EVOLUTION GAMING, TERADYNE, PAYPAL, SESA SPA: WOCHEN-UPDATE THEMENDEPOT ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN - NTG24

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EVOLUTION GAMING, TERADYNE, PAYPAL, SESA SPA: WOCHEN-UPDATE THEMENDEPOT ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN - NTG24
Evolution Gaming, Teradyne, PayPal, SESA
SpA: Wochen-Update Themendepot
Zukunftstechnologien
Update zum Themendepot Zukunftstechnologien 14.02.2021
- Teil 3

In der zurückliegenden Börsenwoche übertraf das stark auf besonders innovative
Technologielösungen und dabei auch sehr aktiv in Nebenwerten investierende Themendepot
ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN den Anstieg des MSCI WORLD (Euro)-Index um Längen und legte um +
3,6 % zu.

Hieraus resultierte per 14.02. seit Auflage am 04.05.2020 auf Währungsbasis Euro eine
Nettoperformance des Depots (vor Dividenden) von + 55,2 %, womit seit dem Depotstart eine
hochgradige Outperformance gegenüber dem MSCI WORLD (Euro)-Index von + 27,8 % markiert
wurde.

Stärkster Depotgewinner war in der abgelaufenen Woche die Aktie des weltführenden Entwicklers von
Online-Glücksspielformaten für den kommerziellen B2B-Bedarf, der schwedischen EVOLUTION
GAMING (SE0012673267), deren Aktie gleich um + 15,1 % nach oben schnellte.

Hintergrund dieses starken Kursanstiegs waren erneut phänomenale Ergebniszahlen des seit Jahren
boomenden Konzerns zum 4. Quartal, bei denen gegenüber dem Vorjahr in der Umsatzentwicklung
(Explosion um + 68 % auf 168 Mio. EUR) sowie im sogar noch stärkeren Nettogewinn-Wachstum (+
72 % auf 80,6 Mio. EUR; damit zudem herausragende Nettogewinn-Marge von 48 %) sämtliche
Analystenprognosen mühelos übertroffen worden.

Diese exzellente Ergebnisvorlage ist umso bemerkenswerter, als hierbei die im Dezember 2020
endgültig unter Dach und Fach gebrachte Großübernahme des schwedischen Hauptkonkurrenten
NETENT für 1,9 Mrd. EUR nach Vorstandsangaben im 4. Quartal 2020 gerade einmal nur einen
Umsatzbeitrag von gut 10 % (= NetEnt-Wachstum um + 5 % gegenüber dem Vorjahr) lieferte, und
somit nahezu der komplette Ergebnissprung alleine innerhalb des Evolution Gaming-Konzerns sowie
zusätzlich durch seine vielfältigen strategisch exzellenten, weltweiten Kunden- und Partner-
Neuakquisitionen in 2020 generiert wurde (z.B. Wynn Sports Interactive / Tochter des US-
Großkonzerns Wynn Resorts; William Hill USA; BetMGM, ein Joint Venture zwischen GVC Holdings /
Großbritannien und MGM Resorts/USA; Intralot, einer der führenden internationalen Roulette- und

15.11.2021 01:10:17 - © EMH News AG -
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Vor diesem Hintergrund des ungebrochen exzellenten unternehmensinternen Wachstums gab CEO
Martin Carlesund an, in einem weltweit anhaltend „gewaltigen Geschäftsmomentum“ von Evolution
Gaming sowie einem erneut „sehr verheißungsvollen“ Geschäftsstart auch in 2021 „hochgradig
optimistisch (= excited)“ ebenso auch für die weitere Geschäftsentwicklung im Gesamtjahr 2021 zu
sein, und dies selbst auch trotz der Corona-Pandemie, die in 2020 nach Vorstandsangaben gerade in
den USA, wo viele Entwicklungsstudios von Evolution Gaming konzentriert sind, sogar eher
ungünstige Tätigkeitsvoraussetzungen lieferte.

Überdies korrigiert Evolution Gaming nun auch ihre bisherigen Synergieprognosen aus der o.g.
NETENT-Großübernahme nach oben, wonach diese künftig jährlich rd. 40 Mio. erreichen (= jährlich ca.
10 Mio. mehr als bisher veranschlagt) und sich außerdem bereits graduell im 1. Halbjahr 2021 und
damit insgesamt rd. 9 Monate früher als ursprünglich anvisiert realisieren lassen dürften.

Vor dem Hintergrund dieser weiterhin gänzlich ungetrübten, hoch dynamischen
Wachstumsperspektiven von Evolution Gaming halten wir die Aktie mit einem KGV (2022e) von
derzeit nur rd. 33 nach wie vor für sehr attraktiv bewertet, empfehlen sie risikobereiten Anlegern
daher weiterhin zum Kauf und behalten sie selbstverständlich auch in unseren Strategie-/
Themendepots AKTIEN SPEKULATIV und ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN unverändert als Bestandsposition
bei.

Chart: EVOLUTION GAMING gegen MSCI WORLD – Index (jeweils in Euro)

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Ferner gewannen die bereits in der vorangegangenen Woche brillierenden TERADYNE
(US8807701029) und PAYPAL (US70450Y1038) weitere + 12,9 % bzw. + 10,7 % hinzu.

Der Kurssprung von TERADYNE, einem international führenden Spezialisten für breitflächige
Halbleiter-, Drahtlosprodukt-, Datenspeicher- und Elektroniksystemtestungen für die Automobil-,
Elektronik-, Luft-/Raumfahrt-, Kommunikations- und Verteidigungsindustrie, war weiterhin darauf
zurückzuführen, dass der Konzern am 27.01. exzellente Zahlen zum 4. Quartal und Gesamtjahr 2020
vorgelegt hatte, auch wenn die Aktie hierauf in einer völlig unfundierten Erstreaktion erst einmal mit
kräftige Gewinnmitnahmen verzeichnete.

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Diese
Gewinnmitnahmen
mögen rein
charttechnisch
nach der
zurückliegenden
fulminanten
Kursrallye dieser
Aktie zwar
begründet
gewesen sein,
waren
fundamentalanalyti
sch jedoch völlig
substanzlos, da
Teradyne bei
dieser
Ergebnispublikatio
n zum 4. Quartal
2020 nicht nur einen vollauf überzeugenden 16 %-igen Umsatzsprung gegenüber dem Vorjahr,
gepaart mit einer dazu noch weit überproportionalen Nettogewinnsteigerung um + 25 %
ausgewiesen hatte, sondern mit diesen Zahlen (sowohl im Umsatz wie auch im Reingewinn) die
Konsensprognosen der Analysten bei weitem übertraf.

Die unmittelbar nach der Ergebnisvorlage zunächst eingetretene Kursschwäche der Aktie kann daher
nur auf die anschließende Guidance des Unternehmens für das laufende 1. Quartal 2021
zurückzuführen gewesen sein, deren Prognosespannen eines Umsatzes von 720 – 780 Mio. USD
(Analystenkonsens: 746 Mio. USD) sowie Nettogewinns von 0,95 – 1,11 USD je Aktie
(Analystenkonsens: 1,06 USD je Aktie) in ihrem Mittelwert jedoch die Analystenschätzungen
einigermaßen genau trafen.

Somit war auch diese Prognoseabgabe von Teradyne für einen fundamentalanalytisch begründeten
anschließenden Aktienkursdruck kaum tauglich, was auch eine Fülle namhafter Analysehäuser (wie
z.B. Credit Suisse, Deutsche Bank, Citigroup und Goldman Sachs) mit anschließenden
Heraufstufungen ihrer Aktienkursziele völlig zu Recht ebenso bewerteten, und damit auch den
seitherigen starken Rebound der Aktie völlig erklärlich macht.

In der hochgradig diversifizierten und dadurch nachhaltig sehr wachstumsstarken
Geschäftsausrichtung von Teradyne auf alle nur denkbaren Bereich von IT-Komponenten- und
Systemtestungen erachten wir die Aktie mit einem aktuellen KGV (2022e) von nur rd. 26 weiterhin als
äußerst attraktiv bewertet, bekräftigen daher auch weiterhin unsere Kaufempfehlung für
risikobereite Anleger, und behalten unsere Bestandsposition im Themendepot
ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN selbstverständlich ebenfalls unverändert bei.

Genauso wurde auch die Aktie von PAYPAL unvermindert davon beflügelt, dass der weltführende

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Online-Zahlungsabwickler im 4. Quartal 2020 mit der am 03.02. publizierten 23 %-igen
Umsatzausweitung sowie dem 26 %-igen Anstieg des Konzernreingewinns (auf üblicher
internationaler Non-GAAP-Bilanzierungsbasis) gegenüber dem Vorjahr sämtliche
Analystenschätzungen klar übertroffen hatte.

Auch das von PayPal im 4. Quartal um + 39 % auf 277 Mrd. USD gesteigerte
Zahlungsabwicklungsvolumen überbot die Analystenkonsensprognose (268 Mrd. USD) problemlos. Die
Zahl aktiver Kundenkonten konnte gegenüber dem 3. Quartal ebenso weiter um + 4,4 % auf nunmehr
377 Mio. Konten (davon 29 Mio. kommerzielle Unternehmens-Konten) ausgebaut werden.

Ebenso gehen nach diesem sehr erfreulichen Geschäftsverlauf nun auch die konzerninternen
Ergebnisprognosen von PayPal sowohl für das 1. Quartal wie auch das Gesamtjahr 2021 insgesamt
über die bisherigen Analystenerwartungen hinaus.

So erwartet der Vorstand von PayPal unter Leitung seines CEOs Dan Schulman für das laufende
Quartal nun einen gegenüber dem 4. Quartal sogar nochmals dynamischeren Umsatzanstieg (auf
täglicher Währungsbasis) um + 28 % gegenüber dem Vorjahr, während die Analysten bislang im
Konsens lediglich eine weitere Umsatzausweitung um + 22 % antizipiert hatten. Die gleichzeitige
Erwartung eines deutlich überproportionalen Nettogewinnwachstums im 1. Quartal um + 50 %
gegenüber dem Vorjahr liegt hingegen exakt auf einer Linie auch mit den Analystenschätzungen.

Für das Gesamtjahr 2021 taxiert PayPal die weitere Umsatzsteigerung auf fortlaufender
Währungsbasis nun auf + 19 % (marginal oberhalb der bisherigen Analysten-Konsensprognosen).

Mit ihrer hoch zuversichtlichen Gesamtjahres-Nettogewinnprognose für 2021 erwischte PayPal
jedoch die Analysten wie Investoren vollkommen auf dem falschen Fuß, was ohne Frage der
ausschlaggebende Hauptgrund für den starken Aktienkurssprung nach der Ergebnispräsentation
gewesen war.

So peilt PayPal nun auch im Gesamtjahr eine Nettogewinnausweitung um + 17 % an, während der
Analystenkonsens in der allgemeinen Befürchtung des Ausbleibens vergangener Corona-begünstigter
Transaktionsumsätze und starker weiterer zusätzlicher Marketing- und Promotionskampagnen
ursprünglich im Gesamtjahr 2021 von der Entstehung eines klaren Margendrucks sowie einer dadurch
bewirkten Nettogewinnminderung um - 12 % ausgegangen war.

Dieses vor allem coronabhängige Gewinn-Risiko sieht jedoch der PayPal-Vorstand selbst auch im
Gesamtjahr 2021 in keiner Weise und verweist diesbezüglich auf seine ergänzende Erwartung eines
im Gesamtjahr weiterhin äußerst robusten Transaktionsvolumens-Anstiegs, der unvermindert im
„hohen 20er-Prozentbereich“ liegen dürfte.

Ihre Zuversicht begründet PayPal zum einen mit einer aktuell boomenden Nachfrage gerade von
kommerziellen Anbietern und Online-Shops nach Einrichtungen neuer Geschäftskonten bzw. deren
künftigem Neuangebot von PayPal-Zahlungsabwicklungen (siehe oben: erst knapp 8 % aller PayPal-
Konten Gewerbekonten, Tendenz jedoch rasant steigend), zum anderen mit der künftigen Öffnung
ihrer Abwicklungskanäle auch für die marktgängigsten Kryptowährungen (insbes. Bitcoin), was

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nach Einschätzungen des Vorstands das über PayPal abgewickelte Transaktionsvolumen ebenfalls
elementar und nachhaltig steigern dürfte.

Der hochgradige Optimismus des Vorstands von PayPal zum Geschäftsverlauf im Gesamtjahr 2021
veranlasste daraufhin nahezu alle weltführenden Analysehäuser, unter ihnen z.B. Macquarie, Wells
Fargo, Morgan Stanley, Credit Suisse, JP Morgan und Citigroup, ihre Aktienkursziele in einem ersten
Schritt schlagartig auf einen mittleren Wert von rd. 300 USD nach oben zu setzen.

In der zurückliegenden Woche legte PayPal im Rahmen einer weiteren Analystenkonferenz am 11.02.
jedoch nun nochmals nach, indem über o.g. 2021er Prognosen hinaus nun erstmals auch ein neues
langfristiges Konzernwachstums-Ziel bis Ende 2025 formuliert wurde, gemäß dem die Anzahl aktiver
Kundenkonten bis dahin auf gewaltige 750 Mio. (= fast eine Verdopplung gegenüber dem aktuellen
Stand) und der Jahresumsatz auf über 50 Mrd. USD (= Wachstum um mindestens 133 % gegenüber
2020) ausgebaut werden sollen.

Auch diese sehr optimistischen wie aber auch glaubwürdigen neuen Langfristziele von PayPal
veranlassten diverse führende US-Analysehäuser (wie z.B. JP Morgan, Morgan Stanley, Citigroup,
Raymond James), ihre Aktienkursziele sofort weiter in Regionen von 310 – 350 USD heraufzustufen,
wovon die Aktie mit ihrem aktuellen Kurs von 298 USD nun nach wie vor ein Stück entfernt ist.

Angesichts der absehbaren anhaltend hochgradigen Wachstumsstärke des Konzerns in seiner
weltweit zunehmend ausgebauten Marktführerschaft für Online-Zahlungsabwicklungen (inkl. dem
kaum abschätzbaren Zusatzeffekt der Öffnung für gängigste Kryptowährungen) halten wir die Aktie
mit KGVs (2022 + 2023e) von 52 / 41 weiterhin für völlig angemessen bewertet und behalten diese
Bestandsposition unseres Themendepots ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN daher unverändert weiter bei.

Chart: PAYPAL gegen MSCI WORLD – Index (jeweils in Euro)

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Haftungsausschluss - Die EMH News AG übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der Empfehlungen sowie für
Produktbeschreibungen, Preisangaben, Druckfehler und technische Änderungen (Ausführlicher Disclaimer).
Außerdem gewann auch die Aktie von SESA SPA (IT0004729759), einem international führenden,
italienischen Auftragsentwickler von Basissoftwares (Vendoring) für alle weltführenden namhaften IT-
Konzerne im Wochenverlauf + 9,0 % hinzu.

Hintergrund war, dass der äußerst expansive und wachstumsdynamische Konzern über seine Tochter
Var Group Adiacent China die 55%-Mehrheitsübernahme an der Fen Wo Shanghai Ltd., einem hoch
anerkannten Marketing Software-Entwickler mit 15 bestehenden Patenten in China sowie
Kundenfokus auf westlichen Luxusmoden- und Spirituosen-Herstellern bekanntgab, wodurch bereits
bestehende Software-Partnerschaften mit der ALIBABA GROUP sowie den digitalen Plattformen
WeChat, JD.Com, Baidu und TMall noch weiter auf ideale Weise untermauert werden.

Mit einer geschätzten Umsatzsteigerung um + 15 %, einem geschätzten Nettogewinn-Wachstum um
+ 38 % im Geschäftsjahr 2020/21 (per 30.04.) sowie einem längerfristigen KGV (2022/23e) von
gerade einmal nur 21 ist die Aktie dieses historisch extrem wachstumsbeständigen Konzerns trotz
ihres aktuellen Rekordkurses weiterhin als erheblich unterbewertet einzustufen, weshalb wir den
Titel natürlich auch weiterhin im Bestand unseres Themendepots ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN belassen.

18.02.2021 - Matthias Reiner - mr@ntg24.de

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