Ökumenisch Handeln - Misereor
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Kalender
1. Halbjahr 2019
Ökumenisch
Handeln
„Miteinander Teilen – Gemeinsam
Handeln“ ist eine Aktion, in der
katholische und evangelische
Christinnen und Christen gemeinsam
ihre Solidarität mit den Armen und
Rechtlosen in der Einen Welt
zum Ausdruck bringen.Jeden Monat
eine gute Tat!
Was ist „Miteinander Teilen“? Wie können Sie helfen?
„Miteinander Teilen“ ist eine gemeinsame Aktion von MISEREOR und Lesen Sie auf jedem Kalenderblatt, wie viel Gutes Sie mit Ihrer Spende
Brot für die Welt, die zum Mitmachen einlädt. Über Länder- und Religi- bewirken. Sie entscheiden, wie viel, wie oft und auf welchem Weg Sie
onsgrenzen hinweg reichen sich Menschen solidarisch die Hände und spenden möchten. Und wenn Ihnen ein Hilfsprojekt besonders am
helfen einander. Als sichtbares Zeichen gelebter Ökumene entwickeln Herzen liegt, können Sie es gezielt unterstützen. So sehen und spüren
katholische und evangelische Christinnen und Christen Wege aus Armut Sie selbst, dass miteinander teilen weit mehr ist als finanzielle Hilfe.
und Not. Wichtigstes Ziel: die Lebenssituation von hungernden und Not Es bedeutet: Menschen verbinden, Notleidenden
leidenden Menschen weltweit nachhaltig zu verbessern. Dazu stellen helfen, Orte der Hoffnung schaffen und ge-
die beiden kirchlichen Hilfswerke monatlich ein konkretes Projekt vor meinsam eine bessere Zukunft
und bitten um Spenden. Zu dieser Tradition von Barmherzigkeit und aufbauen.
Nächstenliebe sind Sie ganz herzlich eingeladen.
Wofür werden die Spenden verwendet? Welche Mittel MISEREOR
Weil Hunger, Armut und Not in der Welt viele verschiedene Ursachen und Brot für die Welt für
und Gesichter haben, lenkt jeder Monat die Aufmerksamkeit auf ein die vorgestellten Projekte
besonderes Entwicklungsprojekt. Es lädt ein zu solidarischem Beten, bereitstellen, finden Sie
Denken und Handeln. Dabei sind die Menschen in Afrika, Asien und auf den Monatsseiten des
Lateinamerika, die ihr Leben zum Besseren wenden möchten, Partner Kalenders. Sie haben noch
auf Augenhöhe. Die finanzielle Unterstützung, die sie erfahren, ist mög- Fragen zu den einzelnen
lich durch die Spenden, um die „Miteinander Teilen“ monatlich bittet. Projekten oder zum
Spenden? Dann schreiben
Zeichen für Vertrauen
Sie uns oder rufen Sie uns
an. Adressen und Telefon-
Das DZI empfiehlt MISEREOR und Brot für die Welt nummern finden Sie auf der
als verantwortungsbewusste Spendenorganisationen. Rückseite des Kalenders.Januar 2019
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20.01. – Weltreligionstag
Philippinen: Harmoniezonen für den Frieden
Ein friedliches Miteinander der Bevölkerung SILSILAH (Silsilah Dialogue Movement). Ihr Hauptquartier ist die Stadt
auf Mindanao, der zweitgrößten Insel der Zamboanga, im Westen von Mindanao. Sie ist unersetzlicher Zufluchts-
Philippinen, ist nicht selbstverständ- ort für Tausende von Binnenflüchtlingen, die Schutz vor den immer
lich. Jahrhundertelang förderte die wieder aufflammenden Unruhen suchen.
Politik den massiven Zuzug von
Die Umsetzung einer Friedensvereinbarung und die dauerhafte
Christen aus anderen Landestei-
Versöhnung der Bevölkerungsgruppen sind die Hauptziele, mit denen
len, denen es um Landraub und
SILSILAH Christen, Muslime, Vertreter indigener Volksgruppen,
Ressourcenabbau ging. Die ansäs-
Wirtschaft und Regierung an einen Tisch bringt. Mit sechs „Harmonie-
sigen Muslime wurden zur Min-
zonen“ innerhalb der Region fördert die Bewegung eine friedliche
derheit, fühlten sich wirtschaftlich
Kultur des Miteinanders. Die Menschen erfahren auf Gemeindeebene,
und politisch diskriminiert und in
wie gegenseitiger Respekt Brücken bauen und jahrhundertealte Gräben
ihrer Religion bedroht. Heute terrori-
überwinden kann. Und wie gemeinsam erkämpfte und verteidigte
sieren Rebellen und Widerstandsgrup-
Rechte die Zukunft für alle besser machen.
pen die Bevölkerung. So belagerten 2017
radikal-islamistische Terrorgruppen die Dialog zwischen Religionen und Völkern ist der Schlüssel
Stadt Marawi und zerstörten sie fast völlig. zu einer friedlicheren Welt. Schenken Sie Hoffnung auf
„Miteinander
Verständigung und Frieden – mit Ihrer Spende zum
Damit mehr Gerechtigkeit für alle herrscht, gründeten Teilen“ fördert
Weltreligionstag am 20. Januar.
engagierte Christen und Muslime die Friedensbewegung dieses Projekt mit
100.000 Euro.
Helfen Sie mit.Februar 2019
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12.02. – Internationaler Tag gegen den
Einsatz von Kindersoldaten
Kongo: Handwerk statt Krieg
Verschleppt und zum Kämpfen gezwungen: liegt in Bukavu, einer Metropole an der Grenze zu Ruanda. Das Aus-
So erging es Murhula Bashimbe kurz bildungszentrum wurde 1982 von der Gemeinschaft der Baptisten in
nach seinem 13. Geburtstag. Er ist Zentralafrika (CBCA) gegründet. Es bietet Ausbildung und Qualifizierung
einer von Zehntausenden Mädchen in 19 Berufsfeldern, darunter Instrumenten- und Metallbau, Schneiderei,
und Jungen, die in den letzten Maurerhandwerk und Kraftfahrzeugtechnik.
20 Jahren im Kongo als Kinder-
Viele der fast 780 Auszubildenden sind traumatisiert. So erklärt
soldaten missbraucht wurden.
Vital Banywesize Mukuza, seit 15 Jahren Leiter des Zentrums: „Es
Bis heute kann er kaum über
kommt häufig vor, dass jemand im Unterricht plötzlich nur noch
die furchtbaren Erlebnisse
weint und schreit. Wir waren dem anfangs kaum gewachsen. Aber
sprechen. „Der Krieg hat
dann bekamen wir Unterstützung aus Deutschland. Ein Experte
eigene Gesetze“, sagt er leise –
begutachtete unser Projekt und empfahl psychologische Fortbildung.
dankbar, das Grauen endlich
Heute wissen wir, dass man traumatisierte Menschen nur ausbilden
hinter sich gelassen zu haben.
kann, wenn man sie psychologisch begleitet. Damit haben wir 2004
Konzentriert führt er dabei ein Schleif-
erfolgreich begonnen.“
papier über den Korpus der Gitarre, die
er gerade baut. Er ist froh, jetzt etwas zu Kinder als Soldaten zu missbrauchen, ist grausames
„Miteinander
schaffen, das Freude bringt, statt Leben zu zerstören. Kriegsverbrechen. Setzen Sie dagegen ein Zeichen:
Teilen“ fördert
mit einer Spende zum Internationalen Tag gegen den
Seinen Neustart im zivilen Leben verdankt Murhula dem dieses Projekt mit
Einsatz von Kindersoldaten am 12. Februar!
„Zentrum für berufliche und handwerkliche Bildung“. Es 150.000 Euro.
Helfen Sie mit.März 2019
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08.03. – Weltfrauentag
Venezuela: Eine starke Stimme für Frauenrecht
Ein Leben in Angst vor Gewalt ist für Venezu- führt zu lebensgefährlichen Lücken im Gesundheitssystem. Dies und
elas Frauen viel zu oft bitterer Alltag. Mangelernährung bedrohen vor allem Schwangere, stillende Mütter und
Misshandlungen und Drohungen Kleinkinder. Während viele Männer auf der Suche nach einem besseren
verletzen sie nicht nur in der Familie, Leben das Land verlassen, bleiben Frauen und Kinder mittellos und
auch am Arbeitsplatz und in der ungeschützt zurück.
Öffentlichkeit sind Übergriffe
CEPAZ gibt ihnen eine starke Stimme. Das Zentrum für Gerechtigkeit
keine Seltenheit. Als seien sie
und Frieden (CEPAZ) ist eine gemeinnützige Organisation, die sich in
Menschen zweiter Klasse, werden
Venezuela für mehr Menschenrechte, Demokratie und Gewaltfreiheit
selbst angezeigte Gewalttaten von
einsetzt. Angesichts der dramatisch wachsenden Gewalt gegen
der Justiz verschleppt oder gegen
benachteiligte Frauen aus armen Siedlungen am Rand des Großraums
die Frauen gewendet. Bestraft
Caracas baut sie seit 2017 gezielt Frauenrechtsgruppen auf. Diese
und verurteilt werden dann nicht
unterstützen Opfer von Gewalt vor Gericht und organisieren Veranstal-
die Täter, sondern die Opfer wegen
tungen, um politisches und gesellschaftliches Umdenken zu erreichen.
„übler Nachrede“.
Dazu ist unsere Hilfe dringend nötig.
Der Staat lässt die Frauen im Stich.
Die Frauen in Venezuela stehen am Anfang eines langen,
Statt die Rechte seiner Bürgerinnen zu stärken, bleibt die „Miteinander
mühsamen Weges für ihre Rechte. Seien Sie solidarisch
Regierung bei Lippenbekenntnissen. Die aktuelle Versor- Teilen“ fördert
und helfen Sie mit: Spenden Sie zum Weltfrauentag
gungskrise als Folge falscher politischer Entscheidungen dieses Projekt mit
am 8. März!
94.000 Euro.
Helfen Sie mit.April 2019
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07.04. – Weltgesundheitstag
Malawi: Zukunft planen – aufgeklärt leben
Malawi ist eines der ärmsten Länder der Welt. Initiative Organisation) mithilfe aus Deutschland mehr Aufklärung in
Gerade junge Menschen leiden nicht nur die Klassenzimmer: In Workshops lernen Schüler und Auszubildende
unter finanzieller Not, sondern auch zwischen 10 und 25 Jahren, was sie über Familienplanung, Gesundheit
unter fehlenden Bildungschancen. und gefährliche sexuell übertragbare Krankheiten wissen müssen. Sie
So können 40 Prozent der Be- werden zu wichtigen Multiplikatoren, die ihr Wissen in ihre Familien,
völkerung weder lesen noch Dörfer und Gemeinden tragen.
schreiben. Weil es zudem in den
Den Anfang machten 5 Schulen in der Metropole Blantyre: Hier bildete
Schulen kaum Aufklärung und
YAIO im Jahr 2018 im Austausch mit der Erzdiözese und der Bischofs-
Gesundheitsbildung gibt, gehen
konferenz mehr als 100 junge Frauen und Männer zu ehrenamtlichen
junge Frauen und Männer oft
Multiplikatoren aus. Auch Eltern und Verantwortliche in den Gemeinden
unbedarft mit wichtigen Themen
werden gezielt angesprochen. Das erfolgreiche Programm soll wachsen
wie Sexualität, Familienplanung oder
um für mehr Wissen, Aufklärung und Gesundheit zu sorgen.
Drogengefahren um. Mit dramatischen
Folgen: Mehr als 10 Prozent der Malawier Bildung, starke Familien und gute Gesundheit sind das Fundament,
sind mit dem HI-Virus infiziert. auf dem junge Menschen ihre Zukunft sicher bauen können.
Stärken Sie dieses Fundament mit einer Spende zum Welt-
Damit Kinder und Jugendliche besser vor- „Miteinander
gesundheitstag am 7. April!
bereitet ins Erwachsenenleben starten, bringt die zivil- Teilen“ fördert
gesellschaftliche Jugendorganisation YAIO (Youth Activists dieses Projekt mit
62.000 Euro.
Helfen Sie mit.Mai 2019
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12.05. – Muttertag
Indonesien: Ein guter Start ins Leben
Es ist früher Morgen auf der Insel Alor. Im ursachen. Zudem gebären die meisten Frauen zu Hause – unter oft
Dorf Mataru versammeln sich mehr als ungenügenden Bedingungen. Zwar hat der indonesische Staat in den
ein Dutzend Frauen. Fast alle haben ein letzten Jahren auch in abgelegenen Regionen Gesundheitsstationen
Baby auf dem Rücken. Die Entwick- für sichere Entbindungen geschaffen, doch sie reichen nicht aus und
lungsorganisation Bethesda hat viele Dorfbewohner misstrauen ihnen.
sie zum Kochkurs eingeladen.
Dabei ist Vertrauen ein Schlüssel für Verbesserungen. Mit den Koch-
„Die Frauen haben vor Kurzem
kursen baut Bethesda eine Brücke zwischen den Menschen in den Dör-
entbunden“, erklärt Projektleiter
fern und den gut ausgebildeten Hebammen der Gesundheitsstationen.
Choirul Anang. „Wir haben sie und
Beim gemeinsamen Kochen und Essen wächst nicht nur das Wissen um
ihre Babys gewogen und vor allem
Hygiene und gesunde Ernährung, sondern die Frauen erfahren „neben-
die eingeladen, die unterernährt
bei“ viel über die Vorteile einer medizinisch begleiteten Schwanger-
sind. Wir möchten ihnen zeigen, wie
schaft und Entbindung – ein wichtiger Schritt zur Entscheidung für eine
vielfältig und gesund man von dem
sichere Geburt in einer Gesundheitsstation.
leben kann, was auf unseren Feldern und
in unseren Gärten wächst.“ Am 12. Mai ist Muttertag. Schenken Sie Müttern und Neugebo-
„Miteinander renen in den ärmsten Ländern der Welt ihre Unterstützung
Viele Säuglinge und Mütter sterben in den
Teilen“ fördert mit einer Spende!
abgelegenen Regionen Indonesiens während oder kurz
nach der Geburt. Unterernährung ist eine der Haupt- dieses Projekt mit
50.000 Euro.
Helfen Sie mit.Juni 2019
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20.06. – Weltflüchtlingstag
Mali: Hilfe für die Abgeschobenen
Hungrig, erschöpft und verzweifelt kehren ist moralisch, körperlich und seelisch sehr geschwächt. Es dauert
viele Migrantinnen und Migranten in ihre lange, bis er den Weg zurück in ein alltägliches Leben findet.“ Viele
Heimat zurück, wenn ihr Traum von der Heimkehrer schämen sich besonders, weil sie gänzlich mittellos
einem besseren Leben in Europa zurückkehren. Wieder bei Null zu beginnen, ist die wohl größte
zerplatzt. Die unabhängige Hilfs- Herausforderung.
organisation AME (Association
Essen, Trinken, saubere Kleidung und eine Matratze zum Schlafen –
Malienne des Expulsés) versorgt
in den Räumen von AME erhalten die Hilfesuchenden zunächst das
die Rückkehrer in Malis Haupt-
Nötigste. In ausführlichen Gesprächen dokumentieren die Mitarbei-
stadt Bamako mit dem Nötigsten
tenden jedes Einzelschicksal. Dann entwickeln sie individuelle Hilfen
und hilft ihnen beim Neuanfang.
für den Neustart in Mali oder für eine Rückreise ins Herkunftsland. Wer
Manche waren jahrelang in der
bleibt, kann in Gesprächskreisen seine Erfahrungen teilen. Das hilft,
Fremde – und wurden dann doch
das Erlebte zu verarbeiten und frische Kraft für die Suche nach Arbeit
abgeschoben. Was ihnen geblieben ist,
und neuen Perspektiven zu gewinnen.
passt meist in einen Rucksack.
Migration ist ein Menschenrecht. Wer vor Krieg, Hunger,
„Wir geben den Menschen ihr Selbst-
Unrecht oder den Folgen des Klimawandels fliehen muss,
vertrauen zurück“, sagt Ousmane Diarra, Prä- „Miteinander
braucht unsere Unterstützung. Bitte zeigen Sie zum
sident von AME. Er selbst hat als Migrant unter anderem Teilen“ fördert
Weltflüchtlingstag am 20. Juni Ihre Verbundenheit mit
in Spanien und in Angola gelebt, von wo er schließlich dieses Projekt mit
einer Spende – jeder Euro zählt!
abgeschoben wurde. Er weiß: „Wer abgeschoben wurde, 100.000 Euro.
Helfen Sie mit.Fotos: Brot für die Welt (Thomas Lohnes, Christoph
Püschner), MISEREOR (SILSILAH, CEPAZ, YAIO)
„Es ist nicht Gottes Wille,
dass die einen alles und
die anderen nichts haben.“
Óscar Romero, Erzbischof von
San Salvador, Heiligsprechung 14.10.2018
Mozartstraße 9, 52064 Aachen Caroline-Michaelis-Str. 1, 10115 Berlin Spenden für „Miteinander Teilen“ nehmen auch Impressum:
Tel.: 0241/442-125 Tel.: 030/652 11-11 89 alle evangelischen und katholischen Pfarrämter Bischöfliches Hilfswerk MISEREOR e.V.
E-Mail: spende@misereor.de E-Mail: service@brot-fuer-die-welt.de entgegen. Außerdem liegen bei vielen Sparkassen, Brot für die Welt. Evangelisches Werk
Spendenkonto: Spendenkonto: Banken, Volks- und Raiffeisenbanken vorgedruckte für Diakonie und Entwicklung e. V.
IBAN: DE75 3706 0193 0000 1010 10 IBAN: DE10 1006 1006 0500 5005 00 Spendenzahlscheine der beiden Werke aus. Redaktion: J. Gonzaga, V. Ullmann
BIC: GENODED1PAX BIC: GENODED1KDB Bitte vergessen Sie bei den Spenden den Hinweis Text/Gestaltung: Fundraising Profile, Köln
Stichwort „Miteinander Teilen“ Stichwort „Miteinander Teilen“ „Miteinander Teilen“ nicht. Vielen Dank! Herstellung: MVG Medienproduktion, Aachen
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