Das Main-Derby Kickers Offenbach - Eintracht Frankfurt
←
→
Transkription von Seiteninhalten
Wenn Ihr Browser die Seite nicht korrekt rendert, bitte, lesen Sie den Inhalt der Seite unten
Das Main-Derby Kickers Offenbach – Eintracht Frankfurt 1. Runde DFB-Pokal: Sonntag, 2. August 2009, 17.30 Uhr, Bieberer Berg 1. Runde DFB-Pokal vor sechs Jahren: Jermaine Jones verpasst die Kopfballchance gegen OFC-Torwart Cesar Thier, am Ende verwandelt er aber den letzten Elfmeter zum 5:4 der Eintracht. Foto: Klein
Pokalfieber. „Vor dem Derby steigt die Temperatur!“ Dr. Walter Gaber, Leiter der Flughafenklinik Aktiv für die Region. Fraport. Die Airport Manager. Seit 2001 Hauptsponsor der Eintracht. Seit 2005 Sponsor der Kickers. www.aktivfuerdieregion.fraport.de
Seite 2 Donnerstag, 30. Juli 2009
Hoffnung auf Samba-Fußball
Die neue Spielzeit beginnt für die Doch nicht jeder neue Besen kehrt auch gut. fensive richten und das Spiel der „neuen“ Ein-
Frankfurter Eintracht gleich mit einem Michael Skibbe steht in Frankfurt vor einer tracht prägen. Der offensive Mittelfeldspieler mit
Knaller: dem DFB-Pokalspiel bei Kickers schweren Aufgabe, der Druck ist groß. Die Vor- der guten Schusstechnik brach in der Vorberei-
Offenbach am Sonntag, 2. August, bereitung war durchwachsen, zumindest zuletzt tung zwar wieder einmal einen Laktattest ab, war
um 17.30 Uhr. Für den Drittligisten, stimmten mit dem 5:0 gegen Kärnten, einem 2:0 damit aber nicht der einzige in seinem Team und
der bereits zwei Saisonspiele gegen Aue beim Zweitligisten 1. FC zeigte sich dennoch besser vorbereitet als im Vor-
Kaiserslautern, dem lo- feld der vergangenen Saison. Unter Funkel hätte
und in Erfurt absolviert hat, ist es die
ckeren 4:0 bei der Sai- der technisch beschlagene, aber manchmal fuß- Im Moment der erste Kandidat auf die
Chance, sich wieder einmal auf der
soneröffnung gegen lahme Brasilianer wohl keine Zukunft mehr ge- „6“: Pirmin Schwegler. Foto: Dziemballa
großen Fußball-Bühne zu präsentieren,
die Amateure der SKG habt. Die Chemie zwischen Trainer und „Schön-
und die Hoffnung auf eine sportliche
Sensation schwingt im DFB-Pokal
Ober-Beerbach sowie
dem 19:0 beim 1. FC
spieler“ stimmte nicht, unter Skibbe sollte das
besser werden, denn der weiß durch seine Statio-
Wer wird der Sechser?
I
immer mit. Wir schauen uns Oberstedten die Er- nen in Dortmund, Leverkusen oder Istanbul mit m defensiven Mittelfeld drückt bei der
wenige Tage vor dem mit gebnisse. Und mit Südamerikanern umzugehen. Das war eine seiner Eintracht der Schuh. Vor allem für Michael
Spannung erwarteten einem Sieg in ersten Aussagen, mit denen Skibbe in Frankfurt Fink, der nun für Besiktas Istanbul in der Cham-
Main-Derby die Situation der ersten auf sich aufmerksam gemacht hat und Sympa- pions-League spielen darf, wurde kein gleich-
bei den beiden Kontra- Runde thiepunkte gewonnen hat. Ein wenig Samba- wertiger Ersatz gefunden. Durch die Verpflich-
henten an. des DFB- Fußball: das ist der eigentliche Traum der Frank- tung von Maik Franz scheint Chris zwar für
Pokals am Sonntag furter Fußball-Fans in Zeiten, in denen der Weg die Position als „Sechser“ frei zu sein, doch
Neuer Trainer, neues Glück? Nach beim „Erzrivalen“ Ki- zurück in den Internationalen Fußball mittelfris- den Brasilianer plagen wieder einmal Rücken-
fünf Jahren unter Friedhelm Funkel ckers Offenbach wäre tig verbaut scheint. probleme, wodurch er wichtige Einheiten in
weht bei Bundesligist Eintracht Frank- der Einstieg als Eintracht- Ein Caio wird es im Derby auf dem Bieberer der Vorbereitung verpasste. Und ob der auf
furt ein neuer Wind. Michael Skibbe soll Trainer wohl geglückt. Berg aber alleine nicht richten können. Im Po- ausdrücklichen Wunsch Skibbes kurzfristig
es nun richten. Es herrscht eine Auf- Ein Schlüssel zum Erfolg kal gilt es, vor einer voraussichtlich sehr ange- verpflichtete Pirmin Schwegler, der bei Bayer
bruchstimmung bei der Eintracht. Im- könnte für den neuen heizten Kulisse, zunächst einmal die Nerven zu Leverkusen deutlich im Schatten von Simon
merhin hat der neue Trainer offensiven Trainer ein Mittelfeld- bewahren und dann eiskalt zuzuschlagen. Im Rolfes stand, schon so weit ist, um das defen-
und vor allem attraktiveren Fußball spieler sein, der zwar Angriff wird es eng. Ioannis Amanatidis konnte sive Mittelfeld der Eintracht zu lenken, wird
versprochen. Unter Funkel ließ dies schon eineinhalb wegen Wadenproblemen die Vorbereitung er beweisen müssen.
vor allem in der Rückrunde der Jahre in Frank- nicht komplett absolvieren und Martin Fenin Zumindest scheint die Eintracht bei der Wahl
vergangenen Saison deutlich furt ist, musste sich gar einer Operation unterziehen. der Neuzugänge die richtigen „Typen“ ver-
zu wünschen übrig, was zu Caio. unter Bleibt also Nikos Liberopoulos als letzter ge- pflichtet zu haben. Sowohl Franz als auch
Protesten der Fans führte Foto: Rhode Funkel lernter Stürmer, der aber auch Unterstützung der ehemalige Hoffenheimer Selim Teber waren
und schließlich in aber nie rich- vom offensiven Alexander Meier erhalten könn- in ihren Vereinen Kapitän und können eine
der Trennung vom tig zum Zug te. Skibbe setzte ihn zuletzt gegen Kaiserslau- Mannschaft mitreißen. Eine Eigenschaft,
langjährigen Trai- kam. Caio soll tern bereits in vorderster Front ein, wofür sich die der Eintracht in der vergangenen Spielzeit
ner gipfelte. es in der Of- Meier mit einem Tor bedankte. häufig fehlte.
Die Mannschaftsaufstellungen
Anstoß 09/10 Wulnikowski
Huber Kopilas Hysky Schutzbach
Mit LIGA-SCHEIN und
MEISTER-SCHEIN. Haas Pfingsten-Reddig
ODDSET
Rode
Zinnow Laux
183 h / 120 b Mesic Offenbacher
Kickers
Eintracht
Frankfurt
Meier Liberopoulos
Caio
Köhler Teber
Bundesliga-Saison 2009/10: Schwegler
Alle Spiele bei ODDSET.
Spielteilnahme ab 18 Jahren. ODDSET kann süchtig machen. Spycher Russ Franz Ochs
Rat und Hilfe unter: www.spielen-mit-verantwortung.de.
Infotelefon: 0800 1 372700.
NikolovDonnerstag, 30. Juli 2009 Seite 7
Volz: Das war Spannung pur damals. Wir ha- die Zuschauer zu fanatisch. Aber die Eintracht
ben gestürmt, aber bei der Eintracht lag immer wollte mich dreimal verpflichten. Das erste Mal
einer hinten dazwischen. Wir hatten ja auch da- 1968, als ich von Neu-Isenburg nach Offenbach
nach noch alle Chancen, haben am letzten Spiel- gewechselt bin, das letzte Mal 1979, aber da hat-
tag in Köln zur Halbzeit 2:1 geführt, dann noch te ich gerade den Beruf gewechselt und mein neu-
2:4 verloren und sind wegen einem Tor abgestie- er Chef wollte nicht mehr, dass ich Fußball spiele.
gen. Alle Konkurrenten haben 1:0 gewonnen, Kalb: Auch Canellas wollte Bernd Nickel und
und ein paar Tage später ist die Bombe geplatzt mich mal nach Offenbach holen, er hat uns das
(der vom Offenbacher Vereinspräsidenten Horst- Doppelte geboten. Wir waren sogar bei ihm in der
Gregorio Canellas aufgedeckte Bundesliga- Villa, aber Rudi Gramlich (damals Eintracht-Präsi-
Skandal mit manipulierten Spielen). Ich habe dent) hat davon Wind bekommen, wir mussten in
dann das Angebot vom 1. FC Köln angenommen, sein Büro und durften uns was anhören …
der OFC ist ja dann mit Kostedde und Held ein
Jahr später ungeschlagen wieder aufgestiegen. … und weiter arbeiten gehen. Bundes-
liga-Fußballer mit einem bürgerlichen
Hört sich alles nach großer Rivalität an Beruf – heute ist das unvorstellbar.
bei zwei Vereinen, die damals fast auf Kalb: Ich habe während meiner Eintracht-Zeit
Augenhöhe waren? als Buchdrucker in Höchst gearbeitet, jeden Tag
Kalb: Wir Spieler haben uns schon verstan- von 5.45 Uhr bis 8.45 Uhr. Danach habe ich
den, man hat sich ja auch so bei Einladungen zweimal voll trainiert. Wir haben damals mit der
getroffen. Aber nur bis zum Anpfiff, dann gin- Mannschaft oft in Mörfelden im Hotel gewohnt.
gen die Emotionen schon mal hoch. Da wurde In der Mittagspause waren bei Ribbeck meistens
auch viel mit den Ellenbogen gearbeitet und Besprechungen und ich habe im Zimmer gelegen
auf die Knie gegangen. Aber nicht nur in den und geschlafen. Selbst das Klopfen vom Trainer
Derbys. Es gab noch nicht die Kamerapositio- habe ich nicht gehört. Irgendwann durfte ich
nen wie heute und keinen TV-Beweis. nicht mehr abschließen. Der Erich hat dann im-
Volz: Nach der heutigen Regelauslegung hät- mer gefragt: „Was ist denn mit ihnen los?“ Der
ten wir damals oft mit 7 gegen 7 zu Ende gespielt. dachte vielleicht, ich gehe abends nicht ins Bett.
Aber die Derbys sind heute nicht mehr so. Damals
kamen ja 90 Prozent der Spieler aus der Region, Und doch werden die heutigen verwöhn- … und Karlheinz Volz (vormals Offenbacher Kickers) beim Plausch über vergangene
da konnte man noch alle Namen fehlerfrei aus- ten Profis angehimmelt und verehrt. Fußball- und Derbyzeiten. Fotos: Schramm
sprechen. Das war eine ganz andere Rivalität. Kalb: Das ist doch wie im Schlaraffenland.
Kalb: Ich bin in Unterliederbach groß geworden Wenn wir damals 20 Meter über das Tor geschos- Volz: Der OFC hat auch eine Fan-Kultur, al- kann für den OFC von der Qualität her nicht
und war immer Eintracht-Fan. Mit acht Jahren bin sen haben, sind wir ausgepfiffen worden, da hieß les ein bisschen kleiner als bei der Eintracht, reichen.
ich zur Eintracht gegangen. Das war ein ganz frü- es „Raus mit dem“. Heute gibt es dafür Applaus. aber die stehen hinter ihrer Mannschaft. Volz: 5:4 im Elfmeterschießen für die
her Traum, es in die Bundesliga zu schaffen. Ich war bei einem Spiel in München, da ging bei Kickers, also anders herum wie vor fünf Jahren.
Volz: Ich bin von Neu-Isenburg mit meinem der Eintracht gar nichts, aber die Fans haben 90 Abschließend noch die obligatorische Aber dafür müsste schon alles zusammenkom-
Bruder mit dem Rad zu jedem Eintracht-Spiel ge- Minuten gefeiert. Das hat heute Event-Charakter, Frage nach dem Tipp am Sonntag. men. Der Wunsch ist da ein bisschen Vater des
fahren. Aber wir waren keine Fans, dazu waren mir ich bewundere die Fans dafür. Kalb: Ich tippe 3:0 für die Eintracht, das Gedankens.
Letzte Chance – Prämie sichern
z.B. VW Polo Trendline
1.2 44 kW (60 PS) 5-Gang
Reflexsilber metallic, Stoff anthrazit,
4-türig, Klimaanlage „Climatic“,
CD-Radio RCD 200, MFA,
Vordersitze höheneinstellbar,
Fensterheber vorne elektr.,
Außenspiegel elektr. einstell- und beheizbar,
Servolenkung, Zentralverriegelung, etc.
Abbildung zeigt Sonderausstattung. Grundpreis 14.499 e
Polo 5-Gang, 60 PS/70 PS: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,8 l/100 km, innerorts:
./. Staatliche Umweltprämie* 2.500 e
7,6 l/100 km, außerorts: 4,8 l/100 km, CO2 - Emissionen kombiniert:138 g/km ./. Sonderprämie* 2.000 e
Polo 5-Gang, 80 PS: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,3 l/100 km, innerorts:
8,3 l/100 km, außerorts: 5,2 l/100 km, CO2 - Emissionen kombiniert:150 g/km = Ihr Preis* 9.999 e
Von der Zugangskontrolle bis zur Alarmanlage, von
ance!
• Trendline & Comfortline
der Telefonanlage bis zur Steuerungstechnik, vom
t e C h
• 44 kW (60 PS), 51 kW (70 PS), 59 kW (80 PS)
z
Entertainment-Center bis zur Lichtführung – bei uns • blue anthrazit,
7 x V W Polo
Let silverbird, reflexsilber,
bekommen Sie Planung, Projektierung und Einbau summerblue, flashrot,3
ochZulassungcandyweiß
aller Geräte aus einer Hand. Zuverlässig und mit der Nur nohne
• Neuwagen
v e r fügbar.
r
sofo reicht
• solange der Vorrat t
langjährigen Erfahrung unseres kompetenten Teams.
* Die Umweltprämie in Höhe von 2.500,– e kann nur in Anspruch genommen werden unter Berücksichtigung
der gesetzlichen Vorgaben des Konjunkturpakets II. Alle Infos unter: www.bafa.de. Zusätzlich erhalten Sie
beim Kauf eines Aktionspolos 2.000,– e Prämie. Dies gilt nur in Verbindung mit der Umweltprämie.
Die Prämie wird auf den regulären Preis angerechnet.
ab 9.999 E*
Alle weiteren Informationen erhalten Sie unter unserer Aktions-Hotline: 069/840089-110.
Telefon: 0 69-80 08 58 90 Autohaus M.A.X. GmbH,
Telefax: 0 69- 78 50 75 Waldstraße 218-220, 63071 Offenbach
Tel.: 069/84 00 89-0, www.autohaus-max.deDonnerstag, 30. Juli 2009 Seite 3
Über Jahre hinaus in den Herzen?
D ie Offenbacher Kickers sind in diesem
Jahrhundert noch ohne Sieg im Main-Der-
by. Zwei Pokalspiele gingen verloren. Auch am
soll das neue Prunkstück werden. Kopilas hat
bereits 59 Zweitligaspiele hinter sich, Hysky
sogar schon 89.
Sonntag ist der OFC wieder Außenseiter. „Die Huber, der mit der Eintracht schon Uefa-Cup
Aussagen von der anderen Main-Seite sind ein- spielte, zählt zu den Aktivposten. Gemeinsam
deutig“, sagt OFC-Sportmanager Andreas Möl- mit seinem Partner auf der rechten Seite Stefan
ler, „Die sind siegessicher, klarer Favorit.“ Allein Zinnow belebt er das Spiel.
der sechsfach höhere Etat der Eintracht belege Auf der linken Seite (Schutzbach/Marius
diese Einschätzung. Laux) offenbarte der OFC in der jungen Saison
Aber auch die Offenbacher haben Vorteile hingegen noch Schwächen.
auf ihrer Seite. Zum einen findet das Spiel auf Im Zentrum ist mit zwei defensiven Mittel-
dem heimischen Bieberer Berg statt, zum ande- feldspielern und einem offensiveren Akteur zu
ren haben die Kickers schon zwei Pflichtspiele rechnen. Bislang hat dort nur Steffen Haas sei-
in der 3. Liga absolviert. nen Platz als Mittelfeldmotor vor der Abwehr si-
Allerdings war der Bieberer Berg zuletzt kein cher. Der 21-Jährige zählt trotz seines jungen
gutes Pflaster. In den letzten sechs Heimspielen Alters zu den Stützen im Team und wurde von
erzielten die Kickers kein Tor. „In der Defensive Boysen zum stellvertretenden Kapitän be-
sind wir gut aufgestellt“, erklärt Trainer Hans- stimmt. Im Angriff drückt es beim OFC am
Jürgen Boysen. Mehr Kopfzerbrechen bereite meisten. Der beste Torschütze der letzten Sai-
ihm der vordere Bereich. In der vergangenen son Tufan Tosunoglu (neun Tore) ist nach einem
Saison kassierten die Kickers nur 35 Gegentref- Kreuzbandriss noch im Aufbautraining. Suat
fer, erzielten aber lediglich 40 Tore. Türker enttäuschte nach seiner Rückkehr in der
Dass die Mannschaft hinten so sicher steht, Winterpause und traf nur einmal. Zudem war er
ist besonders Torhüter Robert Wulnikowski in der Vorbereitung verletzt. Mirnes Mesic, der
zu verdanken. Der 32-Jährige gilt als bester zum Ligaauftakt gegen Aue als alleinige Spitze
Torwart der 3. Liga. „Ich würde am liebsten auflief, fehlt die Durchschlagskraft. Gegen Aue Marko Kopilas (rechts) ist in der Offenbacher Innenverteidigung gesetzt. Hier
jedes Spiel zu null spielen, aber dafür muss sah Mesic für eine Unsportlichkeit Rot und wur- behauptet er sich gegen Ramaj (Erzgebirge Aue). Foto: Hübner
nicht nur ich meine Leistung bringen, sondern de für zwei Spiele gesperrt. Im Pokal darf er
auch die zehn Kollegen auf dem Feld“, so aber ran. Beobachtung“, macht Vizepräsident Thomas Trainer Boysen sieht seine Elf trotzdem gut vor-
Wulnikowski. In der Viererabwehrkette da- Nach dem Platzverweis kochte die Stimmung Kalt klar. bereitet: „Wir haben die Eintracht dreimal be-
vor vertraut Boysen auf viel Erfahrung. Kapi- im Stadion hoch. Schiedsrichter Deniz Aytekin In der Vorbereitung ließen sich die Ergeb- obachtet.“ Dass die Eintracht Favorit ist, gefällt
tän Martin Hysky und Neuzugang Marko (Oberasbach) wurde nach dem Abpfiff mit Ge- nisse der Kickers und der Eintracht nur einmal den Offenbachern: „In solchen Spielen werden
Kopilas bilden die Innenverteidigung. Auf der genständen beworfen. Als Folge soll nun der vergleichen. Beide Teams spielten gegen den Helden geboren. Unsere Jungs können sich mit
rechten Bahn Alexander Huber, links Maik Spielertunnel bis auf das Feld verlängert wer- tschechischen Vertreter FK Teplice. Die Ein- einem Spiel auf Jahre hinaus in die Herzen der
Schutzbach. Besonders das Abwehrzentrum den. „Wir stehen am Sonntag unter besonderer tracht gewann mit 2:0, der OFC unterlag 0:3. Fans spielen.“
frankfurt-seat.de
... gesunde Bräune
auch nach Ihrem Urlaub!
Sunya-Club
n du willst!
Sonnen wan
5 €* im Monat!
ab 12,9 t
-Main Gebie Der neue SEAT Leon. Jetzt in Ihrer SEAT Niederlassung Frankfurt.
19 x im Rhein ing
ifs GoodMorn .
luss des Tar ges
* Bei Absch Jahresbeitra SEAT Hotline: 01805-73284636 (14 Cent/Min. aus dem Festnetz der
zahlung des EINE MARKE DER VOLKSWAGEN GRUPPE
und Voraus Deutschen Telekom AG, ggf. abweichende Preise aus dem Mobilfunknetz).
e
.d
NNE
O
E-S SEAT Deutschland Niederlassung GmbH Niederlassung Frankfurt
„Hessens größte EST Carl-Benz-Str. 29 60386 Frankfurt
w. B
Sonnenstudiokette“ ww Tel.: 069 408028-0 Fax: 069 408028-70Seite 6 Donnerstag, 30. Juli 2009
Als es noch kein Schlaraffenland gab
Fußballfreunden im Rhein-Main-Gebiet sind Winter erst im August. Wir hatten ein Trainingslager bei
Jürgen Kalb (61) und Karlheinz Volz (62) wohl der Deutschen Sporthochschule belegt und trainierten
bekannt. Der eine als wieselflinker Mittelfeld- auf dem Platz an der Wintersporthalle. Wir sind von dort
zu Fuß ins Stadion gegangen und wurden auf dem Weg
Arbeiter – zwischen 1968 und 1975 sieben Jahre
von den Eintracht-Anhängern dermaßen beschimpft.
bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag –, der an- Dann haben wir denen schön Bescheid gegeben und
dere zum Beginn seiner Karriere als Torwart bei nach 20 Minuten 3:0 geführt. Bernd Hölzenbein war
den Offenbacher Kickers (1968 bis 1971). Bei damals sogar Libero.
den brisantesten Derbys Anfang der 1970er Kalb: Oh weh, die Position hat er nur einmal gespielt.
Jahre waren sie dabei und erinnern sich an die Das war der große Fehler von Erich Ribbeck (damals
Trainer der Eintracht), denn der „Holz“ hat uns ja auch
Begegnungen zwischen Spielern und Fans, die
vorne gefehlt. Wir dachten eigentlich, wir gewinnen das
damals so ganz anders abliefen als heute. – und dann ging es ratzfatz.
Das Main-Derby steht vor der Tür. Kribbelt es 1970 war das große Erfolgsjahr des OFC – erst
schon bei Ihnen? Aufstieg, dann Pokalsieg.
Jürgen Kalb: Ich bin da mittlerweile eher relaxt. Ich Volz: Ja, wir haben damals im Achtelfinale Dortmund
bin am Wochenende in Rottach-Weissach am Tegernsee und im Halbfinale Nürnberg nach Verlängerung geschla-
und spiele dort die Internationalen Deutschen Tennis- gen. Und im Finale in Hannover habe ich in der 81. Minu-
Meisterschaften. Ich hoffe nur, dass ich abends ein te beim Stand von 2:1 einen Elfmeter von Biskup gehal-
Lokal finde, wo das Spiel übertragen wird. ten, sonst wäre das wieder eine Verlängerung geworden.
Karlheinz Volz: Ja, die Zeiten des Kribbelns sind
vorbei. Aber ich gehe zum Spiel ins Stadion. Ich bin Und das Lieblings-Derby des Eintrachtlers?
abwechselnd bei den Kickers, der Eintracht und beim Kalb: Ich erinnere mich da lieber an das 2:0 am 33.
FSV. Beim OFC bekomme ich immer noch eine Dauer- Spieltag 1971. Wir haben in all den Jahren nur einmal
karte und bin sogar gefragt worden, dass ich auch ja auf dem Bieberer Berg gewonnen, aber das allerwich-
im Stadion bin, damit die Kickers wieder mal gegen tigste Spiel haben wir gewonnen, sonst wären wir ab-
die Eintracht gewinnen. gestiegen und „Holz“ und „Grabi“ wären wahrschein-
lich weggegangen. Das Jahr davor lief es gut, aber in
Aber so oft haben Sie selbst doch gar nicht dieser Saison waren wir mit Abstand die schlechteste
gegen die Eintracht gewonnen. Auswärtsmannschaft der Liga. Der OFC hatte in der
Jürgen Kalb (früher sieben Jahre bei Eintracht Frankfurt) und DFB- Volz: Aber ein ganz wichtiges Spiel, das Pokal-Vier- Rückrunde kein Heimspiel verloren. Wir konnten ei-
Pokalsieger 1974 und 1975 … telfinale 1970, damals wegen der vielen Spielausfälle im gentlich nicht gewinnen.
„Wir freuen uns auf ein
schönes Fußballspiel“
D as sagt die Polizei und sieht gut aufgestellt vor dem Pokalderby
zwischen den Offenbacher Kickers und Eintracht Frankfurt am kom-
menden Sonntag im Stadion auf dem Bieberer Berg. „Seit Wochen stehen
wir mit allen Verantwortlichen in Kontakt“, berichtet Einsatzleiter Bernd
Denninger von intensiven Abstimmungsgesprächen mit den Vereinsfüh-
rungen, dem DFB, den beiden Städten, Feuerwehr und Rettungsdiensten
sowie den Fanvertretungen.
Wie schon bei den zurückliegenden Derbys hat es sich die Polizei auch
dieses Mal zur Aufgabe gemacht, in Zusammenarbeit mit den Sicherheits-
diensten und Ordnern für einen ungetrübten Spielgenuss auf Seiten der
Zuschauer zu sorgen. Das Ziel dieser Konzeption ist daher klar umrissen: In
erster Linie gilt es, friedliche Zuschauer zu schützen, gewalttätige
Ausschreitungen zu verhindern und damit einen sicheren Ablauf des
trafiQ
Fußballspiels zu gewährleisten. „Alle, die es auf Randale anlegen, sollten
jedoch wissen, dass wir mit starker und offensiver Präsenz zum Schutze
der friedfertigen Zuschauer entschlossen eingreifen werden, sollte es erfor-
190 h / 145 b
derlich sein – vor und im Stadion, aber auch im Stadtgebiet und in den
Zügen und Bussen.“ Erkannte Gewalttäter müssen jederzeit damit rechnen,
in Gewahrsam genommen zu werden, betont der Polizeiführer. Das Spiel
werde pünktlich angepfiffen und „die Einlasskontrollen werden auch nach
Spielbeginn sehr gründlich erfolgen“, so Denninger.
Der Weg zum Stadion
Vor dem Hintergrund begrenzter Parkmöglichkeiten in Stadionnähe bittet
Steilpass oder schnelle der Einsatzleiter die Zuschauer um frühzeitige Anreise – das Stadion wird um
14.30 Uhr geöffnet – und Nutzung des erweiterten Angebotes an öffentlichen
Kombination? Verkehrsmitteln. Die S-Bahn-Linien S1 (nach Rödermark/Ober-Roden), S2
(nach Dietzenbach) und S8 (nach Hanau) fahren von Frankfurt – zum Bei-
Mit Bus und Bahn direkt spiel ab Hauptbahnhof, Hauptwache oder Konstablerwache – im Schnitt al-
le zehn Minuten in Richtung Offenbach. Sie bieten durch zusätzliche Wagen
vor’s Tor. mehr Platz. Und von der S-Bahn-Station Offenbach-Ost ist das Stadion zu
Fuß gut zu erreichen. Zudem wird die Arena im Pendelbetrieb von den Lini-
enbussen angefahren.
Verkehrsinsel an der Hauptwache
Impressum
01805 069 960 * Das Main-Derby
Projektleitung:
Holger Kranz (RMM)
......................... Telefon (0 69) 75 01-41 79
h.kranz@rheinmainmedia.de
www.traffiQ.de Anzeigen-Sonderveröffentlichung
RheinMainMedia (RMM) Produktion:
vom 30. Juli 2009 Dr. Peter Lüttig (RMM)
Telefon (0 69) 75 01- 41 50
Veröffentlicht in RMM Gesamt: p.luettig@rheinmainmedia.de
*0,14 Euro/Min. aus dem deutschen Festnetz, Frankfurter Neue Presse, Höchster Kreisblatt, Text: Alexander Schramm,
Nassauische Neue Presse, Taunus-Zeitung, Christian Neubauer, Daniel Schmitt
Mobilfunkpreise anbieterabhängig F.A.Z. Rhein-Main-Zeitung
Druck: Frankfurter Societäts Druckerei,
Zeitungsanzeigengesellschaft Kurhessenstr. 4–6,
RheinMainMedia mbH (RMM) 64546 Mörfelden-Walldorf
Frankenallee 71–81
60327 Frankfurt am Main Verantwortlich: Andreas Formen,
Jörg Mattutat (RMM)Seite 4 Donnerstag, 30. Juli 2009
50 Jahre Derby-Geschichte o ve m
28. N fenbach)
Volz (
Of
K
70: Jü
p
anz lo
rgen
ber 19 ariert. „W
cker
alb. „G en die be
e r t
flunk eite komm Z
ls s jener
Doppe den Derby ht sie
n z u ra c
dote Eint
rt. Die ieltag
zu Wo m 16. Sp s, N
n e ie
an je ). Tore: Pap
:0 Grab
3:0 (1
Fotos: Archiv FNP (5), Eintracht-Archiv (1), Schneider (1).
-
Erst
r e inen rnd
u e
es n von B el-
ann er pi
0 / 71 k ckzieh m 33. S uf
7 rü a a
is on 19 te Fall ht, die ist ist,
de r Sa erühm Eintrac angere r, doch
e b e s e
End n. Der edroht Kicker enbach furter
: Am be sb ie ff nk
i 1 971 ain ge abstieg d auf d r die O die Fra rs ab-
M a M die ta n nu eln icke
29. en am ringt üc ks men jub e K
t b tR tür 3.) , di
ligis el (16.) unk nach s ein (6 ht drin
mP a b c
Nick it eine raße. D Hölzen Eintra
m t :
tag iegess 0 durch benauf
S : o
die dem 2 Wirth
nach anfred
M
mit egen.
i
gest
28. Ju 7. Okt
ni 1
Kapitä 959: 50 Ja Drama
nA hre
den B lfred Pfaff ist dieses B Minut
erlin rec ild
Oberlig er Himmel: kt auf den S alt und do Horst
a-End Mit 5:3 chulte ch ken tes (8
einzig ru rn nt
en) M nde die Kick nach Verlän seiner Mits es jeder Ein 1959.
a l Deut ers ge g pieler
beiden
V sche schla
erung
hat die Sa tracht-Fan berer
aller D ereine zuvo r Meister. A gen und ist die Eintrach latschüssel :
erbys“ r gege uch w damit in reifer
und de be enn zum e t im Finale
r Begin n hatte, so es schon v rste de Loran
n der ist die iele Be n (und bish r
Legen g er gegan
denbil ses Spiel d egnungen
dung. och d d
ie „M er ne Wo
utter die Ei
Eintracht Frankfurt –
Die Aufeinandert
Bundesliga
1968/69 11. Spieltag: Sa. 26.10.1968 Offenbach – Frankfurt 4:2 (1:1)
1968/69 28. Spieltag: Sa. 29.03.1969 Frankfurt – Offenbach 3:2 (1:1)
1970/71 16. Spieltag: Sa. 28.11.1970 Frankfurt – Offenbach 3:0 (1:0)
t- 1970/71 33. Spieltag: Sa. 29.05.1971 Offenbach – Frankfurt 0:2 (0:1)
mit ers
tz t e Saison ht wie- 1972/73 6. Spieltag: Sa. 07.10.1972 Offenbach – Frankfurt 3:2 (1:1)
isher le die Eintrac me-
e die b rs elf
J a h re n Paus n die Kicke tenen Hand ens 1972/73 23. Spieltag: Sa. 24.02.1973 Frankfurt – Offenbach 0:3 (0:1)
s ie b en sch ick e
um s trit him Jüri
3: Nac
h
errege
n
or dem art Joa
c Sie- 1973/74 7. Spieltag: Di. 23.10.1973 Offenbach – Frankfurt 5:2 (3:1)
er 198 ys. Bei Dau ch Hause. V el und Torw t durch Ralf die
ptemb a h t 1973/74 24. Spieltag: Sa. 02.03.1974 Frankfurt – Offenbach 2:2 (1:0)
10. Se n Main-Derb Verlierer n estieren Körb die Eintrac (89.) erneu -
e ls t ht p in
klassig it 2:1 und a 1:0 (27.) pro s Mal gleic Kutzo hnee, die E 1974/75 11. Spieltag: Sa. 02.11.1974 Frankfurt – Offenbach 0:0 (0:0)
m m se ichael Sc er-
derum we Bein zu ntheim. Die hat durch M dann sogar undesliga v 1974/75 28. Spieltag: Sa. 19.04.1975 Offenbach – Frankfurt 2:1 (0:1)
U o
ter von dsrichter H ch Offenba Februar fä
ch llt er B für
te in d nbach, fünf z
hie
bei Sc .) spät aus,
do sp ie l im D erb y-Wes O ffe B ilan 1975/76 6. Spieltag: Sa. 06.09.1975 Offenbach – Frankfurt 2:1 (1:0)
ck n ü r ie
8 Im Rü einer weiße en Siege f ieden sind d 1975/76 23. Spieltag: Sa. 06.03.1976 Frankfurt – Offenbach 1:0 (0:0)
vers (8 e Antwort. u b h
d doch z hr. Sie nentsc eiten.
passen gt mit 3:0, as nicht me und zwei U Sp ielz 1983/84 6. Spieltag: Sa. 10.09.1983 Offenbach – Frankfurt 2:1 (1:0)
s ie d r t en
tracht hilft ih
r
Frankf
u
aus sie
b
1983/84 23. Spieltag: Sa. 25.02.1984 Frankfurt – Offenbach 3:0 (1:0)Donnerstag, 30. Juli 2009 Seite 5
z
arlhein
pft, K ,
tracht) kö enn halten“ 19. April 1975: Die denkwürdigeren
(Ein nd en
n Kalb ntest du de der folgend - Derbys spielen sich in dieser Zeit ein-
on uf ek deutig auf dem „Berg“ ab. So auch in
„Wie k tert Volz. A it einigen An
n m der Saison 1974/75, als die Eintracht –
er“, ko sführlicher
au wiederum durch Grabowski – in der
beiden
ersten Minute in Führung geht. Doch
r Zeit
weitere Chancen wie hier beim Kopf-
siegte
ball von Klaus Berverungen vereitelt
g mit
die Kickers-Abwehr um Torwart Gün-
Nickel,
ki. ther Wienhold (rechts schaut Körbel
abows zu). Dann schlagen Norbert Jantzon
(65.) und Manfred Ritschel (75.) zu
zum 2:1, die Eintracht ist erneut ge-
schlagen. Der erste Derby-Sieg nach
fast fünf Jahren Wartezeit gelingt der
Eintracht erst im März 1976. Kurz da-
nach ist der OFC abgestiegen.
27. F
eb
Glücks ruar 2007:
fe
möglic e macht Die
h, das es
tens s es w
no enig
zwisch ch Pokals s-
en Offe piele
Frankf nbach
u u
Jahren rt gibt: Nac nd
oh n e h 19
Schlag offizie
a ll
Eintra btausch sieg en
cht im t die
2003 S
(Titelb eptember
ersten ild) in
R
gionall unde beim der
is Re-
Elfme ten mit 5:4
te n
sentlic
h eind Im Fe rschießen. ach
hat (F eutige bru
oto r, n Angele ar 2007 is
Am So ), bevor Na achdem Mic den
genhe
it
t die
nntag ohiro hael Fink Zweitli gegen
auf de hoffen Takah früh Viert giste
m die ara z
auf ein Bieberer Be Eintracht- weimal nac zur Eintrach elfinale mit n im
e rg Fa hle t-Führu 3:0
Sensa besonders s , die Anhän ns auf einen gt. ng getro we-
tion. üße P g
okal- er des OFC Sieg-Hattri ffen
ck
ktober 1972: Die Kickers sind zurück in der Bundesliga – und mit ihnen auch die Derby-
matik. Wie an diesem 6. Spieltag. Die Eintracht führt durch zwei Grabowski-Tore bis fünf
uten vor Schluss mit 2:1 und zeigt Traum-Fußball, doch dann schlägt der von Vorstopper
st Heese nicht in den Griff zu bekommende Eintracht-Schrecken Erwin Kostedde ein zwei-
(85.) und ein drittes Mal (89./Foto) zu und Offenbach gewinnt das spannendste Derby seit
9. Ganz hingerissen schrieb der Frankfurter Sportjournalist Ludwig Dotzert: „Auf dem Bie-
er Berg tobte ein irres, ungereimtes, vehementes Prachtstück von Derby, das von der un-
eren, aber auch unkomplizierten Mannschaft ,ein bisschen verdient’ (OFC-Trainer Gyula
ant) gewonnen wurde.“ Eintracht-Spieler Jürgen Kalb erinnert sich so: „Wir sind vom Platz
angen und dachten, wir hätten gewonnen. Aber es war mit die schlimmste Niederlage.“ Ei-
Woche später gibt im Übrigen Karl-Heinz Körbel gegen Bayern München sein Debüt – und DER NEUE FANARTIKEL-KATALOG.
Eintracht-Abwehr steht wieder.
AB SOFORT ERHÄLTLICH!*
– Kickers Offenbach 183 x 120
SCHAL „EINMAL ADLER”
€ 12,95
treffen seit 1959 Eintracht
TRIKOT „HOME 09/10”
€ 39,95 Gr. 98
Shop
€ 49,95 Gr. XXS & XS
DFB-Pokal
€ 59,95 Gr. S-4XL
1969/70 Viertelfinale: Mi. 05.08.1970 Frankfurt – Offenbach 0:3 (0:3)
2003/04 1. Runde: Mo. 01.09.2003 Offenbach – Frankfurt 4:5 (1:1) n. E.
2006/07 Viertelfinale: Di. 27.02.2007 Offenbach – Frankfurt 0:3 (0:1) CAP „EAGLE”
Oberliga Endrunde € 14,95
1958/59 Finale: So. 28.06.1959 Frankfurt – Offenbach 5:3 (2:2) n. V.
Oberliga Süd
1960/61 2. Spieltag: So. 21.08.1960 Offenbach – Frankfurt 2:1 (1:1)
1960/61 17. Spieltag: So. 18.12.1960 Frankfurt – Offenbach 2:0 (1:0) * Fordern Sie unseren Katalog einfach gegen Zusendung eines ONLINE BESTELLEN UNTER:
frankierten Rückumschlags (1,45 €/Umschlag DIN A4) an.
1961/62 2. Spieltag: So. 13.08.1961 Frankfurt – Offenbach 5:4 (4:3) www.eintracht.de/shop
1961/62 17. Spieltag: So. 17.12.1961 Offenbach – Frankfurt 1:0 (1:0) RUND UM DIE UHR!
EINTRACHT FRANKFURT FANSHOPS
1962/63 6. Spieltag: So. 23.09.1962 Frankfurt – Offenbach 5:0 (2:0)
Commerzbank Arena Riederwald Öffnungszeiten
1962/63 21. Spieltag: So. 03.02.1963 Offenbach – Frankfurt 1:1 (1:0) Mörfelder Landstr. 362 Gustav-Behringer-Str. 10 Mo.-Fr.: 09:00 - 18:00 Uhr
60528 Frankfurt 60386 Frankfurt Sa.: 10:00 - 14:00 Uhr
Gesamtbilanz: 11 Siege Eintracht, 10 Siege OFC, 3 UnentschiedenSie können auch lesen