Autodesk Inventor 2012 Grundlagen - Günther Maiwald

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Autodesk Inventor 2012 Grundlagen - Günther Maiwald
Autodesk Inventor 2012

                         Grundlagen

                          Günther Maiwald

©2012 G. Maiwald                            1
Autodesk Inventor 2012 Grundlagen - Günther Maiwald
Inhaltsverzeichnis

1     Erste Schritte .......................................................................................................................................................................... 3

    1.1      Programmstart.................................................................................................................................................................. 3

    1.2      Mit Projekten arbeiten .................................................................................................................................................. 3

      1.2.1           Neues Projekt erstellen ...................................................................................................................................... 3

      1.2.2           Projektdateien-Optionen .................................................................................................................................... 3

    1.3      Öffnen ................................................................................................................................................................................. 4

    1.4      Neue Datei erstellen ...................................................................................................................................................... 4

    1.5      Die Benutzeroberfläche ................................................................................................................................................ 4

    1.6      Anwendungsoptionen ....................................................................................................................................................... 4

2            Navigieren im 3D-Raum .................................................................................................................................................. 6

    2.1      Verschieden Möglichkeiten ........................................................................................................................................... 6

3            Beispiel Führung ............................................................................................................................................................... 7

    3.1      Konstruktion ...................................................................................................................................................................... 7

4            Zeichnungen ..................................................................................................................................................................... 10

    4.1      Ansichten erstellen ....................................................................................................................................................... 10

      4.1.1           Erstansicht erstellen.......................................................................................................................................... 10

      4.1.2           Schnittansicht erstellen ................................................................................................................................... 10

      4.1.3           Parallele Ansicht erstellen................................................................................................................................ 10

    4.2      Anmerkungen ................................................................................................................................................................... 10

      4.2.1           Bemaßung ................................................................................................................................................................. 11

      4.2.2           Bemaßen der Führung .......................................................................................................................................... 11

      4.2.3           Fertige Zeichnung ................................................................................................................................................ 11
Autodesk Inventor 2012 Grundlagen - Günther Maiwald
Erste Schritte                     Autodesk Inventor 2012-Grundlagen

1     Erste Schritte

1.1 Programmstart
Nach dem Programmstart meldet sich Autodesk Inventor 2012 sehr schnell mit seinem Begrüßungsbildschirm.

1.2 Mit Projekten arbeiten
Ein wichtiges Werkzeug für die Verwaltung der
Dateien ist die Möglichkeit so genannte Projekte
anzulegen. Autodesk Inventor 2012 erstellt im
Rahmen des Inventor Projektes eine logische
Struktur von Dateien (Bauteile, Baugruppen,
Zeichnungen, Präsentationen, …) durch Verknüp-
fungen dar. Die wichtigsten Elemente eines
Projektes sind der Projektstammordner und die
Projektdatei.

Im Fenster Projekte werden im oberen Teil die vorhandenen Projekte angezeigt, im unteren Teil wird die Organi-
sationsstruktur des aktiven Projektes angezeigt. Sie kann durch Rechtsklicken angepasst werden.

Um spätere Probleme zu vermeiden ist es erforderlich, im ersten Schritt Projekte einzurichten.

                   1.2.1 Neues Projekt erstellen
MK   (MausKlick) auf die Schaltfläche
Projekte öffnet den Inventor-Projekt-
Assistenten.

Einzelbenutzer-Projekt aktivieren. Im
nächsten Schritt werden Projektname
und Speicherort festgelegt. Im gezeig-
ten Beispiel ist das der Projektname
Locher und der Speicherort ist Lauf-
werk F:\BFM\Locher.
Schließen des Assistenten durch den
Button Fertig stellen.

Zum Schluss, wenn nicht schon automa-
tisch geschehen, nicht vergessen das
so eben eingerichtete Projekt aktiv zu setzen. Button Anwenden oder DK (DoppelKlick) auf den Projektnamen.

                   1.2.2 Projektdateien-
                         Optionen
Im unteren Bereich der Projektverwaltung
bekommen wir detaillierte Informationen zu
unserer Projektdatei. Es können noch weitere
Einstellungen vorgenommen werden.

Die ersten beiden Einträge zeigen den Pro-
jekttyp und den Speicherort der Dateien. Die
nächsten Einträge können übersprungen wer-
den. Wichtig sind noch die Ordneroptionen.
Die ersten zwei Eintragungen beschreiben
den Speicherort der Konstruktionsdaten und
Vorlagen-Dateien. Diese können so übernom-
men werden. Der dritte Eintrag wird geändert
auf den Ordner Inhaltscenter, der unter dem
Speicherort der Inventor-Dateien (z.B.
F:\BFN\Locher\) anzulegen ist.

©2012 G. Maiwald                                                                                             3
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Erste Schritte                      Autodesk Inventor 2012-Grundlagen

1.3 Öffnen
Bestehende Dateien lassen sich im aktuellen Projektordner öffnen. Beim Öffnen kann man im Unterverzeichnis
OldVersions auf frühere Versionen zurückgreifen.

1.4 Neue Datei erstellen
Unter dem Menüpunkt Neu stehen verschiedene Register zur Auswahl. In diesen gibt es unterschiedliche Vorla-
gendateien, die sich durch die Dateiendung unterscheiden. Folgende Vorlagen stehen zur Verfügung:

             *.ipt   =Bauteilerzeugung Inventor-Part        *.idw   =2D-Werkstattzeichnung I…-Drawing

                                                            *.dgw    =2D-Werkstattzeichnung
             *.iam   =Zusammenbau     I…-Assembly
                                                                     Autocad-Format

                                                            *.ipn   =Präsentationszeichnung I…-
             Blech.ipt      =Bauteil mit Blechmenü
                                                                    Presentation

1.5 Die Benutzeroberfläche

                                                                     Multifunktions-Leiste mit
                                                                     Registerkarten, hier ist
                                                                     Registerkarte „Skizze“ aktiv
                                           Registerkarten mit
                                           zugehörigen Gruppen
                                                                             Arbeitsfläche

                              Browserleiste
                                                                                      Ursprung des
                                                                                      Koordinaten-
                                                                                      systems

                                           Statusleiste

1.6 Anwendungsoptionen
Die Anwendungsoptionen in Inventor 2012 bieten vielfältige Einstellungen, womit der
Benutzer die Software personalisieren kann. Wichtig ist es, dass beim Aufruf der
Optionen kein Teil im Hintergrund von Inventor geöffnet ist. Auf der Registerkarte
Extras finden wir ganz links die Schaltfläche Anwendungsoptionen. Damit wir in die-
sem Training mit gleichen Voraussetzungen arbeiten, sollten die folgenden Einstel-
lungen durchgeführt werden:

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Autodesk Inventor 2012 Grundlagen - Günther Maiwald
Erste Schritte     Autodesk Inventor 2012-Grundlagen

                                              deaktiviert

                                              aktiviert

                                        Mit OK abschließen.

©2012 G. Maiwald                                              5
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Navigieren im 3D-Raum            Autodesk Inventor 2012-Grundlagen

2     Navigieren im 3D-Raum

                                                                                        ViewCube

                                                                                          Kompass

                              Funktionstaste
                               F4 gedrückt
                                  halten

2.1 Verschieden Möglichkeiten
      Zoom-Funktion:       Maus Rad drehen

      Pan-Funktion:        Maus Rad gedrückt halten und Maus bewegen

      Funktionstaste F6:   Isometrische Darstellung (s. Abbildung)

      Funktionstaste F4:   gedrückt halten = verschiedene Drehfunktionen

      ViewCube-Werkzeug:   ist eine Schnittstelle, auf die Sie klicken und die Sie ziehen können. Ihr Zweck ist
                            der Wechsel zwischen der Standardansicht und der isometrischen Ansicht Ihres
                            Modells. Das ViewCube-Werkzeug wird in einer Ecke des Fensters über dem Modell
                            im inaktiven Zustand angezeigt. Das ViewCube-Werkzeug stellt visuelle Informatio-
                            nen zum aktuellen Ansichtspunkt des Modells bei Ansichtsänderungen dar. Sie akti-
                            vieren das ViewCube-Werkzeug, indem Sie den Cursor darauf platzieren. Sie können
                            den ViewCube ziehen und darauf klicken, zu einer der verfügbaren voreingestellten
                            Ansichten wechseln, die aktuelle Ansicht rollen oder in die Ausgangsansicht des Mo-
                            dells ändern.

      Kompass:             Der Kompass wird unterhalb des ViewCube-Werkzeugs angezeigt und gibt die Nord-
                            richtung des Modells an. Sie können auf einen Himmelsrichtungsbuchstaben auf dem
                            Kompass klicken, um das Modell zu drehen. Oder Sie klicken auf einen Buchstaben
                            bzw. den Kompassring und ziehen, um das Modell interaktiv um den Drehpunkt zu
                            drehen.

©2012 G. Maiwald                                                                                           6
Beispiel Führung                      Autodesk Inventor 2012-Grundlagen

3     Beispiel Führung
Beginnen wir die Konstruktion der Führung durch Aufruf der Vorlagendatei Norm.ipt. Nach dem Öffnen meldet
sich Autodesk Inventor 2012 mit dem Bauteilbildschirm.

3.1 Konstruktion
Die unten stehende Führung aus S235JR soll konstruiert werden.

Planung der Konstruktion
Vor jeder Konstruktion sollte eine sorgfältige Planung der Vorgehensweise erfolgen, da
bekanntlich immer „…mehrere Wege nach Rom…“ führen. Eine mögliche Vorgehensweise ist
unten stehend zum Nachahmen aufgelistet.

     1.    Aktivieren Sie in der Registerkarte Zeichnen die Schaltfläche Geometrie projizie-
           ren. LMK (LinkerMausKlick) im Browser auf YZ- und XZ-Ebene.

     2.    Zeichnen eines Rechtecks über                           in der Schaltflächenleiste.
           Wichtig!!! Jeder Befehl in Autodesk Inventor 2012 muss durch die Taste ESC oder durch RMT und
                          beendet werden.

     3.    Anordnung der Skizze zum Koordinatensystem durch Abhängigkeit Symmet-
           risch.

                                                   Lotrecht         Kollinear

                                                                                Konzentrisch
                                            Koinzident
                   Autom. Bemaßung
                                                                                          Fest

                                                                                         Horizontal/Vertikal

                                                                                               Gleich
                                                                                                 (+)

                                                                                         Symmetrisch

                     Abhängigkeiten           Parallel        Tangential
                       einblenden                                               Stetig

©2012 G. Maiwald                                                                                               7
Beispiel Führung                       Autodesk Inventor 2012-Grundlagen

     4.    Aufruf Schaltfläche Bemaßung.

           Seiten des Recktecks bemaßen und Maße auf Zeichnungsmaße (50 mm und
           30 mm) ändern. Linienfarbe ändert sich in blau - Skizze voll bestimmt.

           RMT oder Schaltfläche Skizze beenden.

     5.    Schaltflächenleiste ändert ihr Aussehen von 2D-Skizze in Modell. LMK in

           der Registerkarte Erstellen auf die Schaltfläche Extrusion.

     6.    Bauteilhöhe durch Ziehen mit der Maus am Pfeil oder durch Eingabe des
           Maßes 40 mm festlegen.

           Eine Skizze wird von der Extrusion „aufgebraucht“.

     7.    Außenkontur fertigstellen

           Zur Fertigstellung der Außenkontur müssen die Absätze konstruiert werden. Dazu wird, wie in den Abbil-
           dungen gezeigt, auf der jeweiligen Fläche eine neue Skizze erstellt und ein Rechteck gezeichnet und be-
           maßt. Durch Extrusion/Differenz wird das Material herausgeschnitten.

     8.    Die Abschrägung auf der hinteren Seite wird mit Hilfe des Werkzeugs Fasen erstellt. Aber auch hier
           kann die Fase durch Ziehen mit der Maus an den Pfeilen in der 3D-Skizze direkt erzeugt werden.

     9.    Der T-Nut-Durchbruch wird durch eine neue Skizze auf der Stirnseite der Führung
           konstruiert. Dabei ist darauf zu achten, dass die Skizze durch Maße oder Abhän-
           gigkeiten voll bestimmt ist (Linienfarbe: blau).

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Beispiel Führung                     Autodesk Inventor 2012-Grundlagen

     10. Bohrung

           Die Konstruktion der Bohrung erfolgt über Neue Skizze aus dem Kontextmenü. Zeichnen eines Punktes
           auf der Skizze, Abhängigkeit Horizontal und das Maß 10 mm. Die Bohrung wird erstellt über die Schalt-
           fläche Bohrung. Im Kontextmenü werden die Bohrungsparameter festgelegt.

     11. Gewindebohrung

           Die Gewindebohrung M10 ist in Analogie zur Bohrung herzustellen. Hier das Vorgehen im Telegrammstiel:
           Neue Skizze auf oberster Fläche – Punkt zeichnen und bemaßen – Skizze beenden – Bohrung.
           Die Parameter der Gewindebohrung gemäß unterer Abbildung eingeben. Mit OK abschließen.

           Die fertige 3D-Konstruktion unter Führung.ipt in das vorgeschlagene Verzeichnis speichern.

©2012 G. Maiwald                                                                                           9
Zeichnungen                         Autodesk Inventor 2012-Grundlagen

4     Zeichnungen
Aus der fertigen 3D-Konstruktion wird nun eine
2D-Zeichnung abgeleitet. 2D-Zeichnungen sind
für die Fertigung der Werkstücke notwendig. Sie
werden daher auch Fertigungs- oder Werkstatt-
zeichnungen genannt. 3D-Volumenemodell und 2D-
Zeichnung sind assoziativ miteinander verbunden.
D.h. Änderungen in einer 3D-Konstruktion werden
sofort in der abgeleiteten 2D-Zeichnung über-
nommen. Zeichnungsdateien erhalten die Datei-
Erweiterung dwg (Autocad-Drawing) oder idw
(Inventor-Drawing).
Nach Aufruf einer Vorlage muss die Blattgröße eingestellt werden. Im Browser mit RMT auf Blatt:1 und auf
Blatt bearbeiten klicken. Im Pulldown-Menü die gewünschten Einstellungen wählen.

4.1 Ansichten erstellen
                                                                   In einer Zeichnung soll ein Bauteil oder
                                                                   ein Zusammenbau in unterschiedlichen
                                                                   Ansichten dargestellt werden. Dazu
                                                                   muss zuerst das Werkzeug Erstan-
                                                                   sicht erstellen eingesetzt werden. In
dieser Übung wird die Führung.ipt verwendet. Ist das 3D-Bauteil noch in Autodesk Inventor 2012 geladen,
kann sofort eine von den vorgeschlagenen Ansichten ausgewählt werden. Andernfalls muss die Bauteildatei
noch angewählt werden.

                   4.1.1 Erstansicht erstellen
Folgende Vorgehensweise wird vorgeschlagen: Da die Vorderansicht im
Schnitt zu zeichnen ist wird in diesem Fall die Seitenansicht von links als
Erstansicht erstellt. Wird nach Wahl der Ausrichtung der Mauszeiger
über das Blatt bewegt, „hängt“ die Ansicht schon daran. Ansicht platzie-
ren, LMK und anschließend RMT-fertig erzeugt die Seitenansicht.

                   4.1.2 Schnittansicht erstellen
Im nächsten Schritt soll die Vorderansicht aus der Erstansicht im Schnitt erstellt werden.
Dazu ist aus der markierten Erstansicht heraus im Kontextmenü (RMT) Ansicht erstel-
len>Schnitt anzuwählen. Durch „Anfahren“ einer waagerechten Linie zeigt ADI (AutoDesk In-
ventor) durch einen grünen Punkt die Mitte dieser Linie an. Diese Mitte bleibt bei senkrechter
Mausbewegung am Mauszeiger „kleben“, was durch eine gepunktete Linie dargestellt wird.
Durch zweimaliges Klicken an der unteren und oberen Seite der Ansicht wird die Schnittlinie
festgelegt. RMK auf Weiter/Erstellen und die Schnittansicht kann nach links herausgezogen
werden. Durch DK auf die Schnittansicht kann nun entschieden werden, ob der Maßstab und die Definition in
Erst- und Schnittansicht mit angezeigt werden sollen.

                   4.1.3 Parallele Ansicht erstellen
Eine weitere Ansicht wird über Ansicht erstellen>Parallel erstellt. Dabei kann dieses aus
jeder vorhandenen Ansicht durch gleiches Vorgehen wie weiter oben beschrieben gesche-
hen. Daher ist es in diesem Fall angebracht die Ansicht aus der Erstansicht zu erstellen.

Zuletzt soll die Zeichnung noch durch eine perspektivische Darstellung ergänzt werden. Eine
Darstellung wie in der 3D-Modulation kann über eine Änderung des Stils erfolgen.

4.2 Anmerkungen
Über die Registerkarte Anmerkungen kann nun die Zeichnung mit Mittellinien,
Maßen und Hinweisen etc. versehen werden. Bevor mit der Bemaßung fortge-
fahren wird sollten zuerst alle Mittellinien angelegt sein.

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Zeichnungen                         Autodesk Inventor 2012-Grundlagen

                   4.2.1 Bemaßung
Zeichnungsmaße bestimmen die geometrische Form des Bauteils und sollten eindeutig sein, d.h. jedes Maß sollte
nur einmal in der gesamten Zeichnung erscheinen. Die Bemaßung hat so zu erfolgen, dass entweder die Ferti-
gungslage oder die Funktion des Bauteils Berücksichtigung findet.

                   4.2.2 Bemaßen der Führung
Die Bemaßung eines Bauteiles ist im Vorfeld sorgfältig zu planen. Es dürfen nur die Maße in eine Zeichnung
eingetragen werden, die zur Herstellung des Bauteiles zwingend erforderlich sind. Dabei sollten alle Längenma-
ße, welche die Gesamtlängen festlegen, in der Zeichnung vorhanden sein. Maße die eine geometrische Form
festlegen müssen nach Möglichkeit in einer Ansicht bemaßt werden.

Begonnen wird mit den kürzesten Maßen. Mit der Auswahl der
Schaltfläche Bemaßung werden die Elemente an denen das Maß
erzeugt werden soll nacheinander angeklickt. Anschließend
Mauszeiger mit dem anhängenden Maß an die Stelle ziehen, wo
das Maß erscheinen soll. Wechselt das Maß auf punktierte
Linien, dann ist für das erste Maß der Abstand 10 mm bzw. für
weitere gestufte Maße der Abstand 7 mm erreicht. Durch
weiteren MK mit LMT öffnet sich das Fenster Maße bearbei-
ten. Hier besteht nun die Möglichkeit das Maß mit Maßzusät-
zen wie Durchmesserzeichen, Toleranzen oder Buchstaben zu
versehen. Diese Funktion kann an- oder abgeschaltet werden.

                   4.2.3 Fertige Zeichnung

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