Gemeindebrief AUFERSTEHUNGSKIRCHE - März-April2021 Nr.2/52.Jahrgang

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Gemeindebrief AUFERSTEHUNGSKIRCHE - März-April2021 Nr.2/52.Jahrgang
AUFERSTEHUNGSKIRCHE
               Evangelisch-freikirchliche Gemeinde
                           -Baptisten-
                     Boockholtzstrasse 17
                         22880 Wedel
               www.Auferstehungskirche-Wedel.de

Gemeindebrief
M är z - April 2021               N r.2 / 52.Jahrgang
Gemeindebrief AUFERSTEHUNGSKIRCHE - März-April2021 Nr.2/52.Jahrgang
Auf ein Wort
„Wie lieblich ist der Maien aus      Wie dringend brauchen wir das
lauter Gottesgüt,                    Aufatmen. Die Schöpfung geht
des sich die Menschen freuen,        ihren Weg. Die Jahreszeiten
weil alles grünt und blüht.“         nehmen uns mit. Wir hören die
Liebe Gemeinde und Freunde, liebe    Vögel ihr Lied zwitschern und
Leser des Gemeindebriefes!           sehen die Farben des Frühlings.
                                     Wir sehnen uns nach neuer Kraft
Endlich wieder Frühling –            und dem Ausblick, dass Leben
das höre ich in diesen Tagen         sich wieder entfaltet.
oft. Das erinnert auch an die
Volksweisheit: Nach jedem            Über ein Jahr Pandemie geht an
Dezember kommt wieder ein            keinem spurlos vorbei. Wie gut
Mai. Ja, wir wissen, die kühle und   wir es in unseren Breitengraden
karge Jahreszeit wird auch wieder    in vielem haben, wird uns
abgelöst von beginnendem             bewusst, wenn wir von den
aufblühendem Leben – und wo          benachteiligten Ländern wie
besser als in Gottes schöner Natur   z.B. Afrika oder Indien hören.
lässt sich das erkennen.             Möge die zuständige Politik und
                                     vorhandene Hilfsorganisationen
Der Liedtext von Martin Brehm        dafür Sorge tragen, dass auch
fährt fort:                          dort Impfstoff, medizinische
                                     und humanitäre Unterstützung
„Die Tier sieht man jetzt            ankommen mögen. Herr erbarme
springen mit Lust auf grüner         dich.
Weid,
die Vöglein hört man singen,
die loben Gott mit Freud.“

Und Detlev Block dichtet weiter:

„Die Sonne, die wir brauchen,
schenkst du uns unverdient.
In Duft und Farben tauchen, will
sich das Land und grünt.
Mit neu erweckten Sinnen, sehn
wir der Schöpfung Lauf.
Da draußen und da drinnen, da
atmet alles auf.“
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Gemeindebrief AUFERSTEHUNGSKIRCHE - März-April2021 Nr.2/52.Jahrgang
Herr erbarme dich über alle           So dichtet der Autor weiter.
Entscheidungen unserer Politiker      Ob es um das Verwalten und
und unseren eigenen Umgang            Gestalten der Arbeits- und
mit diesem Corona Virus und           Personalbedingungen in den
seinen Mutanten, die uns allen        Krankenhäusern geht, um
den Atem nehmen und den               Kita-Reformen, die als solche
letzten Nerv rauben wollen. Herr      nur schwer zu erkennen sind,
erweise dich stärker, als alles was   um Bürokratie, die das Leben
uns angreift. Gib unseren Herzen      erschweren mag…verantwortlich
und Sinnen neu den Blick auf Dich     zu gestalten hört im Leben
und lass uns staunend erkennen:       nicht auf. Im Großen unserer
Du bist der auferstandene Herr!       Lebenswelt und im Kleinen
                                      unserer Verantwortlichkeit in
Den Blick auf diesen Herrn zu         Familie, Beruf oder Gemeinde. So
lenken, beschreibt die nächste        wollen wir uns auch da ins Gebet
Liedstrophe:                          und in die Tat nehmen lassen,
„Wir leben, Herr noch immer           wie wir verantwortlich an unserer
vom Segen der Natur.                  Zukunft mit bauen dürfen, die
Licht, Luft und Blütenschimmer        Gott uns anvertraut hat und in der
sind deiner Hände Spur.               er uns unermüdlich begleitet.
Wer Augen hat, zu sehen, ein          In diesem Sinne wünsche ich
Herz, das staunen kann,               eine blühende und behütete
der muss in Ehrfurcht stehen          Frühlingszeit.
und betet mit uns an.“
                                      Ihre/Eure Pastorin
Gott anzubeten, auch dann, wenn       Claudia Schneider-Pflanz
uns nicht danach zumute ist,
wollen diese Zeilen uns helfen.
Den Blick auf IHN zu richten, auch
wenn uns selbst oder Angehörige
die Krankheit ereilt oder wir
trauern über den Verlust von
lieben Menschen.

„Wir wollen gut verwalten, was
Gott uns anvertraut,
verantwortlich gestalten, was
unsere Zukunft baut.“

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Gedanken – Augenblicke,
    sie werden uns immer an dich erinnern,
          uns glücklich und traurig machen
             und dich nie vergessen lassen.

          In Liebe und Dankbarkeit haben
                 wir in aller Stille Abschied
           genommen von unserer lieben
        Mutter, Schwiegermutter und Oma

         Gisela Krosta, geb. Bosch
              *28.09.1930      + 09.04.2021

                    Sabine, Frank und Tim
                Thomas, Hanne und Kinder

       Die Beerdigung fand am 21.04.2021
      auf dem Waldfriedhof in Wedel statt.
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Nachruf für Gisela Krosta
„Ein Sturz mit schweren Folgen       und sie kannte alle, obwohl es
und anschließender Operation         so viele waren. (Wer hat schon
im Krankenhaus beendeten nach        eine Fensterbank breit wie eine
wenigen Tagen am 09.04.2021          Couch?) Oft nannte sie mir
das Leben von Gisela Krosta.         die Namen der verschiedenen
Zunächst Schock und Trauer,          Blumen, aber bis zum nächsten
aber dann ist doch die Freude da,    Besuch, hatte ich sie wieder
dass Gisela es jetzt geschafft hat   vergessen. Aber wunderschön
und bei Gott, ihrem himmlischen      fand ich sie alle und denke gern
Vater sein darf.                     an unsere fröhlichen Gespräche
Ihr großer Wunsch ist erfüllt        im Wintergarten zurück. Und nie
worden, bis zuletzt in ihrem Haus    werde ich Gisela vergessen, sie
selbstbestimmt leben zu dürfen.      wird auch in der Gemeinde in
Ein hohes Alter hat sie erreicht     guter Erinnerung bleiben.
und konnte noch sehr schön den       Am meisten werden ihre Kinder
90. Geburtstag mit ihren Lieben      und Verwandten sie vermissen
feiern.                              und wir drücken unsere Anteil-
Die Gemeinde, zu der sie             nahme aus und wünschen viel
jahrzehntelang gehörte, liebte sie   Kraft und Trost von unserem
ebenfalls sehr und kam in großer     Herrn Jesus Christus. An der
Treue zu den Gottesdiensten.         Trauerfeier und Beisetzung am
Mit Gisela habe ich jahrelang        21.04.2021 konnte die Gemeinde
voll Freude im Chor gesungen, in     Corona bedingt nicht im ge-
den Übstunden saßen wir immer        wohnten Maße teilnehmen und
nebeneinander.                       auch die Nachfeier in unserer
Wenn es etwas zu tun gab bei         Gemeinde gab es nicht. Scha-
Gemeindefesten, Gisela war           de, da hätte ich gerne Giselas
mittendrin und half, wo sie          Lieblingslieder gespielt, aber die
konnte.                              kann sie nun im Himmel singen.
                                     Halleluja!“
Zu ihren Blumen hatte sie eine
                                                             Rosi Janke
ganz besondere Beziehung
                                                                        5
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Termine im Mai 2021
So 02. Mai     10:00 Uhr Gottesdienst
                         Predigt: Pastor i.R. Dietmar Ullrich

Fr   07. Mai   18:00 Uhr ökumenisches Friedensgebet,
                         in der kath. Kirche St. Marien,
                         gestaltet von Ev.Kirche Wedel/Holm
So 09. Mai     10:00 Uhr Gottesdienst
                         Predigt: Alfred Falk
So 16. Mai 10:00 Uhr Gottesdienst
                     Predigt: Prädikantin Kartin Groth und
                     Diakon Christian Huge
So 23. Mai 10:00 Uhr Gottesdienst Pfingsten
                     Predigt: Pn. Claudia Schneider-Pflanz

So 30. Mai 10:00 Uhr Jahresgemeindeversammlung

Treffpunkt Bibel findet nach Absprache statt

Abwesenheit der Pastorin: 1. – 16. Mai 2021 Urlaub

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Termine im Juni 2021
Fr   04. Jun   18:00 Uhr ökumenisches Friedensgebet,
                         in der kath. Kirche St. Marien,
                         gestaltet von der Auferstehungskirche
So 06. Jun     10:00 Uhr Gottesdienst
                         Predigt: Pn. Claudia Schneider-Pflanz
Do 10. Jun     19:00 Uhr ökumenischer Open-Air-Gottesdienst,
                         kath. Kirche St. Marien (siehe Seite 11)

So 13. Jun     10:00 Uhr Gottesdienst
                         Predigt: Pn. Claudia Schneider-Pflanz

Do 17. Jun     19:00 Uhr Gebet der Gemeindeleitung
So 20. Jun     10:00 Uhr Gottesdienst
                         Predigt: Pastor i.R. Wilhem Freund
Fr   25. Jun   15:30 Uhr Open-Air-Kita Familien-Gottesdienst
                         zum Abschied der Schulanfänger in unserem Kita-
                           Garten. Eingeladen sind Corona bedingt nur die
                           Familien, deren Kinder verabschiedet werden.

So 27. Jun     10:00 Uhr Gottesdienst
                         Predigt: Pn. Claudia Schneider-Pflanz

Bitte anmelden zu jedem Gottesdienst und jeder Veranstaltung
per Email : Anmeldung@Auferstehungskirche-Wedel.de
oder Telefon: 04103 - 923 65 60
                                                                            7
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Andacht zum Monatsspruch                   dus 4,11). Nicht nur damals, immer
für Mai 2021:                              wieder in der Geschichte und Ge-
                                           genwart gibt es zahllose Beispiele
Öffne deinen Mund für die                  dafür, wie das Unrecht unter den
Stummen, für das Recht aller               Teppich gekehrt wird.
Schwachen!
(Spr 31,8 (E))                             Wie lässt sich die Barriere des
                                           Schweigens durchbrechen? Ein
„Mir fehlen die Worte…“. Solche
                                           wichtiger Aspekt dabei ist sicher
oder ähnliche Sätze stammeln wir,
                                           Empathie, die Fähigkeit sich in die
wenn wir hilflos das Unglück an-
                                           Lage des anderen hineinzuverset-
derer mitansehen müssen. Es gibt
                                           zen. Wie es sich anfühlt, von allen
eine angemessene Sprachlosigkeit,
                                           Seiten eingeschüchtert zu werden,
ein solidarisches Schweigen, das
                                           beschreibt ein Psalmbeter: „[D]
das Floskelhafte fürchtet und offen
                                           ie mein Unheil suchen, planten
zugibt, für das Unfassbare keine
                                           Verderben und den ganzen Tag
Worte zu haben. Es gibt aber auch
                                           haben sie Arglist im Sinn. Ich bin
das andere Stummsein, das unso-
                                           wie ein Tauber, der nicht hört, wie
lidarische (Ver)Schweigen, wenn
                                           ein Stummer, der den Mund nicht
man aus Angst, selbst zum Opfer zu
                                           auftut“ (Psalm 38,13-14). Das Nach-
werden wegschaut. Oder wenn man
                                           beten hilft dabei, sprachfähig zu
eben aus sicherer Distanz genau
                                           werden.
hinschaut, aber nichts sagt, nicht
eingreift und so tut, als sei man gar      Die Sicht der Gedemütigten ein-
nicht beteiligt. So leicht es fällt, die   zunehmen, sich für die Hilf- und
„Gaffer“ zu verurteilen, so schwer         Sprachlosen einzusetzen: das ist
ist es doch, den entscheidenden            der Rat, den die weise Mutter ihrem
Augenblick zu erkennen, in dem es          Sohn, dem König Lemuel von Mas-
darauf ankommt, selbst den Mund            sa, gab. Diesem nichtisraelitischen
aufzutun.                                  König ist nämlich der Abschnitt in
                                           Sprüche 31,1-8 gewidmet. Mit ihm
Für die Hilflosen und Schwachen
                                           dürfen wir uns gerne identifizieren.
einzustehen war im Alten Israel wie
im gesamten Alten Orient ein ver-
breiteter Appell. Götter (Psalm 82),
Könige (Psalm 72,1-4) und einfache                         Prof. Dr. Dirk Sager,
Bürger (5. Mose 15,11; Hiob 29,12-                         Theologische Hoch-
17) wurden dazu immer wieder                               schule Elstal
ermahnt. In der Realität wurden die
Armen jedoch allzu oft sich selbst
überlassen. Gründe für das Schwei-
gen fanden sich schnell (siehe Exo-
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Gemeindebrief AUFERSTEHUNGSKIRCHE - März-April2021 Nr.2/52.Jahrgang
die kurzfristigen behördlichen
                                  Entscheidungen        informieren,
                                  Inspirationen für Bastelangebote
                                  teilen und die Kinder, die zuhause
                                  sind, über Fotos teilhaben lassen.
                                  Aktuell werden die Hochbeete
                                  vorbereitet,   Gemüsepflanzen
                                  vorgezogen, Insekten gebastelt
                                  und ein Insektenhotel gebaut.
                                  Unser größter Wunsch an das
Liebe Gemeindemitglieder,
                                  Coronavirus: Bitte verschwinde
auch nach einem Jahr Corona       nun endlich!
Pandemie geht es in der KiTa
                                  Ich wünsche Ihnen weiterhin viel
„drunter und drüber“.
                                  Kraft, Zuversicht und Hoffnung
Durch     die    sich   stetig    für die nun hoffentlich letzte Zeit
verändernden    Inzidenzwerte     Hin bis zurück zur „Normalität“.
müssen wir immer wieder
                                  Beste Grüße
spontan        umorganisieren
und wechseln zwischen der         aus der KiTa Löwenzahn
flexiblen Notbetreuung, dem       Sandra Campione
eingeschränkten Regelbetrieb
und dem Regelbetrieb unter
Pandemiebedingungen hin und
her.
Wir wünschen uns so sehr, dass
wir wieder alle Kinder betreuen
dürfen.
Glücklicherweise bewährt sich
die Famly App auch in diesen
Zeiten wieder prima, wir können
so zumindest die Eltern über

                                                                    9
Gemeindebrief AUFERSTEHUNGSKIRCHE - März-April2021 Nr.2/52.Jahrgang
Andacht zum Monatsspruch                    Bekenntnis zum Gott der Liebe, der
für Juni 2021                               Gerechtigkeit und des Friedens auf
                                            Gegenwehr gestoßen sind und dabei
Man muss Gott mehr gehorchen                nicht selten sogar mit ihrem Leben
als den Menschen (Apg 5,29)                 bezahlt haben. Und die Geschichte
In den Lutherbibeln ist dieser Satz         der christlichen Kirche ist auch eine
fett gedruckt. Das signalisiert: Ach-       Geschichte vieler, allzu vieler Ver-
tung! Hier haben wir eine biblische         säumnisse, dieses Bekenntnis klar und
Kernstelle vor uns. Merke sie dir gut.      deutlich auszusprechen – Gott sei’s
Gegen ein solches Verfahren ist nichts      geklagt. Der Fettdruck hat also seinen
einzuwenden. Jedenfalls dann nicht,         guten Sinn.
wenn man diese Sätze nicht aus dem          Der markante Satz will allerdings noch
Zusammenhang reißt. Bloße Schriftzi-        einmal in anderer Hinsicht genau
tate, aus dem Kontext der biblischen        betrachtet werden. Denn das kleine
Überlieferung herausgerissen, sind im-      Wort „mehr“, das darin enthalten
mer gefährlich. Damit kann man zum          ist, könnte sonst leicht übersehen
Fanatiker werden oder zur Fanatikerin,      werden. Und dann würde der Satz
von Schlimmerem ganz zu schweigen.          weltfremd, ja geradezu ideologisch.
Lassen wir uns also vom Fettdruck           Dass wir uns gehorsam zu Gott beken-
dazu anregen, genau hinzuschauen.           nen, schließt ja nicht aus, dass es auch
Es handelt sich hier um ein Bekenntnis      Gehorsam gegenüber anderen Men-
der Apostel, die man mit Predigt- und       schen gibt. Es stimmt: Hier hat es viel
Lehrverbot belegt hatte. Ihr Bekennt-       Missbrauch gegeben durch Zwang,
nis vor der höchsten Ratsversammlung        Manipulation und blinden Gehorsam.
in Jerusalem lautet kurz gefasst: Wir       Und den gibt es immer wieder. Aber
gehören und gehorchen dem, der Got-         es gibt auch einen gesunden Gehor-
tes Liebe und Gottes Gnade in Person        sam, der das Zusammenleben fördert,
ist. Und weil diese Liebe und Gnade         einen Gehorsam, der Freiheit und Ver-
Gottes allen Menschen gilt, darum           trauen atmet: im Erziehungswesen, im
können wir davon nicht schweigen.           Gesundheitswesen, im Arbeitsleben,
Damit ist der innerste Kern dessen ge-      im Straßenverkehr, im Staatswesen.
nannt, was Gehorsam gegenüber Gott          Niemals aber darf ein solcher Gehor-
meint: In Freiheit zu dem gehören zu        sam mit göttlichen Attributen verse-
wollen, der nicht will, dass Menschen       hen werden. Hier markiert das „mehr“
verloren gehen in Selbstzerstörung,         die Grenze, die nicht überschritten
Lieblosigkeit, Hass, Gewalt, Einsam-        werden darf – von denjenigen nicht,
keit und Mutlosigkeit. Und darum von        die Gehorsam fordern, und auch nicht
diesem liebevollen, starken Gott zu                          von denen, die Gehor-
reden und sich davon nicht abbrin-                           sam leisten.
gen zu lassen. Dass dieses Reden auf
Widerstand stoßen kann und wird,
liegt auf der Hand. Die Geschichte der                      Prof. Dr. Volker Span-
christlichen Kirche ist voll von Beispie-                   genberg (Theologische
len dafür, dass Menschen mit ihrem                          Hochschule Elstal)
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Gemeinsam ökumenisch Kirche sein
In diesem Frühjahr soll es wieder       Er findet statt am Donnerstag
ein gemeinsames Angebot                 10.06. 2021 um 19.00 Uhr. Wir
aus der Arbeitsgemeinschaft             treffen uns auf dem Gelände der
Christlicher Kirchen ACK in Wedel       katholischen Kirche St. Marien
geben. Es ist uns wichtig, Kirche       in Wedel, Mühlenweg 41.
immer wieder neu gemeinsam
                                        Genaueres wird über die Presse
zu gestalten und zu erleben.
                                        noch rechtzeitig veröffentlicht.
Wir laden Sie sehr herzlich zu
einem ökumenischen Open-Air-
Gottesdienst ein:

I m p r e s s u m Auferstehungskirche - Baptisten
Herausgeber: Evangelisch-Freikirchliche-Gemeinde Wedel
              im Bund Ev.-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R
              Boockholtzstr. 17, 22880 Wedel
              mail@auferstehungskirche-wedel.de
              www.auferstehungskirche-wedel.de
Pastorin:     Claudia Schneider-Pflanz Tel.: 04103 923 65 60
              Pastorin.schneider-pflanz@auferstehungskirche-wedel.de
Gemeinde-     (ViSdP) Artur Pflanz Tel.: 04103 923 65 60 Artur@Pflanz.org
brief:        Redaktionschluss für die nächste Ausgabe 17.06.2021
Bankkonto:    Stadtsparkasse Wedel IBAN: DE27 22151730 0000 004413
              Spar- und Kreditbank EFG eG, Bad Hornburg
                                      IBAN:DE47 5009 2100 0000 5600 06 11
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