten informiert und
wegzudenken. Dort schenken sie täglich ihre        dabei begleitet!
Zeit den Bewohnerinnen und Bewohnern und
sind in vielfältigen Bereichen engagiert: Sei es
im Hauscafé, auf den Wohnbereichen und in der
Wohnstube, beim Spielenachmittag, beim
Compjuta-Hoagascht, bei Boten- sowie Besuchs-
diensten oder bei Ausflügen und Feiern. Ohne
dieses freiwillige Engagement wäre vieles nicht
möglich und das Ehrenamt ist ein wesentlicher
Bestandteil für ein gutes Miteinander!

Der Bedarf an Ehrenamtlichen ist groß und egal     Kontaktadresse:
wo, wie und wann sich jemand als Ehrenamtli-       Ingrid Egger, BA
che(r) einbringen möchte, für jeden hilfsberei-    Fritz-Atzl-Straße 10, A-6300 Wörgl
ten Menschen findet sich ein passendes Einsatz-    Tel.+43(0)5332/772 55-570
gebiet! Wenn auch Sie sich für Andere einbrin-     oder +43(0)699/174 672 18
gen möchten, melden Sie sich einfach bei der       i.egger@stadt.woergl.at

                                              Ausgabe 21/2020       Sonnenheim Aktiv
nge b o t
                            A E INSTEN e
                                          VOM F
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