August, September und Oktober 2019 - Ausgabe unserer Heimzeitung - Eine Zeitung für Bewohner, Freunde und Mitarbeiter - Seniorenzentrum ...
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August, September und Oktober 2019
64. Ausgabe unserer Heimzeitung
Eine Zeitung für Bewohner, Freunde und MitarbeiterHeimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 2 Heimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 3
Vorwort Aktivitäten im Seniorenzentrum Durach
Langeweile kommt bei uns nie auf !!!
Liebe Leserinnen und Leser unserer Heimzeitung,
Unterhaltsamer Nachmittag mit dem Porzenheim Trio
„Alles neu macht der Mai“ heißt es ja eigentlich. Bei uns macht diesmal der Juli alles
neu, denn unser großer Speisesaal erstrahlt in neuem Glanz. 14 Tage lang durfte Am 16.05. durften wir uns wieder einmal an ei-
der Boden nicht betreten werden. Er wurde geschliffen, eingelassen, nochmal einge- nem stimmungs- und temperamentvollen Mu-
lassen und nochmal eingelassen. Und jetzt sieht er wirklich aus wie neu! 2 Wochen siknachmittag erfreuen.
lang gab es „room service“ für unsere Bewohner im Betreuten Wohnen (vielen Dank Frau Porzenheim, Frau Herz und Frau Wirth
an unsere Thekenmitarbeiter), die schweren Essenswägen mussten durch den Keller sorgten mit ihrem Akkordeon und Gitarren für ei-
oder durch´s Freie und die Pflegebereiche transportiert werden (vielen Dank an die nen beschwingten Nachmittag.
hauswirtschaftlichen und die Pflegemitarbeiter) und viele viele weitere kleine und gro-
ße Arbeiten waren notwendig, wie Sie auf Seite 30 und 31 sehen können. Die Gäste konnten bei vielen Liedern, wie „So
ein Tag, so wunderschön wie heute“ und “Freut
Jetzt steht erstmal wieder unser Sommerfest vor der Tür. Frau Märkli und einige eh-
Euch des Lebens“ wunderbar mitsingen. Zum
renamtliche Helfer sind schon seit Monaten dabei, ein abwechslungsreiches Pro-
Schunkeln und Träumen durften wir „La Mon-
gramm zusammenzustellen und es wurde schon mehrfach geprobt. Lassen Sie sich
tanara“ und „Tulpen aus Amsterdam“ hören.
überraschen. Dieses Jahr haben wir auch wieder unsere prominenten Gäste, den
Auch ein Potpourri aus Spanien brachte unsere
„Trientiner Bergsteigerchor Coro Castion“ aus unserer italienischen Partnergemeinde
Gemüter in Stimmung.
Faver im Cembratal vor Ort. Das ist natürlich, wie die letzten Male auch schon, ein
ganz besonderes Schmankerl. Wir dürfen gespannt sein, auf ihre besondere Darbie- Wir hoffen dass, das Trio uns bald wieder besu-
tung. chen wird. Text: Andrea Steffen
Der August steht vor der Tür und wie wir alle wissen ist dies ein besonderer Monat in
Kempten. Es ist der Monat der Allgäuer Festwoche. Auch für uns ist dies ein beson- Kurz vor dem Maibaumfest...
deres Event, und wir freuen uns schon sehr auf unseren Ausflug mit unseren Bewoh- Schlagzeile: Maibaum aus der Tagespflege
nerInnen. Da ziehen wir wieder mit vielen Rollstühlen von Zelt zu Zelt und von Stand entwendet!
zu Stand und enden bei einer zünftigen Mahlzeit im Bierzelt.
Durch ein kurzes Ablenkungsmanöver wur-
Im September findet traditionell Viehscheid statt. In unserem Seniorenzentrum Gar- de doch tatsächlich der Maibaum aus der Ta-
ten versammeln sich auch wieder einige Viecher und wir hören spannendes und lusti- gespflege geklaut. Die Täter kamen von der
ges über das Bauernleben. Pflegestation.
Sie sehen, es kommen spannende Sommer- und Herbstmonate auf uns zu. Da wir unseren Maibaum natürlich wieder haben
wollten, musste dieser ausgelöst werden.
Genießen Sie die Sonne, die Wärme und die lauen Abende, bevor sie wieder kalt
werden. Mit Gitarre, Liedtexten und Eierlikör machten
Herzlichst Ihre Claudia Kiechle wir uns auf, um die Auslöse zu „bezahlen“. Die
Übergabe fand auf der Pflegestation im Erdge-
Einrichtungsleiterin
schoss statt.
In lustiger Runde sangen wir mit Gitarrenbeglei-
Unser Titelbild zeigt den wunderschön prächtig blühenden Rosenpavillon, den uns Frau Sieghilt Uhl
tung durch Angela fröhliche Lieder. Nachdem
aus Ilmenau vor einigen Jahren gespendet hat. Die Blumenpracht erfreut alle Herzen!
wir noch mit Saft oder Eierlikör angestoßen hat-
ten, zogen wir mit dem Maibaum wieder zurück
in die Tagespflege. Text: Heidrun HörburgerHeimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 4 Heimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 5
Maibaumfest sammengemixt war? Dreimal darf man raten – dies war am Schluß gar keine Bowle
sondern was ganz anderes. In dem Topf waren nämlich die Socken des Ehemanns
Am Donnerstag, den 02. Mai 2019 eingeweicht worden.
fand das jährliche Aufstellen des Mai-
baumes in der Cafeteria statt. Um- Nach fast drei Stunden endete ein sehr gelungenes Beisammensein.
fangreiche Vorbereitungen mit dem Text: Regina Vogelmann
Ziel, möglichst vielen Teilnehmern
und Teilnehmerinnen aus den Be-
reichen „Betreutes Wohnen“, „Ta-
gespflege“ und der „Pflegestation“
einen bunten Nachmittag mit einem
tollen Rahmenprogramm zu bieten,
waren unter der Leitung von Ange-
la Märkli mit Team vorausgegangen.
Bei Kaffee und Kuchen konnten die
Bewohner einem bunten Reigen aus
Live-Musik, einer Theater-Vorfüh-
rung, Tanz-Einlagen und der Wahl
der Mai-Königin folgen.
Das Aufstellen des Maibaumes war
der Höhepunkt des Nachmittags und
wurde unter großem Beifall vorge-
nommen. Die Damen vom Frauen-
bund sangen zwischendurch ver-
schiedene Lieder wie „Tulpen aus
Amsterdam“ und „Der Mai ist gekom-
men“.
Die Stimmung war ausgelassen,
nachdem in diesem Jahr sogar zwei
Maiköniginnen mit der Krone geehrt
werden durften, Frau Sonja Schaid-
nagel und Frau Doris Schroeter.
Erika Schaidnagel trat als Schön-
heitskönigin von Schneuzelreuth auf.
Wir sind jedesmal begeistert, ihre tolle Stimme zu hören.
Von unserer Linedancegruppe durften wir wieder ihren berühmten Holzschuhtanz se-
hen. Es ist immer wieder schön, unsere Damen tanzen zu sehen.
Sonja Seger, Inge Lingg und Traudl Leitner spielten mal wieder einen super Sketch.
Die Maibowle die sie dabei fleißig probierten und überlegten aus was die wohl zu-Heimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 6 Heimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 7
Mit Musik und singen „Pack die Badehose ein“ war
Nachbarschaftsfest in der Tagespflege... das Fest noch nicht zu Ende, denn es folgten Rät-
...am 05.06.2019 mit Nachbarinnen und Nachbarn selfragen die klug und voller Begeisterung beant-
vom Betreuten Wohnen “Am Leitenacker 11“ die wortet wurden mit „Richtig“ oder „Falsch“.
zahlreich gerne gekommen sind.
Die Auflösung der Tombola kam zum Schluss, jeder
Das Fest wurde eröffnet durch einen Willkommens- hatte seine Nummer vor sich und wartete neugierig
gruß so wie Anstoß mit Sekt und Orangensaft, auf auf den Preis der Verlosung. Rückenmassage bei
eine gute Nachbarschaft. Praxis Burger war der Hauptpreis neben den ande-
Kaffee und Kuchen gab es, Erdbeerkuchen in ver- ren lustigen Geschenke, die mit Humor entgegen-
schiedenen Variationen, Käsekuchen sowie Nuss- genommen wurden.
kirschkuchen. Gäste des Betreuten Wohnens, Ta- „Auf Wiedersehen“ hieß es im Abschlusslied, alle sangen mit und winkten dabei, ver-
gespflegegäste mit Tagespflegepersonal und die abschiedeten sich mit Dankbarkeit und auf ein „Wieder kommen“ im nächsten Jahr.
Küche des Seniorenzentrums waren die fleißigen
Text: Annette Dinu
Bäcker des Kuchens.
In der Zwischenzeit wurden die Nummern für die Schokoladenverköstigung in der Tagespflege
Tombola Verlosung verteilt, um später das große
Im Mai haben wir mit den Tagespflegegästen mal eine etwas andere Quizrunde ver-
Los zu gewinnen.
anstaltet als sonst. Diesmal ging es nicht um übliche Rätsel oder Quizfragen, bei
Nach dem genießen des Kuchens und Kaffees denen man überlegen, nachdenken, sich erinnern muss, sondern rein um die Ge-
wurde erklärt was so in der Tagespflege für Aktivi- schmacksnerven und zwar rund um‘s Thema Schokolade.
täten durchgeführt werden. Einige davon probierten Angela Märkli brachte etliche Tafeln
wir gleich mit allen Gäste die sich dabei beteiligten Schokolade mit, von verschiedenen
wollten aus. Marken (wie z.B. Milka, Sarotti, Lindt,
Begonnen hat es mit einer Mitmachgeschichte “Der Ritter Sport, Schogetten etc.) in un-
Marktschreier Wettbewerb“, zehn freiwillige Mitma- terschiedlichen Geschmacksrichtun-
cher meldeten sich dabei. Die Geschichte wurde gen. Nun hatten die Tagespflegegäs-
vorgelesen und die Marktschreier meldeten sich mit te die Aufgabe, herauszufinden, d.h.
spontanen und einflussreichen Ideen sobald die ih- zu schmecken oder auch zu raten,
ren Namen hörten. Es endete mit viel Applaus und welche Schokolade man sich gerade
Gelächter. auf der Zunge zergehen ließ.
Als nächstes folgte eine Rechengeschichte „Die Wir hatten alle sehr viel Spaß dabei und waren am Ende bei der Auflösung einerseits
Knöpfe Sammlung“ zum mitrechnen, alle hörten überrascht, wie sehr man sich manchmal getäuscht hat, bezüglich der „Schokoladen-
konzentriert zu, damit die Lösung der Rechnung marke“, andererseits aber auch wie viele Tagespflegegäste bestimmte Schokoladen-
nicht verpasst wird und das ist den Gästen auch gut sorten übereinstimmend richtig erkannten, also erschmeckt hatten.
gelungen. Ein Herr erwähnte dann nach einigen Kostproben lachend, dass doch nun bald das
Für musikalische Stimmung sorgte Angela Märkli Mittagessen ansteht und ob wir denn noch weiter so viel Schokolade probieren kön-
mit ihrer Gitarre, alle haben mitgesungen. nen. Als Kind bekam man ja immer zu hören, dass es vor dem Mittagessen keine Sü-
ßigkeiten gibt.
Nun ging es lustig weiter da man viel lachen musste
Nach unserer lustigen wie interessanten Schokoladenverköstigung hatte aber am
bei einer witzigen Erlebnisgeschichte „Heiße Hose“,
Ende trotzdem jeder noch genügend Appetit aufs Mittagessen und gut gegessen.
die im Allgäuer Dialekt vorgelesen wurde.
Text: Mandy WahlerHeimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 8 Heimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 9
Aktivtreff: Schlagernachmittag mit Udo Spitz Blumen – Pflanzaktion
Dieses Jahr haben wir - ganz umweltbewusst - bienenfreundliche Balkonblumen ge-
Am 12.06. fand im Seniorenzentrum der langersehnte Schlagernachmittag mit Herrn
pflanzt. Aus diesem Grund mischten wir unsere Geranien mit den bienenfreundlichen
Udo Spitz statt.
gelben Bidens.
Er hat als junger Mann bei mehreren
Wir danken unseren fleißigen Helfern, die wieder mal viele Balkonkästen befüllten.
Gesangswettbewerben teilgenommen,
auch international und ist schnell auf Auch unser Garten blühte in diesem
der Karriereleiter nach oben geklettert. Jahr wieder wunderschön.
Dem Rundfunk und der Schallplatten-
Texte: Andrea Steffen
firma, der er sich vorgestellt hat, war
er aber noch zu jung. So gründete Udo
Spitz ein Tanz-Trio (die drei Candys)
und sammelte so in diesem Bereich
Erfahrung. Bis dann eine Schallplatten-
firma Ende der 60er Jahre angefragt
hat, ob er denn noch singen würde.
So hat er fast 40 Platten in acht Jah-
ren aufgenommen. Udo Spitz war auf
Tournee, in allen Konzerthallen der
größten Städte Deutschlands, mit den
deutschen Schlagerstars stand er ge-
meinsam auf einer Bühne. Das stemm-
te er alles nebenberuflich, er hat nie
mit seinem Hauptjob in einem großen
Autohaus und später bei der Allgäuer
Zeitung aufgehört.
Wir haben uns sehr darüber gefreut, so
einen Star bei uns im Seniorenzentrum
Durach begrüßen zu dürfen.
Mit Liedern wie „Spiel mir eine alte Me-
lodie“ oder „Ganz in Weiß“ von Roy
Black versetzte er unsere Bewohner
vom Betreuten Wohnen, dem Pflege-
heim, der Tagespflege und auch Gäs-
ten aus Durach und Umgebung in ver-
gangene Zeiten. Unsere Gäste waren
fleißig am Mitsingen und Tanzen.
Vielen Dank auch an unseren DJ Michael, der wieder mal alles super organisiert hat.Heimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 10 Heimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 11
„Eine Seefahrt die ist lustig, eine Seefahrt die ist schön.“ Fronleichnamsprozession bei schönstem Wetter
Am 06.06.2019 hat das Seniorenzentrum Am 20. Juni hatten die Bewohner der
solch eine lustige und schöne Seefahrt Pflegestation, die Bewohner des betreu-
auf dem Forggensee unternommen. ten Wohnens, sowie alle Interessierten
Die Abfahrt für die 53 Teilnehmer der Pfle- dieses Jahr wieder die Möglichkeit, Fron-
gestation, des betreuten Wohnens inklu- leichnam andächtig zu feiern. Fleißige
sive Mitarbeiter und Begleitpersonen fand Helfer des Katholischen Frauenbundes
am frühen Nachmittag statt. haben schon in der Früh vor dem Haup-
Das Busunternehmen Schattmeier sorgte teingang des Seniorenzentrums einen
für eine sichere Fahrt nach Füssen. schönen Altar aufgebaut. Dabei haben
sie ein wunderbares Motiv mit entspre-
Kaum angekommen, versuchte das Wet-
chenden Blüten gestaltet. Herzlichen
ter, uns einen Strich durch die Rechnung
Dank. Ein Dankeschön auch den freiwil-
zu machen. Doch das schreckte uns nicht
ligen Helfern vom Seniorenzentrum, die
davor ab, aus dem Bus zu steigen und
immer die Sitzplätze, Sonnenschirme
zum Schiff zu laufen.
etc. herrichten und sich darum kümmern,
Auf dem Schiff angekommen, konnten wir dass zahlreiche Bewohner teilnehmen
alle durchatmen und den wunderschö- können. Alle konnten den Gebeten und
nen Ausblick genießen, dazu gab es dann Worten von Herrn Pfarrer Josef Gomm
gleich ein Stück Kuchen und eine Tasse und der Musik der Musikkapelle Durach
Kaffee. lauschen und mitmachen. Texte: Deniz Michel
Es wurde gesungen, vorgelesen, gelacht
und geklatscht.
Noch von der schönen Fahrt überwäl-
tigt, traten wir am späten Nachmittag die
Rückreise an.
Vielen Dank an alle Teilnehmer, ehren-
amtlichen Helfer, Mitarbeiter, sowie an
das Busunternehmen Schattmeier für die-
sen wunderbaren Nachmittag.Heimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 12 Heimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 13
Geburtstagsnachmittag am 27.06.19 Zwischen den einzelnen Darbietungen
wurden bekannte Volkslieder, begleitet
„Zum Geburtstag viel Glück.....“, schallte es aus vielen Kehlen in der Cafeteria um die von Alwin Wegmann mit seinem Akkor-
Geburtstagskinder hoch leben zu lassen. deon, gesungen.
36 Gäste wurden zu ihrem Festtag geehrt. Mit einem Gedicht über „Das Alter“ eröff- Die Geburtstagsgäste konnten beim
nete Angela Märkli den Nachmittag und die Gäste stimmten dem Text mit einem Kopf- Schlagerquiz ihr Wissen testen und
nicken zu, besonders beim letzte Abschnitt, in dem es heißt: „... Doch die 70er, 80ger Traudl Leitner beschloss den schönen
und 90iger, die Klugen denken überhaupt nicht dran, jung sind alle, die noch lachen, Nachmittag mit einem Gedicht über das
Alter fängt mit Hundert an“. Wünschen und Danken.
Danken möchten wir hier-
mit auch allen die diesen
Nachmittag gestaltet ha-
ben. Alwin Wegmann,
Sonja und Herbert Seger,
Traudl Leitner, unserem
Haus- und Hoffotograph
Wolfgang Nagelrauf und
den Thekendamen. Allen
Tänzerinnen und der Tanz-
leiterin.
Text: Angela Märkli Anmerkung der Redaktion: Danke auch an Angela Märkli!
Vor der Kaffeepause tanzte eine Grup-
pe, besetzt mit Mitarbeiterinnen des Se- 50 Jahre Katrin Zacherl
niorenzentrums, Ehrenamtlichen und
Und schon wieder ein runder Geburtstag bei uns. Im Mai wurde Frau Zacherl, unse-
Bewohner des Betreuten Wohnens den
re Pflegedienstleitung 50 Jahre jung. Da singen wir natürlich gerne ein Geburtstags-
Volkstanz:„Rosenstock Holderblüh“, den
ständchen und wünschen das Allerbeste.
Frau Vogler, ehemalige Seniorentanz-
leiterin und Bewohnerin des Betreuten Seit 12 Jahren arbeitet sie bereits bei uns im Seniorenzentrum und seit 10 Jahren
Wohnens mit den Tänzerinnen einstudiert leitet sie den stationären Bereich. Das ist nicht immer einfach in Zeiten der generellen
hat. Da juckte es doch so manchem in Personalknappheit.
den Beinen und hätte gerne mitgetanzt.
Eine Pferdeliebhaberin und
Sonja und Herbert Seger und Traudl Leit- auch Hundeliebhaberin ist sie
ner brachten mit ihrem Sketch: und bringt zur Freude unserer
BewohnerInnen immer wieder
„Bei der Eheberatung“ die Anwesenden
einen ihrer Hunde mit.
zum Lachen.
Vielen Dank für deinen Einsatz
Beim Improtheater: „Das königlich bay-
und alles Gute für die Zukunft!
rische Amtsgericht“ zeigten die wahllos
aufgerufenen Gäste ihr Talent beim The- Text: Claudia Kiechle
aterspielen.Heimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 14 Heimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 15
Begegnungsfest Maiandacht
mit den Vorschulkindern vom Kindergarten St. Theresia am 18.07.2019 Der Mai ist seit langer Zeit als einer
Pünktlich um 14:30 Uhr kamen ca. 25 Vorschulkinder mit ihren 4 Erzieherinnen in die der schönsten Monate des Jahres der
vollbesetzte Cafeteria des Seniorenzentrums. "schönsten aller Frauen" geweiht. Mit fri-
Die Bewohner des Seniorenzentrums freuten sich schon auf den Besuch und begrüß- schen Blumen geschmückte Maialtäre
ten die Kinder mit einem Applaus. Zu Beginn des Nachmittags sang die Gruppe zwei und Maiandachten wird seit dem 19. Jahr-
Lieder, die sie einstudiert hatten. Man merkte den kleinen Sängerinnen und Sänger hundert der Gottesmutter Maria gedacht.
an wie viel Spaß sie dabei hatten. Daher wollten auch wir traditionell wie-
Frau Märkli bat die Kinder bei einem Konzentrationsspiel mitzumachen und alle reck- der eine Maiandacht am Wegkreuz hinter
ten die Arme in die Höhe. „Nimm du dir diesen meinen Stein meinen Stein, gib ihn dem Sportplatz abhalten. Diese Jahr war
weiter und gib Acht wie man das macht“. So hieß das Spiel. Jeder der Mitwirkenden das Wetter weniger zweifelhaft und so pil-
hatte einen „Stein“ und musste ihn im Takt des Textes weitergeben. Die Mädchen und gerten wir in Scharen zum Wegkreuz zum
Buben waren konzentriert bei der Sache und hatten dabei noch richtig Freude. Bäuerlinger Weg hoch.
Der Teenager-Spätlese-Chor trug ein afrikanisches Segenslied, begleitet mit Bongos Danke den Nachbarn für die Mithilfe beim
durch Herrn Rößiger aus dem Betreuten Wohnen, vor, was die Kinder zum Staunen „Sonnenschutz.“ Nach den einleitenden
brachte. Das Lied „Die Affen rasen durch den Wald“, das Alt und Jung kannte, durfte Gedanken von Herrn Pfarrer Gomm wur-
an diesem Fest nicht fehlen. de mit Marienliedern und Gebeten die
Muttergottes geehrt. Die Andacht beglei-
Beim Märchenquiz horchten die Kinder gespannt zu und konnten alle Fragen beant-
teten musikalisch Sonja Seger, Anja Kah-
worten. Alle Achtung!
lert, Angela Märkli und Marianne König.
Die Zeit verging, wie immer, viel zu schnell und die Vorschulkinder mussten nach
Ein herzliches Vergelt´s Gott dafür!
Hause gehen, aber vorher durften sie sich aus der „Eisschatztruhe“ bedienen, was
Herrn Pfarrer Gomm, seinen fleißigen Helferinnen, die unsere Senioren immer zu den
bei dem sonnigen Tag eine wohlverdiente Abkühlung brachte.
Gottesdiensten begleiten und auch unseren MitarbeiterInnen gebührt ein besonderer
Mit dem Lied: „Auf Wiedersehen“ verabschiedeten die Bewohner die Kinder. „Kleine
Dank. Ohne die vielen helfenden Hände wäre das nicht möglich. Text: Claudia Kiechle
Gäste sind immer eine Bereicherung“, so eine Besucherin.
Herzlichen Dank für Euren Besuch und kommt bald wieder. Text: Angela Märkli Therapiewelpen
Unsere Mitarbeiterin und stellvertretende Pflegedienstleiterin Anne Wüsten-Gaa be-
sucht mit ihren selbstgezüchteten Continental Bulldog Welpen ab und zu unsere Be-
wohner. Diese Rasse wird wegen ihres herausragenden Charakters, Ausgeglichen-
heit und Gutmütigkeit sehr viel in therapeutischen Bereichen eingesetzt.Heimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 16 Heimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 17
Beschäftigungsangebote im Seniorenzentrum Neues vom Nachtcafe
Unsere Backfee „Frau Weiß“ hat ihr 10-jähriges Jubiläum. Lange war nichts mehr
zu hören vom Nachtcafe!
Unsere Bewohner und wir, die ATB´s, möchten uns für das Engagement, Hilfe und Es findet jedoch nach wie
Unterstützung recht herzlich bei Frau Elisabeth Weiß bedanken. Sie bringt immer vor seit sechs Jahren je-
gute Ideen mit und findet für jedes Problem eine Lösung. den Mittwoch abend von
Wir haben noch weitere Jubilare zu ehren, die uns auch schon 10 Jahre begleiten und 18:45 bis 20.15 Uhr statt.
mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wir wünschen uns für die nächsten 10 Jahre weiter- Da treffen sich im Wohn-
hin so eine tolle Zusammenarbeit und sagen vielen Dank und ein herzliches Vergelt´s zimmer der Pflegestation
Gott. Text: Manuela Dieng, Helga Siebert 1. OG alle diejenigen, die
nach dem Abendessen
noch nicht auf ihre Zimmer
gehen, sondern den Tag in
gemütlicher Runde ausklingen lassen wollen. Es hat sich ein Besucherstamm her-
ausgebildet, der teils lange vorher schon seinen Platz einnimmt und teils erst wieder
an das Nachtcafe erinnert und ins Wohnzimmer begleitet werden muß.
Die Durchführung des Nachtcafes obliegt den Alltagsbegleiterinnen Manuela Dieng
und Deniz Michel im Wechsel sowie dem ehrenamtlichen Mitarbeiter Dieter Putner.
Thematisch halten wir uns an das aktuelle Wochenthema, wollen aber zu den tags-
über stattfindenden Aktivitäten auf der Pflegestation nicht in Konkurrenz treten. Unser
Ziel ist, die eigenen Erinnerungen bei den Bewohnern zu wecken.
Das Programm runden passende Geschichten ab, einige mit „eingebauter Gymnas-
tik“, d.h. bei einem bestimmten Stichwort ist z. B. eine Serviette hochzuhalten. Es gibt
Rätsel oder Sprichwörter sind zu ergänzen. Überhaupt Sprichwörter: Es ist erstaun-
lich, wie viele davon ein Jeder parat hat, als hätte es früher eigene Schulstunden
Raiffeisenbank Allgäuer Land spendet neues Auto! dafür gegeben. Gedichte dürfen auch nicht fehlen und so mancher Klassiker würde
Große Freude herrschte bei Einrichtungsleiterin Claudia Kiechle und Gudrun Schö- staunen, wie viel Kenntnis von seinen Werken noch im Publikum vorhanden ist. Feh-
ner, Vorsitzende des Ambulanten Kranken- und Pflegevereines Durach, als sie von len darf auch der gesellige Teil nicht. Deshalb werden verschiedene Getränke – ab-
der Raiffeisenbank All- soluter Hit ist Eierlikör – und Knabbereien angeboten. Es werden Witze erzählt und
gäuer Land ein neu- dann singen wir zwischendurch immer wieder frisch und fröhlich darauf los.
es Fahrzeug für den Uns Aktiven macht das Nachtcafe viel Spaß und wir können dabei sogar unser Allge-
Pflegedienst gespen- meinwissen auffrischen. So wissen wir z. B., dass der uns oft schon zum Winterende
det bekommen haben. erfreuende Zitronenfalter mit Hilfe eines genialen Tricks der Natur überwintern kann:
Herzlichen Dank! Er produziert eine Art Frostschutzmittel, das den Gefrierpunkt der Körperflüssigkeiten
Unser Bild zeigt die senkt. So kann er die Zeit der Minusgrade in vollständiger Starre an geschützten Stel-
len überstehen.
Prokuristin Theresia
Lerpscher, Zuständig Wer sich nun vorstellen kann, gelegentlich ehrenamtlich mitzumachen, vielleicht auch
für den Marktbereich erst einmal reinzuschnuppern, kann sich jederzeit im Büro des Seniorenzentrums bei
Durach/Sulzberg bei unserer stellvertretenden Einrichtungsleiterin Frau Andrea Steffen melden.
der Übergabe. Text: Dieter Putner
Text: Herbert SegerHeimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 18 Heimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 19
Veranstaltungskalender für August, September und Oktober 2019 Montag, 23.09. 14.45 Uhr Teenager-Spätlesechor in der Tagespflege
jeden Mittwoch: 10:00 Uhr Rosenkranz, 14:45 Uhr Spielenachmittag, 15:00 Uhr Männerstammtisch
Dienstag, 24.09. 14.45 Uhr Kath. Wortgottesdienst
Samstag 03.08. 16.00 Uhr Sommerfest
Donnerstag, 26.09. 10.00 Uhr Gymnastik
Montag, 05.08. 14.45 Uhr Teenager-Spätlesechor in der Tagespflege 14.45 Uhr Geburtstagsnachmittag mit Kaffee und Kuchen
Dienstag, 06.08. 14.45 Uhr Kath. Gottesdienst mit Hinterbliebenen Treff und Freitag, 27.09. 09.30 Uhr Literarisches Frühstück "Auf Schuster´s Rappen"
Kaffee und Kuchen
Sonntag, 28.09. 15.30 Uhr Samstagskino
Donnerstag 08.08. 10.00 Uhr Gymnastik "Das kann doch unseren Willi nicht erschüttern"
mit Heinz Erhardt
Samstag 10.08. 10.00 Uhr Samstagskino "Das sündige Dorf" (Joe Stöckel)
Dienstag 01.10. 14.45 Uhr Gottesdienst
Montag 12.08. 14.45 Uhr Teenager-Spätlesechor in der Tagespflege mit Udo Horeth
Montag 07.10. 14.45 Uhr Teenager-Spätleschor in der Tagespflege mit Udo Horeth
Mittwoch 14.08. 9.30 Uhr Besuch der Allgäuer Festwoche Dienstag, 08.10. 10.00 Uhr Besuch des Erntedankaltars
14.45 Uhr Kath. Gottesdienst mit Kaffee und Kuchen
Montag 19.08. 14.45 Uhr Teenager-Spätlesechor in der Tagespflege mit Udo Horeth und Hinterbliebenentreff
Dienstag, 20.08. 14.45 Uhr Kath. Gottesdienst mit Kaffee und Kuchen Donnerstag 10.10. 10.00 Uhr Gedächtnistraining mit Traudl Leitner
14.45 Uhr Modenschau mit Kaffee u. Kuchen
Samstag 24.08. 15.30 Uhr Samstagskino "Das kleine Gespenst" von Ottfried Preußler
Montag, 14.10. 14.45 Uhr Teenager-Spätlesechor in der Tagespflege
Montag, 26.08. 14.45 Uhr Teenager-Spätlesechor in der Tagespflege Dienstag, 15.10. 14.45 Uhr Kath. Wortgottesdienst
Dienstag, 27.08. 14.45 Uhr Kath. Gottesdienst Donnerstag 17.10. 10.00 Uhr Gymnastik
14.45 Uhr Heitere Bibel mit Kaffee u. Kuchen
Montag 02.09. 14.45 Uhr Teenager-Spätlesechor in der Tagespflege
Samstag 19.10. 15:30 Uhr Samstagskino "Oh Jonathan, oh Jonathan" mit Heinz Rühmann
Dienstag 03.09. 14.45 Uhr Gottesdienst mit Kaffee und Kuchen
Sonntag, 20.10. 10:15 Uhr Evang. Gottesdienst
Donnerstag, 05.09. 10.00 Uhr Gedächtnistraining mit Fr. Gallenmiller
Montag, 21.10. 14.45 Uhr Teenager-Spätlesechor in der Tagespflege
Samstag 07.09. 15.30 Uhr Samstagskino "Kohliesel´s Töchter" mit Lilo Pulver
Dienstag, 22.10. 14.45 Uhr Kath. Gottesdienst mit Kaffee und Kuchen
Montag, 09.09. 14.45 Uhr Teenager-Spätlesechor in der Tagespflege
Donnerstag, 24.10. 10.00 Uhr Gedächtnistraining mit Fr. Gallenmiller
Dienstag, 10.09. 14.45 Uhr Kath. Gottesdienst
Freitag, 25.10. 09.30 Uhr Literarisches Frühstück "Mahlzeit"
Donnerstag 12.09. 10.00 Uhr Gymnastik
Montag, 28.10. 14.45 Uhr Teenager-Spätlesechor in der Tagespflege
Sonntag, 15.09. 10.15 Uhr Evang. Gottesdienst
Dienstag, 29.10. 14.45 Uhr Kath. Gottesdienst
Montag, 16.09. 14.45 Uhr Teenager-Spätlesechor in der Tagespflege
Wöchentlich feststehende Veranstaltungen
Dienstag, 17.09. 14.45 Uhr Kath. Gottesdienst mit Kaffee und Kuchen Jeden Mittwoch 10.00 Uhr Rosenkranz im Konferenzraum
und Hinterbliebenentreff 14.45 Uhr Spiele-Nachmittag
15.00 Uhr Männerstammtisch
Donnerstag 19.09. 10.00 Uhr Gedächtnistraining mit Toni Schäfers Wir organisieren gerne für Sie einen Kaffeenachmittag auf Wunsch. Möchten Sie in
14.45 Uhr Viehscheid mit Kaffee und Kuchen unseren schönen Räumen Ihren Geburtstag oder ein Jubiläum feiern? Sprechen Sie uns an.Heimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 20 Heimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 21
Fortbildung zum Thema:
Teambildende Maßnahmen mit Frau Charlotte Straif
10 Minuten Aktivierung und Sitztänze
Drei Termine im Mai hatten die Mitarbeiter der Pflegestation zur Verfügung, um an
Voller Begeisterung erzählten uns An- einer Fortbildung mit Frau Straif teilzunehmen, die das Team-Building in unserer Ein-
ette und Katinka von ihrem zweitägigen richtung unterstützt.
Seminar bei Fr. Hackenschmitt. Sie ga-
Da die Pflegestation ja trotzdem immer besetzt sein muss, wurden die Mitarbeiter in
ben viele Anregungen und Möglichkeiten
drei Gruppen aufgeteilt, um an dem Programm teilzuhaben. Dies war für jeden Mitar-
einer Kurzaktivierung an uns weiter. Un-
beiter also einen Tag lang möglich, es war eine Pflichtveranstaltung.
ter anderem zeigten sie Wollblumen wi-
ckeln, Knöpfe sortieren, Klopfmassage Es wurde viel berichtet und es fanden einige Diskussionen statt, das wichtigste The-
und eine Wäscheklammeraktivierung. Wir ma war die Kommunikation untereinander und die Kommunikation mit der Leitungse-
stellten selber fest, wie kreativ man doch bene.
auch mit so einfachen Alltagsgegenstän-
Die Mitarbeiter aus dem leitenden Kreise haben ebenfalls gesondert an dieser Fortbil-
den werden kann und wurden immer kre-
dung teilgenommen.
ativer. Vieles davon kann man ohne viel
Aufwand in der Pflege umsetzen, und es Auch weiterhin werden Gespräche mit Frau Straif stattfinden, dieses dann bezogen
werden auch Erinnerungen an früher ge- auf die Mitarbeiter der einzelnen Wohnbereiche, um vor allem diese Teams und deren
weckt, die dann für viel Gesprächsstoff Zusammenarbeit zu stärken.
sorgen. Text: Deniz Michel
So verhält es sich auch mit der Musik, der
kaum jemand widerstehen kann. Hier wird
viel Endorphin und Adrenalin frei gesetzt.
Tanzen muss nicht immer im Stehen pas-
sieren, das geht auch im Sitzen oder so-
gar im Liegen im Bett - Jeder nach seinen
Möglichkeiten! Angela tanzte mit uns ein
buntes Potpourrie der Sitztänze durch,
zeigte uns, wie leicht diese umzusetzen
sind und gab uns noch ein paar Anregun-
gen mit nach Hause. Frei nach dem Mot-
to: „Wenn Worte fehlen, lässt Musik die
Seele tanzen!
Danke an Euch, für Eure Zeit und die Lie- Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de
be, mit der Ihr Euren Vortrag gestaltet
habt!
Text: Sabine ScheumannHeimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 22 Heimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 23
St. Florian ziert Eingangsbereich
...Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich
glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt... Joh. 11:25 Der Heilige St. Florian, Patron der
Wir gedenken noch einmal all unserer lieben verstorbenen Feuerwehren und auch sonst zustän-
Bewohner und Freunde dig gegen allerlei Ungemach ziert seit
einiger Zeit den Eingangsbereich im
Frau Anni Essl 02.05.2019 Seniorenzentrum. Die aus Holz ge-
Herr Dieter Hirdina 09.05.2019 schnitzte und farblich gefasste Figur
ist ein Geschenk von Klara und Heinz
Herr Alfred Röck 31.05.2019
Bergmann, Bewohner im Betreuten
Frau Bebette Geiger 11.06.2019
Wohnen. Herzlichen Dank.
Frau Pia Schwarzmann 14.06.2019
Frau Hannelore Reinstadler 22.06.2019 Künstlerisch gestaltet wurde der Hei-
Frau Irmgard Frei 07.07.2019 lige von Holzschnitzer Petri aus dem
Cembratal, der auch die weitere Holz-
figur im Eingangsbreich „Oma mit
Kind“ gestaltet hat. Mittlerweile wurde der Hl. Florian auf einen von Günther Doriat
und Klaus Weixler gestalteten Edelstahlsockel gestellt.
Der Hl. Florian möge unser Haus beschützen und Unheil fernhalten!
Kirchlicher Würdenträger zu Besuch im Seniorenzentrum
Es ist schon eine Tradition, dass
kirchliche Würdenträger nach den
Festgottesdiensten in Begleitung un-
serer örtlicher Seelsorger und Vertre-
tern der Pfarreiengemeinschaft zum
Mittagessen ins Seniorenzentrum
kommen. Die bekannt gute Küche
unseres Küchenteams mundet eben
und ist einfach gut.
So auch Anfang Mai. Abt Hermann
Josef von Windberg war Gast der
Pfarreiengemeinschaft in Weidach.
Dort wurde das Kirchenjubiläum
„50 Jahre Pfarrei St. Josef der Arbeiter“ gefeiert. Unser Bild zeigt die Gäste: v.li. Pfar-
rer Msg. Josef Hochenauer, Pfarrer Josef Gomm, Abt Hermann Josef, Bürgermeis-
ter Gerhard Hock, Helmut Karg von der Pfarreiengemeinschaft und Dekan Bernhard
Hesse aus Kempten.
Ein gesegnetes Erntedankfest wünscht Ihnen Ihr Pfarrer Gomm Texte: Herbert SegerHeimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 24 Heimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 25
15 jähriges Mitarbeiterjubiläum von Maricel Popes Roikes Fußballfieber
15 Jahre sind es mittlerweile, die unsere Maricel Bei strahlendem Sonnenschein mach-
bei uns in der Küche arbeitet. ten wir uns auf den Weg, die Schüler der
Wir kennen sie als eine äußerst gewissenhafte, Grundschule Durach beim diesjährigen
belastbare und immer freundliche und fröhliche Fußballturnier der Allgäuer Grundschulen
Mitarbeiterin. Viele unserer Gerichte kocht sie anzufeuern. Der Weg zum Fußballplatz
kreativ und völlig eigenständig. Bei Bewohnern, war genau richtig um ein bisschen Bewe-
sowie Mitarbeitern kommen ihre Kreationen im- gung zu bekommen, bevor die große Hit-
mer gut an. Zwischendurch besucht sie noch ei- ze kam.
nen Gemüseschnitzkurs, so dass es nicht nur gut
Pünktlich zum Anpfiff der Duracher gegen
schmeckt, sondern auch noch hervorragend aus-
Altusried waren wir am Platz. Schnelles
sieht. Herzlichen Glückwunsch, Maricel und danke für Deine tolle Arbeit. Wir freuen
Platznehmen in der Fankurve und schon
uns auf die nächsten Jahre mit Dir.
waren wir im Fußballfieber. Natürlich ha-
ben wir die Duracher mit Gesang und Ge-
Mitarbeiter Jubiläum Manuela Dieng 10 Jahre rassel unterstützt, sogar der Fanschal war
Ihr 10-jähriges Dienstjubiläum feiert Frau Dieng im Juli. dabei! Wir genossen das Spiel bei einem
Frau Dieng absolvierte 2009 im Rahmen ihrer Weiterbildung zur Betreuungsassisten- kühlen Wasser und erfreuten uns sehr an
tin bereits das hierfür notwendige Praktikum bei uns im Seniorenzentrum. Danach den vielen Kindern, die selber spielten
war es keine Frage mehr, dass sie eine Festanstellung im Bereich der Alltagsbeglei- oder ihre Schulen anfeuerten. Dank der
tung bei uns bekommt. Mit sehr viel Engagement und Empathie organisiert und sorgt guten Unterstützung durch uns kamen die
sie für gelungene Betreuungsangebote. Backen, Grillen, Basteln und Kir Royal (u.ä.) Duracher doch tatsächlich ins Halbfinale
zubereiten, aber auch alltägliches wie Wäsche zusammenlegen oder Blumen gießen, und dürfen nun zum Finalspiel nach Diet-
all dies gehört dazu. Alles ist immer perfekt vorbereitet. Da werden auch mal ein paar mannsried! Selbst die anfänglichen Skep-
alte Schlittschuhe von zu Hause mitgebracht oder noch Holunderblüten gepflückt, tiker unseres Ausflugs waren jetzt auch
wenn es gerade zum Wochenthema passt. Früh bildete sie sich auch im Bereich dem Fußballfieber verfallen und sind aufs
Kraft- und Balancetraining zur Sturzprävention fort und hält damit schon seit vielen Endergebnis gespannt. Nach einem kur-
Jahren unsere Senioren fit. Vielen Dank, liebe Manuela für Ihren unermüdlichen Ein- zen „Meet and Greet“ mit unseren Fuß-
satz. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen! ballstars mussten wir leider die Fankurve
verlassen, da das Mittagessen schon auf
Kneippen bei hochsommerlichen Temperaturen uns wartete. Es war eine ziemlich sponta-
ne Idee, die aber Jung und Alt zusammen
Eine willkommene Abwechslung bei hochsom- führte und für viel Spaß und Erinnerun-
merlichen Temperaturen war das Angebot, die gen sorgte. Text: Sabine Scheumann
wöchentliche Gymnastik-Runde durch einen
Aufenthalt im Gartenbereich zu ersetzen. Eini-
ge Bewohner nutzten mit viel Freude die Ge-
legenheit sich im Kneipp-Becken abzukühlen.
Andere erfuhren auf schattigen Bänken eine
Erfrischung durch kühlende Unterarmbäder.
Das Angebot wurde gut angenommen und
hofft auf eine baldige Wiederholung.
Texte: Claudia KiechleHeimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 26 Heimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 27
Reiseerlebnisse von Herrn Kurt Rößiger (Betr. Wohnen) im letzten Jahr und die Jahre zuvor“.„Das freut mich aber!“, strahlt sie und geht. Diese
Episode erinnert mich immer irgendwie an den Sketch Dinner for One. Und, noch ist
Es ist Juni und Zeit für meinen Sommerurlaub geworden. Dieses Jahr habe ich mich niemand von den anderen Hausgästen erschienen.
wieder dazu entschieden, zum nunmehr vierten Mal in Folge mein geliebtes Bad So-
oden-Allendorf aufzusuchen. Hier kenne ich mich aus und fühle mich inzwischen wie Deshalb ist das reichhaltige Buffet jungfräulich frisch und unzerstört. Ich bediene mich
zu Haus bei meinen Gasteltern in der Pension Johanna. und lasse es mir schmecken. Inzwischen ist es 9:00 Uhr geworden, und ich mache
mich, rundum zufriedenstellend gesättigt, sowie „frisch“ und ausgeruht, auf den Weg
Bad Sooden-Allendorf besteht aus in die „City“. Nachdem gestern mein großer Koffer mit all meiner Garderobe vom Ge-
zwei liebenswürdigen, kleinen Stadt- päckservice nicht angeliefert wurde, bin ich jetzt noch wie gestern gekleidet. Die Fri-
teilen zu beiden Seiten der Werra, di- sche dieser Bekleidung lässt deshalb einiges zu wünschen übrig. Ich kann unmöglich
rekt an der Grenze zwischen Hessen auf die Zustellung des Koffers warten,
und Thüringen gelegen. Prächtige, um diesen Zustand beenden zu kön-
Jahrhunderte alte Fachwerkhäuser nen. Beim örtlichen Discounter werde
zeugen von früherem Reichtum der ich fündig. Sicherheitshalber kaufe ich
Besitzer, die es mit Soleförderung und Socken, Unterwäsche und T-Shirt, al-
Salzerzeugung zu Wohlstand gebracht les in zweifacher Ausführung. Ich darf
haben. mir die Kosten hierfür vom Gepäckser-
Was hat mich dazu bewogen, gera- vice erstatten lassen, natürlich nur ge-
de Bad Sooden-Allendorf als Urlaub- gen Belege.
sort zu favorisieren? Da ist die Sole, die herrliche Umgebung mit ihren ausgedehnten So marschiere ich auf vertrauten We-
Laubwäldern auf den Höhenzügen zu beiden Seiten der Werra und schließlich die gen durch Bad Sooden, dann weiter
Werratal-Therme, ein Juwel für alle Soleliebhaber. Und natürlich auch der Anblick der in Richtung Allendorf. Bevor ich die
vielen alten Bürgerhäuser in den heimeligen Altstadtbereichen. alte, steinerne Bogenbrücke nach Al-
Es ist Tag 2 meines Aufenthaltes. Eingangs ein kurzer Rückblick. Gestern startete ich lendorf überquere, steige ich hinunter
am Hauptbahnhof in Kempten um 9:36 und kam um 15:40 wohlbehalten in Bad Soo- ans Werra-Ufer, um ein Foto aus der
den an. Die Fahrt dauerte etwas über 6 Stunden einschließlich zwei Mal Umsteigen Froschperspektive zu schießen. Im-
und verlief über Augsburg, Nürnberg, Würzburg, Fulda, Kassel und Göttingen. Ich mer wieder fasziniert von den mir nun
war wirklich nicht mehr richtig fit bei der Ankunft und war froh als ich nach 10 Minuten schon längst bekannten Motiven muss
Fußmarsch vom Bahnhof meine Pension Haus Johanna erreichte. Herzliche Begrü- ich wieder und wieder fotografieren.
ßung durch meine Wirtsleute und feierliche Überreichung meiner Zimmerschlüssel, Auf einer Bank lege ich eine Pause ein
umziehen, frisch machen und ab ins Bett. Das war ein fester, tiefer Erholungsschlaf... und lasse den Anblick der historischen
Umgebung auf mich einwirken. Plötz-
Am Morgen um 8:00 Uhr. Ich gehe hinunter in den Frühstücksraum, und meine Wirts-
lich bemerke ich ein langsames Verrin-
leute erwarten mich lächelnd mit der mir so vertrauten Begrüßungsformel „Haben der
gern meiner Hörfähigkeit. Irgendetwas
Herr gut geruht? “, was ich mit einer leichten Verbeugung dankbar bestätige. Ich muss
stimmt nicht mit meinen Hörgeräten.
schmunzeln, weil bei dieser Zeremonie meine Wirtin ein kleines, offenbar sehr heißes
Besser gesagt mit beiden Ohrstücken.
Kännchen mit frisch gebrühtem Kaffee hin und her von einer Hand in die andere be-
Ich schaue mir die Ohrstücke an und
wegt, bevor ich schließlich zu meinem Stammplatz gehe und sie das Kaffeekännchen
stelle fest, dass ich vor meiner Abrei-
endlich abstellen kann. Sie verharrt wartend, bis ich mir Kaffee eingeschenkt und vor-
se vergessen habe, die Ohrstücke im
sichtig den ersten, heißen Schluck gekostet habe. Dann kommt die von mir schon er-
Ultraschallbad zu reinigen. So etwas
wartete Frage:“ Na, nun sagen sie schon, schmeckt mein guter Bohnenkaffee immer
habe ich noch nicht erlebt.
noch so prima wie letztes Jahr?“ Ich räuspere mich kurz: „U-unübertroffen gut, w-wieHeimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 28 Heimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 29
Soweit das Auge reicht, kein Hörgeräte-Akustiker in Sicht. Genau mir gegenüber auf Stammtisch auf Reisen
der anderen Straßenseite sehe ich das Schaufenster eines Optikers, ich kann deut-
lich die ausgestellten Brillen sehen und dabei überrascht mich ein der im Alter immer Nachdem der SZ-Stammtisch am Kachelofen wegen der Sanierung des Fussbodens
seltener werdenden Geistesblitze, dass ein Optiker immer ein kleines Ultraschallbad für zwei Wochen gesperrt war, mussten auch die Stammtischbrüder nach einem vorü-
zum Reinigen von Brillen benutzt. Hinüber über die Straße und hinein in das Geschäft. bergehenden anderen Domizil Ausschau halten.
Ich bin allein und räuspere mich hörbar, und siehe da, der Meister betritt den Laden Zum einen war hier das Backhäusle gefragt mit anschließend gemütlicher Einkehr im
aus einer höher gelegenen Werkstatt „Guten Morgen, was kann ich für sie tun?“ „Ich Museumsstadel. Ein Höhepunkt war desweiteren die Ausflugsfahrt zum Sonthofener
hoffe, dass sie mir helfen können, obwohl ich keine Brille bei ihnen kaufen möchte,“ Hof bei Altstätten auf einer Höhe von über Tausend Meter. Seit diesem Jahr wird die-
antworte ich, „aber ich weiß, dass ein Optiker immer ein Ultraschallbad zum Reinigen se sehr schöne über dem Illertal gelegene Alpe von der Duracherin Petra Wagner mit
von Brillen besitzt.“ Der Meister stutzt, und ich trage mein Anliegen vor. „Dann mal her ihrem Mann Gerhard bewirtschaftet. Bei schönstem Wetter gab es ein paar wunder-
mit den Teilchen!“. Ich trenne die Ohrstücke von den Geräten und gebe sie ihm. Dann schöne gemütliche Stunden mit musikalischer Unterhaltung und Gutem aus Küche
bin ich wieder allein. Es vergehen nur wenige Minuten, und ich höre das Zischen ei- und Keller. Für die Musik sorgten Alwin Wegmann mit Sonja Seger und Hanne Herz.
ner Druckluft-Blaspistole und weiß, dass der Meister die Ohrstücke von Wasserresten Kräftig wurde mitgesun-
befreit. Er kommt und gibt mir die blitzsauberen Teile zurück. Herzlichen Dank, sage gen.
ich und er erwidert trocken: „Doch
Herzlichen Dank dem
da nich für, und dat kostet sogar nix!
Stammtischwirt Franz,
Und auch deshalb nich, weil mir einer
der alles organisiert hat-
wie sie noch nie in meiner langjähri-
te. 30 Stammtischbrüder
gen Praxis untergekommen ist, und
mit ihren Partner hatten
noch'n schönen Tach un'nen schö-
sich sehr gefreut. Die
nen Urlaub“.
Alpe war fest in Duracher
Ich fühle mich – natürlich nur was Hand.
das Hören anbetrifft - wie neu gebo-
Text: Herbert Seger
ren. Für meinen Rückweg nach Bad
Sooden fahre ich mit dem Ringver-
kehr-Stadtbus Linie B. Die Fahrt ist
gratis, weil ich eine Kurkarte vorwei-
sen kann. Am Bahnhof Bad Sooden
steige ich aus. Es gelingt mir noch
vor dem üblichen Mittags-Laden-
schluss, bei meinen Emma-Laden
in der Weinreihe zwei Flaschen Mi-
neralwasser für den Nachmittag zu
kaufen. Jetzt beende ich diesen „auf-
regenden“ Vormittag mit einem Mit-
tagsschläfchen und dann sehen wir
weiter.
Die Fortsetzung meiner Reise erfahren Sie in der nächsten Ausgabe!
Vielen Dank an Herrn Kurt Rößiger für die schöne Geschichte zu seinen Reiseerleb-
Manfred Mazi / pixelio.de
nissen!Heimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 30 Heimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 31
v ie ru n g v o m Speisesaal
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Fotos von der Bote Erich
Gartenbrücke beim „Fen
und der neuen sterln“
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Möbeltranspo
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Die neue Brüc
Noteingang und Ausgang! Danke unseren Bauleitern
Toni Haibel und Rudi ZickHeimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 32 Heimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 33
Aktivitäten auf dem Wohnbereich Pflege 19.08. - 25.08.2019 Wochenthema: „Ab in‘s kühle Nass“
Wöchentlich wiederkehrende Aktivitäten für Bewohner: Montag 14.45 Uhr Thema & Einführung „Ab in‘s kühe Nass“
Täglich: Frühstücksrunde (AB), gemeinsames Mittagessen (AB,PK), gemeinsames Abendessen (PK) Mittwoch 14.45 Uhr Kreativwerkstatt „Schiffe falten“
Montag, 10.00 Uhr: Kraft- und Balancetraining mit Fr. Groß im Gruppenraum der AB (AB und EA)
Freitag 9.30 Uhr Backen mit Fr. Weiß: „Zwetschgendatschi“
14.30 Uhr: Vorlesen, Rätseln und Singen mit Frau Gosch im OG (EA) Samstag 9.30 Uhr Hauswirtschaftstag „Wäsche legen“
14.45 Uhr: Teenager-Spätlesechor in der Tagespflege (SB und EA)
17.30 Uhr: Singrunde (PK) Sonntag Am Nachmittag sonnen im Garten od. Dachterrasse
Dienstag, 09.30 Uhr: Dienstagsrunde im Gruppenraum der AB
17.30 Uhr: Leserunde (PK) 26.08. - 01.09.2019 Wochenthema: „Reisen“
Mittwoch, 14.45 Uhr: Leserunde auf den Wohnbereichen (PK)
19.00 Uhr: Nachtcafe - Gemütliche Abendrunde im Wohnzimmer OG (AB und EA) Montag 14.45 Uhr Thema & Einführung „Reisen“
Donnerstag, 10.00 Uhr: Kraft- und Balancetraining mit Fr. Groß im Gruppenraum der AB (AB und EA)
15.00 Uhr: Gymnastik für Rollstuhlfahrer (AB) Mittwoch 14.45 Uhr Kreativwerkstatt: „Malen mit Wasserfarben“
17.30 Uhr: Rätselrunde (PK) Freitag 9.30 Uhr Backen mit Fr. Weiß: „Käsekuchen“
Freitag, 14.45 Uhr: Spielen, Spaziergang, Bewegungsübungen, Erzählrunde, Singrunde
auf allen Wohnbereichen (EA) Samstag 9.30 Uhr Hauswirtschaftstag „Blumenpflege“
17.30 Uhr: Singrunde (PK) Sonntag Am Nachmittag Zeitungsrunde
Samstag, 14.30 Uhr: Gemütliche Kaffeerunde (PK)
17.30 Uhr: Sprichwörter raten
Sonntag, 09.30 Uhr: Gottesdienst im Fernsehen (PK)
17.30 Uhr: Singrunde (PK) 02.09. - 08.09.2019 Wochenthema: „Rad fahren“
Legende: EA = Ehrenamtlicher Mitarbeiter; PK = Pflegekraft; SB = Soziale Betreuung; AB = Alltagsbegleitung Montag 14.45 Uhr Thema & Einführung „Rad fahren“
Die Wochenpläne dienen zur Orientierung. Jahreszeit, Besucherumfang, aktuelle Tagesverfassung und Wünsche
der Bewohner bestimmen den individuellen Tagesablauf, Gruppen- od. Einzelbetreuung Mittwoch 14.45 Uhr Kreativwerkstatt „Mandalas malen“
Zusätzliche Aktivitäten auf den Wohnbereichen der Pflegestation vom Freitag 9.30 Uhr Backen mit Fr. Weiß: „Käsekuchen“
Samstag 9.30 Uhr Hauswirtschaftstag „Wäsche legen“
05.08. - 11.08.2019 Wochenthema: „Eiszeit“
Sonntag Am Nachmittag Rätselrunde im Garten od. Dachterrasse
Montag 14.45 Uhr Thema & Einführung „Eiszeit“
09.09. - 15.09.2019 Wochenthema: „Schule“
Mittwoch 14.45 Uhr Kreativwerkstatt „Basteln im Sommer“
Montag 14.45 Uhr Thema & Einführung „Schule“
Freitag 9.30 Uhr Backen mit Fr. Weiß: „Zwetschgendatschi“
Mittwoch 14.45 Uhr Kreativwerkstatt „Mini-Schultüten basteln“
Samstag 9.30 Uhr Hauswirtschaftstag „Wäsche legen“
Freitag 9.30 Uhr Backen mit Frau Weiß: „Zitronenkuchen mit Kirschen“
Sonntag Am Nachmittag im Garten od. auf der Dachterrasse sitzen
Samstag 9.30 Uhr Hauswirtschaftstag „Blumenpflege“
Sonntag Am Nachmittag Rätselrunde im Garten od. Dachterrasse
13.08. – 18.08.2019 Wochenthema: „Kneippen“ 16.09. - 22.09.2019 Wochenthema: „Obstbaumgärten“
Montag 14.45 Uhr Thema & Einführung „Kneippen“ Montag 14.45 Uhr Thema & Einführung „Obstbaumgärten“
Mittwoch 9.30 Uhr Kreativwerkstatt „Besuch der Allgäuer Festwoche“ Mittwoch 14.45 Uhr Kreativwerkstatt „Birnen basteln“
Freitag 9.30 Uhr Backen mit Fr. Weiß: „Zwetschgenkuchen“ Freitag 9.30 Uhr Backen mit Frau Weiß: „Birnenkuchen“
Samstag 9.30 Uhr Hauswirtschaftstag „Wäsche legen“
Samstag 9.30 Uhr Hauswirtschaftstag „Blumenpflege“
Sonntag Am Nachmittag „die Sonne im Garten od. Dachterrasse genießen“ Sonntag Am Nachmittag ZeitungsrundeHeimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 34 Heimzeitung SeniorenZentrum Durach Seite 35
23.09. - 29.09.2019 Wochenthema: „Bauernhof“ 28.10. - 03.11.2019 Wochenthema: „Laubbäume“
Montag 14.45 Uhr Thema & Einführung „Bauernhof“ Montag 14.45 Uhr Thema & Einführung „Laubbäume“
Mittwoch 14.45 Uhr Kreativwerkstatt „Bauernhoftiere basteln“ Mittwoch 14.30 Uhr Kreativwerkstatt: „Basteln im Herbst“
Freitag 9.30 Uhr Backen mit Frau Weiß: „Birnenkuchen“ Samstag 9.30 Uhr Hauswirtschaftstag „Wäsche legen“
Samstag 9.30 Uhr Hauswirtschaftstag „Blumenpflege“ Sonntag Am Nachmittag Rätselrunde
Sonntag Am Nachmittag Leserunde
Vorschau: Veranstaltungen im August, September und Oktober 2019
30.09. - 06.10.2019 Wochenthema: „Sauerkraut“
Montag 14.45 Uhr Thema & Einführung „Sauerkraut“
Sommerfest
Mittwoch 14.45 Uhr Kreativwerkstatt „Basteln im Herbst“
Freitag 9.30 Uhr Backen mit Fr. Weiß: „Birnenkuchen“ am Samstag,
Samstag 9.30 Uhr Hauswirtschaftstag „Wäsche legen“
03. August 2019, 16:00 Uhr
Sonntag Am Nachmittag Leserunde
07.10. - 13.10.2019 Wochenthema: „Äpfel“
Montag 14.45 Uhr Thema & Einführung „Äpfel“
Viehscheid
Mittwoch 14.45 Uhr Kreativwerkstatt „Blumen säen“
Freitag 9.30 Uhr Backen mit Fr. Weiß: „Apfelkuchen“ am Donnerstag,
Samstag 9.30 Uhr Hauswirtschaftstag „Blumenpflege“
19. September 2019, 14:45 Uhr
Sonntag Am Nachmittag Rätselrunde im Garten od. Dachterrasse
14.10. - 20.10.2019 Wochenthema: „Tiere in Wald und Flur“
Montag 14.45 Uhr Thema & Einführung „Tiere in Wald und Feld“ Modenschau
Mittwoch 14.45 Uhr Kreativwerkstatt „Basteln im Herbst“ mit Kaffee und Kuchen
Freitag 9.30 Uhr Backen mit Fr. Weiß: „Apfelkuchen“
am Donnerstag,
Samstag 9.30 Uhr Hauswirtschaftstag „Wäsche legen“
Sonntag Am Nachmittag Zeitungsrunde 10. Oktober 2019, 14:45 Uhr
21.10. - 27.10.2019 Wochenthema: „Heimwerken“
Montag 14.45 Uhr Thema & Einführung „Heimwerken“ Heitere Bibel
Mittwoch 14.45 Uhr Kreativwerkstatt: „Mit Wasserfarben malen“ mit Gretel Welz-Winkler und Udo Horeth
anschl. Kaffee und Kuchen
Freitag 9.30 Uhr Backen mit Fr. Weiß: „Marmorkuchen“
Samstag 9.30 Uhr Hauswirtschaftstag „Blumenpflege“ am Donnerstag,
Sonntag Am Nachmittag Rätselrunde im Garten od. Dachterrasse
17. Oktober 2019, 14:45 UhrMAN WOHNT
SO JUNG, WIE MAN
SICH FÜHLT
Es ist für uns keine Frage des Alters, sich in den eigenen vier Wänden wohl zu fühlen.
Darum haben wir im Seniorenzentrum Durach auf sicheren Komfort geachtet:
Helle, freundliche Räume strahlen behagliche Geborgenheit aus. Großzügige
Gemeinschaftsräume geben Ihnen Gelegenheit, im geselligen Beisammensein
aktiv zu bleiben.
Leben Sie einfach so, wie es Ihnen gefällt.
Willkommen zuhause!
Bau- und Siedlungsgenossenschaft eG
Im Oberösch 1 | 87437 Kempten-Sankt Mang
info@bsg-allgaeu.de | www.bsg-allgaeu.de
Impressum:
Heimblättle des Seniorenzentrums Durach
August, September und Oktober 2019
Herausgeber: Seniorenzentrum Durach
Am Leitenacker 9, 87471 Durach
Tel. 0831/56426-0
Fax 0831/56426-90
e-mail: sz@seniorenzentrum-durach.de
Internet: www.seniorenzentrum-durach.de
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64. Auflage: 450 Exemplare
Mitarbeiter dieser Ausgabe in alphabetischer Reihenfolge:
Manuela Dieng, Annette Dinu, Pfarrer Josef Gomm, Heidrun Hörburger, Claudia Kiechle, Angela Märkli, Deniz Michel,
Dieter Putner, Kurt Rößiger, Michael Röllig, Sabine Scheumann, Herbert Seger, Helga Siebert, Andrea Steffen,
Alexandra Timpe, Regina Vogelmann, Mandy Wahler, Anne Wüsten-Gaa
Redaktion: Andrea Steffen, Claudia Kiechle, Herbert Seger, Michael Röllig, Angela Märkli,
PC-Technik: Michael Röllig
Bilder: Wolfgang Nagelrauf, SZ, Kurt Rößiger, Creative Commons, Manfred Mazi/pixelio.de, Stephanie Hofschlaeger/
pixelio.de
Vielen Dank für Eure Mitarbeit.
Verantwortlich: ViSdPR Herbert Seger
Druck: Druckerei Gerung Durach
Aus Gründen der Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt, nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf beide Geschlechter und
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