Heimkommen Eintreten - Floristmeisterschule ...
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Heimkommen
Eintreten
Ankommen
Mit Blumenkunst und Raumdesign
Wohnen floral erleben
Floristmeister/innen 2017Floristmeister/innen 2017 Saskia Berroth Stephanie Jung Julia Klein Maria Kraft Samira Kretzer Laura Lang Hanna Mauch Melina Mayer Simon Sehringer Tina Spiegel
Grußwort
Verehrte Gäste,
liebe Besucherinnen,
liebe Besucher,
treten Sie ein ... lassen Sie sich verzaubern von
den meisterlichen Werkstücken unserer jungen
Meisterinnen und Meister.
Heimkommen-Eintreten-Ankommen,
unter diesem Motto entstanden in diesem Jahr
die großen Themenwerkstücke. Die Meisteran-
wärterinnen und Anwärter haben sich in ihrem
Schwerpunktthema mit den Arbeiten großer
Innenarchitekten unserer Zeit auseinanderge-
setzt und gestalterisch bearbeitet. Moderne
bauliche Wege, klare Linien, neue Materialien,
innovative Bauweisen, Farbgestaltung gepaart
mit Kreativität prägen den individuellen Stil der
modernen Baukunst. In der Symbiose ergänzt die
Blume die Architektur und erzeugt eine vollkom-
mene Harmonie.Die Gestaltung der persönlichen Lebensräume Mein Dank gilt an dieser Stelle Frau Gabriele
mit Blumen und floristischen Werkstücken Haufe und allen Kolleginnen und Kollegen der
steigern die Lebensfreude und das Wohlbefinden Fachschule für Floristik Hohenheim, die mit
und lassen uns „heimkommen“ ihrem überaus großen Engagement entscheidend
zum Erfolg unseres Prüfungsjahrganges 2016/17
Auch in diesem Jahr präsentieren wir Ihnen die beigetragen haben.
Abschlussarbeiten unserer jungen Floristmeiste-
rinnen und Meister in den historischen Räumen Ich gratuliere unseren jungen Floristmeisterin-
des Hohenheimer Schlosses. Das historische nen und Floristmeister sehr herzlich zur bestan-
Ambiente gepaart mit floristischer Moderne denen Meisterprüfung und wünsche Ihnen für
erzeugt beim Betrachter eine ganz besondere Ihre berufliche und private Zukunft alles Gute.
innere Spannung.
Sie liebe junge Floristmeisterinnen und Florist-
meister stellten bereits während des zurücklie-
genden Schuljahres Ihre enorme handwerkliche
Fachkompetenz und Ihr Wissen, das Ihnen an
unserer Meisterschule vermittelt wurde, unter
Beweis. Unter anderem haben Sie gemeinsam mit
Masterstudenten im Studiengang Innenarchitek-
tur der Universität Stuttgart an einem Projekt für
die Bundesgartenschau Heilbronn gearbeitet. Mit
Ihrem erfolgreichen Abschluss zur Floristmeiste- Dr. Karin Sailer
rin/zum Floristmeister sind Sie nun „angekommen“. SchulleiterinPrüfungsthema
Heimkommen-Eintreten-Ankommen punkten und Leidenschaften der großen Innen-
Mit Blumenkunst und Raumdesign architekten unserer Zeit.
Wohnen floral erleben
Das Thema Innenarchitektur ist nicht zufällig
gewählt, hat doch der Floristmeisterjahrgang
Wie viel Lebenszeit verbringen wir im Schutz 2016/2017 von Oktober bis einschließlich Dezem-
von Gebäuden, in Innenräumen. Die eigenen ber gemeinsam mit dem Masterstudiengang
vier Wände sind Lebensraum, Rückzugsort und International, Master of Interior-Architectural
Heimat. So wie wir bestimmen, wie wir uns Design, der Hochschule für Technik Stuttgart,
kleiden, was wir essen, mit wem wir uns umgeben, an einem Projekt für die Bundesgartenschau
so formen wir unsere Umgebung, mit großem Heilbronn gearbeitet. Somit hat uns das Thema
Engagement. Ebenso wird jeder sorgfältig geplante bereits durch das Meisterjahr begleitet und
oder auch zufällig entstandene Raum, genauso findet nun einen krönenden Abschluss in der
wie Kleidung oder Wetter oder unser ganzes praktischen Prüfung.
Umfeld, einen nicht zu leugnenden Einfluss auf
uns ausüben.
Wir sind fest überzeugt davon, dass floristisch
gestaltete Blumen und Pflanzen einen erhebli-
chen Einfluss auf ein positives Wohnumfeld und
somit auf unser Wohlbefinden haben, es gibt
Studien, die dies belegen. Deshalb fußt die
fachliche Auseinandersetzung mit dem Thema
auf den gestalterischen Ansätzen, den Schwer-Prüfungsaufgaben
Hausarbeit
Intensive Auseinandersetzung mit dem Thema ist
Grundvoraussetzung für eine gute Umsetzung.
Im Rahmen der Hausarbeit wurden die Besonder-
heiten, der einzigartige Stil, die Intension und
die Facettenvielfalt eines jeden Innenarchitekten
akribisch recherchiert und durchleuchtet.
Sowohl die Person als auch deren Arbeitsweise,
standen im Zentrum der Überlegungen. Basierend
auf diesen Erkenntnissen entstand die Haus-
arbeit. Sie erläutert Rechercheergebnisse, sowie
schriftlich und zeichnerisch festgehalten, die
gestalterische Idee und ist Grundlage für die Um-
setzung der Themenarbeiten.
Themenarbeit
Mehr denn je ist das zu Hause heute ein Spiegel-
bild der Lebensweise und des Lebensgefühls.
Immer mehr Menschen suchen für ihr privates
Umfeld nach einem Ausdruck ihrer Persönlich-
keit. Dabei werden Traditionen gemischt, Grenzenzwischen Epochen, Kulturen und Stilrichtungen Heute würde man sagen „Home is where your
verschwimmen. heart is“. Dort wo sich das Herz wohlfühlt ist man
daheim. Angekommen sein bei jemandem ist ein
Der aktive Individualismus setzt sich mehr und wundervolles Gefühl und so soll der Braut-
mehr durch, dass spiegelt sich auch in der viel- schmuck ein persönliches Stück sein, welches
fältigen Ausdrucksweise der Innenarchitekten individuell zu einer Braut und dem Hochzeitsfest
unserer Zeit wider. Die uns zugelosten großen gestaltet wird. Unser Handwerk hält eine große
Namen der Innenarchitektur mit ganz individueller Vielfalt an technischen und gestalterischen
gestalterischer Handschrift, stehen Pate für die Möglichkeiten bereit, welche auf jeden Stil, jeden
Kür der Meisterprüfung, das große Themenwerk- Wunsch und jede Besonderheit individuell
stück. Wir möchten aufzeigen, wie ausdrucksvoll, einzugehen vermögen.
individuell und phantasievoll Wohnen blumig
interpretiert werden kann.
Kranz für zu Hause
Brautschmuck „Daheim, – Daheim! Welch ein seliges Gefühl, –
wieviel Wonne fasst es nicht in sich, dieses eine,
Otto von Bismarck richtete folgende Worte an dieses einzige Wort!“
seine Gattin: „Denn ich habe dich geheiratet, um
in der fremden Welt eine Stelle für mein Herz zu Angelehnt an diesen Aphorismus von Johannes
haben, die all ihre dürren Winde nicht erkälten von Dewal wollen wir den Kranz als Zeichen der
kann und an der ich die Wärme des heimatlichen Gastfreundschaft in den Fokus rücken. Bereits
Kaminfeuers finde, an das ich mich dränge, wenn im 5. Jahrhundert vor Christus war der Kranz
es draußen stürmt und friert.“ Sinnbild für besondere Ehren. Die während derSchulzeit intensiv erprobten, technischen Möglich- Gebundenes Werkstück
keiten, die rein dienend oder auch als Gestal-
tungselement sichtbar Anwendung finden kön- Ein Blumenstrauß, nach einem Zitat von
nen, werden in der Rundform des Kranzes zur Walter Ludin: „Endet die Reise, beginnt das Ange-
Anwendung gebracht. Auch der Duktus des kommensein.“
Innenarchitekten soll Berücksichtigung finden,
sowie die Eigenschaften und Besonderheiten Ankommen, allein das Wort weckt Gefühle in
der Werkstoffe. uns, die zu beschreiben eigentlich unnötig sind.
Blumen sind Geschenke des Himmels und nichts
ist in der Lage so selbstlos positive Stimmungen
Gefäßfüllung hervorzurufen wie Blumen. Die anmutige Schön-
heit, die Blütenvielfalt des Sommers, die Eigen-
Eine Hommage an die große Tricia Guild, die in heiten, Besonderheiten und Charaktere der Natur
einem ihrer Bücher sagte: „Ich kann mir nichts zu respektieren und entsprechend in einer
vorstellen, das einen Raum unmittelbarer mit stimmungsvollen Komposition zu vereinen war
Leben erfüllt als Blumen; es gibt keine spontanere unser Anspruch für diese Arbeit.
Möglichkeit, die verschiedenen Bereiche unseres
täglichen Lebens interessanter und phantasie-
voller zu gestalten. Geschickt arrangierte Schnitt-
blumen können mit ihrer natürlichen Schönheit
eine Wohnung verwandeln und immer wieder von
Neuem mit Leben erfüllen.“Die Meisterschüler/innen 2017
Hanna Mauch
Was hat mich dazu bewegt, den Schritt zum
Meister zu wagen?
Schon von Anfang an war ich interessiert an
verschiedensten Techniken, neuen Lösungswe-
gen und eigenständigem Arbeiten, somit war der
Schritt zum Meister eine logische Konsequenz
in meiner beruflichen Entwicklung. Durch
meinen Lehrmeister und mein Umfeld bin ich
aufgeschlossen und wissbegierig geblieben und
wurde in dieser Entscheidung bestärkt.
Was nehme ich persönlich von diesem Jahr mit?
Viele neue Eindrücke, Techniken und Wissen,
tolle Begegnungen und Freundschaften sowie
einige neue Erkenntnisse.
E-Mail: mauch.hanna@web.de Was sind meine beruflichen Ziele für die
Alter: 28 nächsten 5 Jahre?
Ein Auslandsaufenthalt ist nicht auszuschließen,
ich möchte in meiner Arbeitsweise gefestigt
werden und weiter Neues dazulernen. Gerne
würde ich auch in Kooperation mit anderen
Gewerken wie zum Beispiel Fotografen,Raumausstatter und dem Schreinerhandwerk
stehen und für eine Fachzeitschrift schreiben.
Das war mein persönliches Highlight in unse-
rem gemeinsamen Meisterjahr:
Feststellen zu dürfen wie sich jeder und man
selbst weiterentwickelt gehört auf jeden Fall dazu
– und mein allmorgendlicher Schulweg durch
den Botanischen Garten Hohenheim der mir
viele schöne Naturschauspiele beschert hat!
Eins meiner Lieblingswerkstücke in diesem Jahr:
Die Konzeptarbeit zum Thema ‚Stecken‘ in der
wir einen Aphorismus bzw ein Zitat floral umset-
zen durften: „Es zählt nur die innere Schönheit, der
Rest ist Geometrie“ P. Danske – eins von vielen
Lieblingen.
Persönlicher Spruch:
Kreativität ist Intelligenz, die
Spaß hat. Albert EinsteinJulia Klein
Was hat mich dazu bewegt, den Schritt zum
Meister zu wagen?
Ich finde es besonders wichtig, vor allem in
unserem Beruf, nicht stehen zu bleiben. Ich
wollte mich einer neuen Herausforderung stel-
len, meinen Horizont erweitern und persönlich
und fachlich wachsen.
Was nehme ich persönlich von diesem Jahr mit?
Ich durfte viele neue Erfahrungen sammeln und
habe viele neue Techniken erlernt. Das Meister-
jahr hat mich teilweise an meine Grenzen ge-
bracht, aber das hat mich fachlich und persön-
lich gestärkt. Außerdem hat die Meisterschule
mir neue Wege gezeigt mit unserer Natur zu
arbeiten und sie besser zu verstehen. Ich bin sehr
E-Mail: julia.klein1@web.de dankbar für das was ich lernen durfte und für die
Alter: 26 tollen Menschen die ich kennenlernen durfte.
Was sind meine beruflichen Ziele für die nächs-
ten 5 Jahre?
Ich möchte in einem tollen Laden arbeiten in dem
ich Verantwortung übernehme, viele neue Erfah-
rungen sammeln darf und das neu erlernteumsetzen kann. Außerdem freue ich mich darauf
als Fachzeichenlehrerin an der Berufsschule den
Azubis das Zeichnen beizubringen.
Das war mein größtes Highlight in unserem
gemeinsamen Meisterjahr:
Mein größtes Highlight war die Frühjahrsdekora-
tion für das Sterncenter Sindelfingen. Da ich von
dort in der Nähe komme und das Einkaufscenter
schon von klein auf kenne und gerne besuche,
fand ich es besonders toll dort hinter die Kulis-
sen zu schauen und bei der Gestaltung mitzuwir-
ken. Vor allem das positive Feedback der Stern-
centerkunden war überwältigend.
Eins meiner Lieblingswerkstücke in diesem Jahr:
Trauerkranz zu Christina Aguilera- Hurt
Persönlicher Spruch:
„Wer immer tut, was er schon
kann, bleibt immer das, was
er schon ist.“ Henry FordLaura Lang
Was hat mich dazu bewegt, den Schritt zum
Meister zu wagen?
Ich wollte eine Veränderung, beruflich weiter
kommen, neue Techniken lernen, das fachliche
Wissen erweitern und vor allen Dingen, mich
einer neuen Herausforderung stellen.
Was nehme ich persönlich von diesem Jahr mit?
Es war ein spannendes, aufregendes Jahr, das
viel zu schnell vergangen ist. Insbesondere war
es eine tolle Zeit mit neuen Erfahrungen, interes-
santen Begegnungen und neuen Freundschaften.
Dies alles möchte ich nicht missen.
Was sind meine beruflichen Ziele für die
nächsten 5 Jahre?
E-Mail: langstielig@gmx.de Weiterhin neue Erfahrungen sammeln und das
Alter: 25 Gelernte in der Praxis umsetzten. Des Weiteren
möchte ich das Ziel der Selbstständigkeit weiter
verfolgen und verwirklichen.Das war mein größtes Highlight in unserem
gemeinsamen Meisterjahr:
Der „Ball unter der Erntekrone“ ganz zu Beginn
unseres Schuljahres. Wir durften selbständig die
Planung und Ausführung übernehmen. Besonders
schön war, dass wir selbst bei der Veranstaltung
dabei sein durften und so auch persönliches
Feedback bekamen. Eins meiner Lieblingswerk-
stücke in diesem Jahr.
Eins meiner Lieblingswerkstücke in diesem Jahr:
Es wurde von mir in der Technik „Haften“
erstellt. Hierbei hat mich besonders die Viel-
fältigkeit dieser Technik angesprochen.
Persönlicher Spruch:
Was kostet es Träume wahr
werden zu lassen? MUT –
einfach nur Mut.Maria Kraft
Was hat mich dazu bewegt, den Schritt zum
Meister zu wagen?
Ich wollte mich persönlich weiter entwickeln,
mehr Kreativität, Wissen sowie Erfahrungen
sammeln und mir den Weg zu einer eventuellen
Selbstständigkeit offen halten.
Was nehme ich persönlich von diesem Jahr mit?
Ich durfte unglaublich tolle Erfahrungen sam-
meln, die ich auf keinen Fall missen möchte.
Diese schöne aber auch intensive Zeit hat mich
fachlich und vor allem persönlich wachsen
lassen. Die liebenswerten Menschen, die ich in
diesem Jahr kennenlernen durfte, sind mir alle
sehr ans Herz gewachsen und bin sehr glücklich
darüber diesen großen Schritt gemacht zu haben.
E-Mail: kraft.maria@t-online.de
Alter: 23 Was sind meine beruflichen Ziele für die
nächsten 5 Jahre?
Ich möchte mein angeeignetes Wissen, die
Techniken und meine Erfahrung erweitern und
weitergeben. Mit viel Herzblut und Freude am
Arbeiten möchte ich mich in einem Betrieb
einbringen. Daneben als Berufsschullehrerinmein angeeignetes Wissen und Begeisterung
weiter zu geben, wäre für mich eine Bereiche-
rung. Generell die Branche der Floristik unter-
stützen und vorantreiben.
Das war mein größtes Highlight in unserem
gemeinsamen Meisterjahr:
Mein größtes Highlight für mich, war der Schloss-
ball 2016. Ein sehr aufschlussreicher und an-
spruchsvoller Einstieg in unser unvergessliches
Meisterjahr. Hier fing alles an, ein Projekt voller
Ideen, Kreativität und Spaß. Sehr verblüfft haben
mich aber auch die überaus vielen Techniken, die
wir gemeinsam erlernen durften.
Eins meiner Lieblingswerkstücke in diesem Jahr:
Mein Adventskranz passend zu der Geschichte:
„Zeit zu Leben , die vier Kerzen Friede, Glaube,
Liebe und Hoffnung“
Persönlicher Spruch:
Leben ist wie Zeichnen ohne
Radiergummi Kees SnyderMelina Mayer
Was hat mich dazu bewegt, den Schritt zum
Meister zu wagen?
Ich wollte mich neuen Herausforderungen
stellen und mich persönlich und fachlich weiter
entwickeln.
Was nehme ich persönlich von diesem Jahr mit?
Das man nur gewinnen kann wenn man sich
neuen Herausforderungen und Ängsten stellt,
Bedenken aus dem Weg räumt und ausprobiert.
Am Ende bereut man es nie.
Was sind meine beruflichen Ziele für die
nächsten 5 Jahre?
Mich weiterzuentwickeln und die neu erlernten
Techniken anzuwenden und Verantwortung
E-Mail: melina9003@yahoo.de zu übernehmen. Ebenso ist eine Selbständigkeit
Alter: 27 nicht auszuschließen.
Das war mein größtes Highlight in unserem
gemeinsamen Meisterjahr:
Floristisch war es der Schlossball im Oktober am
Anfang des Schuljahres, es war eine besondere
Erfahrung die Deko für ein Schloss zu planen undauszuführen. Persönlich war es das Wohnen in einer 6er WG die mir das Meisterjahr um vieles leichter gemacht haben. Ebenfalls die Menschen die ich kennen lernen durfte und ins Herz ge- schlossen habe möchte ich nicht missen. Eins meiner Lieblingswerkstücke in diesem Jahr: Mein Frühlingsstrauß. Es hat mir Spaß gemacht, eine andere Art des Straußbindens zu erlernen und die Fortschritte zu sehen, sowie ein anderes Verständnis für den Werkstoff zu entwickeln. Besonders gefällt mir das Farbenspiel, die Form und daß es im Strauß viel zu entdecken gibt. Persönlicher Spruch: Am Ende eines jeden Tages ist nur wichtig, dass ein schöner Moment dabei war, der dich lächeln ließ.
Samira Kretzer
Was hat mich dazu bewegt, den Schritt zum
Meister zu wagen?
Ich wollte mein Wissen erweitern, und mich
selbst herausfordern.
Was nehme ich Persönlich von diesem Jahr mit?
Von diesem Jahr nehme ich unvergessliche
gemeinsame Momente und wahnsinnig viele neue
Techniken und Wissen mit.
Was sind meine beruflichen Ziele für die
nächsten 5 Jahre?
Ich möchte das Gelernte anwenden, mein Wissen
erweitern und weitergeben. In einigen Jahren
nachdem ich mich ausgetobt habe, möchte ich ein
eigenes Geschäft eröffnen.
E-Mail: samira.kretzer@web.de
Alter: 24Das war mein größtes Highlight in unserem gemeinsamen Meisterjahr: Das gesamte Jahr war ein absolutes Highlight, ein tolles Event folgte nach dem anderen. Besonders spannend war für mich die Bühnenshow bei der Firma Strecker und die Klassenfahrt nach Prag. Lieblingswerkstück: Mein Strauß im Frühling. Persönlicher Spruch: Ich bin Floristin, was sind deine Superkräfte?
Saskia Berroth
Was hat mich dazu bewegt, den Schritt zum
Meister zu wagen?
Es war schon immer mein Traum den Florist-
meister zu machen. Da mich die Vielseitigkeit des
Berufes begeistert und ich mein Wissen noch mehr
vertiefen wollte. Dass ich diesen Schritt wagen
möchte, wusste ich schon in meiner Ausbildung.
Die Zeit nach meiner Ausbildung habe ich genutzt
um zwei Jahre Berufserfahrung zu sammeln.
Was nehme ich persönlich von diesem Jahr mit?
Ganz klar, die vielen neuen Techniken und gestal-
terischen Möglichkeiten die ich gelernt habe. Ich
bin in diesem Jahr natürlich auch an meine Grenzen
gekommen und so aber auch über mich hinausge-
wachsen. Der schönste Nebeneffekt von diesem
E-Mail: saskia_berroth@web.de Jahr, ich habe ganz tolle Menschen kennengelernt,
Alter: 21 die zu Freunden wurden. Deshalb bin ich auch
ein bisschen traurig, dass es „nur“ ein Jahr war.
Was sind meine beruflichen Ziele für die
nächsten 5 Jahre?
5 Jahre – da kann viel passieren. Ich denke, ich
lasse die Sache auf mich zukommen. Jetzt möchteich erstmal als Floristmeister arbeiten und mein
Erlerntes umsetzten. Mein großer Traum ist es
irgendwann einen eigenen kleinen Blumenladen
zu haben.
Das war mein größtes Highlight in unserem
gemeinsamen Meisterjahr?
Ganz ehrlich? Jeder Tag auf der Meisterschule ist
ein absolutes Highlight! Kein Tag ist wie der
Andere – jeder Tag ist besonders. Es hat mir
unglaublich viel Spaß gemacht, vor allem mit all
den tollen und lieben Menschen.
Eins meiner Lieblingswerkstücke in diesem Jahr:
Die Konzeptarbeit Stecken, mit hunderten
gespitzten Bleistiften. Zu meinem Aphorismus
„Mit Bleistift kann man sein Leben nicht farbig
machen.“ Pavel Kosorin
Persönlicher Spruch:
Wenn dir das Leben eine
Zitrone gibt, mach Limonade
daraus. Virginia E. WolffSimon Sehringer
Was hat mich dazu bewegt, den Schritt zum
Meister zu wagen?
Ich wollte neue Erfahrungen sammeln um mich
weiter zu entwickeln.
Was nehme ich persönlich von diesem Jahr mit?
Ich nehme viele positive, freudige, und spannen-
de Erinnerungen und Erfahrungen mit.
Was sind meine beruflichen Ziele für die
nächsten 5 Jahre?
Beginn eines gestalterischen Studiums.
Das war mein größtes Highlight in unserem
gemeinsamen Meisterjahr:
Die Zusammenarbeit mit den Innenarchitekten
E-Mail: simon-sehringer135@web.de der HFT Stuttgart für die BUGA 2019.
Alter: 25Eins meiner Lieblingswerkstücke in diesem Jahr:
Ist ein gestecktes Werkstück zu dem Thema
Aphorismus. „Ich werde mein leben nicht damit
verbringen, eine Farbe zu sein. Es ist egal, ob du
schwarz oder weiß bist.“ Michael Jackson
Persönlicher Spruch:
Live your Style.Stephanie Jung
Was hat mich dazu bewegt, den Schritt zum
Meister zu wagen?
Zum einen der Wunsch nach einem eigenen
Blumengeschäft zum anderen Frau Bertke, die
mir Mut gemacht hat sowie meine ganze Familie.
Was nehme ich persönlich von diesem Jahr mit?
Vor allem viele neue Freunde! Eine ganz neue
Ansicht über Materialien und Techniken sowie,
dass man den Bürokrieg besiegen kann
Was sind meine beruflichen Ziele für die nächs-
ten 5 Jahre?
Ich möchte noch etwas in Deutschland rumkom-
men und mit anderen Floristen Erfahrungen
austauschen. Außerdem möchte ich in den ersten
E-Mail: st.jung93@googlemail.com Zügen sein, mein eigenes Geschäft zu planen.
Alter: 23Das war mein größtes Highlight in unserem gemeinsamen Meisterjahr: Als Laura und ich in gefühlten 30 Metern Höhe wie zwei kleine Äffchen im Korb des Steigers klammerten, um die Fadenvorhänge für das Sternencenter zu entwirren – das war Teamwork. Eins meiner Lieblingswerkstücke in diesem Jahr: Schlicht und ergreifend der Strauß. Dieses Werkstück hat mir mal wieder gezeigt, dass man auch mit simplen Sachen ein wunderschönes Werk zaubern kann. Persönlicher Spruch: Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden Philip Rosenthal
Tina Spiegel
Was hat mich dazu bewegt, den Schritt zum
Meister zu wagen?
Im Jahr 2012 habe ich meine Ausbildung zur
Floristin erfolgreich abgeschlossen, anschließend
arbeitete ich vier Jahre in unserem sehr abwechs-
lungsreichen Beruf. Irgendwann kam ich an
einem Punkt an dem ich mich fachlich und auch
persönlich weiterentwickeln wollte. Nach länge-
rem Überlegen habe ich den Schritt gewagt und
bin nach Stuttgart-Hohenheim an die Meister-
schule gegangen.
Was nehme ich persönlich von diesem Jahr mit?
In diesem sehr schnell vergangenen Jahr habe
ich viele neue Ideen und ein enormes Fachwissen
dazugewonnen. Zudem habe ich viele nette
E-Mail: tina.spiegel@web.de Menschen kennengelernt, mit denen ich auch
Alter: 24 nach der Meisterschule Kontakt halten will.
Was sind meine beruflichen Ziele für die
nächsten 5 Jahre?
Viele neue Eindrücke in den unterschiedlichsten
Betrieben gewinnen und mich dabei stetig weiter-
entwickeln. Meinen Traum die Selbstständigkeitweiterverfolgen und verwirklichen – aber viel-
leicht verwirkliche ich diesen Traum erst ein
paar Jahre später.
Das war mein größtes Highlight in unserem
gemeinsamen Meisterjahr:
Der Ball unter der Erntekrone. Dies war unser
erstes gemeinsames Projekt, bei diesem wir
die Planung und Durchführung selbstständig
gemeistert haben.
Eins meiner Lieblingswerkstücke in diesem Jahr:
Mein rund gesteckter Trauerkranz, den wir
passend zu einem Trauerlied umgesetzt haben.
Ich habe mich für das Lied „Über sieben Brücken
musst du gehen“ von Peter Maffay entschieden.
Persönlicher Spruch:
Wer nicht manchmal das
Unmögliche wagt, wird das
Mögliche nicht erreichen.1
3
Ball unter der Erntekrone (1+2) 2
Fotokurs (3)Ein paar Highlights der Floristmeisterklasse 2016/17
Oktober: Ball unter der Erntekrone den. Auf dem Gelände der CHRISTOPHERUS
Gleich zu Beginn des Schuljahres durften wir als Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Laufenmühle
Klasse uns an eine große Aufgabe wagen: der e.V.wurden wir an einige gruppenfördernde
alljährliche Hohenheimer Tanzball sollte ge- Maßnahmen herangetragen: Blind führen und
schmückt und floral begleitet werden. Für die führen lassen, Tasten, Naturobjekte erkunden
meisten von uns war es das erste große Event und zu zwölft ein Wasserglas transportieren
welches es zu schmücken galt und so betraten wir waren nur wenige der Aufgaben welche die
eher Neuland was die Dimensionen betraf. Gruppe meistern sollte. Das Gelände war äußerst
Jedoch konnten wir uns auch in der Planung beeindruckend und ist sehr vielfältig gestaltet,
zunächst einmal austoben, da Form und Farbe sodass wir einen kurzweiligen Tag im Welzhei-
frei wählbar waren und wir uns nur an ein mer Wald erleben durften.
Budget und an die Sprache der Räumlichkeiten
im Prunkschloss zu halten hatten. So entstanden Oktober/November: Schweißkurs/Techniktag/
für jeden Saal sowie für den Schlosskeller pas- Probiertag/Fotokurs
sende Tisch-und Raumdekorationen, für die wir Die verschiedenen Projekttage in denen wir uns
schon im frühen Stadium des Meisterjahres mit einem anderen Gewerk beschäftigen konnten
einiges an Lob erhielten. waren ebenfalls interessante Meilensteine
unseres Meisterjahres: so durften wir uns bei
einem Schweißkurs an Metall wagen, zusammen
Oktober: Eins und Alles mit unserem Fotografen einen Fotoworkshop
Um uns gruppendynamisch weiterzuentwickeln erleben und uns am Probiertag den verschie-
und ein teambildendes Erlebnis erfahren zu densten Materialien wie Epoxidharz, Kaltporzel-
dürfen, hatten wir uns für einen Tag im Sin- lan, Stoffhärter, Modelliermasse und Pappmaché
nespark „Eins und Alles“ in Welzheim entschie- zuwenden.November/Dezember: Projekt Innenarchitektur menarbeit mit den Studenten war interessant BUGA 2019 und aufschlussreich, wir durften allerdings auch In Zusammenarbeit mit einem Innenarchitektur feststellen dass die reine Theorie eine sehr Master-Studiengang der TH Stuttgart hatten wir trockene und oftmals auch ziemlich praxisfrem- die Aufgabe, ein Konzept für die Blumenausstel- de Angelegenheit ist. Inzwischen wurden zwei lungshalle der Bundesgartenschau 2019 in der Konzepte ausgewählt und zusammengetra- Heilbronn zu entwerfen. Eine ehemalige Verlade- gen und werden dann 2019 voraussichtlich auch halle sollte zu einem Erlebnis- und Präsentati- so realisiert. onsraum umfunktioniert werden, in welchem die Besucher der BUGA in wechselnden Ausstellun- Januar: IPM gen verschieden Blumen-und Pflanzenthemen Die Floristmeisterschule war auch auf der Inter- begutachten können. Neben der Raumeinteilung nationalen Pflanzenmesse 2017 (IPM) in Essen wurde hierbei vor allem Wert auf die Präsentati- vertreten. Hier durften wir Schüler im Wechsel onsflächen gelegt, auf welchen die Pflanzen den Stand betreuen, Fragen beantworten und uns ausgestellt werden. So entstanden 9 Konzepte bei mit Kollegen, Azubis, Vertretern und sonstigem welchen wir beteiligt waren und die in einer groß Fachpublikum unterhalten. Natürlich gab es auch gestalteten Präsentation vor den Verantwortli- Gelegenheiten um die anderen Stände zu besu- chen der BUGA und der Stadt Heilbronn mit chen, bei verschiedenen Demos zuzusehen und jeweiligem Modell vorgestellt wurden. Bei dieser neue Eindrücke zu sammeln. Vorführung in einem Heilbronner Shoppingcen- ter gestalteten wir eine große Blütenwand, um die Januar und Februar: Sterncenter Besucher auf die Ausstellung der Konzepte und Ein großes Event im Meisterjahr war die Dekora- Modelle aufmerksam zu machen und einen tion eines Einkaufscenters zum Frühlingsauftakt: floralen Rahmen dazu zu schaffen. Die Zusam- Hier durften wir, passend in den Frühlingstrend-
1
2
3 Sterncenter (1+2)
IPM (3)Klassenfahrt (links)
farben gehalten, in der Einkaufspassage des dieser Metropole. Kulinarisch erfreuten wir uns
Sterncenters in Sindelfingen eine blumige Stim- an der Kaffeehauskultur, an Traditionsgebäck
mung schaffen und die Kunden des Centers auf und böhmischen Knödeln, kulturell zeigte die
die kommenden Wochen einstimmen. Zwischen Stadt sich ebenfalls vielfältig: eine Mucha-
Fleißarbeiten wie Blätter haften, Pflanzungen, Kunstausstellung sowie die Besichtigung des
Fadenvorhängen und Bretterwänden entstanden Judenghettos Theresienstadt und der Prager Burg
schon im Vorfeld interessante Werkstücke, die waren ebenso Bestandteile unserer Reise wie die
viel Aufmerksamkeit auf sich zogen. Allerdings berühmte Karlsbrücke. Prag ist eine (zweite)
mussten wir hier auch erleben dass vieles doch Reise wert.
zeitaufwändiger ist als es im ersten Moment
scheint und eine geregelte Planung das A und O März: Keep on Technik FDF
eines solchen Events ist. Ein lehrreiches Unter- Ein besonderes Ereignis war der Techniktag für
fangen. die Auszubildenden des dritten Lehrjahres, den
wir zusammen mit dem Fachverband gestalten
Februar: Klassenfahrt durften: hierbei wurde den Azubis die Möglich-
Als Ziel der obligatorischen Klassenfahrt hatten keit geboten, einen Tag lang tiefer in verschiede-
wir uns für Prag in Tschechien entschieden: eine ne Techniken einzutauchen, Fragen zu stellen,
interessante Stadt mit viel Charme, schönen Werkstücke außerhalb des Ladenalltags zu
Fassaden, Traditionen und Moderne vereint. fertigen und Zeit mit Gleichgesinnten zu verbrin-
Schon am ersten Tag überraschten uns das Flair gen. Die Veranstaltung war ausgebucht und die
der Stadt, der erstaunlich günstige Wechselkurs teilnehmenden Azubis sehr interessiert, sodass
und die Vielfalt der Kulturen dort. Eine Stadtfüh- viele tolle Werkstücke und interessante Gesprä-
rung, der Besuch im exotischen botanischen che entstanden. Die Vorbereitung hierzu lag in
Garten und im Prager Zoo zeigte uns viele Seiten unserer Hand und so konnten wir uns selbst nocheinmal mit den verschiedenen Techniken wie Link durften wir ab und an in Stuttgart auf
Schlingen, Winden oder Haften befassen und Exkursion gehen: so wurden wir zu Beginn des
diese weitertragen. Schuljahres mit den Sehenswürdigkeiten der
Stuttgarter Innenstadt bekannt gemacht, besich-
April: Demo Strecker tigten später eine Teppichausstellung, bekamen
Kurz vor den schriftlichen Prüfungen wartete eine Führung durch die Staatsgalerie und eine
das nächste Event auf uns: Eine Brautstraußdemo Erklärung zur Architektur, bestaunten das Kunst-
bei der Firma Strecker in Renningen. Jeder von museum Stuttgart und dessen Räumlichkeiten
uns sollte drei verschiedene Brautsträuße pas- und vieles mehr. Jede Exkursion war eine will-
send zur aktuellen Brautmode konzeptionieren, kommene Abwechslung und Ergänzung zum
vorbereiten und später floral umsetzen. Die Schulalltag, zeigte neue Sichtweisen auf und
Vorbereitungen waren sehr detailreich und vermittelte uns viel zusätzliches Wissen und
aufwändig, sodass wir zum Teil einige Nacht- Gruppengemeinschaft.
schichten einlegen mussten um zum Termin und
parallel zu den Prüfungsvorbereitungen fertig zu Über das gesamte Schuljahr verteilt:
werden. Bei der Demo selbst wurde der Braut- Projektarbeiten/Konzeptionen
schmuck vor Fachpublikum auf der Bühne fertig- Im fachpraktischen Unterricht mussten wir,
gestellt, kurz erklärt und von verschiedenen neben den verschiedenen Techniken, auch
Models auf dem Laufsteg präsentiert. Auch hier unterschiedlichste Konzepte zu floristischen
war die Resonanz des Publikums positiv und wir Themen erarbeiten; eine schriftliche Ausarbei-
konnten uns an vielen Gesprächen erfreuen. tung mit Werkstoffliste, Skizze und kurzer Erklä-
rung gehörte jeweils dazu. So entstanden zum
Über das gesamte Schuljahr verteilt: Exkursionen Beispiel im Herbst ein gehaftetes Werkstück zu
Mit unserer Deutsch- und Stilkundelehrerin Frau einem Herbstthema, in der Vorweihnachtszeit1
2
Demo Strecker (1)
3 Führung durch die Hohenheimer Gärten (2)
Keep on Technik FDF (3)Adventskränze aus natürlichen Werkstoffen, im Frühjahr ein Strauß passend zu einem Frühlings- gedicht, eine gesteckte Arbeit zu einem selbst gewählten Aphorismus/Zitat, ein Abschieds- kranz auf Basis eines Trauerliedes, in der Braut- binderei ein historischer Brautschmuck neu interpretiert und vieles mehr. Herkunftsorte der Floristmeisterinnen und -meister (rechts)
Stephanie Jung
HANNOVER BERLIN
OSNABRÜCK
MAGDEBURG
BIELEFELD
COTTBUS
DORTMUND
KASSEL LEIPZIG
DRESDEN
ERFURT
KÖLN
BONN
FRANKFURT/MAIN
Tina Spiegel
WÜRZBURG
Samira Kretzer
MANNHEIM
Laura Lang
SAARBRÜCKEN Hanna Mauch
Maria Kraft Melina Mayer
KARLSRUHE
STUTTGART
PASSAU
Julia Klein Saskia Berroth
ULM
MÜNCHEN
Simon Sehringer FREIBURGImpressum
Dieses Gedankenheft erscheint anläßlich Kursleitung
der Ausstellung der Floristmeisterarbeiten 2017 Gabriele Haufe
mit dem Prüfungsthema
Konzeption des Gedankenhefts
Heimkommen-Eintreten-Ankommen Gabriele Haufe und Hanna Mauch
Mit Blumenkunst und Raumdesign
Wohnen floral erleben Gestaltung
Kurz Gestaltung, Berlin
Fotografie
Rüdiger Schulze, Communication
& Design
Druck
Bairle Druck, DischingenÖffnungszeiten der Ausstellung Samstag, 22. Juli 2017, 10–20 Uhr Sonntag, 23. Juli 2017, 10–20 Uhr Montag, 24. Juli 2017, 9–15 Uhr Floristmeisterschule Stuttgart-Hohenheim Emil-Wolf-Str. 19–21, 70593 Stuttgart Tel.: 0711 45 92 27 93, Fax: 0711 45 67 769 info@floristmeister.info www.floristmeister.info
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