AUF DEN FRIEDHÖFEN VON KRNDIJA UND TOMAŠANCI DEUTSCHE GRABSTEINE ZERSTÖRT

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AUF DEN FRIEDHÖFEN VON KRNDIJA UND TOMAŠANCI DEUTSCHE GRABSTEINE ZERSTÖRT
AUF DEN FRIEDHÖFEN VON KRNDIJA UND TOMAŠANCI DEUTSCHE
                    GRABSTEINE ZERSTÖRT
10.02.2014.

Die Staatsanwaltschaft der Gemeinde Našice nahm inoffizielle Stellung, die Grabsteine seien
wegen ihrem Alter und abgenutztem Material eingestürzt

Auf dem Gebiet der Gemeinden Gorjani und Punitovci bei Đakovo wurden in der Zeit
zwischen Allerheiligen und Weihnachten zwei deutsche Friedhöfe entweiht, und zwar der
Friedhof in Tomašanci und der Friedhof in Krndija. Die Marmor- und Steingrabsteine
wurden an dem Fundament gebrochen und ordentlich neben jedes Grab gelegt. Nachdem
sie das erfuhr, benachrichtigte die Deutsche Gemeinschaft in Zusammenarbeit mit dem
Präsidenten der đakovoer Zweigstelle Vili Haas und den Vorständen der Gemeinden Gorjani
und Punitovci die Polizei von diesem Ereignis, deren Mitarbeiter auf beiden Friedhöfen eine
Bestandaufnahme machten. Ebenfalls wurde der ganze Fall der zuständigen
Staatsanwaltschaft der Gemeinde weitergeleitet.

Die Staatsanwaltschaft der Gemeinde Našice nahm inoffizielle Stellung, die Grabsteine seien
wegen ihrem Alter und abgenutztem Material eingestürzt, doch merkwürdig ist, dass es an
den Bruchstellen keine Spuren von Moos oder Strukturänderungen des Materiales, die von
Wettereinflüssen bedingt wären (Regen oder Schnee) vorzufinden sind. Ebenfalls wurde
nicht beachtet, dass die Friedhöfe zu Allerheiligen besucht wurden und dass zu dieser Zeit
keine jegliche Zerstörung weder bemerkt noch gemeldet wurde. Die sich aufdrängende
Schlussfolgerung ist, dass sei kein Werk der lokalen Vandalen, sondern eine organisierte
Aktion zum Abbruch der Grabsteine, wahrscheinlich zum Zwecke einer Umänderung und zu
weiterem Verkauf.

Traurig ist, und vor allem schändlich, dass auch nach schrecklichen und schweren
geschichtlichen Ereignissen in dieser Gegend auch heute solche barbarische
Ausschweifungen geschehen, ohne jeglichen Respekt vor Menschen, für die dieser Boden
ihre letzte Ruhestätte ist.
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Bis jetzt wurden derartige Schändungen der Gedenkstätten den Deutschen in der
nachbarlichen Vojvodina verzeichnet, doch in fast allen Fällen reagierte die Polizei prompt
und schnappte die Vandale, die einige Male die Gedenkstätte an der Stelle des Lagers
Gakova bei Sombor beschädigten.

Krndija (ein Dorf das heutzutage demografisch erlöscht und um die hundert Einwohner hat),
  besteht in den ersten Verzeichnissen schon seit 1890 (Kerndia), doch am bekanntesten
     wurde es, leider, nach dem Lager welches seitens des kommunistischen Regime in
           Jugoslawien in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet wurde.

In Krndija wurde zuerst ein Lager für Kriegsgefangene (deutsche und kroatische Soldaten)
und politische Gefangene – Kroaten gegründet. Zu einem Lager für Volksdeutsche wurde
Krndija umgewandelt, als am 15. August 1945 die Lagerinsassen aus Velika Pisanica
eingeliefert wurden. Die Lagerinsassen mussten danach selbst das Lager mit Stacheldraht
umzingeln. Später folgt die Ankunft weiterer Lagerleute. Das verlassene deutsche Dorf
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Krndija bei Đakovo wurde zu einem Lager für die übriggebliebenen deutschen Bewohner
Slawoniens und Syrmiums, Westkroatiens und des bosnischen Savegebietes gemacht.

Der Kommandant/Verwalter des Lagers war Hauptmann Ivan Tomljenović und nach ihm
Milan Komlenović. Die Lagerverwaltung und –wache bildeten 12 bis 14 Angehörigen der
Volksmiliz, von denen vier Frauen waren, die gemäß den Aussagen/Erinnerungen der
Lagerleute die grausamsten waren. Die Lagerleute wurden von den Bauern aus den
umliegenden Dörfern abgeholt und als Arbeitskraft für verschiedene landwirtschaftliche
Arbeiten benutzt, bzw. sie wurden für die Arbeit gemietet und das wurde der
Lagerverwaltung bezahlt. Viele Bauern zeigten, gemäß Aussagen/Erinnerungen der
Lagerleute, Verständnis und halfen ihnen mit Kleidung und Lebensmitteln. Das schwere
Schicksal der Lagerleute beeinflusste, außer den schweren Unterkunftsverhältniße, auch die
ausdrücklich schlechte Ernährung, mangelhafte Hygiene, Mangel an Medikamenten und
ärztlicher Hilfe, verschiedene Krankheiten sowie die, für die Lagergefangenen ungewohnte,
schwere Arbeit. Meistens starben die Menschen an Krankheiten, besonders Typhus,
Erschöpfung, Kälte und Hunger.

Seit dem Winter 1945/46, besonders seit Januar 1946, grassierte eine Epidemie des
Fleckfiebers, die später erschreckende Ausmaßen annahm. Ende März oder Anfang April
1946 wurde der Typhus, nach notwendigen Maßnahmen, ausgemerzt. Ermordungen und
Hinrichtungen, außer einigen unzweifelhaften Fällen, gab es im Lager Krndija nicht. Die
Lagerleute wurden auf dem lokalen Friedhof beerdigt, viele ohne Grabstein oder Inschrift.
Gemäß Bericht des Ministeriums des Inneren der Volksregierung von Kroatien wurden in
dem Lager Krndija im Oktober 1945 3.500 Lagerleuten untergebracht, meistens ältere
Menschen, Frauen und Kinder, die für verschiedene Arbeiten gebraucht wurden. Nach
Schätzungen gingen ungefähr von 3.500 bis 4.000 Lagerleute durch das Lager Krndija, so
starben im Lager ungefähr von 500 bis 1.500 Menschen, meistens an Unterernährung,
Dysenterie und Typhus. Gemäß der bisherigen festgestellten namentlichen Indizien starben
im Lager Krndija mindestens 337 Personen, meistens ältere Menschen, Frauen und Kinder.
Das Lager Krndija wurde im Mai 1946 aufgelöst.

Die nicht befreiten Lagerleute wurden bis Ende Mai 1946 in andere Lager überwiesen
(Podunavlje in Baranja, Tenja/Tenjska Mitnica bei Osijek, Gakovo in der Bačka und das
Lager Knićanin/Rudolfsgnad in Banat). Danach wurden sie von dort zur Arbeit oder weiter
verwiesen. Nach der Auflösung des Lagers Krndija blieb eine große Anzahl der überlebenden
Internierten auf den Landgütern und in verschiedenen Arbeitsorganisationen und arbeiteten
dort. (Quelle: http://hr.wikipedia.org/wiki/Logor_Krndija) (ek)
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        Der Gesangchor der Deutschen Gemeinschaft, „Alte
        Kameraden“, tritt bei dem Internationalen Tag der
                       Muttersprache auf

Die Städtische und Universitätsbibliothek Osijek kennzeichnet auch dieses Jahr
den Internationalen Tag der Muttersprache mit einer Reihe von kreativen Treffen. Der
Abschluss dieser Veranstaltung unter dem Titel “Festival der Sprachen” findet dieses Jahr am
Freitag, den 21. Februar 2013 mit Anfang um 17.00 Uhr im Raum des Vereines “Šokačka
grana” Osijek, Stadtviertel Novi Grad, Kralja Petra Svačića 36, Osijek statt.
Unser Wunsch ist, durch diese Veranstaltung dem Kulturaustausch und der Erhaltung der
traditionellen Werte, der Verbreitung der Multikultur beizutragen sowie die Muttersprache
durch Erzählungen, Gesang, Tanz, Bräuche und traditionelle Nationalspeisen, welche die
Gemeinschaften der Stadt Osijek pflegen, vorzustellen.
Unser Herrengesangchor „Alte Kameraden“ wird drei Lieder vortragen: „Volkshymne der
Donauschwaben“, „Es war im Böhmenwald“ und „Trink Brüderlein, trink“.

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Ausstellung “Worte und Bilder – Oto Švajcer” in der Galerie
der bildenden Künste Osijek, 27.02.2014
30.04.2014.Posted in DG OSIJEK

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Initiative zur Erhaltung der deutschen Grabsteine
                                  30.04.2014.Posted in DG OSIJEK

Nach der Initiative von Herrn Mirko Đanić (Leiter des Friedhofes in Đakovačka Satnica und
Mitglied des Gemeindevorstandes) bezüglich der Instandhaltung und Erhaltung der
deutschen Grabstätten in diesem Gebiet, traf sich die Delegation der Deutschen
Gemeinschaft am 14.03.2014 mit Herrn Đanić.

Mit einem eingehenden Rundgang und einer Besichtigung des sehr geordneten Friedhofes in
Đakovačka Satnica sowie der Aufnahme der Grabsteine wurde (auf einer höheren Ebene) ein
leerer Teil des Friedhofes entdeckt, auf welchem nach Meinung von Herrn Đanić, der
Mitglieder des Gemeindevorstandes und des Vorstandes der Deutschen Gemeinschaft die
wertvollen deutschen Grabsteine dauerhaft verlegt und versorgt werden könnten.
Unterstützt wird das ganze Projekt auch von dem Gemeindevorsteher, Herrn Željko Šimić.
Danach erfolgte ein Besuch dem Friedhof in Gašinci, wo dieselbe Lage wie in Đakovačka
Satnica vorgefunden wurde.

Das ist ein einzigartiger Fall von Betreuung der deutschen Grabsteinen auf dem đakovoer Gebiet. Der
Einsatz von Herrn Đanić ist lobenswert und verdient Unterstützung, weil es meistens um die
Grabstätten verdiensteter Bewohner deutschen Stammes geht. Ihre Nachfahren leben nicht in dieser
Gegend und deshalb gibt es auch kein Interesse bei den verbliebenen Familienmitgliedern und
meistens gibt es auch keine Erben mehr.

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VLADIMIR GEIGER, GALERIE DER BILDENDEN KÜNSTE
OSIJEK, 20.03.2014. “LEIDENSWEGES DER DEUTSCHEN NACH
                DEM ZWEITEN WELTKRIEG”
02.05.2014.Posted in DG OSIJEK

Dr. Vladimir Geiger ist der bedeutendste zeitgenössische Wissenschaftler in Kroatien, der
sich, unter anderem, systematisch und seit Jahrzehnten, mit dem Thema des Leidensweges
der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg in hiesigen Regionen beschäftigt und wurde,
dank seiner wissenschaftlichen Arbeit und veröffentlichten Werken und Büchern zur
unbestreitbarer Autorität in Fragen des Leidensweges der deutschen Minderheit.
Der Vortrag fand im Rahmen der Ausstellung „Oto Švajcer – Bilder und Worte“ statt, die in
der osijeker Galerie der bildenden Künste seit Ende März 2014 in Zusammenarbeit mit
der Deutschen Gemeinschaft, mitfinanziert aus den Mitteln des Rates für nationale
Minderheiten der Republik Kroatien eröffnet ist.

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Vertreibungstag – Krndija, 10.05.2014.

14.05.2014.Posted in DG OSIJEK

Die Deutsche Gemeinschaft– Landsmannschaft der Donauschwaben in Kroatien mit Sitz
in Osijek gedenkt schon traditionell jedes Jahr am 11. Mai des Vetreibungstages.

An diesem Tage begann, nämlich, 1945 die Durchführung des berüchtigten
Präsidiumbeschlusses des AVNOJ vom 21. November 1944. An diesem Tag wurden am
frühen Morgen alle Deutsche und Österreicher,von Partisanenwaffen bedroht, innerhalb von
15 Minuten aus ihren Heimen vertrieben, mit Besitz den sie in der Hand mitnehmen
konnten, und in Sammellager in Josipovac, Krndija bei Đakovo und Valpovo getrieben. Sie
wurden für die nazistischen Greueltaten schuldig erklärt und unter diesem Namen begann
ein Völkermord an unschuldigen Frauen, Kindern und Greisen und zwar nur deshalb, weil sie
Deutsche waren. Diese schreckliche Tat wurde von 1945 bis in die 90-ger Jahre
verschwiegen.

Die Mitglieder und Freunde der Deutschen Gemeinschaft – Landsmannschaft
der Donauschwaben in Kroatien aus Đakovo und Osijek gedenken auch dieses Jahr
des Vetreibungstages am 10. Mai 2014 (Samstag) mit einer zentralen Messe um 11,00 Uhr in
der
Kirche der Erhebung des heiligen Kreuzes in Krndija sowie mit einer Gedenkstunde bei
dem Denkmal den Opfern des Lagers Krndija auf dem Ortsfriedhof in Krndija um 12,15 Uhr.
Wir laden alle Interessierten ein, diesem Ereignis beizuwohnen.

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14. INTERNATIONALES DEUTSCHSPRACHIGES
   THEATERFESTIVAL, 26.-28. JUNI 2014, ESSEG, KROATIEN
23.06.2014.Posted in DG OSIJEK

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DIE NEUE LEITUNG DER DEUTSCHEN GEMEINSCHAFT WURDE
                      ERWÄHLT
15.07.2014.Posted in DG OSIJEK

OSIJEK – Zorislav Schönberger ist der neue/alte Präsident der Deutschen Gemeinschaft-
Landsmannschaft der Donauschwaben in Kroatien. Das wurde bei der regelmäßigen Sitzung
der Berichts- und Wahlversammlung des größten Vereines der Angehörigen der deutschen
und österreichischen Minderheit in Kroatien, am Samstag, den 5. Juli 2014, in Osijek
beschlossen.

Nachdem die Versammlung den Arbeitsbericht, den Finanziellen Bericht und den Bericht
bezüglich der Arbeit des Aufsichtsrates annahm, fand die Abstimmung der neuen Leitung der
Gemeinschaft statt. Außer dem Präsidenten Zorislav Schönberger, der zum dritten Mandat
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neu wiedergewählt wurde, wurden Eduard Werkman zum Vizepräsidenten und Darko
Apel zum Sekretär gewählt, welchen Posten er bis jetzt als Amtsvertreter ausübte. In den
Vorstand wurden auch Elisabeth Klein, Nikola Mak, Ivan Moker, Vladimir Ham und Zdravko
Schmidt wiedergewählt, während zu den neuen Mitglieder des Ausschussrates Ivan
Jobst, Berislav Hengl und Matija Greif gewählt wurden.

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     EUROPÄISCHEN GEDENKTAGES AN ALLE OPFER DER
   TOTALITÄREN SYSTEME, DEN 23. AUGUST 2014, KRNDIJA
01.09.2014.Posted in DG OSIJEK

Auf Initiative des Stadtausschusses des HDZ-Đakovo und anlässlich der Kennzeichnung des
Europäischen Gedenktages an alle Opfer der totalitären Systeme, den 23. August 2014,
AUF DEN FRIEDHÖFEN VON KRNDIJA UND TOMAŠANCI DEUTSCHE GRABSTEINE ZERSTÖRT
besuchte die Delegation der Deutschen Gemeinschaft-Landsmannschaft der Donauschwaben
in Kroatien das Dorf Krndija in der Gemeinde Punitovci, wo sich 1945/46 ein
kommunistisches Konzentrationslager – eines der größten Lager im derzeitigen Jugoslawien
für Angehörige der deutschen Nation befand.

Das Gebet bei dem Denkmal wurde von Hw. Đurica Pardon, Pfarrer von Punitovci, geleitet
und danach wurde ein Kranz niedergelegt und es wurde für alle Opfer Kerzen angezündet.

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     DONAUSCHWABENTREFFEN, SURGETIN, 30.08.2014.
15.09.2014.Posted in DG OSIJEK

Die Veranstaltung unter dem Namen Donauschwabentreffen ,welche die Angehörigen der
Ungarndeutschen, der Donauschwaben aus derVojvodina und aus Kroatien versammelte, fand am 30.
August 2014 im Ort Surgetin in Ungarn statt.
Als unsere Vertreter traten die Singchöre „Drei Rosen“ aus Vukovar und die „Alte Kameraden“ aus
Osijek auf, die sich mit traditionellen deutschen Liedern und Liedern mit dem Thema der
Donauschwaben vorstellten. Außer ihnen waren in unserer kleinen Delegation auch die
Vorstandsmitglieder der Deutschen Gemeinschaft Elisabeth Klein und Berislav Hengl,
Sekretär Darko Apel, sowie die Geschäftsleiterin Renata Trischler.

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GESELLIGKEITEN AM DONNERSTAG UM 18:00 UHR IN DER
      RÄUMLICHKEITEN DER BIBLIOTHEK, RIBARSKA 1
29.10.2014.Posted in DG OSIJEK

Am 16.Oktober laden wir Sie um 18:00 Uhr zu einer Geselligkeit samt einer Übung der
praktischen deutschen Sprache ein. Die Leiterin ist Frau Erika Konjik und wir erwarten
Sie jeden Donnerstag um dieselbe Zeit in unserer Bibliothek in der Ribarska 1.
Man sieht sich!

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    Gründung der Zweigstelle der Deutschen Gesellschaft in
              Petrijevci am 07. Oktober 2014.
29.10.2014.Posted in DG OSIJEK

  Gründung der Zweigstelle der Deutschen Gesellschaft in Petrijevci am 07. Oktober 2014.

 Auf Initiative von Herrn Josip Jung aus Petrijevci wohnten wir der Gründung der
Zweigstelle der Deutschen Gesellschaft in Petrijevci bei, zusammen mit den Mitgliedern des
Initiativeausschusses und des Gemeindevorstandes von Petrijevci Herrn Zelić, der in seiner
Begrüßungsansprache der Initiative volle Unterstützung gab und eine zukünftige
Zusammenarbeit versprach. In der Gründugsversammlung, bei welcher der Präsident der
Deutschen Gemeinschaft Zorislav Schönberger, der Sekretär Darko Apel sowie die
Geschäftsleiterin Renata Trischler und das Mitglied des Rates für nationale Minderheiten
 Nikola Mak anwesend waren, wurde Frau Reiter Snježana zur Präsidentin der Zweigstelle,
zusammen mit zwei Vizepräsidenten, gewählt. In Petrijevci wirkt auch der Kulturverein
„Petrijevci“, den Frau Reiter leitet und der sich der Tätigkeit der Zweigstelle aktiv
anschließen wird.

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5. Österreichische Kulturtage
29.10.2014.Posted in DG OSIJEK

Am 05.November 2014 – 19:00 Uhr
Hrvatsko narodno kazalište/Kroatisches Volkstheater in Osijek

ERÖFFNUNGSKONZERT das Esemble Purpur: „Pure Chocolate“

Das Ensemble „Purpur“ mit Sitz in Villach besteht aus jungen europäischen
Ausnahmetalenten mit wechselnder Besetzung, deren Schwerpunkt im Berech der
Kammermusik ist. Mit dem Programm „Pure chocolate“ stellt sich Ensemble einem
Experiment eines neuen Musikerlebens durch die Kombination aus musikalischem und
lukullischem Genuss! Zu Werken von höchster Emotionalität und Gefühlsintensivität
werden den Gästen des Konzertes Spezialitäten des weltbekannten österreichischen
Chocolatiers Zotter gereicht, um so ein Sinnerlebnis der außergewöhnlichen Art zu
erwirken. Die Besucher werden während des Konzerts mittels zarter Anleitung dazu
angeregt, bestimmte Schokoladensorten in Abstimmung zum musikalischen Programm zu
kosten, um die Sinneseindrücke des Hörens und Schmeckens im wahrsten Sinne des Wortes
verschmelzen zu lassen.

Programm:
R. Strauss, L. R. Boccherini, A. P. Borodin, A. Dvořák, E. W. Korngold, J. Brahms, P. I.
Tschaikowsky, N. Rimsky-Korsakoff

Am 06.November 2014 – 19:00 Uhr
Muzej likovnih umjetnosti/Museum der Bildenden Künste

FOTOAUSSTELLUNG
Archive, Re-assemblances and Surveys – zur zeitgenössischen österreichischen Fotografie

Nicht wenige österreichische Künstler/innen bedienen sich der Forografie jenseits des
Fotografierens und etablieren dabei einen konzeptuellen, experimentellen und prozessualen
Umgang mit dem Medium. Im Mittelpunkt dieser Strategien steht nicht primär die
Herstellung von Bildern sondern die Verkettung zumeist vorgefundener Aufnahmen oder die
Dokumentation komplexer Prozesse oder Handulgszusammenhänge. In bemerkenswerter
und – international gesehenen – außerordentlicher Weise ist die Arbeit vieler
österreichischer Künstler/innen mit Fotografie durch diese analytische Arbeitsweise
gekennzeichnet. Die Ausstellung wurde vom 9.September bis 4. November in der Galerie
Klovićevi dvori in Zagreb gezeigt und gastiert nun in etwas verkleinerten Form in Osijek.

Am 07. November 2014 – 11:00 Uhr
Städtische und Universitätsbibliothek Osijek – Österreich-Bibiothek

LESUNG UND SCHAUSPIEL (in kroatischer Sprache)
Daniela Römer: „Der kleine Ritter“

Ein kleiner Ritter, der sich vor Pferden fürchtet? Ratlose Rittereltern und eine Burgziege
entführen den Leser in die wunderbare Welt der österreichischen Kinderbuch-Autorin
 Daniele Römer. In kroatischer Sprache im Verlag Ibis Grafika erschienen, wird das bekannte
und beliebte Kinderbuch in der Österreich-Bibliothek in Form eine Lesung mit
Kinderschauspiel vorgestellt.
Darstellerinnen: Koraljka und Jelena Milun
Für Kinder von 5 bis 10 Jahren

Am 07. November 2014 – 18:00 Uhr
Muzej Slavonije

AUSSTELLUNG „Bewegte Ruhe vor dem Sturm –Die Zeit vor 1914“

Nach Stationen an den Universitäten in Zagreb, Dubrovnik und Zadar sowie in dem
Stadmuseum in Karlovac gastiert die Wanderausstellung des Österreichischen Kulturforums,
die anlässlich des Gedenkjahres „1914-2014“ zusammengestellt wurde, nun in Osijek. Die
Ausstellung stellt nicht die politisch-militärische, sondern die kulturell-wissenschaftliche
Dimension der „bewegten Zeit um 1914“ (Robert Musil) und ihre Bedeutung für den
Aufbruch in die Moderne in den Mittelpunkt .
Begleitvortrag: Grgur Marko Ivanković: „Osijekzur Zeit der Sezession“
Musikumrahmung: Osijeker Bläsertrio

Am 08. November 2014 – 11:00 Uhr
Festfoyer des Kroatischen Volkstheaters in Osijek

RUNDER TISCH (in deutscher Sprache mit Simultandolmetschung)
„Chance: Europäische Kulturhauptstadt? Erfahrung aus Graz (2003) und Linz (2009)“

Gemeinsam mit der Stadt Osijek organisiert der Österreichische Kulturforum Zagreb einen
kulturpolitischen Gedanken- und Erfahrungsaustausch zwischen osijeker Kultureinrichtungen
und Vertreter/innen der europäischen Kulturhauptstädte Graz 2003 und Linz 2009. Ziel ist
es, die rezenten Erfahrungen der beiden österreichischen Kulturhauptstädte mit der Stadt
Osijek, die für das Jahr 2020 kandidiert, zu teilen und über ein erfolgreiches und nachhaltiges
Bewerbungskonzept zu diskutieren.
Teilnehmer:
Walter Putschögl
(Kaufmännischer Geschäftsführer der „Linz 09 GmbH“, kaufmännischer Direktor der
Landesmuseen Linz)
Max Aufischer
(Leiter der Kulturvermittlung Steiermark und Mitarbeiter des Kulturamtes der Stadt Graz)
Vladimir Ham
(Vizebürgermeister der Stadt Osijek )

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                                 HERBST IN DER MUSIK
29.10.2014.Posted in DG OSIJEK

   Vlado Obad “Njemačko novinstvo Osijeka u promicanju
     građanske kulture/Deutscher Journalismus bei der
Promotion der bürgerlichen Kultur”, am 30. Oktober 2014 im
   Muzej Slavonije (Trg Sv. Trojstva 6) um 19:00 Uhr ein.

29.10.2014.Posted in DG OSIJEK

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WISSENSCHAFTLICHES SYMPOSIUM “Deutsche und
  Österreicher im kroatischen Kulturkreis ” Archäologisches
            Museum Osijek: 7-9 November 2014.
29.10.2014.Posted in DG OSIJEK

                           PROGRAM 22. ZNANSTVENOG SKUPA
               “NIJEMCI I AUSTRIJANCI U HRVATSKOM KULTURNOM KRUGU
                             OSIJEK, 7.-9. STUDENOGA 2014.

                                        – REFERENTI –
                                   Petak, 7.studenoga.2014.
                                  Freitag, 7. November 2014

 16,00 – 17,00 – Okupljanje i registracija sudionika, Muzej Slavonije, Glavna straža, Trg sv.
                                           Trojstva
                                            (Tvrđa)
               17,00 sati – Svečano otvorenje skupa – Eröffnung der Tagung
                             17,30 – 20,00 – I. radni dio – I. Teil

   1. prof.dr.sc. Zlata Živaković-Kerže, Hrvatski institut za povijest, Podružnica SSB, Osijek:
         Doprinos njemačkih obrtnika razvoju osječke samostalne općine Donji grad

 2. Jasna Jurković, Zavičajni muzej Našice – dr.sc. Zlata Živaković-Kerže, Hrvatski institut za
        povijest, Podružnica SSB, Osijek: Lorenz/Lovro Jäger, industrijalac i dobrotvor

3. dr.sc. Arijana Kolak Bošnjak, Hrvatski institut za povijest, Zagreb: Osječki Nijemci mađaroni

  4. Anamarija Lukić, Institut društvenih znanosti Ivo Pilar, Osijek – dr.sc. Miljenko Brekalo,
  Institut društvenih znanosti Ivo Pilar, Osijek: Nijemci u političkom životu grada Osijeka za
                                     vrijeme kraljevine SHS

   5. Luka Pejić, Filozofski fakultet Osijek: Njemački i austrijski utjecaji na razvoj osječkog
                       radničkog pokreta na prijelazu iz 19. u 20. stoljeće

6. dr.sc. Suzana Leček, Hrvatski institut za povijest, Podružnica SSB, Zagreb: “Sudbina vezana
                                               za
      sudbinu hrvatske seljačke brače” – Folksdojčeri na izborima u Kraljevini Jugoslaviji

    7. mr.sc. Jelena Červenjak Kmoniček, OŠ “Dobriša Cesarić”, Osijek: Josip Bösendorfer,
                                           profesor,
                    kustos i direktor Hrvatskog državnog muzeja u Osijeku

 8. dr.sc. Ingrid Marton, Klinička bolnica “Sv. Duh”, Zagreb: Prof.dr.sc. Milan Berger, doajen
                                   hrvatske ginekološke škole
9. prof.prim.dr.sc. Dubravko Habek, Hrvatsko katoličko sveučilište / Klinička bolnica “Sv.
                                           Duh”,
        Zagreb: Smrt prijestolonasljednika Franza Ferdinanda i nadvojvotkinje Sofije

   10. Margareta Turkalj Podmanicki, Umjetnička akademija Osijek: Austrijsko i njemačko
                                         plemstvo
            – promotori i nositelji baroknog stila na području istočne Hrvatske

                                Samstag, 8. November 2014
                             9,00 – 13,30 – II. radni dio – II. Teil

11. Dražen Nemet, Zagreb: Barbara Edelpöck – majka hercega i bana Ivaniša Korvina (1473.-
                                        1504.)

  12. dr.sc. Marija Karbić, Hrvatski institut za povijest, Podružnica SSB, Zagreb: “Muž žive i
 pustopašne ćudi”, “opće poznat nasilnik” ili … – markgrof Juraj Brandenburški u hrvatskim
                                    zemljama (1509.-1523.)

 13. dr. sc. Vlasta Švoger, Hrvatski institut za povijest, Zagreb: Obitelj Hatz u javnom životu
                               Zagreba i Hrvatske u 19. stoljeću

14. Grgur Marko Ivanković, Muzej Slavonije, Osijek: Kino “Urania” u Osijeku – vrhunac opusa
                                     Viktora Axmanna

 15. Đorđe Balić, Slavonski planinarski savez Osijek: Dr. Vatroslav Igo Schwarz – Prvi osječki
                       planinar i ravnatelj Zakladne bolnice u Osijeku

16. dr.sc. Erwin Trischler, München: Gašpar Trischler: početci glazbeničke obitelji Trischler u
                                          Đakovu

             17. Hrvoje Pavić, Osijek: Josip Gustav Blau i imanje Veliki Pomoćin
  18. Krešimir Belošević, KBC Zagreb: Dr. Ivo Hengster – urednik vegetarijanskog časopisa
                                         Vegetarizam

  19. Denis Njari, Osnovna škola Korog, Korog: Josip Böhm, učitelj i orguljaš iz Ernestinova
                    Josef Böhm, Oberlehrer und Organist in Ernestinenhof

  20. dr.sc. Lidija Dujić – Ludwig Bauer, Zagreb: “Zlatna mamica” Henrietta Mažuranić von
                                            Bernath
                                            Lendway

                                     11,00 – 11,30 Pauza

     21. dr.sc. Ivan Peklić, Zavod za znanstvenoistraživački i umjetnički rad Koprivničko-
                                           križevačke
                          županije, Križevci: Milan Heimrl: život i djelo

        22. dr.sc. Stanko Piplović, Split: Putovanje Friedricha II. Augusta Dalmacijom
23. dr.sc. Branko Hanžek, HAZU, Zagreb – prof.emer.dr.sc. Ivo Soljačić, Tekstilno-tehnološki
  fakultet, Zagreb: Dr. Rudolf Josip Eckert i promocija sub. auspiciis Regis na Sveučilitu u
                                Zagrebu – 100 godina poslije

 24. Mirjana Paušak, Ustanova za kulturne djelatnosti Ante Evetović – Miroljub, Valpovo:
                    Austrougarski vojnik Anton Schiro u Velikom ratu

 25. Stjepan Najman, Matica hrvatska Valpovo: Vladimir Han – sportski entuzijast26. Darko
               Varga, Osijek: Baranjska plemićka obitelj Mitterpacher iz Bilja

           27. Ljerka Perči, Varaždin: Dva pisma Franje Kuhača iz ljeta 1863. godine
28. prof.dr.sc. Jadranka Grbić Jakopović, Filozofski fakultet, Zagreb – dr.sc. Tihana Petrović-
                                               Leš,
Filozofski fakultet, Zagreb: Višestruki identiteti na primjeru njemačkih i austrijskih obitelji u
                                            Hrvatskoj

29. doc. dr. sc. Dubravka Božić Bogović, Filozofski fakultet Osijek: Demografski pokazatelji u
     matičnim knjigama umrlih za njemačko stanovništvo u južnoj Baranji u 18. stoljeću

   30. Mario Jager, Osijek: Raseljavanje njemačkog stanovništva iz Baranje nakon Drugog
                                          svjetskog
                                  rata (analiza po naseljima)

    31. prof.dr.sc. Željko Dugac, HAZU, Zagreb: Međuratne higijenske izložbe: Suradnja s
                                         Deutsches
                                  Hygiene Museum Dresden

                                         13,30 PAUZA

                            15,00 – 19,00 – III. Radni dio – III. Teil

  32. Ozren Blagec, Gradski muzej Križevci: Nijemci i Austrijanci u Križevcima od 16. do 18.
                                          stoljeća

33. mr.art. Edmund Andler Borić, Glazbena škola F. Lhotke Sisak, Zagreb: Njemački graditelji
                orgulja na tlu Hrvatske – Deutsche Orgelbauer in Kroatien

  34. Tomislav Wittenberg, Njemačka zajednica – Zemaljska udruga Podunavskih Švaba u
Hrvatskoj – Požega: Nijemci i Austrijanci Požege i Požeštine šezdeset godina nakon egzodusa

 35. dr. sc. Marina Čizmić Horvat, Zagreb: “Traži se žena za poslove…” Slika žene u Malom
                    oglasniku novina Agramer Zeitung oko 1900. godine
   “Eine Frau wird aufzunehmen gesucht…” – Das Bild der Frau im Kleinen Anzeiger der
                                          Agramer
                                      Zeitung um 1900
36. dr.sc. Ljiljana Dobrovšak, Institut društvenih znanosti Ivo Pilar, Zagreb: Njemački
                                          govornici po
                županijama u Kraljevini Hrvatskoj i Slavoniji od 1880. do 1910.

 37. Zlatko Bender, Društvo prijatelja Austrijanaca BiH, Banjaluka, BiH: Doprinos Nijemaca i
   Austrijanaca u gospodarskom razvoju Banja Luke – Osvrt na djelovanje trapista u 19. i
                                    početkom 20. stoljeća

    38. dr.sc. Milan Ivanović – mr.sc. Renata Trischler: Doprinosi Nijemaca i Austrijanaca
          tehnološkom i privrednom razvoju regije Slavonije i Baranje u 19. stoljeću

39. mr.sc. Branislav Miličić, Osijek: Austrijski Notgeld – izvadak iz zbirke Friedmann u Muzeju
                                              Slavonije

40. Ivan Ćosić Bukvin, Vrbanja: Pogled običnog puka na nekoliko ključnih događanja tijekom
                             Prvog svjetskog rata (1914.-1918.)

 41. dr.sc. Miljenko Brekalo, Institut društvenih znanosti Ivo Pilar, Osijek – Anamarija Lukić,
 Institut društvenih znanosti Ivo Pilar, Osijek: Stradavanje Nijemaca na slatinskom području
  od 1943. do 1946. godine s posebnim osvrtom na tragičnu sudbinu slatinskog i voćinskog
                                     župnika Julija Bürgera

42. Jovica Stević, Društvo srpsko-nemačke saradnje, Sremska Mitrovica, Srbija: Logor Svilara
                                             u
                  Sremskoj Mitrovici od maja 1945. do augusta 1947. godine

                          17,00 – 17,30 Pauza za kavu – Kafeepause

 43. Petar Kerže, Elektrotehnički fakultet, Osijek: Značenje Nijemaca u osnutku i djelovanju
                                  veslačkih klubova u Osijek

    44. Radoslav Karleuša, Njemačka zajednica – Zemaljska udruga Podunavskih Švaba u
                                       Hrvatskoj –
                                  Zagreb: Švapske kuće

   45. prof.dr.sc. Bogdan Mesinger, Osijek: Kako su naši pradjedovi i djedovi odgajali naše
                                         roditelje?

    46. dr.sc. Jasenka Kranjčević, Institut za turizam, Zagreb: Josef Stradner – promicatelj
                                             turizma
                                       hrvatskog Jadrana

 47. dr.sc. Ivica Šute, Filozofski fakultet Zagreb: “Zelena Štajerska i cvjetni Graz”. Promocija
                     austrijske kulture i turizma u Hrvatskoj 1960-ih godina

     48. Darko Mrkonjić, Udruga turističkih vodiča, Osijek: Kulturno nasljeđe Nijemaca i
                                       Austrijanaca –
              razvojne mogućnosti posebnih oblika turizma Istočne Hrvatske
19,00 – 19,30 Rasprava i zaključak 22. Znanstvenog skupa “Nijemci i Austrijanci u hrvatskom
                                     kulturnom krugu”

                                 Nedjelja, 9. studenoga.2014 .

                                Sonntag, 9. November 2014
 10,00 – Polazak autobusa (referenti 22. simpozija) na studijski izlet u Vukovar – “Švapskim
                                     putevima Vukovara”
                            13,30 Ručak – Hotel “Lav”, Vukovar
         15,00 – Polazak za Osijek (iskrcaj na autobusnom/željezničkom kolodvoru)

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               VOLKSTRAUERTAG, VALPOVO, 16.11.2014
14.11.2014.Posted in DG OSIJEK

Am Sonntag, den 16.11.2014 um 11 Uhr, findet auf dem valpovoer Stadtfriedhof bei dem
Denkmal den Zivilopfern des Arbeitslagers von Valpovo 1945-1946, eine Gedenkstunde
anlässlich des Volkstrauertages statt. Liebe Mitglieder der Deutschen Gemeinschaft, wir
laden Sie alle ein, dieser Gedenkstunde beizuwohnen damit wir gemeinsam die Kriegs- und
Nachkriegsopfer gedenken.

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HNK OSIJEK, 15.11.2014
14.11.2014.Posted in DG OSIJEK

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   „CHRONOLOGIE DER DEUTSCHEN WIEDERVEREINIGUNG“
                     24.11.2014.
20.11.2014.Posted in DG OSIJEK

Wir laden sie herzlichst zur Ausstellungseröffnung „Chronologie der deutschen
Wiedervereinigung“ ein, am Montag, den 24. November 2014 um 18 Uhr im Foyer der
Stadt- und Universitätsbibliothek Osijek (Europske avenije 24). Die Ausstellung wird vom
Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der Republik Kroatien,S. Exz. Hans Peter
Annen, eröffnet. Willkommen!

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     “KLAMERICA ESSEKERSKA”, LJERKA ANTONIĆ –
 BUCHHANDLUNG “NOVA”, DONNERSTAG, 18. DEZEMBER UM
                     18 UHR.
16.12.2014.Posted in DG OSIJEK
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