Volumen-Messsystem VMS 420/VMS 520 - Der Maßstab für zuverlässige Objektvermessung

 
Volumen-Messsystem VMS 420/VMS 520 - Der Maßstab für zuverlässige Objektvermessung
BETRIEBSANLEITUNG

Volumen-Messsystem
VMS 420/VMS 520

 Der Maßstab für zuverlässige Objektvermessung
Volumen-Messsystem VMS 420/VMS 520 - Der Maßstab für zuverlässige Objektvermessung
Software Stand                                                                    Betriebsanleitung

                                                                                Volumenmesssystem VMS420/520

              Beschriebener Software-Stand
              Software/Tool                              Funktion                       Stand
              VMD420*2000                                Firmware VMD420                Ab V 2.0
              VMD520-2000                                Firmware VMD520                Ab V 2.0
              Gerätebeschreibung VMD420                  Gerätespezifisches Soft-       Ab V 01.02.00
                                                         ware-Modul für SOPAS
              Gerätebeschreibung VMD520                  Gerätespezifisches Soft-       Ab V 01.02.00
                                                         ware-Modul für SOPAS
              SOPAS                                      Konfigurationssoftware         Ab V 02.12

              Das Volumenmesssystem VMS ist ausschließlich für den Einsatz in Industrie-
              umgebungen bestimmt. Beim Einsatz im Wohnbereich können Funkstörungen
              entstehen.

    ACHTUNG

              Copyright
              Copyright © 2007
              SICK AG Waldkirch
              Auto Ident, Werk Reute
              Nimburger Straße 11
              79276 Reute
              Germany

              Warenzeichen
              Windows 98, Windows NT 4.0, Windows 2000, Windows XP und Internet Explorer sind
              eingetragene Warenzeichen oder Warenzeichen der Microsoft Corporation in den USA und
              anderen Ländern.

              Ausgabeversion der Betriebsanleitung
              Die neuste Ausgabe dieser Betriebsanleitung ist als PDF erhältlich unter www.sick.com.

2             © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved       8010447/R787/2007-06-15
Betriebsanleitung         Schnell zum Ziel
VMS420/520

                          Schnell zum Ziel …
                          •   Was die Lieferung enthält
                              – Abschnitt 3.1 „Lieferumfang“ auf Seite 18

                          •   ACHTUNG!
                              – Kapitel 2 „Zu Ihrer Sicherheit“ auf Seite 13

                          •   Gerät montieren und justieren
                              – Kapitel 4 „Montage“ auf Seite 34

                          •   Gerät elektrisch anschließen
                              – Kapitel 5 „Elektroinstallation“ auf Seite 39

                          •   Gerät und seine Funktionen im Überblick kennen lernen
                              – Kapitel 3 „Produktbeschreibung“ auf Seite 18
                              – Kapitel 10 „Technische Daten“ auf Seite 57

                          •   Gerät an die Messsituation anpassen
                              – Kapitel 7 „Konfiguration (Parametrierung) und Justage“ auf Seite 46

                          •   Hilfe im Problemfall
                              – Kapitel 9 „Fehlersuche“ auf Seite 56

                          •   Wo steht was?
                              – „Inhaltsverzeichnis“ auf Seite 5

8010447/R787/2007-06-15   © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved             3
Schnell zum Ziel                                                                Betriebsanleitung

                                                                                   Volumenmesssystem VMS420/520

                 Installationsschritte (Übersicht)
                 1. Lieferung auf Vollständigkeit prüfen.
                 2. Die VMD über dem Fördersystem montieren.
                 3. Die VMD an Spannungsversorgung anschließen.
                 4. PC einschalten und Windows starten (Mindestvoraussetzung: Windows 98).
                 5. Mitgelieferte Konfigurationssoftware SOPAS von CD-ROM auf PC installieren.
                 6. PC über Ethernet-Schnittstelle mit dem VMD verbinden.
                 7. Benutzeroberfläche der Konfigurationssoftware SOPAS starten und ein neues Projekt
                    anlegen.

                 Die Spannungsversorgung während der Konfiguration nicht ausschalten!
                 Durch das Abschalten der Spannungsversorgung während der Konfiguration gehen alle
                 bereits konfigurierten Parameter in den VMD verloren.
     ACHTUNG
                 8. Scanassistenten konfigurieren (Karteikarte SCANASSISTENT, Schaltfläche KONFIGURATION).
                    Dazu IP-Adresse des VMD eingeben und Einstellung des CoLa-Dialekts prüfen.
                 9. Nach angeschlossenen Geräten scannen (Karteikarte SCANASSISTENT Schaltfläche
                    SCANNEN) und das VMD dem SOPAS-Projektbaum hinzufügen.
                 10. Im Menü EXTRAS den Befehl AM GERÄT ANMELDEN wählen und als AUTORISIERTER KUNDE mit
                     dem Passwort „client“ am System anmelden.
                 11. Die ab Werk voreingestellte Lasersteuerung zur Justage deaktivieren (PROJEKTBAUM,
                     VMDX20_XX00, PARAMETER, DIGITALE EINGÄNGE/TRIGGER, Bereich LASERSTEUERUNG).
                 12. Die beiden VMD so justieren, dass der Strahl senkrecht auf dem Fördersystem auftrifft.
                 13. Position der VMD mit Hilfe des Inbetriebnahmeassistenten konfigurieren (Menü
                     VMDX20_XX00, INBETRIEBNAHME, INSTALLATIONSHILFE STARTEN).
                 14. Das VMD mit Hilfe der Optionen im PROJEKTBAUM, VMDX20_XX00, PARAMETER für die
                     gewünschte Applikation konfigurieren.
                 15. Den Messbereich des Systems prüfen (PROJEKTBAUM, VMDX20_XX00, MONITOR).
                 16. Die Lasersteuerung wieder aktivieren (PROJEKTBAUM, VMDX20_XX00, PARAMETER,
                     DIGITALE EINGÄNGE/TRIGGER, Bereich LASERSTEUERUNG).
                 17. Test der Konfiguration unter realen Bedingungen durchführen.
    Empfehlung       Benutzen Sie die grafische Scan-Darstellung in SOPAS, um die erzeugten Messwerte
                     und den Messbereich online zu verifizieren. Beachten Sie dabei, dass der Monitor die
                     Daten nicht in Echtzeit anzeigen kann und deshalb nicht alle Messwerte visualisiert.
                 18. Ggf. Korrektur und Optimierung der eingestellten Parameterwerte.
                 19. Parametersatz als Konfigurationsdatei (Erweiterung „*.spr“) abspeichern (Menü
                     PROJEKT, PROJEKT SPEICHERN UNTER).
                 20. Parametersatz dauerhaft im VMD speichern (Menü VMDX20_XX00, PARAMETER,
                     PERMANENT SPEICHERN). Dadurch wird der Parametersatz im EEPROM gespeichert.
                 21. Das VMS420/520 ist mit der anwendungsspezifischen Konfiguration betriebsbereit.

4                © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved       8010447/R787/2007-06-15
Betriebsanleitung         Inhalt
VMS420/520

                          Inhaltsverzeichnis
                          1      Zu diesem Dokument ............................................................................................ 11
                          1.1    Funktion dieses Dokuments ..................................................................................... 11
                          1.2    Zielgruppe .................................................................................................................. 11
                                 1.2.1      Montage, Elektroinstallation, Wartung und Gerätetausch .................... 11
                                 1.2.2      Inbetriebnahme, Bedienung und Konfiguration .................................... 11
                          1.3    Informationstiefe ....................................................................................................... 11
                          1.4    Verwendete Symbolik ............................................................................................... 12
                          2      Zu Ihrer Sicherheit ................................................................................................ 13
                          2.1    Autorisiertes Personal ............................................................................................... 13
                                 2.1.1      Montage und Wartung ............................................................................. 13
                                 2.1.2      Elektroinstallation und Gerätetausch ..................................................... 13
                                 2.1.3      Inbetriebnahme, Bedienung und Konfiguration .................................... 13
                          2.2    Verwendungsbereiche des Gerätes ......................................................................... 13
                          2.3    Bestimmungsgemäße Verwendung ......................................................................... 14
                          2.4    Allgemeine Sicherheitshinweise und Schutzmaßnahmen ..................................... 14
                          2.5    Quick-Stopp und Quick-Restart ................................................................................ 17
                                 2.5.1      VMS ausschalten ..................................................................................... 17
                                 2.5.2      VMS wieder einschalten .......................................................................... 17
                          2.6    Umweltgerechtes Verhalten ..................................................................................... 17
                                 2.6.1      Energiebedarf ........................................................................................... 17
                                 2.6.2      Entsorgung nach endgültiger Außerbetriebnahme ................................ 17
                          3      Produktbeschreibung ........................................................................................... 18
                          3.1    Lieferumfang ............................................................................................................. 18
                          3.2    Besondere Eigenschaften ........................................................................................ 18
                          3.3    Arbeitsweise des Gerätes ......................................................................................... 19
                                 3.3.1      Gerätekomponenten ................................................................................ 19
                                 3.3.2      Arbeitsweise VMS ..................................................................................... 20
                                 3.3.3      Messmodi ................................................................................................. 21
                                 3.3.4      Auswertung der RIS-Werte ....................................................................... 23
                                 3.3.5      Kamerafokussierung ............................................................................... 24
                                 3.3.6      Inkrementeinstellungen ........................................................................... 24
                          3.4    Projektierung ............................................................................................................. 25
                                 3.4.1      Systemanforderungen des Volumenmesssystems VMS ....................... 25
                                 3.4.2      Anforderungen an das Fördersystem ..................................................... 25
                                 3.4.3      Anforderungen an die Objekte ................................................................ 26
                                 3.4.4      Anforderungen für die Montage .............................................................. 26
                          3.5    Eichfähigkeit des VMS520 ....................................................................................... 27
                          3.6    Skalenwerte des VMS ............................................................................................... 29
                                 3.6.1      Dynamische Skalenwerte ........................................................................ 29
                          3.7    Anzeigeelemente ....................................................................................................... 30
                                 3.7.1      Terminal-Schnittstelle .............................................................................. 30
                                 3.7.2      Host-Schnittstelle ..................................................................................... 31
                                 3.7.3      Ethernet-Schnittstelle .............................................................................. 33
                                 3.7.4      CAN-Schnittstelle ...................................................................................... 33

8010447/R787/2007-06-15   © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved                                                                       5
Inhalt                                                                                                        Betriebsanleitung

                                                                                         Volumenmesssystem VMS420/520

    4      Montage .................................................................................................................34
    4.1    Übersicht über die Montageschritte ........................................................................ 34
    4.2    Vorbereiten der Montage ......................................................................................... 35
           4.2.1     Zu montierende Komponenten bereitlegen .......................................... 35
           4.2.2     Zubehör bereitlegen ................................................................................ 35
           4.2.3     Hilfsmittel bereitlegen ............................................................................. 35
           4.2.4     Befestigungszubehör ............................................................................... 36
    4.3    Montage der VMD ..................................................................................................... 37
    4.4    Demontage des Systems ......................................................................................... 38
    5      Elektroinstallation .................................................................................................39
    5.1    Übersicht über die Installationsschritte .................................................................. 39
    5.2    Elektrische Anschlüsse und Leitungen ................................................................... 39
    5.3    Pin-Belegung der Anschlüsse .................................................................................. 40
           5.3.1     Anschluss „Ethernet“ .............................................................................. 40
           5.3.2     Anschluss „System“ ................................................................................. 40
           5.3.3     Anschluss „I/O“ ........................................................................................ 41
           5.3.4     Anschluss „Seriell“ .................................................................................. 42
    5.4    Anschluss über die Steckerhaube ........................................................................... 43
    5.5    Elektroinstallation durchführen ............................................................................... 43
           5.5.1     Übersicht über die Anschlussschritte ..................................................... 43
           5.5.2     Hilfsmittel ................................................................................................. 43
           5.5.3     Spannungsversorgung anschließen ....................................................... 43
           5.5.4     PC anschließen ........................................................................................ 44
    6      Inbetriebnahme .....................................................................................................45
    7      Konfiguration (Parametrierung) und Justage ......................................................46
    7.1    Vorbereitung der Konfiguration und Justage .......................................................... 46
    7.2    Justage der VMD ....................................................................................................... 47
           7.2.1     Justage des Winkels ............................................................................ 47
           7.2.2     Justage des Winkels ............................................................................. 47
           7.2.3     Justage des Winkels ............................................................................. 48
           7.2.4     Deckungsgleichheit der Scan-Linien beider VMD kontrollieren ........... 48
    7.3    Festlegen der Koordinaten und des Winkels
           mit dem Inbetriebnahmeassistenten ...................................................................... 49
           7.3.1     Vorgabe des Winkels , der Y- und der Z-Koordinaten .......................... 49
           7.3.2     Festlegen der Förderfläche ..................................................................... 49
           7.3.3     Festlegen der Y-Koordinate ..................................................................... 50
           7.3.4     Übernahme der Parameter ..................................................................... 51
    7.4    Festlegen der restlichen Parameter in SOPAS ....................................................... 51
           7.4.1     VMD-Master mit SOPAS konfigurieren ................................................... 51
           7.4.2     VMD-Slave ................................................................................................ 52
    7.5    Test der Konfiguration .............................................................................................. 52
           7.5.1     Anzeige der Messergebnisse .................................................................. 52
           7.5.2     VMS-Ergebnisliste .................................................................................... 53
           7.5.3     Rauschstatistik ........................................................................................ 53
           7.5.4     Scan-Darstellung ..................................................................................... 53
           7.5.5     3D-Objektanzeige .................................................................................... 53
    8      Wartung ..................................................................................................................54
    8.1    Instandhaltung während des Betriebs .................................................................... 54
    8.2    Entsorgung ................................................................................................................ 55
    8.3    Tausch eines Systems oder Tausch von Komponenten ........................................ 55

6   © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved                              8010447/R787/2007-06-15
Betriebsanleitung         Inhalt
VMS420/520

                          9      Fehlersuche ........................................................................................................... 56
                          9.1    Verhalten im Fehlerfall .............................................................................................. 56
                          9.2    Fehler bei der Strahlerzeugung ................................................................................ 56
                          9.3    Detaillierte Fehleranalyse ......................................................................................... 56
                                 9.3.1      Systemstatus abfragen ............................................................................ 56
                                 9.3.2      Daten im laufenden Betrieb mitprotokollieren ...................................... 56
                          10     Technische Daten ................................................................................................. 57
                          10.1   Datenblatt Volumenmesssystem VMS420/520 .................................................... 57
                          10.2   Maßbilder ................................................................................................................... 58
                                 10.2.1 Maßbild Volumenmessgerät VMD .......................................................... 58
                                 10.2.2 Maßbild Haltewinkel der Montagehalterung .......................................... 59
                                 10.2.3 Maßbild Montageblock der Montagehalterung ..................................... 60
                                 10.2.4 Maßbild Hohlwelle für Montage des VMS .............................................. 60
                          11     Anhang ................................................................................................................... 61
                          11.1   Übersicht über die Anhänge ..................................................................................... 61
                          11.2   Referenz der Steuerungs-Telegramme .................................................................... 61
                                 11.2.1 Objektstart ................................................................................................ 62
                                 11.2.2 Objektende ............................................................................................... 62
                                 11.2.3 Heartbeat .................................................................................................. 62
                                 11.2.4 Stand-by .................................................................................................... 63
                                 11.2.5 Messmodus .............................................................................................. 63
                                 11.2.6 Statusabfrage ........................................................................................... 64
                          11.3   Referenz der Messdaten-Telegramme .................................................................... 65
                                 11.3.1 Basismessdaten-Telegramm (metrische Werte) .................................... 65
                                 11.3.2 Basismessdaten-Telegramm (Werte in Inch) ......................................... 66
                                 11.3.3 Basismessdaten-Telegramm 2 (metrische Werte) ................................ 67
                                 11.3.4 Basismessdaten-Telegramm 2 (Werte in Inch) ...................................... 68
                                 11.3.5 Erweitertes Messdaten-Telegramm (metrische Werte) ......................... 70
                                 11.3.6 Erweitertes Messdaten-Telegramm (Werte in Inch) .............................. 71
                                 11.3.7 Erweitertes Messdaten-Telegramm 2 (metrische Werte) ...................... 72
                                 11.3.8 Erweitertes Messdaten-Telegramm 2 (Werte in Inch) ........................... 73
                          11.4   Bestelldaten .............................................................................................................. 74
                                 11.4.1 Erhältliche Systeme ................................................................................. 74
                                 11.4.2 Zubehör/Ersatzteile ................................................................................. 74
                          11.5   Glossar ....................................................................................................................... 76
                          11.6   Abbildung der EG-Konformitätserklärung ................................................................ 78
                          11.7   Abbildung des MID-Konformitäts-Zertifikats ........................................................... 79
                          11.8   Abbildung des OIML-Konformitäts-Zertifikats ......................................................... 80

8010447/R787/2007-06-15   © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved                                                                         7
Verzeichnisse                                                                   Betriebsanleitung

                                                                               Volumenmesssystem VMS420/520

             Abkürzungen
       BCC   Block Character Check = Blockzeichenprüfung
       CAN   Controller Area Network = standardisiertes Feldbussystem mit nachrichtenorientiertem
             Datenaustausch-Protokoll
        CS   Check-Summe
    EEPROM   Electrically Erasable Programmable Read-only Memory = elektrisch löschbarer und
             programmierbarer, nicht flüchtiger Speicher
      HTML   Hypertext Markup Language = Seitenbeschreibungssprache im Internet
       LED   Light Emitting Diode = Licht aussendende Diode
      RAM    Random Access Memory = flüchtiger Speicher mit direktem Zugriff
       RIS   Reflectivity Information System = Remissions-Informations-System
      ROM    Read-only Memory = nur lesbarer Speicher (nicht flüchtig)
     SOPAS   SICK OPEN PORTAL for APPLICATION and SYSTEMS Engineering Tool =
             Konfigurationssoftware zur Konfiguration des VMS
       SST   Schnittstelle
      VMD    Volume Measurement Device = Volumenmessgerät = Scannerkopf
      VMS    Volume Measurement System = Volumenmesssystem der SICK AG

8            © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved       8010447/R787/2007-06-15
Betriebsanleitung         Verzeichnisse
VMS420/520

                          Tabellen
                          Tab. 1:       Minimale und maximale Maße der Objekte ........................................................ 26
                          Tab. 2:       Zertifizierte, messbare Objektmaße ..................................................................... 27
                          Tab. 3:       Typische Skalenwerte ........................................................................................... 29
                          Tab. 4:       Bedeutung der LEDs ............................................................................................. 30
                          Tab. 5:       Rahmung der Telegramme auf der Host-Schnittstelle ....................................... 31
                          Tab. 6:       Beispiel für gerundete Messergebnisse .............................................................. 32
                          Tab. 7:       Funktion der elektrischen Anschlüsse des VMS ................................................. 39
                          Tab. 8:       Pin-Belegung des Anschlusses „Ethernet“ .......................................................... 40
                          Tab. 9:       Pin-Belegung des Anschlusses „System“ ............................................................ 40
                          Tab. 10: Pin-Belegung des Anschlusses „I/O“ ................................................................... 41
                          Tab. 11: Pin-Belegung des Anschlusses „Seriell“ .............................................................. 42
                          Tab. 12: Datenblatt VMS ...................................................................................................... 57
                          Tab. 13: Syntax- oder logische Fehler ................................................................................. 61
                          Tab. 14: Anfrage-Telegramm „Statusabfrage“ ................................................................... 64
                          Tab. 15: Antwort-Telegramm auf Anfrage „Statusabfrage“ ............................................... 64
                          Tab. 16: Erhältliche Systeme ............................................................................................... 74
                          Tab. 17: Zubehör allgemein ................................................................................................. 74
                          Tab. 18: Interface-Sets ........................................................................................................ 74
                          Tab. 19: Steckerhauben-Sets .............................................................................................. 75
                          Tab. 20: Zubehör für Steckerhauben .................................................................................. 75
                          Tab. 21: Ersatzteile Messkopf ............................................................................................. 75

8010447/R787/2007-06-15   © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved                                                                 9
Verzeichnisse                                                                                             Betriebsanleitung

                                                                                        Volumenmesssystem VMS420/520

     Abbildungen
     Abb. 1:       Laseraustrittsöffnung ............................................................................................15
     Abb. 2:       Am VMS angebrachte Laserwarnschilder ............................................................16
     Abb. 3:       Gerätekomponenten des Volumenmesssystems VMS .......................................19
     Abb. 4:       Skizze VMS mit Rahmen über Fördersystem .......................................................20
     Abb. 5:       Freilaufender Modus .............................................................................................21
     Abb. 6:       Getriggerte Messung .............................................................................................21
     Abb. 7:       Laser-Ausschaltabstand ........................................................................................23
     Abb. 8:       Funktionsprinzip des Volumenmesssystems VMS ..............................................25
     Abb. 9:       Schema VMD-Installation über einem Fördersystem ..........................................26
     Abb. 10: Zertifizierungsschild für das VMS520 ..................................................................28
     Abb. 11: Mögliche Stellen am VMD520 zum Anbringen von Siegeln ................................28
     Abb. 12: Schema Ausgabezeitpunkt ....................................................................................32
     Abb. 13: Schema VMD-Montage über einem Fördersystem ..............................................34
     Abb. 14: Montagehalterung für VMD ...................................................................................36
     Abb. 15: Montage und Justage der VMD .............................................................................37
     Abb. 16: Lage der elektrischen Anschlüsse des VMS ........................................................39
     Abb. 17: Beschaltung digitaler Eingang ..............................................................................41
     Abb. 18: Beschaltung RS*232 bzw. RS*422 ........................................................................42
     Abb. 19: Beispiel einer Steckerhaube .................................................................................43
     Abb. 20: Schema VMD-Montage über einem Fördersystem ..............................................48
     Abb. 21: Winkel sowie Y-Koordinate und Z-Koordinate ...................................................49
     Abb. 22: Beispiel eines gescannten Fördersystems ...........................................................50
     Abb. 23: Eingabe des Abstandes vom Nullpunkt ................................................................50
     Abb. 24: Beispiel eines gescannten Prüfkörpers ................................................................51
     Abb. 25: Maßbild VMD ..........................................................................................................58
     Abb. 26: Maßbild Haltewinkel der Montagehalterung ........................................................59
     Abb. 27: Maßbild Montageblock der Montagehalterung ...................................................60
     Abb. 28: Maßbild Hohlwelle für Montage des VMS ............................................................60
     Abb. 29: Abbildung der EG-Konformitätserklärung ............................................................78
     Abb. 30: Abbildung des MID-Konformitäts-Zertifikats ........................................................79
     Abb. 31: Abbildung des OIML-Konformitäts-Zertifikats ......................................................80

10   © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved                            8010447/R787/2007-06-15
Betriebsanleitung             Zu diesem Dokument                                                                Kapitel 1

VMS420/520

1         Zu diesem Dokument
                              Bitte lesen Sie dieses Kapitel sorgfältig, bevor Sie mit der Dokumentation und dem
                              Volumenmesssystem VMS420/520 arbeiten.

                              1.1       Funktion dieses Dokuments
                              Diese Betriebsanleitung leitet das technische Personal zur sicheren Montage,
                              Konfiguration, Elektroinstallation, Inbetriebnahme sowie zum Betrieb und zur Wartung des
                              Volumenmesssystems VMS an.

                              1.2       Zielgruppe
                              Zielgruppe dieses Dokuments sind Personen für folgende Tätigkeiten:

                              1.2.1     Montage, Elektroinstallation, Wartung und Gerätetausch
                              Betriebselektriker und Servicetechniker

                              1.2.2     Inbetriebnahme, Bedienung und Konfiguration
                              Techniker und Ingenieure

                              1.3       Informationstiefe
                    Hinweis   Im Folgenden werden sowohl das VMS420 als auch VMS520 kurz als „VMS“ bezeichnet.
                              Diese Betriebsanleitung enthält folgende Informationen über das VMS:
                              •   Montage
                              •   Elektroinstallation
                              •   Inbetriebnahme und Konfiguration
                              •   Wartung
                              •   Fehlersuche und Fehlerbehebung
                              •   Bestelldaten
                              •   Konformität und Zulassung
                              Darüber hinaus sind bei Planung und Einsatz von Messsystemen wie dem VMS technische
                              Fachkenntnisse notwendig, die nicht in diesem Dokument vermittelt werden.
                              Die Konfiguration (Parametrierung) des VMS für die entsprechende Applikation vor Ort
                              erfolgt mit der Konfigurationssoftware SOPAS. Die Bedienung der Software wird in Kapitel 7
                              „Konfiguration (Parametrierung) und Justage“ auf Seite 46 beschrieben.
                              Grundsätzlich sind die behördlichen und gesetzlichen Vorschriften beim Betrieb des
                              Volumenmesssystems VMS einzuhalten.
                    Hinweis   Nutzen Sie auch die VMS-Informationen im Internet unter www.sick.com.

8010447/R787/2007-06-15       © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved                        11
Kapitel 1                     Zu diesem Dokument                                                              Betriebsanleitung

                                                                                                Volumenmesssystem VMS420/520

                              1.4       Verwendete Symbolik
                   Verweis    Kursive Schrift zeigt einen Verweis auf vertiefende Information an.
               Empfehlung     Empfehlungen geben Ihnen Entscheidungshilfe hinsichtlich der Anwendung einer Funktion
                              oder technischen Maßnahme.
                   Hinweis    Hinweise informieren Sie über Besonderheiten des Gerätes.
                 Erklärung    Erklärungen vermitteln Hintergrundwissen über technische Zusammenhänge.
                MENÜBEFEHL    Diese Schriftart kennzeichnet einen Begriff in der Benutzeroberfläche von SOPAS.
            Terminalausgabe   Diese Schriftart kennzeichnet Meldungen, die das VMS über seine Terminal-Schnittstelle
                              ausgibt.
             Handeln Sie …    Handlungsanweisungen sind durch einen Pfeil gekennzeichnet. Lesen und befolgen Sie
                              Handlungsanweisungen sorgfältig.
                              Dieses Symbol verweist auf zusätzlich verfügbare Dokumentation.

                              Warnhinweis!
                              Ein Warnhinweis weist Sie auf konkrete oder potenzielle Gefahren hin. Dies soll Sie vor
                              Unfällen schützen und das Gerät vor Beschädigungen bewahren.
                 ACHTUNG      Lesen und befolgen Sie Warnhinweise sorgfältig!

                              Softwarehinweise zeigen Ihnen, wo Sie in der Konfigurationssoftware SOPAS die
                              entsprechende Einstellung vornehmen können.

12                            © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved       8010447/R787/2007-06-15
Betriebsanleitung         Zu Ihrer Sicherheit                                                                 Kapitel 2

VMS420/520

2         Zu Ihrer Sicherheit
                          Dieses Kapitel dient Ihrer Sicherheit und der Sicherheit der Anlagenbediener.
                              Bitte lesen Sie dieses Kapitel sorgfältig, bevor Sie mit dem VMS oder dem mit dem VMS
                              ausgestatteten Fördersystem arbeiten.

                          2.1       Autorisiertes Personal
                          Das Volumenmesssystem VMS darf nur von ausreichend qualifiziertem Personal montiert,
                          in Betrieb genommen und gewartet werden.
                          Für die unterschiedlichen Tätigkeiten sind folgende Qualifikationen erforderlich:

                          2.1.1     Montage und Wartung
                          •   Praktische technische Grundausbildung
                          •   Kenntnisse der gängigen Sicherheitsrichtlinien am Arbeitsplatz

                          2.1.2     Elektroinstallation und Gerätetausch
                          •   Praktische elektrotechnische Ausbildung
                          •   Kenntnisse der gängigen elektrotechnischen Sicherheitsrichtlinien
                          •   Kenntnisse bezüglich Betrieb und Bedienung der Geräte des jeweiligen Einsatzgebietes
                              (z.B. Förderstrecke)

                          2.1.3     Inbetriebnahme, Bedienung und Konfiguration
                          •   Kenntnisse bezüglich Betrieb und Bedienung der Geräte des jeweiligen Einsatzgebietes
                              (z.B. Förderstrecke)
                          •   Kenntnisse bezüglich Software- und Hardwareumgebung des jeweiligen
                              Einsatzgebietes (z.B. Förderstrecke)
                          •   Grundkenntnisse des verwendeten Windows-Betriebssystems
                          •   Grundkenntnisse im Umgang mit einem HTML-Browser (z.B. Internet Explorer)
                          •   Grundkenntnisse bezüglich Datenübertragung

                          2.2       Verwendungsbereiche des Gerätes
                          Das Volumenmesssystem VMS ist ausschließlich für den Einsatz in Industrieumgebungen
                          bestimmt. Beim Einsatz im Wohnbereich können Funkstörungen entstehen.
                          Das VMS vermisst Objekte mit nahezu beliebiger Form auf flachen Fördersystemen.
                          •   Das VMS420 ermittelt Länge, Breite und Höhe und kann aus diesen Werten das
                              Volumen des kleinstumhüllenden Quaders (Box-Volumen) berechnen.
                          •   Das VMS520 ermittelt Länge, Breite und Höhe.
                          Diese Informationen gibt das jeweilige System über eine Datenschnittstelle an einen
                          kundenseitigen Rechner zur Weiterverarbeitung aus.

8010447/R787/2007-06-15   © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved                          13
Kapitel 2             Zu Ihrer Sicherheit                                                             Betriebsanleitung

                                                                                        Volumenmesssystem VMS420/520

                      2.3       Bestimmungsgemäße Verwendung
                      Das Volumenmesssystem VMS darf nur im Sinne von Abschnitt 2.2 „Verwendungsbereiche
                      des Gerätes“ auf Seite 13 verwendet werden. Es darf nur von fachkundigem Personal und
                      nur in Industrieumgebungen an dem Fördersystem verwendet werden, an dem es gemäß
                      dieser Betriebsanleitung von einem Sachkundigen montiert und erstmalig in Betrieb
                      genommen wurde.
                      Bei jeder anderen Verwendung, bei Veränderungen am Gerät sowie beim Öffnen des
                      Geräts – auch im Rahmen von Montage und Installation – verfällt jeglicher
                      Gewährleistungsanspruch gegenüber der SICK AG.

                      2.4       Allgemeine Sicherheitshinweise und Schutzmaßnahmen

                      Sicherheitshinweise
                      Beachten Sie die nachfolgenden Punkte, um die bestimmungsgemäße, sichere
                      Verwendung des Volumenmesssystems VMS zu gewährleisten.
            ACHTUNG   •   Die Hinweise in dieser Betriebsanleitung (wie z.B. zum Einsatz, zur Montage, zur
                          Installation oder Einbindung in die Maschinensteuerung) sind unbedingt zu beachten.
                      •   Für Einbau und Verwendung des Volumenmesssystems sowie für die Inbetriebnahme
                          und wiederkehrende technische Überprüfungen gelten die nationalen/internationalen
                          Rechtsvorschriften, insbesondere
                          – Die Unfallverhütungsvorschriften/Sicherheitsregeln
                          – Sonstige relevante Sicherheitsvorschriften
                      •   Hersteller und Benutzer des Systems müssen alle geltenden Sicherheitsvorschriften/
                          -regeln in eigener Verantwortung mit der für sie zuständigen Behörde abstimmen und
                          einhalten.
                      •   Die Prüfungen sind von Sachkundigen bzw. von eigens hierzu befugten und beauf-
                          tragten Personen durchzuführen und in jederzeit nachvollziehbarer Weise zu doku-
                          mentieren.
                      •   Die Betriebsanleitung ist dem Bediener des Systems, an dem das Volumenmesssystem
                          VMS verwendet wird, zur Verfügung zu stellen. Der Bediener des Systems ist durch
                          Sachkundige einzuweisen und zum Lesen der Betriebsanleitung anzuhalten.

                      Verletzungsgefahr durch elektrischen Strom!
                      Das Volumenmesssystem VMS wird an 24 V Gleichspannung angeschlossen.
                          Beachten Sie bei Arbeiten an elektrischen Anlagen die gängigen Sicherheits-
                          vorschriften.
            ACHTUNG

                      Das Volumenmesssystem VMS ist ausschließlich für den Einsatz in Industrie-
                      umgebungen bestimmt. Beim Einsatz im Wohnbereich können Funkstörungen
                      entstehen.
            ACHTUNG

14                    © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved       8010447/R787/2007-06-15
Betriebsanleitung              Zu Ihrer Sicherheit                                                                Kapitel 2

VMS420/520

                               Schädigung des Auges durch Laserstrahlung!
                               Das VMS arbeitet mit einem Rotlicht-Laser der Klasse 2. Bei längerem Blick in den
                               Strahlengang kann die Netzhaut im Auge beschädigt werden.
                    WARNUNG    Die gesamte Frontscheibe ist Laseraustrittsöffnung.
                               Vorsicht – bestimmungsfremder Einsatz des VMS kann zu gefährlicher Strahlexposition und
                               zur Überschreitung der Laserklasse führen.
                                   Nie direkt in den Strahlengang blicken (ähnlich Sonnenlicht).
                                   Laserstrahl des Gerätes nicht auf Personen richten.
                                   Bei der Montage und Justage des VMS auf Reflexionen des Laserstrahls durch spie-
                                   gelnde Oberflächen achten.
                                   Gehäuse nicht öffnen. (Das Öffnen unterbricht nicht die Einschaltung der Laserdiode
                                   durch die Lesetaktung.)
                                   Gültige Laserschutzbestimmungen in ihrer neuesten Fassung beachten.

                               Laseraustrittsöffnung
                               Die Laseraustrittsöffnung ist die stirnseitige Frontscheibe des VMD.

                                         Laseraustrittsöffnung

                               Abb. 1:     Laseraustrittsöffnung

                               Laserleistung
                               Der Laser arbeitet mit einer Wellenlänge = 650 nm (sichtbares Rotlicht). Die Ausgangs-
                               leistung des Laserstrahls des VMS beträgt an der Laseraustrittsöffnung max. 10 mW.
                               Die austretende Strahlung ist ungefährlich für die menschliche Haut.
                               Das VMS entspricht Laserklasse 2 (Laser Class 2) gemäß EN 60825-1 (Veröffentlichungs-
                               datum siehe Laserwarnschild am Gerät). 21 CFR 1040.10 wird erfüllt, mit Ausnahme der
                               Abweichungen gemäß Laser Notice Nr. 50 vom 26. Juli 2001.
                     Hinweis   Die Laserdiode wird beim Betrieb mit Trigger erst mit dem Einschaltsignal eingeschaltet und
                               mit dem Abschaltsignal wieder abgeschaltet. Bei kontinuierlicher Datenausgabe ist die
                               Laserdiode ständig eingeschaltet.

8010447/R787/2007-06-15        © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved                         15
Kapitel 2              Zu Ihrer Sicherheit                                                             Betriebsanleitung

                                                                                         Volumenmesssystem VMS420/520

                       Laserwarnschilder
                       Am Volumenmesssystem VMS420/520 befinden sich mehrere Laserwarnschilder und La-
                       serwarnsymbole (Abb. 2).

                       Abb. 2:    Am VMS angebrachte Laserwarnschilder

                       Übersetzung des englischen Warnhinweises am VMS:
                       LASERSTRAHLUNG – NICHT IN DEN STRAHL BLICKEN
                       LASERKLASSE 2
                       Max. Leistung: 10 mW, durchschnittlich < 1,0 mW
                       Wellenlänge: 650 nm – 670 nm
                       Impulsdauer: < 130 µs
                       Nach IEC 60825*1 AMD2:2001*01; EN 60825*1/A2:2001*03

            Hinweise   •   Vor der Inbetriebnahme ist das am Gerät befindliche englische Laserwarnschild „LASER
                           LIGHT – DO NOT STARE INTO BEAM“ durch ein Laserwarnschild in einer Sprache
                           auszutauschen, die die Bediener der Anlage verstehen. Laserwarnschilder in Deutsch/
                           Englisch und Französisch/Englisch befinden sich im Lieferumfang. Die Laserwarn-
                           schilder „CAUTION …“ und „AVOID EXPOSURE LASER …“ belassen Sie in der englischen
                           Ausführung.
                       •   Erfolgt der Einbau des Volumenmesssystems VMS so in ein System/eine Verkleidung,
                           dass die Laserwarnschilder verdeckt werden, sind weitere Warnschilder (nicht im
                           Lieferumfang) neben der Austrittsöffnung des Laserstrahls am System/an der
                           Verkleidung anzubringen!
                       •   Das VMS überwacht die Strahlerzeugung selbsttätig und schaltet diese bei Unregel-
                           mäßigkeiten automatisch ab. In diesem Fall leuchtet die rote LED und der Scanner
                           sendet keine Messwerte mehr.
                       •   Es ist keine regelmäßige Wartung notwendig, um die Einhaltung der Laserklasse 2 zu
                           gewährleisten.

16                     © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved       8010447/R787/2007-06-15
Betriebsanleitung             Zu Ihrer Sicherheit                                                            Kapitel 2

VMS420/520

                              2.5       Quick-Stopp und Quick-Restart

                              2.5.1     VMS ausschalten
                                  Spannungsversorgung für VMS ausschalten oder Versorgungsleitung lösen.
                              Das VMS behält permanent gespeicherte Parameter im internen Speicher. Messwerte an
                              der Schnittstelle gehen verloren.

                              2.5.2     VMS wieder einschalten
                                  Spannungsversorgung für VMS einschalten oder Versorgungsleitung wieder
                                  anschließen.
                              Das VMS nimmt den Betrieb mit den zuletzt gespeicherten Parametern wieder auf.

                              2.6       Umweltgerechtes Verhalten
                              Das Volumenmesssystem VMS ist so konstruiert, dass es die Umwelt so wenig wie möglich
                              belastet. Es verbraucht nur ein Minimum an Energie.
                              Handeln Sie auch am Arbeitsplatz immer mit Rücksicht auf die Umwelt. Beachten Sie
                              deshalb die folgenden Informationen zur Entsorgung.

                              2.6.1     Energiebedarf
                              Das VMS nimmt mit beiden VMD max. 50 W Leistung auf.

                              2.6.2     Entsorgung nach endgültiger Außerbetriebnahme
                                  Entsorgen Sie unbrauchbare oder irreparable Geräte immer gemäß den jeweils gültigen
                                  landesspezifischen Abfallbeseitigungsvorschriften.
                                  Entsorgen Sie alle Elektronikbaugruppen als Sondermüll. Die Elektronikbaugruppen
                                  sind einfach demontierbar.
                              Siehe hierzu Abschnitt 8.2 „Entsorgung“ auf Seite 55.
                    Hinweis   Die SICK AG nimmt keine unbrauchbar gewordenen oder irreparablen Geräte zurück.

8010447/R787/2007-06-15       © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved                     17
Kapitel 3                   Produktbeschreibung                                                             Betriebsanleitung

                                                                                              Volumenmesssystem VMS420/520

3           Produktbeschreibung
                            Dieses Kapitel informiert Sie über die besonderen Eigenschaften des Volumenmess-
                            systems VMS. Es beschreibt den Aufbau und die Arbeitsweise des Gerätes, insbesondere
                            die verschiedenen Betriebsarten.
                  Hinweis   Lesen Sie dieses Kapitel auf jeden Fall, bevor Sie das Gerät montieren, installieren und in
                            Betrieb nehmen.

                            3.1       Lieferumfang
                            Die Lieferung des Volumenmesssystems VMS umfasst:
                            •   Zwei Volumenmessgeräte VMD
                            •   Zwei Montagehalterungen zur Justage der VMD, zweiachsig
                            •   Eine Verbindungsleitung zur Verbindung der zwei Volumenmessgeräte VMD
                            •   Eine CD-ROM mit folgendem Inhalt:
                                – Konfigurationssoftware SOPAS
                                – Betriebsanleitung „Volumenmesssystem VMS“ in Deutsch und Englisch als
                                  PDF*Ausgabe
                                – Frei verfügbare Software „Adobe Acrobat® Reader™“ zum Lesen von PDF*Dateien

                            3.2       Besondere Eigenschaften
                            •   Berührungsloses, aktives Messverfahren
                            •   Messen der Länge, Breite und Höhe von quaderförmigen Objekten
                            •   Messen der Länge, Breite und Höhe von Objekten mit nahezu beliebiger Form
                            •   Arbeitet mit verschiedensten Oberflächenstrukturen und auf verschiedenen flachen
                                Fördersystemen
                            •   Flexible Systemkonfigurationen
                            •   Berechnung des kleinstumhüllenden Quaders (Box-Volumen)
                            •   Berechnung des Real-Volumens

                            Volumenmesssystem VMS420/VMS520
                            •   Skalenwert d 5 mm (in Industrieumgebungen, ohne Einfluss durch Verschmutzung,
                                Vibration, extrem geringer Objektremission, ohne Schlupf zwischen Objekt und Förder-
                                system oder hohem Temperaturdrift)
                            •   Datenverarbeitung und Datenausgabe in Echtzeit (bei einer Geschwindigkeit des
                                Fördersystems von bis zu 3 m/s)

                            Volumenmesssystem VMS520
                            Gemäß der Messgeräterichtlinie 2004/22/EG (MID) und gemäß OIML R129 zertifiziertes
                            Messsystem mit eichfähigen Messwerten (siehe Abb. 30 auf Seite 79 und Abb. 31 auf
                            Seite 80).

18                          © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved       8010447/R787/2007-06-15
Betriebsanleitung             Produktbeschreibung                                                                      Kapitel 3

VMS420/520

                              3.3       Arbeitsweise des Gerätes

                              3.3.1     Gerätekomponenten

                              Das Volumenmesssystem VMS besteht aus folgenden Komponenten:
                              •   Zwei Volumenmessgeräte VMD
                              •   Zwei Montagehalterungen für VMD
                              •   Verbindungsleitung zur Verbindung der VMD
                              In Abb. 3 sind die Komponenten des Volumenmesssystems VMS schematisch dargestellt.

                                                                                            2 Volumenmessgeräte VMD

                                                 Verbindungsleitung
                                                (zur Kommunikation
                                               zwischen Master und
                                                             Slave)

                                                                                                     2 Montagehalterungen für
                                                                                                     VMD bestehend aus:
                                                                                                     Haltewinkel
                                                                                                     Montageblock

                              Abb. 3:    Gerätekomponenten des Volumenmesssystems VMS
                    Hinweis   Das Datenblatt finden Sie im Abschnitt 10.1 „Datenblatt Volumenmesssystem VMS420/
                              520“ auf Seite 57. Maßbilder finden Sie im Abschnitt 10.2 „Maßbilder“ auf Seite 58.

8010447/R787/2007-06-15       © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved                               19
Kapitel 3   Produktbeschreibung                                                             Betriebsanleitung

                                                                              Volumenmesssystem VMS420/520

            3.3.2     Arbeitsweise VMS

            Ermitteln der Abstandsdaten
            Das VMS besteht aus zwei VMD. Diese sind über dem Fördersystem installiert und tasten
            berührungslos die Oberfläche des Fördersystems und die der beförderten Objekte ab. Das
            System benötigt keine Reflektoren oder Positionsmarken. Es handelt sich um ein aktives
            System mit einem Rotlicht-Laser; es ist keine Beleuchtung der Objekte nötig. Das VMS
            arbeitet nach dem Prinzip der Phasenverschiebung (continuous wave).
            Das Volumenmesssystem VMS vermisst quaderförmige Objekte und Objekte mit nahezu
            beliebiger Form auf flachen Fördersystemen. Das VMS bestimmt berührungslos das reale
            Volumen des Objektes sowie Länge, Breite, Höhe und Volumen des kleinsten umhüllenden
            Quaders.

                                                                  VMD

                                                               Objekt

            Abb. 4:    Skizze VMS mit Rahmen über Fördersystem

            Geschwindigkeit
            Die Geschwindigkeit des Objektes ist konstant parametriert oder kann über einen
            optionalen Inkrementalgeber ermittelt werden.

            Resultierendes Volumen
            Nach dem Erfassen der Abstandsdaten und der Verrechnung mit der Geschwindigkeit steht
            die Information über das dreidimensionale Objekt zur Verfügung.
            •   Das VMS420 ermittelt Länge, Breite und Höhe und kann aus diesen Werten das
                Volumen des kleinstumhüllenden Quaders (Box-Volumen) berechnen.
            •   Das VMS520 ermittelt Länge, Breite und Höhe.
            Die Angaben werden zur Weiterverarbeitung über die Schnittstellen des VMS bereitgestellt.

20          © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved       8010447/R787/2007-06-15
Betriebsanleitung         Produktbeschreibung                                                                  Kapitel 3

VMS420/520

                          3.3.3     Messmodi
                          Das VMS kann entweder getriggert oder freilaufend arbeiten.

                          Freilaufender Modus
                          Das VMS erkennt im freilaufenden Modus die zu messenden Objekte selbst. Die Messung
                          beginnt, wenn ein Objekt in die Scan-Linie eintritt, sie endet, wenn das Objekt die Scan-Linie
                          verlässt. Zwischen den Objekten muss eine minimale Objektlücke eingehalten werden.

                                                         Scan-Linie

                          Abb. 5:    Freilaufender Modus

                          Getriggerte Messung mit Lesetor
                          Bei der getriggerten Messung wird der Beginn bzw. das Ende der Messung durch ein so
                          genanntes Lesetor bestimmt.
                          Im Gegensatz zur freilaufenden Messung spielt es keine Rolle, ob ein Objekt in die Scan-
                          Linie eintritt oder sie verlässt. Zwischen Beginn und Ende der Messung wird auch nicht
                          zwischen mehreren Objekten unterschieden, sondern genau eine Messung durchgeführt.
                          PROJEKTBAUM, VMDX20_XX00, PARAMETER, DIGITALE EINGÄNGE/TRIGGER, Bereiche TRIGGERUNG
                          DER MESSUNG und LESETOR

                            Lichtschranke als Trigger-Quelle

                                        Objekt

                                                                                                           Inkremental-
                                                                                                           geber

                          Abb. 6:    Getriggerte Messung
                          Das Lesetor, während dessen das VMS misst, wird definiert durch eine Trigger-Quelle, eine
                          Wegverzögerung und einen Expansionsweg .
                          Als Trigger-Quelle stehen digitale Eingänge zur Verfügung oder es können Software-Trigger
                          über Telegramme verwendet werden.

8010447/R787/2007-06-15   © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved                            21
Kapitel 3             Produktbeschreibung                                                             Betriebsanleitung

                                                                                        Volumenmesssystem VMS420/520

                      Im Beispiel initialisiert das Objekt die Messung durch Eintritt in die Lichtschranke (Trigger-
                      Quelle). Nachdem die Strecke der Wegverzögerung (definiert in SOPAS) zurückgelegt
                      wurde , startet das VMS die Messung.
                      Ein ebenfalls in SOPAS definierter Expansionsweg erweitert das Lesetor am Anfang und
                      Ende . Dadurch kann z.B. eine Toleranz realisiert werden.

                      Weggesteuerte Triggerung
                      Zu der in Abb. 6 beschriebenen weggesteuerten Triggerung muss ein Inkrementalgeber
                      angeschlossen und konfiguriert sein. Über ihn wird aus der Bandgeschwindigkeit der
                      zurückgelegte Weg eines Objektes ermittelt. Bei weggesteuerter Triggerung müssen
                      unterschiedliche Fördergeschwindigkeiten oder ein Stopp des Fördersystems nicht
                      berücksichtigt werden. Die Messung beginnt bzw. endet, nachdem eine definierte
                      Wegstrecke zurückgelegt wurde.
                      Alternativ hierzu kann die Triggerung in SOPAS auch zeitgesteuert konfiguriert werden:
                      PROJEKTBAUM, VMDX20_XX00, PARAMETER, DIGITALE EINGÄNGE/TRIGGER, Bereich ALLGEMEINE
                      EINSTELLUNGEN

                      Lasersteuerung
            Hinweis   Bei aktiver Lasersteuerung bleibt die Laserdiode ausgeschaltet, wenn keine Objekte auf
                      dem Fördersystem befördert werden. Dadurch wird die Lebensdauer des Systems erhöht.
                      Ohne Lasersteuerung ist der Laser ständig eingeschaltet. Dies hat einen negativen Einfluss
                      auf die Lebensdauer des Systems.
                      PROJEKTBAUM, VMDX20_XX00, PARAMETER, DIGITALE EINGÄNGE/TRIGGER, Bereich
                      LASERSTEUERUNG
                      Bei aktiver Lasersteuerung wird das Einschalten des Lasers durch das konfigurierte Lesetor
                      oder unabhängig durch eine eigene Quelle gesteuert.
                      •   Gesteuert durch das Lesetor
                          Der Laser wird durch durch die im Bereich LESETOR konfigurierte Start- bzw. Stopp-
                          Quelle gesteuert (siehe „Getriggerte Messung mit Lesetor“ auf Seite 21).
                      •   Abhängig von Quelle
                          Der Laser wird durch die in SOPAS konfigurierte Quelle gesteuert. Die Steuerung ist
                          unabhängig von den im Bereich Lesetor getroffenen Einstellungen.
            Hinweis       Konfigurieren Sie beim VMD-Slave die Lasersteuerung immer als ABHÄNGIG VON QUELLE...
                          und wählen Sie als Quelle SW-TRIGGER.

22                    © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved       8010447/R787/2007-06-15
Betriebsanleitung         Produktbeschreibung                                                                 Kapitel 3

VMS420/520

                              Am VMD-Master wird hierzu beispielsweise eine Lichtschranke als Trigger
                              angeschlossen. Passiert ein Objekt die Lichtschranke, wird der Laser eingeschaltet.

                           Lichtschranke                                                     VMD-Slave
                                                                         Scan-Linie
                                                                                                         VMD-Master

                                               Objekt

                                                                                                  Inkrementalgeber

                             Trigger-Impuls

                          Abb. 7:    Laser-Ausschaltabstand
                          Verlässt das Objekt mit seiner hinteren Kante die Lichtschranke (Trigger fällt ab) , beginnt
                          das VMS den Weg des Objektes ab der Lichtschranke zu berechnen. Dazu muss ein
                          Inkrementalgeber angeschlossen sein, über den die Geschwindigkeit des Fördersystems
                          ermittelt wird (siehe 11.4.2 „Zubehör/Ersatzteile“ auf Seite 74).
                          In SOPAS wird ein Laser-Ausschaltabstand konfiguriert (siehe Abb. 7). Dieser bildet sich
                          aus der Addition des Abstandes der Lichtschranke zur Scan-Linie , der definierten
                          minimalen Objektlücke (Voreinstellung 30 mm) und einem Sicherheitszuschlag
                          (empfohlen 200 mm) .
                          Sobald das VMS anhand der Inkrementalgeberimpulse errechnet hat, dass das Objekt
                          durch die Scan-Linie des VMS befördert wurde, schaltet es seine Laser aus.
                          Hat in der Zwischenzeit ein weiteres Objekt die Lichtschranke passiert, wird durch die
                          Triggerung die Wegberechnung auf Null gesetzt und für das neue Objekt gestartet. Die
                          Laser bleiben also, wenn mehrere Objekte hintereinander befördert werden, weiter
                          eingeschaltet. Jedes Objekt wird einzeln gemessen.
                          Zusätzlich können Sie eine Laser-Ausschaltverzögerung eingeben. Sollte das Fördersystem
                          nach dem Trigger-Impuls betriebsbedingt oder wegen einer Störung stehen bleiben, werden
                          die Laserdioden nach Ablauf der konfigurierten Laser-Ausschaltverzögerung ausgeschaltet.

                          3.3.4     Auswertung der RIS-Werte
                          Um das Messergebnis zu präzisieren, kann das VMS zusätzlich zu den Entfernungswerten
                          auch die RIS-Werte der gemessenen Objekte auswerten. Dadurch wird das Messergebnis
                          verbessert und die Auswertung stabiler.
                          Je nach Förderfläche, dessen Beschaffenheit und Zustand müssen Sie die Parameter der
                          RIS-Auswertung in SOPAS anpassen: PROJEKTBAUM, VMDX20_XX00, PARAMETER, MESS-
                          ALGORITHMEN, RIS-AUSWERTUNG

8010447/R787/2007-06-15   © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved                            23
Kapitel 3             Produktbeschreibung                                                             Betriebsanleitung

                                                                                        Volumenmesssystem VMS420/520

                      3.3.5     Kamerafokussierung
                      Das VMS420/520 kann in einem Gesamtsystem zur Volumenmessung und Paket-
                      identifikation arbeiten. Das Gesamtsystem besteht aus dem VMS, dem Kamerasystem und
                      einem Modular System Controller (MSC) zur Aufbereitung und Weitergabe der Daten an
                      einen Host.
                      Das VMS misst Objekte auf einem Fördersystem und überträgt über die CAN-Schnittstelle
                      die Koordinaten und die Trigger-Daten an das Kamerasystem. Anhand dieser Daten werden
                      die CCD-Kameras des Systems fokussiert.
                      Sie müssen die Funktion Kamerafokus in SOPAS konfigurieren: PROJEKTBAUM,
                      VMDX20_XX00, PARAMETER, KAMERAFOKUSEINSTELLUNGEN
                      Wenn Sie die Funktion Kamerafokussierung nicht verwenden, müssen Sie sie deaktivieren.

                      3.3.6     Inkrementeinstellungen
                      Das VMS benötigt, um aus den gemessenen zweidimensionalen Daten ein
                      dreidimensionales Volumen zu berechnen, die Geschwindigkeit des Fördersystems. Dazu
                      können entweder die Impulse eines Inkrementalgebers übernommen werden, oder es kann
                      eine konstante Geschwindigkeit als Grundlage der Berechnung dienen.
            Hinweis   Beim VMS520 muss der als Zubehör erhältliche Inkrementalgeber verwendet werden
                      (siehe 11.4.2 „Zubehör/Ersatzteile“ auf Seite 74), um die OIML-Konformität zu erreichen.
                      Diesen Inkrementalgeber empfehlen wir auch beim VMS420 zu verwenden.
                      PROJEKTBAUM, VMDX20_XX00, PARAMETER, INKREMENTKONFIGURATION/SYNC.

                      Systeminkrement
                      Die Auflösung des Drehgebers, die das VMS zur Volumenberechnung benötigt, ist relativ
                      fein. Geräte, die über einen CAN-Bus am VMS angeschlossen sind und die ebenfalls Daten
                      des Drehgebers verwenden, können oft mit diesen feinen Daten nicht arbeiten. Aus diesem
                      Grund kann ein sogenantes Systeminkrement aus dem Impulsen des Drehgebers errechnet
                      und über die CAN-Schnittstelle ausgegeben werden (siehe auch 3.7.4 „CAN-Schnittstelle“
                      auf Seite 33).
                      •   Durch einen Teiler bestimmen Sie die Systeminkrement-Auflösung.
                      •   Durch einen Ausgabeteiler legen Sie zusätzlich das Ausgabeintervall des
                          Systeminkrements fest.

24                    © SICK AG · Division Auto Ident · Germany · All rights reserved       8010447/R787/2007-06-15
Sie können auch lesen
NÄCHSTE FOLIEN ... Stornieren