Presseinformation - Düsseldorf, 16. Mai 2019

 
 
Presseinformation - Düsseldorf, 16. Mai 2019
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Presseinformation
Düsseldorf, 16. Mai 2019



Galerie Anette Müller zeigt „Urban Space“ mit Nina Fandler, Verena
Landau, Esther Miranda, Tobias Stutz und Detlef Waschkau

Die Galerie Anette Müller freut sich, vom 1. Juni bis zum 29. Juni 2019 die
Gruppenausstellung „Urban Space“ präsentieren zu können, in der Gemälde von Nina
Fandler, Verena Landau, Esther Miranda und Tobias Stutz und Reliefarbeiten von Detlef
Waschkau gegenübergestellt werden. Die Ausstellung zeigt, auf welche unterschiedliche
Art und Weise sich Künstler heute mit dem urbanen Raum auseinandersetzen.

Die spanische Künstlerin Esther Miranda sucht in ihren atmosphärischen Malereien das
tägliche Leben in den Städten des Südens momenthaft festzuhalten. Das Element, das sie
dabei malerisch auskostet, ist das Phänomen Licht. So entsteht in ihren neuen Malereien
auf reflektierenden Aluminiumplatten eine lebendige Bildfläche, die sowohl Licht als auch
Raum enthält. Esther Miranda (1976 geboren in Vitoria, Spanien) hat von 1994 bis 2001 ein
Studium der Philosophie an der Universität von Granada absolviert und im Anschluss als
Lehrerin gearbeitet. Seit 2012 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin. Esther Miranda ist
Schülerin des spanischen Malers Jesús Rodriguez de la Torre.

Auch Detlef Waschkaus Themen kreisen um den Menschen und die Stadt, die auch er in
Momentaufnahmen festzuhalten sucht. Seine künstlerische Aufgabe sieht der in Berlin
lebende und arbeitende Künstler darin, die drei wesentlichen Komponenten seiner
malerischen Holzreliefs - Farbe, Motiv und Raum - in einer Arbeit zu einem komplexen
Werk zu vereinigen. In der Ausstellung sind Reliefarbeiten aus seiner jüngsten New York-
Serie zu sehen. Detlef Waschkau (1961 geboren in Hannover) hat im Anschluss an sein
Studium der Bildhauerei und Plastik an der Fachhochschule Aachen von 1992 bis 1995
Bildhauerei an der Hochschule der Künste in Berlin studiert und als Meisterschüler
abgeschlossen. Im Zuge seiner wiederholten Auslandsaufenthalte sind seine Arbeiten
mehrfach in internationalen Institutionen wie dem Deutschen Generalkonsulat in New York,
Amerika (2017) und in der Residenz des deutschen Botschafters in Peking, China (2015)
ausgestellt worden.

Die Aspekte Farbe, Form und Raum stehen auch im Vordergrund des Interesses von
Tobias Stutz. Als Motiv dienen dem Bonner Maler Architekturen und Objekte vornehmlich
aus der Zeit des Bauhaus.

    Galerie Anette Müller I Rheinort 2 (Alter Hafen) I 40213 Düsseldorf I Telefon +49 211 21079714 I Telefax +49 211 21079715 I Mobil +49 151 64043675
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Einige seiner Arbeiten weisen über den formalen, malerischen Aspekt hinaus. So erinnert
„Wohnmaschine“, eine in der Ausstellung zu sehende Arbeit aus einer neuen Werkserie des
Künstlers, auch daran, dass das Bauhaus die Grundlagen für die späteren Wohnsilos schuf
und damit den Wohnungsbau in den (Vor-)Städten Europas über Jahrzehnte hinweg mit
prägte. Tobias Stutz (1983 geboren in Filderstadt) hat von 2005 bis 2011 ein Studium der
Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Professor Ralph Fleck
absolviert, bevor er 2013 sein Studium an der Alanushochschule für Kunst und Gesellschaft
in Alfter/Bonn abschloss.

Urbane Orte, aufgeladen mit Sinn und Funktion, finden sich auch in den Arbeiten von
Verena Landau und Nina Fandler. Die beiden Malerinnen zählen zu den gegenständlichen
und gleichzeitig konzeptuellen Malerinnen ihrer Generation, deren Kunst die Malerei nutzt,
um mit ihr neben malerischen Fragestellungen vornehmlich solche zu untersuchen, die
nicht im Bereich der “reinen“ Malerei angesiedelt sind.

Der Düsseldorf Künstlerin Nina Fandler dient das Motiv der Spiegelung bzw. der
Durchsicht als Medium der Selbst- oder Welterkenntnis. Durch die Buntglasfenster ihres im
Mittelpunkt der Ausstellung stehenden großformatigen neuen Fensterbilds „True Colors“
etwa blickt man in den Innenhof eines jener grauen Wohnsilos, die unsere Städte in den
70’er Jahren prägten und sich noch heute vielerorts wie hochkant gestellte Zigarrenkisten
aneinanderreihen. Nina Fandler (1974 geboren in Wuppertal) hat von 1997 bis 2003 ein
Studium der Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf bei den Professoren Konrad
Klapheck und Jan Dibbets absolviert. Sie ist Meisterschülerin von Professor Jan Dibbets.

„Ein Plädoyer für den zufälligen Moment und seine tieferen Einsichten“, sind die Malereien
der Leipziger Künstlerin Verena Landau. „Sie imitieren den Schnappschuss inklusive des
Zufalls, der festhält, was die nachträgliche Betrachtung erst offenbart; etwas Seltsames,
vielleicht Indiskretes, Grundsätzliches“, so Tina Simon in einer aktuellen Betrachtung über
die Künstlerin. So scheint etwa die in der Ausstellung zu sehende Arbeit „Petrolio“ nur auf
den ersten Blick einen romantischen Sehnsuchtsmoment festzuhalten - eine Frau hinter
halbrundem Fenster mit Blick auf eine Wasserfläche, die am Horizont von städtischer
Architektur begrenzt ist. Denn die Industriearchitektur am Rande der Lagune um Venedig
weist auf die akute Problematik hin, dass wirtschaftliche Motive mit dafür verantwortlich
sind, dass das Ökosystem in der Region aus dem Gleichgewicht geraten ist. Verena
Landau (1965 geboren in Düsseldorf) hat nach einer Lehre als Buchbinderin und einer
Ausbildung in historischen Maltechniken im Atelier „Charles Cecil Studios“ in Florenz, Italien
von 1994 bis 1999 ein Studium der Malerei und Grafik an der Hochschule für Grafik und
Buchkunst Leipzig bei den Professoren Arno Rink und Neo Rauch absolviert. Es folgen
mehrere Lehrtätigkeiten neben Ihrer Arbeit als freie Künstlern.


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Pressebilder (Auswahl):




Verena Landau
"Petrolio" 2017
Öl auf Leinwand
140 x 180 cm
© Verena Landau
Foto © Christoph Sandig




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Biographie Nina Fandler

Nina Fandler (1974 geboren in Wuppertal) hat von 1997 bis 2003 ein Studium der Malerei
an der Kunstakademie Düsseldorf bei den Professoren Konrad Klapheck und Jan Dibbets
absolviert. Sie ist Meisterschülerin von Professor Jan Dibbets. Nina Fandler lebt und
arbeitet in Düsseldorf.

Stipendien und Preise

2009
Stipendium, Artist-in-Residence-Programm, Düsseldorf / Tampere, Finnland

1999
Förderpreis St Emile, 1.Preis, Stuttgart

Ausstellungen

2019
„Urban Space“, Galerie Anette Müller, Düsseldorf
"Down by the lake“, 14 Years of Tampere-Düsseldorf Artist-in-Residence-Programme

2017/18
„Mieter des Mythos“, mit Eckart Roese, Galerie Anette Müller, Düsseldorf

2016
„Sperling in spe“, Galerie fiftyfifty, Düsseldorf
„À la Magnet“, Versandhalle, Grevenbroich

2015
„Drosophila Komplex“, Stiepelhaus, Wuppertal

2014
„Herrgottswinkel“, Galerie Peter Tedden, Düsseldorf

2013
Ausstellung der Nominierten für den Kunstförderpreis Düsseldorf, Kunstraum, Düsseldorf
Sommerfest, Shi Fang Fine Art, Düsseldorf
„Vertigo Vertiko“, Villa Opolka, Potsdam

2012
„Work in space, workspace“, Sammlung Becker, Wuppertal

2011
„BackFrom“, mit Julia Kernbach, Atelier am Eck, Düsseldorf
„Kunstsalon Flingern 2011“, Kunstsalon, Düsseldorf


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2010
„Liebhaberstücke - zeitgenössische Kunst aus fünf Mülheimer Privatsammlungen“,
Kunstmuseum Mülheim
„Kreator Later“, Taidekeskus Mältinranta, Kunstverein Tampere, Finnland

2009
„Kosmos Direkt“, Galerie Jürgen Kalthoff, Essen
„Now you see it“, mit Barbara Petzold u. Julie Monaco, Bartlemas Chapel, Oxford, England
„Revontulia“, Galleria Emil, städtische Galerie, Tampere, Finnland

2008
„Kunst kreist um ihre eigene Mitte“, Symposium mit Ulrich Meister und Peter Rusam

2007
„Mitternachtssonne“, Galerie Kalthoff, Essen

2006
Wandarbeit, in Zusammenarbeit mit dem Architekt Karsten Weber, Meilenwerk, Düsseldorf

2005
„DREAM…", Galerie Jürgen Kalthoff, Essen

2004
„Stadt der Künste“, mit der Gruppe Rheinflügel Baukunst, Düsseldorf
„Spezial“, mit Andrea Lehmann‚ Galerie Revolver, Düsseldorf

2003
„absolutes Halteverbot“, Galerie Jürgen Kalthoff, Essen
„Fandler - Nachtwey - Rusam“, Galerie Lethert, Bad Münstereifel
„Der goldene Schnitt - La lune en parachute“, Kunstverein Epinal, Epinal, Frankreich

2002
„TOR“, Kunstsommer - Oberhausen, Peter Tedden, Oberhausen

2001
„Freie Wahlen Sammelheft“, Kunsthalle Baden-Baden, Baden-Baden

2000
„mischen abheben austeilen“, Galerie Peter Tedden, Düsseldorf

1999
„Brunos Enkel“, Bruno Goller Haus, Gummersbach
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Biographie Verena Landau

Verena Landau (1965 geboren in Düsseldorfl) hat nach einer Lehre als Buchbinderin und
einer Ausbildung in historischen Maltechniken im Atelier „Charles Cecil Studios“ in Florenz,
Italien von 1994 bis 1999 ein Studium der Malerei und Grafik an der Hochschule für Grafik
und Buchkunst Leipzig bei den Professoren Arno Rink und Neo Rauch absolviert. Es folgen
mehrere Lehrtätigkeiten neben Ihrer Arbeit als freie Künstlern: Seit 2008 arbeitet Verena
Landau als künstlerische Mitarbeiterin am Institut für Kunstpädagogik der Universität
Leipzig. Seit 2015 ist sie Dozentin an der Kunstakademie Bad Reichenhall und seit 2017
Dozentin der internationalen Kunst-Meisterklassen an der Beijing Universal Music & Culture
Development Co. Ltd., China. Verena Landau lebt und arbeitet in Leipzig.

Stipendien und Preise

2003
Stipendiatin der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen im Künstlerdorf
Willingshausen, Hessen

Einzelausstellungen

2018
„permanent vacation“, galerie.leipziger-schule, Leipzig

2017
„in_sight“, Josef Filipp Galerie, Leipzig

2016
„places, parallel II“, Pöge-Haus, Leipzig

2015
„places, parallel II“, fiftyfifty-Galerie, Düsseldorf

2014
„places, parallel“, Josef Filipp Galerie, Leipzig

2012
„Waiting for Stars“, Filipp Rosbach Galerie, Leipzig

2008
„turning points“, Galerie Jürgen Kalthoff, Essen

2007
„access“, Filipp Rosbach Galerie, Leipzig


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2006
„permanent transition“, Galerie Wolfgang Gmyrek, Düsseldorf
„en_trance“, Galerie Jürgen Kalthoff, Essen

2005
„Nachbilder 2003-05“, Galerie Bose, Wittlich [Edition]
„passover“, Galerie im Kunsthaus Erfurt [Katalog]

2004
„Diskretionsbereich“, Kunstverein Leipzig

2003
„vor dem nachbild“, Galerie Jürgen Kalthoff, Essen
„vor dem nachbild“, im Rahmen des Stipendiums der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-
Thüringen im Künstlerdorf Willingshausen, Hessen [Katalog]

2001
„movingstills“, Galerie Jürgen Kalthoff, Essen
„foreign-I-movement“, Galerie Bose, Wittlich [Katalog]
„foreign-I-movement“, Tanzhaus NRW, Düsseldorf
„Passing Pasolini“, voxxx.galerie, Chemnitz [Katalog]

1999
„Pasolini-Stills“, im Rahmen des Projekts „Transformat“, Diplomausstellung mit Miriam
Vlaming in der ehemaligen Umspannstation am Floßplatz, Leipzig [Katalog]

Gruppenausstellungen

2019
„Urban Space“, Galerie Anette Müller, Düsseldorf
„VOIX“, MalerinnenNetzWerk Berlin–Leipzig im Museum der bildenden Künste, Leipzig
„Ausstellung der Neuzugänge zeitgenössischer Kunst des Kunstfonds“, Staatliche
Kunstsammlungen Dresden, Landesvertretung Sachsens, Berlin
„Endstation Sehnsucht“, Galerie Noah, Augsburg

2018
„Hintergründe“, Kollegium des Instituts für Kunstpädagogik, Universität Leipzig, im Rahmen
des Kongresses DOKO18
„WIN/WIN“, Präsentation der Ankäufe der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Halle 14,
Leipzig
„Das ganze Programm [please allow me to introduce myself]“, Josef Filipp Galerie, Leipzig
„PARALLEL VIENNA – Project Statement“
"Die Jahrhundert-Bar / The Century Bar“, Projektraum Ventilator, Berlin
„Nach dem Bild ist vor dem Bild“, Freunde Aktueller Kunst e.V., Zwickau
„Painting XXL“, MNW / Galerie Leuenroth & Kunsthalle 1a, Frankfurt am Main
„Die neuen Leipziger 7“, Galerie Noah, Augsburg

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„Originale_18“, kuratiert von Ute Puder, Telemann-Saal, Zoo Leipzig
„Nach dem Bild ist vor dem Bild“, kuratiert von Klaus Fischer, Kunstverein Freunde Aktueller
Kunst, Zwickau
„Die Jahrhundertbar“, kuratiert von Kathrin Landa und Alex Tennigkeit, MNW / Ventilator,
Berlin

2017
„entfesselt! Malerinnen der Gegenwart“, kuratiert von Martin Oswald, Schloss Achberg
„under influence", kuratiert von Michaela Kühn, MNW / Galerie Dukan, Leipzig
„Farbauftrag“, kuratiert von Jacqueline Krickl, MNW / Haus am Lützowplatz – Studiogalerie,
Berlin
„Painting XX“, kuratiert von Enno Wallis, Kunsthalle Lüneburg
Isabelle Dutoit, Katrin Heichel, Verena Landau, Claudia Rößler und Miriam Vlaming, Josef
Filipp Galerie, Leipzig
„FIRSTDATETHEARTIST“, kuratiert von Susanne Altmann, Atelier Miriam Vlaming, Berlin

2016
„Blanke Teile“, kuratiert von Kathrin Landa und Alex Tennigkeit, MalerinnenNetzwerk Berlin–
Leipzig, Schau Fenster, Berlin
„Alibi“, Ausstellung der Lehrkräfte des Instituts für Kunstpädagogik, Landgericht Leipzig

2015
„into the neon light“, kuratiert von Kathrin Landa und Alex Tennigkeit, MalerinnenNetzwerk
Berlin–Leipzig, Kreuzberg Pavillon, Berlin
„2.5.0. – Object is Meditation“, Grassimuseum für angewandte Kunst, kuratiert von Alba
D`Urbano und Olga Vostretsova, Leipzig
„Die bessere Hälfte“, Kunsthalle der Sparkasse Leipzig, kuratiert von Barbara John, Leipzig

2014
„Mensch werde wesentlich!“, Kunstverein Freunde aktueller Kunst, kuratiert von Klaus
Fischer, Zwickau

2013
„Ortsbestimmung. Zeitgenössische Kunst aus Sachsen“, Ausstellung in Kooperation mit
dem Kunstfonds, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kulturhistorisches Museum Görlitz
„fireworks & smokebombs. 1813_1913_2013: Erinnerung. Kunst. Kontroversen“, Projekte
im öffentlichen Raum, kuratiert von Engagierte Wissenschaft e.v. und Leipziger Kreis,
Forum für Wissenschaft und Kunst, Leipzig
„spektrum", Künstler des Instituts für Kunstpädagogik, Galerie im Neuen Augusteum,
Kustodie der Universität Leipzig, Leipzig
„Viaggio in Italia – Italienische Reise 2010-2012“, kuratiert von Alba D’Urbano und Tina
Bara, Atelierfrankfurt, Frankfurt am Main

2012
„Viaggio in Italia – Italienische Reise 2010-2012“, kuratiert von Alba D’Urbano und Tina
Bara, Werkschauhalle Spinnerei, Leipzig


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„Phänomen Wohlstand“, kuratiert von Denise Ackermann, Motorenhalle – riesa efau, Kultur
Forum Dresden, Dresden

2011
„Die Einen, die Gleichen und die Anderen – Teilhabe und Ausgrenzung im Arbeits- und
Bildungsleben“, kuratiert von Stefan Kausch, Bertram Haude, Susanne Kaiser, Sarah Linke,
Sarah Stein, Engagierte Wissenschaft e.V., Berufsschulzentrum 7, Leipzig
„auto.MOBIL“, kuratiert von Tely Büchner und Susanne Knorr, Erfurter Kunstverein in der
Peterskirche, Erfurt

2010
„Zerreißproben. Erwartungen an die deutsche Einheit und an eine europäische Integration“,
kuratiert von Thomas Klemm, Leipziger Kreis, Forum für Wissenschaft und Kunst,
Tapetenwerk / Halle C und Studio +0, Leipzig (Katalog)
„Leipziger Künstler im Landgericht Karlsruhe“, Verein Kunst und Justiz, Karlsruhe
„Landa + Landau“, Galerie Jürgen Kalthoff, Essen
„Macht zeigen — Kunst als Herrschaftsstrategie“, kuratiert von Wolfgang Ullrich, Deutsches
Historisches Museum, Berlin

2009
„New York +++ Paris +++ Delhi“, mit Henrik Schrat und Ute Z. Würfel, Galerie fiftyfifty
Düsseldorf
„16. Leipziger Jahresausstellung“, Joseph-Konsum, Leipzig
„Nichtorte, Orte“, kuratiert von Conny Dietrich und Heidi Stecker, Galerie für
Zeitgenössische Kunst, Leipzig

2008
„transformidable – Übergänge zwischen Malerei, Installation und Fotografie“, Museum der
Bildenden Künste, Timisoara, Rumänien

2007
„TOMBOLA“, Ausstellung und Tombola zur Neueröffnung des Kunstvereins Leipzig
„rehearsing reality“, mit Berit Hummel und Jana Seehusen im Rahmen des Festivals „temps
d’images", tanzhaus nrw Düsseldorf
„Die Gegenwart des Vergangenen – Strategien im Umgang mit sozialistischer
Repräsentationsarchitektur“, Ausstellung und Tagung des Leipziger Kreises – Forum für
Wissenschaft und Kunst, kuratiert von Thomas Klemm und Kathleen Schröter

2006
„Grand Ouvert", Galerie Filipp Rosbach, Leipzig
„transformidable - Übergänge zwischen Malerei, Installation und Fotografie“, Kunstverein
Landau [Katalog]
„Happy Birthday“, Galerie im Kunsthaus Erfurt [Katalog]
„Still Missing: Beauty Absent Social Life“, New York School of Visual Arts, New York, USA
[Katalog]
„Neue deutsche Malerei: Leipziger Schule“, Museum Krolikarnia Palais, Warschau, Polen
[Katalog]

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„The history place", kuratiert von Goran Tomcic, Moti Hasson Gallery, New York, USA


2005
„Es geht voran - Über das Potenzial ungenutzter Möglichkeiten“, kuratiert von Thomas
Klemm, Laden für Nichts, Leipzig [Katalog]
„5 Jahre Galerie Jürgen Kalthoff“, Galerie Kalthoff, Essen
„Leipziger Jahresausstellung“, Städtisches Kaufhaus, Leipzig [Katalog]
„Urbane Malerei“, Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig
„Update 05 - Positionen zur Malerei aus Deutschland“, Galerie Gmyrek, Düsseldorf
„Der Feind im Kopf - künstlerische Zugänge und wissenschaftliche Analysen zu
Feindbildern“, Ausstellung und Tagung, Galerie der HGB Leipzig [Katalog]
Ausstellung der Kahnweilergedenkstiftung, Rockenhausen

2004
„Zweidimensionale“, Kunsthalle der Sparkasse Leipzig [Katalog]

2003
„the gallery - the guests“, Galerie Jürgen Kalthoff, Essen

2002
„Künstler der Interessengemeinschaft rheinland-pfälzischer Galerien“, Schloß Waldthausen,
Mainz [Katalog]
„In welcher Haltung Arbeiten Sie bevorzugt? - Kunst im Verhältnis zur Konstruktion von
Arbeit“, Mitorganisation der Ausstellung und Tagung, //D/O/C/K - Projektbereich, Galerie der
HGB, Leipzig [Publikation]

2000
„Bildwechsel“, Freunde Aktueller Kunst e.V. Sachsen und Thüringen, Städtisches Museum
Zwickau und Kunstsammlung Gera [Katalog]
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Biographie Esther Miranda

Esther Miranda (1976 geboren in Vitoria, Spanien) hat von 1994 bis 2001 ein Studium der
Philosophie an der Universität von Granada absolviert und im Anschluss als Lehrerin
gearbeitet. Seit 2012 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin. Esther Miranda ist Schülerin
des spanischen Malers Jesús Rodriguez de la Torre und lebt und arbeitet in Andalusien.

Einzelausstellungen

2016/17
Doppelausstellung mit Jesús Rodriguez de la Torre, Galerie JeanMichelBerlin, Berlin
"Bewegung des Augenblicks“, Miranda Garrido + Heinz, Galerie Liebau, Burghaun
“Sehnsuchtsorte”, mit Marion Große Wöstmann, Galerie Hoffmann, Rheda-Widenbruck
Kölner Liste 2016, one artist show, Galerie Klose, Essen

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2015
"Mythos und Realität“, mit Jesús Rodriguez de la Torre, Galerie Anette Müller, Düsseldorf
"Los caminos de la luz“, mit Jesús Rodriguez de la Torre, Galerie Klose, Essen

2013
"Extemporale", Galerie Cornelissen, Wiesbaden

2012
"El Encuentro", Galerie Lauth, Ludwigshafen

Gruppenausstellungen

2019
„Urban Space“, Galerie Anette Müller, Düsseldorf

2018
„On the beach“, Galerie Klose Contemporary Tomorrow, Essen
Gruppenausstellung, Galerie JeanMichel, Pirmasens
"Sightzeichen 18“, Galerie Klose, Essen
"Sichtweisen", Kunst-Kompetenz-Petra Kern, Mannheim
3. Kunst Werk Schau von Gerbener & Staubach Designmöbel mit Galerie Klose, Essen

2017
"50 years of artdealing“, Petra Kern Kunst Kompetenz, Heidelberg
"Advent event“, Galerie Jutta Kabuth, Gelsenkirchen
"Sightzeichen 17“, Galerie Klose, Essen
Entre Nous VI, Petra Kern Kunst Kompetenz, Heidelberg
Sommerausstellung, Galerie JeanMichelBerlin, Berlin
Galerie JeanMichel, Pirmasens
„Künstler der Galerie“, Galerie Liebau, Burghaun
Galerie JeanMichelBerlin, Berlin

2016
“Fabelwald”, Galerie Hoffmann Comtemporary Art, Rheda-Wiedenbrück
“Der Stand der Dinge“, Galerie Anette Müller, Düsseldorf
„Entre Nous V“, Petra Kern Kompetenz, Heidelberg
„Sightzeichen 16“, Galerie Klose, Essen
“Afrika”, Galerie Klose, Essen
“Weibsbilder 2016”, Galerie Klose, Essen

2015
„Weihnachten 2015“, Galerie Lauth, Ludwigshafen
„Sightzeichen 2015“, Galerie Klose, Essen
„Künstler der Galerie“, Galerie Lauth, Ludwigshafen
"Weibsbilder 2015“, Galerie Klose, Essen
Sommerausstellung, Galerie Lauth, Ludwigshafen

    Galerie Anette Müller I Rheinort 2 (Alter Hafen) I 40213 Düsseldorf I Telefon +49 211 21079714 I Telefax +49 211 21079715 I Mobil +49 151 64043675
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Sommeraustellung, Galeria K, Palma de Mallorca, Spanien
"Faces behind Art“, Galerie Klose, Essen
“Entre Nous I, II und III”, Galerie Petra Kern, Heidelberg
2014
„Weibsbilder 2014“, Galerie Klose, Essen
“Ausblicke & Akzente”, Kunst Kompetenz Petra Kern, Heidelberg-Mannheim
„Sightzeichen“, Galerie Klose, Essen

2013
„On the road - on the street“, Galerie Klose, Essen
„Sightzeichen“, Galerie Klose, Essen
„Lighting.es", Galerie Brennecke, Berlin

2012
„Weibsbilder Revolutions“, Galerie Klose, Essen
„Collective“, Galerie Petra Kern Kompetenz, Heidelberg
Thorax Klinik, Heidelberg
“20 Jahre Galerie Klose”, Galerie Klose, Essen
„Figurative Kunst – Künstler der Galerie“, Galerie Lauth, Ludwigshafen
______________________________________________________________

Biographie Tobias Stutz

Tobias Stutz (1983 geboren in Filderstadt) hat von 2005 bis 2011 ein Studium der Malerei
an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Professor Ralph Fleck absolviert.
Darüber hinaus hat er 2013 ein Studium an der Alanushochschule für Kunst und
Gesellschaft in Alfter/Bonn abgeschlossen. Tobias Stutz lebt und arbeitet in Bonn.

Stipendien und Preise

2017
Kunstpreis der VR-Bank, Erlangen

2010
Erasmus Stipendium, Budapest

2007
Oskar-Karl-Foster-Stipendium

Einzelausstellungen

2019
„fenêtres“, Kurfürstliches Gärtnerhaus, Bonn

2018
„parallels II“, galerie konstantin b., Regensburg
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„pavillon“, Galerie Kerstner, Kronberg im Taunus


2017
„lichtwerk“, Galerie kunst 2, Heidelberg
„Insight out“, Galerie in der Promenade, Fürth
„parallels", S.Y.L.A.NTENHEIM, Kunstversorgungsquartier, Bonn
„[paspar´tu:]“, Kunstverein Erlangen

2016
„reflection“, Pässler Sunderman und Partner, Architekturbüro, Leichlingen
"house with a view“, Galerie Foyer, Brotfabrik, Bonn

2015
ART KARLSRUHE, one artist show, Galerie seifert l lardon, Karlsruhe
„Placements“, Galerie Carsten Seifert, Berlin

2014
„L` espace“, KUF: Gemeinschaftshaus Langwasser, Nürnberg

2013
„Interieurs“, galerie konstantin b., Regensburg
„imagikon“, S.Y.L.A.NTenheim, Kunstversorgungsquartier, Bonn
„Iconographie profane I.“, Galerie des Effets Secondaires, Vergaville
„Iconographie profane II.“, Galerie en Promenade, Metz

2011
„zeich.mal.“, Galerie Ederer, Nürnberg
„Profane Ikonen“, Galerie in der Promenade, Fürth
„Samples“, Galerie Brühl, Brühl

2009
„Malerei und Druckgrafik“, Alleria-Ausstellungsprojekt, Schweinau
„Parts“, Weinerei, Nürnberg
„Fassaden“, galerie konstantin b., Regensburg

Gruppenausstellungen

2019
„God is in the details“, galerei freitag 18.30 im Wirtschaftsforum Berlin
„Architektur“, GALERIE MICHAEL W. SCHMALFUSS, Marburg
„accrochage“, Galerie Skulpturale, Lindau
„Urban Space“, Galerie Anette Müller, Düsseldorf
„God is in the details“, Künstlerforum Bonn

2018
„Miniaturen“, galerie freitag 18.30, Aachen

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Dezember-Ausstellung, Galerie Pfundt, Berlin
24. Offene Ateliertage der Bonner Altstadt, Bonn
„Herbstauslese“, galerie konstantin b., Regensburg
„Künstler der Galerie“, Galerie in der Promenade, Fürth
„Anonyme Zeichner 2018“, Galerie im Körnerpark, Berlin
„Haus der Fehler“, Künstlerforum, Bonn
„Künstler der Galerie“, Galerie in der Promenade, Fürth
„70 Jahre Grundgesetz“, NRW-Landtag, Düsseldorf
„70 Jahre Grundgesetz“, Artefact, Bonn

2017
„Winterauslese“, galerie konstantin b., Regensburg
„GeORTnet und geFORMt“, Kunsthaus Klüber, Weinheim
„Herbstsalon“, Kunstverein Erlangen
23. Offene Ateliertage der Bonner Altstadt, Bonn
"39 qm, gehobene Ausstattung“, projektraum b12, Bonn
„saisonstART“, S.Y.L.A.NTENHEIM, Bonn
„OUT:LOOK“, Gastspiel – artconcept in der Slow Art Galerie, Nürnberg

2016
„I AMSTERDAM YOU BERLIN“, Galerie Carsten Seifert, Berlin
„Frühlingsauslese“, galerie konstantin b., Regensburg
2015
„10 Jähriges“, Galerie in der Promenade, Fürth
„Frühlingsauslese“, galerie konstatnin b., Regensburg
„I AMSTERDAM YOU BERLIN“, Galerie seifert l lardon, Berlin
„Buchbar“, AMorph Künstlergruppe, Fabrik 45, Bonn

2014
„Alltagsgegenstände“, Künstlerforum, Bonn
„Künstler der Galerie“, Galerie seifert l lardon, Berlin
Offene Ateliertage der Bonner Altstadt
Galerie Galeano, Bonn
„Herbstauslese“, galerie konstantin b., Regensburg
„100% mixed media“, Kunstpunkte 2014, Altorf
„RE-Macke“, AMorph Künstlergruppe, Kult 41, Bonn

2013
„Herbstauslese“, galerie konstantin b., Regensburg

2011
„Lieblingsbilder“, 20 Jahre ARTOTHEK Nürnberg, Nürnberg

2010
„Kunstsalon“, Haus der Kunst, München
Sonderausstellung Nürnberger Nachrichten, Kunsthaus, Nürnberg
Musee des Beaux – Arts, Nizza

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„OFFEN auf AEG“, Werkschau, Nürnberg
„Preziosen II“, Galerie Ederer, Nürnberg

2009
„Urbane Welten", Kunstpreis Langwasser, Franken-Center, Nürnberg
„Plussieben-Minusdrei“, Klasse Fleck, Akademiegalerie Nürnberg
„Auf AEG“, „Jetztkunst in der Zentrifuge“, Nürnberg
Sonderausstellung Nürnberger Nachrichten, Kunsthaus, Nürnberg
„Zwischen Räumen“, Galerie Ederer, Nürnberg
„Auf dem Weg“, Galerie in Bewegung, Landshuter Kunstnacht

2008
„Unter Druck“, Akademiegalerie Nürnberg
„Druck Grafik“, La Galleria, Nürnberg
Ausstellung Welde Kunstpreis, Schwetzingen
„Klasse Fleck“, Galerie im Bürgerhaus, Schwabach
„druck grafik und …“, A.K.T. Kunstverein Amberg
„Klasse Bury / Klasse Flec“k, Akademiegalerie Nürnberg
„Gastspiel 2008“, Fürther Ateliertage, Fürth

2007
„K2h Kunstkaufhaus“, Schenker Turm, Regensburg
„Hoppla Druck Grafik“, Dizzys Galerie, Nürnberg

2005
„Zeit und Raum“, Kunstverein Künstlerei 68, Nürnberg
______________________________________________________________

Biographie Detlef Waschkau

Detlef Waschkau (1961 geboren in Hannover) hat nach seinem Studium der Bildhauerei
und Plastik an der Fachhochschule Aachen von 1992 bis 1995 Bildhauerei an der
Hochschule der Künste in Berlin studiert und als Meisterschüler abgeschlossen. Der
Künstler lebt und arbeitet in Berlin.

Stipendien und Preise

1996
Stipendium der Stiftung Kulturfonds

Ausstellungen

2019
„Urban Space“, Galerie Anette Müller, Düsseldorf (GA)

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2018
„New York – Frankfurt“, Kunstraum Bernusstrasse, Frankfurt (EA)
„Detlef Waschkau _ Cities _ Holzreliefs und Papierarbeiten“, Kunstagentur Karin Melchior,
Kassel (EA)
„FREIRAUM“ - Detlef Waschkau & Joseph Stephan Wurmer, kunst galerie fürth, Fürth (EA)
„NEW YORK“, Galerie Lattemann, Mühltal Trautheim (GA)
„50 Jahre Kunstverein Gelsenkirchen – Kunst & Leidenschaft“, Kunstmuseum
Gelsenkirchen, Gelsenkirchen (GA)
„Zweiter Blick“, Galerie 99, Aschaffenburg (GA)
„Aktuelle Positionen“, Galerie Helga Hofman, Alphen aan den Rijn, Niederlande (GA)
„GROSS_STATT_IDYLL“, Galerie 2106, Ravensburg (GA)
„Berliner Luft _ Kunst aus Berlin“, Galerie Cerny + Partner, Wiebaden (GA)

2017
„Künster der Galerie“, Galerie 99, Aschaffenburg (GA)
„SEX.STADT.LEBEN.“, Stern-Wywiol Galerie, Hamburg (GA)
"Rooms & Walls“, ANNA LAUDEL contemporary, Istanbul, Türkei (GA)
„PageArt - ein Sammlerprojekt“, Kunstraum Bernusstraße, Frankfurt am Main (GA)
„In the City“, Galerie Lattemann, Darmstadt (EA)

2016
„Everything and Everywhere“, Galerie Tammen und Partner, Berlin (EA)
„Cities _&_Spaces_ Hubertus von der Goltz – Detlef Waschkau“, Kunstraum Bernusstraße,
Frankfurt am Main (GA)

2015
„Kunst auf dem Dach - AArtist-in-residence“, Auswärtiges Amt, Berlin, Berlin (EA)
„Blickwechsel – Alltagsszenen der chinesischen Metropole aus chinesischer und deutscher
Sicht.“, Residenz des Deutschen Botschafters, Peking, Peking, China (EA)
„Detlef Waschkau - Ren Rong“, Galerie 99, Aschaffenburg (GA)
„YAZ“, Galerie Art 350, Istanbul, Türkei (GA)

2014
„Space_Colour_Relief“, Galerie Anette Müller, Düsseldorf (EA)
„Evolution der Reliefs“, Städtische Galerie Neunkirchen, Neunkirchen (EA)
„Detlef Waschkau“, Red Wall Gallery, Beijing, China (EA)

2013
„Stadtmotive und Begegnungen“, Kunstraum Bernusstraße, Frankfurt am Main (EA)

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„Willy Brandt“, Galerie Tammen und Partner, Berlin (EA)
„Foreign Positions“, Center of Contemporary Art ShangDong, Nanjing, China (EA)
„Wunderkammer“, Forum Factory, Berlin (GA)
„Made in China“, Kunsthalle Pirmasens, Pirmasens (GA)
„HOUT“, Centum Beeldende Kunst, Emmen, Niederlande (GA)
„Stadt und Mensch“, Forum für Kunst und Architektur, Essen (EA)

2012
„Detlef Waschkau“, Niederrheinischer Kunstverein, Städtisches Museum, Wesel (EA)
„Sreets from Beijing to Berlin“, Kunsthalle Neuffer am Park, Pirmasens (EA)
„organic architecture“, Galerie Helga Hofman, Alphen, Niederlande (EA)
„organic architecture“, Eryueshufang Gallery, Beijing, China (EA)
„mit anderen Blickwinkel“, Galerie 99, Aschaffenburg (EA)
„Everything - The sixth A+A“, Pifo Gallery, 798 District, Beijing (GA)
„Beelden 2012“, Skulpturenpark Anningahof, Zwolle, Niederlande (GA)
„Wunderkammer“, Polmozbyt, Stettin, Polen (GA)
„Konfrontation“, Kunstagentur Melchior, Kassel (GA)
„In-Between“, Galerie Malchers, Bergisch Gladbach (GA)
„Detlef Waschkau“, Galerie Tammen und Partner, Berlin (GA)

2011
„Mensch im Raum“, Kunstraum Bernusstraße, Frankfurt a. Main (EA)
"Mensch im Raum“, Galerie Kasten, Mannheim (EA)
„Im Raum", Galerie Tammen und Partner, Berlin (EA)
„Fläche_Raum“, Galerie Kunstraum Bernusstraße, Frankfurt a. Main (GA)
„Fläche_Raum“, Kunstverein Bad Nauheim, Bad Nauheim (GA)

2010
„Stadt und Mensch“, Kommunale Galerie, Berlin (EA)
„Stadt und Mensch“, Galerie am Klostersee, Lehnin (EA)
„Stadt und Mensch“, Galerie Lattemann, Darmstadt (EA)
„Stadt und Mensch“, Essenheimer Kunstverein, Essenheim (EA)
„Kunst-Werk-Buch“, Galerie Kasten, Mannheim (GA)
„Kunst-Werk-Buch“, Kunstraum Bernusstraße, Frankfurt a. Main (GA)
„Buch und Werk", Raum 3 für zeitgen. Kunst in Essen, Essen (GA)
„Skulptur plus“, Galerie Bengelsträter, Düsseldorf (GA)
„Flowers“, Galerie Bengelsträter, Iserlohn (GA)
„Zomergasten 3“, Galerie Helga Hofman, Alphen, Niederlande (GA)
„Fazination Fragment“, Kunstverein Kunsthaus Potsdam, Potsdam (GA)


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2009
„Kunst-am-Baum Projekt“, Museum Gelsenkirchen, Gelsenkirchen (EA)
„Zwischen Skulptur und Malerei", Galerie Melchior, Kassel (EA)
„Zomergasten II“, Galerie Helga Hofman, Alphen, Niederlande (GA)
„Kunst-Buch-Raum“, Kunstverein Kunsthaus Potsdam, Potsdam (GA)
„Feuer und Flammen", Rohbau der Kunsthalle, Lehnin (GA)
„Das Licht / Der Schatten / Die Kunst“, Kunstverein Kunsthaus Potsdam, Potsdam (GA)
„25 Jahre Galerie Latterman“, Galerie Latterman, Darmstadt (GA)

2008
„Holz-Raum-Farbe“, Galerie Helga Hofman, Alphen aan den Rijn, Niederlande (EA)
„Zwischen Skulptur und Malerei“, Kunstverein Kunsthaus Potsdam, Potsdam (EA)
„Zwischen Skulptur und Malerei“, Galerie Bengelsträter, Iserlohn (EA)
„Statements“, Galerie Bengelsträter, Düsseldorf (GA)
„Zomergasten“, Galerie Helga Hofman, Alphen, Niederlande (GA)
„Vom Quadrat“, zum Quadrat, Kunstverein Kunsthaus Potsdam, Potsdam (GA)

2006
„In the distance – in the east, nearly – in the west“, CASO Contemporary Art Space, Osaka,
Japan (EA)
„Daheim – Aufreisen“, Galerie H.O.T., Osaka, Japan (EA)

2005
"Zwischen Malerei und Skulptur“, Museum des Stadt Waiblingen, Waiblingen (EA)
"Zwischen Malerei und Skulptur“, Galerie Thiel, Ansbach (EA)
„Detlef Waschkau“, Galerie Bengelstreter, Iserlohn (EA)
„Copernicus“, Grafische Werkstatt, Alfter (EA)
„Die Tücke des Objekts“, Galerie Gruppe Grün, Bremen (GA)
„Das unbekannte Meisterwerk“, Künstlerhaus Sootbörn, Hamburg (GA)
„Grafiken“, Asperger Gallery, Berlin (GA)

2004
„Von Kopf bis Fuß“, Städtische Galerie Neunkirchen, Neunkirchen (EA)
„von Körper und Raum“, Galerie Lattemann, Darmstadt (EA)
„von Körper und Raum“, Asperger Gallery, Berlin (EA)
„Das unbekannte Meisterwerk“, Kunsthaus Potsdam, Potsdam (GA)
„Das unbekannte Meisterwerk“, Städtische Galerie, Neunkirchen (GA)
„Das unbekannte Meisterwerk“, Zollwesen, Essen (GA)
„pure placebo Effekt“, Galerie H.O.T., Osaka, Japan (GA)
„Künstler der Galerie“, Asperger Gallery, Berlin (GA)

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„frei aber einsam“, Galerie am Klostersee, Lehnin (GA)



2003
„Skulpturen und Reliefs“, Villa Oppenheim, Berlin (EA)
„Relief“, Daimler Crysler, Potsdamer Platz, Berlin (EA)
„placebo Effekt“, Galerie H.O.T., Osaka, Japan (GA)

2002
„Development“, Kyodo Architecture, Osaka, Japan (EA)
„In the Room“, Galerie H.O.T., Osaka, Japan (EA)
„Relief, Plastiken, Zeichnungen“, Moosburger Hof, Pfaffenhofen (EA)
„gehn Süden“, Orangeriegarten, Darmstadt (GA)
„placebo effekt“, Galerie H.O.T., Osaka, Japan (GA)

2001
„Detlef Waschkau“, Holzhausenschlößchen, Frankfurt a. Main (EA)

1999
„Entwicklungen“, Künstlerhaus Berlin, KulturBrauerei Berlin, Berlin (EA)
„vertikal und horizontal“, Bahnhof Westend, Karl-Hofer-Gesellschaft, Berlin (GA)

1998
„Detlef Waschkau“, Verein zur Kunstförderung, Darmstadt (EA)
„Holz-Raum-Farbe“, Künstlerhaus Berlin, Berlin (EA)

1997
„Detlef Waschkau“, Galerie Christof Weber, Berlin (EA)

1996
„verbunden im Raum“, The Boston Consulting Group, München (EA)
„Darmstädter Sezessionsausstellung für junge Künstler“, TU Darmstadt, Darmstadt (GA)

1995
„Plastiken, Reliefs, Zeichnungen“, Galerie Lattemann, Verein zur Kunstförderung,
Darmstadt (EA)
„Detlef Waschkau“, Galerie Christof Weber, Berlin (EA)

1994
„Holzplastiken“, Bildhauergalerie Messer-Ladwig, Berlin (EA)

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„Detlef Waschkau“, Galerie Sophien Edition, Berlin (GA)



1993
Sonderausstellung, Verein zur Kunstförderung, Darmstadt (GA)

1992
„Nach oben offen", Ausstellungshalle der Fachhochschule Aachen, Aachen (EA)
„Darmstädter Sezessionsaustellung für junge Künstler“, TU Darmstadt, Darmstadt (EA)
„4 x 4“, Kunstverein Flux, Liegè, Belgien (GA)

1991
„Plastiken“ Ausstellungshalle der Fachhochschule Aachen, Aachen (EA)
„die anderen Zehn“, Neuer Aachener Kunstverein, Aachen (GA)

1989
„arte fragile - Kunst auf Zeit“, Mathildenhöhe, Darmstadt (GA)

1988
„Biennale der Europäischen Kunsthochschulen“, Antwerpen, Belgien (GA)




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Informationen zur Ausstellung

Titel: "Urban Space“

Künstler: Nina Fandler, Verena Landau, Esther Miranda, Tobias Stutz und Detlef Waschkau

Laufzeit: 1. Juni - 29. Juni 2019

Vernissage: Freitag, 31. Mai 2019, 19-22 Uhr
Nina Fandler, Verena Landau, Tobias Stutz und Detlef Waschkau werden anwesend sein.

Ort: Rheinort 2 (Alter Hafen), 40213 Düsseldorf

Öffnungszeiten: Di - Sa 11-19 Uhr, Mo geschlossen

Website: www.galerie-anettemueller.de

Über die Galerie

Die Galerie Anette Müller konzentriert sich auf die Präsentation zeitgenössischer Malerei
und Bildhauerei. Von der Diplom-Kauffrau und Kunsthistorikerin Anette Müller 2014
gegründet, zeigt die Galerie sowohl Gemälde und Skulpturen aufstrebender Nachwuchs-
künstler als auch Arbeiten etablierter zeitgenössischer Künstler. In wechselnden
Ausstellungen zeigt die Galerie Szenarien dessen, was Malerei und Bildhauerei heute sein
kann und will. Die Galeriearbeit beinhaltet zudem Sammlungsbetreuung und
projektbezogene Beratung sowie in Kooperation mit Bildungsinstitutionen
Kunstvermittlung.

Für Rückfragen und Bildmaterial

Anette Müller
Diplom-Kauffrau und Kunsthistorikerin M. A.

Galerie Anette Müller
Rheinort 2 (Alter Hafen)
40213 Düsseldorf
Telefon: +49 211 21079714
Mobil: +49 151 64043675
info@galerie-anettemueller.de

    Galerie Anette Müller I Rheinort 2 (Alter Hafen) I 40213 Düsseldorf I Telefon +49 211 21079714 I Telefax +49 211 21079715 I Mobil +49 151 64043675
                    info@galerie-anettemueller.de I www.galerie-anettemueller.de I Öffnungszeiten: Di - Sa 11 - 19 Uhr, Mo geschlossen
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