Career Preparedness durch Studiengestaltung - Atelier am Begegnungstag Luzern 2017
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Career Services Career Preparedness durch Studiengestaltung Atelier am Begegnungstag Luzern 2017 Dr. oec. publ. Roger Gfrörer, Leiter Career Services, Universität Zürich
Career Services Ziele Lehrpersonen kennen berufseinstiegsbezogene Konzepte und verfügen über ein Repertoire an Aktivitäten um die Schülerinnen/ Schüler auf die bewusste Studiengestaltung vorzubereiten. Die Schülerinnen/Schüler kennen Mittel und Methoden, mit denen sie ihr Studium so gestalten können, dass sie jederzeit über den adäquaten Grad an Career Preparedness verfügen. 06.09.17 Begegnungstag Luzern 2017 - Dr. oec. publ. Roger Gfrörer Seite 2
Career Services
Agenda
• Begriffe und Hypothesen zu Career Preparedness
• Hypothesen zu den Studierenden (inkl. Subjektive Theorien)
• Sphären des Career Engagements während der Studienzeit
• Warum sollen sich Studierende beim Studienbeginn damit
beschäftigen, was in drei Jahren ist?
• Konzept des Career Engagements
• Konzept der T-Shaped Skills
• Arbeitsphase
• Sammlung der Ergebnisse
• Ergänzung durch Beispiele (in den Unterlagen zum Download)
06.09.17 Begegnungstag Luzern 2017 - Dr. oec. publ. Roger Gfrörer Seite 3Career Services Career Preparedness Ähnliche Begriffe: Career Readiness, Career Decidedness; Career Engagement Career Preparedness bezeichnet die subjektive Einschätzung der eigenen Bereitschaft, den nächsten Laufbahnschritt anzugehen. Faktoren wie Selbstkenntnis, Orientierungskompetenz und Planungsfähigkeit tragen zur Bereitschaft bei. Es existieren verschiedene Modelle, Frameworks oder partielle Beiträge (z.B. Hirschi). Eine konsistente Theorie existiert nicht. 06.09.17 Begegnungstag Luzern 2017 - Dr. oec. publ. Roger Gfrörer Seite 4
Career Services
Hypothesen zur Career Preparedness
• Career Engagement führt zu einer höheren Career
Preparedness.
• Laufbahnplanung ist nur bedingt möglich, da zufällige
Ereignisse eine grosse Rolle spielen (Happenstance, vgl.
Krumboltz 1998)
• Career Decideness besitzt mehrere positive Effekte (Chance
Events, Arbeitszufriedenheit, Arbeitsmotivation und
Selbstwirksamkeit, vgl. Hirschi/Valero 2015).
• Die Wirkung von Career Engagement auf die subjektive
Preparedness lässt sich nur summarisch abschätzen.
• Dennoch können Critical Incidents einen grossen Impact zur
Folge haben (Happenstance).
06.09.17 Begegnungstag Luzern 2017 - Dr. oec. publ. Roger Gfrörer Seite 5Career Services
Hypothesen zu den Studierenden
• Die Studierenden legen die Ziele, die sie mit dem Studium
verfolgen selbst fest (und damit auch das Career Engagement).
• Unabhängig von diesen Zielen werden die meisten nach dem
Abschluss weiter studieren oder ins Berufsleben einsteigen.
• Prokrastination ist in der Auseinandersetzung mit dem
Berufseinstieg weit verbreitet, manchmal aus Zeitnot, öfters aus
Angst davor, das eigene Wohlbehagen zu gefährden (Discomfort
anxiety).
• Prokrastination verbessert die Entscheidungsfindung nicht und
führt summa summarum auch nicht zu einer Verbesserung des
Wohlbehagens.
06.09.17 Begegnungstag Luzern 2017 - Dr. oec. publ. Roger Gfrörer Seite 6Career Services Subjektive Theorien (Oechsle & Hessler, 2011) • Typ 1: Autonomie der Wissenschaft (Humboldt’sches Bildungsideal): Studierende sehen es nicht als Aufgabe der Universität an, auf einen späteren Beruf vorzubereiten; der sich verstärkende Berufsbezug des Studiums wird im Gegenteil abgelehnt. • Typ 2: Doppelte Funktion der Universität: Erwartung der Gewährleistung der Autonomie der Wissenschaft und Herstellung einer Verbindung zum Beschäftigungssystem. (In dieser Gruppe wird die unangenehme und beängstigende Auseinandersetzung mit den beruflichen Perspektiven vermieden.) • Typ 3: Berufsqualifizierung und Angebote zur Berufsorientierung: Studierende erwarten die direkte Berufsqualifizierung durch den Praxisbezug des Studiums und entsprechende Angebote zur Berufsorientierung (inkl. Praktika, entsprechende Seminare und Berufsberatung) von der Universität. 06.09.17 Begegnungstag Luzern 2017 - Dr. oec. publ. Roger Gfrörer Seite 7
Career Services Career Engagement Kann in verschiedenen Sphären erfolgen. Die Hochschule kann unterschiedlich Uniextern Einfluss nehmen: • Elemente im Studium i.e.S. einbauen • Entwicklungsraum auf dem Campus Campus gewährleisten • Raum und Anreize für externes Engagement schaffen • Kultur entwickeln Studium • Bei Selektion entsprechend berücksichtigen (Selbstselektion, UH/ FH, andere Länder) 06.09.17 Begegnungstag Luzern 2017 - Dr. oec. publ. Roger Gfrörer Seite 8
Career Services Warum sollen sich Studierende zum Studienbeginn damit beschäftigen was in drei Jahren ist? Qualifizierendere Berufserfahrung neben dem Studium sammeln Bewusstere Entscheidung für den nächsten Schritt nach dem Bachelor Erhöhte Motivation für Studienabschluss gewinnen Lerntransfer in Anwendungskontexte erleichtern, Rückkoppelung in Studium mit verstärkenden Effekten fördern. Verbesserte Orientierungsfähigkeit erlangen. Gewisse Dinge brauchen Zeit: Arbeitsmarktorientierung, Verständnis der eigenen Kompetenzen und Werte, Arbeitserfahrung, Netzwerkaufbau. Faktoren, welche die Lebenszufriedenheit am stärksten beeinflussen: Gesundheit, Familienleben, Haushaltseinkommen, Arbeit – eine rechtzeitige Auseinandersetzung mit dem Berufsleben verdient deshalb Beachtung 06.09.17 Begegnungstag Luzern 2017 - Dr. oec. publ. Roger Gfrörer Seite 9
Career Services
Warum sollen sich Studierende zum Studienbeginn
damit beschäftigen was in drei Jahren ist?
Erwerbslosenquote 1 Jahr nach Abschluss,
Universitäre Abschlüsse, Abschlussjahr 2014, BFS 2015
10
9
8
7
6
5
4
3 Bachelor
2 Master
1 Doktorat
0
06.09.17 Begegnungstag Luzern 2017 - Dr. oec. publ. Roger Gfrörer Seite 10Career Services Warum sollen sich Studierende zum Studienbeginn damit beschäftigen was in drei Jahren ist? 06.09.17 Begegnungstag Luzern 2017 - Dr. oec. publ. Roger Gfrörer Seite 11
Career Services Warum soll ich mich bereits heute damit beschäftigen was in 3 Jahren ist? 06.09.17 Was machst du nach dem Studium? Dr. oec. publ. Roger Gfrörer Seite 12
Career Services
Career Preparedness erfolgt durch Career Engagement
in folgenden Bereichen:
Kenne dich Kenne deine
selbst Möglichkeiten
Bereitscha*
Kenne die
Plane
Tools
Basierend auf Savickas: Career Adaptability (1997), Career Construction (2005)
Begegnungstag Luzern 2017 - Dr. oec. publ. Roger GfrörerCAREER FITNESS﹟1
Kenne dich selbst
Verfüge über die Wisse, welche
Kenne deine
Fähigkeit zum Kompetenzen
Persönlichkeit
Selbst- und Stärken du
management besitzt
Kenne deine
Sei dir deiner Kenne dein
Werte und
Ziele bewusst Netzwerk
Präferenzen
Control: Wisse was du willst und treffe Entscheidungen!
Roger Gfrörer. Career Services, Universität ZürichCAREER FITNESS﹟2
Kenne deine Möglichkeiten!
Kenne die Berufe Kenne die für Sei über den
und Tätigkeiten, dich relevanten verdeckten
die zu deinem Branchen und Arbeitsmarkt
Profil passen Unternehmen informiert
Kenne die Kenne die Prüfe die
Möglichkeiten Möglichkeiten Möglichkeit, dich
des Studiums der beruflichen selbstständig zu
Master/PhD Weiterbildung machen
Curiosity: Sei neugierig und entdecke die Möglichkeiten
Roger Gfrörer. Career Services, Universität ZürichCAREER FITNESS ﹟3
Kenne die Tools
Wisse, wie man Sei in der Lage,
Wisse, wie ein
ein Motivations- deine Stärken so zu
CV geschrieben
schreiben formulieren, dass
wird
verfasst sie zur Stelle passen
Sei in der Lage, Sei in der Lage,
Beherrsche die
Kontakte dein Profil so zu
Selektions-
aufzubauen und formulieren, dass
instrumente aus
deren Feedback sie das Interesse
der Bewerbersicht
zu nutzen anderer wecken
Confidence: Gewinne Zuversicht, dass du erfolgreich sein wirst!
Roger Gfrörer. Career Services, Universität ZürichCAREER FITNESS ﹟4
Plane
Entwickle dein
Entwickle deine Entwickle deine
Netzwerk
Fähigkeiten Persönlichkeit
vorausschauend
Bring dein
Leben und deine Plane deine Plane deine
Laufbahn in Übergänge Bewerbung
Einklang
Concern: Kümmere dich um deine Zukunft und plane!
Roger Gfrörer. Career Services, Universität ZürichCareer Services T-Shaped Skills Modell aus der IT, zunehmend adaptiert an US-amerikanischen Top- Universitäten (2017). 06.09.17 Begegnungstag Luzern 2017 - Dr. oec. publ. Roger Gfrörer Seite 18
Career Services T-Shaped Skills Currently higher education is producing I-shaped graduates, or students with deep disciplinary knowledge. T-shaped professionals are characterized by their deep disciplinary knowledge in at least one area, an understanding of systems, and their ability to function as “adaptive innovators” and cross the boundaries between disciplines. The two vertical bars of the "T" represent the disciplinary specialization and the deep understanding of one system. Systems describe major services, such as transportation, energy, education, food, and healthcare, that impact quality of life. 06.09.17 Begegnungstag Luzern 2017 - Dr. oec. publ. Roger Gfrörer Seite 19
Career Services Auftrag Zwei Gruppen Jede Gruppe entwickelt während 20 Minuten ein Verständnis des Konzepts und darauf basierend Ideen, • wie die Studierenden ihre Studienzeit gestalten können • wie die gymnasialen Lehrpersonen (oder Dritte) für eine bewusste Gestaltung der Studienzeit sensibilisieren können Die Resultate auf Flipchart festhalten und kurz präsentieren (je 5‘) 06.09.17 Begegnungstag Luzern 2017 - Dr. oec. publ. Roger Gfrörer Seite 20
Career Services Resultate 06.09.17 Begegnungstag Luzern 2017 - Dr. oec. publ. Roger Gfrörer Seite 21
Career Services Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Mitarbeit. Ich freue mich über Ihr Feedback und Ihr Interesse an einer Fortsetzung des Austauschs. Dr. oec. Publ. Roger Gfrörer Career Services der Universität Zürich Hirschengraben 60 8001 Zürich roger.gfroerer@careerservices.uzh.ch www.careerservices.uzh.ch facebook.com/uzh.careerservices twitter.com/CareerServUZH 06.09.17 Seite 22
Career Services Tipps für Maturandinnen und Maturanden sowie für Studierende in der Studieneingangsphase 06.09.17 Begegnungstag Luzern 2017 - Dr. oec. publ. Roger Gfrörer Seite 23
Uniextern
Career Services Campus
Studium
Was könnt ihr direkt im Studium dafür tun?
Wählt Themen, die euch interessieren, weil ihr gut darin seid, aber auch
Themen, die euch interessieren, weil ihr gerne besser werden wollt.
Schaut euch die Learning Outcomes/Lernziele der Veranstaltungen
an: Wissen, Kompetenzen: Methoden- (z.B. qualitativ/quantitativ,
Kommunikation), Sozial- und Selbstkompetenzen. Aufwändigere
Veranstaltungen bringen euch in der Regel mehr Lerneffekte.
Sind Praxispunkte möglich? Gibt es Veranstaltungen „extra-muros“?
Gibt es Veranstaltungen mit Praxisreferierenden?
Unterschiedliche Formen des Leistungsnachweises erfordern
unterschiedliche Fähigkeiten: Prüfung, mündliche oder Poster-
Präsentation, Paper, Gruppenarbeit – wählt verschiedene Formate.
06.09.17 Begegnungstag Luzern 2017 - Dr. oec. publ. Roger Gfrörer Seite 24Uniextern
Career Services Campus
Studium
Was könnt ihr direkt im Studium dafür tun?
Prüft bei der Wahl des Nebenfachs/Minors: Vertiefung oder
Verbreiterung des Profils?
Plant euer Auslandssemester, eines fürs Studium und eines für ein
Auslandspraktikum.
Themen-, Methoden- und Medienwahl bei Seminar-, Bachelor-, Maste-,
PhD-Arbeiten: Sprecht mit externen Expertinnen/Experten über eure
Arbeit, denn Forschung öffnet Türen.
Plant mehrfach Praktika oder Praxiserfahrungen ein: 1 Monat ist gut,
3 Monate sind besser.
06.09.17 Begegnungstag Luzern 2017 - Dr. oec. publ. Roger Gfrörer Seite 25Uniextern
Career Services Campus
Studium
Was könnt ihr direkt im Studium dafür tun?
Studiert mit Achtsamkeit und reflektiert am Ende jedes Semesters:
• Warum habe ich dieses Fach gewählt?
• Was haben wir in diesem Fach gemacht?
• Was habe ich gelernt?
• Was ist mir gut gelungen?
• Was hat mir Freude gemacht?
Sprecht mit Kommilitonen darüber und schreibt die Resultate nieder.
Besucht Master-Info-Veranstaltungen nicht erst im letzten Semester.
Geht an öffentliche Fach-Veranstaltungen z.B. Ringvorlesungen,
Podien, Konferenzen, Alumni-Events etc.
Sprecht mit Ehemaligen eures Fachs oder mit Assistierenden/Profs.
06.09.17 Begegnungstag Luzern 2017 - Dr. oec. publ. Roger Gfrörer Seite 26Uniextern
Career Services Campus
Studium
Was könnt ihr an der UZH tun?
Besucht die vielen Fach-Veranstaltungen an der UZH, geht hin, diskutiert
und lernt andere Teilnehmende kennen. Schaut über euren Fachtellerrand
hinaus.
Engagiert euch in Vereinen oder Initiativen. Oder startet selbst eine Initiative
à VSUZH
Es gibt viele Möglichkeiten, auf dem Campus Arbeitgeber kennen zu
lernen. Schaut bei den Studierendenorganisationen eurer Fachrichtung nach
– oder organisiert selbst für euren Fachverein solche Events.
Events für alle Fachrichtungen: Lange Nacht der Karriere (Career
Services) und Career Days (AIESEC), Zurich Life Science Day (MNF)
Wenn euch die Wissenschaft interessiert: Bewerbt euch als Tutorinnen/
Tutoren oder als Semester-/Hilfsassistenzen.
06.09.17 Begegnungstag Luzern 2017 - Dr. oec. publ. Roger Gfrörer Seite 27Uniextern
Career Services Campus
Studium
Was könnt ihr an der UZH tun?
Die UZH bietet wichtige Weiterbildungsmöglichkeiten
• Sprachkurse im Sprachenzentrum UZH/ETH
• IT Fort- und Weiterbildungen der Zentralen Informatik UZH
• Kursprogramm der Business Tools (UZH ist Mitbesitzerin)
• VSUZH, Fachvereine, andere Studierendenvereine (Diploma Supplement)
• Rhetorikforum der UZH
• Model United Nations UZH
• Raum und Unterstützung für eigene Initiativen (HESI, VSUZH,
Startup@UZH)
06.09.17 Begegnungstag Luzern 2017 - Dr. oec. publ. Roger Gfrörer Seite 28Uniextern
Career Services Campus
Studium
Was könnt ihr ausserhalb der UZH tun?
Sammelt Arbeits- und Praxiserfahrung. Teilzeitstudium ist mit Ausnahmen
(Medizin und Assessmentstufe) möglich.
Studijobs sind ok – qualifizierende Tätigkeiten sind besser.
Entwickelt euch auch in eurem Job weiter: Übernehmt Verantwortung, führt
Teams, meldet euch für Projektarbeit.
Besucht Career Events auch an anderen Universitäten.
Absolviert 1-2 Praktika – eines davon im Ausland
Fordert ein Arbeitszeugnis oder eine -bestätigung
Gründet ein Unternehmen oder eine Initiative
Übernehmt Freiwilligenarbeit, zivilgesellschaftliches Engagement, kulturelle
Aktivitäten, Mitarbeit in (Sport-)Vereinen
06.09.17 Begegnungstag Luzern 2017 - Dr. oec. publ. Roger Gfrörer Seite 29Uniextern
Career Services Campus
Studium
Praxiserfahrung auf „Kosten“
des Studiums?
Zusatzerfahrung > Studiendauer
! Prüft, wann die Vorlesungen angeboten
werden.
Spezialleistungen > sehr gute Noten
! bei Jus: Bachelornote wichtig
! alle Fakultäten:
Noten sind Signale, die nicht zu
unterschätzen sind
Fachnahe Praxis unterstützt das Lernen
im Studium
06.09.17 Begegnungstag Luzern 2017 - Dr. oec. publ. Roger Gfrörer Seite 30Career Services
Welche Orientierungshilfen gibt es sonst?
• Lange Nacht der Karriere am 16. November 2017, http://www.careerservices.uzh.ch/de/lndk.html
• Career Days vom 7. – 17. März 2018 http://careerdays.ch/
• Zurich Life Science Day am 1. Februar 2018
http://www.lifescience-youngscientists.uzh.ch/en/events/ZurichLifeScienceDay/zlsd2017.html
• Absolventenmesse 2. November 2017, http://www.together.ch/unternehmen/events-messen/absolventenmesse-schweiz/
• Polymesse ETH 24. – 26. April 2018 http://www.polymesse.ch/home.html )
• Masterinformationsveranstaltungen (Mastermesse 22. November 2017) http://www.together.ch/studium/master-messe/
• Informationsveranstaltung zum Doktorat (Der nächste Schritt – das Doktorat? 16. November 2017)
• Profs, Assis fragen!
• Netzwerk ausbauen und fragen (Fachvereine, Uniboard, VSUZH)
• http://vsuzh.ch/de/organisation/studorgs , http://www.uzh.ch/de/studies/studentlife/organizations.html ,
• Angebote der Career Services (Web, Social Media, Events) www.careerservices.uzh.ch
• Berufsberatung Online https://www.berufsberatung.ch/dyn/show/8242
• Auslandssemester: Abteilung Internationale Beziehungen http://www.int.uzh.ch/de/out.html
• Fragen zum Studium an der UZH: StudienfachberaterInnen, Zentrale Studienberatung
http://www.studienberatung.uzh.ch/de.html
• Fragen zum Studium ausserhalb der UZH: BIZ Oerlikon
http://www.ajb.zh.ch/internet/bildungsdirektion/ajb/de/ueber_uns/bezirke_buelach_dielsdorf/biz_oerlikon.html
06.09.17 Begegnungstag Luzern 2017 - Dr. oec. publ. Roger Gfrörer Seite 31Career Services
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Am 16. November 2017
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06.09.17 Seite 35Sie können auch lesen