MEIN ANNABERG BAU- UND AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG BELAGSFERTIG - Projektbezeichnung: Raiffeisen Immobilien
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MEIN ANNABERG
BAU- UND
AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG
BELAGSFERTIG
Stand 04.05.2018
___________________________________________________________________
Bauträger: Torus Bauträger GmbH
Penzendorf 25
4552 Wartberg
Projektbezeichnung: Mein Annaberg
Schneiderweg AlkovenWOHNANLAGE ALKOVEN
TORUS BAUTRÄGER GMBH
1. GRUNDLAGEN
Verkaufspläne Stand 04.05.2018
2. ALLGEMEINFLÄCHEN
2.1 ZUFAHRT
2.1.1 Bodenbelag Gehweg und Fahrwege
Asphaltbelag oder Betonsteinpflaster in Splittbett, Fugen gesandet, kein
Leistenstein. Im Bereich der Fahrwege obliegt es dem Bauträger auch
Rassengittersteine oder einen befahrbaren Schotterrasen einzubauen.
2.1.2 Grünflächen
Die Außenanlagen, ausgenommen die Allgemeinflächen, werden als einfache
Grünflächen, humusiert inkl. besämt, ausgeführt. Sträucher, Büsche und
Bäume sind nicht im Leistungsumfang enthalten.
Zäune sind vom Käufer auszuführen und nicht enthalten.
2.2 KINDERSPIELPLATZ
Die Flächen für den ausgewiesenen Kinderspielplatz werden gem.
Baubehörde dimensioniert und freigehalten. Dieser Bereich wird lediglich mit
einem Rasen begrünt. Die Spielplatzausstattung samt Fallschutzmatten sind
nicht enthalten.
3. WOHNHÄUSER
3.1 KELLER
3.1.1 Bodenbelag
Betonbodenplatte ohne Fußbodenaufbau
BAU- U. AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG BELAGSFERTIG 1.BA Seite 2 von 11WOHNANLAGE ALKOVEN
TORUS BAUTRÄGER GMBH
3.1.2 Wände
Trennwände, sofern vorhanden, zwischen verschiedenen Raumnutzungen -
Stahlbetonwände schalrein unverputzt oder Ziegelwände verputzt oder
Trockenbauwände jeweils ohne Anstrich.
3.1.3 Decke
Stahlbetondecke schalrein unverputzt und ohne Anstrich
3.1.4 Türen
Stahlzargen als Eck- oder Umfassungs- oder Blockzargen mit Türblättern aus
Blech. Kellerraumtüren nicht enthalten.
3.2 STIEGENHAUS
3.2.1 Bodenbelag im Untergeschoß, Erdgeschoß und Obergeschoß
Tritt- und Setzstufe in Rohbeton schalrein ohne Belag für spätere
Belagsaufbringung gerichtet.
3.2.2 Wände
Wände UG:
Stahlbetonwände schalrein unverputzt oder Ziegelwände verputzt jeweils
ohne Anstrich oder Trockenbauwände.
Wände EG und OG:
Stahlbetonwände schalrein, oder mit Dämmung laut bauphysikalischem
Erfordernis inkl. GK-Platte nicht gespachtelt oder Gipskartonständerwände
nicht gespachtelt jeweils ohne Anstrich.
3.2.3 Decken
Stahlbeton schalrein oder Ziegeldecke unverputzt
3.2.4 Geländer und Handläufe
Nur bei Ausbaustufe schlüsselfertig enthalten
BAU- U. AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG BELAGSFERTIG 1.BA Seite 3 von 11WOHNANLAGE ALKOVEN
TORUS BAUTRÄGER GMBH
3.3 ERDGESCHOSS UND OBERGESCHOSS
3.3.1 Bodenbelag
Nur bei Ausbaustufe schlüsselfertig enthalten
Fußbodenaufbau samt Fußbodenheizung enthalten
3.3.2 Wände
Außenwände und tragende Innenwände:
Beton schalrein oder Ziegelwand verputzt ohne Anstrich.
Wohnungstrennwände:
Stahlbetonwände schalrein mit Dämmung laut bauphysikalischem Erfordernis
inkl. GK-Platte nicht gespachtelt oder Ziegelwände verputzt ohne Anstrich.
Nicht tragende Innenwände:
Gipskartonständerwände (einfach beplankt), nicht gespachtelt und ohne
Anstrich.
3.3.3 Decken:
Betondecke schalrein oder Ziegeldecke
3.3.4 Abdichtung
Alternativabdichtung in den Sanitärräumen nur bei Ausbaustufe
schlüsselfertig enthalten.
3.3.5 Hauseingangstüren
Holz-Alu oder Aluminiumtüre (nach Wahl Bauträger) weiß seidenmatt
beschichtet, gefalzt, außen Knauf, innen Drücker. Glasausschnitt.
3.3.6 Innentüren
Nur bei Ausbaustufe schlüsselfertig enthalten.
3.3.7 Fensterkonstruktionen
Kunststofffenster innen und außen weiß.
Verglasung gem. Energieausweis (0,6W/m²K).
Öffenbare Terrassentüren und Fenster werden mit Dreh-Kippbeschläge
ausgestattet.
Bodenhohe Fenster im Obergeschoß sind zweigeteilt (unten Fixverglasung
als Absturzsicherung und oben Fenster mit Dreh-Kippbeschlag)
BAU- U. AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG BELAGSFERTIG 1.BA Seite 4 von 11WOHNANLAGE ALKOVEN
TORUS BAUTRÄGER GMBH
Optional sind gegen einen Aufpreis Fenster mit einer außenliegenden
Aluminiumschale in einem gewünschten RAL –Farbton in Abstimmung mit
dem Bauträger, Architekten, und dem Bebauungsplan erhältlich.
3.3.8 Terrassen
Trennwände, wenn vorhanden, werden als aufgesetzte Holz-
/Metallkonstruktion mit Sockelkonstruktion nach Wahl des Bauträgers
ausgeführt.
Schotterfläche als Untergrund.
3.4 FASSADE
3.4.1 Außenwandverkleidung
Vollwärmeschutzverbundsystem mit einer Dämmstärke lt. Vorgabe
Energieausweis samt Reibputz.
Die Farbgestaltung erfolgt nach Farbkonzept des Bauträgers.
Optional sind gegen Aufpreis andere Farben in Abstimmung mit dem
Bauträger, Architekten und dem Bebauungsplan erhältlich.
Glasvordach optional erhältlich.
3.4.2 Innenfensterbänke
Nur bei Ausbaustufe schlüsselfertig enthalten.
3.4.3 Außenfensterbänke
Aluminium beschichtet – Farbe gem. Farbkonzept des Bauträgers
3.4.4 Sonnenschutz
Unterputzraffstorekästen werden an allen Fenstern außer Badezimmer und
WC projektiert und ausgeführt.
Diese Kästen werden mit einer Elektroleerverrohrung ausgestattet. Schalter
samt Verkabelung ist nicht enthalten.
Laut Energieausweis ist an allen Fenstern und Fenstertüren im Erdgeschoss
ein Sonnenschutz erforderlich.
Der Sonnenschutz ist durch den Käufer individuell als Zusatzleistung zu
ordern oder vom Käufer einbauen zu lassen, die Farbgebung (Vorgabe durch
Bauträger) ist für alle gleich zu wählen.
BAU- U. AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG BELAGSFERTIG 1.BA Seite 5 von 11WOHNANLAGE ALKOVEN
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3.4.5 Verblechungen
Verblechungen in Aluminium beschichtet, gemäß Farbkonzept laut Bauträger.
3.4.6 Dachabdichtung Häuser
Variante Flachdach:
2-lagig Elastomere Bitumenabdichtung mit Bekiesung
Variante Steildach:
Dachziegel (Betondachstein)
3.5 SCHLIESSANLAGE
Schließzylinder mit 3 Schlüsseln für die Hauseingangstür.
3.6 GEBÄUDETECHNIK
Erste Löschhilfen, Löscheinrichtungen und technische Ersatzmaßnahmen sind nicht
enthalten.
3.7 ELEKTRO- UND HAUSTECHNIKAUSSTATTUNG
3.7.1 Elektroausstattung Keller
Jeder Raum erhält einen Lichtauslass samt Schalter sowie eine Steckdose für
z. B. Anschluss einer Gefriertruhe oder dergleichen.
Die Installation erfolgt „Auf Putz“.
3.7.2 Elektroinstallation Wohnhäuser
Vorraum:
1 Deckenauslass mit Wechselschalter
2 Steckdosen
WC:
1 Deckenauslass mit Schalter
Abstellraum:
1 Deckenauslass mit Schalter
1 Steckdose
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Küche:
1 Deckenauslass mit Schalter
4 Steckdosen Arbeitsfläche
1 Steckdose Kühlschrank
1 Steckdose Geschirrspüler
1 Steckdose Dunstabzug (Umluft)
1 Auslass E-Herd
Wohnen / Essen:
2 Deckenauslässe mit Schalter
5 Steckdosen
Leerverrohrung für Telefon und TV Antennen
Vorraum ins OG:
1 Deckenauslass mit Wechselschalter
Zimmer im OG (in Summe 3 Zimmer):
je 1 Deckenauslass mit Schalter
je 3 Steckdosen
Bad:
1 Deckenauslass mit Schalter
1 Wandanschluss mit Schalter
1 Steckdose Waschmaschine
1 Steckdose beim Waschbecken
Allgemein:
1 Rauchmelder je Wohnraum
Medien:
Die Liwest Kabelmedien GmbH (Breitbandinternet, digitales Fernsehen und
Festnetztelefonie) und die Energie AG Oberösterreich Telekom GmbH
(Glasfaserkabel) verlegen Leitungen in der Straße. Anbindung optional
möglich.
3.8 HKLS-AUSSTATTUNG WOHNHÄUSER
3.8.1 Allgemeines
Zählungen Wohnhaus
Je Haus – Kaltwasser
Je Haus – Erdgas (Biogas)
Die Warmwasseraufbereitung sowie die Heizung erfolgen mittels Gasthermen
(Durchlauferhitzer für Warmwasseraufbereitung) situiert im Bad OG.
Einzelheizung je Einheit. Ein Anschlusskasten je Haushälfte befindet sich an
der Außenwand.
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3.8.2 Beheizung
Die Beheizung der Wohnflächen erfolgt über Fußbodenheizungen.
3.8.3 WC – Ausstattung
Nur bei Ausführungsvariante schlüsselfertig enthalten.
Mechanische Entlüftung ist nicht vorgesehen.
3.8.4 Badezimmerausstattung
Sanitärausstattung bei Ausbaustufe belagsfertig nicht enthalten.
Waschmaschinen – Anlage:
Für einen Waschmaschinenanschluss ist die Verrohrung vorgesehen.
3.8.5 Wohnraumlüftung
Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung laut Vorgabe Energieausweis
(wenn gesetzlich vorgesehen).
Zentrale der Wohnraumlüftung sitzt im Abstellraum EG, Vorraum EG oder
WC EG, je nach technischen Möglichkeiten.
3.9 STELLPLÄTZE
Jede Einheit erhält 2 Stellplätze. Gemäß Lageplan werden diese Stellplätze
als Carport oder freie Stellplätze ausgeführt.
Carports: Diese werden in Holzbauweise oder Stahl errichtet. Die
Dacheindeckung erfolgt mittels Folie oder Trapezblech (nach Wahl des
Bauträgers).
Freie Stellplätze: Asphaltbelag oder Betonsteinpflaster in Splittbett, Fugen
gesandet, kein Leistenstein
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4. ALLGEMEINES
4.1 BAU UND AUSSTATTUNGSÄNDERUNGEN, SONDERWÜNSCHE
Um Ihnen die Abwicklung Ihrer Sonderwünsche zu erleichtern, erlauben wir uns,
Ihnen folgende grundsätzliche Informationen zu geben:
Änderungen auf Wunsch des Eigentumswerbers sind grundsätzlich möglich, sofern
sie keine Verzögerung des Baufortschritts bewirken, nicht im Widerspruch zu
behördlichen Bestimmungen oder Auflagen stehen und vorher das schriftliche
Einverständnis des Bauträgers eingeholt wird und technisch auch machbar sind.
Was nicht in der Baubeschreibung angeführt ist, wird nicht geliefert bzw. geleistet.
Allfällige Änderungen der Ausführungen und der Ausstattungen, begründet durch
technische Erfordernisse und behördliche Vorschriften, soweit sie keine
Verschlechterung der Ausstattung bewirken und soweit sie die Lage und Bestand
der Wohnungen nicht nennenswert verändern, bleiben dem Bauträger vorbehalten.
4.1.1 Grundrissänderungen
Sämtliche Änderungen, die planlich zu erfassen sind (z.B. Versetzen von
Wänden, Türen etc.) und mit einem Planwechsel der Baubehörde zur
Bewilligung vorgelegt werden müssen, sind mit Kosten verbunden, welche der
Wohnungswerber zu tragen hat.
In der Regel sind tragende Wände, Stiegen, Installationsschächte sowie
Fenster und Wohnungs- bzw. Hauseingangstüren sowie Stiegen in ihrer Lage
unveränderbar.
Bei Änderungen an nichttragenden Wänden ist sicherheitshalber das
Einvernehmen mit der Heizungsfirma herzustellen, um eine eventuell
erforderliche, allenfalls mit Kosten verbundene Neuberechnung der
Heizkörperdimensionierung zu veranlassen.
Eine Änderung an nicht tragenden Wänden verursacht zusätzlich meist eine
Änderung der bauseits bereits in den Decken und Wandscheiben
eingebrachten Elektroauslässe.
Bei Bestellung von Einbaumöbeln beachten Sie bitte, dass geringe
Maßabweichungen zulässig sind und Putzstärken sowie Verfliesungen in den
Plänen nicht ausgewiesen werden. Wandverbauten an Außenwänden können
eine Störung des Klimahaushaltes bewirken, was die Bildung von
Schimmelpilzen an der Wandoberfläche zur Folge hat. Es ist daher für eine
entsprechende Konvektion hinter Einbaumöbel zu sorgen.
Wir stehen Ihnen zur Beratung gerne zur Verfügung.
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Jeder Käufer kann bis zu 2 Stunden für ein Beratungs- und auch Änderungs-
oder Ausstattungsgespräch kostenlos in Anspruch nehmen.
Alle sich daraus ergebenden weiteren Schritte müssen zur Umsetzung dann
beim Bauträger beauftragt werden:
Stundensätze: Techniker € 120,- je Stunde
Baumeister/Fachingenieure € 160,- je Stunde
Km Geld € 0,42 je km
Weitere Nebenkosten werden nicht verrechnet (Pläne plotten, Kopien etc. im
üblichen Ausmaß)
Alle Preise inkl. Mwst.
Die Leistungen müssen vor Durchführung schriftlich beauftragt werden. Die
Abrechnung erfolgt jeweils nach Leistungserbringen ca. 2 wöchentlich.
Änderungen der Ausstattung bzw. die Ausstattung selbst ist bei dieser
Variante vom Käufer zu organisieren.
Achtung. Bodenbelagsstärken müssen mind. 4 Wochen vor
Estrichherstellung bekannt gegeben werden, ansonsten vom Bauträger eine
Belagsstärke von 1,2 cm berücksichtigt wird.
4.2 ALLGEMEINES ZUM NEUBAU
4.2.1 Raumhöhen
Es können die Raumhöhen teilweise aufgrund von Unterzügen und
abgehängten Decken unterschritten werden.
Raumhöhe im Erd- und Obergeschoß beträgt ca. 2,6m, im Keller ca. 2,2m.
4.2.2 Böschungen
Die Grundstücksfläche wird flach geneigt ausgeführt. Im Bereich der
Grundgrenze kann es zu Böschungsausbildungen kommen, um
Niveauunterschiede auszugleichen.
4.2.3 Allgemeines
Jedes neu errichtete Haus benötigt Zeit sowohl zum Austrocknen als auch
zum Setzen.
Die normale Abgabe der Baufeuchte aus den Wänden kann behindert
werden, wenn gewisse Benützungsvorsorgen nicht eingehalten werden.
Insbesondere kann durch mangelhaftes Lüften und Heizen Feuchte
entstehen, die den in der Luft befindlichen Pilzsporen einen besseren
Nährboden bieten.
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Es ist daher unbedingt für ausreichende Luftumwälzung in allen Räumen zu
sorgen (Heizen, Lüften)
Keinesfalls ist es empfehlenswert die Wände vor dem vollständigen
Austrocknen zu tapezieren, da dadurch die Abgabe der, in den Bauteilen
vorhandenen, Feuchtigkeit unterbunden bzw. verzögert wird.
Gleichzeitig zu oben angeführtem Austrocknungsprozess durchläuft das
Bauwerk nach Fertigstellung die Phase der sogenannten Kurzzeitsetzung.
Infolge dieser beiden Stabilisierungsprozesse können geringfügige Schwind-
als auch Setzungsrisse auftreten, die eine ganz normale Erscheinung sind
und nicht notwendigerweise einen Mangel darstellen.
Silikonfugen sind Wartungsfugen, und sollten mind. alle drei Jahre erneuert
werden.
4.2.4 Verbaute mechanische/elektrische Geräte
Wir weisen darauf hin, dass verbaute mechanische/elektrische Geräte
Wartungs– und Serviceintervallen unterliegen. Werden diese nicht
eingehalten erlischt jeglicher Garantieanspruch, somit können Schäden und
Folgeschäden nicht als Mangel angesehen werden.
4.3 BETRETEN DER BAUSTELLE
Vor der Haus-/Wohnungsübergabe ist aus Gründen der Unfallverhütung, der
Schadenshaftung und der Gewährleistung, das Betreten der Baustelle generell
verboten. Dies gilt auch für alle Eigentümer/Käufer, auch wenn diese
Sonderwünsche ausführen lassen wollen.
Sollte dies missachtet werden, haftet der Eigentümer/ Käufer selber für alle
auftretenden Schäden bzw. betritt er die Baustelle wiederrechtlich, so erfolgt dies
auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr. Unvermeidliche bzw. notwendige
Lokalaugenscheine im Zusammenhang mit der Durchführung von Sonderwünschen
sind nur mit Begleitung eines Verantwortlichen jener Firma, die den Sonderwunsch
in Auftrag genommen hat, bzw. mit der Bauleitung möglich.
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