Sänger und Musiker Michael Fitz mit "Da Mo (Der Mann)" am 12. Februar in Möhringen

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Sänger und Musiker Michael Fitz mit "Da Mo (Der Mann)" am 12. Februar in Möhringen
Sänger und Musiker Michael Fitz mit „Da Mo
(Der Mann)“ am 12. Februar in Möhringen

Mit seinem neuen Programm „Da Mo (Der Mann)“ kommt der Sänger, Musiker und Schauspieler
Michael Fitz am Samstag, 12. Februar, 20 Uhr, in die Angerhalle in Möhringen – für sein erstes
Gastspiel auf der „Bühne im Anger“ seit Herbst 2012. Mit im Gepäck hat Fitz dann sein neues
gleichnamiges Album, das er neben älteren Stücken in seinem Solo-Programm vorstellt.

Millionen Fernsehzuschauer kennen ihn noch als den Oberkommissar Carlo Menzinger aus dem
Münchener Tatort: Michael Fitz, 63, geboren in München, spielte die Rolle von 1990 bis 2007.
Neben der Schauspielerei ist die Musik seine große Leidenschaft.

Männer, glaubt man im Allgemeinen, seien recht einfach gestrickt, dabei klar und zielgerichtet
orientiert und daher problemlos zufriedenzustellen. Was Michael Fitz – selbst ein solcher – alles in
Wort und Musik zu diesem Thema einfällt, lässt auf einen selbstkritischen, wachsamen,
unbestechlichen Geist schließen. Den braucht es dringend! Denn der Mann ist noch nicht wirklich

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da angekommen, wo er sich selbst gerne verortet, nämlich im Hier und Jetzt. „Nein, da sind ihm
immer noch jede Menge tradierte Rollenbilder, liebgewonnene, aber ziemlich abgehangene
ideologische Konzepte und längst ausgediente Vorstellungen vom menschlichen, (pardon!)
männlichen Sein im Weg“, weiß Fitz. Nein, „er“, der Mann, ist beileibe nicht auf der Strecke
geblieben, aber eben auch noch nicht wirklich angekommen, eher noch unterwegs, in Richtung
Einsicht oder besser, ungeschönte, realistische Selbstsicht. Da hat er noch viel vor sich. Er muss
sich endlich wirklich emanzipieren und in seiner neuen Rolle erkennen und erfinden, um sich in
einer ständig verändernden Welt, neu positionieren zu können.

Ob „er“, der Künstler, das mit seinem neuen, abendfüllenden Soloprogramm in Sprache und Tönen
zustande bringt oder nicht, davon kann sich das Publikum am 12. Februar in der Angerhalle
überzeugen. Das Konzert von Michael Fitz verspricht auf jeden Fall einen Abend mit Nachwirkung
und Nachhaltigkeitsgarantie. Spannend, auf- und anregend und zudem noch unterhaltend ist es, was
der Schauspieler, Songpoet und Gitarrist in gut zwei Stunden und in der ihm eigenen bayerischen
Mundart über sein persönliches – aber auch über das Leben an sich – zu sagen und zu singen hat.

Als Fernsehschauspieler (Deutscher Fernsehpreis 2005 für seine Rolle in „Marias letzte Reise“) und
Serienstar (u.a. „Aus heiterem Himmel“, ARD), machte er Karriere, aber 2007 schmiss er hin.
Seither ermitteln Udo Wachtveitl und Miroslav Nemec im Münchner „Tatort“ ohne Michael Fitz. Der
nutzte die gewonnene Zeit, um in Filmen mitzuspielen und Musik zu machen. Seine Karriere als
Musiker finanzierte er bis 2001 mit den Einnahmen aus der Schauspielerei, hatte damals nach
eigener Aussage „noch den Ehrgeiz, mich in der Nähe von Herbert Grönemeyer zu etablieren“. Nach
einer fast dreijährigen kreativen Pause, in der er nicht einmal ein Instrument anrührte, startete er
2012 mit viel Spaß, neuem Album und Texten auf Bayerisch neu durch. Männer und ihre Emotionen
sind seither eines seiner Hauptthemen.

Vorverkauf

Karten für die Veranstaltung in der Angerhalle Tuttlingen-Möhringen gibt es bei der
Vorverkaufsstelle der Tuttlinger Hallen, der Ticketbox in der Königstraße 13 (beim „Runden Eck“).
Ein telefonischer Kartenservice ist dort unter Tel. (07461) 910996 eingerichtet. Online gibt es
Karten unter www.tuttlinger-hallen.de, außerdem bei allen bekannten Vorverkaufsstellen des
Kulturtickets Schwarzwald-Baar-Heuberg in den Landkreisen RW, VS und TUT.

Konzert der Posaunenklasse Würzburg in der

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Kapellenkirche Rottweil

ROTTWEIL – Die Vielfalt der Posaunenmusik präsentieren Prof. Andreas Kraft und sein
Posaunenensemble am Samstag, 29. Januar ab 18 Uhr in der Kapellenkirche in Rottweil.
Neben Solowerken musizieren die Studierenden der Posaunenklasse der Musikhochschule
Würzburg Ensemblewerke in unterschiedlichen Besetzungen.

Welche Solowerke zu hören sind, bleibt bis zum Tag der Aufführung eine Überraschung, denn die
Studenten müssen sich hierfür im internen Wettstreit bewähren. Die Begleitung der Solostücke wird
wie immer Wolfgang Bamberger
übernehmen, welcher die Klasse bereits seit mehreren Jahren erfolgreich als Korrepetitor begleitet.

Die Posaunistinnen und Posaunisten der Hochschule für Musik Würzburg gastieren zum ersten mal
in Rottweil. Prof. Andreas Kraft, Leiter des Ensembles, sein Kollege Matyas Veer (Bassposaune) und
Norbert Daum sehen diese Konzerte insbesondere auch als willkommene Podiumserfahrung für ihre
Studierenden. Für das Publikum garantieren die hochkarätigen Beiträge einen äußerst virtuosen
und klanglich brillanten Abend.
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Eine musikalische „Donaureise“: Harmonic
Brass in der Stadthalle Tuttlingen

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Im Dezember 2018 servierten sie „Delicatessen zum Fest“ und lieferten ein umjubeltes
Weihnachtskonzert ab. Am Samstag, 12. Februar 2022, präsentieren die Ausnahmekönner von
Harmonic Brass bei ihrem zweiten Auftritt ab 20 Uhr in der Stadthalle Tuttlingen ihr aktuelles
Programm „Donaureise“.

Es gab viele gute Gründe für das erfolgreichste Blechbläserquintett Europas, sich auf den Weg zu
machen, um die Donau zu erkunden. 2845 Kilometer pures Glück. Der Weg dieses ureuropäischen
Stroms vom Anfang in Donaueschingen bis zur Mündung ins Schwarze Meer ist fantastisch,
geheimnisvoll, magisch. Die schönsten Metropolen Europas liegen der Donau zu Füßen. Man nennt
sie die „Königin unter den Flüssen“, und sie wird gepriesen und besungen, geliebt und gehasst. Im
Konzertprogramm „Donaureise“ sucht Harmonic Brass die schönsten Geschichten über den Fluss,
besteigt eine Ulmer Schachtel, erkundet die großartigsten Landschaften und Städte und präsentiert
vor allen Dingen eines: Die Musik der Donau! Auf dem Programm stehen Traditionals und
Eigenkompositionen neben Werken von Ludwig van Beethoven, Wolfgang Amadeus Mozart, Vittorio
Monti, Goran Bregovic oder Johann Strauss (Sohn).

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Wiener Schmäh und rumänische Klänge

Wie der Fluss ist auch die Musik seiner Anrainerstaaten: Mal lieblich verspielt, mal wild und
ungezügelt. Wiener Schmäh im Dreivierteltakt wird von wilden rumänischen Klängen abgelöst. Mal
sind Fluss und Melodie kaum zu hören, mal sind sie ein gewaltiger Strom. Alles dargeboten mit
typisch-perfektem Harmonic Brass-Sound, mit ungebändigter Lust am Musizieren und humorvollen
Zwischenmoderationen und von fünf außergewöhnlichen Könnern.

Seit 1991 sorgt Harmonic Brass für großen, eleganten Blechbläserklang, ob in der Carnegie Hall
New York, im Arts Center Seoul, in der Endler Hall Kapstadt oder im Gewandhaus zu Leipzig. Die
Mitglieder des Quintetts sind allesamt studierte Musiker mit Bestnote und spielten bei den
Münchner Philharmonikern, im Münchner Rundfunkorchester des BR oder bei den Stuttgarter
Philharmonikern.

Die vier Musiker Hans Zellner (Trompete), Andreas Binder (Horn), Alexander Steixner (Posaune)
und Karl-Wilhelm Hultsch (Tuba) und die in Ravensburg aufgewachsene Trompeterin Elisabeth
Fessler spielen etwa 120 Konzerte pro Jahr weltweit mit wechselnden Programmen. Routine kommt
dennoch nicht auf. Jedes Konzert von Harmonic Brass ist pure Spielfreude, die Lust an der Musik
überträgt sich spürbar aufs Publikum. Das Quintett versteht es, in höchster Akribie an der
Performance zu feilen und gleichzeitig barocke Lebensfreude zu zelebrieren, schreibt der
Veranstalter in einer Pressemitteilung. Fünf Individuen verschmelzen auf der Bühne zu einer
Einheit. Hornist Andreas Binder, der 2017 für den Echo Jazz als bester Instrumentalist nominiert
war und bereits mit Till Brönner auf der Bühne stand, führt die Zuhörer als Conférencier charmant
und bisweilen humorvoll durchs Programm.

Vorverkauf

Wer bei dem Konzert dabei sein möchte, bekommt noch Karten für den Konzertabend bei der
Vorverkaufsstelle der Tuttlinger Hallen, der Ticketbox in der Königstraße 13 (beim „Runden Eck“)
oder bei den bekannten Vorverkaufsstellen des Kulturtickets Schwarzwald-Baar-Heuberg in den
Landkreisen RW, VS und TUT. Zu haben sind sie auch online unter www.tuttlinger-hallen.de oder
beim telefonischen Kartenservice unter Tel. (07461) 910996 im vergünstigten Vorverkauf.

„Deutschlands bester Trompeter“: Reinhold
Friedrich konzertiert mit der Camerata

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Bohemica

Für das erste Klassikkonzert 2022 bietet die Stadthalle Tuttlingen eine großartige Besetzung auf:
Deutschlands aktuell wohl bester Trompeter, Reinhold Friedrich, konzertiert mit der Camerata
Bohemica aus der Goldenen Stadt Prag, einem Kammerorchester, in dem sich viele der besten
Berufsmusiker Tschechiens finden. Am Dienstag, 25. Januar, tritt das Ensemble mit dem
renommmierten Solisten an der Trompete in der Stadthalle Tuttlingen auf. Am Dirigentenpult steht
Gudni A. Emilsson. Die Besucher dürfen sich auf ein hochklassiges Konzerterlebnis freuen. Die
Veranstaltung beginnt um 20 Uhr.

Reinhold Friedrich ist ohne Frage ein Musiker, über dessen herausragende musikalische Qualität
sich Bläser auf der ganzen Welt mit größter Anerkennung äußern und der international höchstes
Ansehen genießt, ein Musiker der Extraklasse – und das gleichermaßen als Professor, Solist,
Kammermusiker oder Orchestertrompeter. Dies schreibt der Veranstalter in einer Pressemitteilung.
Die Kritik schwärmt von seinem „extrem wandelbaren und farbenreichen Trompetenklang, gepaart
mit einer lupenreinen technischen Umsetzung“. Auch der künstlerische Berater der Stadthalle für
die Klassikreihe, der Geiger Alban Beikircher, schwärmt: „Für viele, auch für mich, ist Friedrich der

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beste Trompeter, den Deutschland im Moment hat.“ Geboren in Weingarten/Baden, ist Reinhold
Friedrich seit seinem Erfolg beim ARD-Wettbewerb 1986 auf allen wichtigen Podien der Welt zu
Gast. Mehrere ECHO- und OPUS Klassik-Preise hat er gewonnen. In Tuttlingen wird er mit Werken
von Giuseppe Torelli (*1658 †1709), Tomaso Albinoni (*1671 †1751) und Gustav Mahler (*1860
†1911) zu hören sein.

Mit dem hochklassigen Solisten steht die Camerata Bohemica unter Leitung von Gudni Emilsson auf
der Bühne. Das im Jahr 2002 gegründete Kammerstreichorchester versammelt eine Auswahl der
besten tschechischen Berufsmusiker. Einen bedeutenden Impuls für die Entwicklung des
Klangkörpers brachte der Kontakt zu dem isländischen Dirigenten Gudni A. Emilsson, der auch in
Tuttlingen kein Unbekannter ist. Begeistert von der Qualität des Orchesters, realisierte er mit ihm
mehrere künstlerische Projekte. Daraus entwickelte sich ab 2005 eine ständige Zusammenarbeit mit
Konzerten v.a. in der Tschechischen Republik, in Österreich, Italien und Luxemburg, in der Schweiz
und in Deutschland.

Karten gibt es bei der Vorverkaufsstelle der Tuttlinger Hallen, der Ticketbox in der Königstraße 13
(beim „Runden Eck“), außerdem bei allen Vorverkaufsstellen des Kulturtickets Schwarzwald-Baar-
Heuberg und online unter www.tuttlinger-hallen.de. Ein telefonischer Kartenservice ist unter Tel.
(07461) 910996 eingerichtet.

Neujahrskonzert des Hohner-
Konservatoriums

Das Hohner-Konservatorium in Trossingen lädt am Sonntag, 16. Januar, ab 17 Uhr zum
Neujahrskonzert in die Räumlichkeiten des Konservatoriums ein. Dozentinnen und Dozenten des
Konservatoriums gestalten durch ihre musikalischen Darbietungen aus ihren Genres ein
abwechslungsreiches und mitreißendes Konzert.

Mit Gefühl und Leidenschaft spielen sie ihre Instrumente und tauchen in die Werke der Komponisten
ein. Bei der Veranstaltung gilt die aktuelle Corona-Verordnung (2G+). Um eine Anmeldung zur
Teilnahme unter info@hohnerkonservatorium.de wird gebeten. Das Konzert wird zusätzlich online
auf dem Youtube-Kanal des Hohner-Konservatoriums gestreamt.

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Donaueschingen: Neujahrskonzert unter
strengen Auflagen

Eine weitere Aufführung des Neujahrskonzerts des Sinfonieorchesters Villingen-Schwenningen
findet am 6. Januar 2022 ab 19 Uhr in der Donauhalle Donaueschingen statt.

Der Ehrendirigent des Orchesters, Jörg Iwer, hat eigens für das Jubiläum „50 Jahre Villingen-
Schwenningen“ eine Fanfare komponiert, die bei den Konzerten erklingen wird. Bereits für die
Landesgartenschau im Jahr 2010 hat Iwer eine Hymne komponiert, die das Orchester bei der
Eröffnung gespielt hat und auch zum Jubiläum der urkundlichen Ersterwähnung von Schwenningen,
Tannheim und Villingen 2017 gab es ein Stück aus seiner Feder.

Achim Fiedler hat für die Neujahrskonzerte im Hinblick auf das Stadtjubiläum das Motto „Hand in
Hand“ gewählt und es erklingen wie gewohnt Werke der Strauß-Dynastie und einige musikalische
Überraschungen. Der Schwerpunkt liegt auf Werken, die einen Bezug zu Ungarn haben.

Auch für die Musiker gilt die 2G plus-Regel und schon bei den Konzerten im Oktober und auch

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November haben sich alle freiwillig regelmäßig vor den Proben getestet. Mit einer Auslastung von
50 Prozent können maximal 450 Besucher zu jedem Konzert ins Franziskaner kommen, so können
entsprechende Sicherheitsabstände eingehalten werden. Außerdem gilt Maskenpflicht am Platz und
es gibt ein Programm ohne Pause. So trägt das Orchester seinen Teil dazu bei, um die bestmögliche
Sicherheit des Konzertpublikums zu gewährleisten.

So ist die Kapazität der jeweiligen Halle auf 50 Prozent beschränkt, für die Besucher gilt die 2G
plus-Regel: Wer nicht geboostert ist und bei wem die Impfung oder Genesung länger als sechs
Monate zurückliegt, muss einen negativen Schnelltest vorlegen. Wichtig ist, dass auch Schüler einen
Test brauchen, da Ferien sind, entfällt für sie die Ausnahmeregelung, dass sie nur ihren
Schülerausweis vorzeigen müssen.

„Für uns ist es wichtig, spielen zu können und dem Publikum einen unter diesen Bedingungen
möglichst unbeschwerten Konzertabend ermöglichen zu können. Auch das ist in dieser Zeit wichtig“,
erklärt Achim Fiedler. Karten gibt es beim Ticketservice im Franziskaner Kulturzentrum,
Tickethotline: 07721/82-2525. Schüler und Studenten bezahlen die Hälfe. Karten im Internet unter
www.villingen-schwenningen.de/tickets

Villingen: Neujahrskonzert unter strengen
Auflagen

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Eine weitere Aufführung des Neujahrskonzert des Sinfonieorchesters Villingen-Schwenningen findet
am 7. Januar 2022 ab 19 Uhr im Franziskaner-Konzerthaus Villingen statt. Der Ehrendirigent des
Orchesters, Jörg Iwer, hat eigens für das Jubiläum „50 Jahre Villingen-Schwenningen“ eine Fanfare
komponiert, die bei den Konzerten erklingen wird. Bereits für die Landesgartenschau im Jahr 2010
hat Iwer eine Hymne komponiert, die das Orchester bei der Eröffnung gespielt hat und auch zum
Jubiläum der urkundlichen Ersterwähnung von Schwenningen, Tannheim und Villingen 2017 gab es
ein Stück aus seiner Feder.

Achim Fiedler hat für die Neujahrskonzerte im Hinblick auf das Stadtjubiläum das Motto „Hand in
Hand“ gewählt und es erklingen wie gewohnt Werke der Strauß-Dynastie und einige musikalische
Überraschungen. Der Schwerpunkt liegt auf Werken, die einen Bezug zu Ungarn haben.

Auch für die Musiker gilt die 2G plus-Regel und schon bei den Konzerten im Oktober und auch
November haben sich alle freiwillig regelmäßig vor den Proben getestet. Mit einer Auslastung von
50 Prozent können maximal 450 Besucher zu jedem Konzert ins Franziskaner kommen, so können
entsprechende Sicherheitsabstände eingehalten werden. Außerdem gilt Maskenpflicht am Platz und
es gibt ein Programm ohne Pause. So trägt das Orchester seinen Teil dazu bei, um die bestmögliche
Sicherheit des Konzertpublikums zu gewährleisten.

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So ist die Kapazität der jeweiligen Halle auf 50 Prozent beschränkt, für die Besucher gilt die 2G
plus-Regel: Wer nicht geboostert ist und bei wem die Impfung oder Genesung länger als sechs
Monate zurückliegt, muss einen negativen Schnelltest vorlegen. Wichtig ist, dass auch Schüler einen
Test brauchen, da Ferien sind, entfällt für sie die Ausnahmeregelung, dass sie nur ihren
Schülerausweis vorzeigen müssen.

„Für uns ist es wichtig, spielen zu können und dem Publikum einen unter diesen Bedingungen
möglichst unbeschwerten Konzertabend ermöglichen zu können. Auch das ist in dieser Zeit wichtig“,
erklärt Achim Fiedler. Karten gibt es beim Ticketservice im Franziskaner Kulturzentrum,
Tickethotline: 07721/82-2525. Schüler und Studenten bezahlen die Hälfe. Karten im Internet unter
www.villingen-schwenningen.de/tickets

Villingen: Neujahrskonzert unter strengen
Auflagen

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Das Neujahrskonzert des Sinfonieorchesters Villingen-Schwenningen findet am 1. Januar 2022 ab 17
Uhr im Franziskaner-Konzerthaus Villingen statt. Es ist der Auftakt ins Jubiläumsjahr „50 Jahre
Villingen-Schwenningen“. Der Ehrendirigent des Orchesters, Jörg Iwer, hat eigens für das Jubiläum
eine Fanfare komponiert, die bei den Konzerten erklingen wird. Bereits für die Landesgartenschau
im Jahr 2010 hat Iwer eine Hymne komponiert, die das Orchester bei der Eröffnung gespielt hat und
auch zum Jubiläum der urkundlichen Ersterwähnung von Schwenningen, Tannheim und Villingen
2017 gab es ein Stück aus seiner Feder.

Achim Fiedler hat für die Neujahrskonzerte im Hinblick auf das Stadtjubiläum das Motto „Hand in
Hand“ gewählt und es erklingen wie gewohnt Werke der Strauß-Dynastie und einige musikalische
Überraschungen. Der Schwerpunkt liegt auf Werken, die einen Bezug zu Ungarn haben.

2Gplus

Auch für die Musiker gilt die 2G plus-Regel und schon bei den Konzerten im Oktober und auch
November haben sich alle freiwillig regelmäßig vor den Proben getestet. Mit einer Auslastung von
50 Prozent können maximal 450 Besucher zu jedem Konzert ins Franziskaner kommen, so können
entsprechende Sicherheitsabstände eingehalten werden. Außerdem gilt Maskenpflicht am Platz und
es gibt ein Programm ohne Pause. So trägt das Orchester seinen Teil dazu bei, um die bestmögliche

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Sicherheit des Konzertpublikums zu gewährleisten.

So ist die Kapazität der jeweiligen Halle auf 50 Prozent beschränkt, für die Besucher gilt die 2G
plus-Regel: Wer nicht geboostert ist und bei wem die Impfung oder Genesung länger als sechs
Monate zurückliegt, muss einen negativen Schnelltest vorlegen. Wichtig ist, dass auch Schüler einen
Test brauchen, da Ferien sind, entfällt für sie die Ausnahmeregelung, dass Sie nur ihren
Schülerausweis vorzeigen müssen.

„Für uns ist es wichtig, spielen zu können und dem Publikum einen unter diesen Bedingungen
möglichst unbeschwerten Konzertabend ermöglichen zu können. Auch das ist in dieser Zeit wichtig“,
erklärt Achim Fiedler. Das Konzert wird noch zweimal aufgeführt: Am 6. Januar in der Donauhalle
Donaueschingen sowie am 7. Januar in Villingen, Franziskaner-Konzerthaus. Beide beginnen um 19
Uhr. Die sonst übliche Aufführung in Schramberg findet diesmal nicht statt.

Vorverkauf

Karten gibt es beim Ticketservice im Franziskaner Kulturzentrum, Tickethotline: 07721/82-2525.
Schüler und Studenten bezahlen die Hälfe. Karten im Internet unter
www.villingen-schwenningen.de/tickets

Ein vokales Weihnachtskonzert in Tuttlingen:
Calmus bringt „Weihnacht A Cappella“

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Zwei Tage vor dem vierten Advent haben die Programmmacher der Tuttlinger Stadthalle ein
Quintett eingeladen, das mit Erfolg auf der ganzen Welt gastiert – und das seit über 20 Jahren. Das
Calmus Ensemble, eine der erfolgreichsten Vokalgruppen Deutschlands, tritt am Freitag, 17.
Dezember, ab 29 Uhr in Tuttlingen auf und stellt sein Programm „Weihnacht A Cappella“ vor.

Die Besucher dürfen sich auf ein vokales Weihnachtskonzert ohne Kitsch freuen – und auf ein
außergewöhnlich intensives Stimmerlebnis, schreibt der Veranstalter. Mit dem Auftritt von Calmus,
das im Reformationsjahr 2017 mit „Luthers Liedern“ erstmals in der Stadthalle überzeugte, setzen
die Tuttlinger Hallen die Vokaltradition fort, die seit einigen Jahren im Konzertprogramm der
Stadthalle verankert ist und auf viel Gegenliebe beim Publikum stößt. Die Veranstaltung beginnt um
20 Uhr.

„Das diesjährige Weihnachtskonzert des Calmus Ensembles verspricht mit seiner Mischung aus
traditioneller und moderner Musik gefühlvolle und besinnliche Vokalmusik auf höchstem Niveau und
kommt dabei garantiert ohne Kitsch aus“, versichert der in Bad Saulgau wohnhafte Musiker Alban
Beikircher, dessen Handschrift als künstlerischer Berater für die Klassiksparte den Spielplan der
Stadthalle Tuttlingen prägt. „Weihnacht A Cappella“ hat sich Calmus, das sich seit über zwei
Jahrzehnten erfolgreich in der internationalen Musikwelt behauptet, für das Konzert kurz vorm Fest
auf die Fahnen geschrieben. Das Programm, das das in Leipzig beheimatete Quintett dafür
zusammengestellt hat, ist keine bloße Aneinanderreihung bekannter Weihnachtslieder. Es reicht von
Melodien aus dem 14. Jahrhundert über Kompositionen wie „Vom Himmel hoch, da komm ich her“,

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„Es ist ein Ros entsprungen“ oder „Mary walked through a wood of thorn“ und Werke von Felix
Mendelssohn Bartholdy, Thomas Morley bis hin zu weihnachtlichen Impressionen, die Fredo Jung
2020 für Calmus komponierte. Und neben Schütz, Bach und Mendelssohn darf es bei romantischen
und jazzigen Arrangements auch kitschig werden – aber eben nur ein kleines bisschen!

Die aktuelle Besetzung besteht aus der Leipzigerin Anja Pöche (Sopran, seit 2001), Manuel Helmeke
(Bass) aus Stendal, der seit 2005 zu Calmus gehört, Bariton Ludwig Böhme, der im Leipziger
Thomanerchor musikalisch groß wurde und heute das letzte noch aktive Gründungsmitglied ist, dem
gebürtigen Starnberger Tenor Friedrich Bracks (seit 2020) und Maria Kalmbach (Alt) aus Nagold.
Nachdem Calmus 22 Jahre lang mit Countertenören im Alt gesungen hat, geht das Ensemble mit ihr
als Altistin neue Wege. Alle Mitglieder sind auch international mit renommierten Ensembles wie
dem Thomanerchor Leipzig, dem MDR-Rundfunkchor oder dem Gewandhausorchester Leipzig sowie
solistisch unterwegs. „Auch wenn die einzelnen Mitglieder über die Jahre gewechselt haben,
erreicht das Calmus Ensemble in jeder Besetzung einen perfekt ausbalancierten Stimmklang“, meint
klassik.com mit Blick auf die breite Palette an Klangfarben und die Musizierfreude, die die
Sängerinnen und Sänger auf der Bühne vermitteln, ihre Klangkultur und ihre abwechslungs- und
einfallsreichen Programme.

Karten gibt es bei der Vorverkaufsstelle der Tuttlinger Hallen, der Ticketbox in der Königstraße 13
(beim „Runden Eck“). Tickets sind außerdem bei allen Vorverkaufsstellen des Kulturtickets
Schwarzwald-Baar-Heuberg und online unter www.tuttlinger-hallen.de erhältlich. Ein telefonischer
Kartenservice ist unter Tel. (07461) 910996 eingerichtet.

„Arno Haas & Friends“ mit BBThomaz

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as Finale des Schramberger Kulturbesen-Festival wird am kommenden Donnerstag, 16. Dezember
von eingeläutet. Mit „BB Thomaz“ Dbringt die Band um Arno Haas eine der wohl besten deutschen
Sängerinnen mit in den Besen. Sie war in der „The Voice of Germany“-Staffel 2018 der heimliche
Star und schlug sich bis ins Finale durch.

Die stimmgewaltige und charismatische „BB Thomaz“ wurde von den Fans als deutsche Beyoncé
gefeiert und riss die Juroren mit ihren Performances förmlich aus den Sesseln. Die Musikerin,
mehrfach mit den Deutschen Rock- und Pop-Preis ausgezeichnet, begeisterte auch beim
Vorentscheid des ESC (ARD) in Berlin 2019. Die Sängerin wird mit ihrer Stimmgewalt, ihrer
Lebensfreude und ihrer geballten Ladung Power, sowie der genialen Band „Arno Haas & Friends“
den Besen zum Abschluss noch einmal ins rechte Licht rücken.

Die Weihnachtsparty mit den Old News am Samstag, 18. Dezember. fällt wegen der Erkrankung
eines Musikers leider aus – Karten können ab sofort zurückgegeben werden.

Im Schramberger Kulturbesen gilt 2Gplus. Geboosterte, geimpfte und genesene Besucher, deren
Infektion bzw. Infektion nachweislich maximal 6 Monate zurückliegt, müssen bei 2G plus keinen

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Test vorlegen. Weitere Informationen und Karten zu dieser Veranstaltung sind zum Vorverkaufspreis
unter der Nummer 0160-92065214 erhältlich.

„Adventsmusik zur Marktzeit“

Zur besinnlichen „Adventsmusik zur Marktzeit“ lädt die Kirchengemeinde Sankt Maria – Heilig Geist
am kommenden Samstag von 11.30 Uhr bis 12 Uhr in die Heilig-Geist-Kirche ein.

Ausführende sind Anselm Pfaff, Gesang, Rudi Schäfer, Orgel und Agnes Schäfer als Sprecherin.

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Preisverleihung mit Konzert per Life-Stream

Zum 25. Mal wird am Freitag, 10. Dezember, ab 19.30 Uhr der Iris-Marquardt-Preis der Trossinger
Hochschule für Musik verliehen. Die Preisverleihung samt facettenreichem Preisträgerkonzert mit
Werken von Max Bruch, Bela Bartók und Aram Khachaturian ist aufgrund der angespannten Corona-
Situation in Form einer Livestream-Veranstaltung zu erleben.

Lebendige Musizierfreude auf höchstem künstlerischen Niveau hat die Jury bewogen, im zweiten
Corona-Jahr ein internationales Trio auszuzeichnen: Der hochdotierte Preis geht an die Klarinettistin

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Mirjam Avango aus Estland, den taiwanesische Geiger Chi-Hung Huang und die Pianistin Yuna Shin
aus Südkorea.

www.hfm-trossingen.de/iris-marquardt-preis

Neben den Preisträgern sind in Präsenz dabei Rektor Prof. Christian Fischer und Christoph
Marquardt als Vertreter der Familie im Stiftungsvorstand sowie die Trossinger Bürgermeisterin
Susanne Irion als Vorsitzende der Iris Marquardt-Stiftung. Die Online-Übertragung aus dem
Konzertsaal der Hochschule ist öffentlich und unter der Adresse
www.hfm-trossingen.de/iris-marquardt-preis als Youtube-Livestream aufrufbar.

Mitreißende Spielfreude

Vor nunmehr einem Vierteljahrhundert wurde anlässlich des frühen Todes der Unternehmergattin
Iris Marquardt, Mitbegründerin des Fördervereins der Hochschule, der gleichnamige Preis ins
Leben gerufen, der seitdem zahlreiche vielversprechende Studierende bei der Verwirklichung ihres
Lebenstraums gefördert hat. Dass sich an der Trossinger Musikhochschule mitreißende Spielfreude
und herausragende künstlerische Ausdruckskraft im Ensemble auch in Zeiten von Corona nicht
haben unterkriegen lassen, beweisen die drei Preisträger aus zwei Kontinenten.

Die Musikerinnen und der Musiker

In Tallin geboren, erhielt Mirjam Avango ihr erste Klarinettenausbildung mit elf Jahren. Nach ihrem
Bachelor-Abschluss 2016 an der Estnischen Musik- und Theaterakademie kam die vielfach
ausgezeichnete junge Künstlerin – zuletzt hatte sie 2018 den dritten Preis beim Estnischen
Nationalwettbewerb für Bläser gewonnen – zu Prof. Chen Halevi nach Trossingen, um ihren Master
zu machen.

Ihr Triopartner aus der Streicherabteilung ist der taiwanesische Geiger Chi-Hung Huang, der nach
Studium in seiner Heimat bereits ein Masterstudium an der Kölner Musikhochschule absolviert hat
und nun in der Trossinger Solistenklasse bei Prof. Alexander Janiczek sein Konzertexamen anstrebt.
Der in zahlreichen Wettbewerben ausgezeichnete Geiger ist derzeit auch Mitglied des
Philharmonischen Orchesters Heidelberg.

Ebenfalls in der Solistenklasse der Hochschule studiert die südkoreanische Pianistin Yuna Shin bei
Prof. Volker Stenzl für ihr Konzertexamen. Nach ihrem Bachelorstudium mit höchster Auszeichnung
in ihrer Heimat studierte sie in Freiburg und wechselte nach ihrem Master-Abschluss an die HfM
Trossingen, wo sie sich nicht nur solistisch, sondern auch kammermusikalisch engagiert.

Bartik, Bruch, Khatchaturian

Das Programm des insgesamt knapp einstündigen Preisträgerkonzerts, das in hervorragender Klang-
und Bildqualität vom Atelier für Ton und Medien der Hochschule ins „WWW“ übertragen wird, bietet
echte kompositorische Highlights. Mitreißend mit stilistischen Ausflügen in den Jazz, Blues und die

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ungarische Folklore sind Bela Bartóks prägnante „Kontraste“ – übrigens 1938 komponiert für den
berühmten Klarinettisten und Band-Leader Benny Goodman.

Spätromantische Charakterbilder für die Besetzung des berühmten mozart’schen „Kegelstatt-Trios“
schuf der Rheinländer Max Bruch Anfang des letzten Jahrhunderts. Aus diesen „Acht Stücken“ op.
83 erklingt das kurzweilig-farbenreiche Allegro vivace.

Als Ouvertüre interpretiert das Trio zwei Sätze des georgischen Komponisten Aram Khachaturian,
die wiederum ganz klar folkloristisch geprägt sind und in denen sich das wunderbare
Zusammenspiel der Preisträger zeigt. Improvisatorischer Gestus und orientalisches Klangkolorit
machen diese kurzen Stücke zu klanglichen Edelsteinen.

Auch wenn das Iris-Marquardt-Konzert, das stets einen bedeutenden Höhepunkt in der
Jahresplanung der Hochschule darstellte, zum Bedauern der Stiftung nun zum zweiten Mal als
Präsenzkonzert abgesagt werden musste, verspricht der Livestream unter
www.hfm-trossingen.de/iris-marquardt-preis trotzdem hohen musikalischen Genuss.

Der Iris Marquardt Preis

Der Iris Marquardt Preis, der seit 1997 jährlich vergeben wird, geht zurück auf das große kulturelle
und soziale Engagement der Rietheimer Unternehmergattin Iris Marquardt, gebürtige Trossingerin
und Mitbegründerin des Fördervereins der Hochschule. Anlässlich ihres unerwarteten Todes 1996
wurde der Iris-Marquardt-Fonds begründet und der nach ihr benannte Preis ins Leben gerufen. Im
Jahre 2007, nach dem plötzlichen Tod ihres Gatten, des Unternehmers und Mäzens Jakob
Marquardt, gründeten die Familie Marquardt und der Verein der Freunde und Förderer schließlich
die Iris Marquardt-Stiftung im Gedenken an Iris und Jakob Marquardt.

Rock-Balladen pur mit Figa & Schuss

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Am Freitag, 10. Dezember um 20 Uhr präsentiert der Kulturbesenverein Rock-Balladen pur mit Figa
& Schuss. Mittlerweile ist das Duo 26 Jahre on the Road und es ist immer noch ein Genuss, wenn
„Figa & Schuss“ mit ihren Gitarren und ihren aufeinander abgestimmten Stimmen auf der Bühne
des Kulturbesens loslegen. Sie sind zweifelsohne die Balladen-Könige der Region. Ihr Repertoire
stammt von Größen wie Barclay James Harvest, Neill Young, Simon & Garfunkel, Bon Jovi oder Cat
Stevens. „You’ve Got a Friend“ von James Taylor – zum Heulen schön.

Es gilt die 2G+ Regelung. Geboosterte Besucher soewie alle Geimpften, deren letzte Einzelimpfung
nicht mehr als 6 Monate vergangen ist bzw. Genesene deren Infektion nachweislich maximal sechs 6
Monate zurückliegt, müssen bei 2G plus keinen Test vorlegen. Informationen und Karten zu dieser
Veranstaltung sind unter der Nummer 0160-92065214 erhältlich.

Was Musik im Hirn auslöst –

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Sinfonieorchester präsentiert besonderes
Konzert

Musik rührt uns – aber warum? Unterm Weihnachtsbaum, in der Oper, unter der Dusche und im
Fußballstadion wird begeistert gesungen – wieso? Dieser Frage geht das Sinfonieorchester
Villingen-Schwenningen in einem ganz besonderen Konzert am Sonntag, 21. November, ab 17 Uhr
im Franziskaner-Konzerthaus nach.

Aufgrund der pandemischen Lage hat sich das Orchester kurzfristig entschlossen, die Veranstaltung
von der Neckarhalle ins Franziskaner zu verlegen. Im Konzerthaus gibt es mehr Platz, hier können
Abstände besser eingehalten werden. Besucher, die bereits Karten gekauft haben, bekommen
automatisch eine neue Karte fürs Franziskaner-Konzerthaus zugeschickt.

Das Orchester hat den Neurologen Magnus Heier eingeladen, der in einem Vortrag diesen und
anderen Fragen nachspürt. „Musik macht glücklich, falsche lässt das Gehirn protestieren – auch
wenn wir den Fehler gar nicht bemerkt haben“, sagt Heier und weiter: „Das kann man mit
Hirnströmen messen.“ Sein unterhaltsamer Vortrag wird vom Sinfonieorchester unter der Leitung
von Achim Fiedler mit der passenden Musik untermalt.

Die Besucher erhalten Einblicke, warum Österreicher und Chinesen eine andere Meinung darüber
haben, welche Musik falsch oder richtig klingt. Magnus Heier klärt auf, wer die Musik erfunden hat,
wann und warum. Das erste bekannte Musikinstrument ist eine Flöte, 40.000 Jahre alt. Man kann in
der Veranstaltung hören, wie sie klingt.

Im zweiten Teil des Abends erklingen dann bekannte Werke von George Bizet – die Carmen-Suite
und die Slawischen Tänze von Antonin Dvořak. Ausschnitte aus den Enigma-Variationen von Edward
Elgar und das bombastische „Pomp and Circumstances“ aus seiner Feder runden das
abwechslungsreiche Programm ab.

Für das Konzert am 21. November, 17 Uhr, im Franziskaner-Konzerthaus gibt es Karten bei allen
Vorverkaufsstellen im Ticketverbund Schwarzwald-Baar-Heuberg, Telefon 07721/822525.

Klaviermatinée mit Pianistin Henriette

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Gärtner

Zum dritten Mal nach 2012 und 2018 präsentiert Pianistin Henriette Gärtner eine neue CD in der
Stadthalle Tuttlingen: Am Sonntag, 28. November, spielt ab 11 Uhr die in Freudenstadt geborene
und in Neuhausen aufgewachsene Künstlerin in der Stadthalle Tuttlingen eine Klaviermatinée mit
Werken von Beethoven und Mozart. Im Anschluss stellt sich Henriette Gärtner live vor Publikum den
Fragen von Alfons Schwab, Tuttlinger Musiker und Leiter der Musikschule.

Nach der Veranstaltung, die um 11 Uhr beginnt, signiert Henriette Gärtner im Donauterrassenfoyer
der Stadthalle ihre neue CD “Liebesglück”, die sie im Lockdown aufgenommen hat und mit der sie
das Dutzend an CD-Veröffentlichungen voll macht. Der vergünstigte Vorverkauf beginnt am
Donnerstag. Für die Veranstaltung gilt die 2G-Regel.

Im Rahmen der Matinée spielt Henriette Gärtner das Hauptwerk aus ihrer neuen CD, die rund 30-
minütige „Waldstein-Sonate“ von Ludwig van Beethoven (1770 – 1827). Neben der Sonate C-Dur op.

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53 erklingt an diesem Tag auch die Sonata facile (C-Dur, Nr. 16) von Wolfgang Amadeus Mozart
(1756 – 1791), ebenfalls „in strahlendem C-Dur“, wie Gärtner selbst sagt. Dieses Stück ist auf der
CD nicht enthalten, auf der sich neben der Beethoven-Sonate auch Werke von Johann Sebastian
Bach (aus dem Concerto d-Moll BWV 974), Mozart (Fantasie c-Moll KV 475), Clara Wieck-Schumann
(Deuxième Scherzo c-Moll op. 14) und J. S. Bach / Alexander Siloti (Prelude h-Moll nach BWV 855A)
finden.

Ein Leben ohne Musik, sagt Henriette Gärtner über sich, wäre für sie „undenkbar“, wäre im Sinne
von Friedrich Nietzsche „ein Irrtum“. Bei ihrem Publikum weckt sie mit der Unbedingtheit ihres
Spiels, die eine Konsequenz dieser Haltung ist, regelmäßig höchste Begeisterung. Und auch bei der
Musikkritik stößt sie auf Gegenliebe: „Nicht nur meisterhaft, sondern genial“, so urteilte
„Kritikerpapst“ Joachim Kaiser (der wohl einflussreichste deutschsprachige Musik-, Literatur- und
Theaterkritiker in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts) über Henriette Gärtners CD „Luna“. Er
bedankte sich bei der Pianistin für eine „nicht nur meisterhafte, sondern genial direkte
Interpretation“ der Mondscheinsonate. Henriette Gärtner versteht es, über den musikalischen
Dialog in ihren Konzerten einen intensiven Kontakt zu ihrem Publikum aufzubauen. Ihr Klavierspiel
geht den Zuhörern unter die Haut. Stets charmant, frei und verbal versiert, tritt sie auch sprachlich
in einen Dialog, gibt Impulse und zeigt ihrem Publikum einige Eckpfeiler der Stücke auf.

Henriette Gärtner, die in Neuhausen o.E. aufgewachsen ist, stammt väterlicherseits aus Prag und
mütterlicherseits aus Oberndorf a.N.. Sie legte in Meßkirch ihr Abitur ab, begann bereits mit drei
Jahren mit dem Klavierspiel und gab schon mit fünf Jahren ihr erstes größeres Konzert in der
Landeshauptstadt Stuttgart. Internationale Aufmerksamkeit errang sie 1983 als Achtjährige, als sie
als pianistisches Wunderkind gemeinsam mit den „Festival Strings Lucerne“ und auch mit dem
Stuttgarter Kammerorchester konzertierte. Es folgten Meisterkurse, Auszeichnungen und erste
Preise bei diversen Klavierwettbewerben sowie eine rege Konzerttätigkeit in zahlreichen
europäischen Musikzentren, Tourneen und Konzerte in den USA, in Südamerika und in Südafrika
sowie CD- und DVD-Aufnahmen, Rundfunkproduktionen und Fernsehauftritte. Von 2001 bis 2005
rundete die bereits erfolgreiche junge Pianistin ihre künstlerische Ausbildung mit einem weiteren
Studium an der „Accademia Pianistica Incontri col Maestro“ in Imola/Italien unter der Führung von
Leonid Margarius, Schüler von Regina Horowitz (Schwester des legendären Pianisten Vladimir
Horowitz), ab.

Karten gibt es bei der Vorverkaufsstelle der Tuttlinger Hallen, der Ticketbox in der Königstraße 13
(beim „Runden Eck“), außerdem bei allen Vorverkaufsstellen des Kulturtickets Schwarzwald-Baar-
Heuberg und online unter www.tuttlinger-hallen.de. Ein telefonischer Kartenservice ist unter Tel.
(07461) 910996 eingerichtet.

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Musica-Konzert in der Schwenninger
Johanneskirche

Nach langer Pause kann am Freitag, 12. November, wieder ein „musica“-Konzert stattfinden. Das
Konzert beginnt um 20 Uhr in der Schwenninger Johanneskirche.

Unter dem Motto „Wir treten wieder auf“ gestalten Musikerinnen und Musiker aus der
Evangelischen Kirchengemeinde Schwenningen das Konzert.

Gundula Awotula, Susanne Heinrich, Linda Schaible, Michael Vogelmeier und Christof Wünsch
haben ein buntes Programm mit Stücken zusammengestellt, die ihnen selbst besonders viel Spaß
machen, und freuen sich darauf, diese Stücke nach langer Coronapause im Konzert präsentieren zu
können.

Linda Schaible, Gundula Awotula, Michael Vogelmeier und Christof Wünsch singen im Vokalquartett
Sätze zu Abendliedern von Johannes Brahms, Max Reger und anderen.

Die Organistin Gundula Awotula spielt Choralbearbeitungen aus den „Schübler-Chorälen“ von
Johann Sebastian Bach. Passend zur Kirchenjahreszeit sind die Choräle „Wachet auf! Ruft uns die
Stimme“, „Kommst du nun Jesu vom Himmel herunter“ und „Ach bleib bei uns, Herr Jesu Christ“ zu
hören.

Der 1958 geborene Komponist Michael Proksch schrieb mit dem Band „Ein Spanier für Elise“
raffinierte Klavierduos, in denen klassischer Klavierstil und populäre Rhythmen in origineller Weise
verbunden werden. Susanne Heinrich und Christof Wünsch spielen daraus „Coconut Cracking“, „Im
septimen Himmel“ und das titelgebende „Ein Spanier für Elise“. Orientalische Klänge sind in dem
vierhändigen Klavierstück „Wintermorgen in Istanbul“ des Komponisten Fazil Say zu hören.

Linda Schaible spielt eigene Kompositionen für Harfe Solo („Dem Meere zu“) und – zusammen mit
Susanne Heinrich – für Harfe und Klavier („Traumpfade“). Zusammen mit Gundula Awotula spielt sie
eine eigene Bearbeitung für Gesang und Harfe des Liedes „Something told the wild geese“ von
Sherri Porter.

Michael Vogelmeier, Bariton singt, begleitet von Susanne Heinrich, Lieder von Hugo Wolf („Auch
kleine Dinge können uns entzücken“) und Robert Schumann („Du bist wie eine Blume“).

Der Eintritt ist frei. Das Opfer ist für die brandgeschädigten Familien in Schwenningen bestimmt.

Das Konzert findet unter 3G Bedingungen voraussichtlich gemäß „Warnstufe“ statt. Zugang ist nur
mit Nachweis „Geimpft“, „Genesen“ oder „Getestet mit PCR-Test“ möglich.

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Concerto von Frank Martin, Sinfonie von
Brahms und „Finlandia“ von Jean Sibelius

Nach einem Jahr Pause ist am Donnerstag, 26. November, 20 Uhr endlich wieder im Dr.-Ernst-
Hohner-Konzerthaus Trossingen ein Sinfonie-Konzert zu hören. Mit einem glanzvollen Auftakt
beginnt die neue Klassik-Abo-Reihe, gespielt vom Sinfonieorchester der Staatlichen Hochschule für
Musik Trossingen, die Leitung hat Sebastian Tewinkel. Auf dem Programm stehen Werke von
Brahms, Sibelius und Frank.

Hochdramatisch und mitreißend

Die 1. Sinfonie von Johannes Brahms in c-Moll, hochdramatisch und zu Herzen gehend, steht auf
dem Programm. Die sinfonische Tondichtung „Finlandia“ von Jean Sibelius gehört zu den besonders
mitreißenden Programm-Musiken der Romantik, mit gewaltigen Blechbläser-Sätzen und einem

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wuchtigen sinfonischen Klang. Das Concerto für sieben Blasinstrumente, Pauken und Schlagzeug
sowie Streichorchester von Frank Martin wird nicht sehr oft gespielt, stellt es doch an alle Solisten
hohe Ansprüche.

Im Trossinger Konzerthaus werden dies sein: Gabriel Mendieta (Flöte), Yu Guo (Oboe), Mirjam
Avango (Klarinette), Yoojin Jung (Fagott), Filippo Tarmontana (Horn), Daniel Beez (Trompete) und
Flavio Panacci (Posaune).Dirigent Sebastian Tewinkel hat sich erneut ein Programm der Superlative
ausgedacht, mit dem die neue Konzert-Saison mehr als prachtvoll eröffnet wird.

2G-Bedingungen

Das Dr.-Ernst-Hohner-Konzerthaus ist unter „2G“-Bedingungen geöffnet: Nachweislich geimpfte
oder genesene Besucher haben Zutritt, ein Corona-Test reicht nicht mehr aus. Natürlich gelten
darüber hinaus stets die jeweils aktuellen behördlich angeordneten Corona-Regeln. Mund- und
Nasenschutz ist in der aktuellen Phase erforderlich.

Studierende und Schüler (mit Ausweis) bekommen ab 19.45 Uhr auf allen Plätzen Tickets für nur
fünf Euro. Der kostenlose Einführungsvortrag beginnt um 19.15 Uhr.

Busse ab Rottweil

Für die Abonnenten aus Rottweil und Spaichingen sind wieder die Bus-Shuttle unterwegs. Diese
fahren ab Rottweil: 19:05 Uhr Untere Hauptstraße, 19:10 Uhr Krummer Weg, 19:15 Uhr
Landratsamt RW, 19:20 Uhr Pflug sowie ab Spaichingen: 19.15 Uhr Busbahnhof Spaichingen-Mitte.

Tickets sind an allen Vorverkaufsstellen der Region erhältlich sowie unter www.trossingen.de, beim
Regionalticketverband und in Trossingen beim Bürgerbüro (07425-250), Tabak-Spehn (07425-6524)
oder bei sandra.jakubowski@trossingen.de / 07425-25141.

Lise de la Salle bringt einen Hauch von
Weltklasse in die Stadthalle Tuttlingen

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Nach dem Auftakt mit dem Orchesterkonzert der Jungen Philharmonie Oberschwaben Ende
September erlebt die Stadthalle Tuttlingen am Mittwoch, 17. November, 20 Uhr, einen ersten
Höhepunkt ihrer Konzert-Spielzeit 2021/22: Die Französin und Wahl-New Yorkerin Lise de la Salle
ist eine Pianistin, der von der Kritik immer wieder das Prädikat „Weltklasse“ angeheftet wird. De la
Salle stellt bei einem Klavier-Soloabend ihr aktuelles Programm „When Do We Dance?“ mit Werken
u.a. von Maurice Ravel, Claude Debussy, Astor Piazzolla oder George Gershwin vor.

Die Französin Lise de la Salle gilt als ein Phänomen in der Pianistenszene und als eine der
interessantesten jungen Pianistinnen weltweit: Die Französin stammt aus einer Familie, für die seit
Generationen Musik und Malerei im Mittelpunkt stehen. Mit dem Klavierspiel begann sie im zarten
Alter von vier Jahren, schon mit neun gab sie ihr erstes öffentliches Konzert, welches live von Radio
France übertragen wurde. Heute kann sie auf eine beachtliche Karriere zurückblicken, die sie
bereits in die wichtigsten Konzertsäle der Musikmetropolen weltweit führte. Regelmäßig spielt sie
mit den großen Orchestern unter Dirigenten wie Fabio Luisi, James Conlon und Dennis Russell
Davies. Und fünf Jahre nach ihrem ersten Auftritt in Tuttlingen kehrt der internationale Star jetzt
zurück an die Donau.

De la Salle präsentiert ihr neues Programm. „When Do We Dance?“, für das sie sich mit der

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musikalischen Gattung Tanz auseinandergesetzt hat. Französische, slawische, spanische und
amerikanische Einflüsse prägen das neue Programm der Pianistin, die damit eine sehr persönliche
musikalische Odyssee vorstellt, die von ihrer Liebe zum Tanz und ihrer Faszination für die Zeit von
1850 bis 1950 inspiriert ist. So erklingen u.a. Maurice Ravels „Valses nobles et sentimentales“,
rumänische Volkstänze von Bela Bartok und ein Tango von Igor Stravinsky. Eine Zeitreise durch ein
ganzes Jahrhundert (1850–1950) mit dem Akzent auf Modernität; eine Reise über die Ozeane von
Nordamerika nach Osteuropa, kreuz und quer durch Argentinien, Spanien, Frankreich, Ungarn und
Russland; eine Reise in den Kern des Rhythmus, diesem wesentlichen Ankerpunkt für den Tanz wie
für die Musik im Allgemeinen. Mit lässiger Eleganz lädt die 33-jährige Pianistin zum Tanz ein und
lässt in Manuel de Fallas berühmtem „Feuertanz“ auch mal die Funken sprühen.

Eintrittskarten gibt es online unter www.tuttlinger-hallen.de oder bei der Ticketbox der Tuttlinger
Hallen in der Königstraße 13 sowie bei den bekannten Vorverkaufsstellen des KulturTickets
Schwarzwald-Baar-Heuberg in den Landkreisen RW, VS und TUT. Ein telefonischer Kartenservice ist
unter Tel. (07461) 910996 eingerichtet. Es gelten die 2G-Regeln,

Klarisma-Trio mischt Jazz und Klezmer

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Das Sinfonieorchester Villingen-Schwenningen führt die Reihe „Kaffeekonzerte“ weiter fort: Am
Sonntag, 7. November, spielt das Klarisma-Trio im Café im Franziskaner ab 15 Uhr.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Mirella Fanelli vom Café Einfach Andersch und ihrem
Team statt.

Das Klarisma-Trio, das sind Nadia Sofokleous (Klarinette), Rares Popsa (Gitarre) und Thomas Krisch
(Kontrabass). Die drei Musiker präsentieren eine interessante Mischung aus Jazz- und
Klezmermuisk.

Nadia Sofokleous ist Leiterin des Bläserbereichs der Musikakademie Villingen-Schwenningen und
zweite Vorsitzende des Sinfonieorchesters Villingen-Schwenningen. Als Klarinettistin spielt sie seit
vielen Jahren im Orchester mit.

Rares Popsa war in anderer Besetzung auch schon bei den Kaffeekonzerten dabei. Er ist ein
leidenschaftlicher Gitarrist und vielseitiger Musiker, der sich gerne in verschiedenen
Musikrichtungen wie Jazz, Gypsy Jazz, Klassik, Tango und Pop-Rock neu entdeckt.

Thomas Krisch ist ein in der Region bekannter Kontrabassist.

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Eine Anmeldung für den Besuch des Kaffeekonzertes ist direkt bei Café-Betreiberin Mirella Fanelli
zu empfehlen unter Telefonnummer 0170/5503484. Der Eintritt ist frei, die Organisatoren würden
sich über Spenden freuen. Das Konzert dauert ungefähr eine halbe Stunde.

ABGESAGT: Tradition und Klassiker in
neuem Licht

ROTTWEIL – Das Konzert mit Rudi Mahall, Geoff Goodman und Mathieu Bordenave am
Freitag, 19. November, im Kapuziner ist wegen der Corona-Pandemie abgesagt worden.

Stadt- und Jugendkapelle Rottweil laden zum

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Jahreskonzert ein

ROTTWEIL – Nachdem letztes Jahr das Jahreskonzert der Corona Pandemie zum Opfer gefallen ist,
freut sich die Stadtkapelle Rottweil dieses Jahr umso mehr, hezlich zum gemeinsamen Jahreskonzert
der Stadt- und Jugendkapelle am Samstag, 13. November ab 20 Uhr in der Stadthalle in Rottweil
einladen zu dürfen.

Eintrittskarten gibt es bei der Vorverkaufsstelle Rau lmmobilien (Friedrichsplatz ‚1), Buchhandlung
Klein (Hauptstr. 14), bei den Mitgliedern der Stadtkapelle und an der Abendkasse. Aufgrund der
aktuellen Situation gelten die 3-G-Regeln und es besteht Maskenpflicht.

„Festival der Stimmen“ in Tuttlingen

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Die zweite Aufführung des „Festivals der Stimmen“ ist am Sonntag, 7. November, 18 Uhr in der
Stadthalle Tuttlingen. Auf dem Programm steht die von Regina Berner eigens geschriebene und
arrangierte Musicaloperette „Wundervolle Welt“.

Ein kleines spanisches Dorf, malerisch gelegen in der Nähe Sevillas, nennt sich El Puerto de Santa
María. Neben einer großen Stierkampfarena, in der die regelmäßigen Corridas zelebriert werden,
findet man dort auch den typischen Dorfplatz, auf welchem man sich nicht nur zu Feierabend trifft.
Nein, dort finden auch Versammlungen und Beratungen statt, Feste und Hochzeiten, und nicht
zuletzt werden auch kleine Streiche und Manöver geplant…

Miguel, ein einfacher, junger Bauernbursche ist regelmäßig mit seinen Freunden dort verabredet –
vor allem natürlich, um mit den jungen Señoritas zu flirten. Besonders eine hat es ihm angetan:
Carmen, eine Zigeunerin, die aber gar nicht einheimisch ist – ein Skandal!

Carmen lässt keine Gelegenheit aus, die Dorfbewohner zu provozieren und auch Miguel zu
verspotten. Miguels Schwester Julietta warnt ihren Bruder mehrfach und versucht erfolglos, ihn zur
Vernunft zu bringen. So entwickeln sich die Geschichten rund um die Liebe, das Leben, Leid und die
herrliche Natur im kleinen Paradies El Puerto de Santa Maria.

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